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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Magath fordert TV-Beweis...



DrOhnE7
09. November 2006, 14:10
Auch an diesem Spieltag ist es passiert. Die Schiedsrichter haben böse Fehler gemacht wie schon am Wochenende, wie häufig in dieser Saison. Mehrere Trainer haben jetzt genug davon: in einer kicker-Umfrage fordern sie die Einführung eines Oberschiedsrichters und den TV-Beweis. Vorneweg marschiert Felix Magath, der Münchner. "Meine Meinung ist immer gewesen, dass man alle technischen Möglichkeiten ausschöpfen sollte", sagt er und fügt an: "Es ist sicher kein Riesenproblem, wenn der Vierte Mann am Spielfeldrand vor einem Bildschirm sitzt und von dort aus entscheidet."


viele sagen ja, das spiel wird durch tatsachenentscheidungen in sekundenbruchteile geleitet, und es einfach Fussball ist, dass es auch Fehlentscheidungen gibt, wie auch in anderen Sportarten.

z.B. im Tennis haben die Spieler/innen nun die moeglichkeit sich in einem Satz 3 mal (?) sich den Videobeweis zeigen zu lassen!

Meiner Meinung nach sollte ein TV Beweis fuer den Fussball eingefuehrt werden. Hier gehts einfach um zu viel, als das man sagen kann "macht nix, das andere mal schießen wir ein tor..."

Nun, was sagt ihr denn so?

reh
09. November 2006, 14:16
Bei wichtigen Entscheidungen sicherlich ganz praktisch, aber wie grenzt man das dann ein? z.b. ob ein Ball beim 'angeblichen Tor' über, auf oder gar noch vor der Linie ist, das kann ja schon wichtig sein damit es nicht wieder ein Phantomtor oder dergleichen gibt... oder halt bei Elfmeterentscheidungen, ob nun Schwalbe oder Foul, da macht es dann schon Sinn, nur bitte nicht dann übertreiben und bei zig Kleinigkeiten dann den Videobeweis fordern...

ddv
09. November 2006, 14:19
Ich freu mich schon darauf, wenn die Kamera ausgerechnet im Championsleague Halbfinale in Italien ausfällt. Ob die Fußballmafia dahinter steckt?

Busta_inaktiv
09. November 2006, 14:28
Denkt doch mal an die praktische Umsetzung! DIE Problematik beim Videobeweis sind NICHT erkannte Verstöße.

Schweinsteiger zupft am Trikot und erobert dadurch den Ball, das Schirigespann merkt nichts davon. Schweini läuft weiter und erzielt erst vierzig Sekunden später (bis dahin keine Spielunterbrechung!) ein Tor. Was nun? Existiert die Möglichkeit des Videobeweises gibt es an dieser Stelle entweder Terror bis zum Spielabbruch - oder einen Freistoß am Tatort inkl. völliger Zerstörung einer Jahrzehnte alter Spielkultur und Beweisforderungen in JEDER Unterbrechung wegen "Kleinigkeiten".

Lutz
09. November 2006, 14:33
Das lässt sich ja dadurch easy vermeiden, dass du nur wenige Einsprüche pro Spiel zulässt und nur bestimmte Situationen dafür zulässig sind.

Bspw. Abseits, Tor, Aus
oder allgemein bei Spielabbrüchen nur rückwirkend für die letzten X Sekunden etc.

ddv
09. November 2006, 14:35
Original geschrieben von ~XantoS~
Das lässt sich ja dadurch easy vermeiden, dass du nur wenige Einsprüche pro Spiel zulässt und nur bestimmte Situationen dafür zulässig sind.

Bspw. Abseits, Tor, Aus
oder allgemein bei Spielabbrüchen nur rückwirkend für die letzten X Sekunden etc.

Jo genau! Und wenn dann das Trikotzupfen 11 Sekunden vor dem Torschuß war, der Videobeweis aber nur für die letzten 10 Sekunden gilt, gibts natürlich überhaupt keine Diskussionen :8[:

DrOhnE7
09. November 2006, 14:39
dann nur fuer situationen, wie vermeintliche abseitsstellungen, die an einen torerflog gekoppelt sind. Elfmeter/kein Elfmeter. Taetlichkeiten.

Das Schaf
09. November 2006, 14:44
yeah macht den fußball mit sowas kaputt

btw
wer entscheidet dann obs elfer war oder net?
sieht das überhaupt jemand im tv in der wiederholung dasses elfer war ( abgesehn von richtig krassen fouls wos allen klar is )

da kann man sich das agnze aus 10 verschiedenen perspektiven anschaun und weiß imemr noch net obs eins war oder net.

schwachsinnigster veränderungsvorschlag aller zeiten.

eigentlich bräuchten wir genaugenommen den schiri auch nimmer? man sieht das foul ja so eh besser.


und bis zu welcher liga soll das ganze gehn? regionalliga? die ham meistens nur 2 kameras am spielfeldrand stehen da sieht man mla gar nix -.-

enOr
09. November 2006, 14:46
Original geschrieben von DavidDaVinci


Jo genau! Und wenn dann das Trikotzupfen 11 Sekunden vor dem Torschuß war, der Videobeweis aber nur für die letzten 10 Sekunden gilt, gibts natürlich überhaupt keine Diskussionen :8[:
naja wieso? man könnte einfach einführen, dass jede manschaft pro spiel 2 mal einen videobeweis verlangen kann. am feldrand steht ein fernseher, wie beim american football. der trainer meldet bei bedarf dem 4. schiedsrichter den einspruch. dieser schaut sich die szene auf dem bildschirm an, während das spiel weiterläuft, und meldet einen etwaigen verstoß per funk dem hauptschiedsrichter auf dem platz. im zweifel gilt die regel "für den angeklagten", d.h. wenn auch über den tv beweiss die szene nicht eindeutig geklärt werden kann, d.h. aus sicht des schiedsrichters nicht eindeutig geklärt werden kann, läuft das spiel weiter. ganz einfach.
sowas wäre jedenfalls eine überlegung wert.

ddv
09. November 2006, 14:51
Original geschrieben von [LoT]eNiAC

naja wieso? man könnte einfach einführen, dass jede manschaft pro spiel 2 mal einen videobeweis verlangen kann. am feldrand steht ein fernseher, wie beim american football. der trainer meldet bei bedarf dem 4. schiedsrichter den einspruch. dieser schaut sich die szene auf dem bildschirm an, während das spiel weiterläuft, und meldet einen etwaigen verstoß per funk dem hauptschiedsrichter auf dem platz. im zweifel gilt die regel "für den angeklagten", d.h. wenn auch über den tv beweiss die szene nicht eindeutig geklärt werden kann, d.h. aus sicht des schiedsrichters nicht eindeutig geklärt werden kann, läuft das spiel weiter. ganz einfach.
sowas wäre jedenfalls eine überlegung wert.

Und was, wenn in einem Spiel nicht nur 2, sondern 3 mehr als fragwürdige Entscheidungen vorkommen? Es steht 2:2 und das Team musste schon 2x den Beweis fordern, das dritte Tor würde das Spiel entscheiden! Und jetzt?

Zeig mal eine wirklich strittige Elfmeterentscheidung 5 verschiedenen Leuten. Du hast 6 verschiedene Meinungen, welche wird nun genommen? Und im Zweifel für den Angeklagten? Wer ist Angeklagt? Der Verteidiger, der angeblich das Trikot zupfte? Oder der Stürmer, der angeblich eine Schwalbe vollzog? Alles viel zu schwammig...

Die Diskussionen werden dadurch nicht weniger, man verschiebt sie nur...

€: Ganz zu schweigen von den Emotionen der Fans. Was glaubst du, was los ist, wenn in der 90. Minute nen Videobeweis gefordert wird und die Oberschiedsrichter 5 Minuten brauchen, um die Szene zu analysieren. 5 Minuten voller aufgeheizter Atmosphäre, mit jeder Sekunde wird die Spannung höher. Dann die Entscheidung GEGEN die eigene Mannschaft. Was glaubst du wieviele da anfangen Dinge aufs Spielfeld zu werfen oder gleich das Spielfeld zu stürmen?

Busta_inaktiv
09. November 2006, 14:53
Original geschrieben von ~XantoS~
Das lässt sich ja dadurch easy vermeiden, dass du nur wenige Einsprüche pro Spiel zulässt und nur bestimmte Situationen dafür zulässig sind.

Bspw. Abseits, Tor, Aus
oder allgemein bei Spielabbrüchen nur rückwirkend für die letzten X Sekunden etc.

na dann kloppt man bei einem nicht gegebenen elfmeter doch gerne mal den ball über die gegnerische Torauslinie, nur um den Beweis ausführen zu können. Der Einsatz lohnt auf jeden Fall, wenn nur jedes zehnte Mal ein Elfer bei rausspringt.


Original geschrieben von Dr. OhnE
dann nur fuer situationen, wie vermeintliche abseitsstellungen, die an einen torerflog gekoppelt sind. Elfmeter/kein Elfmeter. Taetlichkeiten.

Vermeintliche Abseitstellung mit Großchance, der Ball geht aber nur an die Latte. Wer will durchsetzen, dass in diesem Fall kein Videobeweis geführt wird, nur weil kein Tor fiel?

Vermeintliche Notbremse (keine Tätlichkeit, kurz vorm Strafraum) wird nicht gegeben.
a) Tor fällt
- 90. Minute: DEFENSIVE Mannschaft fordert Videobeweis um den Freistoß zu halten, quasi Tausch Punkte gegen Feldverweis
- 1. Minute, Gegner fordert Videobeweis um aussichtsreichen Freistoß UND rote zu kriegen
b) Tor fällt NICHT --> kein Videobeweis, Terror


Solange man realistische Situationen konstruieren kann bei denen es richtig Stress gäbe ist ein Videobeweis nicht durchführbar.
Hochkomplizierte Ausnahmelisten usw. sind einfach nicht praktikabel!

Es gibt allerings eine Sache bei der ich DAFÜR bin: rückwirkende Verhängung persönlicher Strafen, z.B. auch in der Halbzeit. Und nicht nur bei groben Unsportlichkeiten und Tage nach dem Spiel, wie es jetzt auch schon möglich ist und leider viel zu selten genutzt wird.

reh
09. November 2006, 15:04
Oder einfach alles so lassen wie es ist. Keine Änderungen wie in dem 5+6-Thread oder wie der hieß, keine Kameras. Fußball ist so schon gut wie er jetzt ist, da sollen die jetzt blos nicht mit 'zig (mehr oder weniger?) schwachsinnigen Ideen kommen was man alles so ändern könnte. Machen wir doch einfach mal den Fußball kaputt und denken uns lauter lustige Spielereien und Regeländerungen aus, yay D:

Busta_inaktiv
09. November 2006, 15:11
Original geschrieben von [LoT]eNiAC

naja wieso? man könnte einfach einführen, dass jede manschaft pro spiel 2 mal einen videobeweis verlangen kann. am feldrand steht ein fernseher, wie beim american football. der trainer meldet bei bedarf dem 4. schiedsrichter den einspruch. dieser schaut sich die szene auf dem bildschirm an, während das spiel weiterläuft, und meldet einen etwaigen verstoß per funk dem hauptschiedsrichter auf dem platz. im zweifel gilt die regel "für den angeklagten", d.h. wenn auch über den tv beweiss die szene nicht eindeutig geklärt werden kann, d.h. aus sicht des schiedsrichters nicht eindeutig geklärt werden kann, läuft das spiel weiter. ganz einfach.
sowas wäre jedenfalls eine überlegung wert.
Beim football läuft kein Spielzug länger als zehn Sekunden, im Mittel wahrscheinlich eher unter fünf. Im Fußball... tja, massig Probleme.

Marneus
09. November 2006, 15:17
drohne den videobeweis im tennis gibt es bis jetzt auch nur sehr spärlich, das hawk-eye gibts nur auf großen courts und nur auf wenigen plätzen der welt.. flushing meadows, miami, key biscane.. also nicht auf jedem court .. meistens nur center court. und es ist 2 mal pro satz erlaubt (außer man hat bei beiden recht, dann gibts ein 3.mal).
bei tennis seh ich das etwas anders, da es den fluss nicht vollkommen zerstört, da ein ballwechsel ja nicht gerade so lang dauert wie eine aktion im fußball.. deshalb is der vergleich etwas nunja ...

an sich wär ich auch für eine begrenzte anzahl an forderungen für einen videobeweis. wie will man das bitte sonst durchsetzen? und wenn man schon 2 verbraucht hat, hat man eben 2 verbraucht, jetzt isses auch nicht viel gerechter, wenn der schiri anders entscheidet.. also darfman da auch nicht rumheulen.
es ist genauso oft eine aufbrausende stimmung im stadion, wenn der schiri zum assistenten geht und nachfragt obs faul war oder tor oder was auch immer..

wenn die regelung macht würd ich dem zustimmen.. und es soll nur für profiligen gelten (also je 1. und 2. Liga/Division), weil da auch immer kameras dabei sind

NocturntehSex
09. November 2006, 15:51
seh ich eigentlich genau wie marneus, wenns verbraucht is isses verbraucht, is beim tennis auch so, in dem fall kann mans vergleichen...

@busta: erkläre mir bitte das beispiel in deinem vorletzten post nochma deutlich :eek3: wo du da das problem siehst wenn jeder trainer entscheiden kann wo er den videobeweis haben möchte

Benrath
09. November 2006, 16:06
Wenn das tor durchs faul unberechtig gewesen wäre, wäre es doch nur gerechtfertig das es nicht zählt, wo liegt dein problem?

er hat gefault und macht das tor 40 sekunden später ... ist halt nicht ok.

enOr
09. November 2006, 16:11
Original geschrieben von DavidDaVinci


Und was, wenn in einem Spiel nicht nur 2, sondern 3 mehr als fragwürdige Entscheidungen vorkommen? Es steht 2:2 und das Team musste schon 2x den Beweis fordern, das dritte Tor würde das Spiel entscheiden! Und jetzt?

dann hat die manschaft pech. ganz einfach.


Original geschrieben von Busta

Beim football läuft kein Spielzug länger als zehn Sekunden, im Mittel wahrscheinlich eher unter fünf. Im Fußball... tja, massig Probleme.
deshalb ja auch über den 4.schiedsrichter und nicht über den hauptschiedsrichter, der erstmal über den halben platz zum tv rennen müsste... lesen? und das ganze muss natürlich ziemlich schnell gehen. im grunde ist sowas ja auch nur was für vermeindliche abseitstore, elmeterwürdige szenen, etc... nicht für jedes x-beliebige foul.

Asta Khan_inaktiv
09. November 2006, 16:21
Ganz klar pro Videobeweis. Natürlich muss man dafür vernünftige Regelungen finden wie in anderen Sportarten auch.
Das schlechteste, was dabei rauskommen kann, ist dass man im Zweifelsfall einfach bei der Schiedsrichterentscheidung bleibt, wenn der sie bereits (falsch) gefällt hat. Dann käme der Videobeweis nur da zum Einsatz, wo der Schiri bisher mit den Assis diskutiert hat bzw. lange gezögert hat vor der Entscheidung. Jeder weiß, dass es solche Fälle gibt und damit ist einwandfrei bewiesen, dass der Videobeweis ein Fortschritt ist (Pareto-besser, wenn euch das was sagt).

Ich finde sogar, man sollte ihn noch häufiger einsetzen. Aber ich wollte nur zeigen, dass es blanker Unsinn ist, gar keinen Videobeweis zu verwenden.

Busta_inaktiv
09. November 2006, 16:23
Regelentscheidungen können zu willkürlichen taktischen Entscheidungen gemacht werden. Glaubwürdigkeit fällt damit ins endlose, Konsistenz nicht mehr vorhanden.

ddv
09. November 2006, 17:41
Original geschrieben von [LoT]eNiAC

dann hat die manschaft pech. ganz einfach.


Ok. Und wo besteht jetzt der Unterschied zur Argumentation, dass eine Mannschaft eben "Pech. Ganz einfach." hat, wenn der Schiri eben die Abseitsstellung nicht erkannt hat? Wie gesagt, die Diskussion kann man damit eben nicht verhindern, sie lediglich verschieben. Und das bringt überhaupt nichts.

Noch ein Beispiel: Der Stürmer steht im Abseits, der Schiedsrichter sieht es nicht (bzw. der Linienrichter). Der Stürmer schießt, der Torwart hält. Also kein Tor, kein Videobeweis. Weiter gehts.

Aus der nun folgenden Ecke erzielt die angreifende Mannschaft ein Tor. Aus der Ecke wohlgemerkt, welche es niemals hätte geben dürfen, da der Stürmer aus der Abseitsstellung heraus diese entscheidende Ecke herausgeholt hat. Was jetzt? Mal wieder: "Pech. Ganz einfach."? Du verzeihst mir, wenn ich das für ein bisschen billig halte?

NocturntehSex
09. November 2006, 17:48
tja, entweder man nimmt den videobeweis direkt oder gar nich, so einfach is das

Dhalsim
09. November 2006, 17:55
gerade jetzt als hsv fan bin ich dafür. 2 nich gegebene elfmeter in den letzten beiden spielen...

GettinJiggyWithIt
09. November 2006, 18:11
Bin absolut dagegen.
Diese Fehlentscheidungen gehören einfach dazu und ich muss wirklich sagen dass es sich wirklich sehr häufig wärend einer Saison ausgleicht.

elaida
09. November 2006, 19:45
absolut pro videobeweis!

und solange man noch die technischen probleme hat bzw die zig lobbies sich auf ne bestimmte vorgehensweise einigen, reicht es ja auch schon wenn ganz einfach reguläre bzw irreguläre tore nachträglich (damit sind ca. 10-30 sekunden gemeint) entweder noch gegeben oder eben aberkannt werden.

wie oft gibt es bitte diese unsäglichen entscheidungen, wo ein tor angeblich aus abseitsposition heraus gefallen ist, aber dem gar nicht so war? oder eben dieselbe situation umgekehrt. abseitstor, aber trotzdem gegeben.

kein mensch fordert jede situation abzubrechen und mit videobeweis zu klären. da liegt auch genau das problem mit den gegnern des videobeweises. sie versuchen das ganze in den dreck zu ziehen und lächerlich zu machen, indem sie tausende von verschiedenen situationen heranziehen und sagen 'ja was wäre dann und dann...'

was bitte spricht dagegen, wenigstens bei situationen, in denen der ball im tor landet, den videobeweis sofort anzuführen? wie oft gab es jetzt bitte in wichtigen spielen (z.b. championsleague oder wm) massive fehlentscheidungen, wo ein eindeutiges abseitstor gegeben wurde?

nochmal : absolut pro videobeweis. anfangs nur in bestimmten situationen und dann nach und nach weiter ausbauen.

Skaarj
09. November 2006, 20:05
Hoyzer macht jetzt für die Bundesliga die Fernsehbeweise. Im Hintergrund läuft Adobe Premiere ~~
Die Fußballwettmafia steht hinter ihm!

enOr
09. November 2006, 20:15
Original geschrieben von DavidDaVinci


Ok. Und wo besteht jetzt der Unterschied zur Argumentation, dass eine Mannschaft eben "Pech. Ganz einfach." hat, wenn der Schiri eben die Abseitsstellung nicht erkannt hat? Wie gesagt, die Diskussion kann man damit eben nicht verhindern, sie lediglich verschieben. Und das bringt überhaupt nichts.

Noch ein Beispiel: Der Stürmer steht im Abseits, der Schiedsrichter sieht es nicht (bzw. der Linienrichter). Der Stürmer schießt, der Torwart hält. Also kein Tor, kein Videobeweis. Weiter gehts.

Aus der nun folgenden Ecke erzielt die angreifende Mannschaft ein Tor. Aus der Ecke wohlgemerkt, welche es niemals hätte geben dürfen, da der Stürmer aus der Abseitsstellung heraus diese entscheidende Ecke herausgeholt hat. Was jetzt? Mal wieder: "Pech. Ganz einfach."? Du verzeihst mir, wenn ich das für ein bisschen billig halte?
es geht doch beim videobweis im grunde um die frage, ob man die möglichkeiten, die sich mit dem technischen fortschritt ergeben, nutzt, oder nicht. ich persönlich tendiere auch eher zu der ansicht, das man am fußball nichts ändern soll. aber nicht weil ich gegen einen videobeweis wäre, sondern gegen jegliche veränderung am fußball. würde man den videobweis einführen, würde es sicherlich nicht dabei bleiben. und zuviel rumreformieren wäre sicher nicht allzu zuträglich. es gibt ja aus fifa kreisen diverse, teils abstruse, dementsprechende reformvorschläge.
jedoch zu sagen, der videobweis an sich würde in der sache nichts bringen, ist totaler schwachsinn. natürlich würde er das. mit dem videobweis hätte jede manschaft - zb in dem von mir angebrachten modell - die möglichkeit, 2 bzw x-mal pro spielbden videobweis heranzuziehen und damit etwaige fehlentscheidungen zu korrigieren. das ist alle mal besser als gar kein videobweis. ich weiss nicht, wo das problem sein soll, wenn man vorher die regeln für einen solchen klar ausformulieren würde. jeder manschaft wäre bewusst, dass sie nur x-mal pro spiel einen solchen videobweis einfordern könnte, entsprechend würde mit diesem instrument auch umgegangen werden. da könnte sich niemand nach dem spiel beschweren, da man es selbst in der hand gehabt hätte. wobei sich das problem, von dem wir hier reden, nämlich die absolut strittigen szenen, sich im normalfall sowieso auf 0 bis 1-2 szenen pro spiel begrenzt. wie ich schon schrieb, wäre der videobweis eh nur etwas für absolut strittige abseitstorentscheidungen, d.h. stürmer erzielt aus einer abseitsposition ein tor, strittige elfmeterszenen, usw... und nicht für jedes x-beliebige vergehen, foul, etc..., inklusive deinen beispielen. wenn zb aus einer abseitsposition eine eckstoss entstehen würde, also eine neue situation, und gegen diesen kein einspruch eingelegt werden würde, würde das daraus resultierende tor natürlich zählen. wie gesagt, beim videobweis geht es um die mögliche klärung ganz konkreter, äüßerst strittiger szenen eines spiels, nicht um irgendwelche situationsketten, aus denen strittige szenen entstehen, oder dergleichen. für diese müsste natürlich weiter die tatsachenentscheidung des schiedsrichters gelten.

Skaarj
09. November 2006, 20:28
Wozu so kompliziert?
Das Spiel soll ganz normal weiterlaufen wie bisher auch, nur halt mit nem 5. Schiri hinterm Moni der bei Fehlentscheidungen overruled. Soooo viele Fehlentscheidungen gibts nun auch nicht....

ElBollo
09. November 2006, 21:13
Ich verstehe nicht wo es das Problem wäre, wenn der Schiri bei strittigen Momenten den Videobeweis bemüht.

Er müss nicht sagen, dass er sicher ist. Er geht an den Rand. Schaut sich die Szene an, nickt wissend und entscheidet.

Wird beim Eishockey schon ewig so gemacht, gibt keine Probleme.

Mfg
Bollo

Hendr1k
09. November 2006, 23:52
ich bin voll und ganz gegen den Videobeweis! Es ist schon schlimm genug, dass die Gehälter so in die Höhe gegangen sind. Und nun noch das mit dem Videobeweis? Fehler passieren und alles gleicht sich wieder aus irgendwann, früher gabs die Videobeweise auch nicht, nagut vllt. gabs früher nicht die Möglichkeiten. Aber diese vielen Unterbrechungen usw. würden das was den Fußball ausmacht einfach nur stören und noch unattraktiver machen als er zur Zeit schon ist.

Fußball entwickelt sich in eine schlecht viel zu kommernzielle Richtung, die von wenigen Großen mit viel Geld bestimmt wird.

So wie in der Kreisliga mit richtig schön pallawa so ist es doch schön. Ortsduelle mit kleinen Nickelichkeiten und nachher die Hand geben, dass ist der Fußball wie er sein sollte.

Fußball kam früher ohne wenig Technik aus, und sollte auch in Zukunft mit wenig auskommen.
Und ohne die ganzen Diskussionen und Aufreger würde uns Fußballfreunden doch was fehlen:flop:


Contra Videobeweis!!!

ddv
10. November 2006, 09:33
Original geschrieben von [LoT]eNiAC

[...]

Das Problem dabei ist nicht, dass es "nichts" bringt, dass Problem dabei ist, dass es das Ziel nicht erfüllt: nämlichen einen Sport ohne Fehlentscheidungen.

Achtung, jetzt kommt ein Vergleich. Damit hat dieses Forum ja immer so seine Schwierigkeiten:

Das ist wie mit der neuen Abseitsregel, welche im ConfedCup ausprobiert wurde. Auf dem Papier eine super Geschichte. Dadurch, dass erst Abseits gepfiffen werden soll, wenn der Spieler auch tatsächlich ins Spiel eingreift ergeben sich eine ganze Fülle an nützlichen Dingen: Das Spiel kann sofort weitergehen, wenn der Gegner den Ball so oder so abgefangen hat ohne lästige Verzögerung, der Stürmer, welcher im Abseits war, kann sich einfach zurückziehen und so einem Mitspieler den Weg frei machen, etc.

Aber das ganze sieht eben nur auf dem Papier so toll aus, auf dem Platz ist es was anderes, da fallen die andauernden "kuriosen" Pfiffe sehr negativ auf, weil ein Stürmer sekundenlang gerannt ist um dann irgendwann einen Pfiff zu bekommen, bei welchem das ganze Stadion schon wieder vergessen hatte, dass er ja hätte Abseits stehen können. Es ist eine komplett simple Regel, aber trotzdem für den simplen Fußball meilenweit zu kompliziert.

Das selbe trifft auf den Videobeweis zu. Sobald er eingeführt wird, müssen zig Ausnahmesituationen gelten, welche jemand, der einmal im Jahr Fußball guckt, einfach nicht mehr begreift. Mach halt mal jemandem begreiflich, der schon schwierigkeiten hat überhaupt Abseits zu erkennen, warum abgepfiffen wird, wenm daraus ein Tor entsteht, aber nicht, wenn daraus eine Ecke ensteht, ein Freistoß ensteht. Warum ist es Spielentscheidend, wenn man direkt aus dem Abseits ein Tor erzielt, aber nicht, wenn man indirekt (aus der nachfolgendnen Ecke, Freistoß, what ever) ein Tor erzielt? Was, wenn sich danach ein Verteidiger genötigt fühlt, die Notbremse zu ziehen und dafür Rot bekommt. Videobeweis, ja oder nein? Und bei Gelb? Immerhin kann er danach dann nicht mehr foulen.

Es geht mir nicht darum, dass ich da nicht mehr durchblicken würde, ich denke auch die allermeisten ständigen Fußballfans würden den dreh irgendwann raus haben. Aber Fußball ist Mainstream und muss sich dessen Richtlinien unterwerfen. Wieviele "Pseudofans" hatten wir bei der WM? Verdammt viele. Die alle würdest du mit solchen Ausnahmeregelungen verprellen. Sicher, jetzt kommt wieder das Totschlag-Argument: "Pech. Ganz einfach." Aber ich denke tief in der drin wirst du verstehen, warum das ganze (zumindest mit der Technik von heute) einfach nicht massentauglich ist.

Für die eingefleischten Fußball fans ja, für die Masse nein.

Marneus
10. November 2006, 16:08
es geht um die minimierung der fehlentscheidungen und nicht um die auslöschung, denn das ist nie garantiert, bei keiner sportart.

du verkomplizierst das ganze ein wenig :bored:

videobeweis kann unter anderem zum spektakel aufgewertet werden, wies im tennis ja eigentlich schon ist.. da freuen sich die fans schon wenn jemand den berühmten "fingerzeig nach oben" macht und das hawk-eye will ... das bringt enorme spannung.

die masse wirds verkraften ...

Sacknase
10. November 2006, 16:20
Videobeweis, Fehlentscheidung des Schiris.

Jungens, folgendes,... wir sollten hier ggf. bevor WIR hier über einen Videobeweis und strittige Entscheidungen diskutieren ersteinmal darüber diskutieren WAS der Schiri überhaupt ist.

Wisst Ihr was mich nämlich absolut aufregt;

Das man die Entscheidung eines Schiris überhaupt in zweifel stellt.

Diese Diskussionen am Spielfeldrand, durch einen Spieler im Spiel gehören für mich mit einer sofortigen Roten bestraft. Der Schiri ist eine Autorität man hat seine Entscheidung, auch wenn sie nicht richtig sein mag, zu akzeptieren, wer das nicht kann sollte von seiner Aufgabe entbunden werden und den Spielbetrieb nicht stören! - meine Meinung -

und ein Videobeweis stellt diese Autorität in Frage! Deswegen ist diese Diskussion absoluter quatsch hier! Ich find es eher schade das bei diesen Meckereien nie wirklich ernsthafte konsequenzen gezogen werden! Klar es gibt mal ne gelbe! Bei rudelbildung gehört für mich sogar gleich die ganze Mannschaft vom Platz!


Das einzige wo ich ggf. einen Videobeweis als angebracht finde; ob der Ball nun hinter oder vor der Linie war. Bei strittigen Toren dieser art. Kein Schiri kann hier nah genug stehen um dies zu erkennen! - deswegen einfach einen Sensor auf die Linie und gut ist! Aber dies ist eine Hilfe für den Schiri, nicht gegen ihn. Solche Fouls im Fernsehen zu diskutieren, irgendwelche Linien zu ziehen... absoluter schwachsinn... auch diese "Abseitstor" wiederholungen inkl. virtuelle Linie, Absolutes Affentheater. Die Entscheidung steht! fertig! Danach hat sich der Spieler zu richten, danach hat sich der Fan zu richten und vorallem der Kommentator im Fernsehen!

Grüße

Marneus
10. November 2006, 17:18
na wenn du schon soweit gehst zu sagen, das tore diskutiert werden können, dann kann man auch fouls diskutieren etc. , denn ob jetzt der ball 2mm über der linie war oder die fußspitze den spieler berüht hat, kann man gleichstellen. denn der schiri kann auch "nicht immer nah genug stehen".

und bestes beispiel graham poll.. lol dieser wm auftritt, da sieht man doch das man nicht einfach kuschen des spielers ausgehen kann, wenn der so einen scheiß zusammenpfeift

und rot für meckerei.. jeah ein emotionsloses fußballspiel , wo einfach alle die entscheidung akzeptieren und sagen "ja wenn der das sagt.."

kaffee und kuchen bei tante susi , ist da ja spannender

viedion
10. November 2006, 18:31
#2 sacknase

bei entscheidungen, die nur mit ja/nein beantwortet werden können (ball hinter der linie, evtl noch absiets ja/nein), kann man evtl n videobeweis diskutieren.

aber bei foul? ihr schaut doch sicher auch ab und zu BuLi-streams mit nem englischen kommentator? letztes WE, wo der wiese gg cottbus am ende einen ummäht?
der engländer:" wiese will ihn nicht umhauen, der stürmer fädelt ein, richtige entscheidung, kein elfmeter"
sportschau:" bremen vieeel glück gehabt, glasklarer elfer.."

bei den oben genannten kann man "einfach" per sensoer biepen lassen, wenn der ball hinter der linie ist, genau wie "brust zählt", brust im abseits - biep!

Helmi
10. November 2006, 19:28
Original geschrieben von Sacknase

Wisst Ihr was mich nämlich absolut aufregt;

Das man die Entscheidung eines Schiris überhaupt in zweifel stellt.

Diese Diskussionen am Spielfeldrand, durch einen Spieler im Spiel gehören für mich mit einer sofortigen Roten bestraft. Der Schiri ist eine Autorität man hat seine Entscheidung, auch wenn sie nicht richtig sein mag, zu akzeptieren, wer das nicht kann sollte von seiner Aufgabe entbunden werden und den Spielbetrieb nicht stören! - meine Meinung -

und ein Videobeweis stellt diese Autorität in Frage! Deswegen ist diese Diskussion absoluter quatsch hier! Ich find es eher schade das bei diesen Meckereien nie wirklich ernsthafte konsequenzen gezogen werden! Klar es gibt mal ne gelbe! Bei rudelbildung gehört für mich sogar gleich die ganze Mannschaft vom Platz!




rofl. wenn 1 tor über zig millionen€ entscheidet und der schiedsrichter eine krasse fehlentscheidung macht, würdest du dich nicht aufregen ?
Du hast doch ganz sicher NIE Fussball im Verein gespielt, sonst wüsstest du, dass das kompletter schwachsinn ist, bei meckern seitens der spieler, rot zu geben.
und der videobeweis würde seine autorität nicht in frage stellen, siehe eishockey, tennis..

Sacknase
10. November 2006, 20:18
Hallo IntoThe[Klo],

ich hab sogar 10 Jahre lang Fussball gespielt. als Zentraler Abwehrspieler!

Und wenn man nicht die Autorität des Schiris akzeptieren kann, was für mich übrigens zum Sport gehört, dann hat man in diesem Gewerbe meines erachtens absolut nichts zu suchen! Was bringt dieses Gemeckere denn? Die Effektivität des Gemeckeres ist gegen null gehend! Also; einfach schnauze halten und akzeptieren, auch wenns ne Fehlentscheidung war, deinen Frust kannst Du in deiner Spielweise ausleben in dem du noch mehr einsatz zeigst und deine Emotionen etwas im Griff hast, oder in der Kabine die Mülltonne eintreten, oder was weiss ich,...

das hat weder was mit Muttis Kaffekränzchen zu tun, noch mit irgendwelchen Langweilerfussball.

Weil Meckern ist kein Fussballspielen! und was wollen wir sehen? richtig guten Fussball und keinen rummaulenden Ballack, oder heulenden Italiener. Fussball und sowas spielt man und meckert nicht!

Also ich habe wärend meiner gesamten Zeit als aktiver Fussball spieler noch NIE eine Diskussion geführt mit dem Schiri ob das nun Abseits war oder nicht, denn ich hab einfach Leistung gezeigt wo ich es einfach nicht nötig hatte rumzumotzen etc!

Und ob nun hier und da eine Fehlentscheidung gegen mich fiel - entschuldige, das gehört einfach auch zum Fussballspielen dazu! Natürlich fällt das schwer, das weiss ich auch, sich zu beherrschen, aber man kann sowas lernen!

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Und wenn ein Ball 2mm mit vollem Umfang über die Torlinie gegangen ist, ist es nunmal ein Tor! Fertig aus, Egal wie und warum, Er zappelt im Netz. Ob davor nun ein Foul passiert ist, ist vollkommen wurscht für meine Ansicht (denn hierüber soll der Schiri entscheiden), ausserdem hätten die Linienrichter auch wesentlich mehr augenmerk aufs wesentliche und müssen Ihre augen nicht auch noch auf die Torauslinie legen!

Ein Foule ist dagegen was ganz anderes! Ein Foule ist eine Regelauslegung! Oder wollen wir nun darüber diskutieren ob ein Ball der 2 mm über die Torlinie gerollt ist ein Tor ist oder kein Tor ist? - ich denke mal das in dieser Diskussion wir eigentlich nur zu einer Schlussfolgerung kommen; es ist ein Tor. Ein Foule ist etwas ganz anderes; Ein Schiri beurteilt ein Foul! Siehe doch mal das "Reingrätschen". Hier wurde nun gesagt, OKAY gibt Freistoß. Würde sich wirklich jeder Schiri darauf einlassen müsste er wohl bei jeder 2. Aktion im Strafraum einen 11m pfeifen! Aber kaum ein Schiri hält sich daran.

Trikotzupfen im Strafraum! - 11m. Ich will Dich mal sehen wie du einen Video beweis anstellen willst wenn es beim Eckball hoch hergeht! Da wird gezupft geschoben, gewürgt das es kracht! Du könntest also im Bundesliga Tippspiel auf bw.de jedes Spiel schonmal mit 2:2 ansetzen wenn du pro Mannschaft 2 Videobeweise zulässt!

Sauber Sauber! Und regst Dich im gegensatz ggf. sogar auf wenn Die Italiener leicht fallen, was sie ja sehr gut können! - Immerhin kennen wir ihre Spielweise, siehe Italien - Schweden (WM06)

Was hättest Du speziell in diesem Fall mit einem Video beweis gemacht? - Der Spieler hat sich vor den Italiener geworfen! Also Ein Foul! - Der Italiener hat sich aber ms bruchteile Später fallen gelassen ohne eine Brührung. Also eine Schwalbe!


Da ich eher eine Schwalbe ahnden würde als ein Foule, würde ich keinen Strafstoß geben, Jeder Italiener hätte mich dafür gehasst!
Hätte ich Strafstoß gegeben, hätte jeder Schwede mich gehasst!


Und glaub mir; eine Situation wie so eine hättest DU nie im Leben in einer 2 minütigen Auszeit eine Entscheidung fällen können! Der Schiri hat auf Strafstoß entschieden - fertig! Und? Pech gehabt! Aber nein, dann wird halt gemeckert und was weiss ich was....

Ich hätte dabei die gesamte Mannschaft der Schweden vom Platz gestellt und die Italiener im Anschluss daran 3:0 gewinnen lassen. - nur anhand dieser Situation jetzt, da ich den gesamten Spielverlauf nicht mehr im Kopf nachvollziehen kann!

Eine Entscheidung des Schiris hat man einfach zu akzeptieren Punkt!

Grüße

NocturntehSex
10. November 2006, 20:31
lol du willst uns hier erzählen dass du dich nich aufregen würdest wenn deine mannschaft ein sehr wichtiges spiel durch nen 11m in der nachspielzeit verliert, der nur durch ne schwalbe zustande gekommen is? ja sicher doch :stupid: :stupid: und autorität vom schiri...guck dir doch eishockey an, wann gehn die bitte auf den schiri los? eben gar nich, weil dank videobeweis nich der schiri an der entscheidung schuld is (in augen der spieler) sondern nur sie selber


und was für dich zu irgendnem sport gehört, is glaub ich recht unerheblich

Busta_inaktiv
10. November 2006, 20:57
Original geschrieben von Nocturn teh Sex
lol du willst uns hier erzählen dass du dich nich aufregen würdest wenn deine mannschaft ein sehr wichtiges spiel durch nen 11m in der nachspielzeit verliert, der nur durch ne schwalbe zustande gekommen is? ja sicher doch :stupid: :stupid: und autorität vom schiri...guck dir doch eishockey an, wann gehn die bitte auf den schiri los? eben gar nich, weil dank videobeweis nich der schiri an der entscheidung schuld is (in augen der spieler) sondern nur sie selber


und was für dich zu irgendnem sport gehört, is glaub ich recht unerheblich
was willst du eignetlich, fußball läuft seit hundert jahren so. halbwegs erfolgreich, würde ich sagen.
behauptet irgendwer, dass schiris jüngst schlechter geworden sind?

NocturntehSex
10. November 2006, 21:33
hä? wer stellt das denn in frage? du redest irgendwie kompletten unsinn :elefant:

durch den videobeweis könnte man den schiri zb auch ein bisschen schützen, mit den worten "na wenn dus besser weißt nimm doch den videobeweis" würden so einige spieler ganz schnell ihr maul halten

ElBollo
11. November 2006, 15:07
Original geschrieben von Busta

was willst du eignetlich, fußball läuft seit hundert jahren so. halbwegs erfolgreich, würde ich sagen.
behauptet irgendwer, dass schiris jüngst schlechter geworden sind?

Vor Hundert Jahren wurden die Loks auch noch mit Kohle versiorgt und wir haben unsere Zeit nicht im Inet vernerdet, worauf ich hinaus will un dieses Pauschalargument zu entkräften:

Die Zeiten ändern sich!

Das Schaf
11. November 2006, 20:23
Original geschrieben von Nocturn teh Sex
hä? wer stellt das denn in frage? du redest irgendwie kompletten unsinn :elefant:

durch den videobeweis könnte man den schiri zb auch ein bisschen schützen, mit den worten "na wenn dus besser weißt nimm doch den videobeweis" würden so einige spieler ganz schnell ihr maul halten

toll und dafür macht mans uns schiris in den unteren Klassen gleich mal wesentlich schwerer.

die Bundesliga is nur die Spitze des Eisberges, weiter unten hat der Schiri dann absolut keine autorität mehr wenn wöchentlich dank videobeweis in den Spielen 5 schiri entscheidungen revidiert werden.

-=D1ablo666=-
12. November 2006, 05:24
ich find es sollte mit fussball wie mit football gemacht werden. die coaches können entscheidungen challangen, die refs schauen sich das ganze auf nem bildschirm am feldrand an und können die entscheidung u.U. rückgängig machen.

wutvolta
12. November 2006, 11:42
videobeweis beim fußball würde das ganze spiel stören.
zzt gibt es pausen bei verletzungen, sonst geht es recht zügig weiter.
stellen wir uns mal vor das plötzlich ein trainer eine "auszeit" nehmen kann um irgendeinen scheiss zu überprüfen.
Wenn es die möglichkeit gibt dann würden die trainer das auch mal ausnutzen um eine pause ins spiel zu bringen wenn zb ihre mannschaft grade hinten schwimmt und kurz vorm gegentreffer steht.
man kann damit den ganzen schwung aus nem spiel nehmen.

ich denke ich kann sacki zustimmen, ball im tor ist eine sache die eindeutig ist, also eine hilfe für den schiri.
Und ich würde es mir wünschen das es mehr schiris gibt die für meckern, für gelb fordern und rudelbildung direkt mal karten verteilen.
grade gelb fordern ist sowas von absolut unsportlich, wenn ich schiri wäre (und ich wär fast mal einer geworden :P) würd ich für sowas direkt und ohne kompromiss gelb zeigen.

DEFMagic
18. November 2006, 14:31
Ich muss gestehen die typischen Anti-Videobeweis-Fußballfans amüsieren mich grad köstlich.

Hauptargument 1: Fußball hat schon immer ohne funktioniert, wieso jetzt was ändern. Ja komisch dieser Fortschritt, wieso haben die eigentlich angefangen Fußball im Fernsehen (dieses komische neue Medium) zu übertragen, das ging vorher doch Jahrhunderte lang auch ohne? Und wozu gibt es überhaupt dieses Internet, ist das nicht so ne Militärerfindung, Telefon ist doch super und eigentlich reicht ja die Post... Kams an? Was ist das bitte für ein Scheissargument? Die Welt verändert sich, ja auch die des Fußballs. Die Spieler sind hochbezahlte Profis und begnadete Leienschauspieler. Wenn die immer ausgefeiltere Tricks zum Bescheissen benutzen, wieso soll der Schiri nicht moderne Technik "dagegen" benutzen? Im übrigen wäre es auch sinnvoll einen "technische Neuerung" zu diskutieren, wenn das Spiel sich seit der Steinzeit nicht geändert hätte.

Hauptargument 2: Es gibt Situationen, in denen der Videobeweis nicht weiterhilft. Öhm... ja und? Wie der (vermute ich mal) BWLer Asta Khan so schön "pareto-optimal" erwähnte (und gleich todesmutig von "bewiesen" sprach...) geht es ja wohl nicht darum, daß eine Neuerung in einem Spezialfall keinen Vorteil bringt. Wenn Du keinen Strom hast, ist son Desktop-PC echt scheisse... Ich habe noch keine Situation geschildert bekommen, wo ich objektiv einen Nachteil eines Videobeweises erkennen konnte.

Ansonsten noch ein paar kurze Highlights:
- Sacknases Respekt vor dem Schiri. Entschuldige, aber Du verstehst den Unterschied zwischen mangelndem Respekt und Kritik an einer Entscheidung? Ich geb Dir völlig Recht, daß des "übliche pöbelnde Fußballrudel" um den Schiri vom Platz gestellt gehört. Aber nach einem Elfmeterpfiff zu sagen "entschuldigen Sie Herr Schiedsrichter, ich bin mir relativ sicher, daß der gute Mann da grad 3 Sekunden früher losgeflogen ist, als mein Mitspieler in seiner Nähe war. Könnten Sie mal schnell einen Blick auf die Wiederholung werfen (oder ihren Kollegen fragen, was der am Bildschirm sieht)."
- emotionsloses Fußball:
Sorry, aber wenn Fußball von emotional aufgewühlten, subjektiven Stimmungen, Fehlentscheidungen und dummem Fangesülze lebt, weiß ich endlich, wieso ich den Sport eigentlich nicht mag (zumindest jenseits vom Bolzen mit Kollegen).

viedion
18. November 2006, 15:09
Hauptargument ist wohl Spielflusszerstörung.
alles anderes ist gelaber - das runterzumachen ist leicht...

ElBollo
18. November 2006, 15:33
Original geschrieben von viedion
Hauptargument ist wohl Spielflusszerstörung.
alles anderes ist gelaber - das runterzumachen ist leicht...

Aber den Spielfluss kann man doch erhalten:

Beispiel Abseits:

Im Zweifel für den Angeklagten machen die Schiris doch selten. Es könnte ja durch eine Fehlentscheidung ein Tor fallen. Also lieber Abpfeifen und die GElegenheit erledigen. Ob ein tor gefallen wäre ist somit Spekulation und die Szene wird im Rückblick nicht mehr so streng bewertet wie eine Fehlentscheidung die zum Tor führt.

Haben die Schiris den Videobeweis, dann können sie die Szene laufen lassen. Fällt ein Tor direkt aus dieser strittigen Szene ==> Schiri geht an den Monitor und entschiedet dann auf Tor oder nicht. Kein Tor ==> normal weiterlaufen lassen.

Das Spiel wird schneller, es kann sich seltener aufs Abseits verlassen werden und wir Fans sehen mehr Aktion statt Stürmern die 3 Meter antreten um dann auszulaufen wegen dem Abseitspfiff.

Ich kann bei dieser Situation zum Beispiel KEINEN Nachteil erkennen.

Und das ist nur ein Beispiel, es gibt viele Szenen bei denen sich die Prüfung lohnt. Das wird beim Eishockey genauso praktiziert und funktioniert.

Nicht der Videobeweis kann ein Spiel verpfeifen sondern der Schiri der Ihn nicht hat. Und bei jeder Nicklichkeit braucht man ihn auch nicht. Nach spielentscheidenden Situationen (also Toren, Elfer oder Roten Karten) genügt.

Anderes BEispiel:
Ecke kommt rein, Stürmer und Verteidiger rangeln. Eher gibt es imho Stürmerfoul als Elfmeter, wenn gepfiffen wird. Also, Szene laufen lassen und beim Tor kann man immer noch schauen ob es ein Stürmerfoul war oder net.

Wie gesagt, beim Eishockey gibt es auch noch Fehlentscheidungen und Emotionen, das Spiel ist auch flüssig und schnell und die Schiris alleine ENtschieden bei strittigen Situationen ob sie es nochmal sehen wollen oder nicht.

Das funktioniert problemlos.

@sheeperich:
Wo haben es die niedrigeren Klassenschiris schwieriger? Videobeweis ab Profi, Semi-Profiliga, vorher nicht. Wer hat das Geld bei FC Hölzebein gegen SV Niederbraruk in der Kreisklasse ein KAmeraequipment aufzubauen???

Aber da wo es um viel GEld geht, da ist so etwas schon sinnvoll.

My 2 Cents.
Bollo

Das Schaf
18. November 2006, 18:47
Original geschrieben von [For]ElBollo


@sheeperich:
Wo haben es die niedrigeren Klassenschiris schwieriger? Videobeweis ab Profi, Semi-Profiliga, vorher nicht. Wer hat das Geld bei FC Hölzebein gegen SV Niederbraruk in der Kreisklasse ein KAmeraequipment aufzubauen???

Aber da wo es um viel GEld geht, da ist so etwas schon sinnvoll.

My 2 Cents.
Bollo

sobald es in der bundesliga eingeführt wird hat man als schiri noch weniger akzeptanz bei den spielern. Ich finds jetz schon unter aller Sau wie die Medien meinen die Leute aufzuklären zu müssen dass dieses baseits um 0.05cm nicht gestimmt hat.
dann mit videobeweis kommen noch mehr solche sachen dabei raus. Der Schiri is der Depp vom Spielfeld. Einen Fehler gemacht und schon hat er das spiel "verpfiffen"
hat der Stürmer am leeren tor vorbei isser halt gestolpert.....

Busta_inaktiv
18. November 2006, 19:53
Original geschrieben von [DEF]Magic
Hauptargument 1: Fußball hat schon immer ohne funktioniert, wieso jetzt was ändern.
Erstaunlich, dieses "Hauptargument" kam nach dreißig Posts.

Du siehst nur den möglichen Vorteil, aber keinen Nachteil.
Nochmal: es sind unzählige Spielsituationen möglich (s.o.), bei denen erst nach Minuten der Beweis angetreten werden kann. Selbst wenn es nur Sekunden sind - in dieser Zeit kann einiges passieren. Persönliche Strafen, Verletzungen usw... zu viel Menge Stresspotential.

Fußball ist kein Football und kein Eishockey, bei denen laufend Spielunterbrechungen erfolgen oder Unterbrechungen kaum Probleme machen.

"Bessere" Schiedsrichter, soll heißen mehr und praxinahe Ausbildung oder sogar Profischiris können die Vorteile der Videoüberwachung locker aufwiegen:
das ganze Spiel würde profitieren, nicht nur die auf sechs Entscheidungen/Spiel begrenzten Videobeweise.

DrOhnE7
18. November 2006, 20:44
Original geschrieben von Busta

"Bessere" Schiedsrichter, soll heißen mehr und praxinahe Ausbildung oder sogar Profischiris können die Vorteile der Videoüberwachung locker aufwiegen:

fuer sachen wie schwalbe/nicht schwalbe, war es wirkllich kein abseits, oder stand er doch 20cm drin?

das is fuer einen menschen, sehr schwer richtig zu erfassen, und fehler macht auch ein vollprofi.

ich persoenlich bin komplett fuer einen videobeweis in solchen situationen.

zb ein 5. mann, der sich waehrend des spiels immer am monitor befindet und per funk dem schiedrichter sagt, was sache is.

da wird es auch keine groß spielunterbrechungen geben.

wg kleinerer fouls, die im mittelfeld passieren braucht es so etwas nicht.

aber zb krasse taetlichkeiten, die den schiedsrichtern entgehen sollten damit sofort bestraft werden.

Busta_inaktiv
22. November 2006, 01:28
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,449901,00.html


Die englische Premier League will die Fußballregeln ändern, um den Videobeweis einzuführen. "Wir stellen einen Antrag, in dem wir uns für den Videobeweis bei Entscheidungen auf der Torlinie einsetzen", sagte ein Liga-Sprecher der Zeitung "The Guardian". Nach mehreren vermeintlichen Fehlentscheidungen in den vergangenen Wochen hatten sich zahlreiche Trainer der Premier League dafür ausgesprochen.

Die Fifa lehnt einen Videobeweis bislang ab. Das für Regeländerungen zuständige International Football Association Board (Ifab) will sich auf seiner nächsten Sitzung im Januar 2007 mit dem Antrag befassen. Für eine Regeländerung müssten mindestens sechs der acht Mitglieder stimmen.

Nur Entscheidungen auf der Torlinie, das ist astrein.

Busta_inaktiv
04. März 2008, 15:39
Merk im Interview:
"Ich bin klar für den Videobeweis."

"Ich bin für ein Vetorecht für den Schiedsrichter und beide Trainer, die aber jeweils nur zweimal im Spiel eine Überprüfung verlangen können."

Die Entscheidung müsse von einem neutralen Dreiergremium sekundenschnell gefällt werden.

Ph!L
04. März 2008, 19:08
Der Videobeweis macht nur Sinn, wenn er nicht unbegrenzt eingesetzt werden darf und/oder nur bei bestimmten Situationen. Elfmeter, Ball über Linie oder nicht , Tätlichkeiten die der Schiri aufgrund schlechter Positionierung oder weil sie im Rücken stattfanden nicht sehen konnte.

Jedes Foul anzweifeln zu können wäre problematisch, weil der Spielfluss im Fußball sehr wichtig ist und bei 'normalen' fouls objektiv nichtmal ne dritte Neutrale Person wirklich sicher entscheiden kann was es nur war...

Also imo : Videobeweis super Idee, aber es ist sehr wichtig die Regeln sehr gut zu überdenken, dass neben dem Nutzen kein Schaden für den Fußball entsteht.

Butterbrot
04. März 2008, 21:47
videobeweis nur bei tor/kein tor.

sache geregelt.

aMrio
04. März 2008, 22:22
lol wie hier manche, allen voran busta, sich gegen jede änderung "ihres" lieblingssports sträuben. dabei ist jede entscheidung die per videonachweis im laufenden spiel und mit ordentlichem regelwerk gefällt ist eine definitiv richtige entscheidung.

seid doch mal ehrlich: wie oft habt ihr über den blinden schiri gemeckert? vermutlich relativ genauso oft wie ihr euch über ihn gefreut habt wenn er zu euren gunsten blind war. beide situationen verfälschen aber leistungen und ergebnisse im extremfall, der zumindest teilweise verhinderbar wäre durch video-beweise.

mit der argumentation der möglichen fehler und von wegen man dürfe etwas nur in den fußball einführen wenn es 100% perfekt ist schneidet ihr euch doch ins eigene fleisch; denn dann müsste man alle feld- und linienschiris sofort abschaffen, die entscheiden ja auch nicht zu 100% richtig.

BaumJ0hann
05. März 2008, 17:42
Original geschrieben von ~XantoS~
Das lässt sich ja dadurch easy vermeiden, dass du nur wenige Einsprüche pro Spiel zulässt und nur bestimmte Situationen dafür zulässig sind.

Bspw. Abseits, Tor, Aus
oder allgemein bei Spielabbrüchen nur rückwirkend für die letzten X Sekunden etc.

Wie willst du das mit Abseits realisieren? Bei 2x falsch entschiedenes Abseits ein Tor geben? Die Mannschaften so aufstellen wie beim Abpfiff und wiederholen?

spatz^
05. März 2008, 17:50
für mich lässt sich die frage einfach mit nein beantworten weils im endeffekt nur zu noch mehr diskussionen führen würde und ich den fußball mag wie er is :)

MAD)Apple
05. März 2008, 18:16
man sollte es mal eine saison zur probe einführen, denke, dass man es wieder abschaffen würde. einige regeln sind einfach auslegungssache und wird am besten von eine person entschieden und gut ist.
viel wichtiger find ich, dass man sich mal um die schauspielerei kümmert. dieses "aua er hat mich ins gesicht geschlagen"rumgeschauspieler geht mir sowas von auf den zeiger, dafür gehört man mal mind. 3 spiele gesperrt.

Marneus
05. März 2008, 22:13
Original geschrieben von M]a[verick2


Wie willst du das mit Abseits realisieren? Bei 2x falsch entschiedenes Abseits ein Tor geben? Die Mannschaften so aufstellen wie beim Abpfiff und wiederholen?

indirekter freistoß, auch wenns natürlich blöd ist wenn du auf und davon wärst bei 30m vorm tor und abseits gepfiffen wird. im fußball geht das eben grundsätzlich nicht so perfekt.

aber beim tor muss der videobeweis her...

Busta_inaktiv
09. März 2008, 22:47
Das International Football Association Board (IFAB), das 1882 gegründete Entscheidungsgremium für alle Regelfragen, hat am Samstag im schottischen Perthshire beschlossen, alle Experimente mit elektronischen Hilfsmitteln zu stoppen. Statt RIFD-Chip im Ball und einer Torkamera mit Hawk-Eye-Technik wollen die Regelhüter des internationalen Fußballs zwei zusätzliche Schiedsrichter-Assistenten im Tor-Bereich. Zudem wurde die Spielfeldgröße bei allen internationalen Partien auf exakt 105 Meter Länge und 68 Meter Breite festgelegt. Die unter anderem vom deutschen Schiedsrichter Markus Merk angeschobene Diskussion über den Video-Beweis stand auch auf der Tagesordnung. Der Vorschlag des schottischen Fussballverbandes zur Nutzung von Videobeweisen, um auch nach einem Spiel Sanktionen wegen simulierten Verletzungen vornehmen zu können, wurde nicht angenommen.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/104777

Marneus
09. März 2008, 23:33
wenn nicht heuer, dann ein anderes mal. es wird irgendwann kommen.. aber wenigstens mehr schiris aufm feld ^^
das mit der spielfeldlänge , gibts dafür auch eine erklärung, weshalb es erst "jetzt" eine regelung dafür gibt?