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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : wer glaubt an GOTT?



SuicideSquad
11. April 2003, 13:32
ich nicht!

Raubfisch
11. April 2003, 13:37
ersterm und ich shcon :)

Gast
11. April 2003, 13:37
Judentum fehlt.

SuicideSquad
11. April 2003, 13:38
hab doch aussenseiter-religion:elefant:

Feos
11. April 2003, 13:38
nein

ShAdOw.
11. April 2003, 13:45
islamisch, lol du bist n' ganz' Gscheiter', was?

CrashOverwrite2
11. April 2003, 13:48
ich bin mein eigener Gott

Rafale
11. April 2003, 14:01
Original geschrieben von CrashOverwrite
ich bin mein eigener Gott

#2

ansonsten bildet das Wort GOTT für mich die Verbindung zwischen Wissen und Unwissen, quasi die Schnittstelle zwischen Menschheit und Natur (und allem Unbegreiflichem), die Variable des Unbekannten. Is so meine eigene Definition :)



edit: Naturwissenschaften bilden in meinen Augen die Weiterentwicklung des Glaubens an Gott. Wir sagen zwar Gott und die Bibel sind zu konservativ, so wollen wir unser Unwissen mit Naturwissenschaften ausfüllen (wie entstand die Erde, die Existenz...). Im Grunde sind Naturwissenschaften genauso spekulativ wie die Vorstellung eines Gottes, genauso Opium fürs Volk :)

Dr.Phlox
11. April 2003, 14:05
Original geschrieben von Bog
Warum sollte ich an etwas glauben, das nachgewiesenermaßen nur in der Einbildung schwacher, labiler Menschen existiert, die sowas brauchen, um sich ihr sinnloses Leben rechtfertigen zu können. Man sieht aktuell, wozu derartiger Wahn in letzter Konsequenz führt.

:top2:
Der Mensch versucht immer Dinge, die er nicht versteht durch ein übermenschliches, omnipotentes wesen zu erklären. ergo sind gläübige Menschen schlicht und einfach nur dumm. Aber sie können nix dafür, denn sie wurden so erzogen. Und deren eltern von deren eltern...
wer weis aus welcher vergorenen ziegenmilch das christentum entstanden ist.

hey bog, kennste "Ich, Q" ? sollteste mal lesen, wenn nicht :D

sPaCycOrN
11. April 2003, 14:28
Ich glaube an Gott

lemontree
11. April 2003, 14:46
ich.

ruKe
11. April 2003, 14:51
Ich glaube nicht an Gott.

Btw...
Die christliche Religion ist völlig veraltet. Sie wird nur benutzt um Menschen zu kontrollieren und massig Geld abzuzocken.

10110
11. April 2003, 14:54
Original geschrieben von Bog
Warum sollte ich an etwas glauben, das nachgewiesenermaßen nur in der Einbildung schwacher, labiler Menschen existiert, die sowas brauchen, um sich ihr sinnloses Leben rechtfertigen zu können. Man sieht aktuell, wozu derartiger Wahn in letzter Konsequenz führt.
Quellenangabe bitte. Ist außerdem völlig aus dem Zusammenhang gerissen.

nomic
11. April 2003, 15:03
Original geschrieben von Bog
Warum sollte ich an etwas glauben, das nachgewiesenermaßen nur in der Einbildung schwacher, labiler Menschen existiert, die sowas brauchen, um sich ihr sinnloses Leben rechtfertigen zu können. Man sieht aktuell, wozu derartiger Wahn in letzter Konsequenz führt.

Bischen hart ausgedrückt, aber so isses doch :(

Arwing2
11. April 2003, 15:06
Original geschrieben von ruKe
Ich glaube nicht an Gott.

Btw...
Die christliche Religion ist völlig veraltet. Sie wird nur benutzt um Menschen zu kontrollieren und massig Geld abzuzocken.

so siehts aus. brennt alle kirchen nieder.

10110
11. April 2003, 15:11
Original geschrieben von Bog
c:\mirc\aliases-sync.ini
Tja, das ist das Resultat, wenn man ohne Quellenangabe zitiert. Spätestens beim 2. Hop kennt man den Urpsrung nicht mehr.

wutvolta
11. April 2003, 15:13
lol dumme umfrage
ich glaube an gott ja
aber dabei ist es völlig irrelevant welcher kirche ich angehöre, ich glaube nicht an einen katholischen, jüdischen oder buddhistischen gott
ich glaube an einen gott

n00b.penny
11. April 2003, 15:23
Original geschrieben von 10110

Tja, das ist das Resultat, wenn man ohne Quellenangabe zitiert. Spätestens beim 2. Hop kennt man den Urpsrung nicht mehr.

Fällt es dir wirklich so wahnsinnig schwer, wenigstens einmal, was konstruktives/sinnvolles zu posten!?

10110
11. April 2003, 15:27
Original geschrieben von n00b.penny
Fällt es dir wirklich so wahnsinnig schwer, wenigstens einmal, was konstruktives/sinnvolles zu posten!?
Ich habe schon indirekt etwas zum Thema gepostet.
Also geh weg.

-=]8 1³³7 8[=-
11. April 2003, 15:32
Original geschrieben von ruKe
Ich glaube nicht an Gott.

Btw...
Die christliche Religion ist völlig veraltet. Sie wird nur benutzt um Menschen zu kontrollieren und massig Geld abzuzocken.


#2



Original geschrieben von Bog
Warum sollte ich an etwas glauben, das nachgewiesenermaßen nur in der Einbildung schwacher, labiler Menschen existiert, die sowas brauchen, um sich ihr sinnloses Leben rechtfertigen zu können. Man sieht aktuell, wozu derartiger Wahn in letzter Konsequenz führt.


#2



ka wo ich das her hab o_O
jeder Mann ist sein eigener Gott und jede Frau ihre eigene Göttin


auch wahr....


warum nur sind meine meinungen schon gepostet worden ?! :cry:

wahrscheinlich glauben und beten auch viele menschen an gott weil se irgendwelche probs im rl haben, aber was soll sich denn an ihrem leben ändern wenn sie zu ihrem gott beten?
erscheint auf einmal ein korb mit 1m€, oder w00t?!

nach dem gebet fühlen sie sich maybe gut, stark und von gott gesegnet, aber in wirklichkeit ändert sich nichts an ihrer situation..

folglich: glaubt an euch selbst, if you want something done good, do it yourself ~

sLide2
11. April 2003, 15:38
ich weiß nicht

exe2
11. April 2003, 15:41
Woher soll man wissen, dass es Gott gibt?
Bzw, woher soll man wissen, dass es keinen Gott gibt?

Ich glaube, es gibt irgendetwas, auch wenn ich bezweifle, dass das Wort "Gott" im religiösen Sinne angemessen dafür ist.

-=]8 1³³7 8[=-
11. April 2003, 15:47
gott ist ein alien welches uns auf der erde als tierversuch ausgesetzt hat :uglyup:
















:8[:

ToDesRiTTeR
11. April 2003, 15:58
Original geschrieben von Bog
Warum sollte ich an etwas glauben, das nachgewiesenermaßen nur in der Einbildung schwacher, labiler Menschen existiert, die sowas brauchen, um sich ihr sinnloses Leben rechtfertigen zu können. Man sieht aktuell, wozu derartiger Wahn in letzter Konsequenz führt.

1. Wenn du alte Texte von 10110 kopierst, wirkst du nur bei Idioten intelligent.
2. Das "nachgewiesenermaßen" ist eine Lüge, mit dem menschlichen Verstand ist ein Gott weder auszuschließen noch zu beweisen. Es ist zwar die Bibel in sehr großen Teilen zu widerlegen, aber nicht die Existenz eines Gottes an sich.

Trotzdem bin ich Atheist.

KinGZeaLoT
11. April 2003, 15:59
Ich weiss nicht mehr, welcher schlaue Mann das gesagt hat, aber.......

Sagt der Theologe zum Philosophen: Philosophie ist, wenn jemand in einem absolut dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist.
Erwidert der Philosoph: Aber Theologie ist, wenn jemand in einem absolut dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist, und dann ruft: "Ich hab sie!"

.....hat schon was -_-

ToDesRiTTeR
11. April 2003, 16:02
Original geschrieben von KinGZeaLoT
Ich weiss nicht mehr, welcher schlaue Mann das gesagt hat, aber.......

Sagt der Theologe zum Philosophen: Philosophie ist, wenn jemand in einem absolut dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist.
Erwidert der Philosoph: Aber Theologie ist, wenn jemand in einem absolut dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist, und dann ruft: "Ich hab sie!"

.....hat schon was -_-

Nicht schlecht :)

0Smacks0
11. April 2003, 16:06
Original geschrieben von -=]8 1³³7 8[=-

nach dem gebet fühlen sie sich maybe gut, stark und von gott gesegnet, aber in wirklichkeit ändert sich nichts an ihrer situation..

folglich: glaubt an euch selbst, if you want something done good, do it yourself ~

Wenn jemand nicht die Kraft aufbringt sich selbst zu stützen, aufzurichten, dann kann der Glaube an einen Gott schon helfen.

Maße dir bitte nicht an über einen 80 Jährigen, der nichts außer der Gemeinde hat, zu urteilen was besser und was schlechter sei. Natürlich ändert sich Nichts! Aber aus psychologischer Sicht ist der Glaube an einen Gott durchaus berechtigt. Wenigstens einem können die Probleme anvertraut werden!


BTW. ich bin Atheist. Und ein sehr konsequenter.

-=]8 1³³7 8[=-
11. April 2003, 16:25
da haddu wohl auch wieder recht :bored:

Dr.Phlox
11. April 2003, 16:26
Original geschrieben von Bog
nein, noch nicht. ich les auch kaum. 8[ aber bei gelegenheit leg ichs mir mal zu. :top:

uebrigens: :D <- den sollte man extra fuer dich und deinen nick nocheinmal in die breite ziehen :D

hehe

habs als pdf, is echt genialer roman! :)

aber zur diskussion:
Wenn man einem Kind nichts von einem Gott erzählt, erst mit +16 etwas über die religionen lehrt, würde es da nicht zum atheismus tendieren?

früher: "Erde ist Scheibe, dahinter ist Gott!"
man beweist das Gegenteil, dass Erde ne Kugel

dann: "Gott ist im Himmel, hinter der Atmosphäre"
Juri Gagarin: "Ich sehe hier keinen Gott"

danach: "Gott ist überall"

das ist einfach nur krank. sicher, es mag menschen hoffnung geben. aber das tut ein gesunder verstand mit vertrauen zu sich selbst auch. wozu braucht man da gott?

in meinen augen sind religiöse menschen eigentlich nichts anderes als feiglinge, die nicht den mut haben zu aktzeptieren dass nach dem Tod nichts kommt! Wieso sollte das Leben dann Lebenswert sein, wenn man nach dem Tode eh weiterlebt?

Gast
11. April 2003, 16:28
Einen Gott gibt es nicht. Glaubt mir. Es gibt keinen Gott und es wird nie einen geben.
Tut mir Leid, wenn ich euch nun aus eurer Blümchenwelt gerissen habe. Aber so ist nunmal die kalte Wahrheit.

RipVanWinkle
11. April 2003, 17:14
Original geschrieben von chups
Einen Gott gibt es nicht. Glaubt mir. Es gibt keinen Gott und es wird nie einen geben.
Tut mir Leid, wenn ich euch nun aus eurer Blümchenwelt gerissen habe. Aber so ist nunmal die kalte Wahrheit.

löl
Beweise?
du glaubst das es keinen Gott gibt = du glaubst dass es einen Gott gibt.
Beides sind letztendlich 100% spekulative Aussagen ,die gleichermassen "hohl" sind. Man kann keine Fakten pro oder contra liefern, dass es eigentlich egal ist ob man an Gott glaubt oder nicht.Man kann nicht falsch liegen!
Tatsache ist aber , dass Menschen mit irgendeinem Glauben ( von schwach bis fanatisch ausgeprägt) an etwas "Überweltliches" gefestigerte Persönlichkeiten sind als diese Atheisten.
Is doch komisch , dass der Kommunismus nur 50 Jahre gehalten hat, das Christentum schon seit 2000 Jahren besteht. Das niemand sich für einen Diktator , der zig Dollars bietet , kämpfen will , sich aber tausende im Namen Allahs selbst in die Luft sprengen wollen. Das zeigt doch das der Glaube eine ungeheure Energie freisetzt , die natürlich missbraucht werden kann, aber nicht muss. Der Problem des Missbrauches des Glaubens liegt nicht so sehr an den Glauben selber , sondern an den undemokratischen hierarchischen Strukturen, die diesen "verwalten".
Also ich bin kein Gläubiger Christ oder sowas , allerdings bin ich schon der Meinung , dass es ein übergeordnetes Prinzip gibt , dass überall im Universum vorhanden ist. Diese Prinzip könnte man Gott oder göttlich nennen , auch wenn es vielleicht letztendlich nur eine mathematische Formel ist.

--

SuicideSquad
11. April 2003, 17:40
Original geschrieben von RipVanWinkle


löl
Beweise?
du glaubst das es keinen Gott gibt = du glaubst dass es einen Gott gibt.
Beides sind letztendlich 100% spekulative Aussagen ,die gleichermassen "hohl" sind. Man kann keine Fakten pro oder contra liefern, dass es eigentlich egal ist ob man an Gott glaubt oder nicht.Man kann nicht falsch liegen!
Tatsache ist aber , dass Menschen mit irgendeinem Glauben ( von schwach bis fanatisch ausgeprägt) an etwas "Überweltliches" gefestigerte Persönlichkeiten sind als diese Atheisten.
Is doch komisch , dass der Kommunismus nur 50 Jahre gehalten hat, das Christentum schon seit 2000 Jahren besteht. Das niemand sich für einen Diktator , der zig Dollars bietet , kämpfen will , sich aber tausende im Namen Allahs selbst in die Luft sprengen wollen. Das zeigt doch das der Glaube eine ungeheure Energie freisetzt , die natürlich missbraucht werden kann, aber nicht muss. Der Problem des Missbrauches des Glaubens liegt nicht so sehr an den Glauben selber , sondern an den undemokratischen hierarchischen Strukturen, die diesen "verwalten".
Also ich bin kein Gläubiger Christ oder sowas , allerdings bin ich schon der Meinung , dass es ein übergeordnetes Prinzip gibt , dass überall im Universum vorhanden ist. Diese Prinzip könnte man Gott oder göttlich nennen , auch wenn es vielleicht letztendlich nur eine mathematische Formel ist.

-- wusste noch garnicht dass alle russen atheisten sind :ugly:

Llew Silverhand
11. April 2003, 17:44
Heil Odin .....
Noch fragen ?

RipVanWinkle
11. April 2003, 17:45
Original geschrieben von SuicideSquad
wusste noch garnicht dass alle russen atheisten sind :ugly:

löl?
Woher weisste dass denn jetzt...

:ugly:

SuicideSquad
11. April 2003, 17:53
Original geschrieben von RipVanWinkle


löl?
Woher weisste dass denn jetzt...

:ugly: hast doch gesagt religion >kommunismus

aber im kommunismus gibts ja religion

RipVanWinkle
11. April 2003, 18:15
Original geschrieben von SuicideSquad
hast doch gesagt religion >kommunismus

aber im kommunismus gibts ja religion

Ja Religon > Kommunismus
und deshalb gibt es in Russland kaum mehr Atheisten als sonst wo, trotz der 50 Jahre Kommunismus und dessen staatlichen antireligösen Massnahmen.
Die Aussage "Alle Russen sind Atheisten" kannst du unmöglich bei richtigem durchlesen aus meinem Post gezogen haben.
hmmm...

:)

Dr.Phlox
11. April 2003, 18:17
Original geschrieben von RipVanWinkle


löl
Beweise?
du glaubst das es keinen Gott gibt = du glaubst dass es einen Gott gibt.
Beides sind letztendlich 100% spekulative Aussagen ,die gleichermassen "hohl" sind. Man kann keine Fakten pro oder contra liefern, dass es eigentlich egal ist ob man an Gott glaubt oder nicht.Man kann nicht falsch liegen!
--

doch man kann falsch liegen! indem man an gott (was auch imma das sein mag) glaubt liegt man schon falsch.

ich denke den trekkies hier dürfte eugene roddenberry ein begriff sein... das war einer der größten atheisten unserer zeit, und er hat mal gesagt "Für die meisten Menschen ist Religion nur Ersatz für einen schlecht funktionierenden Verstand."

und zu meiner schande muss ich gestehen, dass ich auch religionsunterricht hatte (evangelisch). meine mudder is (nicht streng) katholisch. tja, jetzt hab ich mir meine eigene, freie meinung gebildet und so leb ich viel besser als ein imaginäres wesen anzubeten.

longhoishong
11. April 2003, 18:23
LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL

Whiplash
11. April 2003, 18:29
alleine an den auswahlmöglichkeiten die du in deinem Poll zur verfügung stellst merkt man wie wenig ahnung du von dem hast was du hier verzapfst. Armes Deutschland

RipVanWinkle
11. April 2003, 18:33
Original geschrieben von Dr.Phlox


doch man kann falsch liegen! indem man an gott (was auch imma das sein mag) glaubt liegt man schon falsch.



hehe,
etwas kann nur falsch sein , wenn man das Gegenteil als richtig beweist.
Der Glaube an Gott kann nur falsch sein , wenn man beweist , dass der Nichtglaube an Gott richtig ist.
Anknüpfungspunkt hierfür kann letztendlich nur die Glaubenssache selber sein.
Aber niemand kann beweisen , dass es einen oder keinen Gott gibt.
Somit sind beide Ansichten Glaube/ Nichtglaube gleichermassen wahr und falsch.
Glaubenssachen gehen ja per Definition von der Unbeweisbarkeit der Sache aus. Wüsste ich , dass Gott gibt / nicht gibt ist es keine Glauben mehr sondern Gewissheit.

--

longhoishong
11. April 2003, 18:39
außerdem fehlt jein als antwortmöglichkeit du heiopei

Easteregg
11. April 2003, 18:44
konvession != glauben

aber egal

Kerri
11. April 2003, 18:47
jau nen toller gott da oben der sone ganze dreckskacke zulässt - jetzt kommen wieder die naa das müssen wir schon selber hinbekommen - jau alles k und wozu isser dann da? oder auch nich?

nein... :stupid:

Dr.Phlox
11. April 2003, 19:28
Original geschrieben von RipVanWinkle



hehe,
etwas kann nur falsch sein , wenn man das Gegenteil als richtig beweist.
Der Glaube an Gott kann nur falsch sein , wenn man beweist , dass der Nichtglaube an Gott richtig ist.
Anknüpfungspunkt hierfür kann letztendlich nur die Glaubenssache selber sein.
Aber niemand kann beweisen , dass es einen oder keinen Gott gibt.
Somit sind beide Ansichten Glaube/ Nichtglaube gleichermassen wahr und falsch.
Glaubenssachen gehen ja per Definition von der Unbeweisbarkeit der Sache aus. Wüsste ich , dass Gott gibt / nicht gibt ist es keine Glauben mehr sondern Gewissheit.

--

mag sein, aber wie gesagt: es liegt einzig und allein an erziehung. haben tiere einen gott? ich hab meine katze noch nicht beten sehen... es ist eigentlich ignorant und naiv zu glauben, der mensch sei die krönung der schöpfung...
gläubige glauben an dass, was man ihnen gesagt hat. würde man etwas anderes sagen, das in ein buch fassen und eine art ... kultstätte bauen, dann würden da auch einige dran glauben, obschon es garantiert nicht richtig ist.
schon allein die tatsache, dass es viele religionen gibt, die meinen den einzig wahren gott zu besitzen beweist zumindest mir, dass es keinen gott geben kann.

longhoishong
11. April 2003, 19:31
Dr von und zu phlox ich empfehle dir, deine signatur nochmal zu herzen zu nehmen .

Gast
11. April 2003, 19:32
Bitte bitte bitte: Schreibt nichts zu solchen Themen, wenn ihr keine Ahnung habt wovon ihr redet.
Wirklich beeindruckend wie manche Leute sich bis jetzt anscheinend überhaupt keine Gedanken über Gott und die Welt gemacht zu haben scheinen.

Dr.Phlox
11. April 2003, 19:36
hm
hab mich scho intensiv mit beschäftigt... :)

Lord_era2
11. April 2003, 19:52
Original geschrieben von Bog
Warum sollte ich an etwas glauben, das nachgewiesenermaßen nur in der Einbildung schwacher, labiler Menschen existiert, die sowas brauchen, um sich ihr sinnloses Leben rechtfertigen zu können[...]

RipVanWinkle
11. April 2003, 20:02
Original geschrieben von Bog
Warum sollte ich an etwas glauben, das nachgewiesenermaßen nur in der Einbildung schwacher, labiler Menschen existiert...


löl
Bog hat doch tatsächlich den Anti Gottesbeweis gefunden. Dann nenn mir bitte den Nachweis und beende eine der ältesten Diskussionen in der Menschheit...

:D

ToDesRiTTeR
11. April 2003, 20:04
Das gleiche, was ich bog geschrieben habe, gilt auch für Lord_era:

1. Wenn du alte Texte von 10110 kopierst, wirkst du nur bei Idioten intelligent.
2. Das "nachgewiesenermaßen" ist eine Lüge, mit dem menschlichen Verstand ist ein Gott weder auszuschließen noch zu beweisen. Es ist zwar die Bibel in sehr großen Teilen zu widerlegen, aber nicht die Existenz eines Gottes an sich.

mamamia
11. April 2003, 20:12
ich glaube an gott.

@bog: oh gott, wenn du schon so billig bist und texte 1zu1 klaust, dann gib wenigstens die quelle an. und nachgewiesen ist auch nichts, oder kannst du mir einen beweis liefern, dass gott 100% nicht existiert?

longhoishong
11. April 2003, 20:13
Original geschrieben von Dr.Phlox
hm
hab mich scho intensiv mit beschäftigt... :)
anscheinend nicht genug, denn sonst würdest du nicht so einen dünpfiff verzapfen wie da oben !

TenakaKhan
11. April 2003, 20:14
Tja, einigen wir uns halt darauf dass uns die Wahrscheinlichkeitsrechnung und der gesunde Menschenverstand uns sagen dass er nicht existiert. Und wenn er existiert ist er ein Depp und soll mich in Ruhe lassen. Ach ne, macht er ja schon.

TerrorPinky
11. April 2003, 20:15
scheiss fundamentalisten

Lord_era2
11. April 2003, 20:25
Original geschrieben von [altschul]Grave
Das gleiche, was ich bog geschrieben habe, gilt auch für Lord_era:

1. Wenn du alte Texte von 10110 kopierst, wirkst du nur bei Idioten intelligent.
2. Das "nachgewiesenermaßen" ist eine Lüge, mit dem menschlichen Verstand ist ein Gott weder auszuschließen noch zu beweisen. Es ist zwar die Bibel in sehr großen Teilen zu widerlegen, aber nicht die Existenz eines Gottes an sich.

ganz einfach, wer behauptet, dass es einen gott gibt, ist in der beweispflicht, solange es keinen solchen nachweis gibt, gibt es auch keinen gott. das ist simpelste juristische logik.
btw, wenn du dein sämtliches handeln darauf auslegst wie du bei anderen "wirkst" tust du mir leid :(

ToDesRiTTeR
11. April 2003, 20:28
Man kann hier mal wieder sehen, dass du keine logischen Zusammenhänge verstehst.
Du hast geschrieben, dass es _erwiesenermaßen_ keinen Gott gibt. Damit liegt die Beweisschuld bei dir.

Ich bin selbst Atheist und glaube nicht an irgendeinen Gott, aber seine Existenz völlig auszuschließen ist durch den beschränkten menschlichen Horizont unmöglich.

Lord_era2
11. April 2003, 20:33
Original geschrieben von [altschul]Grave
Man kann hier mal wieder sehen, dass du keine logischen Zusammenhänge verstehst.
Du hast geschrieben, dass es _erwiesenermaßen_ keinen Gott gibt. Damit liegt die Beweisschuld bei dir.

Ich bin selbst Atheist und glaube nicht an irgendeinen Gott, aber seine Existenz völlig auszuschließen ist durch den beschränkten menschlichen Horizont unmöglich.

a) es heisst beweislast
b) anscheinend kapierst du es wirklich nicht:

dadurch, oder sagen wir, SOLANGE eben der gottesbeweis ausbleibt, ist es erwiesen, dass es keinen gott gibt.

q.e.d.

Deimos6
11. April 2003, 20:37
Diese Diskussion ist so unsinnig und ziellos, wie sie alt ist und es heißt "Beweislast", "Gottesbeweis", "Gott" usw. Nomen schreibt man groß. :8[:

RipVanWinkle
11. April 2003, 20:37
löl
Also ich glaube auch an keinen Gott als alten Mann, der einen langen weissen Bart hat , aufner Wolke sitzt und uns alle wie in einem Computerspiel steuert oder so.
Was ich ganz einfach meine ist , dass es keinen Beweis für seine Existenz oder Nichtexistenz gibt.
Ich glaube eben nur , dass es "etwas" gibt!
Wie dann die konkrete Existenz dieses "etwas" aussieht ist auch wieder Glaubensfrage , in der sich auch die verschiedenen Glaubensrichtungen unterscheiden, in der ich mich nicht festlegen will und kann.
Dieses "etwas" könnte dann der alte Mann sein , die finale mathematische Formel, sone Art Kraftfeld a la " die Macht" , etc...
(Obwohl auch wieder schwer vorstellbar ist , dass darüber auch nicht wieder irgend eine andere Kraft steht.Und so weiter...)

:D

Atheist2
11. April 2003, 20:50
Nein.
Original geschrieben von Dr.Phlox
hey bog, kennste "Ich, Q" ? sollteste mal lesen, wenn nicht :D Ich kenns! "Welcher Apekt von allwissend ist ihnen unklar, Picard?":top2:

Lord_era2
11. April 2003, 20:50
Original geschrieben von Deimos
Diese Diskussion ist so unsinnig und ziellos, wie sie alt ist und es heißt "Beweislast", "Gottesbeweis", "Gott" usw. Nomen schreibt man groß. :8[:

das sowieso ;)
aber es macht so spass...

shaoling
11. April 2003, 20:52
Einen solchen Poll wollte ich auch einmal eröffnen, allerdings hätte ich das auf etwas angemessenere Weise getan.

ToDesRiTTeR
11. April 2003, 20:54
Original geschrieben von Lord_era


a) es heisst beweislast
b) anscheinend kapierst du es wirklich nicht:

dadurch, oder sagen wir, SOLANGE eben der gottesbeweis ausbleibt, ist es erwiesen, dass es keinen gott gibt.

q.e.d.


1. Du behauptest, es gäbe erwiesenermaßen keinen gott.
2. ich sage, dass du das nicht beweisen kannst
3. Du meinst, ich müsste beweisen, dass es einen gott gibt (wobei ich das nie behauptet habe)

ok jetzt ist ende, deine beleidigungen kannst du für dich behalten.

SuicideSquad
11. April 2003, 20:57
Original geschrieben von sHaO-LiNg
Einen solchen Poll wollte ich auch einmal eröffnen, allerdings hätte ich das auf etwas angemessenere Weise getan. wayne

Lord_era2
11. April 2003, 21:01
Original geschrieben von [altschul]Grave



1. Du behauptest, es gäbe erwiesenermaßen keinen gott.
2. ich sage, dass du das nicht beweisen kannst
3. Du meinst, ich müsste beweisen, dass es einen gott gibt (wobei ich das nie behauptet habe)


du verfäschlst die tatsachen, ich habe lediglich geschrieben, SOLANGE es keinen gottesbeweis gibt, der einen Gott als glaubhaft als erwiesen darstellt, gilt es als erwiesen, dass es keinen gibt.

btw, deine unwirsche unfreundliche art wird konsequenzen haben...

Dr.Phlox
11. April 2003, 21:04
Original geschrieben von Atheist
Nein.Ich kenns! "Welcher Apekt von allwissend ist ihnen unklar, Picard?":top2:

hehehehehe! ich find den roman einfach herrlich :)

@Harakiri

wieso verzapf ich scheiße? ist dein gehirn so beschränkt dass du das nicht verstehst?

und hier der einfachste beweis:

RELIGION KOMMT VOM MENSCHEN. Deshalb ist es von natur aus schlecht.

Religionen haben uns Menschen bisher mehr leid als nutzen gebracht. ich rede von sachen wie dem Mittelalter, den Kreuzzügen, der Inquisition oder selbst den Irak-Krieg beruft Bush auf Gott.

Bah, wie blind muss man denn nur sein?!

RipVanWinkle
11. April 2003, 21:08
Original geschrieben von Lord_era
dadurch, oder sagen wir, SOLANGE eben der gottesbeweis ausbleibt, ist es erwiesen, dass es keinen gott gibt.



öhm,
erst wenn für alle Zeiten klar ist , dass es keinen Gottesbweis geben kann und wird , ist erwiesen , dass es keinen Gott gibt.
100% verneinen kann ich den( zukünftigen) Gottesbeweis erst , wenn ich 100% den Antigottesbeweis erbracht habe.
Sprich der Nichtnachweis der Existenz Gottes ist ungleich dem Nachweis der Nichtexistenz.
Solange kann man nur glauben.
Außerdem hat Wissen nichts dem Glauben zu tun. Wenn ich etwas weiss , brauch ich nicht mehr dran zu glauben. Der Glauben setzt doch grade vorraus , dass man eben nicht weiss!
Also ist deine Kritik des Nichtbewiesenen am Glauben dumm. Das Wesen des Glaubens ist eben das nicht beweisbare. Genausso schwachsinnig wäre es ,wenn du sagen würdest du gehst nicht ins Wasser weil es nass ist. Du wirst genausowenig Wasser ohne Nässe finden wie Glauben ohne Unbeweisbarkeit(per Definition).

--

SuicideSquad
11. April 2003, 21:12
Original geschrieben von Lord_era

btw, deine unwirsche unfreundliche art wird konsequenzen haben... lol, werden wir jetzt alle gebannt wenn wir nicht nett zueinander sind? was ist nur aus dem forum geworden...

mamamia
11. April 2003, 21:16
Original geschrieben von Lord_era


ganz einfach, wer behauptet, dass es einen gott gibt, ist in der beweispflicht, solange es keinen solchen nachweis gibt, gibt es auch keinen gott. das ist simpelste juristische logik.
btw, wenn du dein sämtliches handeln darauf auslegst wie du bei anderen "wirkst" tust du mir leid :(

wenn du sagst, es gibt ERWIESENERMAßEN keinen gott, dann liegt die beweislast bei dir und nicht bei den menschen, die an gott glauben.
und was hat das mit juristischer logik zu tun?
beispiel:
ich zeige dich an und sage du bist erwiesenermaßen ein mörder, bist du dann solange ein mörder, bis du den gegenbeweis lieferst? :ugly2:
wo du schon von juristischer logik sprichst:
in deutschland ist man so lange unschuldig, bis der gegenbeweis geliefert wird.
und wenn man sagt, es gibt ERWIESENERMAßEN keinen gott, dann muss man diesen beweis auch bringen und nicht die gegenseite beschuldigen, keinen beweis bringen zu können.

ist alles kokolores ich weiß, aber wo du hier schon so am klugscheissen bist....

Dr.Phlox
11. April 2003, 21:35
schuldig bis die unschuld bewiesen ist... das hat doch was! wir wollen schließlich keine unschuldigen vor gericht bringen *g*

Ich träume von dem tag an dem die menschen erkennen das glauben reine zeitverschwendung ist. aber ich glaube... nein... ich weis, dass die gläubigen unter euch einfach nur angst haben, dass alles woran sie glauben ein riesiger irrtum ist. das kann einem schon die welt zerstören, seh ich ein... aber da muss man durch. wieso straft mich denn "gott" nicht, weil ich nicht an ihn glaube? wenn ich mich "versündige", indem ich sage, er kann mich mal am allerwertesten lecken... und ich lebe immer noch? braucht man mehr beweis?!
Warum betet denn mal einer nicht für den weltfrieden oder andere nicht-egoistische dinge? wieso sollten diese dann nicht wahr werden?

ISsToRm
11. April 2003, 21:39
Irgendein Mensch mit einem Hauch Intelligenz, hat weiter oben gesagt, dass es deswegen Glauben heißt, weil man es nicht beweisen kann.

Da man, wie Grave richtig meinte, nicht beweisen kann, dass Gott nicht existiert, kann man seine Existenz auch nicht völlig ausschließen, auch wenn sie mit dem menschlichen Verstand nicht einzufangen ist.

Was wäre denn bitte auch Gott, wo wäre das göttliche, wenn unser begrenzter Horizont seine Macht erfassen könnte?


Ich glaube an einen Gott, wie der aussieht weiß ich nicht, ist auch unabhängig von meiner Konfession der Glaube. Aber bei einem bin ich mir sicher: Wenn ich sterbe und es gibt ihn nicht, es gibt kein ewiges Leben usw, dann habe ich nicht schlechter gelebt, sondern in meinen Augen besser.

Die ganzen Möchtegern-Atheisten, die ja eine so freie Meinung haben und die Welt mit ihrem Verstand durchschaut haben, suchen ganz genauso nach einem Ersatz für das, was andere in ihrem Glauben finden. Das sich das ähnelt, begreifen sie leider nicht.

mfg
IS.sToRm

Edit Phlox, es gibt genug Gläubige, die für alles andere als egoistische Ziele beten, ausserdem ist es eine freie Entscheidung an Gott zu glauben, er zwingt niemanden und bestraft auch niemanden dafür wenn er nicht an ihn glaubt. Ein erzwungener Glaube würde doch auch nicht wirklich dem entsprechen was du dir unter Glauben vorstellst oder? Hättest du dich mit der Bibel mal beschäftigt, würde dir auch "Jüngste Gericht" was sagen. Das gibt dir Antwort auf ein paar deiner Fragen.

10110
11. April 2003, 21:47
Original geschrieben von [altschul]Grave
1. Wenn du alte Texte von 10110 kopierst, wirkst du nur bei Idioten intelligent.
2. Das "nachgewiesenermaßen" ist eine Lüge, mit dem menschlichen Verstand ist ein Gott weder auszuschließen noch zu beweisen. Es ist zwar die Bibel in sehr großen Teilen zu widerlegen, aber nicht die Existenz eines Gottes an sich.
1. Wenn diese Theorie stimmen würde, müßte das Zitat auf dich ja intelligent wirken. Da du wohl mit dieser Theorie implizit ausdrücken möchtest, daß dem nicht so wäre -> Theorie widerlegt -> gg -> Ami, go home
2. Das "erwiesenermaßen" gilt natürlich für den (ob begrenzt oder nicht, ist unbekannt, deswegen kann man keine Allgmeingültigkeit voraussetzen) Horizont. Wenn du so an die Sache rangehst, daß es "mit dem menschen Verstand"(den gibt es bei dir ? schockierend) nicht zu beweisen/widerlegen wäre, brauchen wir erst gar nicht anfangen zu diskutieren. Man kann beweisen, daß 1+1=2 ist, das gilt allerdings nur in bestimmten Zahlensystemen. Man kann beweisen, daß die Erde eine Kugel ist, aber vielleicht auch nur in unserem "beschränkten menschlichen Verstand". Genauso wie bewiesen ist, daß die Erde eine Kugel ist, ist bewiesen, daß es keinen Gott gibt. Ende der Diskussion.

ISsToRm
11. April 2003, 21:51
10110

Wenn du schon Beweise aus den Naturwissenschaften anführst, solltest du vielleicht noch erwähnen, dass genau diese auf Axiomen beruht, die sich per Definition nicht beweisen lassen.

Ausserdem wäre da Goedel und sein Satz für abgeschlossene System -> google ihn dir, falls du ihn nicht kennst.

Jetzt denk nochmal nach und dann versuch es nochmal mit posten. Schönen Abend noch.

10110
11. April 2003, 21:53
Habe ich zufällig Suaheli geschrieben ?
Ich weiß nicht, auf welches Posting du dich beziehst, meines kann es nicht sein.

TenakaKhan
11. April 2003, 22:10
vor 2000 Jahren hat in Palästina ein Mann gelebt der den Leuten gesagt hat sie sollen nett zueinander sein. Er hat keine Religion gegründet. Und er war kein Heiliger. Er hat sich auf Gott berufen weil er Jude war, genau wie die denen er erklären wollte dass sie nett zueinander sein sollen. Aber darum ging es nicht, darum ging es nie. Es ging darum dass man sich selbst ändern soll. Nicht darum dass Gott einem bei irgendetwas hilft. Dann kamen 1500 Jahre in denen all das verraten wurde, in denen der Grundgedanke in den Hintergrund trat und den Menschen beigebracht wurde einen Toten zu verehren und nicht seine Botschaft.

Doch einen Gott sehe ich bei der ganzen Geschichte nicht. Ich sehe keinen Gott bei Mohammed, nicht bei Buddha und nicht bei den Naturvölkern, ich sehe auch keinen Gott in mir selbst oder in anderen Menschen. Ich sage dass es ihn nicht gibt. WEIL ich darüber nachgedacht habe. Weil es mir absolut unlogisch scheint. Ein Wesen oder was auch immer dass sich damit beschäftigt den vergleichsweise intelligenten Bewohnern eines kleinen Planeten in einem kleinen Arm einer kleineren Galaxis einen Lebenssinn vermitteln zu wollen? Dein Freund und Helfer in jeder Not?

Llew Silverhand
11. April 2003, 22:13
ERA BEWEISE DU DASS ES KEINEN GOTT GIBT ! ansonsten hat es grund dass es glauben heisst....

btw beleg mir mal die nichtexistenz meiner götter

Dr.Phlox
11. April 2003, 22:14
"die für alles andere als egoistische Ziele beten"
nein, so war das nicht gemeint, sondern nur als nähere definition von dem wofür "als test" gebetet werden soll...ich wollte auf keinen fall sagen dass wenn man betet man ein egoist ist!

und ich habe mich schon mit der bibel beschäftigt, so von der 1. bis zur 6 klasse. ab da wurde mir aber bewusst das atheismus richtig ist.

es ist eben dass: der glauben WIRD in unserer Welt erzwungen. Man WIRD so erzogen, an gott zu glauben. Und wenn man dann an dem Punkt ist, wo man seine freie entscheidung treffen kann, werden sich garantiert (leider) nicht viele von der Irrlehre abwenden, weil es ihnen so angeblich besser geht.

Kommt ihr in die Hölle oder den Himmel, weil ihr dran glaubt? Komme ich dort nicht hin, weil ich nicht dran glaube? Wieso sollte man dann erst dran glauben?!

Die wahre Beschränktheit zeigt sich nicht darin, ein übermenschliches wesen abzulehnen. Die wahre Beschränkheit zeigt sich darin, dass man schlicht zu blöd ist sich selbst gedanken zu machen. "Wenn ich böse bin, komm ich in die Hölle." Aus, basta. Dadurch wird dem menschlichen Intellekt jedweder Fortschritt verwährt.

RipVanWinkle
11. April 2003, 22:14
Original geschrieben von 10110
2. Das "erwiesenermaßen" gilt natürlich für den (ob begrenzt oder nicht, ist unbekannt, deswegen kann man keine Allgmeingültigkeit voraussetzen) Horizont. Wenn du so an die Sache rangehst, daß es "mit dem menschen Verstand"(den gibt es bei dir ? schockierend) nicht zu beweisen/widerlegen wäre, brauchen wir erst gar nicht anfangen zu diskutieren. Man kann beweisen, daß 1+1=2 ist, das gilt allerdings nur in bestimmten Zahlensystemen. Man kann beweisen, daß die Erde eine Kugel ist, aber vielleicht auch nur in unserem "beschränkten menschlichen Verstand". Genauso wie beweisen ist, daß die Erde eine Kugel ist, ist bewiesen, daß es keinen Gott gibt. Ende der Diskussion.

löl,
wie lächerlich 10110 behauptet trotzig es ist bewiesen dass es keinen Gott gibt in unser Welt .Köstlich... :lol:
Die Tatsache , dass ich den Billardkü nicht sehe , sondern nur die rollenden Kugeln ist kein Beweis / Nichtbeweis für die Existenz des Billardkü. Unsere Umwelt ist kein abgeschlossens System mit einem festen Horizont , sondern ein kausales Ergebnis von unendlichen Variablen. Wir reden hier die ganze Zeit von Beweisen , die letztendlich nur aus unserem "Horizont" kommen können.Wie hier schon tausendmal festgestellt wurde , kann man Gott nur verneinen kann , wenn man den den Gegenbeweis bringt.
Also , dass du Gott (noch) nicht in deiner Computermaus gefunden hast , ist kein Beweis dafür dass er dort nicht ist.
Ganz einfach ...

:D

[USJ]Raven
11. April 2003, 23:13
für mich gibt es zweifelsfrei einen Gott.Auch wenn er mich hasst..

KillaZZ
12. April 2003, 01:48
:eek3: ...Wer glaubt denn schon an Gott, wenn man z.B. wirklich einen bräuchte ist er nie da also von daher....:stupid:

-=]8 1³³7 8[=-
12. April 2003, 01:54
oder: warum sterben bei, ka, sagen wir mal nem terroranschlag o_O, auch unschuldige menschen?!
treue christen welche jeden sonntag in die kirche gehen und nie jemandem etwas zu leide tuen?
darunter zB auch kinder...
warum lässt der allmächtige gott soetwas zu?

nunka, das spielt ja keine rolle (gottes wege sind bekanntlcih unergründlich)

Llew Silverhand
12. April 2003, 02:02
tja, da fahr ich bessa :p

KULA
12. April 2003, 02:57
ich glaube an viel... daran dass die erde ein klotz ist, dass die sonne nur ein bild von nem maler ist, dass farben so aussehen als wären es farben und manchmal glaub ich sogar an mich, obwohl ich da auch ned sicher bin, aber naja... alle vôr mir haben ja auch schon dran gegglaubt warum soll ich nicht auch daran glauben? selber denken ist dôch viel zu anstrengend.

10110
12. April 2003, 08:05
Original geschrieben von RipVanWinkle
Wie hier schon tausendmal festgestellt wurde , kann man Gott nur verneinen kann , wenn man den den Gegenbeweis bringt.

Wie schon hunderttausendmal festgestellt, ist das völliger Schwachsinn und wird durch konstante Wiederholung nicht einen Deut richtiger. Wenn du mehr als ein großen Hohlraum voller Nichts über deinem Hals hättest, würde dir das nach 2 Sekunden nachdenken auffallen. Allerdings erwarte ich von dir schon längst keine logische Denken mehr, du hast mir nun schon ift genug bewiesen, daß du dazu nicht in der Lage bist. Deswegen würde ich es zu schätzen wissen, wenn du mich in Zukunft endlich mit deinem Geseier verschonst.
Lerne bitte mal lesen und studiere meine Worte ganz genau. Druck dir mein Posting am besten mal aus, nimm es in deine Grundschule mit und versuche dir den Sinn von deinem Deutsch-Lehrer erklären zu lassen.
Und nun noch viel Spass mit euren täglichen Gebeten.

Cazzo
12. April 2003, 08:30
Völlig Kindisch.

Diese "Beweisdiskussion" um Gott ist doch uralt und wurde schon von viel klügeren Köpfen geführt. Es gibt keinen Beweis für seine Existenz. Und es gibt keinen Beweis für seine Nichtexistenz. Braucht es auch gar nicht, weil der Glauben an "jenes höhere Wesen, das wir alle verehren" ;) etwas individuelles ist.
Daran ändern auch gegenseitige, völlig inhaltslose Hasstiraden einer Spielecommunity nichts.

ISsToRm
12. April 2003, 08:54
Original geschrieben von Cazzo
Völlig Kindisch.

Diese "Beweisdiskussion" um Gott ist doch uralt und wurde schon von viel klügeren Köpfen geführt. Es gibt keinen Beweis für seine Existenz. Und es gibt keinen Beweis für seine Nichtexistenz. Braucht es auch gar nicht, weil der Glauben an "jenes höhere Wesen, das wir alle verehren" ;) etwas individuelles ist.
Daran ändern auch gegenseitige, völlig inhaltslose Hasstiraden einer Spielecommunity nichts.

vote 4 intelligentes post...

@ Phlox, soll dass heíßen, dass die zig Millionen Gläubigen alle einen begrenzten Horizont haben und ihr freies Denken nicht ausreicht um alleine zu entscheiden ob sie an Gott glauben oder nicht? Und alle Atheisten diese "Erleuchtung" bekommen haben?
Ganz davon abgesehen kann man sich nicht überlegen ob man an Gott glaubt oder nicht, dass muss man erfahren, fühlen. Ähnlich wie bei Liebe. Zum Teil überlegt man ab und zu ob man den oder die liebt, aber im Endeffekt muss da noch mehr sein.

zu 10110 sag ich mal nichts mehr, ist auch nicht nötig, da er sich selber disqualifiziert.

0Smacks0
12. April 2003, 09:56
1. Gäbe es einen Gott, so wäre gesichert, dass ihm nichts an der Menschheit liegt(Theodizee, etc.). Weder quält er sie noch hilft er ihr, er lässt sie eher wie in einer Art Experiment einfach dahin vegetieren. Das würde bedeuten, dass ein Glaube an Gott, selbst wenn er existieren würde, rein gar nichts brächte für einen Menschen, wenn man göttliche Hilfe erwartet!

2. Der Mensch kann nicht in einer perfekten Welt leben, er würde Depressionen bekommen. Er braucht die Herrausforderung durch das Leben. Das göttliche Paradies wäre die Hölle.

3. Den Homo Sapiens gibt es seit ca 35000 Jahren. Höhlenmalerei seit ~30000 Jahren. Größere Gruppen können nur durch feste Regeln und Gesetze sowie ein Zurückhalten des eigenen Interesses zum Wohl der Gemeinschaft überhaupt existieren. Eine Religon ist daher optimal, sie sichert das Zusammenleben und sichert es noch heute in vielen Erdteilen. Außerdem stellt erst die Unterdrückung gewisser Triebe (z.B. Sexualtrieb) und das dadurch enstehende Bedürfnis diese Triebe auf anderer Art zu befriedigen, einen Ansporn da, seine Energie für andere Dinge zu verwenden. So sanktionieren alle Religionen die Triebe und Freiheit ihrer Mitglieder auf irgend eine Art und Weise und erst dadurch wurden viele Bauten die wir heute so bestaunen möglich. Gleichzeitig bindet die Religion dadurch auch die Menschén an sich, weil sie nur hier ihre Ersatzbefiredigung bekommen. De facto haben wir erst im Zuge unserer Weiterentwicklung eine Art Gott geschaffen, durch unsere eigene Einschränkung der Triebe(Oder versucht ihr jede Frau gewaltsam zu ficken oder ein Paarungsritual an ihr zu vollziehen?)! Das heißt es gab vorher keinen Gott, wir haben ihn selbst erzeugt!

4. Das sich die Frage: Gibt es einen Gott? Nicht stellt, ist schon genügend begründet. Dennoch kann man seine Existenz momentan auf allen Wissenschaftsgebieten nicht ansatzweise deuten. Und wenn es immer noch etwas zum erforschen gibt, bleibt er auch auf ewig unbeweisbar. Aber wie in Drei Teufels Namen, wenn er sich weder um uns kümmert noch beweisbar ist, kann er es uns dann Übel nehmen das wir nicht an ihn glauben?

Also für mich bleibt Gott ein Hirngespinst, ein Teil der menschlichen Geschichte, eine Etappe in der Evolution der Menschheit, die genauso wie die Stein-, Bronze- oder Eisenzeit uns ein ganzes Stück weitergebracht hat. Gott war eine bahnbrechende Erfindung, die das Leben in einer Gemeinschaft halbwegs friedlich ablaufen lassen hat. Die 10 Gebote sind immerhin besser als sich auf das Recht des Stärkeren zu berufen und sich gegenseitig tot zu schlagen. Doch unsere ursprüngliche Natur, das Recht des Stärkeren, die primitiven Triebe, scheinen sich noch heute erhalten zu haben, wenn man Länder/Menschengruppierungen als Individuen betrachtet(zBsp USA) und macht uns daher nicht einen Deut besser, es wiederholt sich quasi nur alles ständig aufs Neue.
Ich bin und bleibe Atheist, wenn ich aber eine unheilbare Krankheit hätte, würde ich Christ werden. Denn der Placebo Effekt und die Energiemobilisierung die der Glaube an Etwas in Notsituationen gibt, ist nicht zu vernachlässigen.

Dr.Phlox
12. April 2003, 10:44
es ist so: alles was existiert, sei es als materie oder energie LÄSST SICH EINDEUTIG nachweisen. kann man gott nachweisen? NEIN! Also gibt es ihn __DEFINITIV__ NICHT.

Man muss gestehen, dass Religion in der "frühen" Epoche der Menschheit durchaus sinnvoll war. Quasi als Gesetzgeber wie sich die Menschen zu verhalten haben, da stimme ich dir zu, @smacks@

aber irgendwann ist es Zeit, dass wir uns weiterentwickeln. und diese weiterentwicklung sieht eine selbstständige verwaltung durch eigene gesetzgebung in unserer weltweiten Gemeinschaft dar, ohne an einen Gott glauben zu müssen. Leider sind wir davon allzu weit entfernt, sagt ja mal zu nem Moslem "Es gibt keinen Allah", wenn ihr glück habt überlebt ihr das *g*

"Gott" ist nur eine Art Katalysator gewesen zur Entwicklung von der menschlichen Vernunft im Bezug auf das Miteinander, es kann und muss auch ohne gehen.

BabO.Star
12. April 2003, 10:48
jaja es wiederholt sich alles...

genau diese diskussion hatten wir schon vor 2 jahren mit [DEF]Magic ><

entweder oder... mehr braucht man dazu nicht zu sagen. heute kommt jeder mensch mal in kontakt mit mehreren religionen. und es nichts damit zu tun, ob einem die religion logisch oder sinnvoll erscheint, sondern einfach nur damit von dieser religion berührt worden zu sein und somit auch glauben zu können.
glaube ist etwas, was jeder mit sich selbst ausmachen sollte und nicht etwas wovon einen andere überzeugen können.

Llew Silverhand
12. April 2003, 11:00
die götter greifen halt nur sehr gezielt ein und beeinflussen unser handeln und wie gesagt. alles sehr gezielt....


Und die allmacht kann man ihnen auch nicht zusprechen und selbst wenn, warum sollte ein gott so handeln ?

sdgj123
12. April 2003, 11:01
wieso bezeichnest du viele große religionen als außenseiter religionen?

ich akzeptiere die ganzen religionen, aber bekenne mich zu keiner. der buddhismus würde mir allerdings am ehsten zusagen.
die brauchen nichtmal nen gott ;p
allerdings finde ich die karma denkensweise etwas komisch, denn:
was ist, wenn jemand beispielweise mal vergewaltigt wird?
muss er dann zwangsläufig auch irgendwann jemanden in einem seiner nächsten leben vergewaltigen?

BabO.Star
12. April 2003, 11:04
es gibt zeiten in denen sich gott offenbart. aber wir haben nicht umsonst einen eigenen willen, um aus unsere welt machen zu können was wir wollen, ob es nun gut oder schlecht ist.

Cazzo
12. April 2003, 11:49
Original geschrieben von Dr.Phlox
es ist so: alles was existiert, sei es als materie oder energie LÄSST SICH EINDEUTIG nachweisen.

Wie kannst du das jemals mit Gewißheit behaupten ? Es gibt genug Elementarteilchen, nach denen man noch sucht. Und andere, die man erst in den letzten Jahren gefunden (=nachgewiesen) hat. Woher willst du wissen oder gar nachweisen, dass alles an "Materie und Energie", das man kennt, auch wirklich ALLES ist ?

Wenn du irgendwo eingesperrt wärest, null Chance zu entkommen, und man würde von dir verlangen, nachzuweisen, dass der Ayers Rock existiert, würdest du dann behaupten, dass es ihn gar nicht gibt, weil du ihn nicht nachweisen kannst ?
Was, wenn dir gar nicht bewußt wäre, dass du eingesperrt bist? Was würdest du dann behaupten ?

Du machst es dir sehr einfach. Falsche Schlußfolgerung aufgrund falscher Prämisse.

Endgültig: Die Frage Gott/Nicht Gott muss jeder für sich entscheiden. Es gibt keinen Beweis, weder für das eine noch für das andere. Einen von jedem akzeptieren Beweis kann es per definitionem (es geht um Glauben) gar nicht geben.


Edit: Ähem, deine Sig. Korrigier die mal, sonst Augenkrebs. weis=weiß.

Dr.Phlox
12. April 2003, 11:49
Original geschrieben von BabO.Star
es gibt zeiten in denen sich gott offenbart. aber wir haben nicht umsonst einen eigenen willen, um aus unsere welt machen zu können was wir wollen, ob es nun gut oder schlecht ist.

und was soll das mit "Gott" zu tun haben? verdammte scheiße, dass mein ich doch! Ihr schreibt alles einem omnipotenten wesen zu, ohne zu erkennen das wir Menschen das Potential haben zu entscheiden. und das ist nicht gottgegeben.

es gibt nichts widerlicheres als christliche Missionare in Afrika, die den Ureinwohnern die kultur rauben und ihre hirnverbrannten ideen weitergeben.

stellt euch mal vor, hier fliegen extraterrestrische Lebensformen vorbei. die würden die erde doch meiden wenn die solche schwachmaten wie euch religiöse sehen.

Gast
12. April 2003, 11:55
Gott ist lediglich ein Medium für die Menschen, um manche Dinge zu tun und andere zu rechtfertigen.

zottelmonster
12. April 2003, 12:05
hail to the rul0r-fant!

BabO.Star
12. April 2003, 12:40
Original geschrieben von Dr.Phlox


und was soll das mit "Gott" zu tun haben? verdammte scheiße, dass mein ich doch! Ihr schreibt alles einem omnipotenten wesen zu, ohne zu erkennen das wir Menschen das Potential haben zu entscheiden. und das ist nicht gottgegeben.

es gibt nichts widerlicheres als christliche Missionare in Afrika, die den Ureinwohnern die kultur rauben und ihre hirnverbrannten ideen weitergeben.

stellt euch mal vor, hier fliegen extraterrestrische Lebensformen vorbei. die würden die erde doch meiden wenn die solche schwachmaten wie euch religiöse sehen.

ich mache dir einen vorschlag du bist still und ich schweige zu diesem thema auch.
bleib du bei deiner ich bei meiner meinung. jeder glaubt er habe die richtige und einen konsens finden wir HIER nicht. nicht bei diesem thema.

Dr.Phlox
12. April 2003, 13:22
wieso... waren meine argus zu gut? *g*

okay, wir wissen alle was das richtig ist. meinetwegen sterbt dumm. kann mir dann auch egal sein..

Cazzo
12. April 2003, 13:28
Original geschrieben von Dr.Phlox
wieso... waren meine argus zu gut? *g*


Zu schlecht und widerlegt. siehe oben. Dazu noch umhüllt von Beleidigungen, was der Sache ja nicht gerade dient.

Der Streit an sich (Gott/nicht Gott) ist mir übrigens egal. Ich bin Agnostiker. Wer nicht weiß, was das heißt: Das sind die, denen bei solchen "Diskussionen" nicht der Geifer aus dem Mund läuft.

mamamia
12. April 2003, 15:02
:zzz:

TheOneFalling
12. April 2003, 15:17
Mal so gesagt Gott = Sinn im sinne der Religion
Die Frage nach Gott hat nichts damit zu tun ob man an moderne Wissenschaft glaubt oder nicht sondern ähnelt viel mehr der Frage nach dem Sinn des Lebens.
Die Grundlage dafür bietet die Tatsache das wir alle sterben werden, und was kommt danach ? Nach christlicher Religion sowie anderen Religionen ist das endziel der Himmel ( Nirvana ) oder wie man das halt nennt. Falls nichts nach dem Tod kommt wäre die Folge daraus daß das Leben sinnlos ist. Und wer will schon vertragen das seine existenz total fürn Arsch is ?
btw 1. Buch Mose 1.27 :
Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.
Sprich laut christlicher Religion ist jeder ein ebenbild Gottes sehr frei interpretiert heisst das jeder kann nach seiner eigenen Religion leben ( solang er sich an die Bibel hält ( 10 Gebote, Bergpredigt )
achja lest ma das thomasEvangelium :D :angel:

TheOneFalling
12. April 2003, 15:29
achja für die leute die die Frage nach Gott ist sinnlos: Könnt ihr mir genau sagen was nach dem Tod kommt ?

SuicideSquad
12. April 2003, 15:49
nach dem tot zerfällt dein körper und du existierst nichtmehr :(

Dr.Phlox
12. April 2003, 16:53
ich habs choma gesagt: das leben IST sinnlos wenn man danach eh in eine art himmel kommt, sprich ewig lebt. was soll denn bitte so schlimm dran sein, dass man nur begrenzt lebt? Dadruch genießt man jeden augenblick den man hat, nicht umgekehrt. Die, die hoffen in den Himmel zu kommen sind einfach nur feiglinge.

BabO.Star
12. April 2003, 17:09
Original geschrieben von Dr.Phlox
wieso... waren meine argus zu gut? *g*

okay, wir wissen alle was das richtig ist. meinetwegen sterbt dumm. kann mir dann auch egal sein..

deine argumentation wirkt auf mich nicht viel schlauer als eine scheibe toast mit marmelade beschmiert, das wenn es runterfällt immer auf der beschmierten seite landet.

du bist einfach nur nicht reif genug, um sich mit dieser materie auseinanderzusetzen.


in diesem sinne,


star

Drey
12. April 2003, 17:41
Original geschrieben von Lord_era


ganz einfach, wer behauptet, dass es einen gott gibt, ist in der beweispflicht, solange es keinen solchen nachweis gibt, gibt es auch keinen gott. das ist simpelste juristische logik.
btw, wenn du dein sämtliches handeln darauf auslegst wie du bei anderen "wirkst" tust du mir leid :(

lesen:
http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/philo/projekt/tarski3.pdf
"Über Logische Folgerungen"

1. du weiss nicht wie man folgert
2. scheiss juristen
3. lern denken


Zusammenfassung
Wahrheitswerte der Logischen Folgrung
A -> B =
0 0 = 1
0 1 = 1
1 1 = 1
1 0 = 0 !!! (Also, aus etwas richtigem folgt folgt nichts falsches [egal wie schwer euch das fällt zu verstehen] und aus dem Falschem folgt das beliebige !)

1236
12. April 2003, 17:43
Original geschrieben von RipVanWinkle



hehe,
etwas kann nur falsch sein , wenn man das Gegenteil als richtig beweist.
Der Glaube an Gott kann nur falsch sein , wenn man beweist , dass der Nichtglaube an Gott richtig ist.
Anknüpfungspunkt hierfür kann letztendlich nur die Glaubenssache selber sein.
Aber niemand kann beweisen , dass es einen oder keinen Gott gibt.
Somit sind beide Ansichten Glaube/ Nichtglaube gleichermassen wahr und falsch.
Glaubenssachen gehen ja per Definition von der Unbeweisbarkeit der Sache aus. Wüsste ich , dass Gott gibt / nicht gibt ist es keine Glauben mehr sondern Gewissheit.

--


aus einer anderen sicht betrachtet:
der anfang dieses "problems" war, einen gott anbeten zu sollen/zu müssen, dessen existenz nicht bewiesen werden kann. niemand ging durch die gegend und schrie "es gibt keinen gott" bevor nicht andere behaupteten, es würde ihn geben, somit muss kein ungläubiger den beweis erbringen, dass es keinen gott gibt, sondern der gläubige muss erstmal beweisen dass es ihn gibt, weil dieser ja anfing mit dem unsinn.

0Smacks0
12. April 2003, 17:58
Original geschrieben von 1234



aus einer anderen sicht betrachtet:
der anfang dieses "problems" war, einen gott anbeten zu sollen/zu müssen, dessen existenz nicht bewiesen werden kann. niemand ging durch die gegend und schrie "es gibt keinen gott" bevor nicht andere behaupteten, es würde ihn geben, somit muss kein ungläubiger den beweis erbringen, dass es keinen gott gibt, sondern der gläubige muss erstmal beweisen dass es ihn gibt, weil dieser ja anfing mit dem unsinn.

Falsch! Es ist wie mit dem Huhn und dem Ei. Beide streiten sich darum wer zuerst angefangen hat. Dein Einwurf, so richtig er sein mag, ist nur von einem Blickwinkel aus richtig.

1236
12. April 2003, 18:05
sorry, ich verstehe den zusammenhang zwischen deinem und meinem posting nicht. es ist nicht notwendig, etwas abzustreiten, wenn es nicht vorher behauptet wurde. und es ist schon garnicht notwendig, etwas zu widerlegen, was zwar behauptet, aber nicht eindeutig bewiesen wurde.

Drey
12. April 2003, 18:29
gott exestiert. (jedenfalls glaube ich das, weil ich ihn erfahren habe)

Gott ist einen erfahrung, genauso wie die Liebe oder das Sehen (in dem Sinne, das man das Sehen entwickeln muss, es kommt nicht von allein, bzw. du siehst das, was man sich einbildet, nicht das was wircklich exestiert, bsp: die Farben: woher weiss du dass rot rot ist und nicht in meinen Augen blau... schliesch definieren wir: Duschaust ein latt papier und siehst eine Farbe Grün [wobei das auch def.sache ist] und ich sehe auf gelichem papier blau, und wir einigen ns auf das wir diese Farbe die wir sehen gemeinsam als rot defenieren... d.h. wenn du siehst, dass für dich die ampel Grün ist, und ich sehe, dass die Ampel für mich Blau ist, dann ist sie Rot und wir bleiben stehen)

1. @Dr.Phlox: http://www.sicetnon.cogito.de/artikel/historie/nele.htm
nun beweis das gegenteil bitte

2. @Dr.Phlox:
https://www.wissenschaft-online.de/artikel/578855
bitte lesen

3. DEFINITION: Der Glaube ist eine gefühlsmäßige, nicht von Beweisen , Fakten oder Ähnlichem bestimmte unbedingte Gewissheit, Überzeugung [Quelle: DUDEN - Deutsches Universalwörterbuch].

4. www.kabbalah.info -- wenigsten die befassen sich mehr oder weniger naturwissenschaflich mit der sache

5. Atheisten, tut mir leid euch sagen zu müssen, das Gott euch trotzdem liebt und euch begleitet.

6. Die Argumente, "warum lässt gott dies und das zu" ziehen nich so stark. Es sind die Menschen die einen freien Willen haben (unabhängig von Gott) die Menschen leid antun.

gl & hf, tvb, go

longhoishong
12. April 2003, 18:33
Original geschrieben von Dr.Phlox


hehehehehe! ich find den roman einfach herrlich :)

@Harakiri

wieso verzapf ich scheiße? ist dein gehirn so beschränkt dass du das nicht verstehst?

und hier der einfachste beweis:

RELIGION KOMMT VOM MENSCHEN. Deshalb ist es von natur aus schlecht.

Religionen haben uns Menschen bisher mehr leid als nutzen gebracht. ich rede von sachen wie dem Mittelalter, den Kreuzzügen, der Inquisition oder selbst den Irak-Krieg beruft Bush auf Gott.

Bah, wie blind muss man denn nur sein?!

werd erwachsen Kleiner, dann reden wir weiter, okay ?
Bei Gelgenheit solltest du dich vielleicht mal ein wenig ausführlicher mit der Materie beschäftigen und gegebenenfalls
mal den Kontakt, zu den von dir verteufelten Personen suchen, damit du das ganze, sofern es dein Horizont erlaubt, mal ein wenig differenzierter betrachten kannst, ohne dich bei deinen lächerlichen Kommentaren, auf Vorurteile und Verallgemeinerungen zu berufen . (ernst gemeinter Tipp von mir)

10110
12. April 2003, 19:44
Original geschrieben von Bog
ich denke voraussehen zu koennen, dass der deutschlehrer dich mit ihm zusammen auslachen wird. :)
Wohl kaum, dann müßten es Rechtschreibungs-/Grammatikfehler sein. Ich sehe aber nur typische Tippfehler. Außerdem paßt das untere Zitat inhaltlich leider nicht, auch wenn das deine schlichte Begabung bestimmt für außerordentlich witzig hält. Du darfst jetzt über den Grund nachdenken. Aber ich nehme mal an, daß hat was mit der Verarbeitung einer deiner kleinen Psychosen zutun, da du bekanntermaßen täglich von irgendeiner beliebigen Person ausgelacht wirst. Nimm es nicht zu schwer.

10110
12. April 2003, 19:58
Ich lese meine Postings in der Tat vor dem Posten nicht nochmal durch. Vielleicht ein Fehler, aber dazu ist mir die Zeit zu kostbar.
Leider paßt das Zitat wirklich nicht. Ich bin schließlich der Autor und weiß am besten, wie es zu verstehen ist. Wenn ich sage, es paßt nicht, dann ist das eine unumstößliche Tatsache.

Cazzo
12. April 2003, 20:06
nix

10110
12. April 2003, 20:08
Ich behaupte nicht, ich stelle nach Analyse umfangreicher Studien fest, daß du nichtmal in der Lage wärst das Verhalten deiner Zimmertür korrekt beurteilen zu können.

10110
12. April 2003, 20:11
Wem sagst du das, ich finde es auch traurig. Leider die bittere Realität.

Entwirker
13. April 2003, 02:24
da verhalten von t?ren ist auch absolut unberechenbar und manchmal echt wie wenn n geist seine hand im spiel h?tte!

Entwirker
13. April 2003, 02:32
Original geschrieben von Dr.Phlox
ich habs choma gesagt: das leben IST sinnlos wenn man danach eh in eine art himmel kommt, sprich ewig lebt. was soll denn bitte so schlimm dran sein, dass man nur begrenzt lebt? Dadruch genießt man jeden augenblick den man hat, nicht umgekehrt. Die, die hoffen in den Himmel zu kommen sind einfach nur feiglinge.
juchu, sag mir noch plz kurz deine adresse und ich schick n paar leute vorbei die dich als sklaven abhohlen. auf irgendwelche rechte kannst du ja nicht pochen da du nur eine zuf?llige anh?ufung von kohlenstoffatomen bist. hach ist das leben sch?n wenn die ganze arbeit von fastnicht existierenden etwasen gemacht wird.
So versteh ich endlich wie gott sich das leben eines gl?ubigen vorgestellt hat!

BabO.Star
13. April 2003, 11:13
ich genieße auch so jeden augenblick den ich lebe. deine argumentation zieht nicht.

Entwirker
13. April 2003, 11:52
achja? beweis das erstmal!!

Spaveball
13. April 2003, 14:45
Ich selber glaube nicht an die existens eines Gottes wie er in den Religonen propagiert wird.

Offensichtllich ist das es etwas gibt das weit über dem steht was wir zu wissen glauben.
Bücher wie die Bibel und der Koran sind ein beweis für die existens einer uns weit überlegenden inteligenz.
Aufgrund neuer Wissenschaftlicher erkenntnisse über die Natur ist es uns nun erstmals möglich Theoretisch über neue wege nachzudenken, welche im Islam z.b. seid Hunderten Jahren diskutiert werden.

Hierzu gehöret die Theorie das die Vergangenheit ebenso Geschichte ist wie die Zunkunft. Was bedeutet das man den Bau der Pyramiden ebensowenig verhindern kann wie Ereignisse die für unsere Wahrnehmung noch in der Zukunft liegen.

Fakt ist z.b das alles was wir um uns herum sehen und hören können nur ein Bruchteil der wahren Realität ist. Allein in dem Zimmer in dem ihr gerade sitzt geschehen dinge die sich viele von euch nichtmal im entferntesten vorstellen können.
Die Wissenschaftliche Tatsache das das gesamte Universum letztlich nur aus reiner Energie besteht sollte man sich bei diesem Thema auch mal verdeutlichen.

Alles im allem ist es unwarscheinlich das die Geschichte der Menscheit so verlaufen ist wie die Geschichtslehrer uns glauben machen wollen.

Wir müssen erstmal unsere Geschichte aufarbeiten damit wir anfangen können zu verstehen was es mit diesem "Gott" aufsich hat.

Storm`fO
13. April 2003, 15:15
Gott ist mein Ein und Alles. Ich leben für meinen Gott, und teile mir die Zeit nur mit Gott. Denn Gott ist allgegenwärtig und immer für jeden da. Ich spüre seine Wärme, auch wenn ich schlafe wacht er behutsam über mich. Ich bin quasi eine Gotteshure.

Moridin2
13. April 2003, 16:29
Wie lautet noch mal die bekannte Frage

Kann Gott einen Stein erschaffen der so gross ist, dass er ihn nicht heben kann:confused: :confused: :confused:

Überlegts euch mal

Llew Silverhand
13. April 2003, 16:32
damit kannst du nur die angreifen die an den "allmächtigen" glauben

BabO.Star
13. April 2003, 18:20
Original geschrieben von EnTi
achja? beweis das erstmal!!

mach ich!
siehste den da? --------> ^ ^;; der zeigt dass ich den tag grade geniesse.

und der hier -_- zeigt, dass es mir auch gut geht.

btw zitat xilo: "wenn ein mensch glücklich ist geht es ihm gut."

:D

Entwirker
13. April 2003, 20:33
sich selbst erhaltende beweise, ich liebe sie :D

Drey
13. April 2003, 20:42
Original geschrieben von Moridin
Wie lautet noch mal die bekannte Frage

Kann Gott einen Stein erschaffen der so gross ist, dass er ihn nicht heben kann:confused: :confused: :confused:

Überlegts euch mal

1. gott geht leider über unser matteriellen Verstande hinaus. Ausserdem macht die Frage genauso viel sinn wie: Nachts ist kälter als draussen.

2. Gott braucht dir nichts zu beweisen, entweder du glaubst an ihn oder nicht. Es ist eine Erfahrung.

3. Er ist kein alter Opa im Himmel der "Dinge" erschafft. www.kabbalah.info

4. im vorherigen Post habe ich schon "Gottesbeweise" verlinkt. aber anscheinend kann der Horizont von euch nicht über dieses Forum herausreichen
:eek3:

Spaveball
13. April 2003, 22:04
Nunja @ Drey dir ist aber auch klar das "Gott" auch kein Freundlicher Zeitgenosse ist.

Wenn man die Bibel ( vor allem das alte Testament arghh ) und den Koran gelesen hat dann wird einem schnell klar das einiges faul ist im Glaubenstraum ;)

Gott akzeptiert ausschlieslig Personen welche bedingungslosen gehorsam leisten. Leute die nicht genau machen was er will müssen erstmal in der " Hölle " schmoren bis sie einsehen das " Gott " nunmal der Chef ist. Die welche ihm gar anzweifeln werden niemals die chanse auf gnade haben.

Schöne Zeit am ende. Vor allem das angebliche Paradis was verprochen wird. Da wo alle Glücklich sind. Nunja wer weis was das wirklich ist.

Wenn man bedenkt das unser Sonnensystem den meisten anderen Systemen 1 Mrd Jahre hinterher hängt ( was dann wohl auch die Technische Entwicklung einschliest ) dann wird einem schnell klar das wir nur der Dreck unterm Fingernagel sind in diesem Universum.
Für uns wäre sicher schon eine Schmalzfliege ein "Gott" .

1236
13. April 2003, 22:27
Original geschrieben von LordHelmchen

Wenn man bedenkt das unser Sonnensystem den meisten anderen Systemen 1 Mrd Jahre hinterher hängt ( was dann wohl auch die Technische Entwicklung einschliest ) dann wird einem schnell klar das wir nur der Dreck unterm Fingernagel sind in diesem Universum.
Für uns wäre sicher schon eine Schmalzfliege ein "Gott" .

und das hat dir das kleine grüne männchen hinterm mond erzählt?

Moridin2
13. April 2003, 22:28
Meine Frage macht schon etwas mehr Sinn als "Nachts ist kälter als draussen"

Sie zeigt auf wie Sinnlos es ist an etwas ALLMÄCHTIGES zu glauben weil es so etwas nicht geben kann (paradox, wiederspruch in sich)


Aber egal ich denke man kann wohl keinen der an Gott glaubt mit solchen Aussagen Überzeugen

KinGZeaLoT
13. April 2003, 22:43
Angenommen Gott hat "allmächtige" kräfte, würde das doch "theoretisch" gehen, er könnte den stein so schwer machen das er ihn nicht heben könnte, auf der anderen seite jedoch auch wieder heben......dieser ständige machtkampf zwischen gelingen und nicht gelingen würde sich dann ins unendliche steigern.....oder seh ich da was falsch? :mad:

Adhonaj
13. April 2003, 22:51
ich red mit gott wenns soweit is

Jay4
13. April 2003, 22:56
Original geschrieben von Bog
Warum sollte ich an etwas glauben, das nachgewiesenermaßen nur in der Einbildung schwacher, labiler Menschen existiert, die sowas brauchen, um sich ihr sinnloses Leben rechtfertigen zu können.
So etwas kann nur einer posten der meint der Mensch könne alles verstehen ergo alles nachweisen.
Da dem sicherlich nicht so ist, ist dieser post nichts anderes als pure arroganz.

longhoishong
13. April 2003, 23:02
Original geschrieben von Moridin
Meine Frage macht schon etwas mehr Sinn als "Nachts ist kälter als draussen"

Sie zeigt auf wie Sinnlos es ist an etwas ALLMÄCHTIGES zu glauben weil es so etwas nicht geben kann (paradox, wiederspruch in sich)


Aber egal ich denke man kann wohl keinen der an Gott glaubt mit solchen Aussagen Überzeugen
kein wunder, dass du damit niemanden überzeugen wirst .

Sodom&Gomorrha
13. April 2003, 23:03
Naja, wenn einige Leute durch ihren "Gott" Kraft finden und schwierige Lebensumstände wie z.B. den Tod von Angehörigen durch Kirche und Glauben besser überwinden, hilft es diesen vielleicht, besser darüber wegzukommen, daß die Leute im "Himmel" ein besseres Leben haben.

Selber kann ich aber nicht an einen Gott glauben, es sei denn mir kann jemand nachweisen, daß Gott jemals etwas auf der Welt bewirkt hat.

Würde aber nie sagen, daß Religion schlecht oder gut ist.

Drey
13. April 2003, 23:29
Original geschrieben von LordHelmchen
Nunja @ Drey dir ist aber auch klar das "Gott" auch kein Freundlicher Zeitgenosse ist.

Wenn man die Bibel ( vor allem das alte Testament arghh ) und den Koran gelesen hat dann wird einem schnell klar das einiges faul ist im Glaubenstraum ;)

Gott akzeptiert ausschlieslig Personen welche bedingungslosen gehorsam leisten. Leute die nicht genau machen was er will müssen erstmal in der " Hölle " schmoren bis sie einsehen das " Gott " nunmal der Chef ist. Die welche ihm gar anzweifeln werden niemals die chanse auf gnade haben.

Schöne Zeit am ende. Vor allem das angebliche Paradis was verprochen wird. Da wo alle Glücklich sind. Nunja wer weis was das wirklich ist.

Wenn man bedenkt das unser Sonnensystem den meisten anderen Systemen 1 Mrd Jahre hinterher hängt ( was dann wohl auch die Technische Entwicklung einschliest ) dann wird einem schnell klar das wir nur der Dreck unterm Fingernagel sind in diesem Universum.
Für uns wäre sicher schon eine Schmalzfliege ein "Gott" .

1. "Wenn man die Bibel liest..." ... ich bitte dich darum die Bibel ganz zu lesen. Es mag sein das es viel blutrünstige Taten (sei es von Gott oder von Menschen) gegeben hat. Du darfst aber nie die Texte aus der Bibel aus dem zusammenhang reissen. Es ist ganz einfach: Man liest in der Bibel über sich und Gott. Es ist jedem überlassen, welche positiven oder negativen Schlüsse er aus der Bibel zieht. Jeder versteht in der Bibel das, was er sehen will. Deswegen gibt es ja keine einheitliche Religion, sondern einfach nur einen Gott.

2. Du hast irgendwie ein falsches Gottes(bild?). Gott hat dir ein Teil seines Geistes verliehen. Es ist deine Entscheidung wie nah oder fern du Gott sein möchtest. Du sollst nur nach deinem "Herzen" handeln. Was nach dem Tod passiert, kann ich mir weniger vorstellen. Aber ich bin schon mal zufrieden wenn Gott jeden Tag für mich da ist.

3. Unser Sonnensystem ist nun mal das was es ist. Unsere Zukunft liegt in unseren Händen. Mit Gottes Hilfe werden wir (so hoffe ich) genügend Wissen besitzen um die Schöpfung Gottes weiter anzutreiben.

4. Gott ist kein Genosse. Gott ist Gott. Wir werden ihn nicht so schnell begreifen können... aber irgendwann werden wir zumindest ein teil verstehen können.

5. lies ma in www.kabbalah.info , da steht echt einiges Zeug drin. Selber verstehen tu ich es auch nit ganz... :D

Drey
13. April 2003, 23:44
Original geschrieben von Moridin
Meine Frage macht schon etwas mehr Sinn als "Nachts ist kälter als draussen"

Sie zeigt auf wie Sinnlos es ist an etwas ALLMÄCHTIGES zu glauben weil es so etwas nicht geben kann (paradox, wiederspruch in sich)


Aber egal ich denke man kann wohl keinen der an Gott glaubt mit solchen Aussagen Überzeugen

Der Witz dran ist, dass Gott etwas "geistiges" ist.
Mit der frage über den Stein willst du gott "materialiesieren" und somit etwas aus Gott zumachen...

Deswegen latet deine Frage übersetzt so:
"Kann etwas nicht materielles einen Material erschaffen, was kein Material ist, damit dies Nichtmaterielle Materie grösser ist, als materielle Nichtmaterielle"

Diese Frage ist also UNSINN und begrenzt.
Genaus so wie Nachts ist kälter als draussen.
eins funktioniert aber: Der Urknall (soweit wir von Urknall ausgehen können, was ja auch eine Glaubensache ist) wurde Verursacht durch den Gott. d.h. Etwas geistiges hat dazu bewegt die Singularität mit der Masse des Universums zu explodieren/expandieren.

Natürlich ist es auch fraglich ob es ewas geistiges gibt, doch genauso ist mit dem materiellem. wir sehen nur das was wir sehen wollen, und was unser Hirn wahrnimmt.
Das was wir wahrnehmen muss nicht unbedingt das sein was es ist. Das buch "Eine kurze Geschichte der Zeit" von Steven Hawking empfehle ich allen mal zu lesen. Ist ganz nett.

Und ja, mit Fragen bzw. Argumenten die keinen sinn ergeben kannst du wenig überzeugen.
Aber mit kritschen Fragen würde ich mich gerne befassen. Die sind konstruktiv für den Glauben :D

Drey
13. April 2003, 23:45
Original geschrieben von M!thr4nd!r
Naja, wenn einige Leute durch ihren "Gott" Kraft finden und schwierige Lebensumstände wie z.B. den Tod von Angehörigen durch Kirche und Glauben besser überwinden, hilft es diesen vielleicht, besser darüber wegzukommen, daß die Leute im "Himmel" ein besseres Leben haben.

Selber kann ich aber nicht an einen Gott glauben, es sei denn mir kann jemand nachweisen, daß Gott jemals etwas auf der Welt bewirkt hat.

Würde aber nie sagen, daß Religion schlecht oder gut ist.

Die "Welt" selbst hat er bewirkt, reicht das noch nicht ?

VoodooDog
14. April 2003, 16:34
Original geschrieben von Bog
Warum sollte ich an etwas glauben, das nachgewiesenermaßen nur in der Einbildung schwacher, labiler Menschen existiert, die sowas brauchen, um sich ihr sinnloses Leben rechtfertigen zu können. Man sieht aktuell, wozu derartiger Wahn in letzter Konsequenz führt.

du nennst mind. 70% der erdbevölkerung also schwach und labil, aha.

Spaveball
14. April 2003, 16:49
Original geschrieben von 1234


und das hat dir das kleine grüne männchen hinterm mond erzählt?

Das unser Sonnystem ein junges System in dieser Galaxie ist, ist eine Wissenschaftliche Tatsache.
Über die hälfte aller Sonnen ( Sterne ) sind über 1 Mrd Jahre älter als unsere Sonne was bedeutet das dies wohl mit grosser Sicherheit auch die Planeten betrifft die diese Umkreisen ;)

Sollte es auf anderes Welten leben geben oder gegeben haben das hat es 1 Mrd JAhre mehr Zeit gehabt sich zu entwickeln als auf der Erde ;)

Aufgrund der vielzahl von Welten im Universum ist es daher sehr warscheinlich das wir aufgrund unseres geringen alters den Durchschnitt wohl sehr weit hinterherhinken.

Die Aussage von dem kleinen grünen männchen @ "1234 "zeigt allerdings das du sicher nicht argumentativ diskutieren kannst oder sollte ich mich da irren ??

VoodooDog
14. April 2003, 16:53
Original geschrieben von LordHelmchen


Das unser Sonnystem ein junges System in dieser Galaxie ist, ist eine Wissenschaftliche Tatsache.
Über die hälfte aller Sonnen ( Sterne ) sind über 1 Mrd Jahre älter als unsere Sonne was bedeutet das dies wohl mit grosser Sicherheit auch die Planeten betrifft die diese Umkreisen ;)

Sollte es auf anderes Welten leben geben oder gegeben haben das hat es 1 Mrd JAhre mehr Zeit gehabt sich zu entwickeln als auf der Erde ;)

Aufgrund der vielzahl von Welten im Universum ist es daher sehr warscheinlich das wir aufgrund unseres geringen alters den Durchschnitt wohl sehr weit hinterherhinken.

Die Aussage von dem kleinen grünen männchen @ "1234 "zeigt allerdings das du sicher nicht argumentativ diskutieren kannst oder sollte ich mich da irren ??

bitte alles nur schwarz und weiss sehen danke..

unser sonnenssys. ist älter als 5milliarden jahre und nun glaubst du weil andere sonnensys evt. 6milliarden jahre alt sind haben die die evt. darin leben mehr als ne milliarde jahre zeit als wir um sich zu entwickeln ? hmkay :stupid:

Spaveball
14. April 2003, 17:07
Original geschrieben von Drey


Die "Welt" selbst hat er bewirkt, reicht das noch nicht ?

sorry aber die Fähigkeit einen Planeten zu erschaffen oder gar ein ganzes Sonnensystem ist für mich ebenfalls noch lange kein Grund dieses Wesen als mein "Gott" anzusehen.

Selbst wenn er die Menscheit selbst erschaffen hat mit hilfe der Biogenetic ist dies doch letztlich nichts weiter als Technologie.



IM Koran gibt es aber eine sehr interresante Theorie über " Gott ":

und zwar das die Ganze Welt ( Universum )Künstlich erschaffen wurde von einem " Gott " um zu sehen wie sich die " Seelen " darin verhalten.

Aber der Zeitliche ablauf ist für uns Menschen Linear allerdings für " Gott " ist das sozusagen nur Örtlich.
Zukunft und Vergangenheit sind bereits Passiert nur können wir es nicht begreifen. Unser Carakter hat diese Welt bereits geformt bevor wir geboren wurden da alles schon geschehen ist oder feststeht. Denoch sind wir für unsere handlungen verantwortlich weil wir uns selber für die handlungen entschieden haben, den wir erleben diese Welt nunmal in einem Linearen ablauf.

Ich kenne leute die sich ausfürlich mit solchen Themen befassen wenn interresse besteht kann ich Werke in erfahrung bringen die sich mit solchen Themen befassen. Allerdings sind diese dann sicher auf Englisch :(

0Smacks0
14. April 2003, 18:23
Original geschrieben von blue.dOg


du nennst mind. 70% der erdbevölkerung also schwach und labil, aha.
Er hat halt noch dumm vergessen...

Kerri
14. April 2003, 18:41
Original geschrieben von Drey


Die "Welt" selbst hat er bewirkt, reicht das noch nicht ?

JA GENAU ROFL ER HAT AN 7 TAGEN DIE WELT ERSCHAFFEN - NAIVER BITTE :rofl: :rofl:

so ma eben mitm finger schnippsen und die welt is da und jetzt komm noch und erzähl mir dass du das mit der rippe glaubst - jo krasser schnitzer wa :rofl: :stupid: :elefant:

Spaveball
14. April 2003, 18:43
Original geschrieben von blue.dOg


bitte alles nur schwarz und weiss sehen danke..

unser sonnenssys. ist älter als 5milliarden jahre und nun glaubst du weil andere sonnensys evt. 6milliarden jahre alt sind haben die die evt. darin leben mehr als ne milliarde jahre zeit als wir um sich zu entwickeln ? hmkay :stupid:


Unsere Erde ist 4.55 Mrd jahre alt damit gehören wir zu den 30% jüngsten Sternen ( Sonnensystemen ) im Universum

Das Universum wird auf etwa 13 - 15 Mrd geschätzt der Überwiegende Teil der Sonnen die wir endeckt haben sind über 10 Mrd jahre alt dazu kommen viele welche schon als Nova vergangen sind und vieleicht noch älter wahren.

Es währe nett wenn leute die argomentationlos hier posten auf beleidigungen wie :stupid: = stupid = dämlich verzichten könnten thx

Es tut mir leid wenn du mir nicht folgen kannst @blue.dOg ich hoffe das dir das etwas weiterhilft:

http://www.waschke.de/twaschke/artikel/alter/alter_1.htm

http://www.timewarp-news.de/Astronomie/Junge_Sterne_alte_Galaxien/hauptteil_junge_sterne_alte_galaxien.html

VoodooDog
14. April 2003, 18:48
du sprachst anfangs noch von unserer galaxy

und unserer sonne gehört nunmal nicht zu den jüngsten sternen unserer galaxy ;)


btw. glaub ich, auch wenn ich mich nicht drüber informiert habe, das unsere sonne zu den jüngsten sternen im universum zählt.
jedentag werden neue sterne geboren, vergehen alte..
unsere sonne ist ne durschnits sonne mit der lebensdauer von ~10milliarden jahren..
naja.. du wirst schon recht haben :stupid: =]


edit: hab gerade deine beiden links überflogen.. selbst da sieht man das das alter der sonne keineswegs zu den jüngsten gehört (was auch irgendwie logisch ist [denn unsere sonne ist 1/3 mal so alt wie das universum selbst])

Spaveball
14. April 2003, 19:01
5 Mrd Jahre und 12 Mrd Jahre halte ich schon für Gravierent was die Entwicklung von Leben betrifft. Wenn das Leben auf der Erde 3 Mrd Jahre gebraucht hat dann kann es auf anderen Welten vor z.b. 9 Mrd jahren so weit lebend entwickelt haben wie die Erde heute. Wo die wohl heute Evolutionär und Technisch stehen könnten oder vieleicht stehen, das können wir uns doch gar nicht vorstellen.

Wo stehen wir in 10 Mrd JAhren wenn wir uns nicht selber vernichten ??? Was würden wir wohl von Planeten halten wo das leben sich erst seid 3 Mrd Jahren entwickelt hat ???

Nene so einfach ist das nich nach dem motto unsere sonne ist ja schon 5 Mrd Jahre alt.

VoodooDog
14. April 2003, 19:32
ja geb ich dir recht..

aber das unsere sonne zu den jüngsten sternen zählt halte ich für schwachsinn

Cazzo
14. April 2003, 19:36
Legastheniker-Battle olé

VoodooDog
14. April 2003, 19:41
viel schlauer ist es natürlich solch eine bemekrung hier im thread loszuwerden :thumb:

Moridin2
14. April 2003, 20:20
Hallo Drey

Ich kann mir schon vorstellen was du mit diesem geistlichen meinst. Aber wenn dieser nicht materielle Gott den Urknall gemacht hat (wie auch immer) bedingt das, das er schon vor dem Urknall da war. Logisch
Also was hat den dieses Geistliche erschaffen?
Nochmal etwas anderes??

Du siehst also das deine Argumentation nicht mehr oder weniger begründbar ist. Sie führt sogar zu einem Wiederspruch.

Zum zweiten Teil

Das du sagst das das was wir wahrnehmen nicht dem entsprechen muss was es ist stimmt ja schon aber wenn du alles anzweifels bist du gar nicht in der Lage gültige Schlüsse zu ziehen. Die einzige vernünftige Methode ist es aus genügend Indizien eine Schlussvolgerung zu ziehen die zwar nicht mit 100 prozentiger Sicherheit der Wahrheit entspricht aber uns trotzdem weiterhilft. Und nach dieser Methode sprich meiner Meinung nach mehr dafür das ein Gott nur in den Gedanken mancher Leute existiert.

Irgend ein Philosophe(keine ahnung welcher) hat mal gesagt: Wenn es keinen Gott gibt, dann müssten wir einen erfinden.

1236
14. April 2003, 21:15
Original geschrieben von LordHelmchen


Das unser Sonnystem ein junges System in dieser Galaxie ist, ist eine Wissenschaftliche Tatsache.
Über die hälfte aller Sonnen ( Sterne ) sind über 1 Mrd Jahre älter als unsere Sonne was bedeutet das dies wohl mit grosser Sicherheit auch die Planeten betrifft die diese Umkreisen ;)

Sollte es auf anderes Welten leben geben oder gegeben haben das hat es 1 Mrd JAhre mehr Zeit gehabt sich zu entwickeln als auf der Erde ;)



der fehler, den du machst, ist es zu glauben dass sich auf den vielen planeten die älter sind als die erde tatsächlich leben entwickelt hat. noch dazu soll dieses, sich angeblich entwickeltes leben uns um genau die differenz vorraus sein wie deren planet unserer erde. das wären dann die von dir angegebenen (zuverlässige/seriöse quelle??) 70% die älter als unsere erde sind, und wie wir ja alle schon gehört haben ist es ziemlich wahrscheinlich dass sich auf einem anderen planeten leben entwickelt hat - die wahrscheinlichkeit dass dieses jedoch "intelligent" ist liegt bei fast 0.

und bezüglich deines ersten postings, wo du ja schon mit argumenten förmlich um dich wirfst: warum glaubst du zu wissen, oder auch nur vermuten zu können dass andere zivilisationen, sofern diese überhaupt irgendwann entstanden sind(!), uns soweit vorraus sind, dass man unsere entwicklung als minderwertig betrachten kann? gibst du den maßstab vor, wer jetzt dreck unterm fingernagel ist und wer nicht?

Drey
14. April 2003, 22:38
Original geschrieben von KeRRi


JA GENAU ROFL ER HAT AN 7 TAGEN DIE WELT ERSCHAFFEN - NAIVER BITTE :rofl: :rofl:

so ma eben mitm finger schnippsen und die welt is da und jetzt komm noch und erzähl mir dass du das mit der rippe glaubst - jo krasser schnitzer wa :rofl: :stupid: :elefant:

:stupid:

lol du kind, lies bitte meine posts richtig, wenn du schon über sie postest. ich habe auch nicht behauptet dass die welt in 7 tagen geschaffen wurde.
ich bitte dich darum meine posts nochmal richtig zu lesen... und versuchen zu verstehen, was ich geschrieben habe.
..must du ja nicht einsehen :)

Drey
14. April 2003, 23:02
Original geschrieben von Moridin
Hallo Drey

Ich kann mir schon vorstellen was du mit diesem geistlichen meinst. Aber wenn dieser nicht materielle Gott den Urknall gemacht hat (wie auch immer) bedingt das, das er schon vor dem Urknall da war. Logisch
Also was hat den dieses Geistliche erschaffen?
Nochmal etwas anderes??

Du siehst also das deine Argumentation nicht mehr oder weniger begründbar ist. Sie führt sogar zu einem Wiederspruch.

Zum zweiten Teil

Das du sagst das das was wir wahrnehmen nicht dem entsprechen muss was es ist stimmt ja schon aber wenn du alles anzweifels bist du gar nicht in der Lage gültige Schlüsse zu ziehen. Die einzige vernünftige Methode ist es aus genügend Indizien eine Schlussvolgerung zu ziehen die zwar nicht mit 100 prozentiger Sicherheit der Wahrheit entspricht aber uns trotzdem weiterhilft. Und nach dieser Methode sprich meiner Meinung nach mehr dafür das ein Gott nur in den Gedanken mancher Leute existiert.

Irgend ein Philosophe(keine ahnung welcher) hat mal gesagt: Wenn es keinen Gott gibt, dann müssten wir einen erfinden.

Tja, genau. Nach Theorie kann es ja kein höchstest wesen geben, da es immer ein höeres geben muss, da es vieleicht keine Granzen gibt.
Aber ich mal gelesen, was mir geholfen hat zu etwas mehr darüber nachzudenken:
für jede Wirkung muss es eine Ursache geben. Sei es Kraft, Enstehen oder überhaupt Energie. Jede Wirkung hat ihre eigene Ursache. Und jede Wirkung ist eine Ursache für andere Wirkungen.
Folglich müsste Gott auch eine Ursache gehabt haben. tut es aber nicht. Gott ist nicht die Ursache seiner selbst.
Man könnte, wenn man glaubt dass etwas geistiges exestiert, GOTT als die Gesammtheit (obwohl unendlich) der geistigen "Materie" nehmen (wobei ich ja vorhin klarmachen wollte, dass etwas geistiges ja keine Materie ist) dies würde ausschliessen, das ETWAS etwas geistiges erschaffen hat. Da es ja selbst etwas geistiges sein müsste.
Das ist fast genau das gleiche wie mit der Henne und dem Ei, was zuerst da war.
Aber wie schon gesagt, wir versuchen gott in irgendeine schublade zu stecken. Doch er passt in keine :)

Andererseits könnte man auch die Buddhisten nehmen. Die behaupten dass das Weltall nicht erschaffen wurde, das es einfach da war, und einfach sein wird. Dies könnte man auf Gott projezieren (ich hasse diese formulierung) und sagen, dass diese Kraft da war, ist, und sein wird.

Aber der Schlüssel liegt meiner Meinung ganz wo anders.
Es ist ungefähr genauso wie mit unseren WÜNSCHEN.
Wenn du mir erklären kannst, warum dir manche sachen wünschst... oder bevor wir etwas erschaffen wollen, brauchen wir einen Wunsch dazu, weil wir ja sonst nicht wissen was wir erschaffen wollen, geschweige den es überhaupt erschaffen.
Hat sich jemand die Frage gestallt, warum er etwas tut ? Klar, bevor wir etwas tun, wünschen wir es zu tun. Aber woher kommt der Wunsch ? die Idee ? (Nicht wegen der Situation, diese _Wünsche_ meine ich nicht)
Der Wunsch an sich ist ja nichts Materielles. Er entsteht einfach. Es gibt eigenlich keine Ursache (für mich ist die Ursache Gott) für einen Wunsch. Man kann auch nicht messen, dass jetzt z.B. ein wunsch enstanden ist.

Vieleicht hab ic es bissschen kompliziert ausgedrückt, aber ich hoffe ich habe rübergebracht was ich sagen wollte. Denkt mal nach, würde mich freun wenn ich mit euch darüber konstruktiv sprechen könnte.

Entwirker
15. April 2003, 00:01
schonmal dran gedacht dass Gott grad deswegen Gott ist weil er ?ber den physikalischen Gesetzten steht?
Mal davon abgesehn dass die Ursache-Wirkung Theorie l?ngst veraltet ist.

Crime2
15. April 2003, 00:50
Nur schwache Menschen glauben an Gott, der ihnen als Stütze dient.

Crime2
15. April 2003, 00:53
Das Argument dass ca 99% der Menschen religiös sind, ist absoluter schwachsinn.
Wieviele würden. denn wirklich der Kirche beitretten wenn man von Anfang an ''frei'' von ihr wäre?
Sprich wenn man eintretten müsste!?!?
Ich glaube der prozentuale Anteil wäre niedriger.

Drey
15. April 2003, 00:57
Original geschrieben von hallohanne
Nur schwache Menschen glauben an Gott, der ihnen als Stütze dient.

:ugly:

man, bist du lol. Die wirklich erfolgreichen Leute glauben an Gott, du Narr. (naja nit alle, ich gebs zu :D )

Drey
15. April 2003, 00:59
Original geschrieben von EnTi
schonmal dran gedacht dass Gott grad deswegen Gott ist weil er ?ber den physikalischen Gesetzten steht?
Mal davon abgesehn dass die Ursache-Wirkung Theorie l?ngst veraltet ist.

man, die bibel ist auch verlatet, ich glaube wir sollten die neu schreiben. ... ähm... ne.. is sie ja schon: BGB !

Gott steht nicht über seiner Schöpfung.

Crime2
15. April 2003, 10:11
Original geschrieben von Drey


:ugly:

man, bist du lol. Die wirklich erfolgreichen Leute glauben an Gott, du Narr. (naja nit alle, ich gebs zu :D )

Sorry aber was du da schreibst steht in keinem Verhältnis zur Realität.
Erfolg hat sehr wenig mit der ''inneren'' Schwäche des Menschen zu tun.

Spaveball
15. April 2003, 10:32
Nunja da nicht erwiesen ist ob es auf anderen Planeten leben gibt im Universum kann man sicher meinen das die Erde der einzigige Planet ist auf dem es jemals leben gab oder zumindest intelligentes leben.

Ich halte aber für ziehmlich anmassend zu glauben das wir die einzige Civilisation im Universum sind bzw gar die ersten.
Der Mensch ist der Meinung an der Spitze einer sogenanten Evolutionskette zu stehen.
Wir sind nicht in der Lage zu beweisen das es anderes inteligentes Leben gibt im Universum OK
Wir sind aber auch nicht in der Lage zu beweisen das der Mensch wirklich durch Evoultion hervorgekommen ist. Den diese Theorie stützt sich ausnahmslos auf Annahmen und Indizien.

Also ob sich inteligentes leben wirklich auf der Erde entwickelt hat wissen wir Menschen auch nicht.


Wenn man also alles mit Beweisen belegen will kann man nichtmal seine eigene Herkunft erklären
( deshalb ja das Wort ! ! ! Evolutionstheorie ! ! ! ;) )

wo wir wieder beim " Gott " stehen welcher uns ja erschaffen haben will. Im Gegensatz zur Bibel sind die Wissenschaftlichen Argumente wirklich schwach.
Die Bibel gibt wenigsten eine Wissenschaftlich haltbare Theorie welche 100 mal besser ist als die Evolutionstheorie.
Es ist wirklich schwer zu glauben das Leben sich so einfach entwickelt und das dann daraus auch noch inteligentes leben wird also :

Wieso soll das ausgerechnet auf der Erde geschehen sein ???

1236
15. April 2003, 10:51
Original geschrieben von LordHelmchen


wo wir wieder beim " Gott " stehen welcher uns ja erschaffen haben will. Im Gegensatz zur Bibel sind die Wissenschaftlichen Argumente wirklich schwach.
Die Bibel gibt wenigsten eine Wissenschaftlich haltbare Theorie welche 100 mal besser ist als die Evolutionstheorie.
Es ist wirklich schwer zu glauben das Leben sich so einfach entwickelt und das dann daraus auch noch inteligentes leben wird also :

Wieso soll das ausgerechnet auf der Erde geschehen sein ???

um mir meine wissenslücke zu füllen, bitte ich darum, mir ein wasserfestes argument (oder wenigstens 100 mal besseres als die evolutionstheorie) der kirche/bibel für die erschaffung der menschen durch gott zu nennen. ich halte die evolutionstheorie durch nicht wenige funde von diversen urzeitlichen tieren und rückschlüssen auf deren alter (usw. ich will hier nicht zuweit ausholen) als durchaus glaubwürdig.

wie du sicher weisst, sind für die entstehung von leben auf einem planeten unglaublich viele faktoren zu berücksichtigen. wäre zb. die temperatur vor einigen millionen jahren um wenige grad höher gewesen, hätte sich auf der erde niemals leben entwickelt. zudem muss auch das umfeld des planeten diesen vor asteroiden und anderen kosmischen gefahren schützen - wir haben dafür pluto, jupiter, saturn, deren monde usw. ich halte es nicht für sehr wahrscheinlich, dass von den vielen sonnensystemen, die älter sein sollen als unseres, so viele die gleich günstigen bedingungen liefern können um leben entstehen zu lassen, dass sich dann noch "höher" entwickelt als das leben hier auf der erde.

Llew Silverhand
15. April 2003, 10:55
Original geschrieben von hallohanne
Nur schwache Menschen glauben an Gott, der ihnen als Stütze dient.

harte aussage und falsch würd ich meien.

Gehen wir mal davon aus sie sind schwach, nun was ist daran falsch, durch glauben, eine Schwäche umzukehren sie gar in eine Stärke zu verwandeln ?
Man kompensiert da einfach was, und es klappt sehr gut.


PS : Ich mag die Bibel nit, und die Christliche Kirche auch nicht. Erst recht nicht die Neuapostolische .... ( schlimmer haufen )

Drey
15. April 2003, 10:57
@lord

ich glaube (www.kabbalah.info) als der mensch noch ein Tier war(?) (heute gibts es ja immer noch viele tiere) hat Gott seinen geist in diese "Premenschen" "eingeatmet" (wie das jetzt physikalisch passiert ist, keine Ahnung, aber ich verwende mal diesen begriff, da er es sehr verdeutlicht was ich meine) und seit dem ist der Mensch zum Menschen geworden. Seit diesem Augenblick haben wir uns Menschen angefangen Theologische fragen zu stellen (vieleicht seit der Höllenmalerei)

Ich denke auch, dass wir nicht die einzigen im universum sind, die sich fragen über sowas stellen. Aber wozu sollen sie uns zeigen, wenn wir immernoch Gewalt verherrlichen, und kriege führen ? *g*

Llew Silverhand
15. April 2003, 10:57
Original geschrieben von 1234



wie du sicher weisst, sind für die entstehung von leben auf einem planeten unglaublich viele faktoren zu berücksichtigen. wäre zb. die temperatur vor einigen millionen jahren um wenige grad höher gewesen, hätte sich auf der erde niemals leben entwickelt. zudem muss auch das umfeld des planeten diesen vor asteroiden und anderen kosmischen gefahren schützen - wir haben dafür pluto, jupiter, saturn, deren monde usw. ich halte es nicht für sehr wahrscheinlich, dass von den vielen sonnensystemen, die älter sein sollen als unseres, so viele die gleich günstigen bedingungen liefern können um leben entstehen zu lassen, dass sich dann noch "höher" entwickelt als das leben hier auf der erde.

Wer sagt dass es Leben sein muss so wie wir es kennen ?

Drey
15. April 2003, 10:59
Original geschrieben von hallohanne


Sorry aber was du da schreibst steht in keinem Verhältnis zur Realität.
Erfolg hat sehr wenig mit der ''inneren'' Schwäche des Menschen zu tun.

Dann erklär mir mal bitte, diese "innere" Schwäche, was du damit meinst.

Llew Silverhand
15. April 2003, 11:01
Original geschrieben von Drey
@lord

ich glaube (www.kabbalah.info) als der mensch noch ein Tier war(?) (heute gibts es ja immer noch viele tiere) hat Gott seinen geist in diese "Premenschen" "eingeatmet" (wie das jetzt physikalisch passiert ist, keine Ahnung, aber ich verwende mal diesen begriff, da er es sehr verdeutlicht was ich meine) und seit dem ist der Mensch zum Menschen geworden. Seit diesem Augenblick haben wir uns Menschen angefangen Theologische fragen zu stellen (vieleicht seit der Höllenmalerei)

Ich denke auch, dass wir nicht die einzigen im universum sind, die sich fragen über sowas stellen. Aber wozu sollen sie uns zeigen, wenn wir immernoch Gewalt verherrlichen, und kriege führen ? *g*
Rax ?

oder doch nur nen Tippfehler ?

1236
15. April 2003, 11:04
@Vassago

niemand sagt, dass Leben _nur_ auf diese art und weise entstehen kann (wir können schließlich nicht in jede ecke des universums schaun), aber kennst du eine andere art von leben? wenn nicht, bleibt uns für eine sinnvolle diskussion nur die annahme, dass die art von leben wie wir sie kennen die einzig mögliche ist.

Llew Silverhand
15. April 2003, 11:09
vor ein paar jahrhunderten blieb uns die annahme die erde sei eine scheibe.....


nur weil wir es nicht kennen, heisst es nicht dass es nicht existiert....

Drey
15. April 2003, 11:21
Original geschrieben von Vassago

Rax ?

oder doch nur nen Tippfehler ? :D :D :D

^thx

Höhlenmalerei :)

Spaveball
15. April 2003, 11:38
In der Bibel wird beschrieben wie Adam und Eva entstanden sind.

Die erschaffung von Adam ist nicht eindeutig nachzuvollziehen nach den Schriften was sicher ärgerlich ist aber was wirklich interresant ist wie Eva erschaffen worden sein soll.

" Gott " entnahm Adam eine Rippe aus dieser Rippe Formte er EVA. Im ersten moment klingt das sicher lächerlich.

Aber nach Wissenschaftlichen erkenntnissen der 90er ist der Genforschung klar das die besten Stammzellen sich in den Untersten Rippen des Menschen befinden. Will man also einen Klon eines Menschen erstellen so würde man mit den Stammzellen aus dem Rippen sicher gute erfolge erzielen.

Nun wieso EVA aus Adam auch das ist beeindruckend. Ein Man hat XY Cromosomen welche für seine definition gebraucht werden.
Frauen allerdings haben XX Cromosomen. Mit Hilfe einer männlichen DNA ist es möglich für unsere Wissenschaft heute natürlöich nur theoretisch eine Frau zu erschaffen da alle nötigen Erbinformationen vorhanden sind.

Die Bibel geht also davon aus das der Mensch selber von der Hand einer Person " Gott " Künstlich erschaffen wurde. Möglicherweise nahm er sich die Genetische Grundstruktur von Affen zu hilfe vieleicht auch nicht. Eva wurde durch kloning erschaffen sicher muste " Gott " auch noch weitere Personen erschaffen um eine Civilisation zu Gründen.


Gehen wir mal davon aus das der Mensch durch Evolution entstanden ist dann stellt sich aber noch eine sehr interresante andere Frage:

Woher stammen die informationen in der Bibel ???
Woher konnte man vor tausenden Jahren solches Wissen haben??

Selbst Mitte des 20. Jahrhunderts war uns dieses Wissen über Genetik unbekannt. In der Bibel steht es seid tausenden von Jahren ;)

Der Koran ist in diesen dingen sogar noch deutlicher und hat Themen über die sich Wissenschaftler noch heute streiten.

Drey
15. April 2003, 11:41
:eek:
cool, wenn das stimmt....

1236
15. April 2003, 11:44
Original geschrieben von Vassago
vor ein paar jahrhunderten blieb uns die annahme die erde sei eine scheibe.....


nur weil wir es nicht kennen, heisst es nicht dass es nicht existiert....

ich könnte wieder eine halbe seite vollschreiben, aber dafür is mir die zeit zu schade.
bevor du mir nicht einen einzigen hinweis liefern kannst, dass leben anders entstanden ist als auf der erde, besteht für mich keine notwendigkeit über sowas zu diskutieren. nicht dass ich es ausschließe aber in eine sinnvolle diskussion gehört das nicht rein. wenn du nur über theoretisches blabla reden willst bitte ich dieses posting zu vergessen.

Llew Silverhand
15. April 2003, 12:08
Sicher gibt es nur theorie, es ist genauso nur theorie dass wir hier gerade schreiben.....

Crime2
15. April 2003, 12:52
Original geschrieben von Vassago


harte aussage und falsch würd ich meien.

Gehen wir mal davon aus sie sind schwach, nun was ist daran falsch, durch glauben, eine Schwäche umzukehren sie gar in eine Stärke zu verwandeln ?
Man kompensiert da einfach was, und es klappt sehr gut.


PS : Ich mag die Bibel nit, und die Christliche Kirche auch nicht. Erst recht nicht die Neuapostolische .... ( schlimmer haufen )

Ja genau und deswegen muss der Mensch erkennen das er das Placebo ''Glaube'' ablegen kann und immernoch stark ist.

Llew Silverhand
15. April 2003, 14:14
Wenn du allein bist, glaubst aber durch deinen Gott/Götter nich allein zu sein.


Dann wird das schwierig mit dem Placebo ablegen. Meinst du nicht ?

Crime2
15. April 2003, 16:39
Original geschrieben von Vassago
Wenn du allein bist, glaubst aber durch deinen Gott/Götter nich allein zu sein.


Dann wird das schwierig mit dem Placebo ablegen. Meinst du nicht ?

Der Effekt nach streben von Gemeinschaft zeugt auch von Schwäche wenn ich mir hierzu eine fiktive Gestalt in Form eines übernatürlichen Wesens suchen muss.

Spaveball
15. April 2003, 18:18
Zitate über die man mal nachdenken sollte auch wenn man nicht an einen " Gott " glaubt.


KORAN: "Jene, die Unsere Zeichen leugnen und hochmütig sind, für die werden keine Tore des Himmels geöffnet, und sie gehen nicht in den Paradiesgarten ein,


Matthäusevangelium des Neuen Testaments:"Ich aber sage euch: 'Wer eine Frau ansieht, ihrer zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.'" (5,28)



Matthäusevangelium des Neuen Testaments:"Und weiter sage ich euch: 'Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als daß ein Reicher in den Himmel kommt.'" (19,24)


KORAN: "Jesus sagte: 'Ich habe ihnen nichts gesagt außer dem, was Du mir aufgetragen hast: 'Dient Allah, meinem Herrn und eurem Herrn'" (5:117)

Zum Wissenschaftlichen Teil des Koran:



Dann haben Wir ihn (den Menschen) als Samentropfen gemacht, in einem sicheren Ruheplatz, dann haben Wir den Samentropfen als anhaftendes Blutgebilde (alaqah) geschaffen, und Wir haben das anhaftende Blutgebilde als Fleischgebilde (mudgha) geschaffen, und Wir haben das Fleischgebilde als Knochen geschaffen, und Wir haben die Knochen mit Fleisch bekleidet, dann haben Wir ihn als eine andere Schöpfung ins Leben gerufen (...) (23: 13,14)

interresant hier ist das von einer mehrzahl " wir " geschsprochen wird.



Weder hat die Sonne den Mond einzuholen, noch eilt die Nacht dem Tage voraus; und alle schweben auf einer Umlaufbahn (36:40)


Er hat den beiden Gewässern, die einander begegnen, freien Lauf gelassen. Zwischen ihnen steht eine Scheidewand, so dass sie nicht ineinander übergreifen. (55:19,20)

Meereswissenschaft heute ist dieser umstand als die Tatsache bekannt das die 7 Weltmeere ihr Wasser nicht vermischen.

hier kann man alles genau nachlesen und noch vieles mehr
http://www.al-sakina.de/inhalt/artikel/wissenschaft/wissenschaft.html

ObU.Dookie
15. April 2003, 18:31
gott fängt da an wo der mensch (und damit das wissen und die vorstellungskraft des menschen) aufhört.
das war immer so (als der mensch noch nicht wusste was ein
gewitter ist, erfand er einen gott dafür)und wird auch immer so
bleiben solang es solche leute wie drey gibt, die versuchen
die fakten so hinzudrehen (und das geht sehr gut) das die wissenschaft nicht mehr ausreicht und man einen gott benötigt um verschiedene sachverhalte klären zu können.
nun haben wir aber bemerkt dass ein gewitter nicht der
zorn einer launigen gottheit ist, sondern nur eine entladung von
energie.
wir werden im laufe der zeit weitere dinge entdecken die wir bisher nur mit gott erklären konnten.

gott (oder die gesamtheit aller götter aus den jeweiligen glaubensrichtungen (plural von "der Glauben"?)) stirbt aus. mag es auch noch so lange dauern.

aber meiner meinung nach hat die kirche auch ihre guten seiten.
sie gibt menschen kraft, wenn sie keine kraft mehr haben.
auch wenn es nur ein placebo ist, dann reicht es oft aus um
menschen vor schlimmerem (sich selbst) zu bewahren und gibt ihnen die kraft ihre situation zu ertragen.

ich finde das ist eine gute sache

@ drey
ich kann mir gut vorstellen, dass du in dieser diskussion
versuchst den glauben zu vertreten, nur um zu sehen
ob das klappt, ohne eigentlich gläubig zu sein ;)
da kannst du aber nicht bei der evolutionstheorie
ansetzen da das mittlerweile so ziemlich wasserdicht ist
sonst gibts da aber wie gesagt ne menge wege die wissenschaft alt aussehen zu lassen.


ach ja wie lordhelmchen grad zitiert hat:
Matthäusevangelium des Neuen Testaments:"Ich aber sage euch: 'Wer eine Frau ansieht, ihrer zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.'" (5,28)

die bibel führt lange vor den gesetzen die wichtigkeit
von moral und ethik ein, wenn auch mit anderen grundsätzen
oder folgen bei nichteinhaltung. war den menschen trotz
vieler fehldeutungen sehr hilfreich (unterm strich passts schon).

Drey
15. April 2003, 20:06
toll !

habe ich gesagt, dass gott sich seinen eigenen gesetzen die er für unser system erschaffen hat widersetzt ? Wieso darf man nicht glauben, dass Physik, Mathe, und der Rest halt von Gott kommt. Wir weden fast alles begreifen können auf dieser welt (egal wie lang es dauert) und alles physikalisch, mathematisch, sonstnoch wie erklären können. Es muss abernoch lange kein Gott exestieren, damit Physik funzt.

Entwirker
15. April 2003, 20:08
daraus folg ich dass dein gott die wissenschaft ist :(

Drey
15. April 2003, 20:20
Original geschrieben von EnTi
daraus folg ich dass dein gott die wissenschaft ist :(

nein... daraus musst du folgen, das die wissenschaft auch von gott geschaffen wurde um so sein wie Er(? ... der hat doch gar kein geschlecht :elefant:). Und eines Tagen werden wir so viel macht besitzen um seine Schöpfung zu unterstützen...

wieso kann es nicht sein, dass man einfach an einen Gott glaubt :D

Llew Silverhand
15. April 2003, 20:27
Original geschrieben von hallohanne


Der Effekt nach streben von Gemeinschaft zeugt auch von Schwäche wenn ich mir hierzu eine fiktive Gestalt in Form eines übernatürlichen Wesens suchen muss.

eine schwäche die eine stärke ist, sie verlieren angst, und gewinnen kraft .... Es ist eben oftmals die Vaterfigur.

ObU.Dookie
15. April 2003, 20:38
du bist genau die art mensch auf die es die verfechter der
religion abgesehen haben(evtl. hast du das ja doch ernst gemeint :D ).
gott brachte in der vergangenheit vielen menschen viel geld.
aus dem grunde bemühten sie sich den mythos gott weiter aufrecht zu erhalten. indem sie sagten "gott ist alles"
und dazu "gottes wege sind unergründlich", haben sie
eigentlich alle ziele der evtl. aufkommenden zweifel
abgesichert.

wenn man daher von der unzulänglichkeit der menschen ausgeht,
gepaart mit naivität und blindem glauben an die vergangenheit
(z.b. vertrauen auf ein buch das auf mündlichen überlieferungen
basiert) hervorgerufen durch etwas das rundum gut ist und allen
menschen hilft, vorausgesetzt man glaubt dran, dann erscheint
der glaube an gott so albern und seine existenz so unlogisch
wie es überhaupt nur geht.

Spaveball
15. April 2003, 21:27
Original geschrieben von sublime

wenn man daher von der unzulänglichkeit der menschen ausgeht,
gepaart mit naivität und blindem glauben an die vergangenheit
(z.b. vertrauen auf ein buch das auf mündlichen überlieferungen
basiert) hervorgerufen durch etwas das rundum gut ist und allen
menschen hilft, vorausgesetzt man glaubt dran, dann erscheint
der glaube an gott so albern und seine existenz so unlogisch
wie es überhaupt nur geht.

Ich selber habe ebenfalls keine Religion.
Allerdings kann ich von mir behaupten zu wissen worum es geht bei diesem Thema. Von dem was du hier schreibst kann ich nur ableiten das du dich mit diesem Thema in keinster weise befasst hast.
Aber was noch viel schlimmer ist das du keinerlei Respekt hast. Eine Eigenschaft die dir die deine unzulänglichen Religösen Mitmenschen voraushaben.

Ich Respektiere jede Relegion und die Menschen welche daran glauben. Ich diskutiere gerne mit solchen Menschen auch mit Moslimen also nicht nur den Cristen. Aber was du hier ablieferst ist wohl das ärmste was ich hier gelesen habe. Ich liebe Menschen die ausser beleidigungen keine Argumente haben :)

Crime2
15. April 2003, 21:40
Original geschrieben von Vassago


eine schwäche die eine stärke ist, sie verlieren angst, und gewinnen kraft .... Es ist eben oftmals die Vaterfigur.

Naja sehnst du dich immer nach einer Vaterfigur?
Dein ganzes Leben lang?
Irgendwann wächst du aus dem Zwang eine Vaterfigur haben zu wollen heraus und dann musst du eine Vaterrolle einnehmen und kannst die alte also Gott abschütteln.

0Smacks0
15. April 2003, 22:16
Original geschrieben von LordHelmchen
Zitate über die man mal nachdenken sollte auch wenn man nicht an einen " Gott " glaubt.

Matthäusevangelium des Neuen Testaments:"Ich aber sage euch: 'Wer eine Frau ansieht, ihrer zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.'" (5,28)



Zufällig auch eines meiner Lieblingszitate! Denn lieber soll man sich ein Auge rausreißen als das der ganze Leib in der Hölle schmort!

Ach! Aber es wird noch besser! Bevor man wichst, schlägt man sich lieber die Hand ab... Sry. auf Grund der genetischen Veranlagung jeden Mannes, hätte sich jeder Christ schon mehrmals irgend welche Körperteile abhacken müssen!

Das auf tausenden von Seiten, die damals sehr fortschrittlich und moralisch waren auch noch heute das eine oder andere richtige steht, ist klar. Aber seht es ein! Es ist ein Buch voller Lügen, Schwachsinn und Widersprüche!

Llew Silverhand
15. April 2003, 22:51
Original geschrieben von hallohanne


Naja sehnst du dich immer nach einer Vaterfigur?
Dein ganzes Leben lang?
Irgendwann wächst du aus dem Zwang eine Vaterfigur haben zu wollen heraus und dann musst du eine Vaterrolle einnehmen und kannst die alte also Gott abschütteln.
man kann doch alleine laufen, du kannst nur immer wieder dich an etwas halten. Wenns dir zB besonders dreckig geht .....


aber auch für dich, thors heil sei mit dir =)

Entwirker
16. April 2003, 12:12
Original geschrieben von @Smacks@
Zufällig auch eines meiner Lieblingszitate! Denn lieber soll man sich ein Auge rausreißen als das der ganze Leib in der Hölle schmort!

Ach! Aber es wird noch besser! Bevor man wichst, schlägt man sich lieber die Hand ab... Sry. auf Grund der genetischen Veranlagung jeden Mannes, hätte sich jeder Christ schon mehrmals irgend welche Körperteile abhacken m?ssen!

Das auf tausenden von Seiten, die damals sehr fortschrittlich und moralisch waren auch noch heute das eine oder andere richtige steht, ist klar. Aber seht es ein! Es ist ein Buch voller L?gen, Schwachsinn und Widerspr?che! [/B]
Schon dumm wenn man zu dumm ist nen Text richtig zu interpretieren.

0Smacks0
16. April 2003, 12:27
Original geschrieben von EnTi

Schon dumm wenn man zu dumm ist nen Text richtig zu interpretieren.
Oh, kläre mich bitte auf über diesen Text, ich missdeute ihn und bin ja so verblendet vor Hass das ich nicht die rettende Kraft in ihm entdecke! :x (Matthäus 5, 27-32)



Ihr habt gehört, dass gesagt ist >>Du sollst nicht ehebrechen<<. ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr Ehe gebrochen in seinem Herzen.
Wenn dich dein rechtes Auge zum Abfall verführt, so reiß es aus und wirf's von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde. Wenn dich deine rechte Hand zum Abfall verführt, so hau sie ab und werf sie von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle fahre.
Es ist auch gesagt >> Wer sich von seiner Frau scheidet, der soll ihr einen Scheidebrief geben.<< Ich aber sage euch: Wer sich von seiner Frau scheidet, es sei denn wegen Ehebruchs, der macht, dass sie die Ehe bricht; und wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe.

Warum vergreifen sich soviele Pfarrer an Kindern? Weil sich bei ihnen wegen der Bibel von Anfang an ein total falsches Verständnis über die Sexualität aufgebaut hat! Deshalb! Alles weitere kann man nachlesen in Theorien über die Sexualfunktion etc.

Nur mal als Beispiel für die unglaubliche Gefährlichkeit die von diesen Text ausgeht!

Spaveball
16. April 2003, 12:28
jo @ EnTi da geb ich dir recht ^^

Aber ich denke mal das ein grossteil der Menschen den inhalt schon deuten können ;)

In der Bibel oder dem Koran steht übrigens das jeder Mensch mal sündigt weil der Mensch nunmal nicht unfelbar ist.
Im Koran z.b. entscheidet Ala darüber ob deine guten Taten ausreichen um deine Sünden zu streichen.

Ich gehöre zwar zu den Ateisten aber ich mus feststellen das unsere minderheiten Gruppe der Ateisten ziemlich Arogant und Hochmütig ist. Stellt sich die Frage wer hier wem voraus ist.

0Smacks0
16. April 2003, 12:42
Original geschrieben von LordHelmchen

Ich gehöre zwar zu den Ateisten aber ich mus feststellen das unsere minderheiten Gruppe der Ateisten ziemlich Arogant und Hochmütig ist. Stellt sich die Frage wer hier wem voraus ist.

Hättest du mein Post weiter vorne gelesen, so wird dir klar, dass ich tolerant gegenüber dem Christentum bin, es dulde. Und ihnen auch nichts vorschreibe, bzw. sie zu verändern versuche. Aber in einem Thread der genau diese Thematik beinhaltet darf ich ja wohl in ganzer Bandbreite die Widersprüchlichkeiten aufzeigen, die der Glaube beinhaltet. Wobei ich mich bis jetzt sehr zurückgehalten habe.

Und herausgepickte Zitate sind ja wohl das Letzte.