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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wie versteht ihr die "Historische Verantwortung Deutschlands" ?



Force8
11. November 2003, 20:17
Wir sind das "Tätervolk".
Im "Land der Täter" wurden 6 Millionen Juden (und andere unbequeme Minerheiten und Gesellschaftliche Randgruppen wie Zigeuner und Schwule) industriell vernichtet.

"Der Tod ist ein Meister aus Deutschland".

Viele, grade junge Deutsche haben damit ein grosses Problem.
"Ich bin nicht schuld an den Verbrechen meiner Großeltern" ist eine weitverbreitete Argumentation.

Ich habe meine eigene Auffassung zur "Deutschen Erbschuld".
Meiner Meinung nach, zwingt uns unsere Geschichte allen anderen Nationalitäten "moralisch voraus" zu sein. Ich will damit nicht behaupten das Deutschland das ist - ich stelle nur die These auf das unsere "Historische Verantwortung", das Wissen um das was geschehen ist, genau das von uns einfordert.

Es ist ein bisschen inspiriert von "Star Trek" - wo die Grundwerte der "Menschlichen Gesellschaft" gewissermassen durch Direktiven der Sternenflotte wiedergespiegelt werden.

Meiner Meinung nach ist es die historische Verantwortung von jedem Menschen der in Deutschland geboren wurde, und um die Deutsche Geschichte bescheid weiss, stets aufmerksam zu sein und gegen Vorurteile, Hass und falsche Ideologien einzutreten. Das sollte unser Beitrag für die "gesamte Menschheit" sein.

DrOhnE7
11. November 2003, 20:23
soll ich dafür 'buse' tun, das andere vor über 50 jahren verbrochen haben!?

sry, ich kann nix dafür, und irgendwann muss es mal gut sein...

Sie nannten ihn Jesus
11. November 2003, 20:24
Ich komm nedmal aus germany und muss genauso leiden!

CyoZ
11. November 2003, 20:27
Das hört sich ja schön an, wie du das sagst.
was beinhaltet "stets aufmerksam zu sein gegen Vorurteile, Hass und falsche Ideologien einzutreten" ?

Swatch
11. November 2003, 20:37
unsere historische verantwortung ist es, wieder zum land der dichter und denker zu werden - sonst nix.

Scarab
11. November 2003, 20:47
Original geschrieben von CosmicEsmeralda
Ich komm nedmal aus germany und muss genauso leiden!

Zur besagten Zeit waren die Reichsgrenzen aber andere. :rolleyes:

Deswegen war Mozart auch in dieser ZDF Liste, Deutschland sucht den Besten.

Von daher zählt das nicht, sonst kenn ich auch einen simplen Ausweg für mich ... ich bin kein Deutscher, ich bin Brandenburger!! :uglyup:

DorfSchrat2
11. November 2003, 20:47
Historische verantwortung... son schwachsinn.
Das kann man nicht an einem land festmachen, sondern eher an der gesamten menscheit. Und dann auch nur in dem sinne, dass es jeder als warnung sieht. Ich jedenfalls kann das ganze gesülze und die schuldfragen nichtmehr hören, schließlich kann ich ja auch nix dafür, wenn mein vater nen auto klaut, oder gelte ich dann als dieb?

Pittip
11. November 2003, 20:54
alle menschen sind gleich. immer und überall.

sonst gibts da nix zu diskutieren

Core
11. November 2003, 21:03
naja, der deutsche "genpool" ist in den 70 jahren zu ca 90% gleich geblieben.. somit theoretisch auch die bereitschaft einem extremistischen führer zu folgen / krieg gegen ein anderes land zu führen (man bedenke: ww I & II beide durch die deutschen).. dazu ist ein großer teil der bevölkerung noch dumm wie brot und lässt sich leicht beeinflussen.. imo dient diese schuldsache hauptsächlich zur präventition, dass so etwas nicht nochmal vorkommt.. allerdings greift das ganze bei den jüngeren generation nicht mehr so und der allgemeine derzeit vorherrschende rechtstrend in ganz europa verbessert die sache auch nicht grad.. :|

SvenGlueckspilz
11. November 2003, 21:10
Original geschrieben von Force


Meiner Meinung nach ist es die historische Verantwortung von jedem Menschen der in Deutschland geboren wurde, und um die Deutsche Geschichte bescheid weiss, stets aufmerksam zu sein und gegen Vorurteile, Hass und falsche Ideologien einzutreten. Das sollte unser Beitrag für die "gesamte Menschheit" sein.

Das sollte jeder Mensch tun und dass hat in meinen Augen nichts mit unser Vergangenheit zu tun.

An so etwas wie historische Verantwortung glaube ich sowieso nicht. Wenn ich etwas nicht getan habe oder keine Mög hatte, es zu verhindern, dann habe ich das auch nicht zu verantworten. So einfach sehe ich das.

Zers4ever
11. November 2003, 21:10
Ich glaub ihr solltet die Sache schommal ein bisschen ernster sehen.
Versetzt euch z.B. mal in die Lage eines Polen, dem ihr irgendwo begegneht und dann lacht ihr ihm ins Gesicht "Harhar mein Großvater hat deinen Großvater abgemurkst!" :elefant:

btw. Ich meine das jetzt nicht so, wie ichs schreibe, aber ich glaube man sollte schon etwas ernsthafter mit sowas umgehen. Sonst beginnen noch irgendwann die deutschen Besuchergruppen in Ausschwitz damit sich Witze zu erzählen :bored:

DrOhnE7
11. November 2003, 21:12
Original geschrieben von yarrr
naja, der deutsche "genpool" ist in den 70 jahren zu ca 90% gleich geblieben.. somit theoretisch auch die bereitschaft einem extremistischen führer zu folgen / krieg gegen ein anderes land zu führen (man bedenke: ww I & II beide durch die deutschen).. dazu ist ein großer teil der bevölkerung noch dumm wie brot und lässt sich leicht beeinflussen.. imo dient diese schuldsache hauptsächlich zur präventition, dass so etwas nicht nochmal vorkommt.. allerdings greift das ganze bei den jüngeren generation nicht mehr so und der allgemeine derzeit vorherrschende rechtstrend in ganz europa verbessert die sache auch nicht grad.. :|

man bedenke:

wie viele waren es die wirklich 'geführt' haben & war es ein deutscher der die ganze scheiße aufgezogen hat?
dies soll nichts gegen ösis sein, aber wollte ich nur mal sagen, um die deutschen ein wenig in schutz zu nehmen.
und weiter, ja z.b. war mein opa für das dritte reich im krieg, aber warum?

weil er die ziele von hitler und co inne hatte?
wohl weniger!
eher hatte er schiss, dass maul aufzumachen, wie millionen andere auch, man wusste was kommen wird, es gab viele 'nette' lager, die man dann anschließend hätte besuchen dürfen.
auch ich hätte eher mein maul gehalten, statt mein leben zu riskieren.

jetzt frage ich mich, hättest du dein maul aufgemacht und dafür dein leben aufs spiel gesetz, im wissen, dass trotz deiner aktion, welche richtig ist, andere weiterhin ihr maul halten?

nun force, sag mir das mal...

deshalb auch meine antwort oben, wieso soll ich mich dafür schämen, oder sonstiges?
richtig war es sicher ned, klar.
aber auch ich hätte mitgezogen und wahrscheinlich so gehandelt wie viele millionen andere, die brav ihr maul gehalten haben, 'unfreiwillig' in den krieg gezogen sind, dadurch aber auch sich, und (vielleicht?) auch ihrer familie, den kinder, der Frau geholfen haben.

shaoling
11. November 2003, 21:16
Original geschrieben von SwAtCh-IrOnY
unsere historische verantwortung ist es, wieder zum land der dichter und denker zu werden - sonst nix. Ich sehe das ganz ähnlich.

Unserer Verantwortung obliegt es, eine lebensfähige Gesellschaft zu erschaffen, die an die größten und erstrebenswertesten Ideale vergangener Zeiten anknüpft oder deren neue schafft, ohne dabei jene, in denen es an Tugend und Vernunft mangelte, zu vergessen.
Ziel muss es sein, den Blick der Menschen für die Gesamtheit der Dinge zu schärfen und sie somit zur Wahrheit hinzuführen, ohne ihnen vorhandene als Wahrheit geltende Meinungen aufzuzwingen.
Jeder Einzelne muss in einem realisierbaren Höchstmaß informiert werden, um so jedwedes durch eine eingeschränkte Sichtweise der Dinge hervorgerufenes Potential für Hass, Vorurteile oder moralisch verwerfliche Ideologien im Keim zu ersticken.

Was die eher düsteren Seiten der Vergangenheit angeht, so muss natürlich über sie aufgeklärt werden, jedoch sollten sämtliche Gründe für solch extreme Entwicklungen ebenfalls Erwähnung finden.
Es kann natürlich nicht unserer Verantwortung obliegen, was schreckliches geschehen ist, doch obliegt es wohl unserer wie der aller anderen Menschen auf dieser Erde, dafür zu sorgen, dass sich die dunklen Tage der Vergangenheit nicht wiederholen.
Ich kann mich an dieser Stelle ebenfalls DorfSchrats Äußerung anschließen, dass die Verfehlungen der Vergangenheit zum Teil Verschulden der gesamten Menschheit sind.

Um als Nation eine Zukunft zu haben, erscheint es ratsam, danach zu streben, sich ein Monopol in einem der wertvollsten Güter überhaupt zu schaffen: der Bildung.

1StEiN3
11. November 2003, 21:18
Unsere historische Verantwortung ist schon seit langem zu Ende. Wir können nicht mehr verantwortlich gemacht werden für Sachen, die vor fast 60 jahren geschahen. Viele der Leute, die die Zeit überlebten sind eh schon längst Vergangenheit und an Wiedergutmachung haben wir mitlerweile genug geleistet.

Gestern schrieb ich auch schon bereits in einen Thread, der anscheinend gelöscht wurde, das ich die Nazizeit als die wohl wichtigste Zeit der Menschheitsgeschichte auffasse. Um es mal kurz zu wiederholen: Ohne die kriegsforschung wären andere Sachen nie so weit gekommen, technisch gesehen. Z.B. ohne die V2 ´wären die Amis nie so "früh" auf dem Mond gelandet. Ohne die Forschung in Richtung Atom würden wir heute wohl auch dort noch ne ganze Zeit hinterhinken. Gesellschaftlich gesehen, die Angst vor Kriegen und Diktaturen war nie größer. Die Forderung nach Entmilitarisierung war nie so groß wie heute. Die Demokratie wurde durch Hitler um einiges gestärkt.
Es gibt noch viel viel mehr Beispiele, auf kurze Sicht war es natürlich sehr scheiße. Es war heftig und oftmals zu verachten. Aber auf langfristige Sicht muss man dennoch die wichtigkeit dieser Zeit (33-45 +-ein paar Jahre die im engem Zusammenhang dazu stehen) sehen, vor allem das die Nazis an die Macht kamen.

shaoling
11. November 2003, 21:24
Original geschrieben von yarrr
naja, der deutsche "genpool" ist in den 70 jahren zu ca 90% gleich geblieben.. somit theoretisch auch die bereitschaft einem extremistischen führer zu folgen / krieg gegen ein anderes land zu führen (man bedenke: ww I & II beide durch die deutschen).. Da kommt schon gefährliches Halbwissen ins Spiel.
Du solltest dein Wissen in Geschichte doch ein wenig auffrischen, wenn du für den Ersten Weltkrieg allein "die Deutschen" verantwortlich machst.
Original geschrieben von yarrr
dazu ist ein großer teil der bevölkerung noch dumm wie brot und lässt sich leicht beeinflussen.. imo dient diese schuldsache hauptsächlich zur präventition, dass so etwas nicht nochmal vorkommt.. allerdings greift das ganze bei den jüngeren generation nicht mehr so und der allgemeine derzeit vorherrschende rechtstrend in ganz europa verbessert die sache auch nicht grad.. :| Der Großteil der Bevölkerung unterliegt einem enormen Einfluss der Medien, der öffentlichen Meinung und in der Gesellschaft allgemein tolerierter Ansichten.
Du begehst einen weiteren schweren Fehler, wenn du den Rechtstrend deshingehend als negativen Einflussfaktor betrachtest. Der Anteil jener "Rechten", die eine Wiederholung der Ereignisse wünschen oder wirklich ähnlich radikale Ansichten haben, geht wohl gegen null.
Ich betrachte es eher als Laster der heutigen Gesellschaft, dass eben solche Menschen, die übrigens oft besser über die Vergangenheit informiert sind als solche, die blind dem allgemeinen Dogma folgen, als Gefahr für diese oder den Staat angesehen werden.
Letztendlich wird eine radikal erscheinende Einstellung dieser Menschen oft erst von einer Dämonisierung durch die öffentliche Meinung sowie die Medien hervorgerufen, wie es sich an aktuellen Beispielen wieder hervorragend beobachten lässt.

skyhooked
11. November 2003, 21:32
Oh oh wenn Kenobi, Servietto, Enti und Konsorten hier auftachen wird das sicher keine Freude.

Naja is doch immer wieder lustig....:top2:

Es ist schon sehr traurig wenn man die ganze Geschichte Deutschlands auf 10 Jahre reduziert und die Verbrechen von wenigen auf ein ganzes Volk projeziert.

Jedes Volk hat in seiner Geschichte Fehler gemacht und alle Länder sollten aus diesen Fehlern gemeinsam Lehren ziehen. Das ganze auf ein Land zu beschränken ist in unserer modernen Gesellschaft Schwachsinn.

10110
11. November 2003, 21:34
Original geschrieben von Force
Meiner Meinung nach ist es die historische Verantwortung von jedem Menschen der in Deutschland geboren wurde, und um die Deutsche Geschichte bescheid weiss, stets aufmerksam zu sein und gegen Vorurteile, Hass und falsche Ideologien einzutreten. Das sollte unser Beitrag für die "gesamte Menschheit" sein.
Es sollte jedem selbst überlassen bleiben, für was er sich verantwortlich fühlt und für was nicht. Meiner Meinung nach hat Deutschland(bzw. die Deutschen) in jeglicher Hinsicht mehr als ausreichende Konsequenzen getragen und natürlich auch tragen müssen. Die einzige Verantwortung, die ich sehe, besteht von staatlicher Seite in einer angemessenen Erinnerung und korrekten Darstellung der Geschichte. Wie jeder einzelne Deutsche damit umgeht, kann nicht nicht vorgeschrieben und schon gar nicht erzwungen werden.

1StEiN3
11. November 2003, 21:35
Auch zur 1. Quote:
Deutschland war an beiden Kriegen nicht alleine Schuld. Am Ausbruch des 1.WW war maßgeblich Österreich-Ungarn beteiligt.
Der Ausbruch des 2.WW hätte von den Aliierten wohl verhindert werden können, wenn sie Hitler früh die Grenzen gezeigt hätten und nicht immer wieder nen auge zugedrückt hätten.


Zur 2.Quote:
Medien sind das wichtigste Medium. Das war früher so und heute ist der Einfluss noch größer. Was meinst du wohl, warum damals alle Staaten ohne Diktatur die Medien vereinten und vorgaben was gedruckt wird und was nicht?

1StEiN3
11. November 2003, 21:38
Original geschrieben von 10110

Die einzige Verantwortung, die ich sehe, besteht von staatlicher Seite in einer angemessenen Erinnerung und korrekten Darstellung der Geschichte.

sehe ich als wichtigen Punkt an. Die Geschichte wird häufig falsch dar gestellt.
Ganz plump ausgedrückt ist es ja so:
Nazis = Böse
Die, die sich gegen Hitler stellten (z.B.mit Attentaten) = Helden

Und sowas kann auch nicht sein.

Scarab
11. November 2003, 21:45
Original geschrieben von yarrr
naja, der deutsche "genpool" ist in den 70 jahren zu ca 90% gleich geblieben..

Keine Sorge, der schleichende Genozid an den Deutschen ist schon fleissig im Gange. In spätestens 50 bis 100 Jahren sollten wir diesen restlichen deutschen "Genpool" auch endlich ausgemerzt haben! Wenn du mich fragst, 150 Jahre zu spät, aber besser zu spät als nie. :frust:

ioN2
11. November 2003, 22:02
Jeder mit der Weltgeschichte vertraute Mensch hat - meiner Ansicht nach - ein gewisses Stück Eigen- und Kollektivverantwortung die richtigen Werte zu unterstützen, dass gewisse dunkle Kapitel der Vergangenheit nicht mehr möglich werden. Es ist aber mit Bestimmtheit nicht das Recht gewisser Interessensgruppen, welche ihrerseits anderswo gegen die Menschenrechte verstossen, daran zu errinnern und zu mahnen. Ich ahne nur das Schlimmste, falls Deutschland weiterhin ständig von eben solchen zweifelhaften Gruppen gemassregelt wird.
Es wäre aber noch ein ganz schön weites Stück für Deutschland zum utopischen Land der Bildung aufzusteigen.

shaoling
11. November 2003, 22:06
Original geschrieben von 1StEiN
Auch zur 1. Quote:
Deutschland war an beiden Kriegen nicht alleine Schuld. Am Ausbruch des 1.WW war maßgeblich Österreich-Ungarn beteiligt. Ich sehe bei Serbien, Russland und Frankreich beinahe ebenso große Schuld, aber das ist ein anderes Thema.
Original geschrieben von G-Force
Oh oh wenn Kenobi, Servietto, Enti und Konsorten hier auftachen wird das sicher keine Freude. Du tust Enti Unrecht, wenn du ihn mit den anderen in einer Reihe nennst...

Zers4ever
11. November 2003, 22:17
Original geschrieben von Medion


Keine Sorge, der schleichende Genozid an den Deutschen ist schon fleissig im Gange. In spätestens 50 bis 100 Jahren sollten wir diesen restlichen deutschen "Genpool" auch endlich ausgemerzt haben! Wenn du mich fragst, 150 Jahre zu spät, aber besser zu spät als nie. :frust:

Dir ist klar, dass du grade die Ausländer, die nach Dtl. kommen des Genozids beschuldigt hast, gel :elefant:

[buendig]2
11. November 2003, 22:18
force sieht das imho richtig. in deutschland hat es nunmal stattgefunden.unter dem banner einer nationalistischen und rassistischen ideologie wurde europa in trümmer gelegt und millionenfaches leid und elend in nie gesehenem ausmass verbreitet. (...und wir haben auch noch verloren^^)
solche kollektiven erfahrungen werden selbstverständlich auch durch die generationen weitergegeben.
das ganze hat auch nichts mit schuld zu tun, ich glaube nicht dass es sinnvoll oder angemessen ist, sich für die ereignisse damals zu schämen.
nationalistische und chauvinistische tendenzen gab und gibt es auch überall sonst. allerdings sind sie sonst nirgends so konsequent wie im dritten reich zuendegedacht und durchgeführt worden. uns deutschen nur allzu gut bekannte mechanismen wie die propagandistische entmenschlichung des feindes, ausnützung patriotischer gefühle, das ganze programm zum blinden kadavergehorsam findet sich auch aktuell immer wieder. es ist daher ein vorteil, dass wir durch unsere geschichte "gebrannt" sind und derlei kritischer betrachten und entlarven können.

Beli2
11. November 2003, 22:21
Zum Augenblicke dürft ich sagen:

Verweile doch, du bist so schön!

SuicideSquad
11. November 2003, 22:27
Original geschrieben von ffwGO)buendig
es ist daher ein vorteil, dass wir durch unsere geschichte "gebrannt" sind und derlei kritischer betrachten und entlarven können. ja ein segen, es ist toll, wenn die pseudomoralischen medien jeden als antisemiten bezeichnen, der sich nicht dafür schämt ein deutscher zu sein, bzw. etwas gegen einen oder mehrer juden sagt

Original geschrieben von yarrr
dazu ist ein großer teil der bevölkerung noch dumm wie brot und lässt sich leicht beeinflussen.. ach ja, und in anderen ländern haben alle nen doktor-titel wie?:bored:

Original geschrieben von yarrr
naja, der deutsche "genpool" ist in den 70 jahren zu ca 90% gleich geblieben.. somit theoretisch auch die bereitschaft einem extremistischen führer zu folgen / krieg gegen ein anderes land zu führen (man bedenke: ww I & II beide durch die deutschen).. selten son dummfug gelsen:8[:

[buendig]2
11. November 2003, 22:36
ich lache dich aus

Entwirker
11. November 2003, 22:38
Original geschrieben von 1StEiN


sehe ich als wichtigen Punkt an. Die Geschichte wird häufig falsch dar gestellt.
Ganz plump ausgedrückt ist es ja so:
Nazis = Böse
Die, die sich gegen Hitler stellten (z.B.mit Attentaten) = Helden

Und sowas kann auch nicht sein.
dann sag mal was die nazis gutes getan haben, dass sie es nicht verdient hätten als böse bezeichnet zu werden?
und die die sich gegen hitler stellten werden nciht als helden bezeichnet weil sie sich gegen hitler stellten, sondern weil sie ihr leben geopfert haben für eine, ihrer ansicht nach, gute sache.


ich denke nicht, dass man die jetztige generation noch als schuldig bezeichnen kann aber ich denke dennoch, dass wir die sorge zu tragen haben, dass so etwas nicht nochmal geschieht. denn was im 3ten reich anders war als in den meisten anderen diktaturen, ist, dass eben doch ein großteil der bevölkerung dahinter stand (und sei es nur durch unwissen/propaganda) und viele der deutschen nach dem krieg immernoch nicht wirklcih verstanden hatten was sie falsch gemacht hatten (anders als es drone behauptet hat).

anders sieht es da allerdings mit der verantwortung des staates aus. genauso wie der staat nicht einfach sagen kann, dass er keine schulden zurückzahlt weil eine andere regierung an der macht ist, kann er auch nicht seine schuld an dem massenmord ablegen. und die abarbeitung der schuld besteht auch darin, daran zu errinnern.

SuicideSquad
11. November 2003, 22:46
Original geschrieben von ffwGO)buendig
ich lache dich aus wenn ich nicht die bürde tragen müsste, die realität zu sehen, könnte ich auch den ganzen tag lachen:(

[buendig]2
11. November 2003, 22:48
@ enti :hmm, ich finde es nicht sinnig, zu disktieren ob das dritte reich"böser" war als andere diktaturen. es läuft schnell darauf hinaus zu relativieren und ist in diesem zusammenhang auch zweitrangig, da nunmal dieses spezielle ereignis hier stattgefunden hat und kein anderes. es kann doch nur um die lehren gehen, die man daraus mitnimmt. dadurch dass ähnliche fehler sich andeswo finden lassen, ändert sich doch nichts an der analyse der vorliegenden umstände in bezug auf die deutsche geschichte.

toco3
11. November 2003, 22:48
Original geschrieben von CosmicEsmeralda
Ich komm nedmal aus germany und muss genauso leiden!

ölö erzähl mal wie du leidest an der vergangenheit unseres landes :elefant:

SpaceMarine
11. November 2003, 22:51
Force der newbie ist back :8[:

Darklord~[XCC]
11. November 2003, 22:57
wird sollten langsam mal wieder mit dem exen beginnen :top2:


nein im ernst mir ist die Geschichte egal , ich lebe heute , das ist Vergangenheit mit der ich nichts zu tun habe und für dich ich mich nicht rechtferitigen muß oder betroffen darüber sein muß.
Es mag hart klingen aber solche Sachen passieren halt immer wieder wenn nicht bei uns dann wo anders und dagegen tun kann man eh nix

sPaCycOrN
11. November 2003, 23:01
bin das thema langsam satt. das war vor 50 jahren und wir sollen das nicht vergessen , dass ist klar , aber irgendwann ists auch mal gut.Das moderne Deutschland ist vielen vorraus. dass sollte man sehen!!

Kenobi4
11. November 2003, 23:16
jaja..die bösen bösen medien...der arme shao und ähnlich fehlgeleitete deutsche randgruppen werden natürlich total falsch verstanden......

sie, die wieder zurück wollen zu den hohen werten deutscher kultur...welche da wären...hmmm...vereinzelte personen, welche zeitperioden gekennzeichnet haben, welches jedes land in nah und fern in ähnlicher form hatte.
hab ich was vergessen ?

naja..zumindest waren die anderen nicht so doof, 2 weltkriege vom zaun zu brechen und damit generationen ins unglück zu stürzen....

ja..wir können schon stolz auf uns sein :stupid:

btw ist forces letzter absatz recht passend.:top2:

Kenobi4
11. November 2003, 23:21
Original geschrieben von 1StEiN

Gestern schrieb ich auch schon bereits in einen Thread, der anscheinend gelöscht wurde, das ich die Nazizeit als die wohl wichtigste Zeit der Menschheitsgeschichte auffasse. Um es mal kurz zu wiederholen: Ohne die kriegsforschung wären andere Sachen nie so weit gekommen, technisch gesehen. Z.B. ohne die V2 ´wären die Amis nie so "früh" auf dem Mond gelandet. Ohne die Forschung in Richtung Atom würden wir heute wohl auch dort noch ne ganze Zeit hinterhinken.

eventuell wurde es gelöscht, weils auch wieder unsinn war ?
natürlich hat ein krieg auch innovative wirkung...aber was genau hat uns die mondlandung bitte gebracht ? nette steinklumpen ? ^^
btw würden wir der atomkraft auch nicht mehr hinterherhinken, oder was genau hat sich hier die letzten paar jahre noch tolles neues getan ?
überleg mal, wie alt die reaktoren sind :stupid:
für die menschheit war die entdeckung und sicherung des feuers sicherlich deutlich wichtiger, als die paar mickrigen vorteile die du genannt hast.

nachsitzen please und verhau deine lehrer :top2:

Leinad
11. November 2003, 23:52
1Stein hat aber Recht.
Wie heisst es so schön ein gemeinsamer Feind schweißt zusammen?
Fakt ist wohl, dass wir nach dem 2. Weltkrieg in Europa, wenn nicht auf der ganzen Welt, eine Phase des grössten Friedens in der Geschichte der Menschheit haben.
Während die ganze Zeit davor der Krieg stets ein politisches Mittel war und auch nicht wirklich "geächtet" sondern die Kriegsführung zur Ausrüstung jedes "mächtigen" Staates gehörte brauchte es doch erst den Krieg in seiner extremsten Form bevor die Staaten, vor allem in Europa, den Krieg nicht mehr mit dieser "Neutralität" sahen.
Ein Basissatz unserer (älteren) Gesellschaft ist doch "sowas wollen wir nie wieder erleben". Um es mal bildlich zu sagen, dass Kind musste sich erst die Finger verbrennen um die Hände vom Feuer zu lassen.
Ausserdem muss man beachten, dass der 2. WK der letzte grosse vor dem Atomzeitalter war, man stelle sich nur vor Deutschland hätte diesen Krieg 10 Jahre später ausgelöst oder es hätte nie einen kalten Krieg gegeben, sondern sofort einen Krieg zwischen Ost und West ohne diesen gemeinsamen Kampf gegen Deutschland zuvor, welcher bestimmt dazu beitrug, dass es zwischen West und Ost eben nicht zum (atomaren) Krieg kam bedingt durch die ganzen vorhergegangen Kriegserlebnisse.
Zusammenfassend muss man sagen der 2. WK hat die Menschen für Kriege "sensibilisiert" und er steht wie kein anderer Konflikt für die Schrecken eines Krieges, er ist das Musterbeispiel der Grausamkeit in all seinen Formen.

Ansonsten Kenobi ich will hier keine (erneute) Diskussion darüber entfachen, dass die Wissenschaft oft durch den Krieg profitiert, aber es gab viele wissenschaftliche Durchbrüche auch während dieser Zeit und ich persönlich bin der Überzeugung, dass ohne die Kriege und Konflikte, der Konkurrenz, die Wissenschaft weiter zurück wäre, ob das nun gut oder schlecht ist muss halt jeder für sich entscheiden.

Btw wir sollten aufpassen, dass unsere "geschichtliche Verantwortung" (etwas das überhaupt nicht existiert) nicht zum geschichtlichen Balast für uns wird, mir wird die deutsche Geschichte zu sehr auf den 2. WK zentriert, nicht das man diese Periode ignoriert, aber es war 1. nicht der erste grosse Krieg den Deutschland (auch als Angreifer) führte und wir sollten unser Denken und unser Handeln nicht an einer Situation aus der Vergangenheit festmachen.
Man braucht nicht deutscher zu sein um zu wissen, dass es nicht richtig ist Menschen in die Gaskammer zu verstecken, nur manchmal läuft es doch genau darauf hinaus, als müsse man wenn man in Deutschland aufgewachsen ist sich mit solchen Selbstverständlichkeiten 10mal mehr beschäftigen als irgendwo anders und gerade diese teilweise aufgezwungene immer wieder aufgenomme Diskussion um "unsere" Vergangenheit ist es was die Leute mittlerweile schon fast nervt.
Das ist so als würde man jemanden am Tag 100 mal sagen du sollst nicht töten, aber irgendwann ist die Person so genervt das sie Amok läuft.
Ist nun zwar ein bißchen extremes Beispiel, aber man sollte es nicht übertreiben mit unsere geschichtlichen Verantwortung, denn bevor man über Sachen wie "moralische Verantwortung" etc. spricht sollte man bei sich anfangen und eher den Nachbar mal grüssen und mal wem die Vorfahrt lassen als hier immer grosse Töne zu spucken, denn Sachen wie die im 2. WK entstehen nicht plötzlich, sondern sind das Resultat des Alltags.

[buendig]2
12. November 2003, 00:32
Original geschrieben von Leinad



...
Man braucht nicht deutscher zu sein um zu wissen, dass es nicht richtig ist Menschen in die Gaskammer zu verstecken, nur manchmal läuft es doch genau darauf hinaus, als müsse man wenn man in Deutschland aufgewachsen ist sich mit solchen Selbstverständlichkeiten 10mal mehr beschäftigen als irgendwo anders und gerade diese teilweise aufgezwungene immer wieder aufgenomme Diskussion um "unsere" Vergangenheit ist es was die Leute mittlerweile schon fast nervt....


darum geht es meiner meinung nach auch gar nicht, sondern eben darum zu erkennen wie es soweit kommen kann, dass das nicht mehr selbstverständlich ist. und das setzt eben schon weitaus früher an.
der holocaust stand am ende einer langen reihe von ereignissen, hitler kam ja nicht aus dem nichts, die oft beschworenen 12 jahre können ja eben nicht als aus der geschichte losgelöst betrachtet werden. es geht darum zu erkennen, wie sich ein regime mit dem grösstvorstellbarem ausmass an menschenverachtung etablieren kann und von einer bevölkerungsmehrheit getragen wird.

Nightkin
12. November 2003, 00:37
Mein Opi hat auch mal auf nen Russen geschoßen.

Ich fühl mich ganz dolle elend, und weine oft heimlich...

[buendig]2
12. November 2003, 00:43
es ist albern, schwamm-drüber style, zu fordern dass die vergangengheit ignoriert wird.
wenn du z.B. im ausland bist, und dich als deutscher ausweist,wirst du nunmal in den allermeisten fällen sowas wie: "ah germany, football, beer, hitler!" zuhören kriegen (wahlweise noch..mercedes..very good car). das wird auch noch einige zeit so bleiben, da hilft alles gejammer nicht. irgendeine haltung dazu muss man zwangsläufig einnehmen, wennn es dir deshalb schlecht geht ist es deine eigene schuld.

Maenander
12. November 2003, 00:49
Der Vergleich mit dem gebrannten Kind ist recht passend Leinad, man schaue nach Afrika wo es in kaum einem Land in den letzten 20 Jahren keinen Krieg gegeben hat.

Und ich empfinde es durchaus als Vorteil, in Deutschland geboren worden zu sein, es hilft doch über den Tellerrand hinaus-zublicken und nicht wie z.B. in den USA leicht der Verblendung durch einen glorifizierten Staat anheim fallen zu können. Unsere Vergangenheit zeigt doch auch, dass man Autorität und gängige Moral immer wieder in Frage stellen muss.

edit : es ist natürlich auch aus vielen anderen Gründen von Vorteil ^^

Nimo_inaktiv
12. November 2003, 06:57
Original geschrieben von Kenobi


eventuell wurde es gelöscht, weils auch wieder unsinn war ?
natürlich hat ein krieg auch innovative wirkung...aber was genau hat uns die mondlandung bitte gebracht ? nette steinklumpen ? ^^
btw würden wir der atomkraft auch nicht mehr hinterherhinken, oder was genau hat sich hier die letzten paar jahre noch tolles neues getan ?
überleg mal, wie alt die reaktoren sind :stupid:
für die menschheit war die entdeckung und sicherung des feuers sicherlich deutlich wichtiger, als die paar mickrigen vorteile die du genannt hast.

nachsitzen please und verhau deine lehrer :top2:

Ich kann nur hoffen du meinst das nicht wirklich Ernst ansonsten scheint Dummheit doch erblich zu sein.
Für alle ähnlich Halbwissenden :
Deutschland war Anfang des 20. Jahrhundert die führende Nation auf nahezu allen Forschungsgebieten.
Die Vorarbeit die deutsche Wissenschaftler auf den Gebieten der Atomforschung Raketenforschung, Mechanisierung und in der Luftfahrt geleistet haben sind wohl da die bekanntesten. Jeder der das negiert sollte sich in den Wald begeben und auf einem Baum leben.
Gelder werden nunmal primär in der Millitärforschung ausgegeben und dann später der Allgemeinheit überlassen die besten Bsp sind wohl: Computer, GPS, Handys, Autos Kleidung etc etc
die Liste ist sowas von lang das geht gar nicht mehr.
Stealthbomber gibt es seit den 60ern die Öffentlichkeit weiß von ihnen seit den 80ern. Wer glaubt das Forschung primär für den Frieden stattfindet ist naiv. Jede Nation will sich durch Militärischen Fortschritt Macht über andere verschaffen das das nie gut geht weiß jeder jede noch so große Nation wird eines Tages untergehen : Römer, Perser, Griechen, Ägypter, Spanier, Franzosen, Russland, England und halt auch Deutschland .
Irgendwann wird es die Amis hinraffen und dann kommt halt die nächste Nation auf Platz 1 also WaYnE was Deutschland vor knapp 100 Jahren gemacht. Schuld ist nicht übertragbar man kann aber aus Fehlern lernen. Net mehr und nicht weniger

HERR 2FICKENDEHUNDE
12. November 2003, 07:30
historische verantwortung:

1. von deutschem boden solle nie wieder krieg ausgehen (ich denke an dieser aussage wird keiner was zu meckern haben)

2. vermittlung zwischen kriegsparteien, wo deutschland, kaum einer weiss es, eine sehr grosse rolle spielt. zb ganz aktuell gefangenen austausch zwischen sysrien und israel, palästinensern und israel usw.

die verantwortung liegt darin, konfilkte zu vermeiden, zu vermitteln.

Llew Silverhand
12. November 2003, 07:44
Ich bin im Jahre 1984 geboren.
Was hab ich mit dem was vor 60 Jahren geschah zu tun ?
Ich bin nicht Schuld, und auch die heutige Generation der Deutschen ist nicht schuld. Damit ist meiner Meinung nach Deutschland auch nicht schuld.



So, und was 2fickende da sagt, das sind allgemeinhin wünschenswerte Ziele, die nicht auf einer historischen Verantwortung berufen sein sollten.



@ Kenobi, früher oder später müssen wir lernen und auf andere Planeten bzw auch ganz andere Gebiete im all auszubreiten


Manche Leute scheinen gewisse Worte echt zu fürchten...

Kenobi4
12. November 2003, 08:57
Original geschrieben von Nimrod


Ich kann nur hoffen du meinst das nicht wirklich Ernst ansonsten scheint Dummheit doch erblich zu sein.
Für alle ähnlich Halbwissenden :
Deutschland war Anfang des 20. Jahrhundert die führende Nation auf nahezu allen Forschungsgebieten.
Die Vorarbeit die deutsche Wissenschaftler auf den Gebieten der Atomforschung Raketenforschung, Mechanisierung und in der Luftfahrt geleistet haben sind wohl da die bekanntesten. Jeder der das negiert sollte sich in den Wald begeben und auf einem Baum leben.
Gelder werden nunmal primär in der Millitärforschung ausgegeben und dann später der Allgemeinheit überlassen die besten Bsp sind wohl: Computer, GPS, Handys, Autos Kleidung etc etc
die Liste ist sowas von lang das geht gar nicht mehr.
Stealthbomber gibt es seit den 60ern die Öffentlichkeit weiß von ihnen seit den 80ern. Wer glaubt das Forschung primär für den Frieden stattfindet ist naiv. Jede Nation will sich durch Militärischen Fortschritt Macht über andere verschaffen das das nie gut geht weiß jeder jede noch so große Nation wird eines Tages untergehen : Römer, Perser, Griechen, Ägypter, Spanier, Franzosen, Russland, England und halt auch Deutschland .
Irgendwann wird es die Amis hinraffen und dann kommt halt die nächste Nation auf Platz 1 also WaYnE was Deutschland vor knapp 100 Jahren gemacht. Schuld ist nicht übertragbar man kann aber aus Fehlern lernen. Net mehr und nicht weniger


zum thema dummheit erblich sag ich mal nichts...zumindest wäre es dann doch nett zu wissen, woher du meine eltern/großeltern kennst und wie du dann auf die idee kommst das sie dumm sind :stupid: ...
naja..ich verbuch das mal unter standard flame.

zum sonstigen text = sag ich doch...kurze zeiträume führend durch die kompetenz einzelner personen (wobei juden hier keine unwesentliche rolle spielten).

hier schreien alle rum, das sie keine schuld aufgrund vergangener holocauste übernehmen wollen, da dies schon verjährt ist (was ich für mich persönlich ähnlich sehe), aber sie geilen sich daran auf, wie toll deutschland doch vor über 100 jahren war.

klingt für mich nicht sehr plausibel,
btw meintest du sicher nicht, das anfang des 20ten jahrhunderts deutschland führend war auf dem gebiet der atomphysik oder raketentechnik :elefant:

die deutschen hatten zb zu beginn des ersten krieges einen vorsprung im bereich luftfahrt, am ende des krieges nicht mehr...von der panzerwaffe mal ganz angesehen......

ansonsten hatte ich auch geschrieben, das natürlich kriege eine innovative wirkung haben, von daher hast du lediglich nochmal etwas schon gesagtes wiederholt.

insgesamt will ich eigentlich lediglich sagen, das viele nationen ihre hoch zeiten hatten und anderen überlegen waren...so auch deutschland....aber das ist nunmal schon sehr lange her und wenn sich leute nicht verantwortlich fühlen für die dinge die gerade mal 60 jahre her sind und im namen deutscher geschah, wieso sind sie dann stolz auf gegebenheiten, welche fast doppelt solange zurück liegen ? :stupid:

Kenobi4
12. November 2003, 09:00
Original geschrieben von Llew Silverhand


@ Kenobi, früher oder später müssen wir lernen und auf andere Planeten bzw auch ganz andere Gebiete im all auszubreiten


wir müssen sterben und um dies ein wenig zu verzögern essen und trinken.

aber das wir uns ins weltall ausbreiten müssen ist deine persönliche auffassung, mehr nicht.

natürlich gibt es eventuell mal probleme mit überbevölkerung, asteroiden, alles vernichtende kriege usw......

aber das wir diesen planeten müssen ^^
wo hast du das denn aufgeschnappt ?

bitte erzähl mir jetzt nicht was von star trek usw......nicht alles was im fernsehen läuft ist realität :elefant:

SpiRiT|Trainy
12. November 2003, 10:08
omg ist dieses thema durch... shao_ling's posts überspringe ich schon und unbedingt alle mitmachen plz !!!1

ganz kurz: - aus fehlern soll man lernen; man blicke auf die anhaltende zeit des friedens der alten kriegsmächte, also ist der good will doch da..auch das israel bsp... aber jetzt mal was anderes, worüber man mal nachdenken sollte

- keine sau interessiert sich für die "concentration camps" in den afrikanisch - britischen kolonial-gebieten, wo unsere vernichtungscamps ihren ursprung finden... ganz recht, die briten waren die ersten mit vernichtungslagern, aber weil afrika = john wayne

- es gibt so viele andere beispiele aber wir sind immer die gefickten; scheiss nazis, aber gleichzeitig alles blöde idioten die uns das immernoch vorhalten und der ww2 die einzige geschichtliche bildung ist, die sie genießen...

edit: vote de_dust plz

mamamia
12. November 2003, 10:17
Die Nazis haben der Menschheit vor Augen geführt, zu welch abscheulichen Taten der menschliche Geist fähig ist.

Meiner Meinung nach muss das Deutsche Volk gerade deswegen besonders für Demokratie, Verfassung und Zivilcourage werben.

Die Geschichte hat uns gelehrt, zu was Faschismus und fehlende Courage führt. Soetwas darf nie wieder passieren. Mit dem Aufbau der europäischen Union wurde ein großer Schritt in Richtung Völkerverständigung weg vom Nationalismus getan. Man sieht jetzt, miteinander ist es sogar besser als gegeneinander.

Von vererbbarer Schuld oder Tätervolk kann aber nicht die Rede sein. Soetwas gibt es meiner Meinung nach einfach nicht. Viele, die soetwas behaupten, hätten vielleicht in so einem totalitären, grausamen Regime nicht anders gehandelt und immer schön mitgemacht um bloß nicht selber ermordet zu werden. Ich behaupte mal, das sich so ein Regime überall auf der Welt hätte aufbauen lassen, wenn man hohe Arbeitslosigkeit&Hunger hat. Preußische Tugenden wie Kadavertreue & Pflicht dem Vaterland gegenüber haben jedoch diesen Prozess erheblich vereinfacht.

Mit dem neuen Grundgesetz der BRD, in dem Menschenrechte, demokratische Grundprinzipien und Dezentralisierung gewährleistet werden, kann und wird sich soetwas vermutlich nicht wiederholen.

Pflicht zur Vorbildfunktion in Sachen Vermittlung demokratischer Werte und ethnischer Grundsätze ja, Tätervolk mit geerbter Schuld nein!

Nimo_inaktiv
12. November 2003, 10:21
@Kenobi

Forschungüberlegenheit : Ich habe nicht von Überlegenheit auf dem Schlachtfeld gesprochen sondern von Überlegegenheit der Forschung. Kleiner aber Feiner Unterschied.
Nun ein paar Bsp:
Da du Auschwitz kennst sollte dir Penemünde nicht ganz unbekannt sein. Das erste Düsengetriebene Flugzeug stammt aus Deutschland es wurde nicht in Masse produziert weil kein Geld/Rohstoffe/Industrie mehr vorhanden waren die das ermöglicht hätten, gleiches gilt für Panzer (ka wie der Typ hieß), Uboote, Schlachtschiffe, Vernichtungswaffe1 und später Vernichtungswaffe II (die ersten Mittelstreckenraketen) . Die Atombombe wurde von deutschen Wissenschaftlern entwickelt die dann in die USA flohen und sie dort unter dem Begriff "Das Manhattenprojekt" fertig stellten was die Grundlagen für unsere AKW´s ist. Enigmachiffriertechnik usw usw ....

Zum Rest: Ok dann formulier ich das mal um Du hast behauptet das heutige Deutschland soll sich schuldig fühlen weil es damals 6 Mio Menschen gerichtet hat und das in diesem Zeitraum nichts positives geschehen ist was heute noch Auswirkungen hat(zumindestens kam das bei mir so an). Da du wie in deinem letzten Absatz irgendwie mit mir übereinstimmst nehm ich das mal jetzt als mehr oder weniger bw.de typisches wollendes Mißverständnis.

Fazit: Krieg puscht Wirtschaft und Forschung

Krieg ist kagge für Zivilbevölkerung aber bei der Rasse Mensch notwendig um Fortschritt zu schaffen ...

Servietto
12. November 2003, 11:12
Wie versteht ihr die "Hisorische Verantwortung Deutschlands" ?

Ich verstehe sie in erster Linie darin, chauvinistisch- nationalistische Kräfte in Deutschland zu verhindern. Dies geschieht in erster Linie durch die Aufklärung.

Wer ein objektives Geschichtsbild besitzt, würde nie in einem arroganten Ton, wie z.B. shao-ling reden. Es fördert keine Integration und Verständigung mit unseren Nachbarn, ganz im Gegenteil: Durch Überheblichkeit ( "Wir sind besser" ) grenzt sich Deutschland aus. Nur leider gibt es in unserer Gesellschaft Menschen, für die 2 Weltkriege, über 30 Mio Tote und eine riesige Verwüstung noch nicht ausgereicht haben, um die "historische Verantwortung" zu erkennen. Dieser Menschen kennzeichnen sich durch antisemitische Äußerungen, Schwärmerei für die Nazi - Zeit(ich meine hiermit nicht den Krieg oder den Holocaust, sondern das System, mit einem mächtigen Staatsapperat und eine riesigen nationalistischen Propaganda), und großen Hang zum Militarismus. Diese Menschen haben meist wenig "deutsches(in ihrem Sinne)" an sich, sie sind einfach nur geistig verwirrt. Sie Leiden unter Minderwertigkeitskomplexen, werden von ihrer Gesellschaft bzw. Umgebung nicht angesehen und flüchten in ihr Phantasiegespinst eines "mächtigen, vereinten Deutschlands". Im Grunde genommen benutzen sie Deutschland für ihre eigenen Probleme: Sie filtern alles schlechte aus der Deutschen Geschichte heraus und identifizieren sich mit den positiven Aspekten, wodurch sie ihr Selbstbewußtsein stärken. Die Gefahr in dieser subjektiven Geschichtsdarstellung liegt in der Verführung ungebildeter Leute.

Diese Volksverführer, zu denen auch Hitler zählte", mißbrauchen ein ganzes Volk für die eigenen Probleme. Diese Menschen sind keine Patrioten, es sind nationalistische Fanatiker. Irgendwann wissen sie selbst nicht mehr, wie sie begonnen haben und sind gefangen in ihrem eigenen Wahn.

Also hat Deutschland die Aufgabe, eine objektive Geschichtsbeschreibung zu betreiben, und auch negative Aspekte der Geschichte des eigenen Landes zu betrachten. Die BRD tut dies. Die meisten Deutschen sind zu gebildet, um auf diese Volksverhetzung reinzufallen. In den Augen einiger sind sie dagegen "medienmanipuliert". Wers glaubt...

Anmerkung: Dies(also die eine richtige Darstellung der Geschichte) ist keineswegs ein Widerspruch zum Patriotismus und Vaterlandsstolz, die an sich nichts schlechtes sind.
Nur leider verstehen einigen Leute den Unterschied zwischen Patriotismus und Chauvinismus oder Nationalismus nicht.

MfG
Servietto

HERR 2FICKENDEHUNDE
12. November 2003, 11:17
Original geschrieben von Servietto

Wer ein objektives Geschichtsbild besitzt, würde nie in einem arroganten Ton, wie z.B. shao-ling reden. Es fördert keine Integration und Verständigung mit unseren Nachbarn, ganz im Gegenteil: Durch Überheblichkeit ( "Wir sind besser" ) grenzt sich Deutschland aus. Nur leider gibt es in unserer Gesellschaft Menschen, für die 2 Weltkriege, über 30 Mio Tote und eine riesige Verwüstung noch nicht ausgereicht haben, um die "historische Verantwortung" zu erkennen. Dieser Menschen kennzeichnen sich durch antisemitische Äußerungen, Schwärmerei für die Nazi - Zeit(ich meine hiermit nicht den Krieg oder den Holocaust, sondern das System, mit einem mächtigen Staatsapperat und eine riesigen nationalistischen Propaganda), und großen Hang zum Militarismus. Diese Menschen haben meist wenig "deutsches(in ihrem Sinne)" an sich, sie sind einfach nur geistig verwirrt. Sie Leiden unter Minderwertigkeitskomplexen, werden von ihrer Gesellschaft bzw. Umgebung nicht angesehen und flüchten in ihr Phantasiegespinst eines "mächtigen, vereinten Deutschlands". Im Grunde genommen benutzen sie Deutschland für ihre eigenen Probleme: Sie filtern alles schlechte aus der Deutschen Geschichte heraus und identifizieren sich mit den positiven Aspekten, wodurch sie ihr Selbstbewußtsein stärken. Die Gefahr in dieser subjektiven Geschichtsdarstellung liegt in der Verführung ungebildeter Leute.




#2

tjo das liegt aber auch am alter, mögen leute wie shao noch so rumnöhlen das es kein argument wäre, so ist es doch eins.

euch fehlt einfach die geistige reife, sowas zu verstehen und vor allem verstehen zu WOLLEN.

Kenobi4
12. November 2003, 11:21
Original geschrieben von Nimrod
@Kenobi

Forschungüberlegenheit : Ich habe nicht von Überlegenheit auf dem Schlachtfeld gesprochen sondern von Überlegegenheit der Forschung. Kleiner aber Feiner Unterschied.
Nun ein paar Bsp:
Da du Auschwitz kennst sollte dir Penemünde nicht ganz unbekannt sein. Das erste Düsengetriebene Flugzeug stammt aus Deutschland es wurde nicht in Masse produziert weil kein Geld/Rohstoffe/Industrie mehr vorhanden waren die das ermöglicht hätten, gleiches gilt für Panzer (ka wie der Typ hieß), Uboote, Schlachtschiffe, Vernichtungswaffe1 und später Vernichtungswaffe II (die ersten Mittelstreckenraketen) . Die Atombombe wurde von deutschen Wissenschaftlern entwickelt die dann in die USA flohen und sie dort unter dem Begriff "Das Manhattenprojekt" fertig stellten was die Grundlagen für unsere AKW´s ist. Enigmachiffriertechnik usw usw ....

Zum Rest: Ok dann formulier ich das mal um Du hast behauptet das heutige Deutschland soll sich schuldig fühlen weil es damals 6 Mio Menschen gerichtet hat und das in diesem Zeitraum nichts positives geschehen ist was heute noch Auswirkungen hat(zumindestens kam das bei mir so an). Da du wie in deinem letzten Absatz irgendwie mit mir übereinstimmst nehm ich das mal jetzt als mehr oder weniger bw.de typisches wollendes Mißverständnis.

Fazit: Krieg puscht Wirtschaft und Forschung

Krieg ist kagge für Zivilbevölkerung aber bei der Rasse Mensch notwendig um Fortschritt zu schaffen ...

ich sehs ja grundsätzlich ziemlich ähnlich...ich sag halt, das jedes volk (naja...einige zumindest), mal im lead waren..so auch die deutschen...irgendwann aber auch die spanier, die römer, die engländer, die japaner, die griechen....usw

was haben die germanen zum beispiel zu zeiten cäsars gemacht :) ?
waren wir da auch führend in kultur und handwerk ;) ?

und ja, pennemünde kenne ich, ich weiß auch, das die v2 die testbasis für mondraketen und interkontinentalraketen war usw......

und ja, wir hatten die ersten düsenjäger...die m262 war ziemlich nett und allem anderen deutlich überlegen, auch den etwas später produzierten englischen...und flog wie wenn engel schieben ;)...wobei die entscheidung, diese als rammflugzeug sowie strategischen leichtn bomber einzusetzen wohl eher leicht lächerlich war ^^

und ich sage nicht, das das deutsche volk eine pauschal schuld hat...die verantwortlichen sind tot, sowie die meisten teilnehmer......
aber ich bin der meinung, das wir uns unserer vergangenheit bewußt sein müssen und nicht nur die guten dinge der vergangenhaft sehen dürfen, sondern auch die negativen.

mich stört halt die verblendung und die einseitige sichtweise.....
alles hat 2 seiten, so auch unsere vergangenheit und nur weil man das schlechte wegblendet, ist nicht automatisch alles gut.

btw bin ich grundsätzlich auch froh hier leben zu können (man beachte grundsätzlich), trotz unserer vergangenheit.

ansonsten unterstütze ich den post von servietto ein wenig weiter oben

Nimo_inaktiv
12. November 2003, 11:39
@Kenobi

Genau das mein ich einseitige Sichtweise so wie du es anfangs dargestellt hast ist Deutschland die Achse des Bösen und hatte nie etwas sinnvolles zu Wege gebracht und dem wollte ich mit meiner Aussage entgegenwirken. Deutschland / Germanen gibt es nicht erst seit 1920 und das ist aber was viele vermittelt bekommen und glauben . Wie sollte man sich sonst Kommentare: "ist Hittler noch an der Macht "von Amis erklären (mehrfaches REAL-Erlebnis bei Austauschjahr in den Staaten). Mehrere Bekannte haben dies auch aus anderen Ländern berichtet . Ich denke daher das es nicht reicht in Deutschland alleine Aufklärung zu betreiben und Deutschland permanent den "Schwarzen Peter" zuzuschieben.

Entwirker
12. November 2003, 11:57
irgendwie haben alle hier, die meinen durch krieg würde wirtschaft und technik vorangetreiben werden, zuviel babylon5 gesehn, schattanfans, nich? :[
(allein der gedanke einen krieg anzufangen weil die technik dann 10jahre schneller vorranschreitet ist doch irgendwie .......)

SpiRiT|Trainy
12. November 2003, 12:17
Original geschrieben von EnTi
irgendwie haben alle hier, die meinen durch krieg würde wirtschaft und technik vorangetreiben werden, zuviel babylon5 gesehn, schattanfans, nich? :[
(allein der gedanke einen krieg anzufangen weil die technik dann 10jahre schneller vorranschreitet ist doch irgendwie .......)

"You are my friend"

Llew Silverhand
12. November 2003, 12:49
Will die Menschheit nicht aussterben, so muss sie diesen Planeten irgendwann verlassen, es sei denn die Forschung schafft es eine Künstliche Sonne zu erschaffen.


Servietto muss ich in einem Punkt Recht geben, jede Handlung hat immer 2 Seiten. Es wird zu gerne eine ausgeblendet.


"was haben die germanen zum beispiel zu zeiten cäsars gemacht ?
waren wir da auch führend in kultur und handwerk ?"
Es waren recht grosse Kämpfer, an physischer Standhaftigkeit hat es ihnen auch nicht gemangelt. Sie hatten eine durchaus interessante Kultur.


"und ich sage nicht, das das deutsche volk eine pauschal schuld hat...die verantwortlichen sind tot, sowie die meisten teilnehmer......
aber ich bin der meinung, das wir uns unserer vergangenheit bewußt sein müssen und nicht nur die guten dinge der vergangenhaft sehen dürfen, sondern auch die negativen.

mich stört halt die verblendung und die einseitige sichtweise.....
alles hat 2 seiten, so auch unsere vergangenheit und nur weil man das schlechte wegblendet, ist nicht automatisch alles gut."

Dem stimme ich eben auch zu, es hat alles 2 Seiten.
Aber auch nicht nur eine Negative. Ich denke mal jeder hier ist sich um diese Seite bewusst.

Die Sache ist, es ist nicht "unsere" Vergangenheit, es ist Vergangenheit der Menschheit, die in diesem Teil der Welt geschah. Bewusst sind die Meisten sich eigentlich drüber, nur heute noch nach Verantwortung für damals zu graben, ist faschistisch und rassistisch.

Kenobi4
12. November 2003, 12:53
Original geschrieben von EnTi
irgendwie haben alle hier, die meinen durch krieg würde wirtschaft und technik vorangetreiben werden, zuviel babylon5 gesehn, schattanfans, nich? :[
(allein der gedanke einen krieg anzufangen weil die technik dann 10jahre schneller vorranschreitet ist doch irgendwie .......)

keiner hat behauptet, das kriege angefangen werden um wissentschaftlich weiter zu kommen ^^
lern lesen please.....

es ist allerdings unbestritten, das in kriegszeitem die innovationskraft eines staates deutlich ansteigt.

frag deinen geschichtslehrer, oder sonst eine person deines vertrauens.

Nimo_inaktiv
12. November 2003, 13:18
Original geschrieben von Kenobi


keiner hat behauptet, das kriege angefangen werden um wissentschaftlich weiter zu kommen ^^
lern lesen please.....

es ist allerdings unbestritten, das in kriegszeitem die innovationskraft eines staates deutlich ansteigt.

frag deinen geschichtslehrer, oder sonst eine person deines vertrauens.

#2

oder der Wunsch nach Macht die meist nur durch Kriegsanstrengungen kompensiert wird

Servietto
12. November 2003, 13:22
Original geschrieben von sHaO-LiNg

Um als Nation eine Zukunft zu haben, erscheint es ratsam, danach zu streben, sich ein Monopol in einem der wertvollsten Güter überhaupt zu schaffen: der Bildung.

Weißt du überhaupt, was ein Monopol ist?

Servietto
12. November 2003, 13:23
PS: ich bin jetzt der (aschen)weltbeste

Kenobi4
12. November 2003, 13:33
Original geschrieben von sHaO-LiNg

Um als Nation eine Zukunft zu haben, erscheint es ratsam, danach zu streben, sich ein Monopol in einem der wertvollsten Güter überhaupt zu schaffen: der Bildung.

süß der kleine :)

und wie machen wir das ?
unsere weltnachbarn davon überzeugen, jede art von unterricht zu verbieten ?
das machen die bestimmt gerne :)
spart auch kosten :stupid:

plan b) wir versuchen mal wieder die welt zu unterjochen, verbieten schulen, töten die intelektuelle oberschicht, verbrennen bücher usw......

klingt nach einem tollen plan :)

und dies ist ein gues beispiel dafür, das bücher lesen und nachplappern könen, noch lange nicht beinhaltet, das man auch versteht was man so sagt/hört/liest :elefant:

SuicideSquad
12. November 2003, 14:53
Original geschrieben von Kenobi


süß der kleine :)

und wie machen wir das ?
unsere weltnachbarn davon überzeugen, jede art von unterricht zu verbieten ?
das machen die bestimmt gerne :)
spart auch kosten :stupid:

plan b) wir versuchen mal wieder die welt zu unterjochen, verbieten schulen, töten die intelektuelle oberschicht, verbrennen bücher usw......

klingt nach einem tollen plan :)

und dies ist ein gues beispiel dafür, das bücher lesen und nachplappern könen, noch lange nicht beinhaltet, das man auch versteht was man so sagt/hört/liest :elefant: :doh:

Original geschrieben von Kenobi


wir müssen sterben und um dies ein wenig zu verzögern essen und trinken.

aber das wir uns ins weltall ausbreiten müssen ist deine persönliche auffassung, mehr nicht.

natürlich gibt es eventuell mal probleme mit überbevölkerung, asteroiden, alles vernichtende kriege usw......

aber das wir diesen planeten müssen ^^
wo hast du das denn aufgeschnappt ?

bitte erzähl mir jetzt nicht was von star trek usw......nicht alles was im fernsehen läuft ist realität :elefant: omg schonmal was von supernova gehört?

Kenobi4
12. November 2003, 15:06
Original geschrieben von SuicideSquad
:doh:
omg schonmal was von supernova gehört?

^^ hast du nicht irgendeine map zu testen ?

natürlich wird die sonne irgendwann aufhören zu bestehen (zumindest in der jetzigen verträglichen form)...aber da vorher noch dermaßen viel passieren kann und die menschheit sich bis zu diesem zeitpunkt eventuell eh schon überlebt hat ist es unsinnig zu sagen, das wir die erde verlassen müssen.......

wie gesagt...test mal ne map und mach einen hübschen bericht :cool:

SuicideSquad
12. November 2003, 16:02
es geht um die möglichkeit, dass die menschheit ihre eigene herrschaft überlebt und wenn das passiert, wird sie früher oder (sehr viel) später die erde verlassen müssen, um zu überleben

Force8
12. November 2003, 17:07
Es geht darum was "die Historische Verantwortung Deutschlands" für dich als einzelne Pappnase bedeutet.

Das es nicht heissen kann "du bist schuld an dem was 40 Jahre vor deiner Geburt in deinem Land passiert ist", soweit waren wir schon.

IMHO ist diese Frage der zentrale punkt wenn es darum geht "Normalität für das Deutsche Volk" einzufordern. Ich denke das aus diesem gefühl heraus, "es satt zu sein der Buhmann der Welgeschichte zu sein" eine reale Gefahr entsteht.

Die "Hohmann Affaire" beispielsweise schafft Nährboden für knallharten Antisemitismus. Aber nicht wegen Hohmanns Rede, nei vielmehr weil die Menschen das Gefühl haben das "man in Deutschland die Wahrheit nicht mehr sagen darf, aus angst vor "Den Juden".

SuicideSquad
12. November 2003, 17:09
stimmt force, wie tassadar so schön sagte; sie sind sich selbst der schlimmste feind ^^

OgerGolg
12. November 2003, 18:01
ich bin franke, keine versöhnung mit preußen oder bayern

für einen fränkischen seperatismus.

shaoling
12. November 2003, 18:47
Original geschrieben von Servietto
Wie versteht ihr die "Hisorische Verantwortung Deutschlands" ?

Ich verstehe sie in erster Linie darin, chauvinistisch- nationalistische Kräfte in Deutschland zu verhindern. Dies geschieht in erster Linie durch die Aufklärung. Soweit bin ich genau deiner Ansicht, doch leider wird dér Begriff "Aufklärung" heutzutage eher missverstanden und damit verwechselt, den Heranwachsenden vorgefertigte Meinungen mit auf den Weg zu geben.
Original geschrieben von Servietto
Wer ein objektives Geschichtsbild besitzt, würde nie in einem arroganten Ton, wie z.B. shao-ling reden.Tut mir leid, Servietto, aber wie soll ich solch leeres Geschwätz ernst nehmen?
Ich habe dir mehr als einmal nahegelegt, meine Worte Satz für Satz sachlich und sei es noch so hart zu kritisieren. Diesem berechtigten Anliegen bist du bisher noch nicht nachgekommen, was mich zu der Ansicht leiten muss, dass du dazu einfach nicht in der Lage bist.
Das wundert mich ehrlich gesagt nicht, da es eben sehr viel einfacher ist, ab und zu mal einen ellenlangen Text rauszugeben, in dem dann zwar nur die Hälfte stimmt, der sich aber für den flüchtigen, unwissenden Zuhörer recht eindeutig anhört.
Original geschrieben von Servietto

Wer ein objektives Geschichtsbild besitzt, würde nie in einem arroganten Ton, wie z.B. shao-ling reden. Es fördert keine Integration und Verständigung mit unseren Nachbarn, ganz im Gegenteil: Durch Überheblichkeit ( "Wir sind besser" ) grenzt sich Deutschland aus. Ich habe niemals und in keinem Wort behauptet, Deutschland sei besser als irgendein anderes Land dieser Erde. Du kannst gerne das Gegenteil beweisen.
Original geschrieben von Servietto
Nur leider gibt es in unserer Gesellschaft Menschen, für die 2 Weltkriege, über 30 Mio Tote und eine riesige Verwüstung noch nicht ausgereicht haben, um die "historische Verantwortung" zu erkennen.Über die Kriegsschuldfrage des Ersten Weltkrieges will ich hier gar nicht debattieren, doch im Übrigen lässt sich dazu nur sagen, dass ich mir persönlich die historische Verantwortung mehr zu Herzen nehme als wohl der Großteil der restlichen Bevölkerung.
Original geschrieben von Servietto
Dieser Menschen kennzeichnen sich durch antisemitische Äußerungen, Schwärmerei für die Nazi - Zeit(ich meine hiermit nicht den Krieg oder den Holocaust, sondern das System, mit einem mächtigen Staatsapperat und eine riesigen nationalistischen Propaganda), und großen Hang zum Militarismus.Diese antisemitischen Äußerungen hätte ich dann doch gern einmal zu hören bekommen.
Dass ich von einem so mächtigen Staatsapparat, dem es auf unnachahmliche Weise gelingt, solch enorme Kräfte zu bündeln und gezielt in eine Richtung zu lenken, teilweise nur ehrfürchtig schwärmen kann, ist eine Tatsache, die zwar zweifelsohne diskussionswürdig ist, doch diskutieren willst du ja nicht.
Im Übrigen entspricht es der Wahrheit, dass Militärgeschichte vielfach auch unter technischen Aspekten zu meinen gern behandelten Themen zählt. Mit Militarismus hat dies jedoch nichts zu tun und ich kann getrost auf jede Erfahrung mit militärischem Werkzeug, die über die reine Theorie hinausgeht (Wehrdienst mal ausgenommen), verzichten.
Original geschrieben von Servietto
Diese Menschen haben meist wenig "deutsches(in ihrem Sinne)" an sich, sie sind einfach nur geistig verwirrt.Ich strebe nur nach Tugend und wieviel ich davon an mir habe, solltest du dir nicht anmaßen, zu beurteilen.
Ich bin übrigens klaren Verstandes und geistig vollends auf der Höhe, was mir unnötigerweise von meiner Umwelt oft bestätigt wird.
Original geschrieben von Servietto
Sie Leiden unter Minderwertigkeitskomplexen, werden von ihrer Gesellschaft bzw. Umgebung nicht angesehen und flüchten in ihr Phantasiegespinst eines "mächtigen, vereinten Deutschlands".Ich leide weder an Minderwertigkeitskomplexen, noch kann ich ehrlich behaupten, von meiner Umgebung nicht angesehen zu werden.
Natürlich flüchte ich mich von Zeit zu Zeit in die Phantasie und träume auch schonmal von einem "mächtigen, vereinten Deutschland", was wäre schon verwerflich daran?
Original geschrieben von Servietto
Im Grunde genommen benutzen sie Deutschland für ihre eigenen Probleme: Sie filtern alles schlechte aus der Deutschen Geschichte heraus und identifizieren sich mit den positiven Aspekten, wodurch sie ihr Selbstbewußtsein stärken. Die Gefahr in dieser subjektiven Geschichtsdarstellung liegt in der Verführung ungebildeter Leute.Ich filtere überhaupt nichts heraus und daraus, dass ich mich nur mit den (deutschen) Tugenden identifiziere, die ich über alle Maßen liebe, kannst du mir wohl kaum einen Vorwurf bilden.
Ich stelle die Geschichte so objektiv dar, wie nur irgend möglich, doch manchmal ist in unserer heutigen Gesellschaft eine übermäßige Relativierung notwendig, um die Menschen aufzurütteln aus der Aparthie, in die sie längst verfallen sind.
Original geschrieben von Servietto
Diese Volksverführer, zu denen auch Hitler zählte", mißbrauchen ein ganzes Volk für die eigenen Probleme. Diese Menschen sind keine Patrioten, es sind nationalistische Fanatiker. Irgendwann wissen sie selbst nicht mehr, wie sie begonnen haben und sind gefangen in ihrem eigenen Wahn.Vor dem Wahnsinn haben mich Vernunft und Glaube an das Gute bisher stets bewahrt, jedoch nicht dem mir eigenen Wahnsinn, sondern vielmehr vor dem dieser pervertierten Welt.
Ich will das Volk nicht verführen, im Gegenteil, ich will dieser Verführung ein Ende bereiten.
Original geschrieben von Servietto
Also hat Deutschland die Aufgabe, eine objektive Geschichtsbeschreibung zu betreiben, und auch negative Aspekte der Geschichte des eigenen Landes zu betrachten. Die BRD tut dies. Die meisten Deutschen sind zu gebildet, um auf diese Volksverhetzung reinzufallen. In den Augen einiger sind sie dagegen "medienmanipuliert". Wers glaubt... Diese Worte könntest du nicht ernst meinen, wenn du nicht ebenso ein Produkt dieser Manipulation wärst.
Die meisten Menschen sind geistig so beschränkt, dass sie dies nicht einmal mehr selbst wahrnehmen. Ich werde tagtäglich mit "unserer" Form der Geschichtsbeschreibung konfrontiert, diese Geschichtsbeschreibung ist weder objektiv noch allumfassend.
Wir können gerne über dieses Thema diskutieren, solange du willst meinetwegen, aber dazu scheinst du nicht gewillt oder einfach nicht in der Lage zu sein. Falls hier ein Fehlschluss meinerseits vorliegt, nur zu, belehre mich eines Besseren!
Original geschrieben von Servietto
Anmerkung: Dies(also die eine richtige Darstellung der Geschichte) ist keineswegs ein Widerspruch zum Patriotismus und Vaterlandsstolz, die an sich nichts schlechtes sind.
Nur leider verstehen einigen Leute den Unterschied zwischen Patriotismus und Chauvinismus oder Nationalismus nicht.Damit hättest du es dann geschafft, dich selbst zu widerlegen.
Wenn also die vollkommen objektive und einzige richtige Darstellung der Geschichte, wie wir sie praktizieren, kein Widerspruch zu Patriotismus und Vaterlandsstolz darstellt, wie kommt es dann, dass diese in unserer heutigen Gesellschaft dermaßen geächtet werden?
Im Übrigen solltest als kluger Mensch und Politikstudent wissen, dass es niemals eine auf die Realität bezogene absolute Wahrheit geben kann, da es niemals möglich ist, alle Blickwinkel einzusehen und alle Intentionen, Gefühle und Gedankengänge nachzuvollziehen.

Servietto, ich bin langsam am verzweifeln mit dir. Sag mir bitte, was ich mit dir anfangen soll.
Was kann ich noch tun, außer dich wieder und immer wieder dazu aufzufordern, doch endlich in eine sachliche Diskussion mit mir zu treten?
Stattdessen kannst du nich davon ablassen, einseitige, völlig subjektive und zu großen Teilen unwahre Behauptungen zu äußern und meine Kritik daran nicht einmal zu kommentieren.
Dieses Verhalten ist von Vorurteilen geprägt, dieses Verhalten ist diskriminierend und dieses Verhalten ist Verzerrung der Wahrheit!
Original geschrieben von 2FICKENDEHUNDE
tjo das liegt aber auch am alter, mögen leute wie shao noch so rumnöhlen das es kein argument wäre, so ist es doch eins.

euch fehlt einfach die geistige reife, sowas zu verstehen und vor allem verstehen zu WOLLEN. Das muss ich mir von jemandem sagen lassen, der sich hartnäckig weigert, an einer sachlichen Diskussion teilzunehmen?
Bitte sag mir, dass das ein Scherz ist...
Original geschrieben von EnTi
irgendwie haben alle hier, die meinen durch krieg würde wirtschaft und technik vorangetreiben werden, zuviel babylon5 gesehn, schattanfans, nich? :[
(allein der gedanke einen krieg anzufangen weil die technik dann 10jahre schneller vorranschreitet ist doch irgendwie .......) Was soll man sagen? #2?!
Original geschrieben von Servietto


Weißt du überhaupt, was ein Monopol ist? Ja, das weiß ich.
Ich muss zugeben, dass Begriffe wie etwa Vormachtstellung oder Fortschrittsführung an dieser Stelle die bessere Wahl gewesen wären.

1StEiN3
12. November 2003, 20:46
Original geschrieben von EnTi

dann sag mal was die nazis gutes getan haben, dass sie es nicht verdient hätten als böse bezeichnet zu werden?
und die die sich gegen hitler stellten werden nciht als helden bezeichnet weil sie sich gegen hitler stellten, sondern weil sie ihr leben geopfert haben für eine, ihrer ansicht nach, gute sache.


Ich wollte damit nur sagen, das es auch absolut lächerlich ist, alle Nazis auf 1 Stufe zu stellen. Und alle die sich opferten gleich als art Helden zu bezeichnen.

Damit meine ich, nimm mal z.B. Karl Dönitz. Er hatte das Oberbefehl über die Flotte. Der Krieg brach aus und er kämpfte, würde heute wohl jeder Admiral genauso machen. Klar es ist schwachsinnig bzw. war, für solch eine Regierung. Aber er war Soldat und Tat damit seine Pflicht. Hätte er es nicht getan, wäre er villeicht erschossen worden o.ä. und ein anderer hätte es gemacht. Am Ende des Krieges nach Hitlers Selbstmord zögerte er die Kapitulation noch eine Weile heraus, damit möglichst viele Menschen nach Westen und somit in Gefangenschaft / Hoheitsgebiet der westl. Alliierten gelangen konnten.
Klar, er war nicht unschuldig, aber man kann so einen Typen nicht mit Hitler, Göring oder Speer auf eine Stufe stellen, wie es so oft im Unterricht oder allg. getan wird.
Oder für die andere Seite ein Beispiel: von Stauffenberg, war ebenfalls aktiv in der Kriegs(durch)führung. Er stimmte Hitler zumindest anfangs in den meisten Belangen ohne Ergänzung zu. Dann, als klar wurde, dass die Nazis den krieg verloren, versuchte er mit den anderen der "Operation Walkyre" das Attentat. Irgendwie wird er immer als Held dargestellt und das was vor dem Attentat war vergessen...
Ich will die Nazis hier nicht freisprechen, aber doch drauf hinweisen, dass man nicht, wie häufig gemacht, alle auf ein und die selbe Stufe stellen darf!

Servietto
13. November 2003, 11:09
shao, ich brauche dir eigentlich nicht zu widersprechen: du tust es selbst:

Original geschrieben von SwAtCh-IrOnY
unsere historische verantwortung ist es, wieder zum land der dichter und denker zu werden - sonst nix.


Original geschrieben von sHaO-LiNg
Ich sehe das ganz ähnlich.

Unserer Verantwortung obliegt es, eine lebensfähige Gesellschaft zu erschaffen, die an die größten und erstrebenswertesten Ideale vergangener Zeiten anknüpft oder deren neue schafft, ohne dabei jene, in denen es an Tugend und Vernunft mangelte, zu vergessen. Wo wir wieder bei deiner Schwärmerei für "frühere" Werte Deutschlands wären.


Original geschrieben von Servietto
Wie versteht ihr die "Hisorische Verantwortung Deutschlands" ?

Ich verstehe sie in erster Linie darin, chauvinistisch- nationalistische Kräfte in Deutschland zu verhindern. Dies geschieht in erster Linie durch die Aufklärung.


Original geschrieben von sHaO-LiNg
Soweit bin ich genau deiner Ansicht, doch leider wird dér Begriff "Aufklärung" heutzutage eher missverstanden und damit verwechselt, den Heranwachsenden vorgefertigte Meinungen mit auf den Weg zu geben.

Du hast also 2 primäre Ziele. Bist du vielleicht doch ein wenig geistig verwirrt? Übrigen scheinst du, sowie SwAtCh-IrOnY die Aussage vom "Land der Dichter und Denker" völlig mißzuverstehen. Oder irre ich mich? Als Deutscher wirst du mir auch sicher selbst erklären können, was mit "Land der Dichter und Denker" gemeint war. Die Erklärung der ersten Zeile des Deutschlandliedes "Deutschland, Deutschland über alles" kanns du im Anschluß auch gleich interpretieren(auch diese wird von vielen Mißverstanden). Beide interpretatioen/Mißinterpretationen sind änlich.



Anmerkung: Wie kommt es, dass soviele Menschen durch die Medien manipuliert werden und du nicht? Die Tatsache sieht doch eher so aus, dass du derjenige bist, der manipuliert wird, und zwar von seinen Eltern(kein Kind hat freiwillig ein so konservative Einstellung, vor allem beim sog. "Werteverfall"). Wenn du es mit 16 Jahren nicht mal schaffst, deinen Geist von deinen Eltern zu emanzipieren, wie willst du dich dann gegen Medienmanipulation schützen? Selbstverständlich manipulieren sie alle Menschen, allein schon durch die Tatsache, dass sie Informationen weitergeben. Ich bin auch nciht dagegen imun. Aber in deinem typisch arogantem Ton(schon durch die Tatsache, du wüßtes was was universelle Wette sind), und dadurch, dass du meinst, nicht manipuliert zu werden, wirst du eben manipuliert, und zwar wensentlich stärker als dir bewußt.

Stell dir einfach vor, wie schnell man dich zum Antisemiten erziehen könnte. 3, 4 Friedmanns, und da du ja schon von einem auf alle schließt, umfassen 3 ja sogar mehr als alle, die du dann schön haßen kannst. Sry, muß jetzt zur Vorlesung...

OnkelHotte
13. November 2003, 11:56
ich denke auch, dass "historische verantwortung" was mit aufklärung (und shao hat recht, wenn er sagt, dass das nicht als *indenmundlegen* vorgefertigter meinungen missverstanden werden darf) und objektiver gschichtsdarstellung zu tun hat.

leider fürchte ich, dass dies ein kampf gg windmühlen bleiben wird, da außerhalb der deutschen grenzen eine objektive geschichtdarstellung wohl auch in diesem jahrhundert eine fiktion bleiben wird. (ja, das ist pauschalisiert)

ich denke, bei vielen deutschen bürgern ist die pampige meinung "mir doch egal, ich kann NIX dafür für damals" oft eine trotzreaktion auf das vom ausland suggerierte gefühl *ihr könnt machen, was ihr wollt, ihr bleibt böse nazis*.

wutvolta
13. November 2003, 12:09
die verantwortung jedes deutschen ist es zu wissen was vor 60 jahren passiert ist und zu verhindern das dieses nocheinmal geschieht.
das sollte auch die verantwortung der deutschen regierung sein, entschlossen gegen soetwas anzugehen, auch wenn es unangenehme politische folgen nach sich ziehen kann ( siehe usa oder auch israel...)
das ist aber nicht nur unsere verantwortung sondern sollte die jedes demokratischen landes sein.

"Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit"
Wingcommander IV
das sagt alles wichtige aus

XFreeX
13. November 2003, 12:26
Original geschrieben von Kenobi
btw würden wir der atomkraft auch nicht mehr hinterherhinken, oder was genau hat sich hier die letzten paar jahre noch tolles neues getan ?
überleg mal, wie alt die reaktoren sind :stupid:
für die menschheit war die entdeckung und sicherung des feuers sicherlich deutlich wichtiger, als die paar mickrigen vorteile die du genannt hast.

nachsitzen please und verhau deine lehrer :top2:
Du hast nicht den leisesten Schimmer von dem Zeug, mit dem Du um Dich wirfst. Schwaetzer.

XFreeX
13. November 2003, 12:32
Doppelpost?

Korn2
13. November 2003, 12:50
Es gibt keine "historische Verantwortung", genauso wenig wie es kein "Taetervolk" gibt.

Verantwortung gibt es nur den Mitmenschen bzw. der Umwelt gegenueber, aber niemals gegenueber der Vergangenheit, denn wie kann man fuer die historische Vergangenheit verantwortlich sein?

So, also die Frage ist, wie ist unsere Verantwortung den Mitmenschen gegenueber. Und wenn man die Frage so stellt, gibt es keine Unterschied zwischen den Voelkern bzw. Menschen. Jeder Mensch hat gegenueber seinen Mitmenschen die gleiche Verantwortung.

Wie man diese nun definiert, ist relativ. Auf jeden Fall ist festzuhalten, dass jeder Mensch nur im Rahmen seiner Faehigkeiten Gutes tun bzw. Schlechtes verhindern kann.
Somit ist die Verantwortung eines Menschen immer auch proportional zu seinem potentiellen Einfluss auf bzw. seine Macht ueber andere.

Unter diesem Gesichtspunkt ist unsere Verantwortung im Durchschnitt diesselbe wie die der Amerikaner und der anderen Westeuropaeischen Staaten, da wir als Deutsche in etwa die gleichen Mittel haben, Dinge in der Welt zu veraendern.

Mit Geschichte hat das rein gar nichts zu tun.

SuicideSquad
13. November 2003, 13:30
Original geschrieben von [pG]Korn
Es gibt keine "historische Verantwortung", genauso wenig wie es kein "Taetervolk" gibt.
ich bin nicht der meinung, dass es ein tätervolk gibt

Servietto
13. November 2003, 14:58
Original geschrieben von SuicideSquad
ich bin nicht der meinung, dass es ein tätervolk gibt
Stimmt, zu so etwas wie einer Meinung bist du nicht in der Lage; du bijektive Abbildung der Imitation einer volkswirtschaftlichen Apokalypse im surjektiven Raum der nicht-Standard-Hohlköpfe.

Sprich: Du bist dumm.

Sprich2: Du verstehst keine der 3 Aussagen, die ich in diesem Beitrag tätige.

Pittip
13. November 2003, 15:16
Original geschrieben von Llew Silverhand

Manche Leute scheinen gewisse Worte echt zu fürchten...


könnte eventuell daran liegen das sie mehr über diese worte wisen als du...

Milkakuh2
13. November 2003, 15:25
naja eigentlich haben wir den ganzen Schlamassel den Österreichern zu verdanken :/ ... erst haben die den 1. Weltkrieg angefangen ... uns mit hineingezogen und dann alles uns in die schuhe geschoben ...

tjo und dann kam da ein öschi und der hat dann den 2. weltkreig angezettelt ...

.... :8[:

SvenGlueckspilz
13. November 2003, 15:29
Original geschrieben von Servietto

Stimmt, zu so etwas wie einer Meinung bist du nicht in der Lage; du bijektive Abbildung der Imitation einer volkswirtschaftlichen Apokalypse im surjektiven Raum der nicht-Standard-Hohlköpfe.

Sprich: Du bist dumm.

Sprich2: Du verstehst keine der 3 Aussagen, die ich in diesem Beitrag tätige.

Lieber wäre ich dumm, als so pseudointelektuell wie du.
Übrigens ist mir nicht bekannt, dass ein Raum surjektiv sein kann, aber hey, man lernt nie aus :elefant:
Subtrahier dir. :8[:

Force8
13. November 2003, 15:43
Original geschrieben von [pG]Korn
Es gibt keine "historische Verantwortung", genauso wenig wie es kein "Taetervolk" gibt... wie kann man fuer die Geschichte verantwortlich sein?

Korn, du hast es nicht verstanden.

"Historische Verantwortung" bedeutet NICHT, Verantwortung FÜR die Geschichte.

Es bedeutet, das sich aus der Geschichte deines Landes, um die du weisst, eine Besondere Verantwortung für dich ergibt.
Diese Verantwortung bedeutet, nicht zuzulassen das die Geschichte sich wiederholt.

Es ist nicht einfach zu verstehen. Der Begriff "Verantwortung" hat hier keinen direkten bezug zu einer Person oder einer Sache für deren Gesundheit oder Gelingen ein bestimmter Mensch die "Verantwortung Trägt".

Es ist vielmehr als Bürde zu verstehen. "Unwissenheit ist ein Segen", ist ein Sprichwort. Wir Deutsche sind eben nicht unwissend was die Geschichte, Die Nazizeit, und die Lehren daraus betrifft.

Die Entscheidung, keine Deutschen Soldaten in den Irak zu entsenden, und gegen diesen chaotischen Krieg einzutreten begründet sich auch, neben realpolitischen gründen, in unserer "besonderen geschichtlichen Verantwortung".

Ich muss sagen, ich ziehe es vor ein junger Deutscher zu sein der sich möglicherweise mit Vorurteilen konfrontiert sieht als, ein junger Amerikaner zu sein, der blind in einer welle von "patriotismus" in einen fragwürdigem krieg geschickt wird, mit fragwürdigen Zielen.

Korn2
13. November 2003, 16:19
Force, ich denke du bist hier derjenige, der mich nicht verstanden hat:

Meine Kernaussage ist, dass die Geschichte eines Volkes keinerlei Einfluss auf die Verantwortung der jetzt lebenenden Individuen dieses Volkes hat.
Und deshalb ist der Begriff: "historische Verantwortung" genauso sinnlos und nichtig wie "Taetervolk"

SuicideSquad
13. November 2003, 16:22
Original geschrieben von Servietto

Stimmt, zu so etwas wie einer Meinung bist du nicht in der Lage; du bijektive Abbildung der Imitation einer volkswirtschaftlichen Apokalypse im surjektiven Raum der nicht-Standard-Hohlköpfe.

Sprich: Du bist dumm.

Sprich2: Du verstehst keine der 3 Aussagen, die ich in diesem Beitrag tätige. was willst du mir damit sagen? du besitzt ein fremdwörterlexikon? würd ich mir auch zulegen, wenn ich versuchen wollte, verblendete, realitätsferne aussagen schön verpacken zu wollen.

SuicideSquad
13. November 2003, 16:23
Original geschrieben von [pG]Korn

Und deshalb ist der Begriff: "historische Verantwortung" genauso sinnlos und nichtig wie "Taetervolk" wenn du den einleitungssatz deines zuvorgehenden posts nochmal GANZ genau duchliest, wirst du erkennen, dass du genau das gegenteil von dem begriff tätervolk behauptet hast

shaoling
13. November 2003, 16:53
Original geschrieben von Servietto
shao, ich brauche dir eigentlich nicht zu widersprechen: du tust es selbst: Zwischen dem Anliegen, Deutschland wieder zu einem Land der Dichter und Denker zu machen und der Schwärmerei für diese, sehe ich keinen Widerspruch.
Original geschrieben von Servietto
Du hast also 2 primäre Ziele. Bist du vielleicht doch ein wenig geistig verwirrt? Übrigen scheinst du, sowie SwAtCh-IrOnY die Aussage vom "Land der Dichter und Denker" völlig mißzuverstehen. Oder irre ich mich? Als Deutscher wirst du mir auch sicher selbst erklären können, was mit "Land der Dichter und Denker" gemeint war.Was gibt es da zu erklären?
In diesem Zusammenhang knüpft es nur an meine bereits oft bekundete Ansicht an, Deutschland (wieder) zu einem technisch, wissenschaftlich und intellektuell führenden Land machen zu müssen, um einen Ausgleich zu dem Mangel an natürlichen Rohstoffen zu schaffen.
Unser Ressource muss das Wissen sein.
Original geschrieben von Servietto
Die Erklärung der ersten Zeile des Deutschlandliedes "Deutschland, Deutschland über alles" kanns du im Anschluß auch gleich interpretieren(auch diese wird von vielen Mißverstanden). Beide interpretatioen/Mißinterpretationen sind änlich. In ihrer ursprünglichen Bedeutung stellen diese Worte einen Appell zur Überwindung der Uneinigkeit und zum gemeinsamen Streben nach einem geeinten Deutschland dar.
Heute bedeuten sie für mich hauptsächlich, den umsichgreifenden Egoismus und lobbygebundene Interessen (gerade unter den politischen Parteien) zurückzustellen, um mit vereinten Kräften nach einem Fortschritt Deutschlands zu streben.

Original geschrieben von Servietto
Anmerkung: Wie kommt es, dass soviele Menschen durch die Medien manipuliert werden und du nicht? Die Tatsache sieht doch eher so aus, dass du derjenige bist, der manipuliert wird, und zwar von seinen Eltern(kein Kind hat freiwillig ein so konservative Einstellung, vor allem beim sog. "Werteverfall").Durch die Medien kann ich wohl nicht sonderlich beeinflusst werden, da die meisten meiner Ansichten der öffentlichen Meinung so gar nicht entsprechen.
Ich habe niemals behauptet, nicht beeinflusst worden zu sein, doch würde ich dies nicht als Manipulation bezeichnen. Selbstverständlich unterliegt ein Kind dem Einfluss seiner Erziehung, das steht völlig außer Frage.
Ich bin übrigens ohne Vater aufgewachsen und meine Mutter vertritt alles andere als eine konservative Einstellung.
Der springende Punkt ist jedoch, dass ich gerade von Seiten der Schule ebenfalls diese einseitige Sichtweise der Geschichte und unserer Vergangenheit vermittelt bekam und mich weitestgehend selbständig davon löste. Als ich acht Jahre alt war, der Einfluss des von dir angesprochenen Elternhauses also weiterhin stetig abzunehmen begann, kannte ich auch nichts anderes als das in der Grundschule vermittelte Schreckgespenst der deutschen Vergangenheit, aber eine immerwährende Mehrung des Wissens brachte Erkenntnisse mit sich.
Ich habe nach einem Rückweg der politischen Gesinnung (vor etwa einem Jahr schlug ich noch wesentlich stärker nach rechts aus) nun eine recht konstante und in meinen Augen zufriedenstellende Einstellung gefunden, obwohl diese natürlich immernoch beinahe tagtäglich in gewissen Aspekten korrigiert oder ergänzt wird.
Original geschrieben von Servietto
Wenn du es mit 16 Jahren nicht mal schaffst, deinen Geist von deinen Eltern zu emanzipieren, wie willst du dich dann gegen Medienmanipulation schützen?Dazu äußerte ich mich wohl bereits, wie kommst du überhaupt auf die absurde Idee, dass meine Eltern irgendetwas damit zu tun hätten? Meine Mutter hat bei den letzten beiden Bundestagswahlen SPD davor meistens FDP gewählt.
Original geschrieben von Servietto
Selbstverständlich manipulieren sie alle Menschen, allein schon durch die Tatsache, dass sie Informationen weitergeben. Ich bin auch nciht dagegen imun. Aber in deinem typisch arogantem Ton(schon durch die Tatsache, du wüßtes was was universelle Wette sind), und dadurch, dass du meinst, nicht manipuliert zu werden, wirst du eben manipuliert, und zwar wensentlich stärker als dir bewußt.Ich hege schon beinahe eine Abneigung gegen die Medien und versuche stets, zu Themen, die mich wirklich interessieren, so viele Quellen und Informationen wie nur irgend möglich zu Rate zu ziehen.
Übrigens habe ich niemals behauptet, ich wüsste, was universelle Werte(?) sind. Gerade hier im Forum gibt es einige Menschen, deren Einstellung sich nicht unwesentlich von meiner unterscheidet (früher war dies noch wesentlich stärker der Fall) und dennoch habe ich einige dieser Menschen sehr schätzen gelernt und respektiere sie als zu achtende Authorität.
Original geschrieben von Servietto
Stell dir einfach vor, wie schnell man dich zum Antisemiten erziehen könnte. 3, 4 Friedmanns, und da du ja schon von einem auf alle schließt, umfassen 3 ja sogar mehr als alle, die du dann schön haßen kannst. Sry, muß jetzt zur Vorlesung... Ich schließe niemals von einem auf alle und werde es niemals tun.
Man könnte mich gegenwärtig überhaupt nicht mehr zu einem Antisemiten erziehen. Du scheinst dir viele meiner Bemerkungen über Antisemitismus bzw. Juden allgemein nicht wirklich gründlich durchgelesen haben.
Original geschrieben von Pittip



könnte eventuell daran liegen das sie mehr über diese worte wisen als du... Nenn mir mal ein Beispiel.

[buendig]2
13. November 2003, 18:17
warum heisst du eigentlich nicht shOa-ling?
btw. get a life !!1122

Kenobi4
13. November 2003, 18:18
@shao-blind

ach kleiner, vielleicht hättest du einfach mal so richtig eins auf deinen dürren popo bekommen sollen.
eventuell wärst du dann von diesen großdeutschen allmachtsphantasien verschont geblieben :stupid:

im grunde bist du aber ein recht lustiges studien objekt....
10t klässer ohne erfahrung blabbert über die welt und versucht die fehlende vaterfigur durch politisch organisierte kontrolle und ordnung zu kompensieren ?! naja..irgendwas in dieser richtung.

hast du eigentlich eine freundin ?
oder hattest du mal eine ?
oder ansatzweise eine in aussicht ?
oder bist du eventuell auf deinem kleinen nazi trip, damit du im rahmen des von dir erhofften großdeutschen reiches, in deiner situtaion als toller nachwuchsarier frauen zugeführt werden ?

das wäre zumindest eine mögliche antwort auf deine verblendung ?
hoffnung auf sex, geboren durch hoffnungslose zeiten :) ?

Llew Silverhand
13. November 2003, 18:21
lölölölöl


Klischee-User detected !

Vorhersage stimmt zu 99,999999999999%
Irrtum Unwahrscheinlich!



lock target and destroy ....

Servietto
13. November 2003, 19:21
Original geschrieben von sHaO-LiNg

Es fehlt den meisten Schülern schlicht an einer vernünftigen Einstellung, dem nötigen Interesse und Ehrgeiz, dem Drang, etwas aus ihrem Leben zu machen. ...
wieso interessiert bildung keinen? (http://forum.ingame.de/broodwar/showthread.php?s=&threadid=52293&perpage=40&pagenumber=2)

Original geschrieben von sHaO-LiNg

Im Übrigen fühle ich mich durch meine offenkundigen Differenzen mit dieser Welt über alle Maßen bestätigt.
Glaubt ihr, weil ihr gut in diese zur Krankheit pervertierte Welt passt, hättet ihr mir irgendetwas erstrebenswertes voraus?

Hohmann, Günzel, Nietzsche, Fischer - Ein Skandal jagt den nächsten (http://forum.ingame.de/broodwar/showthread.php?s=&threadid=52166)

Original geschrieben von sHaO-LiNg
Sieh dir doch an, was der Pöbel aus seiner Freiheit macht.
Die geistige Freiheit, von der du sprichst, ist doch im Bezug auf unsere heutige Gesellschaft nicht mehr als eine Farce.
Deutschlands Beste: Attentäter als Vorbilder ? (http://forum.ingame.de/broodwar/showthread.php?s=&threadid=52165)

Und in diesem Forum heißt es:


Original geschrieben von sHaO-LiNg

Übrigens habe ich niemals behauptet, ich wüsste, was universelle Werte(?) sind.

Ok, aber dann beantworte mir mal die Frage:
Woher weißt du dann so gut, dass alle anderen falsch liegen?


Kommen wir zu deinem Antisemitismus und deiner Ausländerfeindlichkeit bzw. Arroganz.


Original geschrieben von sHaO-LiNg

In Deutschland ist dies aber der Fall und die Aussage, dass quasi jeder Depp hierher kommen und sich breitmachen kann, entspricht nunmal leider der traurigen Wahrheit.
Ich lege im Übrigen keinen Wert darauf, solche Leute zu intergrieren.


Original geschrieben von sHaO-LiNg

Die türkischen Arbeiter mögen beim Aufbau behilflich gewesen sein. Trotzdem kann ich die hiesige Existenz ihrer Nachkommen nicht gutheißen.



Original geschrieben von sHaO-LiNg

Hinzu kommt noch, dass gerade große Teile der jüngeren Generation dieser Bevölkerungsgruppe[gemein waren Ausländer] unsere Haupt- und Sonderschulen füllen und somit beste Aussichten auf ein zukünftiges Leben zu Lasten des Staates haben. Ich bin nicht bereit dies hinzunehmen.



Original geschrieben von sHaO-LiNg

Ich habe schon oft betont, dass ich bereit bin, jeden als Deutschen zu betrachten, der sich deutsch fühlt und aus tiefstem Herzen Deutscher nennt, doch bei welchem Ausländer ist dies schon der Fall?
Damit wäre dann wohl nachgewiesen, dass unter nationalem Größenwahn leidest.

Mal so am Rande: Ich bin ein Pole, fühle mich als Pole, behersche die polnische Sprache, kenne mich mit polnischer Geschichte und Kultur aus, und bin stolz auf mein Land und meine Landsleute. Bin ich was "besseres", wenn ich nun als "deutsch" gelte? Meinst du wirklich, es interessiert jemanden, wen Nazis in ihren Hirngespinsten als "deutsch" und als "nicht- deutsch" einordnen? Du wunderst dich noch, dass ich dir nationalen Größenwahn und Arroganz vorwerfe? Dass du von vielen hier als Nazi bezeichnet wirst?


Original geschrieben von sHaO-LiNg

Deshalb haben auch nur Angehörige dieses Volkes[gemeint war das deutsche Volk] ein wahres Recht darauf, hier[gemeint war Deutschland] leben zu dürfen.


Original geschrieben von sHaO-LiNg

Türken beispielsweise sind keine Europäer und indem sie ihre Lebensweise und Kultur hier einschleppen, zerstören sie automatisch die kulturelle Identität des Abendlandes/Europas, zu dem auch Deutschland gehört.

Nächster Fall von "Rassismus".... (http://forum.ingame.de/broodwar/showthread.php?s=&threadid=52158)
Und das alles aus einer Quelle
:eek:

Deinem Anitsemitismus widme ich mich morgen...

SvenGlueckspilz
13. November 2003, 19:25
Ich hab irgendwie gehofft, du erklärst mir, was ein surjektiver Raum ist, Servietto. :elefant:

einIndividuum
13. November 2003, 19:32
Passend zur Gegenwärtigen Thematik fand ich heute in der aktuellen ZEIT-Ausgabe auf Seite Eins diesen Text, und diesen Platz hat er auch verdient.
Es geschieht es nur noch sehr selten, dass mich Texte in irgendeiner Weise berühren, aber dieser hier hat es geschafft.

Für all diejenigen, denen er zulange ist, und die nicht den Anspruch an sich stellen Zusammenhänge nachvollziehen zu wollen, habe ich einige bedeutende Passagen fast-food-like-aufbereitet markiert.




Trotzki und „Tätervolk“

Die Antisemiten können den Juden Auschwitz nicht verzeihen

Von Josef Joffe

Ein Comeback des Antisemitismus in Deutschland? Dazu drei gute Nachrichten und eine schlechte. Die erste: Die Reaktionen von CDU, Regierung und Medien auf die Affäre Hohmann/Günzel zeigen, dass das A-Wort auch im Jahr 58 n. H. zumindest die richtigen Reflexe auslöst. Die Union will den hessischen Hinterbänkler aus der Bundestagsfraktion und der Partei entfernen. Seinen General Günzel, der dem Amateur-Historiker bescheinigt hatte, er spreche für die „Mehrheit des deutschen Volkes“, hat der Verteidigungsminister alsgleich geschasst.

Die Medien links wie rechts haben erkannt, dass es Hohmann nicht um Geschichtsunterricht, sondern um Geschichtsverdrehung ging. Die funktioniert so: Weil Juden wie Trotzki in der Oktoberrevolution und deren Terror eine so prominente Rolle gespielt haben, dürfe man sie getrost als „Tätervolk“ brandmarken. Das war Antisemitismus pur – die Juden als Weltmacht des Bösen. Solchem Antisemitismus ist auch mit dem Hinweis nicht zu helfen, dass Stalin im Laufe seiner Karriere fast alle Juden in seiner politischen Umgebung entweder vertrieb oder (wie Trotzki) ermorden ließ. Henryk Broder hat im Spiegel zu Hohmann alles gesagt, was zu sagen ist: „Nie käme er auf den Gedanken, die Georgier als ,Tätervolk‘ zu bezeichnen, obwohl Stalin ein Georgier war und viele Freunde und Verwandte in wichtige Positionen brachte." Keinem Vernünftigen würde es einfallen, die Araber als Terroristenvolk abzustempeln, weil so viele Terroristen Araber sind.

Wie man Schuld loswird

Die zweite gute Nachricht ist, dass der nachweisbare Antisemitismus in Deutschland kein Angstgegner mehr ist; im westeuropäischen Vergleich ist er sozusagen „normal“. Eine klassische Messlatte: Als Nachbarn sind Juden im Vergleich zu Arabern und Afrikanern geradezu willkommen, wollen doch nur 17 Prozent aller Deutschen keinen solchen im Haus haben, derweil Afrikaner von 26, Araber von 43 Prozent abgelehnt werden. Rassismus hat heute neue Adressaten in Deutschland.

Haben die Juden zu viel Einfluss auf die öffentliche Meinung? Mehr als die Hälfte sagt „nein“, 21Prozent fällt dazu nichts ein. Antijüdische Meinung schon mal gehört? Acht von zehn antworten mit „nein“ oder „weiß nicht“. Die Erinnerung an den Holocaust wach halten? Das bejahen fast 60 Prozent. Das Mahnmal in Berlin? Dagegen sind 27 Prozent, dafür knapp 50. Kann man aus diesen Daten, die das American Jewish Committee vor Jahresfrist erhoben hat, Anti-Judaismus herauslesen? Man müsste sich schon ein wenig quälen. Schließlich die dritte gute Nachricht: Der althergebrachte Antisemitismus ist ein Feuer, das niedergebrannt ist. Die klassische Variante, das waren die Pogrome von Worms und Kischinew, Ausgrenzung und Vertreibung, die Spanien und England „judenrein“ gemacht hatten, schließlich der Holocaust des 20. Jahrhunderts. Der Sturz des Michel Friedman war kein Fall von Antisemitismus, sondern von „Anders leben als reden“, der jedem Christenkind widerfahren könnte.

Die weniger gute Nachricht besteht aus einem sehr deutschen Teil und einem Phänomen, das sich inzwischen quer durch die Welt frisst. Der deutsche Teil: Die Affäre Hohmann steht für ein schon jahrzehntealtes Symptom. Das Motiv ist nicht Judenhass, sondern Entschuldung. Der israelische Psychoanalytiker Zvi Rex hatte einst gewitzelt: „Die Deutschen werden den Juden Auschwitz nie verzeihen.“ Damit wollte er sagen, die Juden seien lebende Denkmäler deutscher Schuld. Und Schuldgefühle wird man am besten los, indem man das eigene schlechte Gewissen auf andere projiziert: Die Juden sind an ihrem eigenen Unglück und dem anderer schuld. Auf nichts anderes läuft Hohmanns Rede vom „Tätervolk“ hinaus. Sind sie’s, dann stehen die Deutschen nicht mehr ganz so befleckt in der Weltgeschichte herum.

Solche Projektionen hören aber nicht bei den Juden Europas auf, sondern reichen seit mindestens einem Vierteljahrhundert bis nach Israel. Wir wollen hier nicht über Kritik rechten: an der Besatzung, dem Zaun, den zivilen „Nebenschäden“ des Anti-Terror-Krieges – alles legitime Einwände. In den tieferen Schichten der Israel-Kritik tauchen aber hässliche alte Bekannte auf, die ihre Verwandtschaft mit dem klassischen Antisemitismus – Stereotypisierung, Dämonisierung, Denunzierung – nicht verleugnen können.

Was ist der Unterschied? Vorweg: In Deutschland gibt es nur noch zwei Tabus, Judenhass und Kinderschändung. Was aber unterdrückt wird, drängt irgendwann wieder nach oben, etwa in der beliebten Formel: „Das wird man doch wohl mal sagen dürfen.“ Deshalb ist Israel-Kritik nicht immer bloß Kritik. Nehmen wir einen Satz wie: „Wer nur Bomben, aber keinen Staat offeriert, wird den Terror nie beenden.“ Solche Kritik ist nicht nur legitim, sondern auch richtig. Wird den Israelis indes unterstellt, dass sie „wie Nazis“ auftreten (ein vertrauter Topos, links wie rechts) oder einen „Vernichtungsfeldzug“ (Norbert Blüm) gegen die Palästinenser führen, dann geht es nicht um Gerechtigkeit, sondern um Entschuldung à la Hohmann: Seht her, die Nachfahren unserer Opfer sind so gemein wie unsere Vorväter. Wenn die sich so aufführen, waren die Deutschen nicht die einzigen Menschheitsverbrecher. Wiegen wir also auf, und rechnen wir ab, auf jeden Fall dürfen Juden nicht mehr mit dem Finger auf uns zeigen.

Sündenbock mit Davidstern

Dies ist nicht nur ein deutsches Problem, manifestiert es sich doch bei jedem Anti-Globalisierungs-Aufmarsch, bei jeder Demo gegen die USA. Zum Beispiel auf T-Shirts in Porto Alegre 2003, die einen zum Hakenkreuz umgebogenen Davidstern zeigten. Oder auf der Anti-Rassismus-Konferenz in Durban, wo Israel in einer Resolution des „Völkermordes“ bezichtigt wurde. In seinen Reden phantasierte der malaysische Premiers Mahathir, von der jüdischen Verschwörung gegen die Dritte Welt. Schließlich kennt man die Namen. Früher hießen sie Rothschild, jetzt heißen sie Greenspan (US-Zentralbank), Rubin (US-Finanzminister), Wolfensohn (Weltbank). Ganz rechts wird die New World Order zur Jew World Order; so schließt sich der Kreis. Es ist eine alte Botschaft im neuen Gewand. Was Markt und Modernisierung anrichten, heischt einen Sündenbock, und auf dessen Fell ist der Davidstern eingebrannt.

Im Vergleich zum weltweiten Neo-Antisemitismus, der mal seine traditionelle, meistens aber eine anti-israelische Fratze zeigt, ist Hohmann/ Günzel nur eine Fußnote. Wichtiger aber als der Rausschmiss des Politikers aus Fraktion und Partei ist eine andere Botschaft: Dieses Land hat derlei Fußnoten nicht nötig. Denn es muss sich nicht seines moralischen Wertes versichern, indem es den Makel der Vorfahren auf Juden, Israelis, Amerikaner überträgt, ob verquast oder offen.

Sechs Jahrzehnte n. H. bleibt Deutschland zwar in der Verantwortung, aber nicht mehr in der Bewährung. Dies ist die liberalste Demokratie in Europa und eine der stabilsten obendrein. Extreme Parteien haben hier trotz Massenarbeitslosigkeit keine Chance, und unsere Demagogen heißen Schill oder Lafontaine, Musterknaben im Vergleich zu den Figuren, die auf der Weimarer Bühne herumtrampelten.

Wenn die Herren Hohmann und Günzel nach Nationalstolz und Selbstwert lechzen, dann mögen sie sich an der glücklichen Geschichte dieser Republik laben. Die gibt mehr her als das Gefasel über Trotzki und „Tätervolk“.

SuicideSquad
13. November 2003, 19:52
Original geschrieben von einIndividuum
Passend zur Gegenwärtigen Thematik fand ich heute in der aktuellen ZEIT-Ausgabe auf Seite Eins diesen Text, und diesen Platz hat er auch verdient.
Es geschieht es nur noch sehr selten, dass mich Texte in irgendeiner Weise berühren, aber dieser hier hat es geschafft.
[...]wieso? hat dich die einseitige berichterstattung so aufgeregt, dass du vom stuhl gesprungen bist?

1. der autor hat offensichtlich nicht kapiert (oder wollte nicht kapieren) worum es in hohmanns rede ging.

2. das zitat mit "könnte man juden als tätervolk bezeichnen" ist völlig aus dem zusammenhang gerissen und so eingesetzt worden, wie es der zeitung passte.

viele sachen sind zwar richtig, aber insgesamt ist der artikel ein weiterer, wenn auch erträglicherer hetzartikel, der sein fähnchen nach dem wind richtet

HERR 2FICKENDEHUNDE
13. November 2003, 20:00
shao je länger man sucht desto interessantere statements von dir kann man so finden. ehrlich gesagt hab ich mir vorher nie die mühe gemacht zu schauen was du so von dir gibst. alleine der druck auf das "suche" feld, eröffnet einem schon, welchen themen du ich widmest. in erster line oder sagen wir 70% sind themen, wie ausländer, hitler & damals ect pp


Original geschrieben von sHaO-LiNg
Meine Worte! Von deutschem Blute zu deutscher Seele...

das ist sicherlich aus dem kontext herausgerissen trotzdem beschreibt es dich schon ziemlich gut. im übrigen machen medien ja auch nichts anderes.

und desweiteren bin ich der meinung das du dringend einen psychater deines vertrauens aufsuchen solltest, weil ich fürchte, dass du extremst selbstmordgefährdet bist. du kommst einfach mit der realität nicht klar und mit der gesellschaft und mit unsern HEUTIGEN werten. es wird nie wieder alte werte geben, es wird nie wieder einen "dicher & denker staat" geben. der zug ist abgefahren. mal davon ab das solche bewertungen immer erst lange nach solchen perioden abgeben werden. was wir heute sind, weiss nur die zukunft. wenn du dich mit unserem system nicht arrangieren kannst, dann fürchte ich, steht es schlecht um deine zukunft. die ganze welt rückt langsam zusammen, auch aufgrund der steigenden bevölkerungszahlen, und viele länder, nicht nur unseres, entwickeln sich langsam zu "mulitkultiländern" (scheisswort). das ist das, was langfristig nicht zu verhindern sein wird. und dann stehst du, wenn überhaupt in 30 jahren da und dein ganzes gelaber hier, war voll fürn arsch - ups, scheisse ich wolt dir nicht zu viel veraten :ugly:

shaoling
13. November 2003, 23:29
Original geschrieben von Servietto
Ok, aber dann beantworte mir mal die Frage:
Woher weißt du dann so gut, dass alle anderen falsch liegen?Ich will dir mal ein simples Beispiel geben:
Ein exzentrischer Sänger, dessen Qualitäten eher als mittelmäßig einzustufen sind, der jedoch extrem gut vermarktet wird, verdient in deiner wunderbaren Welt Millionen über Millionen, weil Menschen so etwas großartig finden.
Ein ausgezeichnter und engagierter Wissenschaftler, der sein Leben lang zehn Stunden täglich arbeitet, um mit seinen Kollegen die Heilung für eine tödliche Krankheit zu erforschen, an der jährlich tausende oder gar Millionen Menschen zugrunde gehen, kann froh sein, wenn er etwas über den normalen Verhältnissen lebt. Er erhält nicht einmal Anteilnahme, besonderen Respekt oder gar öffentliche Anerkennung.
Ein weltberühmter Fußballspieler hingegen wird von Millionen Menschen bemitleidet, wenn er sich verletzt, seinen Beruf aufgeben und mit den paar Millionen, die er schon dafür verdient hat, ein Stück Leder in einen eckigen Kasten zu stoßen, leben muss.

Das ist nur ein kleines Beispiel, jedoch verdeutlicht es meiner Meinung nach recht beispielhaft, woran unsere Welt krankt, ohne, dass wir es merken.
Original geschrieben von Servietto
Mal so am Rande: Ich bin ein Pole, fühle mich als Pole, behersche die polnische Sprache, kenne mich mit polnischer Geschichte und Kultur aus, und bin stolz auf mein Land und meine Landsleute. Bin ich was "besseres", wenn ich nun als "deutsch" gelte? Meinst du wirklich, es interessiert jemanden, wen Nazis in ihren Hirngespinsten als "deutsch" und als "nicht- deutsch" einordnen? Du wunderst dich noch, dass ich dir nationalen Größenwahn und Arroganz vorwerfe? Dass du von vielen hier als Nazi bezeichnet wirst?Du bist also Pole, beherrschst die polnische Sprache, kennst dich mit polnischer Geschichte und Kultur aus und bist sogar stolz auf dein Land? Sehr löblich, doch kommen wir zum Kernpunkt:
Was tust du dann hier in Deutschland?
Trägt Deutschland seinen Namen, weil er hübsch klingt, aber eigentlich jeder dahergelaufene Narr hier leben kann?
Ich habe mal so ein Gerücht gehört, die heutigen Nationalstaaten gründeten ihre Berechtigung auf etwas, das sich Selbstbestimmungsrecht der Völker nennt. Angeblich sei es laut diesem sogar jedem Volk vergönnt, das ihm zu gesprochene Land sein Eigen oder sogar seine Heimat nennen zu dürfen.

Wann und wo habe ich dir denn das Recht, als Pole auf dein Land stolz zu sein, abgesprochen?
Du sollst es nur tun, es ist dein gutes Recht und ich befürworte es absolut. Nur kannst du wohl nicht von mir erwarten, es gutzuheißen, dass du als Pole hier in Deutschland lebst, denn hier ist meine Heimat und die Heimat jedes anderen Deutschen.
Du kannst Deutschland gerne als Gast besuchen und dich hier wie zu Hause fühlen, doch solltest du dabei niemals vergessen, dass du ein Gast bist.
Als Ausländer bist du, wie der Name erahnen lässt, eben nicht einheimisch, sondern kommst von außerhalb und genießt hier somit nur den Status eines Gastes.

Was ist daran so schwer zu verstehen?
Original geschrieben von Servietto
Nächster Fall von "Rassismus".... (http://forum.ingame.de/broodwar/showthread.php?s=&threadid=52158)
Und das alles aus einer Quelle
:eek: Ist dir die Bedeutung des Wortes "Rassismus" eigentlich bekannt?
Was hat es rassistisches an sich, zu kritisieren, dass Türken in dieses Land ziehen und ihre Lebensweise, Kultur und Religion mitbringen?
Wir leben hier in Deutschland und wie jedes Land hat Deutschland einen Anspruch auf seine kulturelle Identität, die jedoch durch das übermäßige Einschleppen (sieh dich mal in Großstädten wie Berlin um) fremder Kulturen und Lebensweisen beschädigt und schließlich teilweise sogar zerstört wird.

Meine Aussagen haben mit Rassismus oder Ausländerfeindlichkeit einfach nichts gemein.
Ausländer gehören, wie der Name schon sagt, ins Ausland, nicht hierher und ich bin nicht gewillt zu dulden, dass sie hier leben und von sämtlichen Errungenschaften dieses Staates profitieren, ohne sich diesem in irgendeiner Art und Weise näher verbunden zu fühlen.
Ich habe, wie ich bereits betonte, nichts einzuwenden gegen Gäste, solange diese sich Gästen angemessen verhalten. Ich behandle nämlich auch jeden Gast so, wie es sich für einen Gastgeber gehört.
Wenn Einwanderer sich hier so heimisch fühlen, dass sie sich von ihrer ehemaligen Heimat trennen, hier in Deutschland als Deutsche weiterleben wollen und dazu bereit und fähig sind, dem deutschen Staate angemessene Dienste zu erweisen, akzeptiere ich sie als Deutsche und fühle mich ihnen nicht weniger nahe oder verbunden als jedem anderen Deutschen auch.
Original geschrieben von ffwGO)buendig
warum heisst du eigentlich nicht shOa-ling?
btw. get a life !!1122 Das habe ich, mehr als manch anderer...
Original geschrieben von Kenobi
@shao-blind

ach kleiner, vielleicht hättest du einfach mal so richtig eins auf deinen dürren popo bekommen sollen.
eventuell wärst du dann von diesen großdeutschen allmachtsphantasien verschont geblieben :stupid:

im grunde bist du aber ein recht lustiges studien objekt....
10t klässer ohne erfahrung blabbert über die welt und versucht die fehlende vaterfigur durch politisch organisierte kontrolle und ordnung zu kompensieren ?! naja..irgendwas in dieser richtung.

hast du eigentlich eine freundin ?
oder hattest du mal eine ?
oder ansatzweise eine in aussicht ?
oder bist du eventuell auf deinem kleinen nazi trip, damit du im rahmen des von dir erhofften großdeutschen reiches, in deiner situtaion als toller nachwuchsarier frauen zugeführt werden ?

das wäre zumindest eine mögliche antwort auf deine verblendung ?
hoffnung auf sex, geboren durch hoffnungslose zeiten :) ? Ich höre immer Erfahrung, Verblendung, Großdeutsche Allmachtsphantasien und Nazi-Trend, doch woraus spinnst du dir so etwas zusammen?
Deine Worte sind null und nichtig, solange du sie nicht mit Argumenten belegst, sieh es ein.

Original geschrieben von 2FICKENDEHUNDE
shao je länger man sucht desto interessantere statements von dir kann man so finden. ehrlich gesagt hab ich mir vorher nie die mühe gemacht zu schauen was du so von dir gibst. alleine der druck auf das "suche" feld, eröffnet einem schon, welchen themen du ich widmest. in erster line oder sagen wir 70% sind themen, wie ausländer, hitler & damals ect pp Man trifft in diesen Threads immer Menschen wie euch an und erhält so die Möglichkeit, sich in seiner Meinung über eine pervertierte und manipulierte Welt bestätigt zu fühlen.
Original geschrieben von 2FICKENDEHUNDE
das ist sicherlich aus dem kontext herausgerissen trotzdem beschreibt es dich schon ziemlich gut. im übrigen machen medien ja auch nichts anderes.Es ist eine Schande, so sehr ist es aus dem Kontext gerissen!
Ich erinnere mich gut an den Zusammenhang dieses Beitrags und er präsentiert sich vernünftiger, als du es dir vorstellen kannst.
Ich wollte mit diesem Beitrag nichts weiter zum Ausdruck bringen als meine Ansicht darüber, dass es weder reinen deutschen Blutes noch einer erwiesenen reinen Deutschstämmigkeit bedarf, um als Deutscher zu gelten.
Es ist nämlich eigentlich nur eines notwendig: Sich als Deutscher zu fühlen!
Dies und nichts weiter sage ich mit diesem Beitrag aus. Statt einer Verwandtschaft des Blutes, plädiere ich für eine Verwandtschaft der Seele, um eine Volksgemeinschaft zu definieren.
Original geschrieben von 2FICKENDEHUNDE
und desweiteren bin ich der meinung das du dringend einen psychater deines vertrauens aufsuchen solltest, weil ich fürchte, dass du extremst selbstmordgefährdet bist. du kommst einfach mit der realität nicht klar und mit der gesellschaft und mit unsern HEUTIGEN werten. es wird nie wieder alte werte geben, es wird nie wieder einen "dicher & denker staat" geben. der zug ist abgefahren. mal davon ab das solche bewertungen immer erst lange nach solchen perioden abgeben werden. was wir heute sind, weiss nur die zukunft. wenn du dich mit unserem system nicht arrangieren kannst, dann fürchte ich, steht es schlecht um deine zukunft. die ganze welt rückt langsam zusammen, auch aufgrund der steigenden bevölkerungszahlen, und viele länder, nicht nur unseres, entwickeln sich langsam zu "mulitkultiländern" (scheisswort). das ist das, was langfristig nicht zu verhindern sein wird. und dann stehst du, wenn überhaupt in 30 jahren da und dein ganzes gelaber hier, war voll fürn arsch - ups, scheisse ich wolt dir nicht zu viel veraten :ugly: Ich selbstmordgefährdet?
Ein erschreckendes Beispiel, das eindrucksvoll demonstriert, wie wenig ihr über mich wisst und wie gering euer Einblick in meinen Charakter oder meine psychologische Verfassung ist.
Ich bin so ziemlich der letzte Mensch auf der Welt, der den Freitod dem Leben vorzöge.
Das Leben ist ein Geschenk und ich bin dankbar für dieses Geschenk, zu dankbar, als dass ich es fortwerfen könnte.
Ich habe so meine Probleme mit der menschlichen Gesellschaft und sie ist für mich bereits jetzt so absurd, dass sie tagtäglich in weitere Ferne rückt. Dass sich dieser Zustand noch einmal bessern wird, bezweifle ich ebenso stark wie du.
Allerdings hält mich dies nicht davon ab, in dieser Welt glücklich zu sein, wenn auch nicht immer. Sie birgt soviel Wunderbares, soviel unendlich Schönes, das über das Schlechte und Grässliche triumphiert, dass ich niemals vermochte, sie zu hassen.

shaoling
13. November 2003, 23:41
Original geschrieben von SuicideSquad
wieso? hat dich die einseitige berichterstattung so aufgeregt, dass du vom stuhl gesprungen bist?

1. der autor hat offensichtlich nicht kapiert (oder wollte nicht kapieren) worum es in hohmanns rede ging.

2. das zitat mit "könnte man juden als tätervolk bezeichnen" ist völlig aus dem zusammenhang gerissen und so eingesetzt worden, wie es der zeitung passte.

viele sachen sind zwar richtig, aber insgesamt ist der artikel ein weiterer, wenn auch erträglicherer hetzartikel, der sein fähnchen nach dem wind richtet So ist es leider...

skyhooked
14. November 2003, 00:04
Original geschrieben von Kenobi
@shao-blind

ach kleiner, vielleicht hättest du einfach mal so richtig eins auf deinen dürren popo bekommen sollen.
eventuell wärst du dann von diesen großdeutschen allmachtsphantasien verschont geblieben :stupid:

im grunde bist du aber ein recht lustiges studien objekt....
10t klässer ohne erfahrung blabbert über die welt und versucht die fehlende vaterfigur durch politisch organisierte kontrolle und ordnung zu kompensieren ?! naja..irgendwas in dieser richtung.

hast du eigentlich eine freundin ?
oder hattest du mal eine ?
oder ansatzweise eine in aussicht ?
oder bist du eventuell auf deinem kleinen nazi trip, damit du im rahmen des von dir erhofften großdeutschen reiches, in deiner situtaion als toller nachwuchsarier frauen zugeführt werden ?

das wäre zumindest eine mögliche antwort auf deine verblendung ?
hoffnung auf sex, geboren durch hoffnungslose zeiten :) ?

Hey du argumentierst ja richtig objektiv!

Lass es mich auch mal auf deinem Niveau versuchen:

"Kenobi du bist ein Spasst!"

Hey ist ja gar nicht so schwer...:8[:

silverserver
14. November 2003, 00:04
Original geschrieben von sHaO-LiNg

Ich habe so meine Probleme mit der menschlichen Gesellschaft und sie ist für mich bereits jetzt so absurd, dass sie tagtäglich in weitere Ferne rückt. Dass sich dieser Zustand noch einmal bessern wird, bezweifle ich ebenso stark wie du.

Keine Sorge. Wird schon werden.

Bis jetzt hat noch jeder in seiner Pubertät geglaubt, dass er die böse/dumme/korrupte Welt/Gesellschaft durchschaut hat und ihr mehr oder weniger den Rücken gekehrt. Und bis jetzt hat es noch keinen Pubertierenden gegeben, der diesbezüglich belehrbar war.
Und auch für dich heißt es in ein paar Jahren "Willkommen in der Welt der Erwachsenen! Hallo Realität! Tschüss Hirngespinste!".

Du wirst das natürlich momentan nicht annehmen, mich als Flamer disqualifizieren und versuchen dagegen zu flamen (obwohl du dich jetzt nach dieser Prohpezeihung vielleicht zurückhältst ;) ). Kein Problem. Auch dafür habe ich, wie für alles andere, das deiner momentanen Lebensphase geschuldet ist, Verständnis.

Scarab
14. November 2003, 00:12
Original geschrieben von silverserver


Keine Sorge. Wird schon werden.

Bis jetzt hat noch jeder in seiner Pubertät geglaubt, dass er die böse/dumme/korrupte Welt/Gesellschaft durchschaut hat und ihr mehr oder weniger den Rücken gekehrt. Und bis jetzt hat es noch keinen Pubertierenden gegeben, der diesbezüglich belehrbar war.
Und auch für dich heißt es in ein paar Jahren "Willkommen in der Welt der Erwachsenen! Hallo Realität! Tschüss Hirngespinste!".

Du wirst das natürlich momentan nicht annehmen, mich als Flamer disqualifizieren und versuchen dagegen zu flamen (obwohl du dich jetzt nach dieser Prohpezeihung vielleicht zurückhältst ;) ). Kein Problem. Auch dafür habe ich, wie für alles andere, das deiner momentanen Lebensphase geschuldet ist, Verständnis.

Ich frage mich, wie du dir die Erwachsenen erklärst, die seine Auffassung teilen. :stupid:

Wie du bereits angedeutet hast, mehr als ein schwacher RL-Flame war das leider nicht.

Mich wundert eh, daß er auf einige Personen hier überhaupt noch eingeht. Es wird doch langsam zum Automatismus ihn aufgrund seines Alters und/oder seiner Einstellung zur Gesellschaft zu beleidigen, anstatt sich zur Sache zu äußern. :no:

silverserver
14. November 2003, 00:17
Wer redet denn mit dir? Aber nett, dass du für ihn in die Bresche springst. Es ging nicht um irgendeine oder seine Auffassung, die irgendjemand teilt oder nicht teilt, es ging um den zitierten sehr persönlichen und dabei allzu pathetischen (dieser Widerspruch ist übrigens auch typisch für die Pubertät) Satz.

Und an Diskussionen, bei denen man den meisten erst beibiegen müsste, dass ihre Argumente vor allem deshalb ins Leere laufen, da sie von falschen Voraussetzungen ausgehen (wie du soeben), nehme ich ganz allgemein nur ungern und ausnahmsweise teil. Zu anstrengend. :bored:

DoktorFaust
14. November 2003, 00:36
Original geschrieben von silverserver
Wer redet denn mit dir? Aber nett, dass du für ihn in die Bresche springst. Es ging nicht um irgendeine oder seine Auffassung, die irgendjemand teilt oder nicht teilt, es ging um den zitierten sehr persönlichen und dabei allzu pathetischen (dieser Widerspruch ist übrigens auch typisch für die Pubertät) Satz.
Nicht, dass Shao-Ling es nötig hätte, von irgendjemandem verteidigt zu werden. Aber den "persönlichen Satz", den du zitiert hast, würde ich sofort unterschreiben. Nach deiner Theorie muss ich dann wohl mit 21 immer noch tief in der Pubertät stecken.
Wenn du also Fehler in seinem Charakter siehst, wirst du dir schon die Mühe machen müssen, eine detaillierte Analyse vorzulegen, anstatt ein nichtexistentes Argument wie "Pubertät" vorzuschieben.

silverserver
14. November 2003, 00:43
Original geschrieben von Doktor Faust

Nicht, dass Shao-Ling es nötig hätte, von irgendjemandem verteidigt zu werden. Aber den "persönlichen Satz", den du zitiert hast, würde ich sofort unterschreiben. Nach deiner Theorie muss ich dann wohl mit 21 immer noch tief in der Pubertät stecken.
Wenn du also Fehler in seinem Charakter siehst, wirst du dir schon die Mühe machen müssen, eine detaillierte Analyse vorzulegen, anstatt ein nichtexistentes Argument wie "Pubertät" vorzuschieben.

Dann setze statt "Pubertät" eben "Pubertät und Adoleszenz", verzeih mir die ungenaue Ausdrucksweise und fühl dich in die Zielgruppe aufgenommen.

Und das wichtigste: KEINE PANIK!!!

MegaVolt
14. November 2003, 00:44
ich fänds gut

DoktorFaust
14. November 2003, 00:56
Original geschrieben von silverserver
Dann setze statt "Pubertät" eben "Pubertät und Adoleszenz
Das erklärt natürlich alles :eek:

Kenobi4
14. November 2003, 09:54
Original geschrieben von sHaO-LiNg

Ich höre immer Erfahrung, Verblendung, Großdeutsche Allmachtsphantasien und Nazi-Trend, doch woraus spinnst du dir so etwas zusammen?
Deine Worte sind null und nichtig, solange du sie nicht mit Argumenten belegst, sieh es ein.

oh man kleiner :)
die argumente lieferst du :)
wenn du allerdings sofort vergißt was du sinnfreies postest, dann ist es natürlich schwer für dich zu verstehen, was du hier eigentlich darstellst und lustiges von dir gibst :elefant:

=ein kleiner unzufriedener pickliger (im übertragenem sinne) mensch, welcher sich in seine absonderliche welt flüchten muß weil die realität so böse mit ihm umgeht :)

hmmm..wäre es nicht vielleicht für dich doch besser aus dieser bösen unfairen welt zu scheiden ?
dein großes deutschland kommt nicht mehr...deine traumwelt mit gerechtigkeit auf erden wird maximal in deinen kinderträumen stattfinden und ein leben ohne freunde ist auch nicht schön...

komm kleiner..hüpf :)

Servietto
14. November 2003, 10:08
Komisch, ich setzt shao schachmatt, und er gibt trotzdem nicht auf. Mal als Anmerkung:

Ich finde es schon verdammt dreist, was jemand wie shao, der noch nichts in seinem Leben erreicht hat, nicht mal "für sein Land", über die türkischen Gastarbeiter sagt, die 30 Jahre oder mehr auf dem Bau Schwerstarbeit geleistet haben, und für Deutschland mehr taten als er wahrscheinlich jemals wird! Aber bei fanatischen Nationalisten prallen Argumente wie an einer Wand ab. Ich befürchte @silver, bei shao ist das nicht bloß eine Erscheinung des Alters. Von Deutschland und den Deutschen allein ist es abhängig, ob so Leute wie er, die die Welt schon in 2 Weltkriege gestürzt haben, eine Mehrheit finden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Deutschen den kleinen Chauvinisten eine klare Absage erteilen, wie der NPD, den Reps etc.

MfG
Servietto

Llew Silverhand
14. November 2003, 10:11
Original geschrieben von Servietto
. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Deutschen den kleinen Chauvinisten eine klare Absage erteilen, wie der NPD, den Reps etc.

MfG
Servietto

Schön schön was du so schreibst.

Hat immer noch mehr niveau als Kenobi.
Ob du ihn nu so sehr matt gesetzt hast beurteile ich mal nicht.


Aber die NPD und die REPs in einen Topf zu werfen ist echt schon nen Armutszeugnis.

Servietto
14. November 2003, 12:36
Original geschrieben von Llew Silverhand



Aber die NPD und die REPs in einen Topf zu werfen ist echt schon nen Armutszeugnis.

Verzeih mir, dass ich mich in der rechtsextremen Szene nicht so gut auskenne wie du. Du als Sympathisant dieser Parteien wirst mich in diesem Fall sicher aufklären können.

Llew Silverhand
14. November 2003, 12:42
Die Reps werden einfach nur gern zusammen mit der NPD genannt, haben aber kaum gemeinsamkeiten, und sind auch sehr weit von nem Parteiverbot entfernt.

Was mit rechtsextremer szene gar nix zu tun hat, also hüte deine zunge.

Servietto
14. November 2003, 14:28
Original geschrieben von sHaO-LiNg
Ich will dir mal ein simples Beispiel geben:
Ein exzentrischer Sänger, dessen Qualitäten eher als mittelmäßig einzustufen sind, der jedoch extrem gut vermarktet wird, verdient in deiner wunderbaren Welt Millionen über Millionen, weil Menschen so etwas großartig finden.
Ein ausgezeichnter und engagierter Wissenschaftler, der sein Leben lang zehn Stunden täglich arbeitet, um mit seinen Kollegen die Heilung für eine tödliche Krankheit zu erforschen, an der jährlich tausende oder gar Millionen Menschen zugrunde gehen, kann froh sein, wenn er etwas über den normalen Verhältnissen lebt. Er erhält nicht einmal Anteilnahme, besonderen Respekt oder gar öffentliche Anerkennung.
Ein weltberühmter Fußballspieler hingegen wird von Millionen Menschen bemitleidet, wenn er sich verletzt, seinen Beruf aufgeben und mit den paar Millionen, die er schon dafür verdient hat, ein Stück Leder in einen eckigen Kasten zu stoßen, leben muss.

Ist es denn so schwer, eine simple Frage zu beantworten?

Original geschrieben von Servietto

Woher weißt du dann so gut, dass alle anderen falsch liegen?

Du sollst diese Frage konkret beantworten, nicht ablenken. Dein Beispiel zeigt recht deutlich, dass du nicht nur die Meinung deiner Eltern übernommen hast, sondern auch ihre Art zu argumentieren. Es sind häufig ältere Menschen, die zur Verteidigung ihrers Standpunktes auf Erfahrungen bzw. Beispiele zurückgreifen. Wenn du auf diesem Niveau mit mir argumentieren willst, bin ich dir aufgrund meines Alters überlgen, Kleiner.



Original geschrieben von sHaO-LiNg

Was tust du dann hier in Deutschland?

:confused: Was geht dich das an? Steck deine allzu große Nase nicht in fremde Angelegenheiten.


Original geschrieben von sHaO-LiNg

Trägt Deutschland seinen Namen, weil er hübsch klingt, aber eigentlich jeder dahergelaufene Narr hier leben kann?

Ich weiß nicht, ob Deutschland hübsch klingt( und das ist mir auch egal), aber den zweiten Teil deiner Aussage bestätigst du dadurch, dass du hier lebst.

Original geschrieben von sHaO-LiNg

Nur kannst du wohl nicht von mir erwarten, es gutzuheißen, dass du als Pole hier in Deutschland lebst, denn hier ist meine Heimat und die Heimat jedes anderen Deutschen.

Von dir nicht, keine Angst.


Original geschrieben von sHaO-LiNg

Du kannst Deutschland gerne als Gast besuchen und dich hier wie zu Hause fühlen, doch solltest du dabei niemals vergessen, dass du ein Gast bist.

Ich bin in Deutschland geboren worden. Ich wohne hier in Deutschland, habe die deutsche Staatsangehörigkeit, habe hier meine Wehrplicht abgeleistet, und lebe hier nach deutschem Recht. Ich werde doch nicht das Land verlassen, weil es ein paar rechtextremen Fanatikern wie dir nicht paßt, dass ich Pole bin!:stupid:


Original geschrieben von sHaO-LiNg

Ist dir die Bedeutung des Wortes "Rassismus" eigentlich bekannt?
Was hat es rassistisches an sich, zu kritisieren, dass Türken in dieses Land ziehen und ihre Lebensweise, Kultur und Religion mitbringen?
Wir leben hier in Deutschland und wie jedes Land hat Deutschland einen Anspruch auf seine kulturelle Identität, die jedoch durch das übermäßige Einschleppen (sieh dich mal in Großstädten wie Berlin um) fremder Kulturen und Lebensweisen beschädigt und schließlich teilweise sogar zerstört wird.

Zitier mir mal bitte exakt die Stelle, wo ich dir Rassismus vorwerfe.
Btw.:Wenn du meine Links nicht anklickst, weißt du natürlich nicht, dass "Nächster Fall von "Rassismus"...." der Name des Themas war, wo du ausländerfeindliche Kommentare von dir gegeben hast.


Original geschrieben von sHaO-LiNg

Ausländer gehören, wie der Name schon sagt, ins Ausland...

Ausländer = Rausländer?
Habe ich dir eigentlich schon Zynismus vorgeworfen?


Original geschrieben von sHaO-LiNg

...nicht hierher und ich bin nicht gewillt zu dulden,...

Junge; versteh es doch endlich; was rechtextremes Nazipack wie du dulden, geht den Deutschen an den Sackhaaren vorbei.

Original geschrieben von sHaO-LiNg

...dass sie hier leben und von sämtlichen Errungenschaften dieses Staates profitieren, ohne sich diesem in irgendeiner Art und Weise näher verbunden zu fühlen.

Definiere mir mal irgendeiner Art und Weise genauer, denn bis jetzt hieß es:

Original geschrieben von sHaO-LiNg

Ich habe schon oft betont, dass ich bereit bin, jeden als Deutschen zu betrachten, der sich deutsch fühlt und aus tiefstem Herzen Deutscher nennt, doch bei welchem Ausländer ist dies schon der Fall?



Original geschrieben von sHaO-LiNg

Deshalb haben auch nur Angehörige dieses Volkes[gemeint war das deutsche Volk] ein wahres Recht darauf, hier[gemeint war Deutschland] leben zu dürfen.

Was ja heißt, man muß sich aus tiefstem Herzen Deutscher nennen, und Angehöriger des deutschen Volkes sein, um hier leben zu dürfen.
Aber einen "shao-Gruß" muß man nicht machen, oder?


Original geschrieben von sHaO-LiNg

Ich behandle nämlich auch jeden Gast so, wie es sich für einen Gastgeber gehört.

Ja? Gehören sich also Beleidigungen(s.o.) für einen Gastgeber?


Original geschrieben von sHaO-LiNg

Wenn Einwanderer sich hier so heimisch fühlen, dass sie sich von ihrer ehemaligen Heimat trennen, hier in Deutschland als Deutsche weiterleben wollen und dazu bereit und fähig sind, dem deutschen Staate angemessene Dienste zu erweisen, akzeptiere ich sie als Deutsche und fühle mich ihnen nicht weniger nahe oder verbunden als jedem anderen Deutschen auch.


Dem Staat? Warum denn dem Staat? Wir leben in einer Demokratie, mit einer freien Marktwirtschaft, hier arbeitet jeder für sich und sein Wohl. Der Staat stellt lediglich die Regeln auf, nach denen die Marktwirtschaft abläuft. Wenn du willst dass jeder dem Staat dienen muß, lebst du entweder in der falschen Zeit( Hitler is over), oder im falschen Land. Es wird

Original geschrieben von sHaO-LiNg

Was tust du dann hier in Deutschland?

eine ganz berechtigte Frage. Mit deiner Emigration tätest du Deutschland einen richtigen Dienst! :top2:


MfG
Servietto

Scarab
14. November 2003, 17:32
Original geschrieben von Servietto
...

Hmm, Pole ... "... Seit 5:45 Uhr wird zurückgeschossen!", gg :elefant:

Whiplash
14. November 2003, 18:01
Ich habe ausser der Überschrift nichts gelesen.
Aber, Historische Verantwortung? Was soll das sein? Sowas gibt es nicht. Das ist ein Begriff den sich irgendwer mal ausgedacht um so rechfertigen zu können das er anderen nationen in den arsch kriescht.

Force8
14. November 2003, 18:10
d.h. die Geschichte deines Landes hat deiner Meinung nach keinen Einfluss auf dein Leben als Bürger dieses Landes?

Ist sie das, die "Ich AG - Kultur" ?

Ich glaube nicht daran das das Individuum völlig losgelöst von Verantwortung und Pflicht, in einer "Spassgesellschaft" ein gangbarer weg für die Zukunft dieses Landes ist.

Whiplash
14. November 2003, 18:16
Welche Verantwortung? Welche Pflicht? War ich dabei?

mamamia
14. November 2003, 18:43
Original geschrieben von sHaO-LiNg
Nur kannst du wohl nicht von mir erwarten, es gutzuheißen, dass du als Pole hier in Deutschland lebst, denn hier ist meine Heimat und die Heimat jedes anderen Deutschen.



Original geschrieben von sHaO-LiNg
Du kannst Deutschland gerne als Gast besuchen und dich hier wie zu Hause fühlen, doch solltest du dabei niemals vergessen, dass du ein Gast bist.




Original geschrieben von sHaO-LiNg
Ich habe schon oft betont, dass ich bereit bin, jeden als Deutschen zu betrachten, der sich deutsch fühlt und aus tiefstem Herzen Deutscher nennt, doch bei welchem Ausländer ist dies schon der Fall?



man man man nur noch vorurteile.
erst sagst du, dass du es nicht gutheißen kannst, dass er als pole hier lebt, später sagst du, dass du bereit bist, jeden hier zu akzeptieren, der sich als deutscher fühlt. widerspruch? :confused:
er hat doch die deutsche staatsbürgerschaft.

und das letzte zitat ist wohl ein beweis deiner ignoranz und dummheit.


Original geschrieben von sHaO-LiNg
Ich habe schon oft betont, dass ich bereit bin, jeden als Deutschen zu betrachten, der sich deutsch fühlt und aus tiefstem Herzen Deutscher nennt, doch bei welchem Ausländer ist dies schon der Fall?


woher weißt du, dass alle ausländer sich nicht als deutsche fühlen? typisches vorurteil von rechtsradikalen.

beispiel türkische gastarbeiter, die hier 30 jahre gearbeitet haben. du hast bis jetzt ganze 0 jahre hier gearbeitet und in die kassen einbezahlt, trotzdem machst du sie generell schlecht.
solche menschen haben deine vorurteile und dummheiten einfach nicht verdient.
in einem anderen threat meintest du, da sie ja GASTarbeiter sind, sind sie hier nur gäste und können sich nach getaner arbeit wieder verziehn.

wie wärs wenn du dich einfach nicht mehr zu themen äußerst, von denen du offensichtlich wenig ahnung hast.

Whiplash
14. November 2003, 19:00
Original geschrieben von mamamia








man man man nur noch vorurteile.
erst sagst du, dass du es nicht gutheißen kannst, dass er als pole hier lebt, später sagst du, dass du bereit bist, jeden hier zu akzeptieren, der sich als deutscher fühlt. widerspruch? :confused:
er hat doch die deutsche staatsbürgerschaft.



Er hat die deutsche staatsbürgerschaft, ok. Aber erklär mir bitte warum er kundtut das er Pole ist. Das ist einer der größten Widersprüche überhaupt.

Mine24
14. November 2003, 19:04
Deutschland = ca. 80 Millionen Leute und der Boden, auf dem sie leben.
Von diesen 80 Mio. war fast keiner an den Verbrechen der NS-Zeit beteiligt, also tragen sie auch keine Verantwortung.
Ist das so schwer?

Force8
14. November 2003, 19:41
Falsch.

Wir sind nicht für die Verbrechen der NS Zeit VERANTWORTLICH.
Wir tragen aber dafür VERANTWORTUNG, das sich diese Verbrechen niemals wiederholen.

(zumindest nicht auf deutschem Boden, hat irgendjemand Palestina gesagt?)

Die Tatsache das wir um die Fehler der Vergangenheit WISSEN, legt uns Verantwortung auf.

Ich wills dir mit einem schlechten Beispiel erklären. Dein Kumpel fährt immer betrunken Auto. Du bist mit ihm auf einer Party.

Durch dein Wissen um seine schwäche, bist du bereits in der Verantwortung um ihn, und hast dich gefälligs darum zu kümmern das er ein Taxi nach Hause nimmt.

Scarab
14. November 2003, 20:00
Die Geschichte kennen aber nicht nur die Deutschen. Fehler aus der Vergangenheit nicht zu wiederholen, sollte für jeden gelten. Woraus schließt du also die exklusive "Verantwortung" (nach deiner Definition) Deutschlands?

Und warum nur begrenzt auf deutschen Boden?

Force8
14. November 2003, 20:12
Naja das mit dem deutschen boden kommt im Grundgesetz vor.

Is ein Anflug von Realismus, weil wir könnten ja schlecht Amerika den Krieg erklären wenn die ne Nuke auf Bagdad werfen würden... :mad: :stupid:

Warum es exklusiv für Deutschland gilt?
Das tut es nicht!
Nur wir haben nunmal die schlechtesten Karten wenns darum geht zu sagen "sorry ey hamma ned gewusst das Faschismus ned so der gute gameplan für ne Gesellschaft ist".

Schau die die USA an. Deren Kriegspropaganda war 1:1 Nazi-Göbbels-Style. Wissen nur die Amis ned. Muss mann ihnen aber sagen.

[buendig]2
14. November 2003, 20:15
weil er deutscher ist? es ein wenig zu gemütlich wäre mit dem finger auf die anderen zu zeigen, anstatt sich mit dem eigenen hintergrund zu befassen? oder meinst du, dass weil, deiner meinung nach, die lehren, die aus der ns zeit gezogen werden können, in anderen ländern weniger beachtet werden, wir sie deshalb ebenfalls nicht berücksichtigen sollten?
ist doch offensichtlich auch ne schlechte grundlage andere nationen aufzufordern sich kritisch mit ihrer vergangeneit auseinanderzusetzten, wenn man es selber nicht tun will.

Kenobi4
14. November 2003, 20:22
der himmel ist blau, das wasser ist naß und shao hat keine ahnung von der welt :elefant:

das thema hier ist im grunde durch......

Force8
14. November 2003, 22:33
Naja das Shao keine Ahnung von der Welt hat ist ja jetz quasi empirisch bewiesen. Aber ich verrat dir ein Geheimniss: von Broodwar hat der Newbie auch keine plan... aber pssst. :D

shaoling
14. November 2003, 23:07
Original geschrieben von Servietto

Ist es denn so schwer, eine simple Frage zu beantworten?

Du sollst diese Frage konkret beantworten, nicht ablenken. Dein Beispiel zeigt recht deutlich, dass du nicht nur die Meinung deiner Eltern übernommen hast, sondern auch ihre Art zu argumentieren. Es sind häufig ältere Menschen, die zur Verteidigung ihrers Standpunktes auf Erfahrungen bzw. Beispiele zurückgreifen. Wenn du auf diesem Niveau mit mir argumentieren willst, bin ich dir aufgrund meines Alters überlgen, Kleiner. Weißt du dir nicht anders zu helfen oder warum verbeißt du dich so in den angeblichen Einfluss meiner Eltern?
Das Beispiel war eine so konkrete Antwort auf die Frage wie kaum eine andere. Du kannst ja nicht einmal abstreiten, dass die in dem Beispiel angesprochene Eigenart unserer Gesellschaft nicht eben dem entspricht, was ein halbwegs gescheiter Mensch als richtig bezeichnen würde.
Im Übrigen liegt die Antwort auf die Frage, woher ich weiß, dass die Gesellschaft falsch liegt, wohl auf der Hand.
Sie vertritt einfach keines der Ideale und keine der Tugenden, für die ich eintrete und die ich als wichtig empfinde.
Die meisten Menschen sind egoistisch, frei von Tugend und frönen der Aparthie, ohne es zu bemerken. Ist das deine Vorstellung der Werte, die man vertreten sollte?
Original geschrieben von Servietto
:confused: Was geht dich das an? Steck deine allzu große Nase nicht in fremde Angelegenheiten.Ich bin zufällig Deutscher und Deutschland ist somit meine Heimat. Also geht es mich sehr wohl etwas an, ob du als Nichtdeutscher hier lebst oder nicht.
Original geschrieben von Servietto
Ich weiß nicht, ob Deutschland hübsch klingt( und das ist mir auch egal), aber den zweiten Teil deiner Aussage bestätigst du dadurch, dass du hier lebst.Ich bin wie meine Eltern und Großeltern hier geboren, fühle und bezeichne mich als Deutscher und werde es immer tun. Aus keinem anderen Grund lebe ich hier.
Original geschrieben von Servietto
Von dir nicht, keine Angst.Du kannst es von niemandem erwarten.
Original geschrieben von Servietto
Ich bin in Deutschland geboren worden. Ich wohne hier in Deutschland, habe die deutsche Staatsangehörigkeit, habe hier meine Wehrplicht abgeleistet, und lebe hier nach deutschem Recht. Ich werde doch nicht das Land verlassen, weil es ein paar rechtextremen Fanatikern wie dir nicht paßt, dass ich Pole bin!:stupid:Du verstehst den Zusammenhang anscheinend immernoch nicht:
Du bist Deutscher -> du hast das Recht, in Deutschland zu leben.
Du bist Pole/Ausländer -> du hast kein Recht, in Deutschland zu leben.
Original geschrieben von Servietto
Zitier mir mal bitte exakt die Stelle, wo ich dir Rassismus vorwerfe.
Btw.:Wenn du meine Links nicht anklickst, weißt du natürlich nicht, dass "Nächster Fall von "Rassismus"...." der Name des Themas war, wo du ausländerfeindliche Kommentare von dir gegeben hast.
Original geschrieben von Servietto
was rechtextremes Nazipack wie duSoweit ich nicht irre, ist "Nazi" eine beleidigende Abkürzung für das Wort "Nationalsozialist" und die nationalsozialistische Ideologie ist allgemein rassistisch geprägt. (Nur nebenbei bemerkt: Das ist einer der Gründe, aus dem ich sie verachte.)
Original geschrieben von Servietto
Ausländer = Rausländer?
Habe ich dir eigentlich schon Zynismus vorgeworfen?Das solltest du nicht.
Ich trete dafür ein, dass jedes Volk auf Erden friedlich und frei in seinem Land leben darf.
Den Polen ihr Polen, den Deutschen ihr Deutschland, nicht mehr und nicht weniger.
Original geschrieben von Servietto Junge; versteh es doch endlich; was rechtextremes Nazipack wie du dulden, geht den Deutschen an den Sackhaaren vorbei./B]Gut, dass du als bekennender Pole beurteilen kannst, was den Deutschen wo vorbei geht...
Original geschrieben von Servietto
Definiere mir mal irgendeiner Art und Weise genauer, denn bis jetzt hieß es:



Was ja heißt, man muß sich aus tiefstem Herzen Deutscher nennen, und Angehöriger des deutschen Volkes sein, um hier leben zu dürfen.
Aber einen "shao-Gruß" muß man nicht machen, oder?Sich als Teil einer Nation zu betrachten, bedeutet für mich, das Recht zu haben, sich als Teil dieser Nation zu betrachten.
Es ist sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, sich als Angehöriger des deutschen Volkes und somit in Deutschland Beheimateter als Deutscher zu fühlen oder ist das für dich irgendwie unverständlich?
Es ist so simpel, dass es mir unbegreiflich ist, wie man es nicht verstehen kann.
Du fühlst dich als Deutscher -> du gehörst dem deutschen Volke an -> du bist Deutscher -> Deutschland ist deine Heimat -> du darfst hier ohne Einschränkungen leben.
Was genau verstehst du daran nicht?
Original geschrieben von Servietto
Ja? Gehören sich also Beleidigungen(s.o.) für einen Gastgeber?Jemand, der nicht in Erwägung zieht, dieses Land irgendwann einmal wieder zu verlassen, ist in meinen Augen kein Gast oder zeichnen sich Gäste laut deiner Auffassung dadurch aus, dass sie ein Leben lang bleiben?
Ich betrachte jeden als Gast, der sich hier als Gast fühlt und dem klar ist, dass dies hier nicht seine Heimat ist und er dieses Land trotzdem (oder gerade deswegen?) zu achten hat.

Sieh den deutschen Sozialstaat als eine Feier, zu der jeder hin will. Früher wurde einmal jeder eingelassen, der bei den Vorbereitungen half und er wurde dafür auch mit barer Münze entlohnt. Allerdings sind die Getränkereserven allmählich erschöpft, außerdem beginnen die Gäste langsam, sich heimisch zu fühlen und planen eventuell sogar, nicht mehr zu gehen.
Nun sitzt der arme Veranstalter auf einem Haufen Gäste, die sich zwar nicht als Bewohner seines Hauses fühlen, jedoch trotzdem nicht daran denken, sich wieder vom Acker zu machen.
Irgendwann ist nunmal das Ende jeder Feier erreicht und es wird für die Gäste Zeit, nach Hause zu gehen.

Im Übrigen beleidige ich keinen Ausländer, der sich hier anständig benimmt. Erwähnte ich einmal, dass mein bester Freund zur Hälfte Iraner und zudem gläubiger Moslem ist?
Original geschrieben von Servietto
Dem Staat? Warum denn [b]dem Staat? Wir leben in einer Demokratie, mit einer freien Marktwirtschaft, hier arbeitet jeder für sich und sein Wohl. Der Staat stellt lediglich die Regeln auf, nach denen die Marktwirtschaft abläuft. Wenn du willst dass jeder dem Staat dienen muß, lebst du entweder in der falschen Zeit( Hitler is over), oder im falschen Land. Es wirdEin Staat lebt von seinen Bürgern, nur ihretwegen kann er existieren.
Außerdem vergisst du, wie Staaten entstanden sind. Es sind Nationalstaaten, die zur Aufgabe haben, ihre Nation zu organisieren und nicht jeden Menschen, der sich denkt, dort ein angenehmes Leben führen zu können.
Ob es dir nun passt oder nicht: Deutschland ist ein deutscher Nationalstaat und somit haben eigentlich nur Angehörige der Deutschen Nation einen Anspruch darauf, hier unter der Obhut dieses Staates zu leben.
Original geschrieben von Servietto
eine ganz berechtigte Frage. Mit deiner Emigration tätest du Deutschland einen richtigen Dienst! :top2:Das glaube ich kaum.
Menschen wie ich sorgen dafür, dass in hundert oder zweihundert Jahren noch etwas existiert, das man Deutschland nennen kann, weil sie die Identität, Kultur, Lebensweise und Tradition eines deutschen Nationalstaates nach besten Kräften behüten und bewahren.

Original geschrieben von mamamia
man man man nur noch vorurteile.
erst sagst du, dass du es nicht gutheißen kannst, dass er als pole hier lebt, später sagst du, dass du bereit bist, jeden hier zu akzeptieren, der sich als deutscher fühlt. widerspruch? :confused:
er hat doch die deutsche staatsbürgerschaft.Habe ich jemals etwas gesagt wie: Deutsche Staatsbürgerschaft -> Recht in Deutschland zu leben?
Er ist Pole und lebt in Deutschland, Widerspruch?
Wenn er sich seinem Polen so verbunden fühlt und sich sogar nach ihm benennt, wieso lebt er dann hier bei uns in Deutschland und nicht in Polen?
Original geschrieben von mamamia
und das letzte zitat ist wohl ein beweis deiner ignoranz und dummheit.



woher weißt du, dass alle ausländer sich nicht als deutsche fühlen? typisches vorurteil von rechtsradikalen.Es ist natürlich zu einem gewissen Teil eine Vermutung, jedoch eine sehr glaubhafte.
Ich bin hier in Berlin aufgewachsen und wohne hier, weshalb ich von verschiedensten Erfahrungen mit Ausländern zu berichten wüsste.
Sprich mal hundert Türken auf der Straße an und frage sie, welcher Nationalität sie angehören.
Man müsste natürlich eine Umfrage veranlassen (dessen Zweck natürlich verheimlicht werden muss), um es mit Bestimmtheit zu wissen, aber würdest ernsthaft abstreiten, dass es der Wahrheit entspricht?
Original geschrieben von mamamia
beispiel türkische gastarbeiter, die hier 30 jahre gearbeitet haben. du hast bis jetzt ganze 0 jahre hier gearbeitet und in die kassen einbezahlt, trotzdem machst du sie generell schlecht.
solche menschen haben deine vorurteile und dummheiten einfach nicht verdient.
in einem anderen threat meintest du, da sie ja GASTarbeiter sind, sind sie hier nur gäste und können sich nach getaner arbeit wieder verziehn. Ich mache sie nicht schlecht. Sie haben hier gearbeitet und dafür bin ich ihnen persönlich sgoar dankbar, doch sie wurden auch mehr als ausreichend entlohnt. Im Vergleich zu dem, was sie in der selben Zeitspanne in der Türkei verdient hätten, haben sie es hier zu Reichtum und Wohlstand gebracht.
Ich weiß nicht, ob es momentan noch so ist, aber man hat ihnen eine Zeit lang sogar tausende von D-Mark als Abfindung bzw. Startgeld bezahlt, damit sie wieder in die Türkei ziehen.



Bewiesen ist nur, was ihr bewiesen habt. Im Bezug auf dich und Kenobi sind das bisher nur ganz miserable Flameskills...

Swatch
14. November 2003, 23:43
die verkürzung einer historischen verantwortung auf eine zwöljährige epoche deutscher historie ist derart pauschal und plakativ, dass der schrei nach einer kritischen auseinadersetzung mit geschichte laut werden müsste.
wohl aber nur müsste, da das geschrei sich faktisch wieder nur auf ominöse zwölf jahre reduzieren würde.

ich lasse mir ganz sicher nichts über verantwortung erzählen, wenn dabei derart große und wichtige teile deutscher geschichte einfach unter den teppich fallen.

das ist nicht nur eine frage der objektivität; es ist auch eine frage der fairness.

es gibt viele gute aspekte deutscher geschichte, für die auch mal verantwortung übernommen werden muss. sei es bildung, kunst, kultur im allgemeinen.
es ist lächerlich anzunehemen, eine deutsche verantwortung begrenze sich auf die aufarbeitung der ns-zeit. es ist lächerlich, weil es einfach falsch ist.

Kenobi4
15. November 2003, 00:18
Original geschrieben von sHaO-LiNg
Ich bin zufällig Deutscher und Deutschland ist somit meine Heimat. Also geht es mich sehr wohl etwas an, ob du als Nichtdeutscher hier lebst oder nicht.

süß das bubilein :)

kleiner, du warst bisher lediglich ein schmarotzer...du hast nichts geleistest und die wahrscheinlichkeit, dass du mit deiner absonderlichen sichweise der großen weiten welt jemals etwas vernünftiges wirst tun können ist auch nicht wirklich gut.....
von daher kleiner.....leiste erstmal was, wisch dir die scheiße aus deiner windel und bete, das du weiterhin in einer gesellschaft leben darfst, die sogar so was wie dich duldet..... :elefant:

hat deine mutter zufälligerweise einen job ? oder kostet sie auch nur und bringt nichts ?
deinen vater kennst du nicht, wenn ich mich da richtig erinnere :) ?
von daher ist auch hier die nutzhaftigkeit eher eingeschränkt vorhanden.
nach freundin frag ich mal besser nicht :)...das dürfte noch das eine oder andere jahrzehnt dauern.

ansonsten bist lediglich nur rein zufällig deutscher...wenn du aus dieser zufälligkeit rechte ableiten möchtest :stupid:

deutschland den deutschen ? = :stupid:
auf sowas fallen nichtmal mehr die "leicht" zurück gebliebenen rep anhänger rein......
davon abgesehen, das langfristig betrachtet die deutsche bevölkerung durch so einen quatsch einfach aussterben würde :eek:

deine restliche weißheiten sind wie sonst alles von dir...hohle worte ohne inhalt, dumm und borniert..aber woher solls auch kommen....:stupid:

shaoling
15. November 2003, 00:28
Ich bin auch rein zufällig der Sohn meiner Mutter und lebe deswegen in ihrem Haus. Darf deswegen jeder Fremde hier nächtigen und es seine Heimat nennen?

Deine Beurteilung meines zukünftigen Erfolgs als Mensch wede ich mir ausnahmsweise nicht zu Herzen nehmen, da ich dies logischerweise etwas besser beurteilen kann.

Eine kleine Anmerkung zu meinen Eltern:
Sowohl mein Vater, den ich zwar kenne, jedoch seit meinem sechsten Lebensjahr nicht mehr gesehen habe, als auch meine Mutter haben in D-Mark-Zeiten fünfstellig verdient.

Und noch ein gratis Tip meinerseits:
In Anbetracht deines destruktiven Diskussionsstils und deinem Hang zur Polemik gäbe ich auf die Farbe unter meinem Namen acht.

Scarab
15. November 2003, 00:34
Was ist daran zufällig? Klar, die Kinder werden vom Gott alle zufällig zusammengewürfelt und dann vom Storch gebracht. :stupid:

Außerdem hat Kenobi seit ein paar Tagen, von leichten Variationen abgesehen, wiederholt dasselbe gepostet. Und der Inhalt ist so lächerlich, daß ich mich frage, was er damit bezweckt.

Entwirker
15. November 2003, 00:34
nix für ungut shao-ling, aber nationalstaaten gibts erst seit ende des 18. jahrhunderts und ich muss sagen, in den ~200 jahren ist nicht viel guten von ihnen ausgegangen. zudem sind wir alle menschen, warum willst du dann, dass jeder da bleibt wo er ist? das einzige was noch langweiliger wäre, wäre wenn alle menschen tot wärn ...

edit: also wenn dein haus so groß wie deutschland wäre, dann wärst du verpflichtet leute aufzunehmen (mal davon abgesehn, dass es ein gesetzt gibt, dass vermietbare gebäude in einer stadt vermietet werden müssen...)

Scarab
15. November 2003, 00:40
Weil zu starke Zuwanderung lokale Kulturen zerstört, und wir immer schwerer über den Staat unsere eigenen Interessen wahren können, da die Zugewanderten zwar hier leben, aber sich z.B. weiterhin als Türken, Polen, usw. betrachten (ich erinnere mich an die letzte WM wo halb Berlin mit Türkeiflaggen unterwegs war).

Jedes Volk sollte Recht auf eine Heimat haben, und wenn die Einwanderung nicht kontrolliert verläuft, wird uns damit quasi dieses Recht genommen.

Vielleicht sollte ich anmerken, daß das Thema des Threads eigentlich die historische Verantwortung Deutschlands war, und nicht Migrationspolitik.

Entwirker
15. November 2003, 00:43
als ob in deutschland eine unkontrollierte zuwanderung stattfände ...

Scarab
15. November 2003, 00:47
Gänzlich unkontrolliert nicht, und das ist auch gut so.

Aber ich denke es gibt noch Handlungsbedarf, vor allem mit Blick auf die Langzeitentwicklung.

shaoling
15. November 2003, 00:51
Original geschrieben von EnTi
nix für ungut shao-ling, aber nationalstaaten gibts erst seit ende des 18. jahrhunderts und ich muss sagen, in den ~200 jahren ist nicht viel guten von ihnen ausgegangen. zudem sind wir alle menschen, warum willst du dann, dass jeder da bleibt wo er ist? das einzige was noch langweiliger wäre, wäre wenn alle menschen tot wärn ...

edit: also wenn dein haus so groß wie deutschland wäre, dann wärst du verpflichtet leute aufzunehmen (mal davon abgesehn, dass es ein gesetzt gibt, dass vermietbare gebäude in einer stadt vermietet werden müssen...) Ja, sie brachten viel Leid und Krieg über die Menschheit.
Aber wie willst du ein Andenken an die kulturelle Vielfalt der Menschheit bewahren, wenn du sämtliche Kulturen der Welt bis zur Unkenntlichkeit vermischst?
Wenn wir nämlich betrachten, wohin sich das Gegenteil eines Nationalstaates (Beispiel USA) entwickelt, dann bleibe ich bei meiner Meinung.
Außerdem hat sich die politische Lage in den letzten Jahrzehnten dahingehend verändert, dass es wohl kaum mehr zu vernichtenden Kriegen kommen wird.
Es soll doch nicht jeder da bleiben, wo er ist. Man kann reisen, Gäste sind mir jederzeit willkommen. Zu einer Schwierigkeit wird es erst, wenn die Grenze zwischen Verweilen und Leben gezogen wird.
Letztendlich ist es ein Problem des Verfalls der menschlichen Gesellschaft an sich. Wenn jeder Mensch anderen Lebensweisen, Eigenarten und Kulturen (zumindest solche, die sich in einem sittilchen Rahmen befinden) mit Toleranz und Respekt begegnete, müsste es keine Vermischung oder Verunstaltung dieser geben.
Leider sind die meisten Menschen dazu nicht in der Lage und das gilt auf Deutschland bezogen sowohl für die meisten Ausländer als auch die meisten Deutschen.
Meinetwegen soll jeder nach seiner Fasson selig werden, aber die Frage ist, ob das heutzutage in unserer Gesellschaft noch so ohne weiteres möglich ist.

Ist dir in diesem Zusammenhang zufällig Lessings Nathan der Weise bekannt?
Ich liebe diese Geschichte, weil trotz kultureller Unterschiede ein solch hohes Maß an Werten, Anstand und Tugend herrscht, dass es eine wahre Freude ist.
Leider gehen diese Eigenschaften, die wichtiger sind als Nationalität, Religion oder politische Gesinnung in unserer Welt zunehmend verloren.

Scarab
15. November 2003, 00:55
Original geschrieben von sHaO-LiNg
[B]Ich bin hier in Berlin aufgewachsen und wohne hier, weshalb ich von verschiedensten Erfahrungen mit Ausländern zu berichten wüsste.

Gehört zwar nicht zum Thema, aber PMs liest ja eh keiner.
Aus welchem Bezirk kommst du eigentlich?

[SCU]ExeCutoR
15. November 2003, 00:57
Gluecklicherweise gibt es im Sueden Berlins wenig (kriminelle/gewaltbereite) Auslaender.

shaoling
15. November 2003, 01:00
Wedding -> wir haben ab sofort mehr Kriminalität als der Rest. :(

Ich wohne allerdings auf einer Art Insel, auf der die Zeit seit etwa 60 Jahren stillzustehen scheint, wenn man von der Entwicklung der letzten Jahre absieht.

Scarab
15. November 2003, 01:01
Original geschrieben von [SCU]ExeCutoR
Gluecklicherweise gibt es im Sueden Berlins wenig (kriminelle/gewaltbereite) Auslaender.
Woher genau? In Neukölln und Umgebung ists ja auch schon etwas heiß ...
Hier, in Zehlendorf, gehts noch, glücklicherweise. :wave:

[SCU]ExeCutoR
15. November 2003, 01:02
Bin aus Lichterfelde, hio Nachbar ;)

SvenGlueckspilz
15. November 2003, 01:04
Shao mit welchem Recht bitte, meinst du, gehört den Deutschen Deutschland? Meiner Meinung nach gehört die Erde allen Menschen und nicht ein Land diesem Volk, das andere jenem usw. Das ist totaler Blödsinn und Nationalstaaten sind für mich nur eine verwaltungstechnische Notwendigkeit, aber auch das wird sich hoffentlich mal ändern.

[SCU]ExeCutoR
15. November 2003, 01:08
Mit welchem Recht erlauben sich Fremde, nach Deutschland zu kommen, welches unsere Ahnen aufgebaut haben, und sich nicht den Gesetzen und Sitten hier anzupassen? Soll an der Stelle natuerlich keine Verallgemeinerung sein, aber es trifft in einigen Faellen doch leider zu.

Antrax4
15. November 2003, 01:43
Original geschrieben von [SCU]ExeCutoR
Mit welchem Recht erlauben sich Fremde, nach Deutschland zu kommen, welches unsere Ahnen aufgebaut haben, und sich nicht den Gesetzen und Sitten hier anzupassen? Soll an der Stelle natuerlich keine Verallgemeinerung sein, aber es trifft in einigen Faellen doch leider zu.

Mit welchem Recht Klagen die Zwangsarbeiter der Konzentrationslager, aufgebaut von euren Ahnen, euch an?

[SCU]ExeCutoR
15. November 2003, 01:53
Das Recht haben sie, oder hat hier jemand etwas anderes behauptet? Und was haben bitte kriminelle Auslaender mit ehem. Zwangsarbeitern aus den Zeiten des 3. Reiches zu tun? Außerdem verallgemeinerst du, wieviele Deutsche waren damals Mitglied in der NSDAP, um die 10%, richtig? Man kann hier also schlecht von den "Ahnen der Deutschen" sprechen, die KZ's errichetet haben und Millionen Menschen in Fabriken, Stollen etc. und unter unmenschlichen Umstaenden umkommen liessen. Die Politik wird nunmal nicht vom Volk, sondern von ganz wenigen Menschen gefuehrt, insofern existieren Begriffe wie "Taetervolk" oder "Erbschuld" fuer mich nicht, ich habe nicht die dunklen Stellen der Vergangenheit zu verantworten oder gar zu verbuessen.
Jedoch sollte man sich immer vor Augen halten, was damals geschehen ist und sollte es nicht vergessen.

TheRock
15. November 2003, 02:00
blabla ihr wisst ja ...

:88:

heil sturm :eek:


:8[:

Antrax4
15. November 2003, 02:25
sHaO-LiNg, viel mehr als nach der Wahrheit, solltes du nach dem Zweck fragen, den mit ihr verfolgst. Eine objektive Wahrheit wird es in historischen und politischen Fragen niemals geben; Mit jeder Darstellung verfolgt man ein Ziel. Auf das Ziel kommt es an.
Deine Beiträge lassen vermuten, dass du Deutschland zur "ausländerfreien Zone" machen willst.


Ein Problem löst man nicht, indem an es bei Seite schiebt. Die Integration muß oberstes Ziel sein. Der Haß und der Neid zerstören das Ziel auf ein gemeinsames Zusammenleben.

Das Thema Einwanderung braucht nicht geleugnet zu werden, doch wäre ein konstruktiver Vorschlag hilfreicher als die Vorderung nach der Abschiebung aller nicht-Deutschen. Für viele Flüchtlinge würde eine Abschiebung in ihr Land Folter und Tod bedeuten.

Was würdest du machen, wenn eines Tages in Deutschland eine radikale Partei an die Macht kommt, die dich zur Flucht zwingt. Möchtes du im Land, welches dich aufnimmt, deine nationale Identität aufgeben?

Antrax4
15. November 2003, 02:34
Original geschrieben von [SCU]ExeCutoR
Die Politik wird nunmal nicht vom Volk, sondern von ganz wenigen Menschen gefuehrt, insofern existieren Begriffe wie "Taetervolk" oder "Erbschuld" fuer mich nicht, ich habe nicht die dunklen Stellen der Vergangenheit zu verantworten oder gar zu verbuessen.

Aber die Errungenschaften Deutschlands hast du zu verantworten?:


Original geschrieben von [SCU]ExeCutoR

Mit welchem Recht erlauben sich Fremde, nach Deutschland zu kommen, welches unsere Ahnen aufgebaut haben, und sich nicht den Gesetzen und Sitten hier anzupassen?

Hier zählst du deine Ahnen ja ganz offensichtilich dazu.

Also, deine Ahnen haben ihren Beitrag zum Aufbau des Landes, aber nicht zu industriellen Vernichtung der Juden beigetragen. Habe ich das so richtig verstanden?

[SCU]ExeCutoR
15. November 2003, 02:55
Original geschrieben von Antrax
Aber die Errungenschaften Deutschlands hast du zu verantworten?

Wo habe ich das behauptet?



Original geschrieben von Antrax
Also, deine Ahnen haben ihren Beitrag zum Aufbau des Landes, aber nicht zu industriellen Vernichtung der Juden beigetragen. Habe ich das so richtig verstanden?

Im Jahre '42 wurden auch Halbjuden in die KZ's deportiert. Einer dieser Halbjuden lebte bei meiner Großmutter in der Nachbarschaft, direkt gegenueber befand sich ein Aussenlager des KZ Sachsenhausen, was meinst du hat sie gemacht?

Sie versteckte ihn im Keller unter Einsatz ihres Lebens, die Deutschen wurden von den Nationalsozialisten zum Denunziantenvolk erzogen, auch nur der geringste Verdacht und meiner Familie haette das gleiche Schicksal ereilen koennen.

Kenobi4
15. November 2003, 09:49
Original geschrieben von sHaO-LiNg


Eine kleine Anmerkung zu meinen Eltern:
Sowohl mein Vater, den ich zwar kenne, jedoch seit meinem sechsten Lebensjahr nicht mehr gesehen habe, als auch meine Mutter haben in D-Mark-Zeiten fünfstellig verdient.


5stellig :)
ist ja wunderbar
da du dm zeiten extra erwähnst in zusammhang mit 5 stellig, dann verdienen sie jetzt wohl eher 4 stellig........

naja..egal....bist ein süßes kleines soziales randgruppen studienobjekt

maximal rein theoretisches wissen, aber im schutze des internet den großen spielen.

dich möchte ich einmal sehen, wenn du deinen ungebliebten ausländischen und nicht nationalen deutschen gegenüber direkt deine meinung kommunizieren müßtest :)

wäre bestimmt lustig.........

naja..verlierer kind halt :stupid:

shaoling
15. November 2003, 10:26
Original geschrieben von Antrax
sHaO-LiNg, viel mehr als nach der Wahrheit, solltes du nach dem Zweck fragen, den mit ihr verfolgst. Eine objektive Wahrheit wird es in historischen und politischen Fragen niemals geben; Mit jeder Darstellung verfolgt man ein Ziel. Auf das Ziel kommt es an.
Deine Beiträge lassen vermuten, dass du Deutschland zur "ausländerfreien Zone" machen willst.


Ein Problem löst man nicht, indem an es bei Seite schiebt. Die Integration muß oberstes Ziel sein. Der Haß und der Neid zerstören das Ziel auf ein gemeinsames Zusammenleben.

Das Thema Einwanderung braucht nicht geleugnet zu werden, doch wäre ein konstruktiver Vorschlag hilfreicher als die Vorderung nach der Abschiebung aller nicht-Deutschen. Für viele Flüchtlinge würde eine Abschiebung in ihr Land Folter und Tod bedeuten.

Was würdest du machen, wenn eines Tages in Deutschland eine radikale Partei an die Macht kommt, die dich zur Flucht zwingt. Möchtes du im Land, welches dich aufnimmt, deine nationale Identität aufgeben? Ich sprach doch nie von einer ausländerfreien Zone.
Es kann niemals schaden, mit Menschen anderer Religionen, Kulturen und Nationalitäten in Berührung zu kommen. Gerade ausländische Studenten etc, die sich hier gebührlich und zivilisiert verhalten, sind mir stets willkommen.
Ich ziehe es ebenso wenig in Erwägung, tausende Flüchtlinge zurück in ihre Heimat und damit den sicheren Tod zu schicken, bevor nicht gewährleistet ist, dass sie dort eine realistische Chance auf einen Neuanfang haben. An dieser Stelle muss Europa sich engagieren und klar aufzeigen, dass politische oder ethnische Verfolgung nicht geduldet werden, obwohl sich dies natürlich immer sehr viel einfacher sagt, als es dann tatsächlich umzusetzen ist.
Allerdings gerät die Integration an die Grenze ihrer Möglichkeiten, wenn Ausländer (gerade Türken, besonders in Berlin) schon allein zahlenmäßig die Oberhand gewinnen.
Du musst dir nur einmal die Schulen hier in Berlin betrachten, da nimmt der Ausländeranteil von sehr gering bei den besseren Gymnasien bis teilweise über 80 oder gar 90% auf Haupt- und Sonderschulen gewaltig zu.
Natürlich mögen diese teilweise schon Produkte einer mangelhaften Integration sein, jedoch können wir es uns nicht leisten, zusätzliche Kräfte und Mühen in die Integration zukünftiger sozialer Absturzfälle zu stecken.
Der Anteil solcher Ausländer, die sich ungebührlich, sittenwidrig und oft kriminell verhalten, ist hier nun einmal sehr groß und genau bei diesen sollte man anfangen, wenn es um Abschiebung und Ausländerbefreiung geht.
Die rechtschaffenen und ordentlichen Teile der ausländischen Bevölkerung sind dabei vorerst völlig nachrangig.
Original geschrieben von Kenobi


5stellig :)
ist ja wunderbar
da du dm zeiten extra erwähnst in zusammhang mit 5 stellig, dann verdienen sie jetzt wohl eher 4 stellig........

naja..egal....bist ein süßes kleines soziales randgruppen studienobjekt

maximal rein theoretisches wissen, aber im schutze des internet den großen spielen.

dich möchte ich einmal sehen, wenn du deinen ungebliebten ausländischen und nicht nationalen deutschen gegenüber direkt deine meinung kommunizieren müßtest :)

wäre bestimmt lustig.........

naja..verlierer kind halt :stupid: Ach Kenobi, bei dir scheinen Hopfen und Malz wahrhaftig verloren...

Du hast die Nützlichkeit meiner Eltern entschieden angezweifelt, kein schöner Zug, deshalb habe ich etwas drastisch geantwortet und ob du mich nun wieder beschimpfst oder nicht:
Ja, meiner Eltern zahlen zusammen so viele Steuern wie ein halbes Dutzend durchschnittlicher Gastarbeiter, was tut es zur Sache?

Ich wüsste übrigens gerne, was du unter einem "Verliererkind" verstehst, da ich mich in jeglicher Hinsicht nicht als solches bezeichnete.
Im Übrigen ist meine Einstellung unter Bekannten, Mitschülern, etc. annähernd bekannt und sofern man es herausfordert, bin ich jederzeit bereit, diese entschlossen zu vertreten.

Entwirker
15. November 2003, 11:23
zuviel geld schadet dem charakter ...

shaoling
15. November 2003, 11:45
Nicht unbedingt und soviel Geld ist es nun auch wieder nicht...

Das ging ohnehin an Kenobi, womöglich solltest du lieber auf den an dich gerichteten Beitrag eingehen...

Entwirker
15. November 2003, 11:51
wenn ich wüsst was an mich gerichtet war, soviel text wie du da immer hinklatschst ließt doch kein mensch durch.

Lutz
15. November 2003, 11:52
Shao-Ling reagierte doch nur auf Kenobis armselige Versuche, die Diskussion und ihre Teilnehmer auf die Wertigkeiten ihres Bankkontos zu reduzieren.

Gottlob glaubt Kenobi diesen Stuss selber, da er es anscheinend nicht vertragen kann, von jemandem U18 in Grund und Boden diskutiert zu werden.

Ein Rat an dich, Kenobi: Pack deine ganzen Wörter a la "Bubilein", "noch nix geleistet", "Windel" unter den einen Arm, ForceZerg unter den anderen, und verschwinde von hier, so schnell dich deine Beine tragen. Sonst musst du dich noch weiter mit Leuten auseinandersetzen, die weniger als 5 Stellig in Euro verdienen, und damit nicht so glamurös sind und so weltgewandt wie du.

PS: Kenobi hätte sicher auch gerne das Preussische Dreiklassenwahlrecht.

Lutz
15. November 2003, 11:55
Original geschrieben von EnTi
wenn ich wüsst was an mich gerichtet war, soviel text wie du da immer hinklatschst ließt doch kein mensch durch.

Entweder du liest dir auch das, was dein Diskussionsgegner sagt, durch, oder du lässt es ganz bleiben. Es gibt nichts widerlicheres in Debatten, als Leute, die bloss ihre eigene Weltsicht vortragen wollen, den Gegner "labern" lassen, um dann zu sagen, dass es sie ja eigentlich gar nicht interessiere.

Also -
Option A: lies es dir durch, und reagiere darauf.
Option B: lies es dir nicht durch, reagiere nicht darauf, aber schreibe auch nichts mehr in diesen Thread.

Entwirker
15. November 2003, 11:56
vielleicht sollt ich mir die posts da oben doch mal antun, beim querlesen käme ich zum schluss, dass xantos bullshit schreibt :/

shaoling
15. November 2003, 12:00
Was mich betrifft, solltest du an dich gerichtete Beiträge eigentlich klar und deutlich daran identifizieren können, dass der Quote, auf den sie sich beziehen, von dir stammt...

Entwirker
15. November 2003, 12:14
hm ok, aber wirklich nich böse nehmen, die usa ist der inbegriff eines nationalstaaten, denn er ist das was du willst, alle bewohner fühlen sich dem land verpflichetet (grob gesagt). was du also willst ist kein nationalstaat, sondern ein rassenstaat und der ist einfach nur bullshit.

shaoling
15. November 2003, 13:01
Amerikaner fühlen sich zunächst sich selbst verpflichtet. Und eine Gesellschaft wie die Amerikas ist nicht das, was ich mir unter einer wünschenswerten Gesellschaft vorstelle...
Die USA haben das Problem, dass sie kein Nationalstaat sein können, weil sie kein Staat sind, der von einer Nation begründet wurde. Du kannst als Amerikaner nicht ehrlich sagen: "Seht her, ich bin Amerikaner!", weil letztendlich alle Amerikaner von irgendwo anders herstammen. (Es ist gleichsam ein gutes Beispiel dafür, dass Nationalstolz und "Vaterlandsliebe" nichts bewirken, wenn weder Werte noch Tugend vorhanden sind.)
Im Übrigen demonstriert uns die amerikanische Gesellschaft eindrucksvoll, wo die Schwächen eines solch multinationalen oder meinetwegen multikulturellen Staates liegen.
Letztendlich verkörpern die amerikanische Gesellschaft und ihr "amerikanischer Traum" all jenes, das ich zutiefst verabscheue. Betrachte ich mir zusätzlich, wieviel Einfluss diese Schandkultur auf den Rest der Welt einschließlich Deutschland nimmt (natürlich liegt es auch an den dummen Deutschen), dann muss mir um die Zukunft dieser Welt Angst und Bang werden.
Alle fordern höhere Geburtenraten, aber niemand denkt daran, in welch eine Welt diese Kinder geboren werden.

silverserver
15. November 2003, 13:06
Dürfen wir erfahren wie oft und wie lange du schon in welchem sozialen Umfeld in Amerika gewesen bist?

shaoling
15. November 2003, 13:14
Ehrlich gesagt nicht allzu lange, außerdem ist es schon ein paar Jahre her und damals vertrat ich noch eine etwas andere Einstellung den USA gegenüber.
Ich verspüre nicht das Bedürfnis, dieses Land noch einmal zu besuchen. Meine Einstellung ihm gegenüber basiert nur unwesentlich auf persönlicher Erfahrung, weshalb es auch keineswegs notwendig wäre.

silverserver
15. November 2003, 13:23
Original geschrieben von sHaO-LiNg
Ehrlich gesagt nicht allzu lange, außerdem ist es schon ein paar Jahre her und damals vertrat ich noch eine etwas andere Einstellung den USA gegenüber.


Wie viele Jahre? Welche Einstellung?

shaoling
15. November 2003, 13:40
Es ist etwas über drei Jahre her und damals verspürte ich noch eine gewisse Begeisterung. Diese ist nun vergangen...

eS41)Negator
15. November 2003, 13:44
Ich fühle mich nicht verantwortlich für die Fehler der Vergangenheit. Aber dennoch ist es die Pflicht eines jeden dafür zu sorgen das aus eben jenen Fehlern gelernt wird und sie sich nicht wiederholen.

So sehe ich das :)

Entwirker
15. November 2003, 14:14
ts, was hat deine begeisterung für die usa mit dessen bedeutung für die weltgeschichte zu tun? ^^

skyhooked
15. November 2003, 14:30
Original geschrieben von Kenobi


5stellig :)
ist ja wunderbar
da du dm zeiten extra erwähnst in zusammhang mit 5 stellig, dann verdienen sie jetzt wohl eher 4 stellig........

naja..egal....bist ein süßes kleines soziales randgruppen studienobjekt

maximal rein theoretisches wissen, aber im schutze des internet den großen spielen.

dich möchte ich einmal sehen, wenn du deinen ungebliebten ausländischen und nicht nationalen deutschen gegenüber direkt deine meinung kommunizieren müßtest :)

wäre bestimmt lustig.........

naja..verlierer kind halt :stupid:

Ach Kenobi halt doch einfach mal die Fresse.

Du bist weder klug noch lustig. Eine ausgesprochen schlechte Kombination.

Deinem Schreibstil nach zu urteilen lebst du in irgend einem Frankfurter Ghetto und hast dir grade "den fett krasse kleine Nokia klargemacht."

Naja du weist sicher was ich meine.....

shaoling
15. November 2003, 14:39
Original geschrieben von EnTi
ts, was hat deine begeisterung für die usa mit dessen bedeutung für die weltgeschichte zu tun? ^^ Wer redet denn von Bedeutung für die Weltgeschichte?
Es geht um die Gegenwart...

silverserver
15. November 2003, 15:27
Original geschrieben von sHaO-LiNg
Ich verspüre nicht das Bedürfnis, dieses Land noch einmal zu besuchen. Meine Einstellung ihm gegenüber basiert nur unwesentlich auf persönlicher Erfahrung, weshalb es auch keineswegs notwendig wäre.
Warum?

shaoling
15. November 2003, 15:28
Der Satz enthält eine Feststellung und eine Schlussfolgerung...

Greg
15. November 2003, 15:30
Original geschrieben von 1StEiN
Auch zur 1. Quote:
Deutschland war an beiden Kriegen nicht alleine Schuld.
Der Ausbruch des 2.WW hätte von den Aliierten wohl verhindert werden können, wenn sie Hitler früh die Grenzen gezeigt hätten und nicht immer wieder nen auge zugedrückt hätten.




das ist ne logik. Weil die amis es hätten verhindern können sind sie mitschuld? D.h. wenn z.b. ein mädel vergewaltigt wurde kann der typ danach sagen: Sie ist mitschuld, sie hätte ja probieren können mir in die eier zu treten.


ansonsten lass ichs mich zum thema zu äussern, bringt hier net wirklich viel... ausserdem hats Servietto mal passend formuliert: Beide seiten werden sich erstma gegenseitig zusammenscheissen, dann behauptet jede seite das die andere garnet auf die argumente eingeht und im endeffekt endets eh im sonnlosen geflame.

Warum gibts eigentlich soviele topics zum 2ten weltkrieg und hitler? also warum probieren sich so viele leute hier zu rechtfertigen obwohl sie niemand beschuldigt.

silverserver
15. November 2003, 15:30
Original geschrieben von sHaO-LiNg
Der Satz enthält eine Feststellung und eine Schlussfolgerung...
Eine sehr merkwürdig konstruierte.

Aber Du hast meine Frage offenbar verstanden ;) Wenn du nicht antworten willst, ist das natürlich deine Sache. Dann sag das aber auch und eier nicht rum.

shaoling
15. November 2003, 15:37
Original geschrieben von [For]Neo
ansonsten lass ichs mich zum thema zu äussern, bringt hier net wirklich viel... ausserdem hats Servietto mal passend formuliert: Beide seiten werden sich erstma gegenseitig zusammenscheissen, dann behauptet jede seite das die andere garnet auf die argumente eingeht und im endeffekt endets eh im sonnlosen geflame.Er muss die Weisheit schon mit Löffeln zu sich genommen haben. Vor allem, wenn man sich einmal beschaut, wer hier an erster Stelle beleidigend wird...
Original geschrieben von silverserver

Eine sehr merkwürdig konstruierte.

Aber Du hast meine Frage offenbar verstanden ;) Wenn du nicht antworten willst, ist das natürlich deine Sache. Dann sag das aber auch und eier nicht rum.
Deine Frage lautete, soweit ich sie verstanden habe: Warum hältst du es nicht für notwendig, dieses Land noch einmal zu besuchen?
Im selben Satz stelle ich bereits klar: Meine Einstellung diesem Land gegenüber basiert nicht auf persönlichen Erfahrungen.
Dass ich eine Abneigung gegen seine Gesellschaft, Kulur und Lebensweise empfinde, habe ich bereits vorher erwähnt. Die Frage sollte also eher lauten: Wieso sollte ich noch einmal einen Fuß in dieses Land setzen?

Greg
15. November 2003, 15:39
Original geschrieben von sHaO-LiNg
Er muss die Weisheit schon mit Löffeln zu sich genommen haben. Vor allem, wenn man sich einmal beschaut, wer hier an erster Stelle beleidigend wird...

du bist lustig :) In dem topic wo servietto das geschrieben hat hast du ihm noch zugestimmt...

shaoling
15. November 2003, 15:43
Original geschrieben von [For]Neo


du bist lustig :) In dem topic wo servietto das geschrieben hat hast du ihm noch zugestimmt... Es stimmt ja auch. Nur geht es hier und die ganze letzte Woche schon von einer Seite aus.
Ich habe hier weder jemanden als "...pack" oder schlimmeres bezeichnet, noch ein Argument der Gegenseite unkommentiert gelassen.

silverserver
15. November 2003, 15:45
Original geschrieben von sHaO-LiNg
Wieso sollte ich noch einmal einen Fuß in dieses Land setzen?

Riskieren, dass viele Amerikaner nicht in deine für sie vorgesehene Schublade passen? Vorurteile abbauen?

Ok, verstanden. Ist bequemer so.

shaoling
15. November 2003, 15:47
Natürlich verdienen viele ihren Platz darin nicht. Aber der Mehrheit scheint diese Schublade wie angegossen zu sitzen, obwohl sie gar nicht mal für sie bestimmt ist.
Ich erwähnte bereits, dass meine Abscheu sich nicht gegen Menschen richtet, sondern gegen ein System. Die Amerikaner befinden sich nur in der unglücklichen Lage, Opfer dieses Systems zu sein, wie es schon vielen Menschen ergangen ist.

Leinad
15. November 2003, 15:52
Oh mann immer diese Scheinheiligkeit und Doppelmoral.

Einerseits will jeden den tolleranten, weltoffenen und "guten" Menschen spielen und andererseits würde unsere Gesellschaft unser Staat daran zerbrechen, wenn wir wirklich nach unseren Werten handeln.

Euch allen hier ist doch wohl bewusst das mind. 2/3 der Menschheit in Armut leben um dem anderen Drittel ein "ordentliches" Leben zu ermöglichen.
Und was machen wir dagegen, teilen wir alle unser Einkommen mit allen armen der Welt?
Nein wir gehen stattdessen ins nächste Geschäft und holen uns nen neuen Fernsehen.

Ihr hängt euch bei solchen Diskussionen immer daran auf, dass alle Menschen gleich sind, keiner Anspruch auf soetwas wie sein eigenes Land erheben kann, wir jeden auch wegen unsere Geschichte aufnehmen müssen, aber andererseits Beuten wir Milliarden von Menschen im grossen Stil aus damit unser Kaffee in Zukunft nicht das dreifache kostet.

Also entweder ihr akzeptiert, dass unsere westliche Gesellschaft diesen Status weiter aufrecht erhält damit ein Teil gut lebt und ein grösserer schlecht und akzeptiert somit auch, dass ein Nationalstaat es sich auch heraus nehmen darf zu tun was das beste für seine Bürger ist und nicht das beste für den Rest der Welt.
Ich verstehe wirklich nicht wieso hier immer verschiedenen Massstäbe angelegt werden, für die westliche Welt ist es in Ordnung den Rest der Welt auszugrenzen, aber bei Deutschland ist es Rassismus.

Jeder hier kann sich gerne mal anschauen wieviele Menschen in den letzten 12 Jahren nach Deutschland eingewandert sind und wieviele in andere EU Staaten und da schlagen wir jeden bei weitem.

Achja und Deutschland den deutschen, was aber nicht ausschliesst das jeder deutscher werden kann was einige wohl vergessen, denn das mindeste was man von jemanden verlangen kann der hier leben will ist deutscher zu werden.

Greg
15. November 2003, 15:58
Original geschrieben von sHaO-LiNg
Es stimmt ja auch. Nur geht es hier und die ganze letzte Woche schon von einer Seite aus.
Ich habe hier weder jemanden als "...pack" oder schlimmeres bezeichnet, noch ein Argument der Gegenseite unkommentiert gelassen.

ich wette das jeder hier im forum dasselbe über sich behauptet

silverserver
15. November 2003, 16:00
Original geschrieben von sHaO-LiNg
Die Amerikaner, von denen ich persönlich niemanden kenne und auch niemanden kennen lernen will, die ich aber trotzdem gerne in meine großspurigen Reden einbaue, befinden sich nur in der unglücklichen Lage, Opfer dieses Systems zu sein, wie es schon vielen Menschen ergangen ist.

ok.

Scarab
15. November 2003, 16:00
Original geschrieben von [For]Neo
ich wette das jeder hier im forum dasselbe über sich behauptet

Ach komm, schau dir mal bitte die Beiträge von Servietto, Silverserver, Kenobi und Konsorten an, zwischen den ganzen Flames ist es schwer Inhalt zu finden. Und dann geh vergleichsweise die Posts von Shaoling durch.

Ich könnte nicht soviel Ruhe bewahren bei diversen Forenpersönlichkeiten. :cool:

silverserver
15. November 2003, 16:02
Original geschrieben von Medion


Ach komm, schau dir mal bitte die Beiträge von Servietto, Silverserver, Kenobi und Konsorten an, zwischen den ganzen Flames ist es schwer Inhalt zu finden. Und dann geh vergleichsweise die Posts von Shaoling durch.

Ich könnte nicht soviel Ruhe bewahren bei diversen Forenpersönlichkeiten. :cool:

ich wette das jeder hier im forum dasselbe über sich und seine "Freunde" behauptet.

:angel:

Scarab
15. November 2003, 16:09
Original geschrieben von silverserver
ich wette das jeder hier im forum dasselbe über sich und seine "Freunde" behauptet.

:angel:

Deswegen hab ich ihm auch empfohlen, sich die Posts nocheinmal durchzulesen. Die sprechen nämlich für sich.

shaoling
15. November 2003, 16:09
Original geschrieben von silverserver


ich wette das jeder hier im forum dasselbe über sich und seine "Freunde" behauptet.

:angel: Ich nehme mir noch die Freiheit zu unterscheiden.
Kenobi und Eeth sind eigentlich schon immer geistige Absturzfälle gewesen.
Servietto scheint wenigstens vernünftig, auch, wenn ich seine Ansicht in vielen Punkten nicht teilen kann.
Deine Art kann zwar von Zeit zu Zeit nervtöten sein, aber in dieser Hinsicht sollte ich meine Hände wohl besser nicht in Unschuld waschen. ;)

Im Übrigen würde ich Medion in dieser Kameradschaftsdebatte noch einen gewissen Teil an Erhabenheit zugestehen.

silverserver
15. November 2003, 16:16
Original geschrieben von Medion


Deswegen hab ich ihm auch empfohlen, sich die Posts nocheinmal durchzulesen. Die sprechen nämlich für sich.

Aha. Und du glaubst ernsthaft, dass sich seine Meinung dann ändern würde? :stupid:
Wie genau du selbst die von dir genannten postings liest, sieht man ja. Da shao dankenswerterweise schon dazu Stellung genommen hat, kann ich mir das ja ersparen, eure Kurzsichtigkeit.

Llew Silverhand
15. November 2003, 18:59
Wenn die Flames wenigstens was an Stil hätten ....

ShAdOw.
15. November 2003, 19:55
so wie deine du freak

Scarab
15. November 2003, 20:16
Original geschrieben von ShAdOw.
so wie deine du freak

Wann flamed Riot denn mal? Da muß ich ihn in Schutz nehmen, das ist doch eher selten der Fall.

Im allgemeinen redet er doch nur provokanten Unsinn. :rolleyes:

Ist das eigentlich der alte Shadow oder hat jemand seinen Account geklaut?

[SCU]ExeCutoR
15. November 2003, 20:19
Wann Riot flamet? Medion ich muss doch bitten, jemand der geistigen Duennschiss wie " Deutsche ins KZ " von sich gibt, hat es ueberhaupt nicht verdient, auch nur das kleinste Bisschen Aufmerksamkeit geschenkt zu bekommen.

Scarab
15. November 2003, 20:21
Original geschrieben von [SCU]ExeCutoR
Wann Riot flamet? Medion ich muss doch bitten, jemand der geistigen Duennschiss wie " Deutsche ins KZ " von sich gibt, hat es ueberhaupt nicht verdient, auch nur das kleinste Bisschen Aufmerksamkeit geschenkt zu bekommen.


Im allgemeinen redet er doch nur provokanten Unsinn. :rolleyes:

[SCU]ExeCutoR
15. November 2003, 20:24
Also ich fasse das als Beleidigung und nicht als "provokativer Unsinn" auf.

Scarab
15. November 2003, 20:26
Unter flamen versteh ich eigentlich eher persönliche Beleidungen wie sie Kenobi ständig abläßt, und nicht Riots abstruse Weltansichten. :D

Aber ist auch egal, das Thema lohnt sich nicht, es jetzt breit zu treten. :Prost:

Crime2
15. November 2003, 20:40
Hallo,
ich finde es brutal lächerlich, dass man sich im heutigen Deutschland immer noch ''verantwortlich'' fühlen muss.
Ständig darauf zu achten, was man sagt oder wie man sich als Deutscher vorallem als Politiker verhält zeugt von großer Unsicherheit und Ängsten man könne in der Welt wieder als nationalsozialistisch gelten.
Man muss diese Verhaltensweisen endlich ablegen und wieder mit erhobenem Haupt auf die Welt zu gehen.
Erst wenn man diese Barrikade überwunden hat, hat man auch mit der Vergangenheit abgeschlossen.
Befreit euren Geist.


hanne

Greg
15. November 2003, 20:42
Original geschrieben von Medion


Ach komm, schau dir mal bitte die Beiträge von Servietto, Silverserver, Kenobi und Konsorten an, zwischen den ganzen Flames ist es schwer Inhalt zu finden. Und dann geh vergleichsweise die Posts von Shaoling durch.

Ich könnte nicht soviel Ruhe bewahren bei diversen Forenpersönlichkeiten. :cool:

och wenn ich ehrlich bin regt mich so ne geschwollene sprache wie shao sie benuzt deutlich mehr auf als jede mögliche beleidigung... einfach weils absolut nicht authentisch ist und wenn er im richtigen leben genauso spricht dann tut er mir leid und wird nicht viele freunde haben.

Scarab
15. November 2003, 20:46
Original geschrieben von [For]Neo
och wenn ich ehrlich bin regt mich so ne geschwollene sprache wie shao sie benuzt deutlich mehr auf als jede mögliche beleidigung... einfach weils absolut nicht authentisch ist und wenn er im richtigen leben genauso spricht dann tut er mir leid und wird nicht viele freunde haben.

Mag ja sein, daß du seine Art nicht leiden kannst. Aber darum ging es ja nicht, sondern es ging darum, wer zuerst anfing die Argumentation beseite zu lassen um zu flamen. Ich finde es ein wenig unfair, ihm seinen Stil als flamen anzulasten, obwohl er sich zur Sache geäußert hat. ;)

Greg
15. November 2003, 21:07
ist doch scheissegal wer angefangen hat, wir sind net mehr im Kindergarten wo "Der hat aber angefangen" als rechtfertigung gilt.

Scarab
15. November 2003, 21:20
Original geschrieben von [For]Neo
ist doch scheissegal wer angefangen hat, wir sind net mehr im Kindergarten wo "Der hat aber angefangen" als rechtfertigung gilt.

Eigentlich ist es nicht egal. Bei einer Schlägerei vor Gericht wird auch entscheidend sein, ob du den anderen einfach so angegangen bist, oder ob du dich nur verteidigt hast. :D Die Leute die mit dem Flamen anfangen zerstören einfach die Diskussion.

Aber eigentlich geht das am Punkt vorbei, was ich vorhin schrieb.
Denn wenn wir davon sprechen, wer zuerst angefangen hat, würde das implizieren, das Shaoling sich auf das flamen eingelassen hat, und ich denke das hat er nicht.

shaoling
15. November 2003, 22:59
Neo, ich wüsste nicht, was als authentische Sprache zu bezeichnen wäre.
Ich spreche im RL ähnlich und werde dafür keineswegs kritisiert. Wenn dir dieser Stil nicht gefällt, solltest du erst meine Deutsch Aufsätze lesen...

Entwirker
16. November 2003, 00:53
mitleidserregende lehrer.

[SCU]ExeCutoR
16. November 2003, 00:55
Also unter Freunden dauerhaft im Politikerdeutsch zu sprechen, halte ich auch fuer etwas merkwuerdig. ;)

Lutz
16. November 2003, 12:07
Leinad: "Euch allen hier ist doch wohl bewusst das mind. 2/3 der Menschheit in Armut leben um dem anderen Drittel ein "ordentliches" Leben zu ermöglichen.
Und was machen wir dagegen, teilen wir alle unser Einkommen mit allen armen der Welt?
Nein wir gehen stattdessen ins nächste Geschäft und holen uns nen neuen Fernsehen."

Altes Märchen. Der Wohlstand der "ersten Welt" ist nicht zu 1% abhängig vom "Ausbeuten" der dritten. Die Rohstoffe, die wir aus der dritten Welt erhalten, lassen sich organisiert und industriell zu ähnlichen Preisen auch zu hohen Löhnen etc. herstellen.

Kenobi: ...lächerlichste Beleidigungen...

Herrlich, wie wenig Selbstreflektion Kenobi besitzt. Wirklich hundserbärmliche, unlustige Flames.

[For]Neo: "och wenn ich ehrlich bin regt mich so ne geschwollene sprache wie shao sie benuzt deutlich mehr auf als jede mögliche beleidigung... einfach weils absolut nicht authentisch ist und wenn er im richtigen leben genauso spricht dann tut er mir leid und wird nicht viele freunde haben."

Damit brichst auch du die Schwelle vernünftiger Diskussion.
Erstens hast auch du dich gefälligst an gesellschaftliche Konventionen zu halten. D.h. Beleidigungen sind nicht in Ordnung, während gehobenes Sprachniveau in schriftlichen Diskussionen erwünscht ist. Deine Bewertung schlussfolgert anscheinend lediglich daraus, dass du dabei nicht mithalten kannst oder willst - werfe dies nicht anderen Leuten vor.
Zweitens sind deine Andeutungen bzgl. Shao-Lings Freundeskreis absolut fehl am Platz.

Greg
16. November 2003, 12:50
xant, du kennst mich persönlich und weißt genausogut wie ich dass ich problemlos mithalten kann. Warum musste im inet eigentlich immer das arschloch spielen obwohl du rl ein netter kerl bist?

Ich hab im übrigen nirgedwo gehauptet das Beleidigungen in Ordnung sind, ich hab nur gesagt dass mich persönlich so ne geschwollene Sprache mehr aufregt als irgendwelche beleidigungen. Bei dir ists halt umgekehrt und das ist für dich ok. Aber zwing mir plz net immer deine Meinung auf. Die Schwelle einer Vernünftigen Diskussion wird nicht zwingend dort gebrochen wo du es siehst. Warum darfst du dich über Beleidigungen beschweren ich aber nicht über Shaos Art zu sprechen?

Und klar müssen meine Schlussfolgerungen über Shaos Freundeskreis nicht zutreffen... Aber wenn jemand so im rl spricht und dabei noch keine 18 ist, läuft bei ihm irgendwas falsch. Du selbst bist übrigens das beste Beispiel, denn so wie du hier schreibst, sprichst du rl nicht... oder zumindest hast du es auf den For-Lans nicht.

[buendig]2
16. November 2003, 14:51
Original geschrieben von ~XantoS~
Leinad: "Euch allen hier ist doch wohl bewusst das mind. 2/3 der Menschheit in Armut leben um dem anderen Drittel ein "ordentliches" Leben zu ermöglichen.
Und was machen wir dagegen, teilen wir alle unser Einkommen mit allen armen der Welt?
Nein wir gehen stattdessen ins nächste Geschäft und holen uns nen neuen Fernsehen."

Altes Märchen. Der Wohlstand der "ersten Welt" ist nicht zu 1% abhängig vom "Ausbeuten" der dritten. Die Rohstoffe, die wir aus der dritten Welt erhalten, lassen sich organisiert und industriell zu ähnlichen Preisen auch zu hohen Löhnen etc. herstellen.



damit machst du es dir aber verdammt einfach. denk nur an die klagen der drittweltländer bei der letzten wtokonferenz betreff unfairer handelsbedingungen. imho durchaus berechtigt, denn von chancengleichheit kann doch überhaupt keine rede sein,; das geld sitzt immer noch da wo es immer sass; und die westlichen industrienationen bemühen sich auch keinesfalls an den für sie vorteilhaften strukturen wirklich was zu ändern.

die aktuellen probleme der dritten welt sind doch nur vor dem hintergrund der kolonialgeschichte zu verstehen! eigentlich alle nationen, die man für gewöhnlich mit dieser bezeichnung assoziiert, existieren in ihrer heutigen form eben nur wegen dem kolonialen hintergrund. jahrhundertelang wurden die erwirtschafteten gewinne aus diesen regionen nach europa transferiert und eben hier vermehrt und eingestetzt. diese strukturen bestehen im grossen und ganzen weiterhin, von rückführung kann keine rede sein, ich raff also nicht ganz warum man diese umstände ignorieren sollte.
naja aber das könnte ausufern. passt eigentlich nicht in den thread hier.

Scarab
16. November 2003, 14:59
Deutschland hatte auch soviele Kolonien, ganz zu schweigen von einigen anderen westlichen Ländern denen es trotzdem gut geht.

Außerdem, wer zwingt die dritte Weltländer mit uns Handel zu betreiben? Sie können sich ja von der westlichen Minderheit isolieren und selbst was aufbauen.

Und wo wir schon bei Rohstoffen sind, wer gibt den dort ansässigen überhaupt das Recht auf diese? Nur weil wir hier das Pech haben fast keine natürlichen Ressourcen zu besitzen?

Das klingt alles nach einer linken Legendenbildung, hauptsache keine Verantwortung übernehmen dafür wie es im eigenen Land aussieht, der Westen ist schuld!

Und 2/3 der Menschheit sind es erst, seitdem die Weltbevölkerung in den armen Ländern so drastisch explodiert. Daran sind wir sicher auch Schuld.

Lutz
16. November 2003, 15:37
Original geschrieben von [For]Neo
xant, du kennst mich persönlich und weißt genausogut wie ich dass ich problemlos mithalten kann. Warum musste im inet eigentlich immer das arschloch spielen obwohl du rl ein netter kerl bist?

DU greifst Shao-Ling persönlich, und spielst damit, wie du es nennst ein "Arschloch".
Ich habe dich in keiner Weise so persönlich angegriffen wie du erst Shao und dann mich jetzt mit diesem Vorwurf.



Ich hab im übrigen nirgedwo gehauptet das Beleidigungen in Ordnung sind, ich hab nur gesagt dass mich persönlich so ne geschwollene Sprache mehr aufregt als irgendwelche beleidigungen. Bei dir ists halt umgekehrt und das ist für dich ok. Aber zwing mir plz net immer deine Meinung auf. Die Schwelle einer Vernünftigen Diskussion wird nicht zwingend dort gebrochen wo du es siehst. Warum darfst du dich über Beleidigungen beschweren ich aber nicht über Shaos Art zu sprechen?

Weil wir in einer Gesellschaft mit Konventionen leben. Und eine dieser Konventionen ist, dass Beleidigungen "nicht okay", und gehobene Sprache in Schriftdiskussionen "okay" sind. Genau das habe ich erwähnt. Wenn dir das nicht passt, bist du der "Übeltäter", da die Gesellschaft, und nicht du, das Primat über die Definition vernünftiger Verhaltensweisen hat.


Und klar müssen meine Schlussfolgerungen über Shaos Freundeskreis nicht zutreffen... Aber wenn jemand so im rl spricht und dabei noch keine 18 ist, läuft bei ihm irgendwas falsch. Du selbst bist übrigens das beste Beispiel, denn so wie du hier schreibst, sprichst du rl nicht... oder zumindest hast du es auf den For-Lans nicht.

Ich stimme dir zu, dass eine gewisse Korrellation zwischen "in Sachen Mädchen, Beziehungen langsamere Entwicklung" und "geistig frühreif" besteht, das ist jedoch nicht allgemeingültig, und es bei Shao-Ling vorrauszusetzen und zu erwähnen ist eine plumpe Verlagerung der Diskussion auf ein sehr niedriges Niveau.
Du willst entweder ihn damit persönlich treffen oder ihn öffentlich lächerlich machen, andere Intentionen kann ich mir nicht denken. Wie war das nochmal mit "Arschloch"?
Und wenn du schon von Dingen redest, die falsch laufen, obwohl Leute schon 18 sind.. aber nein, lassen wir das, ich will deiner "Arschloch-These" ja keinen Auftrieb verleihen.

Zu den For-Lans: in einer sinnvollen Diskussion rede ich durchaus ähnlich, nur gibt es auf For-Lans keine solchen Diskussionen und wenn, dann unter Alkoholeinfluss. Da hast du dann vielleicht ein falsches Bild von mir.

0Smacks0
16. November 2003, 15:45
Jedes Volk und jede große Glaubensrichtung war einmal Täter und Opfer... Ist ganz logisch. Deswegen irgend wen als Täter brandmarken = Schwachsinn.

Daher ist die Diskussion unnötig wie ein Kropf. Hohmann weiß, dass er da ein Thema angepackt hat, was in Deutschland einfach hochsensibel behandelt wird und eben deshalb wurde er sehr hart abgestraft. Thats Life, als Politiker sollte man soweit denken können...

einIndividuum
16. November 2003, 15:53
Altes Märchen. Der Wohlstand der "ersten Welt" ist nicht zu 1% abhängig vom "Ausbeuten" der dritten.

Schlichtwegs falsch.
Das Prinzip ist seit vielen Jahren das Gleiche.
Rohstoffe werden unverarbeitet aus den Entwicklungsländern in die Westliche Welt geliefert
(Die erzwungene Fokussierung auf meistens nur eine Rohstoffart verschärtft das Problem der Abhängigkeit, da sie dadurch den Schwankungen des Weltmarktes in größerem Maße unterworfen sind),
dort werden sie weiterverarbeitet und wiederum exportiert. Das schafft Arbeitsplätze und eine erhöhte Gewinnspanne.
Der Reingewinn der Rohstoffe in den Entwicklungsländern wiederum ist so gering, dass zwischen den Arbeitern und den Großgrundbesitzern
(die ihre hunderte von Hektar Land meist illegal durch Korruption erworben haben) oft ein Sklavenähnliches Verhältnis entsteht.
Die Arbeiter müssen sich bei ihren Firmen verschulden um über die Runden zu kommen, ohne je die Aussicht zu haben diese Schulden irgendwann wieder einmal abbezahlen zu können.
Als weiteres Stichwort wäre das der Agrarsubventionen zu aufzuführen, aber das würde jetzt zu weit führen.

Quelle: Lothar Mark
Lothar Mark ist Mitglied des Deutschen Bundestages und als stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss zuständig für Lateinamerika und die Karibik, Spanien und Portugal. Er ist Vorsitzender der Deutsch - Mexikanischen Parlamentariergruppe, stellvertretender Vorsitzender der Deutsch - Brasilianischen Parlamentariergruppe, Mitglied der Deutsch - Mittelamerikanischen, Deutsch - Südamerikanischen und Deutsch - Spanischen Parlamentariergruppe sowie Vorsitzender des Gesprächskreises Lateinamerika der SPD-Fraktion.


Und zu meinem großen Glück gibt er dieses Semester ein Seminar mit dem Thema:
Die politische Ökonomie Lateinamerikas im Geflecht der transatlantischen Beziehungen

0Smacks0
16. November 2003, 16:04
Original geschrieben von sHaO-LiNg
Ich sehe das ganz ähnlich.

Unserer Verantwortung obliegt es, eine lebensfähige Gesellschaft zu erschaffen, die an die größten und erstrebenswertesten Ideale vergangener Zeiten anknüpft oder deren neue schafft, ohne dabei jene, in denen es an Tugend und Vernunft mangelte, zu vergessen.
Ziel muss es sein, den Blick der Menschen für die Gesamtheit der Dinge zu schärfen und sie somit zur Wahrheit hinzuführen, ohne ihnen vorhandene als Wahrheit geltende Meinungen aufzuzwingen.
Jeder Einzelne muss in einem realisierbaren Höchstmaß informiert werden, um so jedwedes durch eine eingeschränkte Sichtweise der Dinge hervorgerufenes Potential für Hass, Vorurteile oder moralisch verwerfliche Ideologien im Keim zu ersticken.

Was die eher düsteren Seiten der Vergangenheit angeht, so muss natürlich über sie aufgeklärt werden, jedoch sollten sämtliche Gründe für solch extreme Entwicklungen ebenfalls Erwähnung finden.
Es kann natürlich nicht unserer Verantwortung obliegen, was schreckliches geschehen ist, doch obliegt es wohl unserer wie der aller anderen Menschen auf dieser Erde, dafür zu sorgen, dass sich die dunklen Tage der Vergangenheit nicht wiederholen.
Ich kann mich an dieser Stelle ebenfalls DorfSchrats Äußerung anschließen, dass die Verfehlungen der Vergangenheit zum Teil Verschulden der gesamten Menschheit sind.

Um als Nation eine Zukunft zu haben, erscheint es ratsam, danach zu streben, sich ein Monopol in einem der wertvollsten Güter überhaupt zu schaffen: der Bildung.
#2
Hätte es nicht so pathetisch gesagt, aber kurz und knackig: wieder Speerspitze werden, ohne großkotzig zu sein. Dafür bin ich auch, ich bin sogar für alte preußische Tugenden wie:

Toleranz, Fleiß, Pflichtbewusstsein, Sparsamkeit, Sauberkeit und Ordnung, ein gerechtes Gesetz für jedermann(Selbst der König wurde in Preußen verklagt und verurteilt) und einen gesunden Menschenverstand.

Dazu noch volkswirtschaftlicher Sachverstand und die Liberalität der Neoklassiker! Ja wir brauchen einen echten wahren Neoklassiker als Bundeskanzler!