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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zukunft der Menschheit?



loser000
01. November 2004, 10:35
ich habe gestern n bischen nach dem Film Vanilla Sky gegrübelt, was wohl aus der Menschheit werden wird...
(für die die den Film nich gesehen haben: im Film wird man in Zukunft bestimmen können, ob man in einer durch eigene Gedanken selbst erschaffener Traumwelt leben will, während das eigentliche Leben weiterläuft, d. h. man kann ewig lange Leben, nur eben nicht in der Realität)

Irgendwie interessant, wenn man über sowas überlegt... man kann jede Frau haben, die man will, so viel Geld haben wie man will.
Ob sowas natürlich nicht nur im Film möglich ist, ist natürlich die andere Frage.

Allerdings hab ich auch gelesen, dass die Menschheit, falls sie ihren Lebensstil [hoher CO²-Ausstoss, Abholzung der gesamten Regenwälder] nicht ändert, innerhalb der nächsten 100 Jahre in ihrem eigenen Dreck verreckt. Btw werden pro TAG die natürlichen Rohstoffe, die die Erde in etwa 1000 Jahren entwickelt hat verbraucht.

Da ist natürlich auch die Frage angebracht, was man unternehmen kann um die Menschheit zu "retten", weil die meisten Menschen nach dem Motto leben "was in 100 Jahren ist interessiert mich nicht, da bin ich schon tot", was natürlich extrem schlecht wäre, denn dann hätten die Menschen in 200 Jahren 3,5 Mrd. Jahre Entwicklung des Lebens (von Einzellern zum modernen Menschen) zunichte gemacht, wobei vermutlich (glaube ich zumindest) eine "göttliche Absicht" dahinter steckte, denn die Lebensbedingungen auf der Erde sind einfach nur perfekt. Vermutlich haben weniger als 10 hoch -xxx % der Planeten des Universums so gute Lebensbedingungen wie die Erde. Zwar gibt es wohl einige ähnliche Planeten im Universum, vermutlich müsste man dafür sehr sehr weit reisen. Allerdings kamen die ersten Lebensformen vermutlich aus dem All und verbanden sich nicht auf der Erde. (die gen-Doppelhelix, von der es wiederum ein extrem grosser Zufall war, dass sich die Basenpaare von Adenin zu Thymin und Guanin zu Cytosin zusammenfügten)... Das könnte auch bedeuten dass die Erde nicht der einzige besiedelte Planet ist, aber die anderen Planeten wären vermutlich weitaus weniger fortschrittlich oder sehr viel mehr (da sich auch auf der Erde alles in weniger als 1/10 000 der Zeit, seit der es wirklich Leben gibt richtig entwickelt hat)...

was ich damit sagen will ist dass die Menschheit wohl nicht gerade die höchstentwickelte Lebensform ist, aber man sich schon dafür interessieren soll, was aus uns wird.
z. B. könnte man Wasserstoffautos gross rausbringen (sprich es wird kein Benzin mehr verkauft und man ist auf Wasserstoff angewiesen :D)... das versteht dann natürlich wieder keiner, dass es unbedingt notwendig ist, nicht mehr viel CO² auszustossen. Irgendwie deprimierend. Sowas müsste man schon radikal durchsetzen sonst floppt das eh alles.
Zu den Regenwäldern muss man nicht viel sagen... einfach mehr recyceln.
Schön wärs natürlich auch, sich mehr auf Raumfahrt zu konzentrieren, damit die Menschen auf anderen Planeten exen können :D

Mich würd schon interessieren, ob hier Leute auch über sowas nachdenken, oder ob euch das alles egal ist. :mad:

head_inaktiv
01. November 2004, 11:02
sieh es doch einmal so :
die menschheit beutet die natürlichen rohstoffe ihres heimatplaneten bedingungslos aus, benutzt diese quasi als "startrampe" für einen gigantischen sprung in wissen und technik, wie er in den letzten 300 jahren zweifelsohne stattgefunden hat, um irgendwann in der lage zu sein weit entfernte planeten zu kolonialisieren oder auch nähergelegene bewohnbar zu machen, was wohl wahrscheinlicher ist. jeder motor schluckt beim start besonders viel sprit.
ich sollte computerspielverpackungsrückseitentextschreiber werden.

2kewl4you
01. November 2004, 11:03
Wär doch cool wenns so wie in Star Trek werden würde. Jemand erfindet einen Hyperantrieb und die Menschheit versucht nichtmehr sich zu bereichern, sondern gemeinsam sich selbst zu verbessern :D


MfG
2k4u

loser000
01. November 2004, 11:09
Original geschrieben von head

die menschheit beutet die natürlichen rohstoffe ihres heimatplaneten bedingungslos aus, benutzt diese quasi als "startrampe" für einen gigantischen sprung in wissen und technik, wie er in den letzten 300 jahren zweifelsohne stattgefunden hat, um irgendwann in der lage zu sein weit entfernte planeten zu kolonialisieren oder auch nähergelegene bewohnbar zu machen, was wohl wahrscheinlicher ist.

Klingt interssant... aber was steht einem wasserstoffbetriebenen Auto im Weg? Ja es ist etwas aufwändiger... aber wenn man sich die gigantischen Arbeitslosenzahlen ansieht...

juma
01. November 2004, 12:26
Der Wasserstoff ist ja eigentlich nur ein Energiespeichermedium.Dennoch muss man ihn nach wie vor mit konventioneller Energie herstellen.D.H.Energie aus dem Kohlekraftwerk,AKW,etc...

Ich hoffe eigentlich mehr auf Solarzellen die weit mehr Energie abgeben als für die Herstellung notwendig war.

Von der Kernfusion erhoffe ich auch sehr viel,aber das wird echt noch mind 40 jahre dauern bis da das erste Werk angekurbelt wird.

loser000
01. November 2004, 13:02
Original geschrieben von lpb.hansi
http://www.zeit.de/2004/42/Wasserstoff

hm interessant, wusste ich noch nich. Is ja egal... auf jeden Fall müsste sich das ändern, egal wie

ArT
01. November 2004, 13:07
Jaja in 100 Jahren gibts die MEnschheit nimmer wers glaubt.

Diese ganze Scheisse von "in 100 Jahren löschen wir uns aus", vor 5 Jahren hieß es "in 10 jahren gibt es kein öl mehr" ist alles zum kübeln.

Wenn öl wirklich knapp wird wird man ne neue technologie verbreiten, wenn die luft zu dreckig wird wird man sie ernsthaft schützen/reinigen.

Ich hab jedensfalls keine Angst vor nen vernichteten Atomkrieg, ner Killervirusepidemie oder das wir alle in ner riesigen Müllhalde enden.

Getraenkeautomat
01. November 2004, 13:14
wie eine seifenblase zerplatzt...
Um ehrlich zu sein was in 100 Jahren ist interessiert mich nihct. vorrausgesetzt ich lebe da nicht mehr. Vielleicht ändert sich das mal falls ich kinder haben sollte. Im moment ist es mir jedoch scheiss egal.

loser000
01. November 2004, 13:20
Original geschrieben von Getraenkeautomat
wie eine seifenblase zerplatzt...
Um ehrlich zu sein was in 100 Jahren ist interessiert mich nihct. vorrausgesetzt ich lebe da nicht mehr. Vielleicht ändert sich das mal falls ich kinder haben sollte. Im moment ist es mir jedoch scheiss egal.

:stupid:

SlinkY
01. November 2004, 13:27
Wasserstoffautos fahren aus dem einzigen Grund nicht durch die gegend weil weiterhin das Öl verkauft werden soll. Die wollen ihr scheiß Öl loswerden und bevor nicht alle Resourcen verbraucht sind werden keine Wasserstoffautos fahren.

Getraenkeautomat
01. November 2004, 13:33
Original geschrieben von uU)iNsANE


:stupid:
bist du jetzt sauer auf mich :-(?

maasy
01. November 2004, 14:09
also mir ist es nicht egal was mal ist. aber was soll sojemand wie ICH dagegen machen. Nichts kann ich machen. Außerdem die Sache mit dem Weltraumbesiedeln glaub ich nicht so ganz das das schon in"wenigen" Jahren passieren könnte, denn bis jez kann mir keiner beweißen das die überhaupt mal auf dem Mond waren. War doch alles nur lüge von den Amis. Komisch das jede neue Mission zum Mond nicht stattgefunden hat, weil die eine Rakete aus heiterem Himmel abgesturzt war, die andre Explodierte, bei dem andren wurden die Astronauten erschossen, blabla. Alles nur Erfindung und mit den "damals" Technischen Möglichkeiten (im Jahr 67 oder 69 wars doch glaub) hatten die Computer die nichtmal mit der Hälfte in sone Rakete reingepasst hätten. Siehe die Entwicklung des Computers ( bei google suchen) .

Maasy

Getraenkeautomat
01. November 2004, 14:16
Original geschrieben von ALphA]oNe[
Wasserstoffautos fahren aus dem einzigen Grund nicht durch die gegend weil weiterhin das Öl verkauft werden soll. Die wollen ihr scheiß Öl loswerden und bevor nicht alle Resourcen verbraucht sind werden keine Wasserstoffautos fahren.
Wasserstoffautos fahren aus dem Grund nicht weil du und 1000 andere nicht bereit sind den entsprechenden Preis zu zahlen. Würden alle herzensgute Umweltspasstis sein würden wir alle brav den Preis bezahlen. Es macht nur niemand. Folglich können auch keine Kosten in der Produktion und Entwicklung gespart werden.
=> Daraus impliziert sich das sich niemand für Umwelt und was in 100 Jahren ist interessiert.

head_inaktiv
01. November 2004, 14:23
Original geschrieben von maasy
...
das war jetzt nicht dein ernst oder ?
... mein gott, solche leute scheint es wirklich zu geben !

maasy
01. November 2004, 14:26
doch das war mein ernst ! Und ich wette du kannst es mir auch nicht beweißen oder ::]:

Getraenkeautomat
01. November 2004, 14:30
Original geschrieben von maasy
doch das war mein ernst ! Und ich wette du kannst es mir auch nicht beweißen oder ::]:

http://www.mondlandung.pcdl.de/

aber irgendwie ot...und auch furchtbar langweilig. Eigentlich ist es doch egal ob sie auf dem mond waren oder nich :bored:

loser000
01. November 2004, 14:31
Man kann nich alles 100%ig beweisen... nur weil die Bilder n bischen gefakt wurden mit den Schatten und so kann mans trotzdem glauben. Ausserdem is nix dabei, den Mond oder auch den Mars zu bereisen, solangs nich wirklich nen Nutzen hat.

Rackelhahn
01. November 2004, 14:45
Hehe Maasl hat schon recht.
Ich denke mal die Menschheit wird in letzter Sekunde das Ruder umdrehn und anfangen Luft zu reinigen, Wälder anzupflanzen, Wasserstoff Autos zu bauen usw.
Doch bis es soweit is muss "uns" erstmal jemand in Arsch treten.
Wer? Naturkatastrophen?

Majorsnake
01. November 2004, 14:46
ich sehs mal pessimistisch
wir kacken in 100 jahren alle ab
und das sind wir selber Schuld !
Nur die Yrr werden weiterleben....

bracul
01. November 2004, 22:09
Original geschrieben von maasy
also mir ist es nicht egal was mal ist. aber was soll sojemand wie ICH dagegen machen. Nichts kann ich machen.

Und diese Einstellungen haben Tausende von Leuten auf der Welt... Aber immerhin gut, dass du was ändern willst ;)

shaoling
01. November 2004, 22:15
Falls du Menschheit wirklich in 100 Jahren hopps gehen sollten, wäre ich doch sehr betrübt darüber. Immerhin rechne ich fest damit, dass mein Name einst die Jahrhunderte überdauern wird. :8[:

TerrorPinky
01. November 2004, 22:15
"wenn 1000 menschen sagen das ein einzelner nichts erreicht ist das unlogisch" hab ich mal irgendwo gelesen

[buendig]2
01. November 2004, 22:41
Original geschrieben von ~ArT~
Jaja in 100 Jahren gibts die MEnschheit nimmer wers glaubt.

Diese ganze Scheisse von "in 100 Jahren löschen wir uns aus", vor 5 Jahren hieß es "in 10 jahren gibt es kein öl mehr" ist alles zum kübeln.

Wenn öl wirklich knapp wird wird man ne neue technologie verbreiten, wenn die luft zu dreckig wird wird man sie ernsthaft schützen/reinigen.

Ich hab jedensfalls keine Angst vor nen vernichteten Atomkrieg, ner Killervirusepidemie oder das wir alle in ner riesigen Müllhalde enden.

hmm das öl wird in absehbarer zeit knapp, wasser ist es schon, die luft ist bereits zu dreckig, atomwaffen um alles zu vernichten gibt es auch noch genug. klar, das ist schon länger so, solange man sich errinnern kann endeten alle tierfilme im fernsehen mit dem warnhinweis dass die viecher bedroht sind und ihr lebensdraum vernichtet wird etc, das stumpft auf dauer ab. trotzdem läuft gerade eins der grössten artensterben der geschichte ab, die ressourcen werden verjubelt wie nie zuvor und unser wirtschaftssystem erlaubt auch nur eine richtung: nämlich mehr, mehr, immer mehr. schwer abzusehen ob zu unseren lebzeiten auch für privilegierte westler schon deutliche verschlechterung der lebensqualität spürbar werden wird, vielleicht geschieht ja auich noch ein wunder und sie kriegen irgendwie die kurve, aber ausschliessen dass es ganz bitter kommt kann man auch nicht.

DerBlender
01. November 2004, 22:45
Original geschrieben von sHaO-LiNg
Falls du Menschheit wirklich in 100 Jahren hopps gehen sollten, wäre ich doch sehr betrübt darüber. Immerhin rechne ich fest damit, dass mein Name einst die Jahrhunderte überdauern wird. :8[: #2

DeCaY4
01. November 2004, 22:56
tja, aber das gute an der demokratie ist, dass der typische politiker in schönen 4-5 jahres zirkeln denkt, alles was darüber hinaus geht, ist viiieeeel zu weit weg.


also gogo, ich gebe uns noch 100 jahre.
ps: kinder werde ich keine in die welt setzen :o

Starfury
01. November 2004, 23:19
Ich hoffe auf eine Zukunft wie in Star Trek

Ich rechne aber mit der Düsternis eines Deus Ex. Und dann sind wir noch gut mit weggekommen...

Clawg
01. November 2004, 23:27
“If I were to be reincarnated, I would wish to return to earth as a killer virus to lower population levels.”
Prince Phillip, the Duke Edinburgh, Umweltschuetzer.

http://www.google.de/search?q=If+I+were+to+be+reincarnated%2C+I+would+w ish+to+return+to+earth+as+a+killer+virus+to+lower+ population+levels

...
Ted Turner is quoted as saying that a reduction of 95% of the world’s population, down to 300 million, would be a marvelous thing.
...
Kissinger is also famous for wanting everyone dead and Alexander Haig is another in the “I hope they all die” pack.
...
A former spokesperson for the Rockefeller Foundation called Lambert, was quoted as saying, “The world has a cancer and that cancer is man.”

http://www.stuartwilde.com/Articles/SW_articles_Royal_Foot.htm

Zum Glueck leben wir in einer Demokratie und solche Leute haben genau 1 Stimme und kaum Einfluss... oder haben sie mehr? Wer weiss... :8[:

Scarab
01. November 2004, 23:49
Wer ist schon begeistert von der Bevölkerungsexplosion des letzten Jahrhunderts?

Beim Stand vom Anfang des 20. Jh. (~1.8 Milliarden oder was das war) hätte die Bevölkerung ruhig stehenbleiben können.

Woran sollen die Menschen in 100 Jahren eigentlich aussterben?
Da bliebe ja fast nur Atomkrieg? Und selbst da würden vermutlich nur diverse Regionen etwas entvölkert. Halte ich aber für unwahrscheinlich.

An Ölmangel kanns schlecht liegen, früher konnten die Menschen auch prächtig ohne Öl leben, auch wenn man dafür wohl erstmal auf einigen zivilisatorischen Komfort verzichten müßte.

loser000
02. November 2004, 09:19
Was habt ihr dauernd mit eurem Atomkrieg?
So viel kann man gar nich nucen dass die menschliche Bevölkerung völlig ausgelöscht ist. Höchstens kann es sein dass die Luft dadurch so verseucht ist oder das Trinkwasser hin is (was eigentlich nich so wahrscheinlich is oder doch?)

Jeder hier sagt dass von uns hier keiner was alleine unternehmen kann aber ich vermute mindestens 1/4 scheisst sich was drum was in 100 Jahren is. Nur keiner traut sich das öffentlich sagen. Ich werd mal Politiker und tret ihnen in den Arsch ^^

Steep
02. November 2004, 12:28
Joo solange der Planet nicht platzt oder irgendwelche nicht terrestrischen einflüssen unseren Planeten zermatschen (asteroid, Supernova :ugly: ) wirds eher schwierig mit dem aussterben...

Llew Silverhand
02. November 2004, 12:35
Seuchen?
Ansammlung von Kriegen?

ArT
02. November 2004, 13:35
Original geschrieben von Llew Silverhand
Seuchen?
Ansammlung von Kriegen?

Wie gesagt das halte ich für so Wahrscheinlich wie das ich US Präsident werde......

Kriege mit Millarden toten? Maybe
Ultimative Biowaffen Seuche? Geht auch

ABER

das ÜBERALL ALLE abkratzen never ever =) ZUmindest in irgenden Bergkaff oder im Urwald werden sicher 5000 Leutz überleben das reicht eh für enen Genpool oder??

bog
02. November 2004, 13:36
Original geschrieben von 2kewl4yOu
Wär doch cool wenns so wie in Star Trek werden würde. Jemand erfindet einen Hyperantrieb und die Menschheit versucht nichtmehr sich zu bereichern, sondern gemeinsam sich selbst zu verbessern :D


MfG
2k4u es wird auch wie in star trek werden. leider nicht in der foederation, sondern wie bei den malon!

Clawg
02. November 2004, 15:00
Original geschrieben von bog
es wird auch wie in star trek werden. leider nicht in der foederation, sondern wie bei den malon!

Eher Borg.
Der 'Chip im Koerper' wird ja schon kraeftigst beworben. Bis zum Chip im Hirn sind es auch nur noch 10-20 Jahre.

Doomhammer_1
02. November 2004, 15:13
die menschheit wird imho solange leben wie die erde. und bis die erde hin ist, können wir warscheinlich auch schon adnere planeten besiedlen.

loser000
02. November 2004, 16:20
Original geschrieben von Puschnik
die menschheit wird imho solange leben wie die erde. und bis die erde hin ist, können wir warscheinlich auch schon adnere planeten besiedlen.

Die Aussage könnte genausogut von nem geistig Behinderten kommen. Nimm mir das nich übel aber es is so.

ArT
02. November 2004, 17:36
Original geschrieben von uU)iNsANE


Die Aussage könnte genausogut von nem geistig Behinderten kommen. Nimm mir das nich übel aber es is so.

Dann Begründe deinen geistigen Erguß doch einmal.

Die Erde ist wahrscheinlich in 4 Mill. Jahren dank der Sonne Geschichte, warum sollte es da keine Menschen mehr geben?

Natürlich würden Menschen dann vermutlich anderes Ausschauen dank der Evolution usw. aber möglich ist es alle mal.

Die Erde selbst hat ja kein Ablaufdatum alles ist ein (fast) ewiger Kreislauf.

loser000
02. November 2004, 17:44
Original geschrieben von ~ArT~
Dann Begründe deinen geistigen Erguß doch einmal.


Na schön nochmal durch die ganz schlauen:
1. hoher CO²-Gehalt in der Luft --> Erhöhung der Wirkung des Treibhauseffektes --> Erderwärmung --> Leben auf Erde nicht mehr möglich

2. wenige Pflanzen bzw. Bäume --> wenig Fotosynthese --> Wenig "neuer" Sauerstoff wird freigesetzt --> ab einem gewissen Grad Erstickungsgefahr --> Leben auf Erde nicht mehr möglich

Doomhammer_1
02. November 2004, 17:48
Original geschrieben von uU)iNsANE


Die Aussage könnte genausogut von nem geistig Behinderten kommen. Nimm mir das nich übel aber es is so.

nur weil du anderer meinung bist? nur weil du glaubst das sich die menschen in hundert jahren selbst zerstören?
ein atomkrieg wird auch kaum _ALLE_ menschen umbringen. bis in tausend jahren die fosslien rohstoffe aufgebraucht sind hat die menschheit warscheinlich schon besseres. die abhilzung des regenwaldes ist ein großes problem, aber nicht so groß das daran die menschheit zugrunde geht.

Doomhammer_1
02. November 2004, 17:52
Original geschrieben von uU)iNsANE


Na schön nochmal durch die ganz schlauen:
1. hoher CO²-Gehalt in der Luft --> Erhöhung der Wirkung des Treibhauseffektes --> Erderwärmung --> Leben auf Erde nicht mehr möglich
so schnell erwärmt sich die erde auch nciht. es gab schonmal in der geschichte der menschheit starke klimaschwankungen (stichwort eiszeiten).
2. wenige Pflanzen bzw. Bäume --> wenig Fotosynthese --> Wenig "neuer" Sauerstoff wird freigesetzt --> ab einem gewissen Grad Erstickungsgefahr --> Leben auf Erde nicht mehr möglich
ich zweifle an das es soweit kommen wird.Edit: bevor es soweit kommt sind erstmal die städte schon total verschmutzt.(bei den städten wo es wirklich soweit gekommen sit das man mit maske auf die straße muss wird ja auch schon länger etwas dagegen unternommen.


übrigens, weil sich ja sehr viele leute über das artensterben aufregen. natürlich ist es schade, aber ich seh das so: manche tiere waren eben zu schwach. haie gibt es ja auch schon seit millionen jahren. manche schaffen es, manche nicht. natürliche auslese, nur die besten überleben.

Llew Silverhand
02. November 2004, 18:22
Original geschrieben von ~ArT~


Wie gesagt das halte ich für so Wahrscheinlich wie das ich US Präsident werde......

Kriege mit Millarden toten? Maybe
Ultimative Biowaffen Seuche? Geht auch

ABER

das ÜBERALL ALLE abkratzen never ever =) ZUmindest in irgenden Bergkaff oder im Urwald werden sicher 5000 Leutz überleben das reicht eh für enen Genpool oder?? möglich ....
sone endzeitstimmung würd mir auch schon gefallen irgendwie.

Wobei man einen potentiellen Atomkrieg nichtmal unterschätzen dürfte, eben wegen der starken strahlung.


zur erstickungsgefahr würd ich noch sagen, es werden so viele menschen versorgt wie max. möglich. Wenn es mehr sind, krepieren eben welche und einige werden sich den umständen anpassen => brauchen weniger sauerstoff

Clawg
02. November 2004, 18:25
Original geschrieben von uU)iNsANE


Na schön nochmal durch die ganz schlauen:
1. hoher CO²-Gehalt in der Luft --> Erhöhung der Wirkung des Treibhauseffektes --> Erderwärmung --> Leben auf Erde nicht mehr möglich

Das ist eine moegliche Theorie. CO2 Gehalt der Luft wird u.a. von Pflanzen reguliert (CO2 ist der Flaschenhals im Pflanzenwachstum), ausserdem ist nur 2-3% des CO2 in der Atmosphaere von Menschen 'gemacht' und CO2 wiederrum ist nur zu geringem Teil am Treibhauseffekt selbst schuld.




2. wenige Pflanzen bzw. Bäume --> wenig Fotosynthese --> Wenig "neuer" Sauerstoff wird freigesetzt --> ab einem gewissen Grad Erstickungsgefahr --> Leben auf Erde nicht mehr möglich

Mehr CO2 -> Mehr Pflanzen bzw. Baeume.

ArT
02. November 2004, 18:31
Original geschrieben von [AMB]Claw

Das ist eine moegliche Theorie. CO2 Gehalt der Luft wird u.a. von Pflanzen reguliert (CO2 ist der Flaschenhals im Pflanzenwachstum), ausserdem ist nur 2-3% des CO2 in der Atmosphaere von Menschen 'gemacht' und CO2 wiederrum ist nur zu geringem Teil am Treibhauseffekt selbst schuld.


[B]

Mehr CO2 -> Mehr Pflanzen bzw. Baeume.

abgesehen davon wird ein großteil des sauerstoffs soweit ih mich erinnern kann von algen erzeugt oder? also wären die bäume gar nciht sooo wichitg und schön langsam beginnt man ja eh wieder bäume anzupflanzen

Getraenkeautomat
02. November 2004, 18:31
weiss nich wie ihr das sehr, aber irgendwie wäre es doch geil wenn in 100 Jahren alles vor die Hund geht.
Wir können stolz sein, genau den richtigen part erwischt zuu haben. Kurz bevor wir sterben wird sich die Menschheit gegenseitig vernichten und wir werden uns daran zurück erinnern wie viel zeit wir vergeutet haben o_O

TiCaL[LoT]
02. November 2004, 20:20
Original geschrieben von [buendig]

[...]unser wirtschaftssystem erlaubt auch nur eine richtung: nämlich mehr, mehr, immer mehr. [...]
Ich glaube das ist der springende Punkt.
Es ist sowohl die größte Schwachstelle wie die größte Stärke der Menschheit. Die Entwicklung steigt exponentiell und die Frage ist, ob die natürlichen Ressourcen damit Schritt halten können.
Können sie, wird sich die Menschheit zu etwas entwickeln, das im ganzen Universum seinesgleichen sucht. Klappt es nicht, wird das ganze Gebilde zusammenfallen wie ein Kartenhaus.

Ich bin jedoch Optimist und davon überzeugt, daß den Menschen eine sehr große Zukunft bevorsteht.

Clawg
02. November 2004, 20:27
Original geschrieben von Getraenkeautomat
weiss nich wie ihr das sehr, aber irgendwie wäre es doch geil wenn in 100 Jahren alles vor die Hund geht.
Wir können stolz sein, genau den richtigen part erwischt zuu haben. Kurz bevor wir sterben wird sich die Menschheit gegenseitig vernichten und wir werden uns daran zurück erinnern wie viel zeit wir vergeutet haben o_O

Ich denke, dass dieser Gedanke die Menschen schon seit tausenden von Jahren plagt.
Pessimismus hilft nicht weiter, wir brauchen Optimismus. Pessimismus laesst uns nur brav das machen, was andere sagen und von uns wollen.

Scarab
02. November 2004, 22:01
Original geschrieben von [AMB]Claw

Mehr CO2 -> Mehr Pflanzen bzw. Baeume.

Wie sicher bist du dir da? Das ist doch wohl eher genauso unsicher, wie die meisten anderen Thesen. Vor kurzem erst:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,druck-322781,00.html


Einen Dämpfer für alle, die zu sehr vom Glauben an die Naturdeponien beseelt sind, gab es schon im vergangenen Winter. Da veröffentlichte das Fachmagazin "Science" eine Studie von Biologen aus drei US-Forschungsstätten. Die Autoren schildern darin, dass Bäume mit dem zusätzlichen CO2-Dünger in der Atmosphäre nur bedingt etwas anfangen können: Es fehlt ihnen schnell an anderen mineralischen Nährstoffen, die sie dann ebenfalls in erhöhtem Maße benötigten.

Kohlendioxid allein lässt die Wälder nicht üppiger wuchern, so das Fazit von Christopher Field, Direktor der Abteilung für Globale Ökologie an der Carnegie Institution in Washington: "Wir sollten nicht darauf setzen, dass natürliche Ökosysteme den Klimawandel entscheidend aufhalten."

( in dem Artikel werden allerdings auch Kritiker an anderen neuen reisserischen Klimastudien genannt, weil die sich auf zu kleine Zeitfenster beziehen ).

shaoling
02. November 2004, 22:40
Original geschrieben von [AMB]Claw
Ich denke, dass dieser Gedanke die Menschen schon seit tausenden von Jahren plagt.
Pessimismus hilft nicht weiter, wir brauchen Optimismus. Pessimismus laesst uns nur brav das machen, was andere sagen und von uns wollen. Selten so einen Schwachsinn gelesen...

Clawg
02. November 2004, 23:14
Original geschrieben von Medion


Wie sicher bist du dir da? Das ist doch wohl eher genauso unsicher, wie die meisten anderen Thesen. Vor kurzem erst:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,druck-322781,00.html


( in dem Artikel werden allerdings auch Kritiker an anderen neuen reisserischen Klimastudien genannt, weil die sich auf zu kleine Zeitfenster beziehen ).

Ich bin mir da garnicht sicher. Was mich persoenlich aber stoert ist, dass Klimaerwaermung und CO2 als Verursacher einfach als Fakt hingestellt und weitreichende politische Entscheidungen darauf gefaellt werden.

z.B. dieser Artikel http://science.orf.at/science/news/62826 bestaetigt, dass Wald u.U. kein guter CO2 "Fresser" ist. Andererseits zielt gerade das Kyoto Protokoll auf Aufforstung ab.

Natuerlich ist "CO2 -> Pflanzenwachstum" ein viel zu simples Modell. Man muss z.B. auch Plankton betrachten und Ablagerung von CO2 selbst.

Und wer sagt denn, dass nicht die Erwaermung selbst die CO2 Konzentration erhoeht, also es nicht die Wirkung sondern die Ursache ist? Die CO2 Konzentration genau wie die Temperatur war auf der Erde nie konstant, die Korrelation zwischen beiden ist gross. Natuerlich kann man dann folgern, dass das CO2 die Erdtemperatur beeinflusst, gleiches kann man aber auch in umgekehrter Weise behaupten.

Was die im Artikel erwaehnte "Hitzespirale" betrifft... Der CO2 Gehalt war schonmal groesser auf der Erde. (man denke da z.B. an die Aera vor den O2 produzierenden Pflanzen)

Ich denke egal was man macht, es ist ein grossangelegtes unvorhersehbares 'Experiment' mit der Erde. Ich kann es nur wiederholen, man kann Klimaerwaermung als Moeglichkeit hinstellen aber nicht als Faktum wie es in manchen Zeitungen getan wird.
z.B. hier im Stern:
http://www.stern.de/wissenschaft/natur/index.html?id=531747&nv=cp_L1_rt

loser000
03. November 2004, 13:52
Original geschrieben von [AMB]Claw
Ich denke, dass dieser Gedanke die Menschen schon seit tausenden von Jahren plagt.
Pessimismus hilft nicht weiter, wir brauchen Optimismus. Pessimismus laesst uns nur brav das machen, was andere sagen und von uns wollen.

Realismus wäre angebracht..


ich bin mir da garnicht sicher. Was mich persoenlich aber stoert ist, dass Klimaerwaermung und CO2 als Verursacher einfach als Fakt hingestellt und weitreichende politische Entscheidungen darauf gefaellt werden.

z.B. dieser Artikel http://science.orf.at/science/news/62826 bestaetigt, dass Wald u.U. kein guter CO2 "Fresser" ist. Andererseits zielt gerade das Kyoto Protokoll auf Aufforstung ab.

Natuerlich ist "CO2 -> Pflanzenwachstum" ein viel zu simples Modell. Man muss z.B. auch Plankton betrachten und Ablagerung von CO2 selbst.

Und wer sagt denn, dass nicht die Erwaermung selbst die CO2 Konzentration erhoeht, also es nicht die Wirkung sondern die Ursache ist? Die CO2 Konzentration genau wie die Temperatur war auf der Erde nie konstant, die Korrelation zwischen beiden ist gross. Natuerlich kann man dann folgern, dass das CO2 die Erdtemperatur beeinflusst, gleiches kann man aber auch in umgekehrter Weise behaupten.

Was die im Artikel erwaehnte "Hitzespirale" betrifft... Der CO2 Gehalt war schonmal groesser auf der Erde. (man denke da z.B. an die Aera vor den O2 produzierenden Pflanzen)

Ich denke egal was man macht, es ist ein grossangelegtes unvorhersehbares 'Experiment' mit der Erde. Ich kann es nur wiederholen, man kann Klimaerwaermung als Moeglichkeit hinstellen aber nicht als Faktum wie es in manchen Zeitungen getan wird.

..und wir leben alle im Mittelalter. Das btw alles längst wissenschaftlich belegt worden. Ich schreib dir jetz extra mal die unabhänige chemische Reaktionsgleichung der Photosynthese hin... (Chemie! ^^)

Wasser + Kohlendioxid + (Licht-)Energie --Chlorophyll/Blattgrün--> Traubenzucker + Sauerstoff

6 H²O + 6 CO² + E --> C6H12O6 + 6 O²

Das ist meine "ketzerische" Theore ^^... CO² trägt nichts zum Pflanzenwachstum bei, Die Pflanzen zersetzen lediglich das CO² und Wasser.