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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Der 6te Sinn



BiBaButzemann
08. Januar 2005, 09:12
Hab mir gerade zum Morgenkaffee diesen Spiegel Artikel (http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,335583,00.html) durchgelesen, in dem drinsteht, es dass es Tieren möglich ist, z.B. Erdbeben bis zu 20h vorher zu "erahnen" und auch als Gefahr zu deuten.
Bezweifeln tut man dies auch nicht , nur an der wissenschaftlichen Erklärung hapert es.

Aber um diese soll es hier garnicht gehen, sondern eher, ob dieser 6te Sinn nicht irgendwo auch beim Menschen vorhanden und nur verkümmert ist, weil wir ihn nicht mehr brauchen (ok, in Asien wäre er gerade recht hilfreich gewesen, aber jetzt allgemein).

Und zwar denke ich, dass das Fehlen von Lebensgefahr (wir müssen keine Angst davor haben, dass gleich n Bär hinter ner nem Busch auf uns zuspringt und versucht uns zu fressen), sowie das Tragen von Kleidung (= kein direktes "Hautgefühl") und allgemeine Reizüberflutung (Strassenlärm, Leuchtreklamen etc) unsere Sinne ziemlich abstumpfen liessen.

Wenn jemand schonmal einen auf "blind" gemacht hat, wie z.B. ich bei nem Zivilehrgang, wo man mit verbundenen Augen durch die Stadt laufen muss, weiss, dass die anderen Sinne plötzlich ungemein stärker geschärft sind. Man merkt die Vibration eines ankommenden Autos, nimmt Bodenbeläge viel stärker wahr und riecht auch intensiver.

Solch ein Sinn könnte doch nun auch dieser 6te "Gefahrensinn" sein, welcher halt nahezu verkümmert ist. Jedoch glaube ich auch, dass er nicht ganz weg ist. Denn irgendwie merkt man es doch manchmal, wenn sich jemand von hinten nähert, ohne ihn zu hören. Manchmal "schwant einen übeles" oder man weiss einfach, dass gleich etwas passieren wird. Nur wird es halt oft auch ignoriert, da diese Wahrnehmung der der Direkten vernachlässigt wird (Ich sehe keine Gefahr, ich höre auch keine, also ist alles in Ordung) oder es vielleicht zu viele Gefahren gibt, so dass man darauf nicht vertrauen kann. (Das Stehen an einer befahrenen Strasse)

Weitere "6ter Sinn" Gebiete sind z.B. ganz blöd jetzt unser vergöttertes Strategiespiel, wo man teilweise auch irgendwie Sachen "erahnt" (ohne Maphack ;)), es gibt Berichte darüber, dass Leute merken, wenn jemand aus der Verwandschaft gestorben ist oder diese "Wetterempfindlichkeit von Narben" (habe ich z.B. selber am Knie - das schmerzt kurz bevor Wetterumschwung - genaue Vorraussagen kann ich damit jedoch nicht treffen ;)).

Also ich weiss jetzt nicht, inweit dies nun in Mystery und Hellseherei abgleiten wird, aber ich finde es doch sehr interessant.

gammelgul
08. Januar 2005, 12:25
Ich bilde mir manchmal ein dass ich sachen erahne, aber ich fürchte das ist nur Zufall :D

Doomhammer_1
08. Januar 2005, 12:36
ich merks oft wenn jemand hinter mir steht. deine "therorie" hört sich logisch an.

sonic
08. Januar 2005, 13:07
Ich glaub du hast zuviel Spiderman geguckt :x

@Topic

Naja, kA, kann ich mir nich wirklich vorstellen, dass wir Menschen sowas direkt hätten, und es auch GEZIELT nutzen könnten, um zB. die Sache in Asien direkt vorausgesagt haben können.
Ausserdem denk ich, dass Wissenschaftler sowas EVTL. schon rausbekommen hätten.

[...]

HellAngel
08. Januar 2005, 18:03
Original geschrieben von BiBaButzemann
(habe ich z.B. selber am Knie - das schmerzt kurz bevor Wetterumschwung - genaue Vorraussagen kann ich damit jedoch nicht treffen ;)).

mein knie tut immer zu winteranfang weh, wenn es kalt wird
allerdings nur etwa 3 wochen lang, dann hat sichs dran gewöhnt

kokett
08. Januar 2005, 18:04
mein 6.er sinn sagt mir, dass gleich claw kommt und irgendne
illuminaten-scheisse dazu postet.

Starfury
08. Januar 2005, 18:16
Ich würde eher sagen, dass ist das Unterbewusstsein. Das kann die Informationen die das Gehirn sammelt wohl schneller verarbeiten und entsprechende Warnungen aussenden. Hab sowas auch, immer bevor irgendwas krasses passiert, richten sich meine Nackenhaare ganz kurz davor aus.

Das hat aber nix mit übernatürlichem zu tun, sondern einfach, dass mein Unterbewusstsein schneller auf Veränderungen und Unregelmäßigkeiten in meiner Umgebung reagiert, als das Gehirn. Ein quietschen von einem außer Kontrolle geratenem Auto zum Beispiel.
Nutzen kann man das kaum, jedenfalls nicht, wenn man das nicht richtig trainiert. Und wie soll man eine unvorhersehbare Gefahrensituation trainieren?

Hoffe das war jetzt einigermaßen verständlich ausgedrückt...

Baaldur
08. Januar 2005, 18:37
Ich glaub schon, dass da etwas ist, sei es nun der "6. Sinn".
Ich fühle es zum Beispiel, wenn jmd hinter mir steht....

MesH
08. Januar 2005, 19:05
Bin zwar kein Experte für sowas, aber ich denk auch dass sowas viel mit automatischer Verarbeitung von Reizen zu tun hat. Das mit dem hinter einem stehen z.B. könnte vielleicht der Atem der Person sein, evtl. ihre Körperwärme, winzigste Geräusche, die man zwar nicht bewusst wahrnimmt, der Körper aber als Information verarbeitet. Im "Alltag" kommen da aber, wie du ja schon sagtest, zu viele Reize auf einmal, als dass wir noch in der Lage wären, die so auszuwerten. Von winzig schwachen Reizen wie z.B. Erschütterungen des Grundes durch weit entfernte Erdbeben ganz zu schweigen.

Starfury
08. Januar 2005, 19:06
Original geschrieben von |MesH|
Bin zwar kein Experte für sowas, aber ich denk auch dass sowas viel mit automatischer Verarbeitung von Reizen zu tun hat. Das mit dem hinter einem stehen z.B. könnte vielleicht der Atem der Person sein, evtl. ihre Körperwärme, winzigste Geräusche, die man zwar nicht bewusst wahrnimmt, der Körper aber als Information verarbeitet. Im "Alltag" kommen da aber, wie du ja schon sagtest, zu viele Reize auf einmal, als dass wir noch in der Lage wären, die so auszuwerten. Von winzig schwachen Reizen wie z.B. Erschütterungen des Grundes durch weit entfernte Erdbeben ganz zu schweigen.

Jau, sowas meinte ich...

Scorn4
08. Januar 2005, 20:00
Yo, ich hab auch so ne Doku darüber gesehen. Ich denke auch, dass die Tiere etwas wahrnehmen, sei es ein zittern im Boden oder Geräusche oder sonstwas.

Menschen sind einfach zu blöd dazu. Die gucken nur und denken, "oh, schau mal, die schöne Welle da"

KoLa
08. Januar 2005, 21:03
joa butzemann, ist schon richtig, was du erzählst, die gleiche überlegung hab ich auch mal aufgestellt..

es ist zum beispiel auch so, dass tiere merken, wenn ein tornado ansteht. diesem geht nämlich für gewöhnlich ein extrem rasches absinken des luftdrucks vorraus. tiere flüchten, menschen werden nur extrem nervös, können sich das aber nicht erklären. weil wir heute eben solche reize nicht mehr gewöhnt sind.

der mensch spricht heutzutage ja überwiegend auf optische und hörbare reize an. alles andere ist nicht mehr zum überleben notwendig. :)

shaoling
08. Januar 2005, 21:58
Ich halte es für etwas übertrieben, hier so etwas wie einen sechsten Sinn konstruieren zu wollen.
Das menschliche Gehirn ist nun einmal ein weitaus komplexeres Gebilde, als das bloße Bewusstsein vermuten lassen könnte. Soweit ich weiß, stehen diesem unter normalen Umständen lediglich zwei Prozent der Kapazitäten unseres Gehirns zur Verfügung, während die übrigen 98 Prozent auf das Unterbewusstsein beschränkt bleiben.
Natürlich kann man mit Übungen darauf hinarbeiten, einen gewissen Teil dieser unterbewussten Kapazität ebenfalls zu nutzen. Das Ergebnis sind dann Menschen, die innerhalb einer 500stel-Sekunde Bilder erkennen, 25.000 Wörter in der Minute lesen oder Wörter erahnen können, die ein anderer Mensch vor sich hin denkt.
Ob unsere allgemeine Wahrnehmung durch die Überreizung in unserer menschlichen Welt beeinträchtigt wird, ist eine Frage, über die es sich vielleicht nachzudenken lohnt, aber voreilige Schlüsse würde ich nicht ziehen, obwohl auch ich einen gewissen Einfluss für wahrscheinlich halte.

Devotika
09. Januar 2005, 01:03
Einen sechsten Sinn als solchen gibt es allerdings nicht. Oder irgendwelche psionischen Fähigkeiten. :x

Tiere sind einfach sehr viel instinktgesteuerter. Es brauchen nur ein paar Tierarten etwas registrieren und abhauen, der Rest merkt das dann auch und flüchtet einfach auch.

Ich bin mir sicher, dass die Menschen dort auch eine Veränderung ihrer natürlichen Umgebung gespürt haben, aber nicht auf diesen Instinkt gehört haben.

thunder386
09. Januar 2005, 01:37
Ich hab ziemlich selten mal bei meinen BW-Games Glück,zB. bau ich manchmal n Turret wenn n Dropship vom Gegner losfliegt oder leg Minen, siege tanks oder sonstwas. Ist aber sehr selten und immer Zufall. Ansonsten hab ich vll auch schonma was vorausgeahnt; aber an einen "6. Sinn" glaub ich nicht. Wird wohl eher Zufall sein.

ThepeNis
09. Januar 2005, 01:58
tjo, ich hätte heute n saugeiles a-jugend fußballturnier gehabt, mit 1.-ligisten usw. gestern krieg ich n anruf ob ich bock hab hab basketball zu spielen. ich denk mir direkt "NEIN! da passiert was" sag aber trotzdem zu und zack, knick mir den scheiß knöchel um... 3 wochen pause... tja klasse, was lernt man daraus? hör auf deinen instinkt, vor allem weil ich fast das gleiche bild vor augen hatte was dann ca 1 h später eintraf. life sux ;/

BiBaButzemann
09. Januar 2005, 02:08
Kann man diesen Instinkt nicht eines Sinneswarnehmung bezeichnen ?

Ok, oft beruhen Instinkte auf Erfahrungen. Aber ne Schlange, die vor nem Erdbeben aus ihrem Loch kommt, hat garantiert vorher noch nie ein Erdbeben miterlebt. Und normalerweise bedeutet für sie eine Erschütterung des Bodens eher die Gefahr eines grösseren Tieres und "bleib in deinem Versteck" als "verlasse dein Versteck".

Also ich denke mal schon, dass es da noch was gibt. Muss jetzt nichts übernatürliches sein, z.B. merkt man es ja auch, wenn man unter einer Hochspannungsleitung hindurchgeht. Was genau, kann ich nicht beschreiben - geladene Teilchen in der Athmosphäre oder Magnetfelder - kein Plan, zumindest nichts, was man den herkömmlichen Sinnen zuordnen kann.

Weitere Beispiele :

- es gibt ja Experimente, die belegen, dass Zimmerpflanzen auf verschiedene Musikrichtungen reagieren (bei Metal gingen sie ein, Klassik gediehen sie - irgendwie so war das Ergebnis).
- Menschen reagieren auf verschiedene Farben (angeblich sind Krankenhauswände gelb, weil gelb wohl heilend wirken soll)
- der ganze Akkupunkturkram, der auf Energiefelder aufbaut und ab und an mal sogar wirken soll.
- Feng-Shui inklusive Wünschelruten-Laufen (naja ok, hier weiss ich nicht, ob sowas wirklich was bringt, bzw funktioniert)

Wie gesagt, ich glaube auch eher an eine wissenschaftliche Erklärung, als an etwas für die X Akten. Und vielleicht gibt es einfach nur noch nicht die technischen Mittel, sowas wie "Auren" oder was auch immer aufzudecken.
Was ich damit meine: es gibt Geräte, die können Schallwellen wahrnehmen oder auch Lichtquellen. Ein Gerät, welches mir eine Oberflächenbeschaffenheit verrät, wäre mir neu (sollte aber eigentlich mittlerweile auch schon drin sein), Methoden zur Geruchsortung gibts seit kurzem auch. Und natürlich alle möglichen Geräte , die Sachen empfangen, die wir Menschen jetzt nicht wahrnehmen, andere Tierarten aber schon. (Ultraschall, elektrische Felder, Wärmefelder)
Da kann es doch sein, dass in Richtung "6ter Sinn" man einfach noch nicht weiss, was man messen muss. Z.B. bei der allgemeinen Schwerkraft vermutet man ja auch irgendwelche Bosonen - gefunden hat man sie noch nicht. Und ob ein Organismus lebt oder tote Materie ist, kann man ja bisher auch nur indirekt durch Puls oder Bewegungen feststellen.

Scarab
09. Januar 2005, 02:18
Als wären die Fantastereien im Deja-vu-Thread noch nicht genug gewesen..

BiBaButzemann
09. Januar 2005, 02:26
die versuche ich ja durch knallharte fakten zu vermeiden :-/

Clawg
09. Januar 2005, 02:35
Tiere haben einfach nen freien Kopf.
Der normale Mensch heutzutage steht einfach unter zu grossem sozialem Stress als dass er laengerfristige Dinge wahrnehmen koennte. Immer muss er sein Eigentum beschuetzen und auf andere Menschen aufpassen.
Gebaut ist der Mensch fuer eine Welt in der er locker 1000x mehr Platz zur Verfuegung hat und in der sein 'Kuehlschrank' jeden Tag nachwaechst und ihm ihn niemand leerfressen kann :p
Ich kann mir gut vorstellen, dass ein 'artgerecht gehaltener Mensch' das Beben ebenfalls haette spueren/erahnen koennen.

Was das Unterbewusstsein betrifft:
Das Bewusstsein kriegt nur wenige bits pro Sekunde von der Umgebung mit. Das meiste wird gefiltert und liefert einen laengerfristigen Eindruck.

Was die Medizin betrifft:
Die klassische Schulmedizin betrachtet quasi jedes Organ fuer sich. Wenn der Bauch schmerzt gibt es Medikamente gegen Bauchschmerzen. Aber die Ursache liegt meist ganz wo anders. Der beste Arzt ist der Koerper selbst. Wenn die dazugehoerigen Kontrollorgane (die zu grossem Teil im Gehirn liegen) gestoert sind, steigt die Wahrscheinlichkeit fuer eine Krankheit.

Kerri
09. Januar 2005, 03:46
Original geschrieben von kokett
mein 6.er sinn sagt mir, dass gleich claw kommt und irgendne
illuminaten-scheisse dazu postet.

:rofl2: :rofl:

@topic - ich hab heute beim uno spielen 2 mal "erraten" was fürne karte n kumpel ausm stapel gezogen hat, er hat immer einfach so gefragt zwischendurch und 2 von 2 mal traf es zu, zufall? :bored: :elefant:

Doomhammer_1
09. Januar 2005, 10:38
Original geschrieben von KeRRi
zufall? :bored: :elefant:

ja

Starfury
09. Januar 2005, 16:45
Zu dem Thema kommt übrigens heute Abend auf Planetopia etwas...

Greg
09. Januar 2005, 18:10
das manche tiere nen 6ten sinn haben is ja bekannt. Zugvögel die sich am Magnetismus oprientieren z.b.

6te sinne beim menschen wenn man glaubt was vorherzu ahnen sind etwa dasselbe wie dejavues

TriloByte
09. Januar 2005, 18:33
Naja, gezieltes Sensibilisieren von Sinneswahrnehmungen erscheint mir schon möglich - gibt ja auch Menschen, die mit Gedankenkraft Löffel verbiegen können, da würde mich eine physikalische Erklärung auch mal interessieren. Ich bin ebenfalls der Ansicht, dass die Reizüberflutung dem abstumpfend entgegenwirkt.

Doomhammer_1
09. Januar 2005, 19:02
Original geschrieben von TriloByte
Naja, gezieltes Sensibilisieren von Sinneswahrnehmungen erscheint mir schon möglich - gibt ja auch Menschen, die mit Gedankenkraft Löffel verbiegen können,

zuviel matrix geschaut?

Apfelbaeumchen
09. Januar 2005, 23:04
Original geschrieben von TriloByte
Naja, gezieltes Sensibilisieren von Sinneswahrnehmungen erscheint mir schon möglich - gibt ja auch Menschen, die mit Gedankenkraft Löffel verbiegen können, da würde mich eine physikalische Erklärung auch mal interessieren. Ich bin ebenfalls der Ansicht, dass die Reizüberflutung dem abstumpfend entgegenwirkt.

und der copperfield lässt leute schweben und kann sich durch chinesische wände durchteleportieren, davon hätte ich gerne mal eine erklärung von den herrn physikern.....

Aule2
10. Januar 2005, 00:55
Was wohl jedem klar sein dürfte, aber schaden kann es nicht:

Nur weil ein Kausalzusammenhang nicht wissenschaftlich erwiesen ist, musss er nicht zwangsläufig nicht existieren.

Das ist das was bei den Viechern und Erdbeben ist - Man hat Statistisch nachgewisen, dass von einigen Tieren sehr früh auf bsp. ein Erdbeben reagiert wird.
Erklärungsmuster hierzu sind teils sehr haarsträubend und allesammt nictbewiesen!

im Übrigen sind diese Tierverhalten weitausunzuverlässiger und ungenauer als eine wissenschaftliche Beobachtung....

Sachen wie Wetterfühligkeit haben sich bisher *nie* statistisch zuverlässig nachweisen lassen - bzw. alle Leute die das von sich behaupteten sind als Rater entlarvt worden ....
Wobei Wetterfühligkeit nicht ist, dass man merkt aua, jetzt ist kalt, meine Narbe schmerzt, sondern Leute, die Schwerzen haben und sich 5 Tae später während einens Wetterumschwungs daran erinner (mE)

Ich glaube die GWUP hat diesem Thema einige Artikel gewidmet, habe aber grade keine Lust gehabt das Archiv zu durchforsten - aber die Seite ist wowieso nicht uninteressant : GWUP (http://www.gwup.de)


Anonsten bin ich der Meinung vieler meiner Vorschreiber, dass der Mensch zu mehr fähig ist, als das was wir bereits wissen ...