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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : "Hier sind wir Lehrer die einzigen Ausländer"



TenakaKhan
12. Januar 2005, 00:45
Einmalig in Berlin: An der Kreuzberger Eberhard-Klein-Oberschule gibt es keine deutschen Schüler mehr von Christa Beckmann Eberhard-Klein-Oberschule, Mittwoch, 5. Stunde. Auf dem Plan der 7. Klasse steht Erdkunde. Die Schüler sollen einen Text vom Arbeitsblatt abschreiben. Aber Hassan schreibt nicht mehr, er ist wütend. In lautstarkem Türkisch herrscht er seine Nachbarin Ayse an. Die giftet zurück. "Hassan", ermahnt Lehrerin Gabriele Heinze, "du bist an einer deutschen Schule, also redest du auch Deutsch!" Hassan starrt auf sein Arbeitsblatt und zischt noch ein paar Sätze Richtung Lehrertisch hinterher - auf Türkisch. Daß es nichts Versöhnliches war, kann sich Gabriele Heinze denken. Verstehen kann sie die Muttersprache ihrer Schüler nicht. An der Schule sind "wir Lehrer die Ausländer", sagt die 49jährige. Die Kreuzberger Haupt- und Realschule ist Berlins erste Schule, an der es keinen deutschen Schüler mehr gibt. Die letzten vier Kinder mit Muttersprache Deutsch sind Ende vergangenen Schuljahres abgegangen. Und es werden auch keine mehr kommen. Davon ist Schulleiter Bernd Böttig überzeugt: "Selbst wenn ich die Schule vergolden lassen würde." Die wenigen deutschen Eltern, die es in den vergangenen Jahren immer mal wieder gewagt hätten, "haben ihre Kinder spätestens nach der Begrüßungsfeier wieder abgemeldet", sagt Böttig. Mittlerweile rate er von vornherein ab. "Ich kann das pädagogisch nicht verantworten." Gabriele Heinze kennt die Skrupel. Beim Erdkundetest, den sie heute in der 7. Klasse zurückgegeben hat, ist keine Arbeit besser als Fünf ausgefallen. Dabei ist diese Siebte "schon ein guter Jahrgang", sagt Gabriele Heinze. "Vor allem sind alle bemüht." Ihre Chancen auf Schulerfolg stehen dennoch schlecht, da macht sich die Lehrerin keine Illusionen: "Außerhalb des Unterrichts sprechen diese Schüler so gut wie kein deutsches Wort mehr." 342 Schüler lernen an der Schule, davon sind 80 Prozent Türken, etwa 15 Prozent Araber, wenige Albaner, Jugoslawen, Afrikaner, Vietnamesen. Mehr als die Hälfte lebt von Sozialhilfe, schätzt Hasan Topraklar, einer von drei Sozialpädagogen an der Schule, die sich um die Jugendlichen kümmern. Eigentlich sollten sie zu sechst sein, aber drei Stellen sind unbesetzt. Der Senat hat kein Geld. Arbeit gäbe es genug. Zwangsverheiratung, Drogen, auseinander brechende Familien, berufliche Perspektivlosigkeit - "die Palette der Probleme ist groß", sagt Topraklar. Dabei war die Eberhard-Klein-Schule mal eine Vorzeige-Schule. Mitte der 80er Jahre wurde der rote Backsteinbau an der Skalitzer Straße für 36 Millionen Mark als ein architektonisches Glanzlicht der internationalen Bau-Austellung mit Werkstätten, Bibliothek und Fachräumen hergerichtet. "Unsere Schule ist schön - in jeder Hinsicht" steht noch heute über der Foto-Pinwand im Flur. 1995 machte die Schule als Berlins erste integrierte Haupt- und Realschule Furore. Damals stimmte die Mischung noch. "In jeder Klasse mit ausländischen Kindern mußten mindestens 50 Prozent deutsche Schüler sitzen", erinnert sich Schulleiter Böttig. "Es gab ausreichend Extrastunden, um Klassen zu teilen, und Stundenermäßigung für Lehrer, die in speziellen Klassen nur für türkische Schüler unterrichtet haben." Doch dann kam eine Schulgesetzänderung und mit ihr verschwanden die Quote. Auf Bildungspolitiker sind Lehrer wie Musa Özdemir nicht gut zu sprechen: "Bei denen geht es nur darum, wer am besten Leistungen abbaut." Der Türke lehrt seit 16 Jahren an der Eberhard-Klein-Schule. Unter anderem das Wahlpflichtfach Türkisch. "Türkische Schüler, die das Fach belegen, sprechen besser Deutsch", hat er beobachtet. Leider beherrschten viele der Jugendlichen weder die Landes- noch ihre Muttersprache. Daran hat auch die Nachhilfe wenig geändert. "Wir werden uns ein Schulprogramm mit anderen Sprachförderkonzepten überlegen müssen. Schließlich sind wir dafür verantwortlich, daß unsere Schüler eine Chance in der Gesellschaft bekommen", sagt der Schulleiter. (Alle Schülernamen wurden von der Redaktion verändert)


quelle: http://www.welt.de/data/2004/12/20/377449.html


ich bin wirklich verwundert über den ausgang der pisa studie, noch weniger kann ich ihn mir nach dem text erklärn... :8[:
also wirklich

ToxDwarf
12. Januar 2005, 00:51
1. die schule ging schon vor einigen wochen durch die medien
2. welt ist eine scheiss zeitung, was dieser artikel wieder einmal bestätigt

TenakaKhan
12. Januar 2005, 00:59
1. hm, kann sein, aber ist das ein grund darüber nichtmehr zu diskutieren?

2. warum, weil der artikel ein problem anspricht?

FragmanXiC
12. Januar 2005, 00:59
Omg, das ist wirklich erschütternd. Die Ausländer an meiner Schule sind zum Größtenteil (zum Glück) alle ziemlich nett und freundlich Denke aber dass ich da ziemlich glück gehabt habe.

Der Artikel besteht fast nur aus Zitaten... da ist nicht gerade viel von der Welt "drinnen".

SuicideSquad
12. Januar 2005, 01:02
multikulti, es lebe rot-grün!

@ronin: ich denke mal du gehst auf ein gym, da ist es nicht verwunderlich, dass die ausländer netter sind. deutsche die auf ne hauptschule gehen sind auch kaum besser als ihre ausländischen genossen.

FragmanXiC
12. Januar 2005, 01:15
Is zwar n Gym aber da sind etliche die vonner Realschule kommen/ne Ausbildung hinte rsich haben/Fachhochschulreife haben und dann Abi machen wollen.

Aber in der Schule gibt es auch eine Gesammtschule... und da sind die meisten Leute echt dumm ;(

SuicideSquad
12. Januar 2005, 01:19
Original geschrieben von Ronin[XiC]
Is zwar n Gym aber da sind etliche die vonner Realschule kommen/ne Ausbildung hinte rsich haben/Fachhochschulreife haben und dann Abi machen wollen.is doch prima. das beweist, dass die leute n ziel haben, ehrgeizig sind, das sind doch die korrektesten von allen.


Original geschrieben von Ronin[XiC]

Aber in der Schule gibt es auch eine Gesammtschule... und da sind die meisten Leute echt dumm ;( sag ich doch ^^

ToxDwarf
12. Januar 2005, 01:27
Original geschrieben von Tenaka Khan
2. warum, weil der artikel ein problem anspricht?

weil der artikel reine polemische stimmungsmache ohne jeglichen informationswert ist
man kann gerne über multikulti, ausländerghettobildung und die probleme unseres schulsystems diskutieren
in einer solchen diskussion kann auch gerne ein verweis auf diese schule kommen
a la wie schlimm es mitlerweile gekommen ist sieht man an dieser schule
aber was bringt dir dieser artikel ?
der satz "es gibt inzwischen eine schule auf der es keinen einzigen deutschen schüler mehr gibt" fasst den artikel komplett zusammen
was dies bedeutet dürfte jedem halbwegs intelligenten menschen klar sein.

Smarty
12. Januar 2005, 02:23
Original geschrieben von Ronin[XiC]
Der Artikel besteht fast nur aus Zitaten... da ist nicht gerade viel von der Welt "drinnen".
Du musst noch viel lernen, junger Padawan.
Lektion 112 bwde Foren-Kurs: Du kannst jedes Zitat so verwenden, dass es deinem Zwecke dient.

Scarab
12. Januar 2005, 02:54
Erst richten die Linken das Schlamassel an, und dann wollen sie am besten noch jedem verbieten darüber zu reden oder an der Situation Kritik zu üben.

lifesux2
12. Januar 2005, 04:25
Original geschrieben von ~Ti~
1. die schule ging schon vor einigen wochen durch die medien
2. welt ist eine scheiss zeitung, was dieser artikel wieder einmal bestätigt
gut das ich das nich sagen musste :D

GoTZeta
12. Januar 2005, 12:08
war doch nur noch ne frage der zeit bis sowas hier passiert.

in neukölln,wedding oder kreuzberg wird es bestimmt auch bald soweit kommen.

aber hey, Berlin hat auch noch schöne bezirke...

Llew Silverhand
12. Januar 2005, 12:43
Dass es absehbar war ist eigentlich klar. Aber bin ich eigentlich der einzige der sich schon nach nem schönen Plätzchen im Ausland umsieht?

lifesux2
12. Januar 2005, 12:50
ich empfehle etwas was nicht in skandinavien liegt :8[:

lifesux2
12. Januar 2005, 12:51
finnland : klein und kalt und dunkel
schweden : voll mit nazis
norwegen : einsam
dänemark : christiania is tot warum also noch dahin

Lutz
12. Januar 2005, 13:02
Original geschrieben von lifesux
schweden : voll mit nazis

Schwachsinn.
Und selbst wenn: Ein Grund mehr! 8D

Scarab
12. Januar 2005, 13:05
Original geschrieben von Llew Silverhand
Aber bin ich eigentlich der einzige der sich schon nach nem schönen Plätzchen im Ausland umsieht?

Hört man zumindest von vielen. Wenn die ganzen Deutschen auswandern und noch ein paar Türken mehr nachziehen, steht immerhin dem Wechseln der Landessprache nichts mehr entgegen, dann gibts wegen der Sprache vielleicht auch weniger Bildungsprobleme.

GoTZeta
12. Januar 2005, 13:10
ich glaub dann wird sich eher ne neue sprache bilden, deutsch-türkisch

hört man ja immer öfter bei den jugendlichen...

Llew Silverhand
12. Januar 2005, 13:18
Schweden oder Island wären auch die Ecken die ich in Erwägung gezogen habe.


@Livesux
was du da aber schreibst ist ganz großer Blödsinn.

[pG]havok
12. Januar 2005, 13:52
Guckt mal, da ist der Unterschied zwischen uns. Ihr denkt ans Auswandern, ich denke ans Auswandern lassen. :D

Mackiavelli
12. Januar 2005, 14:07
Original geschrieben von ~Ti~


weil der artikel reine polemische stimmungsmache ohne jeglichen informationswert ist
man kann gerne über multikulti, ausländerghettobildung und die probleme unseres schulsystems diskutieren
in einer solchen diskussion kann auch gerne ein verweis auf diese schule kommen
a la wie schlimm es mitlerweile gekommen ist sieht man an dieser schule
aber was bringt dir dieser artikel ?
der satz "es gibt inzwischen eine schule auf der es keinen einzigen deutschen schüler mehr gibt" fasst den artikel komplett zusammen
was dies bedeutet dürfte jedem halbwegs intelligenten menschen klar sein.

lol, bist du bescheuert?
Soll das ein Dogma sein, daß man nicht aussprechen darf?
Ich finde es gut, daß es solche Artikel gibt, denn meiner Meinung nach ist das ein Riesenskandal, es ist schon schlimm wenn es Schulklassen ohne Deutsche gibt, aber eine ganze Schule, omg...
und du willst den Leuten den Mund verbieten, weil das nur negative Stimmungsmache ist... das ist eine negative Schlagzeile (oder findet es hier jemand toll, das sich keine Deutschen mehr an diese Schule wagen?) und natürlich spricht sie nicht für deine Multi-Kultigesellschaft.

Llew Silverhand
12. Januar 2005, 14:18
Original geschrieben von haviii
Guckt mal, da ist der Unterschied zwischen uns. Ihr denkt ans Auswandern, ich denke ans Auswandern lassen. :D das is nur leider unrealistisch bei 15 Mio Menschen :(


Mackia wir haben keine MultikultiGesellschaft, die hatten wir mal, aber momentan macht sich eine Tendenz zu einer eher unangenehmen Parallelgesellschaft immer mehr bemerkbar.

aMrio
12. Januar 2005, 14:24
llew hat mal wieder recht, an solchen schulen erkennt man wunderbar daß es den allermeisten ausländern nicht um integration sondern um abgrenzung geht. anstatt ihre kinder auf schulen mit vielen deutschen zu schicken werden sie lieber dorthin geschickt wo möglichst wenig deutsche sind. und die wenigen dort werden zudem noch rausgeekelt.

ich kenne aus meiner schulzeit noch genau das gegenteil: 1 ausländer(in) auf einer schule mit ca 900 schülern, und das auch erst als ich schon in der 12. war. und aus unseren jahrgängen ist meines wissens nach kein einziger mensch mit rechter gesinnung hervorgegangen.

Llew Silverhand
12. Januar 2005, 14:33
ganz so simpel isses dann doch nicht.

Ist eben ein gegenseitiger Prozess.
Kommt also nicht nur von einer Seite sondern beiden.

Hat alles sehr viele Gründe warum es so ist wie es ist. einen nicht unbedeutenden Teil daran hat wohl unsere Politik die vieles versäumt hat. Und heut kümmert sich immer noch keiner drum weils sich kaum wer traut. Es werden einfach nur Symptome bekämpft wo eigentlich jeder weiß es müssen die Ursachen angegangen werden.

aMrio
12. Januar 2005, 14:43
auch die beste politik kann keinen menschen dazu zwingen seine kinder nicht abzugrenzen. hat man ja bei den kopftüchern gesehen: die mädchen die zum kopftuch regelrecht von den eltern gezwungen gehen jetzt nicht mehr zur schule und haben so erst recht nie eine chance sich von ihrer frauenverachtenden umgebung zu lösen. ohne bildung werden sie nämlich definitiv als hausfrau oder putze enden.

OnkelHotte
12. Januar 2005, 15:38
Original geschrieben von ~Ti~


weil der artikel reine polemische stimmungsmache ohne jeglichen informationswert ist


also polemik kann ich beim besten willen nicht erkennen!:x

ToxDwarf
12. Januar 2005, 16:01
Original geschrieben von Mackiavelli
lol, bist du bescheuert?
Soll das ein Dogma sein, daß man nicht aussprechen darf?
Ich finde es gut, daß es solche Artikel gibt, denn meiner Meinung nach ist das ein Riesenskandal, es ist schon schlimm wenn es Schulklassen ohne Deutsche gibt, aber eine ganze Schule, omg...
und du willst den Leuten den Mund verbieten, weil das nur negative Stimmungsmache ist... das ist eine negative Schlagzeile (oder findet es hier jemand toll, das sich keine Deutschen mehr an diese Schule wagen?) und natürlich spricht sie nicht für deine Multi-Kultigesellschaft.

du beschmutzt deinen nickname 8 - [
auf die gefahr hin das ich mich wiederhole;
es geht mir einzig und allein darum, dass der zeitungsartikel scheisse ist
die schlagzeile "erste schule in deutschland ohne deutschen schüler"
hat ca genausoviel informationswert wie der gesammte artikel der welt.
gerne hätte ich einen intelligenten kommentar gelesen, der aus dieser tatsache die schlussfolgerung zieht, dass unsere bildungs- und integrationspolitik gescheitert ist.


informationen über schweden, die aus finnland kommen, sollte man im übrigen generell keinerlei bedeutung beimessen ;D

ToxDwarf
12. Januar 2005, 16:03
Original geschrieben von OnkelHotte


also polemik kann ich beim besten willen nicht erkennen!:x

Polemik

Polemik ist ursprünglich Streitkunst, ein wissenschaftlicher Streit, eine gelehrte Fehde (gr. polemos = Krieg). In der Theologie bedeutet Polemik die Bekämpfung dogmatischer Anschauungen anderer christlicher Konfessionen. Polemisieren heißt: eine Ansicht bekämpfen. Polemik sucht also weniger den Konsens, sondern will fundamentalistisch niederkämpfen. Polemik ist demzufolge keine unfaire Rhetorik, sie überspitzt aber streithaft und beharrt unversöhnlich auf der eigenen Meinung. Wenn man sagt, ich will nicht polemisieren, so bedeutet das: ich will versöhnlich argumentieren, eine Brücke bauen, ein Angebot zur Einigung machen.

quelle: http://www.rhetorik-netz.de

Swatch
12. Januar 2005, 16:09
Auch wenn solche Zustände natürlich bedenklich sind, würde ich aus sowas trotzdem nicht den Untergang der BRD rauslesen.

BUSSIBAER2
12. Januar 2005, 16:25
nach gruendlichem lesen des artikels und darauf folgendem nachdenken komme ich zu dem shcluss dass die brd untergehen wird 8[

lifesux2
12. Januar 2005, 17:17
Original geschrieben von ~XantoS~


Schwachsinn.
Und selbst wenn: Ein Grund mehr! 8D
idiot
ich bin 5mal im jahr in schweden also halts maul wenn du keine ahnung hast


Original geschrieben von Llew Silverhand
Schweden oder Island wären auch die Ecken die ich in Erwägung gezogen habe.


@Livesux
was du da aber schreibst ist ganz großer Blödsinn.

ich wohn in finnland und wie gesagt
wmkahemdfh

Llew Silverhand
12. Januar 2005, 17:35
ich selbst war zwar noch nicht in schweden kenn aber genug leute die mehrmals jährlich auch dorthin fahren.
Selbige konnten deine Erfahrungen nicht bestätigen. Es ist natürlich die Frage wo man die Messlatte ansetzen will.


@Swatch Irony

Naja, das allein vielleicht nicht.
Aber es bestätigt gewisse Eindrücke. Was einfach ein Problem in Dland ist, woran auch die Politik nicht unbedingt schuld ist sie ist nur schuld es noch nicht anständig angegangen zu haben ist dass wir in Dland zu wenig nachwuchs haben. Die Zugezogenen und die die vielleicht seit 1-3 oder 4 Generationen hier leben haben deutlich mehr Nachwuchs. Ich kann dir leider gerade keine entsprechende Statistik vorlegen, genauso wie für die Zahlen :
~80 Mio EW, davon 15 Mio EW mit entsprechendem "ausländischen Hintergrund" von denen etwa 7 Mio keine Deutsche Staatsbürgerschaft haben. Sprachlich haben wir alleine dass Problem dass die Passdeutschen nicht zwangsweise die Sprache richtig können. Und sich im Vergleich zu denen die es können "wie die Karnickel" vermehren.

Also was sagt dieser Artikel aus. Er zeigt dass Deutsche langsam zur Minderheit werden in einigen Gebieten. Dass Deutsche Familien nicht richtig gefördert werden und Integration gar nicht existiert und in verschiedenen Bereichen auch unmöglich ist.
Weil man eben keine Majoritäten integrieren kann.

lifesux2
12. Januar 2005, 17:50
vielleicht ist da ein unterschied OB MAN EIN VERFICKTER TOURIST IST ODER DIE SPRACHE SPRICHT UND DIESES SCHEISS LAND BESSER KENNT KK ?

Devotika
12. Januar 2005, 17:51
Ja, die Welt, ist keine gute Zeitung mehr.
Nein, der Artikel ist schon informativ. Das wirst du ja wohl zugeben müssen. Z.B. wird auch die Vorgeschichte der Schule beleuchtet.

Zum Inhalt kann ich wohl nur den Kopf schütteln. Es ist wirklich schlimm, was diese Multikultifanatiker mit Hilfe der Deutschen Feiglingspolitik (wir können die Einwanderung nicht begrenzen, dann wären wir ja Nazis) angerichtet haben.

Und das allerschlimmste ist: dieser Schaden lässt sich nie wieder rückgängig machen. Und in wenigen Jahren schon gibt es hier mehr Türken als Deutsche.

Llew Silverhand
12. Januar 2005, 17:53
Original geschrieben von lifesux
vielleicht ist da ein unterschied OB MAN EIN VERFICKTER TOURIST IST ODER DIE SPRACHE SPRICHT UND DIESES SCHEISS LAND BESSER KENNT KK ? Hab ich irgendwo Tourist geschrieben?

Na? Hab ich? Ich glaube nicht !

ToxDwarf
12. Januar 2005, 17:54
ach gibs doch zu, es ist einfach so das sich schweden und finnen gegenseitig hassen
deshalb ist es fast genauso wahrscheinlich eine objektive meinung von einem schweden über finnland zu erhalten ( und andersrum ) wie eine objektive aussage eines palästinensers über israel.
beweis: "alle schweden sind scheisse, weil alles nazis"

Llew Silverhand
12. Januar 2005, 18:01
stimmt schon. Ist geschichtlich ja auch irgendwie nachvollziehbar....




Ultima Thule - Jag Älskar Mitt Sverige

OnkelHotte
12. Januar 2005, 18:05
Original geschrieben von ~Ti~


Polemik

Polemik ist ursprünglich Streitkunst, ein wissenschaftlicher Streit, eine gelehrte Fehde (gr. polemos = Krieg). In der Theologie bedeutet Polemik die Bekämpfung dogmatischer Anschauungen anderer christlicher Konfessionen. Polemisieren heißt: eine Ansicht bekämpfen. Polemik sucht also weniger den Konsens, sondern will fundamentalistisch niederkämpfen. Polemik ist demzufolge keine unfaire Rhetorik, sie überspitzt aber streithaft und beharrt unversöhnlich auf der eigenen Meinung. Wenn man sagt, ich will nicht polemisieren, so bedeutet das: ich will versöhnlich argumentieren, eine Brücke bauen, ein Angebot zur Einigung machen.

quelle: http://www.rhetorik-netz.de

danke war mir aber bekannt.

kann ich dennoch nicht so nachvollziehen...polemik is für mich anders!

Laertes
12. Januar 2005, 19:27
Lifesux hat schon recht, im Schweden gibt es eine sehr große Neo-Nazi-Szene.

Llew Silverhand
12. Januar 2005, 19:31
Original geschrieben von Laertes
Lifesux hat schon recht, im Schweden gibt es eine sehr große Neo-Nazi-Szene. wie gesagt, 1.wo fängt neonazi an?
2. Quelle?
3. Mir werden neonazis lieber sein als das was in ein bis zwei jahrzehnten in diesem land hier abgeht.

Laertes
12. Januar 2005, 19:35
http://www.google.de/search?hl=de&q=Neonazis+in+Schweden&meta=lr%3Dlang_de


Such dir was aus...

Im Übrigen wird auch ein großer Teil der rechtsextremen Publikationen (Musik, Bücher, etc.) über Schweden vertrieben, das ist allgemein bekannt.

bracul
12. Januar 2005, 19:42
Ich dachte immer, die Finnen würden mit den Schweden gut klar kommen, zumal Schwedisch dort ja ne 2. Hauptsprache ist, oder wie auch immer man das ausdrücken will...

Naja, ich werde mir jedenfalls bald ein eigenes Bild der Situation drüben machen können, denn ich werd im Februar mit meinem Kurs wegen eines Austausches 2 Wochen in der Nähe von Helsinki verbringen ;/

Llew Silverhand
12. Januar 2005, 19:46
Original geschrieben von Laertes
http://www.google.de/search?hl=de&q=Neonazis+in+Schweden&meta=lr%3Dlang_de


Such dir was aus...

Im Übrigen wird auch ein großer Teil der rechtsextremen Publikationen (Musik, Bücher, etc.) über Schweden vertrieben, das ist allgemein bekannt. natürlich wird da viel vertrieben, genauso wie über Dänemark, Polen, Tschechei, Holland, Frankreich, soll ich weitermachen?

HighChief
12. Januar 2005, 19:55
Original geschrieben von Tenaka Khan
1. hm, kann sein, aber ist das ein grund darüber nichtmehr zu diskutieren?

2. warum, weil der artikel ein problem anspricht?

lol

rate mal was die meisten zeitungen machen?

denk mal drüber nach.

Acryl
12. Januar 2005, 20:34
@ ~Ti~: wieso suckt der artikel ? er gibt ne ganz klare information aus: erste schule in DTL. ohne deutschen schüler ?

is dir das zu hart ?

ich würde dich mal gern an der schule sehen du wärst vmtl. der erste der rennt und seine gesinnung ändert.


ich finds bedenklich und es gibt absolout nichts was man daran schön schwätzen sollte.

ToxDwarf
12. Januar 2005, 20:49
ich kann nicht fassen, diese dummheit - einfach unglaublich :8[:
ok, extra für dich zum DRITTEN und LETZTEN mal
das problem ist das der artikel NUR die information
"erste schule in dt. ohne dt. schüler" beinhaltet.
und wo ich auch nur in irgendeiner form angedeutet habe soll, dass ich dies gut finde ist mir absolut schleierhaft.

Devotika
12. Januar 2005, 20:55
Original geschrieben von ~Ti~

das problem ist das der artikel NUR die information
"erste schule in dt. ohne dt. schüler" beinhaltet.

Das ist einfach falsch. Und jetzt ab auf die Ignorelist. Wer nichtmal Artikel lesen kann...

ToxDwarf
12. Januar 2005, 20:58
ade du schöne welt

Entelechy
12. Januar 2005, 21:42
Bin ich aber froh über so eine Schule. Stellt euch mal vor die ganzen Kindern würden aufgeteilt und in normale Schulen gehen? Also, Ghetto bildung > all.

1StEiN3
12. Januar 2005, 22:42
Grenzen sich ab, sprechen nicht mal im Unterricht Deutsch, beschimpfen lehrer auf Türkisch (was soviel zeigt wie "ich nehme die deutsche Sprache nicht an"), ekeln deutsche Schüler raus.
Ne Schule ohne deutschen Schüler, rofl, was wollen die noch in Deutschland? Können se gleich ind er Türkei bleiben bzw. dort hin gehen.

lifesux2
13. Januar 2005, 00:10
thx laertes das ich das nich machen musste :8[:
scheiss idioten hier

Scarab
13. Januar 2005, 00:17
Original geschrieben von lifesux
thx laertes das ich das nich machen musste :8[:
scheiss idioten hier

Vielleicht könnt ihr eure "interessante" Diskussion über Finnland vs Schweden in einem extra dafür erstellten Topic fortführen?
John Wayne wird euch danken!

Doomhammer_1
13. Januar 2005, 16:48
ich geh auf ein gymnasium und wir haben auch viele ausländer da und die meisten sind behinderte arschlöcher die keinen satz ohne euda, deine mutter und fick dich zustande bringen. und solche leute gehen mir einfach am arsch und gehören wieder in das scheißland aus dem sie gekommen sind. es gibt genug normale ausländer die sich normal artikulieren können, deutsch sprechen und "nett" sind. aber die sind ne minderheit

TenakaKhan
13. Januar 2005, 18:50
amen

shaoling
13. Januar 2005, 19:09
Mal sehen, was die Zukunft bringt...

Laertes
13. Januar 2005, 19:28
Original geschrieben von Puschnik
ich geh auf ein gymnasium und wir haben auch viele ausländer da und die meisten sind behinderte arschlöcher die keinen satz ohne euda, deine mutter und fick dich zustande bringen. und solche leute gehen mir einfach am arsch und gehören wieder in das scheißland aus dem sie gekommen sind. es gibt genug normale ausländer die sich normal artikulieren können, deutsch sprechen und "nett" sind. aber die sind ne minderheit

Mir würde es schon reichem, wenn die meisten deutschen Jugendlichen in der Lage wären, sich normal zu artikulieren...

1StEiN3
13. Januar 2005, 19:57
Es ist aber dennoch ein Unterschied, ob sich ein deutscher nicht richtig artikuliert oder ob sich ein Ausländer nicht richtig artikulieren kann, weil er sich nicht integriert und mit seinen ausländischen Mitbürgern abschottet.
Da ist ersteres das kleinere Problem.

mamamia
13. Januar 2005, 20:08
wie wärs, wenn lokale berliner politiker (oder aus dem bundestag) ihre kinder zwecks integration und völkerverständigung in diese schule schicken müssen, andere (deutsche) eltern, denen die bildung ihrer kinder nicht egal ist, werden sie wohl kaum finden.

[buendig]2
13. Januar 2005, 20:14
in diesem trhead klingt mal wieder durch, dass derlei probleme von der politik ignoriert würden oder gar gewollt wären. das stimmt natürlich nicht. es stehen zwar zu wenig gelder zur verfügung, wie aber zum beispiel das neue zuwanderungsgesetz vom 1.januar zeigt, welches ja unter anderem zum besuch von deutschkursen verpflichtet, wird nach wegen gesucht diese entwicklung zu entschärfen.
anders als hier dargestellt ist es auch keinesfalls so, dass jeder nach deutschland kommen kann der will, tatsächlich ist dies stark beschränkt und die zuwanderungszahlen sinken zudem seit jahren.
(interessante dazu vielleicht auch, dass bereits 1982 4,7 mio. ausländer in westdeutschland wohnten, im vergleich zu ~ 7,4 mio 2002 in deutschland + zone)
wenn man also etwas weniger hysterisch an die sache herangeht rückt der untergang des abendlandes schon wieder in weite ferne. man sollte auf dem boden bleiben, es ist für ein weitgehend konfliktfreies zusammenleben nicht notwenig, dass alle genau gleich sind.
trotzdem ist es natürlich nicht wünschenswert sich grossräumig eine ethnisch andersartige unterschicht zu züchten oder durch einen positivrassismus, wie er in teilen der linken durchaus üblich ist, probleme und fragwürdige haltungen in dieser bevölkerungsgruppe zu verharmlosen.

shaoling
13. Januar 2005, 20:20
Original geschrieben von [buendig]
in diesem trhead klingt mal wieder durch, dass derlei probleme von der politik ignoriert würden oder gar gewollt wären. das stimmt natürlich nicht. es stehen zwar zu wenig gelder zur verfügung, wie aber zum beispiel das neue zuwanderungsgesetz vom 1.januar zeigt, welches ja unter anderem zum besuch von deutschkursen verpflichtet, wird nach wegen gesucht diese entwicklung zu entschärfen.Fein, damit wären wir dann ein knappes halbes Jahrhundert zu spät dran. Herzlichen Glückwunsch, Politik.

Die Zahlen, die du nennst, finde ich übrigens interessant, aber du solltest berücksichtigen, dass seitdem auch Ausländer eingebürgert wurden, die nun nicht mehr als Ausländer zählen und dafür neue eingewandert sind.

Llew Silverhand
13. Januar 2005, 21:03
Original geschrieben von sHaO-LiNg
Fein, damit wären wir dann ein knappes halbes Jahrhundert zu spät dran. Herzlichen Glückwunsch, Politik.

Die Zahlen, die du nennst, finde ich übrigens interessant, aber du solltest berücksichtigen, dass seitdem auch Ausländer eingebürgert wurden, die nun nicht mehr als Ausländer zählen und dafür neue eingewandert sind. eingebürgert sind es etwa doppelt so viele.

Glückwunsch

1StEiN3
13. Januar 2005, 21:05
Original geschrieben von sHaO-LiNg
Die Zahlen, die du nennst, finde ich übrigens interessant, aber du solltest berücksichtigen, dass seitdem auch Ausländer eingebürgert wurden, die nun nicht mehr als Ausländer zählen und dafür neue eingewandert sind.
Du solltest auch die Kinder mit beachten. Ich denke mal, dass der großteil der Kinder (in dieser Schule) einen dt. Pass hat (weil wegen hier geboren) und somit ebenfalls nicht in diese Zahlen fällt.

[buendig]2
13. Januar 2005, 21:14
unsinnn riot. für eine einbürgerung ist es meines wissens zudem notwendig deutschkenntnisse vorzuweisen, von daher ohnehin nur begrenzt relevant in diesem zusammenhang.
@stein: "Ab dem 01.01.2000 in Deutschland geborene Kinder werden Deutsche, wenn ein Elternteil sich seit 8 Jahren rechtmäßig in Deutschland aufhält und seit mindestens 3 Jahren eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung hat"
mit ~4 jahren geht man nicht an die schule

Llew Silverhand
13. Januar 2005, 21:21
Sorry würd dir gern die Quelle vorlegen wenn ich sie noch hätte.
Aber ab davon spielt das eh keine Rolle. Dank EU darf hier sowieso alles rein :(

aMrio
13. Januar 2005, 21:40
was ist eigentlich schlimm daran wenn viele ausländer oder auslandsstämmige in deutschland leben?

Doomhammer_1
13. Januar 2005, 21:46
Original geschrieben von aMrio
was ist eigentlich schlimm daran wenn viele ausländer oder auslandsstämmige in deutschland leben?

wenn man in deutschladn/österreich kein deutsch spricht is das schon schlimm. viele die ich kenn sin auch gewalttätig. aber ich kenn auch viele die sins gegenteil.
trottel gibts auch bei inländern, aber wenn jemand kommt und da freundlich aufgenommen wird erwartet man das er sich zumindest halbwgs benimmt.

möcht nur mal sagen das ich nicht ausländerfeindlich bin.

[buendig]2
13. Januar 2005, 22:01
Original geschrieben von aMrio
was ist eigentlich schlimm daran wenn viele ausländer oder auslandsstämmige in deutschland leben?

es geht um etwas anderes:
wenn ganze bevölkerungsgruppen die landessprache nicht oder nur mangelhaft beherrschen, haben die betroffenen personen natürlich nur eingeschränkte möglichkeiten was bildung und dadurch berufswahl, wohlstand usw. angeht.
die dadurch hervorgerufene perspektivlosigkeit, sowie die tatsache das vertändigung und austausch mit der restlichen bevölkerung erschwert werden forcieren die besonders in den sozial schwachen schichten bekannten unangenehmen erscheinungen wie gewalt, kriminalität oder tendenz zu extremistischen weltanschauungen etc.

Llew Silverhand
13. Januar 2005, 22:46
Original geschrieben von aMrio
was ist eigentlich schlimm daran wenn viele ausländer oder auslandsstämmige in deutschland leben? Je mehr da sind, desto geringer ist die motivation zur integration oder auch nur die sprache zu erlernen.
Fronten verhärten sich, Misstrauen wächst. Auch die Islamisten bekommen so zulauf.
Man warte lange genug, dann ist das ein überkochender Kessel.
Sprich es wird irgendwann en großen Rums geben.

thandor32
13. Januar 2005, 22:52
Original geschrieben von 1StEiN
Ne Schule ohne deutschen Schüler, rofl, was wollen die noch in Deutschland? Können se gleich ind er Türkei bleiben bzw. dort hin gehen.

Da verhungern sie aber wenn sie nix können, nix wollen und den ganzen Tag nur rumhängen...

Leinad
14. Januar 2005, 15:27
Original geschrieben von [buendig]
unsinnn riot. für eine einbürgerung ist es meines wissens zudem notwendig deutschkenntnisse vorzuweisen, von daher ohnehin nur begrenzt relevant in diesem zusammenhang.
@stein: "Ab dem 01.01.2000 in Deutschland geborene Kinder werden Deutsche, wenn ein Elternteil sich seit 8 Jahren rechtmäßig in Deutschland aufhält und seit mindestens 3 Jahren eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung hat"
mit ~4 jahren geht man nicht an die schule

Dein Wissen ist ziemlich lückenhaft. Für einen deutschen Pass reicht bruchstückhaftes deutsch, wenn du hier Jahre lang lebst wirst du nicht wegen schlechtem deutsch keinen Pass kriegen (glaub mir ich weiss es aus eigener Erfahrung, ein Teil meiner Familie stammt aus Yugoslawien).

Ich weiss auch nicht ganz was du mit deinem Satz an Stein sagen willst, ähnliche Regelungen gab es auch schon vorher, also es gibt genug Kinder die nen deutschen pass haben und kein deutschen können, da beide Eltern kein deutsch können und teilweise nicht mal einen deutschen Pass haben..

1StEiN3
14. Januar 2005, 16:04
Original geschrieben von Leinad
Ich weiss auch nicht ganz was du mit deinem Satz an Stein sagen willst, ähnliche Regelungen gab es auch schon vorher, also es gibt genug Kinder die nen deutschen pass haben und kein deutschen können, da beide Eltern kein deutsch können und teilweise nicht mal einen deutschen Pass haben..
War es nicht auch so, dass die hier geborenen Ausländer die Wahl zwischen deutscher und anderer Staatsbürgerschaft?
Oder vertu ich mich nun?

[buendig]2
14. Januar 2005, 19:28
genau diese vorstellung wollte ich richtigstellen, denn das ist eben erst seit wenigen jahren der fall.

wutvolta
14. Januar 2005, 23:28
@ einstein
ein deutscher der sich nicht artikulieren kann schottet sich genauso ab wie ein ausländer der sich nicht artikulieren kann.
ich kenne selber solche fälle
deutsche die zu dämlich zum kacken sind, haben genauso kack freunde und sind MINDESTENS genausoschlimm was kacke machen und straftaten angeht wie dieselben ausländischen mitbürger gleichen alters.
was ich sagen möchte, es ist eben DOCH ganz egal ob es nun deutsche sind oder ausländer
DAS IST DABEI NICHT DAS PROBLEM!!!!

ich weiss ja das es in greven viele russen gibt (ich komme btw aus nordwalde), aber es war eine gruppe von deutschen (ja so 10 mann) die nem kumpel von mir das knie kaputtgetreten haben so das alle bänder durch waren.
nur ein beispiel.
es hat also wohl kaum etwas mit der abstammung zu tun sondern eher mit umgang und sozialstatus.
ach und nochetwas
der artikel sagt ganz klar aus: es war die schuld der politiker das übermäßig viele ausländer an diese schule kamen ( nämlich 50%).
das ist ja nicht schlimm
aber mit anderen gesetzen diese hürde zu kippen war megadämlich. von den politikern
so und nu stell dir vor, du wärest in einem anderen land mit anderer religion und anderer sprache. und es gibt eine schule da sind ca. 50% auch deiner angehörigkeit mit sprache und kultur.
wo würdest du denn dein kind hinschicken ?
dir bedeuten deutsche grundsätze doch auch etwas oder einstein ?
wir würden nicht anders handeln, also verurteile die schüler nicht, oder die eltern weil sie die schüler auf diese schule geschickt haben.

das gilt natürlich nicht nur für ihn sondern für alle.
mfg
wut)volta

SuicideSquad
14. Januar 2005, 23:50
Original geschrieben von wut)volta

so und nu stell dir vor, du wärest in einem anderen land mit anderer religion und anderer sprache. und es gibt eine schule da sind ca. 50% auch deiner angehörigkeit mit sprache und kultur.
wo würdest du denn dein kind hinschicken ?
dir bedeuten deutsche grundsätze doch auch etwas oder einstein ?
wir würden nicht anders handeln, also verurteile die schüler nicht, oder die eltern weil sie die schüler auf diese schule geschickt haben.
menschen sind nunmal schwach, das heißt nicht, das schwäche etwas gutes wäre.

drogenkotzbart
15. Januar 2005, 01:02
Original geschrieben von Llew Silverhand
Schweden oder Island wären auch die Ecken die ich in Erwägung gezogen habe.


@Livesux
was du da aber schreibst ist ganz großer Blödsinn.

ausländeranteil:

schweden 6%
deutschland 9%

"Über ein Fünftel der neun Millionen Einwohner des Landes hat mindestens einen in einem anderen Land geborenen Elternteil" (schweden)


zudem ist die kriminalität in schweden schon sehr hoch und weiter im vormarsch. was du nun unbedingt in schweden willst sei mal dahingestellt. mit dem ausländeranteil oder der kriminalität kann es ja sowieso nichts zu tun haben. alles andere wäre off topic. n8

1StEiN3
15. Januar 2005, 02:16
Nunja, es ist eine Ansichtssache. Natürlich sind deutsche spacken genauso asozial wie ausländische Spacken. Natürlich begehen deutsche genauso Straftaten wie Ausländer. Natürlich können Deutsche jemanden zusammentreten wie Ausländer auch. Der springende Punkt ist aber, dass das hier Deutschland ist. Das heißt, die Deutschen machen das in ihrem Heimatland, die Ausländer in einem Lad, wo sie zu Gast sind.
Mal als (schlechtes) übertragendes Beispiel: Es ist doch ein Unterschied ob du zu Hause an den Kühlschrank gehst das Bier egtrinkst, dir aus dem Schrank nen paar Chips holst und den Teppich vollkrümmelst oder ob du das ganze bei jemand anderes (wo du dann Gast bist) machst.
Es ist scheiße, egal wer nun rumspackt, ob es deutsche oder Ausländer sind. Aber wenn Leute aus andere Ländern nach Deutschland kommen, hier vom Staat (was immerhin unsere Steuergelder bzw. von vielen das ihrer Eltern sind) unterstützt werden, hier Gast sind und leben, möglicherweise Arbeit finden, nicht verfolgt werden (außer sie spielen fangen; ok, der war schlecht :(), etc. Wenn sie dann hier Streß machen, was leider sehr häufig vorkommt, dann haben sie für mich hier in Deutschland keine Daseinsberechtigung mehr.
Wenn sie hier leben, sich friedlich verhalten, keinen Stress machen, die Gesetze und Mitbürger akzeptieren und respektieren, dann ist das ok. Aber wenn sie negativ auffällig werden sollte man sie gleich abschieben,

Und es ist nunmal kein guter Schritt, wenn es eine Schule nur mit Ausländern gibt. Natürlich scickt man seine Kinder dahin, wo gleichgesinnte leben. Aber wenn nur Ausländische Kinder in die Schule gehen, wie sollen sie die Sprache lernen (im Text stand ja auch, dass sie ihre Heimatsprache verwenden), etc.
Sie grenzen sich ab und das ist ein großes Problem. Sie lernen die Sprache nicht, gehen Notentechnisch (u.a. dadurch) runter. Sclechter Abschluss, keine Arbeit, arme Verhältnisse blablabla.
Die deutschen lernen die Ausländer so auch nicht kennen. Man hört und erlebt dauernd wie man von Ausländern angesiggt wird, da sie sich abgrenzen lernt man die "guten" bzw. "netten" Seiten kaum kennen. Und damit schießen sie meiner Meinung nach ein ganz großes Eigentor.


PS: Volta, ich weiß, dass du aus Nordwalde kommst, wenn ich richtig informiert bin hatte ich mit deiner Schwester Abschluß.

Llew Silverhand
15. Januar 2005, 10:22
Original geschrieben von Drogenkotzbart


ausländeranteil:

schweden 6%
deutschland 9%

"Über ein Fünftel der neun Millionen Einwohner des Landes hat mindestens einen in einem anderen Land geborenen Elternteil" (schweden)


zudem ist die kriminalität in schweden schon sehr hoch und weiter im vormarsch. was du nun unbedingt in schweden willst sei mal dahingestellt. mit dem ausländeranteil oder der kriminalität kann es ja sowieso nichts zu tun haben. alles andere wäre off topic. n8

3% ist schon nen kräftiger unterschied wenn man bedenkt wieviele in dland noch als passdeutsche drauf kommen. Da liegt man locker beim doppelten.

Zur Kriminalität kann ich nicht viel sagen, aber schweden ist allein schon wegen des Landes an sich interessant

[buendig]2
15. Januar 2005, 20:18
Original geschrieben von Llew Silverhand


.... wieviele in dland noch als passdeutsche drauf kommen. Da liegt man locker beim doppelten....


zum wiederholten male stellst du diese behauptung auf, die ich nach wie vor anzweifle. das statistische bundesamt sagt zu einbürgerungen u. a. dies:
"Einbürgerungen 2003 rückläufig

WIESBADEN – Rund 140 700 Ausländerinnen und Ausländer wurden in Deutschland im Verlauf des Jahres 2003 eingebürgert. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes etwa 13 800 (– 8,9%) Einbürgerungen weniger als im Vorjahr. Mit der Einführung des neuen Staatsangehörigkeitsrechts im Jahr 2000 hatten die Einbürgerungen den Höchststand von knapp 186 700 Personen erreicht. In den Folgejahren 2001 und 2002 nahm ihre Zahl jeweils (auf 178 100 bzw. 154 500) ab. Der Rückgang im Jahr 2003 fiel allerdings geringer aus als in 2002 (– 13,2% gegenüber 2001)."

das scheint mir deine meinung keinesfalls zu stützen. ich würde also vorschlagen entweder plausible belege zu bringen oder das maul zu halten. es nervt einfach wenn in dieser frage von rechter seite immer wieder mit falschen zahlen, hörensagen, übertreibungen und vermutungen hantiert wird.

[buendig]2
15. Januar 2005, 20:27
ja, ich wohne in neukölln ich weiss wovon du sprichst, aber was hat das mit irgendwas zu tun?
(btw. :"
Ein Drittel der Neuköllner Bevölkerung (305 000) sind Migranten, wenn man zu den "Pass-Ausländern" (65 000) die Spätaussiedler und eingedeutschten Mitbürger hinzuzählt.". das meinte ich mit falschen zahlen und übertreibungen.)

Llew Silverhand
16. Januar 2005, 10:52
das sind alleine 150 000 etwa pro jahr, auf vier jahre alleine sind das als 600 000 die kriegen im übrigen auch Kinder. Und davon gleich nen ganzen schwarm.

wutvolta
16. Januar 2005, 11:03
lol riot, man kann sich ja alle zahlen zurechtbiegen wie man will
klar das sind 600000 auf 4 jahre, die sind alle im gebährfähigen alter, die haben alle keine kinder sondern machen die erst hier, alle frauen werden direkt schwanger und es sind auch keine alten menschen dabei, oder familien die schon kinder haben......

Llew Silverhand
16. Januar 2005, 11:46
Das hab ich gerade noch aufgestöbert
■ Ausländerquote in Deutschland im Jahre 2003 = 9 %, Jahr 2030 = 20 %, Jahr 2050 = 28 %, Jahr 2085 = 51 % ■ Ausländer in 22 Jahren. (von 1983 bis 2005) = + 100 % ■ 42 % der Straftaten in Deutschland werden von Ausländern begangen ■ Friedrich-Ebert-Stiftung (Bonn) : Bereits ca. 2050 leben in den deutschen Großstädten ca. 50 % Ausländer ■ Frankfurt : mehr als 32 % Ausländer. Stuttgart, München und Köln rund 25 %. Hamburg-Altona 70 % ■ Statistische Bundesamt : 55,20 % der Insassen in den deutschen Gefängnissen (unter 30 Jahren) sind Ausländer ■ In Berlin leben 13 % Ausländer (450.000 Ausländer). 100.000 von denen (ca. 25 %) leben von der Sozialhilfe. Quelle : Statistisches Landesamt Berlin. Kosten : 100.000 x 700 Euro x 12 Monate = 840 Mio. Euro. / Jahr ■ Japan hat im Jahre 2001 ganze 30 Asylanten aufgenommen. Deutschland (im Jahre 1994) 438.000 Asylanten. 15.000x mehr ■ Stadtverwaltung Offenbach : 48 % der Sozialhilfeempfänger und 40 % der Arbeitslosen sind Ausländer. (Offenbach.de) ■ Ausländeranteil in Offenbach 30 %. In einigen Stadtteilen über 55 % ■ In Deutschland sind von den rund 7,50 Millionen Ausländern im Jahre 2003 bereits 41 % Muslime (3 Millionen) ■ Die Welt (17.02.04) : Rund 51,30 % der Jugendgewalt geht von Ausländern aus ■ Die Welt (17.02.04) : In dem Berliner Stadtteil Neukölln leben 100.000 Ausländer. Quote : 33 % ■ Die Welt (17.02.04) : In dem Berliner Stadtteil Neukölln sind 50 % der Grundschüler Ausländer ■ Asylantenzuzug 1990-2000. Deutschland 2 Mio., Frankreich 0,4 Mio., England 0,6 Mio., Schweden 0,3 Mio., Spanien 0,1 Mio. ■ Ausländeranteil : Deutschland 9 %, Spanien 2 %, Norwegen 4 %, Italien 2 %, England 4 %, Griechenland 2 %, Finnland 2 % ■ In Frankfurt (Stadtteil : Bahnhofsviertel) leben mehr als 77 % Ausländer ■ Steigerung der ausländischen Sozialhilfeempfänger in München von 1980 bis 1995 : + 690 % ■ 70 % bis 90 % der Muslime in Köln haben sich dauerhaft auf Arbeitslosigkeit, Sozialhilfe und Schwarzarbeit eingerichtet und jede Woche gibt es auf der Welt 574.000 mehr Islamisten. (Buch "Kommt der Islam ?" von Rolf Stolz (ehem. Vorstandsmitglied "Die Grünen") ■ In England hat sich die Zahl der Muslime von 1986 bis 1998 von 1 Mio. auf 2 Mio. verdoppelt. + 100 % in 12 Jahren ■ Phoenix.de (14.04.04) : 52 % der Deutschen sind der Meinung, dass es zu viele Ausländer in Deutschland gibt ■ Morgenpost (19.04.04) : Anteil der ausländischen Jugendlichen an den Intensivtätern in Berlin : 53 % ■ Morgenpost (19.04.04) : In Berlin (Moabit) leben 30 % Ausländer. Gewalt und Kriminalität gehören zum Alltag, so ein Polizist ■ PKS (Polizeiliche Kriminalstatistik) : Anteil der kriminellen Ausländer in Deutschland von 1970 bis 1999 : + 390 % ■ Die Welt (11.11.03) : 80 % der Strassenräuber in Berlin sind Ausländer. Unvorstellbare Brutalität. Überwiegend Türken ■ Die Welt (18.05.04) : Die Anzahl der von Islamisten in Deutschland verübten Straftaten stieg ( von 2002 zu 2003 ) um + 257 % ■ Bundesregierung.de (28.08.04) : Die ausländische Bevölkerung wächst prozentual doppelt (+ 100 %) so schnell wie die Deutsche ■ Geo.de (28.08.04) : In Deutschland leben 12 Mio. (14 %) Nichtdeutsche bzw. nicht in Deutschland geborene Menschen ■ Morgenpost.de (15.12.04) : Bereits 2014 wird es in Berlin (West) mehr als 50 % Ausländer unter den bis 20-jährigen geben ■ WamS.de (13.12.04) : 80 % der Raubtaten werden von Ausländern begangen ■ Stern.de (24.11.04) : 58 % der Deutschen meinen, dass keine Ausländer mehr nach Deutschland kommen dürften ■ Welt.de (19.11.04) : 71 % der Deutschen wollen, dass der Zuzug von Ausländern nach Deutschland verschärft wird ■ Welt.de (02.12.04) : Ausländeranteil zu deutschen Sozialhilfeempfängern : + 150 %, bei der Arbeitslosenhilfe + 200 % ■ Welt.de (02.12.04) : Fast 2 Mio. Ausländer leben auf Kosten des deutschen Staates ■ Welt.de (02.12.04) : In Köln, Düsseldorf, Remscheid und Duisburg sind 40 % der 20 bis 40-jährigen Ausländer ■ Welt.de (02.12.04) : Der Anteil der Ausländer zwischen 20 und 40 Jahren von 1992 bis 2010 in Nordrhein-Westfalen : + 200 % ■ Welt.de (02.12.04) : Ausländer in Deutschland sind + 150 % krimineller als wir Deutschen in unserem eigenen Land ■ Welt.de (20.12.04) : In Berlin gibt es eine Schule mit 362 ausländischen Schülern und keinem einzigen deutschen Schüler mehr, 100 % Ausländeranteil ■ Die Welt (14.05.04) : Bereits 22 % der Jugendlichen in Deutschland sind Ausländer ■ Deutsche-Partei-Celle.de (28.08.04) : Geburtenrate türkischer Frauen : + 200 % zu deutschen Frauen ■ Focus (48-2004) : Die Zahl der Muslime bei uns hat sich in 20 Jahren um 100 % auf 3,4 Millionen erhöht ■ Focus (48-2004) : 70 % der muslimischen Jugendlichen in Berlin-Neukölln haben keinen Schulabschluss ■ Morgenpost.de (15.11.04) : Von 1997 bis 2004 haben wir 1,60 Millionen Ausländer in Deutschland eingebürgert. 4.395 pro Woche ■ Welt.de (15.12.04) : 73 % der Deutschen wollen nicht, das die Türkei zur EU gehört ! (Online-Umfrage) ■ Es gibt in Deutschland jeden Tag 800 Deutsche weniger, dafür aber jeden Tag 920 Ausländer mehr ■ In den letzten 10 Jahren sind im Schnitt 200.000 Ausländer / Jahr zu Deutschen eingebürgert worden. In 10 Jahren 2,0 Millionen. Jeden Tag somit 550 Personen ■ In den letzten 10 Jahren sind im Schnitt 250.000 Aussiedler / Jahr nach Deutschland gekommen. In 10 Jahren 2,5 Millionen. Jeden Tag somit fast 700 Aussiedler. Jeden Tag. Jede Woche 4.900 Aussiedler, jeden Monat 20.000 Aussiedler ■ Berlin (23.04.03) : Ein krimineller Araber erschiesst einen deutschen Polizei-Beamten gezielt mit einem Kopfschuss. Wo waren die Lichterketten und Demonstrationsmärsche, wie diese sein würden, wenn es umgekehrt gewesen wäre ■ Welt.de (11.10.04) : 22-jähriger Libanese (Serientäter in Deutschland) wird zum 80-sten Mal wegen einer Straftat verhaftet ■ Focus (38-2004) : Zwischen 1975 und 2000 sind 7,35 Mio. Menschen nach Deutschland zugewandert ■ Bundesregierung.de (28.08.04) : Die ausländische Bevölkerung wächst prozentual doppelt (+ 100 %) so schnell wie die Deutsche ■ In Deutschland gibt es bereits mehr als 2.200 Moscheen ■ In Moscheen in Deutschland wird zum "Heiligen Krieg" gegen den Westen aufgerufen (ARD, Panorama, 02.10.2003) ■ Stern (39-2004) : Fast alle Terroristen sind Islamisten ■ Welt.de (10.11.04) : Kriminelle elfköpfige Araberfamilie aus dem Libanon (230 Straftaten) wird aus Deutschland abgeschoben ■ Eine Deutsche Frau gebährt im Durchschnitt 1,4 Kinder, während eine Türkin, Polin, Russin, Libanesin und Kosovo-Albanerin bei uns im Schnitt 3 Kinder ( + 114 % ) gebährt ! Dies bedeutet doch, dass diese Kinder nach 25 Jahren wieder Kinder bekommen. Dann sind es gerade mal 3 deutsche Kinder, aber 9 ausländische Kinder. Nach 50 Jahren 5 deutsche Kinder und 27 ausländische ! Sehen Sie jetzt, wie die ausländische Bevölkerung regelrecht explodiert ?! Zum Beispiel gebähren 500.000 deutsche Frauen nur 700.000 Kinder, während dessen 500.000 ausländische Frauen ca. 1.500.000 Kinder in Deutschland zur Welt bringen ■ Welt.de (10.11.04) : Überproportional hoher Anteil von Ausländern bei Gewalt an Schulen ■ Morgenpost (26.10.04) : Südländer überfällt 81-jährige Frau und raubt ihr die Handtasche ■ Welt.de (17.11.04) Im islamischen Recht steht die Gewalt als Pflicht ■ Morgenpost (27.10.04) : Türkenfamilie betrügt den deutschen Staat in drei Jahren um 120.000 Euro Sozialleistungen ■ Wams.de (13.12.04) : Polizei kämpft gegen kriminelle Ausländer-Clans arabischer und türkischer Herkunft ■ Berliner Zeitung (16.04.04) : Zwei Polizeibeamte werden von 50 arabischen und türkischen Jugendlichen bei der Festnahme eines kriminellen Rumänen umstellt und bedrängt, so dass sich diese sich in einem Haus verschanzen und Verstärkung rufen mussten ■ SpiegelOnline.de (14.04.2004) : Grundschule in Hamburg (Billbrook) : 167 Ausländer und 3 Deutsche. Ausländeranteil : 98,20 % ■ Morgenpost (26.04.2004) : Kriminelle arabische Grossfamilien (100 Familien mit insgesamt 4.000 Angehörigen) libanesischer Kurden aus der Türkei betrügen den deutschen Staat und erhalten Sozialhilfe in Höhe von 20 Mio. Euro ■ Morgenpost.de (16.12.04) : Erste “Muslimische Akademie“ Deutschlands in Berlin gegründet ■ Wams.de (13.12.04) : Immer mehr Revierkämpfe krimineller ausländischer Banden in Berlin ■ Morgenpost.de (17.11.04) : In Berlin leben bereits 230.000 Moslems und gibt es ca. 100 muslimische Gebetshäuser ■ Die Welt (19.04.2004) : In Bremen wird ein Polizist in der Innenstadt an einem Samstag um 15 Uhr von 30 Ausländern angegriffen, so dass dieser einen Warnschuss abgeben muss, um sein Leben zu retten ■ Welt.de (15.12.04) : Ca. 4 Mio. Türken kommen wahrscheinlich nach Deutschland, wenn die Türkei zur EU gehören wird ■ Welt.de (15.12.04) : Gehört die Türkei wohl möglich bald zur EU, erhalten die Türken ca. 21 Milliarden Euro pro Jahr aus Europa ■ Welt.de (10.12.04) : Kommt die Türkei nicht in die EU, so sind die Türken auf Rache aus, so türkische Zeitungen ■ Hamburger Abendblatt (04.02.04) : Überwiegend deutsch-russische Jugendliche (alle 17 Jahre alt) misshandeln 4 Monate lang einen deutschen Mitschüler in einer Berufsschule in Hildesheim ■ Die Welt (08.03.2004) : Gefangenenbefreiung durch kriminelle Araber mitten in Berlin. Die Polizei schiesst mehrmals in die Luft ■ Die Welt (02.04.04) : Acht Ausländer türkischer Herkunft vergewaltigen in Stuttgart ein Mädchen (16 Jahre). Die Namen sind : Mohammed, Dschengis, Ramasan, Mefa, Yasin und Ibrahim ■ ARD, Monitor (02.02.2004) : Arabische Jugendgangs terrorisieren einen ganzen Stadtteil in Berlin. 37 % Ausländer. Höchste Kriminalitätsrate. Die Menschen trauen sich nicht mehr auf die Strasse. Ein Libanese erschoss im Jahr 2003 einen Polizisten .Jedes dritte Polizeirevier soll geschlossen werden, da kein Geld mehr da ist. Resultat : immer mehr Ausländer, immer mehr Kriminalität, immer mehr Geld für die Ausländer, immer weniger Geld für Deutsche, immer weniger Polizeibeamte usw. ■ Report (22.03.2004) : In Ahlen (Westfalen) leben 17 % Moslems ■ Im Hunsrück leben ca. 15 % Russlanddeutsche. In einigen Städten sind die "schweren Straftaten" deshalb um 200 % gestiegen. Report, ARD (17.11.2003) ■ Focus (10-2004) : In Kaufbeuren (Bayern) leben 5.100 Spätaussiedler ! 12 % der Bevölkerung ■ Haz.de (15.11.04) : Immer mehr Politiker befürchten, dass es bald zu Konflikten zwischen Muslimen und Deutschen kommen wird ■ Welt.de (02.12.04) : Wir Deutschen laufen Gefahr in unserem eigenen Land zur Minderheit zu werden ■ Der Spiegel(01.09.97) : Die Muslime in Deutschland lehnen das deutsche Grundgesetz ab ■ Morgenpost.de (03.12.04) : Ein Libanese ( 15 Jahre alt ) greift einen Polizeibeamten mit einem Säbel an ■ Buch : Gute Nacht, Deutschland (Arndt-Verlag) : 25 % alle Einwohner Deutschlands zwischen 15 und 30 Jahre sind Ausländer, 40 % dieser Ausländer haben keinen Berufsschulabschluss, Zuzahlung eines deutschen Arbeiters zum Zahnersatz bis zu ca. 5.000 Euro, eine ganze Asylantenfamilie zahlt nichts (eigentlich 5x 5.000 Euro = 25.000 Euro), alles Gratis auf Kosten des deutschen Staates, Ausländer kosten den deutschen Staat ca. 20 Milliarden Euro pro Jahr, Kindergeld für Ausländerkinder 3 Milliarden Euro, Quote krimineller Asylbewerber gegenüber den übrigen Ausländern in Deutschland : + 1.500 %, Anteil der Ausländer an Polizistenmördern in Deutschland : 41 %, Die Türkei liegt nur zu 3 % in Europa (97 % zu Asien) und ist von 79 Mio. Menschen (99 % Moslems) bewohnt, 72.000 Moscheen, die zahl der Christen in der Türkei ist in 80 Jahren dank der hohen Geburtenrate der Moslems (wie in Deutschland) um 96 % zurückgegangen, kommt die Türkei in die EU, so werden im Jahre 2100 ca. 35 Millionen Türken und nur noch 20 Millionen Deutsche in Deutschland leben, 42 % aller Erwerbsfähigen Türken in Berlin sind arbeitslos, 32 % alle Häftlinge in Deutschland sind Türken,40 % alle Häftlinge in Deutschland sind Ausländer, die EU-Osterweiterung vom 1. Mai 2004 kosten der EU ca. 400 Milliarden Euro (Deustschland zahlt davon ca. 120 Milliarden Euro), EuroPol : in Osteuropa gibt es 40.000 Bandenmitglieder der organisierten Kriminalität, 1 Million Arbeitslose in Deutschland haben keinen Schulabschluss (70 % sind Ausländer, Kosten 14 Milliarden Euro / Jahr), 30 % (in Berlin teilw. 44 %) der Sozialhilfeempfänger sind Ausländer, anstieg der ausländischen Sozialhilfe-Empfängeranteils in Deutschland von 1970 bis 2004 : + 2.300 % ■ Welt.de (03.12.04) : In Hamburg wurden 27 Türken ( 63 % Straftäter ) mit einem Charterflieger in die Türkei abgeschoben ■ Die Welt (22.03.04) : Berlin : Ein krimineller Araber ermordet bei seinen Autoaufbrüchen einen Deutschen mit 30 Messerstichen ■ In dem Ort Lahr (Baden-Würtemberg) leben sage und schreibe 9.000 Russlanddeutsche. Seit dem stiegen die Straftaten um 100 %. Zum Schutz der deutschen Bevölkerung wurden 57 neue Polizeibeamte eingestellt. ZDF, Report (20.10.2003) ■ heute Nachrichten / ZDF (17.04.04) : Rund 30.000 in Deutschland lebende Moslems gelten als radikal und gefährlich ■ Welt.de (09.12.04) : Die Muslime Versuchen die Macht in den Ländern zu übernehmen, in denen sie leben ■ Focus (48-2004) : Bei uns haben sich muslimische Welten gebildet, welche unseren Werten oft feindlich gegenüberstehen ■ Morgenpost.de (30.12.04) : Kriminelle arabische Grossfamilien planen gezielte Angriffe auf deutsche Polizisten, welche in einen Hinterhalt gelockt werden sollen, um zu zeigen, wer in Berlin das Sagen hat ■ Morgenpost.de (03.01.05) : Bosnier schiesst während einer Silvesterparty auf einen deutschen Polizeibeamten im Auto ■ ABENDBLATT.DE (02.10.04) : KINDER EINE POLNISCHEN GROSSFAMILIE RANDALIEREN IN DER SCHULE. BEDROHUNG, SCHLÄGE, POLIZEIEINSÄTZE ■ WELT.DE (14.10.04) : ZWEI SÜDLÄNDERINNEN SCHLAGEN EINEN 96 JAHRE ALTEN DEUTSCHEN ROLLSTUHLFAHRER UND RAUBEN IHN AUS ■ ABENDBLATT.DE (14.10.04) : ZWEI SÜDLÄNDER WÜRGEN IN HAMBURG EINEN 78 JAHRE ALTEN TAXIFAHRER UND RAUBEN IHN AUS ■ ABENDBLATT.DE (14.10.04) : DREI RUSSEN SCHLAGEN EINEN MANN BRUTAL ZUSAMMEN UND RAUBEN IHN AUS ■ MORGENPOST.DE (21.10.04) : LIBANESEN ERSCHIESSEN MIT DREI KOPFSCHÜSSEN EINEN MANN ■ ……… und nichts, als die reine Wahrheit ■ Alles belegbar, alles veröffentlicht ■



Ja was buendig nicht erwähnt , wie lange sich dieser trend schon zieht. Es ist ja nicht erst seit gestern sod ass man die deutsche staatsangehörigkeit quasi nachgeworfen bekommt

HERR 2FICKENDEHUNDE
16. Januar 2005, 11:48
zusammenfassung pls. das kann doch kein schwein lesen, ohne absätze und sonstwas...

Llew Silverhand
16. Januar 2005, 11:57
Original geschrieben von 2FICKENDEHUNDE
zusammenfassung pls. das kann doch kein schwein lesen, ohne absätze und sonstwas... überflieg es.

Sind diverse kurzmeldungen bzgl Ausländerzuwachs, Kriminalität und so on

HERR 2FICKENDEHUNDE
16. Januar 2005, 12:00
Quelle?

Llew Silverhand
16. Januar 2005, 12:08
Original geschrieben von 2FICKENDEHUNDE
Quelle? so gesehen stehen die quellen dabei.
Aber eben im www.politikforum.de
zufällig aufgegriffen, wo man sich auch darüber pikiert dass der typ keine Quelle angibt wo er es her hat. Meiner Meinung nach aber auch durch die seperaten Quellenangaben, Welt, Statistisches Bundesamt usw eher überflüssig

HERR 2FICKENDEHUNDE
16. Januar 2005, 12:18
ja das ist schon klar, ich wollte nur wissen woher die zusammenfassung kommt. ich denke diese frage ist nicht ganz unberechtigt ;)

Llew Silverhand
16. Januar 2005, 12:32
Original geschrieben von 2FICKENDEHUNDE
ja das ist schon klar, ich wollte nur wissen woher die zusammenfassung kommt. ich denke diese frage ist nicht ganz unberechtigt ;) Ich nehme an, jedenfalls nicht von der SPD oder den Grünen ;)

SuicideSquad
16. Januar 2005, 12:52
interessant. sollten diese berechnung stimmen, hätte der zweite weltkrieg deutschland auf lange sicht doch noch vernichtet.

ahja
16. Januar 2005, 12:56
42 % der Straftaten in Deutschland werden von Ausländern begangen

Im Spiegel von vor 2 oder 3 Wochen stand afaik 36%..


Ausländerquote Jahr 2085 = 51 %

Bitte? :eek3:

Carnac
16. Januar 2005, 13:01
kann gut sein, weil die deutschen kaum kinder bekommen. wenn man die aktuelle entwicklung hochrechnet, dann koennte das passen

ahja
16. Januar 2005, 13:04
Naja bis dahin sind wir eh alle tot :D

FragmanXiC
16. Januar 2005, 13:27
Original geschrieben von ahja


Im Spiegel von vor 2 oder 3 Wochen stand afaik 36%..



Bitte? :eek3:

ja und straftaten die nur von Ausländern begangen werden können ( z.b. illegales einwandern) werden mit in die statisktik eingerechnet... also ziemlich ... nc

[buendig]2
16. Januar 2005, 14:07
Original geschrieben von Llew Silverhand
Das hab ich gerade noch aufgestöbert



Ja was buendig nicht erwähnt , wie lange sich dieser trend schon zieht. Es ist ja nicht erst seit gestern sod ass man die deutsche staatsangehörigkeit quasi nachgeworfen bekommt

Augen auf spasst. ich habe eine quelle zitiert die darauf hinweist, dass "mit der Einführung des neuen Staatsangehörigkeitsrechts im Jahr 2000 ... die Einbürgerungen den Höchststand" erreicht hattten. das neue gesetz war ausdrücklich dazu geschaffen worden, der realität in deutschland gerecht zu werden, da es vorher vielen berechtigt interessierten die einbürgerug unnötig erschwert worden war. das auswärtige amt sagt zum neuen gesetz ausserem folgendes:
" Für die Einbürgerung ist der Nachweis ausreichender deutscher Sprachkenntnisse erforderlich. Straflosigkeit und Verfassungstreue sind weitere Kriterien. Auch muss der Einzubürgernde in der Lage sein, sich finanziell selbst zu unterhalten."

deine komische liste enthält übrigens zwar ne menge zahlen, ungenauigkeiten und hässliche hetze, aber deine behauptung
( "eingebürgert sind es etwa doppelt so viele."), welche ich anzweifelte, wird nicht gestützt-

shaoling
16. Januar 2005, 14:33
Also bei einer kurzen Suche habe ich jetzt auch nichts stichhaltiges gefunden.

Da oben findet sich noch "Geo.de (28.08.04) : In Deutschland leben 12 Mio. (14 %) Nichtdeutsche bzw. nicht in Deutschland geborene Menschen"
und "In den letzten 10 Jahren sind im Schnitt 200.000 Ausländer / Jahr zu Deutschen eingebürgert worden. In 10 Jahren 2,0 Millionen. Jeden Tag somit 550 Personen."

Das Statistische Bundesamt sagt, dass von den 7,3 Mio. in Deutschland lebenden Ausländern 1,5 Mio. in Deutschland geboren wurden.

Llew Silverhand
16. Januar 2005, 15:25
buendig das macht nix, dann warten wir noch 5 jahre, dann hat sich auch das erledigt.

[buendig]2
16. Januar 2005, 15:42
worauf willst du damit eigentlich hinaus?
es ist doch ein vollkommen schlüssiger ansatz integration auch über den weg der einbürgerung zu fördern.

Llew Silverhand
16. Januar 2005, 15:46
Original geschrieben von [buendig]
worauf willst du damit eigentlich hinaus?
es ist doch ein vollkommen schlüssiger ansatz integration auch über den weg der einbürgerung zu fördern. Geburtenrate
1:5
Wie willst du da irgendwas integrieren. Das Beispiel mit der Schule zeigt doch nur dass eine Integration nicht da stattfindet wo Massen sind sondern wenn überhaupt da wo es Minderheiten sind.
Wirklich sehr grandios. Worauf ich hienaus will? Rechne einfach weiter, bisheriger Trend, dann findet GAR KEINE Integration mehr statt, noch weniger als bisher.
Wenn ich fremde Kulturen sehen will dann fahr ich ins Ausland, bald kannste das vor der Haustür.

Laertes
16. Januar 2005, 16:11
Original geschrieben von Llew Silverhand
so gesehen stehen die quellen dabei.
Aber eben im www.politikforum.de
zufällig aufgegriffen, wo man sich auch darüber pikiert dass der typ keine Quelle angibt wo er es her hat. Meiner Meinung nach aber auch durch die seperaten Quellenangaben, Welt, Statistisches Bundesamt usw eher überflüssig


Natürlich, das Politikforum, kam mir gleich bekannt vor. Laß mich raten: Innenpolitik oder Spezial?

Im Übrigen wäre ich sehr vorsichtig, Sachen aus diesem Forum zu posten, wenn du keine eindeutige Quellenangabe hast.

[buendig]2
16. Januar 2005, 16:19
ja, mit dem schulbesipiel da hast du sicher recht.
ich denke auch, dass, wenn in einer region eine "kritische masse" erreicht ist, eher die ausbildung von parallelgesellschaften forciert wird als integration und angleichung.
vor dem hintergrund der demographischen entwicklung und der alltagsrealität ist es doch aber angebracht zu überlegen wie man diesem problem effektiv beikommen kann. da scheinen mir gleiche angleichung der pflichten und rechte doch ein erfolgsversprechenderer weg zu sein als ausgrenzung.
es wäre vielleicht hilfreich in diesem zusammenhang erfahrungen aus historischen einwanderungsbewegeungen, wie zum beispiel den hugenottenflüchtlingen in preussen, oder auch die polnische einwanderung im ruhrgebiet im 19.jh o. ä. zu betrachten.
(darüber weiss ich recht wenig, jemand hier zufällig belesener in dieser sache?)

Llew Silverhand
16. Januar 2005, 16:25
Original geschrieben von Laertes



Natürlich, das Politikforum, kam mir gleich bekannt vor. Laß mich raten: Innenpolitik oder Spezial?

Im Übrigen wäre ich sehr vorsichtig, Sachen aus diesem Forum zu posten, wenn du keine eindeutige Quellenangabe hast. Ich verfolg die Beiträge dort schon ein Weilchen. Daher hab ich auch einige der Quellen selbst nachgelesen als sie aktuell waren.

@ buendig, was willstn bitte schon "eingrenzen" ?
Steinigungen?
Schwulenhass?

Und wie willst du das tun, zwangsunterricht Türkisch/Arabisch für Jugendliche aller natioalitäten? Auf dass wir uns in ein paar jahren wenigstens noch ansatzweise in diesem land verständigen können?

Deine Beispiele sind mir nicht im Detail geläufig, aber waren es Minderheiten und waren sie so groß dass sie eine Integration quasi überflüssig machten?
Das ist nämlich was wir derzeitig erleben.

Swatch
16. Januar 2005, 16:51
Ihr müsst mir unbedingt den Namen eures Kristallkugelhändlers verraten. Der scheint mir wirklich enorm kompetent.

shaoling
16. Januar 2005, 16:56
Lol, Swatch. :top2:

Hat Llew schon wieder die Seite gewechselt? :8[:

[buendig]2
16. Januar 2005, 18:43
Original geschrieben von Llew Silverhand
I...
@ buendig, was willstn bitte schon "eingrenzen" ?
Steinigungen?
Schwulenhass?

Und wie willst du das tun, zwangsunterricht Türkisch/Arabisch für Jugendliche aller natioalitäten? Auf dass wir uns in ein paar jahren wenigstens noch ansatzweise in diesem land verständigen können?

Deine Beispiele sind mir nicht im Detail geläufig, aber waren es Minderheiten und waren sie so groß dass sie eine Integration quasi überflüssig machten?
Das ist nämlich was wir derzeitig erleben.


ich bezog "ausgrenzen" darauf, dass du indiesem thread gegen die " passdeutschen" wetterst und eingebürgerte menschen generell als andersartig und als ausländer abstempelst und undifferenzierte überfremdungsparanoia fährst. es sind sich wohl die meisten einig das es akute probleme mit der integration gibt, die angegangen werden müssen, aber ausser plattheiten und hysterie ist von dir, wie ja auch nicht anders zu erwarten war, mal wieder nichts nichts gekommen.

BladeFist
16. Januar 2005, 19:28
..wenn alles den bach runter geht, werde ich dastehen und sagen: "ich habs gewusst!" und auch weggespült werden.

Devotika
16. Januar 2005, 19:55
Kann jetzt irgendeiner der spastischen Rotgrünwähler mal endlich erklären, warum wir unbedingt eine große, ausländische Unterschicht importieren müssen, die immer mehr zu einer Bedrohung für unsere Kultur und unsere Sicherheit wird? Ganz zu schweigen vom deutschen Genpool. Soll jetzt nicht rassistisch gemeint sein, aber ich möchte nicht, dass alle Deutschen in 100 Jahren wie Araber und Türken aussehen und sich auch so verhalten. Und wann checkt ihr endlich, dass man unterschiedliche Kulturen nicht einfach innerhalb eines geschlossenen Systems unbegrenzt vermischen kann? Dabei heraus kommt nur Ungleichbehandlung, Gewalt und hin und wieder mal Faschismus.

shaoling
16. Januar 2005, 20:00
Na dann bin ich ja dankbar, dass die CDU in ihrer bescheidenen Regierungszeit alles richtig gemacht hat.

Devotika
16. Januar 2005, 20:10
Tja, die CDU muss sich leider auch ein bisschen nach der dummen Mehrheit im Volke richten. Und den außenpolitischen Gesetzmäßigkeiten.

[buendig]2
16. Januar 2005, 20:25
die notwendigkeit von zuwanderung ergibt sich aber aus problemen des inneren, nämlich dem massiven geburtenrückgang.
von den späten 50´ern bis in die 70èr gab es zudem auch dringenden bedarf an arbeitskräften, der nur durch zuwanderung gestillt werden konnte.
die versäunisse die integration der zweiten und dritten generation betreffend fallen grossteils in die zeit der cdu-regierung.

shaoling
16. Januar 2005, 20:27
buendig, wie er aber auch schon ansprach, kannst du das Problem des Geburtenrückgangs nicht durch Zuwanderung lösen. So kannst du vielleicht den deutschen Staat erhalten, nicht aber das deutsche Volk vor dem Aussterben bewahren.

[buendig]2
16. Januar 2005, 20:39
was soll das deutsche volk denn sein?
naja egal, unabhängig davon wie man zur "rassereinheit" steht, gibt es doch erstmal gar keine andere möglichkeit der vergreisung entgegenzuwirken.

Mackiavelli
16. Januar 2005, 20:42
Original geschrieben von [buendig]
von den späten 50´ern bis in die 70èr gab es zudem auch dringenden bedarf an arbeitskräften, der nur durch zuwanderung gestillt werden konnte.


Was sich im Nachhinein als großer Fehler herausgestellt hat.
Ich zitiere sinngemäß Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt (SPD)

ahja
16. Januar 2005, 20:43
Lol, so leidet Deutschland nun auch schön an der Globalisierung.

SuicideSquad
16. Januar 2005, 20:50
Original geschrieben von [buendig]
die notwendigkeit von zuwanderung ergibt sich aber aus problemen des inneren, nämlich dem massiven geburtenrückgang.
dass wir 4-5 millionen arbeitslose haben ist dir aber schon klar, oder? vergreisung hin oder her, wenn wir es nicht mal schaffen, alle deutschen zu beschäftigen, was für einen sinn hat es da, sich noch mehr arbeitslose zu importieren? mal ganz davon abgesehen, wie sehr die ausländer den staat mit sozialleistungen belasten. sieh dir doch die ausbildung der nachkommen der einwanderer an. wir züchten uns eine generation von unterqualifizierten zukünftigen arbeitslosengeldempfängern heran. nie und nimmer glaube ich, dass die entlastung der renten durch arbeitende ausländer in realtion zu den dadurch entstehenden kosten an anderen stellen steht.

[buendig]2
16. Januar 2005, 21:17
so einfach kann man das nicht gegeneinander aufrechnen. zu wenig arbeit gibt es sowieso, egal ob davon nun (fiktive) deutsche oder zugewanderte betroffen sind. die fehlenden millionen sind ja nicht nur arbeitnehmer, sondern auch konsumenten und potentielle arbeitgeber.
ohne die zuwanderung in der letzten jahrzehnte wäre die bevölkerungssituation jetzt noch wesentlich angespannter. guck dir doch mal die bevölkerungspyramiden an, seit über 30 jahren sterben mehr menschen als geboren werden. selbst wenn sich das nun schlagartig ändern würde, könnte das erst in~25 jahren greifen.
natürlich wäre es sinnvoll qualifizierte ausländer zur zuwanderung zu bewegen, dafür bietet deutschland aber noch zuwenig anreize (man erinnere sich nur an das gerangel um die greencard). vor allem aber wäre es sinnvoll endlich die integration effektiv zu fördern und die begonnen schritte in diese richtung konsequent weiterzuverfolgen.

aMrio
17. Januar 2005, 00:52
Original geschrieben von SuicideSquad
sieh dir doch die ausbildung der nachkommen der einwanderer an. wir züchten uns eine generation von unterqualifizierten zukünftigen arbeitslosengeldempfängern heran.

wenn ich mir eine heutige sonder/hauptschule oder in großem maße auch realschule anschaue sind dort nahezu ausschließlich recht unintelligente menschen. egal ob deutsch oder ausländer. nicht die einwanderungspolitik ist an der verdummung dieser menschen schuld sondern a) die gesellschaft, b) die bildungspolitik c) der sozialstaat.

ach und buendig: das problem der unbedingt richtigrum stehenden alterspyramide existiert nur aufgrund der total bescheuerten idee eines "fairen" rentensystems. würde man den menschen ihre altervorsorge selbst überlassen gäbe es keinen zwang zu mehr kindern als alten.

wutvolta
17. Januar 2005, 01:13
es ist zum kotzen, ganz ehrlich
mich regt es immernoch auf wenn dumme menschen meinen sie müssten ihre scheisse hier verteilen.
und es läuft immer nach der gleichen art ab.
1. ein thread in irgendwo ausländer drin vorkommt
2. es wird hin und her diskutiert.
3. die dummen menschen geben sich gegenseitig recht und meinen dann, dass das was sie schreiben auch richtig ist, also werden sie forscher mit ihren meinungen.
4. die wirklich dummen menschen nehmen sich einen großen topf und schmeissen allerlei dinge zusammen, versehen sie mit dubiosen quellen und geben sich weiter gegenseitig recht. schliesslich muss es ja richtig sein wenn man auch zuspruch bekommt oder ?
so kommen dann sachen in den topf wie "das deutsche volk vor dem aussterben bewahren" , das immer gern genommene vergleichen von arbeitslosen und ausländern, oder aber auch sehr gerne das :"bald müssen wir türkisch lernen um uns im eigenen land verständigen zu können" und natürlich klassiker wie "die geburtenrate!!!" und die absolute nullintegration von ausländern.
denn schliesslich ist es egal wenn man vielleicht _etwas_ pauschaliert, die dummen menschen kennen schliesslich jeden dieser ausländer, und daher wissen sie auch das sie allesamt kriminell sind und für fast 50% aller straftaten verantwortlich sind.

wie dem auch sei,
5. es gibt dann doch noch ein paar wenige menschen die sich gegen die meinung der dummen menschen stellen.
diese menschen müssen nichtmal klug sein, vielleicht sind sie auch dumm, aber sie sind es halt in einer grundlegenen art her "anders"
6. die dummen menschen reagieren auf anfeindungen und gegenargumenten mit unangebrachter gehässigkeit oder möchtegerner ironie, die nichts mehr mit dem thema zu tun hat. sie kommt trotzdem, denn wenn zu einer meinung gegenmeinungen kommen können die dummen menschen sich ja garnichtmehr ungestört mit ihren meinungen "hochschaukeln", und das ist doch so schön für sie.
7. der thread wird dann von den klügeren bzw "anders" dummen gemieden, worauf die wirklich dummen menschen glauben sie hätten irgendjemand überzeugt, und im nächsten thread noch mehr auf die kacke hauen.

irgendwelche übertreibungen oder pauschalierungen sind in meinem beitrag durchaus erwünscht gewesen und sollen eigentlich nur zum nachdenken anregen.



p.s.: riot du bist doch bestimmt jetzt auch für den irak krieg der amis oder ? schliesslich hat ein iraker (und die sind ja allesamt verbrecher) einen guten frommen christlichen, fast heiligen DEUTSCHEN umgebracht.
fehlt auch in deiner tollen auflistung oben.

GoTZeta
17. Januar 2005, 09:13
ich glaub es ist immer sehr entscheidend woher man kommt

und beide seiten geben eh immer wieder die selben argumente von sich, von daher wayne

TenakaKhan
17. Januar 2005, 10:17
Original geschrieben von wut)volta
es ist zum kotzen, ganz ehrlich
mich regt es immernoch auf wenn dumme menschen meinen sie müssten ihre scheisse hier verteilen.
und es läuft immer nach der gleichen art ab.
1. ein thread in irgendwo ausländer drin vorkommt
2. es wird hin und her diskutiert.
3. die dummen menschen geben sich gegenseitig recht und meinen dann, dass das was sie schreiben auch richtig ist, also werden sie forscher mit ihren meinungen.
4. die wirklich dummen menschen nehmen sich einen großen topf und schmeissen allerlei dinge zusammen, versehen sie mit dubiosen quellen und geben sich weiter gegenseitig recht. schliesslich muss es ja richtig sein wenn man auch zuspruch bekommt oder ?
so kommen dann sachen in den topf wie "das deutsche volk vor dem aussterben bewahren" , das immer gern genommene vergleichen von arbeitslosen und ausländern, oder aber auch sehr gerne das :"bald müssen wir türkisch lernen um uns im eigenen land verständigen zu können" und natürlich klassiker wie "die geburtenrate!!!" und die absolute nullintegration von ausländern.
denn schliesslich ist es egal wenn man vielleicht _etwas_ pauschaliert, die dummen menschen kennen schliesslich jeden dieser ausländer, und daher wissen sie auch das sie allesamt kriminell sind und für fast 50% aller straftaten verantwortlich sind.

wie dem auch sei,
5. es gibt dann doch noch ein paar wenige menschen die sich gegen die meinung der dummen menschen stellen.
diese menschen müssen nichtmal klug sein, vielleicht sind sie auch dumm, aber sie sind es halt in einer grundlegenen art her "anders"
6. die dummen menschen reagieren auf anfeindungen und gegenargumenten mit unangebrachter gehässigkeit oder möchtegerner ironie, die nichts mehr mit dem thema zu tun hat. sie kommt trotzdem, denn wenn zu einer meinung gegenmeinungen kommen können die dummen menschen sich ja garnichtmehr ungestört mit ihren meinungen "hochschaukeln", und das ist doch so schön für sie.
7. der thread wird dann von den klügeren bzw "anders" dummen gemieden, worauf die wirklich dummen menschen glauben sie hätten irgendjemand überzeugt, und im nächsten thread noch mehr auf die kacke hauen.

irgendwelche übertreibungen oder pauschalierungen sind in meinem beitrag durchaus erwünscht gewesen und sollen eigentlich nur zum nachdenken anregen.



p.s.: riot du bist doch bestimmt jetzt auch für den irak krieg der amis oder ? schliesslich hat ein iraker (und die sind ja allesamt verbrecher) einen guten frommen christlichen, fast heiligen DEUTSCHEN umgebracht.
fehlt auch in deiner tollen auflistung oben.

lol, da hat jm. die weisheit aber mit löffeln gefressen...

SuicideSquad
17. Januar 2005, 14:47
Original geschrieben von aMrio


wenn ich mir eine heutige sonder/hauptschule oder in großem maße auch realschule anschaue sind dort nahezu ausschließlich recht unintelligente menschen. egal ob deutsch oder ausländer. nicht die einwanderungspolitik ist an der verdummung dieser menschen schuld sondern a) die gesellschaft, b) die bildungspolitik c) der sozialstaat.
ich wette mit dir um 1000 posts, dass prozentual gesehen sehr viel mehr ausländer auf real - und hauptschulen gehen als deutsche.


Original geschrieben von wut)volta
...zusammenfassung: "ich habe keine argumente um mitzureden und ihr seid alle plöd"

Llew Silverhand
17. Januar 2005, 14:47
Original geschrieben von wut)volta

p.s.: riot du bist doch bestimmt jetzt auch für den irak krieg der amis oder ? schliesslich hat ein iraker (und die sind ja allesamt verbrecher) einen guten frommen christlichen, fast heiligen DEUTSCHEN umgebracht.
fehlt auch in deiner tollen auflistung oben.
6. die dummen menschen reagieren auf anfeindungen und gegenargumenten mit unangebrachter gehässigkeit oder möchtegerner ironie, die nichts mehr mit dem thema zu tun hat. sie kommt trotzdem, denn wenn zu einer meinung gegenmeinungen kommen können die dummen menschen sich ja garnichtmehr ungestört mit ihren meinungen "hochschaukeln", und das ist doch so schön für sie

Dubdidu


@ buendig
Früher nannte man dise Zuwanderer noch Gastarbeiter. Vielleicht ist dir ja auch das ein Begriff. Vielleicht weißt du sogar was ein Gast ist. Für den Fall der Fälle, in der Regel hat jeder Gast die Eigenschaft auch wieder irgendwann zu verschwinden. Mitlerweile redet man von Zuwanderern, nen Wunder dass man meint da liefe was schief?
Also bei einer 1:5 Geburtenrate, wie lange wird es dauern bis Deutsche in der Minderheit sind? Man kann nicht alles von außen wieder auffüllen. Wenn du eine Flasche Trinkwasser hast und der Inhalt wird weniger kippst du auch kein Benzin rein, oder?
Wenn wir Geburtenrückgang haben dann muss sich entweder gesund geschrumpft werden, andere Länder haben bei selber größe auch nicht so viele Einwohner oder eine bessere Familienpolitik betrieben werden.
Ich prophezeie dir auf Dauer einen gewaltigen Kulturkonflikt in ganz Europa. Wo unterschiedliche Wertsysteme auf einander treffen gibt es immer einen Knall

pApAsChLuMpF4
17. Januar 2005, 16:56
Original geschrieben von Llew Silverhand


Dubdidu


@ buendig
Früher nannte man dise Zuwanderer noch Gastarbeiter. Vielleicht ist dir ja auch das ein Begriff. Vielleicht weißt du sogar was ein Gast ist. Für den Fall der Fälle, in der Regel hat jeder Gast die Eigenschaft auch wieder irgendwann zu verschwinden. Mitlerweile redet man von Zuwanderern, nen Wunder dass man meint da liefe was schief?
Also bei einer 1:5 Geburtenrate, wie lange wird es dauern bis Deutsche in der Minderheit sind? Man kann nicht alles von außen wieder auffüllen. Wenn du eine Flasche Trinkwasser hast und der Inhalt wird weniger kippst du auch kein Benzin rein, oder?
Wenn wir Geburtenrückgang haben dann muss sich entweder gesund geschrumpft werden, andere Länder haben bei selber größe auch nicht so viele Einwohner oder eine bessere Familienpolitik betrieben werden.
Ich prophezeie dir auf Dauer einen gewaltigen Kulturkonflikt in ganz Europa. Wo unterschiedliche Wertsysteme auf einander treffen gibt es immer einen Knall

ich hab zwar nur den artikel im ersten post gelesen aber was ist das bitte für ein verspasteter vergleich? ausländer mit benzin (in diesem fall "gift") zu vergleichen. mensch ist mensch
man kann ausländern nicht für sachen verantwortlich machen wofür sie nichts können. glaub mir, man würde nicht mehr auf einer schule lernen, wenn dort 100% deutsche wären
ausserdem wurde afaik im artikel gesagt dass sich die meisten schüler lernen wollen aber auf grund ihres sozialen umfeldes nicht können also sollte man lieber mal überlegen wie man ihnen helfen kann anstatt sie als sündenböcke abzustempeln

Llew Silverhand
17. Januar 2005, 17:34
Original geschrieben von Fred_hat_DUrst


ich hab zwar nur den artikel im ersten post gelesen aber was ist das bitte für ein verspasteter vergleich? ausländer mit benzin (in diesem fall "gift") zu vergleichen. mensch ist mensch
man kann ausländern nicht für sachen verantwortlich machen wofür sie nichts können. glaub mir, man würde nicht mehr auf einer schule lernen, wenn dort 100% deutsche wären
ausserdem wurde afaik im artikel gesagt dass sich die meisten schüler lernen wollen aber auf grund ihres sozialen umfeldes nicht können also sollte man lieber mal überlegen wie man ihnen helfen kann anstatt sie als sündenböcke abzustempeln Lies doch bitte auch den rest, dann wird dir vielleicht klar dass ich ausländer nicht als gift betrachte. Nur ab einer gewissen Menge wird es dennoch schädlich.

shaoling
17. Januar 2005, 18:04
Original geschrieben von wut)volta
es ist zum kotzen, ganz ehrlich
mich regt es immernoch auf wenn dumme menschen meinen sie müssten ihre scheisse hier verteilen.Und du unterscheidest dich nun genau worin von diesem achso dummen Menschen?
Original geschrieben von wut)volta
so kommen dann sachen in den topf wie "das deutsche volk vor dem aussterben bewahren"Jetzt hör mir mal genau zu: Du hast es noch nie unterlassen können, mich zu beleidigen und zu verhöhnen, wann immer wir aufeinander getroffen sind. Du hast mich schon als sovieles bezeichnet, vom Muttersöhnchen bis zum verkappten Jung-Nazi war alles dabei. Immer und immer wieder habe ich dich zu einer Diskussion auf sachlicher Ebene aufgefordert und nie bist du dem nachgekommen. Wenn ich alles, was ich mit dir an Erfahrung gesammelt habe, zusammenzähle, komme ich dabei zu dem Schluss, dass du bloß ein armer kleiner Geist bist, der in seiner beschränkten kleinen Welt lebt, die nur auf ihn zugeschnitten ist und der lieber dort sterben würde, als auch nur einen Fuß dort herauszusetzen.
Wenn du jetzt fertig damit bist, darzulegen, wie überlegen du allen anderen bist und wie dumm alle Menschen außer dir sind, dann wünsche ich dir viel Glück und Erfolg mit dieser Haltung. Du wirst sicher noch viele Menschen treffen, die genauso denken; mit denen kannst du dann ficken oder so...
Original geschrieben von [buendig]
was soll das deutsche volk denn sein?
naja egal, unabhängig davon wie man zur "rassereinheit" steht, gibt es doch erstmal gar keine andere möglichkeit der vergreisung entgegenzuwirken. Ich habe ja nicht gesagt, dass ich dieser Meinung bin und ich kann dir leider auch nicht sagen, wie man das deutsche Volk definieren sollte, aber über das Problem und vor allem die Tatsache, dass es für viele ein Problem ist, wirst du dir doch im Klaren sein, oder?
Original geschrieben von Fred_hat_DUrst
man kann ausländern nicht für sachen verantwortlich machen wofür sie nichts können.Es geht hier nicht um eine Schuldfrage, sondern die Lösung eines Problems.
Original geschrieben von Fred_hat_DUrst
glaub mir, man würde nicht mehr auf einer schule lernen, wenn dort 100% deutsche wärenEine Vermutung, die man diskutieren könnte.
Original geschrieben von Fred_hat_DUrst
ausserdem wurde afaik im artikel gesagt dass sich die meisten schüler lernen wollen aber auf grund ihres sozialen umfeldes nicht können also sollte man lieber mal überlegen wie man ihnen helfen kann anstatt sie als sündenböcke abzustempeln Achso, verstehe, die ganzen Schüler wollen lernen und das soziale Umfeld hält sie davon ab...



[edit] Aber nur ganz leicht, Llew. Danke. ;)

aMrio
17. Januar 2005, 22:39
Original geschrieben von sHaO-LiNg
Achso, verstehe, die ganzen Schüler wollen lernen und das soziale Umfeld hält sie davon ab...

das könnte man allerdings in der tat so sagen. kein 3 jähriger sagt "ich will kein deutsch lernen" und kein 6 jähriger entscheidet für sich "schule ist scheisse, ich will gangster werden". prägend ist hier das soziale umfeld, vor allem eltern (sollten fördern) und der staat (könnte zwingen, tut es aber nicht).

alleine aus dem eingangsartikel erkennt man doch sehr schön, daß dort alles den bach runterging als eine bestimmte staatliche vorgabe für nichtig erklärt wurde.
man stelle sich vor es gäbe diese vorgabe noch und es gäbe auch beispielsweise einen zwang seine kinder zu kinderkrippe/-garten zu schicken, mit ähnlichen regelungen und deutsch only.
-> 2 generationen warten -> integration perfekt.

und jetzt bitte kein jammern von wegen "so lange kann man nicht warten", viele "ausländer" leben hier schon in der 3. oder gar 4. generation. unsere politische führung hats damals verbockt und idiotischerweise angenommen daß "der mohr hat seine schuldigkeit getan, der mohr kann gehen" auch für die gastarbeiter der 60er/70er gilt und er hat bis heute nicht kapiert daß eine ausnahmlos freiwillige integration offenbar nicht funktioniert.

wenn du in der türkei für viel geld arbeiten könntest, dort schon sehr viele deutsche leben und du nichtmal für die arbeit oder den führerschein türkisch lernen müßtest (und man bedenke daß türkisch lernen gar nicht so einfach ist wegen der verkehrten satzbauweise), würdest du dich dann integrieren oder dir lieber einen platz in der netten deutschen und vertrauten gemeinde suchen?

das mit dem führerschein ist btw auch so ein unding, man muß kein deutsch können um ihn zu bekommen und man muß auch kein deutsch oder wenigstens englisch können um hier dauerhaft (!) fahren zu dürfen (von wegen amtsbesuche, polizei etc). das hat auch die politik verbockt. die ausländer bekommen doch den eindruck daß die deutschen sie gar nicht integriert haben wollen, sondern daß sie schön unter sich bleiben _sollen_.

wutvolta
18. Januar 2005, 00:52
nur kleine anmerkungen
1. @ riot

das du grade den 6. punkt aus meiner auflistung herausnimmst, zeigt mir persönloich das du davon wohl rein garnichts verstanden hast.
weder hast du mich angefeindet noch hast du mir in irgendeiner weise gegenargumente gebracht.
das was ich vorher sagte wurde von dir ignoriert, das was ich jetzt sagte von dir auch noch falsch zitiert.
wenn ich wollte könnte ich sowas jetzt als unangebrachte ironie deuten, womit du meinen post vollkommen bestätigt hättest, vielen dank.
ausserdem weiss ich nicht was ich von menschen halten sollen die ihre meinung von einem extrem ins andere wechseln, und das in so kurzer zeit, denn, riot, ich kenne dich noch als eher linkspolitisch angehaucht.
mal sehr vorsichtig formuliert.

2. @ shao ling
in diesem post habe ich dich weder verhöhnt noch beleidigt, ich habe auch nicht mit dir diskussiert.
ganz zu anfang unserer streitigkeiten habe ich deine, in meinen augen komische meinung, auf dein alter geschoben.
gut du meintest das ist nicht so, deswegen habe ich das auch nicht mehr als grund genannt, obwohl es in meinen augen durchaus das alter sein konnte bei dir, was zweifelhafte meinungeneinigermaßen rechtfertigen würde.
wenn du zu dem schluss kommst das ich ein kleiner geist bin, dann frage ich mich, was daran kleingeistig sein soll auf menschen zuzugehen und nicht dumme vorurteile zu glauben, was kleingeistig sein soll, positiv auch in bezug von den hier lebenden ausländern zu denken.
mit jedem menschen den ich mehr kennenlerne trete ich 1 schritt mehr aus einer bezwängten anschauungsweise herraus, daher frage ich mich wie ausgerechnet DU deine weltanschauung ändern willst, wenn du nicht offen auf deine umwelt zugehst.
wie willst DU denn wohl das deutsche volk vor dem aussterben bewahren wenn du nichtmal weisst welche wurzeln das deutsche volk hat ?
und wenn du das weisst, wieso ignorierst du es dann ?
und noch etwas, bitte lies meinen post mal genau durch.
ich habe dich wegen deiner aussage zu diesen dummen menschen gezählt, der meinung bin ich immernoch.
gleichzeitig habe ich aber auch gesagt das die leute die anderer meinung sind nicht klüger sind, vielleicht sogar genausodumm.
ich bin niemanden überlegen, ich gebe mich aber auch nicht kampflos meinen vorurteilen hin. ich denke das unterscheidet uns.

SuicideSquad
18. Januar 2005, 01:04
willst du oder kannst du nicht begreifen, dass die meinung der meisten hier nicht auf vorurteilen (lol) sondern auf fakten und erfahrungen beruht?

wutvolta
18. Januar 2005, 13:02
diese "fakten" von manchen sind nichts mehr als ein dummer witz, denn ihr interpretiert diese falsch.
eure erfahrungen tuen bei sowas wohl leider nichts zu sache denn sie sind genauso subjektiv wie die falschen interpretationen.
achja und von manchen schlechten erfahrungen auf alle zu schliessen sind übrigens vorurteile.

pApAsChLuMpF4
18. Januar 2005, 13:40
Original geschrieben von Llew Silverhand
Lies doch bitte auch den rest, dann wird dir vielleicht klar dass ich ausländer nicht als gift betrachte. Nur ab einer gewissen Menge wird es dennoch schädlich.
rofl also bezeichnest sie doch als gift
als ob es jetzt so wäre dass alle ausländer nach deutschland kommen und wir bald keine luft mehr zum atmen haben .. du hast ja fast schon son verfolgungswahn wie hitler :ugly:

Baal106
18. Januar 2005, 13:50
haha ich bezweifel, dass hier irgendwer das recht hat zu entscheiden wer dumm ist und wer nicht. du zeigst vielmehr selbst einen mangel an toleranz... da du nicht in der lage bist die meinung anderer menschen, die meist aus persönlicher erfahrung geprägt ist zu akzeptieren. du hast in deinem leben vieleicht andere erfahrungen gemacht als diverse personen hier. willst du jemanden verurteilen nur weil er anders denkt. und wenn jemand nunmal die erfahrung gemacht hat, dass alle ausländer die er kennengelernt hat sozialschmarotzer sind, dann sollte man diese erfahrung und die daraus resultierende meinung akzeptieren. (soll jemand, der nur schlechte erfahrungen mit etwas gemacht hat, trotzdem positiv über etwas denken? ist er deswegen dumm?)
man kann darüber diskutieren, man muss aber nicht denjenigen als dumm bezeichnen nur weil er den eigenen starren wertvorstellungen nicht entspricht.

pApAsChLuMpF4
18. Januar 2005, 16:06
Original geschrieben von BaLl3r
haha ich bezweifel, dass hier irgendwer das recht hat zu entscheiden wer dumm ist und wer nicht. du zeigst vielmehr selbst einen mangel an toleranz... da du nicht in der lage bist die meinung anderer menschen, die meist aus persönlicher erfahrung geprägt ist zu akzeptieren. du hast in deinem leben vieleicht andere erfahrungen gemacht als diverse personen hier. willst du jemanden verurteilen nur weil er anders denkt. und wenn jemand nunmal die erfahrung gemacht hat, dass alle ausländer die er kennengelernt hat sozialschmarotzer sind, dann sollte man diese erfahrung und die daraus resultierende meinung akzeptieren. (soll jemand, der nur schlechte erfahrungen mit etwas gemacht hat, trotzdem positiv über etwas denken? ist er deswegen dumm?)
man kann darüber diskutieren, man muss aber nicht denjenigen als dumm bezeichnen nur weil er den eigenen starren wertvorstellungen nicht entspricht.
omg wie bescheuert ist dieser beitrag bitte?
nur weil er mit wenigen ausländern schlechte erfahrungen gemacht hat kann er es nicht auf alle übertragen
des weitern sind eine "sozialschmarotzer" sicherlich nur eine unbedeutende minderheit
ausserdem sind die ganzen säufer an den wasserhäusschen die ihre sozialhilfe für alk ausgeben afaik alles deutsche......

Llew Silverhand
18. Januar 2005, 18:43
Original geschrieben von wut)volta
nur kleine anmerkungen
1. @ riot

das du grade den 6. punkt aus meiner auflistung herausnimmst, zeigt mir persönloich das du davon wohl rein garnichts verstanden hast.
weder hast du mich angefeindet noch hast du mir in irgendeiner weise gegenargumente gebracht.
das was ich vorher sagte wurde von dir ignoriert, das was ich jetzt sagte von dir auch noch falsch zitiert.
wenn ich wollte könnte ich sowas jetzt als unangebrachte ironie deuten, womit du meinen post vollkommen bestätigt hättest, vielen dank.
ausserdem weiss ich nicht was ich von menschen halten sollen die ihre meinung von einem extrem ins andere wechseln, und das in so kurzer zeit, denn, riot, ich kenne dich noch als eher linkspolitisch angehaucht.
mal sehr vorsichtig formuliert.

2. @ shao ling
in diesem post habe ich dich weder verhöhnt noch beleidigt, ich habe auch nicht mit dir diskussiert.
ganz zu anfang unserer streitigkeiten habe ich deine, in meinen augen komische meinung, auf dein alter geschoben.
gut du meintest das ist nicht so, deswegen habe ich das auch nicht mehr als grund genannt, obwohl es in meinen augen durchaus das alter sein konnte bei dir, was zweifelhafte meinungeneinigermaßen rechtfertigen würde.
wenn du zu dem schluss kommst das ich ein kleiner geist bin, dann frage ich mich, was daran kleingeistig sein soll auf menschen zuzugehen und nicht dumme vorurteile zu glauben, was kleingeistig sein soll, positiv auch in bezug von den hier lebenden ausländern zu denken.
mit jedem menschen den ich mehr kennenlerne trete ich 1 schritt mehr aus einer bezwängten anschauungsweise herraus, daher frage ich mich wie ausgerechnet DU deine weltanschauung ändern willst, wenn du nicht offen auf deine umwelt zugehst.
wie willst DU denn wohl das deutsche volk vor dem aussterben bewahren wenn du nichtmal weisst welche wurzeln das deutsche volk hat ?
und wenn du das weisst, wieso ignorierst du es dann ?
und noch etwas, bitte lies meinen post mal genau durch.
ich habe dich wegen deiner aussage zu diesen dummen menschen gezählt, der meinung bin ich immernoch.
gleichzeitig habe ich aber auch gesagt das die leute die anderer meinung sind nicht klüger sind, vielleicht sogar genausodumm.
ich bin niemanden überlegen, ich gebe mich aber auch nicht kampflos meinen vorurteilen hin. ich denke das unterscheidet uns. Komisch , ich sehe mich keineswegs als extrem. Ich bin nur zu einem Patriotismus seit knapp 2 Jahren übergegangen den es in diesem Land eher selten gibt.

Eine Minderheit von Ausländern ist sicherlich eine Bereicherung, eine Majorität ist es ganz gewiss nicht.
Und Fred gewissermaßen hast du recht : Die Menge macht das Gift

[buendig]2
18. Januar 2005, 21:48
Original geschrieben von BaLl3r
willst du jemanden verurteilen nur weil er anders denkt. und wenn jemand nunmal die erfahrung gemacht hat, dass alle ausländer die er kennengelernt hat sozialschmarotzer sind, dann sollte man diese erfahrung und die daraus resultierende meinung akzeptieren. (soll jemand, der nur schlechte erfahrungen mit etwas gemacht hat, trotzdem positiv über etwas denken? ist er deswegen dumm?)
man kann darüber diskutieren, man muss aber nicht denjenigen als dumm bezeichnen nur weil er den eigenen starren wertvorstellungen nicht entspricht.

und wenn hitler nunmal die erfahrung gemacht hat, das die judenbrut die er kennengelernt hatte sozialschmarotzer waren, dann sollte man diese erfahrung und die daraus resultierende meinung, dass sie ausgetilgt werden müssen, aktzeptieren. ( (soll jemand, der nur schlechte erfahrungen mit etwas gemacht hat, trotzdem positiv über etwas denken? ist er deswegen dumm?)
faschismus ist keine meinung....

shaoling
18. Januar 2005, 23:19
Original geschrieben von aMrio
[...]Lol, ja klar, fangen wir doch gleich damit an, was die Kinder noch im Mutterleib wollen...
Dass der Mehrheit der Schüler - ob deutsch oder ausländisch macht da keinen Unterschied - ihre Lernunwilligkeit nicht angeboren ist, weiß ich, was aber nichts an dieser Tatsache ändert.

Ich würde übrigens niemals in die Türkei auswandern.
Original geschrieben von wut)volta
2. @ shao ling
in diesem post habe ich dich weder verhöhnt noch beleidigt, ich habe auch nicht mit dir diskussiert.
ganz zu anfang unserer streitigkeiten habe ich deine, in meinen augen komische meinung, auf dein alter geschoben.
gut du meintest das ist nicht so, deswegen habe ich das auch nicht mehr als grund genannt, obwohl es in meinen augen durchaus das alter sein konnte bei dir, was zweifelhafte meinungeneinigermaßen rechtfertigen würde.
wenn du zu dem schluss kommst das ich ein kleiner geist bin, dann frage ich mich, was daran kleingeistig sein soll auf menschen zuzugehen und nicht dumme vorurteile zu glauben, was kleingeistig sein soll, positiv auch in bezug von den hier lebenden ausländern zu denken.
mit jedem menschen den ich mehr kennenlerne trete ich 1 schritt mehr aus einer bezwängten anschauungsweise herraus, daher frage ich mich wie ausgerechnet DU deine weltanschauung ändern willst, wenn du nicht offen auf deine umwelt zugehst.
wie willst DU denn wohl das deutsche volk vor dem aussterben bewahren wenn du nichtmal weisst welche wurzeln das deutsche volk hat ?
und wenn du das weisst, wieso ignorierst du es dann ?
und noch etwas, bitte lies meinen post mal genau durch.
ich habe dich wegen deiner aussage zu diesen dummen menschen gezählt, der meinung bin ich immernoch.
gleichzeitig habe ich aber auch gesagt das die leute die anderer meinung sind nicht klüger sind, vielleicht sogar genausodumm.
ich bin niemanden überlegen, ich gebe mich aber auch nicht kampflos meinen vorurteilen hin. ich denke das unterscheidet uns. Wenn du an einem Zitat meiner in einem Nebensatz Anstoß nimmst und mich dann mit irgendwelchen anderen Menschen, zu deren Meinung ich mich hier oder sonstwo nie bekannt habe, in einen Topf wirfst und beschimpfst, würde ich das durchaus als Beleidigung gegen mich und Dummheit deinerseits auslegen.
Ich halte dich nicht für einen Kleingeist, weil du positiv auf andere Menschen, einschließlich Ausländer zugehst - diese Äußerung gibt mir mehr Anlass dazu. Aber vor allem halte ich dich für geistig beschränkt, weil du mir noch nie das Gegenteil bewiesen hast. Du hast noch nie mit mir diskutieren wollen. Wenn ich etwas gesagt habe, war deine übliche Reaktion, ein bisschen Psychoanalyse zu spielen, mich der Dummheit und anderer Nettigkeiten zu bezichtigen, aber keineswegs in eine sachliche Verständigung einzutreten. Und um es mal deutlich zu sagen: Ich glaube nicht, dass ich mir eine Unfähigkeit dazu unterstellen lassen muss. Da stimmen mich tausende Zeilen mit anderen Leuten hier doch recht sicher.
Als nächstes wären wir mal wieder bei einer Unterstellung: Ich gehe nicht auf andere Menschen zu, können folglich meineh Horizont unmöglich erweitern. Was haben wir daran? Eine Behauptung deinerseits, die in keinerlei dringenden Bezug zum Thema gesetzt ist und deren Nützlichkeit ich mir anzuzweifeln erlaube. Gut gemacht.
Ich habe nicht gesagt, dass ich das deutsche Volk vor dem aussterben retten will, sondern lediglich angemerkt, dass dieses Ergebnis mithilfe dieser gewissen Politik nicht erzielt wird und man diesen Gedanken mit in seine Überlegungen einbeziehen sollte, was meiner Meinung nach nicht der Fall ist. Deine wirren Mutmaßungen über mein Wissen betreffend die Wurzeln des deutschen Volkes solltest du vielleicht ausführen, wenn du wünschst, dass ich mich dazu äußere.
Am Schluss deines Beitrages schneidest du dir nochmal schön ins eigene Fleisch: Wenn du angeblich so frei von Vorurteilen bist, frage ich mich doch einfach mal, woher du dein profundes Wissen über mich heraufbeschwörst. Man kann an jeder Aussage viel interpretieren und in jedem Menschen viel in den Mund legen oder man hält sich einfach ein bisschen zurück und nimmt seine Aussage, nicht ihn durch die Mangel. Du bist herzlich dazu eingeladen.

buendig,
es ist eine Meinung, aber das ist nicht tragisch, denn es gibt ja mehr Meinungen als Wahrheiten.

BeaviS3
19. Januar 2005, 11:53
imo sollte Deutschland das selbe machen wie Schweden oder Finnland. Bin mir nicht mehr sicher, welches Land es war, aber irgendeins macht das so.

-Ausländer werden nur ins Land aufgenommen, wenn sie die Landessprache einigermaßen beherrschen.
-Sie müssen nachweisen, dass sie sich wirklich darum bemühen, sich richtig einzugliedern und sich nicht selbst ausgrenzen
-Sie müssen sich der Kultur zumindest ansatzweise anpassen

Wenn Deutschland das so machen würde, wären ziemlich viele Ausländer wohl weg.
Blöd ist nur, dass der Zug abgefahren is. :D
Vor 50 Jahren hätte niemand gedacht, dass es mal so kommt, als die Gastarbeiter halfen, Deutschland wieder aufzubauen.

Tja, jetzt sind sie da und machen meißtens nur Ärger.

Also ich bin weder rechts noch außländerfeindlich, ganz im Gegenteil. Aber das, was da in Berlin, speziell Westberlin abgeht, ist nicht mehr lange tragbar.

:ugly:

sHeN3
19. Januar 2005, 13:59
Original geschrieben von GoT)Zeta
war doch nur noch ne frage der zeit bis sowas hier passiert.

in neukölln,wedding oder kreuzberg wird es bestimmt auch bald soweit kommen.

aber hey, Berlin hat auch noch schöne bezirke...

Da wo die Wessis wohnen? :)

Hier in Koblenz gibt es eine Schule wo des fast genauso ist. Als ich hier hingezogen bin , habe ich direkt Antrag gestellt das ich meine alte Schule weiter besuchen darf. Die Neue wäre 1km weg. Meine Alte hingegen über 20.

Ich kenne Einen der dort war. Die Klasse sah folgendermaßen aus:

2x Deutsche
27x Ausländer (Fast alles Türken)

Sie haben auch Arbeiten mit einem 5er Schnitt zurückbekommen, sie in den Papierkorb geworfen. und angezündet. Die Lehrer heute haben Snicht mal das recht trafarbeiten zu geben oder den laute Schüler rauszuschmeißen. Mutter und Vater meine Freundin sind Lehrer, daher weiß ich sowas :)

Die Außländerproblematik nimmt stark zu in Deutschland. Ich persönliche habe nichts gg sie. Ich arbeite auch in einer amerikanischen Firma.

Deutschland muß vom Asuel zum Einwanderungsland (wie zB Canada, Usa, Australien) werden.

Das Problem was viele Deutschen sehen, geht stark in Richtung Türken. Egal wo man hinschaut überall sind sie und sie benehmen sich nicht. Ich hab schon Urlaub in der Türkei gemacht und die Türken dort schimpfen und verfluchen die Türken hier, da sie sich für deren Verhalten hier schämen.

Das Problem in unseren Schulen mit dem Ausländeranteil der die Klasse runterzieht kann man einfach nicht verneinen oder abstreiten. Es ist fakt!

aMrio
19. Januar 2005, 14:04
Original geschrieben von sHeN

Ich hab schon Urlaub in der Türkei gemacht und die Türken dort schimpfen und verfluchen die Türken hier, da sie sich für deren Verhalten hier schämen.


die türken in deutschland kamen halt alle aus den zurückgebliebenen dörfern und meinen unbedingt die traditionen behalten zu müssen die es dort gab als ihre vorfahren auswanderten ..

sHeN3
19. Januar 2005, 14:07
Original geschrieben von aMrio


die türken in deutschland kamen halt alle aus den zurückgebliebenen dörfern und meinen unbedingt die traditionen behalten zu müssen die es dort gab als ihre vorfahren auswanderten ..

Die Trationen gibs da immer noch. Aber du hast recht die kommen alle aus dem Hinterland :)

aMrio
19. Januar 2005, 14:12
trationen?

kleines beispiel:
in der türkei rücken die alten überbleibsel wie ehrenmorde etc immer mehr in die öffentlichkeit, die fernsehsender stürzen sich gierig darauf und berichten empört darüber.
während die türken in deutschland sowas entweder verleugnen oder es meist ok bzw verständlich finden ..

shaoling
19. Januar 2005, 19:21
Original geschrieben von sHeN
Deutschland muß vom Asuel zum Einwanderungsland (wie zB Canada, Usa, Australien) werden.Oh ja, das Land, das vormacht, wie man soziale und kulturelle Konflikte vermeidet. :ugly:

Entelechy
19. Januar 2005, 20:48
Wenn wir alle Barackler in ein anderes Land exportieren, denken die dort auch, dass Deutsche alle assozial sind.
Es kamen einfach die Arbeiter der Türken nach Deutschland und nicht die gebildeten.

Entelechy
19. Januar 2005, 20:55
Original geschrieben von sHaO-LiNg
Oh ja, das Land, das vormacht, wie man soziale und kulturelle Konflikte vermeidet. :ugly:

Immerhin können dort alle mit Aufenthaltsgenehmigung Englisch.
Die sozialen Konflikte kommen durch den großen Unterschied von Arm und Reich, dadurch das es kein Sozialnetz gibt, dafür zahlen die auch um einiges weniger Steuern.

SuicideSquad
19. Januar 2005, 21:33
englisch hin oder her, da gibts inzwischen nicht wenige ghettos, wo nur noch spanisch gesprochen wird.

aMrio
19. Januar 2005, 22:00
Original geschrieben von sHaO-LiNg
Oh ja, das Land, das vormacht, wie man soziale und kulturelle Konflikte vermeidet. :ugly:
-.-
die saga des schmelztiegels wo am ende alle als glückliche amerikaner rauskommen gibt es imho nur im deutschen englischunterricht :-D

ein gutes beispiel wäre allerdings frankreich, selbst türken der 2. generation dort nennen sich sehr oft stolz "franzosen" und erst an 2. stelle türken. während die türken hier in deutschland selbst in der 4. generation im land und der 2. generation mit deutschem paß sich immer noch als türke bezeichnen und erst nach einem blick in den ausweis oder mehrmaligem nachfragen auch verbal als deutsche identifizieren.
mir ist ja scheissegal wie sie sich nennen, aber alleine aus diesem unwillen zu sagen "Ich bin deutsch und türke" heraus erkennt man schon sehr leicht daß es in deutschland schlichtweg keine integration sondern nur ein nebeneinander gibt.