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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Nordkorea und die Atomwaffen



Rafale
10. Februar 2005, 15:29
Mit einem diplomatischen Doppelschlag provozierte Nordkorea die USA - und die Antwort der Regierung Bush kam postwendend. Nachdem Pjöngjang offen den Besitz von Atomwaffen zugab und sich aus den Abrüstungsgesprächen zurückzog, warnte US-Außenministerin Rice das Regime davor, sich noch weiter zu isolieren.
Spiegel-Artikel (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,341082,00.html)

Was haltet ihr von der Situation? Ist es klug von Nordkorea die USA so zu provozieren und damit zu zeigen, dass sie nicht unter deren Herrschaft liegen?

AdMiRaL
10. Februar 2005, 15:38
"Nordkorea baut atomwaffen um sich vor der bedrohung durch die USA zu schützen"

einfach n1

:top2:

HeatoR
10. Februar 2005, 15:38
was wollen die usa denn schon tun? nordkorea angreifen? wohl kaum, die gefahr wirklich hart aufs gesicht zu kriegen ist dort zu groß. immerhin besitzt nordkorea eine der größten armeen der welt und die usa sind nicht (noch nicht) dumm genug um ein land welches ev. atomwaffen besitzt anzugreifen.

also werden die usa brav weiterbellen und nicht beissen, wie sie es immer tun und taten wenn sie mit einem wirklich gefährlichen gegner konfrontiert waren.

SuicideSquad
10. Februar 2005, 15:40
nein, sollen die usa nordkorea ruhig platt machen, ein kommunistischer diktator mit atomwaffen? zumal die wirtschaft des landes völlig am boden ist und die leute da verhungern.

aber die usa haben wohl erstmal genug zu tun..


Original geschrieben von HeatoR

also werden die usa brav weiterbellen und nicht beissen, wie sie es immer tun und taten wenn sie mit einem wirklich gefährlichen gegner konfrontiert waren. was ist mitm zweiten wk?

AdMiRaL
10. Februar 2005, 15:40
wenn ich micht nicht irre hat Nordkorea 1 million Soldaten

selbst wenn die nur mit steinen werfen würden haette USA ein problem

Rafale
10. Februar 2005, 15:51
-Nordkorea hat eine große Armee
-> richtig, und gar nicht schlecht ausgerüstet. Allerdings siehts finanziell nicht so gut um das Land aus.
-Nordkorea könnte bei Intervention der USA von der Atomwaffe Gebrauch machen
-> Im eigenen Land? Naja gut, sagen wir die USA stehen mit einer Armee in Korea und es ist hoffnungslos -> Vergeltung. Aber 1. werden die USA nicht einfach so in ein Land marschieren,welches eine riesige Armee hat und 2. Glaub ich nicht, dass Nordkorea das Potential hat nukleare Angriffe gegen westliche Länder zu führen. Problem: Ihr direkter Nachbar Südkorea kann man ja fast "westlich" nennen und würde dann als erstes Opfer der Vergeltung werden...

ahja
10. Februar 2005, 15:57
Es ist eine Sache, eine Atombombe explodieren lassen zu können, und eine andere, die Bombe über große Distanzen zu transportieren und abzuwerfen. Heute morgen sah ich, glaub auf Phoenix, ein Interview mit einem Experten, welcher sagte, dass Korea dazu aller Wahrscheinlichkeit nicht in der Lage sei.

fenixguy
10. Februar 2005, 16:03
Original geschrieben von ahja
Es ist eine Sache, eine Atombombe explodieren lassen zu können, und eine andere, die Bombe über große Distanzen zu transportieren und abzuwerfen. Heute morgen sah ich, glaub auf Phoenix, ein Interview mit einem Experten, welcher sagte, dass Korea dazu aller Wahrscheinlichkeit nicht in der Lage sei. auch wenn sie da so in ihrer umgebung paar bomben hochjagen is das sicher nich angenehm für die welt, und das werden die USA nicht riskieren
(zumal die ganzen schönen kleinen pgs dann putte sind:ugly: )

HeatoR
10. Februar 2005, 16:04
was ist mitm zweiten wk?
denkst du wirklich dass zum zeitpunkt an dem die usa in den wk2 einschritten auch nur einen augenblick lang die möglichkeit bestand den krieg zu verlieren? deutschland war doch im osten längst auf dem rückzug. klar das ganze hat den ausgang des krieges beschleunigt aber die usa waren sicher nicht der entscheidende faktor im wk2, auch wenn sie selbst es gerne so darstellen.

aMrio
10. Februar 2005, 17:05
Original geschrieben von Rafale

-Nordkorea könnte bei Intervention der USA von der Atomwaffe Gebrauch machen
-> Im eigenen Land? Naja gut, sagen wir die USA stehen mit einer Armee in Korea und es ist hoffnungslos -> Vergeltung. Aber 1. werden die USA nicht einfach so in ein Land marschieren,welches eine riesige Armee hat und 2. Glaub ich nicht, dass Nordkorea das Potential hat nukleare Angriffe gegen westliche Länder zu führen. Problem: Ihr direkter Nachbar Südkorea kann man ja fast "westlich" nennen und würde dann als erstes Opfer der Vergeltung werden...

mal drüber nachgedacht welche schäden eine in die usa geschmuggelte atombombe verursachen würde? oder eine atombombe die mal eben mitten in einem us-trägerverband explodiert?

Prof.Dr.Zwiebel
10. Februar 2005, 18:06
bin mal gespannt, wann der satz fällt: nordkorea bildet terroristen aus

Clawg
10. Februar 2005, 18:08
Original geschrieben von Rafale

Aber 1. werden die USA nicht einfach so in ein Land marschieren,welches eine riesige Armee hat und

USA hat nichtmal genug Soldaten fuer den Irak, geschweige denn fuer den Iran oder Nordkorea. Die einzige Option fuer die USA (naja, mal abgesehen von friedlichen Mitteln :( ) ist ein Nuklearschlag bzw. Flaechenbombardement. Plaene fuer den ersten Fall existieren schon laenger.
Wie gestern Steve Pelletiere (ehemaliger hoher CIA Mitarbeiter) im Radio gesagt hat: Den USA fehlen die Soldaten und die einzige Moeglichkeit die allgemeine Wehrpflicht einzufuehren waere ein inszenierter Terroranschlag mit noch groesserem Ausmasz als 11. September.



2. Glaub ich nicht, dass Nordkorea das Potential hat nukleare Angriffe gegen westliche Länder zu führen. Problem: Ihr direkter Nachbar Südkorea kann man ja fast "westlich" nennen und würde dann als erstes Opfer der Vergeltung werden...

Da irrst du. Die aktuelle nordkoreanische "Taepodong 2" Rakete hat eine Reichweite von 6000 km, wobei die einige Stunden benoetigt um abgefeuert zu werden (auch ist das Zielsystem nicht sehr genau, aber bei Nuklearraketen relativ egal). Als Nuklearrakete selber wurde die aber natuerlich noch nicht getestet, genausowenig wurde die Reichweite tatsaechlich in einem Test je gezeigt. Die aeltere "Taepodong 1" Rakete hatte ~2000km Reichweite.


Original geschrieben von aMrio

mal drüber nachgedacht welche schäden eine in die usa geschmuggelte atombombe verursachen würde? oder eine atombombe die mal eben mitten in einem us-trägerverband explodiert?


Nordkorea hat dazu nicht den noetigen Geheimdienst. Natuerlich ist es moeglich, dass so etwas gelingen kann, aber die Chance ist gering. Ausserdem ist es ja garnicht im Interesse von Nordkorea die Atomwaffen zu benutzen, da dies automatisch zum Krieg und frueher oder spaeter zur Absetzung des Regimes fuehrt. Viel eher ist ein inszenierter Anschlag von der anderen Seite der sofort alle Kraefte in den USA und viele Staaten der Welt vereinen wuerde und z.B. einen Einsatz von Nuklearwaffen "rechtfertigen" wuerde.

Chnum
10. Februar 2005, 18:11
ich glaube, dass die chinesen auch ein problem damit hätten, wenn die us-army so nahe an china rummachen würde...

aMrio
10. Februar 2005, 18:24
Original geschrieben von [AMB]Claw

Nordkorea hat dazu nicht den noetigen Geheimdienst. Natuerlich ist es moeglich, dass so etwas gelingen kann, aber die Chance ist gering. Ausserdem ist es ja garnicht im Interesse von Nordkorea die Atomwaffen zu benutzen, da dies automatisch zum Krieg und frueher oder spaeter zur Absetzung des Regimes fuehrt. Viel eher ist ein inszenierter Anschlag von der anderen Seite der sofort alle Kraefte in den USA und viele Staaten der Welt vereinen wuerde und z.B. einen Einsatz von Nuklearwaffen "rechtfertigen" wuerde.
na und, dann probieren sie es halt mehrmals atombömbchen einzuschmuggeln, offenbar können sie sie ja selbst herstellen oder haben ne gute quelle (eher ersteres).
zudem redete ich ja auch von verteidigungsbomben. usa greift an -> nordkorea macht nen flottenverband der usa kaputt mit ner abombe.


Original geschrieben von Chnum
ich glaube, dass die chinesen auch ein problem damit hätten, wenn die us-army so nahe an china rummachen würde...
!!!

Rafale
10. Februar 2005, 18:26
Original geschrieben von aMrio


mal drüber nachgedacht welche schäden eine in die usa geschmuggelte atombombe verursachen würde? oder eine atombombe die mal eben mitten in einem us-trägerverband explodiert?

glaube nicht, dass es so einfach ist eine Nuke in die USA zu schmuggeln... und bevor eine Atombombe in einem Trägerverband explodiert (gibt immer frühwarnsysteme) explodiert entweder ganz Nordkorea ^^ oder die Waffe (wenns ein Flugkörper o.ä. ist) wird von Jagdstaffeln abgefangen.
Das gleiche mit dem abfangen gilt auch für die Taepodong 2 Rakete, glaube kaum dass sie die Höhe einer Polaris o.ä. erreichen kann....

Clawg
10. Februar 2005, 18:37
Original geschrieben von aMrio

na und, dann probieren sie es halt mehrmals atombömbchen einzuschmuggeln, offenbar können sie sie ja selbst herstellen oder haben ne gute quelle (eher ersteres).

Naja, eine Entdeckung einer eingeschmuggelten Atombombe in die USA wuerde wohl diplomatisch fuer einigen Wirbel sorgen. Wie gesagt, das ist nicht im Interesse von Nordkorea. Ein Einsatz einer Nuklearwaffe wuerde sofort alle Kritiker eines Angriff auf Nordkorea verstummen lassen.



zudem redete ich ja auch von verteidigungsbomben. usa greift an -> nordkorea macht nen flottenverband der usa kaputt mit ner abombe.


Was aufgrund schlechtem Zielsystem, langer Aufbauzeit und schwerer Lokalisation von einem sich bewegendem Flottenverband recht schwer fallen duerfte :o

akiller112
10. Februar 2005, 18:47
Also ich weiß nicht, aber eigentlich war es klar das Nordkorea Atomwaffen hat.
Außerdem sollen die Amis mal schön die Fresse halten und sich um ihren eigenen scheiß im Lande kümmern!
Die sollen schön weiter provozieren. Wie oben schon gesagt, werden die Amis sowieso nichts machen weil die zu feige sind und wer weiß was die Nordkoreaner noch so alles haben.

fenixguy
10. Februar 2005, 18:56
Original geschrieben von [AMB]Claw
Die einzige Option fuer die USA ist ein Nuklearschlag bzw. Flaechenbombardement. Plaene fuer den ersten Fall existieren schon laenger.du glaubst doch nicht ernsthaft, dass die usa ne abombe auf nordkorea oder sonstwohin schmeißen würden, oder?
egal was fürn terroranschlag die usa "inszenieren" (oder ob er wirklich passiert) rechtfertigt einen nuklear_erst_schlag
bei nem gegenschlag wärs was andres, aber nordkorea wird wohl keine abombe schmeißen und usa wird auch nirgends eine "inszeniert" zünden
außerdem werden bei EGAL welchem fall (einer abombe in nkorea) soviele umliegende länder in mitleidenschaft gezogen, dass kein land das gutheißen wird, EGAL was passiert

Greg
10. Februar 2005, 19:07
in korea einmarschieren werden sich die amis sicher verkneifen... allein schon weil ihnen die soldaten dazu fehlen. Es reicht ja kaum im irak.

und großartig was zu holen gibts in korea auch nicht und bei dem haushaltsdefizit den bush im moment auszugleichen versucht wird ein unproduktiver krieg das letzte sein was er will

ramke
10. Februar 2005, 19:13
Original geschrieben von Greg
in korea einmarschieren werden sich die amis sicher verkneifen... allein schon weil ihnen die soldaten dazu fehlen. Es reicht ja kaum im irak.

und großartig was zu holen gibts in korea auch nicht und bei dem haushaltsdefizit den bush im moment auszugleichen versucht wird ein unproduktiver krieg das letzte sein was er will

außerdem gibts kein öl. dazu haben die usa ja auch seit vietnam ein kleines "ost-asien" trauma

ETBrooD
10. Februar 2005, 21:57
allein die gedankliche überlegung dass die usa gegen nordkorea krieg führen könnte is schon wahnsinn genug
wenn das eskaliert (die möglichkeit besteht!) gibts nicht mehr viel frieden an den man in dieser welt glauben kann

MickT
10. Februar 2005, 22:09
es wird keinen wirklichen konventionellen krieg mehr geben.

Rafale
10. Februar 2005, 22:21
Original geschrieben von rAnGeD
allein die gedankliche überlegung dass die usa gegen nordkorea krieg führen könnte is schon wahnsinn genug
wenn das eskaliert (die möglichkeit besteht!) gibts nicht mehr viel frieden an den man in dieser welt glauben kann

der Kalte Krieg ist auch glimpflich verlaufen... hoffen wir das Beste. Ausserdem gab es ja noch viele non-nukleare Krieg, weil keiner der Großmächte sich das Recht nahm Atomwaffen einzusetzen und die ganze Natur auf der Erde damit zu gefährden...hoffen wir, dass es so bleibt.

Teegetraenk
10. Februar 2005, 22:25
Och ich kenn da eine Großmacht die schon mehrmals Atomwaffen eingesetzt hat, mit urangehärteter Munition um sich ballert und Milliarden in taktische Atomwaffen investiert.:bored:
Nein, nicht Nordkorea.

Leinad
10. Februar 2005, 22:39
Original geschrieben von MickT
es wird keinen wirklichen konventionellen krieg mehr geben.

die gibt es aber ständig, aber wenn du die westliche Welt meinst dann ja.
Allerdings hat das nichts mit den Atomwaffen zu tun, sondern mit den politischen Verhältnissen und den veränderten Gegebenheiten.
In der Vergangenheit wurden Kriege geführt aus Gründen die es so wohl nie wieder geben wird.
Jeder Staat ist abhängig von der Weltwirschaft und jeder "größere" Krieg wäre praktisch Selbstmord der jeweiligen Landesführung auf politischter Ebene.

Übrigens würden die USA nicht einmal Atomwaffen benutzen, wenn Nordkorea einen Erstschlag durchführt.
Nicht mal dann könnte man solch eine Massnahme rechtfertigen, da ein Atomschlag immer gegen die Zivilbevölkerung geht, es würden eher massive Schläge mit anderen Mitteln durchgeführt werden.
Höchstens vorstellbar wäre die Nutzung der Miniatombomben, aber so oder so der Nutzen darf wohl wirklich bezweifelt werden.
Daher würden die USA letztendlich in jedem Fall gezwungen sein konvetionelle Waffen einzusetzen.
Nordkorea hat einfach nicht das Bedrohungspotential um einen Nuklearschlag zu rechtfertigen.

Übrigens jemand sagte die USA hätten den 2. WK nicht entschieden, bei allem antiamerikanismus, aber es muss doch wohl klar gesagt werden das ohne die wirtschaftliche und militärische Unterstützung der USA die Alliierten Deutschland niemals hätten besiegen können.
Sicherlich, Deutschland wäre evtl. nicht als "Sieger" hervorgegangen, jedoch hätte man nach einigen Jahren zu einem Status Quo gefunden, in denen Deutschland einen Großteil der besetzten Gebiete behält und eher als 2. Übel neben dem Kommunismus akzeptiert hätte.
Dem stimmen auch viele Experten und Historiker zu die sich mit solchen "Was wäre wenn" Szenarien beschäftigt haben.
Man sollte wirklich nicht unterschätzen wie schlecht die Engländer ohne die USA dagestanden hätten und das auch viele andere Länder durch die USA unterstüzt wurden.
Mal abgesehen davon wäre ein D-Day ohne die USA logistisch nie möglich gewesen.
Ohne diese konkrete Bedrohung einer Landung in Frankreich und übrigens auch ohne der Landung amerikanischer Truppen in Italien hätte man die Ostfront sicherlich gehalten, mal abgesehen davon, dass ohne den Eingriff der USA sich noch mehr Länder hätten gezwungen gesehen lieber Deutschland zu unterstützen als mit den Alliierten unterzugehen.

JoStRiE
10. Februar 2005, 22:42
ICh denk nicht das es zu nem krieg kommt, schon gar nicht zu nem nuklearen.

Nord Korea benutzt ihre atom bomben nur als verteidigungsmittel, und die USA kann und wird es sich nicht erlauben einen nuklearen krieg zu führen.

Den Stress in Nord Korea gibts doch schon ewig, man wird weiterhin versuchen das friedlich zu lösen, auch wenn man nie zum ende kommen wird.

Solang die da unten niemand was tun, wird wohl alles so weiter gehn, und das isses ja was DIE wollen.

[Dak]HanMari
10. Februar 2005, 23:08
ich hoffe Nordkorea hat genuegend Ghosts mit Cloak ausgebildet , um da was zu starten ^^

ne, scherz mal bei Seite:

ICH WILL NICHT, DASS IRGENDWIE EIN KRIEG DA IN UNSEREM LAND AUSBRICHT (bin suedkoreaner... )

Aber ich glaub eher nicht, dass uSa da was reissen wird..
Nordkorea hat nen anderes Kaliber als der Irak.

Und falls da passiert, ist Suedkorea am arsch...
die ganze industrie von uns am arsch, weil alles in Seoul gaballt ist, und Seoul ist nur 50km von der Grenze zu Nordkorea entfernt -_-

shaoling
10. Februar 2005, 23:08
Was soll eigentlich schon wieder dieses politische Geschwätz? "Nordkorea provoziert USA vor aller Welt blabla blub". Wenn die USA meinen, in tausend Dinge ihre Nase stecken zu müssen, dürfen sie meinetwegen auch damit rechnen, tausend politische Ohrfeigen zu kassieren. Mir persönlich ist es egal, ob Nordkorea in der Lage ist, den Planeten in die Luft zu sprengen oder nicht. Sollte es etwas geben, das ich wirklich fürchte, sind es ganz sicher keine nordkoreanischen Atombomben. Also mal alle schön auf dem Teppich bleiben und weiter Tee trinken...

Clawg
10. Februar 2005, 23:17
Original geschrieben von fenixguy
du glaubst doch nicht ernsthaft, dass die usa ne abombe auf nordkorea oder sonstwohin schmeißen würden, oder?


Ich sagte, dass das die einzige Option (momentan) ist, einen Krieg gegen Nordkorea zu gewinnen ohne groessere eigene Verluste und groesserem Einsatz von Mann und Material.
Ueber den Einfluss vom CIA in Nordkorea bin ich zu wenig informiert als dass ich in der Richtung beurteilen koennte, ob ein Sturz mit geheimdienstlichen Mitteln (wie es ja schon dutzende Male mit Diktatoren in den letzten Jahrzehnten gemacht wurde) in dem Fall moeglich ist. Im Iran wuseln ja schon ueberall die Spezialtruppen rum, kA wie die Sicherheitslage in Korea aussieht aber da herrscht ja ziemlich rigide Kontrolle und Fremde wuerden schnell auffallen...



egal was fürn terroranschlag die usa "inszenieren" (oder ob er wirklich passiert) rechtfertigt einen nuklear_erst_schlag

Nenn mir mal einen gerechtfertigten Krieg :(



bei nem gegenschlag wärs was andres, aber nordkorea wird wohl keine abombe schmeißen

Ja, das waere von Nordkorea sehr dumm.



und usa wird auch nirgends eine "inszeniert" zünden

Warum?
Eine Bombe zu zuenden ist ja nicht weiter aufwendig und auch nicht schwer zu verschleiern, sofern intern keiner aussagt. Entsprechende unabhaengige Untersuchungen kann man recht leicht im Rahmen der 'nationalen Sicherheit' unterbinden und falls jemals eine Atombombe in den USA hochgeht wuerde sowieso Kriegsrecht ausgerufen. Die entsprechenden Gesetzesgrundlagen dazu wurden in den letzten Jahren vom Kongress beschlossen.



außerdem werden bei EGAL welchem fall (einer abombe in nkorea) soviele umliegende länder in mitleidenschaft gezogen, dass kein land das gutheißen wird, EGAL was passiert

Naja, angenommen der 'realistischere Fall', eine Explosion in der Naehe Nordkoreas (irgend ein US Stuetzpunkt in der Gegend z.B.) wuerde wohl auch die angrenzenden Laender beunruhigen...
Zumal JEDER Krieg, in welcher Form auch immer, fuer die angrenzenden Laender 'unangenehm' ist.

fenixguy
10. Februar 2005, 23:36
das würde die angrenzenden länder nicht "beunruhigen", das würde sie kontaminieren...
ist ja nich nur *BUMM* sondern is ja auch *STRAHL*, und das hört ja nich nach 100km auf
und selbst DU glaubst doch nicht, dass amerika ganze landstriche oder gleich mehrere bundesstaaten (von den menschenopfern ganz zu schweigen) freiwillig opfern (kontaminiert = unbewohnbar) würde, nur um einen krieg zu rechtfertigen, den sie dann nichtmal mit atomaren waffen führen werden? (und wo der fallout runterkommt kann man eh nich sagen => gefahr für ganze welt)
glaubst du wirklich dass man in nem halben jahr hier mal wieder nicht im sandkasten spielen darf wie "damals"? (tschernobyl)
neva

Butterbrot
10. Februar 2005, 23:45
wer claw noch nicht auf ignore hat ist halt selber schuld und muss sich den schwachsinn weiter anhören :)

Majorsnake
10. Februar 2005, 23:50
Das bestätigt meinen Verdacht, dass der 3. Weltkrieg bevorsteht. Als ich das heute gehört hab, hab ich Angst um mein Leben gehabt :(

ETBrooD
10. Februar 2005, 23:53
vor 5 jahren hätte kein schwein ernsthaft über sowas nachgedacht
ich hasse bush schon allein dafür dass er solche horrorvisionen erschaffen hat
alle sprechen über massenvernichtungswaffen und jetzt is natürlich die atombombe thema nummer eins
ww3
die menschen warten doch nur darauf dass etwas passiert, etwas wirklich großes
da nennt man die menschheit zivilisiert und ausgerechnet diese sind die herren der zerstörung
kann nicht mehr lange dauern bis der nächste terroranschlag inszeniert wird


Original geschrieben von Butterbrot
wer claw noch nicht auf ignore hat ist halt selber schuld und muss sich den schwachsinn weiter anhören :)

er weiß hundert mal mehr als du

Majorsnake
11. Februar 2005, 00:01
Was mich an dem ganzen Scheiss am meisten ankotzt:
Wieviel Prozent der Amerikaner und der Koreaner wollen denn wirklich nen Krieg ?
Das sind doch höchstens 5 %, wenn man ihnen sagt
"Wenn wir Krieg führen, dann müssen wir auch mit Verlusten auf unserer Seite durch Atombomben rechnen"
da müsste es doch bei JEDEM Menschen "Klick" machen und sagen "Nein, kein Krieg"
Aber das is mal wieder typisch
Die wahnsinnigen regieren die Welt

SuicideSquad
11. Februar 2005, 00:05
Original geschrieben von Majorsnake
Das bestätigt meinen Verdacht, dass der 3. Weltkrieg bevorsteht. Als ich das heute gehört hab, hab ich Angst um mein Leben gehabt :( sry..:rofl:

Majorsnake
11. Februar 2005, 00:14
Original geschrieben von SuicideSquad
sry..:rofl:

Naja ich kann verstehen, dass du jetzt lachst. Vor 3 Monaten hätte ich gesagt, wayne, scheiss drauf. Aber zur Zeit rox mein Leben so verdammt.

Ich hatte außerdem nur den 1. Post gelesen. Jetzt habe ich noch mehr gelesen und sag noch mehr Ontopic:

Amerika hat doch keine Ahnung. Ehrlich, die wollen die Retter der Welt sein. Aber die Welt will das nicht, die haben sich in zu viel eingemischt und jetzt stecken sie bis zum Hals in der Scheisse. Die ganze Zeit drohen sie rum, machen so gut wie gar nix, dort wo's wirklich Probleme gibt, dort hamse ja keine Soldaten für. Aber für 10 Liter Öl tut nen Ammi alles. Würd mich nich wundern, wenn die Soldaten im Irak mit Öl bezahlt. Irgendwie sone Rechnung: 1 toter Iraki = 1 Barrel für den Schützen.
Um das ganze jetzt aber noch bisschen ernster zu nehmen, wenn sie in Nordkorea einmaschieren würde es ihnen doch nichts bringen. Es würden nen Haufen Menschen sterben auch in ihren eigenen Reihen. Und weiter oben wurde schon genannt, selbst wenn die 1 Millionen Koreaner mit Steinen werfen würden, das wäre ne Gefahr für Amerika.

Hüte dich Amerika ! :fu:

Clawg
11. Februar 2005, 00:24
Original geschrieben von fenixguy
das würde die angrenzenden länder nicht "beunruhigen", das würde sie kontaminieren...
ist ja nich nur *BUMM* sondern is ja auch *STRAHL*, und das hört ja nich nach 100km auf
und selbst DU glaubst doch nicht, dass amerika ganze landstriche oder gleich mehrere bundesstaaten (von den menschenopfern ganz zu schweigen) freiwillig opfern (kontaminiert = unbewohnbar) würde, nur um einen krieg zu rechtfertigen, den sie dann nichtmal mit atomaren waffen führen werden? (und wo der fallout runterkommt kann man eh nich sagen => gefahr für ganze welt)
glaubst du wirklich dass man in nem halben jahr hier mal wieder nicht im sandkasten spielen darf wie "damals"? (tschernobyl)
neva

"Amerika" sicher nicht. Darueber wird sicher nicht demokratisch abgestimmt. :8[:
Wenn ueberhaupt dann ein kleiner Kreis auf hoher Ebene, denen es ich ohne Probleme zutrauen wuerde wenn man sich durch die Dokumente liest und die letzten ~dutzend Terroranschlaege in den USA sich betrachtet.
Die Spitze in den USA sind momentan kaum echte Patrioten sondern verfolgen nur ihre eigenen (Firmen-)Interessen.

Aber ueberleg doch mal selbst, welche andere Moeglichkeit gibt es die Wehrpflicht einzufuehren? Ohne Wehrpflicht koennen keine weiteren Kriege gefuehrt werden. Das Pentagon hat jetzt schon die Zeit der Soldaten im Irak auf 2 Jahre (ZWEI) erhoeht und plant sie weiter zu erhoehen!
Und freiwillig wirst du wohl kaum einen fuer die allgemeine Wehrpflicht gewinnen koennen wenn das amerikanische Volk nicht noch weiter eingeschuechtert wird.

Zu der Einschaetzung der aktuellen Lage: Nein, ich glaube nicht, dass es in den naechsten Jahren zu einem Weltkrieg kommt, vor allem nicht wegen Nordkorea.
Nordkorea wird eine huebsche Ablenkung fuer die Weltbevoelkerung sein um die Bestrebungen zur weiteren Zentralisierung von Wirtschaft und Macht voranzutreiben. Wenn Nordkorea mit dem Saebel rasselt kann es der Fuehrung in den USA nur recht sein - eine Bevoelkerung in Angst ist leicht zu regieren. Gilt umgekehrt sicher auch, wenn die USA Drohungen an Nordkorea ausgibt steigt die Zustimmung fuer die Fuehrung dort.

Wenn es einen 3. Weltkrieg gibt, wird er die Dimension haben um eine anschliessende Weltregierung zu begruenden, ansonsten werden die Investoren KEINERLEI Interesse daran haben (und ohne Geld gibts kein Krieg).

Naja, ich empfehle nach wie vor dringendst sich mit den Themen zu beschaeftigen. Millionen von Menschen in den USA sind sich mittlerweile ueber die kriminellen Machenschaften ihrer Regierung bewusst und das nicht weil sie CNN geschaut haben.

@Butterbrot: Ja, mir ist bewusst, dass die Sache sehr ernst ist und man am besten nicht drandenken moechte.

Tazz
11. Februar 2005, 00:25
-_-
Das Nordkorea A-Bomben hat ist jawohl schon länger bekannt. Heute haben sies nur offiziel gesagt.
Und ob es auf der Welt 10 Diktatoren gibt die die Welt in die Luft sprengen können oder 1er wayned mich ehrlich gesagt dermaßen an...

Das einzige wovor ich mich fürchten würde ist, wenn Nordkorea vor die Hunde geht (gegangen ist, es ist ja schon im Gang) was spätestens in den nächsten Jahrzenten passieren wird - verkaufen dann die einsamen unterbezahlten Leute in den Atombunkern ihre Bömbchen an böse Terroristen ? Wär ja denkbar...und so ähnliche Sachen sind ja auch zw. Iran und russischen wissenschaftlern gelaufen...

ETBrooD
11. Februar 2005, 00:37
@ lsd

man muss geld haben um bomben kaufen zu können, deswegen laufen hinter jeder terrorgruppe illegale geschäfte (die erhalten ja keine finanzielle unterstützung durch den staat :ugly: )
das bedeutet drogenhandel, erpressung und überfälle
die frage lautet also: in welchem land ist kriminalität dieser form zur zeit am höchsten?

Clawg
11. Februar 2005, 00:37
Die verrueckten Diktatoren (seien sie an der Macht oder wuerden sie im Zweifelsfall die Macht ergreifen) warten doch nur darauf, dass irgendeiner eine A-Bombe hochgehen laesst...
Wie gesagt, Angst regiert die Welt sehr leicht :o

Tazz
11. Februar 2005, 00:43
Original geschrieben von rAnGeD
@ lsd

man muss geld haben um bomben kaufen zu können, deswegen laufen hinter jeder terrorgruppe illegale geschäfte (die erhalten ja keine finanzielle unterstützung durch den staat :ugly: )
das bedeutet drogenhandel, erpressung und überfälle
die frage lautet also: in welchem land ist kriminalität dieser form zur zeit am höchsten?
Schon klar, aber dort werden sie höchst wahrscheinlich keine Abomben bekommen...in einer zerütteten Diktatur mit nicht mehr funktionierendem Einschüchterungsaparat schon ...

ETBrooD
11. Februar 2005, 03:37
ja, aber wenn man die kriminalitätsrate im allgemeinen senkt, schwächt man auch die terroristen

Clawg
11. Februar 2005, 03:56
Original geschrieben von rAnGeD
ja, aber wenn man die kriminalitätsrate im allgemeinen senkt, schwächt man auch die terroristen

#2

Man koennte z.B. mal damit anfangen die Mohnfelder in Afghanistan niederzubrennen.

Arwing2
11. Februar 2005, 06:10
kein zur zeit wichtiges thema. über das säbelrasseln beider seiten kann man nur lachen wenn man vernünftig nachdenkt. die amis werden allerhöchstens versuchen nordkorea durch isolation und embargos klein/kaputt zu kriegen. mehr wird da nicht laufen. es sei denn nordkoras führungsspitze tillt aus und fällt in südkorea ein, oder schmeisst mit a-bomben um sich. wird wohl auch sehr sehr unwahscheinlich sein.

die diskussion von claw mit dem soldatenproblem der amis ist eher interessant. dem stimme ich zu. die werden weitere soldaten brauchen, und die jetzigen truppen werden kaum ausreichen weitere angriffskriege zu führen, und um gleichzeitig besatzungstruppen abzustellen.

und dazu könnte es einen weiteren inzenierten anschlag geben. und der müsste auf us-terretorium laufen. doch kann ich mir maximal vorstellen, das es eine mini-abombe in einem solchen falle wäre. es muss schon gut was an zivilen zielen/opfern kaputtgehen/sterben, damit die wehrpflicht und kriegsrecht durchgesetzt werden kann.

Antrax4
11. Februar 2005, 07:20
Nordkoreanische Atomwaffen... Neben dem ausgebliebenen Verzicht Irans, Atomwaffen herzustellen, ein weiteres Kernstück europäischer Diplomatie.
Fischer sollte mal wieder mit "ernsthaften Konsequenzen" drohen!
Im Iran hat es ganz gut geklappt... und Goofy Annan hat den Sudan mit dieser Strategie glänzend unter Kontrolle bekommen.

http://www.coxandforkum.com/archives/04.11.18.AnnanThreat-X.gif

Im Iran wird es wohl auch bald soweit sein.


http://www.coxandforkum.com/archives/04.09.19.UNthreatening-X.gif



Naja, St. George wird's schon richten :cool:

http://www.coxandforkum.com/archives/05.02.03.StGeorge-X.gif

MfG
Antrax

enOr
11. Februar 2005, 10:36
Original geschrieben von Antrax
Nordkoreanische Atomwaffen... Neben dem ausgebliebenen Verzicht Irans, Atomwaffen herzustellen, ein weiteres Kernstück europäischer Diplomatie.


wäre mir irgendwie neu. nordkorea ist eher us domäne.
und wirklich gut sehen die amis da nicht aus und das liegt bestimmt nicht an den europäern.

JoStRiE
11. Februar 2005, 10:39
Original geschrieben von Arwing
kein zur zeit wichtiges thema. über das säbelrasseln beider seiten kann man nur lachen wenn man vernünftig nachdenkt. die amis werden allerhöchstens versuchen nordkorea durch isolation und embargos klein/kaputt zu kriegen. mehr wird da nicht laufen. es sei denn nordkoras führungsspitze tillt aus und fällt in südkorea ein, oder schmeisst mit a-bomben um sich. wird wohl auch sehr sehr unwahscheinlich sein.


yo,
zu mehr wird es nicht kommen,
da sind beide viel zu feige/vernünftig dazu.

Die USA kann sichs nicht mehr erlauben, und Nord Korea weis das es ihr ende sein wird, auch wenn sie atombomben besitzen, werfen würden sie keine denk ich.
Zumindest wenn es nicht erst zum Krieg kommt, und das würde sich USA auf grund der atomwaffen nicht trauen.

Levu
11. Februar 2005, 13:28
hat nordkorea irgendwelche beweise, dass sie a-bomben wirklich haben? oder könnte das ganze nur ein guter bluff sein?

die halbe welt geht ja davon aus, dass die USA nordkorea und den iran als potentielle nächste opfer ausgemacht haben

0Smacks0
11. Februar 2005, 14:18
Original geschrieben von HeatoR
was wollen die usa denn schon tun? nordkorea angreifen? wohl kaum, die gefahr wirklich hart aufs gesicht zu kriegen ist dort zu groß. immerhin besitzt nordkorea eine der größten armeen der welt und die usa sind nicht (noch nicht) dumm genug um ein land welches ev. atomwaffen besitzt anzugreifen.

also werden die usa brav weiterbellen und nicht beissen, wie sie es immer tun und taten wenn sie mit einem wirklich gefährlichen gegner konfrontiert waren.

Schwachsinn... Es wäre einfach unlogisch soviel Kraft in einen Kampf mit Nordkorea zu stecken, denn es käme ja nichts dabei raus. Schon der Irak war in der Summe ein Minusspiel, erst Recht ein Krieg mit Nordkorea. Da gibt es nicht mal was besonderes und es brächte auch keine vorteilhafte Position... Abgesehen von einem Brückenkopf gegenüber China, doch der wäre im Kriegsfall chancenlos unterlegen... Also auch unnütz.

HeatoR
11. Februar 2005, 14:37
Schwachsinn... Es wäre einfach unlogisch soviel Kraft in einen Kampf mit Nordkorea zu stecken, denn es käme ja nichts dabei raus. Schon der Irak war in der Summe ein Minusspiel, erst Recht ein Krieg mit Nordkorea. Da gibt es nicht mal was besonderes und es brächte auch keine vorteilhafte Position... Abgesehen von einem Brückenkopf gegenüber China, doch der wäre im Kriegsfall chancenlos unterlegen... Also auch unnütz.
sagmal digga, kannst du lesen? ich hab doch genau das geschrieben.

nyron
11. Februar 2005, 14:42
hmm, mir macht es mehr sorgen falls die usa in erwägung ziehen nordkorea massiv mit luftschlägen anzugreifen, das sich die großen staaten wie russland, china gegen die westliche welt vereinigen, und ihren kernkommunistischen standleuten treu bleiben (in diesem fall n.korea)... ein krieg gegen nord korea wär wohl nur möglich mit der unterstützzng anliegender staaten wie china, russland, taiwan...

allerdings sollten die mais den mund auch nich zu voll nehmen, auf ihren "kreuzzügen" stehn ja noch iran,irak etc...

ein zusätzlicher faktor wie nord korea würde sie nur noch anfälliger für schläge gegen ihre eigenen nation machen, was für mich in der heutigen zeit garnich mehr so fiktiv wirkt

Rafale
11. Februar 2005, 14:45
naja ich geh mir schonmal ne ABC-Schutzmaske bei eBay bestellen.

Clawg
11. Februar 2005, 14:51
Original geschrieben von Levu
hat nordkorea irgendwelche beweise, dass sie a-bomben wirklich haben? oder könnte das ganze nur ein guter bluff sein?


Ich denke mal die werden entsprechende 'Tests' durchfuehren, falls der Kurs der USA sich direkt gegen Nordkorea richtet. Aber wie gesagt, auch die nordkoreanische Fuehrung weiss, dass USA kaum Moeglichkeiten hat anzugreifen. Es ist fast egal ob sie tatsaechlich Atomwaffen besitzen solange viele dran glauben, weil einfach dann deutlich mehr Leute eine friedliche Loesung bevorzugen.
Naja, nach dem naechsten Anschlag in den USA - Gnade uns Gott. :8[:
Soweit ich aber aus verschiedenen Quellen informiert bin rudert die Fuehrung in den USA in ihren Plaenen etwas zurueck, einerseits weil der Krieg schlecht laeuft (Alle in der Bush Regierung sind Buerokraten, keine Militaers), andererseits weil zum Glueck etliche Amerikaner genau wissen was ablaeuft. Die wuerden auch nicht zoegern ihre Freiheit mit Waffengewalt zu verteidigen. Und fast jede Woche dringen neue Details ueber 911 ans Tageslicht, weil bestimmte Dokumente irgendwann freigegeben werden muessen (z.B. erst heute, 52 Warnungen an FAA vor 911 (http://hosted.ap.org/dynamic/stories/S/SEPT_11_FAA?SITE=AP&SECTION=HOME&TEMPLATE=DEFAULT)). Die Fuehrung muss tagtaeglich ihre Luegen wiederholen, der 'Widerstand' muss einer Person nur einmal die Sachlage erklaeren ("Give me a fish and I eat for a day - Teach me how to fish and I eat for a lifetime").

@Smacks@:
Also fuer die beteiligten Unternehmen war Irak ein voller Erfolg :) Haliburton hat letztens erst 2 Mrd $ (http://www.gnn.tv/A01130) fuer ihre (imaginaere) Arbeit im Irak bekommen...
Dass die Wirtschaft in den USA selber ausgebeutet wird ist klar. Aber was interessiert das die beteiligten Politiker? Die haben ihre Firmen/Schaefchen gut versorgt. (bzw. umgekehrt: Die Firmen stellen ja zum Teil die Politiker :p )

Steep
11. Februar 2005, 15:23
Original geschrieben von fenixguy
das würde die angrenzenden länder nicht "beunruhigen", das würde sie kontaminieren...
ist ja nich nur *BUMM* sondern is ja auch *STRAHL*, und das hört ja nich nach 100km auf
und selbst DU glaubst doch nicht, dass amerika ganze landstriche oder gleich mehrere bundesstaaten (von den menschenopfern ganz zu schweigen) freiwillig opfern (kontaminiert = unbewohnbar) würde, nur um einen krieg zu rechtfertigen, den sie dann nichtmal mit atomaren waffen führen werden? (und wo der fallout runterkommt kann man eh nich sagen => gefahr für ganze welt)
glaubst du wirklich dass man in nem halben jahr hier mal wieder nicht im sandkasten spielen darf wie "damals"? (tschernobyl)
neva

gott oh gott hast du eine Ahnung ....

1. Die Strahlung bei einer Explosion reicht bei Detonation run 3km+Feuerballradius (also nicht druckwelle und Hitzewelle sondern reine explosion) Will heissen bei der Zündung sollte mann sich eher gedanken darüber machen der Druck und Hitzewelle zu entkommen.

2. Es gibt sicherlich ein Fallout aber bei der größe konventioneller Sprengsätze wird der max 100km in eine Richtung reichen und dazu noch in weiteren regionen kaum großen schaden anrichten (es sei denn du leckst am strassenbelag)

3. Ist die Halbwertzeit der strahlenden teilchen so gering das nach 2 Woche in betroffenen Gebieten wieder halbwegs erträgliche Werte herschen.

Nie vergessen eine A-Bombe ist nicht Tyschernobl (ka geschrieben wie det geschrieben wird) das sind 2 vollkommen verschiedene Situationen und vorallem Materialien die dort radioaktiv vor sich hinstrahlen.

nyron
11. Februar 2005, 15:33
welche eine tolle erfindung

OnkelHotte
11. Februar 2005, 15:56
îrgendwie is die frage für mich:

mit welcher begründung sollten die USA nordkorea engreifen können?

weil sie atomwaffen haben?

naja die haben die USA, russland, china, frankreich, isreal, pakistan und indien auch offiziell.

ich seh dabei irgendwie das problem nicht. die haben atomwaffen und? glaubt die usa nun, dass die einen vernichtungskrieg führen wollen? und wenn ich mit den amis nicht gut freund wäre, würde ich auch zusehen, dass ich mir schnell welche beschaffe. is ja anscheinend der einzige weg, sich vor ner invasion der amis zu schützen gell?

und das atmowaffen den krieg letztendlich verhindern hat man wohl im kalten krieg gesehen!

ich sage darum: lasst den nordkoreanern doch ihre dämlichen atomwaffen, wenn sie damit glücklich sind!

OnkelHotte
11. Februar 2005, 15:59
Original geschrieben von Ia[mG]odOfLag



3. Ist die Halbwertzeit der strahlenden teilchen so gering das nach 2 Woche in betroffenen Gebieten wieder halbwegs erträgliche Werte herschen.


najot...die neutroneninduzierte strahlung is vielleicht na ner weile wech.

aber den fallout so unterzubewerten halte ich für unangebracht. denn keinen mensch ist zumutbar, in fallout verseuchtem gebiet zu leben. die langzeitwirkung sollte ja an nagasaki und hiroshima deutlich geworden sein!

Tazz
11. Februar 2005, 16:38
Original geschrieben von Rafale
naja ich geh mir schonmal ne ABC-Schutzmaske bei eBay bestellen.
sy ... :rofl2:

Brot1
11. Februar 2005, 16:59
lsddragon, du bist ja wieder ne ganz harte sau.
boah ey alda ey! bist der richtig konkret krasse chegga hier wa?
yo!!!
pro permban.

@topic: Ob Nordkorea tatsächlich über atomare Waffen verfügt ist meiner Meinung nach ziemlich irrelevant.
Erstens haben heutzutage viele Staaten mit fragwürdiger Führung Atomwaffen (wer weiß wieviele welche haben,ohne dass wir es wissen....)
Zweitens werden sie sich davor hüten,welche einzusetzen. Denn wer würde ernsthaft Kritik daran üben, wenn jemand Krieg führt gegen einen Staat, der ein Nuklearen Erstschlag verursacht hat??

Das einzige was ich mir vorstellen könnte wäre, dass wenn das Regime aus Landesinternen Gründen kaputt geht, dass sie sich mit einem nuklaren Inferno verabschieden.
Hab auch schon Sachen gelesen, dass Nordkorea über Al Kaida oder ähnliche Organisationen einen nuklearen Schlag tätigen könnte. Halte ich aber für eher unwahrscheinlich.

Spanzdolf
11. Februar 2005, 20:45
Mal ne Frage, die (zumindest halbwegs) zum Thema passt:

Wie jeder weiß, kapitulierte Japan im WK2, nachdem 2 abomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden.

Jetzt hat letztens mein Physiklehrer behauptet, dass die 2. nur abgeworfen wurde, weil von der 1. keine Aufnahmen gemacht wurden (man wollte also ein Video und hat deswegen noch die 2. abgeworfen, obwohl Japan schon offiziell kapituliert hatte). So soll es auch vom 1. Atomschlag (ka, welche Stadt nun zuerst angegriffen wurde) keinerlei Aufnahmen geben.

Ich hab meinem Lehrer an den Kopf gelangt. Nur hätt ich gerade ihm kein Seemannsgarn zugetraut und frag deshalb mal hier im allwissenden BW-Forum nach, ob da irgendjemand Informationen drüber hat (wär ja schon der Hammer). Falls nicht, weiß ich zumindest, was ich von dieser Geschichte zu halten habe.

Rafale
11. Februar 2005, 22:19
Afaik wurden die beiden Nukes im 2. WW auf Hiroshima und Nagasaki geworfen...(edit: haste ja auch schon gesagt^^) aber schon verdächtig, das fast nur über Hiroshima geredet wird, eigentlich nur von der ABombe Bilder usw existieren. Die Sprengkraft heutiger A-Bomben wird manchmal noch in "x mal Hiroshima" gemessen.

Tazz
12. Februar 2005, 01:41
Nach Midway hatten die Amerikaner eine Kapitulationsaufforderung an Japan gestellt welcher nicht nachgekommen wurde. Da der Einsatz von Bodentruppen nicht in Frage kam (unsicheres, bergiges Gelände; gut ausgebildete japanische soldaten; China hätte damit auch ein prob gehabt, wenn die USA an dieser strategisch sehr wichtigen Stelle einen Brückenkopf gehabt hätten und natürlich der Drang die neuen Waffen auszuprobieren...) hat man die erste Bombe abgeworfen. Danach wurde erneut die Kapitulationsaufforderung gestellt aber erneut keine Reaktion und so wurde die 2e Bombe geschmissen nach welcher auch prompt die Kapitulation kam, die genauen Daten kann ich nochmal nachgucken, aber das es so war weiß ich sehr sehr sehr sicher...

enOr
12. Februar 2005, 02:35
Original geschrieben von L$Dr4g0N
China hätte damit auch ein prob gehabt, wenn die USA an dieser strategisch sehr wichtigen Stelle einen Brückenkopf gehabt hätten und natürlich der Drang die neuen Waffen auszuprobieren...)

china hatte damals überhaupt nichts zu melden.

n00dl
12. Februar 2005, 02:46
china vs usa
wer würde gewinnen?

enOr
12. Februar 2005, 02:54
um mal einen bw bezug hier rein zu bringen, das wäre wahrscheinlich so wie zerg vs protoss t.t

aMrio
12. Februar 2005, 03:25
Original geschrieben von [LoT]eNiAC
um mal einen bw bezug hier rein zu bringen, das wäre wahrscheinlich so wie zerg vs protoss t.t
zergs vs terra (nukes) ja wohl eher du noob

enOr
12. Februar 2005, 10:34
Original geschrieben von aMrio

zergs vs terra (nukes) ja wohl eher du noob

ich frage mich wer hier der noob ist. china ist ebenfalls gut genug atomar bestückt, also im bereich der atomwaffen auf "augenhöhe" mit den usa. wieso also bitte terra? zerg vs protoss verdeutlicht viel besser masse (china) vs technik (usa). also stfu noob und ab dahin zurück wo du hingehörst. :8[:

Tazz
12. Februar 2005, 15:33
-.-
B2t?

Und China hat damals zwar noch keine abomben und große technische Errungernschaften zu verzeichnen allerdings eine sehr große Armee hatte China schon damals ... China hat was zu melden gehabt :-/

Spanzdolf
12. Februar 2005, 19:32
Mir fällt grad zufällig ein, dass ich mal gehört hab, dass die USA zur Zeit nen 100fachen Overkill (Overkill=Vernichtung so ziemlich allen Lebens auf der Erde) besitzen.

Is doch irgendwie merkwürdig. Klar, EIN Overkill ist politisch gesehen ein tolles Druckmittel, von mir aus auch 2, wenn ein paar Bomben versagen. Aber 100??? Und auch die anderen Atommächte besitzen teilweise x-fachen Overkill.

Eigentlich doch nur ne recht bescheuerte prestige-Sache.

Tazz
12. Februar 2005, 19:44
http://images.derstandard.at/20040913/atommaechte-o.jpg
(jaja, nicht ganz aktuell aber im großen und Ganzen...)

enOr
12. Februar 2005, 19:59
Original geschrieben von L$Dr4g0N
-.-
B2t?

Und China hat damals zwar noch keine abomben und große technische Errungernschaften zu verzeichnen allerdings eine sehr große Armee hatte China schon damals ... China hat was zu melden gehabt :-/

tut mir leid wenn ich dich enttäuschen muss, aber china hatte im 2.wk wirklich nichts zu melden. ich hab keinen bock dir hier jetzt eine geschichtsnachhilfestunde zu geben, china war im zweiten weltkrieg aber alles andere als mächtig. chinas wichtigsten industriezentren, das komplette küstengebiet im norden + teile des südens waren im 2 welkrieg von den japanern besetzt und politisch war es in 2 lager gespalten, in kommunisten und guomindang (nationalisten) unter jiang kaishek. diese befanden sich seit dem beginn des chinesisch japanischen kriegs 1937 in der sogenannten nationalen einheitsfront, einem zweckbündnis gegen die japaner. dieses war aber äußerst fragil, bestand eigentlich nur auf dem papier (ein richtiges bündnis war das kaum, eher ein nebenher gegen die japaner) und zerfiel nach der kapitulation japans auch sofort wieder und es kam dann zum bürgerkrieg (aus dem die kp 1949 siegreich hervorging). die kommunisten saßen im nordenwesten (in yan'an), dorthin wurden sie zuvor von der guomindang vetrieben und waren militärisch äußerst schlecht ausgerüstet (zu beginn des krieges waren sie sogar auf die erbeutung von japanischen waffen angewiesen). die guomindang wurde von den japanern im kriegsverlauf in den westen chinas vetrieben und hätte sich ohne die militärische hilfe der usa ab 1941 wohl nicht halten können (die kommunisten bekamen keinerlei hilfe). daneben bestanden noch weitere mehr oder weniger eigenständige gebiete unter einigen warlords. china war also keine politische einheit und keine militärische einheit. man kann also wohl kaum von china als mächtigem land im 2.wk sprechen und die usa (worauf sich ja meine bemerkung zu deiner aussage bezog) hätte sich rein nichts von jiang kaishek und schon gar nicht von den kommunisten sagen lassen. im gegenteil, ohne die hilfe der usa hätte jiang sich wohl nicht so halten können. er war zudem wegen korruptionsvorwürfen im westen äußerst unbeliebt und man wollte ihm zum schluss des kriegs nicht mehr helfen als nötig.

Mackiavelli
12. Februar 2005, 20:06
Tja, wird wohl höchste Zeit das Problem Nordkorea anzugehen.

Fürs erste würde ich eine Luftoffensive für sinnvoll halten.

Mackiavelli
12. Februar 2005, 20:12
Original geschrieben von Rafale
Afaik wurden die beiden Nukes im 2. WW auf Hiroshima und Nagasaki geworfen...(edit: haste ja auch schon gesagt^^) aber schon verdächtig, das fast nur über Hiroshima geredet wird, eigentlich nur von der ABombe Bilder usw existieren. Die Sprengkraft heutiger A-Bomben wird manchmal noch in "x mal Hiroshima" gemessen.


Liegt daran, daß es zwei verschiedene Arten von Bomben waren und die auf Nagasaki die kleinere und "unspektakulärere" war.

Mackiavelli
12. Februar 2005, 20:14
Original geschrieben von [LoT]eNiAC


ich frage mich wer hier der noob ist. china ist ebenfalls gut genug atomar bestückt, also im bereich der atomwaffen auf "augenhöhe" mit den usa. wieso also bitte terra? zerg vs protoss verdeutlicht viel besser masse (china) vs technik (usa). also stfu noob und ab dahin zurück wo du hingehörst. :8[:

Mh, leider bist du hier auch nicht der klügste.

China hat "nur" einige hundert zumeist kleinere Atomwaffen, was aber noch viel wichtiger ist: Die haben keine vernünftige Trägertechnik, um die Dinger weiter als nach Japan zu bringen - sprich für die USA noch nicht so extrem gefährlich.

enOr
12. Februar 2005, 20:47
Original geschrieben von Mackiavelli


Mh, leider bist du hier auch nicht der klügste.

China hat "nur" einige hundert zumeist kleinere Atomwaffen, was aber noch viel wichtiger ist: Die haben keine vernünftige Trägertechnik, um die Dinger weiter als nach Japan zu bringen - sprich für die USA noch nicht so extrem gefährlich.
mh, aber du? china hat nicht nur einige hundert kleinere atomwaffen, sondern nach aktuellen schätzungen ca. 2000 atomsprengköpfe. dazu trägersysteme, die bis 15.000km weit reichen.

Mackiavelli
12. Februar 2005, 20:51
Wo hast du das denn her?
Ich beziehe mich auf einen Artikel aus der FAZ, den ich vor einiger Zeit gelesen habe, leider kann ich dir jetzt nicht den Titel des Artikels nennen.

enOr
12. Februar 2005, 20:53
Original geschrieben von Mackiavelli
Wo hast du das denn her?
Ich beziehe mich auf einen Artikel aus der FAZ, den ich vor einiger Zeit gelesen habe, leider kann ich dir jetzt nicht den Titel des Artikels nennen.

kannst du unter anderem auf globaldefense.net nachlesen.
http://www.globaldefence.net/index.htm?http://www.globaldefence.net/deutsch/asien/china/land.htm

Beli2
12. Februar 2005, 21:20
http://www.spiegel.de/img/0,1020,435721,00.gif

HellAngel
12. Februar 2005, 21:39
wieso produziern die amis 70000 stück und haben nur noch 7500?
ich meine, eine zündung um sie zu beseitigen würde auffallen.....

ahja
12. Februar 2005, 21:54
Hä is doch klar, dass die nach Ende des kalten Krieges mit dem Wettrüsten aufgehört haben? Man kann die Dinger einfach demontieren und das nukleare Material in ein Bergwerk kippen

Mackiavelli
12. Februar 2005, 22:31
Ist schließlich auch nicht gan billig für zehntausende Atomwaffen Silos, Lager, Bunker usw zu unterhalten, ständig zu bewachen und aufzupassen das nicht doch irgendwo eine Bombe verschwindet...

TenakaKhan
13. Februar 2005, 12:23
Im Mittelalter sind die Könige, Monarchen und sonstige Befehls-
haber vor ihrem Heer vorgeritten und haben Aktiv mitgekämpft.

Schade, dass diese Geste aus der Mode gekommen ist.

Brot1
13. Februar 2005, 13:27
Sich heute Atomwaffen zu besorgen, bzw. das geeignete material dafür zu finden, ist eigentlich kein Problem. In den ehemaligen Sovietrepubliken im Osten (besonders in Georgien) liegen in alten Bunkern noch zahllose "vergessene" atomwaffen und Material zum Bau solcher. Geradezu ein Selbstbedienungsladen für den Wahnsinnigen oder den Terroristen der sich ein paar Tage zeitnimmt.

Clawg
13. Februar 2005, 14:15
Original geschrieben von Tenaka Khan
Im Mittelalter sind die Könige, Monarchen und sonstige Befehls-
haber vor ihrem Heer vorgeritten und haben Aktiv mitgekämpft.


Das glaube ich eher weniger :>

Revolutionär
13. Februar 2005, 16:32
Original geschrieben von Tenaka Khan
Im Mittelalter sind die Könige, Monarchen und sonstige Befehls-
haber vor ihrem Heer vorgeritten und haben Aktiv mitgekämpft.


Ich habe nichts gegen Fernsehbildung, aber hier haste wohl die falschen Filme geguckt ;o

@Topic: Wenn der Konflikt da ist, dann wird auf Verluste geschissen, ich werde nun Hitler als Beispiel heranführen, er war zwar gegen Ende des Krieges geistig verwirrt, hat aber das weiterkämpfen und "verheizen" angeordnet.

Ich hoffe die deutsche Außenpolitik zeigt endlich mal Eier in der Hose und sagt den Amis mal, was sie mal zu hören kriegen sollten.

Clawg
13. Februar 2005, 16:54
Original geschrieben von Zealo][

Ich hoffe die deutsche Außenpolitik zeigt endlich mal Eier in der Hose und sagt den Amis mal, was sie mal zu hören kriegen sollten.

Sieht nicht danach aus:

http://www.clawsoftware.de/funnyrice.jpg

Schroeder reisst Witze mit einer Frau gegen die ein Verfahren wegen Massenmords vorbereitet (http://www.suetheterrorists.net/page2.html) wird :x

0Smacks0
13. Februar 2005, 18:02
Original geschrieben von Zealo][

Ich hoffe die deutsche Außenpolitik zeigt endlich mal Eier in der Hose und sagt den Amis mal, was sie mal zu hören kriegen sollten.

Dämlicher geht's nicht, oder? Deutsche finden immer trotzige Politik am Besten, zum Kotzen...


Original geschrieben von [AMB]Claw

Schroeder reisst Witze mit einer Frau gegen die ein Verfahren wegen Massenmords vorbereitet (http://www.suetheterrorists.net/page2.html) wird :x

Da sie mit Bush gut kann, ist sie besser als Powell. Eigentlich sagt mir Powell mehr zu, aber der konnte ja nichts irgend wie ausrichten. Rice dagegen schafft endliche eine klare und eher berechnbare und auch, hoffe ich, klügere Außenpolitik.

TenakaKhan
13. Februar 2005, 21:00
Original geschrieben von Zealo][


Ich habe nichts gegen Fernsehbildung, aber hier haste wohl die falschen Filme geguckt ;o

@Topic: Wenn der Konflikt da ist, dann wird auf Verluste geschissen, ich werde nun Hitler als Beispiel heranführen, er war zwar gegen Ende des Krieges geistig verwirrt, hat aber das weiterkämpfen und "verheizen" angeordnet.

Ich hoffe die deutsche Außenpolitik zeigt endlich mal Eier in der Hose und sagt den Amis mal, was sie mal zu hören kriegen sollten.

fu, dass hat meine lehrerin gemeint :ugly:

Doomhammer_1
13. Februar 2005, 21:19
Original geschrieben von [AMB]Claw

Schroeder reisst Witze mit einer Frau gegen die ein Verfahren wegen Massenmords vorbereitet (http://www.suetheterrorists.net/page2.html) wird :x

zusammenfassung plz :8[:

Clawg
13. Februar 2005, 21:54
Original geschrieben von Puschnik


zusammenfassung plz :8[:

Der Anwalt, der mehrere Opferfamilien vertritt, hat eine Klage gegen Bush und seine Mitverschwoerer eingereicht, dass sie 911 selbst inszeniert haben um als neues "Pearl Harbor" Ereignis die Unterstuetzung der Oeffentlichkeit fuer einen Krieg zu bekommen.
Momentan versucht er in irgendeiner Form eine Gerichtsverhandlung zu starten bei dem der Fall aufgerollt werden kann, Beweise gezeigt und Zeugen vernommen werden koennen. Aber bislang wurde die Klage vom Gericht mit der Begruendung 'evidence is irrelevant, you can’t sue The President' abgelehnt.

Doomhammer_1
13. Februar 2005, 22:00
Original geschrieben von [AMB]Claw


Der Anwalt, der mehrere Opferfamilien vertritt, hat eine Klage gegen Bush und seine Mitverschwoerer eingereicht, dass sie 911 selbst inszeniert haben um als neues "Pearl Harbor" Ereignis die Unterstuetzung der Oeffentlichkeit fuer einen Krieg zu bekommen.
Momentan versucht er in irgendeiner Form eine Gerichtsverhandlung zu starten bei dem der Fall aufgerollt werden kann, Beweise gezeigt und Zeugen vernommen werden koennen. Aber bislang wurde die Klage vom Gericht mit der Begruendung 'evidence is irrelevant, you can’t sue The President' abgelehnt.

thx ;)
verstößt der nicht gegen irgendwelche gesetze wenn er den präsidenten so öffentlich anprangert bzw. so schwere vorwürfe gegen ihn erhebt?

Clawg
13. Februar 2005, 22:36
Original geschrieben von Puschnik


thx ;)
verstößt der nicht gegen irgendwelche gesetze wenn er den präsidenten so öffentlich anprangert bzw. so schwere vorwürfe gegen ihn erhebt?

Bush und alle anderen in der Klage genannten Personen koennen ja gegen ihn klagen. Aber die werden sich hueten, da schneiden sie sich ja ins eigene Fleisch :hammer:
Nichts anderes will der Anwalt Stanley Hilton ja, dass ein Verfahren eroeffnet wird.

Alex Jones erhebt selbige Anschuldigungen seit 10 Jahren (natuerlich nicht nur 911, sondern auch z.B. Oklahoma Bombing) auch fast taeglich und er sendet froehlich weiter :) Und Genesis Communication Network (http://www.gcnlive.com/) auf dem seine Sendung laeuft ist nicht nur ein kleiner Landsender sondern laeuft ueber 7 inet streams und 3 Satelliten :>

Tazz
14. Februar 2005, 00:06
Original geschrieben von Zealo][
ich werde nun Hitler als Beispiel heranführen, er war zwar gegen Ende des Krieges geistig verwirrt, hat aber das weiterkämpfen und "verheizen" angeordnet.
Kurzer Einwurf:
Der Regierungsstab an Hitlers Seite wusste schon 1941 sehr klar das der Krieg verloren war und trotzdem haben sie weiterkämfen lassen und dass für 4 Jahre ihres jämmerlichen Lebens haben sie Millionen geopfert...

Teegetraenk
14. Februar 2005, 00:48
Erzähl nicht son Mist Dragon. Die Alliierten waren den Deutschen erst im Laufe '44 überlegen.

Getraenkeautomat
14. Februar 2005, 00:53
Original geschrieben von PivoUser_R7
Erzähl nicht son Mist Dragon. Die Alliierten waren den Deutschen erst im Laufe '44 überlegen.
März 45.
Oma hängt Leintücher aus dem Fenster raus (Ami Panzer rüclen näher. Dorf mit 1000 Einwohner, 0 Soldaten)
Ihre Nachbarin kommt vorbei.
Wenn wir den krieg doch noch gewinnen wirst du deswegen erschosssen!!!

Teegetraenk
14. Februar 2005, 01:05
Und was hat das mit meiner Aussage zu tun?

Getraenkeautomat
14. Februar 2005, 04:40
nix aber ich dachte ein +1 ises wert

Tazz
14. Februar 2005, 14:06
Original geschrieben von PivoUser_R7
Erzähl nicht son Mist Dragon. Die Alliierten waren den Deutschen erst im Laufe '44 überlegen.
Leider nicht wahr...Mitte 41 war der Krieg entschieden und das wusste Hitler

TenakaKhan
14. Februar 2005, 14:44
richtig, nur mit dem kleinen unterschied, dass er es trotzdem nicht glaubte :ugly:

ahja
14. Februar 2005, 17:10
Original geschrieben von L$Dr4g0N

Leider nicht wahr...Mitte 41 war der Krieg entschieden und das wusste Hitler

Woran machst du das fest? Und soweit ich weiß studiert Pivo Geschichte

shaoling
14. Februar 2005, 18:00
Original geschrieben von L$Dr4g0N

Leider nicht wahr...Mitte 41 war der Krieg entschieden und das wusste Hitler So einen totalen Schwachsinn zu glauben, fände ich schon bemerkenswert, aber ihn auch noch hinauszuposaunen - wie dumm bist du eigentlich?

TenakaKhan
14. Februar 2005, 19:17
Original geschrieben von sHaO-LiNg
So einen totalen Schwachsinn zu glauben, fände ich schon bemerkenswert, aber ihn auch noch hinauszuposaunen - wie dumm bist du eigentlich?



lustig, was für große worte du dir hier anmaßt, dabei hat er wirklich nicht unrecht


Unter Fachleuten ist die Frage, wann der Zweite Weltkrieg militärisch entschieden war („verloren“ wurde) nach wie vor umstritten. Hoch im Kurs stehen die Schlacht um Stalingrad, das Unternehmen „Zitadelle“ (Bogen von Kurs) aber in letzter Zeit aus Gründen der Politischen Korrektheit auch die Landung der Westalliierten in der Normandie 1944. Diese Frage kann hier auch nicht abschließend geklärt werden, doch strategisch waren Hitlers Welteroberungspläne im Dezember 1941 gescheitert. In diesem Monat traten die USA nach dem Angriff der Japaner auf Pearl Harbour in den Krieg ein, in diesem Monat scheiterte Hitlers Blitzkriegsstrategie gegen die Sowjetunion. Damit war – wie weitsichtige Beobachter, darunter Winston Churchill, wußten – der weitere Verlauf des Krieges nur noch eine Frage der Länge und sein Ausgang berechenbar. Auch Hitler muß das gewußt haben. Es gibt einige klarsichtige Bemerkungen von ihm seit dieser Zeit und nicht ohne Grund begann er jetzt sein wichtigstes „Ersatzziel“ – die industriell betriebene Ermordung der europäischen Juden – umzusetzen.

quelle
http://www.rbi-aktuell.de/Panorama/14122004-07/14122004-07.html


aber immer schön posten und beleidigen, find ich gut :top2:

Brot1
14. Februar 2005, 19:44
bei lsddragon ist allerdings eher anzunehmen,dass er das aufgrund von simpler unkenntnis oder dummheit, und nicht aufgrund der kenntnis neuerer expertenvermutungen diese aussage getätigt hat.

Beli2
14. Februar 2005, 19:55
Original geschrieben von Tenaka Khan




lustig, was für große worte du dir hier anmaßt, dabei hat er wirklich nicht unrecht



quelle
http://www.rbi-aktuell.de/Panorama/14122004-07/14122004-07.html


aber immer schön posten und beleidigen, find ich gut :top2:

Das würde zu weit gehen, was wäre wenn die Deutschen die Rote Armee geschlagen hätten? Dann hätten die Amerikaner auch nichts mehr ausrichten können, insofern ist diese Version, genauso wie die, welche die Landung in der Normandie als kriegsentscheident darstellt, nichts weiter als ,,politisch Korrekte'' westliche Propaganda.

TenakaKhan
14. Februar 2005, 20:27
Original geschrieben von Beli


Das würde zu weit gehen, was wäre wenn die Deutschen die Rote Armee geschlagen hätten? Dann hätten die Amerikaner auch nichts mehr ausrichten können, insofern ist diese Version, genauso wie die, welche die Landung in der Normandie als kriegsentscheident darstellt, nichts weiter als ,,politisch Korrekte'' westliche Propaganda.

hm, nö, würd ich so nicht sagen, weil es geht ja nicht um lustige "was-wäre-wenn" fragen die ohne jeglichen faktenbezug geführt werden. hitlers militärstrategie war die russen in einem blitzkrieg zu überraschen, und da dass nicht geklappt hat war somit seine ganze militärstrategie und -planung für den krieg über den haufen geworfen, es gab zwar noch "(prestige-) erfolge" für einzelne truppenverbände, aber ganz rational betrachtet konnte man schon erahnen das es mit dem "sieg" wohl nichts wird...

ETBrooD
14. Februar 2005, 21:21
und die "wunderdroge" kam zu spät ins endstadium, wobei das thema wohl von spekulationen verseucht is

Brot1
14. Februar 2005, 21:25
ihr weicht soweit vom thema ab und seit trotzdem nicht fähig eine halbwegs vernünftige diskussion zu bewerkstelligen!?

ban für alle ober mir.

ETBrooD
14. Februar 2005, 21:28
seid/seit

Brot1
14. Februar 2005, 21:36
ach fu. :fu:

ich besuche ein gymnasium und daher kann man sowas verschmerzen.

ETBrooD
14. Februar 2005, 21:50
grad dann nicht

TenakaKhan
14. Februar 2005, 21:53
Original geschrieben von Brot1
ach fu. :fu:

ich besuche ein gymnasium und daher kann man sowas verschmerzen.


fake!!!!!!!!!!!!!!!

svp-buurezmorge
14. Februar 2005, 23:08
Der 2. WK war nach der Rückerober Stalingrads für die Deutschen verloren.

Beli2
14. Februar 2005, 23:10
Original geschrieben von svp-buurezmorge
Der 2. WK war nach der Rückerober Stalingrads für die Deutschen verloren.

Klar, weil die Deutschen die Stadt ja auch erobern konnten.

svp-buurezmorge
14. Februar 2005, 23:18
Erst im November gelang es den deutschen Einheiten, die fast vollständig zerstörte Stadt unter ihre Kontrolle zu bringen, was von Adolf Hitler vollmundig als großer Sieg gefeiert wurde
Aus Wikipedia.l

Zsasor
14. Februar 2005, 23:24
Original geschrieben von sHaO-LiNg
So einen totalen Schwachsinn zu glauben, fände ich schon bemerkenswert, aber ihn auch noch hinauszuposaunen - wie dumm bist du eigentlich?
naja nur weil er was behauptet heisst es ja nicht dass wir das auch glauben müssen, weil wir es eben besser wissen.

Beli2
14. Februar 2005, 23:27
Original geschrieben von svp-buurezmorge

Aus Wikipedia.l

die Stadt war nie völlständig unter Deutscher Kontrolle, mehrere Bezirke-ja, aber nie die ganze Stadt

svp-buurezmorge
14. Februar 2005, 23:31
"Adolf Hitler erklärte Stalingrad daraufhin zum Symbol von deutschem Siegeswillen. Zugleich verband er mit der Eroberung des strategisch bedeutenden Rüstungs- und Verkehrszentrums an der Wolga einen persönlichen Prestigeerfolg über seinen schärfsten Gegner Josef W. Stalin"
Deutsches historisches Museum Berlin.
So?Langsam überzeugt?

TenakaKhan
14. Februar 2005, 23:36
lass es bleiben, den leuten hier geht es nicht um fakten. sie haben ihre meinung, also verwirre sie nicht mit tatsachen, sie wissen, dass sie es besser wissen

Teegetraenk
14. Februar 2005, 23:51
Original geschrieben von Tenaka Khan

quelle
http://www.rbi-aktuell.de/Panorama/14122004-07/14122004-07.html

Deine Quelle ist leider nicht zu gebrauchen. Wenn man deren Logik konsequent folgen würde, hätten die Deutschen schon im Winter '41 '42 als sie vor Moskau scheiterten den Krieg verloren. Komischerweise kamen sie '42 noch weiter (im Süden). Stalingrad war ein Rückschlag aber noch lang kein Wendepunkjt, denn '43 erzielten die Deutschen wiederum große Gewinne an der Ostfront. Erst bei der Panzerschlacht um Kursk und der deutschen Niederlage im Juli '43 setzte langsam die Wende ein. Bis tief ins Jahr '44 rannten sich die Rotarmisten aber ihre Köpfe an den deutschen Stellungen ein, ihrer Militärführung war es anscheinend egal. Der Zweifrontenkrieg ließ das Dritte Reich dann einknicken.
Nochmals zu deiner Quelle: natürlich war ein deutscher Sieg gegen die anderen europäischen Großmächte + USA ein Ding der Unmöglichkeit. Die tatsächliche militärische Wende, gefolgt von der deutschen Niederlage trat aber trotzdem '44 ein und ich bezieh mich nicht nur auf den D-Day, wie mir deine Quelle unterstellen will.

EDIT: Und nein, Stalingrad war nie ganz von den Deutschen erobert.

EDIT2: Achja und zu meinem Kenntnisstand: Die Uni Potsdam ist die einzige Uni deutschlandweit, die über einen Militärhistorischen Lehrstuhl verfügt. Das liegt vor allem daran, dass sich das Militärhistorische Forschungsamt in Potsdam befindet. Dessen langjähriger Leiter Prof. Dr. Kroener ist nun Dozent an der Uni Potsdam und prompt dieses Wintersemester hatten wir die Militärgeschichte der Weltkriege - siehe auch hier: Vorlesungsverzeichnis WS 04/05 (http://www.uni-potsdam.de/u/studium/vvz/VVZ-UP_WS2004-2005.pdf).
Soviel zu meiner Kompetenz :fu:

Beli2
15. Februar 2005, 03:14
Original geschrieben von svp-buurezmorge
"Adolf Hitler erklärte Stalingrad daraufhin zum Symbol von deutschem Siegeswillen. Zugleich verband er mit der Eroberung des strategisch bedeutenden Rüstungs- und Verkehrszentrums an der Wolga einen persönlichen Prestigeerfolg über seinen schärfsten Gegner Josef W. Stalin"
Deutsches historisches Museum Berlin.
So?Langsam überzeugt?

Wird ja immer lächerlicher, nicht mal die indirekte Rede beherrschen und dann auch noch so dummdreist vor sich hin zitieren.

Das ist typisch für dieses Forum, schnell mal google Stichwort eingeben, richtigen Satz finden, ohne den ganzen Text vorher durchgelesen zu haben, schon hat man eine ,,Quelle'' deren Verlässlichkeit gegen 0 Tendiert(in diesem Fall lag es nicht an der Quelle). Und schon kann man sofort mitreden über jedes politische, wirtschaftliche oder historisch Thema, der grausigste Auswuchs dieser dieser Seuche ist claw, der Junge hat es immer noch nicht verstanden, dass das Inet eine große Dreckschleuder ist,in dem es zu jeder Themanuance eine ,,Quelle'' gibt.

OnkelHotte
15. Februar 2005, 09:31
mal wieder zum thema:

ich wiederhole mich:

lasst den verdammten nordkoreanern doch ihre gay-atomwaffen. ist doch wirklch die einzige maßnahme, um sich vor einer invasion der amis zu schützen. das haben die amis eben von ihrer *sich_überall_in_der_welt_einmisch_politik*

gibt genug atommächte, da machen die nordkorener den braten auch nicht fett!

Antrax4
15. Februar 2005, 11:18
Original geschrieben von OnkelHotte
mal wieder zum thema:

ich wiederhole mich:

lasst den verdammten nordkoreanern doch ihre gay-atomwaffen. ist doch wirklch die einzige maßnahme, um sich vor einer invasion der amis zu schützen. das haben die amis eben von ihrer *sich_überall_in_der_welt_einmisch_politik*

gibt genug atommächte, da machen die nordkorener den braten auch nicht fett!

Ob Kim nun "den Braten auch nicht fett macht" oder "das Faß zum überlaufen bringt", ändert nichts an den Tatsachen, dass sein Volk verhungert und auf Lebensmittellieferungen aus dem Ausland(Südkorea und USA) angewiesen ist.

Ansonsten ist die vermeintliche Logik Goebbels, der du dich zweifellos auch angeschlossen hast, in vielerlei Hinsicht gefährlich. Ich zitiere mal den Reichspropagandaminister:



"Wir haben nichts gegen das amerikanische Volk, nur gegen die amerikanische Regierung mit ihren überheblichen, unmotivierten und gefährlichen Einmischungen in die Angelegenheiten anderer Völker. Die Welt braucht keinen Weltpolizisten, die Welt schafft ihre eigene Ordnung. Die Führung Amerikas hat sich eingeredet, dass Amerika der Schrittmacher der Welt ist, das moralische Gewissen. Nur Amerika darf erobern, darf in der Außenpolitik forsche Töne reden. Die angequälte Überzeugung, dass es die Mission Amerikas sei, die Welt für die Demokratie reif zu machen, hat das Land immer tiefer und tiefer in den Strudel des Interventionismus geführt, hat bewirkt, dass die Sinne amerikanischer Staatsmänner von Weltbeherrschungsplänen umnebelt wurden. Die Politik des Präsidenten steht in direktem Widerspruch zu der traditionellen Politik der USA, die die Einmischung in die inneren und äußeren Angelegenheiten eines anderen Landes für unzulässig hält. Geltungsbedürfnis, Überheblichkeit, Unfähigkeit und Starrsinn, das sind jetzt Trumpfkarten."


http://dankeschoen.blogg.de/

Vielleicht überdenkst du deine Position noch mal, und berücksichtigst, dass das nordkoreanische Volk nicht Kim Jong Il's Eigentum ist.

MfG
Antrax

OnkelHotte
15. Februar 2005, 14:03
Original geschrieben von Antrax


Ob Kim nun "den Braten auch nicht fett macht" oder "das Faß zum überlaufen bringt", ändert nichts an den Tatsachen, dass sein Volk verhungert und auf Lebensmittellieferungen aus dem Ausland(Südkorea und USA) angewiesen ist.

Ansonsten ist die vermeintliche Logik Goebbels, der du dich zweifellos auch angeschlossen hast, in vielerlei Hinsicht gefährlich. Ich zitiere mal den Reichspropagandaminister:



http://dankeschoen.blogg.de/

Vielleicht überdenkst du deine Position noch mal, und berücksichtigst, dass das nordkoreanische Volk nicht Kim Jong Il's Eigentum ist.

MfG
Antrax

das quote finde ich nicht verkehrt!

aber die amis schert es doch einen dreck, ob das nordkoreanische volk verhungert, sag mir bitte nicht, dass du das ggteil glaubst.

aMrio
15. Februar 2005, 14:10
hitler und goebbels haben bestimmt auch mal brot gegessen oder etwas gutes beispielsweise über beethoven gesagt -> sind jetzt alle die heute selbiges tun auch nazis? :stupid:

und mein vorredner hat recht, den amis geht es bei den protesten gegen die nordkoreanischen atomwaffen genausowenig um das dortige volk wie irgendwelchen europäischen politikern, ebensowenig wie das im iran der fall ist.

selbst wenn nordkorea das atomprogramm stoppen würde ginge es dem volk dort immer noch scheisse und niemand aus der politik würde sich weiterhin daran stören, das volk ist ergo völlig unrelevant in dieser diskussion.

Rafale
15. Februar 2005, 15:40
in dem Fall muss man Goebbels doch mal fast Recht geben.... es bringt verdammt nochmal nichts einem Volk eine Demokratie aufoktroyieren zu wollen, welches für diese nicht bereit ist. Man kann nicht in jedes Land einmarschieren, welches westliche Menschenrechte mit Füßen tritt und desse Volk nicht die Staatsgewalt inne hat. Die Revolution muss in dem Fall einfach von innen kommen, das Volk muss sich massiv gegen die HErrscher auflehnen, solange dies nicht geschiet besteht scheinbar auch kein Bedarf etwas an den bestehenden Regeln zu ändern. Frankreich hatte seine große Revolution, die USA hatten sie, Deutschland und Russland natürlich auch...eine Republik muss vom Volk ausgerufen werden und nicht vom amtierenden US-Präsidenten. Ok vielleicht kann man das koreanische Volk dabei unterstützen, aber der Impuls sollte schon da sein.
Wenn Nordkorea nun mit seinen Atomwaffen Südkorea o.ä. bedroht ist die Frage nach Intervention wieder in ein ganz anderes Licht gerückt.

Antrax4
15. Februar 2005, 16:02
westliche Menschenrechte?:8[: Was gibt es denn sonst noch für welche, und in wie weit unterscheiden sie sich von den Westlichen?

ramke
15. Februar 2005, 16:12
todestrafe? gleichberechtigung beider geschlechter? ...

Teegetraenk
15. Februar 2005, 16:12
Lenk hier mal nicht ab Antrax.

HeatoR
15. Februar 2005, 18:31
"Wir haben nichts gegen das amerikanische Volk, nur gegen die amerikanische Regierung mit ihren überheblichen, unmotivierten und gefährlichen Einmischungen in die Angelegenheiten anderer Völker. Die Welt braucht keinen Weltpolizisten, die Welt schafft ihre eigene Ordnung. Die Führung Amerikas hat sich eingeredet, dass Amerika der Schrittmacher der Welt ist, das moralische Gewissen. Nur Amerika darf erobern, darf in der Außenpolitik forsche Töne reden. Die angequälte Überzeugung, dass es die Mission Amerikas sei, die Welt für die Demokratie reif zu machen, hat das Land immer tiefer und tiefer in den Strudel des Interventionismus geführt, hat bewirkt, dass die Sinne amerikanischer Staatsmänner von Weltbeherrschungsplänen umnebelt wurden. Die Politik des Präsidenten steht in direktem Widerspruch zu der traditionellen Politik der USA, die die Einmischung in die inneren und äußeren Angelegenheiten eines anderen Landes für unzulässig hält. Geltungsbedürfnis, Überheblichkeit, Unfähigkeit und Starrsinn, das sind jetzt Trumpfkarten."

ja und? er hat recht, was soll man denn dazu anderes sagen. nur weil es goebbels sagte ist es noch lange nicht falsch.
ich kann dieses weltpolizeitum auch nicht ab. wenn ein volk lange genug geknechtet wurde wehrt es sich schon selbst. das sahen wir in der geschichte oft genug, wieso bilden wir uns jetzt ein dass wir unbedingt gott spielen müssen und die zeit beschleunigen?
wenn das koreanische/iranische volk genug der unterdrückung hat werden sie das regime stürzen und solange sie es nicht tun sind sie auch nicht reif dafür.

OnkelHotte
15. Februar 2005, 19:05
Original geschrieben von HeatoR


ja und? er hat recht, was soll man denn dazu anderes sagen. nur weil es goebbels sagte ist es noch lange nicht falsch.
ich kann dieses weltpolizeitum auch nicht ab. wenn ein volk lange genug geknechtet wurde wehrt es sich schon selbst. das sahen wir in der geschichte oft genug, wieso bilden wir uns jetzt ein dass wir unbedingt gott spielen müssen und die zeit beschleunigen?
wenn das koreanische/iranische volk genug der unterdrückung hat werden sie das regime stürzen und solange sie es nicht tun sind sie auch nicht reif dafür.

sehe ich auch so...und die gegenwart zeigt ja auch, dass es nix bringt, wenn man sich einmischt...NICHTS

GAR NICHTS!

Clawg
15. Februar 2005, 19:07
Original geschrieben von HeatoR

wenn das [...]iranische volk genug der unterdrückung hat werden sie das regime stürzen und solange sie es nicht tun sind sie auch nicht reif dafür.

Lol, hatten sie ja schonmal, dann kam der Geheimdienst aus dem Ausland und hat nem neuen Diktator an die Macht geholfen...
DAS ist das Problem...

Zsasor
15. Februar 2005, 19:33
Original geschrieben von [AMB]Claw


Lol, hatten sie ja schonmal, dann kam der Geheimdienst aus dem Ausland und hat nem neuen Diktator an die Macht geholfen...
DAS ist das Problem...
sicher, so ist das nunmal.
aber wie man am letzten golfkrieg sehen kann, bringt es auch nichts wenn ein land versucht ein anderes volk zu befreien.
niemand kann behaupten, dass es dem irakischem volk jetzt besser geht. im gegenteil, viele sind gestorben weil die amerikaner sich in dem land aufhalten. sicher, saddam ist nichts gutes, aber amerikanischen besatzungstruppen ja wohl auch nicht.

Antrax4
15. Februar 2005, 20:30
Naja, ich glaube ich frag euch mal lieber nicht, ob ihr den totalen Krieg wollt. :cool: Sonst aplaudiert hier noch einer.

MfG
Antrax

Teegetraenk
15. Februar 2005, 20:51
Macht es dir Spaß ständig den Clown zu spielen? Hast du überhaupt kein Bedürfnis hier von irgend jemandem noch ernst genommen zu werden?

OnkelHotte
16. Februar 2005, 00:52
Original geschrieben von PivoUser_R7
Macht es dir Spaß ständig den Clown zu spielen? Hast du überhaupt kein Bedürfnis hier von irgend jemandem noch ernst genommen zu werden?

und OBWOHL du ein blobby-chobo bist pivo, hast du verdammt recht!:D;)

enOr
16. Februar 2005, 01:18
einfach ignorieren :)

Clawg
16. Februar 2005, 01:20
Original geschrieben von Zsasor

sicher, so ist das nunmal.
aber wie man am letzten golfkrieg sehen kann, bringt es auch nichts wenn ein land versucht ein anderes volk zu befreien.
niemand kann behaupten, dass es dem irakischem volk jetzt besser geht. im gegenteil, viele sind gestorben weil die amerikaner sich in dem land aufhalten. sicher, saddam ist nichts gutes, aber amerikanischen besatzungstruppen ja wohl auch nicht.

Ja, wie gesagt, USA haette weder in Iran noch im Irak sich die letzten 50 Jahre in dem Masze einmischen sollen. Beiden Laendern waeren die Schahs und der Saddam erspart geblieben (was natuerlich nicht heisst, dass dann nicht andere gekommen waeren...)