PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Frontal: heute 21:00 ZDF



Alpha
26. April 2005, 19:38
Aus aktuellem Anlass zitiere ich Andro|D aus einem anderen Forum:

>>> Heute abend berichtet die wohl "beliebteste" Sendung der Gaming Community mit mit wohl wie immer "absolut objektiven" Beiträgen Frontal21 (ZDF, 21:00) mal wieder über Computerspiele!
Dieses Ganzstück des ZDF hat ja bereits in der Gaming Community einen "ausgezeichneten Ruf". *grummel*

Der Titel läst auf die Fortfühung der Defamierung der Gamer schließen.
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,1001633,00.html<<<

Bin gespannt zu welchen unausgegorenem Hirnschmalz die sich wieder hinreissen lassen.

hier gehts weiter..

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,2285338,00.html

Wünsche eine heitere Diskussion

Alpha

i~i
26. April 2005, 19:42
naja... also ich weiss nich das is halt genauson käse wie die behauptung dass computerspiele kinder zu amokläufern machen nich wahr

Picard
26. April 2005, 19:55
ich meine, sie haben recht. nen 8 oder 10 jähriger sollte net unbedingt painkiller oder sowas spieln... aber die, die es dürfen werden natürlich auch als killer dargestellt :mad:
kagg alte opas die sowas recherchieren !

shaoling
26. April 2005, 20:00
Killer im Kinderzimmer, Klappe die Xte... :zzz:

Wenn ich mich recht entsinne, ist Frontal 21 eigentlich ein ganz anständiges Magazin und was sie zu dem Thema zu sagen haben, interessiert mich sowieso nicht sonderlich.

Sacknase
26. April 2005, 20:08
ich hab bis jetzt kein Ego shooter gespielt bei dem ich nicht gelacht habe...

übertreibung kann auch humorvoll sein :mad:

ach ähm... Pacman is auch nen gewaltspiel... er wird von monstern gejagt... wird sicher bald auf den index kommen :(

Boromir4
26. April 2005, 20:22
Eine riesige Fangemeinde Jugendlicher verbringt ihre Freizeit mit Prügeln und Töten am PC


Wuhaha, der Tag ist gerettet :D


"Ein friedfertiger Mensch, der diese Spiele spielt, ist am Ende gefährdeter als ein gewaltbereiter Mensch, der überhaupt nicht spielt. Das ist nachgewiesen."

lool, ich komm ausm lachen nimma raus :rofl:

Clawg
26. April 2005, 20:25
Andere Spiele wie "Mortal Combat" weiden sich an sadistischen Blutorgien.
Von welchem Spiel reden die da? Ich kenne "Mortal Combat" nicht.



Die letzten Tabus scheinen gebrochen, wenn wie bei "Fight Club" damit geworben wird, man erlebe die "extrem realistische Darstellung von Kampfverletzungen" und "schockierende Röntgenaufnahmen bei Knochenbrüchen".

Deswegen unterliegt "Fight Club" wohl der 'USK Einstufung: Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG' und hat im Kinderzimmer eh nichts verloren. Warum wird das dann hier erwaehnt? Selbiges gilt fuer "Backyard Wrestling", auch ab 16.



Frontal21 über gefährliche Gewaltspiele, mit denen Kinder und Jugendliche alleine gelassen werden.

Aha, die Gewaltspiele sind schuld, nicht die Verantwortlichen die die Kinder alleine lassen...

Naja, ZDF, was will man erwarten. :D

Raffdaroudenripp0r
26. April 2005, 20:27
es ist doch immer das gleich MAN DIE SPIELE MACHEN AGGGRO MAN ALTER RAFF ES MAL MAN SCHEIEßE HIER ........ ich schlage mir immer gegen den kopf und schlage die scheiben meiner wohnung ein aber ich bin der meinung das das ganz normal ist oder nich?

Picard
26. April 2005, 20:37
genauso gut kann man sagen das schach ein gemetzel is, dass man wehrlose bauern opfern muss usw ... ^^

is doch eh nur wegen erfurt vor 3 (?) jahren... quotenhasche.

was mir noch dazu einfällt:

diskussion nach der tragödie in erfurt mit der klasse:

DUMMES STREBERWEIB: ich meine, in counterstrike... warum muss man da unbedingt den konflikt mit gewalt lösen? man kann doch auch reden und die bösen mit handschellen abführen...
ME: :lol: ... hab dann das prinzip erklärt und das es nur pixel sind... das keiner wirklich stirbt...
LEHRERIN: ich sehe es aber genauso wie *Streberweib*
ME: :no: :doh:

Teegetraenk
26. April 2005, 20:41
Gewalt in Computerspielen ist anscheinend zu einem ähnlichen Lückenfüller geworden wie Satanismus. D:

Myxomat
26. April 2005, 20:55
Die Diffamierung nimmt kein Ende.

synterius
26. April 2005, 20:59
omg, wenn man denkt endlich das ende dieser lächerlichen diskussion erreicht zu haben, kommt von irgendwo ein bericht des zdf daher, und treibt alles wieder an, alles was jetzt schon mindestens 100 mal mit den gleichen argumenten geführt wurde.

und heut abend gehts schon wieder los.

gewalt (blut) ist nun mal ein großer reiz.
das kann kein mensch leugnen.
und das war schon vor 10.000 jahren so und das wird auch in zukunft immer so bleiben.
als kind spielt man indianer und cowboy, als jugendlicher counter-strike.
lebt man diesen reiz nicht in solchen spielsutationen aus, wird sich diese energie irgendwo anders entladen.
aber auf so etwas, für mich verdammt einleuchtendes, können und wollen die voll heinze anschneinend nicht kommen.
immer nur "einziges ziel ist töten", ja motherfucker ist es !
was ist eigentlich mit wildjägern, die auf fuchsjag gehen oder was weiß ich.
was ist da das ziel.
ein pädagogisch wertvolles ?
stfu ihr "experten" vom zdf !

Kerri
26. April 2005, 21:10
ihr wisst schon was heute vor exakt 3 jahren war? richtiiiiiich - spatenhäuser schiesst in erfurt um sich

da muss fraktal21 doch sowas bringen heute...

synterius
26. April 2005, 21:13
und das nur weil man dann den bericht mit den worten "heute, genau vor drei jahren erschoss...bla bla"
anderen grund hat das nicht, alles alibi.
es geht hier jediglich um das interesse alter untoleranter menschen, die meinen sie hätten ahnung von der materie wegen irgendwelchen auswendig gelernten statistiken aus den usa.

Picard
26. April 2005, 21:20
die statistiken in canada singen ein ganz anderes liedchen. damit konter ich immer diese >50jahre klugscheißer ...

Devotika
26. April 2005, 22:33
Löl welcher bw.de User hat den Flame mit Erfurt und der Frontalredaktion gebracht? :D

Boromir4
26. April 2005, 22:35
Wuhaha, hab mir grad den Bericht angesehen. Sowas von ignorant und uneinsichtig kann man einfach nicht sein.

Von ihren angeblichen nachgewiesenen Studien (die man sich aus den usa holen soll.... lol?) hat man genau 0 gesehen.

Einfach nur lächerlich

Picard
26. April 2005, 22:36
lol ja das dachte ich mir auch grade :D :D :D
jetzt mal echt: ich kenne absolut _KEINEN_ zocker, der dermaßen extrem gewaltbereit ist nach ner runde cs oder hl² oder was weis ich... das ich doch netmehr feierlich was die für nen mist da verzapfen...

habter auch gesehen wie die sich auf der lan im schlafbereich abgemetzelt ham... überall blut und körperteile und so.

Desolatorix
26. April 2005, 22:36
mist verpasst
hats jmd mitgeschnitten ?

Prof.Dr.Zwiebel
26. April 2005, 22:37
hm also ich muss sagen, teilweise isses schon bedenklich, was an spielen verkauft werden darf, egoshooter find ich jetzt net so bedenklich, aber diese prügelspiele, wie die, die gerade gezeigt wurden, sind schon sehr pervers und gehört meiner meinung nach verboten, sowohl für kinder als auch erwachsene
versteh gar net wie man sowas programmiern kann :mad:

svp-buurezmorge
26. April 2005, 22:37
Ja, das ist bewiesen?
Wie, ihr fragt euch nach dem Beweis.
JEDER Zocker ist automatisch ein unfreundliches, gewaltbereites Loch im Rektalbereich und das ist bewiesen, es braucht keinen Beweis.:8[:

Scheinkultur
26. April 2005, 22:43
Selbst Goebbels könnte nicht besser propagieren als Frontal21 ^^

KamikazeOpa
26. April 2005, 22:55
Was soll man sich darüber aufregen? Früher war es der Rock 'n' Roll, der die Jugend verdirbt, heute sind es Computerspiele. Sündenböcke wurden in Deutschland schon immer gerne gesucht.

Mich wundert es, dass denen nicht klar wird, dass es letztlich nichts bringen wird sich über Games zu echauffieren. In wenigen Jahren ist das Thema ohnehin gegessen, weil diejenigen, die dann bei Frontal 21 arbeiten aus eben unserer Generation kommen und Spiele quasi zum Alltag dazugehören werden.

Heute sind es Verantwortliche bei Frontal 21, die Computerspiele verteufeln, vor ein paar Jahrhunderten waren es Denunzianten, die Menschen wegen angeblicher Hexerei auf den Scheiterhaufen gebracht haben.

Ihr seht, die Welt dreht und dreht sich, aber im Prinzip bleibt alles gleich. :D

Sodom&Gomorrha
26. April 2005, 23:15
Broodwar müßte auch zensiert werden, weil da tatsächlich pixelgroße Männchen und Tiere sterben müssen. Dazu wird auch noch Werbung für Drogen gemacht ("Jahahaha, guter Stoff!").

Ebenso muß die Tagesschau verboten werden, alle Privatsender und generell alle Spielshows, weil man da einen Herzinfarkt kriegen kann.

Ich spiele erstmal Mortal Combat, Starkraft Brudwar und ärgere mich nicht mehr :hammer:

Picard
27. April 2005, 00:28
mortal combat/backyard wrestling oder wie das hieß: nix anderes als street fighter und tekken. damit binich quasi groß geworden. und ich bin wirklich unbdenklich :D

Gast
27. April 2005, 00:34
Original geschrieben von Boromir



Wuhaha, der Tag ist gerettet :D



lool, ich komm ausm lachen nimma raus :rofl:


ja genau..die wollen doch nciht etwa erzählen, dass jemand der zockt..und vl ein nerd ist...früher zuhaut als ein gewaltbereiter..ka..."insert begriff hier"

MickT
27. April 2005, 11:52
lol als ich gestern diese zitate ausm forum gesehen habe musste ich recht laut lachen. hat sie sich jemand aufgeschrieben oder so? ^^

Sacknase
27. April 2005, 12:32
Ich habe mir demletzt ne recht nette Doku über "Computerspiele als Kunstform" runtergeladen....

Da wurde unter anderem "Wolfenstein" mit anderen Grafiken versehen.... und auf einmal wurde es als gottgleiche Kunstform gehalten.

--- wir sollten zum Kult zurückkehren wo Elfen und kleine heinzelmännchen beim singen beobachtet werden können.


Hab den bericht nicht gesehen, aber bevor ich in die Schuldenfalle Handy tappe spiele ich lieber "kostenlose" gewaltspiele, die mir den tag versüßen können.

Die hohen herren sollten man prinzipien schaffen in dem sie festlegen was verteufelt werden soll und was nicht. Die Gewaltbereitschaft entsteht für mich nicht durch das Spiel selbst sondern um die art wie es gespielt wird.


----
Volldeppennapps zocken und vergessen dabei das es da draussen eine Leben gibt. Das fördert die Soziale kompetenz der Jugen und Mädchen nicht.... Jemand der Sozial unkompetent ist, kann zu solchen überreaktionen wie in Erfurt neigen. Wie soll er es auch lernen... --> mit solchen berichten fördert man die Soziale akzeptanz der SPieler in der Gesellschaft eher negativ und es könnte zu noch mehr überreaktionen kommen.´

Das ist nämlich die eigentliche ursache.

Keiner wird gern "diskriminiert" in dem was er macht.... es nicht zu machen um nicht mehr diskriminiert zu werden (das ziel des Frontal beitrags) kann kein weg sein.

Als sonderling wird man ungern betrachtet. Und wenn es dann zu einem ausschluss aus der gemeinschaft kommt an der der spieler vielleicht gerne teil gehabt hätte darf sich nicht wunder das fressbrett voll zu bekommen (fehlende soziale Kompetenz)

Gruß

Sacki

0Smacks0
27. April 2005, 12:40
Das zuviel Computerspielen schlecht ist, wird aber wohl keiner abstreiten und es gibt wahrlich bessere Beschäftigungen...

Sacknase
27. April 2005, 13:05
Original geschrieben von @Smacks@
Das zuviel Computerspielen schlecht ist, wird aber wohl keiner abstreiten und es gibt wahrlich bessere Beschäftigungen...

Ja aber ich sehe es nicht als AUfgabe der Programmierer von Counterstrike die Soziale Kompetenz der Spieler zu bilden.... und sie dafür zu verteufeln das sie diese freilwillige komponente nicht in ihr spiel aufgenommen habe ist unsinn.

das ist die klare aufgabe der Lehrer, Eltern und vielleicht sogar des direkten Umfeldes des Schülers/jugendlichen und hat weder was mit Gewaltverherrlichung noch mit Pixelmorden zu tun.

synterius
27. April 2005, 14:01
Original geschrieben von @Smacks@
Das zuviel Computerspielen schlecht ist, wird aber wohl keiner abstreiten und es gibt wahrlich bessere Beschäftigungen...

alles was im übermaß konsumiert wird, schädigt.
das kann man nicht nur auf computerspiele beziehen.

man könnte jetzt hier eine überdimensional große liste an beschäftigungen auflisten, die schädlich sind, oder sein könnten.
die verantwortung sich dafür oder dagegen zu entscheiden liegt bei jedem selbst.

0Smacks0
27. April 2005, 14:14
Es ist halt so, dass die TV-Generation kaum die PC-Generation erziehen wird...

Brot1
27. April 2005, 14:23
war von zdf/rektal21 nicht anders zu erwarten.

dass der volljährige deutsche in durchschnitt 4 stunden am tag fernsehen tut ist selbstredend weniger bedenklich.
kinder und jugendliche sollten überhaupt mehr fernsehen!
zerfetzte körper und blutüberlaufene straßen in den nachrichten sind doch weit weniger bedenklich als undefinierbare, sterbende pixel-ungeheuer...






...ODER?

:no:

Sacknase
27. April 2005, 14:37
Hmmm ich scheine ein richtiger muster"knabe" zu sein.

Kein fernseher, keine gewaltspiele (nicht mehr!), Keine Drogen, kein alkohol, bin fleißiger Steuerzahler mit Lohnsteuerklasse 1 und 6.... hmmm

0Smacks0
27. April 2005, 14:41
Original geschrieben von Sacknase
Hmmm ich scheine ein richtiger muster"knabe" zu sein.

Kein fernseher, keine gewaltspiele (nicht mehr!), Keine Drogen, kein alkohol, bin fleißiger Steuerzahler mit Lohnsteuerklasse 1 und 6.... hmmm
Solche Menschen braucht das Land :8[: ^^

Uhrenknecht
27. April 2005, 14:56
Da wir hier ja alle GEZ bezahlen, müsste das legal sein:

ed2k://|file|Frontal 21 - 26.04.2005 - Gewalt Ohne Grenzen (by denisonline DVB-Rip XviD).avi|85972992|015e199e37b5ccbc0a26205c0c72ffb e|
ed2k://|file|Frontal 21 - Gewalt Ohne Grenzen (26.04.2005) Released By Playa.MPG|199503876|a5733df008ca8f2f1d99c0472cb9a7 74|
die Mpg-Version ist natürlich cooler, weil man sie als SVCD brennen kann. Ein Super-Lacher auf Lanparties und Saufabenden





Wo wir grad beim Thema sind:

Wer kann mir Bilder vom Counter-Strike-Opa besorgen? Ich meine den alten Professor aus 37°, der guten alten Diskussionsrunde, in dem der gute mehr über Videospiele geschimpft hat, als die Bild es jemals hinbekommen würde. In meiner Sammlung exisitiert nur noch folgendes:

http://mitglied.lycos.de/Uhrenknecht/csmaster2.jpg


Wer hat mehr?


Solche Menschen braucht das Land ^^
Ja, solche Menschen braucht das Land. Schliesslich zahlt er fleissig Steuern, wovon alle profitieren, die zu faul zum arbeiten sind :X

Leinad
27. April 2005, 15:14
Original geschrieben von @Smacks@
Das zuviel Computerspielen schlecht ist, wird aber wohl keiner abstreiten und es gibt wahrlich bessere Beschäftigungen...

definier mal "zuviel" und "schlecht".
Aus deiner oder einer anderen Sichtweise kann vieles als "schlecht" empfunden werden.
Wenn jemand sein Leben lang Bilder malt und daran Spass hat ist es doch ok, genauso wenn jemand sein Leben lang Games zockt und daran Spass hat.
Ich finde es sehr borniert zu sagen welche Tätigkeit das grössere Recht hat zu dominieren.
Solange der betroffene _wirklich_ Spass an dem was er macht hat und nicht ausgenutzt / benutzt wird oder anderen nicht damit schadet besteht da gar kein Diskussionsbedarf.

Ich wunder mich nur wieviel Zeit dem Thema Computerspiele verschwendet wird.
Wenn man nur nach Auswirkungen ganz anderer Ursachen sucht, wieso dann nicht Themen wie Alkoholmissbrauch?
Denn Alkohol in der Jugendlichen Generation von heute ist ein _echtes_ Problem und da werden Menschen aus-/benutzt und es entsteht wirklicher Schaden an anderen Menschen durch Alkohol.
Allerdings ist auch dieses Thema genauso Oberflächlich, weil wir nie an die Wurzel der Probelem herankommen und das ist in den meisten Fällen die fehlende Kompetenz in familiären Angelegenheiten.
Die Gesellschaft ist nicht in der Lage der jugendlichen Generation genug Geborgenheit, Sicherheit und Zukunft zu bieten und alle anderen Probleme wie die o.g. sind doch nur "Abfallprodukte".
Natürlich ist es einfach sich mit Themen wie Alkohol oder Computerspielen zu beschäftigen, sie erfordern ja auch weitaus weniger "Arbeit" und vor allem ist es bei solchen Dinge ja nie "unsere" eigene Schuld, sondern es ist immer etwas oder jemand anderes das man verantwortlich machen kann.
Viele Eltern sollten wirklich mal überdenken, ob sie ihren Kindern genug mit auf den Weg gegeben haben, damit diese in der Welt so wie sie ist klarkommen ohne das sie sich zu sehr an die Gegebenheiten anpassen.

Prof.Dr.Zwiebel
27. April 2005, 15:32
Original geschrieben von Leinad

Viele Eltern sollten wirklich mal überdenken, ob sie ihren Kindern genug mit auf den Weg gegen haben, damit diese in der Welt so wie sie ist klarkommen ohne das sie sich zu sehr an die Gegebenheiten anpassen.
Viele eltern sollten sich auch mal fragen, was sie sich dabei denken (wenn sie sich überhaupt was denken), teilweise gezeigte spiele ihren kindern zu überlassen. Für mich gehört sowas zur erziehung nämlich dazu, dass eltern darauf achten, WAS der nachwuchs konsumiert. Das halte ich sowieso für sinnvoller als die kinder erstmal allen erdenklichen mist in sich reinpumpen zu lassen und dann hintern mit der "erziehungskeule" zu kommen, die viel früher hätte angesetzt werden müssen.
Nen gewisses maß an gewalt lässt sich durchaus vertreten, aber nicht, wenn es primär darum geht den gegner zu schlachten. Da differenzieren die medien viel zu wenig. Ich geb ihnen aber recht, dass manche dinge nicht sein müssen.

Leinad
27. April 2005, 15:58
Original geschrieben von Prof.Dr.Zwiebel

Viele eltern sollten sich auch mal fragen, was sie sich dabei denken (wenn sie sich überhaupt was denken), teilweise gezeigte spiele ihren kindern zu überlassen. Für mich gehört sowas zur erziehung nämlich dazu, dass eltern darauf achten, WAS der nachwuchs konsumiert. Das halte ich sowieso für sinnvoller als die kinder erstmal allen erdenklichen mist in sich reinpumpen zu lassen und dann hintern mit der "erziehungskeule" zu kommen, die viel früher hätte angesetzt werden müssen.
Nen gewisses maß an gewalt lässt sich durchaus vertreten, aber nicht, wenn es primär darum geht den gegner zu schlachten. Da differenzieren die medien viel zu wenig. Ich geb ihnen aber recht, dass manche dinge nicht sein müssen.

Es gibt Kontrollen und Vorgaben.
Die Frage müsste eigentlich lauten über was Frontal21 sich eigentlich aufregt.
Etwa darüber, dass Eltern nicht ihrer Pflicht nachkommen entweder zu "kontrollieren" was ihre Kinder machen oder ihnen in der Entziehung genug mitgegeben haben damit die Kinder selber kompetent damit umgehen können (und das heisst ggf. solche Spiele auch nicht zu gamen).
Oder regen sie sich darüber auf, dass es solche Spiele überhaupt gibt? Allerdings spiegelt sich darin nur ein menschliches Bedürftnis wieder und ja wir haben auch ein gewisses Bedrüftnis an Gewalt und Aggression und jeder findet seinen Weg damit umzugehen.
Also weiss ich nicht wieso man den Herstellern Vorwürfe machen sollte, man beschwert sich doch auch nicht darüber, dass Alkohol und Tabak hergestellt werden.
Also auf wen soll die Kritik dann bitte schön abzielen?
Ich glaube Frontal21 weiss es selber nicht und will einfach nur oberflächlich schockieren und provozieren und vergisst dabei wer wirklich die "Schuld" trägt.
Wobei ich abschliessend sagen muss, dass hier ja ein Problem "erzeugt" wird das in der Wirklichkeit gar nicht vorhanden ist.
Viel mehr Menschen werden gewaltbereit oder sterben an unserer gesellschaftlichen Kälte als Computerspiele oder andere Dinge es jemals verursachen können.
Hieran sollte gearbeitet werden, wie jeder mit dem anderen umgeht und nicht daran, ob ein Spiel nun ab 12 oder ab 16 freigegeben wird, denn wenn Eltern sich um ihre Kinder kümmern wird es nie Probleme damit geben, ab wann ein Spiel freigegeben ist.
Nur kann man damit wohl keine Quote machen, denn wer will schon gesagt kriegen, dass er nicht so toll ist wie er denkt.

Prof.Dr.Zwiebel
27. April 2005, 16:02
hm ich glaub wir haben nen bissl aneinander vorbeigeredet :D
ich bezog mich eher darauf, dass solche spiele doch an sich sinnlos sind und soviel gewalt einfach überflüssig ist, unabhängig von der erziehung, wobei ich sogar sagen würde, dass bei wirklich gut erzogenen ein solches spiel überhaupt keinen absatzmarkt hätte.
trotzdem geb ich dir recht, dass hier vieles auch wieder aufgebauscht wird.

Picard
27. April 2005, 16:34
hm werd ma gleich den artikel aus "die welt" lesen. meine mutter meinte is positiv ausgefallen...

also bei mir ist das so:
computerspiel, painkiller, horror/splatter videos = ICH LACHE, freue mich, da es teilweise übertrieben wirkt usw. Es ist nicht real. Das weis ich. Das wissen auch 99,9999999999999~% aller zocker.

aber: ich musste vor ein paar jahren (da habe ich auch schon gezoggt, unzensierte versionen) im schwimmbad mit ansehen wie einer vom 3er auf den beton geklatscht is und sich nen schweren schädelbasisbruch zugelegt hat. überall blut und geschrei... boah, das vergesse ich nie... mir war direkt schlecht, ich war kreidebleich usw... :(

synterius
27. April 2005, 18:58
leinad sagt schlaues zeug.
ich schließe mich ihm an:

#2

Picard
27. April 2005, 21:05
so, hatte grade die zeit um den artikel in der zeitung "die welt" zu lesen. genial sag ich einfach. es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es ERWIESEN ist das spiele fördern und gewaltbereitschaft auf keinen fall steigt.
ich mochte die welt früher schon, aber jetzt liebe ich sie abgöttisch ^^
werds gegen halb 10 ma abscannen ^^

und hier noch nen paar links:
http://www.welt.de/data/2002/06/12/424206.html?search=counter-strike&searchHILI=1

http://www.welt.de/data/2002/05/03/416387.html?search=counter-strike&searchHILI=1

0Smacks0
27. April 2005, 21:43
Original geschrieben von Leinad


definier mal "zuviel" und "schlecht".
Aus deiner oder einer anderen Sichtweise kann vieles als "schlecht" empfunden werden.
Wenn jemand sein Leben lang Bilder malt und daran Spass hat ist es doch ok, genauso wenn jemand sein Leben lang Games zockt und daran Spass hat.
Ich finde es sehr borniert zu sagen welche Tätigkeit das grössere Recht hat zu dominieren.
Solange der betroffene _wirklich_ Spass an dem was er macht hat und nicht ausgenutzt / benutzt wird oder anderen nicht damit schadet besteht da gar kein Diskussionsbedarf.

Ich wunder mich nur wieviel Zeit dem Thema Computerspiele verschwendet wird.
Wenn man nur nach Auswirkungen ganz anderer Ursachen sucht, wieso dann nicht Themen wie Alkoholmissbrauch?
Denn Alkohol in der Jugendlichen Generation von heute ist ein _echtes_ Problem und da werden Menschen aus-/benutzt und es entsteht wirklicher Schaden an anderen Menschen durch Alkohol.
Allerdings ist auch dieses Thema genauso Oberflächlich, weil wir nie an die Wurzel der Probelem herankommen und das ist in den meisten Fällen die fehlende Kompetenz in familiären Angelegenheiten.
Die Gesellschaft ist nicht in der Lage der jugendlichen Generation genug Geborgenheit, Sicherheit und Zukunft zu bieten und alle anderen Probleme wie die o.g. sind doch nur "Abfallprodukte".
Natürlich ist es einfach sich mit Themen wie Alkohol oder Computerspielen zu beschäftigen, sie erfordern ja auch weitaus weniger "Arbeit" und vor allem ist es bei solchen Dinge ja nie "unsere" eigene Schuld, sondern es ist immer etwas oder jemand anderes das man verantwortlich machen kann.
Viele Eltern sollten wirklich mal überdenken, ob sie ihren Kindern genug mit auf den Weg gegeben haben, damit diese in der Welt so wie sie ist klarkommen ohne das sie sich zu sehr an die Gegebenheiten anpassen.

Wenn man nicht mehr sagen darf, dass man eine Tätigkeit für minderwertig hält, dann kann man gleich alles mit Zucker beträufeln und die Diskussion ist von vornherein gegessen.

Ich zocke ja selbst, wenn auch sehr viel weniger, ich denke aber, dass man sein Leben deutlich besser verbringen kann. Ab und an, zum Zeitvertreib, ok. Letztlich ist aber die Ausrede, dass die Gesellschaft sonst nichts bieten könne, eine mit doppelten Boden. Durch diesen Boden kracht, wer eines Tages sieht, dass er sich selbst isoliert und vor der Kiste eigentlich nur verweichlicht, denn irgend wo wollen junge Menschen sich doch auch abgrenzen, ein bisschen rebellieren, etc., aber vorm PC? Die Abgrenzung findet ja höchstens noch über LANs statt... Und wie kommen diese Inet-Kinder überhaupt noch mit der Natur in Berührung? Man braucht nun mal in seiner Entwicklung die plastische Naherfahrung und nicht nur den flachen Schirm.

Eigentlich ist es ja schon irgend wo dekadent, wenn man bedenkt, dass eine ganze Generation ihre Zeit nur noch mit spielen verbringt, wer soll da später noch einmal den Wohlstand sichern? Spielen ist ja ok, aber wenn darunter die Bildung eines Landes leidet, es ist nun mal erwiesen, dass das morgens Gelernte durch den emotionalen Höhepunkt am Nachmittag(weil hier kräftig gezockt wird), gar nicht richtig haften bleibt. Na ja, hier würde schon ausreichend eine Ausdehnung der Schulzeit helfen( von 9:00 bis 16:00 Uhr mit schön viel Pausen).

PS
So, jetzt habe ich absichtlich ordentlich dick aufgetragen, damit hier mal eine Gegenmeinung steht! So viel Konsens ist ja nicht zu ertragen ;).

EDIT
eine zuviel oder schlecht Definition liefer ich aus naheliegenden Gründen nicht ab, da das nicht geht, aber evtl. wird ja durch mein Post die Richtung klar!

synterius
27. April 2005, 23:18
abends vorm schlafen gehen lernen hilft.

aber du schweifst etwas vom thema ab.
es geht ja eigentlich um die gewaltbereitschaft und nicht um die möglichen anderen nebenwirkungen.

ps: die ausdehnung der schulzeit würde ich ebenfalls beführworten.

rnd0
28. April 2005, 00:23
Ich halte das Fernsehn für weitaus prägender als Computerspiele und es gibt viele anschauliche beispiele dafür.
Mann muss sich nur mal die jetzige teenie Generation anschaun die ihren stil und style hauptsächlich aus MTV Videoclips kopiert, 12 Jährige mädchen die schlimmer rumlaufen als die Puffmutter auf der Reeperbahn oder irgendwelche Jungs die irgendwelche idiotischen stunts aus Jackass nachspielen.
Kommt im Fernsehn ein Bericht, z.b über eine Bombendrohung rufen manchmal innerhalb von ner halben std 5 weitere an die ebenfalls eine Bombe gelegt haben wollen. Da ist es doch komisch das wir nicht dauernd irgendwelche Zocker mit ner awp im gebüsch liegen sehe obwohl das ja im Spiel dauernd "gelebt" wird. Gut das ist vieleicht bissl polemisch weil 1.nicht jeder ne awp hat und 2.man einen Amoklauf nicht mit so was gleichsetzen kann. Aber es gab trittbrettfahrer die durchaus schon getötet haben.
Man kann jetzt natürlich nicht sagen das das nur am Fernsehn lag eher das dies vielleicht der letzte ausschlagebende punkt war. Aber das is bei PC spielen ja nicht anders. Ich denke permanentes mobbing macht einen schüler ehr zu einem Mörder als zwei Millionen frags in Counterstrike.Daran sollten wir eher arbeiten als mit dem Finger auf die "bösen" Spiele zu zeigen die wirklich nur eine kleines, oder gar kein übel sind. Im Fernsehn kommen ausserdem ununterbrochen Bilder und Sendungen über Mord und Totschlag die wirklich grausam sind und die sich jedes Kind anschaun kann, weil man eben nicht mit einem perso in einen Laden gehn muss, um den Film ab 18 zu kaufen. Da sagt keiner was, aber von Computerspielen werden wir zu abgestumpften Monstern. Naja wir leben halt in einer festgefahrenen gesellschaft die untergehn wird das Römischereich.

Picard
28. April 2005, 00:30
habs leider net geschafft zu scannen 8[
aber zur not werde ich den thread evtl in 3 wochen aus der versenkung holen :D

im grunde spielst du doch net nur wegen den animationen. du spielst, da es ein wettbewerb ist. wer ist der schnellste, wer ist am besten am aimen usw. 300 apm fördern koordination, trainieren also das hirn - bereitet die jugend auf die zukunft vor, denn die schnelligkeit in medien wie computer/inet ist entscheidend auf der arbeit.
kann jemand, der in cs jeden tag mit der deagle schießt, also quasi die maus bewegt und klickt auch eine echte deagle bedienen, so ganz ohne vorkenntnisse? nein!

haschischtasche
28. April 2005, 01:23
warum sind eigentliche alle psychologen, die irgendeine aussage ueber gewalteinfluesse durch computerspiele machen wollen ueber 50 jahre alt?

also irgendwas kann da absolut nicht stimmen.

synterius
28. April 2005, 01:26
Original geschrieben von Picard)STF

kann jemand, der in cs jeden tag mit der deagle schießt, also quasi die maus bewegt und klickt auch eine echte deagle bedienen, so ganz ohne vorkenntnisse? nein!

Ja, genau das Argument dieser angeblichen "Experten" find ich auch immer noch am besten.
Das Ego Shooter Trainingsprogramme für Schusswaffen des echten Lebens sind.

omg

Shabazza
28. April 2005, 02:11
Ich schreib grad mal nen Brief an Frontal.

Mal sehen was zurückkommt.

Nero9
29. April 2005, 19:17
Passend vielleicht zum Thema:

Die Süddeutsche Zeitung war damals zufällig mit irgend welchen Psychologen bei unserem letzten Schultag. Wie jedes Jahr wurden sämtliche Schüler mit Wasserpistolen und Co auf den Schlhof getrieben und dann ging es weiter zur Feier in die Aula. Zufälligerweise hatten wir schwarze T-Shirts an mit der Aufschrift "TakABIs Castle".
Tja was macht die SZ drauß? Wir würden Gewaltverherlichende Ninja darstellen und das an dem Tag wo der Amoklauf auch noch war. Dabei war unsere Party vor der Schießerei vorbei und keiner wusste was davon. Der Psychologe könnte unser Verhalten nicht verstehen, dabei hat keiner mit denen ein Wort gewechselt sondern einer hat es am nächsten Tag dann in der Zeitung gelesen.:stupid:

Entelechy
29. April 2005, 21:36
Original geschrieben von synterius
Ja, genau das Argument dieser angeblichen "Experten" find ich auch immer noch am besten.


Das beste Argument finde ich:
"Das ist wie bei Zigaretten, da muss auch keiner mehr eine Studie machen um zu beweisen, dass sie Krebs erzeugen".

Dann stell ich mal die Behauptung auf:
Alle Frontal 21 Reporter sind hoplophil und stehen auf enema.

Zur untermauerung meiner These benutze ich:
"Das ist wie bei Zigaretten, da muss auch keiner mehr eine Studie machen um zu beweisen, dass sie Krebs erzeugen".


Dabei hatte ich das ZDF zum Thema Computerspiele eigentlich postiv in Erinnerung, als sie eine Reportage über BW gebracht haben.

Leinad
30. April 2005, 02:28
da wir gerade beim Thema sind:

http://www.sinn-los.de/spezi1.html

bis zum Ende anschauen lohnt D:

Tazz
30. April 2005, 10:41
http://www.gamestar.de/aktuell/petition/frontal21/

Zdf ist ziemlich scheiße und bietet nur voreingenommene, einseitige und undistanzierte Berichterstattung. Ich weiß nicht wirklich was es da zu diskutieren gibt. Das zuviel Computerspielen nicht gut ist, müsste Jedem klar sein.. . Aber wie schon ein paar mal gesagt, könnten die Eltern vllt. mal darauf achten, was ihre Kinder in die Finger bekommen. Und wenn ich Reportagen sehe wo 6 jährige Kinder einen Fernseher oder gar einen eigenen Computer in ihrem Zimmer stehen haben kann ich mir nur den Kopf schütteln. Und das Fernsehen um einiges 'realistischer' (-.-) und brutaler ist als jegliche Computerspiele ist auch keine Frage, nur bei Computerspielen wirkt man augenscheinlich mit soviel dazu was einen Menschen prägt.
Und da sehe ich es wieder wie mit dem Alkohol, wenn manche Menschen von ihren Eltern kein Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit manche Sachen einfach distanzierter zu betrachten beigebracht bekommen, sollte man ihnen auch nicht mit 25 die Chance geben Cs zu spielen :stupid:

Picard
30. April 2005, 11:17
lol das sinnlos spezial is ownage :top2:

aber der einzigste sender damals war wohl ard - mit "Kriegsspiele".
waren halt beide seiten vertreten, aber es war sehr geil gemacht und zumindest in meinem freundeskreis ist es kult! :D
an alle unwissenden: wurde halt der cs clan KOD im alltag begleitet.

€:
http://www.gameradio.de/indexnews.php?pn_go=details&id=0001889 <-- gamestar startet ne petition gg frontal 21.

svp-buurezmorge
30. April 2005, 12:54
Original geschrieben von Da_DaVe


Das beste Argument finde ich:
"Das ist wie bei Zigaretten, da muss auch keiner mehr eine Studie machen um zu beweisen, dass sie Krebs erzeugen".

Dann stell ich mal die Behauptung auf:
Alle Frontal 21 Reporter sind hoplophil und stehen auf enema.

Zur untermauerung meiner These benutze ich:
"Das ist wie bei Zigaretten, da muss auch keiner mehr eine Studie machen um zu beweisen, dass sie Krebs erzeugen".


Dabei hatte ich das ZDF zum Thema Computerspiele eigentlich postiv in Erinnerung, als sie eine Reportage über BW gebracht haben.
Und was hat das mit Rundschildliebe zu tun, dass Rauchen Krebs erzeugt?

Entelechy
30. April 2005, 13:40
Es heißt Waffenliebe und das sollte beweisen, dass man nicht so argumentieren kann, schon gar nicht als Journalist, wenn man anderen seine Story aufschwätzen will.

svp-buurezmorge
30. April 2005, 13:51
Aha und du antwortest auf wirren Kack mit wirrem Kack?
So muss ich auch argumentieren lernen 8]

0Smacks0
30. April 2005, 13:57
Ist der Brief für die Petition schlecht, Blah, Fairneß, noch mal Fairneß, aber fair muss es doch sein! Fair und nicht polemisch, weil polemisch ist unfair!

Nicht ein Argument drin, obwohl selbst der Dümmste der Dummen sich eins zurecht zimmern kann, das über das Heulsusengewäsch pubertierender Inet-Nerds hinaus geht...

Picard
30. April 2005, 14:58
ja, da haste natürlich recht. aber es bringt wenigstens irgendwie nen offiziellen charakter hinein... ich bezweifle ehrlich gesagt das die sich unseren eventuellen leserbriefen zu herze nehmen und sich da was ändert - soll heißen, der "druck" ist größer. Im Endeffekt werden die eh wieder irgendwelche passagen von leserbriefen nehmen, eine aussage komplett aus dem zusammenhang reisen und das dann als bedrohung darstellen...

wie wars noch gleich? Gamer, vereinigt euch [...] und wenn ma ne scheibe kaputt geht - sowas passiert halt.

ein erfahrener bw.de leser wird die ironie dadraus quasi auf die nase gebunden, aber die ochsen beim zdf sehen das als aufruf zur gewalt an 8[

synterius
30. April 2005, 15:51
Original geschrieben von Da_DaVe

Dabei hatte ich das ZDF zum Thema Computerspiele eigentlich postiv in Erinnerung, als sie eine Reportage über BW gebracht haben.

Bei bw gibt es ja auch gar keine andere Möglichkeit als positiv darüber zu berichten.

Picard
30. April 2005, 15:54
ich sach nur diese spiegel-online affäre :x

synterius
30. April 2005, 15:59
ich sag nur: sagt mir nix.

link plz !

Picard
30. April 2005, 16:11
garnet soo lange her:
http://forum.ingame.de/broodwar/showthread.php?s=&threadid=78575