PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : viel spass mit der cdu



Kerri
04. Juni 2005, 01:47
rüttgers kündigte vor wenigen stunden an dass man sich in nrw "der windräder entledigen" wolle bzw die landwirtschaft nicht mehr so arg unter den windrädern leiden lassen wolle.

Wenn der spaten auch nur 1 windrad abbaut oder aber die entwicklung und vorranschreitung alternativer energiegewinnung stopt oder einschränkt dann gute n8 und danke an alle die diese affenpartei gewählt haben...was denken sich die bürger eigentlich? dass mit der cdu alles viel besser wird? wie beschränkt ist die bevölkerung? also da fällt mir nix mehr ein zu...wer sone aussage überhaupt tätigt

dass durch die windenergie massiv arbeitsplätze entstehen aber gleichzeitig der landwirtschaft wohl keine wegnehmen is dem wohl nich klar - und kommt mir nich an mit ach so schlimm hat der das doch gar nicht gesagt, alleine der gedanke daran gehört *zensiert*

just my 2 cent

Albstein
04. Juni 2005, 01:57
Als mündiger CDU Wähler möchte ich dir <a href="http://home.arcor.de/albstein/pinguin.mpeg" target="_blank">dies hier</a> sagen.

10110
04. Juni 2005, 02:05
Was ist los ? Du stellst es so dar, daß die Entsorgung der landschaftverschandelnden Windkrafträder irgendwie negativ wäre.
Aber so lieben die Grünen halt die Natur.
http://www.windkraftgegner.de/pics/title41.jpg

Picard
04. Juni 2005, 02:06
das ham sich halt die "mündigen" cdu wähler selbst zuzuschreiben.
@albstein... lern erstmal funktionierende links zu posten D;

€: lieber _optisch_ die natur verhunzen als sie direkt zu schädigen (radioaktivität, co2...)

Devotika
04. Juni 2005, 02:07
1. Als ob die paar Windräder in Deutschland das Klima global verbessern würden...

2. Die CDU ist leider die einzige Hoffnung den Staat vor dem Untergang zu bewahren, was aber fast unmöglich ist.

3. Die ganzen tollen Arbeitsplätze in der Branche der regenerativen Energien sind eh nur staatlich finanziert bzw. der Verbraucher zwangssubventioniert sie, sind also eine Belastung für uns alle.

Lern denken, Gayboy.

Albstein
04. Juni 2005, 02:10
Original geschrieben von Picard)STF
€: lieber _optisch_ die natur verhunzen als sie direkt zu schädigen (radioaktivität, co2...)

Du hast ja so Recht, ich befürworte auch ein Atemverbot für Grünenwähler, würde den CO2 Ausstoß nach letzten Infratestzahlen um 9% senken.

Busta_inaktiv
04. Juni 2005, 02:30
Vorschlag zur Güte, Bert: triff dich jeden Mittwoch abend mit dem Junge-Grüne-Ortsverein im lokalen Fitnessstudio und verbesser' die Welt durch umweltfreundliche Heimtrainer-Stromerzeugung.

ViperDK
04. Juni 2005, 02:38
das gehoert sich schon so. die gruenen sind fuer die natur -> also muss die cdu dagegen sein. dem ganzen hirnverbrannte scheisspack, dass diese attituede auch noch teilt kann eh keiner mehr helfen, da ist alles zu spaet.

SuicideSquad
04. Juni 2005, 03:00
ist hier eigentlich jeder verbohrt auf rechts oder links? dass wir regenerative energien brauchen, in zukunft auf sie angewiesen sein werden, ist eine tatsache. dass windkraft nicht diese zukunft sein wird ebenso.
die menschheit als ganzes ist jedoch so beschränkt, dass sie das erst merken wird, wenns zuende mit den herkömmlichen energieträgern geht. dass regenerative energie auch wirtschaftlich produzierbar ist, ist klar, nur wird das erst geschehen, wenn wir dazu gezwungen werden, da, egal was man macht, geld nunmal die welt regiert.
es ist letztlich egal, ob wir nun weiter die klassischen energiequellen aufbrauchen, denn aufgebraucht werden sie sowieso, bis sie nicht mehr da sind oder sich nicht mehr rentieren. genaugenommen könnten wir auch so viel kohle und uran verschleudern wie wir wollen, dann wäre die wirtschaft immerhin früher gezwungen, alternativen zu suchen ^^

aMrio
04. Juni 2005, 03:09
mh, deutschland gibt pro jahr mehr als eine halbe milliarde euros aus um windenergie zu subventionieren. windräder sind pseudo-wir-tun-was geräte, arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und nicht zuletzt geld in den kassen so viele parteispendender firmen. (die renditen alleine der landerschließer für die windräder liegen bei so 40%)
windräder drehen sich übrigens auch bei windstille, da die allermeisten ihrer motoren ständiges stehenbleiben nicht verkraften .. die energie für das weiterdrehen nehmen sie dann einfach aus dem öffentlichen stromnetz.

das dumme an der geschichte jedoch ist, daß die cdu selbst vor einigen jahren geholfen hat, die baugesetze für die windräder massiv zu vereinfachen (immerhin sind andere dinge die noch nichtmal annähernd so hoch sind verboten).
zudem gibt es ja neuerdings/bald den emissionshandel, welcher mit co2 entstandene und durch firmen genutzte energie zu dem kauf von staatlichen emissionsscheinen zwingt. ein weiterer toller grund im ausland zu investieren. ohne windräder gibt es aber nun noch weniger möglichkeiten, energie zu benutzen die nicht mit co2 ausstoß verbraucht wurde.

die ganze energiegeschichte ist totale dummdenker- und fehlplanerei. da sieht man mal wieder, daß selbst auf eine partei bezogen der eine nicht weiß was er selbst oder der nächste tut.

edit: mal ein paar links zum thema windräder / angebliches natursterben etc:

http://www.spatzseite.de/20010603.htm
http://www.heise.de/tr/aktuell/meldung/52478
http://www.zeit.de/2004/51/N-Waldsterben?3

Picard
04. Juni 2005, 03:10
@Suicide: auch wieder wahr ^^
aber je eher man zumindest teilweise und eventuell als beispiel für andere länder handelt, desto weniger schaden muss später ausgebaden werden ;)

synterius
04. Juni 2005, 03:41
Original geschrieben von KeRRi

dass durch die windenergie massiv arbeitsplätze entstehen aber gleichzeitig der landwirtschaft wohl keine wegnehmen is dem wohl nich klar -

Wo entstehen dabei bitte "massiv" Arbeitsplätze ?
Ein paar vielleicht, mehr nie und nimmer.

North
04. Juni 2005, 04:36
ann gute n8 und danke an alle die diese affenpartei gewählt haben...was denken sich die bürger eigentlich? dass mit der cdu alles viel besser wird? wie beschränkt ist die bevölkerung? also da fällt mir nix mehr ein zu...wer sone aussage überhaupt tätigt

...menschliche Logik.

Es klappt mit der einen Partei nicht, also wählt man die andere.
Oder glaubst du echt, alle Wähler haben sich auch nur ansatzweise das Wahlprogramm angeschaut geschweige denn es mal genau gelesen... ?

ETBrooD
04. Juni 2005, 04:46
sind hier einige wirklich so dumm wie sie tun? (bitte angesprochen fühlen wer damit gemeint ist)
arbeitsbeschaffung zB durch laufende windmühlen ist nicht negativ, sondern positiv
wer kennt nicht den begriff "beschäftigungspolitik"?
straßen und gehwege, die in tadellosem zustand sind, werden aufgerissen und neu asphaltiert, das kostet den staat auch was, aber keiner tut was dagegen
warum ausgerechnet gegen windmühlen schon?

die antwort kennt ihr (angesprochene s.o.) unter garantie nicht, ebensowenig wie ich, daher seid ihr und bin ich nicht qualifiziert, an dieser diskussion teilzuhaben

aber ich vermute stark, es liegt an politischen interessen, und nicht am allgemeinwohl

Pedder
04. Juni 2005, 08:37
Original geschrieben von Devotika
2. Die CDU ist leider die einzige Hoffnung den Staat vor dem Untergang zu bewahren, was aber fast unmöglich ist. Genau, der Untergang ist nahe. Man kann nicht aus dem Haus gehen ohne von plündernden Gangs ermordet oder vergewaltigt zu werden (falls man zu den glücklichen 10% gehört die ein Haus haben). Wenn man am Tag 2 Scheiben Brot zu essen bekommt hat man wirklich Glück und an Wörter wie medizinische Versorgung können sich nur noch unsere Großväter erinnern. Und als ob das alles nicht schon schlimm genug wäre, verschandeln diese bösen Windräder auch noch die Landschaft. Es wird Zeit für die CDU!

Sagmal wie dumm bist du eigentlich? In einem Land wie Deutschland von Untergang zu sprechen omg.

Entelechy
04. Juni 2005, 09:13
Original geschrieben von Albstein
Du hast ja so Recht, ich befürworte auch ein Atemverbot für Grünenwähler, würde den CO2 Ausstoß nach letzten Infratestzahlen um 9% senken.

Nur weil du immer in der Bild liest, dass der CO2 Ausstoß pro Mensch gestiegen ist, heißt das nicht, dass der Mensch das nicht ohne Hilfsmittel macht.

@ Pedder, genau das hab ich mir auch grad gedacht.

Outsider23
04. Juni 2005, 10:13
Alternative energiequellen sind die zukunft. Windräder sind da jetzt vieleicht ein schlechtes Beispiel. Ein besseres sind PEM Wasserstoffzellen. In diesem Bereich wird ja geade (von der Wirtschaft hauptsächlich Autoindustrie) aber grösstenteils in staatlichen Instituten mit staatlicher unterstützung geforscht. Ich könnte mir gut vorstellen, dass unter einer cdu regierung diese forschung massiv zurück gefahren wird. Das man dann in ~20 jahren auf Firmen aus dem Ausland angewiesen ist, welche solche geräte dann schon Marktreif produzieren wird dabei nicht bedacht. Die subventionen für die Forschung im Bereich alternative Energiequellen zu kürzen bzw. ganz ab zu schaffen wäre langfristig gesehen ein einziges wirtschaftliches Fiasko.

0Smacks0
04. Juni 2005, 10:29
Original geschrieben von KeRRi
rüttgers kündigte vor wenigen stunden an dass man sich in nrw "der windräder entledigen" wolle bzw die landwirtschaft nicht mehr so arg unter den windrädern leiden lassen wolle.

Wenn der spaten auch nur 1 windrad abbaut oder aber die entwicklung und vorranschreitung alternativer energiegewinnung stopt oder einschränkt dann gute n8 und danke an alle die diese affenpartei gewählt haben...was denken sich die bürger eigentlich? dass mit der cdu alles viel besser wird? wie beschränkt ist die bevölkerung? also da fällt mir nix mehr ein zu...wer sone aussage überhaupt tätigt

dass durch die windenergie massiv arbeitsplätze entstehen aber gleichzeitig der landwirtschaft wohl keine wegnehmen is dem wohl nich klar - und kommt mir nich an mit ach so schlimm hat der das doch gar nicht gesagt, alleine der gedanke daran gehört *zensiert*

just my 2 cent

LOL, in den 80ern war Dänemark Europameister in Windrädern und die gesamt Windradkraft war 60 mal niederiger als die von nem Kernkraftwerk. Heute bestreiten wir stolze sieben Prozent mit Windkraft und natürlich sind Windkrafträder auch der Wirtschaftserfolg, dank Subventionen stehen nirgends soviele wie bei uns... Die Landschaft wird von diesen hässlichen Teilen doch schon im Norden zerfurcht wie ekelhafte Eiterpickel rotieren und blinken die da oben kilometerweit. Da fliegt doch schon kein Vogel mehr...

Und in nem enorm verschuldeten Haushalt würde ich Zuschüsse für so nen Quark sofort streichen. Wobei ich hier nicht mal wissen will, inwiefern das jetzt Sache des Bundes ist und was genau Rüttgers überhaupt machen kann.

alexxx
04. Juni 2005, 10:44
löl arm wie wenig leute hier ahnung von stromerzeugung haben ..
alle wollen atomkraftwerke, aber wollt ihr auch eins vor euer haustür?

Mackiavelli
04. Juni 2005, 10:47
Endlich hört diese schwule und unnötig hoch subventionierte Windenergie-Scheiße auf.
Wenn die Dinger wirtschaftlich Sinn machen würden, nP aber subventionen sind no thx

Pro Atomausstieg stoppen #1

Devotika
04. Juni 2005, 11:18
Original geschrieben von Pedder
Genau, der Untergang ist nahe. Man kann nicht aus dem Haus gehen ohne von plündernden Gangs ermordet oder vergewaltigt zu werden (falls man zu den glücklichen 10% gehört die ein Haus haben). Wenn man am Tag 2 Scheiben Brot zu essen bekommt hat man wirklich Glück und an Wörter wie medizinische Versorgung können sich nur noch unsere Großväter erinnern. Und als ob das alles nicht schon schlimm genug wäre, verschandeln diese bösen Windräder auch noch die Landschaft. Es wird Zeit für die CDU!

Sagmal wie dumm bist du eigentlich? In einem Land wie Deutschland von Untergang zu sprechen omg.
Ist mir schon klar, dass der Durchschnittsbürger das nicht mitbekommt. Schau dir mal die Parallelen zur Weimarer Republik an. Eine Arbeitslosenzahl von über 5 Millionen (in Wirklichkeit sind's ja ca. 8 Mios), eine Abspaltung von der SPD (WASG/USPD) und eine ausufernde Staatsverschuldung (diesmal nicht im Ausland, bezahlt werden muss sie trotzdem).

Der Bankrott einiger Länder wurde schon für 2020 bis 2030 vorrausberechnet! Und bei den inkompetenten Länderregierungen glaube ich, dass das einige noch wesentlich eher schaffen. Im Saarland wird die Hälfte des Haushalts aus Schulden finanziert! Selbst wenn die Wirtschaft wieder in Gang gebracht wird und wir die Sozialsysteme einigermaßen bezahlbar halten, werden die exorbitante Staatsverschuldung, die degenerierte Schulbildung und die niedrige Geburtenrate uns endgültig das Genick brechen.

Einen Staatsbankrott halte ich da durchaus für möglich und das setze ich mal mit dem Untergang des Staates gleich.


Über Energiepolitik kann man sich eigentlich schlecht streiten. Es wurde bereits alles gesagt.
- Atomenergie ist leider noch lange notwendig.
- Windkraft wird nie der Bringer sein.
- Förderung von regenerativen Energien ist wünschenswert.
- Man braucht weitere Alternativen (Initiativen zur Senkung des Verbrauchs etc.)

0Smacks0
04. Juni 2005, 11:50
Original geschrieben von Alex^
löl arm wie wenig leute hier ahnung von stromerzeugung haben ..
alle wollen atomkraftwerke, aber wollt ihr auch eins vor euer haustür?

Wenn man das Schwert niederlegt, ergreift es ein anderer...

Deutsche Atomkraftwerke sind wohl mit die besten und sichersten, hier gibt's auch viel an Forschung, die die Grünen im Keim ersticken wollen, natürlich ist es besser, wenn stattdessen postsowjetische Hochtechnologie ala Tschernobyl in Zukunft die Welt mit Kraftwerken bereichert, oder?

Das wir an Alternativen foschen finde ich hervorragend, aber vielleicht sollten wir auch daran mal denken, Strom einzusparen?

Pedder
04. Juni 2005, 11:56
Original geschrieben von Devotika

Ist mir schon klar, dass der Durchschnittsbürger das nicht mitbekommt. Schau dir mal die Parallelen zur Weimarer Republik an. Eine Arbeitslosenzahl von über 5 Millionen (in Wirklichkeit sind's ja ca. 8 Mios), eine Abspaltung von der SPD (WASG/USPD) und eine ausufernde Staatsverschuldung (diesmal nicht im Ausland, bezahlt werden muss sie trotzdem).

Der Bankrott einiger Länder wurde schon für 2020 bis 2030 vorrausberechnet! Und bei den inkompetenten Länderregierungen glaube ich, dass das einige noch wesentlich eher schaffen. Im Saarland wird die Hälfte des Haushalts aus Schulden finanziert! Selbst wenn die Wirtschaft wieder in Gang gebracht wird und wir die Sozialsysteme einigermaßen bezahlbar halten, werden die exorbitante Staatsverschuldung, die degenerierte Schulbildung und die niedrige Geburtenrate uns endgültig das Genick brechen.

Einen Staatsbankrott halte ich da durchaus für möglich und das setze ich mal mit dem Untergang des Staates gleich.


Über Energiepolitik kann man sich eigentlich schlecht streiten. Es wurde bereits alles gesagt.
- Atomenergie ist leider noch lange notwendig.
- Windkraft wird nie der Bringer sein.
- Förderung von regenerativen Energien ist wünschenswert.
- Man braucht weitere Alternativen (Initiativen zur Senkung des Verbrauchs etc.) Also der Post ist auf jeden Fall mal 10 Klassen besser als dein erster.

Aber die Parallelen zur WR sind doch sehr spärlich, ich könnte dir locker eine ganze Liste von Unterschieden runterspulen. Und die Abspaltung von der SPD hat ja wohl diesmal ganz andere Gründe. Hauptgrund ist die arbeitgeberfreundliche Politik und die Reformen, die eigentlich eher auf CDU Linie liegen, an die sich die CDU aber in 16 Jahren nicht rangetraut hat.

Außerdem solltest du dich mal von dem Gedanken verabschieden, dass eine bürgerliche Regierung für den wirtschaftlichen Aufschwung und sinkende AL Zahlen sorgen könnte. Politik hat nur einen geringen Einfluss auf diese Sachen. Und so einfach wie es die FDP gerne verkündet (Entlastung für Unternehmen = mehr Arbeitsplätze) ist es nunmal nicht.

Und in Bereichen, in denen die Politik evtl. eingreifen könnte sind ihr meistens die Hände durch Lobbyismus gebunden. Unter dem Gesichtspunkt finde ich, dass Rot/Grün sich doch sehr wacker geschlagen hat.

Und was mir eigentlich noch viel wichtiger ist: Sachen wie Nein zum Irak-Krieg hätte es mit der CDU wohl nicht gegeben (man erinnere sich an die Aktion unserer Kanzlerin in spe). Und noch ne Reihe anderer Sachen, die ich für sinnvoll halte, was du aber wahrscheinlich anders sehen wirst (Ökosteuer, Dosenpfand, Atomausstieg).

0Smacks0
04. Juni 2005, 12:04
Original geschrieben von Pedder
Also der Post ist auf jeden Fall mal 10 Klassen besser als dein erster.

Aber die Parallelen zur WR sind doch sehr spärlich, ich könnte dir locker eine ganze Liste von Unterschieden runterspulen. Und die Abspaltung von der SPD hat ja wohl diesmal ganz andere Gründe. Hauptgrund ist die arbeitgeberfreundliche Politik und die Reformen, die eigentlich eher auf CDU Linie liegen, an die sich die CDU aber in 16 Jahren nicht rangetraut hat.

Außerdem solltest du dich mal von dem Gedanken verabschieden, dass eine bürgerliche Regierung für den wirtschaftlichen Aufschwung und sinkende AL Zahlen sorgen könnte. Politik hat nur einen geringen Einfluss auf diese Sachen. Und so einfach wie es die FDP gerne verkündet (Entlastung für Unternehmen = mehr Arbeitsplätze) ist es nunmal nicht.

Und in Bereichen, in denen die Politik evtl. eingreifen könnte sind ihr meistens die Hände durch Lobbyismus gebunden. Unter dem Gesichtspunkt finde ich, dass Rot/Grün sich doch sehr wacker geschlagen hat.

Und was mir eigentlich noch viel wichtiger ist: Sachen wie Nein zum Irak-Krieg hätte es mit der CDU wohl nicht gegeben (man erinnere sich an die Aktion unserer Kanzlerin in spe). Und noch ne Reihe anderer Sachen, die ich für sinnvoll halte, was du aber wahrscheinlich anders sehen wirst (Ökosteuer, Dosenpfand, Atomausstieg).

WR-Analogien habe ich auch schon oft gezogen ^^, wobei ich das größte Problem in der Wirtschaftspolitik sehe, die, wenn sie nicht bald geändert wird, katastrophale Zustände herbeiführen könnte, die mit einem Zusammenbruch der EU einhergingen.

HeatoR
04. Juni 2005, 12:19
Genau, der Untergang ist nahe. Man kann nicht aus dem Haus gehen ohne von plündernden Gangs ermordet oder vergewaltigt zu werden (falls man zu den glücklichen 10% gehört die ein Haus haben). Wenn man am Tag 2 Scheiben Brot zu essen bekommt hat man wirklich Glück und an Wörter wie medizinische Versorgung können sich nur noch unsere Großväter erinnern. Und als ob das alles nicht schon schlimm genug wäre, verschandeln diese bösen Windräder auch noch die Landschaft. Es wird Zeit für die CDU!

er ist einfach nur ein opfer der penetranten medienpropaganda die es mittlerweile geschafft hat eine allgemein depressive untergangsstimmung zu erzeugen wie sie es zuvor nur in der weimarer republik gab.
es gibt ein paar probleme, aber alles so schlecht zu reden ist so lächerlich :(

Kerri
04. Juni 2005, 12:39
die windräderpolitik war nur ein beispiel, ich möchts nich daran aufhängen. Natürlich sind die kernkraftwerke in deutschland um einiges sicherer wie in russland z.b. einige...

Wenn ich mir nur die nachrichten anhöre und von den plänen der cdu höre dann kommt mir das kotzen. Erststudiumgebühren etc - und ich denke mir was sich cdu wähler dabei denken die zu wählen? schlimmer geht nimmer oder wie? :stupid:

Mackiavelli
04. Juni 2005, 12:56
Tja Kerri, in Deutschland gibt es halt auch noch Leute, die den ganzen Sozialstaat finanzieren und die intelligent genug sind, um zu sehen das es so wie bisher nicht weitergehen kann.
Es muss gespart, privatisiert und die Staatsquote gesenkt werden, um den Standort Deutschland wieder für den internationalen Wettbewerb fit zu machen.

MegaVolt
04. Juni 2005, 12:57
lol kerri ;)

0 plan von windkraft und wie KACKE sie wirklich ist aber auf die cdu schimpfen
und kaum erzählen ein paar leute die sich besser auskennen, dass die windkraft wirklich nichts taugt (genaugenommen kann man ausrechnen, dass so ein windrad bei seiner produktion mehr energie verbraucht als es in seiner gesamten lebenszeit liefert!!! und sowas willst du in die landschaft setzen ?! verrückt!) schon wechselst du auf studiengebühren
was willst du mit dem topic? einfach auf die cdu hauen, egal mit welchen mitteln? is ja eh alles kacke was die machen?

mir sind studiengebühren lieber als ausfallende bzw garnicht erst angebotene kurse, die einem die studienzeit um mehrere semester verlängern weil man einfach nicht das hören kann was man braucht
lieber studiengebühren als mangelhafte ausstattung
und was die spd getan hat, um die situation an den hochschulen zu verbessern ist lächerlich ...

Jesus0815
04. Juni 2005, 13:29
lol, kerri hat so hart recht!

die cdu schreit z.b. nach steuersenkung, sieht in ihrem parteiprogramm aber die erhöhung vor. wie kann mo so dumm sein und tatsächlich glauben die union täte alles besser. sie hatte 16 jahre lang zeit, und ist der grund dafür warums deutschland so dreckig geht. für die arbeitslosen ist nicht schröder verantwortlich. er musste nur mit dem dreck arbeiten den kohl und seine union angerichtet haben.

die union wird die neue regierung bilden. in spätestens 2 jahren werden dann die menschen erkennen das es nichts genutzt hat... konservative parteien sind und bleiben dreck. das sollte man spätestens seid sie versucht haben hitler zu kontrollieren/manipullieren und hart hart gescheitert sind wissen. alles idioten...

und was ist bitteschön an windenergie so schlecht? die wenigen die auf landwirtschaftssektoren stehen richten kaum schaden an bzw, rauben bauern ihren platz. die meisten windräder werden auf dem meer gebaut ihr vollpfosten...

@10110: tolles bild. bezweifle aber das das ein standort in deutschland ist. qulle wäre nett!!

BigD
04. Juni 2005, 15:09
beim thema windkrafträder muss ich immer an westerwelles rede denken, in der er den grünen anmahnte, dass viele bedrohte vogelarten in den windkrafträdern ums leben kommen 8[

aMrio
04. Juni 2005, 15:58
Original geschrieben von KeRRi

Wenn ich mir nur die nachrichten anhöre und von den plänen der cdu höre dann kommt mir das kotzen. Erststudiumgebühren etc - und ich denke mir was sich cdu wähler dabei denken die zu wählen? schlimmer geht nimmer oder wie? :stupid:

die meisten cdu wähler sind halt nicht so gebildet, die finden das ganz ok :o. und fdp wähler bekommen eh alles von mama in den po gesteckt, denen ist das auch wurst. die sind eher noch froh wenn sie weniger proletarier neben sich haben an der uni.

was in der tat absolut bescheuert ist, ist wie die merkel noch vor ein paar tagen von steuersenkungen sprach, ohne zu sagen wie sie das finanzieren will und ohne drauf einzugehen, daß cdu intern über eine erhöhung der mehrwertsteuer diskutiert wird :ugly:

MegaVolt
04. Juni 2005, 16:06
Original geschrieben von TE)Kain
und was ist bitteschön an windenergie so schlecht?


Original geschrieben von MegaVolt
genaugenommen kann man ausrechnen, dass so ein windrad bei seiner produktion mehr energie verbraucht als es in seiner gesamten lebenszeit liefert

HellAngel
04. Juni 2005, 16:14
lol
lieber windenergie als atommüll
mal ehrlich, glaubt ihr wir können mit der natur umgehen wie wir wollen ohne folgen?
außerdem: jetzt wo die windräder stehen, sie wieder abbauen oder was?
ich seh echt schwarz für deutschland, die eine regierung kriegt die probleme nich gebacken und die andre verzapft nur blödsinn
pro revolution

bananenmarmelade
04. Juni 2005, 16:35
Original geschrieben von MegaVolt

[..]
(genaugenommen kann man ausrechnen, dass so ein windrad bei seiner produktion mehr energie verbraucht als es in seiner gesamten lebenszeit liefert!!!
[..]


tatsächlich? gibt es dazu eine quelle, bzw. kannst du das vorrechnen?

@topic
zur windenergie kann man ja stehen wie man will, aber die demontage von schon bestehenden windrädern ist doch unsinn^10. (sofern die eingangs getroffene aussage diesbezüglich der wahrheit entspricht)

MegaVolt
04. Juni 2005, 17:04
Nein die Demontage ist sinnvoll, da sie jede Stunde die sie weiterlaufen MEINE Steuergelder verprassen. Dann lieber einmal noch Geld ausgeben damit man den Müll entgültig los wird.
Abmontieren und an die 3te Welt verkaufen wäre wohl das beste, wir sind sie los und die haben etwas Energie, alle glücklich.

(NEIN das ist nicht irgendwie feindlich. Wie gesagt ist die Produktion eines Windkraftrades so aufwändig, dass es mehr Energie verbraucht als selbst liefert. Deshalb kann man Windkraftwerke nicht wirklich als Kraftwerke sehen sondern eher als Batterien, die in der Laufzeit die Energie wieder abgeben, die zu ihrer Produktion nötig war. Somit verkaufen wir dann quasi riesige Batterien an die 3te Welt, was höchst sinnvoll ist, da wir diese Batterien hier mit guter Atomenergie laden können, was in der 3ten Welt (zum Glück) nicht möglich ist.)

Outsider23
04. Juni 2005, 17:22
Hast du auch irgendwelche Belege für deine These oder ist das nur deine persönliche Meinung?

Kupferstecher
04. Juni 2005, 17:31
Original geschrieben von MegaVolt
mir sind studiengebühren lieber als ausfallende bzw garnicht erst angebotene kurse, die einem die studienzeit um mehrere semester verlängern weil man einfach nicht das hören kann was man braucht
lieber studiengebühren als mangelhafte ausstattung

Glaubst du wirklich die Unis haben dann mehr Geld? Ich bin mir sicher, dass dann andere Zuschüsse gekürzt werden und die Länder eigentlich nur Haushaltslöcher mit unseren Gebühren stopfen.

Zur Windenergie habe ich gerade das hier gefunden:
http://www.wind-energie.de/informationen/downloads/hintergrund_subventionen.pdf
Natürlich ist das die Darstellung einer Partei, aber andere Quellen gibt es hier ja noch gar nicht und selbst wenn, bleibt die Frage, welche neutraler ist.

bananenmarmelade
04. Juni 2005, 17:36
Original geschrieben von MegaVolt
Nein die Demontage ist sinnvoll, da sie jede Stunde die sie weiterlaufen MEINE Steuergelder verprassen. Dann lieber einmal noch Geld ausgeben damit man den Müll entgültig los wird.
Abmontieren und an die 3te Welt verkaufen wäre wohl das beste, wir sind sie los und die haben etwas Energie, alle glücklich.

(NEIN das ist nicht irgendwie feindlich. Wie gesagt ist die Produktion eines Windkraftrades so aufwändig, dass es mehr Energie verbraucht als selbst liefert. Deshalb kann man Windkraftwerke nicht wirklich als Kraftwerke sehen sondern eher als Batterien, die in der Laufzeit die Energie wieder abgeben, die zu ihrer Produktion nötig war. Somit verkaufen wir dann quasi riesige Batterien an die 3te Welt, was höchst sinnvoll ist, da wir diese Batterien hier mit guter Atomenergie laden können, was in der 3ten Welt (zum Glück) nicht möglich ist.)


meinst du nicht, dass die demontage die vielzitierte kosten-nutzen-bilanz ad absurdum führen würde? man hätte kosten für demontage, lagerung bzw verschrottung und die ausgefallene stromproduktion, die die der wartung und subventionen wahrscheinlich bei weitem übersteigen (zumal dann ja praktisch auch aller aufwand für herrstellung und montage für die katz' gewesen wäre).

und woher kommt denn nun eigentlich die weisheit, dass der energieaufwand für die produktion größer ist, als die menge der gewonnenen energie ?

ETBrooD
04. Juni 2005, 17:38
Original geschrieben von Outsider²³
Hast du auch irgendwelche Belege für deine These oder ist das nur deine persönliche Meinung?

natürlich hat er keine belege, sonst hätt er sie gepostet

MegaVolt
04. Juni 2005, 18:01
Deine Quelle zu Subventionen ist LOL ;)

http://www.mdr.de/fakt/aktuell/881496.html

UNSERIÖSE QUELLE:
http://www.windkraftgegner.de/hoeppner/


deren quelle ;)
http://www.destatis.de/presse/deutsch/pm2000/p3720112.htm

Abgesehen davon weiß jeder Schüler, dass so ein Windkraftwerk einen riesigen Verschleiß hat und bei unseren Winden nicht wirklich effektiv ist.

Naja die Demontage wäre jetzt wohl wirklich schädigender als sie weiterlaufen zu lassen ... deshalb ja auch verkaufen an jemanden, der etwas damit anfangen kann. Das sollte zumindest die Kosten der Demontage decken.

Apfelbaeumchen
04. Juni 2005, 18:38
Original geschrieben von KeRRi
die windräderpolitik war nur ein beispiel, ich möchts nich daran aufhängen. Natürlich sind die kernkraftwerke in deutschland um einiges sicherer wie in russland z.b. einige...

Wenn ich mir nur die nachrichten anhöre und von den plänen der cdu höre dann kommt mir das kotzen. Erststudiumgebühren etc - und ich denke mir was sich cdu wähler dabei denken die zu wählen? schlimmer geht nimmer oder wie? :stupid:

schon du hast recht, wozu braucht man auch atomkraftwerke wenn der strom aus der steckdose kommt.... :S

SvenGlueckspilz
04. Juni 2005, 18:41
Original geschrieben von TE)Kain


und was ist bitteschön an windenergie so schlecht? die wenigen die auf landwirtschaftssektoren stehen richten kaum schaden an bzw, rauben bauern ihren platz. die meisten windräder werden auf dem meer gebaut ihr vollpfosten...



Zeig mir mal bitte das Meer in NRW. Ich finds leider nicht, sry
:8[:

Ich meine, wenn man sich schon über Rüttgers aufregt, der Windrädchen abbauen will, dann sollte man bitte das Meer da lassen, wo es ist.

Das Windkraft auf dem Meer mehr Sinn macht, ist wohl so. Da ist auch der Wind beständiger. Auf dem Land machen Windräder aber kaum Sinn. Das die meisten Windräder auf dem Meer gebaut werden, halte ich außerdem für ein Gerücht.

BigD
04. Juni 2005, 19:28
und ich denke, dass die kosten die zur inbetriebnahme auf dem meer vermutlich noch einiges höher sind..

petersilieistgeil
04. Juni 2005, 19:52
Original geschrieben von 10110
Was ist los ? Du stellst es so dar, daß die Entsorgung der landschaftverschandelnden Windkrafträder irgendwie negativ wäre.
Aber so lieben die Grünen halt die Natur.
http://www.windkraftgegner.de/pics/title41.jpg
#x+1

windräder verschandeln die umwelt!
pro sichere atomkraft. also westliche atomkraftwerke und keine russischen.


übrigens, noch so ein geniestreich der grünen: in deutschland die atomenergie zurückfahren, um dann aus Temelin (in Tschechien) Atomstrom zu importieren.

das problem dabei: Temelin ist ein atomkraftwerk russischen typs und meldet alle 2 monate störungen.

prost mahlzeit! :mad:

SuicideSquad
04. Juni 2005, 19:59
Original geschrieben von peter silie

pro sichere atomkraft. also westliche atomkraftwerke und keine russischen.
ach, westliche atomkraftwerke lassen den atommüll einfach verschwinden? um den gehts nämlich du genie.

petersilieistgeil
04. Juni 2005, 20:07
atom"müll" unter die erde verschachern, wiederaufbereiten und es is trotzdem noch zigmal umweltverträglicher als kohle oder erdöl. und die umwelt verschandeln tut es auch nicht.
mal davon abgesehen möchte ich nicht wissen, wieviel tausend quadratmeter man mit windrädern bepflastern müsste um die leistung EINES atomkraftwerkes zu erhalten.

außerdem verstärkt atommüll nicht den treibhauseffekt und die CO2- oder stickoxid-emission... :)

EinHerrMitHut
04. Juni 2005, 20:54
Oh Gott sollen wir lieber Atomenergie abbauen, die einzige Energieform in der deutsche Wissenschaftler _DIE BESTEN_ weltweit sind?
Stattdessen wandern diese Leute in die Ukraine ab, wo sie Billiganlagen bauen die dann irgendwann in die Luft fliegen.

Aber klar, Windräder.
Hör mal, ich kann mir ein Windrad in den Garten stellen, leite Energie VON der Steckdose wieder ins Energienetz und verdiene Geld an den Subventionen.

Die Grünen zerstören systematisch unsere Wirtschaft. Hey, Uganda verschmutzt die Umwelt nicht so stark wie Deutschland, denn die benutzen nur Eselkarren. SCHAFFEN WIR ALSO ALLE AUTOS AB, denn dann verschmutzen wir die gottverdammte Umwelt nicht so stark, obwohl wir schon das umweltfreundlichste Industrieland in der Geschichte der verdammten Menschheit sind.
Ich bin mir sicher andere Länder grinsen in sich hinein wenn Rot-Grün sich dem Kapitalismus entsagt und lieber Windräder baut, die zwar mehr als unwirtschaftlich sind, aber immerhin 80% unserer Wildbestände an fast ausgestorbenen Greifvögelsorten vernichtet. Anstatt dann irgendwann wieder Arbeitsplätze zu haben können wir endlich unsere Bäume umarmen, was uns zwar nichts nützt wenn in Russland ein Atomkraftwerk in die Luft fliegt aber unser Gewissen ist rein.
Wenn dann in fünfzig Jahren unsere Kinder nach Uganda auswandern, wo es mehr Arbeitsplätze gibt als hier, dann können wir voller Stolz sagen "Wenigstens verschmutzen wir die Umwelt nicht, denn wir benutzen nur verdammte ESELKARREN".

EinHerrMitHut
04. Juni 2005, 21:02
Habe ich schon erwähnt dass mich die Umwelt nicht interessiert, wenn ich in den Straßen verhungern muss? Nein. Naja.

ViperDK
04. Juni 2005, 21:14
Original geschrieben von peter silie
atom"müll" unter die erde verschachern, wiederaufbereiten und es is trotzdem noch zigmal umweltverträglicher als kohle oder erdöl. und die umwelt verschandeln tut es auch nicht.
mal davon abgesehen möchte ich nicht wissen, wieviel tausend quadratmeter man mit windrädern bepflastern müsste um die leistung EINES atomkraftwerkes zu erhalten.

außerdem verstärkt atommüll nicht den treibhauseffekt und die CO2- oder stickoxid-emission... :)

Dickes atomkraftwerk: 1.3GW leistung
Dickes windkraftwerk: 4.5MW leistung
(akw aus ner auflistung der deutschen und wkw aus dem wikipediaeintrag groessten windkraftwerke mit 112m rotordurchmesser)

-> 1 akw entspricht etwa 300 windkraftwerken
koennt mich gern korrigieren, hab mir die infos shcnell zusammengesucht

Steep
04. Juni 2005, 21:40
Naja dann bedenke er bitte das die 4,5MW eine Spitzenleistung bei maximal zulässiger umdrehungszahl is und Windräder mit 112m durchmesser an einem Finger abzählen kann und dieses ausserdem garnicht in betrieb ist...

Windräder machen durchaus sinn und zwar wie schon erwähnt auf dem offenen Meer... leider ist es aber in Deutschland kaum möglich die Nordund Ostsee komplett mit windrädern zuzupflstern da es laut regelung nicht gestattet ist diese in Sichtnähe der Küste aufzustellen (um das Bild nicht zu verunstalten) deshalb wird halt weiter festland zugepflastert...

und soweit ich das weiss befindet sich das normale Windad aufm festland weit unter 1 MW Leistung

10110
04. Juni 2005, 21:42
Original geschrieben von ViperDK
-> 1 akw entspricht etwa 300 windkraftwerken
Mal ganz abgesehen davon, ob die Zahlen korrekt sind, gilt das eben mit Sicherheit auch nur, wenn über ganz Deutschland ständig Orkane wehen und die Windräder so ihre maximale Leistungsfähigkeit entfalten können. Ich möchte mal eine Nettoenergiebilanz der Windkrafträder sehen, in der dann auch die benötigte zuzuführende Energie eingerechnet ist. Windkraft ist einfach zu unzuverläßig, um eine vernünftige Perspektive für die Zukunft zu sein. Es ist nichts weiter als ein Prestigeprojekt typisch-weltfremder grüner Ideologie, das entgegen aller Vernunft am Leben erhalten wird. Je schneller die Dinger verschwinden, desto besser.

Kupferstecher
04. Juni 2005, 23:06
Kühltürme machen sich so geil in der Landschaft. Die haben auch keine bunten Lichter.

http://www.windkraftgegner.de/pics/title41.jpg

http://www.myalterego.de/Bilder/stoiberatom.jpg

Sicher, dass oberes so viel schlimmer aussieht?

ahja
04. Juni 2005, 23:10
Die Leute, die sich über eine Verschandelung der Landschaft aufregen geben zumeist einen Scheiß auf Umweltschutz, weshalb man ihnen getrost einen Apfel in den Mund stecken kann.

Outsider23
04. Juni 2005, 23:24
Was kommt ihr denn immer alle mit der unsicheren russischen atomkraft? Denkt ihr euch "wenn deutschland wieder mehr atomkraftwerke baut bauen die russen ihre ab" oder was? :stupid:
Das ist mal absolut überhaupt kein Argument...
Überhaupt ist sicherheit rellativ. 100%ige Sicherheit gibt es nicht. Und bei der Atomkraft ist das eben etwas unangenehm. Es braucht nur einmal wirklich was passieren, dann kann man hier in deutschland eine ganze region für ~2000000 Jahre abrigeln, weil unbewohnbar...

Steep
04. Juni 2005, 23:29
Original geschrieben von Outsider²³
Was kommt ihr denn immer alle mit der unsicheren russischen atomkraft? Denkt ihr euch "wenn deutschland wieder mehr atomkraftwerke baut bauen die russen ihre ab" oder was? :stupid:
Das ist mal absolut überhaupt kein Argument...
Überhaupt ist sicherheit rellativ. 100%ige Sicherheit gibt es nicht. Und bei der Atomkraft ist das eben etwas unangenehm. Es braucht nur einmal wirklich was passieren, dann kann man hier in deutschland eine ganze region für ~2000000 Jahre abrigeln, weil unbewohnbar...


naja saga ma mal eher 40 Jahre und das Gebiet is wieder bis auf zentrum normal bewohnbar.. denke das ist vertretbar...

Albstein
05. Juni 2005, 00:05
In Jüllich arbeitet ein Bekannter von mir und hat dort mit einem dipl. Physiker zu tun gehabt, der im Umweltministerium nun Berater für Atomkraft Fragen ist. In Jüllich hat der im wesentlichen die Rechner Pools betreut, weil man nicht viel von seiner fachlichen Kompetenz gehalten hat. Er war daran beteiligt, daß die deutschen sich aus der Fusionsforschung zurückziehen wollten, mit der Begründung "Die USA geben dem Projekt keine großen Chancen und wollen nicht mitmachen", was den Bau des ersten Fusionskraftwerks in England verzögerte, nun wollen die USA doch mitmachen und es steht noch Nichts, weil die USA im eignene Land bauen will.

Zum Thema Atomkraft allgemein, sollte man sich mal anschauen, daß die Franzosen im Elsaß neue AKWs setzen, direkt an unserer Grenze und wir dort Strom kaufen. In Indien haben sie 2 AKWs stehen, die in Deutschland entwickelt wurden, die nicht durchbrennen können => 100% sicher. Themelin würde sofort zugemacht, wenn wir die Energie liefern würden.

Wie erwähnt ist die gesammte Windkraftwirtschaft eine riesige Transferleistung, weil es technisch nicht möglich ist unseren Energiebedarf nur durch erneuerbare Energien zu decken. Nochwas zu Brennstofzellen, das sind Batterien und keien Energiequellen im klassischen Sinn. Du speicherst nur die Energie, die nötig ist um Wasserstoff und Sauerstoff zu trennen. Wenn wir z.B. Öl verbrennen, setzen wir zwar auch nur gespeicherte Energie frei, mussten diese aber nicht vorher reinstecken. Wir können also durchaus die Autos mit Brennstoffzellen betreiben, müssen aber vorher trotzdem den Treibstoff produzieren. Dazu brauchen wir Energie, allein dafür reichen die erneuerbaren Energien schon nicht aus.

Daher möchte ich mich hier gerne nochmal <a href="http://home.arcor.de/albstein/pinguin.mpeg" target="_blank">wiederholen.</a>

Grumel
05. Juni 2005, 00:13
Überzogene Subventionen für Windräder machen Atomkraftwerke nicht unbedingt sicherer. Wenn die AKW Betreiber unbeschränkt haften müssten gäbs sicher auch keien Atomkraftwerke mehr weil keiner sie versichern würde. Die "Spitzenpostion" bei der Atomenergie ist genauso mit sinnlos hinausgeschmissenen Subventionen erkauft.

ViperDK
05. Juni 2005, 00:25
Original geschrieben von 10110

Mal ganz abgesehen davon, ob die Zahlen korrekt sind, gilt das eben mit Sicherheit auch nur, wenn über ganz Deutschland ständig Orkane wehen und die Windräder so ihre maximale Leistungsfähigkeit entfalten können. Ich möchte mal eine Nettoenergiebilanz der Windkrafträder sehen, in der dann auch die benötigte zuzuführende Energie eingerechnet ist. Windkraft ist einfach zu unzuverläßig, um eine vernünftige Perspektive für die Zukunft zu sein. Es ist nichts weiter als ein Prestigeprojekt typisch-weltfremder grüner Ideologie, das entgegen aller Vernunft am Leben erhalten wird. Je schneller die Dinger verschwinden, desto besser.

mir scheint es vor allem ein resultat typisch-weltfremder schwarzer ideologie zu sein zu denken, dass alles besser wird wenn man die umwelt und alle die auf sie wert legen nur gut genug bekaempft.
ich hab mich auch bisschen im web umgesehn und mir ist dabei aufgefallen, dass von drei posts in foren/newsgroups mindestens einer dabei war, dessen autor eigentlich nur irgendwas gesucht hat um ueber die gruenen abzulaestern und mit schoenen woertern wie ideologen, oeko-faschisten, sektieren etc. um sich zu werfen. und hier sieht es ziemlich genauso aus.

fuer den fall, dass sich hier irgendwer ernsthaft fuer das thema selbst interessiert und nicht lediglich fuer die seligsprechung der atomkraft und nen politischen stellvertreterkrieg, mal ne anmerkung:
windenergie kann sicherlich keinen konstanten strom wie ein wasser-, kohle- oder atomkraftwerk liefern sondern ist wie solarenergie vom wetter abhaengig. um diese schwankungen zu kompensieren, lassen sich regulierbare kraftwerke nutzen (z.b. wasser). es gedenkt im uebrigen auch keiner, 100% des energiebedarfs mit windenergie zu decken. die ist nur eine der regenerativen energiequellen und es geht darum, deren anteil & entwicklung zu foerdern. im gegensatz zum kohleabbau ist es keine tote (was fuer diese zumindest in deutschland voll zutrifft) subvention sondern eine investition in technologie, die selbige eben auch voranbringen soll. oder glaubt ihr etwa, die atomkraft waere soweit gekommen, wenn sie nicht massiv vom staat gefoerdert worden waere? neue windkraftanlagen sind dementsprechend auch effektiver, groesser und besser an probleme angepasst (z.b. reduzierte laermentwicklung und reflektion durch anderungen an fluegelform und beschichtung) und der vortschritt wird hier eben genauso gefoerdert wie z.b. anderswo IT-industrie ansiedlungen etc..

und glaub den mist vonwegen negativer energiebilanz wirklich einer? ich meine selbst in den usa scheint es ja durchaus nen paar wkas zu geben und ihr wollt mir doch nicht erzaehlen, dass amerika ne horde von gruenen-kommunisten-oeko-faschisten ist, die keinen wert auf wirtschaftlichkeit legt und mehr energie in den bau von so nem teil steckt als jeh wieder rauskommt?

Outsider23
05. Juni 2005, 02:38
Original geschrieben von Ia[mG]odOfLag



naja saga ma mal eher 40 Jahre und das Gebiet is wieder bis auf zentrum normal bewohnbar.. denke das ist vertretbar...

Die Frage ist eher, wer gerne in so einem Gebiet wohnen würde, oder denkst du wirklich, einer von den ewig jammernden deutschen würde in so ein Gebiet ziehen...



Original geschrieben von Albstein

Nochwas zu Brennstofzellen, das sind Batterien und keien Energiequellen im klassischen Sinn. Du speicherst nur die Energie, die nötig ist um Wasserstoff und Sauerstoff zu trennen. Wenn wir z.B. Öl verbrennen, setzen wir zwar auch nur gespeicherte Energie frei, mussten diese aber nicht vorher reinstecken. Wir können also durchaus die Autos mit Brennstoffzellen betreiben, müssen aber vorher trotzdem den Treibstoff produzieren. Dazu brauchen wir Energie, allein dafür reichen die erneuerbaren Energien schon nicht aus.


Desswegen wird ja massiv daran geforscht, Bakterienkulturen zu erschaffen, die als abfallprodukt ihres Stoffwechsels h2o in wasserstoff und sauerstoff aufspalten?
Wenn diese Forschung erfolgreich ist, sind sämtliche Energieprobeleme beseitigt, allerdings, würden dann u.a. alle Ölfirmen pleite machen, oder was denkst du, warum es noch nicht so weit ist...

Pedder
05. Juni 2005, 03:21
Original geschrieben von 10110

Mal ganz abgesehen davon, ob die Zahlen korrekt sind, gilt das eben mit Sicherheit auch nur, wenn über ganz Deutschland ständig Orkane wehen und die Windräder so ihre maximale Leistungsfähigkeit entfalten können. Ich möchte mal eine Nettoenergiebilanz der Windkrafträder sehen, in der dann auch die benötigte zuzuführende Energie eingerechnet ist. Windkraft ist einfach zu unzuverläßig, um eine vernünftige Perspektive für die Zukunft zu sein. Es ist nichts weiter als ein Prestigeprojekt typisch-weltfremder grüner Ideologie, das entgegen aller Vernunft am Leben erhalten wird. Je schneller die Dinger verschwinden, desto besser.
http://derstandard.at/?url=/?id=2052003%26sap=2%26_pid=2842333

10110
05. Juni 2005, 03:55
Sehr gut.
"An jedem achten Ort, an dem Messungen durchgeführt wurden, wehte der Wind im Jahresdurchschnitt heftiger als mit Windstärke 3 (das entspricht einer Windgeschwindigkeit von 6,9 Metern pro Sekunde, siehe Grafik) und damit ausreichend stark, um die Turbinen auch finanziell rentabel betreiben zu können."
http://www.spiegel.de/img/0,1020,470757,00.jpg
Ich sehe da in Deutschland nicht allzuviele Punkte, auf die das zutrifft. In Dänemark, Holland oder Großbritannien können sie ja von mir aus soviele Windräder aufstellen, wie sie wollen, das interessiert mich nicht. Hier aber mag man sich das doch bitte sparen. Besonders erwähnenswert ist es ja, daß sich danach Windkraft an der ganzen deutschen Nordseeküste nicht rentiert.

Pedder
05. Juni 2005, 10:34
Im Meer bekommst du von den Teilen eh nix mit, egal ob die Gewässer jetzt zu Deutschland oder zu Dänemark gehören. Auf jeden Fall widerlegt die Quelle dein Geschwätz:

"Windkraft ist einfach zu unzuverläßig, um eine vernünftige Perspektive für die Zukunft zu sein. Es ist nichts weiter als ein Prestigeprojekt typisch-weltfremder grüner Ideologie, das entgegen aller Vernunft am Leben erhalten wird."

vs

"Die Windkraft könnte spielend den gesamten Energiebedarf des Planeten decken.

[...]

Würden in all jenen Gebieten Windkraftanlagen aufgestellt, könnten nach den Berechnungen der Forscher etwa 72 Terawatt erzeugt werden - das 40fache des Verbrauchs an elektrischer Energie im Jahr 2000 auf dem gesamten Globus. Zum Vergleich: Um ein Terawatt Energie zu erzeugen, braucht man 500 Atomkraftwerke oder mehrere tausend Kohlekraftwerke."

Soviel zur generellen Verteufelung von Windkraft. Dass Offshore Windkraftwerke > Landwindkraftwerke sind, das bestreitet wohl kaum jemand.

EinHerrMitHut
05. Juni 2005, 12:11
Dei deutschen Atomkraftwerke sind nach unabhängigen Angaben zu 100% sicher und haben mit denen die Störunfälle verursachten nichts gemein.

Wenn ihr sie abschaffen wollt, dann würde ich mich doch fragen wie?
In Deutschland gibt es das größte AKW der Welt, doch selbst wenn die gesamte Umwelt inzwischen von Windrädern verunstaltet wurde (hier auf dem Land gibt es sie überall und sie bringen nichtmal genug Strom um auch nur ein Dorf zu versorgen) dann werden sie niemals die AKWs ersetzen können.

Offshore Windkraftwerke werden hingegen nicht gebaut, schon gar nicht von den Grünen. Die verballern einfach weiterhin Subventionen die weniger bringen als noch Geld in die Kohle zu stecken.

Jedem hier wäre es prinzipiell egal, ob die AKWs durch Offshore Batterien an Windrädern ersetzt würde, aber es passiert ja nicht. Rot/Grün hatte genug Zeit und hat es nicht auf die Reihe bekommen


Es scheint schon fast wie ein schlechter Witz. AKWs verwenden immerhin 97% des Reaktionprodukts erneut und sind heutzutage genauso sicher wie andere Energiequellen. Überall auf dem Land sprießen Windräder aus dem Boden, die sich einzig und allein wegen Subventionen am Leben erhalten können und zumindest MEINE Umwelt verschandeln.
Die Grünen sind ein Verein von Heuchlern und gehören erschossen.

0Smacks0
05. Juni 2005, 12:19
Original geschrieben von Pedder
Im Meer bekommst du von den Teilen eh nix mit, egal ob die Gewässer jetzt zu Deutschland oder zu Dänemark gehören. Auf jeden Fall widerlegt die Quelle dein Geschwätz:

"Windkraft ist einfach zu unzuverläßig, um eine vernünftige Perspektive für die Zukunft zu sein. Es ist nichts weiter als ein Prestigeprojekt typisch-weltfremder grüner Ideologie, das entgegen aller Vernunft am Leben erhalten wird."

vs

"Die Windkraft könnte spielend den gesamten Energiebedarf des Planeten decken.

[...]

Würden in all jenen Gebieten Windkraftanlagen aufgestellt, könnten nach den Berechnungen der Forscher etwa 72 Terawatt erzeugt werden - das 40fache des Verbrauchs an elektrischer Energie im Jahr 2000 auf dem gesamten Globus. Zum Vergleich: Um ein Terawatt Energie zu erzeugen, braucht man 500 Atomkraftwerke oder mehrere tausend Kohlekraftwerke."

Soviel zur generellen Verteufelung von Windkraft. Dass Offshore Windkraftwerke > Landwindkraftwerke sind, das bestreitet wohl kaum jemand.

"Offshore Windräder" könnte ich mir gut vorstellen, da draußen auf den Meer stören sie ja auch niemanden, wenn man damit nicht gerade Erholungsgebiete optisch zerstört.

Ach, ich bereue schon jetzt, dass ich nicht die Messe zur Windkraft hier bei mir in der Nähe besucht habe... 8[

Wegen einem Patentdiebstahl kann das potenteste deutsche Windkraftunternehmen(Enercon!) sowieso nicht überall auf der Welt verkaufen. Wenn man solche Unternehmen sieht, dann sind das wirklich Perlen, inwieweit die aber auf Dauer staatlich subventioniert werden sollten... Zur Ergänzung sind Windkrafträder vielleicht gut.

Wären deutsche Unternehmen nicht so zaghaft im Umsetzen von Inventionen in Innovationen, so hätten wir schon längst einige Projekte in denen Unternehmen die Ergebnisse des Fraunhofer-Instituts(Brennstoffzelle) zur Produktreife führen und am Markt platzieren. Aber da passiert zu wenig! Wir haben die tollsten Erfindungen im Land und nutzen sie nicht, eine Schande...

MegaVolt
05. Juni 2005, 12:23
Original geschrieben von Outsider²³
Desswegen wird ja massiv daran geforscht, Bakterienkulturen zu erschaffen, die als abfallprodukt ihres Stoffwechsels h2o in wasserstoff und sauerstoff aufspalten?
Wenn diese Forschung erfolgreich ist, sind sämtliche Energieprobeleme beseitigt, allerdings, würden dann u.a. alle Ölfirmen pleite machen, oder was denkst du, warum es noch nicht so weit ist...

Toll, bauen wir uns ein pertetuum mobile und alle energieprobleme sind gelöst
setzen, sechs

Pedder
05. Juni 2005, 12:24
Original geschrieben von EinHerrMitHut
Dei deutschen Atomkraftwerke sind nach unabhängigen Angaben zu 100% sicher und haben mit denen die Störunfälle verursachten nichts gemein.Selbst wenn das stimmen würde (ich bezweifle, dass es sowas wie 100% Sicherheit gibt), wäre ein AKW immernoch ein lohnendes Ziel für Terroristen und spätestens hier ist Schluss mit deiner 100% Sicherheit.

Dazu kommt das ungeklärte Problem der Endlagerung von Atommüll.

petersilieistgeil
05. Juni 2005, 12:30
Original geschrieben von ViperDK
Dickes atomkraftwerk: 1.3GW leistung
Dickes windkraftwerk: 4.5MW leistung
(akw aus ner auflistung der deutschen und wkw aus dem wikipediaeintrag groessten windkraftwerke mit 112m rotordurchmesser)

-> 1 akw entspricht etwa 300 windkraftwerken
koennt mich gern korrigieren, hab mir die infos shcnell zusammengesucht
das akw gundremmingen leistet 2600 MW, da 2 reaktoren. und das ist noch nicht mal ein dickes, es hat lediglich 2 kühltürme. es gibt auch noch welche mit 4 stück, DAS nenn ich dann "dickes atomkraftwerk".
und, wie bereits zigfach erwähnt: ein akw produziert 24/7, ein windkraftwerk nur wenn wind weht.





nächster punkt:


Original geschrieben von Outsider²³
Was kommt ihr denn immer alle mit der unsicheren russischen atomkraft? Denkt ihr euch "wenn deutschland wieder mehr atomkraftwerke baut bauen die russen ihre ab" oder was? :stupid:
ja! wenn deutschland keinen strom aus Temelin importiert, brauchen die ihres auch nicht mehr betreiben. nochmal: Temelin ist derselbe bautyp wie Tschernobyl!! Es wird Graphit statt Wasser als Moderator verwendet.

Wenn eine Kernschmelze stattfindet und sich der Reaktor erhitzt, verbessert Graphit die Moderatorwirkung! Die Kernschmelze wird dann also noch weiter beschleunigt.
Wasser hingegen verhindert die unkontrollierte Kettenreaktion, da die Moderatorwirkung stark nachlässt. Dadurch kommt die Kettenreaktion automatisch zum Erliegen und nichts passiert.

Die russischen AKWs mit Graphit sind halt billiger als mit Wasser, aber die Sicherheit darf nicht unterschätzt werden. Und mit Wasser als Moderator wird sie das definitiv nicht.

10110
05. Juni 2005, 12:53
Original geschrieben von Pedder
Auf jeden Fall widerlegt die Quelle dein Geschwätz:
Bitte ? Bequemst du dich auch mal dazu "mein Geschwätz" wirklich zu lesen, bevor du dich dazu ausläßt ? Ich hab doch wohl klar und deutlich von den Grünen gesprochen. Das dürfte ein mehr als _deutlicher_ Hinweis sein, daß es hier um Deutschland geht. Und mit deinem Posting hast du quasi Fakten geliefert, die bestätigen, daß Windkraft in Deutschland (selbst an den Küsten) Schwachsinn ist. Ich kann nur wiederholen, ob jemand in Dänemark oder in Washington vor dem Weißen Haus Windräder aufstellt, interessiert mich nicht. Mich interessiert, was die Grünen in Deutschland wieder Sinnloses bar jeder Vernunft vorantreiben.

[buendig]2
05. Juni 2005, 13:11
wie kein wind an der deutschen nordseeküste? ich komme von da und kann das nicht bestätigen. die bäume auch nicht:
http://www.nordsee-esens-bensersiel.de/ew-fotos/foto-174.jpg

DerTotmacher
05. Juni 2005, 13:17
Original geschrieben von Albstein
Als mündiger CDU Wähler möchte ich dir <a href="http://home.arcor.de/albstein/pinguin.mpeg" target="_blank">dies hier</a> sagen.

http://www.arcor.de/i/error/fehlerseite_404.gif
:flop:

EinHerrMitHut
05. Juni 2005, 13:17
Die deutschen Kernkraftwerke führten im Jahr 2000 erneut die Weltspitze an: In der internationalen Kernenergiebilanz der Stromerzeugung belegten unter den zehn leistungsstärksten Kernkraftwerken insgesamt sechs deutsche Reaktoren die Plätze eins, zwei und drei sowie sechs, sieben und acht. Wie schon im Jahr 1999 wurde das Kernkraftwerk Isar-2 auch im vergangenen Jahr Weltmeister in der Stromproduktion mit einer Erzeugung von 11,94 Milliarden Kilowattstunden (kWh). Platz 2 belegte das Kernkraftwerk Brokdorf (11,93 Mrd. kWh) und Platz 3 das Kernkraftwerk Grohnde (11,68 Mrd. kWh). Neben den sechs deutschen Kernkraftwerken finden sich unter den Top Ten ein japanisches und drei US-amerikanische.

DerTotmacher
05. Juni 2005, 13:22
Original geschrieben von EinHerrMitHut
Die deutschen Kernkraftwerke führten im Jahr 2000 erneut die Weltspitze an: In der internationalen Kernenergiebilanz der Stromerzeugung belegten unter den zehn leistungsstärksten Kernkraftwerken insgesamt sechs deutsche Reaktoren die Plätze eins, zwei und drei sowie sechs, sieben und acht. Wie schon im Jahr 1999 wurde das Kernkraftwerk Isar-2 auch im vergangenen Jahr Weltmeister in der Stromproduktion mit einer Erzeugung von 11,94 Milliarden Kilowattstunden (kWh). Platz 2 belegte das Kernkraftwerk Brokdorf (11,93 Mrd. kWh) und Platz 3 das Kernkraftwerk Grohnde (11,68 Mrd. kWh). Neben den sechs deutschen Kernkraftwerken finden sich unter den Top Ten ein japanisches und drei US-amerikanische.

na und ? :bored:

...trotzdem fällt Scheißdreckabfall an.

Pedder
05. Juni 2005, 13:23
Original geschrieben von 10110

Bitte ? Bequemst du dich auch mal dazu "mein Geschwätz" wirklich zu lesen, bevor du dich dazu ausläßt ? Ich hab doch wohl klar und deutlich von den Grünen gesprochen. Das dürfte ein mehr als _deutlicher_ Hinweis sein, daß es hier um Deutschland geht. Und mit deinem Posting hast du quasi Fakten geliefert, die bestätigen, daß Windkraft in Deutschland (selbst an den Küsten) Schwachsinn ist. Ich kann nur wiederholen, ob jemand in Dänemark oder in Washington vor dem Weißen Haus Windräder aufstellt, interessiert mich nicht. Mich interessiert, was die Grünen in Deutschland wieder Sinnloses bar jeder Vernunft vorantreiben. Erstens gibt es auch in Dtl. Punkte auf dieser Karte bei denen sich WKW lohnen würden (sowohl auf dem Festland als auch an der Ostseeküste/Grenze zu Dänemark) und zweitens war mein Posting vor allem an die generellen Windkraftgegner gerichtet.

Und der (erste) Satz den ich von dir zitiert, hat mit Dtl. nix zu tun, sondern mit Windkraft an sich. also hab ich den stellvertretend genommen. So what?

Outsider23
05. Juni 2005, 14:28
Original geschrieben von MegaVolt


Toll, bauen wir uns ein pertetuum mobile und alle energieprobleme sind gelöst
setzen, sechs

Ohh Gott, weist du wie eine PEM Wasserstoffzelle funktioniert?
DU bist ein so dermassen dummer trottel, dass es sich nicht lohnt, dir die Funktionsweise zu erklären. Der einzige Nachteil, der eine solche Brennstoffzelle heute noch hat, ist, dass man Wasserstoff und Sauerstoff dazu braucht. Zur Produktion davon wird Energie benötigt. Schafft man es aber nun durch besagte Bakterienkulturen oder gegebenenfalls auch Algen, Wasserstoff und Sauerstoff ohne diesen Energieaufwand zu Produzieren sollte selbst dir verständlich sein, dass damit sämtliche Energieprobleme gelöst wären.


Original geschrieben von EinHerrMitHut
Dei deutschen Atomkraftwerke sind nach unabhängigen Angaben zu 100% sicher und haben mit denen die Störunfälle verursachten nichts gemein.


:rofl: unabhängige Angaben... Muhaharrr :lol:
Ich weiss nicht mehr genau wann, aber es war letztes jahr, da verursachte ein Atomkraftwerk in meiner nähe einen massiven Störfall, dass ganze wurde dann schön unter den Teppich gekehrt und vertuscht, es kam erst monate danach heraus, dass deswegen radioaktives material ins abwasser gelangte, aber nein, deutsche Atomkraftwerke verursachen keine Störfälle... :lol: zu köstlich.


Original geschrieben von peter silie

ja! wenn deutschland keinen strom aus Temelin importiert, brauchen die ihres auch nicht mehr betreiben. nochmal: Temelin ist derselbe bautyp wie Tschernobyl!! Es wird Graphit statt Wasser als Moderator verwendet.

Ach und du denkst dir der Besitzer ds Atomkraftwerks denkt sich: "Die deutschen kaufen meinen Strom nicht mehr. Mist. Ok ich schalte es ab werf all meine Leute raus, muss das Ding zwar noch instand halten aber verdiene überhaupt kein Geld mehr." :rofl:

Ich bin mir sicher, dass dieses Atomkraftwerk nicht ausschlieslich für den deutschen Markt Strom produziert und selbst wenn, dann verscherbeln sie eben den strom an andere Leute, kriegen vieleicht nicht so viel geld dafür, aber wayne, das AKW wird sicher weiter laufen.

EinHerrMitHut
05. Juni 2005, 18:54
Original geschrieben von DerTotmacher


na und ? :bored:

...trotzdem fällt Scheißdreckabfall an.

Ich würde nur gerne konkret hören, wie die Windräderleute mit 6 Anlagen innerhalb Deutschland diese Energiemenge erzeugen wollen.
Ja richtig, 6 Anlagen die ohne Subventionen wirtschaftlich Energie erzeugen und eben so klein sind die besagte AKW.

Antwort: Es geht nicht ansatzweise. Wäre es möglich, wäre es längst passiert (mit meiner Unterstützung!). Stattdessen verschandeln wir JEDE Landschaft in ganz Deutschland und bleiben trotzdem bei einem Energieoutput von 0,3% des Gesamtbedarfs.

Und dann fragt ihr euch warum die Grünen abgewählt werden?
_LACH_

10110
05. Juni 2005, 19:24
Original geschrieben von Pedder
Erstens gibt es auch in Dtl. Punkte auf dieser Karte bei denen sich WKW lohnen würden (sowohl auf dem Festland als auch an der Ostseeküste/Grenze zu Dänemark) und zweitens war mein Posting vor allem an die generellen Windkraftgegner gerichtet.
Und der (erste) Satz den ich von dir zitiert, hat mit Dtl. nix zu tun, sondern mit Windkraft an sich. also hab ich den stellvertretend genommen. So what?
Schön, daß du besser wissen willst als ich, was ich mit meinen Aussagen meine. Wenn ich sage, daß es auf Deutschland bezogen wäre, dann ist das auch so. Im übrigen sind gerade die Küstenregionen, wo sich Windkraft ja angeblich so hochgradig lohnen soll(wir sehen zwar das Gegenteil, aber egal), im besonderen Maße vom Tourismus abhängig. Wenn wir da jetzt also am besten kilometerlange Windradbatterien aufstellen, werden diese Regionen ihre Attraktivität für Urlauber verlieren. Die Leute da werden sicher feiern vor Freude.

SvenGlueckspilz
05. Juni 2005, 21:42
Original geschrieben von Outsider²³




:rofl: ... Muhaharrr :lol:
... :lol: zu köstlich.
...
:rofl:



Also irgendwie kann ich dich nicht ernst nehmen.

0Smacks0
05. Juni 2005, 21:45
Original geschrieben von DerTotmacher


na und ? :bored:

...trotzdem fällt Scheißdreckabfall an.

Entweder muss man dann mehr für den Strom zahlen, oder aber wir blasen unnötig Abgase mit Kohlekraftwerken in die Luft, oder wir holen uns den Strom aus unsicheren Kraftwerken aus dem Ausland. Ach ich kann mich ja gar nicht entscheiden 8[

Steep
05. Juni 2005, 23:15
Original geschrieben von Outsider²³


Ohh Gott, weist du wie eine PEM Wasserstoffzelle funktioniert?
DU bist ein so dermassen dummer trottel, dass es sich nicht lohnt, dir die Funktionsweise zu erklären. Der einzige Nachteil, der eine solche Brennstoffzelle heute noch hat, ist, dass man Wasserstoff und Sauerstoff dazu braucht. Zur Produktion davon wird Energie benötigt. Schafft man es aber nun durch besagte Bakterienkulturen oder gegebenenfalls auch Algen, Wasserstoff und Sauerstoff ohne diesen Energieaufwand zu Produzieren sollte selbst dir verständlich sein, dass damit sämtliche Energieprobleme gelöst wären.



Die Brennstoffzelle als Alternative zu sehn ist so ziemlich das dümmste was mann behaupten kann .. dir is schon klar das der Wirkungsgrad des Wasserstoffes bis er zur Brennstoffzelle kommt unter 10% ist?? das ist absolut kein bischen ökologisch ... Ich zähl dir mal auf bevor du jetzt fragst wieso...

1. Wasserstoff muss mit hohem Energieaufwand Prdziert werden.
2. Das ABfüllen des Wasserstoff entsteht unter hohem druck weitere Energie vergeudung
3. Der Transport von der Fertigung zum endverbraucher (und er is enorm wenn diese schwachmaten wirklich vorhaben den scheiss duchr solarenergie in der Sahara,, und ähnlichem scheiss zu produzieren.
4. Die Druckbehälter und kompletten anlagen für den betrieb dieser einer Brennstoffzelle sind weit schwerer wie konventionelle verbrennungstechnick und verbrauchen dazu (wenn für bewegung gedacht) noch mehr Energie.

DerTotmacher
05. Juni 2005, 23:35
Original geschrieben von @Smacks@


Entweder muss man dann mehr für den Strom zahlen, oder aber wir blasen unnötig Abgase mit Kohlekraftwerken in die Luft, oder wir holen uns den Strom aus unsicheren Kraftwerken aus dem Ausland. Ach ich kann mich ja gar nicht entscheiden 8[
Variante 1 !
mach ich jetzt schon, trotzdem dass ich Student bin. Strom von Greenpeace!

:elefant:

Teegetraenk
05. Juni 2005, 23:41
Original geschrieben von Ia[mG]odOfLag


Die Brennstoffzelle als Alternative zu sehn ist so ziemlich das dümmste was mann behaupten kann .. dir is schon klar das der Wirkungsgrad des Wasserstoffes bis er zur Brennstoffzelle kommt unter 10% ist?? das ist absolut kein bischen ökologisch ... Ich zähl dir mal auf bevor du jetzt fragst wieso...

1. Wasserstoff muss mit hohem Energieaufwand Prdziert werden.
2. Das ABfüllen des Wasserstoff entsteht unter hohem druck weitere Energie vergeudung
3. Der Transport von der Fertigung zum endverbraucher (und er is enorm wenn diese schwachmaten wirklich vorhaben den scheiss duchr solarenergie in der Sahara,, und ähnlichem scheiss zu produzieren.
4. Die Druckbehälter und kompletten anlagen für den betrieb dieser einer Brennstoffzelle sind weit schwerer wie konventionelle verbrennungstechnick und verbrauchen dazu (wenn für bewegung gedacht) noch mehr Energie.

Die Technologie steckt ja auch noch in den Kinderschuhen. Die ersten Autos konnten auch kaum schneller als Schritttempo fahren, sind ständig liegen geblieben und waren sicher alles andere als lukrativ. Das selbe bei der Windkraft.
Die einzige Möglichkeit die Energiewirtschaft zu zwingen diesen Forschungsbereich effektiv voranzubringen, ist, einen festen Termin für den Atomausstieg festzulegen. Zeitdruck quasi. Die atomare Zeitbombe auf der wir sitzen (AKWs) bzw. auf der unsere Enkel und alle weiteren Nachkommen auf hunderte Jahre hin (Atommüll) sitzen werden zu beseitigen/einzuschränken ist da natürlich sehr beruhigend. Und wer hier glaubt, dass Atomkraft sicher ist, hat einfach eine weiche Birne. Selbst wenn sie zu 99,99999% sicher wäre - die Schäden und Folgen bei einem Supergau sind derart extrem, dass das Risiko auf Dauer nicht akzeptabel ist. ~

Dann die Außenpolitik. Mal sehen wer hier immer noch die CDU gewählt haben will, wenn der eigene Bruder oder Cousin im Irak Auslandseinsatz schiebt.

Entelechy
05. Juni 2005, 23:57
Original geschrieben von Ia[mG]odOfLag


Die Brennstoffzelle als Alternative zu sehn ist so ziemlich das dümmste was mann behaupten kann .. dir is schon klar das der Wirkungsgrad des Wasserstoffes bis er zur Brennstoffzelle kommt unter 10% ist?? das ist absolut kein bischen ökologisch ... Ich zähl dir mal auf bevor du jetzt fragst wieso...

1. Wasserstoff muss mit hohem Energieaufwand Prdziert werden.
2. Das ABfüllen des Wasserstoff entsteht unter hohem druck weitere Energie vergeudung
3. Der Transport von der Fertigung zum endverbraucher (und er is enorm wenn diese schwachmaten wirklich vorhaben den scheiss duchr solarenergie in der Sahara,, und ähnlichem scheiss zu produzieren.
4. Die Druckbehälter und kompletten anlagen für den betrieb dieser einer Brennstoffzelle sind weit schwerer wie konventionelle verbrennungstechnick und verbrauchen dazu (wenn für bewegung gedacht) noch mehr Energie.

Weißt du was bei der Verbrennung von Wasserstoff entsteht?
Weißt du was bei der Verbrennung von Wasserstoff NICHT entsteht?
Weißt du was Globale Erwärmung ist?
Weißt du wodurch sie entsteht?

Outsider23
06. Juni 2005, 08:22
Original geschrieben von Ia[mG]odOfLag


Die Brennstoffzelle als Alternative zu sehn ist so ziemlich das dümmste was mann behaupten kann .. dir is schon klar das der Wirkungsgrad des Wasserstoffes bis er zur Brennstoffzelle kommt unter 10% ist?? das ist absolut kein bischen ökologisch ... Ich zähl dir mal auf bevor du jetzt fragst wieso...

1. Wasserstoff muss mit hohem Energieaufwand Prdziert werden.
2. Das ABfüllen des Wasserstoff entsteht unter hohem druck weitere Energie vergeudung
3. Der Transport von der Fertigung zum endverbraucher (und er is enorm wenn diese schwachmaten wirklich vorhaben den scheiss duchr solarenergie in der Sahara,, und ähnlichem scheiss zu produzieren.
4. Die Druckbehälter und kompletten anlagen für den betrieb dieser einer Brennstoffzelle sind weit schwerer wie konventionelle verbrennungstechnick und verbrauchen dazu (wenn für bewegung gedacht) noch mehr Energie.

Ähh, hast du meinen Post gelesen?

Punkt eins, und vier fallen damit dann schon mal weg. Es würde so zu sagen direkt vor unserer haustür in deutschland produziert werden. Btw. ein RIESIGER neuer Markt.
Was meinst du mit Punkt vier? Deutlich schwerer vom Gewicht her oder was? Das halte ich für ein Gerücht. Ich glaube kaum, dass ein auf Brennstoffzellen basierender Motor mit einem Karbonfaserkompositwasserstofftank gravierend schwerer ist, als ein herkömmliches Fahrzeug.
Und selbst wenn doch, ist es immer noch sinnvoller als 3-20 liter benzin pro 100 kilometer in die luft zu blasen. Was btw. sowieso nicht mehr ewig geht. WObei noch zu sagen ist, dass mit zunehmenden forschungs/entwicklungsaufwand, dass Gewichtsproblem sicherlich behoben werden kann.
Mich würde mal der Wirkungsgrad von Benzinmotoren interessieren, wenn man die ganzen Energiekosten für die Benzinproduktion und den Transport mit einrechnet... :rolleyes:
Für stationäre Anwendungen ist das Gewicht absolut 2. rangig.
Wobei natürlich noch zu beachten ist, dass keine emmisionen entstehen und somit z.B. auch die gesammte Feinstaub und SMog etc. diskussion vom Tisch wäre.
Dazu kommen die heutigen Benzinkosten.
Industriewasserstoff kostet heute pro m³ 32cent. Das ergibt einen KG preis von 3,55€ das Necar 4 von Mercedes fährt mit 5 kg wasserstoff bis zu 450 km weit, wobei die wasserstoffkosten 17,77€ betragen würden.
Bei einem Benzinmotor mit sagen wir durchschnittlichem verbrauch von 6,5l Normalbenzin pro 100km kommt man bei selber strecke auf einen Benzinpreis von 35,10€.
Wobei der wasserstoffpreis, mit den von mir angesprochenene Herstellungsverfahren deutlich geringer ausfallen würde. Einziges Problem ist es eine entsprechende Infrastruktur zu schaffen.
Dann stellt sich natürlich noch die frage, inwieweit, sich die tankstellenkonzerne und vater staat an der Wasserstoffwirtschaft bereichern wollen. Sehr viel teurer als benzin kann es aber nicht werden.


Original geschrieben von Mithrandir


Also irgendwie kann ich dich nicht ernst nehmen.

Schön für dich.

Steep
06. Juni 2005, 09:40
Original geschrieben von Da_DaVe


Weißt du was bei der Verbrennung von Wasserstoff entsteht?
Weißt du was bei der Verbrennung von Wasserstoff NICHT entsteht?
Weißt du was Globale Erwärmung ist?
Weißt du wodurch sie entsteht?

Globale Erwährmung entsteht unter anderen auch in massiver weise durch von Flugzeugen verursachten Kondensstreifen die ab 10k höhe entstehen und die Wärmestrahlung der Erde reflektieren... also soviel zum wasser... und meinst du wirklich es ist eine Alternative wenn sämtliche AUto mit Wasserstoff fahren udn ihr wasser dampf fröhlich in die Luft pusten... dann mach dich schonmal auf tropische verhältnisse hier gefasst... (naklar könnte mann das wassr auch speichern und dann ablassen... aber hey mom ... noch mehr energieverschwendung...



ah und das mit 17,77€ wieviel mineralölsteuer hat den wasserstoff... bzw was meinst was passiert wenn wasserstoff sich durchsetzt ... nämlich das gleiche wie mit benzin und wenn ich mal so die aktuelle Steuer im Verhältnis des Ursprünglichen wertes draufklatsche komme ich auf einen wert der die 50€ locker sprengt...

Teegetraenk
06. Juni 2005, 09:43
Original geschrieben von Ia[mG]odOfLag


Globale Erwährmung entsteht unter anderen auch in massiver weise durch von Flugzeugen verursachten Kondensstreifen die ab 10k höhe entstehen und die Wärmestrahlung der Erde reflektieren... also soviel zum wasser... und meinst du wirklich es ist eine Alternative wenn sämtliche AUto mit Wasserstoff fahren udn ihr wasser dampf fröhlich in die Luft pusten... dann mach dich schonmal auf tropische verhältnisse hier gefasst... (naklar könnte mann das wassr auch speichern und dann ablassen... aber hey mom ... noch mehr energieverschwendung...

Selten was lächerlicheres gelesen.



ah und das mit 17,77€ wieviel mineralölsteuer hat den wasserstoff... bzw was meinst was passiert wenn wasserstoff sich durchsetzt ... nämlich das gleiche wie mit benzin und wenn ich mal so die aktuelle Steuer im Verhältnis des Ursprünglichen wertes draufklatsche komme ich auf einen wert der die 50€ locker sprengt...
Selbst wenn, wäre es immer noch besser als Benzin.

Steep
06. Juni 2005, 10:02
Original geschrieben von PivoUser_R7

Selten was lächerlicheres gelesen.




du solltest dich mal informieren bevor etwas als lächerlich dahinstellst...



und jetzt von abgesehn stellt so die ökölogisch faschistische PM wasserstoff als alternativantrieb in Frage...

0Smacks0
06. Juni 2005, 10:48
Original geschrieben von Ia[mG]odOfLag

ah und das mit 17,77€ wieviel mineralölsteuer hat den wasserstoff... bzw was meinst was passiert wenn wasserstoff sich durchsetzt ... nämlich das gleiche wie mit benzin und wenn ich mal so die aktuelle Steuer im Verhältnis des Ursprünglichen wertes draufklatsche komme ich auf einen wert der die 50€ locker sprengt...

Das ist grober Unfug... Zu dem Rest kann ich nichts sagen, aber das hier... Es ist eher anzunehmen, dass Wasserstoff mit der Zeit um einiges günstiger wird.

Sacknase
06. Juni 2005, 10:49
Wir bauen die Windräder einfach mit billigarbeitern aus den Beitrittsländern ab.

Die Polen sind doch da ganz gut ... und vor allem billig.

:bored:

Wen Regenerative Energieen, dann bitte so:

Ein Arbeitskollege fährt seinen Uralten Golf 2 (BJ86) mit Sonnenblumen und Rapsöl. Das Auto hat durch den Umbau (ca. 300€) die hälfte an Schadstoffausstoß und verbraucht ca. 20% weniger bei ~ 10 PS mehr. Wenn Wir schon eine Europäische Union haben, die unseren Bauern vorschreibt was sie Anbauen und wenn es zu viel ist zu vernichten, dann bitte doch diese Variante, das wir den Überschuss in "treibstoffe" umwandeln.

Achja: dadurch das es ein Pflanzliches Produkt ist, liegt auch hier die CO2 sache fast an der nullinie.



Gruß

Sacki

0Smacks0
06. Juni 2005, 10:52
Original geschrieben von Sacknase
Wir bauen die Windräder einfach mit billigarbeitern aus den Beitrittsländern ab.

Die Polen sind doch da ganz gut ... und vor allem billig.

:bored:

Wen Regenerative Energieen, dann bitte so:

Ein Arbeitskollege fährt seinen Uralten Golf 2 (BJ86) mit Sonnenblumen und Rapsöl. Das Auto hat durch den Umbau (ca. 300€) die hälfte an Schadstoffausstoß und verbraucht ca. 20% weniger bei ~ 10 PS mehr. Wenn Wir schon eine Europäische Union haben, die unseren Bauern vorschreibt was sie Anbauen und wenn es zu viel ist zu vernichten, dann bitte doch diese Variante, das wir den Überschuss in "treibstoffe" umwandeln.

Achja: dadurch das es ein Pflanzliches Produkt ist, liegt auch hier die CO2 sache fast an der nullinie.



Gruß

Sacki
Im Winter darf die Scheiße halt nicht einfrieren :D. Ist aber lustig wenn vor dir so eine nache Pommesbude stinkende Karre fährt ^^

Sacknase
06. Juni 2005, 10:58
Original geschrieben von @Smacks@

Im Winter darf die Scheiße halt nicht einfrieren :D. Ist aber lustig wenn vor dir so eine nache Pommesbude stinkende Karre fährt ^^

Ja, also das ist natürlich klar. Im Winter Tankt er... wie es früher gang und geben war, immer ein wenig normalbenzin dazu.


Aber du hast recht, Pommesbude. Aber mal ganz ehrlich Smacks, Pommesbudengeruch ist mir deutlich lieber als dieser Gestank von Diesel.

Klar Problem sind natürlich die Landswirtschaftlichen Flächen. Der Boden würde natürlich sehr ausgelaugt werden durch den einseitigen anbau von "Raps und Sonnenblumen".

Aber... und... *g* das Auto würde sogar mit Hanföl fahren. Hanf ist wohl... mal von seiner berauschenden Wirkung abgesehen... die beste Nutzpflanze die es gibt. Und das sag ich auch, als nicht grünwähler!!!!111

aMrio
06. Juni 2005, 11:02
Original geschrieben von Da_DaVe


Weißt du was bei der Verbrennung von Wasserstoff entsteht?
Weißt du was bei der Verbrennung von Wasserstoff NICHT entsteht?
Weißt du was Globale Erwärmung ist?
Weißt du wodurch sie entsteht?

ohne weiteren kommentar zu deiner schulischen bildung hier 2 links:
http://bwl-bote.de/20020324.htm
http://www.heise.de/newsticker/meldung/52494

Firefield
06. Juni 2005, 12:16
Original geschrieben von peter silie
nächster punkt:


ja! wenn deutschland keinen strom aus Temelin importiert, brauchen die ihres auch nicht mehr betreiben. nochmal: Temelin ist derselbe bautyp wie Tschernobyl!! Es wird Graphit statt Wasser als Moderator verwendet.

Wenn eine Kernschmelze stattfindet und sich der Reaktor erhitzt, verbessert Graphit die Moderatorwirkung! Die Kernschmelze wird dann also noch weiter beschleunigt.
Wasser hingegen verhindert die unkontrollierte Kettenreaktion, da die Moderatorwirkung stark nachlässt. Dadurch kommt die Kettenreaktion automatisch zum Erliegen und nichts passiert.

Die russischen AKWs mit Graphit sind halt billiger als mit Wasser, aber die Sicherheit darf nicht unterschätzt werden. Und mit Wasser als Moderator wird sie das definitiv nicht.


uhm?
wenn temelin derselbe reaktortyp wie tschernobyl ist, dann ist das ein normaler druckwasserreaktor. die russen haben bisher noch keine thtr's gebaut
was du da mit den moderatoren redest ist unsinn, das ist genau umgedreht. bei wasser läßt die moderatorwirkung nicht nach, bei graphit schon, daß ist der grund warum ein thtr inhärent sicher sind im gegensatz zu einem dwr.
problematisch beim thtr ist die möglichkeit des eindringens von wasser aus dem sekundär in den primärkreislauf

weiterhin gibts beim dwr die begrenzung das das wasser im primärkreislauf nicht verdampfen darf, sonst wird es ein wenig problematisch mit der wärmeübertragung.

bevor du solchen unsinn laberst solltest du vorher wenigstens mal bei google nachgucken

petersilieistgeil
06. Juni 2005, 12:24
von physik hast du wohl noch nie etwas gehört, oder?


einen moderator braucht man, um die neutronen abzubremsen, denn wenn sie zu schnell sind, spalten sie die kerne nicht, sondern prallen einfach ab.
es gibt dazu im grunde die zwei häufigsten methoden: wasser oder graphitstäbe.

der westliche bautyp nutzt wasser, der russische graphit. wenn nun eine kernschmelze stattfindet und sich das ganze erhitzt, bremst wasser die neutronen nicht mehr so gut ab bzw. bremst sie überhaupt nicht --> schnelle neutronen --> keine kettenreaktion
graphit verbessert die moderatorwirkung --> mehr thermische neutronen --> beschleunigte = unkontrollierte kettenreaktion


was du meinst, ist wohl, dass in einem zweiten wasserkreislauf die generatoren angetrieben werden. das hat aber mit der eigentlich kettenreaktion null komma null zu tun.

DerTotmacher
06. Juni 2005, 12:38
Original geschrieben von aMrio


ohne weiteren kommentar zu deiner schulischen bildung hier 2 links:
http://bwl-bote.de/20020324.htm
http://www.heise.de/newsticker/meldung/52494

WAS FÜR EIN SCHWACHSINN !!!

:doh::doh::doh:

oh man, aber selbst um Deine Gehirnwindungen zu erreichen:
Es wird dem Planeten sicherlich NICHT Schaden wenn es weniger Emissionen gibt.
-Und irgendwo muß man anfangen!

wutvolta
06. Juni 2005, 12:44
iamgodoflag, flugzeuge verursachen nur einen bruchteil der verschmutzung die autos verursachen
ausserdem gehen neueste untersuchungen davon aus das ausgestoßene abgase von den flugzeugen die umwelt nicht so stark belasten wie früher angenommen.
ergo ---> autos schlimmere stinker als flugzeuge
es wird auch schon an wasserstoffflugzeugen gearbeitet btw, nur wird die realiesierung noch dauern.
trotzdem ist wasserstoff eine der bedeutesten zukunftstechnologien für die automobilindustrie
NOCH haben die brenstoffzellen einen schlechteren wirkungsgrad, aber das kann sich ändern. in benzinmotoren stecken 100 jahre entwicklung, geb mal ein viertel der zeit noch den wasserstoffmobilen.
genauso was früher über solarzellen gesagt wurde: man muss mehr energie reinstecken als rauskommt hinterher: blödsinn
1. stimmte es nie
2. sind die wirkungsgrade dort immens besser geworden in den letzten jahren (gute entwicklung, deutsche zukunft)
Versteht mich nicht falsch: ich möchte nicht das die atomkraftwerke ausgeschaltet werden, noch nicht zumindest.
vorher sollten eher noch die kohlekraftwerke gekillt werden.
aber irgendwann MUSS diese umstellung einfach kommen
deswegen: mehr geld für die forschung bitte, dann wirds auch wirtschaftlicher.

Outsider23
06. Juni 2005, 13:08
Original geschrieben von Ia[mG]odOfLag


Globale Erwährmung entsteht unter anderen auch in massiver weise durch von Flugzeugen verursachten Kondensstreifen die ab 10k höhe entstehen und die Wärmestrahlung der Erde reflektieren... also soviel zum wasser... und meinst du wirklich es ist eine Alternative wenn sämtliche AUto mit Wasserstoff fahren udn ihr wasser dampf fröhlich in die Luft pusten... dann mach dich schonmal auf tropische verhältnisse hier gefasst... (naklar könnte mann das wassr auch speichern und dann ablassen... aber hey mom ... noch mehr energieverschwendung...



ah und das mit 17,77€ wieviel mineralölsteuer hat den wasserstoff... bzw was meinst was passiert wenn wasserstoff sich durchsetzt ... nämlich das gleiche wie mit benzin und wenn ich mal so die aktuelle Steuer im Verhältnis des Ursprünglichen wertes draufklatsche komme ich auf einen wert der die 50€ locker sprengt...

Du trottel. Eine niedertemperatur Brennstoffzelle funktioniert bei ca 40°C da ist nicht viel mit wasserdampf...
Und selbst wenn, was denkst du wie wolken und regen entstehen? Verdampftes Wasser (oha) sammelt sich und regnet irgendwann dann wieder ab. Google mal "Wasserkreislauf" das lernt man bei uns in der 6. Klasse.
Zu der Besteuerung von Wasserstoff sag ich jetzt mal nix. Denn selbst wenn er so hoch besteuert werden sollte wie Benzin (was ich mir nicht vorstellen kann, denn eine art Ökosteuer wie bei Benzin wäre nur sehr schlecht durchzusetzen :stupid: ) werden die Produktionskosten durch neue Verfahren immens veringert werden.

Btw. Ist da beim auto noch längst nicht schluss, im endeffekt kann man jedes Fahr/Flugzeug mit der PEM technik mit Wasserstoff betreiben.

Nur weil du zu dumm bist das Prinzip zu verstehen musst du es nicht gleich als Hexerrei ansehen. Ist ja wie im Mittelalter...

EasyRider
06. Juni 2005, 13:18
Habe nur den ersten Post gelesen, aber ich freu mich das diese Scheiß Windräder nicht mehr gefördert werden.. drecksteile.

EinHerrMitHut
06. Juni 2005, 14:20
Original geschrieben von wut)volta

Versteht mich nicht falsch: ich möchte nicht das die atomkraftwerke ausgeschaltet werden, noch nicht zumindest.
vorher sollten eher noch die kohlekraftwerke gekillt werden.
aber irgendwann MUSS diese umstellung einfach kommen
deswegen: mehr geld für die forschung bitte, dann wirds auch wirtschaftlicher.

Das ist ja richtig, aber das Thema ist ja dass die CDU nur Subventionen für diese unnötigen Alibi Windräder killt und nicht für die gesamte Energieforschung.
Im Gegenteil, pumpt man Geld in die Forschung das man vorher dazu benutzt hatte, Windräder als "Alternative" zur besten Energiegewinnung (Atomkraft) heutzutage zu etablieren, und das wird die CDU evtl sogar machen, sind wir alle glücklicher.

Weil Rot Grün sowas NIE auf die Reihe bekommen hat, werden sie in naher Zukunft erstmal nicht mehr regieren.

Teegetraenk
06. Juni 2005, 14:23
Tja, mit einem Termin eines Atomausstiegs werden die Energiemonopolisten in Deutschland aber gezwungen ihr Geld in Forschung zu investieren, statt sich die Kohle gegenseitig in den Arsch zu schieben.

LoNiC
06. Juni 2005, 15:48
alles extremisten hier.
Natürlich ist der atomausstieg totaler blödsinn. Die steinkohle subventionen halte ich auch für längst überfällig.

Das sind aber auch die einzigen 2 punkte bei denen ich mit der cdu auf einer linie bin. Es wird eben nicht cdu gewahlt sondern rot/grün abgewählt. Ganz zu schweigen von unserem super - gay inclusive - 3er gespann der dümmsten und hässlichsten: Merkel Stoiber Westerwelle. Wer nur einem dieser 3 affen eine stimme irgendwo gibt muss total verblendet von den vollmundigen (mitlerweile relativierten) versprechungen der union sein.

Wenn die union nicht permanent aus parteitaktischen intressen alles blockieren würde was uns voranbringen könnte und die regierung handlungsfähiger machen würde, dann könnte ich mich noch am ehesten mit stoiber identifizieren.

So ist es einfach nur lächerlich hinsichtlich eigenheimzulage. Insgesamt ist es kein fehler der union, sondern einer des systems. Die union lebt nur die freiräume des systems voll aus ohne rücksicht auf unser land und die bürger die unter dieser blockade politik leiden.
Die grenzen müssen enger gesteckt werden, die politik muss wieder miteinander und nicht gegeneinander gemacht werden. Immerhin geht es bei regierung und opposition meistens um wenige prozent unterschied, so ca 55% zu 45%.
Das bedeutet für mich, dass die einen zu 55% an der politik und den entscheidungen beteiligt sein sollten und die anderen zu 45%. Es ist jedoch so, dass die die die 55% haben 100% der politik machen und die anderen 100% dagegen. Das schmälert die gesamtleistung unserer politik doch erheblich und sollte schnellstens behoben werden. Aber die föderalismusreform ist ja gescheitert - vorerst, wie ich hoffen mag!

btw wenn ich angela merkel im tv sehe kommen mir fast die tränen. Nie jmd bescheuerteres gesehen als die, dabei hat die cdu ja doch ein paar ganz hübsche frauen o_O

EinHerrMitHut
06. Juni 2005, 16:05
Original geschrieben von LoNiC
alles extremisten hier.
Natürlich ist der atomausstieg totaler blödsinn. Die steinkohle subventionen halte ich auch für längst überfällig.

Das sind aber auch die einzigen 2 punkte bei denen ich mit der cdu auf einer linie bin. Es wird eben nicht cdu gewahlt sondern rot/grün abgewählt. Ganz zu schweigen von unserem super - gay inclusive - 3er gespann der dümmsten und hässlichsten: Merkel Stoiber Westerwelle. Wer nur einem dieser 3 affen eine stimme irgendwo gibt muss total verblendet von den vollmundigen (mitlerweile relativierten) versprechungen der union sein.

Wenn die union nicht permanent aus parteitaktischen intressen alles blockieren würde was uns voranbringen könnte und die regierung handlungsfähiger machen würde, dann könnte ich mich noch am ehesten mit stoiber identifizieren.

So ist es einfach nur lächerlich hinsichtlich eigenheimzulage. Insgesamt ist es kein fehler der union, sondern einer des systems. Die union lebt nur die freiräume des systems voll aus ohne rücksicht auf unser land und die bürger die unter dieser blockade politik leiden.
Die grenzen müssen enger gesteckt werden, die politik muss wieder miteinander und nicht gegeneinander gemacht werden. Immerhin geht es bei regierung und opposition meistens um wenige prozent unterschied, so ca 55% zu 45%.
Das bedeutet für mich, dass die einen zu 55% an der politik und den entscheidungen beteiligt sein sollten und die anderen zu 45%. Es ist jedoch so, dass die die die 55% haben 100% der politik machen und die anderen 100% dagegen. Das schmälert die gesamtleistung unserer politik doch erheblich und sollte schnellstens behoben werden. Aber die föderalismusreform ist ja gescheitert - vorerst, wie ich hoffen mag!

btw wenn ich angela merkel im tv sehe kommen mir fast die tränen. Nie jmd bescheuerteres gesehen als die, dabei hat die cdu ja doch ein paar ganz hübsche frauen o_O


Hochinteressant wie du deine Preferenzen anlegst... Aussehen... Naja ich für meinen Teil habe FDP gewählt und glaube dass dies die einzige sinnvolle Lösung ist.

Aule2
06. Juni 2005, 16:57
Wenn schon über Machtverteilung und Beherrscung durch Koalitionen nachgedacht wird, solltest man gleich einen Schritt weiter gehen:
Die Koalitionen können unter Umständen ebenfalls durch eine Koalition beherrscht werden (Parteiendisziplin) und so weiter und so weiter - Damit kann man eine beliebige Menge durch genau 2 personen kontrollieren!

0Smacks0
06. Juni 2005, 17:17
Original geschrieben von Sacknase


Ja, also das ist natürlich klar. Im Winter Tankt er... wie es früher gang und geben war, immer ein wenig normalbenzin dazu.


Aber du hast recht, Pommesbude. Aber mal ganz ehrlich Smacks, Pommesbudengeruch ist mir deutlich lieber als dieser Gestank von Diesel.

Klar Problem sind natürlich die Landswirtschaftlichen Flächen. Der Boden würde natürlich sehr ausgelaugt werden durch den einseitigen anbau von "Raps und Sonnenblumen".

Aber... und... *g* das Auto würde sogar mit Hanföl fahren. Hanf ist wohl... mal von seiner berauschenden Wirkung abgesehen... die beste Nutzpflanze die es gibt. Und das sag ich auch, als nicht grünwähler!!!!111

Ne, finde es auch ne gute Sache und die Bauern hätten auch noch andere Anbaumöglichkeiten, falls es grade nen Überangebot von irgendwas gibt.

Firefield
06. Juni 2005, 19:43
Original geschrieben von peter silie
bla bla

ich hab mal das getan was ich dir geraten habe und du offenbar ignoriert hast.
was ich meine sind thtrs bzw kugelhaufenreaktoren, wie ich auch dazugeschrieben habe

http://de.wikipedia.org/wiki/Hochtemperaturreaktor
http://de.wikipedia.org/wiki/Kugelhaufenreaktor


was du meinst sind siedewasserreaktoren:
http://de.wikipedia.org/wiki/RBMK

heute morgen ging ich davon aus das tschernobyl ein druckwasserreaktor ist, was ich auch dazugeschrieben habe und was dir wohl ebenfalls entgangen ist -.-


und ja, mit sekundärkreislauf meine ich den kreislauf für die dampfturbine, welche dann übrigends den generator antreibt. mit dampf treibt man keine generatoren an x_X.

wenn wasser nach dem kondensator in den primärkreislauf entweicht, dann kann es probleme geben, denn zur wärmeübertragung wird im primärkreislauf helium benutzt und kein wasser

Entelechy
06. Juni 2005, 20:03
Original geschrieben von LoNiC
btw wenn ich angela merkel im tv sehe kommen mir fast die tränen. Nie jmd bescheuerteres gesehen als die, dabei hat die cdu ja doch ein paar ganz hübsche frauen o_O

Da mein erster Post ausversehen gelöscht wurde:
Das Aussehen ist sicherlich ein Kriterium, ich bin dafür, dass Heidi Klum kandidiert, so ne geile Schnecke wäre sicherlich gut für unser Land. Nach unseren anderen gut Aussehenden Kanzlern wie Helmut "Pitt" Kohl oder Gerhard "Law" Schröder, wäre die häßliche Merkel eine Schande für unser Land.

Steep
06. Juni 2005, 21:21
Original geschrieben von wut)volta
iamgodoflag, flugzeuge verursachen nur einen bruchteil der verschmutzung die autos verursachen
ausserdem gehen neueste untersuchungen davon aus das ausgestoßene abgase von den flugzeugen die umwelt nicht so stark belasten wie früher angenommen.
ergo ---> autos schlimmere stinker als flugzeuge
es wird auch schon an wasserstoffflugzeugen gearbeitet btw, nur wird die realiesierung noch dauern.
trotzdem ist wasserstoff eine der bedeutesten zukunftstechnologien für die automobilindustrie
NOCH haben die brenstoffzellen einen schlechteren wirkungsgrad, aber das kann sich ändern. in benzinmotoren stecken 100 jahre entwicklung, geb mal ein viertel der zeit noch den wasserstoffmobilen.
genauso was früher über solarzellen gesagt wurde: man muss mehr energie reinstecken als rauskommt hinterher: blödsinn
1. stimmte es nie
2. sind die wirkungsgrade dort immens besser geworden in den letzten jahren (gute entwicklung, deutsche zukunft)
Versteht mich nicht falsch: ich möchte nicht das die atomkraftwerke ausgeschaltet werden, noch nicht zumindest.
vorher sollten eher noch die kohlekraftwerke gekillt werden.
aber irgendwann MUSS diese umstellung einfach kommen
deswegen: mehr geld für die forschung bitte, dann wirds auch wirtschaftlicher.



Du hast mich falsch verstanden ich rede nicht von den Flugzeugabgasen ich rede von dem durch die Turbinen Komprimierte feuchtigkeit der Umgebungsluft die dann in 10km höhe soofrt nach dem austreten gefriert und die die Erdwärme damit reflektiert... das hat mit den ABgasen 0.0 zu tun... und auch habe ich nicht den Wirkungsgrad der Brennstoffzelle angezweifelt sondern den Energieträger Wasserstoff der zu seiner Herstellung transport etc weit mehr energie frisst wie er letzlich hergibt.

und @ Outsider²³


jo ich trottel Wasser verschwindet einfach im nichts .... wenn das 5934857349853485 Autos in Deutschland durch die gegend pusten vorallem in Ballungszentren... Ich stell mich auch immerganz gerne an eine Gartenbewässerung weil die so schön trocken sind...

Entelechy
06. Juni 2005, 21:57
Dann steht halt in Tiefgaragen, Motoren nicht laufen lassen, ertrinkungsgefahr.
Stellst du dich normalerweise neber Autos um das leckere CO einzuatmen?

wutvolta
06. Juni 2005, 22:01
naja godoflag, das war ein fernsehartikel, darin hieß es in etwa so" die belastung für die umwelt ist wesentlich geringer als angenommen, wird in zukunft aber leicht mehr (aber immer noch weniger als früher gedacht) wegen dem steigenden flugverkehr"
weiß leider netmehr wo ich das gesehen habe, war eine der vielen sendungen wegen dem neuen airbus oder so ^^
die werden das ja sich nicht aus den fingern gesogen haben, und es war auch eher ein neutralerer bericht, also net flugzeuge juhu oder so.
und zum anderen : Wasser ist in meinen augen besser als abgase, egal wo es dann herunterkommt, die folgen werden auf lange sicht nicht so schlimm sein wie verschmutzung á la feinstaub (um nur mal ein schlagwort zu nennen)
ich meine ja auch nur das wasserstoff im grunde mit einem wenig technologier und wissensaufwand ÜBERALL und damit dann auch preiswerter produziert werden kann.
eine idee ist zb spalten von wasserstoff mit hilfe von solar und/oder photovoltaik anlagen.

Steep
06. Juni 2005, 22:24
Ja wie stark es nun letzlich auswirkungen hat mit FLugzeugen sei mal dahingestellt es war auch nur eine Provokation auf Outsiders dünnschiss..

Und ich befürworte nunmal Kernenergie.. würde aber nochmer offshore Windräder befürworten würde das mal im großen Stil durchgesetzt. habe auch letzlich nichts gegen regenerative Energie wenn sie sinnvoll eingesetzt wird .. aber Wasserstoff.. is nunmal recht fürn Arsch...

genauso gut könnte mann Atomkraftwerte in der Wüste bauen (um eine wirklich 100% sicherheit zu bekommen) den Strom leiten in die Industireländer Leiten und alle Autos via Strom fahren lassen.. das is immernoch weit realistischer und Effizienter wie wasserstoff herzustellen und an den Mann zu bringen. zumal wassersotf auch recht gefährlich werden werden kann bei unfällen.

Entelechy
06. Juni 2005, 22:54
Du erzählst viel, hast aber eigentlich keine Ahnung, oder?
Wasserstoff ist gefährlich - Benzin etwa nicht? Haben die Autohersteller das unter Kontrolle bekommen - explodieren Autos bei einem Unfall?
Weißt du wie uneffektiv Elektro-Autos sind?
Es geht auch hier nicht um Wasserstoff-Kraftwerke, sondern Wasserstoff als Treibstoff für Autos, Flugzeuge, Schiffe etc.

Steep
06. Juni 2005, 23:18
Wasserstoff kraftwerke.... interresant was ihr so alles aus meinen worten interpretiert.... Ok ALso schauen wir mal ... benzin tank reisst auf benzin läuft auf .. wird möglichwise entzündet ..brennt...


wasserstoff tank reisst auf... BOOM.... naja brauch man wenigstens keine leichen mehr bergen das macht die sache wirtschafftlicher...(gut nun mag sein das ein wasserstofftank aufreissen eher selten sein wird aber das is wiederum der nachteil daran weil einfach die tanks weit mehr wiegen wie der inhalt und damit das gewicht des fahrzeugs doch ein wenig nach oben geht... aber das erwähnte ich bereits..

und so ineffizient können Elektro fahrzeuge nicht sein wenn sebst Hybridfahrzeuge wie die von Toyota bzw. Lexus mit dem Elktromotor als primärantrieb und Diesel als Genrator für die speicherzellen und unterstützungsantrieb weit effizienter fährt wie ein normaler benziner bzw diesel... und gerade im berich der Akkus hat sich in letzter Zeit viel getan bz ist der Fortschritt im moment extrem ..

ach ja und so ein 80PS Elktromotr hat softe 400Nm auf stand herraus .. wenn das keine Effizens ist was dann??

Majorsnake
07. Juni 2005, 00:19
Original geschrieben von Devotika
1. Als ob die paar Windräder in Deutschland das Klima global verbessern würden...

2. Die CDU ist leider die einzige Hoffnung den Staat vor dem Untergang zu bewahren, was aber fast unmöglich ist.

3. Die ganzen tollen Arbeitsplätze in der Branche der regenerativen Energien sind eh nur staatlich finanziert bzw. der Verbraucher zwangssubventioniert sie, sind also eine Belastung für uns alle.

Lern denken, Gayboy.

haha
rat mal wer den Staat in die Scheisse geritten hat
das war definitiv nich die CDU
scheiss leute mit iq < 90

und wegen alternativen Energien:
Sind neue Solarzellen in Forschung, brauchen kein Silizium und sind sone durchsichtige Folie. Kann man dann im Prinzip auf alle Fenster drauf haun... !


wasserstoff tank reisst auf... BOOM.... naja brauch man wenigstens keine leichen mehr bergen das macht die sache wirtschafftlicher...(gut nun mag sein das ein wasserstofftank aufreissen eher selten sein wird aber das is wiederum der nachteil daran weil einfach die tanks weit mehr wiegen wie der inhalt und damit das gewicht des fahrzeugs doch ein wenig nach oben geht... aber das erwähnte ich bereits..

Du wahrst hoffentlich schonmal in einem Forschungsinstitut, oder ? Dort werden solche Tanks geprüft und nich ein oder 2mal. Das passiert da bis zu 100mal. Und komm mir nich mit Fake, ich stand dabei

Outsider23
07. Juni 2005, 01:28
Original geschrieben von Ia[mG]odOfLag

und @ Outsider²³

jo ich trottel Wasser verschwindet einfach im nichts .... wenn das 5934857349853485 Autos in Deutschland durch die gegend pusten vorallem in Ballungszentren... Ich stell mich auch immerganz gerne an eine Gartenbewässerung weil die so schön trocken sind...

Du hast Recht! Aber hey warte mal! Wohin verschwindet eigentlich immer der ganze Regen? Es schüttet hier bei mir schon den ganzen Tag lang wie aus Kübeln und ich steh immer noch nicht knietief im Wasser! Komisch nicht?


Original geschrieben von Ia[mG]odOfLag
Wasserstoff kraftwerke.... interresant was ihr so alles aus meinen worten interpretiert.... Ok ALso schauen wir mal ... benzin tank reisst auf benzin läuft auf .. wird möglichwise entzündet ..brennt...


wasserstoff tank reisst auf... BOOM.... naja brauch man wenigstens keine leichen mehr bergen das macht die sache wirtschafftlicher...(gut nun mag sein das ein wasserstofftank aufreissen eher selten sein wird aber das is wiederum der nachteil daran weil einfach die tanks weit mehr wiegen wie der inhalt und damit das gewicht des fahrzeugs doch ein wenig nach oben geht... aber das erwähnte ich bereits..


Das problem mit dem benzin ist, dass es nicht nur auf dem Boden brennt, sondern auch in den tank gelangt und dann macht's bumm.

Wasserstofftanks, werden so sicher gebaut, dass sie jeden crashtest überstehen. Ein mitarbeiter des Frauenhofer Instituts in Freiburg, der an der PEM Brennstoffzellenforschung beteiligt ist, erzählte mir seinerzeit, dass er bei einem Test mit solch einem Wasserstofftank dabei war. Der Tank wurde mit einem G3 beschossen.
Der tank riss zwar auf, und der wasserstoff explodierte, allerdings ist wasserstoff ein gaß. Es heisst es geht nach oben weg. AUsserdem explodiert Wasserstoff erst wenn es in einem bestimmten verhältniss mit sauerstoff ist. D.h. direkt an der Rissstelle des Tankes, an dem der wasserstoff mit hohen druck entweicht entsteht, keine explosion, sondern erst über dem Wagen, wenn der wasserstoff ein entsprechendes Verhältniss zum Sauerstoff hat.
Den dummies in dem Wagen haben von der Explosion keinen nennenswerten schäden davongetragen.
Was bei einer Benzinexplosion bestimmt anders wäre.

Um nochmal auf dein ewiges Gewichtsargument ein zu gehen, führen wir das Beispiel mit dem Necar 5 dem nachfolger des necar 4 vor, dass nur 300kg mehr wiegt wie eine herkömmliche A-Klasse. Und das nach nur 6 Jahren entwicklungsarbeit. Das gewicht wird noch weitaus geringer werden...

Steep
07. Juni 2005, 01:34
Original geschrieben von Outsider²³


Du hast Recht! Aber hey warte mal! Wohin verschwindet eigentlich immer der ganze Regen? Es schüttet hier bei mir schon den ganzen Tag lang wie aus Kübeln und ich steh immer noch nicht knietief im Wasser! Komisch nicht?



Das problem mit dem benzin ist, dass es nicht nur auf dem Boden brennt, sondern auch in den tank gelangt und dann macht's bumm.

Wasserstofftanks, werden so sicher gebaut, dass sie jeden crashtest überstehen. Ein mitarbeiter des Frauenhofer Instituts in Freiburg, der an der PEM Brennstoffzellenforschung beteiligt ist, erzählte mir seinerzeit, dass er bei einem Test mit solch einem Wasserstofftank dabei war. Der Tank wurde mit einem G3 beschossen.
Der tank riss zwar auf, und der wasserstoff explodierte, allerdings ist wasserstoff ein gaß. Es heisst es geht nach oben weg. AUsserdem explodiert Wasserstoff erst wenn es in einem bestimmten verhältniss mit sauerstoff ist. D.h. direkt an der Rissstelle des Tankes, an dem der wasserstoff mit hohen druck entweicht entsteht, keine explosion, sondern erst über dem Wagen, wenn der wasserstoff ein entsprechendes Verhältniss zum Sauerstoff hat.
Den dummies in dem Wagen haben von der Explosion keinen nennenswerten schäden davongetragen.
Was bei einer Benzinexplosion bestimmt anders wäre.

Um nochmal auf dein ewiges Gewichtsargument ein zu gehen, führen wir das Beispiel mit dem Necar 5 dem nachfolger des necar 4 vor, dass nur 300kg mehr wiegt wie eine herkömmliche A-Klasse. Und das nach nur 6 Jahren entwicklungsarbeit. Das gewicht wird noch weitaus geringer werden...

du willst es nicht verstehn oder??... also ich erklärs dir nochmal für den dummen ... wenn in dem verhältnis wasserstoff autos durch die gegend fahren wie heute benziner Diesel fühlt sich das an jeder Kreuzung ungefähr so an als würdest du deine hadn über einen topf heiseen wasser halten .. nur ohne die hitze..

Und Bezintank der BOOM macht... alles wird gut .. alles wird gut

Outsider23
07. Juni 2005, 01:46
Original geschrieben von Ia[mG]odOfLag


du willst es nicht verstehn oder??... also ich erklärs dir nochmal für den dummen ... wenn in dem verhältnis wasserstoff autos durch die gegend fahren wie heute benziner Diesel fühlt sich das an jeder Kreuzung ungefähr so an als würdest du deine hadn über einen topf heiseen wasser halten .. nur ohne die hitze..

Und Bezintank der BOOM macht... alles wird gut .. alles wird gut

Es tut mir leid, du bist leider zu dumm irgendwas zu verstehen. Informier dich bitte bei einschlägigen internetseiten (am besten welche mit "uni" in der url) über die Funktionsweise und sämmtliche Modellversuche zum Thema Wasserstoffbrenstoffzellen betriebene Fahrzeuge. Wenn du das getan hast, und nicht mehr deinen Bildzeitungs-Populismus daherschwafelst macht die Diskussion wieder sinn.
Ansonsten GL HF mit deinem Diesel/Benziner in kanpp 50 Jahren. :no:

Steep
07. Juni 2005, 02:04
Sorry ich kenn die funktionsweise von brennstoffzellen ich muss dich da leider enteuschen und das endprodukt ist nunmal wasser... aber ich werf mal noch ein anderes wort in den raum .. ich nenne es mal ... schwül....


und du solltest mal deine rosarote brille abnehmen und versuchen die realität zu erkennen ...

Outsider23
07. Juni 2005, 02:08
Ja, Mister Atomkraft > all :stupid:

Clawg
07. Juni 2005, 08:03
Die Solarzellen der naechsten Generation besitzen einen Wirkungsgrad von ueber 50%. (heute kaufbare Solarzellen: 17%)
Desweiteren verbrauchen die neuen Solarzellen nur etwa 1% des heute verwendeten Materials ('thin-film solar cells')

http://www.space.com/businesstechnology/technology/trn_photovoltaic_040507.html
http://en.wikipedia.org/wiki/Solar_cells

:cool:

Firefield
07. Juni 2005, 08:19
verwechsle wirkungsgrad nicht mit ausbeute...

Outsider23
07. Juni 2005, 10:52
Original geschrieben von Ia[mG]odOfLag
Sorry ich kenn die funktionsweise von brennstoffzellen ich muss dich da leider enteuschen und das endprodukt ist nunmal wasser... aber ich werf mal noch ein anderes wort in den raum .. ich nenne es mal ... schwül....


und du solltest mal deine rosarote brille abnehmen und versuchen die realität zu erkennen ...

Ich weiss nicht wie es dir geht. Aber ich habe lieber Wasser auf den Straßen als Krebs in der Lunge. Aber jedem das Seine...

Entelechy
07. Juni 2005, 11:00
Original geschrieben von Ia[mG]odOfLag
wasserstoff tank reisst auf... BOOM.... naja brauch man wenigstens keine leichen mehr bergen das macht die sache wirtschafftlicher...(gut nun mag sein das ein wasserstofftank aufreissen eher selten sein wird aber das is wiederum der nachteil daran weil einfach die tanks weit mehr wiegen wie der inhalt und damit das gewicht des fahrzeugs doch ein wenig nach oben geht... aber das erwähnte ich bereits..


Wenn du wüsstest was ein heutiger Benzintank alles aushält. Bei den Tests werden 100 KG schwere Gegenstände mit einer Spitze, aus 10 Metern drauffallen gelassen. Weißt du, was passiert, wenn ein Benzintank bei einem Unfall in den USA nicht hält?

wutvolta
07. Juni 2005, 12:10
wieso jetzt usa bitte ?
naja aber zu den wasserstofftanks : ichhabe mehrere berichte gesehen im tv, crashtests etc.
die dinger sind so sicher gebaut das die möglichkeit DAS etwas damit passiert geringer ist als bei herkömmlichen tanks
desweiteren sind ja jetzt schon die tanks an den stellen im auto angebracht wo am wenigsten passiert statistisch, die wissen auch wohl warum.
das alles zusammen führt zu dem schluss das ein unfall mit wasserstofftank oder benzintank keinen unterschied machen würde, eher wäre wasserstoff noch sicherer.
im gegenteil aber würden zulieferunfälle wie zzt mit öltankern im meer oder lkw's die benzin verlieren der vergangenheit angehören
wasserstoff verschmutzt das meer nicht, und das erdreich auch nicht.
wenn die zukunft darin liegt das es schwüler wird, dafür aber gesunder und sicherer... ich bin dabei.
aber die diskussion sollte eher in eine andere richtung laufen, nicht wasserestoff nur sondern halt auch photovoltaik
wirkungsgrade von 50 % bei solchen zellen sind noch etwas zu realistisch aber man ist auf dem richtigen weg auf jeden fall

MegaVolt
07. Juni 2005, 12:54
Original geschrieben von Outsider²³


Ohh Gott, weist du wie eine PEM Wasserstoffzelle funktioniert?
DU bist ein so dermassen dummer trottel, dass es sich nicht lohnt, dir die Funktionsweise zu erklären. Der einzige Nachteil, der eine solche Brennstoffzelle heute noch hat, ist, dass man Wasserstoff und Sauerstoff dazu braucht. Zur Produktion davon wird Energie benötigt. Schafft man es aber nun durch besagte Bakterienkulturen oder gegebenenfalls auch Algen, Wasserstoff und Sauerstoff ohne diesen Energieaufwand zu Produzieren sollte selbst dir verständlich sein, dass damit sämtliche Energieprobleme gelöst wären.


Evtl wiederhole ich mich: Was du da vorschlägst als "Lösung" wäre ein Perpetuum Mobile.
Wasserstoffzellen sind eine tolle Sache aber sie sind nur Batterien, mehr nicht.
pwnt

Entelechy
07. Juni 2005, 13:46
Original geschrieben von wut)volta
wieso jetzt usa bitte ?

Weil es sich eine Autofirma dort gar nicht leisten kann, dass das dort passiert. Wegen den hohen Schadensersatzforderungen, würde ein solcher Unfall die Zahlen einer großen Autofirma vom dunklen Schwarz in ein dickes Rot umwandeln.

wutvolta
07. Juni 2005, 14:16
megavolt was er da vorgeschlagen hat wäre kein perpetuum mobile
algen wandeln mit hilfe der sonne um das wasserstoff entsteht.
nur die außmaße um wirklich etwas damit abzudecken vom bedarf her wären wohl zu riesig, deswegten wird das net funzen
ist aber möglich, und dadurch das algen das mit hilfe von sonnenlicht machen ---> durchaus kein perpetuum mobile

und zu dave
sowas dürfte in deutschland auch nicht passieren, bzw sowas wird nicht passieren denn die kontrollen usw usw sind viel zu viel
also zu viel als das so ein grober fehler passierne könnte

Jesus0815
07. Juni 2005, 15:11
volta, das ganze meer, alle seen und flüsse sind voller algen. wenn wir also keine tanks mit gezüchtetn anlegen, weil man zuvieler bedürfte, dann nutzt man einfach die vorhandenen möglichkeiten. ich denke schon das dies ein geeignet weg wäre - freilich ist die hier für erforderliche technik noch lange nicht ausgereift genug. ein guter ansatz ist es aber allemal

grüße

Majorsnake
07. Juni 2005, 16:03
Original geschrieben von [AMB]Claw
Die Solarzellen der naechsten Generation besitzen einen Wirkungsgrad von ueber 50%. (heute kaufbare Solarzellen: 17%)
Desweiteren verbrauchen die neuen Solarzellen nur etwa 1% des heute verwendeten Materials ('thin-film solar cells')

http://www.space.com/businesstechnology/technology/trn_photovoltaic_040507.html
http://en.wikipedia.org/wiki/Solar_cells

:cool:

danke claw
du packst wenigstens noch ein paar Quellen dabei :)

Outsider23
07. Juni 2005, 16:04
Original geschrieben von MegaVolt


Evtl wiederhole ich mich: Was du da vorschlägst als "Lösung" wäre ein Perpetuum Mobile.
Wasserstoffzellen sind eine tolle Sache aber sie sind nur Batterien, mehr nicht.
pwnt

Wie schon gesagt, du verstehst es nicht. Wenn du keine Energie mehr brauchst um Wasser in H2 und O2 aufzuspalten, sondern es mittels gentechnisch veränderter Bakterien oder Algen tust und dann die bei der Reaktion von 2H2 + O2 ----> 2H2O entstehende Energie mittels einer PEM Brennstoffzelle in elektrische Energie umwandelst sind deine Energieprobleme gelöst. OMG jetzt verstanden? Wenn nicht, melde dich bei einer Hauptschule deiner Wahl.

ViperDK
07. Juni 2005, 20:01
so schwer ist das doch nicht. stell dir vor strom wird in solarzellen erzeugt und dann mit der energie wasserstoff aus wasser gewonnen. nur anstatt mit solarzellen halt algen und kein umweg ueber elektrolyse.

wobei ich zugeben muss, ein algenteppich aufm flachdach ist bei weitem nicht so 1337 wie ein normales dach mit solarzellen.
daher wuerde es wohl schlussendlich sinn machen, algenseen in der ostzone anzulegen - angemessen qualifizierte arbeiter zu guenstigen loehnen, die die algen pflegen koennen, soll es dort auch geben.

ich sehe zukunft :duck und weg: :elefant:

Entelechy
07. Juni 2005, 20:08
Am besten wäre es in Ätheopien und Eriträa einzumarschieren, die Misere dort zu beenden und jede Menge Solarzellen zu platzieren, die dann die Energie für die Elektrolyse des Wassers liefern. Somit hätten wir unsere Energie in sicheren Händen und es gäb keine Schwankungen mehr bei Energiepreisen.

MegaVolt
08. Juni 2005, 15:20
Original geschrieben von Outsider²³


Wie schon gesagt, du verstehst es nicht. Wenn du keine Energie mehr brauchst um Wasser in H2 und O2 aufzuspalten, sondern es mittels gentechnisch veränderter Bakterien oder Algen tust und dann die bei der Reaktion von 2H2 + O2 ----> 2H2O entstehende Energie mittels einer PEM Brennstoffzelle in elektrische Energie umwandelst sind deine Energieprobleme gelöst. OMG jetzt verstanden? Wenn nicht, melde dich bei einer Hauptschule deiner Wahl.

Rede ich spanisch? Denkt ihr die Algen kriegen ihre Energie aus dem Nichts ?!
Es ist vollkommen egal wer das Wasser spaltet, ob Algen oder Strom, IMMER wird dafür Energie gebraucht. Die Algen nehmen diese Energie z.B. aus Sonnenlicht ABER ES IST IMMERNOCH ENERGIE. Und diese Energie ist enorm begrenzt, genau wie die, die man mit Solarzellen gewinnen kann (wobei ich stark bezweifle, dass Algen auch nur annähernd den Wirkungsgrad moderner Solarzellen erreichen).


Schafft man es aber nun durch besagte Bakterienkulturen oder gegebenenfalls auch Algen, Wasserstoff und Sauerstoff ohne diesen Energieaufwand zu Produzieren

Das ist UNMÖGLICH. Ohne Energieaufwand GEHT ES NICHT. DAS WÄRE EIN PERPETUUM MOBILE! Jetzt endlich gerafft?

Outsider23
08. Juni 2005, 16:06
Original geschrieben von MegaVolt


Rede ich spanisch? Denkt ihr die Algen kriegen ihre Energie aus dem Nichts ?!
Es ist vollkommen egal wer das Wasser spaltet, ob Algen oder Strom, IMMER wird dafür Energie gebraucht. Die Algen nehmen diese Energie z.B. aus Sonnenlicht ABER ES IST IMMERNOCH ENERGIE. Und diese Energie ist enorm begrenzt, genau wie die, die man mit Solarzellen gewinnen kann (wobei ich stark bezweifle, dass Algen auch nur annähernd den Wirkungsgrad moderner Solarzellen erreichen).



Das ist UNMÖGLICH. Ohne Energieaufwand GEHT ES NICHT. DAS WÄRE EIN PERPETUUM MOBILE! Jetzt endlich gerafft?

Du trottel, wenn du so argumentierst ist _ALLES_ ein Perpetuum Mobile. Fossile Brennstofe genauso wie Atomkraft. Denn nichts von alledem gibt Energie frei ohne, dass vorher Energie hineingesteckt wurde. Es geht doch im Endeffeckt darum. Ich will elektrischen Strom produzieren. Dazu brauche ich Wasserstoff und Sauerstoff. Wenn ich das jetzt Produzieren kann ohne Elektrischen Strom zu verbrauchen, sondern es durch Biokatalysatoren einfach so ohne selbst elektrische Energie hineinzustecken aufspalten kann habe ich elektrische Energie gewonnen ohne elektrische Energie zu verlieren. Ergo ein energiewandler. Und dein Beispiel mit der Sonne ist ja wohl das Beste Gegenargument gegen deine Argumentation. Oder muss ich etwas dafür tun, dass die Pflanzen ihre Energie aus der Sonne ziehen?

wutvolta
08. Juni 2005, 16:19
tut mir leid megavolt aber die sonnenenergie als "enorm begrenzt" zu bezeichnen, da musst ich etwas lachen ^^
die nächsten millionen jahre ist die sonnenenergie NICHT begrenzt, und sie wird fröhlich täglich unbegrenzt auf uns niedergehen.
das kann man sogar auf jahre hinaus vorhersagen wielange die tagesphasen sind usw usw
da ist nichts begrenztes dran.
algen sind sicherlich kein perpetuum mobile, aber sonnenenergie bekommen wir GESCHENKT, d.h. die algen schenken uns diese umwandlung
evtl bekommen die algen diese energie nichtnur aus der sonne sondern auch aus dem meer, salze und spurenelemente oder so, ka.
aber sicherlich eine gute möglichkeit zu produzieren.
achja wenn es verlustfreie leiter geben würde (supraleiter) oder fast verlustfreie energiespeicher, dann wäre das energieproblem auf dieser welt gelöst.

MegaVolt
14. Juni 2005, 13:52
Original geschrieben von Outsider²³


Du trottel, wenn du so argumentierst ist _ALLES_ ein Perpetuum Mobile. Fossile Brennstofe genauso wie Atomkraft. Denn nichts von alledem gibt Energie frei ohne, dass vorher Energie hineingesteckt wurde. Es geht doch im Endeffeckt darum. Ich will elektrischen Strom produzieren. Dazu brauche ich Wasserstoff und Sauerstoff. Wenn ich das jetzt Produzieren kann ohne Elektrischen Strom zu verbrauchen, sondern es durch Biokatalysatoren einfach so ohne selbst elektrische Energie hineinzustecken aufspalten kann habe ich elektrische Energie gewonnen ohne elektrische Energie zu verlieren. Ergo ein energiewandler. Und dein Beispiel mit der Sonne ist ja wohl das Beste Gegenargument gegen deine Argumentation. Oder muss ich etwas dafür tun, dass die Pflanzen ihre Energie aus der Sonne ziehen?

Du Trottel, in fossile Brennstoffe hat die Erde mIllionen Jahre lang Energie reingesteckt. Das ist kein P. M.
Algen müssen deine tolle Elektrolyse-Energie "on the fly" produzieren. Das ist etwas vollkommen anderes.

Volta: Schwachsinn, rechne dir einfach die Leistung der Sonnenenergie aus (Energieabstrahlung der Sonne auf einen m² Erdoberfläche pro Tag oder sowas). Sonnenenergie auf der Erdoberfläche ist einfach lächerlich begrenzt.

HellAngel
14. Juni 2005, 14:35
Original geschrieben von MegaVolt


Du Trottel, in fossile Brennstoffe hat die Erde mIllionen Jahre lang Energie reingesteckt. Das ist kein P. M.
Algen müssen deine tolle Elektrolyse-Energie "on the fly" produzieren. Das ist etwas vollkommen anderes.

Volta: Schwachsinn, rechne dir einfach die Leistung der Sonnenenergie aus (Energieabstrahlung der Sonne auf einen m² Erdoberfläche pro Tag oder sowas). Sonnenenergie auf der Erdoberfläche ist einfach lächerlich begrenzt.
lol ich les die ganze zeit schon mit und muss sagen dir hat echt jemand kräftig ins hirn geschissen
NATÜRLICH GEHT NIX OHNE ENERGIE; DIE FRAGE IST NUR AUS WAS MAN DIE ENERGIE GEWINNT
und wenn man energie aus wasser gewinnt (das zu genüge vorhanden ist) ist es logischerweise ökologischer als energie aus erdöl/-gas

les mal das was andere sagen genau durch und denk drüber nach ob nicht ein fünkchen wahrheit drin stecken könnte, anstatt nur zurückzufeuern weil du dich angegriffen fühlst

MegaVolt
15. Juni 2005, 14:44
Original geschrieben von ~HellAngel~

lol ich les die ganze zeit schon mit und muss sagen dir hat echt jemand kräftig ins hirn geschissen
NATÜRLICH GEHT NIX OHNE ENERGIE; DIE FRAGE IST NUR AUS WAS MAN DIE ENERGIE GEWINNT
und wenn man energie aus wasser gewinnt (das zu genüge vorhanden ist) ist es logischerweise ökologischer als energie aus erdöl/-gas

les mal das was andere sagen genau durch und denk drüber nach ob nicht ein fünkchen wahrheit drin stecken könnte, anstatt nur zurückzufeuern weil du dich angegriffen fühlst

Ist es wirklich sooo schwer zu verstehen? Man kann Energie nicht einfach so aus Wasser gewinnen. Daran ändern auch tolle Algen nichts, die man erst mit der Energie füttern müsste um H2O zu spalten. Ich fühle mich übrigens keineswegs angegriffen, um mich anzugreifen müsste derjenige bei einem solchen Thema mindestens grundlegende physikalische Kenntnisse haben, was hier offensichtlich nicht der Fall ist ...

Apfelbaeumchen
15. Juni 2005, 17:19
Original geschrieben von MegaVolt


Ist es wirklich sooo schwer zu verstehen? Man kann Energie nicht einfach so aus Wasser gewinnen. Daran ändern auch tolle Algen nichts, die man erst mit der Energie füttern müsste um H2O zu spalten. Ich fühle mich übrigens keineswegs angegriffen, um mich anzugreifen müsste derjenige bei einem solchen Thema mindestens grundlegende physikalische Kenntnisse haben, was hier offensichtlich nicht der Fall ist ...

du bist einfach nur dumm

Clawg
15. Juni 2005, 17:44
@Megavolt:
Anstatt andere Leute zu beleidigen, solltest du dir die Sache nochmal durch den Kopf gehen lassen:

Die von Outsider erwaehnte Methode ist NICHT 'on-the-fly'. Er laesst z.B. in einem grossem, dem Sonnenlicht ausgesetzten Becken mittels Algen (oder das ganze eben elektronisch: Solarzellen) H2O zu H2 und O2 spalten, dieses in eine Art Batterie speichern und damit durch die Gegend fahren.
Gleichzeitig koennte man am Dach Solarzellen und fuer Talfahrten einen Dynamo installieren um einen Teil der Energie wieder aufzuladen (bzw. eben fuer Lichtmaschine/Radio etc. benutzen).

pericolum
15. Juni 2005, 17:49
JUHU Demonatage.
Man hier laufen echt die letzten Affen rum, kein Wunder, dass die CDU wahrscheinlich sogar mit absoluter Mehrheit regieren wird.

Habt ihr euch eigentlich mal Gedanken darüber gemacht warum die Bauer ihr Land für die Windräder freigeben? Weil sie dadurch vielleicht Geld verdienen. Ohne das viele pleite gehen müssten.

Ja entzieht den Bauern auch diese Geldquelle.

Dadurch wird es unserer Wirtschaft bestimmt besser gehen.

Außerdem lasst am besten die Atomkraftwerke noch weiterlaufen, nein besser baut noch mehr! Ich mein das Uran wird in ca 50 Jahren nicht mehr sein, hey aber was solls, dann stehen wir halt ohne Energie und mit ganz viel Müll da. Am besten sollten sich alle CDU Wähler freiwillig melden, und eine Tonne Atomaren Müll im Garten vergraben, dann ist es für immer weg.

Wählt die CDU die bringt uns voran!

Firefield
15. Juni 2005, 22:03
die alternative zu atomenergie ist derzeit nur fossilenergie. regenerative energien können keine grundlast übernehmen und es wird auch nie machbar sein. um zb ein MW leistung zur verfügung zu haben müssen etwa 8-10 MW an wind- und/oder sonnenkraftwerken zur verfügung stehen, selbst dann könnte man immernoch pech haben und es weht kein wind oder es scheint keien sonne. von euch will bestimmt keiner, daß mal nen tag lang der strom abgeschaltet wird weil das wetter nicht so ist wie es soll. anderes extrem ist das alle kraftwerke volle leistung abgeben. wohin dann damit? pumpspeicherwerke kann man nur begrenzt dafüe einsetzen, da sie im zweifelsfall schnell voll sind.

anders problem ist, wo aufstellen? biblis block a und b, etwa 30km von mir entfernt, haben jeweils 700MW, macht einen output von 1,4 GW. wo will man 14GW wind aufstellen?

die fossilalternative sind keien kohlekraftwerke, sondern GuD - Gas und Dampfkraftwerke. deren wirkungsgrad ist etwa 0,6. druckwassereaktoren liegen etwa bei 0,35. bei einem thtr wäre es allerdings wieder etwa 0,5-0,6 und er ist zudem inhärent sicher.

momnentan herrscht in deutschland jedoch die grüne politik keine neuen kraftwerke zu bauen, sondern die laufzeit der bestehenden reaktoren von 30 auf 50 jahre zu verlängern. so geschehen mit biblis. was der allergrößte unsinn ist den man in der hinsicht tun kann, bloß damit man nix neues bauen muß. den betreibrn bleibt nichts anderens über als das zu machen. irgendwoher muß der strom in der steckdose ja kommen. folglich steigen die betriebskosten und letztendlich der preis für den kunden.

mit atomenergie ist nicht zu spaßen und zu experimentierne, so wie es bei tschernobyl geschehen ist. der meltdown passierte da die russen sämtliche sicherheitssysteme, abschalteten. an den genauen grund kann ich mich im mom nicht entsinnen, den weiß aber bestimmt claw, plus verschwörungstheorie. in absehbarer zeit wird es hier eine energiekrise geben, ahnlich wie in den usa. derzeit ist zwar das deutsche netz eines der besten überhaupt. da in den 50er die kapazität doppelt überdimensioniert wurde. daher können momentan auch reaktoren abgeschaltet werden ohne das irgendwas passiert. müssen noch mehr vom netz ist die überdimensionierung hin.

ich bin klar für atom und fossienergie. regenerative energeien haben ihre lebensberechtigung, können aber nie zur grundlast taugen.
logo erzeugt das atomabfälle die in den salzstöcken gelagert werden, die klingen wenigstens in "nur" 1000 jahren ab. worüber sich keiner gedanken macht sind cadmium und quecksilber verseuchte chemieabfälle, die klingen nie ab und stehen direkt neben dem atommüll und zwar tonneweise. das soll atommüll nicht gutreden, sondern eher deutlcih machen das nicht nur in der atomenergie rumgesaut wird, bloß da regts keinen auf.


die brennstoffzelle mag zur grundlast taugen, allerdings muß dann der wasserstoff mit anderen regenerativeneneergien gewonnen werden. wie schon gesagt, solarkraft in der sahara, algen usw. bloß der wirkungsgrad bzw die ausbeute bei algen sind nicht der brüller. der gesamtprozeß liegt irgendwo unter 0,2. wpher soll der ganze wasserstoff kommen wenn allein in D pro jahr mehrere PJ an erergie benötigt werden?

wutvolta
16. Juni 2005, 00:37
erstmal kompliment firefield, dein post war gut.
nur zum schluss: woher soll der wasserstoff kommen.
ich denke irgendwann war das problem: woher soll der ganze strom kommen den wir brauchen ----> abhilfe durch kraftwerke
woher soll also das wasserstoff kommen ---> entwicklung und forschung.
klar sind zzt die wirkungsgrade noch schlecht, aber wie schlecht waren zb die wirkungsgrade von photovoltaik anlagen vor 10 jahren und wie gut sind sie jetzt ?
ich meine nur das eine gezielte entwicklung viel verbessern kann, sicherlich ist das nicht EINFACHER als öl gas oder sonstwas, aber in zukunft bestimmt besser.
dabei möchte ich auch nochmal aufnehmen : bio diesel selbsthergestellt (eine chance für bauern) oder kleine wärmetauschkraftwerke (mit biogas).

und @ megavolt : wenn du meint die sonnenenergie sei begrenzt wegen der erdoberfläche....
das mag theorethisch dann so wohl sein, aber praktisch solltest du dir mal die erdoberfläche vorstellen und dann den bruchteil davon mit solarzellen bepackt um die nötige energie für alle menschen dieser erde zu liefern...
im grunde kann man sagen, dass die sonnenenergie _unbegrenzt_ zu verfügung steht.
wenn du das nicht akzeptieren willst dann bist du
1.) Weltfremd
2.) ein theorethischer klugscheisser
denn ich könnte auch sagen das die sonne in xx milliarde jahren ihren geist aufgibt.
deswegen ist diese energie auch nicht unbegrenzt zu haben.
im grunde aber ist diese energie !!!unbegrenzt!!!.
und folgeenergien wie zb wasserstoffgewinnung.....
durch sonne auch unbegrenzt
klar könnte man sagen irgendwann ist alles wasser weg aber das wäre halt auch "etwas" weltfremd.....

Antrax4
16. Juni 2005, 00:46
Jetzt seid doch nicht so streng mit MegaVolt. Vermutlich hat er letzte Woche den Energieerhaltungssatz in der Physik behandelt, und will uns jetzt an seinem Wissen teilhaben lassen.

mG.Reaper
16. Juni 2005, 00:46
pericolum wenn man keine Ahnung hat einfach mal fresse halten!!!!
Es zeugt von derber Dummheit mit Fakten um sich zu werfen die schlichtweg ausgedacht sind.
Es ist traurig wie naiv einige Leute hier sind , die meinen dass wir ohne Atomenergie auf diesem hohen Standard bleiben können.
Wir haben in Deutschland mit Abstand die fortschrittlichste und sicherste Atomforschung überhaupt. Und nur weil so eine Affenpartei wie die Grünen meinen sie müssen das komplett abdrehen und lieber Atomstrom aus Frankreich und Tschechien beziehen, wird diese komplette Forschung die mit Sicherheit in vielen Ländern, die nicht so arrogant denken wie einige Deutsche für eine deutlich bessere Sicherheit sorgen.
Das beste Beispiel für dieses absurde Handeln der Grünen ist doch die Endlagerfrage für den Atommüll!
Anstatt das Zeug in Salzstöcken einzlagern die auf Millionen Jahre von allen möglichen Spezialisten als 100 % sicher eingestuft werden, lässt man das Zeug lieber überirdisch lagern wo es langsam vor sich hin korrodiert und in die Atmosphäre gelangt.
Tolle Politik wir denken also nicht an die eigenen Kinder sonder philosophieren uns lieber den Arsch darüber ab, dass in ein paar Millionen Jahren ja wer den Salzstock anstechen könnte und dann auf unseren Atommüll trifft !!!
Wenn ich dieses erbärmliche Getue der Atomgegner höre wird mir echt schlecht!
Es hilft keinem was, wenn man die Atomkraftwerke abdreht bevor man überhaupt auch nur annähernd Alternativen dazu hat und dies ist zur Zeit definitiv noch nicht der Fall!

Antrax4
16. Juni 2005, 00:50
Original geschrieben von wut)volta


und @ megavolt : wenn du meint die sonnenenergie sei begrenzt wegen der erdoberfläche....
das mag theorethisch dann so wohl sein, aber praktisch solltest du dir mal die erdoberfläche vorstellen und dann den bruchteil davon mit solarzellen bepackt um die nötige energie für alle menschen dieser erde zu liefern...
im grunde kann man sagen, dass die sonnenenergie _unbegrenzt_ zu verfügung steht.
wenn du das nicht akzeptieren willst dann bist du
1.) Weltfremd
2.) ein theorethischer klugscheisser



Der nächste Schwachkopf ist gefunden.

aMrio
16. Juni 2005, 11:05
ich plädiere für riesige solarzellen die direkt vor der sonne geparkt werden und die energie zur erde beamen.

wutvolta
16. Juni 2005, 13:12
antrax du hast dich grade selber als schwachkopf deklariert, meinen glückwunsch dazu.

Teegetraenk
16. Juni 2005, 13:39
Interessant finde ich auch die Theorie ein Kabel aus einem elektronisch leitfähigem Metall in einer Umlaufbahn der Erde zu platzieren. Durch das Magnetfeld der Erde wird praktisch beliebig viel Strom induziert. Probleme sind im Moment die hohen Belastungen die auf dieses Kabel einwirken aber wer weiß, irgendwann -_-;

MegaVolt
17. Juni 2005, 16:09
Original geschrieben von [AMB]Claw
@Megavolt:
Anstatt andere Leute zu beleidigen, solltest du dir die Sache nochmal durch den Kopf gehen lassen:

Die von Outsider erwaehnte Methode ist NICHT 'on-the-fly'. Er laesst z.B. in einem grossem, dem Sonnenlicht ausgesetzten Becken mittels Algen (oder das ganze eben elektronisch: Solarzellen) H2O zu H2 und O2 spalten, dieses in eine Art Batterie speichern und damit durch die Gegend fahren.
Gleichzeitig koennte man am Dach Solarzellen und fuer Talfahrten einen Dynamo installieren um einen Teil der Energie wieder aufzuladen (bzw. eben fuer Lichtmaschine/Radio etc. benutzen).

ICH beleidige? Kannst du überhaupt lesen? Ich habe niemanden beleidigt, lediglich Beleidigungen 1:1 zitiert und zurückgegeben.

Genau das was du beschreibst meine ich mit "on the fly" produzieren. Die Algen müssten über ein Jahr gemittelt so viel Energie produzieren wie verbraucht wird, wozu sie einfach nichtmal annähernd in der Lage sind.
Bei fossilen Brennstoffen funktioniert das, was die sich Millionen Jahre lang "aufladen" konnten und jetzt von uns verbraucht werden. Aber Algen haben nunmal keine "Ladezeit" wie die fossilen Brennstoffe.

volta:
Sag mal liest du überhaupt was ich schreibe? Ich habe gesagt RECHNE AUS WIEVIEL SONNENENERGIE PRO m² ERDOBERFLÄCHE ANKOMMT
Oder lies es nach wenn du die Rechnung nicht hinbekommt.
Egal wie, die Energie ist nunmal sehr begrenzt, wenn du das nicht glauben willst hast du einfach keine Ahnung von Physik.
Außerdem kann man nicht einfach so den Wirkungsgrad von allem möglichen beliebig erhöhen. Bei Photozellen gibt es da z.B. sehr enge, durch die Quantenmechanik vorgegebene Grenzen. Selbst bei einem technischen Wirkungsgrad von 1 wäre die produzierte Energiemenge auf der Erdoberfläche noch lächerlich. Rechne es selbst nach (hab ich gemacht) oder glaub es ohne eigene Rechnung, mir egal, aber erzähl keinen Schwachsinn von unbegrenzter Energie.

Majorsnake
18. Juni 2005, 01:35
Original geschrieben von PivoUser_R7
Interessant finde ich auch die Theorie ein Kabel aus einem elektronisch leitfähigem Metall in einer Umlaufbahn der Erde zu platzieren. Durch das Magnetfeld der Erde wird praktisch beliebig viel Strom induziert. Probleme sind im Moment die hohen Belastungen die auf dieses Kabel einwirken aber wer weiß, irgendwann -_-;

etwas ganz ähnliches, zumindest was die atmosphöre angeht
is der Wunsch einen Aufzug in den Weltraum zu bauen. Aber auch dort haperts am Material, aber es wird geforscht ;)

kingcools
18. Juni 2005, 02:03
Original geschrieben von PivoUser_R7
Interessant finde ich auch die Theorie ein Kabel aus einem elektronisch leitfähigem Metall in einer Umlaufbahn der Erde zu platzieren. Durch das Magnetfeld der Erde wird praktisch beliebig viel Strom induziert. Probleme sind im Moment die hohen Belastungen die auf dieses Kabel einwirken aber wer weiß, irgendwann -_-;

a) dürfte der induzierte Strom verdammt schwach sein, da dass magnetfeld verdammt schwach ist
b) müsste man viel zu viel energie für die beschleunigung des Objekts im weltall aufbringen, wenn es mit einem kabel an der erde befestigt ist, da das kabel ständig durch die athmosphäre gebremst wird.

ZasZ_inaktiv
18. Juni 2005, 02:34
Original geschrieben von MegaVolt


ICH beleidige? Kannst du überhaupt lesen? Ich habe niemanden beleidigt, lediglich Beleidigungen 1:1 zitiert und zurückgegeben.

Genau das was du beschreibst meine ich mit "on the fly" produzieren. Die Algen müssten über ein Jahr gemittelt so viel Energie produzieren wie verbraucht wird, wozu sie einfach nichtmal annähernd in der Lage sind.
Bei fossilen Brennstoffen funktioniert das, was die sich Millionen Jahre lang "aufladen" konnten und jetzt von uns verbraucht werden. Aber Algen haben nunmal keine "Ladezeit" wie die fossilen Brennstoffe.

volta:
Sag mal liest du überhaupt was ich schreibe? Ich habe gesagt RECHNE AUS WIEVIEL SONNENENERGIE PRO m² ERDOBERFLÄCHE ANKOMMT
Oder lies es nach wenn du die Rechnung nicht hinbekommt.
Egal wie, die Energie ist nunmal sehr begrenzt, wenn du das nicht glauben willst hast du einfach keine Ahnung von Physik.
Außerdem kann man nicht einfach so den Wirkungsgrad von allem möglichen beliebig erhöhen. Bei Photozellen gibt es da z.B. sehr enge, durch die Quantenmechanik vorgegebene Grenzen. Selbst bei einem technischen Wirkungsgrad von 1 wäre die produzierte Energiemenge auf der Erdoberfläche noch lächerlich. Rechne es selbst nach (hab ich gemacht) oder glaub es ohne eigene Rechnung, mir egal, aber erzähl keinen Schwachsinn von unbegrenzter Energie.

du betreibst die ganze Zeit nur Haarspalterei.
Was willst du uns eigentlich mitteilen, dass es keine perfekte Energiequelle gibt?
Aber man sollte mal realistisch bleiben und de facto ist die Sonne nach menschlichen Massstäben eine Quelle unerschöpflicher Energie.
Das Szenario mit den Algen und dem daraus gewonnenen Wasserstoff verbraucht sicherlich genauso Energie, jedoch ist der entscheidende Punkt doch, dass ein Großteil der Energie von extraterrestischen Quellen kommt bzw. aus Quellen die sonst ungenutzt bleiben (Mikroorganismen, Mineralien etc. im Meer/Wasser) während wir bei allen anderen Methoden selbst erstmal große Mengen an Energie verwenden müssen um die Energieproduktion in Gang zu setzen/zu erhalten.

Sicherlich sind die meisten erneuerbaren Energiesysteme noch nicht ausgereift, aber wieso so eine fanatische Einstellung gegenüber solchen?
Wenn wir diese immer schlecht reden werden sie es schwer haben in Zukunft Fuß zu fassen, wenn sie wirklich von Nöten sind und ihre Leistung bringen.

Ich persönlich allerdings denke, dass die Energie der Zukunft wohl durch Fusionskraftwerke gelierft wird, da man hier eine "unerschöpfliche" Energiequelle hat und zudem der Gesamtaufwand sich in Grenzen hält, sprich dem von Atomkraftwerken entspricht nur ohne die radioaktiven Abfälle.

MegaVolt
18. Juni 2005, 11:56
Ich will damit sagen, dass weder Algen noch Solarenergie, selbst wenn man den technischen Wirkungsgrad auf 1 erhöhen könnte, eine Alternative zur Atomkraft wären.
Die einzige Möglichkeit, unseren Lebensstandard zu halten, ist es, weitere Atomkraftwerke zu bauen und zu hoffen, dass uns bald Fusionskraftwerke zur Verfügung stehen.
Windenergie massiv zu subventionieren (über Preisbindung) bringt gesamtwirtschaftlich einfach nichts, es löst kein Energieproblem. Solarzellen großflächig einzusetzen ist genauso sinnfrei (die haben allerdings im kleineren Maßstab ihre Berechtigung, siehe Notrufsäulen oder Taschenrechner ;)).

Outsider23
18. Juni 2005, 13:16
Original geschrieben von MegaVolt
Ich will damit sagen, dass weder Algen noch Solarenergie, selbst wenn man den technischen Wirkungsgrad auf 1 erhöhen könnte, eine Alternative zur Atomkraft wären.
Die einzige Möglichkeit, unseren Lebensstandard zu halten, ist es, weitere Atomkraftwerke zu bauen und zu hoffen, dass uns bald Fusionskraftwerke zur Verfügung stehen.
Windenergie massiv zu subventionieren (über Preisbindung) bringt gesamtwirtschaftlich einfach nichts, es löst kein Energieproblem. Solarzellen großflächig einzusetzen ist genauso sinnfrei (die haben allerdings im kleineren Maßstab ihre Berechtigung, siehe Notrufsäulen oder Taschenrechner ;)).

Das ist schwachsinn. Wenn ich mir ein pem blockheitzkraftwerk in den keller stelle, anstatt der öl zentralheitzung die ich jetzt habe kann ich meinen eigenen strom erzeugen und gleichzeitig noch mit der entstehenden wärme mein haus heitzen. Das ist eine echte alternative zu atomkraftwerken.

Firefield
18. Juni 2005, 15:20
viele kleine kraftwerke sind wartungsintensiver als ein großes. zudem wird sich kein energiekonzern auf privatbetriebene mikrokraftwerke stützen.
glücklicherweise wird nun doch ein GuD gebaut (http://www.kompetenznetze.de/navi/de/Innovationsfelder/Energietechnik/03nachrichten,did=120926.html).
hatte ja schon erwähnt, daß lediglich fossilenergie die alternative zur atomenergie darstellt.

bhkws sind übrigends nur dann sinnvoll und rentabel wenn sie über 8000h pro jahr laufen und in der zeit auch alle wärme verkauft werden kann. ich hab mich gerade ne halbe stunde aus der sonnenhitze verzogen und könnte mir schwerlich vorstellen wer jetzt groß heizen will.
im sommer hat jeder dampf und wärme genug und als provatman wirst du das dann sicher nicht los

Outsider23
18. Juni 2005, 15:46
Du willst aber im sommer trozdem gerne warmes wasser zum duschen haben oder nicht?
Natürlich sind viele kleine kraftwerke wartungsintensiver. Aber ob ich nun eine Ölheizung im Keller habe und die regelmässig kontrollieren muss oder ein bhkw macht für mich als Privatmann keinen unterschied. Zumal ich ja noch stromkosten damit einspare.
Es geht ja auch nicht drum, dass ich die wärme dann verkaufe. Ich haben dann so zu sagen eine autarke stromversorgung im haus + zentralheizung.

Firefield
18. Juni 2005, 16:22
eine dampfturbine ist etwas wartungsaufendiger als ein ölbrenner und die wartung kann nicht der heizungsbauer an der nächsten ecke ausführen. zudem ist es in dem falle auch kein 1m³ großer klotz wo bhkw draufsteht den man mal in die staubige kellerecke stellen kann. das ist bei bhkws mit verbrennungsmotor so. kondensator und kessel sind nicht gerade klein und der kondensator muß ordentlich gekühlt werden.

wenn du 10kw strom hast, dann kommen da etwa 20kw wärme raus. möchte wissen wo du die 24h am tag hinschaffen willst. und glaub mir, der betrieb lohn tnur wenn du 8000h im jahr alles loswirst, strom wie wärme

Outsider23
20. Juni 2005, 17:42
Hm ich rede von einem PEM Brennstoffzellen Heitzblockkraftwerk.
Nichts mit dampfdruckturbine. Und die gibts in verschiedenen ausführungen mit niedertemperatur brennstoffzelle bei ca. 40-50°C Betriebstemperatur.

Ham wohl aneinader vorbeigeredet... ^^

SlannesH
20. Juni 2005, 19:23
ich habe jetzt nicht den ganzen thread gelesen, sondern nur die erste seite.

zum thema regenerative engerien: wir wissen alle, das sie nötig sind. fossile brennstoffe sind sogut wie aufgebraucht und ob atomenergie die lösung für alle probleme bringt ist durchaus fraglich.... jedenfalls will wirklich niemand eines in seiner nähe haben. also MUSS man in der hinsicht forschen und auch "testen". die frage ist halt, ob es sich diese windräder rentieren.. darüber erlaube ich mir allerdings kein urteil, da ich weder zahlen noch stichfeste fakten kenne.

zum thema cdu wählen im allgemeinen: ich halte es auch für falsch, für sehr falsch sogar zu denken, das die cdu alles richten kann. Die CDU hat doch erst dafür gesorgt das es uns so geht wie es geht.. wobei man sagen sollte das es den deutschen besser geht als wie die allgemeine stimmung ist. Ich hoffe das, wenn die CDU an die macht kommt (was atm der fall scheint), sie den reformkurs der SPD fortführen und nicht parallel dazu ihre neuen reformen bringen. denn 2 reformen in gleichen bereichen gleichzeitig würde niemals funktionieren... (ich hoffe das sie politiker sich dessen auch bewusst sind).
Die CDU hat allerdings auch eine, meiner meinung nach, positive vorschläge durchgebracht, stichwort erststudiumsgebühren. auf den ersten blick denkt sich der normalbürger natürlich "super, jetzt muss ich da auchnoch zahlen" aber wer zahlt es denn bitte sonst? es zahlt, egal wie man es dreht, der bürger. ob es "anonym " per steuer eingezogen wird oder direkt per studiumgebühr ist egal. nein nicht nur egal, die studiumgebühr sorgt für eine gerechtere verteilung der kosten. die kosten eines studenten pro jahr belaufen sich auf 5000-15000 euro... und da sind 500 euro pro semester auch nur ein teil davon. zumal die akademiker eine höhere gehaltsklasse später haben und damit das imo sehr gerechtfertigt ist.
Auch die einschnitte ins sozialwesen sind nötig. soweit ich weiß hat kein anderes land ein so ausgeprägtes sozialsystem wie deutschland, was ja nichts schlechtes ist für den bürger, aber doch recht schlecht ist für den wirtschaftsstandort... viel brauch ich dazu nicht erläutern, hört man ja oft genug. es ist deshalb nötig einschnitte vorzunehmen. ob dadurch nun arbeitsplätze geschaffen werden ist durchaus fraglich. jedenfalls sorgt man so erstmal für weniger kündigungen. jedenfalls VERSUCHT man etwas dagegen zu tun. was letzendlich funktioniert und was nicht.... das kann man jetzt wohl nicht beurteilen.

MfG

Teegetraenk
20. Juni 2005, 19:51
Original geschrieben von SlannesH

Die CDU hat allerdings auch eine, meiner meinung nach, positive vorschläge durchgebracht, stichwort erststudiumsgebühren. auf den ersten blick denkt sich der normalbürger natürlich "super, jetzt muss ich da auchnoch zahlen" aber wer zahlt es denn bitte sonst? es zahlt, egal wie man es dreht, der bürger. ob es "anonym " per steuer eingezogen wird oder direkt per studiumgebühr ist egal. nein nicht nur egal, die studiumgebühr sorgt für eine gerechtere verteilung der kosten. die kosten eines studenten pro jahr belaufen sich auf 5000-15000 euro... und da sind 500 euro pro semester auch nur ein teil davon. zumal die akademiker eine höhere gehaltsklasse später haben und damit das imo sehr gerechtfertigt ist.


Das ist mal der größte Blödsinn den ich seit langem gelesen habe. Studiengebühren würde dazu herangezogen werden, die ruinösen landeshaushalte zu restaurieren, die Uni würde nicht einen Eurocent mehr in der Tasche haben. Die Studenten müssten noch mehr neben dem STudium arbeiten gehen, was im Grunde unmöglich ist, wenn man nicht sein Studium schleifen lassen möchte. Das Bild des Gammelstudenten ist einfach ein Klischee und entspricht meist dem Nachwuchs Superreicher, die von Papi alles in den Hintern geschoben bekommen und deshalb ihr STudium recht lax angehen lassen. Diesen wären auch Studiengebühren scheiß egal.
Dein Argument mit dem höheren Gehalt ist genauso unüberlegt, da nicht alle akademischen Fachrichtungen _Gehälter_ bekommen und lang nicht alle akademischen Berufe derart ergiebig sind, wie du hier den Anschein erwecken willst. Wenn ein Akademiker nach seinem Abschluss erstmal auf 60.000 oder 70.000 Euro Schulden sitzt, na dann rat mal wie sich dieser Akademiker in den nächsten zwei Jahrzehnten am Binnenmarkt beteiligen wird - richtig, gar nicht, und das trotz eventuell gutem Einkommen. Ach was schreib ich hier so einen langen Text, in dem Punkt hast du einfach nur Dünnschiss geschrieben, informier dich bitte, bevor du über ein derart wichtiges Thema urteilst. Danke.

SlannesH
20. Juni 2005, 19:59
Original geschrieben von PivoUser_R7
Das ist mal der größte Blödsinn den ich seit langem gelesen habe. Studiengebühren würde dazu herangezogen werden, die ruinösen landeshaushalte zu restaurieren, die Uni würde nicht einen Eurocent mehr in der Tasche haben. Die Studenten müssten noch mehr neben dem STudium arbeiten gehen, was im Grunde unmöglich ist, wenn man nicht sein Studium schleifen lassen möchte. Das Bild des Gammelstudenten ist einfach ein Klischee und entspricht meist dem Nachwuchs Superreicher, die von Papi alles in den Hintern geschoben bekommen und deshalb ihr STudium recht lax angehen lassen. Diesen wären auch Studiengebühren scheiß egal.
Dein Argument mit dem höheren Gehalt ist genauso unüberlegt, da nicht alle akademischen Fachrichtungen _Gehälter_ bekommen und lang nicht alle akademischen Berufe derart ergiebig sind, wie du hier den Anschein erwecken willst. Wenn ein Akademiker nach seinem Abschluss erstmal auf 60.000 oder 70.000 Euro Schulden sitzt, na dann rat mal wie sich dieser Akademiker in den nächsten zwei Jahrzehnten am Binnenmarkt beteiligen wird - richtig, gar nicht, und das trotz eventuell gutem Einkommen. Ach was schreib ich hier so einen langen Text, in dem Punkt hast du einfach nur Dünnschiss geschrieben, informier dich bitte, bevor du über ein derart wichtiges Thema urteilst. Danke.

wie kann es dann bitte sein das in fast (!) keinem anderen land neben deutschland es studiengebühren gibt? ich habe auch nie gesagt das das geld den unis vorkommt, nur das es eine entlastung in einem punkt geben wird, früher oder später.

du wirfst mir vor schwachsinn zu reden und behauptest im gleichen atemzug das akademiker gar nicht soo gut bezahlt werden? warum studiert man wohl überhaupt? wie wenigsten wohl weil es ihnen um wissen geht, sondern weil man dadurch seine berufsperspektiven erweitern kann (ich bin im übrigen keiner von den söhnen superreicher eltern, ganz im gegenteil). Und, das wollte ich am ende noch ergänzen, hab es aber leider verplant, es muss natürlich unterstützung sozial schwächerer in diesem punkt geben.

HERR 2FICKENDEHUNDE
20. Juni 2005, 19:59
studiengebühren sind voll ok - wenn sie denn auch für die unis eingesetz werden. in anderen europäicshen ländern ist das normal. meine freundin studiert in holland und zahlt 1800,- euro im jahr und bekommt weder bafög noch sonst irgendwas, kommt aber trotzdem um die runde. nicht mit jedem wochenende zweimal saufen gehen, das is klar ;)

das klischee, das studenten faul sind, ist aber nicht wiederlegbar. in deutschland gibt es eben keine pflichtveranstaltungen und ich kenn aus meinem bekanntenkreis mal direkt zwei handvoll leute die _weit_ über der regelstudienzeit drüber sind. komm ich heut nicht komm ich morgen ist einfach die falsche methode für manche leute. eine leistungsbezogene uni wie in holland zum beispiel, wäre wünschenswert. da kann halt nur der bei prüfungen mitmachen, der auch entsprechend an den vorlesungen teilgenommen hat. und die schaffens auch. es ist eine frage des willens. wer was erreichen will später im beruf, der sollte halt auch in seinem studium schon ordentlich gefordert werden.


€: fachhochschulen sind in der beziehungen den deutschen unis voraus, da dort sehr viel mehr auf disziplin geachtet wird. viele studieren doch, weil sie sich nach der schule erstmal nen bisken ausruhen wollen und auf gar keinen fall arbeiten gehen wollen, wenn sie denn überhaupt ne ausbildungsstelle bekommen würden...
ich liebe meine philosophie und germanistiker da kenn ich drei von, ich verdien geld fahr in urlaub erfüll mir meine träume im rahmen meiner möglichkeiten, die anderen schlafen halt bis mittags.

Clawg
20. Juni 2005, 20:00
Original geschrieben von SlannesH
fossile brennstoffe sind sogut wie aufgebraucht


Das glaubst du der Oelindustrie?
Gibt doch noch genug unentwickelte Oelfelder. Genauso gibt es einige Felder bei denen man nicht mit eingerechnet hat, dass sie sich auffuellen. Zusaetzlich ist die Frage nach der tatsaechlich verfuegbaren Menge und vor allem der Entstehung von Oel bei der es zwei Theorien (http://people.cornell.edu/pages/tg21/usgs.html) gibt (biotischer und abiotischer Ursprung, vielleicht sogar beides).

Letztlich ist es aber nur eine Sache des Preises es hochzupumpen, ein ploetzliches Versiegen mit sehr schnell ansteigenden Preisen waere wohl eher in den Bereich der Preismanipulation als tatsaechlich zur Neige gehende Oelreserven zuzuschreiben...

Teegetraenk
20. Juni 2005, 20:02
Dass es in anderen Ländern Studiengebühren gibt, heißt nicht, dass das System besser ist. Ich kann jetzt auch genauso gut europäische Länder aufzählen, in denen es keine Erststudiumsgebühren gibt.
Ich hab übrigens durchaus Anwesenheitspflicht an meiner Universität und deine zwei Kumpels waren sicher _keine_ Bafögempfänger, right? Außer Verallgemeinerungen und irgendwelche nicht-schlüssigen "Argumente" hast du nichts vorgebracht - srry.

SlannesH
20. Juni 2005, 20:04
Original geschrieben von [AMB]Claw


Das glaubst du der Oelindustrie?
Gibt doch noch genug unentwickelte Oelfelder. Genauso gibt es einige Felder bei denen man nicht mit eingerechnet hat, dass sie sich auffuellen. Zusaetzlich ist die Frage nach der tatsaechlich verfuegbaren Menge und vor allem der Entstehung von Oel bei der es zwei Theorien (http://people.cornell.edu/pages/tg21/usgs.html) gibt (biotischer und abiotischer Ursprung, vielleicht sogar beides).

Letztlich ist es aber nur eine Sache des Preises es hochzupumpen, ein ploetzliches Versiegen mit sehr schnell ansteigenden Preisen waere wohl eher in den Bereich der Preismanipulation als tatsaechlich zur Neige gehende Oelreserven zuzuschreiben...

es ist ja nichtnur das öl. und ich beziehe es ebenfalls nicht auf den nächst kürzeren zeitraum. nur was man so hört (gut - die frage ist inwieweit man den medien etc. noch trauen kann.... aber wenn jemand von 50 jahren redet dann glauben wir ihm mal pauschal in dem fall)... vielleiht bin ich in dem punkt etwas "gutgläubig" etwas sie werden zur neige gehen. und früher oder später braucht man die regenerativen energie quellen. und vielleicht ist uns eine spätere generations dankbar, oder wir werden den initatoren dankbar sein.

Und jetzt schau ich mir deinen Link an 8)

HERR 2FICKENDEHUNDE
20. Juni 2005, 20:06
Original geschrieben von PivoUser_R7

Ich hab übrigens durchaus Anwesenheitspflicht an meiner Universität und deine zwei Kumpels waren sicher _keine_ Bafögempfänger, right? Außer Verallgemeinerungen und irgendwelche nicht-schlüssigen "Argumente" hast du nichts vorgebracht - srry.

an der uni düsseldorf nicht, soweit ich das weiss. ob die bafög beziehen weiss ich leider auch nicht. auf jedenfall schimpfen die am lautesten über die studiengebühren.

wie gesagt, wenn es den unis zu gute kommt, ist doch 500,- euro für ein semester ok... 84 euro pro monat ist machbar, halt weniger feiern gehen :elefant:

SlannesH
20. Juni 2005, 20:11
Original geschrieben von PivoUser_R7
Dass es in anderen Ländern Studiengebühren gibt, heißt nicht, dass das System besser ist. Ich kann jetzt auch genauso gut europäische Länder aufzählen, in denen es keine Erststudiumsgebühren gibt.
Ich hab übrigens durchaus Anwesenheitspflicht an meiner Universität und deine zwei Kumpels waren sicher _keine_ Bafögempfänger, right? Außer Verallgemeinerungen und irgendwelche nicht-schlüssigen "Argumente" hast du nichts vorgebracht - srry.

[was für 2 kumpels? bringst du grad irgendwelche posts durcheinander oder liest du sachen bei mir die ich nicht geschrieben habe?] - hab grad gesehn das das an 2fickendehunde war, sry mein fehler

imo ist das ein thema wo man sich totdiskutieren kann ob es sinnvoll ist/nicht sinnvoll ist. aber #1 sind die kosten gerechter verteilt und es - sry - unwiederlegbar das das einkommen von akademiker wesentlich höher liegt als das eines nicht akademikers. Ich für meinen Teil werde natürlich auch schauen das ich mit meinen Mitteln möglichst günstig wegkomme, falls ich studiere (was wahrscheinlich ist). Im Grunde ist es aber imo ein guter Schritt.

Und was für konkrete beispiele soll ich dir bringen? soll ich dich darauf aufmerksam das die besten unis der welt studiengebührung in horrender höhe verlangen, um den bildungsstand aufzuwerten?

In Deutschland ist es nur eine Frage der Zeit bis sich die Studiengebühren positiv für die Unis entwickeln. Es entsteht dadurch ein Wettbewerb a) zwischen den Unis und b) im internationalem Feld. Wenn es dir hier wegen überfüllten Units/schlechten Profs oder weiß der geier was die studiengebühren für die Leistung ungerecht findest, kannst du dir international ne andere, besser Unis "raussuchen". solange du fließend englisch (was man fürs Studium können müsste) sprichst, sollte das kein allzugroßes Problem sein. Nur das Selbstvertrauen das durchzuziehen haben die wenigsten, weshalb sie alles beim alten und so einfach wie möglich haben wollen.

Teegetraenk
20. Juni 2005, 20:17
Lies doch einfach den Thread, dann kommen auch keine Missverständnisse auf.

Ich hab zwar überfüllte Seminarräume aber erstklassige Dozenten und Professoren hier in Potsdam. Ich brauch wahrlich nicht deswegen ins Ausland gehen...
Eliten sollten sich auf der Uni herausbilden, nicht vor der Uni. Und Elite mit Geldelite zu verwechseln, scheint auch ein weitverbreiteter Irrtum zu sein. Es ist eher ein Armutszeugnis, dass in anderen Ländern die beste Ausbildung nur von den Superreichen zu bezahlen ist.

@2FickendeHunde: Es würde niemals bei 500 Euro bleiben. Ich zahl im Moment schon 230 Euro/Semester und das ist schon eine erhebliche Belastung.

HERR 2FICKENDEHUNDE
20. Juni 2005, 20:24
Original geschrieben von PivoUser_R7


@2FickendeHunde: Es würde niemals bei 500 Euro bleiben. Ich zahl im Moment schon 230 Euro/Semester und das ist schon eine erhebliche Belastung.


naja angesichts leerer kassen bin ich aber der meinung, das es sinnvoll ist, vorrausgesetzt, dieses geld wird auch tatsächlich den UNI´s zur verfügung gestellt. wie gesagt, meine freundin zahlt 1800,- euro in holland und is auch nicht mit reichen eltern gesegnet. es ist nicht einfach aber es geht. im übrigen bekommt sie, wenn sie einen gewissen notenschnitt hat, 300,- pro jahr wieder, was ein zusätzlicher ansporn ist, eben nicht nur so lala sondern gut zu sein.

Teegetraenk
20. Juni 2005, 20:30
Ihr Studium wird dann aber auch entsprechend angepasst sein.

Meine Vorlesungen/Seminare verteilen sich über den gesamten Tag. An einem mal vormittags, an einem anderen mal bis abends. WIE willst du da einen ordentlich bezahlten, festen Arbeitsplatz finden? Der Großteil der Studijobs ist eher für wenige Monate konzipiert und man muss sich dann was Neues suchen. Meist dann im neuen Semester, wenn man einen anderen STundenplan erfüllen muss. Die Zeit, die man zum Selbststudium (Lernen, Schreiben; Lesen, Bibliotheksrecherche) benötigt, welche die SWS auf meist das Doppelte anwachsen lässt, ist da nicht einberechnet. Ich weiß nicht, inwieweit das Studium in Holland mit dem in Deutschland vergleichbar ist, von daher ist dein Vergleich da wenig aussagefähig.

So ich geh jetzt übrigens Volleyballspielen, es sei mir nachgesehen.

Firefield
20. Juni 2005, 20:33
Original geschrieben von Outsider²³
Hm ich rede von einem PEM Brennstoffzellen Heitzblockkraftwerk.
Nichts mit dampfdruckturbine. Und die gibts in verschiedenen ausführungen mit niedertemperatur brennstoffzelle bei ca. 40-50°C Betriebstemperatur.

Ham wohl aneinader vorbeigeredet... ^^


für die variante die du meinst brauchst du wiederrum wasserstoff, das ham wir nun schong genug breitgetreten wieso dasd nicht die beste lösung ist.

was du meinst ist die brennstoffzelle mit biogas und da wird das zur kraft wärme kopplung benutzt

was du im keller ham willst ist sowas:
http://www.pem-oberhausen.de/

Outsider23
20. Juni 2005, 21:30
Nein. Was ich will ist wasserstoff. Und die argumente gegen wasserstoff halte ich für argumente von "konservativen", die sich nicht vorstellen können, was mit ein paar jahren forschung alles möglich gemacht werden kann.

@ Studiengebühren.

Idr. haben "Akademiker" ein höheres gehalt als Nichtakademiker. Was ihr jedoch ausser acht lasst ist, dass der akademiker wärend seines studiums idr. kein oder nur kaum geld verdient, welches er wiederum für studiengebühren, bücher, wohnung und essen an seinem Studienort investieren muss, wohingegen der nichtakademiker häufig schon in der ausbildung geld verdient und idr. auch schon jahre vor dem akademiker seinen Beruf ergreifen kann und so schon jahre, bevor der akademiker, seinen ersten cent mit seinem akademikerberuf verdient echtes Geld in der tasche hat.

83€ pro monat scheinen zunächst nicht all zu viel zu sein, wenn man aber bedenkt, dass viele studenten sowieso schon arbeiten müssen um sich ihr studium zu finanzieren fallen 83€ pro monat mehr schon sehr stark ins gewicht. Meiner meinung nach, kann man auch nicht von einem studenten verlangen, dass er 4-5 jahre studiert ohne sich auch mal in seiner Freizeit "was gönnen" zu können und nur 24/7 studiert und arbeitet.

Die anwesenheitspflicht ist übrigens vom Studienfach und den Kursen abhängig. Generell zu sagen es gäbe keine anwesenheitspflicht ist schlicht falsch.
Der Arbeitsaufwand den man in die verschiedenen fächer stecken muss ist auch sehr stark variabel.

Dessweiteren kommen die studiengebühren nicht direkt den unis zu gute, sondern werden für andere Zwecke "missbraucht" was die ganze sache noch fragwürdiger macht.

Puhh genug geschwafelt.

Firefield
20. Juni 2005, 22:12
das ist nicht konservativ, das ist realistisch x_X

Outsider23
22. Juni 2005, 12:29
Original geschrieben von Firefield
das ist nicht konservativ, das ist realistisch x_X

Nein, ist es nicht.