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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : ausländerfeindlichkeit



aMrio
15. Juli 2005, 13:28
http://stern.de/politik/deutschland/:Neue-Studie-Jeder-Dritte/543087.html



So pflichteten 34 Prozent der Aussage bei: "Die Ausländer kommen nur hierher, um unseren Sozialstaat auszunutzen."

wieso ist man bitte ausländerfeindlich wenn man sowas (evtl mit dem zusatz "die meisten" :o) denkt?

[pG]havok
15. Juli 2005, 13:31
man unstellt ausländern generell eine böse absicht?




p.s. das zu recht.

Maverick
15. Juli 2005, 13:31
Weil aufgrund Deutschlands Vergangenheit jegliche Äußerung, die nur ansatzweise was mit Kritik bzw. negativer Einstellung zu Ausländern zu tun hat, gleich als ausländerfeindlich dargestellt wird.

Wäre es nicht so, würde es wieder heissen 'das böse Nazi-Deutschland hat sich ja gar nicht geändert'.

aMrio
15. Juli 2005, 13:37
Original geschrieben von haviii
man unstellt ausländern generell eine böse absicht?

das ist doch keine "böse" absicht sondern nur nutzen von etwas was man legal nutzen darf.


Original geschrieben von MaV
Weil aufgrund Deutschlands Vergangenheit jegliche Äußerung, die nur ansatzweise was mit Kritik bzw. negativer Einstellung zu Ausländern zu tun hat, gleich als ausländerfeindlich dargestellt wird.

Wäre es nicht so, würde es wieder heissen 'das böse Nazi-Deutschland hat sich ja gar nicht geändert'.
kein grund sowas gleich als rechtsextrem darzustellen. das erschreckende hieran ist imho, dass derart nicht von der bild oder den gründen argumentiert wird, sondern von einer studie der uni leipzig.

0Smacks0
15. Juli 2005, 13:38
Original geschrieben von aMrio
http://stern.de/politik/deutschland/:Neue-Studie-Jeder-Dritte/543087.html


wieso ist man bitte ausländerfeindlich wenn man sowas (evtl mit dem zusatz "die meisten" :o) denkt?

Es stand halt nicht "die meisten" da. Es wäre natürlich interessant zu wissen, inwiefern vielleicht das Ganze so fingiert war, dass es die Ergebnisse evtl. verfälscht hat. Ich habe noch eine andere Studie im Kopf, die früher immer der von mir sehr geschätzte Herr Friedman vortrug: 20-30% der Deutschen hängen rechtsradikalen Gedankengut an (Weiß nicht mehr die genaue Zahl und die genaue Begründung, war aber ungefähr so ein Wert). Von dem her würde sich das decken, wobei das Ganze vermutlich leicht niedriger liegt.

Und es ist doch auch nichts böses, vermutlich würde es in anderen Ländern unter ähnlichen Voraussetzungen zu gleichen Ergebnissen kommen. Letztlich liegt es daran, inwiefern unser Staat in der Lage ist, die Stabilität durch eine vitale Volkswirtschaft zu wahren ohne sich dabei außenpolitisch ins Aus zu manövrieren. Dann passiert auch nichts. Eine weitere Vorsichtsmaßnahme wurde schon getroffen, die Einwanderung wurde gedrosselt, schließlich darf das deutsche Volk nicht durch zuviele Einwanderer verunsichert werden. Das wäre gefährlich. Wir haben schon viele Stämme und Rassen in diesem Land integriert, aber sowas braucht eben Zeit und die sollte man sich nehmen und man sollte die Integration auch ernst nehmen, das erfordert auch Anstrengungen von den Deutschen, nicht nur von Menschen die ihr Leben bei uns gestalten wollen.

Übrigens, ich würde mich zwar nicht so auf Zahlen versteifen, aber unter bestimmten Gegebenheiten traue ich diesem Volk jedes Extrem zu. Denn das Schlimme ist, das jedes Extrem so extem ist, dass nur ein anderes Extrem es wieder beseitigen kann. Und die komplette Selbstleugnung ist genauso ein Extem wie die rassische Überlegenheit des deutschen Volkes.

Scorn4
15. Juli 2005, 13:42
Wie dumm ist denn bitte so eine Aussage?!
Wie will man sowas einigewrmaßen sinnvoll begründen?



So ein Schwachsinn!

Das hat auch nicht mit "die meisten" zu tun. Als wenn jemand wegen dem schönen Sozialstaat nach Deutschland kommen würde. Einfach so. Und dann nichtstuend hierbleibt. Wie kann man so eine Scheisse denken?!

Selbstverständlich ist das ausländerfeindlich. Das würde ja heißen: mehr als 50% der Ausländer (halt die meisten) nutzen nur unseren Sozialstaat aus, sonst nichts. Das ist der einzige Grund, wieso sie hier sind. Sind also Schmarotzer. Also wer das unterschreibt und nicht als ausländerfeindlich bezeichnet werden möchte, der ... omg!

Swatch
15. Juli 2005, 13:46
Original geschrieben von aMrio




kein grund sowas gleich als rechtsextrem darzustellen. das erschreckende hieran ist imho, dass derart nicht von der bild oder den gründen argumentiert wird, sondern von einer studie der uni leipzig.


Was soll das denn bitte sonst sein? Liberal? Demokratisch? Nein, jetzt weiss ich es wieder: Es ist realistisch. Richtig! Mein Fehler.

0Smacks0
15. Juli 2005, 13:53
"Ohne Judenvernichtung würde man Hitler als großen Staatsmann sehen"

Diese Frage ist grottig formuliert. Der, dem sie gestellt wird, äußert ja keine rechte Meinung wenn er sie bejaht, sondern er drückt aus, wie viele Menschen vermutlich Hitler sehen würden. Ob er dies selbst glaubt, sagt er aber nicht. Das ist eine schlechte Frage mit eine Aussage von Null. Ich hätte sie auch bejaht, ohne dass ich jemals fand, dass Hitler ein großer Staatsmann war.

Scorn4
15. Juli 2005, 13:55
Original geschrieben von @Smacks@
"Ohne Judenvernichtung würde man Hitler als großen Staatsmann sehen"

Diese Frage ist grottig formuliert. Der, dem sie gestellt wird, äußert ja keine rechte Meinung wenn er sie bejaht, sondern er drückt aus, wie viele Menschen vermutlich Hitler sehen würden. Ob er dies selbst glaubt, sagt er aber nicht. Das ist eine schlechte Frage mit eine Aussage von Null. Ich hätte sie auch bejaht, ohne dass ich jemals fand, dass Hitler ein großer Staatsmann war.

#1 Falsches Topic gewählt?

#2 Dein Zitat ist keine Frage

#3 Hitler ist von der Judenvernichtung untrennbar, also versuch es erst gar nicht.

#4 Von der Judenvernichtung mal abgesehen, hat er noch ne ganz andere große Scheisse gebaut. Man denke an die gewaltsame Annektion von Gebieten, den mutwillig begonnenen Krieg gegen Polen, damit auch den 2. Weltkrieg, den Überfall auf die Sowietunion, seine scheiss Rassentheorie und seine faschistische Gesellschaftsordnung.

0Smacks0
15. Juli 2005, 13:56
Original geschrieben von Scorn


#1 Falsches Topic gewählt?

#2 Dein Zitat ist keine Frage

#3 Hitler ist von der Judenvernichtung untrennbar, also versuch es erst gar nicht.

ROFL, hast du den Artikel gelesen? Das war eine Frage, die der Prof. aus der Uni Leipzig gestellt hat! Und entschuldige, dass es keine Frage ist, freilich hätte ich korrekt schreiben müssen, ja auch ich hätte dieser Aussage zugestimmt, aber, und das ist ja grade das Verdrehte, nicht weil ich ich sie selbst richtig finde...

Und darüber, dass Hitler von der Judenvernichtung untrennbar ist, muss ich mich nicht von dir belehren lassen. Schließlich war das ganze nur hypothetisch, ein "Was wäre wenn", das absurd zu denken scheint, aber nicht zu denken verboten ist und ich auch gar nicht gedacht, sondern nur aufgegriffen haben!


Original geschrieben von Scorn
#4 Von der Judenvernichtung mal abgesehen, hat er noch ne ganz andere große Scheisse gebaut. Man denke an die gewaltsame Annektion von Gebieten, den mutwillig begonnenen Krieg gegen Polen, damit auch den 2. Weltkrieg, den Überfall auf die Sowietunion, seine scheiss Rassentheorie und seine faschistische Gesellschaftsordnung.

OMFG, versteh erst mal was ich schreibe und erspar mir deine Belehrungen...

Scorn4
15. Juli 2005, 14:02
Original geschrieben von @Smacks@


ROFL, hast du den Artikel gelesen? Das war eine Frage, die der Prof. aus der Uni Leipzig gestellt hat! Und entschuldige, dass es keine Frage ist, freilich hätte ich korrekt schreiben müssen, ja auch ich hätte dieser Aussage zugestimmt, aber, und das ist ja grade das Verdrehte, nicht weil ich ich sie selbst richtig finde...

Ich habe Punkt #4 ergänzt.
Die Judenvernichtung BEI WEITEM ist nicht der einzige Grund, weswegen man Hitler nicht als Großen Staatsmann betrachten sollte.

Denke an:
- faschistische Gesellschaftsordnung
- Verfolgung & Ausschaltung politischer Gegner
- unterstützung von Franko in Spanien
- "friedliche" Annektion Österriechs
- Münchner Abkommen
- Zerschlagung der Resttschechei
- Nürnberger Gesetze
- Angriff auf Polen
- Angriff auf Sowietunion
- verbrannte Erde
- Plan zur Zerstörung Deutschlands und des deutsches Volkes
etc
etc
etc

DER war nun wirklich keiner der Großen Staatsmänner. Bei weitem nicht!

0Smacks0
15. Juli 2005, 14:06
Original geschrieben von Scorn


Ich habe Punkt #4 ergänzt.
Die Judenvernichtung BEI WEITEM ist nicht der einzige Grund, weswegen man Hitler nicht als Großen Staatsmann betrachten sollte.

Denke an:
- faschistische Gesellschaftsordnung
- Verfolgung & Ausschaltung politischer Gegner
- unterstützung von Franko in Spanien
- "friedliche" Annektion Österriechs
- Münchner Abkommen
- Zerschlagung der Resttschechei
- Nürnberger Gesetze
- Angriff auf Polen
- Angriff auf Sowietunion
- verbrannte Erde
- Plan zur Zerstörung Deutschlands und des deutsches Volkes
etc
etc
etc

DER war nun wirklich keiner der Großen Staatsmänner. Bei weitem nicht!

HERR IM HIMMEL! Du hast hier was nicht ganz richtig verstanden! Ich hätte der Aussage zugestimmt, weil ich glaube, dass die meisten Leute dann von Hitler eine höhere Meinung gehabt hätten => Hitler würde von mehr Leuten als großer Staatsmann gesehen. Scheinbar war der Ersteller des Fragebogens nicht der deutschen Sprache mächtig! Denn die Aussage ist so formuliert, dass sie sich komplett von dem, der bejahen oder verneinen soll, loslöst. Der suggestive Charakter ist ja wohl nicht zu leugnen, im Westen haben vermutlich nur mehr Menschen wie ich gedacht. Das heißt noch lange nicht, dass ich nur im Entferntesten selbst daran denke, dass Hitler ein großer Staatsmann gewesen wäre. Im Gegenteil, ich empfinde seine Herrschaft als ein einziges Glücksspiel, bei dem immer alles gesetzt wurde.

aMrio
15. Juli 2005, 14:09
hallo liebe leute,
es geht in diesem thread nicht um die judenfrage sondern um die ganz oben zitierte, bei deren beantwortung mit "ja" man als rechtsextremistisch eingestuft wird von der uni leipzig und dem stern.

BigBadWolf
15. Juli 2005, 14:11
Original geschrieben von @Smacks@
"Ohne Judenvernichtung würde man Hitler als großen Staatsmann sehen"

Diese Frage ist grottig formuliert. Der, dem sie gestellt wird, äußert ja keine rechte Meinung wenn er sie bejaht, sondern er drückt aus, wie viele Menschen vermutlich Hitler sehen würden. Ob er dies selbst glaubt, sagt er aber nicht. Das ist eine schlechte Frage mit eine Aussage von Null. Ich hätte sie auch bejaht, ohne dass ich jemals fand, dass Hitler ein großer Staatsmann war. Du weisst aber schon, wie Fragebögen entwickelt werden und dass diese Art der Befragung bei solch problembehafteten Fragestellungen (Moral, Denken etc.) häufiger "wahre" Aussagen über die _wirkliche_ Einstellung der Befragten zulässt und damit legitim ist? Nein? Gibt es genügend Studien drüber.


@topic:
Original geschrieben von Scorn
Wie dumm ist denn bitte so eine Aussage?!
Wie will man sowas einigewrmaßen sinnvoll begründen?



So ein Schwachsinn!

Das hat auch nicht mit "die meisten" zu tun. Als wenn jemand wegen dem schönen Sozialstaat nach Deutschland kommen würde. Einfach so. Und dann nichtstuend hierbleibt. Wie kann man so eine Scheisse denken?!

Selbstverständlich ist das ausländerfeindlich. Das würde ja heißen: mehr als 50% der Ausländer (halt die meisten) nutzen nur unseren Sozialstaat aus, sonst nichts. Das ist der einzige Grund, wieso sie hier sind. Sind also Schmarotzer. Also wer das unterschreibt und nicht als ausländerfeindlich bezeichnet werden möchte, der ... omg! Exakt - das "nur" stört in dieser Frage/Aussage doch gewaltig. Wenn jemand das einfach so aus'm Stehgreif beantwortet und dabei dem Gedankengang "Ja, die kommen schon auch (!!!) hierher, weil sie etwas vom Sozialstaat profitieren wollen" zugrundelegt, ist das was anderes. Und das werden wohl viele der Befragten getan haben, ansonsten fände ich es doch schon sehr krass. So halte ich die Antwort zu dieser Frage/Aussage doch eher für nichtssagend...

0Smacks0
15. Juli 2005, 14:12
Original geschrieben von aMrio
hallo liebe leute,
es geht in diesem thread nicht um die judenfrage sondern um die ganz oben zitierte, bei deren beantwortung mit "ja" man als rechtsextremistisch eingestuft wird von der uni leipzig und dem stern.
Ja, aber das stand auch in dem Artikel und rechtfertigen darf ich mich ja wohl, bei solchen heftigen Missverständnissen, die mich ins falsche Licht zu rücken drohen!


Original geschrieben von BigBadWolf
Du weisst aber schon, wie Fragebögen entwickelt werden und dass diese Art der Befragung bei solch problembehafteten Fragestellungen (Moral, Denken etc.) häufiger "wahre" Aussagen über die _wirkliche_ Einstellung der Befragten zulässt und damit legitim ist? Nein? Gibt es genügend Studien drüber.

Bei mir hätte es nicht gewirkt und die Frage ist schlicht falsch formuliert. Sowas kann man nicht fragen. Klar, dass weniger Menschen so eine plumpe Frage wie "Wäre Hitler ohne Judenvernichtung für Sie ein großer Staatsmann gewesen?" bejahen würde.

Und ich halte es damit nicht für legitim, zumindest nicht in diesem konkreten Fall. Denn es ist eine eindeutige Verfälschung. Wenn ich das mal sagen darf, glaube ich auch (als Ostdeutscher!), dass der durchschnittliche Ostdeutsche weniger gebildet als der Westdeutsche ist, einfach durch das ständige Ausbluten (die Besten verschwinden einfach), sodass deswegen auch die Westdeutschen vermehrt die Frage wie ich interpretierten und damit zum gleichen Ergebnis kamen.


Original geschrieben von Scorn
Das hat auch nicht mit "die meisten" zu tun. Als wenn jemand wegen dem schönen Sozialstaat nach Deutschland kommen würde. Einfach so. Und dann nichtstuend hierbleibt. Wie kann man so eine Scheisse denken?!

Selbstverständlich ist das ausländerfeindlich. Das würde ja heißen: mehr als 50% der Ausländer (halt die meisten) nutzen nur unseren Sozialstaat aus, sonst nichts. Das ist der einzige Grund, wieso sie hier sind. Sind also Schmarotzer. Also wer das unterschreibt und nicht als ausländerfeindlich bezeichnet werden möchte, der ... omg!

Glaubste, jemand kommt nur aus altruistischen Zielen hier her? Um dem deutschen Staat zu helfen oder weil er so fasziniert von der deutschen Kultur ist? Das mag bei Wenigen mit reinspielen, ist aber nur ein geringer Grund. Genauso wie Deutsche einst in die USA auswanderten, weil sie dort ihr Glück versuchen wollten, wandern bei uns Menschen ein, weil sie hier ihr Glück versuchen wollen, weil es hier eine bessere Lebensqualität und Arbeit gibt. Jemand, der nicht aus diesen Gründen hier herkäme, bei dem wäre ich fast schon misstrauisch. Und natürlich habe ich auch nichts dagegen, wenn diese Menschen wegen besserer Standards hierher kommen, wieso auch? Ein Sozialstaat ist ja nicht per se dazu da, ausgenutzt zu werden, sondern er soll Sicherheit bieten, wenn es einem schlecht geht und das ist eben ein ganz wichtiges Pfund gewesen, mit dem wir um frische Arbeitskräfte in den Wirtschaftswunderjahren wuchern konnten.

[buendig]2
15. Juli 2005, 16:51
komische frage, natürlich ist so eine aussage fremdenfeindlich.
sie ist, wie ja bereits festgestellt wurde, eben nicht mal mit einer einschränkung wie zB "viele" oder "die meisten" versehen, was die das pauschalisierende vorurteil, was in der aussage enthalten ist, ohnehin wenig abschwächen würde.
gastarbeitern, aussiedlern, flüchtlingen aus kriegsgebieten oder politisch verfolgten etc. werden durch so eine aussage beleidigenderweise unlautere motive sowie unehrlichkeit über ihre wahren beweggründe unterstellt.
das bild von den schmarotzenden fremdlingen, welche die naive, bzw. angeblich durch unsere geschichte erzwungene, deutsche freigiebigkeit ausnutzen würden wird seit jahrzehnten systematisch von den rechtsradikalen aufgebaut. es bleibt allerdings natürlich trotzdem eine lüge, die in den allermeisten fällen wenig mit den tatsächlichen hintergründen für migration zu tun hat, wie deutlich würde, wenn man sich die mühe machte mal die fakten und details zu betrachten.

aMrio
15. Juli 2005, 17:10
buendig, lies dir doch nochmal den letzten absatz von smacks durch.

Mackiavelli
15. Juli 2005, 17:12
"Die Bundesrepublik ist durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maße überfremdet"

Total rechtsextrem diese Aussage :stupid:

BigBadWolf
15. Juli 2005, 17:28
also smacks, du bist doch eigentlich nen cleveres Kerlchen...wieso gibst du dann in diesem Thread so eine gequirlte Scheisse von dir?

Die von mir angesprochene Sache hat nix mit Auslegung o.ä. zu tun.

Und nur, weil jemand von den positiven Dingen eines Sozialstaates profitiert, bedeutet das doch nicht, dass er _einzig und allein_ (siehe NUR) deswegen nach Deutschland gekommen ist. Und die Unterstellung wird noch gravierender, wenn man "er" mit "alle Ausländer" ersetzt.

Ich hab jetzt keinen Bock auf diese schwulen Quote-Battles hier, aber denk echt nochmal drüber nach...

omg is des arm
15. Juli 2005, 18:57
Original geschrieben von Scorn


#1 Falsches Topic gewählt?

#2 Dein Zitat ist keine Frage

#3 Hitler ist von der Judenvernichtung untrennbar, also versuch es erst gar nicht.

#4 Von der Judenvernichtung mal abgesehen, hat er noch ne ganz andere große Scheisse gebaut. Man denke an die gewaltsame Annektion von Gebieten, den mutwillig begonnenen Krieg gegen Polen, damit auch den 2. Weltkrieg, den Überfall auf die Sowietunion, seine scheiss Rassentheorie und seine faschistische Gesellschaftsordnung.
HALTS MAUL DU VERSCHISSENES OFPER BEVOR DU NICH DEN BESCHISSENEN LINK ZUM THREAD GELESEN HAST!!!!!

meine fresse wie kann man nur so matschig in der birne sein ... trottel ...

HeatoR
15. Juli 2005, 19:34
wieso ist man bitte ausländerfeindlich wenn man sowas (evtl mit dem zusatz "die meisten" ) denkt?

weil dies eine unzulässige verallgemeinerung ist. meine ausländischen eltern haben in 10 jahren bestimmt mehr steuern gezahlt als der durchschnittsdeutsche in seinem ganzen leben.

DaGooN
15. Juli 2005, 19:38
Alle Dreckstürken und andere Ausländer die in diesem Land nur schmarotzen und Scheiße bauen gehören abgeschoben,ganz einfach,das is meine Meinung und wem die nicht passt,stfu..

aMrio
15. Juli 2005, 19:43
Original geschrieben von HeatoR


weil dies eine unzulässige verallgemeinerung ist. meine ausländischen eltern haben in 10 jahren bestimmt mehr steuern gezahlt als der durchschnittsdeutsche in seinem ganzen leben.
du verallgemeinerst doch selbst :o

Antrax4
15. Juli 2005, 19:45
Original geschrieben von seXyGooN
Alle Dreckstürken und andere Ausländer die in diesem Land nur schmarotzen und Scheiße bauen gehören abgeschoben,ganz einfach,das is meine Meinung und wem die nicht passt,stfu..

Und was soll mit den sauberen Türken und den Ausländern, die ab und zu mal nicht "schmarotzen und Scheiße bauen" passieren?

DaGooN
15. Juli 2005, 19:48
die können dableiben? Hauptsache diejenigen sind weg,die nur schlagen und andere Leute anpöbeln usw.

0Smacks0
16. Juli 2005, 01:16
Original geschrieben von BigBadWolf
also smacks, du bist doch eigentlich nen cleveres Kerlchen...wieso gibst du dann in diesem Thread so eine gequirlte Scheisse von dir?

Die von mir angesprochene Sache hat nix mit Auslegung o.ä. zu tun.

Und nur, weil jemand von den positiven Dingen eines Sozialstaates profitiert, bedeutet das doch nicht, dass er _einzig und allein_ (siehe NUR) deswegen nach Deutschland gekommen ist. Und die Unterstellung wird noch gravierender, wenn man "er" mit "alle Ausländer" ersetzt.

Ich hab jetzt keinen Bock auf diese schwulen Quote-Battles hier, aber denk echt nochmal drüber nach...

Ja, die Formulierung mit "Sozialstaat ausnutzen" ist schon sehr heftig, der hätte ich nicht zugestimmt. "Viele Ausländer kommen nach Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhoffen", diesem Satz würde ich immer unterschreiben und da spielt auch der Sozialstaat, aber vor allem die Verdienstmöglichkeiten hier eine Rolle. Und das ist auch vollkommen legitim, schließlich haben wir ja auch unter diesen Vorwand die Leute hierher gelockt. Und ist Deutschland nicht auch ein Vielvölkerstaat? Genauso wenig wie es das Deutsche gibt. Immigranten und Minderheiten haben uns mit groß gemacht. Das sollte auch in Zukunft so bleiben. Ausländerhass und Fremdenhass gab es dabei schon immer ausgeprägt in Deutschland (und das gibt es ja erst seit 1871 richtig, davor war alles zu sehr zersplittert), es ist aber nicht zu leugnen, dass ein gewisses Spannungsfeld sehr befruchtend wirkt, wie viele Juden haben ihr Bestes gegeben gute Deutsche zu werden? Und sich wunderbar eingebracht. Wie viele große Köpfe in Österreich und Deutschland entstammten dieser Minderheit oder waren mit ihr eng verbunden: Walther Rathenau (Für mich neben Bismarck, Schmidt, Adenauer, Friedrich II. u. Stresemann, der größte dt. Politiker), Sigmund Freud, Bleichröder, Albert Einstein, Theodor W. Adorno, Karl Popper, Luise Meitner, Wittgenstein, Comedian Harmonists, Heine, Hermann Hesse, Max Horkheimer, Walter Benjamin usw. usf..

Haffner hat es mal so schön umschrieben, die Deutschen sind nette Menschen wenn sie in ihren kleinen vielen Ländern leben (man schaue nur in die Schweiz oder nach Österreich, die sind doch sympathisch, oder?), in einem großen Deutschland werden sie aber ausfallend. Und deswegen kann dieses Land nur ein bestimmtes Maß an Einwanderung vertragen, ansonsten könnte die Stimmung in Deutschland ins Hässliche umschlagen, wie diese Studie zeigt (Freilich nur wenn es ziemlich wirtschaftlich bergab geht). Ich würde also dafür plädieren, das Beste aus den Ausländern, die wir haben, zu machen, aber die Aufnahmebedingungen - wie schon geschehen - verschärfen.

Verdammt, jetzt bin ich sehr vom Thema abgedriftet 8[

SuicideSquad
16. Juli 2005, 01:52
das problem sind nicht die ausländer sondern deren kinder. wer den berliner durschnittstürken kennt muss sich ernsthafte sorgen machen um die zukunft des landes (nicht zu vergessen, dass die sich schneller fortpflanzen als deutsche).
wenn die jetzt jugendliche generation türken erstmal alt genug ist, um hartz 4 zu empfangen und weitere ihrer art gebärt ist die kacke erst richtig am dampfen.


Original geschrieben von @Smacks@

(man schaue nur in die Schweiz oder nach Österreich, die sind doch sympathisch, oder?) österreicher als breite masse sind mir etwa so sympathisch wie vermodernde tiere zwischen den wänden.

Devotika
16. Juli 2005, 03:05
Ich verstehe den Sinn von jahrzehntelanger extremer Masseneinwanderung nicht. Es bringt nur Nachteile, wie z.B. Eliminierung unseres Restbildungssystems, Zersetzung der Kultur, etc.

Wenn's nach mir ginge, sollte man die Einwanderung pro Nation oder Kulturkreis begrenzen, oder anders gesagt: 90% der Türken sollten nicht hier sein.

(Das eigentlich Thema ist ja schon geklärt, daher gehe ich nicht darauf ein.)

xScopi
16. Juli 2005, 03:09
lalal nur so der vorstandsvorsitzende ist ein jude ;) ^^

vom stern ;)

Entwirker
16. Juli 2005, 03:12
die anderen sind der grund warum es mir schlechtgeht!

0Smacks0
16. Juli 2005, 08:42
Original geschrieben von SuicideSquad
das problem sind nicht die ausländer sondern deren kinder. wer den berliner durschnittstürken kennt muss sich ernsthafte sorgen machen um die zukunft des landes (nicht zu vergessen, dass die sich schneller fortpflanzen als deutsche).
wenn die jetzt jugendliche generation türken erstmal alt genug ist, um hartz 4 zu empfangen und weitere ihrer art gebärt ist die kacke erst richtig am dampfen.

österreicher als breite masse sind mir etwa so sympathisch wie vermodernde tiere zwischen den wänden.

Das liegt daran, dass wir sie kaum integrieren konnten. Man hat einfach Geld im Sozialsystem verschwendet und gedacht, die integrieren sich schon... Pustekuchen, mit Geld allein geht nichts. Ich denke auch, dass hier Handlungsbedarf besteht, zu mal wir das Geld auch immer schwerer aufbringen können (vor allem in Zukunft!).

Türken pflanzen sich schneller fort, aber sie passen sich doch deutschen Verhältnissen an... Sie verlernen ihr türkisch (haben damit auch keine Sprache mit der sie deutsch reden können, verlieren teilweise die Fähigkeit überhaupt eine Sprache als Muttersprache zu sprechen -> Türkischunterricht), ihre Geburtenraten sinken auch konstant, junge Generationen legen immer mehr von den Traditionen ab, sie konsumieren viele westliche Güter. Sie sollten sich halt nicht so sehr abschotten, auch wenn das in der Natur des Menschen liegt. Ich denke das Feld wird sich auf lange Sicht in mindestens zwei türkische Gruppierungen aufsplitten, die erste wird sich sehr an Deutschland anpassen, die zweite wird sich mehr auf den Glauben besinnen und eher versucht sein sich abzukapseln.

Ätzna
16. Juli 2005, 09:30
Original geschrieben von Devotika
Ich verstehe den Sinn von jahrzehntelanger extremer Masseneinwanderung nicht. Es bringt nur Nachteile, wie z.B. Eliminierung unseres Restbildungssystems, Zersetzung der Kultur, etc.

Wenn's nach mir ginge, sollte man die Einwanderung pro Nation oder Kulturkreis begrenzen, oder anders gesagt: 90% der Türken sollten nicht hier sein.

(Das eigentlich Thema ist ja schon geklärt, daher gehe ich nicht darauf ein.)

hart rautier!

0Smacks0
16. Juli 2005, 11:34
Original geschrieben von Devotika
Ich verstehe den Sinn von jahrzehntelanger extremer Masseneinwanderung nicht. Es bringt nur Nachteile, wie z.B. Eliminierung unseres Restbildungssystems, Zersetzung der Kultur, etc.


Das ist Quark! Ich weiß nicht was du unter Restbildungssystem verstehst, aber Tatsache ist, dass das Bildungssystem nicht so schlecht wegen Einwanderern ist, es ist schlicht und ergreifend einfach viellerorts schlecht!

Und die Zersetzung der Kultur ist nicht richtig. Die Deutschen die heute leben würden ohne Einwanderer genauso leben, es liegt an ihnen ihre Kultur zu pflegen oder nicht. Es gibt lediglich mittlerweile eine größere Vielfalt an Kultur. Außerdem, wenn sich heute zwei treffen und über Kultur reden, dann haben sie fast nie den gleichen Kulturbegriff...

MegaVolt
16. Juli 2005, 12:29
Original geschrieben von @Smacks@


Das ist Quark! Ich weiß nicht was du unter Restbildungssystem verstehst, aber Tatsache ist, dass das Bildungssystem nicht so schlecht wegen Einwanderern ist, es ist schlicht und ergreifend einfach viellerorts schlecht!


Stimmt, dass es Schulklassen gibt, in denen zu 90% kein Deutsch gesprochen wird verschlechtert den Unterricht auch nicht!

Cutthroat1
16. Juli 2005, 12:44
Original geschrieben von Scorn
Man denke an die gewaltsame Annektion von Gebieten, den mutwillig begonnenen Krieg gegen Polen, damit auch den 2. Weltkrieg, den Überfall auf die Sowietunion, seine scheiss Rassentheorie und seine faschistische Gesellschaftsordnung.

moment: 1. die annektion von österreich war von der bevölkerung auch gewollt
2. die sudetendeutschen wurden von den tschechen unterdrückt, dass er das ganze land nahm, war allerdings ungerecht.

der rest stimmt allerdings, wobei ich stalin für einen ebensogroßen verbrecher halte.

0Smacks0
16. Juli 2005, 13:38
Original geschrieben von MegaVolt


Stimmt, dass es Schulklassen gibt, in denen zu 90% kein Deutsch gesprochen wird verschlechtert den Unterricht auch nicht!

Bayern hat mit großem Ausländeranteil keine Probleme. Ich hatte auch teilweise in manchen Klassen, über 50% Ausländeranteil und es hat mir nicht geschadet. Obwohl manche nicht mal einfache Wörter wie Tier (Thier) richtig schreiben konnten...

Wenn man außerdem darauf achtet, dass Kindergartenkinder halbwegs deutsch sprechen, dann sollte es eh kein Problem sein.

Dass es da dennoch Beinträchtigungen gibt, will ich aber nicht leugnen.

HeatoR
16. Juli 2005, 13:38
du verallgemeinerst doch selbst

wieso verallgenmeinere ich? meine eltern verdienen locker das 5x des deutschen durchschnittseinkommens somit zahlen sie in zehn jahren so viel steuern wie der durchschnittsdeutsche in 50 jahre. also mehr als er überhaupt jemals einzahlen können wird.
das ist keine verallgemeinerung, das ist fakt.

und deswegen muss ich immer bissl schmunzeln wenn jemand mit "die ausländer" kommt. ihr fändet euch doch auch sicher nicht treffend beschrieben wenn jemand sagt "die deutschen" sind so und so und so und deswegen ist der aMrio auch genau so, oder?

Tarnor
16. Juli 2005, 13:43
ohne heators eltern würde dieser staat zerbrechen

DrOhnE7
16. Juli 2005, 13:48
weil wir deutschen alle immer noch das naziblut in den venen und aterien fließen haben, ya so wirds wohl sein.

in dtl is es doch so, sobald man nur mal n bissl was gegen auslaender sagt, als rechte sau gilt. immer wird alles veralgemeinert, und nicht nur auf die eigentliche sache bezogen.

ReDruM5
16. Juli 2005, 13:55
Enti hat schon recht mit dem was er da sagt.
eigenltich müsste man sich nicht drum kümmern und sehen, dass es einem selbst besser geht.
ich denke viele, die sagen "viele ausländer sind sch**" tun dies aus dem falschen motiv heraus.
klar, es IST dreist zus agen "deutschland ist ein scheißland" und gleichzeitig schön sozialhilfe einzusacken. es IST scheiße wenn kleinere gruppen südländer meinen sich gegenseitig profilieren zu müssen und somit recht aggressiv sind. nur es trifft längst nicht so viele, wie darüber schimpfen.
sorgen mache ich mir in diesem zusammenhang nur um die folgenden generationen.

HeatoR
16. Juli 2005, 13:57
ohne heators eltern würde dieser staat zerbrechen

das nicht, aber es ist grundsätzlich falsch einwanderung NUR als problem und negativaspekt zu sehen. sicherlich bringen viele einwanderer probleme mit, man darf aber nicht ausser acht lassen dass es auch viele einwanderer gibt die dieses land bereichern, nicht nur mit ihrer arbeit ( mein onkel arbeitet zB als chefarzt, seine frau als lehrerin ) und ihre steuern, sondern auch dadurch dass sie dem land neue deutsche mit viel potential schenken ( mich zB :D )

denn nicht alle ausländer die nach deutschland kommen sind irgendwelche unqualifizierten bauern aus anatolien, ich such mal die statistik raus, aber ein zweistelliger prozentsatz der einwanderer sind akademiker. und das wird meiner meinung nach häufig ausser acht gelassen.

skyhooked
16. Juli 2005, 13:59
Bei diesem ganzen Problem kann nur eine gut durchdachte Endlösung helfen.

petersilieistgeil
16. Juli 2005, 14:06
Original geschrieben von aMrio
http://stern.de/politik/deutschland/:Neue-Studie-Jeder-Dritte/543087.html


wieso ist man bitte ausländerfeindlich wenn man sowas (evtl mit dem zusatz "die meisten" :o) denkt?
Nazi!

skyhooked
16. Juli 2005, 14:11
Original geschrieben von peter silie

Nazi!

Nazi!

Scarab
16. Juli 2005, 15:28
Original geschrieben von HeatoR

..., sondern auch dadurch dass sie dem land neue deutsche mit viel potential schenken ( mich zB :D )


Wolltest du das Land nicht eh so schnell verlassen, wie es dir möglich ist, nachdem du deine Ausbildung abgeschlossen hast (um in die Wildnis zu ziehen und der westlichen Dekadenz zu entsagen) ?
Oder verwechsel ich dich jetzt mit Beli?

HeatoR
16. Juli 2005, 15:37

ich wollte zum studieren ev. bissl rumkommen, aber mir gefällt deutschland eigentlich ganz gut zum leben :)

[buendig]2
16. Juli 2005, 17:40
Original geschrieben von DrOhnE
weil wir deutschen alle immer noch das naziblut in den venen und aterien fließen haben, ya so wirds wohl sein.

in dtl is es doch so, sobald man nur mal n bissl was gegen auslaender sagt, als rechte sau gilt. immer wird alles veralgemeinert, und nicht nur auf die eigentliche sache bezogen.


krass, wie ich diesen dümmlichen spruch verachte!
wie sie die dinge verdrehen, damit sie in ihre erbärmlichen reaktionären schädel passen :/
nur weil man "bissl was gegen ausländer "sagst, gilt man als rechte sau? wohl kaum, diesen behinderten selbstbetrug beten sich nur leider die meisten grenzdebilen politiklegastheniker vor, wenn ihre unausgegorenen und chauvinistischen groschenanalysen nicht den erwarteten zuspruch finden.
ich habe in der realität noch niemals erlebt, dass jemand eine fundierte kritik geäussert hätte, und diese aufgrund seiner deutschen vorfahren ungerechtfertigt in die rechte ecke geschoben worden wäre.
wenn eine argumentation sachlich und vorurteilsfrei wäre. müsste
sie sich so einen vorwurf nicht gefallen lassen; man könnte problemlos jegliche kritik in dieser richtung auflaufen lassen.

Beli2
16. Juli 2005, 17:48
Original geschrieben von Medion


Wolltest du das Land nicht eh so schnell verlassen, wie es dir möglich ist, nachdem du deine Ausbildung abgeschlossen hast (um in die Wildnis zu ziehen und der westlichen Dekadenz zu entsagen) ?
Oder verwechsel ich dich jetzt mit Beli?

Da liegst du falsch, ich würde Deutschland nicht wegen der westlichen Dekadenz verlassen, sondern weil hier schlicht und ergreifend nichts los ist, die Wirtschaft stagniert, die Politik befindet sich in einem Stupor, die Aussicht einer großen Koalition lässt meine Erwartungen auch nicht steigen. Außerdem hat man in Deutschland als Ausländer einfach nicht die Mögleichkeiten, wie man sie in seinem Heimatland oder in angelsächsischen Ländern hat. Wäre ja auch schön blöd hier zu bleiben wenn man die Mögleichkeit hat in z.B Moskau sein Geld zu verdienen.
Außerdem sind die Deutschen ein Volk, welches einfach dauernd depressiv ist und über irgendwelchen Mist diskutiert, ich muss mir das nicht länger antun, nicht umsonst wandern sogar 25% eines deutschen Akademikerjahrgangs aus, hat wohl seine Gründe.

Dass es den Deutschen jemals gelingen wird die islamischen Einwanderer zu integrieren bezweifle ich, es ist zu viel falsch gelaufen in den letzten Jahrzehnten und nicht einmal die Sowjetunion hat es innerhalb von 50 Jahren geschafft diese Völker vollkommen zu integrieren. Dieses lächerliche Geschrei nach Abschiebung nützt auch nichts mehr, da die meisten, der Infragekommenden der 2. oder 3. Generation angehören und deutsche Staatsbürger sind.

SuicideSquad
16. Juli 2005, 18:20
Original geschrieben von



krass, wie ich diesen dümmlichen spruch verachte!
wie sie die dinge verdrehen, damit sie in ihre erbärmlichen reaktionären schädel passen :/
nur weil man "bissl was gegen ausländer "sagst, gilt man als rechte sau? wohl kaum, diesen behinderten selbstbetrug beten sich nur leider die meisten grenzdebilen politiklegastheniker vor, wenn ihre unausgegorenen und chauvinistischen groschenanalysen nicht den erwarteten zuspruch finden.
ich habe in der realität noch [B]niemals erlebt, dass jemand eine fundierte kritik geäussert hätte, und diese aufgrund seiner deutschen vorfahren ungerechtfertigt in die rechte ecke geschoben worden wäre.
wenn eine argumentation sachlich und vorurteilsfrei wäre. müsste
sie sich so einen vorwurf nicht gefallen lassen; man könnte problemlos jegliche kritik in dieser richtung auflaufen lassen. wenn man mit normalen menschen diskutiert hast du vielleicht recht, aber was die öffentlichkeit angeht, wird jeder, der ausländerkritisch ist, gejagt und niedergemacht. es reicht ja schon, einen einzelnen juden für sein verhalten zu kritisieren, um eine hexenjagt auszulösen.

Jesus0815
17. Juli 2005, 02:58
Original geschrieben von MaV
Weil aufgrund Deutschlands Vergangenheit jegliche Äußerung, die nur ansatzweise was mit Kritik bzw. negativer Einstellung zu Ausländern zu tun hat, gleich als ausländerfeindlich dargestellt wird.

Wäre es nicht so, würde es wieder heissen 'das böse Nazi-Deutschland hat sich ja gar nicht geändert'.

Finde auch das in diesem Punkt überempfindlich reagiert wird, aber 34% ist schon schade.

xScopi
17. Juli 2005, 18:45
Original geschrieben von @Smacks@


Das liegt daran, dass wir sie kaum integrieren konnten. Man hat einfach Geld im Sozialsystem verschwendet und gedacht, die integrieren sich schon... Pustekuchen, mit Geld allein geht nichts. Ich denke auch, dass hier Handlungsbedarf besteht, zu mal wir das Geld auch immer schwerer aufbringen können (vor allem in Zukunft!).

Türken pflanzen sich schneller fort, aber sie passen sich doch deutschen Verhältnissen an... Sie verlernen ihr türkisch (haben damit auch keine Sprache mit der sie deutsch reden können, verlieren teilweise die Fähigkeit überhaupt eine Sprache als Muttersprache zu sprechen -> Türkischunterricht), ihre Geburtenraten sinken auch konstant, junge Generationen legen immer mehr von den Traditionen ab, sie konsumieren viele westliche Güter. Sie sollten sich halt nicht so sehr abschotten, auch wenn das in der Natur des Menschen liegt. Ich denke das Feld wird sich auf lange Sicht in mindestens zwei türkische Gruppierungen aufsplitten, die erste wird sich sehr an Deutschland anpassen, die zweite wird sich mehr auf den Glauben besinnen und eher versucht sein sich abzukapseln.

loool warst Du schon mal in der türkei ? (Nicht als turi ;)!) Dann wüsstest Du das die türken in den grossstädten viel weltoffner sind als manche "Westler", es gibt unteranderem eine grosse schwulen bewegung dort, kopftücher sind in den schulen verboten! Die Türken die hier leben sind keine türken und keine deutschen, das das problem sie werden von den türken in ihm heimatland nicht nicht akzeptiert als türken ! Ein anderer aspekt ist das die "deutsch-türken" meist vom lande kommen und somit meist sehr konservativ sind ;) Kein bock einen roman zu schreiben ^^ falls du fragen hast ich bin oft dort und habe ein paar kumpels dort ;)

xScopi
17. Juli 2005, 18:51
Original geschrieben von Beli


Da liegst du falsch, ich würde Deutschland nicht wegen der westlichen Dekadenz verlassen, sondern weil hier schlicht und ergreifend nichts los ist, die Wirtschaft stagniert, die Politik befindet sich in einem Stupor, die Aussicht einer großen Koalition lässt meine Erwartungen auch nicht steigen. Außerdem hat man in Deutschland als Ausländer einfach nicht die Mögleichkeiten, wie man sie in seinem Heimatland oder in angelsächsischen Ländern hat. Wäre ja auch schön blöd hier zu bleiben wenn man die Mögleichkeit hat in z.B Moskau sein Geld zu verdienen.
Außerdem sind die Deutschen ein Volk, welches einfach dauernd depressiv ist und über irgendwelchen Mist diskutiert, ich muss mir das nicht länger antun, nicht umsonst wandern sogar 25% eines deutschen Akademikerjahrgangs aus, hat wohl seine Gründe.

Dass es den Deutschen jemals gelingen wird die islamischen Einwanderer zu integrieren bezweifle ich, es ist zu viel falsch gelaufen in den letzten Jahrzehnten und nicht einmal die Sowjetunion hat es innerhalb von 50 Jahren geschafft diese Völker vollkommen zu integrieren. Dieses lächerliche Geschrei nach Abschiebung nützt auch nichts mehr, da die meisten, der Infragekommenden der 2. oder 3. Generation angehören und deutsche Staatsbürger sind.

hmmm erstmal muss ich lachen in moskau geld verdienen lool :D Ich bin da ab und zu weil mein bester kumpel dort wohnt, moskau wird in 10 jahren eines der grössten bedeutungen in der wirtschaft erlangen aber mit einer Lehrer kommst da nicht weit ;) Als SAP spezialist sieht es anders aus, da kann man von 80k-1mio im jahr verdienen meist sind es aber nur 300k doller ;) aber moskau für ausländer ohne freunde oder sonst was dort kannste abhacken, da man für dieses kack land auch ein visum brauch ;) Aber träum mal schön weiter :p

Beli2
17. Juli 2005, 18:56
Original geschrieben von GuteFragen


loool warst Du schon mal in der türkei ? (Nicht als turi ;)!) Dann wüsstest Du das die türken in den grossstädten viel weltoffner sind als manche "Westler", es gibt unteranderem eine grosse schwulen bewegung dort, kopftücher sind in den schulen verboten! Die Türken die hier leben sind keine türken und keine deutschen, das das problem sie werden von den türken in ihm heimatland nicht nicht akzeptiert als türken ! Ein anderer aspekt ist das die "deutsch-türken" meist vom lande kommen und somit meist sehr konservativ sind ;) Kein bock einen roman zu schreiben ^^ falls du fragen hast ich bin oft dort und habe ein paar kumpels dort ;)

hmmm erstmal muss ich lachen in moskau geld verdienen lool Ich bin da ab und zu weil mein bester kumpel dort wohnt, moskau wird in 10 jahren eines der grössten bedeutungen in der wirtschaft erlangen aber mit einer Lehrer kommst da nicht weit Als SAP spezialist sieht es anders aus, da kann man von 80k-1mio im jahr verdienen meist sind es aber nur 300k doller aber moskau für ausländer ohne freunde oder sonst was dort kannste abhacken, da man für dieses kack land auch ein visum brauch Aber träum mal schön weiter

Es ging hier nicht um die Türken die in der Türkei sind, sondern um die Türken/Araber, die hier sind und dass sie sich nicht integriert haben und es in absehbarer Zeit auch nicht werden.

Ich studiere BWL und bin russischer Staatsbürger, meine ganze Familie lebt und arbeitet in Moskau, weiss also nicht von wem du sprichst. Und das man in Moskau und überhaupt irgendwo 300k als SAP Spezialist verdienen kann bezweifle ich, 100k sind durchaus realistisch, was allerdings angesichts von 13% Einkommenssteuer um einiges mehr ist, als 100k hier.

OgerChuck2
17. Juli 2005, 19:18
Original geschrieben von SuicideSquad
(...) aber was die öffentlichkeit angeht, wird jeder, der ausländerkritisch ist, gejagt und niedergemacht.

Von wem eigentlich? Wuesste ich ja mal zu gerne. Ich habe naemlich genau wie [buendig] noch _nie_ diese Erfahrung gemacht. Dafuer habe ich sicherlich schon 100x von irgendwelchen Idioten gehoert, die einem die immer gleiche Leier erzaehlen, dass man ja oeffentlich wer weiss wie geaechtet wuerde. Die Realitaet sieht irgendwie eher so aus, dass sich Leute mit dieser Meinung dauernd gegenseitig bestaetigen:

"Jo, man kann echt nirgendwo sagen, dass man stolz ist, Deutscher zu sein!" - "Genau, finde ich auch! Aber die Amis sind auch alle so stolz.." - "Und in Deutschland wird man dafuer direkt als Nazi bezeichnet".

Meine Fresse, echt. Was fuer Idioten hier unterwegs sind, geht gar nicht mehr klar.

mamamia
17. Juli 2005, 19:38
Original geschrieben von Beli


Da liegst du falsch, ich würde Deutschland nicht wegen der westlichen Dekadenz verlassen, sondern weil hier schlicht und ergreifend nichts los ist, die Wirtschaft stagniert, die Politik befindet sich in einem Stupor, die Aussicht einer großen Koalition lässt meine Erwartungen auch nicht steigen. Außerdem hat man in Deutschland als Ausländer einfach nicht die Mögleichkeiten, wie man sie in seinem Heimatland oder in angelsächsischen Ländern hat. Wäre ja auch schön blöd hier zu bleiben wenn man die Mögleichkeit hat in z.B Moskau sein Geld zu verdienen.
Außerdem sind die Deutschen ein Volk, welches einfach dauernd depressiv ist und über irgendwelchen Mist diskutiert, ich muss mir das nicht länger antun, nicht umsonst wandern sogar 25% eines deutschen Akademikerjahrgangs aus, hat wohl seine Gründe.

Dass es den Deutschen jemals gelingen wird die islamischen Einwanderer zu integrieren bezweifle ich, es ist zu viel falsch gelaufen in den letzten Jahrzehnten und nicht einmal die Sowjetunion hat es innerhalb von 50 Jahren geschafft diese Völker vollkommen zu integrieren. Dieses lächerliche Geschrei nach Abschiebung nützt auch nichts mehr, da die meisten, der Infragekommenden der 2. oder 3. Generation angehören und deutsche Staatsbürger sind.
jaja vor den problemen weglaufen war schon immer einfacher als es selbst aktiv zu beseitigen..

Outsider23
17. Juli 2005, 20:01
Hallo? Der Stern ist die Bildzeitung der Pseudointellektuellen. Wer IRGENDEINEM artikel im stern mehr beachtung schenkt als ein gelegntliches angewiedertes augenbrauenhochziehen ist selber schuld... :x

SuicideSquad
17. Juli 2005, 21:27
Original geschrieben von OgerChuck


Von wem eigentlich? Wuesste ich ja mal zu gerne. Ich habe naemlich genau wie [buendig] noch _nie_ diese Erfahrung gemacht. Dafuer habe ich sicherlich schon 100x von irgendwelchen Idioten gehoert, die einem die immer gleiche Leier erzaehlen, dass man ja oeffentlich wer weiss wie geaechtet wuerde. Die Realitaet sieht irgendwie eher so aus, dass sich Leute mit dieser Meinung dauernd gegenseitig bestaetigen:

"Jo, man kann echt nirgendwo sagen, dass man stolz ist, Deutscher zu sein!" - "Genau, finde ich auch! Aber die Amis sind auch alle so stolz.." - "Und in Deutschland wird man dafuer direkt als Nazi bezeichnet".

Meine Fresse, echt. Was fuer Idioten hier unterwegs sind, geht gar nicht mehr klar. ist das deine meinung oder schreibst du nur was du in der pds mitgliederzeitung gelesen hast? lafontaine und ströbele sind wahrscheinlich deine vorbilder lol

xScopi
17. Juli 2005, 21:31
bali sorry ich bin sehr oft dort kennen ein "paar" leute da und ich kenne mich mit den verhältnisen realativ gut aus ;) Und moskau ist deutlich teuer als Ger, aber wenn man in die country side geht es deutlich preiswerter kann man für einen euro einen voll korb haben ;)

und das araber sich nicht einbinden lassen in die deutsche geselschft ist quatsch spätestens in 2 generationen werden die "voll deutsch" sein ;) siehe die schulen heut zu tage kammen 2 türken (mann und frau) zu mir, beide mit anzug und super geflegt. das beste war auch noch sie konnten sich super ausdrücken stelle sich einer vor,; anderes beispiel ein kumpel ist mit 17 nach deutschland gekommen hat hier studiert nun ist er ein hohes tier bei der DPA.

soviel dazu T_T

SuicideSquad
17. Juli 2005, 21:39
Original geschrieben von GuteFragen

und das araber sich nicht einbinden lassen in die deutsche geselschft ist quatsch spätestens in 2 generationen werden die "voll deutsch" sein ;) siehe die schulen heut zu tage kammen 2 türken (mann und frau) zu mir, beide mit anzug und super geflegt. das beste war auch noch sie konnten sich super ausdrücken stelle sich einer vor,; anderes beispiel ein kumpel ist mit 17 nach deutschland gekommen hat hier studiert nun ist er ein hohes tier bei der DPA.
geh mal in die berliner ghettos bevor du das nächste mal son schwachsinn schreibst.

0Smacks0
17. Juli 2005, 21:45
Original geschrieben von GuteFragen


loool warst Du schon mal in der türkei ? (Nicht als turi ;)!) Dann wüsstest Du das die türken in den grossstädten viel weltoffner sind als manche "Westler", es gibt unteranderem eine grosse schwulen bewegung dort, kopftücher sind in den schulen verboten! Die Türken die hier leben sind keine türken und keine deutschen, das das problem sie werden von den türken in ihm heimatland nicht nicht akzeptiert als türken ! Ein anderer aspekt ist das die "deutsch-türken" meist vom lande kommen und somit meist sehr konservativ sind ;) Kein bock einen roman zu schreiben ^^ falls du fragen hast ich bin oft dort und habe ein paar kumpels dort ;)

Ja, das stimmt, habe ich auch schon zu einigen gesagt, dass sie eigentlich schon zu deutsch für nen Türken sind und das sie gar nicht merken wie sie unsere Kultur in sich aufsaugen. Als Abwehrreaktion dazu kapseln sich halt dann andere wieder ab und dies geht nun mal am Besten über eine Besinnung auf Werte, Glauben etc.

Bloß sehe jetzt nicht so richtig, ob du mir irgendwo widersprochen hast?^^

PS: Hatte auch mal Arbeitskollegen, die auch aus irgend welchen Bergdörfern kamen, hatten auch Fotos mitgebracht (Anatolien war's glaube ich, kA).



Original geschrieben von GuteFragen
und das araber sich nicht einbinden lassen in die deutsche geselschft ist quatsch spätestens in 2 generationen werden die "voll deutsch" sein ;) siehe die schulen heut zu tage kammen 2 türken (mann und frau) zu mir, beide mit anzug und super geflegt. das beste war auch noch sie konnten sich super ausdrücken stelle sich einer vor,; anderes beispiel ein kumpel ist mit 17 nach deutschland gekommen hat hier studiert nun ist er ein hohes tier bei der DPA.

soviel dazu T_T
Na ja, gibt beides, womit das Ganze dann zum inhaltsleeren Geblubber relativiert wäre. Kenne auch einige Araber die sich wunderbar einfügen. Wer z.B. in Baden-Württemberg, Bayern oder Frankfurt wohnt und nicht solche Beispiele kennt, der hat zweifelsohne ein Problem.

OgerChuck2
17. Juli 2005, 21:54
Original geschrieben von SuicideSquad
ist das deine meinung oder schreibst du nur was du in der pds mitgliederzeitung gelesen hast? lafontaine und ströbele sind wahrscheinlich deine vorbilder lol

Du bist einer der duemmsten User im gesamten Forum. Mehr habe ich nicht zu sagen, muss jetzt buergerliche Vorgaerten verwuesten und Deutschlandfahnen in Brand stecken.

xScopi
17. Juli 2005, 22:37
Original geschrieben von @Smacks@


Na ja, gibt beides, womit das Ganze dann zum inhaltsleeren Geblubber relativiert wäre. Kenne auch einige Araber die sich wunderbar einfügen. Wer z.B. in Baden-Württemberg, Bayern oder Frankfurt wohnt und nicht solche Beispiele kennt, der hat zweifelsohne ein Problem.

sorry ich war zu faul die ganze antwrten zu lesen, würde ich gerne da bestimmt sehr viele geistreiche gedanken dabei sind, leider abeite ich zuviel von daher sorry.

Also um auf das thema zurück zukehren, man muss sich nur eine döner bude anschauen oder eine andere Imbisbude, ausländer arbeiten meist doppelt solange als die meisten deutschen, die meisten haben ein sehr grossen drang zu ernähren da sie der pfeiler der familie sind (meine die männer). Das sind leute die kommen von irgendwelchen kühdörfern und bauen hier ein geschäft auf, arbeiten doppelt so hart und schafen arbeitsplätze! überlegt hier einer mal wieviele arbeitsplätzte wegfallen würden wenn es keine dönerbuden mehr geben würde oder sonstiges was die betreiben? Bzw. die meisten deutschen sind sich zu fein für die meiste arbeit (zb. spargelstechen) und dann heisst es "Ausländer raus für mehr arbeit" letztens hatte ich ein Vorstellungsgesprech, das arbeitsamt hat mir fünf bewerber geschickt;) davon hat einer abgesagt, zwei sind überhaupt nicht gekommen, und einer war sich nicht sicher ob er lieber angestellter sein möchte und ein gutes gehalt verdienen möchte (war seine zweite wahl! lol?) oder sich selbtständig macht, und einen habe ich genommen und da sag mir einer das sie alle wie wahnsinnige arbeit suchen, den deutschen geht es einfach zu gut und weil sie zuwenig sorgen haben machen sie sich gedanken um ausländer ;) (maybe etwas zu weit hergehollt :p leicht übertrieben, aber das mit dem arbeitsamt war die härte:p)

ein anderer aspekt ist das es leute gibt die keine anderer chance haben einen vernünftigen beruf zu erlehrern! ich persönlich habe einen kumpel der kam mit 18 hier nach deutschland, war obdachlos seine familie tot ausser sein bruder, nun fährt er einen CL 55 AMG und hat ein paar läden in der Stadt und hat ca 100 arbeitsplätzte geschafen! without help! hätte er es nicht gepackt würde er uns immer och auf der tasche legen oder wäre tot. er hat es aber auch nicht legal geschaft, das muss man dazusagen, wie er es gemacht hat versuchen es manche und werden erwischt dadurch entsteht auch ein negertivfaktor. das ist wie bei deutschen die nach malle fahren oder sonst wo sich wie sau benehmen dann schert man die alle über einen kamm. wenn jemand hier öfters in den USA ist kann das bestätigen das man ihn in 1 woche ca. 7 mal frage "wie es hitler geht" oder sich "heil hitler" anhören darf! So
wie ihr mit ausländern umgeht so geht man mich euch auch um! Denkt mal drüber nach!

ZU SuicideSquad!

ich bin in berlin aufgewachsen kreuzberg- neuköln ;) und hab schon gebettelt! ich weiss glaube ich wie das ist also stfu wenn du mich nicht kennst, vielen dank für dein verständnis! und sag mir mal wo es dort oder sonst wo in deutschland ein ghetto gibt ich glaube do solltest mal ein bischen reisen nach Columbien wo man einen bullen 100 doller in die hand drückt und sagt "shut up man", wenn er gesehen hat wie du jemanden umgebracht hast;) ich glaube (!)du bist ein nixpeiler und verlässt deine wohnung höhstens zum einkaufen oder für die arbeit ;)

SuicideSquad
17. Juli 2005, 22:37
Original geschrieben von OgerChuck


Du bist einer der duemmsten User im gesamten Forum. Mehr habe ich nicht zu sagen, muss jetzt buergerliche Vorgaerten verwuesten und Deutschlandfahnen in Brand stecken. ein paradebeispiel für die argumentativen fähigkeiten linksradikaler, danke für diese selbstdisqualifikation.

durch dein unreifes und diskussionsunfähiges verhalten hast du doch schon längst bewiesen, dass genau so leute wie du es sind, die jeden als nazi bezeichnen der nicht drei obdachlose türken bei sich wohnen lässt.

OgerChuck2
17. Juli 2005, 22:46
Original geschrieben von SuicideSquad
ein paradebeispiel für die argumentativen fähigkeiten linksradikaler, danke für diese selbstdisqualifikation.

Argumentative Faehigkeiten? Ich habe dich und andere gebeten, Beispiele zu nennen, wo man als "aufrechter Deutscher" von seinen Volksgenossen kritisiert wird, wenn man patriotische Gefuehle o.Ae. aeussert. Ist leider bisher nichts gekommen.

Gruesse vom Kommando 5. September 1977.

NocturntehSex
17. Juli 2005, 23:45
Original geschrieben von OgerChuck


Argumentative Faehigkeiten? Ich habe dich und andere gebeten, Beispiele zu nennen, wo man als "aufrechter Deutscher" von seinen Volksgenossen kritisiert wird, wenn man patriotische Gefuehle o.Ae. aeussert. Ist leider bisher nichts gekommen.

Gruesse vom Kommando 5. September 1977.

hast du das erste post des topics gelesen und bist dem link gefolgt + hast den inhalt gelesen? nein? dann hole es mal sehr schnell nach und editiere dein post

SuicideSquad
17. Juli 2005, 23:48
einmal was die öffentlichkeit anbelangt: zeitungen, fernsehen und politiker die sich wichtig machen, indem sie andere politiker als nazis bezeichnen, so geschehen bei möllemann (fdp) und hohmann (cdu), die bei objektiver betrachtung nichts antisemitisches gesagt haben.

im normalem umfeld: pseudo-punks, "selbstbewusste" ausländer und grundsätzlich dumme menschen die glauben, sie hätten ahnung weil sie sagen dass krieg böse und frieden gut ist (welche meist politischen durchblick von 0 haben). sicher, die meisten halten einen nicht gleich für einen nazi, aber die anderen gruppierungen summieren sich doch ziemlich stark.

Brot1
17. Juli 2005, 23:50
Original geschrieben von G-Force
Bei diesem ganzen Problem kann nur eine gut durchdachte Endlösung helfen.

:top2:

Ne aber seht euch mal die Studie an. Die is teilweise hart lächerlich, andererseits aber auch von der Leipziger Uni. Da muss sich wohl jeder sein eigenes Urteil bilden.

Natürlich gibt es gebildete und gut inegrierte Ausländer.
Aber diese Fraktion stellt höchstens ein Drittel der Einwanderer dar, jedenfalls in den meisten größeren Stdten (siehe den Beitrag bezüglich Berliner Ghettos).

Ich stelle jetzt einfach mal was in den Raum, wissend dass mich dafür ein paar ewige Stalinisten hassen werden:

Pro Assimilation.

xScopi
18. Juli 2005, 00:00
Original geschrieben von Brot1


größeren Stdten (siehe den Beitrag bezüglich Berliner Ghettos).



Pro Assimilation.

ihr und eure ghettos hier wisst glaube nicht was das ist ;/ in deutschland gibt es sowas nicht und seit lieber froh darüber!

siehe meinen betrag oben!

SuicideSquad
18. Juli 2005, 00:03
Ein Ghetto bzw. Getto ist ein Stadtviertel, in dem eine bestimmte Bevölkerungs- oder kulturell geprägte Gruppe in einer mehr oder weniger strengen Isolation zu leben gezwungen ist. Ursprünglich waren vor allem gesetzliche Zwänge gemeint, heute treten auch soziale und wirtschaftliche Zwänge in den Vordergrund.

Davon zu unterscheiden ist der Begriff Ghetto, der für Bezirke verwandt wird, in dem Minderheiten freiwillig zusammenleben, zum Beispiel Homosexuellen-Stadtviertel in San Francisco oder Straßenzüge in Berlin. Damit hängt die politische Frage zusammen, ob Integration oder sogar Assimilation immer anzustrebende Ziele sind oder im Sinne des Differenzdenkens auch Unterschiede zuzulassen oder sogar zu fördern sind.



setzen, 6

xScopi
18. Juli 2005, 00:20
schön reinkopiert, diffinition ist eine ansichtssache aber ich denke nicht das du das wirkliche leben in ländern den es nicht so gut geht wie deutschland (und kack deutschland ist luxus³³ die wissen nicht was armut ist! zumindest die meisten nicht!) dann würdest nicht so dumm daher reden, sorry für meine ausdrucksweise aber geh mal ein bischen vor tür und nicht nur die 40m zum supermarkt! Ghetto ist ein begriff wo die solziale armut so hoch ist das an jeder ecke drogen süchtige liege keine vernünftiges sozialnetz herrscht und die kriminalität so hoch ist das sie alle rahmen sprengt! Und Du willst mir erzählen das Kreuzberg ein ghetto ist lol? Da leben haupsächlich künster, deutsch- türken, deutsche studenten und leute aus etwas armen schichten, aber es gib auch wohnung die teurer sind als welche am Ku-damm;) kannst mir einen gefallen tun `? mir keine dummen diffinitionen reinkopieren sondern das leben mal selber leben und vor die tür gehen thx!

ps: wenn es ein bischen zu provokantgeschrieben ist regt micht nur auf, das jemand mit dummen "copy-past" texten kommt und meint dadurch das leben zu kennen

SuicideSquad
18. Juli 2005, 00:34
ach so, GuteFragen > lexikon, danke für diese erleuchtung. ab jetzt werd ich immer zu dir kommen, wenn ich ne erklärung brauch.

btw. hast du irgendwie gefehlt als rechtschreibung unterrichtet wurde?

Brot1
18. Juli 2005, 00:39
Können wir bitte festhalten, dass Kreuzberg ein solches Ghetto _ist_.
Danke.

Beli2
18. Juli 2005, 00:52
Die Behauptung, das ganze Bezirke Ghettos sind ist natürlich Quatsch, dafür sind sie zu groß und die Grenzen fließend.
Gerade Kreuzberg ist so ein Bezirk, der wie oben geschrieben wurde sehr hetorogen ist, zum einen sind da die alternativen Viertel zum anderen die Einwanderer Viertel und bei diesen Vierteln kann man m.M. nach durchaus von Ghettos sprechen, da dort der Ausländeranteil bestimmt über 80% liegt und der unteren Gesellschaftsschicht anzurechnen ist, sowohl was Ausbildung, als auch was Vermögen/Einkommen angeht. Sicher kann man das nicht mit Slums in Nigeria oder Brasilien vergleichen, aber man sollte das ganze schon in Relation zu Deutschland sehen.

Wundert mich, dass gerade ein Wiener behauptet Kreuzberg sei ein Ghetto, wo er den Bezirk wahrscheinlich nur vom Hörensagen kennt.

Brot1
18. Juli 2005, 00:58
Ein Kumpel aus einer Parallelklasse hatte letztes Jahr einen einwöchigen Schulausflug nach Berlin. Inklusive Besichtigung der meisten Stadtteile. Er meinte Kreuzberg sei wirklich so wie man immer hört und ließt. Ich glaubs ihm.
Man ließt ja auch hier oft genug davon.

Aber ja, kenne ihn nur vom Hörensagen.

ProfProtoss
18. Juli 2005, 01:43
Original geschrieben von GuteFragen
geh mal ein bischen vor tür

Vielleicht solltest du mal vor die Tür gehen und nicht in die dritte Welt fliegen.

Klar gibt es irgendwo auf der Welt immer eine noch üblere Armut, aber das ist ein Totschlagargument

mandOZer
18. Juli 2005, 08:10
bin ich halt ausländefeindlich, mir auch egal ...

aMrio
18. Juli 2005, 08:45
ich war nur tagsüber in kreuzberg und ich fand es überhaupt nicht schlimm dort. aber ich finde auch an köln kalk / mülheim nichts schlimmes, ich hatte noch nie streß mit türken dort. dafür aber mit besoffenen möchtegern nazis und ebensolchen düsseldorfern :ugly:

mein in berlin lebender werter cousin erzählte mir mal, daß die zunahme der ghettos von der landesregierung so gesteuert war/ist. denn die sozialbauten werden/wurden möglichst nah zusammengelegt anstatt sie weitläufig in der gesamten stadt zu verteilen und integration so schlichtweg herbeizuzwingen.
auch wurde dort sehr lange nicht dagegen eingeschritten, daß die ausländer ihre kinder alle an diesselben schulen schickten und die deutschen ihre kinder dort zunehmend wegnahmen. anstatt von oben gesteuert bestimmte nationalitätenverteilungen herbeizuzwingen hat man zugelassen, daß es schulen mit 80% und mit sagen wir 5% ausländern gibt.
natürlich könnt ihr euch jetzt hinstellen und sagen "die wollen sich halt nicht integrieren", aber ich würde mein kind im ausland auch eine möglichst deutsche schule schicken wenn es mir möglich ist.

Swatch
18. Juli 2005, 11:46
Original geschrieben von aMrio
aber ich finde auch an köln kalk / mülheim nichts schlimmes, ich hatte noch nie streß mit türken dort. dafür aber mit besoffenen möchtegern nazis und ebensolchen düsseldorfern :ugly:


Kann nur gelogen sein: Wir Düsseldorfer würden _niemals_ ein solches Loch aufsuchen :ugly:

[pG]havok
18. Juli 2005, 12:58
Original geschrieben von GuteFragen


negertivfaktor

30 min rl gelacht

HERR 2FICKENDEHUNDE
18. Juli 2005, 13:00
Original geschrieben von SwAtCh-IrOnY


Kann nur gelogen sein: Wir Düsseldorfer würden _niemals_ ein solches Loch aufsuchen :ugly:


aber auch in ddorf gehen mir die aufmärsche der nazis in letzer zeit auf den sack. "die Kneipe" is in letzer zeit ein sammelpunkt für düsseldorfer nazialks geworden. echt unschön da

xScopi
18. Juli 2005, 14:31
Original geschrieben von BigPlayer[SoS]


Vielleicht solltest du mal vor die Tür gehen und nicht in die dritte Welt fliegen.

Klar gibt es irgendwo auf der Welt immer eine noch üblere Armut, aber das ist ein Totschlagargument

OK! Ich werde jetzt nicht die Problematik der dritten Welt ausführen, dass ist ein ganz anderes Thema! Vielleicht habe ich falsche Beispiele gewählt, nehmen wir z.B. San Diego. Ich habe leider den Namen des Stadtteiles vergessen, vielleicht kennst es einer;) Da brauchst du dich gar nicht erst auf die Strasse zu wagen! Du hast eine 90% Chance bedroht, getötet oder irgendwas abgezogen zu bekommen am Tage; in einer Nacht wurden in dem Stadtteil ca. 30 Menschen getötet. Da ist eine Uni (nur für Frauen, sind aber eigentlich Lesben :p), dass Sicherheitspersonal steht mit Maschinengewehren davor. Oder nehmen wir Harlem in New York (bin ab und an in New York), was glaubst du ging dort vor zehn Jahren ab? Da hat sich teilweise die Polizei nicht reingetraut!

Wenn ihr schon meint, das wir Ghettos haben in Deutschland und besonders in Berlin! Was ist dann mit Altona, Reeperbahn oder Steilshop in Hamburg? Ich glaube nicht dass man dich dort einfach abballern kann auf offner Strasse T_T

ps: die oben genannten Beispiele sind etwas extrem aber nur um das zu Verdeutschlichen was los ist in westlichen Ländern ;)

edit: hab ausversehen 300 geschrieben sorry ;)

aMrio
18. Juli 2005, 15:28
300 menschen in einer nacht? beweise oder laß dich löschen.

xScopi
18. Juli 2005, 15:47
hab mich vertippt! schon geändert

Wollte es auch nicht glauben bis ich den Zeitungsartikel gelesen habe, aber das ist egal, ich möchte nich darauf hinaus wieviele es waren! Wenn es fünf gewessen wären wären es immer noch den deutschen Rahmen sprengen. Kp welche Zeitung das war aber bin auch zu faul das rauszusuchen von der egal ;)

HeatoR
18. Juli 2005, 17:06
Oder nehmen wir Harlem in New York (bin ab und an in New York), was glaubst du ging dort vor zehn Jahren ab?

lol also ich finds ja beachtlich wo du überall rumkommst, aber ich hab mich just vor 4 monaten bei meinem ersten new york besuch mit der ubahn nach harlem verfahren, bon dort bissl rumgelaufen ca. ne stunde. und ich lebe noch stell dir vor O_o

auch als ich mal in south central, los angeles, sparzieren ging, passierte mir sagenhafterweise nichts. ausser das mir wer gefälschte uhren verkaufen wollte :P
überhaupt raff ich nicht was genau du aussagen willst und was die diskusion hier soll.

ist doch jedem klar: stolz auf sein land zu sein ist nicht schlimm, generell gegen ausländer zu sein ist nicht gut, weil es viele gute ausnahmen gibt. jedoch gibt es auch sehr viele probleme mit ausländischen mitbürgern.

ich glaube das alles sind sekundäre probleme, viel mehr sorgen macht mir die langsame verblödung der deutschen und die immer wachsende zahl von kindern in bildungsfernen familien im vergleich zu akademiker kindern. wenn es so weitergeht kommen auf ein akademikerkind 10 andere. 1960 waren es noch 2:1

Outsider23
18. Juli 2005, 17:08
Also ich war nicht nur tagsüber in kreuzberg (kreuzberger nächte sind lang... ;) ) und ich hab mich dort eigentlich ganz wohl gefühlt nicht angestresst worden o.ä. obwohl viele ausländer zugegen waren. Da hätte ich bei mir zuhause im Kuhkaff warscheinlich eher stress mit dorfgängstan gekriegt. Warscheinlich ist die langeweile ein grosser faktor... :hum:

xScopi
18. Juli 2005, 17:50
ich hab ja auch vor zehn jahren gesagt ;) und da war es schlimmer :p

aMrio
18. Juli 2005, 17:59
Original geschrieben von HeatoR

ich glaube das alles sind sekundäre probleme, viel mehr sorgen macht mir die langsame verblödung der deutschen und die immer wachsende zahl von kindern in bildungsfernen familien im vergleich zu akademiker kindern. wenn es so weitergeht kommen auf ein akademikerkind 10 andere. 1960 waren es noch 2:1
siehe anderer thread: von ständigen mehrbelastungen für studierende ohne jeglichen ausgleich wird sowas garantiert nicht besser. d.h. wir haben irgendwann auch in jeder größeren stadt ein bewachtes viertel für die akademiker und der rest haust in ghettos ~~