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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Fragen zur Studienrichtung Botanik



DoGMa2
24. Juli 2005, 19:21
Ich denke seit einiger Zeit darüber nach Botanik zu studieren, nur finde ich im Internet (google) keine für mich relevanten Informationen, oder schlichtweg zu wenig davon.

Mich interessiert vorallem wie die Fachrichtungen aussehen und was "genau" man denn eigentlich studiert.

So weit ich weiß gibt es hier auch einen Botaniker.
Bin für Aufklärung aufgeschlossen.

Cinamon
24. Juli 2005, 20:52
Was willst du mit Botanik alleine?
Botanik ist ein Teil des Studiengangs Biologie. Nach dem Diplom oder Masterstudiengang kannst du dich dann isoliert mit den Pflanzen beschäftigen.

Wenn du in eine ökonomische Nische springen willst, ist vielleicht folgender link interessant.

http://www.uni-stuttgart.de/fachschaften/fsbio/html/content/studienfuehrer_text.html

C.

Franzmann2
25. Juli 2005, 01:38
Zoologie ist doch eh besser.

exe2
25. Juli 2005, 19:40
Wenn du dich im Biologiestudium auf die Botanik spezialisieren willst, musst du im Hauptstudium einfach hauptsächlich die Kurse nehmen, die sich mit Pflanzen befassen. Hier in Düsseldorf sind das eine ganze Menge, zwischen denen man wählen kann. So kannst du alle Kurse im Hauptstudium so wählen, dass sie was mit Pflanzen zu tun haben.
Es gibt morphologisch-systematische Kurse, bei denen du hauptsächlich verschiedene Pflanzen(-teile) zeichnest. Dann gibt es natürlich auch Pflanzenphysiologie, wo mehr Wert auf die molekularen Prozesse gelegt wird. Außerdem kannst du Entwicklungsbiologie der Pflanzen belegen.

Ich persönlich finde die Zoologie interessanter, dafür sind die botanischen Sachen leichter. ;)

Cinamon
25. Juli 2005, 21:27
Mich fasziniert die forensische Biologie.

Da hatten wir kürzlich mal ne Vorlesung. ;)
Es gibt Biologen, die anhand des Larvenalters oder der verschiedenen Verpuppungsstadien von Insekten die Liegedauer von in Feld, Wald und Wiese aufgefundenen Leichen bestimmen können. Anhand der bestimmten Insektenarten ist es dabei sogar möglich, Liegeort und Tatort als stimmig zu identifizieren oder Diskrepanzen zu beweisen.

Es gibt da noch viel mehr Einsatzmöglichkeiten...
www.tk-logo.de/aktuelles/bericht/be-bka.html - 10k
Das wär für mich aber auch der einzige Reiz, Zoologie zu bevorzugen. Ich mag alles Leben :)

Und was genetische Experimente betrifft sind halt Pflanzen leichter zum Ausmendeln geeignet....;), sie sind nicht so pflegeintensiv, der Erfolg stellt sich schneller ein und bei Misserfolgen hat man kein so schlechtes Gefühl, was zu verwerfen...

Cinamon

exe2
25. Juli 2005, 21:54
Original geschrieben von Cinamon
Und was genetische Experimente betrifft sind halt Pflanzen leichter zum Ausmendeln geeignet....;), sie sind nicht so pflegeintensiv, der Erfolg stellt sich schneller ein und bei Misserfolgen hat man kein so schlechtes Gefühl, was zu verwerfen...

Mit Hühnern und Mäusen kann man auch viel machen. :)
Wir haben z.B. Hühnern durch DNA-Injektion einen zusätzlichen Zeh angefügt.
http://www.conliner.net/huhn_shh.jpg

Cinamon
25. Juli 2005, 22:17
Genau da beginnt meine moralische Hemmschwelle....:bored:

Ich sehs ja ein, dass genetische Explorationen nötig sind, - ich staune gerade über die 850 verschiedenen Varianten eines Defekts auf Chromosom 7 des Menschen, der zur häufigsten autosomal rezessiv erblichen Erkrankung (1 auf 2200), der Mukoviszidose führt.

Aber trotzdem ist es moralisch gesehen leichter, an Pflanzen zu experimentieren, als an Tieren.

Cinamon

€ @topic
mach dich mal über alle Felder der Biologie schlau.
http://de.wikipedia.org/wiki/Biologie

XFreeX
26. Juli 2005, 19:56
Wer Biologie nicht auf Lehramt studiert, der studiert direkt in die Richtung ALG 2/ Hartz IV.
Lies dir mal Statistiken über die Einstellung von Dipl. Biologen durch, die nicht promoviert haben.

Gruß,
Stefan

Outsider23
26. Juli 2005, 20:24
Original geschrieben von XFreeX
Wer Biologie nicht auf Lehramt studiert, der studiert direkt in die Richtung ALG 2/ Hartz IV.
Lies dir mal Statistiken über die Einstellung von Dipl. Biologen durch, die nicht promoviert haben.

Gruß,
Stefan

Das kommt auch darauf an auf was man sich spezialisiert. Das man mit einem "reinen" Botanik studium nicht die besten berufschancen hat sollte jedem klar sein.

Aule2
26. Juli 2005, 22:29
aber seitwann studiert man wegen Berufschancen?
Also ich mach das was ich tue, um später die Welt zu verbessern!

@ Topic: Studier das was Du denkst, das Du willst!
Denn lieber ein guter zeitweiser Biologe, als ein schlechter BWLer mit Job (von denen gibt es eh schon genug)
(im Übrigen dienen unangemessene Übertreibungen nur der Provokation und sind gegen niemanden pers. gerichtet ..)

DoGMa2
26. Juli 2005, 22:33
Original geschrieben von XFreeX
Wer Biologie nicht auf Lehramt studiert, der studiert direkt in die Richtung ALG 2/ Hartz IV.
Lies dir mal Statistiken über die Einstellung von Dipl. Biologen durch, die nicht promoviert haben.

Gruß,
Stefan


Da ich keinen besonderen Wert auf Geld und Wohlstand lege ist mir das gänzlich egal. Ich will studieren, um Wissen zu erlangen, und nicht, um meine Zukunft besser aussehen zu lassen.
Ich hätte an sich kein Problem damit in einer 40m² Wohnung bis ans Ende meiner Tage zu leben und als Straßenfeger zu arbeiten, so lange ich dabei mein Wissen erweitern kann und es auch so weit wie möglich anweden.



Das Botanik ein Teil der Biologie ist, war mir durchaus klar, mir war nur nicht bewusst, dass es nur ein "Nebeneffekt" des Biologiestudiums sein kann.

Danke für die Informationen so weit.

OnkelHotte
26. Juli 2005, 23:36
Original geschrieben von Cinamon


Und was genetische Experimente betrifft sind halt Pflanzen leichter zum Ausmendeln geeignet....;), sie sind nicht so pflegeintensiv, der Erfolg stellt sich schneller ein und bei Misserfolgen hat man kein so schlechtes Gefühl, was zu verwerfen...

Cinamon

sorry...aber dieser absatz ist echt putzig!

besonders das mit dem sich "schnell einstellenden erfolg" :fein:

der kram mit forensik anhand viechzeuchsuntersuchung klingt vllt spannend...is meinen augen sowas von total öde.

mit echter wissenschaft hat das eh nix zu tun!

Cinamon
27. Juli 2005, 15:06
Ok, Hotte, entschuldige.
Das ist dein Terrain und du bist schon fertig, während ich noch wie der Hamster im Rädchen renne, um zu lernen. ;)

Außerdem ist Forschung nicht so mein Fall, ich bin eher praktisch begabt... und tatsächlich sehr unbedarft, wenns da ins Detail geht.
War ne blöde Aussage, die ich da losgelassen hab,..... werde mich da frühestes in 2 Jahren mal wieder drauf einlassen, weil ich da an Tipps zu wissenschaftlichem Arbeiten wohl nicht herumkommen werde.

Und desillusioniere mich doch bitte nicht bezüglich des forensischen Arbeitsalltags. :-/
In jedem Beruf gibts wohl eintönige Routinearbeit, aber man kann versuchen, es spannend zu gestalten.
Ich hab jedenfalls keine Lust, mich mal tagtäglich zu langweilen und werd mir schon ein Gebiet suchen, das mir Spaß macht. (wird eh nicht die Botanik sein)

:)

OnkelHotte
27. Juli 2005, 15:13
naja das mit der forensik soll ja jeder machen, dem es spass macht.

ich wollte ja nur sagen, dass das imho keine echte wissenschaft darstellt, zu untersuchen, weile larvenstadien sich zu welchem zeitpunkt nach dem eintreten des todes irgendwo befinden. das ist nur sture beobachtung. zweifelsohne aber für die kriminalistik ein wertvolles instrument.
aber ich für meinen teil hätte auf sowas eben NULL bock^^

und pflanzengenetik ist eben weder trivial noch zeitsparend. arabidopsis hat 6 wochen generationszeit und das ist ja echt das einzige haustier in dem metier, da ja jedes kackunkraut das zigfache des menschengenoms hat^^
da fährst du im tierreich mit c.elegans und drosphila schon schnelelr erfolge ein.

oder machst wie ich mit den baktis, da kannste innerhalb weniger tage deine klonierungen klar machen:D

Cinamon
27. Juli 2005, 16:55
Hmm, Hotte, nenn mich blöd, aber ich hab gelernt, Bakterien sind einzellig, ohne Zellkern und vermehren sich im passenden Milieu ungeschlechtlich durch Querteilung.
Wieso musst du die dann klonen? :confused:

Aber in Mikrobiologie bin ich nicht wirklich gut...
Mir reichts, wenn ich mich über Colis und Staphylokokken ärgern muss.
Neben zig anderen menschen- und tierpathogenen Erregern

Und fette Fruchtfliegen mag ich eigentlich auch nicht... eklige Vorstellung, dass die sich dann nach Manipulation des Erbguts in Monsterinsekten verwandeln.

Pflanzen sind vielleicht doch etwas netter? :) Oder Pilze, harmlose Hefen sind nicht so schüttelerregend.

Cinamon

OnkelHotte
27. Juli 2005, 18:05
also du darfst nicht klonen mit klonieren verwechseln:

die genetik, die man bei allen organismen betreiben möchte ist im wesentlichen die gleiche:


man möchte gerne gene deletieren oder überexprimieren. bei höheren organismen hat man da natürlich vielfältigere möglichkeiten, da da dank verschiedeneer zelltypen die expression differenziell ist. so kannst dank ektopischer expression auch die ohren aufm rücken wachsen lassen.
mutanten zu erstellen bedeutet immer screening nach den mutanten. zum screenen braucht man viele nachkommen, um statistisch ne gute chance zu haben, einen zu finden, der die mutation hat.

und da is das prinzip bei allen organismen das gleiche. nur der aufwand halt verschieden. dank der generationszeiten (e. coli 25 min, mein haustier corynebacterium glutamicum 2h) der baktis hast du natürlich keine sorgen, schnell genug nachkommen zu bekommen. c. elegans hat ein paar tage, drosophila ca 10 tage, wenn ich mich recht erinnere. und btw keine sorge, drosphila ist vllt 3-4 mm gross. nix mit eklig!:) wirbeltiere und pflanzen aber ab 6 wochen aufwärts

aber der wunsch jedes wissenschaftlers ist es natürlich, am liebsten von jedem gen eine deletionsmutante zu haben (bei tieren meist knock-out genannt)

dank der immer erschwerten genetischen zugänglichkeit wird das eben immer schwerer, je höher der organismus ist. bei mäuisen kannst es erst in der F2-generation sehen und bei pflanzen ist es ebenfalls nicht einfach. in der tat sind sie nicht so pflegeintensiv, aber ihre generationszeit ist eben lang.

beim menschen ist es dann letztendlich dann unmöglich. wer will schon mutanten erstellen?;)

aber es ist immer wieder überraschend, wie ähnlich teilweise die gene von signalpathways von drosphila und h. sapiens sind. da kann man viel an wissen transferieren.

Lord_era2
27. Juli 2005, 19:06
Original geschrieben von Mr.Sexpistols
Ich denke seit einiger Zeit darüber nach Botanik zu studieren, nur finde ich im Internet (google) keine für mich relevanten Informationen, oder schlichtweg zu wenig davon.

Mich interessiert vorallem wie die Fachrichtungen aussehen und was "genau" man denn eigentlich studiert.

So weit ich weiß gibt es hier auch einen Botaniker.
Bin für Aufklärung aufgeschlossen.
das passt nun wirklich wie arsch auf eimer.
sissy-will-60-euro-einklagen will gärtner werden :)

viel glück beim grünen daumen, mit der goldenen nase wars ja nix ;)

OnkelHotte
27. Juli 2005, 20:46
ich dachte eigentlich, dass der 60€man bladaras oder so ist?

Cinamon
27. Juli 2005, 21:26
Original geschrieben von OnkelHotte
also du darfst nicht klonen mit klonieren verwechseln:


Ok, das war ein Verständnisfehler.


Original geschrieben von OnkelHotte
man möchte gerne gene deletieren oder überexprimieren. bei höheren organismen hat man da natürlich vielfältigere möglichkeiten, da da dank verschiedeneer zelltypen die expression differenziell ist. so kannst dank ektopischer expression auch die ohren aufm rücken wachsen lassen.
mutanten zu erstellen bedeutet immer screening nach den mutanten. zum screenen braucht man viele nachkommen, um statistisch ne gute chance zu haben, einen zu finden, der die mutation hat.


Was für einen Sinn macht es, genetisches Material zu "verlieren" oder auszulöschen?
Ich geh mal davon aus, dass die entstehenden Aberrationen für den Organismus einen Vorteil gegenüber dem ursprünglichen Erbmaterial bedeuten sollen... bringt denn beispielsweise eine genetische Punktmutation im Sinne einer Defizienz einen Vorteil?
Und entstehen bei einem Überexperiment als Mutationsfolge zusätzliche DNA-Abschnitte?


Original geschrieben von OnkelHotte
und da is das prinzip bei allen organismen das gleiche. nur der aufwand halt verschieden. dank der generationszeiten (e. coli 25 min, mein haustier corynebacterium glutamicum 2h) der baktis hast du natürlich keine sorgen, schnell genug nachkommen zu bekommen.


;) Ich hab bisher leider nur das Corynebakterium diphtheriae gelernt, einen hoffentlich bald ausgerotteten Toxinbildner, mit dem ich nicht gern rumspielen würde. Haben erfolgreich andere gemacht, gibt ne gute Aktivvaczine.
Und an Escherichia coli rumzubasteln bietet sich sicher an, wenn es sich so schnell vermehrt, aber zu welchem Zweck weiß ich noch nicht...Ich kenns nur physiologisch im Dickdarm und pathologisch bei Harnwegsinfekten oder Gallenwegsentzündungen oder Säuglingsdyspepsie.


Original geschrieben von OnkelHotte
aber es ist immer wieder überraschend, wie ähnlich teilweise die gene von signalpathways von drosphila und h. sapiens sind. da kann man viel an wissen transferieren.

@Mr. Sexpistols
Da siehst du mal, wie hochinteressant Biologie sein kann. ;)

OnkelHotte
28. Juli 2005, 00:26
"Was für einen Sinn macht es, genetisches Material zu "verlieren" oder auszulöschen?
Ich geh mal davon aus, dass die entstehenden Aberrationen für den Organismus einen Vorteil gegenüber dem ursprünglichen Erbmaterial bedeuten sollen... bringt denn beispielsweise eine genetische Punktmutation im Sinne einer Defizienz einen Vorteil?
Und entstehen bei einem Überexperiment als Mutationsfolge zusätzliche DNA-Abschnitte?"

generell musst du dich vom medizinischen denken lösen und das ganze als wissenschaft ansehen.

biologie = die lehre vom leben
und die genetik beschäftigt sich halt dabei mit der funktion von genen.

generell stellt sich immer die frage: wie funkioniert eine zelle? wie funktioniert ein organimus? welche rolle spielt dabei welches gen?

und die ALLERbeste methode rauszubekommen, wie ein gen funkioniert ist eben, es auszuschalten und schauen was passiert.

bildet die maus keinen darm mehr oder fehlerhaft, dann wird es wohl in der darmentwicklung eine rolle spielen.
kann e. coli nich mehr auf glucose wachsen, dann spiel es wohl eine rolle in der glucoseverwertung. usw usw

dies ist die essentielle methode um der funktion von genen auf die spur zu kommen!;)

p.s.: c. diphtaeriae ist auch ein nebengrund warum c. glutamicum interessant ist. er ist nicht pathogen und gut zugänglich, somit kann man mit c. glutamiucm auch viel über c. diphtaeriae ernen. der hauptgrund ist aber, dass c. glutamicum industriell zur aminosäureproduktioin notably glutamat eingesetzt wird. darum auch der name:D

Brot1
28. Juli 2005, 00:53
Original geschrieben von [soz]Exekutor

Mit Hühnern und Mäusen kann man auch viel machen. :)
Wir haben z.B. Hühnern durch DNA-Injektion einen zusätzlichen Zeh angefügt.
http://www.conliner.net/huhn_shh.jpg

echt mal, sowas ist abr jeglicher moral.
ich glaub ich mach bald mal nen neuen thread über sowas auf

Cinamon
29. Juli 2005, 20:23
@Hotte

Danke! Aus dieser Perspektive habe ich Genmanipulationen bisher nie diskutiert. Ich war froh, die Mendel´schen Regeln in hm-pathologischen Geschehen bestätigt zu finden.
Und ich akzeptiere jetzt auch, dass es besser ist, an Mäuseembryonen zu forschen, als an höher entwickelten Säugetieren....
Humane embryonale Stammzellen sind für mich noch immer ein Tabugebiet.

Cinamon

OnkelHotte
06. August 2005, 13:13
Original geschrieben von Cinamon
@Hotte

Danke! Aus dieser Perspektive habe ich Genmanipulationen bisher nie diskutiert. Ich war froh, die Mendel´schen Regeln in hm-pathologischen Geschehen bestätigt zu finden.
Und ich akzeptiere jetzt auch, dass es besser ist, an Mäuseembryonen zu forschen, als an höher entwickelten Säugetieren....
Humane embryonale Stammzellen sind für mich noch immer ein Tabugebiet.

Cinamon

mendel war schon ein (lange zeit verkanntes) genie:). und seine musse konnte man wohl nur als mönch haben. denn es hat mehrere jahre gedauert, bis der sich jeweils die F1 einschauen konnte. soviel noch mal zum thema zeitaspekt!;)

zum thema stammzellen: ich will jez die diskussion nicht wieder in dieses leidige thema lenken, aber stammzellkulturen sind in erster linie erstmal zellen und nicht mehr. wachsen in nur kulturflasche, afaik auf fibroblasten, das hat mit leben 100 mal weniger zu tun als eine irgendwelche mutierten nagetiere.
der diskussionspnkt besteht ja eigentlich erstmal nur in der gewinnung der zellen, in diesem punkt kann ich bedenken natürlich nachvollziehen!

Tisch
06. August 2005, 13:40
@ Topic ;)

Schau dir doch einfach mal die Seiten der Unis an, da steht schon ne Menge. Hier z.B. der Uni Hamburg:

http://www.uni-hamburg.de/fachbereiche-einrichtungen/biologie/index.html

Und hier das Biozentrum Klein Flottbek (ehemals Institut für Allg. Botanik und Inst. für Angewandte Botanik)

http://www.biologie.uni-hamburg.de/bzf/

Auf der linken Seite gleich ein kleiner Überblick, was man als Botaniker so machen kann :)