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#641
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Beobachter
Registriert seit: Mai 2004
Beiträge: 723
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![]() ![]() Gar net, aber des war nicht seine Aussage. Zitat:
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(und dein Beispiel vorhin im Übrigen unbrauchbar mit der Def)Zitat:
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Rückfrage 2: Meinst du, dass unabhängig davon, was konkret entstanden ist, nur Leute, die mal Drogen konsumiert haben, Kunst toll finden können, die unter Drogeneinfluss entstanden ist? Unwahrscheinlich, dass des stimmt, weil die Wahrnehmung von irgendwelchen Leuten keinen Zusammenhang zwischen dem Drogenkonsum des Künsters hat. Es gibt auch genug Leute, die sich krasses Zeug ohne Drogeneinfluss ausdenken. Dass sie die Persönlichkeit ect verändern, stimmt fast immer, hängt aber gewaltig von der Droge ab. Geht von eigentlich nicht (Koffein z.b.) bis ziemlich krass (Crack, Heroin) und hängt auch von der konsumierten Menge und Regelmäßigkeit ab (Alkohol). Insofern ist deine Aussage relativ nutzlos. Zitat:
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#642 |
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Zergling
Registriert seit: Aug 2010
BNet2-Account: bootdiskette
Beiträge: 3.381
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Kunst ist Opium für das Bildungsbürgertum!
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fickt euch. |
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#643 | |||||||||
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Beiträge: n/a
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Ganz davon abgesehen - ändert sich die Wirkung bei Dauerkonsum - ist die Wirkung individuell - ist die Wirkung situationsabhängig (Krankheit, Stress, sonstiges Essen) Punkt war bei dem Argument aber ein ganz anderer. Ich meinte nicht Exorphine, ich meinte Stoff X. Versuche es doch bitte noch einmal mit dem abstrakten Denken. Zitat:
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Dein Argument ("Unwahrscheinlich, dass des stimmt, weil die Wahrnehmung von irgendwelchen Leuten keinen Zusammenhang zwischen dem Drogenkonsum des Künsters hat. ") unterschreibe ich gerne, denn das entspricht genau meiner Aussage, nämlich, dass man mittels Drogen keine bessere Kunst schaffen könnte. Zitat:
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#644 |
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Postmaniac Bronze
Registriert seit: Dez 2001
Beiträge: 8.448
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Es gibt kein Kapitel über Emotionen -> also hast du auch keine
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XiC = Sünde, Vergessen wäre Maphack ![]() Xtreme insidious Corporation --> http://www.XiC-Clan.de/ |
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#645 |
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Zivilist
Registriert seit: Jul 2004
Beiträge: 136
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Das klingt dann ungefähr so:
"Jede Emotion ist zunächst auf ihre logische und langfristige Richtigkeit zu überprüfen. Empfinden Sie zum Beispiel Liebe, sollten sie sich erst darüber klar werden, ob Ihnen dies langfristig nutzt. Unter Umständen gaukelt Ihnen ein kurzfristiges Liebesgefühl etwas vor. Sollten Sie nach der Überprüfung feststellen, dass Ihnen diese Emotion möglicherweise sogar die langfristige Motivation raubt, zur richtigen Liebe zu streben, sollten sie schleunigst in sich gehen und sich die Falschheit dieser Emotion zur jetzigen Zeit indoktrinieren. Denn sie ist falsch! So können sie es schaffen, diese falschen Emotionen als falsche Emotionen zu erkennen und gar nicht mehr zu empfinden. Sie sind der Herr über Ihren Körper und Ihre Emotionen! Merkspruch für dieses Kapitel: Legen Sie vorher fest, wann welche Emotionen zu welchem Zeitpunkt richtig sind. Dann haben Sie die volle Kontrolle." |
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#646 |
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Postmaniac Bronze
Registriert seit: Mai 2003
Beiträge: 9.584
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Wie du dich immer damit retten willst. Das Leben ist endlich, also wird es mindestensn einen Punkt in deinem Leben geben, wo eine handlung die nicht langfristig Glück bringt mehr Glück bringt als die Langfristige. Plakatives Beispiel. Du weißt, dass du nur noch 1 Monat zu leben hast. Jetzt kannst du anfangen Drogen zu nehmen, Kunst anzugucken whatever oder noch 1 Monat an einem deiner Projekte arbeiten, was du aber definitiv nicht in der bleibenden Zeit schaffst. Was machst du?
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"Wenn ihr nicht wisst wovon ihr redet, sprecht von einem System." "Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht !" "wollen wollen ist die höchste Form der Unterdrückung" |
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#647 |
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Arbiter
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Er ernährt sich supergesund und lebt noch 2 Monate, in denen er das bw.de-Forum trollt.
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gier gives power |
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#648 |
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Broodlord
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Ey Claw, was hälst du von Metaphysik?
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"Hach, Ihr wunderbar vielfältiges Angebot an stillen Mineralwässern gibt mir jedes mal wieder dieses Gefühl von wahrer Freiheit!" |
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#649 | |
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Beiträge: n/a
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Wer Fragen an mich hat, die weder direkt noch indirekt Ernährung betreffen, kann gerne ein neues Topic aufmachen
![]() Zitat:
1. Ich weiß nicht, wie lange ich zu leben habe. Ein Monat ist eine lange Zeit, wer weiß, was da alles passieren kann. Hängt natürlich konkret von der Art der Gefahr ab. Von Altersschwäche, Koma, Infarkt, Unfall o.ä. reden wir da vermutlich nicht. Wenn du hier schon eine Extremsituation aufzeichnen möchtest, dann werde doch etwas konkreter. 2. Angenommen ich weiß, wie lange ich noch zu leben habe. Dann habe ich erst einmal einen großen finanziellen Vorteil. Natürlich würde ich in einem solchen Moment eventuelle Versicherungen und Sparbücher auflösen. Ich vermute mal, dass ein Monat fast nicht reichen würde, all das Geld auszugeben. Geld auszugeben ist nicht gegenläufig zum Glück das aus produktiver Arbeit herrührt, es ist die Belohnung der Anstrengungen. Hängt natürlich wieder von meinem gesundheitlichen Zustand ab, Weltreisen und Intensivstation verbinden sich eher schlecht, ich vermute aber mal, dass mir bei einer ernsten Erkrankung die Drogen auch nicht gut tun werden. Auf Jahre ausgelegte Projekte würde ich vermutlich dann nicht mehr weiterführen oder eben zu einem vorläufigen Abschluss bringen. Kleinere Projekte kann man da aber durchaus noch anfangen. Die erwähnte Weltreise wäre ein Punkt. Ein anderes Beispiel wäre, dass ich dafür sorgen würde, dass diejenigen, denen ich implizit oder explizit versprochen habe, für sie zu sorgen, entsprechend gesorgt ist, ansonsten würde für sie (und dann auch für mich) dieser Monat ziemlich schrecklich. Nicht nur verlieren sie eine wertvolle Person, sie müssten auch noch ansehen, wie ein Versprechen gebrochen würde. 3. Angenommen ich bin gesundheitlich so angeschlagen, dass ich nicht mehr reisen (oder arbeiten) kann: Medizinischer Fall, darüber habe ich mich schon geäußert (immer her mit den Medikamenten ).4. Angenommen das Ereignis ist extrapersoneller Natur, beispielsweise ein Meteroideneinschlag. Wie man da sich in eine Ecke sitzen und freiwillig betäuben könnte anstatt sich mit Familie und Freunden zusammenzusetzen entgeht meinem Vorstellungsvermögen. Vielleicht wenn man niemanden hat, den man wertschätzt bzw. der einen wertschätzt (wobei dann einige Punkte bei der Lebensplanung missachtet wurden). Was man in so einem Chaos dann noch machen soll, ist aber glaube ich irrelevant was die Lebensphilosophie betrifft, d.h. von einem solchen Fall kann man nicht auf das normale Leben schließen. @CellI: Yup, so ähnlich ![]() Ich habe durchaus Emotionen, da ich ein wertbasiertes Lebewesen bin. Diese äußern sich aber nicht dadurch, dass ich für andere das Kasperletheater spiele
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#651 |
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Broodlord
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Da geb ich dir die Chance dich noch ein wenig mehr selbst darzustellen und zu profilieren und du schlägst sie aus? Damit hätte ich nicht gerechnet.
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"Hach, Ihr wunderbar vielfältiges Angebot an stillen Mineralwässern gibt mir jedes mal wieder dieses Gefühl von wahrer Freiheit!" |
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#652 | ||||||||
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Beobachter
Registriert seit: Mai 2004
Beiträge: 723
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Wie ich schon wieder missverstanden werde
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War nur eine Infusion, aber ich wollte zum einen auf die Stärke der Wirkung und zum anderen auf die Dosis hinaus @ Opioide im Essen. Die Wirkung ist offenbar so schwach, dass ich nicht wesentlich mehr den Bedarf habe, exporhinhaltige Lebensmittel zu konsumieren als sonst (es schmeckt mir gut, darum ess ich es). Es scheint mir deshalb keinen spürbaren Effekt zu haben. Oder spürst du n Opioidrausch, wenn du doch mal solche Lebensmittel konsumierst? ![]() @ Botenstoffe: So über Jahrmillionen mittel Selektionsdruck könnts schon sein, dass sich die Mutationen durchsetzen, die den Stoff X vorher zersetzen. Weiß ich net genau, aber klingt plausibel. Ich versteh nur den Zusammenhang zur Diskussion der letzten Seiten nicht. Zitat:
Zum einen Teil ist es Selbstzweck mit dem Ziel, sich gut zu fühlen. Ich kenn kaum leute, wo gerne nix fühlen oder lieber schlecht als gut. Genau genommen bist du der erste Mensch, mit dem ich Kontakt habe und bei dem ich Zweifel hab, dass er sich auch gerne gut fühlt als Selbstzweck :>. Zum anderen kann man daraus Motivation/Trost schöpfen/blabla, was du dir sicher denken kannst. Zitat:
Zitat:
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1. Ein Kunstwerk als solches existiert halt, egal ob es nun unter Drogeneinfluss oder nicht erstellt wurde. 2. Die Leute, die diese Kunst konsumieren, wissen nichts über den Lebenslauf des Künstlers. Somit wird Unabhängigkeit gewährleistet, indem 1) erfüllt ist. 3. a) Ich sage, die Leute bewerten und genießen die Kunst mittels ihrem Wissen und ihren Assoziationen unabhängig vom Drogenkonsum des Künstlers, solange 2. gegeben ist. Ob jetzt jemand sich verrückte Sachen mit oder ohne Drogen oder eher gemäßigte Sachen mit oder ohne Drogen ausgedacht hat, spielt da keine Rolle, genausowenig, ob der Künstler nur mit Drogen diese Kunst erstellen konnte. Die Drogen können nicht über Kunst mit den Leuten wechselwirken, da die Drogen sich praktisch nie (Atemrückstände auf Ölbilder evtl ) derartig in der Kunst manifestieren, dass sie in den Blutkreislauf der Konsumenten gelangen und dort spürbare Wirkung entfalten können. b) Du sagst, dass Kunst unter Drogeneinfluss nicht besser sein kann als ohne. Von der Unsinnigkeit der Behauptung, welche ich oben gezeigt habe, abgesehen sagt sie was ganz anderes aus wie meine Aussage. => a) <≠> b) qed Link? Ich weiß weder, wo es steht, noch wie es heißt. ![]() Geile Frage. Falls er des toll findet, hab ich noch ne Gelegenheit mehr, ihn niederzudiskutieren
Geändert von Aquarius (05. Februar 2012 um 23:48 Uhr) |
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Da diese Lebensmittel aber wie gesagt relativ neu sind, habe ich dies mit Hinweis auf die Geschwindigkeit der Evolution verneint. Zitat:
Ich sage dagegen: Nein, weil der menschliche Organismus an eine Umgebung optimiert ist, in der es relativ wenig Zucker gab. Und wenn es Zucker gab, dann meist gebunden in Form von bspw. Obst. Zitat:
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Dann meine Gegenfrage: Woran stellst du fest, dass der Künstler 'bessere' Kunst produziert, wenn nicht an seinen Kunstwerken? Zitat:
![]() Zitat:
![]() Ich habe es doch bewusst begrüßt? Mach einen neuen Thread auf und los gehts. Geändert von Clawg (06. Februar 2012 um 00:17 Uhr) |
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#654 |
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Broodlord
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Kennst du die Geschichte vom alten Fischer und seiner Frau, die den Hals nicht voll bekommt und am Ende alles verliert? Sei zufrieden mit deiner Spielwiese.
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"Hach, Ihr wunderbar vielfältiges Angebot an stillen Mineralwässern gibt mir jedes mal wieder dieses Gefühl von wahrer Freiheit!" |
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#655 |
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Beiträge: n/a
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Ich kenne nur die Geschichte vom jungen Schreiberling, der seinen Hals nicht vollbekommt, unzufrieden mit seiner Spielwiese ist und am Ende alles gewinnt.
Geändert von Clawg (06. Februar 2012 um 11:34 Uhr) |
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#656 |
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Ghost
Registriert seit: Dez 2004
Beiträge: 312
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wie kann clawg eig. immer noch die Evolution anbringen, wenn ich ihm vor einigen Seiten Beispiele brachte, in denen es viel relativ kurze Zeiträume von einigen Jahrhunderten nur gebraucht hat für einige "gravierende" Veränderungen. Siehe helle Hautfarbe oder Lactosetoleranz.
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Sekte unser Geheiligt werde dein Channel Dein Bot komme, mein ao geschehe Wie in #inwc-Sekte als auch im Forum Und vergib uns unseren Spam Wie auch wir vergeben dir dein Design Und führe uns nicht zur Inaktivität Sondern erlöse uns von den Flamern Denn dein ist das Bier und der Keks und die geilen User Auf Ewigkeit, Affirmative. ja ich bin inwcler... |
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#657 |
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Beiträge: n/a
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Verweise bitte nochmals auf den Post, bei dem es um Hautfarbe/Laktoseintoleranz ging oder wiederhole dein wesentliches Argument diesbezüglich.
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#658 |
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Sanitäter
Registriert seit: Jul 2002
Beiträge: 1.181
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was hälst denn du von stavia als zuckersatzstoff (bzw. zuckeraustauschstoff)?
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#659 | |
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Beiträge: n/a
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Zitat:
Mir sind momentan keine negativen Effekte von Stevia bekannt. Ich persönlich esse praktisch keinen Zucker (außer den halt in Früchten, Eis oder Schokolade gebundenen), deshalb hat mich das Thema noch nicht beschäftigt. Eventuell bestelle ich mir mal bei Gelegenheit eine Stevia Schokolade und prüfe den Geschmack, dauert aber wohl noch ein Weilchen, bis da etwas in der EU (geschweige denn in Läden) zu haben ist. Geändert von Clawg (06. Februar 2012 um 20:20 Uhr) |
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#660 | |
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Ghost
Registriert seit: Dez 2004
Beiträge: 312
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Zitat:
das Argument, dass der heutige Mensch (noch) nicht an die derzeitig übliche Ernährung angepasst sei evolutionär zu begründen ist fürn Arsch, da auch andere evolutionäre Entwicklungen beim Menschen in kürzeren Zeiträumen als 50k Jahre passiert sind und es deswegen nicht auszuschließen ist, dass der Mensch an die derzeitige Ernährung bereits angepasst sein könnte. OK?
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#661 | |
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Postmaniac Bronze
Registriert seit: Mai 2003
Beiträge: 9.584
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Ich finds strange, dum, peinlich, dass du das Integral Beispiel nicht verstehen willst...zu der FUnktion hab ich schon mal was gesagt. Was soll überhaupt a^x sein? der Tag hat 24 h. ca 6-8 h schläfst du davon bleiben ca 16 für deinen Projekten. Wenn ich von sinkendem Grenzertrag deiner Arbeit ausgehe, was ich tue und Spaß in sich irgendeinen Wert hat, wird sich irgendwann die Sekunde Drogenmusik/bilder angucken lohnen. Wie bereits gesagt der Gedanke sein Leben langfristig zu optimieren ist nciht schlecht aber du übertreibts es. Den Risikoaspekt habe ich auch einmal erwähnt. Du willst deine Zeit immer in die möglichst langfristig optimalen Projekte investieren. Wenns jetzt ein gewisen Risiko gibt dass dein Integral früher unterbrochen wird kann es Projekte geben die im EW optimaler wären, weil sie früher den Ertrag bringen. Jetzt kein Bock mir nen genaues Beispiel auszurechen aber so etwas wie. Dein Projekt bringt dir ganz viel Nutzen, aber erst in 60-70 Jahren. Deine Lebenserwartung ist mal optimistisch 90. Mit all den Risiken im Leben ist die wahrscheinlichkeit, dass du das Ende deines Projekts nicht erlebst bzw nciht zu ende führen kannst, jetzt nicht gerade vernachlässigbar. Du musst bis zum Ende aktiv daran arbeiten. ein anderes Projekt bringt etwas weniger Nutzen insbesonder auf die 60-70 Jahre, aber mehr Nutzen auf 50-60. Die packst du wesentlich eher. Wenn du nur etwas risikoavers bist solltest du eher ads 2. Projekt starten.
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"Wenn ihr nicht wisst wovon ihr redet, sprecht von einem System." "Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht !" "wollen wollen ist die höchste Form der Unterdrückung" Geändert von Benrath (06. Februar 2012 um 22:33 Uhr) |
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#662 | |
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Sanitäter
Registriert seit: Jul 2002
Beiträge: 1.181
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#663 |
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Anfängerhilfe
Registriert seit: Jun 2009
Beiträge: 513
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Wie ist das jetzt eigentlich mit Mais? Hat der Gluten oder irgendwelche anderen nicht besonders gesunden Stoffe? Will jetzt in meine 0 Getreide Ernährung wieder Reis einführen, und habe mich gefragt, wie das denn mit dem Mais ist...
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#664 |
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Zergling
Registriert seit: Aug 2010
BNet2-Account: bootdiskette
Beiträge: 3.381
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sinnvolle diskussionsgegenstände würde ich ja eher so im kochstudio diskutieren.
aber weil du's bist: http://de.wikipedia.org/wiki/Gluten tl;dr: Mais = kein Gluten.
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fickt euch. |
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Beiträge: n/a
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Na, dann würde ich erst einmal ein paar zusätzliche medizinische Meinungen einholen. Zitat:
Was würde mir dieser Drogentripp denn bringen? Im Übrigen bewegst du dich unter dieser Konstellation in eine Welt ohne Konsequenzen. Wie willst du das Beispiel dann auf den Normallfall im normalen Leben übertrage? Die Folgerungen die du aus einem Spezialfall ziehst, gelten nicht zwangsläufig allgemein. Zitat:
Da diese keinerlei Mehrwert bieten, wäre es Zeitverschwendung. Und da mir nur ein Monat bliebe, wäre die Zeitverschwendung gewaltig. Zitat:
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#666 | |
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Beiträge: n/a
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Zum Backen ist es aber wohl problemlos verwendbar, wenn man es eben richtig dosiert. Aber dann kann man gleich z.B. ein paar Heidelbeeren reinwerfen, zusätzliche Süsse braucht es nicht. |
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#667 | |
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Beiträge: n/a
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#668 |
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Goliath
Registriert seit: Nov 2009
Beiträge: 1.942
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Wird hier auch noch über Ernährung geredet?
Hätte nämlich mal ne Frage an die ganzen Experten ;> |
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#669 | |
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Schwerer Kreuzer
Registriert seit: Mai 2006
Beiträge: 6.911
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#670 |
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Larve
Registriert seit: Dez 2004
Beiträge: 51
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In der Hoffnung, dass es es noch nicht beantwortet wurde ... wie definierst du Gesundheit, clawg?
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#671 |
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Ursadon
Registriert seit: Jul 2007
Beiträge: 85
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Ich lese hier jetzt seit einer Stunde rum und bin gewissermaßen fasziniert.
Ich habe einige Zeit mit einem ideell-extremen Veganer zusammengelebt, extrem in dem Sinne, dass er (abgesehen davon dass seine Lebensansichten, politischen Ansichten etc generell mindestens gesellschaftsuntauglich waren) beispielsweise auch Bilder/Fotos von Tieren nicht akzeptiert hat, d.h. weggeschmissen hat bzw. nicht "in seiner Nähe" haben wollte, hinzu kamen noch haufenweise andere Gewohnheiten/Ansichten etc die das Leben mit ihm enorm schwierig gemacht haben. Folge seiner Lebensweise war dass er gesellschaftlich extrem isoliert war, abgesehen vom Internet keinen menschlichen Umgang mit irgendjemandem pflegte, sondern überall mehr oder weniger auf nichts als Ablehnung/Unverständnis stieß. Clawg, deine Lebensweise ist, zumindest demnach was ich hier bisher so gelesen habe, im Grade ihrer Ausbildung und ihres Einflusses auf das tägliche Leben in etwa so stark wie das bei ihm ist, schätze ich. Wie stehen deine Mitmenschen denn zu deiner Lebensweise? Was sagen deine Kollegen, deine Freunde, deine Freundin/Frau? Passen die sich da sozusagen an, teilen die deine Meinung? Suchst du dir dein Umfeld nach ihren Ansichten aus, oder verbreitest du deine Ansichten unter deinen Freunden, oder sind du und dein Umfeld tatsächlich so tolerant mit solche frappierenden Unterschieden umgehen zu können? Interessiert mich wirklich. Falls dazu schon was gesagt wurde habe ich es übersehen. |
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#672 |
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Marodeur
Registriert seit: Jul 2008
Beiträge: 988
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Er hat keine Freunde, keine Partner und war zumindest bis vor kurzem den ganzen Tag hier. Das sollte deine Frage beantworten.
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