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StarCraft II Inhalte
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#441
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Dunkler Archon
Registriert seit: Aug 2002
BNet-Account: Gomorrha
Beiträge: 3.426
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![]() ![]() ![]() Die Pendlerpauschale ist ja, zumindest laut Wikipedia, unabhängig vom genutzen Verkehrsmittel geregelt. Kenne mich in der Materie nicht wirklich aus. Ergo kriegt man als Nahverkehrsnutzer mehr raus als Pendler, der mit dem Auto zur Arbeit fährt. Was mich in der Sache eher ärgert - neutral betrachtet für weder pro Auto, noch pro ÖPNV, dass der Staat weder eine Haltung zum einen, noch zum anderen hat. Was ich meine wäre z. B. die Aussage "Wir wollen weniger Autos in den Städten, also sollen alle Stadtnutzer, die nicht nachweislich auf das Auto angewiesen sind, mehr zahlen" oder "Wer das Auto mit Nachweis zwingend für die Arbeit benötigt und auf dem Land wohnt, kriegt eine Erstattung bei der KFZ-Steuer" usw. Was wir haben, ist einfach die Mineralölsteuer, die logischerweise alle betrifft. Somit ist der Sonntags- und Freitzeitfahrer demjenigen gleichgestellt, der ohne Fahrzeug überhaupt nicht vom Fleck kommt. Und das Beispiel mit der Stadt Hasselt ist ein an sich geniales Modell, aber wie schon weiter oben gepostet, in einer riesigen Stadt quasi kaum möglich. |
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#442 | |
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Landefrachter
Registriert seit: Aug 2012
Beiträge: 534
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Zitat:
Wenn ich xyz kaufe, dann bekommt der Staat Steuern. Und um das auszugleichen kann mir der Staat ja einen Teil der Steuern wieder zurückerstatten. Macht doch Sinn für den Staat, denn wenn ich xyz nicht kaufe, dann bekommt er garnichts. Stellt sich also die Frage, warum diese Argumentation bei der Pendlerpauschale gerechtfertigt ist. Hier wird damit argumentiert dass: 1.) Das Pendeln ja Teil der Arbeit ist und deswegen es unfair ist wenn man doppelt besteuert wird. 2.) Arbeit muss sich lohnen, sowohl für den Pendler, wie auch für die Firma. Beide Punkte wurden zur genüge hier im Thread abgehandelt. Geändert von Login (25. August 2012 um 14:44 Uhr) |
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