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#1
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Dunkler Templer
Registriert seit: Apr 2003
Beiträge: 1.157
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Populärwissenschaftliche Physik Frage
![]() ![]() Kann mir vielleicht jemand diesen Prozentsatz ungefähr nennen der all diese Faktoren mit einschließt? Habe mal davon gehört, dass wenn zwischen Elektron und Atomkern sozusagen gar kein Abstand wäre, dass unsere Erde dann gerade mal 1km Durchmesser hätte, wenn man dann noch den Abstand zwischen den Atomen usw auch noch weglassen würde, wäre es ja noch ne ganze Ecke weniger. Eigentlich könnte man ja auch noch nen Schritt weitergehen und noch den Abstand zwischen u-Quarks und d-Quarks im Proton und Neutron weglassen aber so genau muss es dann auch nicht sein ![]() Vor allem, fällt mir gerade auf, suche ich dann, in den weiten der Elementarteilchenphysik nach Modellen auf die ich meine Vorstellung on Materie wieder anwenden kann, was paradox ist, da sie dort immer weniger Gültigkeit besitzt, also belassen wir es bei der Frage on oben 8[ |
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#2 |
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Schwerer Kreuzer
Registriert seit: Jul 2006
Beiträge: 5.292
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Wir ham doch so viele Physiker hier...
Mein Tipp: zu 99,1337 % nichts...
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"Ok, so first: The Catholic Church is really bad. You think gay bikers are bad? Well, they are, but not as bad as the pope is, even though I don't think the pope is gay, probably." By Joshua Taylor, Age 13 Mr. Harding's Teen Jesus Power Class ...---Smacks musikalischer Geheimtipp---... und überhaupt: fütter mein ego! Smacks Top 10: Femme Fatal______________________________________Vicious Oh You Pretty Things (Film ignorieren)___________Heroes Stagger Lee______________________________________Jesus Sand_____________________________________________Queen Bitch Talk about the Blues_____________________________Tip Toe Thru the Tulips |
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#3 |
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Dragoner
Registriert seit: Jun 2004
Ort: Duisburg
Beiträge: 1.124
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So wirklich kann man das prozentual nicht angeben, für die einzelnen Atombestandteile ist es halt nicht möglich genau Grössenangaben zu machen (Stichwort Wellenfunktionen).
Wenn man solch einen Eisenblock vor sich liegen hat, setzt dieser sich aber auch nicht zum Grossteil aus nichts zusammen. Der Eindruck des Eisenblocks ensteht nicht durch die einzelnen Atome und Elektronen, vielmehr nimmt man die durch sie erzeugten elektrischen Felder als "Eisenblock" war, die Atome selbst sind vollkommen unsichtbar und unfühlbar. Und diese Felder füllen halt den Raum des Eisenblocks mehr oder weniger komplett auf. |
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#4 |
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Belagerungspanzer (Belagerungsmodus)
Registriert seit: Nov 2002
Beiträge: 2.947
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quantenphysik, nää ?
es gibt ja die theorie, dass du etwas was dein gehirn nicht erfassen kann, worüber es keine informationen gibt und was völlig unvorstellbar ist, nicht zu einem bild verarbeiten kann und du es folglich nicht sehen würdest.
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www.sc2pro.de |
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#6 |
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Ultralisk
Registriert seit: Aug 2002
Beiträge: 4.808
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ich denke es fällt einen bei der überlegung einfacher, wenn man materie nicht als etwas "festes" betrachtet, sondern als das was sie für uns ist, als "kraftfelder", in diesem fall die starke wechselwirkung.
wenn man einen "festen" stoff anfasst, dann sind das ja nicht die atomkerne, die sich gegenseitig berühren und so widerstand bieten o.ä., sondern es sind die negativen ladungen der elektronen, die sich gegenseitig abstoßen. ich halte die vorstellung von materie als "festen" stoff eh für überholt. ich hab nicht so wirklich ahnung von quarks und co, aber je mehr man ins detail geht, desto weniger "festes" gibt es, das man als materie bezeichnen könnte ... |
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#7 |
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Schwerer Kreuzer
Registriert seit: Jul 2001
Beiträge: 4.977
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Mein Physiklehrer meinte mal dass man die Masse eines Flugzeugträgers (ca. 70.000 t) in einen Stecknadelkopf packen könnte, wenn dieser REIN aus Materie bestünde.
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Klingt logisch? Is aber so. |
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#8 |
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Postmaniac Bronze
Registriert seit: Mai 2003
Beiträge: 9.606
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ist dann nicht die entscheidene frage ob er 10cm^3 gross ist oder schwer
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"Wenn ihr nicht wisst wovon ihr redet, sprecht von einem System." "Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht !" "wollen wollen ist die höchste Form der Unterdrückung" |
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#9 |
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Dragoner
Registriert seit: Jun 2004
Ort: Duisburg
Beiträge: 1.124
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Gibt ja Neutronensterne, in diesen ist eine Masse von mehreren Sonnenmassen auf eine Größe von ca 20km zusammengeschrumpft. In diesen gibts dann wirklich nicht mehr viele Freiräume, die Neutronen liegen dicht zusammen, alle Protonen und Elektronen wurden zu Neutronen "zusammengequetscht".
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#10 | ||
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Postmaniac Silber
Registriert seit: Aug 2002
Beiträge: 12.551
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Zitat:
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Zitat:
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#11 |
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Beiträge: n/a
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genau, ein interstellares nadelkissen
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#12 |
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Beiträge: n/a
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Noh, das ist doch nicht schwer:
nimm die Dichte von Eisen multiplitziere mit der Anzahl der Atome pro kg (so ne ähnliche Konstante gabs doch Avogadro) dann multiplitziere mit der Ordnung X von Eisen, (Nukleonen) dann durch 1+ X/1000 (elektronen machen ~ 1/1000) aus, durch weil uns ja nur die nukleonen interessieren Das müsste Dein gesuchtes Ergebnis ergeben. physikalische sinnhaftigkeit ist aber wie oben bereits erwähnt gleich null |
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#13 |
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Dunkler Archon
Registriert seit: Aug 2002
Beiträge: 2.781
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es gibt doch in der teilchenphysik genau ein modell, was zur zeit 3/4 der grundkräfte (halt ohne gravitation, aber die spielt hier ehh keine rolle) beschreibt. Nennt sich gleich auch mal Standardmodell. Jedenfalls kommt dabei raus, dass das was du betrachtest (und Betrachten beruht immer auf einer Wechselwirkung) halt der stabile Zustand ist. Es gibt eben abstoßende und anziehende Potentiale, die sich so im Minimum befinden. Im übrigen sind im Prinzip alle Alltagserfahrungen ehh auch elektromagnetische Wechselwikrung zurückzuführen.
Und ganz nebenbei muss man die Vorstellung von Elementarteilchen als Kugeln oder was auch immer aufgeben, da sie immer nur durch eine quantenmechanischen Wahrscheinlichkeitsverteilung beschrieben werden können. Weiterhin ist das Vakuum auch nicht leer, sondern unterliegt Fluktuationen, durch welche immer wieder Teilchen-Antiteilichen-Paare erzeugt werden. Ganz zu schweigen von normalen Photonen, die dazwischen rumfliegen. |
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#14 |
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Landefrachter
Registriert seit: Mai 2003
Beiträge: 565
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eisen besitzt kubisch raumzentrierte kristallstruktur. raumausfüllung beträgt für diese elementarzelle 68%. dabei wird aber angenommen, dass die atome kompakte kugeln sind, und das volumen der kugeln wird für die berechnung der raumerfüllung zu grunde gelegt.
delta-fe (temperaturabhängige modifikation bei 900-1400°C) kristallisiert kubisch flächenzentriert. raumerfüllung: 74% http://de.wikipedia.org/wiki/Kubisches_Gitter |
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#15 | |
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Forschungsschiff
Registriert seit: Jan 2002
Beiträge: 4.456
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Zitat:
und und und |
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#16 |
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Räuber
Registriert seit: Nov 2002
Beiträge: 880
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Du berechnest einfach, wieviele Eisenatome drinnen sind (dichte, 6.23e23, mol und so...). Ein Eisenatom hat 56 Nukleonen, ein Nukleon hat den Durchmesser 1e-15m, damit kannst Du dann den Platz ausrechnen den die Protonen und Neutronen im Eisenblock brauchen und ich würde da aufhören, weil a) Elektronen als punktförmig angesehen werden und b) diese Rechnung sowieso "Mist" ist, wie die über mir schon dargelegt haben.
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#17 | |
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Belagerungspanzer (Panzermodus)
Registriert seit: Sep 2004
Beiträge: 785
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Re: Populärwissenschaftliche Physik Frage
Zitat:
d.h. ab einer gewissen verkleinerung der abstände kollabiert die materie - schwarzes loch |
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#18 |
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Archon
Registriert seit: Feb 2005
Beiträge: 2.337
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Die uns bekannten Elementarteilchen (Standardmodell) haben keine räumliche Ausdehnung im klassischen Sinn. Den Grund, warum sie trotzdem nicht beliebig komprimierbar sind, liefert das Pauli-Prinzip. Das besagt, dass z.B. zwei Elektronen nicht gleichzeitig den gleichen Quantenzustand einnehmen dürfen. Richard Feynman formulierte es so: Elektronen können nicht einfach aufeinanderhocken - diese Tatsache ist es, die einen Tisch und alles andere zu einem harten Gegenstand macht.
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#19 |
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Belagerungspanzer (Panzermodus)
Registriert seit: Sep 2004
Beiträge: 785
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toll gequotet
hat zwar wenig zusammenhang mit der momentanen diskussion, aber toll gequotet |
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#20 | |
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Dunkler Archon
Registriert seit: Aug 2002
Beiträge: 2.781
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Zitat:
allerdings kommt man durch eine feldquantisierung auf das oben angesprochene pauliprinzip und kann zumindest die elektronenkonfiguration erklären - die abstände der atome untereinander sind aber eher klassisch erklärbar. |
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