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Alt 30. Juni 2003, 23:17   #1
Sockenkopf
 
Beiträge: n/a
Erotische Geschichten?

Hi Leute, es gab doch mal ein Thema mit solchen Geschichten, unter anderem einer Geschichte namens "was fuer eine Familie".

Dieser Thread is verschwunden, hat noch jemand diese Geschichte?

GreetZ

Sockenkopf
 
Alt 01. Juli 2003, 08:24   #2
TriloByte
 
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Räuber
 
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Was Für eine Familie

I. Die unbekannten Seiten meiner Schwester

Alles begann an einem sehr heissen Sommermorgen. Wieder einmal eine Hitzewelle. Es waren gerade Sommerferien und ich blieb wie immer zu Hause. Ich stand langsam auf und lege erst einmal ein CD ein und stellte die Anlage gleich etwas lauter, da ich wusste, dass meine Eltern die nächsten 4 Wochen in der Schweiz im Urlaub waren. Gemütlich ging ich in Richtung Bad und schritt vergnügt durch die Türe. Tja , wie ich schon sagte, ich war erst gerade aufgestanden und deshalb noch nicht ganz wach und dachte nicht mehr an meine 16 jährige Schwester, die halb nackt vor dem Waschbecken stand. Sie drehte sich erschrocken um und grinste mich nur an, Warum verstand ich erst nach ein paar Sekunden, denn ich hatte völlig vergessen, mir meine Unterhosen an zuziehen. Nun stand ich mit halb erregtem Glied in der Türangel und wusste nicht , was ich sagen sollte. Erst einmal Rückzug in mein Zimmer. Während ich zurück in mein Zimmer rannte, hörte ich, wie meine Schwester, Anna, hinter mir her lachte. Den ganzen Tag musste ich immer wieder über mein Unglück nachdenken. Leider schaffte ich es nicht immer , meiner Schwester aus dem Weg zu gehen. Jedes mal, wenn sie mir über den Weg lief, sah sie mich so merkwürdig an. Das ging den ganzen Tag so, bis ich mir so Gedanken über Anna machte und auf das Ergebnis kann, dass ich ihr doch auch einmal so einen Schock bereiten könnte. Abends schmiedete ich mir einen Plan, um ihr eines auszuwischen. Den nächsten Tag sollte diesmal einen Reinfall für sie werden. Morgens stand ich ganz früh auf und schlich mich leise zu ihrem Zimmer. Ich lauschte an ihrer Tür und hörte in diesem Augenblick ihren Wecker rappeln. Ich grinste schon innerlich, als ich versuchte mir ihr Gesicht vorzustellen, wie es in ein paar Minuten dreinblickte. Noch immer wartete ich und vernahm nun das rauschen ihrer Bettdecke. ,Jetzt‘, sagte ich mir und öffnete leise die Tür. Da stand sie nun, splitternackt, wie Gott sie schuf, mit dem Rücken zu mir. Erst jetzt fiel mir auf, wie ungeheuer gut sie aussah. Dunkles Haar, mit einem leichten Rotstich, schlanke Figur und einen knackigen Hintern. Ich vergass plötzlich alle Gedanken an Rache und schloss leise die Tür, während ich rausging. Sie sollte aber nicht lange geschlossen bleiben, denn auf einmal flog sie auf und schon lag ich am Boden, meine Schwester, nackt über mir. “Oh, verdammt, mein Knie”, schrie sie. “Was stehst du auch vor meiner Tür, Richard”, fluchte sie, während sie immer noch nackt auf dem Boden sass und sich das Knie unter Schmerzen rieb, Ich war total geschockt und brachte einfach kein Wort heraus, sondern starrte nur noch, währen ich immer noch auf dem Boden sass, ihre Brüste. “Was starrst du mich denn so an? Kennst du mich denn nicht mehr ?”, fragte sie, während sie schon langsam wieder lächelte. “Ich... Ich... weiss nicht mehr, was ich wollte, vergessen!”, stotterte ich nur noch, währen mein Blick immer tiefer bei ihr ging. “Hey, lass dass, hör auf mich so anzustarren”, grinste sie verschmitzt. “Du hast ja auch gestern morgen auch alles bei mir sehen können”, erwiderte ich und schaute ihr tief in ihre blauen Augen. “Na gut”, sagte sie “du darfst auch mal bei mir sehen”. Ich blicke in ihre schönen Augen und für einen Augenblick öffnet sie ihre Schenkel für mich, während sie auf dem Boden sass und die Arme nach hinten stützte. Nur flüchtig erkannte ich ihren Pelz. Zu kurz zeigte sie mir ihr Geheimnis. “Du hast meinen Penis aber viel länger betrachten können als ich deine Möse”, protestierte ich. “Was sind denn das für schlimme Wörter die du da benutzt. Woher hast du denn solch Ausdrücke her?”, fragte sie mich. “Die hab ich aus ‘ner Pornozeitschrift”, erwiderte ich. “Moment mal ich zieh mir erst mal was Passendes an. Dann können wir uns weiter unterhalten.” Sie stand auf und schwankte in ihr Zimmer. Langsam ging ich in die Küche, denn meine Kehle war nach diesem aufregenden Erlebnis wie ausgetrocknet. Einige Minuten später tauchte auch Anna in der Küche auf. Sie hatte ein schwarzes, hautenges T-Shirt an und eine dunkle Jeans. Anna setzte sich zu mir an den Frühstückstisch und lächelte mich freundlich an. Meine Hose hatte in zwischen schon eine etwas auffällige Beule. “Du hast also Porno-Hefte? Das glaub ich dir nicht, woher hast du die denn?” - “Die kann doch an jeder Ecke kaufen”, Antwortete ich gelassen. “Und warum kaufst du dir so etwas?” - ‘Scheiße, was für ein Thema hatte ich da nur angefangen‘, dachte ich mir. “Aahhh, ich naja, ich sehe mir gerne Bilder von nackten Frauen an”, stotterte ich verlegen. “Und warum schaust du sie dir gerne an?” ’Das wird ja immer schlimmer‘ sagte ich zu mir. “Nunja, die Frauen in den Heftern machen mich halt scharf”, gab ich ihr zur Antwort. “Holst du dir dann einen hoch?”, fragte sie frech. Peng - Getroffen und versenkt. Diese Luder konnte auch fragen stellen, wie es sogar ein Psychiater nicht besser hätte tun können. “Ja, manchmal, wenn ich in Stimmung bin und alleine” - “Fandest du mich auch scharf als ich im Flur, nackt am Boden sass?” - “Nicht nur das. Jetzt auch noch.” War ich das, der das eben gesagt hatte? Zu meiner eigenen Schwester? Bin ich Überhaupt noch zu retten? Hier zu sitzen, einen Harten in der Hose und immer meine kleine Schwester angaffend. Wie würde das noch enden? “Darf ich dir zusehen, wenn du dich selber befriedigst?”, bettelte sie. “Ich glaube ich spinne. Du willst mir wirklich zu sehen, wie ich an mir rummache?” - “Ja, bitte”, flehte sie mich an, “Ich zeig dir dann auch, wie ich mich befriedige.” Ich stockte. Noch nie hatte ich mit einer Frau so offen über Sex geredet. Und sitz ich hier und bin drauf und dran mit meiner Schwester um die Wette zu Wichsen. Ich überlegte einen Augenblick lang und willigte ein. ‘Was hab ich nur für eine Schwester‘ ging es mir durch den Kopf. “Sollen wir jetzt gleich.... ?”, fragte meine Schwester. “Nein, heute abend, so um 19Uhr”, sagte ich nur und trank noch einen Schluck O-Saft.

II. Der Abend mit Anna

Der Tag verging viel zu langsam. Ich hatte inzwischen schon mehrmals daran gedacht, meinem kleinen Freund die Hand zu schütteln, aber ich wollte mich beherrschen. Die Ereignisse von heute morgen liessen mich nicht in Ruhe. Wie würde das nur noch enden? Doch irgend wann ging der Tag auch vorbei und ich wurde immer nervöser. Ich sollte mir einen runter holen, vor den Augen meiner Schwester. Idiotisch, einfach idiotisch! Da klopfte es an der Tür und Anna platzte herein, ohne dass ich es geschafft hätte “Herein” zu sagen. “Na bist du fertig?”, fragte sie, während sie mein Zimmer betrat. Anna hatte sich einen schwarzen Minirock und dazu eine gleichfarbige Bluse angezogen. Einen BH hatte sie nicht an. Denn ihre Brustwarzen stiessen gegen das hautenge Oberteil. Sie sah einfach verführerisch aus. “Ja, leg doch bitte eine CD auf. Etwas Kuschelrock oder so.” Hastig schritt sie zu meiner Anlage hin und durchwühlte meine CD-Sammlung. Dabei beugte sie sich weit nach vorne und streckte mir ihren wohl geformten Hintern entgegen. Sie bewegte ihn langsam hin und her, als die Musik zu spielen begann. “So, und was nun”, fragte sie und schaute mich mit grossen Augen an. “Jetzt unterhalten wir uns erst einmal etwas. Am besten über dich. Wir wohnen gemeinsam hier, wissen aber so gut wie nichts von einander”, gab ich ihr zu bedenken. “Tja, also, über mich gibt es nichts interessantes zu sagen. In der Schule habe ich viele Freundinnen... einige von ihnen kennst du ja schon vom sehen her. Und ‘nen Freund habe ich noch nicht gehabt. Den Rest kennst du ja.” “Dann hast du noch nie mit einem Jungen geschlafen?” - “Nö, bis jetzt haben mich Jungs eigentlich nicht interessiert”, gab sie gelangweilt zurück. Was mir aber auffiel, war die Betonung auf die Wörter “bis jetzt”. Während unseres Gesprächs, sass sie mir gegenüber auf meinem Drehstuhl und spreizte dabei unbewusst ihre Beine, so dass ich ihr unter den Rock sehen konnte. Sie hatte keinen Slip an. Alles was ich sah, war nur blanke, weisse Haut - weisse, blanke Haut? Hatte ich heute morgen nicht noch einen wuscheligen Pelz gesehen? Tatsächlich, sie hatte sich für mich rasiert. Ich malte mir in Gedanken aus, wie sie sich geil an ihrer Muschi reibt, bis es ihr kommt. Der Gedanke daran, wie es ihr kommen würde, machte mich heisser den je. Das merkte sie wohl auch, sie riss mich aus meinen Träumen und deutete auf die Beule in meiner Hose. “Nun gut”, sagte ich, stand auf und öffnete meine Jeans. Immer zu musste ich an Stripper denken und wie sie sich wohl dabei fühlten, sich vor Frauen auszuziehen. Ich streifte meine enge Jeans ab und warf sie lässig in eine Ecke. Jetzt war die Unterhose dran. Annas Augen wurden immer grösser und sie starrte nur noch gebannt auf die Stelle, wo mein Schwanz gleich auftauchen würde. Ich lüftete meine Unterhosen und mein kleiner Freund sprang heraus, um nach dem Rechten zu sehen. So ganz hart war aber noch nicht, da ich ziemlich nervös war. Langsam setzte ich mich aufs Bett und beobachtet Anna genau. Ihr Blick wich nur selten von meinem Penis ab. Sie sass einfach nur da und war baff. Ich nahm klein Richard in die Hand und fing langsam an ihn zu massieren. Aber ich brachte ihn irgendwie nicht auf die richtige Grösse, da ich mich irgendwie beobachtet fühlte. Ehe ich etwas zu meiner Schwester sagen konnte, stand sie auf und streifte sich ihren Minirock herunter. Sie hatte tatsächlich keinen Slip an. Aber so kahl, wie sie vor mir stand, gefiel mir nur noch besser. Im Schein der kleinen Nachttischlampe glänzte ihre Muschi, die inzwischen schon ganz feucht war. Ihre süssen Säfte flossen schon aus dem Innern. “Zieh dein T-Shirt aus”, befahl ich ihr. Mit beiden Händen griff sie ihr T-Shirt und zog es über den Kopf. Ihre wunderschönen Brüste kamen zum Vorschein und spannten sich. Bein diesem Anblick konnte mein Penis nicht anders und machte einen langen Hals. Während ich immer heftiger meinen Schwanz massierte sah ich Anna zu, wie sie mit ihrer Hand zu ihrer Scheide wanderte und sie dort hin und her bewegte. Ihre Mösensäfte flossen zwischen ihren Fingern nur so hindurch. Immer lauter keuchte sie mit mir um die Wette. Ab und zu führte sie sich ihren Mittelfinger ein und fickte sich selber. Auch mein Stöhnen wurde immer lauter und ich merkte, dass ich gleich abspritzen müsste. “Mir kommt’s gleich” - “Warte”, sagte Anna. “Ich möchte, dass du mir alles auf meine Scheide spritzt”. Hastig legte sie sich rücklings aufs Bett. Ich rollte mich auf die Seite und wichste nur so was das Zeug hielt, bis ich heftig und heiss alles über ihre geschwollenen Schamlippen spritzte. Sie schaute mir die ganze Zeit zu und fing nun an den Liebessaft auf ihrer Muschi zu verreiben. Dabei vermischte sich ihr und mein Saft zu einer milchigen Flüssigkeit. Durch ihr heftiges reiben gab es schmatzende, ungeheuer erotische Geräusche, die meinen Pint wieder anwachsen liessen. Ich merkte, wie Anna neben mir langsam begann zu zucken. Ich beobachtet sie genau dabei, wie sich ihre Möse verkrampfte, um dann sich erneut zu entspannen. Dabei stöhnte, nein, schrie sie ihren Orgasmus heraus. Aus ihren Schamlippen schoss eine durchsichtige Flüssigkeit und landete auf ihren Schenkeln. Gleich darauf flog noch ein Schwall hinterher. Sie spritzte richtig ab. Ihre Hand war inzwischen schon von oben bis unten nass glänzend und ein geiler Duft erfüllte die Luft. Noch nie hatte ich gesehen, das eine Frau abspritzen kann. Ich war echt überrascht und immer noch total geil. Wie sie so da lag konnte ich nicht anders und musste sie küssen. Ich gab ihr einen langen Kuss und liess meine Zunge in den Mund meiner Schwester fahren. Ich nahm ihre Brüste in meine Hände und knetete sie durch, während ich mich Anna näherte. Ich küsste die beiden Zipfel und knabberte an ihnen. Lustvoll begann meine Schwester zu stöhnen, was mir verriet, dass ich auf dem richtigen Weg war. Also machte ich weiter, womit ich begonnen hatte. “Ich möchte dich schmecken”, hauchte meine Schwester mir ins Ohr. Noch ehe ich verstand, rutschte sie vom Bett und griff hastig nach meinem Glied, um es sogleich in ihren Mund zu schieben. Es war ein phantastisches Gefühl. Nass und schön heiss. Sie machte mich total scharf. “Stop”, schrie ich. Sie verstand sofort und liess meinem kochenden Penis eine kurze Verschnaufpause. “Weiter, mach bitte weiter. Ich möchte das du meinen Samen schluckst.” Sie lächelte zufrieden und schob ihn wieder in den Mund. Diesmal wollte ich kommen, sie sollte zum erstenmal in ihrem Leben Männlichkeit schmecken. Anna schnaufte in voller Lautstärke und brachte nur immer ein “Mhmmm” hervor. “Oh ja, ich komme. Bitte schluck alles. - Ja, jeeetzt.....” Und sogleich zuckte mein Penis in ihrem Mund. Mein Samen schoss in ihre Mundfotze. Meine Schwester schluckte und schluckte, während sie immer weiter meinen Penis lutschte. “Das schmeckt gut. Ich will noch mehr”, sagte sie, als sie meine Stange sauber geleckt hatte. “Ich brauche erst mal eine kurze Pause, lass uns erst mal etwas trinken”, bat ich sie. Denn ich war erst ein mal Matt gesetzt. Gemeinsam gingen wir in die Küche und plünderten gemeinsam den Kühlschrank. Danach zogen wir uns ins Wohnzimmer und setzten uns splitternackt vor den Fernseher. Ich weiss nicht mehr, aber irgend wann schliefen wir beide umarmt vor dem Fernseher ein. Spät Nachts erwachte ich, als irgend etwas mich berührte. Es war Anna. Sie musste wohl aufgewacht sein und machte sich nun wieder an meinem Glied zu schaffen. Sie war einfach unersättlich. Mit ihrer Hand massierte sie meinen Pint wie eine Profiprostituierte. Schon bald schwoll mein Glied wieder beträchtlich an. “Jetzt will ich, dass du mich fickst”, sagte sie leise, aber bestimmt. “Ich brauche es jetzt - sofort!” ’Das ist doch nicht meine liebe kleine Schwester, die da so redet‘, dachte ich mir. Ehe ich etwas erwidern konnte, sprang sie auch schon auf und setzt sich auf meinen harten Penis.
Ganz langsam liess sie sich nieder und mein Glied glitt vorsichtig in ihre jungfräuliche Möse. Nach wenigen Zentimetern ging es nicht mehr weiter (glaubte ich). “Das ist mein Jungvernhäutchen, du hast die Ehre mich zu Entweihen.” Mit diesen Worten beugte sie sich zu mir nach vorn herunter und gab mir einen feuchten Kuss. Während dessen drückte sie ihr Becken immer weiter herunter, bis sie schliesslich mit einem Ruck ganz auf mir sass. ‘Endlich keine Jungfrau mehr‘ dachte ich mir. Das selbe dachte sie bestimmt jetzt auch. Egal ob Schwester oder nicht. Ich wollte nun endlich vögeln, wie noch nie ein Mensch gevögelt hat. Also hob und senkte ich mein Gesäss unter ihr. Nach einigen Stössen blieb ich ruhig liegen und deutete ihr an, sie könne das Tempo bestimmen. Das tat sie dann auch und legte sogleich los. Erst langsam und dann immer schneller. Ihre Möse lief nur so über. Alles total nass und roch nach Sex. Die Schamlippen von ihr klafften zur Seite und ihr heisses Inneres würgte regelrecht meinen Schwanz. Sie war einfach gut gebaut. Aussen und Innen. Es machte Spass sie zu vögeln. Nie im Leben werde ich diesen erotischen Moment vergessen. Nun war Anna in ihrem Element. Sie stöhnte unter meinen Stössen. Ihre Geilheit war nicht zu überhören, nein, ich spürte regelrecht, wie Wasserfälle aus ihrem Innern strömten. Als ich spürte, dass sie gleich wieder kommen würde, verlangsamte ich ihre Reitbewegung, in dem ich ihre Hüften ergriff und sie durch leichtes Herunterdrücken bremste. Sie verstand sofort und tat es auch sogleich. Ihr Stöhnen ging nach wenigen Stössen in laute, spitze Schreie über. Sie war nur noch wenige Augenblicke vom Orgasmus entfernt. Auch bei mir war es fast soweit. Langsam hob und senkte meine Schwester ihre Hüften. Dann war es endlich soweit. Mit einem kurzen, aber heftigen Stoss, schob ich mein Glied bis zum Anschlag in ihr Inneres, wobei ich ihren Muttermund mit meiner Eichel berührte. Sie schrie laut auf und blieb regungslos auf mir sitzen. Ihre Scheide verkrampfte sich und begann unter ständigem Zucken meinen Penis zu melken, der ihr dann auch sofort heisse Milch zu schlucken gab, während ich mit meinem Daumen ihren Kitzler rieb. Anna flippte nun völlig aus, streckte ihren Rücken und schob ihr Gesäss noch weiter nach vorne, als wolle sie meinen harten Pint noch tiefer in sich spüren. Sie pumpte dabei unaufhörlich Liebessäfte aus ihrem Innersten an meinem Glied vorbei, so dass nach wenigen Zuckungen ihrerseits, mein Schoss überschwemmt wurde. Dabei vermischte sich mein heisses Sperma mit ihren Säften und wurde aus ihrer Muschi heraus gespült. Erschöpft entspannte sich Anna wieder und sackte in sich zusammen. Wir blieben noch eine Zeitlang so liegen und hörten unserem Atem zu. Keiner von uns sagte etwas. Wir registrierten nichts weiter, ausser unseren immer noch heissen Geschlechtsteilen. “Na, ihr beiden habt’s ja ganz schön heiss getrieben!” Bei diesen Worten blickten meine Schwester und ich gemeinsam zur Tür. Unsere Herzen blieben regelrecht stehen, als wir in der Tür plötzlich eine Gestalt erblickten, die nun langsam näher auf uns zu kam. Als sie ins Licht des Fernsehgerätes trat, zuckten wir beide erschrocken zusammen. Denn mit unserer Mutter hatte keiner von uns gerechnet!


III. Die unbekannten Seiten meiner Mutter

Sofort liess meine Schwester von mir ab und sprang vom Sofa auf. Dabei verliess mein Glied mit einem Lauten “Plopp” ihre Scheide. Nun stand Anna vor dem Sofa, splitternackt, sich mit der einen Hand ihre Brüste bedeckend, was ihr nur halb gelang und der anderen Hand auf der Muschi ruhend. Dabei konnte sie nicht verhindern, dass dabei ihr Mösensaft aus ihrer Scheide an ihren Beinen herunter lief. - Ein “Es ist nicht das, wonach es aussieht”, wäre hier völlig überflüssig gewesen, da das hier eine; Eindeutig zweideutige Situation war. “Mutter, was machst du denn schon hier und wo ist Papa?” stotterte ich verlegen. ‘Jetzt kommt bestimmt das grösste Theater aller Zeiten‘ dachte ich mir, während ich mir ein Kissen schnappte und es auf mein schlaffes Glied legte. “Vater musste noch in der Schweiz ein sehr wichtiges Geschäft erledigen und 4 Wochen alleine in der Schweiz wären mir zu langweilig geworden. Da bin ich einfach schon alleine zurück gefahren und habe euch hier so vorgefunden.” Dies sagte sie so in aller Ruhe und ohne auch nur den Anschein eines Wutanfalles zu bekommen. “Wie lange stehst du schon da?”, fragte meine Schwester leise. “Ich schaue euch beiden schon eine ganze weile zu. Wie lange treibt ihr es denn schon hinter meinem Rücken?”, stellte sie uns zur Rede, während sie meine Schwester und mich von oben bis unten genaustens betrachtete. “Wir haben heute zum ersten mal miteinander geschlafen. - Ehrlich Mutter”, gab Anna schnell als Antwort. “Hmmm und das soll ich euch glauben?” erwiderte meine Mutter. Anna war den Tränen nahe und wollte aus dem Zimmer rennen. “Anna, setz dich hin”, beruhige Mutter sie. Anna schniefte und setzte sich zu mir aufs Sofa. Mutter kam nun näher und setzte sich zwischen uns und sagte erst einmal nichts mehr, sondern wischte meiner Schwester eine Träne aus von der Wange. Danach gab sie ihr einen Kuss auf die von ihr getrocknete Stelle. “Beruhige dich, Kleines. Es ist doch nicht so schlimm”, sprach meine Mutter leise und beruhigend zu. Anna lächelte sie an und nahm ihre Hände von ihren erogenen Zonen um Mutter zu umarmen. Mutter legte ihren Arm um ihre Tochter und begann Annas Rücken sanft zu streicheln. Nach einer schier endloser Zeit liessen sie von einander ab und lehnten sich ins Sofa zurück. Wobei Mutter ihre Hand auf Annas rechten Schenkel legte, der immer noch nass glänzte. Ich beobachtete die beiden genaustens und bekam langsam wieder einen Ständer. Meine Mutter schaute nun nach rechts zu mir und lächelte mich an und legte nun ihre andere Hand auf mein linkes Bein und begann ihren Daumen sanft zu bewegen. Ich das Kissen, das auf meiner Schoss lag, immer mehr nach unten zu drücken, damit sie ja nicht meine Latte zu sehen bekam. In Gedanken sah ich mich schon, wie ich mit meiner Mutter auf dem Sofa liegend und wild am Bumsen. Ich betrachtete meine Mutter nun etwas genauer. Sie war eine reife Frau, Anfang 30, langes, glattes, blondes Haar, grosse feste Büste, irre lange Beine, die unauffällig an ihrem schlanken Körper angepasst waren. Kein Mann hätte einen solch gutaussehende Frau von der Bettkante werfen wollen. ‘Junge, jetzt reiss dich zusammen‘, sagte ich mir in Gedanken, ‘Mit deiner Schwester schlafen ist schon die Höhe. Und jetzt heizt du dich schon mit Gedanken an deiner Mutter selber an? Nein, ich darf nicht einmal daran denken‘. “Kommt ihr beiden. Wir gehen jetzt erst einmal in die Küche und stärken uns”, sagte meine Mutter zu meiner Schwester und mir. Stand auf und ging dabei langsam zur Tür, blieb stehen und drehte sich lächelnd um. Meine Schwester stand langsam auf und trat näher, während sie kurz zu mir herüber blickte. Nun sass ich mit einem irrsinnig erregen Glied auf dem Sofa, ein Kissen im Schoss und sollte nun aufstehen. “Sollten wir uns nicht besser erst einmal anziehen?”, fragte ich meine Mutter, während ich dauernd versuchte an ein Kloster zu denken. “Ach was... warum denn? Es ist doch viel schöner so nackt nach dem Geschlechtsverkehr herum zu rennen. Rennen, das war das Wort. Am liebsten wäre ich auch gerannt , zur nächsten Unterhose. “Nun gut, ich komme. Aber ich bin gerade erregt und ich weiss nicht...” “Macht doch nichts. Ich schau dir deinen Schwanz schon nicht weg”, unterbrach mich meine Mutter. Sagte sie gerade “Schwanz”? Meine Mutter? Die wohl anständigste Frau überhaupt. Noch nie hatte ich sie ein Wort über Sex reden hören. Und nun sagte sie “Schwanz”. “Also gut”, sagte ich und stand auf. Meine Schwester grinste schon die ganze Zeit. Ich begann sie zu beneiden, wenn sie erregt war, konnte man das äusserlich nicht mitbekommen... aber bei mir. Ich nahm das Kissen und warf es aufs Sofa zurück. Die beiden starrten auf meinen harten Pint und lächelten. “Na siehst du, es geht doch”, sagte meine Mutter, während sie ihren Blick nicht von meiner Intimstelle abliess. Zusammen gingen wir in die Küche. “Wartet kurz, ich ziehe mich erst einmal um. Deckt ihr schon mal den Tisch. Ich komme sofort wieder.” Mit diesen Worten verschwand sie aus der Küche. Während Anna und ich den Tisch deckten, dachte ich immer wieder an die letzten Minuten zurück. Nach wenigen Minuten vernahm ich ein Geräusch aus dem Schlafzimmer meiner Eltern. Darauf folgten langsame, leise Schritte. Ich schaute zur Tür und erwartete meine Mutter jeden Augenblick zurück. Dies geschah auch, allerdings nicht in diesem Aufzug. Ich erschrak, denn sie hatte nichts an ihrem wunderschönen Körper. Sie sah fabelhaft aus. Noch nie zuvor sah ich meine Mutter nackt vor mir stehen. Nun schafft ich es nicht mehr meinen harten Penis zu beruhigen. Zwei nackte Frauenkörper waren einfach zuviel. Meine Schwester war schockiert. Sie stand sprachlos, mit offenem Mund mitten in der Küche und verstand die Welt nicht mehr. Was würde weiter geschehen? “Jetzt habe ich endlich das passende Kostüm gefunden”, meinte sie nur, während sie lächelte und ihre Augen funkelten. Sie ging langsam auf den Küchentisch zu und setzte sich hin und begann selbstverständlich Brote zu schieren. Ich kümmerte mich nicht weiter darum und ging zu den Hängeschränken, um noch etwas Marmelade zu holen. Leider fand ich sie nicht auf anhieb und stand etwas ratlos vor dem Schrank. Plötzlich griff mir eine Hand über die Schulten und bewegte auf eine Reihe von Gläsern zu. Ich drehte meine Hüfte etwas und bemerkte meine Mutter hinter mir. Nichts ungewöhnliches. Aber ich spüre wie sie ihre Brüste gegen meinen Rücken presste. Ich spürte ihren heissen Atem in meinem Nacken. Ihre Brustwarzen waren spitz und hart. Verdächtig lange stand sie so hinter mir. Auch ich genoss diesen Moment und begann nun langsam meine Hände nach hinten zu bewegen um ihre Hüften wie zufällig zu berühren. Sie merkte, dass ich kapiert hatte und senkte langsam ihren Arm und legte ihn auf meinen Bauch, um nun immer tiefer zu gleiten. Ich schloss die Augen und vergass nun völlig, dass die Frau hinter mir meine Mutter war. Ich genoss nur noch den Augenblick meiner Erregung, die nun immer härter wurde. Die Hände meiner Mutter glitte immer tiefer und berührten schliesslich die Eichel meines Penis. Sie nahm meinen Penis und begann langsam aber sicher meinen Pint zu massieren. “Na, wie gefällt es dir? Hat Anna das auch bei dir gemacht?” wollte sie wissen. “Jaaaaa, mach weiter. Mach bitte weiter. Das tut gut”, antwortete ich . erst jetzt merkte meine Schwester was los war und sah uns beide mit grossen Augen gespannt zu, während meine Mutter mich immer schneller wichste. Sie hatte schon Übung darin, merkte ich schnell. Wie oft sie wohl meinen Vater so beglückt hatte? Bestimmt schon sehr oft. Sie merkte wohl an meinem Stöhnen, dass ich gleich kommen würde und hörte abrupt auf, meine harten Schwengel zu kneten. “Setzt dich hier auf die Spüle”, befahl sie mir mit einer Stimme, die ich noch nie zuvor gehört hatte. Verdutzt setzte ich mich auf die kalte Spüle und wartete ab, was nun geschehen würde. Sie öffnete ihren Mund und beugte sich zu meinem Schoss herunter und lutschte gierig an meinem Ständer. Dabei schnaufte sie laut und bewegte rhythmisch ihren Kopf hoch und runter. Sie blies herrlich. “Ich komme aah..... Jetzt!” stöhnte ich. Schon spritzte ich ihr mein Lebenselexier in den Mund, worauf sie nur noch schneller saugte. Ich schrie meinen Orgasmus förmlich heraus, so dass meine Schwester erschrocken zusammenfuhr. Meine Mutter liess von mir ab und lächelte mich süss mit ihrem spermaverschmierten Mund an. Sie stand wieder auf und leckte sich mit ihrer nun weissen Zunge das restliche Sperma von ihren Lippen und sah mich dabei ununterbrochen an. Dann ging sie zu meiner Schwester, stellte sich vor sie und gab ihr überraschend einen Kuss, mitten auf den Mund. Anna versuchte sich im ersten Augenblick von ihr zu lösen, was ihr aber nicht gelang, da Mutter sie fest umarmte. Anna gab nach, wurde ganz ruhig und zärtlich, umarmte Mutter nun auch und erwiderte den Kuss. Mutter hatte noch mein ganzes Sperma im Mund und führte es nun meiner Schwester zu. Die Milch ging während des küssen von Mund zu Mund und floss teilweise aus ihren Mundwinkeln. Ich beobachtete die beiden Frauen gespannt, hörte ihre Lippen schmatzen und sah ihre Zungen miteinander kämpfen. Ihre Münder waren über und über mit zäher, weisser Milch verschmiert. Sie schnauften laut durch die Nasen und kosteten das von mir gespendete Sperma. Erst als ihre Münder total verklebt waren, liessen sie von einander ab und schauten mich beide an. Mutter kam auf mich zu, nahm mich bei der Hand, schnappte mit der anderen meine Schwester und wir drei schritten aus der Küche, Richtung Schlafzimmer. Ich ahnte bereits was gleich auf mich zukommen würde. Alle meine Bedenken waren wie weg geblasen. Die Vernunft war besiegt, die Lust hatte gewonnen.
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TriloByte ist offline  
Alt 01. Juli 2003, 08:24   #3
TriloByte
 
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Räuber
 
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IV. Das erste Mal mit der Mutter

Wir betraten das Schlafzimmer. Anna legte sich sogleich auf das grosse Doppelbett. Mutter legte sich genau in die Mitte und zog mich mit auf das Ehebett. Doch zum schlafen legten wir uns keinesfalls hin. Keiner dachte jetzt ans Schlafen. Mutter rollte sich etwas zur Seite und lag nun genau über mir. Sie setzte sich breitbeinig auf meinen Bauch. Schnell erkannte ich an ihrer nassen Grotte, dass sie schon scharf war und ”ihn” gleich brauchen würde. Sie beugte sich über mich, so dass ihre grossen , wohlgeformten Zipfel über meinem Gesicht baumelten. Sanft begann ich diese zu lecken. Ich fuhr ihr mit der Zunge langsam um ihre Brustwarze. Sie begann zu stöhnen und zu keuchen. “Schluss jetzt ich will deinen harten Schwengel endlich in mir spüren”, sagte sie und schwang sich mit diesen Worten etwas nach unten und landete genau auf ”klein Richard”, der auf einmal nicht mehr so klein war. Zum ersten mal bumste ich meine Mutter. Aber es machte mir jetzt schon fast nichts mehr aus. Über mir ritt eine Frau, die Befriedigung brauchte, die ich ihr geben konnte. Sie bestimmte das Tempo und hopste wie von Sinne auf mir herum. Schon nach wenigen Stössen drohte sie zu kommen. Sie hielt für einen kleine Moment inne und legte dann sogleich wieder los. Dabei gab sie mir immer verbale, obszöne Kommandos. “Na los, komm schon du Stecher, das kannst du besser ....Ja, fick mich richtig durch. Ich bin geil auf deinen Schwanz.” Ich glaube, sie wusste zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht mehr wer unter ihr lag. “Vorsicht, ich komme”, brachte ich nur noch heraus. Dann schoss mein Heisse in ihr Innerstes. Ich spritzte förmlich meine letzten Kräfte aus mir. Ich war total erledigt und lag nur noch reglos unter ihr und spürte noch ihre zuckende Möse. Auch sie war mit mir gekommen. “Jetzt will ich auch noch einmal”, meinte meine Schwester, die unserem Treiben nur gespannt zugesehen hatte. “Ich kann nicht mehr”, stöhnte ich nur und blickte zu ihr herüber. “Wann kannst du wieder?”, fragte sie mich enttäuscht. “Ich weiss nicht, vielleicht in einer Stunde oder so. “Warte einmal Anna. Ich glaube, ich habe da noch etwas für uns beide”, lächelte Mutter. Sie stand auf, ging zum Schrank, öffnete diesen und griff in eine grosse Schublade. Zum Vorschein kam ein langer Gummischwanz mit einer Eichel auf jeder Seite. Das Ding war beweglich und sah aus, als wären zwei Vibratoren an jedem Ende. Die Länge betrug ca. 30cm und die Dicke war ca. 4cm. Ein riesen Gerät. Anna riss die Augen weit auf und meinte nur “Und das Ding soll ich mir nun ganz reinschieben?” “Nein”, entgegnete Mutter lachend. “Den teilen wir uns.” Mit diesen Worten legte sie sich mit dem aufs Bett und führte die Gummieichel langsam in ihre pelzbesetzte Möse ein. Als sie sich ungefähr die Hälfte einverleibt hatte, schaute sie Anna an. “Jetzt komm, steck ihn dir rein, ich will, dass du mich bumst”, keuchte sie. Anna rutschte zu ihr herüber und führte sich den Rest ein. Nun lagen beide mit ihren Genitalien zu einander und begannen nun ihren Unterleib kreisen zu lassen. Geil schaute ich ihrem Treiben zu. Es war unglaublich, die beiden Frauen bumsten sich gegenseitig. Anna immer unruhiger. “Mama, ich komme gleich ....Ich....ich....ahhhhh Jetzt!!!!!!....” Sie hielt inne. Nur Mutter legte jetzt erst richtig los. “Nein.... Nicht. Mama, bitte warte, ich kann nicht mehr”. Anna drohte in Ohnmacht zu fallen. Ihre Scheide öffnete die Schleusen und Bäche wohlriechenden Säfte liefen aus ihrer Grottenöffnung. Mutter wurde immer wilder und fickte Anna nur so, was das Zeug hielt. Dann kam auch sie unter einen spitzen Aufschrei. Erschöpft blieben beide liegen. Keiner unterbrach die Stille. Ich beobachtet nur ihre Brüste, wie sie sich schnell senkten und hoben. Mutter hatte Anna total geschafft. Völlig fertig schliefen wir drei ein.....

V. Der nächste Tag

Erst spät am Nachmittag erwachte ich. Anna lag noch immer nackt neben mir im Bett. Mutter hörte ich in der Küche arbeiten. Es roch nach Hähnchen, Kartoffeln und sonstigen allerlei. Ich vermutete schon richtig. Wir sollten uns für die nächste Nacht stärken. Was hatte Mutter nur weiter mit uns vor? Nach einem besonders guten Essen sprachen wir drei über den gestrigen Abend. Wir lachten und scherzten miteinander. Wir redeten solange über Sex, dass es mir schon gar nicht mehr so schlimm vorkam, mit meiner Mutter zu schlafen, wie ich immer dachte. Schliesslich gestand sie uns , dass sie schon seit längerer Zeit auf der Suche nach einem erotischen Abenteuer sei, da Vater nicht mehr so könne, wie sie wolle. Sie gab zu, dass sie etwas Bi wäre, es also auch mit Frauen treibe. “Ahja, und hast du schon gefunden wonach du gesucht hast?” fragte ich sie kess. Sie lächelte und schaute mir tief in die Augen. “Muss ich noch etwas sagen?” fragte sie mich und grinste. Dabei legte sie ihre Hand auf mein Knie. “ Wie wäre es jetzt einem schönen Bad?” setzte meine Schwester an. “Ja, toll”, erwiderte Mutter. ich nickte. Wir standen gemeinsam auf und gingen aus dem Zimmer, um uns aus zu ziehen. Mutter liess währenddessen schon mal warmes Wasser ein und zog sich nach getaner Arbeit ebenfalls aus und stieg in die Wanne. Hierbei ist zu sagen, dass wir eine grosse Sitzwanne besitzen, in der gut 2-3 Leute auf einmal Platz finden. Als sie in der Wanne sass, betraten mein Schwester und ich ebenfalls das Bad und gesellten uns zu ihr. Lustig planschten wir im Wasser herum. Mutter hatte die Wanne nur halb gefüllt, so dass die beiden Frauen brustfrei in der wann sassen. Das hat sie bestimmt mit Absicht gemacht, überlegte ich grinsend. “Könnt mir jemand den Rücken waschen?” fragte Mutter. “Das mach ich”, erwiderte ich sofort. “Na dann mal los”.


Mutter Drehte sich mit dem Rücken zu mir und senkte entspannt ihre Schultern. Ich nahm einen Schwamm und fing an ihren wunderschönen Rücken einzuweichen. Sehr langsam bewegte ich meine Hand hin und her, ja keine Stelle auslassend. “Das machst du toll. Kannst du auch genauso gut massieren?” “Ich weiss nicht, hab’s noch nie versucht”, antwortete ich, legte den Schwamm zur Seite und knetete ihre Schulten durch. “Genauso, mach weiter so”, stöhnte sie leise. Anna schaute dem Treiben belustigt zu. “Kennst du auch noch andere gebiete die man massieren kann?” fragte sie plötzlich. Automatisch gingen meine Hände tiefer, berührte ihren Rücken und knetete diesen eine Weile kräftig durch. Ich spielte mit ihr, berührte ihre Seiten und strich immer, wie zufällig, an ihrer Brustaussenseite vorbei. Unruhig planschte sie im Wasser hin und her. ‘Jetzt sollst du einmal so richtig verwöhnt werden‘, dachte ich mir. Ich fasste ihr von hinten an die Brüste und reizte mit meinen Daumen ihre beiden Brustwarzen., die sich sofort versteiften. Danach knetete ich ihre Brüste so richtig durch. Mit aller Kraft drückte ich zu, bis leise aufschrie. Ich merkte, dass ihr das sehr gefiel und spielte etwas mit ihren Warzen. Sie setzte sich nun etwas zurück, bis meine Latte ihren Po berührte und sie sich gegen mich lehnen konnte, um entspannter zu sitzen. Langsam begann meine rechte Hand zu wandern. Sie glitt von ihrer Brust herunter in Richtung Möse. Ich strich über ihre weiche Pflaume und suchte ihren Kitzler. Er wartete schon regelrecht auf mich, als ich ihn berührte schreckte sie zusammen und drückte gegen meinen Pint. Ich berührte in leicht und drückte etwas meine Finger zusammen. Ihr Becken hob und drehte sich im Kreis. Sie stöhnte immer unruhiger. Ich ertastet ihre Schamlippen mit meiner Hand. Im Vergleich mit denen von Anna waren sie Riesig. ‘Moment du kleines Luder. Jetzt fingere ich dich richtig durch‘, dachte Ich. “Dreh dich um, ich will dich fingern”, befahl ich meiner Mutter. Sie gehorchte auf der Stelle, drehte sich herum und machte ihre Beine breit. “Anna lass bitte noch etwas Wasser aus der Wanne, ich möchte sehen wie die Fotze von Ma reagiert, wenn ich sie bearbeite”, sagte ich zu meiner Schwester. Diese tat was ihr befohlen wurde. Ich wunderte mich selber über meine ordinäre Redeweise. Aber es gefiel mir im Mittelpunkt zu stehen. Als Mutters Möse nur noch halb mit Wasser bedeckt war, nahm ich meine rechte Hand und vergrub langsam meinen Mittelfinger in Ma’s Pussi. Sie schaute mich mit einem wahnsinnig geilen Blick an, den ich nie mehr vergessen werde. Sie war inzwischen nur noch eine einzige, übergrosse, lebende Vagina, die Erleichterung brauchte und die wollte ich ihr nun geben. Immer schnelle fickte ich sie mit meinem Finger. Ihr Möse war verdammt gut geschmiert, das machte meine Arbeit um so leichter. Also beschloss ich ihr noch mit meinem Zeige- und Ringfinger zu Gemüte zu fahren. Dieses Mal gingen meine nun in zwischen drei Finger schon etwas schwerer in ihre Grotte. Aber ich schaffte es schliesslich doch noch und begann aufs Neue immer wieder rein und raus zu schieben. Während ich meine Mutter so fingerte, kümmerte sich meine Schwester um Mutters Brüste. Sie rutschte zu ihr herüber, leckte zärtlich ihre Brustwarzen und kaute abwechselnd auf ihnen herum. Meine Schwester steckte mir dabei unbewusst ihren Hintern entgegen. Ich griff ihr mit meiner linken Hand von hinten zwischen die Beine und bewegte meine Finger durch ihre Schamlippen, was sie mit einem langen Stöhnen quittierte. Während dessen befriedigte ich Mutter mit meinen drei Fingern. ‘Hmm.. Nur noch zwei Finger, dann ist meine Hand ganz drin... Zwei Finger, das sind nicht viel‘, dachte ich mir. Schon zog ich meine Finger aus der Fotze meiner Mutter, diese schaute mich nur verwirrt an. “Bleib ruhig liegen”, sagte ich leise. Während Anna immer noch Mutters Brüste bearbeitete, streckte ich meine Finger weit aus und setzte sie meiner Mutter an die Möse. In diesem Augenblick verstand sie, was ich vorhatte und wollte schon meiner Hand ausweichen. Aber sie war wie versteinert und wich nur ein kleines Stück aus, um später wieder nach vorn, gegen meine Hand, zu rutschen. Langsam schob ich vier Finger ihn ihre erregte Grotte. Beim Daumen hatte ich allerdings einige Probleme. Ich setzte ihn ebenfalls an und drehte langsam meine Hand hin und her, während ich sie behutsam weiter einführte. Mutter öffnete weit ihren Mund, gerade so als wolle sie jeden Augenblick losschreien. Aber aus ihrem Rachen kam nur ein langsamer, langer aber dafür um so lauter werdender Schrei. Langsam weitete sich ihre Scheide, bis schliesslich meine ganze Hand bis zum Handgelenk in ihrem Innersten verschwand. Alles in ihr fühlte sich warm und glitschig an, wie als würde am in einen Pudding greifen. Nur dies hier war eine kochende, überlaufende Fotze, durch die ich vor fast 17 Jahren schlüpfte. Während ich all dies in ihr ertastete, verschmierte ich mit der anderen Hand Annas Fotzenschleim. Anna war in ihrem Element. Sie züngelte immer noch an Ma‘s Brüsten. “Anna, willst du dienen Mösensaft schmecken?”, fragte ich sie. “Ja”, schmatzte sie kurz, ohne mich auch nur eines Blickes zu würdigen. Also legte ich meine Hand auf ihre Schamlippen und leicht ihre Venushügel. Sofort quoll etwas aus ihrer Grotte und tropfte in meine Hand. Dieses verrieb ich auf die Brüste von Mutter, feucht glänzten nun ihre Titten, die Anna sofort abschleckte.
Anscheinend schmeckte ihr ihr eigener Saft sehr gut. Also schleckte ich auch etwas von meiner Hand, es schmeckte wirklich toll, süsslich, einfach geil. “Mir auch”, stöhnte meine Mutter. “Ich will auch mal kosten wie meine Tochter Schmeckt”. Also hielt ich ihr meine Hand vors Gesicht, nachdem ich mir abermals etwas von diesem köstlichen Nass bei meiner Schwester besorgt hatte. Mutter schleckte alles genüsslich ab. Nun wollte ich, dass Anna auch mal ihren Vergnügen haben sollte. “Du Anna, ich habe eine Idee. Stell dich über Ma und lass dir deine Pussi trocken lecken”. Ich wusste ganz genau, dass dies ein zum Scheitern verurteiltes Unternehmen war. Meine Schwester konnte man nicht trocken legen. Anna nickte indes nur, stand lächelnd auf und stellte sich breitbeinig über Mutter, die Möse vor ihrem Gesicht plaziert. Das musste ich mir genauer ansehen, aber dazu musste ich erst mal meine Hand aus der Möse meiner Mutter entfernen. Langsam zog ich meine Hand zurück. Schnell und kurz japste meine Mutter nach Luft, gerade so, als ob sie ein Kind bekäme. “OH MEIN GOTT .... AHHHHHH”, schrie sie, dass ich förmlich erschrocken zusammenfuhr. Ein riesen Orgasmus riss sie weit weg. Ich schaute ihr nur ins Gesicht, sie hatte die Augen geschlossen und ihr ganzes Gesicht verzerrte sich, als hätte sie Todesschmerzen. Dieser Gesichtsausdruck ging allerdings sehr schnell in ein entspanntes Gesicht über. Immer wieder spürte ich ihre Möse zucken. Anschliessend leckte meine Mutter durch die Schamlippen und über den Kitzler meine Schwester. Anna machte es wohl auch Spass geleckt zu werden. Ihre Säfte quollen schon zwischen ihren Schamlippen hervor, liefen langsam meiner Mutter übers Gesicht und tropften dort vom Kinn auf ihre Brüste. So viele Säfte, wie hier in der Wanne, mit diesen beiden tollen Frauen, hatte ich noch nie zuvor gesehen. Mein Pint konnte es schon fast nicht mehr aushalten und wollte gewichst werden. Aber erst einmal sollt auch Anna kommen. Auf Annas Orgasmus brauchte ich nicht lange zu warten, Mutter hatte eine flinke Zunge, die Annas Möse spielend zum überlaufen brachte. Annas Mösensäfte spritzten Mutter förmlich ins Gesicht. Annas Unterleib zuckte und schluckte immer jedesmal leicht gegen das Gesicht meiner Mutter, die unaufhaltsam immer weiter leckte. “Jetzt muss ich aber mal auf die Toilette”, brachte Anna stöhnend heraus und wollte gerade aus der Wanne steigen. “Warte, ich bin durstig auf dich. Piss mir in den Mund”. “Aber... Aber...”,stockte Anna. “Nichts aber. Ich will, dass du mir in den Mund pinkelst”, befahl Mutter mit ernster Miene und hielt Annas Bein fest umklammert. Meine Schwester bückte sich wieder und begann zu pressen, doch nichts geschah. Mutter zog Annas Schamlippen auseinander und sog an ihrer Grotte, das Anna die nötige Entspannung und ihre Blase liess nun allen freien Lauf. Die gelbe Flüssigkeit lief im Mutters Mund, worauf sie heftig zu schlucken begann. Es war natürlich klar, dass sie nicht alles schlucken konnte. Und mehr als die Hälfte wieder aus ihren Mundwinkeln rann, zwischen ihren Brüsten und durch ihre Schamhaare. Als Anna fertig gepinkelt hatte, setzten sie die beiden wieder in die Wanne, wo sich die beiden Frauen zärtlich aneinander kuschelten. Ich nahm den Brausekopf vom Hacken an der Wand und brauste beide ab. Während ich mit der andern Hand ihre Körper kräftig rieb.

VI. Es nimmt kein Ende

Geduscht hatten wir drei erst einmal genug. Nur ich war bis jetzt noch nicht auf meine Kosten gekommen. Das wollte ich erst einmal nachholen. Gegenseitig trockneten wir uns ab. Keine Stelle unseres Körpers vergassen wir. Anna und ich trockneten zuerst Mutter ab. Anna Begann an ihrem Rücken und arbeitete sich langsam nach vorn weiter, während ich mich vor ihr hinkniete und das Wasser behutsam von ihren Beinen entfernte. Mutter schien das sichtlich zu geniessen. Ich näherte mich langsam der Möse meiner Mutter und küsste sie sanft, sog ihren wunderbaren Duft ein und versank in Gedanken. Wir drei bewegten uns wie in Trance, genossen nur unsere gesäuberten Körper, gefüllt mit Lebenssaft, diesen bereitwillig verschenken zu wollen. Meine Erregtheit stieg von Sekunde zu Sekunde. Ich wollte den beiden Frauen meinen Liebessaft schenken. Aber nicht hier und nicht jetzt, sondern im Schlafzimmer, im Bett, die ganze Nacht bis in die frühen Morgenstunden. Ich ergriff die Hände der beiden Frauen und führte sie ins Schlafzimmer. Wir legten uns aufs Bett. “Komm, wir verwöhnen Mutter jetzt nach Strich und Faden”, flüsterte ich Anna ins Ohr. Anna nickte nur und wendete sich auch schon Mutter zu. Sie rutschte zwischen ihre Beine und kostete den glänzenden Mösenschleim. Man sah ihr an, dass es ihr schmeckte. Sie schlürfte es mit aller Hingabe und züngelte ihren Kitzler. Ich hingegen begann sanft ihre Brüste zu kneten. Dabei küsste ich sie sanft auf den Mund und spielte mit ihrer Zunge. Bei den sanften Küssen blieb es allerdings nicht sehr lange. Nervös rutschte Mutter hin und her, anscheinend machte Anna ihre Sache sehr gut. Heftig küsste mich Mutter, währen ihr Becken Annas Zunge entgegendrängte. Mit einem Mal blieb sie reglos liegen und wagte sich nicht mehr zu bewegen. Aber Anna hörte nicht auf zu lecken, im Gegenteil, sie nahm noch zwei Finger hinzu und fingerte sie wild. Nun konnte Mutter nicht mehr ruhig liegen und wälzte sich geil im Bett hin und her. “Anna, das machst du guuut! Hör bitte nicht auf. Machs mir.. AHHHH...”, war alles, was sie noch sagen konnte. Danach verkrampfte sie sich und brüllt wie ein Löwe ihren Orgasmus heraus. Ich blickt an ihr herab und sah wie nass kam . aber es war kein Liebessaft, sondern Urin. Sie hatte wohl einen Mega Orgasmus, der ihre Blase wohl entkrampft hatte, so dass sie nun urinierte. Wahre Fluten gelber Flüssigkeiten ergossen sich über Annas Hand. Meine Schwester senkte ihren Kopf und trank etwas davon. Nahm wieder etwas davon, rutschte an meiner Mutter hoch und liess das extravagante Getränk über ihrem Gesicht freien Lauf. Die Pisse lief meiner Mutter übers ganze Gesicht und einen Teil in ihren Mund. Anna küsste Mutter noch einmal auf ihren Mund und rutschte anschliessend wieder an ihr herab. Mit beiden Händen fing sie die letzten Reste der Flüssigkeit auf und verrieb sie auf Mutters Oberkörper. Langsam glitt sie wieder an ihr hoch und rieb ihren Körper an Mutters Körper. Brust an Brust lagen sie aufeinander und wälzten sich im Urin. “Warte Anna, jetzt soll Richard auch einmal seine Spass haben. Komm Richard”, sagte Mutter. “Wurde auch Zeit”, erwiderte ich grinsend. “Lange hätte ich mich nicht mehr zurückhalten können”. Meine Schwester rollte sich von Mutter herunter. “ Ich will dich in der Hündchenstellung in mir spüren, ganz tief in mir”, sagte Mutter und kniete sich auf alle Vieren vor mich hin, mir ihren Hintern präsentierend. Mit grossen Augen betrachtete ich ihren sexy Hintern. Irgendwie zog er mich magisch an. Ich nahm meinen harten Penis, setzte ihn an Mutters Möse an und schob ihn langsam hinein. Ahhhh ... endlich wieder ein Penis in meiner Pussi!”, keuchte sie. Ganz sanft begann ich sie nun zu Vögeln. “Stoss fest zu. Mir passiert schon nichts”, sagte sie. Jetzt begriff ich langsam. Sie wollte es auf die harte Tour. ‚Na‘ dachte ich mir ,wenn du es so haben willst - Bitte‘. Daraufhin stiess ich in unregelmässigen Abständen zu. Mal fickte ich sie langsam und spiesste sie kurze Zeit später mit voller wucht auf. Mal rammelte ich mir das Hirn aus dem Schädel. Unsere Unterleibe klatschten wild aneinander und das Bett war inzwischen nicht nur mit Urin durchnässt. Auch sie, stellte ich fest, hatte nicht gerade wenig Liebesschleim zwischen ihren Schamlippen. Das machte das zustossen nur noch schöner. Alles lief sozusagen “wie geschmiert”. Wahrscheinlich zu gut geschmiert, denn inzwischen war ich schon ziemlich angeheizt und konnte es nicht mehr länger zurückhalten. “Ich spritze dir alles in deine Fotze. Willst du das du kleine Schlampe?” - “Ja, spritz mich voll. Ich will spüren, wie du in meine Pussi spritzt", erwiderte sei stöhnend. Und im gleichen Moment merkte ich auch schon, wie ich abspritzte. Sie hielt mir ihr Becken regungslos entgegen und wartete auf jeden Schub meines heissen Spermas, der sich in ihren Eingeweiden sammelte, um dort gelagert zu werden. Erschöpft liess ich meinen halbsteifen Penis aus ihrer Grotte gleiten. Spermafäden zeugten nur noch davon, was ich eben in sie hineingepumpt hatte. "Du warst klasse. Jetzt möchte ich, dass du es nochmal mit Anna treibst und diesesmal möchte ich zusehen", äusserte Mutter. "Klar. Nur, ich bin jetzt nicht mehr erregt. Wie soll ich da Anna ficken?", erwiderte ich. "Lass mich nur machen", fiel Anna mir ins Wort ein. Legte sich neben mich und begann, geil meinen Pint zu lutschen. Das Ergebnis war verblüffend. Schon nach kurzer Zeit stand er wieder und war für neue Schandtaten bereit. Anna wollte ebenfalls einmal die Hündchenstellung ausprobieren. Schon kniete sie in derselben Position wie vorher ihre Mutter und wartete sehnsüchtig auf mich. Ich begab mich hinter ihr und setzte meinen nun wieder harten Penis an ihrer Pussi an und stiess zu. Es war ein tolles Gefühl wieder meine enge Schwester zu spüren. Geil wälzte sich Anna auf dem Bett. Ihre Scheidenflüssigkeit durchdrängte meine Männlichkeit bis auf's letzte Schamhaar. Eng schlossen sich ihre Scheidenwände um meinen Lustbolzen und massierten ihn Kräftig. Immer Geiler werdend, stiess sie ihr Hinterteil mir entgegen. "Oh mein Gott ist das geil", stöhnte Anna unter meinen Stössen. "Wisst ihr, was noch schärfer ist?", wand meine Mutter ein. "Analficken, ist das absolut oberschärfste. Versuch es doch auch einmal, Richard". Ehe ich begriff, sprang Anna einen Schritt nach vorn, worauf mein freudig erregter Pint ihre Liebesgrotte verliess. Gleichzeitig nahm Mutter meinen Penis in die Hand und setzte ihn Anna's Rosette an. Vorsichtig versuchte ich in sie einzudringen, was gar nicht so einfach war. Mutter merkte dies, stiess mich leicht beiseite und versenkte ihren Kopf zwischen Anna's Ritze. Nahm etwas Schleim von ihrer Möse auf und spuckte diesen auf ihr Arschloch. Nun hatte ich freie Bahn auf ihre Hinterpforte. Ich versuchte ein zweitesmal von hinten in sie einzudringen. Diesmal gelang es mir sofort. Mich empfing eine unheimliche Enge. Ich glaubte für Momente, fest zu stecken. Konnte mich aber dann schliesslich doch wieder bewegen. Ganz langsam und vorsichtig begann ich sie zu nehmen. Während ich so stiess, machte ich mir gedanken, ob Anna beim Analsex überhaupt einen Orgasmus bekommen würde. Aber ich brauchte mir nicht lange den Kopf zu zerbrechen. Anna's stöhnen bestätigte meine Frage voll und ganz. Während ich stiess, schaute ich auf ihren Arsch. Es sah einfach geil aus, wie mein Penis immer und immer wieder in ihrem Hintern verschwand. Dies war mein erster Analsex und ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass es solch einen Spass machen könnte. Auch meiner Schwester machte es Spass. Hart hämmerte sie ihren Hintern, meinem Pint entgegen. Bei jedem harten stoss, japste sie lauter und lauter. Mutter, die die ganze Zeit nur zugesehen hatte, legte sich nun auf den Rücken und kroch unter die geil vibrierende Anna. Meine Schwester und meine Mutter lagen nun in der Stellung 69. Nun konnte Mutter, meine kleine Schwester ihrerseits nochmehr aufgeilen, indem sie Anna's Kitzler mit ihrer Zunge verwöhnen konnte, was gar nicht so einfach war, denn ihr Unterleib flog bei meinen Stössen nur so hin und her. Dazu musste meine Schwester allerdings ihr Becken etwas senken. Ich merkte, wie sich Anna's Rosette noch mehr verengte und es mir immer schwerer viel, sie zu bearbeiten. Aber ich tat mein bestes und machte fleissig weiter. Allerdings in einem langsameren Tempo, dass mir es noch länger ermöglichte, meine kleine Schwester von Hinten zu ficken, ohen dass es mir nach den nächsten paar stössen kommen würde. Fleissig züngelte wärenddessen meine Mutter weiter. Dabei schlürfte, schmatzte und trank sie Anna's Säfte, die aus der Möse flossen. "Ich halt's nicht mehr aus, Richard. Ich will, dass du mir alles in meinen Arsch pumpst!", stöhnte Anna laut, mit einigen kurzen Pausen. "Wie du willst, du kleine versaute Schlampe" Ich erhöherte mein Tempo und rammelte wild ihren Anus. "Ahhh Ri-ch-ard... i-ch halt's ni-cht mehr aus... Ich...", das waren ihre letzten Worte. Danach brachte sie nichts mehr heraus. Sie legte ihren Kopf seitlich auf Mutters Venushügel und Schrie laut im tackt, jedesmal, wenn ich sie stiess. Mein Hoden verkrampfte sich, zog sich zusammen und mein Samen sprudelte durch mein Glied um dieses dann, durch die Eichel zu verlassen. Unter lautem aufschreien, entlud ich mich in Anna's heissen Darm. "Ja, ich spüre deinen Samen. Spritz weiter, du geiler Bock. Bums meinen Arsch.... Jaaaaa.....",
Allmählich verschoss ich meinen letzten Tropfen und genoss nur noch Anna's heissen, gut geschmierten Darm. Langsam zog ich meinen Pint aus ihrer Rosette. Spermafäden zogen sich lang und aus ihrem Loch quoll mein verschossener Saft nach draussen und lief richtung Scheide, an den Schenkeln herunter.

Diese Beziehung läuft nun schon über 2 Jahre und ich hoffe, mein Vater kommt nie dahinter. Zum Glück ist er häufig auf Geschäftsreise und lässt meine Mutter häufig zu Hause allein... Wenn er wüsste, was wir drei so alles miteinander Treiben....!!!

***The End***
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Alt 01. Juli 2003, 08:27   #4
TriloByte
 
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und noch eine

Petra und Martin

Die folgende Geschichte erzählt hauptsächlich von den Zwillingen Petra und Martin. Als das Ganze begann waren sie fünfzehn Jahre alt und lebten mit ihren Eltern in einer sehr kleinen Mietwohnung. Die Wohnung war so klein, daß die Beiden nur ein Zimmer hatten und in einem Etagenbett schliefen. Zwar verdiente ihr Vater genug Geld, um sich und seiner Familie eine größere Wohnung bieten zu können, aber sie hatten gemeinsam vereinbart, das Geld lieber zu sparen und dafür später ein Haus zu kaufen oder zu bauen. Petra und Martin hatten keine Probleme damit, denn zum einen kamen sie sehr gut miteinander aus und zum anderen kannten sie es gar nicht anders.

Den Anfang nahm die Geschichte, als Petra eines Nachts aufwachte weil sie Durst hatte. Ohne das Licht anzumachen, die Laterne vor ihrem Fenster warf genug Licht ins Zimmer, griff sie nach der Leiter des Etagenbettes und stieg hinab. Aus Erfahrung wußte sie, daß sie ihren Bruder dadurch nicht wecken würde und deshalb nahm sie schnell eine Sprosse nach der anderen. Rein zufällig hatte Martin aber im Schlaf seine Hand durch die Sprossen geschoben und als Petra nun die Leiter hinunterstieg hakte sich ihr Nachhemd dort fest und gerade als sie den ersten Fuß auf den Boden stellte, berührten Martins Finger ihren Slip. Entrüstet sprang Petra einen Schritt zurück, stellte aber gleich fest, daß Martin immer noch tief und fest schlief. Seltsam verwirrt ging sie in die Küche, trank ein Glas Saft und kehrt ins Zimmer zurück. Martin hatte sich keinen Millimeter bewegt und wegen seines leichten Schnupfens schnarchte er leise vor sich hin.

Petra setzte einen Fuß auf die Leiter um wieder in ihr Bett zu steigen, stellte dabei aber fest, daß sie das nicht so ohne weiteres tun konnte, denn Martins Hand ragte soweit heraus, daß sie unweigerlich mit ihrem Nachthemd hängen bleiben mußte. Petra überlegte nicht lange. Sie hatte sowieso nur zwei Möglichkeiten. Einmal konnte sie ihren Bruder wecken, damit er seine Hand wegziehen konnte und die andere Lösung war, daß sie genauso hinaufstieg, wie sie heruntergekommen war. Mit dem Nachthemd über Martins Hand hängend. Petra zog ihr Nachthemd hoch und hängte es über Martins Finger. Dann trat sie noch näher und versuchte ein weiteres mal wieder in ihr Bett zu kommen. Was sie nicht bedacht hatte war, daß auf diesem Weg natürlich genau das gleiche passieren würde, wie beim Abstieg. Martins Finger berührten wieder ihren Slip und genau wie beim ersten Mal trafen sie eine sehr empfindliche Stelle. Petra zögerte. Eigentlich hatte sie im Moment genau das, wovon sie schon seit langem träumte. Ein Junge berührte sie zwischen ihren Beinen, oder zumindest fast. An ihren Bruder hatte sie in ihren Träumen zwar nicht gedacht, aber schließlich war es ja nur das Gefühl, das zählte. Vorsichtig bewegte sie ihre Hüften und rieb über Martins ausgestreckte Hand. Schnell spürte sie, wie ihre Fotze feucht wurde und sich ein altbekanntes, aber immer wieder herbeigesehntes Gefühl in ihrem Unterleib ausbreitete. Die Erregung machte sie unvorsichtig und sie rieb fester, bis sie plötzlich spürte, daß sich Martins Finger leicht bewegten. Hastig sprang Petra wieder einen Schritt zurück und versuchte Martins Gesicht zu erkennen. War er etwa wach geworden? Als sie aber weiterhin Martins gleichmäßigen Atemzüge hörte beruhigte sie sich schnell wieder. Martin war tatsächlich wach geworden, als Petra ihre Bewegungen verstärkte. Da Petra sofort zurückgesprungen war nahm er an, daß die Berührung unabsichtlich war und nun spielte er weiterhin den Schlafenden, um sich und seine Schwester nicht in Verlegenheit zu bringen. Regungslos blieb er liegen und spähte durch seine halb geöffneten Augen. Petra war hin und her gerissen. Einerseits erschien ihr das Risiko zu groß, aber andererseits wollte sie so kurz vor einem Orgasmus nicht aufhören. Natürlich hätte sie sich in ihrem Bett selbst befriedigen können, aber das machte sie ja jeden Abend. Das hier war etwas ganz anderes.

Petras Geilheit siegte. Aber wenn sie schon dieses Risiko einging, dann wollte sie es auch gleich richtig machen. Schnell schlüpfte sie aus ihrem feuchten Slip und warf in auf ihr Bett. Dann hob sie ihr Nachthemd an und ging langsam auf Martins Hand zu. Martin riß seine Augen weit auf, als seine Schwester ihren Slip auszog und einen Moment später mit hochgehoben Nachthemd auf ihn zu kam. Normalerweise hätte Martin in dem schwachen Laternenschein nicht sehr viel gesehen, aber Petra stand ja nur wenige Zentimeter von seinem Kopf entfernt. Und das, was er nicht sehen konnte, die glitzernden Tropfen auf ihren Schamhaaren, spürte er an seinen Fingern. Martins Schwanz stand so steil aufgerichtet, wie die Laterne vor dem Fenster und war auch ebenso hart. Vorsichtig tastete er mit seiner freien Hand danach und fing an, ihn leise und vorsichtig zu reiben. Petra war ebenso vorsichtig und als Martins Finger ihre nassen Schamlippen berührten biß sie sogar in ihr Kissen, damit sie sich nicht durch ihr leises Seufzen verraten konnte. Langsam rieb sie ihren Kitzler über die warme Haut ihres Bruders. Bei einer besonders lang durchgezogenen Bewegung spürte sie, wie sich die Spitze seines Daumens zwischen ihre Schamlippen schob und ohne darüber nachzudenken stieß sie ihre Hüften wieder nach vorne.

Martins Daumen versank tief in Petras heißer, nasser Fotze und die heftige Bewegung drückte seine Hand schmerzhaft gegen die Leitersprossen. Martin zuckte zusammen und konnte einen leisen Ausruf nicht mehr unterdrücken. "Au!", fluchte er leise. "Nicht so fest." Petra stand stocksteif auf der Leiter und glaubte, vor Scham im Boden versinken zu müssen. Es gab keine Möglichkeit für sie sich herauszureden, schließlich steckte Martins Daumen immer noch tief zwischen ihren Beinen und wenn er es bis jetzt noch nicht bemerkt haben sollte, dann aber spätestens, wenn sich einer der Beiden bewegte. Martin bewegte sich als Erster. Aber nicht so, wie Petra gedacht hatte, sondern er stellte seinen Daumen in ihrer Fotze senkrecht auf und bewegte ihn kreisend hin und her. Petra konnte nicht anders, als sich seinen Bewegungen anzupassen und ihre Hüften in seinem Takt zu bewegen. Immer schneller und schneller rotierten sie und Petras Atemzüge wurden schwerer und lauter. "Mach das Licht an.", flüsterte Martin. Petra zögerte einen Moment. Dann riß sie sich zusammen und redete sich selbst ein, daß es dadurch unmöglich schlimmer werden konnten. Tastend suchte sie an der Wand nach dem Lichtschalter und machte das Deckenlicht an. Sie hatte keine Angst davor, daß von draußen jemand ins Zimmer sehen konnte, denn die andere Straßenseite war nicht bebaut und von der Straße selbst aus war das Fenster zu weit oben. Als sie nach dem Lichtschalter griff mußte Petra einen Schritt zurück gehen und jetzt blinzelten sie Beide in dem hellen Licht, bis sie sich daran gewöhnt hatten. Unsicher und mit roten Wangen hob Petra ihr Nachthemd wieder an. Zum ersten Mal konnte Martin nun einen Blick auf ihre dunklen, lockigen Schamhaare werfen und fasziniert beobachtete er das Glitzern der kleinen Tröpfen daran. "Willst...", er räusperte sich. "Willst du das Nachthemd nicht ganz ausziehen?"

Petra reagierte nicht, sondern sah nur auffordernd auf die Bettdecke, die durch Martins Schwanz schon ziemlich angehoben wurde. Hastig riß Martin die Decke weg und sein befreiter Schwanz schnellte ein letztes Stück nach oben. Von der Größe überrascht sog Petra scharf die Luft ein, streifte dann aber entschlossen ihr Nachthemd ab und setzte sich neben ihren Bruder, dessen Blick zwischen ihren feuchten Schamlippen und den festen Rundungen ihrer Brüste hin und her zuckte. Petra gewann langsam Oberwasser. "Die beißen nicht.", lachte sie leise und zog Martins linke Hand an ihre Brüste. Vorsichtig tastete Martin über die weiche Haut und die im Gegensatz dazu steinharten Brustwarzen. Petra seufzte leise, als er seine Fingerspitzen darüber rieb. Langsam spreizte sie ihre Beine auseinander und ohne Aufforderung streckte Martin die andere Hand aus und ließ seine Finger durch die nasse Spalte gleiten. Vorsichtig schob er seinen Daumen wieder zwischen die dick geschwollenen Schamlippen und fing wieder langsam an, sie damit zu ficken. Petra fand sofort wieder den alten Rhythmus und ließ ihre Hüften kreisen. Den Blick fest auf Martins steil aufragenden Schwanz gerichtet rammte sie sich dem zustoßenden Daumen entgegen. "Oh...Oh...Oh..."

Ihr Atem kam stoßweise und immer schneller, bis sie sich auf die Lippen biß, um nicht laut aufzustöhnen und zuckend ihren ersten Orgasmus von fremder Hand genoß. Das laute Schmatzen ihrer bebenden Fotze erregte sie mindestens ebenso wie ihren Bruder und erst nach fast einer Minute klangen die Orgasmuswellen langsam wieder ab. "Oooh...Gott...Das war klasse.", stöhnte Petra leise, als sie sich wieder beruhigt hatte. "Aber dafür bist du jetzt dran. Du mußt mir nur zeigen, wie es geht." Das ließ sich Martin nicht zweimal sagen. Er umfaßte schnell Petras schmale Hand, die sich schon um seinen Schwanz geschlossen hatte und bewegte sie auf und ab. "Ganz einfach.", krächzte er heiser und ließ seine Schwester alleine weitermachen. "Au, nicht so fest." "Entschuldige." Petra hatte den Bogen schnell raus und beobachtete mit glänzenden Augen die dicke, rote Schwanzspitze, die immer wieder unter der Vorhaut verschwand und wieder auftauchte. "Mmmh...So ist es richtig...", schnaufte Martin. "Schneller...Schneller...Noch schneller..." Petra bewegte ihre Hand so schnell auf und ab wie sie nur konnte und dann stieß ihr Martin seine Hüften entgegen. "Oooh...Jaaah...", stöhnte er leise. "Jaaah...Jetzt...Jetzt..." Ein dicker Strahl zähen, weißen Spermas schoß aus Martins Schwanz, flog in hohem Bogen durch die Luft und klatschte genau auf Petras Brüste. Ein weiter landete auf ihrem Arm und dann quollen die letzten Tropfen aus der zuckenden Schwanzspitze und liefen zäh über Petras Hand, die unermüdlich weiter pumpte. "Mmmh...Hör auf.", bat Martin. "Ich kann nicht mehr." "Mann, oh, Mann.", lachte Petra und sah sich die zähen weißen Flecken an. "Ist das immer so viel? Was machst du denn sonst damit?" "Normalerweise spritze ich immer in ein Taschentuch.", antwortete Martin. "Aber daran habe ich jetzt gar nicht gedacht. Entschuldige." "Wofür? Das kann ich doch wieder abwischen. Kein Problem. Ich fand's sogar toll."

Petra stand auf, nahm ihr Nachthemd, lauschte einen Moment an der Tür und schlüpfte dann splitternackt hinaus, um sich im Badezimmer zu waschen. Vorsichtshalber, falls ihre Eltern doch etwas gehört hatten, betätigte sie dann auch noch die Toilettenspülung und ging dann, nun wieder mit ihrem Nachthemd bekleidet zu ihrem Bruder zurück, der immer noch auf seinem Bett saß und das Ganze noch gar nicht fassen konnte. "Hm, Petra...?", fragte er zögernd. "Können...Können wir das öfter machen?" "Komisch, das wollte ich auch gerade fragen.", lachte Petra. "Aber jetzt sollten wir wirklich schlafen. Einverstanden?" Martin nickte und legte sich wieder zurück. Petra gönnte ihm beim Hinaufsteigen noch einen letzten Blick unter ihr Nachthemd und dann streckte sie sich ebenfalls aus und löschte das Licht. Kurze Zeit später schliefen sie wieder tief und fest.


Erstaunlicherweise waren sie am nächsten Morgen ausgeschlafen und ihrer Mutter, die ihnen das Frühstück schon vorbereitet hatte, merkte nichts. Wie immer verließen sie danach zu dritt die Wohnung. Petra und Martin fuhren zur Schule und ihre Mutter zur Arbeit. Alles lief seinen gewohnten Gang, bis Petra und Martin nach der Schule wieder nach Hause kamen. Für gewöhnlich machten sie sich nach der Schule immer ein paar Brote, warmes Essen gab es Abends, wenn ihre Eltern von der Arbeit kamen, aber an diesem Tag hatten beide keinen richtigen Hunger. Sie wollten beide nur da weitermachen, wo sie in der Nacht aufgehört hatten, aber es traute sich keiner von ihnen, das offen auszusprechen. Um nicht nur dumm im Flur herumzustehen nahmen sie ihre Schultaschen und gingen in ihr Zimmer um ihre Hausaufgaben zu machen. Schweigend saßen sie nebeneinander am Tisch, bis es Petra endlich zu bunt wurde. "Hat es dir heute Nacht doch nicht gefallen?", fragte sie Martin. "Doch.", antwortete er schnell. "Und dir?" "Mir auch." Sie schwiegen wieder für ein paar Minuten und dann fing Martin an. "Können...Hm...Können wir nicht jetzt...Ich meine, jetzt sind wir ungestört." "Mensch, das will ich doch die ganze Zeit!", rief Petra. "Und warum sagst du es dann nicht?" "Du hast doch auch nichts gesagt. Aber das ist doch jetzt völlig egal."

Petra sprang auf und fing an, sich auszuziehen. Martin folgte ihrem Beispiel und mit jedem Kleidungsstück, daß einer von ihnen achtlos in die Ecke warf wurden sie hastiger und schneller. Lachend warfen sie sich dann auf Martins Bett und streichelten sich zaghaft. Martin beobachtete, wie sich Petras Brustwarzen unter seinen Fingern versteiften, beugte sich dann darüber und gab ihnen einen schnellen Kuß. "Mmmh...Das ist schön. Mach weiter.", flüsterte Petra. Martin hätte auch so weitergemacht, aber Petras Aufforderung machte ihn mutiger. Langsam ließ er seine Zunge über die harten Nippel gleiten und wunderte sich immer mehr darüber, daß sie so dick und hart werden konnten. Nach einer Weile rutschte er tiefer und seine Lippen wanderten langsam über Petras Bauch. "Das kitzelt.", kicherte Petra. Martin ließ sich nicht beirren. Beharrlich rutschte er immer tiefer und preßte dann sein Gesicht in Petras dunklen, lockigen Schamhaare. Zögernd, um erst einmal den Geschmack zu testen, glitt seine Zunge durch die Schamlippen. "Mmmh...Was...Was machst du?", fragte Petra unsicher. "Soll ich aufhören?" Martin sah hoch. "Nein! Nein, mach weiter.", seufzte Petra. Martin fand nichts Unangenehmes und machte weiter. Immer wieder ließ er seine Zunge durch Petras Spalte wandern und seine Spucke vermischte sich mit Petras rasch fließenden Fotzensaft zu einer herrlich glitschigen Mischung.

"Mmmh...Oooh...", stöhnte Petra. "Das ist klasse...Mmmh...Mach weiter...Bitte..." Ihre Hüften drängten sich Martins Zunge entgegen und verrieben den ganzen Fotzensaft über sein Gesicht. Martin war begeistert und schlürfte jeden Tropfen begeistert auf. Seine Zungenspitze hatte Petras dick geschwollenen Kitzler entdeckt und da Petra jedesmal aufstöhnte und ihm ihre Hüften besonders stark entgegendrängte, wenn er sie darüber gleiten ließ, konzentrierte er sich jetzt nur noch darauf. Martins Zunge wirbelte über den pochenden Knubbel. Kreuz und quer, rauf und runter und im Kreis herum.

"Oooh...Oooh...Aaah...!" Petra warf ihren Kopf von einer Seite zur anderen. "Aaah... Jaaah...Oooh...Jaaah....Jaaah...Jaaah...!" Mit beiden Händen preßte sie Martins Kopf zwischen ihre Beine, so daß er fast keine Luft mehr bekam. Aber unermüdlich zuckte seine Zunge hin und her, bis Petras heftigen Bewegungen nach und nach langsamer wurden und sie ihn zum Schluß mit einem letzten tiefen Seufzer losließ. "Oooh...War das toll. Mmmh...Wie bist du denn auf die Idee gekommen?", fragte sie schnaufend und rieb Martins Schwanz. "Papa hat ein paar Pornohefte in seinem Nachttisch liegen.", antwortete Martin grinsend. "Da kann man schon einige Anregungen finden. Willst du sie mal sehen?" "Klar, hol sie her." Martin holte rasch die Hefte aus dem Schlafzimmer seiner Eltern und setzte sich damit wieder zu seiner Schwester. Neugierig blätterten sie sie gemeinsam durch und mit jedem Bild wurden sie geiler und geiler, bis endlich die Fotoserie erschien, die Martin seiner Schwester unbedingt zeigen wollte. Denn sie zeigten nicht nur, wie ein Mann eine Frau leckte, sondern auch, wie er seinen Schwanz tief in ihren Mund fickte und zum Schluß sein Sperma in ihren Mund spritzte. Martin grinste und Petra sah ihn gespielt vorwurfsvoll an. "Das hätte ich mir denken können." Sie drückte ihn auf dem Bett zurück. "Aber ich hätte es auch ohne die Hefte gemacht." Sie nahm Martins steinharten Schwanz in ihre Hände und küßte die dicke, rote Eichel mit ihren feuchten Lippen. Martin stöhnte leise und Petra ließ ihre Zungenspitze langsam über seinen Schwanz wandern. Dann öffnete sie ihren Mund weit und stülpte ihre Lippen langsam über die Schwanzspitze.

"Au!", rief Martin. "Nicht beißen!" "Ich habe nicht gebissen.", verteidigte sich Petra. "Warte, ich versuche es noch mal." Wieder senkte sie ihren Kopf über Martins Schwanz und diesmal preßte sie ihre Lippen so fest daran, daß sie ihn nicht mit ihren Zähnen berühren konnte. Martins seliges Stöhnen verriet ihr, daß sie auf dem richtigen Weg war. Aber sie schaffte es einfach nicht, mehr als nur die Spitze in ihren Mund zu bekommen ohne, daß sie würgen mußte. Auf den Bildern hatte alles so einfach ausgesehen und Petra war davon überzeugt, daß es da irgendeinen Trick geben mußte. Sie drehte ihren Kopf hin und her und versuchte es immer wieder. Petra konzentrierte sich so darauf, den Schwanz ihres Bruders tiefer in den Mund zu bekommen, daß es ihr völlig entging, wie er sie laut stöhnend warnte, daß er jeden Moment spritzen würde. Wieder unternahm sie einen Versuch, die dicke rote Eichel ganz tief in ihren Mund zu nehmen, als es dann passierte. Ein dicker Spermastrahl schoß in ihre Kehle! Ob sie wollte oder nicht, Petra mußte die zähe Masse schlucken um nicht zu ersticken und sog dabei auch den zuckenden Schwanz in ihren Hals. Für einen kurzen Moment geriet sie in Panik, aber als sie auch den zweiten Strahl hinunterschlucken mußte, hatte sie ganz plötzlich gar keine Probleme mehr. Ihr Kopf sank noch tiefer und als Martin stöhnend die letzten Tropfen aus seinem Schwanz spritzte, leckte Petras Zunge gierig über die straff gespannte Haut seines Hodensackes. Dann merkte Petra, daß Martins Schwanz langsam schrumpfte und sie ließ ihn widerwillig frei.

"Oooh...Wahnsinn...!", stöhnte Martin. "Ich hätte nicht geträumt, daß du wirklich alles schluckst." "Ich auch nicht.", lachte Petra. "Ich mußte, sonst wäre ich wohl ertrunken. Wo kommt das bloß alles her?" Petra erwartete keine Antwort auf diese Frage und Martin gab ihr auch keine. Statt dessen zog er sie auf sich und küßte sie. Seine Schwester schmiegte sich eng an ihn und küßte zurück. Ihre Zungen drängten sich zwischen ihre geöffneten Lippen und Martin fand es gar nicht unangenehm, daß er jetzt die Reste seines eigenen Spermas schmeckte. Erst nach einer ganzen Weile ließen sie sich schwer atmend wieder los. "Ich glaube, wir sollten uns jetzt langsam wieder anziehen.", meinte Petra. "Aber heute Abend machen wir weiter, okay?" "Ich weiß nicht.", antwortete Martin. "Ist das nicht zu gefährlich? Was ist, wenn Mama oder Papa herein kommen?" "Hm, da hast du allerdings Recht.", murmelte Petra und sah sich im Zimmer um. "Aber wenn wir uns hinter das Bett stellen können sie uns nicht sofort sehen und wenn wir dann auch noch unsere Schlafanzüge anbehalten, kann eigentlich gar nichts passieren. Außerdem, warum sollte einer der Beiden hereinkommen? Das machen sie doch sonst auch nicht."

Petra hatte ihren Bruder überzeugt. Für den Moment befriedigt zogen sie sich wieder an und arbeiteten weiter an ihren Hausaufgaben. Dann setzten sie sich vor den Fernseher und warteten darauf, daß ihre Eltern von der Arbeit nach Hause kamen. Nach dem Abendessen verstrich die Zeit unglaublich langsam. Unruhig warteten Petra und Martin darauf, daß sie sich ungestört in ihr Zimmer zurückziehen konnten. Das Fernsehprogramm, das ihre Eltern an diesem Abend auswählten, eine alte Filmschnulze, gab ihnen endlich einen Grund dafür. Martin stand als Erster auf.

"Ich gehe lieber noch eine Runde lesen. Gute Nacht.", sagte er und verschwand zuerst im Bad und dann in seinem Zimmer. Petra wartete noch einen Moment und schloß sich ihm dann mit der gleichen Begründung an. Ahnungslos blieben ihre Eltern auf dem Sofa sitzen und freuten sich, daß sie es sich einmal so richtig gemütlich machen konnten. "Wo bleibst du denn?", fragte Martin ungeduldig, als Petra endlich ins Zimmer kam.
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TriloByte ist offline  
Alt 01. Juli 2003, 08:28   #5
TriloByte
 
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"Langsam, langsam.", beruhigte ihn seine Schwester. "Wir wollen doch nicht, daß sie etwas merken." Trotz ihrer Worte griff sie als Erste zu und rieb den rasch wachsenden Schwanz ihres Bruders. Während sie ihm die Schlafanzughose abstreifte schob sie ihn gleichzeitig hinter das Etagenbett und beugte sich dann zu seinem Schwanz hinunter. Wieder hatte sie anfangs Probleme, aber dann erinnerte sie sich an den Nachmittag und stellte sich einfach vor, daß sie einen großen Bissen hinunterschlucken wollte. Es klappte. Petra mußte zwar zwei oder dreimal dazu ansetzen, aber dann spürte sie Martins Schwanz tief in ihrem Hals und genoß das geile reiben, als sie ihren Kopf hin und her bewegte. "Oooh...Ist das geil...", stöhnte Martin leise. "Mmmh...Schluckst du wieder alles?" Petra nickte.

"Oooh...Jaaah...", stöhnte Martin wieder auf. "Oooh...Gleich...Gleich...Aaah...Jetzt... Jetzt...Oooh..." Petra spürte das heftige Zucken und gleich darauf schoß der heiße Strahl wieder in ihre Kehle. Sie zog ihren Bruder an seinen Arschbacken zu sich heran, versenkte seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Hals und schluckte und schluckte. Martin preßte ihren Kopf noch fester an sich und genoß das geile Gefühl, mit dem Petras Schluckbewegungen auch den letzten Tropfen aus seinem Schwanz melkten. Stöhnend hielt er sich dann am Bett fest und lehnte sich an die Wand, um nicht umzufallen. Petra stand auf und leckte sich die Lippen ab. "Das ist doch nicht normal.", meinte sie schnaufend. "Das war ja schon wieder so viel."

"Ob das normal ist kann ich dir auch nicht sagen.", entgegnete Martin keuchend. "Für mich ist es das jedenfalls schon." "Ich werd's schon irgendwann erfahren.", lachte Petra. "Aber jetzt bin ich dran." "Nichts lieber als das." Martin sank vor ihr in die Hocke und hob ihr Nachthemd an. Genüßlich ließ er seine Zunge ein paar mal durch Petras nasse Schamlippen gleiten und konzentrierte sich dann wieder auf ihren Kitzler. Zuerst stand Petra nur einfach mit gespreizten Beinen vor ihm, aber als seine Zunge dann immer wilder um ihren Kitzler kreiste stützte sie sich nach hinten auf dem Tisch ab und preßte ihm ihre Hüften entgegen. Sie stöhnte nicht, sondern hielt ihren Mund fest geschlossen und grunzte nur unterdrückt auf, wenn wieder ein heißer Blitz durch ihren Leib schoß. Petra wußte ganz genau, daß sie laut stöhnen würde, sobald sie ihren Mund aufmachte, laut genug, um ihre Eltern zu alarmieren. Als sie es gar nicht mehr länger aushielt nahm sie sich ihr Kissen und schrie ihre ganze Geilheit hinein. Befreit rotierten ihre Hüften und Martins Nase mußte einige harte Schläge einstecken. "Oooh...", stöhnte sie anschließend leise. "Wenn ich das Kissen nicht gehabt hätte, wäre ich tot umgefallen. Erinnere mich demnächst daran, daß ich es gleich griffbereit hinlege." Wieder küßten sie sich lange und gierig und anschließend überlegten sie ernsthaft, ob sie sich nicht noch eine Runde gönnen sollten, denn Martins Schwanz regte sich langsam wieder. Aber da der nächste Tag ein Freitag war und sie damit das ganze Wochenende vor sich hatten, verzichteten sie darauf. Gelegenheiten würden sich schon ergeben, wenn nicht Zuhause, dann draußen im Stadtpark. Immerhin war es noch Spätsommer und sie hatten herrliches Wetter.


Petra hatte am nächsten Tag früher Schulschluß als ihr Bruder, da ihr Sportunterricht ausfallen mußte. Sie warf ihre Schultasche in die Ecke und überlegte, womit sie sich die Zeit vertreiben könnte. Lange brauchte sie nicht nachzudenken und neugierig ging sie ins Schlafzimmer ihrer Eltern hinüber. Als Erstes nahm sie sich die Pornohefte ihres Vaters aus seinem Nachttisch und blätterte sie nochmals durch. Dann sah sie sich weiter um und wurde in der Wäschekommode ihrer Mutter fündig, einem Ort, auf den Martin nie gekommen wäre. Säuberlich gefaltet lagen in der untersten Schublade verschiedene Wäschestücke in allen Farben und Formen. Vom schlichten, aber durchsichtigen weißen Body bis zur sündig schwarzen Korsage mit sehr vielen Spitzen und Strapsen. Mit glänzenden Augen holte Petra die schwarze Korsage heraus und sah sie sich genauer an. "Das wäre was für Martin.", dachte sie sich und schon im nächsten Moment schlüpfte sie aus ihren Kleidern und streifte sich die erregend kitzelnden Spitzen über. Passende Strümpfe brauchte Petra nicht lange zu suchen, denn sie lagen direkt daneben, aber bis sie herausgefunden hatte wie sie befestigt wurden verging eine Weile. Zum Schluß streifte sie noch einen winzigen Slip über und betrachtete sich dann vor dem großen Spiegel.

Ihr Anblick erregte sie so sehr, daß sie vorsichtshalber den Slip wieder auszog und zurücklegte. Das Einzige, das ihr noch nicht gefiel war, daß ihr die feinen, durchsichtigen Körbchen zu groß waren. Mehrmals zupfte sie daran herum und schob sie hin und her ohne, daß sie mit dem Ergebnis zufrieden war. Dann lugte einmal eine ihrer Brustwarzen vorwitzig über den Rand und als Petra daraufhin die ganzen Körbchen einfach nach innen stülpte, so daß ihre Brüste frei lagen, fand sie den Anblick noch besser als vorher. Sie hatte immer noch ein bißchen Zeit und durchsuchte die Kommode nach anderen schönen Stücken, mit denen sie ihren Bruder irgendwann überraschen könnte. Vorsichtig nahm sie jedes Teil heraus und achtete darauf, daß sie auch alles wieder ordentlich an seinen Platz legen konnte. Als sie den letzten Body anhob machte sie große Augen. Nicht wegen der feinen roten Spitzen, das war für sie nichts Besonderes mehr, sondern weil sie darunter einen dicken, langen Vibrator entdeckte.

Selbst wenn Petra noch nie etwas von Vibratoren und Dildos gehört hätte, den Zweck dieses Exemplars hätte sie sofort erraten, denn er hatte Naturform und sogar einen Hodensack mit zwei harten Kugeln darin. Petra nahm ich heraus und drehte an dem Schalter, der sich am unteren Ende befand. Brummend erwachte der Gummischwanz in ihrer Hand zum Leben und erschrocken hätte ihn Petra fast fallengelassen. Entschlossen stapelte sie die Wäsche wieder zurück und ging mit dem Vibrator in ihr Zimmer hinüber. Martins Bus würde in wenigen Minuten kommen und mit der Korsage und dem Vibrator würde sie ihn bestimmt überraschen können. Um nicht sofort alles zu verraten schob sie den Gummischwanz unter Martins Bettdecke und streifte sich eines ihrer wenigen Kleider über. Die schwarzen Strümpfe paßten nicht ganz dazu, aber das war ihr im Moment egal. Noch einmal betrachtete sie sich im Spiegel und lief, als sie Martin bereits im Treppenhaus hörte, in ihr Zimmer und setzte sich mit einem Buch an den Tisch. "Warum hast du dir denn ein Kleid angezogen?", fragte Martin verwundert als er ins Zimmer kam. "Vorhin bist du doch wie immer in Jeans rumgelaufen." "Das ist eine Überraschung." Petra drehte sich zu ihm um. "Stimmt.", bestätigte Martin. "Soweit ich weiß trägst nur zu Weihnachten und zu Omas Geburtstag Kleider." "Idiot. Das meine ich doch gar nicht." "Sondern?" "Was hältst du davon, wenn du das selbst herausfindest?" "Och, nö!", maulte Martin. "Laß uns lieber die Zeit nutzen, bis Mama nach Hause kommt."

Petra lehnte sich grinsend zurück und schlug die Beine übereinander. An Martins großen, runden Augen konnte sie sofort ablesen, daß er die Strapse entdeckt hatte. Lachend stand sie auf und zog sich das Kleid über den Kopf. Ordentlich legte sie es über den Stuhl und drehte sich dann langsam einmal um ihre Achse. "Gefällt es dir?", fragte sie lächelnd. "Klasse!", antwortete Martin überzeugend. "Wo hast du das her?" "Aus Mamas Wäschekommode. Sie hat eine ganze Schublade voll davon." "Und keinen Slip dazu?", fragte Martin lachend. "Wie unanständig." "Den habe ich wieder ausgezogen.", lachte Petra. "Ich habe Angst, daß er naß wird."

"Der hätte sowieso gestört." Martin schob seine Schwester zu seinem Bett und drückte sie langsam nach hinten, bevor er sich zwischen ihre Knie setzte und sein Gesicht durch ihre nassen Schamhaare rieb. "Du hast dich wohl schon länger damit beschäftigt?" "Seit ich zurück bin.", bestätigte Petra. "Aber jetzt will ich nicht mehr länger warten." Martin küßte die nassen Schamlippen und leckte ein paar mal. Aber immer wieder hob er den Kopf und bewunderte seine halbnackte Schwester. Damit sich Petra nicht zu sehr beklagte fickte er sie dabei mit den Fingern und rieb, statt mit seiner Zunge, mit dem Daumen über ihren dicken Kitzler.

"Warum nimmst du nicht das hier?", fragte ihn Petra, als er wieder einmal seinen Kopf hob und hielt ihm den Vibrator entgegen. "Wo hast...Nein, laß es. Der war auch in der Kommode, oder?" "Stimmt.", bestätigte Petra. "Ganz unten drunter." "Und wie macht man das damit?" "Denk mal scharf nach." Martin sah ein, daß seine Frage wirklich dämlich war. Er nahm den dicken Gummischwanz entgegen und rieb ihn ein paarmal durch Petras klatschnasse Spalte, bevor er die Spitze langsam zwischen die Schamlippen schob. "Mmmh...Keine Angst.", forderte Petra ihn auf. "Ich habe es mir schon einmal mit einer Kerze gemacht, die war auch nicht kleiner." Martin war etwas überrascht, aber wenn seine Schwester es so haben wollte, dann wollte er ihr den Spaß nicht verderben. Schnell schob er den Vibrator tiefer. "Uh...Das ist zu schnell.", ächzte Petra. "Beweg ihn erst einmal hin und her. Ich sage dir schon, wenn du ihn tiefer schieben kannst...Und schalte ihn ein." "Einschalten?"

Martin bemerkte erst jetzt den Sinn des Drehreglers am Unteren Ende des Vibrators. Als der Gummischwanz kräftig losbrummte lachte er auf und bewegte ihn langsam hin und her. Petras einsetzende Hüftbewegungen zeigten ihm, daß er es jetzt richtig machte. "Oooh...Jaaah...", stöhnte Petra. "Viel besser als die Kerze...Mmmh..." Martin wartete nicht aufs Petras Aufforderung, den Vibrator tiefer zu stoßen, sondern senkte ihn bei jedem Stoß ein kleines Stückchen mehr. Petras rotierenden Hüften erledigten den Rest. Schon bald steckte er bis zum Anschlag in ihrem Leib und nun konnte es richtig losgehen. "Oooh...Jaaah...Jetzt...", stöhnte Petra, als sie den künstlichen Sack an ihren Schamlippen spürte. "Jetzt fick mich damit...Feste...Mmmh..." Martin umfaßte den Hodensack mit seiner Hand und zog den Vibrator fast ganz aus Petras Fotze heraus. Dann schob er ihn wieder bis zum Anschlag hinein und drückte noch einmal kräftig nach, als Petras Hüften hoch zuckten.

"Oooh...Jaaah...Fester...Fester...Und schneller...Bitte...!" Petras Stöhnen wurde lauter und Martin vergewisserte sich mit einem Seitenblick, daß das Fenster auch wirklich geschlossen war. Beruhigt nahm er seine Arbeit wieder auf. Er wußte immer noch nicht, wohin er zuerst sehen sollte. Auf die schweißnassen Brüste seiner Schwester, die sich hell von der dunklen Korsage abhoben, oder auf die klatschnassen Schamlippen, die sich bei jedem Stoß um den Gummischwanz stülpten.

Letzteres erschien ihm dann aber doch reizvoller und er nahm seine linke Hand zur Hilfe, um die Schamlippen etwas auseinander zu spreizen und das glitzernde, rote Innere besser sehen zu können. Petras dick angeschwollener Kitzler stach ihm ins Auge und versuchsweise rieb er mit den Fingerspitzen darüber. "Aaah...!", stöhnte Petra auf. "Oooh...Jaaah...Jaaah...Oooh...Fester...Tiefer...A aah...!" Sie rammte ihre Hüften dem Vibrator entgegen und preßte gleichzeitig Martins Finger mit ihren eigenen Händen noch fester gegen ihren pochenden Kitzler. Martin warf alle Vorsicht über Bord und stieß ihr nun den Vibrator mit aller Kraft so tief es nur eben ging in ihre Fotze. Ungläubig starrte er auf den kleinen Bach, der sich aus Petras weit aufklaffendem Fickloch ergoß und wenn ihm seine Nase nicht etwas anderes verraten hätte, wäre er davon überzeugt gewesen, daß seine Schwester einfach pinkeln würde.

Petra beruhigte sich nur langsam wieder und obwohl sie sich nur noch ganz sachte bewegte, zitterte sie hin und wieder unter den Nachbeben des heftigen Orgasmus. Martin schaltete den Vibrator nach einer Weile aus und während er sich neben sie legte und ihr zärtlich die Brustwarzen küßte, bewegte er ihn ganz langsam und gleichmäßig in paar Millimeter hin und her. Petra küßte ihn und drehte sich dann gleich zu seinem steinharten Schwanz. Diesmal schaffte sie es auf Anhieb ihn tief in ihren Hals zu saugen. Und da seine Krümmung nun auch richtig in ihre Kehle zielte tauchte er sogar noch ein Stückchen tiefer ein. Genüßlich rieb Petra ihre Nase über Martins Sack und biß sogar ein bißchen übermütig in den dicken Schwanz hinein. Sie hatte schon längst festgestellt, daß er eigentlich nur an der freiliegenden roten Spitze so empfindlich war und die befand sich tief in ihrer Kehle.

"Mmmh...", stöhnte Martin bei ihrem leichten Biß geil auf. Petra nahm das als Aufforderung und fing an, regelrecht auf Martins Schwanz herumzukauen. Martins Stöhnen wurde immer lauter und er versuchte ihn immer noch ein Stückchen tiefer in ihren Mund zu rammen. Petras Geilheit wuchs ebenfalls von Sekunde zu Sekunde. Mit einem raschen Griff zwischen ihre Beine schaltete sie den Vibrator wieder ein und stöhnte dankbar auf, als Martin sie wieder damit fickte. Nach kurzer Zeit kamen sie gemeinsam und Martin spritzte so viel Sperma in Petras Kehle, daß ihr dicke Tropfen aus den Mundwinkeln rannen. "Schade, daß wir nicht an den Vibrator kommen, wenn Mama und Papa da sind.", schnaufte Martin. "Oh, verdammt!" Petra fuhr hoch. "Wie spät ist es?" Sie hatten die Zeit völlig vergessen. Hastig sprangen sie vom Bett und während Petra die Korsage und den Vibrator wieder so in die Kommode legte, daß ihre Mutter nichts bemerken konnte, machte ihr Bruder das Bett und riß das Fenster weit auf, um ihr Zimmer zu lüften. Als ihre Mutter kurze Zeit später nach Hause kam saßen die Beiden unauffällig im Wohnzimmer und lasen. Eine Stunde später, als ihr Vater auch Zuhause war, gab es Abendessen.

"Kommt ihr Morgen mit?", fragte ihre Mutter während des Essens. "Wohin?" Petra und Martin sahen sie verwundert an. "Ach, Kinder...Morgen fahren wir doch nach Holland zum Einkaufen. Ihr wißt doch, daß wir das an jedem ersten Wochenende im Monat machen." "Ach so...Ich komme nicht mit.", antwortete Martin. "Und ich bleibe auch hier." "Na gut. Aber wir kommen erst spät zurück. Das wißt ihr ja." Sie wußten es und sie machten sich auch keine Sorgen darum, daß es ihnen in dieser Zeit langweilig werden würde. Der Abend verging für Petra und Martin nur sehr langsam, aber sie warteten geduldig und legten sich sogar sehr früh ins Bett, da sie am nächsten Morgen keine Minute versäumen wollten.

Petra schlief nicht so fest wie ihr Bruder und sie hörte, wie ihre Eltern am nächsten Morgen sehr früh aufstanden und sich fertig machten. Eine halbe Stunde lang lag sie wach in ihrem Bett und lauschte, bis sie endlich hörte, wie die Wohnungstür ins Schloß fiel. Sicherheitshalber wartete sie noch ein paar Minuten und sprang dann auf. Martin schlief immer noch und erst als seine Schwester ungeduldig an seiner Schulter rüttelte schlug er verschlafen die Augen auf. "Na endlich.", sagte Petra vorwurfsvoll. "Sie sind weg." "Wer?" "Die kleinen grünen Männchen." Petra verdrehte die Augen. "Werd' endlich wach." "Sind sie weg?" Martin stützte sich auf. "Davon rede ich doch die ganze Zeit. Bist du jetzt endlich wach?" "Klar. Worauf warten wir eigentlich noch?" Petra verzichtete auf eine Antwort und schüttelte nur den Kopf. Sie gingen ins Schlafzimmer ihrer Eltern hinüber und Martin steuerte zielstrebig die Aktentasche seines Vaters an. "Was willst du denn damit?", fragte Petra. "Hin und wieder hat Papa ein paar neue Hefte.", antwortete Martin. "Ich nehme mal an, daß er sie sich von Arbeitskollegen borgt." "Und? Sind welche drin?" Grinsend hielt Martin ein Heft hoch. Auf dem glänzenden Umschlag lutschte eine junge Frau mit großen Brüsten vielversprechend an einem dicken, harten Schwanz. Petra und Martin setzten sich nebeneinander auf die Bettkante und Martin blätterte langsam eine Seite nach der anderen um. Petra sah sich alle Bilder ganz genau an und doch hätte sie es beinahe übersehen. "Halt!", rief sie. "Blätter noch mal zurück." "Was ist?", fragte Martin und schlug die vorherige Seite wieder auf. "Fickt er sie da nicht in den Hintern?", fragte Petra erstaunt und deutete auf ein großes Bild. "Na und?", fragte Martin zurück. "Das habe ich schon mal gesehen." "Aber ich nicht!", entgegnete Petra und sah sich das Bild ganz genau an. "...auf die Idee muß man erst mal kommen. Das will ich ausprobieren." "Was?" "Ich will es ausprobieren. Dabei kann ja nichts passieren." "Du willst...? Ich soll...?", stotterte Martin. "Wer denn sonst? Oder willst du nicht?", fragte Petra. "Doch!"

Martin war Feuer und Flamme. Das hätte er sich nie zu träumen gewagt. Da ihre Mutter das Bett noch nicht gemacht hatte, sahen sie nicht ein, daß sie das Zimmer wechseln sollten und zogen sich gegenseitig die Schlafanzüge aus. Wie auf dem Bild zu sehen kniete sich Petra auf alle Viere und streckte ihre runden Arschbacken hoch in die Luft. Martin kniete sich hinter sie. "Aber nur in den Hintern.", warnte ihn Petra. "Keine Angst, das reicht mir völlig." Martin setzte seine Schwanzspitze an Petras Arschloch an und preßte sie fest dagegen. "Au." Petra zuckte zusammen. "So geht's nicht. Wir brauchen ein Schmiermittel. "Ein Schmiermittel?", fragte Martin. "Was für ein Schmiermittel?" "Letzte Woche hat Frau Meyer ihrem Baby ein Zäpfchen gegeben.", kicherte Petra. "Na und?" "Sie hat einfach drauf gespuckt." "Spucke?" Unsicher betrachtete Martin den runden Hintern seiner Schwester und befeuchtete seine Finger. Dann zuckte er mit den Schultern und preßte einfach seine Gesicht zwischen die sauber gewaschenen Arschbacken und ließ seine Zunge über Petras Arschloch kreisen. "Mmmh...", seufzte seine Schwester und wackelte mit dem Hintern. "So meinte ich das zwar nicht, aber das ist guuut." Martin nahm nun auch seine Finger zur Hilfe und verteilte die Spucke sorgfältig. Vorsichtig preßte er die Fingerspitze seines Zeigefingers gegen den dunklen Ring und spürte, daß er leicht nachgab. Noch einmal zog er ihn heraus und gab etwas mehr Spucke darauf, bevor er ihn ganz langsam wieder hinein schob.

"Mmmh...Jaaah...So geht's...", seufzte Petra. "Langsam." Ermutigt machte Martin weiter und schon nach kurzer Zeit lockerte sich Petras Schließmuskel und Martin konnte sogar den Mittelfinger mit ihn ihren Arsch schieben. Langsam fing Petra an, ihre Hüften gegen seine Finger zu bewegen. "Ich glaube...Jetzt geht's...", keuchte Petra. Martin kniete sich wieder hin, verrieb sicherheitshalber noch etwas Spucke über seine Schwanzspitze und setzte sie wieder an Petras Arschloch an. Diesmal drang sie zunächst ganz leicht ein, aber als sie plötzlich mit einem Ruck verschwand und der trockene Teil seines Schwanzes stecken blieb ächzte Petra wieder auf. Martin sah die Chance seines Lebens vor sich und geduldig zog er seinen Schwanz wieder heraus und verteilte nochmals Spucke darüber. Noch zweimal mußte er diese Prozedur wiederholen, bis er seinen Schwanz endlich ohne Probleme hin und her bewegen konnte. Für Martin war es herrlich. Petras Arschloch klammerte sich eng um seinen steinharten Schwanz und als er in die großen Spiegeltüren des Schrankes blickte sah es so aus, als ob er seine Schwester richtig ficken würde. Genüßlich betrachtete er das Spiegelbild und merkte dabei gar nicht, daß sich Petras Arschloch bei jeder Bewegung mehr entspannte und sie anfing, seine Stöße zu erwidern. Erst ihr einsetzendes Stöhnen holte ihn in die Wirklichkeit zurück. "Mmmh...Wenn man sich einmal dran gewöhnt hat...Mmmh...Ist das nicht schlecht..." Martin zog seinen Schwanz noch einmal ganz heraus, beugte sich vor und stieß seine Zunge tief in Petras weit gedehntes Arschloch, während er nochmals reichlich Spucke über seinen Schwanz verteilte.

"Mmmh...", seufzte Petra selig. Jetzt wollte Martin es wissen. Schmatzend glitt sein frisch geschmierter Schwanz in Petras Arsch. "Oooh...Fester...", stöhnte sie sofort. Martin sah im Spiegel, daß Petra zwischen ihre Beine griff und da er ihre Finger nicht spürte wußte er auch wo sie gelandet waren. Er griff nach Petras Hüften und zog sie hart an sich. "Oooh...Jaaah...Fester...Oooh..." Petra erwiderte jeden Stoß mit gleicher Kraft. Sie hatte noch keinen Blick auf den Spiegel geworfen und Martin griff zu ihrem Kopf und drehte ihn in die richtige Richtung. Das war es! "Oooh...Ist das geil...!", stöhnte sie und starrte auf ihr Spiegelbild. "Das sieht aus... Oooh...Fester...als ob wir richtig...Aaah...Jaaah...Jaaah....Fester...Jaaah.. .!" Wieder griff sie zwischen ihre Beine und das sie ihre Finger diesmal tief in ihre Fotze grub konnte Martin sie durch die dünne Darmwand spüren. Mit jedem Stoß versuchte er seinen Schwanz noch tiefer in das zuckende Arschloch zu treiben und zum Schluß saß er deshalb fast auf Petras strammen Arschbacken. Ein letztes Mal rammte er seinen Schwanz tief in Petras Arsch und spritzte dann stöhnend ab. Petra krümmte sich, als sie sein heißes Sperma in ihrem Darm spürte. Eigentlich hatte sie nur Martin einen Gefallen tun wollen, daß sie selbst dabei einen Orgasmus haben könnte, hatte sie nie geglaubt. Aber jetzt...

"Oooh...Jaaah...!", stöhnte sie. "Oooh...Jetzt...Jetzt...Jaaah...!" Martin preßte seinen Schwanz mit vollem Gewicht in Petras zuckendes Arschloch und starrte durch den Spiegel in das schweißnasse Gesicht seiner Schwester, in dem die Augenlider bei jeder neuen Orgasmuswelle flatterten. Langsam ließ er sich hinter ihr wieder auf die Knie sinken. "Oooh...", stöhnte Petra ein letztes mal, als er seinen Schwanz herauszog. "Schaffst du das noch mal...Mmmh...Ich meine, bis Mama und Papa wieder da sind...?" "Keine Angst." Martin grinste sie durch den Spiegel an. "Nichts wird mich davon abhalten können." Er hielt sein Versprechen und da Petra immer wieder neue Wäsche anprobierte, hätte er es gerne auch noch ein drittes mal ausprobiert, wenn die Zeit nicht etwas zu knapp geworden wäre. Rechtzeitig räumten sie wieder auf und verließen dann das Haus, um sich mit ihren Freunden zu treffen.

So ging es den ganzen Winter hindurch. Petra hatte in einem der Hefte ihres Vaters gelesen, daß Sperma die Brüste wachsen ließ. Ob das stimmte wußte sie nicht, aber ihre wuchsen zusehends und an ihrem sechzehnten Geburtstag hatte sie fast soviel Oberweite wie ihre Mutter.

Niemandem blieb Petras Entwicklung verborgen und ihre Mutter schleppte sie kurze Zeit später mit zu einem Frauenarzt. Petra fühlte sich bei der Untersuchung ausgesprochen unwohl und erst recht, als der Arzt anschließend mit ihr und ihrer Mutter noch ein Gespräch führen wollte. "Es ist alles in Ordnung.", begann der Arzt das Gespräch. "Ich möchte nur noch eine Empfehlung aussprechen, die ich jedem jungen Mädchen...jeder jungen Dame...gebe.", er lächelte Petra kurz an und wandte sich dann an ihre Mutter. "Ihre Tochter ist alt genug, um ihr die Pille zu verschreiben und ich empfehle das dringend aus verschiedenen Gründen. Die Möglichkeit, daß ihre Tochter mit einem Freund intim wird wächst von Tag zu Tag." Petra rutschte verlegen auf ihrem Stuhl hin und her und ihre Mutter sah sie prüfend an.

"Nein, nein.", lachte er. "Ich meine das nur ganz allgemein und es gibt auch noch andere Gründe. Lassen sie mich bitte fortfahren... Es dauert eine Weile, bis die Pille einen sicheren Schutz gibt. Mindestens einen, wenn nicht sogar zwei Menstruationszyklen. Außerdem gewöhnt sich ihre Tochter jetzt schon an eine regelmäßige Einnahme und die Wahrscheinlichkeit, daß sie es einmal vergißt, wenn es denn nötig wird, sinkt. Und als Letztes, sind die Präparate heute im allgemeinen zwar alle gut verträglich, aber falls ihre Tochter doch Probleme bekommen sollte, passiert das nicht gerade dann, wenn sie den Schutz wirklich braucht."

"Ja, wenn sie das so sehen...Was hältst du davon?" "Ich weiß nicht...", antwortete Petra verlegen. Natürlich wußte sie ganz genau, was sie wollte und erleichtert atmete sie auf, als ihre Mutter schließlich zustimmte. Martin erfuhr zunächst natürlich kein Wort. Petra wollte damit solange warten, bis die Pille auch wirklich wirkte, mindestens zwei Monate lang. Es wurde schwer für Petra, aber endlich rückte der Tag, an dem sie ihr Geheimnis lüften wollte, näher. Am nächsten Tag, dem ersten Samstag im Juli, wenn ihre Eltern wieder zum Einkaufen weg waren, wollte sie ihren Bruder damit überraschen. Sie lag etwas erschöpft, aber befriedigt auf dem Sofa und las in einem Buch, als das Telefon klingelte. Da Martin mit Freunden unterwegs war rappelte sich Petra auf und ging an den Apparat. "Petra?", meldete sich ihre Mutter. "Gott sei Dank ist einer von euch da. Hör zu. Papa und ich kommen später nach Hause. Macht euch ein paar Butterbrote, wenn ihr Hunger bekommt."

"Was ist denn los?" "Ich glaube, wenn wir nach Hause kommen haben wir eine Überraschung für euch. Mehr verrate ich nicht.", lachte ihre Mutter. "Bis dann..." Sie legte auf und Petra sah den Telefonhörer noch einen Moment nachdenklich an. Schließlich gab sie es auf, den Grund für diese Geheimnistuerei herauszufinden und legte auf. Wenn ihre Mutter doch wenigstens gesagt hätte, wann sie nach Hause kommen würden... Genau zwei Stunden später als gewöhnlich tauchten ihre Eltern Zuhause auf und beide machten ein ziemlich geheimnisvolles Gesicht. Sie setzten sich erst einmal gemütlich ins Wohnzimmer und ließen Petra und Martin noch etwas zappeln, bevor sie endlich verrieten, was sie gemacht hatten. "Wißt ihr was das ist?", fragte ihr Vater und hielt einen Schlüssel hoch.

"Ein Schlüssel.", antwortete Martin wenig geistreich. "Ja, aber was für einer?" Petra und Martin zuckten mit den Schultern. "Das ist der Schlüssel zu unserem Haus." "Was...? Wieso...? Woher...?" "So ist es, Kinder. Wir haben eben ein Haus gekauft und in zwei Wochen, wenn die Ferien anfangen, ziehen wir um.", bestätigte ihre Mutter. "Morgen Nachmittag fahren wir alle gemeinsam hin und ihr könnt es euch in Ruhe ansehen." Natürlich wollten Petra und Martin nicht warten und sie quengelten solange, bis sie ein paar Sachen und Luftmatratzen einpacken durften, um dort zu übernachten, damit sie sich gleich am nächsten Morgen umsehen konnten. Verständnisvoll fuhr ihr Vater die Beiden anschließend hin. Kurz zeigte er ihnen die wichtigsten Räume und fuhr dann gleich wieder nach Hause, aber nicht ohne ihnen Bescheid zu geben, daß sie sich an die Nachbarn in dem etwa hundert Meter entfernten Haus wenden sollten, wenn es irgendwelche Probleme geben sollte. Petra und Martin blieben in einem der leeren künftigen Kinderzimmer zurück und sahen sich grinsend an. "Bis jetzt ist es nicht schlecht.", meinte Martin und machte sich daran die Luftmatratzen aufzublasen.
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TriloByte ist offline  
Alt 01. Juli 2003, 08:30   #6
TriloByte
 
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"Finde ich auch.", bestätigte Petra und packte die Taschen aus. Als Martin mit der zweiten Luftmatratze beschäftigt war zog sich Petra hinter ihm schnell aus und streifte nur ein langes T-Shirt über, das sie eigentlich als Nachthemd mitgenommen hatte. "Komm mit!", rief sie als er fertig war und rannte die Treppe hinunter. "Wir wollen uns ein bißchen umsehen!" Martin folgte ihr und holte sie auf der Terrasse ein. Neugierig sahen sie sich ihr neues Zuhause an. Abgelegen war es ja ein bißchen, aber doch nicht so weit, daß sie Angst haben mußten ihre Freunde zu verlieren. Sie konnten sogar die gleiche Schule besuchen. Und der große Garten machte sowieso alles wett. Da das Haus direkt am Waldrand lag war der Garten ringsum von dichten Büschen und Bäumen begrenzt und soweit Petra und Martin im Moment sehen konnten, gab es nirgends eine Möglichkeit von außen hereinzusehen. Jedenfalls nicht, ohne sich an den dicht stehenden Brombeersträuchern die Kleider und vor allem auch die Arme und Beine zu zerreißen. "Ist doch klasse, oder?", schwärmte Petra. "Hier kann uns kein Mensch beobachten."

"Wobei?" fragte Martin grinsend. Als Petra sich mit ausgebreiteten Armen im Kreis drehte hatte er schon entdeckt, daß sie unter ihrem Hemd nackt war. "Wenn du mich fängst darfst du dir etwas aussuchen!" Petra lachte und lief in den hinteren Teil des Gartens, wo eine dicht bewachsene Pergola noch mehr Sehenswürdigkeiten versprach. Martin rannte hinter ihr her. Lange brauchte er sich allerdings nicht anzustrengen, denn gleich hinter dem fast zugewachsenen Durchgang blieb Petra stehen. Der Platz, mit dem gemauerten Grill und dem soliden Tisch aus verwittertem und ausgebleichtem Eichenholz, erschien ihr genau richtig. Sie setzte sich auf die Tischplatte und ließ Martin grinsend herankommen. Als er direkt vor ihr stand spreizte sie die Beine.

"Du hast mich erwischt.", lachte sie und zog ihn an sich. Während Martin ihr T-Shirt anhob und die harten Brustwarzen küßte öffnete Petra seine Hose und zerrte den bereits steinharten Schwanz ins Freie. Sie saß genau in der richtigen Höhe und als sie sich langsam nach hinten beugte und Martin mit sich zog, drang sein Schwanz ganz von alleine zwischen ihre nassen Schamlippen. "Petra!?", rief Martin und zuckte zurück. "Überraschung.", flüsterte sie ihm ins Ohr. "Keine Angst, ich nehme die Pille. Es kann nichts passieren." Martin brauchte eine ziemlich lange Sekunde um das zu verdauen, aber dann stieß er wild zu und sein Schwanz drang bis zum Anschlag in Petras gierige, heiße Fotze. Einen Moment kosteten sie das völlig neue Gefühl aus und dann fing Martin an, seine Schwester mit kräftigen Stößen zu ficken.

"Mmmh...Jaaah...noch...besser...als...der...Vibrat or...", keuchte Petra zwischen seinen Stößen. "Mmmh...Jaaah...Fester...Fester...!" Martin gab sein Bestes, aber da es für ihn ein völlig neues und unbeschreibliches Gefühl war, ging es viel zu schnell vorbei. Es langte gerade dazu, daß der Schwall heißen Spermas in ihrem Leib Petra zu einem, für ihre Verhältnisse schwachem, Orgasmus brachte. "Daran müssen wir aber noch arbeiten.", meinte sie grinsend. Martin hatte ihren Orgasmus gespürt und da sie zärtlich seinen schlaffen Schwanz streichelte war er überhaupt nicht böse über diese Bemerkung, sondern nahm sich nur fest vor, beim nächsten mal erst abzuspritzen, wenn seine Schwester darum bettelte. Sie nahmen ihre Kleider in die Hand und bummelten weiter durch den Garten, bis sie fast wieder beim Haus waren und am Swimmingpool stehen blieben. Die trübe, grüne Brühe, die bis einen Meter unter dem Beckenrand stand, lud nicht unbedingt zum schwimmen ein.

"Ob Papa den wieder in Ordnung bringt?", fragte Petra. "Bestimmt. Ich glaube, hier muß nur mal richtig sauber gemacht werden.", antwortete Martin. "Komm, laß uns rein gehen, ich habe Hunger." In ihrem Zimmer packten sie die mitgebrachten Brote und Saft aus und machten es sich gemütlich. Petra hatte noch eine Überraschung für ihren Bruder, sie hatte ihrer Mutter heimlich einen ihrer heißen, schwarzen Bodys stibitzt, aber sie kam an diesem Abend nicht mehr dazu ihn anzuziehen. Martin war viel zu begierig, ihr seine Standhaftigkeit zu beweisen. "Bist du fertig?", fragte er als Petra ihr Brot aufgegessen hatte. "Ja, warum?", fragte Petra zurück. "Ich habe mit dir noch ein Hühnchen zu rupfen." Martin drückte seine Schwester auf die Luftmatratze zurück und wälzte sich auf sie. "Jetzt mach ich dich fertig." Er fing an Petras steil aufgerichteten Brustwarzen an und küßte und leckte sich langsam tiefer und tiefer, bis seine Zunge durch die dunklen Locken glitt. Er roch den etwas muffigen Geruch seines eigenen Spermas, fand den Geschmack aber nicht anders als sonst auch. Langsam ließ er seine Zunge durch die feuchten Schamlippen gleiten und umkreiste dann Petras Kitzler noch langsamer. "Oooh...Martin...Das ist unfair...Mmmh...", stöhnte Petra. Martin ließ sich nicht beirren. So langsam wie er es selbst gerade noch ertragen konnte machte er weiter. Petra bockte völlig umsonst mit ihren Hüften gegen sein Gesicht und erreichte nur, daß Martin seine Zunge zusätzlich auch noch über ihr Arschloch kreisen ließ. Nötig war das nicht, stellte Martin fest, denn Petras reichlich fließenden Säfte hatten sich schon einen Weg zwischen ihre Arschbacken gebahnt. Probeweise schob er einen Finger in Petras Arsch.

"Oooh...Jaaah...Bitte...Bitte...Mach weiter...Bitte..." Martin zog den Finger wieder heraus und ignorierte Petras Protest. Langsam küßte er sich wieder an ihrem Körper hoch und wunderte sich zum x-ten mal, wie hart Petras Brustwarzen werden konnten. Dann rieb er seinen Schwanz über die klatschnassen Schamlippen zog ihn aber jedesmal zurück, wenn Petra ihm ihre Hüften entgegen reckte. "Oooh...Bitte...Martin...Mmmh...Ich halt es nicht mehr aus...." Wieder küßte sich Martin abwärts. Petras Schenkel zitterten und ihr ganzer Unterleib war bereits klatschnaß. Diesmal bohrte Martin gleich zwei Finger tief in Petras After und ihr Stöhnen wurde lauter. "Oooh...Jaaah...Weiter...Mmmh...Jaaah..." Martin fand, daß sie genug gelitten hatte und während er sie langsam mit den beiden Fingern in den Arsch fickte, knabberte er zärtlich an dem dick angeschwollenen Kitzler. Petra zuckte zusammen. "Aaah...Aaah...Jaaah...Mmmh...Oooh...!"

Mit jedem Moment wurden ihre Hüftbewegungen wilder und ihr Arschloch krampfte sich rhythmisch um Martins zustoßende Finger. Sie hatte ihren ersten Orgasmus! Martin machte noch eine Weile so weiter und kniete sich dann zwischen Petras weit gespreizten Beine. Als er sie etwas anhob, so wie er es in den Heften seines Vaters gesehen hatte, lagen Fotze und Arschloch glänzend und einladend vor seinem Schwanz und er mußte nur noch wählen. Stöhnend rammte er ihn hart in Petras Fotze und spürte das gleiche rhythmische Zucken nun an seinem Schwanz. "Oooh...Jaaah...Fick mich...!", bettelte Petra. "Hör nicht wieder auf...Mmmh...Bitte...!" Langsam bewegte Martin seinen Schwanz ein paarmal hin und her und wechselte dann schnell in Petras Arschloch. Ohne Widerstand drang er bis zum Anschlag ein und entlockte seiner Schwester ein weiteres lautes Stöhnen. Ihr war völlig egal wie er sie fickte, aber sie wollte seinen Schwanz unbedingt in sich spüren. Martin ließ sich Zeit und wechselte zwischen Petras weit aufklaffenden Ficklöchern hin und her. Erst als er sich sicher war, daß Petra drei oder sogar vier Orgasmen hinter sich hatte hielt er sich nicht mehr länger zurück und rammte seinen Schwanz mit aller Kraft in ihre triefende Fotze.

"Oooh...Oooh...Mmmh...Aaah...!", stöhnte Petra. Deutliche Worte konnte sie schon lange nicht mehr aussprechen. "Oooh...Nnngh...Oooh...!" Bei jedem Stoß klatschte Martins Sack gegen Petras nasse Arschbacken und diese geile Nässe brachte Martin dem eigenen Höhepunkt immer näher. Wild und hart stieß er zu und spürte, wie sich der Druck in seinem Schwanz mit jedem Stoß weiter aufbaute. Dann war es soweit. "Oooh...Jaaah...!", stöhnte Martin auf. "Jetzt...Oooh...Mmmh...!" Sein Schwanz entlud sich zuckend und Petras Fotze krampfte sich so eng darum zusammen, als ob sie ihn nie mehr loslassen wollte. Stöhnend hielten sie sich eng umschlungen und überließen es ihren zuckenden Muskeln, die letzten Tropfen aus dem langsam schrumpfenden Schwanz zu pumpen. Erst nach fast zehn Minuten, in denen sie keuchend nach Luft schnappen mußten, wälzte sich Martin zur Seite. Völlig geschafft blieb er neben Petra auf dem Rücken liegen und genoß die kühle Brise, die vom geöffneten Fenster über seinen nassen Körper strich. Zu seinem großen Erstaunen richtete sich Petra neben ihm auf und grinste ihn an. Sie war zwar ebenfalls klatschnaß geschwitzt, befand sich aber zweifellos in besserer Verfassung.

"Wenn ich jetzt noch mal sage, daß wir das üben müssen, fängst du dann wieder von vorne an?" Matt winkte Martin ab. "War nur ein Scherz." Petra beugte sich zu ihm hinüber und gab ihm einen Kuß. "Ich bin auch fix und fertig. Du warst spitze." Sie kuschelte sich in seinen Arm und wenig später schliefen Beide tief und fest. Erst als die Sonne am nächsten Morgen über den Bäumen auftauchte und Petra genau ins Gesicht schien, wurde sie wach. Noch etwas verschlafen befreite sie sich aus Martins Armen und stand auf. Ihr Blick fiel auf die zweite Luftmatratze und das darauf liegende Bettlaken mit den großen, inzwischen eingetrockneten Flecken. Petra grinste. Wenn sie ihrer Mutter nicht ziemlich deutliche Hinweise geben wollten, mußten die Flecken irgendwie verschwinden. Petra nahm das Laken mit ins Badezimmer und nachdem sie sich geduscht und abgetrocknet hatte spülte sie es in der Badewanne durch und breitete es im Garten auf dem Rasen aus. Dann ging sie zurück, streifte sich den Body über und versuchte ihren Bruder zu wecken. Zuerst wollte sie ihn einfach nur wachrütteln, aber dann hatte sie eine bessere Idee. Schnell lief sie zurück ins Badezimmer und holte sich einen Waschlappen, mit dem sie ganz vorsichtig Martins Schwanz wusch. Martin wälzte sich zwar etwas hin und her, aber er wurde nicht wach. Petra betrachtete den noch relativ schlaffen Schwanz ihres Bruders und kam zu dem Schluß, daß sie nicht sehr viele Möglichkeiten hatte. Sie fing an, ihn mit sanften Küssen und flinken Fingern langsam aufzurichten.

Martin schlug die Augen auf, als sein Schwanz groß und hart in Petras Hals verschwand und ganz entgegen seiner sonstigen Art war er sofort hellwach. Leise stöhnend bewegte er seine Hüften. "Mmmh...So möchte ich immer geweckt werden." "Mal sehen was sich da machen läßt.", lachte Petra. "Wie gefalle ich dir?" "Toll!", antwortete Martin mit Überzeugung. "Woher hast du den?" "Aus Mamas Kommode geklaut. Sie hat so viele, daß es ihr an diesem Wochenende bestimmt nicht auffällt." Martin wollte sie gerade auf sich ziehen, als es an der Tür klingelte. "Wer kann das sein?", fragte Petra nach ihrem ersten Schock. "Keine Ahnung.", gab Martin zurück. "Mama und Papa sicher nicht. Erstens sind sie zum Einkaufen und zweitens haben sie einen Schlüssel."

Wieder klingelte es, diesmal etwas länger. "Ich geh nachsehen.", meinte Petra und warf sich ihr T-Shirt über. "Soll ich nicht lieber...?", fragte Martin. "Ach was! Du bist doch in der Nähe und außerdem wirst du eine Weile brauchen, bis du in deine Shorts kommst.", kicherte Petra. Sie ging die Treppe hinunter und Martin zwängte seinen Schwanz in seine kurzen Hosen. Hinein kam er zwar ziemlich leicht, aber sein immer noch ziemlich aufrecht stehender Schwanz war er darin kaum zu verbergen. Leise schlich er zur Treppe und lauschte nach unten. Petra öffnete die Haustür und sah sich einer Frau gegenüber, die nur ein paar Jahre jünger als ihre Mutter sein konnte. Neben der Frau saß ein großer, gefährlich aussehender Schäferhund, der Petra aber nur neugierig mit gespitzten Ohren ansah. Fragen sah Petra die Frau an. "Hallo.", sagte sie. "Ich bin eure Nachbarin und wohne in dem anderen Haus auf der Straße. Euer Vater kam Gestern noch einmal vorbei und bat mich darum, daß ich mal einen Blick auf euch werfe. Ist alles in Ordnung?"

"Natürlich.", antwortete Petra und hörte, daß Martin langsam die Treppe herunter kam. "Es hat nur ein bißchen gedauert, weil wir gerade erst aufgestanden sind. Wollen sie herein kommen?" "Nein, nein.", wehrte die Frau ab. "Ich will euch nicht großartig stören. Ich kam nur gerade mit dem Hund vorbei und wollte mein Versprechen natürlich auch einlösen. Wir sehen uns bestimmt noch häufiger, wenn ihr erst eingezogen seid. Bis dann..." Petra und Martins sahen ihr hinterher und Petra drückte dann langsam die Türe zu. "Meinst du, daß sie etwas gemerkt hat?", fragte Martin. "Quatsch. Wie denn?" Petra winkte ab. "Laß uns jetzt lieber frühstücken. Ich habe Hunger."

Wenn sie gewußt hätten, daß ihre Eltern auf die Einkaufsfahrt verzichten würden, hätten sie wahrscheinlich eine andere Reihenfolge gewählt. So hatten sie gerade im Garten ihre Brote vertilgt, als ihre Eltern eintrafen und damit alle anderen Pläne zunichte machten. Petra konnte gerade noch mit dem noch feuchten Bettlaken nach oben in die Toilette verschwinden und sich dort umziehen. Den Rest des Vormittages verbrachten sie mit ihren Eltern.

Die Zeit verging schnell für Petra und Martin und sie hatten absolut keine Probleme, sich in der neuen Umgebung einzuleben. Da sie in dem neuen Haus ganz allein die obere Etage bewohnten wurde es sogar noch leichter für sich, sich unauffällig zu treffen und sie nutzten es auch bei jeder Gelegenheit aus. Auch mit der Nachbarin, sie wohnte ganz alleine in ihrem Haus, kamen sie ganz gut zurecht und als sie sich im Winter auf der glatten Straße den Fuß verrenkte, übernahmen es Petra und Martin, mit Rex, dem Schäferhund, spazieren zu gehen. Rex war entgegen seines gefährlichen Aussehens ein ganz friedlicher Vertreter seiner Rasse und Petra und Martin holten ihn auch später noch regelmäßig zu einem Spaziergang ab. Die Nachbarin dankte es ihnen mit ebenso regelmäßigen Einladungen zu Kaffe und Kuchen und Martin, der große Heimwerker, durfte sich jederzeit Werkzeug aus ihrem Schuppen ausleihen, daß ihr geschiedener Mann dort liegen gelassen hatte. Sie freundeten sich soweit an, daß die "Kinder" sie duzen und Gisela nennen durften.

Im Sommer, sie wohnten gerade ein gutes Jahr in ihrem Haus, ging Martin an einem schönen Nachmittag zu Gisela hinüber, um sich wieder einmal Werkzeug auszuleihen. Er klingelte zweimal aber es regte sich nichts. Ungeduldig ging Martin ums Haus herum und sah in den Garten. Rex Zwinger war leer. Gisela schien also mit dem Hund unterwegs zu sein. Martin überlegte einen Moment. Wenn er Pech hatte, war Gisela noch stundenlang unterwegs. Kurz entschlossen öffnete er einfach die Tür zum Schuppen und suchte ohne Erlaubnis nach dem Werkzeug. Gerade hatte er alles gefunden, als Gisela und Rex von ihrem Spaziergang zurückkehrten.

Martin fühlte sich nun doch etwas unwohl. So gut kannte er Gisela nun auch wieder nicht, daß er es sich einfach erlauben konnte ohne Erlaubnis an das Werkzeug zu gehen. Er beschloß erst einmal abzuwarten und sich nachher heimlich wieder aus dem Garten zu schleichen und an der Haustür zu klingeln. Gisela spielte noch ein paar Minuten mit Rex herum und sperrte ihn dann in den Zwinger, nachdem sie für frisches Wasser gesorgt hatte. Nachdem sie im Haus verschwunden war wartete Martin sicherheitshalber noch ein paar Minuten und verließ dann leise den Schuppen. Rex sah ihn erwartungsvoll an und wedelte mit dem Schwanz.

Martin erkannte, daß Rex jeden Moment bellen würde und lief schnell und leise zu ihn hinüber. Beruhigend kraulte er Rex und sah zu den Fenstern hinüber. Jetzt hatte er keine Sorgen mehr. Wenn Gisela ihn hier sehen würde, wäre das nicht so schlimm. Trotzdem wollte er endlich das Werkzeug haben und als sich Rex endlich beruhigt hatte, ging Martin langsam zur Gartentür. Diesmal hatte er es nicht so eilig und deshalb fielen ihm auch die leisen Geräusche auf, die aus dem leicht geöffneten Kellerfenster drangen. Martin blieb stehen und starrte auf das Fenster. Diese Art Stöhnen hatte er so oft gehört, daß sich sein Schwanz automatisch aufrichtete. Vorsichtig schlich er näher an das Kellerfenster heran und spähte durch den schmalen Spalt.

Er wußte, daß Gisela ihr Schlafzimmer auf der anderen Seite des Hauses hatte und entdeckte nun, daß sie ganz offensichtlich ein weiteres in ihrem Keller eingerichtet hatte. Aber was für eines! Verschiedene Lampen leuchteten jeden Winkel des Raumes aus und in den überall an den Wänden befestigten Spiegeln konnte Martin ein riesiges, rundes Bett sehen, auf dem sich Gisela nackt räkelte und mit einem großen Vibrator bearbeitete. Martin bedauerte, daß ihm kein direkter Blick auf das Bett möglich war, aber die verschiedenen Spiegelbilder waren auch nicht schlecht. Leise öffnete er seine Hose und zerrte seinen Schwanz heraus. Gerade hatte er seinen Rhythmus gefunden, als er hörte, wie sich die Gartentür öffnete. Hastig sprang er vom Fenster zurück und stopfte seinen Schwanz wieder in die Hose. Erleichtert stieß er die angehaltene Luft aus, als er Petra erkannte. Gerade noch rechtzeitig machte er ihr ein Zeichen, daß sie leise sein sollte und Petra schlich mit fragendem Gesicht neben ihn. Martin deutete auf das Kellerfenster. Petra hatte das leichte Stöhnen ebenfalls schon gehört und schob sich vorsichtig näher heran. Grinsend spähte sie durch den offenen Spalt. Ungeduldig stieß Martin sie an und zwängte sich so neben seine Schwester, daß er ebenfalls noch etwas sehen konnte.

Gisela war so mit sich beschäftigt, daß sie die heimlichen Zuschauer nicht bemerkt hätte, wenn Petra nicht gegen einen der an der Wand aufgereihten Gartenstühle gestoßen wäre, als sie ihrem Bruder Platz machte. Das scharrende Geräusch, mit dem der Stuhl über den Boden rutschte, ließ Gisela ihren Blick auf die Stelle des Spiegels richten, an der für sie das Kellerfenster zu sehen war. Sie starrte genau in Petras und Martins vor Schreck weit aufgerissenen Augen. Ihr erging es natürlich nicht sehr viel besser und ihre Gedanken rasten in den nächsten drei, vier Sekunden wild durcheinander, bis sich Petra und Martin ruckartig aufrichteten und vom Fenster verschwanden. "Wartet!", rief Gisela. "Weglaufen nutzt jetzt auch nichts!" Petra und Martin, die bereits auf dem halben Weg zur Gartentür waren blieben zögernd stehen. Gisela hatte sie natürlich erkannt und von daher brachte es ihnen wirklich nicht sehr viel, wenn sie jetzt wegliefen. Petra nahm allen Mut zusammen und beugte sich wieder zum Kellerfenster hinunter. Sie sah, daß Gisela aufgestanden war und gerade nach ihrem Kleid griff, daß auf dem Boden lag. "Kommt herein, wir müssen miteinander reden.", sagte Gisela mit ausdrucksloser Miene.

Martin hatte sie auch gehört und er sah seine Schwester fragend an. Petra zuckte mit den Schultern. "Na gut.", meinte Martin. "Ganz so schlimm kann's ja nicht werden. Wir haben sie ja wirklich nur ganz zufällig gesehen." Er ging zur Kellertür und öffnete sie. Petra folgte ihm langsam. Sie war sich gar nicht so sicher, daß Gisela Verständnis für sie hatte. Abwartend blieben sie in dem kleinen Raum stehen, aber Gisela brauchte nicht lange, um sich ihr Kleid überzuwerfen und ihnen entgegen zu kommen. "Kommt, mit." Gisela winkte sie hinter sich her. Zu Petra und Martins Überraschung führte Gisela sie in den Raum, den sie eben nur durch den schmalen Fensterspalt gesehen hatten. Er war größer, als sie bisher angenommen hatten und diente ganz eindeutig nur einem einzigen Zweck. Das große, runde Bett war der Mittelpunkt und vier große Spiegel an den Wänden beziehungsweise einem großen Kleiderschrank waren genau darauf gerichtet. Neben dem Schrank standen zusätzlich noch ein Fernseher mit Videorecorder und eine Videokamera auf einem stabilen Stativ und ein großes Regal mit einer ansehnlichen Sammlung von Vibratoren und Dildos. Staunend sahen sich Petra und Martin um. Gisela setzte sich auf die Bettkante und ließ sie grinsend gewähren.

"Habt ihr jetzt genug gesehen?", fragte sie nach einer Weile. "E...Entschuldige.", stotterte Petra. "Aber sowas haben wir noch nie gesehen." "Schon gut." Gisela winkte ab. "Was haltet ihr von einem Handel?" "Was für ein Handel?", fragte Martin zurück. "Ihr verratet mein Geheimnis nicht und ich verrate eures nicht. Wie sieht's aus?" "U...Unser Geheimnis?", fragte Petra. "Ja, euer Geheimnis." Gisela sah sie grinsend an. "Ich hatte euch gleich am ersten Tag, als wir uns das erste mal gesehen haben, schon im Verdacht. Der Body, den du damals an hattest, ist nämlich nichts für junge Mädchen. Vor allem nicht, wenn sie eigentlich nur mit ihrem Bruder in ihrem neuen Haus übernachten wollen. Ich habe dich gesehen, als du dich im Badezimmer umgezogen hast. Das Fenster stand auf." "Oh." Petra sah zu dem offenen Kellerfenster hinüber. "Das bedeutet aber nicht viel. Ich stibitze mir eben hin und wieder mal die Wäsche meiner Mutter. Ist das schlimm?" "Eigentlich nicht.", antwortete Gisela. "Das habe ich früher auch gemacht. Aber das war ja auch nur der Anlaß, der mich stutzig gemacht hat. Später war ich dann noch ein bißchen neugieriger und habe euch hin und wieder in eurem Garten beobachten können. Wenn ihr wollt zeige ich euch gerne den Weg durch die Sträucher. Wenn Rex nicht gewesen wäre, hätte ich ihn auch nicht gefunden." "Oh.", sagte Petra wieder.
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Alt 01. Juli 2003, 08:31   #7
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Noch einmal öffnete sie den Mund um etwas zu erwidern aber dann sah sie ein, daß Gisela offensichtlich doch alles wußte und machte ihn wieder zu. "Ich glaube, wir haben keine große Wahl, oder?", fragte Martin. "Eigentlich nicht." "Okay, wir halten dicht." Martin nickte. "Aber wenn du uns sonst verraten würdest, warum hast du das nicht schon vorher gemacht?" "Warum sollte ich? Ich habe euch immer sehr gerne zugesehen.", lachte Gisela. "Ich hatte eher den Gedanken euch zu mir einzuladen." Petra und Martin sahen sich erstaunt an. Die Sache entwickelte sich in eine völlig andere Richtung. Plötzlich grinsten die Beiden. "Ich nehme mal an, daß du dabei nicht Kaffe und Kuchen im Sinn hattest, oder?", fragte Petra. "Warum nicht?", fragte Gisela zurück. "Kommt doch gut, wenn man sich anschließend noch gemütlich zusammensetzt." "Anschließend?", Fragte Martin grinsend. "Anschließend." Gisela lehnte sich auf dem Bett etwas zurück und spreizte ihre Beine. Das kurze, vorne zu knöpfende Sommerkleid klaffte über ihren Schenkeln auf und gab den Blick auf glänzende, völlig kahl rasierte Schamlippen frei. Martin konnte sich noch dunkel daran erinnern, wie Petra ausgesehen hatte, als sie noch keine Schamhaare hatte, aber dieser Anblick war völlig anders. Anders und unglaublich geil. Sein Schwanz ruckte das letzte Stück nach oben. "Damit das klar ist, das gehört nicht mit zu unserem Handel. Wenn ihr lieber gehen wollt..." "Och, nö...eigentlich nicht.", lachte Petra und krabbelte zu Gisela aufs Bett. Während sie Giselas Kleid langsam ganz aufknöpfte, streifte Gisela Martins Hosen ab. Ein, zwei mal bewegte sie die Vorhaut hin und her und küßte dann die dicke, rote Eichel. Martins Schwanz zuckte. Lachend drehte sich Gisela zu Petra herum und reckte Martin dabei ihre strammen, runden Arschbacken entgegen. Ohne zu zögern setzte Martin die Schwanzspitze an den nackten, glänzenden Schamlippen an und schob seinen Schwanz dann langsam und genüßlich bis zum Anschlag in die heiße Fotze.

"Mmmh...", seufzte Gisela und nestelte an Petras Shorts. Wenige Augenblicke später lag Petra nackt und mit weit gespreizten Beinen vor ihr. Petra merkte sofort, daß Gisela wesentlich mehr Erfahrung hatte als Martin. Ihre Zunge bearbeitete Stellen, von denen Petra vorher noch gar nicht gewußt hatte, daß sie existierten. Stöhnend zuckten ihre Hüften der wirbelnden Zunge entgegen. "Oooh...Aaah...Jaaah...Mmmh...Ja...Ja...Jaaah...Ja aah...Oooh...!" Aber nicht nur Petra erlebte eine völlig neue Erfahrung, sondern auch Martin, der überrascht feststellte, daß Gisela nicht einfach nur seine heftigen Stöße erwiderte, sondern ihre Hüften immer wieder drehte und wendete. Für Martin machte das keinen großen Unterschied, aber Gisela schien es zu gefallen, seine Schwanzspitze überall in ihrer gierigen Fotze zu spüren und Martin fing an, seine Stöße selbst zu steuern. "Mmmh...Jaaah...Das ist guuut...Mmmh...!" Schnell hatte Martin den Bogen raus und Giselas lauter werdendes Stöhnen feuerte ihn an. Dann spürte er, wie sich Giselas Fotze um seinen Schwanz klammerte. Stöhnend stieß er noch fester zu und sein Schwanz entlud sich zuckend.

Gisela drehte sich um und fing mit ihrer Zunge die Spermatropfen auf, die sich an Martins Schwanzspitze bildeten. Genüßlich sog sie dann den schrumpfenden Schwanz ganz in ihren Mund und lutschte daran. Petra rappelte sich langsam hoch und holte keuchend Luft. Giselas runde Arschbacken wackelten genau vor ihrer Nase herum und die Mischung aus ihrem Fotzensaft und Martins Sperma glitzerte verführerisch. Petra hatte noch nie daran gedacht, es mit einer anderen Frau zu tun und auch jetzt dachte sie nicht lange darüber nach. Ohne zu zögern preßte sie ihr Gesicht zwischen Giselas Arschbacken und ließ ihre Zunge über die samtweichen Schamlippen gleiten. Gisela seufzte selig als Petra mit ihrer Zunge genau die Stellen suchte, die sie ihr vorher gezeigt hatte. Schnell hatte sie einen weiteren Orgasmus und als sie merkte, daß sich Martins Schwanz langsam wieder aufrichtete, zog sie ihn auf das Bett und schob Petra über ihn.

Petra nahm es als ganz selbstverständlich, daß sie nun an der Reihe war und konzentrierte sich darauf, Martins halbharten Schwanz an sein Ziel zu dirigieren. Gisela kniete eine Weile hinter ihnen, küßte und leckte sie abwechselnd und holte dann etwas aus dem Regal an der Wand. Weder Petra noch Martin merkten was Gisela vorhatte, bis sie sich hinter Petra kniete und die Spitze eines großen Umschnalldildos an ihrem Arschloch ansetzte. "Uuuh...", ächzte Petra als sich die Spitze langsam in ihren Arsch bohrte. Gisela zog den Dildo wieder zurück. "Nein...Mach weiter...", sagte Petra schnell. "Gleich geht's..." Gisela befeuchtete den Gummischwanz noch mal mit ihrer Spucke und startete einen neuen Versuch. Mit vorsichtigen Bewegungen bohrte sie ihn Millimeter um Millimeter tiefer. Noch einmal mußte sie den Dildo schmieren, bevor sie ihn ganz in Petras Darm schieben konnte und danach ging es leichter. Petras Arschloch dehnte sich schnell und ihre Bewegungen wurden fordernder. "Oooh...", stöhnte sie. "Jaaah...Fickt mich...Fickt mich Beide...Oooh...Ist das geil... Mmmh..."

Martin verrenkte sich fast den Hals um an seiner Schwester vorbei einen Blick auf Gisela werfen zu können, beschränkte sich dann aber darauf, einfach nur in einen der Spiegel zu sehen. Der Anblick ließ seinen Schwanz noch härter werden und die Reibung des dicken Dildos durch die dünne Darmwand verstärkte sich. "Mmmh...", stöhnte er. "Das geht nicht lange gut..." Mit einem vor Geilheit verzerrten Grinsen griff Petra nach hinten und massierte sanft Martins Hoden. Das war zuviel. "Oooh...Jaaah...Jetzt...Jetzt...!" Noch einmal bäumte sich Martin auf und spritzte zum zweiten mal ab. "Ihr seid selbst...Mmmh...Schuld..." "Wieso selbst Schuld?", lachte Gisela. "Wir kommen schon zurecht." "Jaaah...!", bestätigte Petra. "Wir...kooommen...guuut...zurecht..." Um ihren Worten die Spitze zu nehmen rutschte sie ein bißchen höher und hielt Martin ihre harten Brustwarzen an die Lippen. Seufzend genoß sie die wirbelnde Zunge, riß aber gleich darauf laut stöhnend den Kopf in den Nacken, als es ihr kam. "Oooh...Jaaah...Fester...Fester...Mmmh...Jaaah...! " Bei jedem von Giselas wuchtigen Stößen spritzte etwas von Martins Sperma aus Petras weit aufklaffender Fotze und lief langsam an ihren Schenkeln hinunter. Geil wie noch nie griff Petra mit beiden Händen zu und verrieb den zähen Saft noch weiter. Es schien fast, als ob sie sich darin suhlen wollte. Gisela zog den Dildo aus Petras Arschloch und holte sie mit sanftem Streicheln und Küssen langsam wieder zurück. Immer noch schwer atmend ließen sich die Beiden neben Martin aufs Bett gleiten und auch er bekam seine Streicheleinheiten. "Ich glaube, ein Dusche würde uns jetzt gut tun.", meinte Gisela nach einer Weile.

Petra und Martin, auf deren Körper Martins Sperma langsam anfing einzutrocknen, stimmten ihr zu. Nackt wie sie waren folgten sie Gisela hinauf in ihr Badezimmer. Es war zwar etwas eng in der Duschkabine, aber sie ließen es sich nicht nehmen, sich zu dritt hineinzuzwängen und sich gegenseitig einzuseifen. Martins Schwanz bekam eine sehr intensive Sonderbehandlung, wurde aber trotzdem nicht mehr hart, sondern nur ein wenig dicker. "Tja, da müssen wir wohl noch ein bißchen warten." Petra grinste Gisela an. "Aber ich bin dir noch eine Revanche schuldig." Sie richtete den Duschkopf zwischen Giselas Beine und stellte fest, daß sie gleich den richtigen Punkt erwischt hatte. Gisela zuckte zusammen und seufzte leise. "Das mache ich immer, wenn ich dusche.", meinte Petra und küßte Giselas harte Brustwarzen. "Jetzt weiß ich wenigstens warum du immer eine Ewigkeit im Badezimmer bist.", lachte Martin. Er zwängte sich hinter Gisela und zog ihre Schamlippen sachte auseinander. Der dick angeschwollene, pochende Kitzler stand nun genau in dem warmen, pulsierenden Wasserstrahl. "Oooh...", stöhnte Gisela auf. "Ihr seid ja...Mmmh...so was von....Nnngh...durchtrieben... Oooh..." "Okay, dann eben nicht." Petra tat so, als ob sie die Dusche abstellen wollte.

"Wehe!", drohte Gisela. "Mach weiter...Mmmh...sonst...Oooh..." Ihre Drohung war natürlich überflüssig. Petra hätte nur bei massivem Protest mit ihrer Wasserstrahlmassage aufgehört. Sie machte solange weiter, bis es Gisela kam und sie sich stöhnend in Martins Armen aufbäumte. "Pause...", ächzte Gisela. "Gönnt einer alten Frau eine kleine Pause." "Einverstanden.", lachte Martin. "Nun hör sich das einer an.", kicherte Petra. "Du bist doch selber erholungsbedürftig." Sie streichelte über Martins immer noch schlaffen Schwanz und stellte dann die Dusche ab. Zärtlich streiften die Drei sich gegenseitig die anhaftenden Wassertropfen ab und griffen dann nach den Handtüchern. "Was haltet ihr von einer Runde Billard?", fragte Gisela als sie sich abgetrocknet hatten.

"Einen Billardtisch hast du auch?", fragte Martin. "Warum bin ich nur so spät in deinen Garten geschlichen?" Nach Sex war Billard Petras und Martins große Leidenschaft. Einen großen Teil ihres Taschengeldes trugen sie bisher in eine nahe Kneipe, um dort zu spielen. Schon ging es wieder hinunter in den Keller und Gisela präsentierte ihren alten, aber gut erhaltenen Billardtisch. Im Nu war ein kleines Turnier im Gange und als Martin auf seine Uhr sah war es schon reichlich spät. "Oh, verdammt.", fluchte er. "Wir müssen los, sonst gibt es Ärger." Schnell zogen sie sich im Nebenraum wieder an und beeilten sich nach Hause zu kommen. Ihre Eltern warteten bereits mit dem Abendessen auf sie.

"Wo kommt ihr denn jetzt her?", fragte ihr Vater. "Wir waren bei Gisela und haben Billard gespielt.", antwortete Petra wahrheitsgemäß. "Und dabei haben wir uns in der Zeit verschätzt. Entschuldige." "Schon in Ordnung", antwortete ihr Vater. "Aber ich wußte gar nicht, daß Gisela einen Billardtisch hat. Vielleicht können wir ja mal alle zusammen eine Runde spielen." Petra und Martin waren froh, daß sie keinen Ärger bekamen. Nach dem Abendessen saßen sie noch eine Weile mit ihren Eltern zusammen und mit dem Hinweis auf eine am nächsten Tag stattfindende Klassenarbeit gingen sie früh in ihre Zimmer hinauf. Mit einem Schulbuch in der Hand ging Petra in Martins Zimmer hinüber, nachdem sie sich ihr Nachthemd angezogen hatte. "Falls doch einer rauf kommt.", sagte sie und legt das Buch auf Martins Schreibtisch. "Oder bist du heute zu geschafft?" "Wie kommst du denn darauf?", fragte Martin. "Ich hätte vorhin schon wieder gekonnt, aber da war's zu spät. Was hältst du eigentlich von der ganzen Geschichte?"

Was soll ich schon davon halten?", gab Petra zurück. "Das gleiche wie du, nehme ich mal an. Ich find's klasse." "Ja, daß wir da nicht schon früher drauf gekommen sind... "Sag mal, gefällt dir Gisela? Ich meine, so wie sie rasiert ist..." "Ist mal was anderes.", antwortete Martin. "Und es fühlt sich irgendwie anders an. Warum fragst du?" "Glaubst du, daß Gisela mir dabei hilft, mich zu rasieren?" "Bist du verrückt?", fragte Martin. "Wenn das jemand sieht..." "Wer sollte das denn sehen? Ich habe jetzt das letzte Jahr Sport in der Schule und komme anschließend zum Duschen immer nach Hause. Und hier merkt das auch keiner, weil Mama ja immer darauf besteht, daß ich mindestens den Bikinislip anhabe, wenn ich in den Pool springe. Außer dir und Gisela hat mich in den letzten Jahren niemand nackt gesehen." "Was denn? Der Arzt auch nicht?" "Oh, den habe ich total vergessen. Das ist allerdings ein Problem. Andererseits...Aber nicht jetzt. Jetzt werde ich dir beibringen, was ich eben gelernt habe." Sie zog Martin zu seinem Bett hinüber und drückte seinen Kopf zwischen ihre Beine. Es war zwar nicht einfach, aber mit viel Geduld von Beiden lernte Martin ebenfalls die Stellen kennen, die seine Zunge vorher noch nicht erreicht hatte. Martin kam natürlich auch auf seine Kosten und tief befriedigt lagen sie eine Stunde später in den Betten und ruhten sich für den nächsten Tag aus.

Wegen der Klassenarbeit verging der Vormittag ziemlich zügig und die Hausaufgaben waren ebenfalls schnell gemacht. Anschließend machten sich die Beiden auf den Weg zu Gisela und klingelten an ihrer Haustür. Gisela öffnete lächelnd. "Hallo, da seid ihr ja. Ich habe schon früher mit euch gerechnet. Kommt rein."

"Sag mal...", fragte Martin als er an ihr vorbeiging. "...womit verdienst du eigentlich deine Kohle? Mußt du nicht zur Arbeit?" "Schön wär's.", seufzte Gisela. "Ich arbeite hier. Ich bin Designerin und erhalte Aufträge von ein paar Büros. Manchmal, so wie im Moment läuft es ganz gut, dann fällt mir sofort was ein und ich habe viel Freizeit. Oft sitze ich aber auch tagelang vor meinem Zeichenbrett und es klappt gar nichts. Dann habe ich noch nicht einmal Zeit eine Runde Billard zu spielen." "Äh...Billard....Können wir gleich noch mal spielen?", fragte Petra. "Natürlich. Wollt ihr sofort loslegen oder habt ihr erst etwas anderes vor?"

"Erst was anderes.", antwortete Martin schnell. "Hab ich mir gedacht." Gisela grinste. "Ihr kennt ja den Weg...Ich hole nur noch etwas zu trinken." Als Gisela mit einem Tablett in den Keller kam, lagen Petra und Martin schon auf dem großen, runden Bett und warteten. Gisela stellte das Tablett ab und kam näher. Ihre Hände griffen zu dem langen Reißverschluß ihres Kleides und zogen in langsam hinunter. "Ich habe mich vor heute extra schick gemacht." Das Kleid fiel auseinander und dann auf den Boden. Darunter kam eine unheimlich scharfe, schwarze Korsage zum Vorschein, deren Körbchen von vornherein so gestaltet waren, daß sie die Brust nicht vollständig verdeckten.

"Meine Mutter hat auch so eine ähnliche.", sagte Petra. "Aber nur eine und deshalb traue ich mich da nicht richtig ran. Das könnte auffallen." "Dann nimm doch eine von meinen.", lachte Gisela. "Ich schenke sie dir. Aber zum Waschen solltest du sie zu mir bringen. Nicht, daß deine Mutter irgendwann doch darüber stolpert." "Wirklich?" Petra sprang auf. "Hier, bedien' dich." Gisela zog die Tür des Kleiderschrankes auf. Der Kleiderschrank war randvoll. Staunend stand Petra davor und auch Martin kam neugierig näher. "Aber was soll ich denn nehmen?", fragte Petra. "Ich kann mich einfach nicht entscheiden."

"Hier, nimm erst einmal die." Gisela holte eine weitere schwarze Korsage heraus. "Wir machen das anders. Wenn du etwas haben willst, kannst du dir jederzeit etwas holen. Okay?" Natürlich war Petra einverstanden und wenig später hatte sie die Korsage und die dazugehörigen Strümpfe angezogen. Auf einen Slip verzichtete sie ebenso wie Gisela. Martin stand die ganze Zeit ungeduldig daneben und sein Schwanz ragte steil in die Luft. Diesmal erhielt Petra den Vortritt und Martin hatte zum ersten mal das Vergnügen, Giselas nackt rasierte Fotze zu lecken. "Das hat was.", nuschelte er. "Keine störenden Haare."

Petra und Gisela lachten. Sie ließen es ganz langsam angehen, denn Beide waren darauf aus, sich mehr miteinander zu beschäftigen, wenn Martin eine Pause brauchte und wollten sich nicht unnötig verausgaben. Ihr Plan ging voll auf und Martin, der ihre Zurückhaltung natürlich spürte, machte es ihnen auch nicht sehr schwer. Er ließ sich gehen und nachdem er zweimal abgespritzt hatte zog er sich an den Rand des Bettes zurück und beobachtete Petra und Gisela neugierig. "Was nimmst du eigentlich mit der Kamera auf?", fragte er beiläufig. "Blöde Frage." Gisela schüttelte den Kopf. "Aber ich nehme mal an, daß du nicht grundlos fragst..." "Stimmt." Martin grinste.

Gisela sah Petra fragend an und als diese nickte, willigte sie ein. Martin brauchte keine Erklärung für die Kamera und machte sie schnell einsatzbereit. Trotzdem waren Petra und Gisela so schnell wieder zugange, daß sie ihn völlig vergaßen. Sie hatten nur noch Gedanken für sich und ihre immer noch wachsende Geilheit. Petra wollte nach dem Umschnalldildo greifen, der neben ihnen auf dem Bett lag, aber Gisela hinderte sie daran. "Nein, nicht den.", sagte sie schwer atmend und richtete sich etwas auf. "Ich hole etwas anderes." Schnell ging sie zum Regal und holte einen langen, biegsamen und mit gleich zwei natürlich geformten Enden ausgestatteten Gummischwanz. Petra sah dem neuen Spielzeug neugierig entgegen, mußte aber beim ersten Anblick kichern. "Was ist das denn?" "Wart's ab." Gisela lachte auch. "Damit kann man mehr anfangen, als du im Moment glaubst." Sie sparte sich weitere Erklärungen und kniete sich zwischen Petras gespreizten Beine. Zuerst senkte sie ein Ende in Petras gut geschmierte Fotze und dann das andere Ende in ihre eigene. Mit langsamen Hüftbewegungen fing sie dann an, Petra und sich selbst mit dem Gummischwanz zu ficken. Petra sah fasziniert zu, wie der naß glänzende Schwanz mal zwischen ihren und mal zwischen Giselas Beinen auftauchte und ihre eigenen Bewegungen wurden immer fordernder. Da sie die Geschwindigkeit nicht mehr weiter steigern konnte, ohne den Gummischwanz zu verlieren, griff Gisela dann endlich zu und bewegte ihn mit der Hand schnell hin und her. Unglaublich rammte sie ihn abwechselnd in Petras und ihre brennende Fotze. "Oooh...Oooh...Jaaah...!"

Martin konnte nicht mehr unterscheiden, wer von den Beiden lauter stöhnte. Er hielt die Kamera fest auf den hin und her zuckenden Dildo gerichtet und massierte dabei mit einer Hand seinen langsam wieder wachsenden Schwanz, denn dieser Anblick hätte wahrscheinlich auch in einem Altersheim Tumulte ausgelöst. Nach einer scheinbar endlosen Zeit sank Gisela auf Petra zusammen, aber Beide bewegte ihre Hüften noch einige Zeit langsam hin und her und ab und zu bewies ein etwas lautes Seufzen, daß ihre Erregung nur ganz langsam abflaute. Martin schaltete die Kamera wieder aus und krabbelte zu ihnen aufs Bett. Sein Schwanz war wieder zu voller Größe angewachsen, aber er wußte, daß die beiden Frauen jetzt eine Pause brauchten und streichelte sie nur zärtlich.

Als sich Petra und Gisela wieder beruhigt hatten, gingen sie zusammen hinüber in den Billardraum und spielten eine Runde. Beiläufig erwähnte Petra den Vorschlag ihres Vaters und Gisela lud sie alle Vier ganz spontan für den nächsten Samstag ein. Natürlich bedankten sich Gisela und Petra nach dem Spiel noch bei Martin für seine Rücksicht, aber sein schon angeschlagener Schwanz war an diesem Tag zu keinem größeren Einsatz mehr fähig. Kurzerhand legten sie sich im Kreis aufs Bett, einer den Kopf zwischen den Beinen des Nächsten und leckten sich auf diese Weise zu einem gemeinsamen, krönenden Abschluß. Der Samstag und damit der Zeitpunkt für Giselas Einladung kam schneller als sie alle gedacht hatten. Petra und Martin gingen schon am frühen Nachmittag zu Gisela hinüber um ihr bei den Vorbereitungen zu helfen. Viel gab es allerdings nicht mehr zu tun und die restliche Zeit nutzten sie, um sich noch einmal in Giselas "Hobbyraum" auszutoben.

Der Abend machte allen viel Spaß und weder Petra noch Martin wunderte sich darüber, daß ihre Eltern in der nächsten Zeit häufiger bei Gisela zu Gast waren. Anfangs meistens mit den Kindern zusammen, dann aber immer häufiger ohne sie. Martin äußerte als Erster sein Mißtrauen, als er wieder einmal mit Petra Zuhause saß. "Weißt du, was ich glaube?", fragte er sie. "Ich glaube, Mama und Papa treiben es auch mit Gisela." "Möglich wär's.", antwortete Petra. "Wart mal..." Schnell lief sie aus dem Zimmer und kam schon nach wenigen Augenblicken wieder zurück. "Jetzt bin ich mir ganz sicher.", sagte sie triumphierend. "Mamas Korsage ist nicht da, weder in der Kommode, noch im Wäschekorb. Wenn sie nur zum Billardspielen bei Gisela wären, hätte sich Mama bestimmt etwas anderes angezogen." "Was meinst du?", fragte Martin grinsend. "Sollen wir uns das mal ansehen?"

Petra zögerte etwas, gab dann aber doch nach. Draußen war es inzwischen dunkel geworden und wenn sie sich leise verhielten, bestand kaum eine Gefahr, daß sie entdeckt wurden. Rex, so versprach Martin, würde sich ganz bestimmt ruhig verhalten. Als sie leise in Giselas Garten schlichen war ihnen trotzdem ein bißchen mulmig. Schnell huschten sie zu Rex Zwinger hinüber und beruhigten den Hund, der ihnen schon mit spitzen Ohren und wedelndem Schwanz entgegensah. Während sie ihm beruhigend den Rücken kraulten sahen sie zu dem offenstehenden Kellerfenster hinüber und grinsten breit vor sich hin. Wenn Gisela nicht einfach nur vergessen hatte, das Licht zu löschen, war ihre Vermutung richtig. Langsam und leise entfernten sie sich wieder von Rex und schlichen zum Fenster hinüber. Zuerst hörten sie gar nichts und als Gisela dann plötzlich redete, zuckten sie schuldbewußt zusammen. "Ich gehe uns was zu trinken holen, okay?" Die Antwort verstanden die Beiden nicht. Geräuschlos schoben sie sich so nahe an den Fensterspalt heran, daß sie ihre Eltern auf dem Bett sitzen sehen konnten. Ihre Mutter trug tatsächlich ihre Korsage und ihr Vater war nackt. Gerade, als Petra und Martin ihre Position eingenommen hatten, erhob er sich und ging herum, bis er schließlich an der Kamera stehen blieb. Neugierig schaltete er sie ein und sah in den Sucher. "Das hab ich mir gedacht.", sagte er plötzlich. "Was ist denn?" "Sieh es dir selbst an."

Er schaltete den Fernseher ein und ließ das Kamerabild auf dem Bildschirm ablaufen. In einer Großaufnahme waren Petra und Martin auf dem Bildschirm zu sehen und im nächsten Moment tauchte auch Gisela im Bild auf, die vorher die Kamera eingerichtet hatte. Petra und Martin sahen sich vor dem Fenster entsetzt an. Alles hätte passieren dürfen, aber das nicht! Ein lautes Scheppern riß ihre Köpfe wieder herum. Gisela war mit einem vollen Tablett zurückgekommen und als sie das Bild im Fernseher sah hatte sie es vor Schreck fallen lassen. Der Krug und die Gläser lagen in einer großen Pfütze auf dem Boden. Ein, zweimal öffnete Gisela ihren Mund um etwas zu sagen, aber ihre Stimme versagte. Schnell lief Petras Vater zu ihr und stützte sie. "Beruhige dich.", sagte er leise. "Hast du irgendwo einen Cognac?" "Heinrich...", stammelte Gisela. "Ich kann...Anne..." Gisela drehte ihren Kopf zum Bett.

Anne saß immer noch auf der Bettkante, aber ihr Gesichtsausdruck zeigte eindeutig Besorgnis und nicht das Entsetzen, daß Gisela eigentlich erwartet hatte. Verständnislos starrte Gisela Anne an und erst als Heinrich ihr ein ziemlich volles Glas Cognac in die Hand drückte kam sie wieder halbwegs zu sich. Mit einen Schluck leerte sie das Glas und hustete. "Na, geht's wieder?", fragte Heinrich. "J...Ja.", krächzte Gisela. "Eu...Eure Reaktion...verwundert mich...Ihr trag es ja sehr gefaßt." "Na ja, der Schock ist nicht ganz so groß wie du glaubst.", antwortete Anne und kam zu ihnen herüber. "Denn Petra und Martin..." "Es sind nicht unsere Kinder.", setzte Heinrich den abgebrochenen Satz fort. "Nicht unsere leiblichen Kinder.", korrigierte er sich. "Wir haben sie adoptiert. Anne kann keine Kinder bekommen... und ich übrigens auch nicht. Ich meine, ich kann nicht Vater werden." "So ist es.", bestätigte Anne. "Wir wollten unbedingt zwei Kinder haben und da wir uns nicht einigen konnten... Heinrich wollte als erstes einen Jungen und ich ein Mädchen...haben wir eben gleich zwei genommen."

"Aber...Aber ihr seid trotzdem die Eltern...", stotterte Gisela. "Und...Und sie sind Zwillinge..." Anne schüttelte den Kopf. Gisela sah zu Heinrich hinüber und sah ein weiteres Kopfschütteln. "Nein, das sind sie nicht.", sagte er leise. "Gib mir noch einen." Gisela hielt Heinrich das leere Glas entgegen. "Wann...Wann wollt ihr es ihnen denn sagen?", fragte sie nach einem langen Schluck. "Ihr wollt es ihnen doch sagen, oder?" "Ja, das müssen wir wohl irgendwann....", bestätigte Anne. "Wir haben gedacht zu ihrem achtzehnten Geburtstag. Das heißt, ein bißchen früher oder später, nicht genau an diesem Tag." "Das glaub ich nicht." Gisela schüttelte den Kopf und stürzte den Rest in ihrem Glas hinunter. "Dann ist ja alles...eigentlich alles in Ordnung."

Gisela erinnerte sich an ihre Zweifel das Richtige zu tun, als sie Petra und Martin an ihrem Kellerfenster erwischt hatte und unwillkürlich sah sie auch diesmal hinüber. Petras und Martins blasse Gesichter waren leicht zu erkennen. Wie beim letzten mal zuckten sie sofort zurück, als sie Giselas Blick bemerkten. "Stop!!", rief Gisela. Anne und Heinrich sahen sie verwundert an. "Sagt mal..." Gisela konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. "An wieviel früher habt ihr denn so gedacht? So etwa ein halbes Jahr?" "Was?", fragte Heinrich. "Das wäre ja jetzt." "Stimmt."

"Warum fragst du?", hakte Anne nach. "Weil sie schon alles wissen. Sie standen am Fenster und haben wahrscheinlich alles gehört. Kommt rein!" Anne und Heinrich starrten zum Fenster, konnten aber nichts sehen. Dafür hörten sie aber wenige Sekunden später, wie die Außentür geöffnet wurde. Anne tastete wortlos nach Giselas Glas und riß Heinrich die Flasche aus den Händen, als dieser sie nach einem langen Zug wieder absetzte. Die nächste Tür öffnete sich und Petra und Martin traten mit gesenkten Köpfen ein. "Ha...Habt ihr alles gehört?", fragte Anne. "Ja." Martin nickte. "Krieg ich auch einen?" Wortlos reichte Anne Martin die Flasche und Petra das Glas. Nach einem großen Schluck kehrte langsam wieder etwas Farbe in ihre Gesichter zurück. "Nun...Das beendet wenigstens das Kopfzerbrechen, wie wir es euch beibringen sollen." Heinrich ließ sich schwer aufs Bett fallen. "Aber was...ich meine, wie..." "Laßt uns nach oben gehen.", schlug Gisela vor. "Die Flasche ist sowieso gleich leer."

Petra und Martin gingen voraus und die anderen folgten ihnen, nachdem sie sich angezogen hatten. Nach einer weiteren Runde Cognac waren sie alle soweit, daß sie sich leise unterhalten konnten. Als Gisela eine dritte Flasche, diesmal einfachen Weinbrand, holte, waren sie alle schon so angeheitert, daß Petra und Martin einwilligten, mehr über den Beginn ihrer besonderen Beziehung zu verraten. Verlegenheit und Heiterkeit wechselten sich bei allen ab und auch Gisela bekam ganz zum Schluß ihr Fett ab. Sie brauchten alle ein paar Tage um sich an die neuen Umstände zu gewöhnen, aber danach sahen sie keinen Grund mehr, ihr gemeinsames Hobby nicht auch gemeinsam zu betreiben.....

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TriloByte ist offline  
Alt 01. Juli 2003, 11:14   #8
Turtur
 
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Lift me up

Lift me up

Sie war ein richtiger Wintertyp von Frau, etwas blass geraten von der
vielen Arbeit, die sie offensichtlich von früh bis abends im Büro
festhielt. Dennoch strahlte sie etwas aus, wenn sie mit Vorliebe kurze
Röcke und Strümpfe tragend durch die Gänge unseres Verwaltungsgebäudes
schlenderte. Auffällig war ihr Gesicht nicht, eher von einer kühlen
Nüchternheit, wie ihr Arbeitsgebiet der statistischen Zahlen. Dennoch
stockt mir hin und wieder der Atem, wenn ich es einfach nicht verhindern
konnte, dass mein Blick ihre langen schlanken Beine hinunter wanderte und
beim Hochgehen unweigerlich an den kleinen verlockenden Pobacken hängen
blieb. Ich war überzeugt davon, dass diese Backen göttlich sein mussten,
vielleicht gerade weil sie schon angezogen so einen Reiz ausübten, sie zu
erforschen. Im Sommer war sie eben nur eine kleine blasse Büromaus, doch
im Winter wurde sie zur edlen, noblen Schneeprinzessin. Es muss wohl schon
so sein, dass sie ihre Vorzüge kannte, denn an diesem verschneiten kalten
Februartag kommt sie dennoch in einem erkältungsgefährdend kurzen Mini mit
Strümpfen den Gang entlang und nickt mir kurz freundlich zu mit den
Worten: \"Na, heute noch keinen Cafe gehabt? Ich schon, und hol mir gleich
unten noch einen leckeren mit aufgeschäumter Milch\". Ich gehe noch kurz
zu einem Kollegen 2 Stock tiefer einen Kleinigkeit erledigen und bequem
wie ich bin, nehme ich auf dem Rückweg den Aufzug. Als sich die Türe
öffnet, bin ich nicht gleich gefasst darauf, bereits jemanden darin
vorzufinden und trete etwas hastig in den engen Raum ein, als ich sie
direkt vor meiner Nase wieder erblicke.
Ein kleiner Blitz fährt durch mein Herz und wir müssen beide anfangen zu
Schmunzeln, weil ich sie fast dazu gebracht habe, ihren gerade in der
Cafeteria frisch ergatterten Cappuccino zu verschütten. \"Na heute morgen
noch nicht so ganz wach?\" fragt sie leicht schnippisch und ich komme mir
nen Moment lang vor wie ein kleiner Junge. Der kurze Blick in ihre Augen
hat gereicht, um meinen Blutdruck schon etwas in Schwung zu bringen, oder
war es doch der leichte Hauch von einem Duft, den sie ausstrahlt?
Jedenfalls schließt sich die Türe des Aufzugs wieder um uns und gibt mir
dadurch noch mehr das Gefühl ihrer Nähe. Eine ungewohnte Situation, da wir
zwar schon jahrelang auf dem gleichen Stockwerk arbeiten, uns aber noch
nie in dieser Umgebung begegnet sind. Der Aufzug setzt sich in Bewegung
und sie balanciert elegant die Kaffeetasse durch die Probleme der
Schwerkraft. Einen Moment später geht ein heftiges Rucken durch die Kabine
und ich nehme es zu aller erst am leichten Überschwappen ihrer Tasse wahr,
bevor mir wirklich bewusst wird, was uns die Technik gerade für einen
Streich gespielt hat.
Sie hat wohl auch zuerst nur einen Sinn dafür, die über den Rand laufenden
Tropfen mit schnellen Lippen wegzuschlürfen, bevor wir uns fragend ansehen
und feststellen: \"Da sitzen wir nun wohl fest\". Nun muss ich zugeben,
dass die Vorstellung im Lift stecken zu bleiben mir eigentlich nie als
besonders erstrebenswert erschienen ist, aber in diesem Moment konnte ich
mir ein kleines Lächeln nicht verkneifen: Von allen Möglichkeiten war das
doch noch mit Abstand die mit dem meisten Glück im Unglück!
Als wir dann so langsam begriffen hatten, was passiert war, hatten wir es
erst mal mit ein paar Scherzen überspielt. Sie meinte, wenn wir jetzt
schon \"tagelang\" hier ausharren müssten hätten wir wenigstens Glück dass
sie mit dem Cappuccino noch ein letztes \"Leckerli\" mit in den Lift hatte
retten können. In der Tat verströmte der ein bezauberndes Aroma in dem
engen Raum, die Luft wurde dadurch fast spürbar und ich sog den Duft ein,
um meine Nervosität zu besänftigen und es zu genießen.
Nach ein paar Minuten gespannter Stille meinte sie zu mir :\"Na wie das so
in großer Not üblich ist, teilen wir natürlich alles hier
brüderlich....ein Schluck Cappu für Dich?\" Das lasse ich mir natürlich
nicht zweimal sagen und als sich unsere Finger leicht bei der Übergabe
berühren weiß ich gar nicht was der größere Genuss ist.
Ich probiere einen Schluck und halte ihr die Tasse wieder hin, also sie
spielerisch meint: \"Na dafür darfst Du mich jetzt auch füttern!\" Ich
führ ihr das warme Getränk an die Lippen und sie benetzt ihre Zunge damit.
Natürlich bleibt etwas von dem Milchschaum als Schnurrbart auf ihren
Lippen kleben und wir müssen lachen...\"Na, Männer wieder mit ihrer
Ungeschicktheit, und was nun?\" Der schelmische Blick ist mir neu an ihr,
aber sie beugt sich tatsächlich zu mir rüber, und bevor ich weiter denken
kann, hat sie schon ihre Lippen kurz vor meinen und die Zungen spitze
verteilt den Schaum genüsslich noch etwas mehr. Ich spüre mein Herz pochen
als ich mich unweigerlich weiter vor beuge und ihre Lippen (oder doch nur
den Milchschaum) koste. Sie fühlen sich so cremig an und ich beginne sie
sauber zu lecken. Wir trinken zwischen heißen Zungenküssen das restliche
Genussmittel ebenso genüsslich und als sie dann die Kaffeetasse auf den
Boden stellt, fallen wir förmlich, uns halb beißend, halb dahin sinkend
übereinander her. Sie riecht unbeschreiblich gut, die langen glatten Haare
sind die netteste Störung die es beim Knutschen geben kann, ich halte sie
ihr an den Schläfen aus dem Gesicht, press ihren Nacken in meine Richtung,
streife ihr durchs Haar und spüre sich die Spannung von langen erotiklosen
Arbeitstagen aufbauen. Sie atmet schneller und ich spüre den Hauch bei
jedem Ausatmen an meinem Hals, unbeschreiblich süß. Ich küsse nun um ihr
Ohr herum, spiele mit den Ohrläppchen, während sie sich mit dem Po gegen
die Liftwand lehnt und mir ihre Beine öffnet. Der Rock spannt sich sanft
über ihre schlanken Oberschenkel und verspricht vieles. Ich bin nun mit
der Zunge in ihr Ohr eingedrungen, was sie mit einem heftigen Aufstöhnen
beantwortet. Unbegreiflich, wie mir diese zarte Haut noch nicht früher
aufgefallen war?
Meine Hand wandert ihren Rücken hinab, bis die kleinen Pobacken sich
vorwölben.. Ich schiebe sie zwischen Po und Aufzugwand und beginne den
Rock etwa nach oben zu schieben. Ich weiß nicht, wie viel Zeit vergangen
ist, jedenfalls scheint uns keiner als Abwesend von der Arbeit
wahrzunehmen und unsere Gedanken sind bei alles anderem als dem Drücken
des Alarmknopfes.
Nach weiteren aufregenden Minuten bemerke ich, dass sie ihre Beine nun
nicht mehr so offenherzig mir entgegen streckt und beginne etwas Zweifel
zu bekommen. Sie schaut mir in die Augen und flüstert mir ins Ohr, dass
sie mir etwas peinliches gestehen müsse. Vor dem Ganz zur Cafeteria hätte
sie sich noch überlegt, schnell für kleine Mädchen zu gehen, das aber
wieder verworfen und auf später verschoben und nun würde sich das gerade
rächen. Ich sehe wie sie schon die Oberschenkel etwas zusammenpresst und
diese Pose erweckt den Beschützer in mir ziemlich zielsicher. Ich flüstere
zurück, dass da doch nichts Schlimmes dabei sei, es ja jedem passieren
könnte und wir uns da eben \"eine Lösung\" überlegen müssten.

Wie ich das denn gemeint hätte, will sie wissen. Aber ich nicke nur
schelmisch und beginne sie mit den Worten: \"Lass doch auch mal Deine
Phantasie spielen\" aus dem Rock zu schälen. Ihre Strumpfhose umspielt die
eleganten Beine sanft, doch auch sie muss weichen und als ich sie an den
Schenkeln entlang nach unten abstreife, kann ich förmlich die Wärme ihrer
Haut spüren. Sie sieht mich immer noch fragend an und ihre aufgeweckten
Augen spielen trotz der etwas angespannten Situation noch mit mir. \"Das
geht doch hier nicht, ich kann doch nicht den ganzen Aufzug unter Wasser
setzen\" meint sie, worauf ich natürlich meinen Vorschlag dann doch ihr
ins Ohr flüstere. Sie ist anfangs sehr überrascht über diese Idee, das ich
doch auch \"anstatt ihr für sie auf die Toilette gehen könnte\", aber
angesichts ihrer Erregung und dem Gefühl in ihrem Schoß, hält sich der
Widerstand in Grenzen. Sie wiegt ihre Hüfte vor dringendem Bedürfnis hin
und her und ich kann mir vorstellen, welche Mühe es sie mittlerweile schon
kostet, ihre Blase noch unter Kontrolle zu halten. Sie wirkt dabei so
verletzlich und zart und ihre sanfte Haut strahlt den Eindruck aus, dass
aus ihrem zarten Körper einfach wirklich alles angenehm, bezaubernd und
lecker sein müsste.
Ich gehe nun vor ihr in die Hocke, kann dabei sehen, wie sich ihr kleiner
Hügel durch den Slip hindurch nach vorne wölbt. Ihr Körper kommt mir
unwahrscheinlich edel vor und ich presse mein Gesicht leicht an sie. Sie
stöhnt auf und meint, \"nachher\" könnte ich das gern machen, aber nun
wäre der Druck doch etwas zu groß dafür. Also streife ich ihr auch noch
den letzten kleinen Stofffetzen von den Hüften und erblicke ihre ganz
rasierten, sich schon leicht öffnenden und sanft glänzenden Lippen dort.
Sie verströmen einen zarten Duft nach Fraulichkeit, von der Anspannung der
Cappuccino-Küsse sind sie schon feucht geworden. Gegen den leichten
Widerstand presse ich ihre Beine soweit auseinander, bis ich mit meinem
Kopf direkt unter ihrer Muschi Platz finde. \"Jetzt halt ichs aber echt
nicht mehr lange aus, bist Du sicher, dass Du das echt willst?\" fragt sie
mich noch etwas unschlüssig. Aber in dem Moment presse ich auch schon
meine Lippen von unten gegen ihre Schamgegend und dringe mit der Zunge
leicht zwischen ihre süßen Lippen ein. Sie stöhnt hörbar auf und in dem
Moment spüre ich auch schon mit einem kleinen Zucken bei ihr einige
Tröpfchen aus den Lippen entweichen. Ihre Wärme macht mich fast irre und
ich beginne nun erst recht, an ihr zu saugen. Ich kann kaum unterscheiden,
welche Tröpfchen aus ihrer Lustgrotte stammen und welche aus dem vorhin
genossenen Cappuccino. Sie zittert leicht und ich halt ihre Pobacken von
unten fest, um nicht von der Stelle mit meinem Mund abzurutschen. Ich
sauge sie abwechselnd an ihrem zarten kleinen Kitzler, den kein Haar
versteckt am Ende ihrer Lippen, dann wandere ich wieder etwas tiefer, zu
der Stelle, aus der immer wieder pulsierend ein kleiner Strahl warmen
Wassers entspringt. Sie schmeckt kaum merklich etwas herb, aber doch sehr
erotisch aus dieser ungewöhnlichen Quelle. Rücksichtsvoll wie sie ist,
hält sie immer wieder ne kleine Pause und vergewissert sich, dass ich das
was ich tue auch wirklich genieße. Ich merke, dass der Cafe wohl ziemlich
schnell bei ihr treibend gewirkt haben muss, denn es ist fast pures Wasser
ohne Beteiligung anderer Stoffe, das da aus ihr sprudelt. \"So, nun bin
ich zwar noch nicht ganz leer, aber ich halte das so schon wieder aus\"
meint sie.
Anscheinend fühlt sie sich nun wieder in der Lage, meine Berührungen an
ihren geheimsten Stellen richtig zu genießen. Ich lasse mir das nicht
zweimal sagen und vergrabe mein Gesicht noch tiefer zwischen ihren Beinen.
Ich erkunde nun ihre Lippen vom letzten Ende hinten zart bis vorne zur
Knospe und wieder zurück, züngle etwas außen entlang um dann mit den
Fingern die Spalte leicht zu öffnen und meine Zunge wieder in voller Länge
in sie gleiten zu lassen. Ich kreise fordernd ihrer Kitzler langsam aber
sicher ein, stupse sie solange dort mit der Zungespitze, bis sie
aufstöhnt. Als ich sie wieder zart leckend leicht unterhalt der Klitoris
verwöhnen, beginnt sie meinen Kopf festzuhalten und leicht gegen ihren
Schoß zu drücken. Ich liebe es zu spüren, dass sie DAS will und mir zu
erkennen gibt, dass ich genau den Punkt gefunden habe, der sie zum
Explodieren bringen wird. Sie haucht mir zu: \"Genau da weitermachen,
jetzt nicht aufhören\", was ich als Anfeuerung verstehe. Ich genieße ihre
Geschmack in meinem Mund und hab in Gedanken noch den warmen Duft des
Cappuccino, also sie plötzlich einen kleinen Schrei ausstößt und mich so
fest in ihrem Schoss presst, dass ich kaum noch atmen, geschweige denn die
Zunge weiter bewegen kann. Sie beginnt leicht zu zucken und in dem Moment
öffnen sich ihre Lippen noch einmal und füllen meinen Mund mit kostbaren
Tröpfchen. Sie ist darüber selbst etwas erschrocken, aber mein saugen
ermutigt sie, sich nun vollkommen zu entspannen und den Rest ihres
Morgencafes fließen zu lassen. Es ist nichts unangenehmes dabei, als ich
ihren Strahl in meinem Mund spüre und die Flüssigkeit schlucke, die in ihr
gerade noch so unangenehm drückend gewirkt hatte. Als ich mich wieder von
ihren Lippen löse, zuckt sie noch mal leicht zusammen und hat einen
entschuldigenden Blick drauf, auf den ich natürlich sofort erklären, dass
es mir wirklich nichts ausgemacht hatte und ich sie im Gegenteil sehr
genossen hatte. Wir machten uns nun daran, die Spuren unserer Eskapaden
wieder etwas aufzuräumen, als ihr Slip die zarten Lippen wieder überdeckt
habe ich ein leichtes Gefühl von Wehmut, das sie aber mit den Worten:
\"Na, dann nehme ich jetzt öfter mal den Aufzug morgens\" wieder
wegwischt.
Wir machen uns nun daran, etwas intensiver um Hilfe zu ersuchen, natürlich
ist der Hausmeister präsent und hat uns innerhalb einer weiteren halben
Stunde (wie lange die Zeit vorher gedauert hat habe ich nie erfahren...)
befreit. Wir lächeln uns noch mal in der Gewissheit zu, nun ein süßes
Geheimnis zu teilen und wünschen uns einen weiterhin so erfolgreichen
Arbeitstag.
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Alt 02. Juli 2003, 02:20   #9
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Alt 02. Juli 2003, 14:11   #10
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Die Kaviar Romanze

1. Kapitel: Die Vorspeise

Es war einer der viel zu seltenen lauen Sommerabende in der Stadt. Ich saß
an einem Tisch im Freien unter alten Eichenbäumen. Die Kerzen auf dem
Tisch spendeten ein warmes Licht, die mein Gegenüber noch atemberaubender
erscheinen ließen. Zweifellos einer der schönsten Frauen, die mir jemals
persönlich begegnet waren. Beate war vor kurzem 30 Jahre alt geworden. Sie
war groß und schlank. Ihr eher kleiner aber fester Busen kam, genau wie
ihr knackiger Po, trotz ihres dezenten, hellbeigen Hosenanzugs deutlich
zur Geltung. Während des gemeinsamen Abendessens hatte ich allerdings nur
Augen für dieses faszinierende Gesicht. Ihre feinen Gesichtszüge wurden
durch ihr goldblondes, schulterlanges Haar wunderschön eingerahmt. Wenn
sie lächelte, was sie oft tat, bekamen ihre grünen, wachen Augen einen
ganz besonderen Glanz. Vom Typ erinnerte sie mich ein wenig an Susan
Atwells oder Ally Mc Beal.

Im Laufe des Abends begann ich mich zusehends zu fragen, ob es wirklich
sein konnte, dass diese Traumfrau mit mir die gleichen schmutzigen
Sex-Phantasien teilen sollte. Dafür sprach jedenfalls, dass ich sie über
eine Anzeige kennengelernt hatte, die sie im Damenklo-Forum veröffentlicht
hatte und dahin kommt man ja nicht gerade zufällig. Die Anzeige war
allerdings sehr neutral gehalten. Sie suche 'eine dauerhafte Beziehung für
gemeinsame Grenzüberschreitungen' hatte sie formuliert. Ich hatte mir mit
der Antwort viel Mühe gegeben, obwohl ich wusste, dass die meisten
Anzeigen von Frauen im Forum Fakes sind. Offensichtlich hatte ich dieses
Mal einen ersten Preis gezogen.

Wir hatten schon viel zu viel Zeit mit nettem Smalltalk verbracht und ich
musste jetzt endlich wissen, woran ich war. Deshalb traute ich mich
schließlich das Thema Toilettensex direkt anzusprechen, indem ich ihr
offen von meiner eigenen Kaviar-Karriere erzählte, einschließlich meiner
Erfahrungen mit einschlägigen Prostituierten. Ich wusste, dass ich damit
riskierte, meine hübsche Begleiterin endgültig abzuschrecken aber es
stellte sich heraus, dass es mir mit meiner Offenheit gelungen war, das
Eis zwischen uns zu brechen. Sie erzählte mir offen und detailliert ihre
eigene Sex-Lebens-Geschichte. Angefangen von ihren ersten lustvollen
Erfahrungen, beim Masturbieren kurz vor und während des Höhepunkts zu
urinieren, über das geile Gefühl, das sie beim Stuhlgang empfand, bis hin
zu der für sie nicht ganz erklärbaren Lust, sich selbst mit ihren
Exkrementen zu beschmutzen. Als sie noch jünger war hatte sie sich oft
Sorgen darüber gemacht, ob sie psychisch krank sei, dann hatte sie aber im
Internet viele Belege gefunden, dass sie mit dieser Perversion nicht
alleine war und sich dort auch zunehmend Anregungen für immer
weitergehende Piss- und Kackspiele geholt. Besonders gut hatten ihr einige
der Kaviar-Stories in 'White Shadows' gefallen. So zum Beispiel die
Geschichten, in denen Mädchen in ihr Höschen oder ihre Strumpfhose
kackten, was sie inzwischen, wenn sie alleine zu Hause und geil war, auch
schon ab und zu selbst ausprobiert hatte. Das Gefühl, etwas unanständiges
und schmutziges zu tun machte sie dabei sehr an. Auch in den Mund genommen
und geschluckt hatte sie ihre eigene Scheiße schon aber dabei
festgestellt, dass der erotische Kick nicht von der Scheiße selbst kommt,
die schmeckt nun einmal ekelhaft, sondern von der Phantasie, dieses
denkbare intimste Erlebnis mit einem sexuell attraktiven Partner zu teilen
und dabei so weit zu gehen, sogar seine Exkremente zu schlucken. Bei der
Suche nach einem gleichgesinnten Partner hatte sie allerdings bisher Pech
gehabt. Sie hatte sich entweder nicht getraut, ihre eigenen Wünsche bei
ihren Liebhabern offen anzusprechen oder aber bereits kleine erste
Schritte, wie pinkeln während des Geschlechtsverkehrs, stießen auf Ekel
und Ablehnung bei ihrem jeweiligen Geliebten. Seit einem halben Jahr
versuchte sie es nun über Anzeigen in der Kaviar-Gemeinde im Internet. Sie
hatte einen unglaublich hohen Rücklauf an interessierten Männern aber als
Frau fühlte sie sich nie ganz verstanden. Sie interessierte sich nun
einmal nicht für harte SM-Spiele und außerdem suchte sie einen Partner,
der neben Sex auch ihren Alltag mit ihr teilte und ihren sonstigen
Ansprüchen genügte. Ihr Vokabular war übrigens im Laufe ihrer
Schilderungen zunehmend vulgärer geworden, was sie offensichtlich sehr
erregend fand.

Wir waren so in unser Gespräch vertieft, dass wir beide die Zeit ganz
vergessen hatten. Inzwischen waren wir die letzten Gäste und das Personal
wurde allmählich ungeduldig. Wohl oder übel verlangte ich also die
Rechnung. Während ich wartete und bezahlte, besuchte Beate noch einmal die
Toilette. Dann verließen wir unter den neidischen Blicken der männlichen
Kellner den Garten.

Es ist eigenartig aber trotz aller ausschweifender sexuellen Phantasien,
die man im Laufe seines Lebens entwickelt, bleibt die erste Berührung und
der erste Kuss einer der aufregendsten und schönsten Erlebnisse, die uns
widerfahren können. Das gilt natürlich besonders dann, wenn das
vorangegangene Gespräch eine derartige erotische Spannung aufgebaut hat.
Deshalb standen wir auch schon nach wenigen Sekunden eng umschlungen und
knutschend auf einem schwach beleuchteten Weg durch den Stadtpark.

Als mir Beate nach einiger Zeit ihren Zeigefinger unter die Nase hielt,
verstand ich zunächst nicht was sie wollte aber dann roch ich den
süß-erdigen Geruch von Scheiße und konnte auch deutlich die entsprechenden
braunen Spuren erkennen. 'Ein kleines Dankeschön für den schönen Abend',
hauchte sie mir ins Ohr. Deshalb war sie also noch auf der
Restaurant-Toilette gewesen. Voller Geilheit begann ich ihren Finger
abzulecken; sogar unter den Fingernägeln suchte ich nach den Spuren ihrer
Bohrung.

Plötzlich spürte ich, wie meine Hosen an meinem rechten Bein feucht
wurden. Als ich an Beate herunterschaute, sah ich dass sie sich in die
Hose gepinkelt hatte. Um ihren Schritt und entlang der Hosenbeine zeigte
sich ein verräterischer dunkler Fleck, der schnell größer wurde. Ein Teil
der Pisse lief in ihre geschlossenen, beigen Schuhe. Der Geruch aus der
Mischung von frischer Pisse und nassem Stoff stieg verführerisch in meine
Nase. 'Lass es doch einfach auch laufen', flüsterte sie. 'Mit steifem
Schwanz können Männer nicht pinkeln', antwortete ich etwas verlegen. Dem
kann abgeholfen werden', antwortetet Beate frech und zog mich auch schon
ein paar Schritte abseits des Weges. Sie kniete sich vor mir in den Dreck,
öffnete den Reißverschluss meiner Hosen, zog mir entschlossen meinen Slip
herunter und begann liebevoll Schwanz zu blasen. Dass sie zumindest darin
bereits viel Erfahrung hatte, war offensichtlich. Nach einiger Zeit
unterbrach sie kurz, um sich ihren Zeigefinger anzufeuchten. Dann langte
sie mit ihrer Hand zwischen meinen Beinen hindurch und führte ihren
Zeigefinger langsam aber entschlossen in mein Arschloch ein. Die ganze
Zeit schaute sie mir dabei lüstern in die Augen. Als sie wieder anfing zu
blasen, dauerte es nur kurz bis sie den empfindlichen Punkt im Darm mit
ihrem Finger gefunden hatte. Etwas Druck auf diese Stelle und ich musste
spritzen. Beate schluckte meine ersten Spritzer, bevor sie den Rest über
ihr wunderschönes Gesicht verteilte. Dann zog sie den Finger langsam aus
meinem Arsch und ich konnte sehen, dass er deutliche Spuren von Scheiße
zeigte. Sie roch hingebungsvoll an ihm und leckte ihn schließlich ab als
könnte sie sich keine größere Delikatesse vorstellen.

'Bitte pinkeIe mich jetzt an', verlangte sie schließlich mit leicht
gebrochener Stimme von mir und stützte sich dabei nach hinten mit den
Händen auf dem Boden ab. Das Pissen fiel mir jetzt nicht mehr schwer, denn
meine Blase war durch den Restaurantbesuch gut gefüllt. So pinkelte ich
also auf ihren bisher unversehrten vornehmen Blazer und als ich merkte,
dass sie nach meinem Urinstrahl schnappte auch auf ihr Gesicht, die Haare
und schließlich in ihren offenen Mund. Sie schluckte jeden Tropfen, den
sie auffangen konnte. Der Rest lief ihren schlanken Hals hinunter und
besudelte ihr weißes Top, welches sie unter ihrem Blazer trug. Mein
Schwanz begann bei diesem Anblick wieder steif zu werden und mein
Urinstrahl versiegte deshalb wieder bevor meine Blase ganz geleert war.

Als ich ein Liebespaar auf uns zuschlendern sah, musste ich schnell
handeln. Ich zog meine Hosen hoch und half Beate auf die Beine, die wegen
der plötzlichen Unterbrechung etwas enttäuscht dreinschaute. 'Gut gepisst
Löwe', sagte sie laut, so dass das erstaunte Pärchen es hören musste. Ich
führte sie in Richtung auf die Stelle, wo sie ihr Auto geparkt hatte.
Unterwegs begegneten uns noch einige einsame Nachtschwärmer und Pärchen,
die Beate verwundert anschauten. Von vornehmen Business-Look konnte nicht
mehr die Rede sein. Ihr Hosenanzug war vollständig durchnässt und an den
Knien verschmutzt. Ihr Make-up war völlig ruiniert und die Haare zu
Strähnen verklebt. Sie sah jetzt eher nach einer besoffenen Pennerin aus.
Beate genoss aber offensichtlich die Aufmerksamkeit und hatte
ausgezeichnete Laune. Sie bestand lachend darauf, dass auch ich meine
Hosen voll pinkelte, was mir schließlich auch gelang, allerdings nur mit
einer recht kleinen Menge Pisse, die ich noch in meiner Blase behalten
hatte.

Als ich Beate an ihrem Golf Cabriolet verabschiedete, war ich ehrlich
überwältigt. Die vornehme, hübsche Business-Frau hatte sich innerhalb
kurzer Zeit in eine geile Bizarr-Furie verwandelt und was das schönste
war, ich hatte offensichtlich den ersten Partnerschaftstest positiv
bestanden. Ich hätte in dieser Nacht vor lauter Glück die ganze Welt
umarmen können.

2. Kapitel: Der Hauptgang

Wir hatten uns beim Abschied für den nächsten Samstag verabredet. Das
bedeutete, dass ich noch eine ganze Woche warten musste, bis ich Beate
wieder sehen konnte. Eine unendlich lange Zeit schien mir aber leider
ließen unsere Terminkalender kein früheres Treffen zu. Am Dienstag
erreichte ich sie immerhin an ihrem Handy. Sie war gerade in einem Meeting
und konnte deshalb nicht ganz frei sprechen. Sie sagte, dass sie zur Zeit
auf Diät sei. Nur noch Kohlehydrate, Obst, vor allem Bananen und Gemüse
und ab und zu etwas Schokolade. Sie tue das vor allem wegen Geruch,
Geschmack und Konsistenz. Außerdem freue sie sich auf den Samstag und
darauf, dass der Druck nachlasse. Ich verstand was sie mir damit sagen
wollte. Alleine diese Andeutungen reichten, um mich schon wieder absolut
geil zu machen. Ich hielt mich nach diesem Gespräch strikt an ihren
Diätplan und ging ab Mittwoch nur noch zum Pinkeln auf die Toilette.

Sie hatte sich für Samstag 11:00 Uhr vormittags angemeldet. Vorher hatte
sie noch ein wichtiges Tennisspiel, das sie nicht absagen konnte. Bereits
ab 10:00 Uhr ging ich nervös in meinem Haus auf und ab. Kurz nach 11:00
Uhr sah ich, wie sie endlich vor meinem Haus parkte. Ich öffnete ihr die
Tür, bevor sie klingeln konnte. Als sie auf mich zukam blieb mir beinahe
die Luft weg. Dieses Mal war sie im weißen Tennis-Dress. Der super-kurze
Wickelrock betonte ihre langen, sportlichen Beine. Das T-Shirt lies ein
breites Stück flachen und sonnengebräunten Bauch sehen. Sie strahlte mich
an, bevor sie mich zur Begrüßung intensiv küsste.

Wir tranken ein Glas Champagner im Wohnzimmer aber es dauerte nicht lange,
dann vielen wir ausgehungert übereinander her. Ich zog sie hinter mir her
ins Schlafzimmer. Schon auf dem Weg hatten wir uns gegenseitig ganz
ausgezogen. 'Du hast ja viel vor', sagte sie etwas ironisch als sie
merkte, dass unter dem weißen Bettbezug eine Plastikfolie knisterte. Es
dauerte nicht lange und sie lag in 69er-Stellung auf mir. Sie verwöhnte
meinen Schwanz und ich ihr perfekt glattrasiertes Vötzchen. Ich badete
meine Zunge geradezu in ihrem süßen Lustschleim als ich plötzlich den
bitter-salzigen Geschmack ihrer Pisse auf meiner Zunge schmeckte. Der
warme Strahl schwoll schnell an und ich konnte gar nicht schnell genug
schlucken, um alles aufzunehmen. Der Rest lief über mein Kinn und meinen
Hals auf das Bettlaken. Als der Strahl allmählich versiegte und ich sie
gründlich sauber leckte zuckte Beates Körper in einem heftigen Orgasmus.

Ich nutzte ihre Erschöpfung, um mich jetzt ganz auf ihren wunderschönen Po
zu konzentrieren. Er war einfach ideal. Nicht zu groß, nicht zu klein,
schön geformt und fest. Ihr kleines, runzliges Arschloch sah jungfräulich
aus und als ich daran roch, konnte ich nur einen schwachen Geruch, mehr
nach Schweiß als nach Scheiße, wahrnehmen. Mit großem Genuss begann ich,
ihr Arschloch zu lecken. Zuerst zärtlich, dann immer heftiger. Dabei drang
ich immer tiefer in ihren Arschkanal vor. Ich hörte wie Beate stöhnte und
diese Behandlung offensichtlich genoss. Schließlich stieß ich auf
Widerstand. Das Ende einer Kackwurst war an meiner Zunge deutlich zu
spüren. Meine Erregung stieg rapide weiter an. 'Willst Du es wirklich?',
hörte ich Beate leise fragen. Natürlich wollte ich es, schließlich konnte
ich schon seit einer Woche an nichts anderes mehr denken. Beate richtete
sich etwas auf und begann zu pressen. Zunächst löste sich nur ein
kräftiger Furz, dessen Geruch mich aufs angenehmste betäubte und für den
sich Beate, wohlerzogen wie sie war, sofort entschuldigte. Dann aber
begann sich ihr Arschloch langsam zu dehnen und schnell zeigte sich auch
die Spitze der Kackwurst, die ich ja schon im Darm begrüßt hatte. Ich sah
sofort, dass sie genauso war wie ich es gerne hatte. Dunkel, beinahe
schwarz gefärbt, grob genarbte Oberfläche und fest in der Konsistenz. Die
Spezial-Diät hatte offensichtlich gewirkt. Inzwischen sprengte die Wurst
beinahe ihr kleines Arschloch, das sich wie ein kleiner Rüssel nach außen
gewölbt hatte. Ich ließ die Wurst in meinen Mund gleiten und auf meiner
Zunge ruhen. Das Ding war unglaublich lang aber endlich wurde die
Konsistenz dünner und die Farbe begann mehr ins hellbraune zu spielen und
schließlich kniff sie Beate ab. Dabei zerbrach sie kurz über meinem Mund
und fiel in voller Länge auf mein Gesicht, genauer über mein linkes Auge.
Beate richtete sich auf, stieg von mir ab und drehte sich um, damit sie
ihr Werk mit einer Mischung aus Neugier und geiler Faszination betrachten
konnte. Dann setzte sie sich wieder mit dem Gesicht zu mir auf mich und
führte beinahe beiläufig meinen Schwanz in ihre Votze ein. Das
abgebrochene Stück nahm sie vorsichtig von meinem Gesicht, um es sich
unter ihre Nase zu halten und andächtig daran zu riechen. Schließlich
begann sie, die Scheiße bei mir und sich auf Brust und Bauch genussvoll zu
verreiben. Erst dadurch begann die Scheiße ihren typischen strengen Geruch
zu entwickeln, der schnell das ganze Zimmer erfüllte. In meinem Mund wurde
das Stück Scheiße inzwischen zunehmend weicher und flüssiger. Ich biss ein
kleines Stück ab und schluckte es hinunter. Den bittergalligen, moderigen
Geschmack kann man wirklich nur ertragen, wenn man geil genug ist und das
war ich, genau wie Beate, die mich jetzt intensiv küsste. Wir tauschten
den Scheißklumpen mehrfach zwischen unseren Mündern aus, bis ich ihn
schließlich ganz geschluckt hatte. Als ich Beates mit Scheiße
verschmierten Mund sah und in ihre geilen Augen s chaute, spritzte ich
tief in ihrer Votze und auch sie hatte einen weiteren Höhepunkt.

Für ein paar Minuten lagen wir erschöpft auf dem Bett und ich genoss das
Gewicht von Beates warmen Körper. 'Gibst Du mir jetzt bitte auch Deine
Pisse und Scheiße?', hauchte mir Beate schließlich ins Ohr. Das konnte ich
natürlich nicht ablehnen. Also manövrierte ich Beate in die Rückenlage,
ihr Kopf auf einem Kissen, und kniete in Höhe ihrer Brüste links und
rechts neben ihren Körper. Mit den Händen stützte ich mich an der Wand
hinter dem Bett ab. Nach kurzer Zeit begann ich zu pissen. Beate nahm
meinen Schwanz in die Hand und dirigierte den Strahl über Gesicht und
Haare aber hauptsächlich in den Mund, um so viel wie irgend möglich zu
schlucken. Sie war sichtbar enttäuscht als meine Blase leer war und
suckelte noch lange an meinem Schwanz, der erwartungsgemäß ziemlich bald
mit Versteifung reagierte. Aber Beate hatte jetzt keine Geduld mehr, mich
zu verwöhnen. Sie wollte, besser musste es jetzt wissen. Also drehte ich
mich mit meinem Hintern zu ihrem Gesicht um und brachte mein Arschloch
ganz nahe an ihren Mund. Sie begann sofort, mich hemmungslos zu lecken und
führte ihre Zunge tief in mein Arschloch ein. Das war ein tolles, noch nie
erlebtes Gefühl und ich hätte es endlos auskosten können aber als Kavalier
begann ich schließlich doch zu pressen und ich spürte wie sich meine
Scheiße langsam in Bewegung setzte. Einer derart hübschen Frau einfach so
in den Mund zu scheißen war natürlich ein unglaublich geiles Gefühl. Ich
konnte zwischen meinen Beinen hindurch sehen, wie Beate ihren Mund
erwatungsvoll offen hielt und meine Kackwurst langsam in ihren Mund glitt.
Auch meine Wurst war lang, brach ab und viel über ihr Gesicht. Gott sei
Dank war auch die Konsistenz meiner Scheiße offensichtlich nach ihrem
Geschmack. Als ich mich umdrehte sah ich wie sie gierig große Stücke
Scheiße hinunterschluckte, viel hemmungsloser als ich das getan hatte. Ihr
halfen vermutlich die Selbstversuche, bei denen sie sich an den Geschmack
bereits gewöhnt hatte. Auch ich küsste sie jetzt intensiv und begann, die
Scheiße auf unseren Körpern zu verreiben. Besonders geil fand ich, ihre
goldblonden Haare mit Scheiße zu beschmieren. 'Ich muss kotzen', sagte sie
plötzlich, befreite sich von mir, um sich neben das Bett auf den Boden zu
erbrechen. Ich reagierte schnell. 'Bitte kotze auf mein Gesicht', sagte
ich und dirigierte uns so, dass ihr Gesicht über meinem war. Den ersten
Schub hatte ich leider bereits verpasst aber der zweite landete auf meinem
Gesicht und in meinem Mund. Ich hatte kotzende Frauen bereits in diversen
Filmen gesehen aber diese Naherfahrung war natürlich etwas ganz anderes.
Beates Augen tränten, die Stirn war in Falten gelegt und immer wieder
revoltierte ihr Magen unkontrollierbar. Der Schleim, der aus ihrem Mund
schoss, schmeckte sauer und roch noch nach der Scheiße, die sie kurz
vorher geschluckt hatte. Als sich ihr Körper etwas beruhigt hatte, leckte
ich die Schleimfäden aus ihren Mundwinkeln und küsste sie. Plötzlich hatte
ich Angst, dass ich vielleicht zu weit gegangen wäre. Schließlich hatte
sie sich nicht aus purem Vergnügen erbrochen. Dann lachte sie aber in
ihrer befreienden Art, immer noch mit Tränen in den Augen. 'Das war wohl
etwas zu viel Scheiße auf nüchternen Magen', sagte sie und küsste mich
dann zärtlich. Danach lagen wir ziemlich erschöpft nebeneinander, konnten
aber nicht aufhören, mit meiner Scheiße, die noch neben dem Kopfkissen
lag, zu spielen, daran zu lecken und uns dabei zärtlich zu streicheln. Als
ich noch einmal pissen musste, lies ich es einfach über meinen Bauch und
ihre Hand laufen. Beate gefiel es, mit der flüssig werdenden Scheiße auf
meinem Bauch Figuren zu malen. Wir waren sehr glücklich.

3. Kapitel: Der Nachtisch

Wir lagen lange zusammen im Bett und sauten zärtlich miteinander rum. Es
war sehr schön, auch einmal nur gemeinsam und ohne Stress zu wichsen aber
irgendwann entwickelten wir beide einen enormen Hunger, denn schließlich
hatten wir an diesem Tag außer unserer eigenen Scheiße noch nichts
richtiges gegessen. Ich war nicht auf Kochen vorbereitet aber wie die
meisten von uns, hatte auch ich immer Spaghetti und ein Glas Sauce
Bolognese im Haus. Also machten wir uns dreckig und nackt wie wir waren
auf in die Küche, um gemeinsam zu kochen.

Ich habe eine schöne große Wohnküche und es machte riesig Spaß gemeinsam
zu werkeln, dabei immer wieder ihren wunderschönen, besudelten Körper zu
betrachten und sich ab und zu schamlos zu berühren. 'Wir brauchen keine
Teller oder Besteck', sagte Beate frech, als die Spaghetti fertig waren.
'Lass uns doch mit den Händen direkt aus dem Topf essen'. Kaum gesagt,
stellte sie auch schon die Schüssel mit den noch dampfenden Spaghetti auf
den Glastisch, setzte sich auf einen der Plastikstühle und nahm sich mit
ihrer rechten, Scheiße verschmierten Hand eine Riesenportion Spaghetti aus
der Schüssel. Sie führte sie hoch über ihren Kopf und begann sie dann
geräuschvoll einzuschlürfen. Natürlich tropfte dabei jede Menge Sauce
Bolognese auf ihr Gesicht, ihre Brüste und in ihren Schoß. 'Der Chianti
ist mir zu billig für dieses Luxusmahl', sagte Beate nach der zweiten
Handvoll. Sie griff sich ein Wasserglas, stand auf und pisste hinein. Ihre
Pisse reichte für ein gut gefülltes Glas, dessen lauwarmer, salziger
Inhalt wunderbar mit den Spaghetti harmonierte. Wir fraßen wie die
Schweine und rülpsten um die wette. Darin war ich übrigens eindeutig
besser als Beate.

Als wir die Schüssel leergefressen hatten, ging ich um den inzwischen
total verschmierten Glastisch herum. Mein Schwanz war wieder steinhart und
Beate begann sofort, in willig mit ihrem Mund zu bearbeiten, zwei ihrer
Finger hatte sie dabei tief in ihrer Votze vergraben. Mit der anderen Hand
knetete sie meine Eier. 'Ich möchte Dich gerne in den Arsch ficken', sagte
ich bestimmt. Beate zögerte keine Sekunde. Sie stand auf und legte sich
Gesicht nach unten auf den Glastisch, ihre langen Beine stellte sie weit
gespreizt auf den Boden. Ich leckte zunächst ihr Arschloch sauber, an dem
noch etwas Scheiße hing und weitete es mit meiner Zunge. Dann fiel mir
eine noch geilere Möglichkeit ein, die Gleitfähigkeit zu erhöhen. Ich nahm
ein großes Stück Butter, das noch vom Kochen neben dem Herd stand und
schmierte damit ihren Arsch erst großflächig und dann mit Konzentration
auf ihr Po-Loch ein. Ich genoss die Enge ihres Schließmuskels als ich
meinen Schwanz in ihren warmen Darm einführte. Dann fickte ich Beate
liebevoll, während sie mit einer Hand unter ihrem Körper ihr Vötzchen
verwöhnte. Nachdem ich tief in ihrem Darm abgespritzt hatte, lies ich mich
erschöpft nach vorne über ihren Rücken fallen. Ich spürte wie Beate weiter
wichste während mein Schwanz langsam in ihrem Darm kleiner wurde, den sie
schließlich, zusammen mit etwas Scheiße, die ich auf den Boden fallen
hörte, herauspresste. Dann spürte ich auch bei Beate die Zuckungen eines
heftigen Orgasmus.

Ich zog Beate mit mir auf den Boden und da lagen wir nun beide erschöpft,
nahezu keine Stelle unseres Körpers unbeschmiert, auf den Keramikfliesen
meiner Küche. Ich hätte mir nie träumen lassen, so etwas in der Realität
mit einer gleichgesinnten Frau erleben zu dürfen. 'Würdest Du gerne mit
mir zusammenbleiben', fragte mich Beate schüchtern und schaute mich dabei
mit ihren großen Augen an. Ich war der glücklichste Mann auf der Welt.
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Turtur ist offline  
Alt 02. Juli 2003, 21:34   #11
Turtur
 
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ich hab noch vielmehr geile geschichten, die hier z.B.

Von einem 16-Jährigen Verführt

Also diese Geschichte ist mir vor gut einem Jahr passiert ich war zu der
Zeit 21
Jahre alt. Es war Sommer und ich war von der Sonne schön braun gebrannt,
ich bin ca. 1,78 groß, schlank, und habe dunkle blonde kurze Haare.

Und in meiner Nachbarschaft wohnte ein Junge den ich schon seit Jahren
kannte, er hieß Daniel, er war am Anfang der Geschichte 15, auch recht
schlank, blond, und hatte einen etwas nordischen hauch, weshalb er wohl
auch nicht so braun wurde.

Also wie gesagt wir kannten und schon mehrere Jahre aber durch den
Altersunterschied kam es bis jetzt nie dazu das wir großartig was zusammen
unternahmen, dafür waren die Interessen einfach zu verschieden.
Bis jetzt denn ich weis nicht wie es dazu kam aber irgendwie kam er immer
öfters zu mir rüber, am Anfang nur um sich ein Video aus zu leihen oder
wenn er bei irgendetwas Hilfe benötigte, wie z.B. am Computer oder so.
Aber nun kam es auch schon häufiger vor das, wenn wir beide nix anderes
vor hatten, zusammen irgendetwas unternahmen. Und mit der Zeit fing er an
mir richtig gut zu gefallen, außerdem war ich nicht ganz sicher ob er
schwul oder hetero war. Er hatte zwar schon öfters eine Freundin gehabt
aber irgendwie war das wohl nie etwas festes, wenn ich ihn über seine
„Beziehungen“ reden hörte.
Dazu kam noch das er mich anscheinend andauernd geil machen wollte, ob das
nur Spaß war oder ernst konnte ich nicht sagen.
Aber immer wieder kam er an, trat hinter mich, packte mich an der Hüften
und tat so als ob er mich ficken würde oder drückte meinen Kopf runter an
seinen Schwanz und befahl mir ihn zu blasen. Also damit wir uns nicht
falsch verstehen, wir waren dabei beide angezogen und es kam mir auch nie
so ganz ernst rüber sondern eher so als ob er mit mir spielte. Mich so
richtig geil auf ihn machen wollte aber mehr halt nicht.
Allerdings richtig unsicher wurde ich mir als wir mal wieder eines abends
bei mir waren und wir zusammen auf meinem Sofa lagen und er mich an sich
zog, ich meinen Kopf auf seine Brust legte und er mir durch die Haare und
über mein Gesicht streichelte.
Es war schön, diese nähe zu spüren aber gleichzeitig wurde meine
Unsicherheit immer größer. Was wollte er nun von mir er musste doch
bemerkt haben das ich immer damit kämpfte meinen Steifen zu verbergen,
wenn er sich auf dem Sofa hinter mich legte mir über mein Gesicht
streichelte, mir seinen Mittelfinger in den Mund steckte und er
gleichzeitig mit fick Bewegungen an fing, natürlich waren wir aber wieder
voll bekleidet und nach wenigen Sekunden war alles wieder vorbei und er
stand auf und tat so als ob nichts gewesen sei.
Und wenn ich einmal versuchte dasselbe bei ihm zu machen dreht er sich weg
oder stand auf und wechselte das Thema.
Jedes mal nach solch einer Aktion von ihm besorgte ich es mir richtig
heftig sobald ich wieder alleine war.

Aber außer diesen extrem geilen Aktionen von ihm passierte nichts, das
ganze ging so einige Monate lang und Daniel hatte mittlerweile auch
Geburtstag und feierte seinen 16. Geburtstag mit einigen wenigen Freunden
und mir. Er hatte nicht besonders viele Freunde, er hatte wohl damit
Probleme neue Leute kennen zu lernen, was ich eigentlich nicht so ganz
verstand, er erschien mir eigentlich nicht schüchtern.

Also wir hatten Wochenende und Daniel feierte seinen Geburtstag, wir
schauten uns einige Videos an tranken viel Bier und auch einiges
stärkeres, die Stimmung war recht gut. Aber lange würden die hier wohl
nicht mehr durchhalten der erste der 4 anderen Freunde schlief schon gegen
23 Uhr ein und die anderen 3 folgten in kurzer Zeit, bis um 1 Uhr waren
alle tief und fest am schlafen. Alle außer mir und Daniel, wir hatten auch
noch keine Lust zu schlafen und wollten uns aus der Küche noch etwas zu
trinken und zu knabbern holen. Als wir unten in der Küche waren konnte ich
nicht anders als er sich so bückte um etwas aus dem Schrank zu holen und
sein geiler Arsch mir entgegen gestreckt wurde, musste ich ihn einfach
anfassen. Ich streichelte über ihn nur ganz leicht und zu meiner
Verwunderung gab es gar keinen Einwand von Daniel, also knetete ich ihn
langsam durch, genau so hatte ich es mir vorgestellt, er hatte so einen
richtig knackig festen Arsch in den man am liebsten rein gebissen hätte.
„Na gefällt es dir meinen Arsch zu betatschen?“, kam es nun von ihm.
Oh ja und wie es mir gefiel, antwortete ich drauf.
„Na dann geh mal auf die Knie und knete ihn mir mal so richtig durch du
geiles stück!“
Dies lies ich mir nicht zwei mal sagen und sofort ging ich auf meine Knie
und hatte seinen geilen Arsch direkt vor mir, in seiner engen blue Jeans.
Ich streichelte erst nur leicht mit beiden Händen über seinen Arsch bis
ich mich mehr traute und ihn richtig durch knetete. Anscheinend gefiel ihm
das denn er lehnte sich nach vorne auf die Arbeitsplatte, streckte mir
seinen Arsch noch mehr entgegen. Er stöhnte und befahl mir seinen Arsch zu
Küssen, ich konnte mich seinen Forderungen nicht währen dafür war ich
einfach zu geil, mein Schwanz drückte schon schmerzhaft in meiner engen
Jeans und durch seine Aktionen die er in den letzten Monaten bei mir
abgezogen hatte, würde ich alles tun was er wollte nur um endlich es mit
ihm einmal treiben zu können.
Ich küsste und knetete seinen Arsch ich streichelte seine Beine und als
ich gerade durch seine Beine an seinen Schwanz gehen wollte, nahm er meine
Hand und verwehrte mir den Zugang zu ihm.
Ich dachte schon daran das er nur wieder mit mir gespielt hatte und es das
wieder gewesen sei.
Aber da hatte ich mich wohl geirrt:
„ Nicht hier, komm mit nach unten in den Keller.“
Wir gingen also nach unten in den Keller in einen kleinen Raum, es war
nicht viel darin ein Tisch, ein altes Sofa und ein paar Stühle. Wir traten
also in den Raum und Daniel schloss die Tür, drehte denn Schlüssel rum und
zog ihn ab.

Er trat bei mich und küsste mich, er gab mir einen langen Zungekuss dabei
griff er mir an meine Hose und massierte mir meinen Penis der immer noch
ganz hart war. Er öffnete mir dabei ganz geschickt die Knöpfe und schob
mir seine Hand hinein, lange lies er sich auch nicht von meinem Slip
behindern und zog mir mit einem ruck die Jeans und meinen Slip hinunter.
Mein Penis wippte ihm nun entgegen und er nahm in auch gleich in die Hand,
„na du bist ja schon ganz feucht“ und damit hatte er recht meine Vorhaut
war schon über meine Eichel geschoben die durch meine Vortropfen schon
ganz feucht war. Er zog sich sein T-Shirt, seine Jeans und seinen weißen
Tommy Hillfiger Short aus der eng an seinem Körper anlag und seinen Penis
gewaltig ins Bild setzte. Und als ich nun zum ersten mal Daniels steifen
Schwanz sah, musste ich ganz schön schlucken, also so groß hatte ich ihn
mir nun wirklich nicht vorgestellt. Der war min. 20 cm groß, mehr hatte
auch ich nicht aber seiner war noch etwas dicker als meiner ich schätze
mal gut 5cm dick war er und dazu noch diese vollen Eier. Seine Vorhaut
hatte sich auch schon bis zur hälfte von seiner Eichel geschoben und war
genauso feucht wie meine. Geil sah auch aus das er sich anscheinend da
unten rum Rasierte, denn seine Eier waren ganz blank und seine weiteren
Harre waren ordentlich Rasiert, wie ein kleines „V“.
Wir standen nun beide nackt vor einander und obwohl ich schon öfters Sex
mit anderen Boys gehabt hatte war ich total nervös, ich wusste nicht was
ich tun sollte. Das bemerkte wohl auch Daniel und er übernahm wieder das
Kommando
„Los auf die Knie und blas mir einen!“
So bestimmend hatte mir noch nie einer was befohlen aber es gefiel mir und
ich gehorchte sofort. Ich ging also auf die Knie direkt vor seinem
Schwanz, ich streichelte erst seine Beine hoch und massierte seine Eier.
Ich nahm nun seinen Penis in die Hand und leckte seine vollen Eier, sie
waren richtig heiß und feucht von seinem Schweiß und seinen Vortropfen die
seinen Stamm runter liefen. Ich leckte nun über seinem Penis nach oben und
leckte seinen feuchten Schwanz ab es schmeckte verdammt geil und Daniel
stöhnte auf und zeigte mir mit seinen Stossbewegungen das es ihm gefiel
und ich weiter machen sollte. Ich leckte also weiter an seinem harten
Schwanz hoch zu seiner Eichel, ich wollte ihn noch etwas Zappeln lassen
und nur seine Eichel lecken bevor ich ihn ganz in den Mund nehmen würde
aber da machte er mir wieder einen strich durch die Rechnung den als ich
seine Eichel erreicht hatte nahm er sofort meinen Kopf in beide Hände und
schob mir seinen Penis in den Mund ich musste würgen als er mir so
überraschend und heftig seinen Schwanz rein schob. Ich hielt mich an
seinem Arsch fest um zumindest zu versuchen das Tempo etwas steuern zu
können aber ich hatte keine Chance gegen seine starken Hüften die sich
immer schneller und heftiger vor und zurück bewegten und er mir mit seinem
vor Geilheit triefenden Schwanz erbarmungslos in mein Maul fickte.
Es war unglaublich so hart wurde ich noch nie in den Mund gefickt und ich
setzte nun alles daran das er nicht aus versehn seinen Schwanz aus mir
heraus zog und hielt mich noch fester mit beiden Händen an seinen
Arschbacken fest.
Er rammelte immer weiter und lies sich nun von nichts mehr aufhalten mir
seine geile Boysahne in den Rachen zu schießen. Und ich wollte in, ich
wollte ihn schmecken und von ihm benutzt werden, er stöhnte nun lauter und
schwitzte stärker die angst von jemanden gehört zu werden verschwand mehr
und mehr mit jedem Stoss von ihm. Ich spürte wie sich sein Sack zusammen
zog und wie er immer schneller und hektischer Atmete. Er schrie mir noch
zu, „Ich komme!!!!!“ und da spitze er mir auch schon seine volle Ladung
in den Mund es waren min. 6 heftige Schübe in denen er mir seinen Saft in
den Mund spritze. Ich hatte mühe alles zu schlucken aber es schmeckte so
geil das ich nichts verschwenden wollte.
Nachdem seine Schübe nachließen und wir langsam wieder zur Besinnung kamen
zog er seinen nun nicht mehr ganz so steifen Schwanz auf mir raus.
Ich war fertig, ich hatte zwar immer noch einen Steifen und war auch noch
geil ohne ende aber ich war zu schwach mir einen runter zu holen. Ich
stand mit zitternden Knien vor Daniel der noch voller Energie schien er
gab mir einen Kuss und sagte „Gut gemacht aber wir sind noch lange nicht
fertig“.
Mit diesem Satz gab er mir einen leichten Stoß und ich fiel nach hinten
auf das Sofa. Das Sofa wackelte noch mit mir drauf und da sprang auch
Daniel schon auf mich und setzte sich auf mein Gesicht „Los leck mir
meinen Arsch, darauf stehst du doch, du geiles stück das konnte ich doch
in den letzten Monaten testen“. Ich glaubte es nicht er hatte mich
wirklich in den letzten Monaten also nur so geil gemacht damit ich jetzt
machen würde was er sagte, ich wollte schon protestieren aber sein geiler
Arsch vor meinem Gesicht ließen jeden Widerstand im Keime ersticken. Ich
packte ihn also an den Hüften und zog ihn noch näher an mich heran und
fing erst an seine strammen Arschbacken zu Küssen und zu lecken und ging
dann in seine Arschritze. Es schmeckte verdammt geil dieser Geruch und
Geschmack aus Schweiß und seinem Hintern machten mich willenlos. Ich
merkte das diese Behandlung ihm auch gefiel den er stöhnte wieder und fing
an mit seinem Arsch zu kreisen. Mein Schwanz musste so hart wie wohl seit
langem nicht mehr gewesen sein und meine Lust lief wie aus Bächen aus
meiner Eichel. Dies bleib auch von Daniel nicht unbemerkt „ Na bist ja
ganz geil soll ich es dir besorgen?“ Ich stöhnte ein „Ja“ heraus jedoch
war das wohl kaum verständlich da er ja direkt auf meinem Mund saß. „Du
sollst doch nicht nuscheln aber ich glaub ich hab dich schon verstanden.“
Und so beugte er sich nach vorne zu meinem Schwanz und steckte ihn sich in
den Mund, es war geil endlich mal wieder einen Geblasen zu bekommen und
dabei noch diesen geilen Arsch lecken zu dürfen. Ich versuchte ihm noch
meinen Schwanz in den Mund zu rammen mit leichten Fickbewegungen aber das
Kommando lies er sich nicht nehmen und so drückte er mir mein Becken
herunter, aber gleichzeitig erhöhte er seine Bemühungen mich zum Spritzen
zu bringen und lutschte und saugte immer stärker und er bewegte seinen
Kopf auch immer schneller hoch und runter, lange würde ich es nicht mehr
zurück halten können ich musste auf hören seinen Arsch zulecken und
stöhnte nur noch vor lauter Erregung ich fing an immer hektischer zu atmen
und spürte das ich gleich kommen würde, doch bevor ich noch etwas sagen
konnte spritze es aus mir heraus, Daniel nahm den Kopf jedoch nicht runter
von meinem Schwanz und schluckte alles gierig bis ich leer war und mein
Penis aufhörte meine Soße heraus zu schießen.

Ich war erschöpft und atmete schwer, Daniel lag immer noch auf mir und
unsere verschwitzten, heißen Körper rangen nach Luft.
Wir lagen so ca. ¼ Stunde und sagten beide kein Wort, das muss ein Anblick
gewesen sein, zwei Typen lagen da nackt auf dem Sofa der eine hat seinen
Arsch ins Gesicht des anderen geschoben und der andere hat den Penis
seines Kumpels direkt neben seinen Mund.
Da meldete sich Daniel auf einmal „ Komm steh auf und leg dich mit dem
Bauch auf den Tisch, ich will dich noch ficken!“
Ich konnte es nicht glauben das er immer noch nicht genug hatte, aber wenn
ich ehrlich bin ich war auch schon wieder geil und wollte ihn in mir
spüren. Also tat ich wie mir befohlen und stand auf, ging zum Tisch der in
der Mitte des Raumes stand und legte mich mit meinem Oberkörper darauf.
Daniel kam direkt von hinten an, spreizte mir meine Arschbacken und
massierte mir meine Rosette.
War das ein geiles Gefühl wie er mit seinen Fingern an meiner Rosette
spielte, er spuckte mir in meine Ritze und verteilte diese an meiner
Rosette um sie geschmeidiger zu machen, ich fing an mit meinem Arsch zu
kreisen und stöhnte den diese Behandlung machte mich wieder richtig geil
mein Schwanz schwoll wieder zu voller Größe an.
Und da endlich steckte er mir seinen Finger in den Arsch und begann damit
mir erst mit einem und dann mit zwei Fingern mich zu ficken. Ich stöhnte
und wollte mehr vor lauter Erregung musste ich mir nun einfach an meinen
steifen fassen und ihn bearbeiten sonst wurde ich noch platzen so geil
machte mich das ganze.
Plötzlich zog er seinen Finger aus meinem Arsch und setzte sofort seinen
Penis an um ihn mit einem heftigen Stoß in mich zu versenken, ich schrie
auf. Ich hatte schon seit langem nicht mehr so einen großen Schwanz in mir
gehabt und er fickte mich wie wahnsinnig. Immer wieder zog er ihn komplett
aus mir heraus um ihn dann wieder mit einem harten Stoss in mich zu
versenken.
Ich konnte es nicht glauben ich wurde von einem 16. jährigem gefickt und
es machte mich tierisch geil so von ihm benutzt zu werden, er sollte mich
hart und erbarmungslos ficken und mich so benutzen wie es ihm gefällt.
Und das tat er auch, nun zog er ihn nicht mehr jedes mal aus mir heraus
sondern gab mir harte, schnelle stöße und blieb mit seinem Schwanz immer
in mir stecken. Wir stöhnten uns gegenseitig an wie in einem Wettkampf er
packte mich an den Haare und rammelte mich immer schneller, durch die
ganzen Vortropfen flutschte sein Schwanz nur so hin und her in meinem
Arsch und es gab diese geilen Schmatz Geräusche, wenn er mich fickte. Ich
konnte es nicht mehr lange halten, ich bearbeitete meinen Schwanz immer
schneller und heftiger meine Eichel brannte wie Feuer so geil war ich
endlich zu spritzen und nach nur noch wenigen Sekunden entluden sich
endlich meine Eier und schossen meinen Saft aus meiner Eichel auf den
Boden.
Daniel hatte anscheinend bemerkt das ich gekommen war und fickte mich nun
noch schneller und heftiger als zuvor. Er zog mich vom Tisch herunter und
drückte mich auf den Boden so das ich nun in meiner Wichse lag, er
spreizte mir meine Beine und drang wieder mit heftigen Stößen in mich
ein.
„Ahh, Daniel nicht so heftig das tut weh“, schrie ich denn nachdem ich
abgespritzt hatte war meine Rosette nun wohl etwas empfindlicher
geworden.
Aber Daniel war das egal er fauchte mich nur an „ Halt die Fresse du wirst
jetzt gefickt ohne gnade, das willst du doch!“
Und das stimmte ja auch also wehrte ich mich nicht weiter, das konnte ich
auch gar nicht, denn er drückte mich mit seinen Fickbewegungen immer
wieder zu Boden. Ich spürte wie er zum Endspurt ansetzte den er Atmete
wieder heftiger und seine Stöße wurden schneller aber kürzer. Da kam es
ihm er schrie sozusagen seinen Saft aus sich heraus und spritzte alles in
meinen Arsch. Ich spürte wie er sich durch seinen Schwanz in mich entlud,
ich hätte nicht gedacht das er noch so viel Sperma in sich hatte, ich
befürchtete schon er spritzte mir meinen Arsch zu.

Als er dann endlich fertig war und sein Schwanz wieder auf normale Größe
geschrumpft war, zog er ihn aus mir heraus und ich spürte wie noch eine
gewaltige Menge seines Spermas aus meinem Arsch an meinen Eiern herunter
lief. Daniel legte sich auf mich, er atmete auch noch schwer aber wir
waren beide voll befriedigt. „Ich hoffe es hat dir gefallen?“ fragte er
mich.
„Ohh ja und wie!“ antwortete ich ihm.
„Gut dann können wir das ja bald wiederholen, aber jetzt lass uns lieber
mal wieder anziehen. Wir haben schon 6 Uhr mal sehen ob die anderen noch
Schlafen.“

Wir zogen uns also wieder an Küssten uns noch einmal und gingen dann nach
oben in sein Zimmer wo die anderen hoffentlich noch schliefen.
__________________
enjoy the crisis
Turtur ist offline  
Alt 29. März 2004, 10:03   #12
TriloByte
 
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Hab ich grad zwischen meinen Dokumenten entdeckt O.o

Babysitting

Hi, ich bin Tiffany. Ich bin 21 Jahre alt und babysitte nebenbei gerne bei Freunden und Bekannten. Letztens bekam ich spontan einen Anruf von einer hilflosen Mutter, die ganz dringend jemanden brauchte. Da ich nichts vor hatte, sagte ich zu und fuhr dorthin. Bei dem Kind handelte es sich um einen 10 jährigen Jungen, der Max hieß und sehr pfiffig und intelligent für sein Alter war. Wir verstanden uns gleich prima und ich hütete ihn in Zukunft oft, da er niemand anderen mehr wollte.

Eines Abends kam ich einmal unverhofft in sein Zimmer und erwischte ihn beim onanieren. Er lief knallrot an und es war ihm sehr peinlich. Ich erklärte ihm erstmal, dass es nicht schlimm sei und er sich nicht zu schämen bräuchte. Er war sehr erleichtert und erzählte mir, dass er das seinem großen Bruder abgeschaut habe, was mich stutzen ließ, da ich von einem Bruder gar nichts wusste. Da erzählte Max mir, dass er auch einen 22 jährigen Bruder habe, der aber bei der Marine sei und so unter der Woche nicht zu Hause. Er zeigte mir auch ein paar Bilder. John war ca. 1,75m, hatte dunkle kurze Haare und ein unverschämt süßes Lächeln. Max erzählte mir, dass John nur etwa jedes 2. WE zu Hause sei, wenn er nicht gerade irgendwo in der Weltgeschichte herumgondelte. Meine Neugier war jetzt natürlich geweckt und Max erzählte mir noch einiges über John. Er war solo und interessierte sich für ähnliche Dinge, wie ich. Max versprach, uns einmal vorzustellen.

Danach sprachen wir noch mal über das Onanieren und er erzählte, dass er es noch nicht so lange machen würde und bisher auch noch keinen Samenerguss hatte. Dann wollte er von mir wissen, ob ich so was auch täte und wie das bei Frauen so ginge. Ich erzählte ihm, dass ich es auch oft mache und versuchte, zu beschreiben, wie ich mich dabei streichelte, aber irgendwie ging das schlecht und ich versprach ihm, es ihm irgendwann einmal zu zeigen, wenn er alt genug dafür sei. Er war zwar etwas gefrustet, nahm das Versprechen aber an.

Eines Abends, als ich wieder mal bei Max war, kam irgendwann abends jemand herein und plötzlich stand John vor uns und strahlte uns an: "Na, Ihr zwei Süßen, wie geht's?" Er umarmte erst Max und küsste ihn, dann kam er zu mir und streckte mir die Hand hin: "Hi, ich bin John, du musst Tiffany sein, Max hat schon so von dir geschwärmt."

Er las Max noch eine Geschichte vor und kam dann mit mir wieder ins Wohnzimmer. Wir setzten uns zusammen aufs Sofa und um einen Anfang zu machen, sagte ich zu ihm: "Schön, dich einmal kennen zu lernen, Max hat ja schon viel von dir erzählt." Er grinste: "Ja, ich habe schon gehört, dass du ihn beim Wichsen erwischt hast und ihm versprochen hast, ihm später mal zu zeigen, wie das bei dir funktioniert. Das würde mich allerdings auch mal interessieren... bin ich denn schon alt genug dafür?"

Ich wurde rot und verlegen; gleichzeitig spürte ich aber, dass mein Körper zu kribbeln begann und ich ging auf das Spielchen ein: "Na ja, bei dir könnte man schon überlegen, ob das mit dem Alter reicht, aber ich will nicht riskieren, dass deine Eltern mich rausschmeißen, weil ich ihren Sohn verführt habe." Er überlegte kurz und sah mir tief in die Augen. Dabei ließ er seine Hand, wie zufällig, leicht über mein Bein streichen, was mich schon fast aufstöhnen ließ, so geil war ich inzwischen. Das bemerkte er, zog sich komplett zurück und meinte: "Du hast recht, das können wir nicht riskieren. Ich geh dann eben noch duschen und ins Bett. "Gute Nacht und pass gut auf uns auf." Dann stand er auf und ging in die Richtung seines Zimmers. "Aber kannst du mir beim Duschen helfen und dann noch was vorlesen, damit ich gut schlafe?" Dieser Frage schickte er ein Grinsen mit funkelnden Augen nach. Ich sah ihn vorwurfsvoll an und meinte nur: "Ein so großer Junge, wie du sollte das doch auch alleine schaffen, oder?" Worauf er nur meinte: "Du siehst doch erst beim Duschen, wie groß ich wirklich bin." Ich musterte ihn und bemerkte, dass er inzwischen eine deutliche Beule unter der Hose hatte. Ich sagte ihm, dass er sich erstmal alleine duschen solle und danach würden wir weiter sehen. Er war einverstanden und verschwand im Badezimmer.

Ich blieb erstmal im Wohnzimmer sitzen und versuchte, wieder zur Ruhe zu kommen, als ich John rufen hörte. Ich folgte seiner Stimme ins Bad. Er stand nackt unter der Dusche und hielt mir mit einem unschuldigen Lächeln einen Schwamm hin. "Kannst du bitte meinen Rücken schrubben, da komme ich nicht ran." und er drehte sich um. Ich begann also, seinen Rücken kräftig zu schrubben und genieße die Berührungen seiner Haut. Auf einmal nimmt er den Duschkopf und spritzt mich nass. Ich schrie erschrocken auf, aber da war ich schon völlig durchnässt. Ich versuchte, ihm den Duschkopf zu entreißen, aber als das nicht klappt, drehte ich das warme Wasser ab und John stand plötzlich im eiskalten Wasser. Ich ergriff schnell das Badetuch, was er sich zurecht gelegt hatte und verschwand damit ins Wohnzimmer. Er kam zitternd hinter mir her, ergriff mich und dirigierte mich in sein Zimmer. Max schien zu schlafen, sonst wäre er schon längst aufgetaucht.

John holte sich nun auch ein Handtuch und trocknete sich ab. Dann zog er sich ein Shirt und Shorts an und setzte sich zu mir. Ich bibberte immer noch und verfluchte die nassen Klamotten. "Tut mir leid! Gib mir die nassen Sachen, dann packe ich sie eben in den Trockner und du bekommst erstmal was von mir, ok?" Ich willigte ein und zog mich langsam aus. Als es jedoch an die Unterwäsche geht, bitte ich ihn erstmal um ein Shirt, was ich dann auch bekomme. Er gibt mir noch eine Sporthose, bevor er mit meinen Sachen im Bad verschwindet. Mir war immer noch kalt und so kuschelte ich mich in sein Bett. Als er wiederkam, schaute er verduzt, legte sich dann aber hinter mich und nahm mich in den Arm. Ich fühlte seine Brust an meinem Rücken und seinen Schwanz an meinem Po. Er rutschte ganz nah an mich und flüsterte mir ins Ohr: "Na, wo bleibt jetzt meine Geschichte?" "Die hast du dir verscherzt, als du mich unter Wasser gesetzt hast!" "Och menno... dann verrate ich dir auch nicht, dass du nach Hause gehen darfst, da ich ja jetzt da bin und meine Eltern eh erst morgen wiederkommen. Ich habe gerade mit ihnen gesprochen, aber wegen Deiner Klamotten musst du ja eh noch bleiben."

Wir lagen eng aneinander gekuschelt da, als mir plötzlich ein Detail bewusst wurde, dass ich vorhin zwar gesehen hatte, aber wegen unserer Wasserschlacht gar nicht beachtet hatte. "Du bist ja völlig rasiert." "Ja, stört es dich?" "Nein... ganz im Gegenteil... es gefällt mir." "Bist du es denn auch? Ich durfte dich ja leider nicht begutachten..." "Nein, Strafe muss sein! Ja, ich bin auch komplett rasiert." Wir lagen da eng aneinander und unser Gespräch nahm eine gefährliche Richtung an... aber es gefiel mir, hier so mit ihm zu liegen und über Sex zu reden; es machte mich an. "Schade, ich hätte dich so gerne nackt gesehen... die nassen Sachen haben schon so viel versprochen..." mit diesen Worten begann er langsam meinen Körper zu streicheln.

Meinen Arm, meinen Bauch und langsam auch höher. Da ich ja keinen BH trug, konnte er meine schweren Brüste mit den erregten Nippeln durch das Shirt gut spüren. Ich bekam eine Gänsehaut, als er mit meinen Brustwarzen spielte und danach auch noch unter das Shirt glitt. Ich schloss die Äugen und gab mich diesen fordernden Händen hin. Es schien mir eine Ewigkeit vergangen zu sein, als ich spürte, wie er seine Hand nach unten lenkte und er flüsterte: "Jetzt muss ich doch mal sehen, ob du auch nicht gelogen hast und wirklich so schön rasiert bist..." Da war seine Hand auch schon am Hosenbund angelangt und schob sich langsam hinein, bis sie meine blanken Lippen erreichte. Sein Schwanz war in der Zwischenzeit deutlich angeschwollen und presste sich an meinen Po. Ich legte mein Bein auf seinen Oberschenkel, sodass er einen besseren Zugang hatte. Er strich langsam über meine inzwischen sehr feuchte Süße und trennte die Lippen, damit er gut an meine Clit und in mich hinein kam. Ich bewegte mein Becken fast unbewusst, um ihm den Weg zu leiten und gleichzeitig seinen Schwanz zu massieren. Ich hörte John leise an meinem Ohr stöhnen, er spielte aber weiterhin nur oberflächlich an mir, was mich fast verrückt vor Erregung werden ließ. Ich streichelte jetzt seinen Oberschenkel und Po und streichelte ihn auch unter der Hose. Er rückte etwas von mir ab, damit ich auch zwischen uns und damit an seinen Schwanz kam. Etwas ließ ich ihn noch zappeln, aber eigentlich wollte ich ihn ja auch spüren und so strich ich langsam zu seinem Schwanz. Ich nahm ihn in die Hand, um ihn erstmal zu "begutachten"; er fühlte sich toll an! Stahlhart, glatt und mit einer wunderbar sanften Haut. Ich fing an, ihn mit langsamen, zärtlichen Bewegungen zu reiben, was er mit einem wohligen seufzen aufnahm. Die ersten Lusttröpfchen hatten sich schon gebildet und ich verrieb sie vorsichtig auf der prallen Eichel. Eine ganze Weile streichelten wir uns, bis John plötzlich sagte: "Hey, du wolltest mir doch zeigen, wie du dich selbst befriedigst." Er setzte sich ans Fußende des Bettes und sah mich erwartungsvoll an. Ich war verlegen, sah aber, dass ich wohl nicht darum herum kommen würde und zog mich langsam aus.

Ich legte mich gemütlich auf die Kissen und spreizte langsam die Beine. Ich hatte die Augen geschlossen, da ich mir noch etwas seltsam vorkam, fing aber an, langsam über meine Brüste tiefer zu streicheln und als ich an meiner feuchten Süßen ankam, rieb ich erst leicht über sie, bevor ich die Schamlippen leicht auseinander drückte, um an meine Clit zu kommen, die ich dann rieb. Langsam ließ ich erst einen, dann 2 Finger in mich gleiten, um sie gleich wieder mit einem schmatzenden Geräusch herauszuziehen und wieder den Kitzler zu reiben. Als ich nach einer Weile John stöhnen hörte, öffnete ich die Augen und sah, dass er seinen steifen Schwanz aus der Hose geholt hatte und ihn nun leicht rieb, während er fasziniert auf meine Hand starrte. Dieser Anblick und das Stöhnen erregten mich so sehr, dass ich meine Scheu verlor und begann, ihm eine schöne Show zu liefern. Ich zog nun mit beiden Händen die Lippen auseinander, damit er alles gut sehen konnte. Mit einer Hand hielt ich sie weit gespreizt, während ich mit der anderen abwechselnd meine Clit rieb und einige Finger in mich schob. Meine Finger glitten gut, da alles ehr glitschig war und nach einer Weile, nachdem alles nass war, glitt ich mit meinen Fingern langsam zu meinem Po herunter, um auch ihn richtig schön glitschig zu machen, bevor ich langsam einen Finger hinein drückte. Ich hörte John aufstöhnen, als er das sah und er rieb seinen Schwanz stärker. Langsam schob ich den Finger rein und raus und beobachtete dabei seine gierigen Blicke. Diese Show machte mich selbst so wahnsinnig an und so kam ich viel schneller an den Rande eines Orgasmusses als sonst. Ich spreizte also meine Lippen mit der einen Hand und hatte den Daumen der anderen Hand in meiner Süßen, während der Mittelfinger im Po war. Jetzt zog ich den Daumen heraus, um meine Clit zu reiben. Ich schloss die Augen wieder und war so sehr überrascht, als ich plötzlich Johns spürte. Er nahm meine Hände weg, setzte dafür seinen Schwanz an und drückte ihn mit Gewalt bis zum Anschlag hinein. Wir stöhnten gemeinsam laut auf und dann begann er, mich mit starken, tiefen Stößen schnell zu ficken.

Ich krallte meine Nägel in seinen Rücken und schlang meine Beine um ihn, als er plötzlich sagte: "Los, dreh dich um, ich will endlich auch in deinen geilen Po!" Ich drehte mich also um und kniete vor ihm, als er vorsichtig seinen Schwanz ansetzte und ihn mit einem Stoß versenkte. Ich stöhnte laut auf, da es doch etwas zu heftig war, aber nach ein paar Stößen war es nur noch geil und ich drückte den Rücken durch, um ihn noch intensiver zu spüren. Als ich seinen Orgasmus nahen spürte, rieb ich noch ein paar mal zusätzlich meine Clit und wir kamen gemeinsam mit einem lauten Stöhnen. Danach kuschelten wir uns wieder in der Löffelchenstellung aneinander und beruhigten uns erstmal wieder.Die Nacht war damit noch lange nicht zu Ende und als Max am nächsten Morgen ins Zimmer kam, wunderte er sich doch, was ich hier noch machte und warum wir in der Nacht so laut gewesen waren... "Ich habe John gezeigt, wie das mit der Selbstbefriedigung bei Frauen ist.", erklärte ich ihm und nach einer ausgiebigen Dusche, bei der wir uns schon wieder fast nicht mehr beherrschen konnten, frühstückten wir mit Max, der uns immer noch recht argwöhnisch beobachtete...
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Warum überhaupt Firefox? Sämtliche Funktionen, die beim Firefox nur schlecht abgekupfert zu bekommen sind gibt es beim Orginal - dem guten Internet Explorer auch ohne lästige Bugs und Sicherheitslücken. Dazu ist der Premiumbrowser des Weltmarktführers rechtlich absolut unbedenklich und bietet als einziger eine blitzschnelle und perfekte Darstellung aller Websites!
TriloByte ist offline  
Alt 29. März 2004, 10:10   #13
Turtur
 
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Walküre
 
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Beiträge: 3.606
oha da ist der thread wieder
zeit ihn mit neuen ungemein erotischen storys zu füllen

Ein Kaffeekränzchen wie es wohl jeder schon einmal erlebt hat, so fing mein wohl außergewöhnlichstes Sexerlebnis an was ich an diesem sonnigen Junitag erleben sollte
Ich war 17 als ich wie jedes Wochenende bei meinen Großeltern verbrachte um etwas Abstand zum Alltag zu gewinnen. Diesmal hatte ich das ganze Haus für mich, da Omi und Opi in den alljahrlichen Kururlaub gefahren waren.
Am Samstagmorgen klingelte die Tür und noch etwas verschlafen und verwundert über die Störung öffnete ich die Tür.
„ Oh, hallo! Könnte ich denn mal deine Omi sprechen? “, schallte mir eine hohe weiblich Stimme entgegen. Es war Herta, die Nachbarin die wie jeden Samstag meine Großmutter zum Kaffee einladen wollte.
Ich sagte ihr daß sie in den Urlaub gefahren ist und merkte aber gleichzeitig das ich noch in meiner Schlafmontur dastand die nur aus einer dünnen Stoffhose bestand.
Ziemlich beschäftigt damit meinen sich doch recht deutlich abzeichnenden Schwanz zu verbergen konnte ich nicht einmal widersprechen als Herta mich im Handumdrehen mit einem zweideutigen Lächeln zum Kaffee einlud.
Na gut, trink ich heute mal Kaffee bei Herta dacht ich mir und legte mich noch eine halbe Stunde ins Bett.
Ein bisschen peinlich war mir der Vorfall an der Haustür schon aber andererseits erregte mich die Vorstellung daß Herta meinen Schwanz hat erkennen können.
Schon seit ich es mir das erste mal selbst gemacht habe, drehen sich meine Gedanken um Sex mit einer reifen , prallen Frau wie es Herta war versaute Spiele zu treiben.
15.00 Uhr, Ich war schon recht spät dran aber Herta wohnte ja gleich zwei Häuser weiter, und ich ging schön gemütlich aus dem Haus.
Herta empfing mich sehr freundlich und bat mich zur Tür herein.
„ Setz dich schon mal ins Wohnzimmer zu meiner Freundin Hannelore. Ihr könnt euch ja schon mal bekannt machen während ich den Kaffee hole.“ Bat sie mich und verschwand in der Küche als ich das Wohnzimmer betrat.
Ich hatte mich kaum hingesetzt da stellte mir Hannelore auch schon die ersten Fragen über mich . Was ich denn so machen würde und woher ich denn Herta kennen würde und, und ,und.
Hannelore ist auch so um mitte fünfzig und von ziemlich weiblicher Statur, genau wie Herta. Die einzigen Unterschiede sind die schulterlangen Haare und ein doch etwas größerer Arsch, Wie ich bemerkte als sie aufstand um Herta doch ein wenig beim Tragen zu helfen.
Es vergingen runde 2 Stunden ununterbrochener Plauderei mit den beiden reifen Damen die ein breites Spektrum an Themen hatten. Während dessen schaute ich immer wieder auf die prallen Titten der beiden die verführerisch wackelten wenn sie lachten oder sich beim Nachschenken über den Tisch lehnten.
Bei Hannelore waren die Nippel schon eine ganze weile steif und zeichneten sich deutlich unter dem altmodischen Pullover ab.
Plötzlich wechselten die Damen das Thema und unterhielten sich untereinander über Probleme beim BH Kauf. Sie sprachen über ihre Titten und wie groß sie im Vergleich sind.
Das war mir zuviel und ich wurde leicht rot unter meiner enormen Geilheit die sich ausbreitete.
Es dauerte nicht einmal eine Minute bis Hannelore bemerkte wie mein steifer Schwanz eine Beule in meine Hose machte.
„Aber hallo mein Junge! Kaum reden wir über unsere Brüste da sitzt du schon mit einem steifen Puller vor uns. Findest du das Thema denn so erregend?“
„Also Hannelore, bringst den Jungen doch noch in Verlegenheit. Jungen reagieren in diesem alter nun mal auf jede Anspielung und bekommen einen steifen Puller, da können sie gar nichts dagegen machen.“ meinte Herta und lächelte mir verständnisvoll aber auch amüsiert zu.
Hannelore aber wollte es nicht dabei bewenden lassen und blieb bei dem Thema und fing langsam an mich damit zu quälen.
„ Also das wusste ich nun ja nicht. Aber da bleibt noch die Frage warum er denn ausgerechnet bei zwei so alten Schachteln steif wird? Wenn hier zwei süße Mädels sitzen würden könnte ich es ja verstehen, aber bei uns?“
Eine unmögliche Situation ergab sich für mich. Einerseits wäre ich gerne vor Scham nach Hause gegangen, aber diese Geilheit ließ es nicht zu und pumpte die Beule in meiner Hose auf unübersehbare Größe.
Bei Herta wie auch bei Hannelore konnte man deutlich erkennen wie auch bei ihnen das Thema seine Wirkung entfaltete.
Bei beiden sah man schon sehr gut die steifen Nippel auf den prallen großen Hängetitten hervorstechen.
„ Also ich könnt mir schon vorstellen was den jungen an uns reizen könnte.“ warf Herta nach einer kurzen Pause ein.
„Na da bin ich aber mal gespannt. Guck uns zwei doch mal an, Wir haben Dicke Ärsche bekommen, unsere Brüste sind zwar größer aber sie hängen schon und mit Verlaub, unsere Schnecken waren auch schon mal enger.“
„ Aber Hannelore, was ist denn das für eine Ausdrucksweise!“ brüskierte sich Herta künstlich und bekam nun ihr schelmisch, mütterliches Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht.
Kommentarlos ließ ich nun alles an mir vorüberziehen und stellte mir nur noch vor den beiden geilen Omis meinen steifen Schwanz zu präsentieren.
Nicht einmal nackt wollte ich sie sehen, ich wollte ihnen nur meine pralle Geilheit zur Schau stellen und mir vor ihnen meinen Schwanz zum Spritzen bringen.
Es ist schon verwunderlich was Scham alles verhindern kann war ein anderer Gedanke der mir im selben Augenblick einfiel und letztendlich mein Vorhaben auch vereitelte meine Hose sofort herunter zu ziehen.
Herta hatte nun allerdings auch stark ihre Mühe Haltung zu wahren und starrte zuweilen häufig auf meinen Schwanz und brauchte auch länger um ihren bisherigen Sprachstil beizubehalten. Hannelore war ihr da aber schon voraus und saß mittlerweile fast breitbeinig mir gegenüber.
„ Aber was hast du denn Herta?“ fragte Hannelore „ Er ist doch schon erregt, da machen ein paar umgangssprachliche Ausdrücke den Kohl auch nicht mehr fett, oder sollte ich sagen den Puller steifer.“
Unter hohem Gekicher lehnte sie sich in die Couch zurück und schob sich dabei ihren Rock noch etwas höher.
„ Meine Güte, wo sind wir denn heute hingekommen mit unserem Kränzchen. Aber ich muß gestehen Hannelore, das du recht hast und für meinen Teil bin ich jetzt sehr neugierig wie steif er jetzt denn nun wirklich ist. Ich denke übrigens das der Junge gerade wegen unseren dicken Ärschen ,unseren Hängetitten und den saftigen reifen Pflaumen einen steifen Puller kriegt.“
Nach diesem Kommentar von Herta war ich wie gelähmt und hochrot vor Scham und Geilheit.
„ dann sind wir uns ja einig Herta. Na los mein Junge, zeig uns doch mal wie toll du unsere Titten findest.“
Nur allzu gern öffnete ich meine Hose und zog sie samt meiner Unterhose herunter so dass mein Schwanz schwingend und steif abstehend zum Vorschein kam und sogleich wohlwollend von den Damen begutachtet wurde.
„ Da hast du aber einen sehr schönen Puller abbekommen, den trainierst du bestimmt immer schön fleißig wenn du einen steifen hast oder?“versucht Herta die etwas ungewohnte Konstellation zu Überbrücken.
„ Na aber Herta. Das versteht sich doch von selbst. Mich würde da mal eher interessieren ob er schon Erfahrung im Umgang mit seinem Prachtstab hat. Hast du´s schon mal mit einer Frau gemacht oder bist du noch ein richtiger unerfahrener Junge?“ wollte Hannelore wissen
„ Nein, ich hab’s noch nie mit einer Frau gemacht, immer nur mit der Hand.“ Stammelte ich den beiden vor, die darauf herzlich anfingen zu lachen.
„ Dann bist du ab heute in unserer kleinen Schule für Jungs mit steifen Pullern und hast jetzt jedes Wochenende die folgenden Fächer: Arschkunde, Tittenlehre und mein Lieblingsfach
das Pinkelstudium.“
Herta brachte diesen geilen und sehr überraschenden Vorschlag mit einem breiten Lächeln hervor und knetete dabei ihre voluminösen Brüste.
„ Das wusste ich ja gar nicht daß du Strullerspielchen magst. Hättest du das mal früher gesagt hätten wir sicher schon sehr viele geile Sachen machen können. Und da wir uns in diesem Fach einig sind können wir es ja gemeinsam unterrichten und es heut gleich einmal mit der Arschkunde zusammenlegen wenn du magst.“
„Da bin ich ganz deiner Meinung meine liebe Hannelore aber wie sieht es denn mit unserem Schüler aus? Möchtest du denn heute zur Schule?“
Herta und Hannelore waren jetzt mindestens so geil wie ich und ich wollte ihnen einfach nur noch willenlos folge leisten und stimmte mit einem Nicken zu.
„ Also gut mein kleiner, dann leckst du jetzt der Fräulein Hannelore mal das Popoloch schön aus und präsentierst mir schön brav deinen Strullermaxe.“
Hannelore hatte schon den Rock nach oben gezogen und den weißen Omaschlüpfer über den breiten Arsch gezogen den sie mir nun, grätschbeinig über meinem Gesicht stehend, mit ihren Händen auseinanderzog .
„ So mein kleiner, jetzt leg mal los und schleck mir meinen Arsch mal richtig aus.“
Gesagt getan, ohne darüber nachzudenken ergab ich mich erneut meiner Geilheit und leckte mit Genuß den ersten Frauenarsch in meinem Leben.
Inzwischen war ich auch soweit in meinem Sessel vorgerutscht das ich auch Hertas Verlangen nachkommen konnte und mein Puller jetzt steif wie er war Herta entgegenzeigte.
„Na Hannelore, macht er das fein der Kleine?“
„ Aber ja, ist doch ein braver Schüler.“
Herta stand jetzt neben uns und aus meinem Augenwinkel konnte ich sehen wie sie auch schon ihre Titten und die behaarte Muschie freigelegt hatte und nun daran spielte.
„ So nun wollen wir mal das nächste Thema behandelt und uns dem Pinkeln zuwenden. „
Unterbrach sie uns nach einer kleinen Weile und zog Hannelores Prallen Arsch von meinem Gesicht.
„ Deine erste Stunde hast du nun schon gut gemeistert und Hannelores Arschloch schön ausgeschleckt. Jetzt wirst du dich erst mal selber vollpinkeln um ein Gefühl fürs Strullern zu bekommen. Das ist sehr wichtig das lernst, nur dann auf dem Klo zu pullern wenn du nicht einfach losstrullern darfst weil es der Anstand grad erfordert.“
Meine Blase war ohnehin schon voll und meine Hemmungslosigkeit lies nach kurzer Zeit der Entspannung einen starken warmen Strahl aus meinem noch halbsteifen Schwanz schießen den ich bereitwillig mit der Hand so steuerte das ich mich richtig vollpinkelte.
„ Ja so ist es geil, piss dich richtig voll, struller dich nass mein Junge.“
Warf Herta ein um mich anzufeuern und pinkelte im selben Moment auch los.
Erschrocken wollte ich ausweichen als sie mit ihrem Strahl meinem Gesicht immer näher kam aber es war schon zu spät und ich ließ mir hemmungslos ins Gesicht Pinkeln“
Hannelore stand nun auch mit geöffneten Schenkeln da und erwartete auch im nächsten Augenblick Pissen zu können und da kam auch schon der warme Strahl aus ihrer Muschie heraus geschossen und landete ebenfalls zum größten Teil in meinem Gesicht.
„ Das ist was feines, so richtig wie ein Schwein sein. Rumstrullern, sich das Popoloch ausschlecken lassen und einem prallen Struller zugucken wie er sich bepinkelt.“
„ Da hast du recht Hannelore, das ist schon was Tolles. Aber ich möchte diesen strammen Puller heut noch im Arsch drin haben und mir kräftig die Schnecke vollspritzen lassen. Erst dann kann unser Schüler eine Pause haben und nach hause gehen. Wenn er dann weg ist bist du an der Reihe. Ich kann dich doch nicht mit einer vollgepinkelten Schnecke nach Hause gehen lassen. Die werde ich dir dann erst mal sauberschlecken während du dir den Arsch mit meinem lieben alten Holzschwanz bedienst“
Inzwischen waren alle Quellen versiegt und ich lag in einem kleinen See aus Pipi. Hannelore hatte sich in die Couch gesetzt und bearbeitete sich mit den Fingern an ihrer Schnecke und dem noch feuchtglänzendem Arsch.
Herta hingegen verlor keine Zeit und strich mit ihrer Hand durch eine kleine Kuhle im Sessel
Wo sich die meiste Pisse angesammelt hatte und schmierte sich die warme Flüssigkeit auf ihr Arschloch und forderte mich barsch auf meinen Puller in ihren Arsch zu stecken.
„ Steck ihn ganz tief rein, richtig tief. Ich will deinen Prügel vollkommen spüren. „
hechelte Herta und zog dabei ihre Arschbacken auseinander.
Dieser prächtige pralle, glatte Arsch machte mich wahnsinnig und es dauerte nicht lange bis
mein Schwanz anfing in ihrem Arsch zu zucken.
„ Ohh, da ist aber jemand scharf. Los komm, spritz mir auf die Schnecke oder möchtest du mir ins Gesicht spritzen?“
Durch die Andeutung sich zu drehen verstand Herta daß ich ihr meine Sahne ins Gesicht schießen wollte und drehte sich schnell um.
Sie hielt sich meinen Schwengel genau ins Gesicht und leckte mit ihrer Zungenspitze die Schwanzspitze.
Es spritzte explosionsartig aus mir heraus und fast alles landete in Hertas weit aufgerissenen Mund.
„ Das hast du fein gemacht mein kleiner. Ein ganzgroßes Lob für die heutige Stunde.
Jetzt gehst du erst mal nach Hause und ruhst dich ein wenig aus und morgen werden wir dann die nächste Lektion durchnehmen. Ich kümmere mich jetzt um das Fräulein Hannelore. Nicht ?“ Herta grinste Hannelore an , die immer noch mit den Fingern in ihrem Arsch und ihrer Schnecke spielte und nur noch nicken konnte.
„ Du kannst sicherlich schon wieder pinkeln meine Liebe. Ich will jetzt sooo gern daß mir eine Schnecke ins Gesicht pisst. Aber unser kleiner Schüler hier braucht erst mal Ruhe.“
Damit nahm sie mich benommen bei der Hand und geleitete mich halbnackt und vollgepinkelt zur Tür und gebot, mich anzuziehen und nach drüben zu gehen.
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Turtur ist offline  
Alt 29. März 2004, 12:07   #14
ferdi1337
 
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das ist wohl die beste
Tanja das Opfer

Tanja war gerade 15 geworden, endlich 15 und bald schon richtig erwachsen. Ja sie fühlte sich richtig gut. Und nicht nur das, alle Jungs waren auf sie scharf. Mit ihren knapp 1,60 den langen schlanken Beinen, dem sportlichen Körper und den langen blonden Haaren sah sie ja auch aus, wie eine junge Göttin. Ihre blauen Augen waren klar und tief, wie ein Bergsee und konnten einen Mann in Sekunden bezaubern. Tanja war grazil, wirkte zerbrechlich, aber nicht schwächlich. Aber sie war nicht nur ein besonders hübsches Mädchen für ihr Alter, sie war auch besonders heiß zwischen den Schenkeln. Musste wohl irgendwie in der Familie liegen, da waren alle irgendwie total Sex fixiert und Tanja war keinen Deut besser, eher das Gegenteil.

Und es war endlich wieder Sommer geworden, nach langen kühlen Monaten konnte sie endlich wieder ihre heißen Klamotten auspacken. Endlich wieder mit den Männern spielen und sich in ihren Blicken aalen. Vor allem ihr Lieblingsdress hatte es ihr in dieser Hinsicht angetan. Der enge, schwarze Top mit passendem Minirock waren das Nonplusultra, wenn sie männliche Blicke auf sich ziehen wollte. Denn wenn sie eines besonders scharf machte, dann ohne Höschen und BH diesen Dress anzuziehen.
Das Besondere daran war nämlich, dass man im richtigen Licht durch den Stoff sehen konnte, als wäre er nicht vorhanden. Tanja liebte es sich so zu präsentieren, denn sie mochte ihren Körper und verstand ihn sehr gut einzusetzen.
In der nächsten Mathearbeit (von der sie schon vorher wusste, dass sie keine Ahnung davon hatte) würde sie diesen Dress anziehen und sich direkt in die erste Reihe vor den Lehrer setzen. Der Alte Meier (Er war bestimmt schon 50 oder so) war ein kleiner, notgeiler Sack, soviel wusste sie bereits. Und er liebte es den Mädchen der Klasse in den Auschnitt zu schauen, mit Vorliebe bei ihr oder bei Julia ihrer besten Freundin. Tanja hatte also vor sich nur für den Meier besonders herauszuputzen und nur ihren Top und den Rock anzuziehen, dazu dann noch Sandalen aber sonst...nichts.

Die Mathearbeit....
Die Tische waren so gebaut, dass man alles sehen konnte, was darunter vorging und Tanja wusste, das der Meier auch gerne unter die Tische schaute...vor allem bei Mädchen mit Röcken.
Als die Arbeit losging, war es draussen noch relativ früh und die Sonne stand noch nicht so, dass man ihre Kleidung hätte durchschauen können. Bis dahin konnte sie sich auch gut so behelfen. Nach 5 Minuten, als sie merkte, wie intensiv der Meier immer wieder vom Pult aus unter ihren Tisch starrte, spreizte sie leicht ihre Beine. Sie began sich "geistesabwesend" zwischen den Schenkeln zu "kratzen". Dass dabei der Rock hochrutschte und den Blick auf ihre kleine, rasierte Möse freigab, war dabei sicher nur "aus Versehen" geschehen. Sie tat als hätte sie es garnicht bemerkt, blieb mit gut sichtbarer Möse (Aber nur vom Lehrerpult aus) sitzen und arbeitet weiter "fieberhaft" an ihrer Mathearbeit. (Von der sie keine Ahnung hatte...)

Nachdem die beiden Schulstunden fast um waren, strahlte die Sonne langsam aber sicher in den Klassenraum in der 2 Etage. Und genau dieses Licht war es, dass nun zeigte, wie wenig Tanja wirklich anhatte. Sie saß im Grunde völlig nackt im Klassenraum, denn der Stoff ihres Tops und des Rockes waren jetzt fast gänzlich durchsichtig. Doch kaum einer bemerkte dies, denn die meisten hatten bereits abgegeben und die, die es nicht hatten, taten es gerade und gingen hinaus. Nur Tanja saß noch "fieberhaft" an ihrer Arbeit und tat als bemerkte sie die geifernden Blicke des Lehrers nicht. Wer hätte auch nicht an Tanja herabsehen wollen. Denn sanft zeichneten sich ihre Brüste, nun gut sichtbar, unter dem Top ab. Das rote Fleisch um ihre Nippel leuchtete besonders gut erkennbar hervor und verstärkte den stark aufreizenden Anblick noch. Ihre Brustwarzen waren gut erkennbar im Licht der Sonne. Und selbst unter dem Tisch, war es hell genug um den Stoff des Rockes durchsichtig zu machen. Doch das war schon lange nicht mehr nötig, da Tanja breitbeinig und mit leicht hoch gezogenem Rock auf ihrem Stuhl saß.

Herr Meier starrte immer wieder hin und her, von ihrer nackten Muschi zu ihren wohlgeformten und gut sichtbaren Brüsten und zurück.
"Herr Meier, können sie mir mal helfen? Biiiitte?" Tanja setzte den, ich bin doch so klein und unschuldig Blick auf und erreichte genau, was sie wollte. Herr Meier kam zu ihr, den Blick fest auf ihre Brüste gerichtet. Tanja tat leicht weinerlich, "Herr Meier ich verstehe das alles nicht... könnten sie nicht irgendwie eine Ausnahme machen und mir helfen? Bitte? ".
Mit einer leichten Beule in der Hose stellte der alte Sack sich neben sie, legte seinen Arm um ihre Schulter und schaute auf ihr Blatt. "Was verstehst du denn nicht, meine Kleine?"
"Die Aufgaben 2a 3c und 4a-e kann ich wirklich nicht lösen und bei den anderen weiß ich auch nicht recht ob das so stimmt..."
"Nagut lass uns mal sehen, was wir tun können für dich...", seine Hand glitt langsam von Ihrer Schulter herab und in ihren Top hinein. Jetzt began er ihre jungen festen Brüste zu massieren. Er knetete sie sanft und schaute auf das Blatt mit den Aufgaben. Tanja lies es willig mit sich geschehen und schaute angestrengt auf das Blatt. Sie wollte ihren Lehrer damit locken und ihn dazu bringen ihr zu helfen.

Herr Meier nahm nun seine andere Hand und lies sie langsam auf ihre Schenkel gleiten. "Also, ich mache dir einen Vorschlag...", seine Hand glitt vorsichtig höher und schob ihren Rock Stück für Stück nach oben in Richtung ihrer Muschi.
"Ja, bitte?" fragte Tanja mit aufgesetzter Unschuldsmiene...die Hand auf ihrem Schenkel spürend.
"Ich gebe dir eine bessere Note in der Arbeit, je nachdem, wie "nett" du jetzt zu mir bist, das ist doch ok, meinst du nicht?". Seine Hand schob ihren Rock jetzt das letzte Stück nach oben und ihre rasierte kleine Muschi blitzte hervor. Herr Meier lies seine Hand über Tanjas Lustzentrum gleiten, berührte ihre Schamlippen, während die andere ihre Brüste massierte.

"Zieh dich aus! Ganz!...los mach!" Befahl Herr Meier während er zur Tür eilte und abschloß. Tanja wurde jetzt doch ein wenig mulmig, so ganz lief das nicht, wie sie geplant hatte...Sie hatte doch nur ein wenig spielen wollen, damit er ihr die Note gab, die sie brauchte. "Na mach schon Tanja, hab dich nicht so..." Herr Meier kam von der Tür wieder zurück und legte nun selbst Hand an. Er hob Tanja an, so dass sie sich stellen musste. Ihr Rock fiel wieder in die richtige Position zurück. Doch nicht für lange, denn mit nervöser und von Geilheit getrieberner Hast, zog Herr Meier ihr den Rock nach unten. Tanja wollte aufbegehren, sich wehren gegen ihren Lehrer. Doch er lies sich nicht beirren. Seine Hände glitten langsam ihren Körper hinauf und bei ihren Brüsten angekommen, nahm er das Top und zog es ihr nach oben über ihre Brüste. Er packte Tanja und versenkte seinen Kopf in ihrer Oberweite. Leise schmatzend und genüßlich an ihren Brustwarzen leckend, zog er ihr mit einem weiteren Ruck das Top über den Kopf.
Tanja stand da, wie angewurzelt, nein, so hatte sie sich das wirklich nicht gedacht. Sie war nun völlig nackt, bis auf ihre Sandalen, ihr Rock hing zwischen ihren Füßen.
"Los steig aus dem Rock..", meinte Herr Meier während er ihr in die Scheide griff und seine Finger tief in sie hinein rammte. Zum Glück war sie zur Zeit fast ständig feucht, da sich ihr Eisprung bald ankündigte. Doch das war auch etwas, das ihr Sorgen bereitete. Denn sie verhütete nicht. Nicht im geringsten und es sah nicht danach aus, als ob Herr Meier jetzt aufhören würde sie sich zu nehmen, wie es ihm gefiel. Sie war zwar auch kein Kondomfan, aber lieber mit Gummi als mit Pille, war ihr Motto. Und gerade jetzt befand sie sich in ihrer fruchtbarsten Phase, ein paar männliche Samen konnten schon genügen und sie würde davon vermutlich schwanger werden. Ein kalter Schauer lief ihr den Rücken herunter als Herr Meier in ihre Brüste biß und an ihnen herum lutschte. Wie ein wilder begrabschte er sie und fingerte ihr feuchtes Loch, für dessen Feuchtigkeit sie nichts konnte.
Wenigstens tat es so nicht ganz so weh, dachte Tanja sich noch, als Herr Meier sie unsanft auf den Tisch hinter ihr plazierte. Panik kroch in Tanja hoch... er würde doch nicht... nicht jetzt... sie war wie gelähmt.

Herr Meier atmete schon gepresst vor Geilheit. Tanjas Muschi war ganz naß, sie musste es also genießen, sie wollte ihn, bildete er sich ein...sie würde bekommen, was sie wollte. Mit diesem Gedanken im Kopf schnappte er sich das junge unschuldige Ding, hob sie an und platzierte sie vor sich auf dem Lehrerpult. Sie wehrte sich nicht, lies sich willenlos befummeln und verführen...ja damit wollte sie ihn geil machen, sagte Herr Meier sich und riss ihr den Rock endgültig vom Leib. Jetzt näherte er sich ihr, er ergriff ihre Schenkel und zwängte sich dazwischen. Langsam aber sicher spreizte er ihre Schenkel, bis ihr rasiertes Fickloch empfängnissbereit vor ihm lag. Offen und bereit für seinen Schwanz. Ja tief hinein stoßen würde er in das junge Ding, den heißesten Hasen den er seit langem an dieser Schule gesehen hatte. Er würde sie sich gefügig machen und sie immer wieder nehmen, denn er vergab hier die Noten und sie, war nicht gerade die beste Schülerin... aber sicherlich die beste Fickpartie weit und breit.

Tanja spürte das kalte Lehrerpult an ihrem nackten Hintern, als Herr Meier ihr auch schon den Rock wegriss und sie somit vollkommen auszog. Nackt und wehrlos saß sie vor ihm auf dem Pult, nicht fähig sich zu rühren. Sie war ihm vollkommen ausgeliefert, ihm und seinem Schwanz. Er würde in sie eindringen und sie vollpumpen mit seinen widerwärtigen Spermien, sie durchbumsen wie er wollte. Sie konnte sich nicht wehren. Alle ihre Gegenwehr wurde erstickt, als Herr Meier sich mit Gewalt zwischen ihre Schenkel presste und die Beule in seiner Hose direkt vor ihrer nackten, ungeschützten Scheide platzierte. Er schob ihre Schenkel unbarmherzig auseinander und Tanja ergab sich in ihr Schicksal...sollte er sie nehmen, sie konnte es nicht ändern....

Herr Meier stand nun direkt vor Tanja, keine 2 Zentimeter trennten seinen Schwanz mehr von ihrer Lusthöhle, nur noch seine Hose war ihm im Weg. Eilig zog er den Reißverschluß der Stoffhose auf, öffnete den Knopf und schob sie samt Unterwäsche hinunter.
"Zeit zum Spaßhaben mein Kleines...jaaa. besorgs dem guten alten Henry..."
Mit einem gewaltvollen Ruck hob er Tanja an und schob ihre Muschi soweit nach vorne, dass er bequem in sie würde eindringen können. Dann platzierte er seine Eichel an ihren Schamlippen und presste sich gegen das junge 15 jährige kleine Fickstück. Langsam aber ohne Probleme glitt seine Eichel an den Schamlippen seines Besamobjekts vorbei, zwängte sich hindurch und suchte den Weg in ihr Inneres. Langsam, aber voller Kraft presst er seine seinen Schwanz tiefer. Die Eichel suchte einen Augenblick nach dem Eingang zur völligen Erfüllung und nach einem kurzen Augenblick und einigem Nachhelfen durch kraftvolle und rücksichtslose Finger, fand er den Weg ins Paradies und schob sich tief und tiefer in das unschuldige Lustzentrum Tanja`s hinein.

Tanja saß regungslos auf dem Pult und beobachtete wie erstarrt, dass Herr Meier sich jetzt die Hose aufriss und sie sich herabzog. Halbnackt stand der 50 jährige Lehrer nun vor ihr. Sein steifer Schwanz zeigte genau auf ihre rasierte kleine Muschi. Die Geilheit spiegelte sich in seinen Augen wieder, als er Sie unsanft anhob und sie seinem Schwanz näher brachte. Er setzte sie auf die Tischkante, so dass er bequem in sie eindringen konnte. Sie roch seinen widerwärtigen Atem, spürte seine Ekel erregenden Schenkel an ihren nackten Beinen und sie spürte seine Schamhaare an den Innenseiten ihrer Beine langsam näher kommen. Dann durchfuhr es sie, seine Eichel traf ihre Schamlippen, durchpflügte sie und überwand das letzte Hindernis auf dem Weg in ihre überfruchtbare kleine Scheide. Als Herr Meier nicht gleich ihr Loch fand half er nach, mit eiserner Gewalt presste er seinen Schwanz in ihre Muschi hinein und drang Stück für Stück, und gräßlich langsam in sie ein.

"Bitte Herr Meier... lassen sie mich....bitte... tun sie das bitte nicht...ich flehe sie an"
Tanja war den Tränen nahe, sie würde alles tun, wenn er jetzt aufhörte mit ihr zu schlafen....einfach alles...es war so erniedrigend...
"Was hast du den du kleine Schlampe..lass dich gefälligst besamen.... du Fickstute..."
und mit breitem Grinsen schob er seinen Schwanz wieder ein Stück tiefer in das junge Mädchen hinein. Es fühlte sich so gut an einen solch unverbrauchten Körper vollkommen und ganz an seinem Schwanz zu spüren. Ja es war das Größte ohne Gummi mit diesen jungen Dingern...
"Bitte Herr Meier... ich flehe sie an.... lassen sie mich...ich tue auch alles was sie wollen...bitte..."
"So...alles also?" Meinte Herr Meier und schob sich das letzte Stückchen in Tanja hinein, er füllte sie jetzt vollkommen aus und war schon kurz davor in sie abzusamen. Das erste pumpen setzte schon ein in seinem Schwanz und er war sich sicher, dass der Lusttropfen die junge Möse seiner Schülerin schon besamt hatte. Jetzt wurde er so langsam richtig geil...ja er wollte sie besamen...aber mal sehen zu was er sie bekommen konnte, wenn er sich auf ihr Flehen einließ....
"Und was soll ich jetzt deiner Meinung nach tun?" meinte Herr Meier....
"Bitte spritzen sie nicht in mich...bitte...mein Eisprung ist bald und ich bin doch erst 15....bitte ich tue alles für sie aber tun sie mir das nicht an ...."
"Gut unter einer Bedingung du kleine Schlampe..."
Tanja blickte auf, sie spürte den steifen Schwanz ihres Lehrers tief in sich und fragte
"alles...was sie wollen"
Herr Meier grinste...sie würde sich ihm hingeben...völlig freiwillig... das wusste er nun...er durfte sie nur noch nicht jetzt besamen...ha! schwängern... dämliche Ausrede..aber wenn es wahr wäre...dann wäre es dochmal eine großartige Sache sie vollzupumpen. Nur eben nicht hier...
"Nagut, ich besame dich jetzt nicht..ich ficke dich aber noch ein paar mal und du wirst mitmachen..verstanden? Ich will spüren, dass du das willst... Und wenn du heute Schule aus hast kommst du zu mir nach Hause. Dort werde ich dir alles weitere zeigen, was du für mich tun musst." Achja und deine Arbeit wird erst benotet, wenn ich überzeugt bin, dass du auch wirklich bei der Sache bist, meine Kleine..."
Tanja war alles egal...sie willigte ein und spreizte ihre Beine für ihren Lehrer...sollte er noch ein wenig seinen Spaß haben, solange sie nicht geschwängert wurde.
"Gib dich hin, du kleine Schlampe, los!" befahl Herr Meier ihr.
Voller Abscheu tat Tanja wie ihr Geheißen wurde. Sie legte sich in Herr Meiers Arme und bewegte ihre Hüften in seinem Stoßrhytmus. Langsam wurde Herr Meier geiler. Voller Angst beobachtete sie, wie er schneller und schneller in sie stieß. Doch sie musst es ihm erlauben...sie spreizte ihre Beine noch weiter, warf sich zu rück und lies sich willig von ihrem Lehrer nehmen.

Als Herr Meier spürte, dass sie ihm gehörte, fickte er sie hart und unnachgiebig, ja er würde sie sich nehmen, er würde sie auch besamen, aber so, dass sie es erstmal nicht merkte... und später...heute Abend...dann wäre sie dran...endgültig...und dann während der ganzen Schulferien...
Er stieß seinen Schwanz tief und tiefer in sie immer schneller und er spürte wie sein Sperma sich den Weg durch den Schwanz suchte. Ja gleich würde er spritzen, aber er würde es kontrollieren. so wie er es schon lange konnte. Ein stiller Orgasmus überkam den Lehrer und er pumpte 2 mal tief in das unschuldige Mädchen hinein und besamte ihren jungen Körper. Dann kontrollierte er sich, hielt seinen Schwanz fest und lies kein Sperma mehr hinaus..2-3 Stöße noch stieß er das bereits vorhandene Sperma tief in das junge Ding hinein und hoffte es würde seine Wirkung entfalten...
Dann zog er seinen Schwanz aus ihrer Scheide, und hielt ihn ihr hin. "Lutsch an ihm und schluck alles runter..." Entsetzt schaute Tanja ihn an und deutete ein Kopfschütteln an... "Gut dann werde ich dich jetzt besamen...du kleine undankbare Nutte" Kaum gesagt steckte der Schwanz wieder in ihrer Möse und er wollte gerade zustoßen und alles in sie loslassen als sie resigniert einwilligte...
Jetzt wusste er, dass sie ihm gehörte. Er zog seinen Schwaz erneut aus ihrer Muschi und lies Taja vor sich niederknien. Steck ihn in den Mund und wehe es geht ein Tropfen vorbei.

Tanja fing an zu lecken und konnte ein Würgen nur so eben unterdrücken. Nach nur 3 oder 4 mal Lutschen schoß das Sperma ihres Lehrers ihr tief in den Rachen und sie schluckte so schnell sie konnte alles hinunter.
"Leck ihn sauber" befahl ihr Lehrer.
Tanja tat wie ihr geheißen wurde, leckte den Schwanz gründlich und lange sauber und wurde dann. mit dem Hinweis, sich um 18:00 bei Herrn Meier ein zu finden entlassen.

Teil 2
18:00 Uhr bei Herrn Meier

Nachdem Herr Meier sie ausgiebig gefickt hatte und sie ihn auch noch einen hatte blasen müssen, war Tanja nach Hause gegangen und hatte sich geduscht. Sie wusste nicht, wie sie diesen Abend überstehen sollte. Aber wenigsten hatte Herr Meier sie nicht vollgepumpt...

Herr Meier hatte sich gut vorbereitet. Er hatte sich geduscht und das Bett gerichtet. Ausserdem hate er eine Menge Fesseln und eine Ledermaske für seine kleine Stute besorgt. Schließlich diente sie heute Abend als Hauptattraktion. Es würde für sie gewiss eine ganz besondere Überraschung werden, was hier auf sie wartete. Und eines stand fest, er würde sie am Ende wieder besamen, jedoch wieder so, dass sie es nicht mitbekam. Spaß musste sein.

Endlich war es soweit, es klingelte und Tanja stand vor der Tür, in einen langen Mantel gehüllt. Das war zwar ein wenig seltsam, da es ziemlich warm war, aber vielleicht war ihr nach dem Fick heute Morgen ja danach. Er wollte ihr gerade den Mantel abnehmen, als sie ihn fallen lies und splitternackt vor ihm stand. Sofort hatte er einen Steifen. Sie machte die Beine breit und lud ihn ein hinein zu stoßen. Herr Meier konnte nicht anders, er zog seine Hose runter, hob das Gör hoch und steckte seinen Schwanz tief in sie hinein... Ein paar Stöße würde er jetzt schon in ihr platzieren und sie dann zur Hauptmahlzeit machen. Sie rieb sich an ihm und schwenkte die Hüften. Scheinbar wollte sie es schnell hinter sich bringen, das kleine Luder. Er fickte sie tief und tiefer und er spürte, dass sie mitmachte...ob gestellt oder nicht...nach gut 2-3 Minuten des immer heftigeren Fickens entlud Herr Meier seinen Lusttropfen in dem jungen Mädchen und zügelte seine Lust. Er zog seinen Schwanz aus ihr heraus und nahm sie bei der Hand. "Habe ich was falsch gemacht?" Fragte sie weinerlich...
"Nein meine süße, aber du bist für mehr bestimmt, als nur einen kleinen Fick im Gang. Du wirst heute von mir sehr sehr viel bekommen. Ich werde deiner Muschi alles abverlangen und dich richtig rannehmen. So nun stell dich bitte dort an die Holzwand. Ja genau dort. gib deine Hände her..." Mit geschickten Griffen steckte er die Hände des Mädchen in die passenden Schlaufen und zog sie zu. Jetzt stand sie splitterfasernackt und festgebunden an der "Holzwand" Die in Wirklichkeit eine Art Opfertisch war. Hier würde heute ihre Muschi geopfert werden...

Er drehte die Wand ein wenig und befahl Tanja sich dagegen zu legen. Als sie dies getan hatte drehte er sie um und funktionierte die Wand zu einem Tisch um, auf dem Tanja nun drauf lag. Jetzt nahm er ihre Beine, hohlte die passenden Schlaufen hervor, steckte ihre Füße hindurch und zog sie zu. Nun war sie sein...auf Gedeih und Verderb seinem willen ausgeliefert...und er hatte viel mit ihr vor.
Er holte die Maske hervor und zog sie ihr über das Gesicht. Atmen konnte sie noch aber mehr auch nicht. Denn die Maske wurde über ein Band fixiert und ihr Hals mit einem Lederband ebenfalls festgezurrt. Sie konnte sich keinen Millimeter mehr bewegen und das war gut so. Das Gehör war mehr oder weniger auch abgestellt, denn die Maske hatte extra angepasste Ohrenverschlüsse. Sie würde es nur hören wenn man sie anbrüllte...

Er betätigte nun einen Mechanismus und der Tisch teilte sich zwischen den Schenkeln des jungen ficklochs und spreizte ihre Beine so weit, dass man ohne Probleme in sie hinein stoßen konnte. Sie zitterte...
"Bitte... nicht in mich spritzen...bitte...ok?"
"Soso... wenn ich mich schonwieder derart beherrschen muss dann schuldest du mir aber eine Menge. Du weisst ja garnicht WAS du mir abverlangst." Schrie er, damit sie ihn hörte...
"Bitte nicht, ich...ich...will nicht schwanger werden...bitte.."
"Hmmm, das ist mir egal...es sei denn...."
"Was, was denn? Was muss ich tun damit sie es nicht tun?"
"Du musst jeden Tag in den Ferien zu mir kommen und dich mir unterwerfen, nur dann werde ich dein Loch nicht vollsamen" Und um seiner Drohung Gewicht zu verleihen steckte er seinen steifen Schwanz rabiat in sie hinein und presste sich bis zum Anschlag in ihre Möse hinein. Dann fing er an sie hart zu ficken...
"Also wirst du kommen, oder soll ich hier und jetzt in dich reinspritzen, ich merke schon wie es langsam kommt"
Voller Angst und Panik schluchzte Tanja " Ich mach`s ja, ich komme...ich ..ich .komme ja..."
"Gut, das ist in Ordnung" Herr Meier zog seinen Schwanz wieder aus dem jungen Gör heraus und belies es vorerst dabei.

Er ging in den Nebenraum und bat seinen ersten "Gast" hinein. "Sie können alles tun was sie wollen, nur eines nicht...wenn sie in ihr kommen, dann zeigen sie es nicht. Spritzen sie ruhig ab aber behalten sie die Ruhe, das Mädchen wird alles mitmachen, solange es nicht merkt, dass es Sperma in sich hat."
"In Ordnung" lies der nackte "Gast" vernehmen und näherte sich seinem Opfer. Er weidete sich an ihrem Körper, grabschte an alle Möglichen Stellen ihres jungen, schönen Körpers und als er es schließlich nicht mehr aushielt begab er sich zwischen ihre Beine und setzte seinen Schwanz an ihrer Muschi an. Langsam und genüßlich schob er sich voran. Durchpflügte die Schamlippen des Mädchens und drang langsam tiefer in ihre Intimsten Bereiche vor. Ja, er spürte den leichten Widerstand, den ihr enges Loch ihm entgegensetzte als er vorsichtig in sie eindrang. Er spürte jede kleine Unebenheit auf seinem nackten Schwanz, der sich unbehindert von irgendwelchen Verhütungsmitteln langsam tiefer schob. Kein Gummi blockierte seine Gefühle, nichts stellte sich ihm und seinen Gefühlen in den Weg. Schon war seine Eichel in ihrer Möse verschwunden und arbeitete sich langsam weiter vor. Sie stöhnte leise...warum auch immer... Endlich kam auch der Rest des Schwanzes langsam in den Genuß ihres zarten Fleisches. Ruhig und genüßlich schob er sich tiefer und er wurde geiler als je zuvor. Als er endlich Widerstand an seiner Eichel spürte konnte er nicht mehr an sich halten und lies seiner Geilheit freien Lauf. Er spritzte sein gesamtes Sperma in den Körper des jungen Mädchens und blieb dabei erstaunlich ruhig. Ab und an stieß er dabei zu doch das Mädchen schien nichts gespürt zu haben. Als der "Gast" fertig war, zog er seinen Schwanz aus der Möse des Mädchen und ging wieder zurück in den Raum aus dem er gekommen war.

Herr Meier ging nun wieder zu Tanja und nahm eine Flasche Gleitmittel, er rief ihr zu er würde ihr jetzt Gleitmittel in ihre Scheide reiben, sie müsste keine Angst haben, wenn sie etwas aus sich rauslaufen spürte. Es ist nur Gleitmittel, damit sich ihre kleine Muschi nicht wund scheuern würde. Tanja nickte nur...

Als nächstes kam ein "Gast" aus dem Nebenraum, den Tanja sofort erkannt hätte, wenn sie die Maske nicht aufgehabt hätte. Es war ihr Vater...
Doch auch er wusste nicht, wen er da vor sich hatte, denn das wusste man nie bei den "Sessions" die sie hier immer veranstalteten. Und so begab er sich zum Opfertisch und kam gleich zur Sache. Fummeln war nicht so sein Ding heute. Er nahm seinen Schwanz und führte ihn langsam in das Innerste seiner eigenen Tochter ein. Langsam glitt der Schwanz tiefer in das Lustzentrum seiner Tochter und beflügelte den Vater heftigen, wenn auch nicht erkannten Inzest zu treiben. Langsam beschleunigte er seine Bewegungen und wurde stetig schneller. Tanja fing an zu stöhnen. Auch er scherte sich nicht um den Grund und fickte sie weiter und weiter... immer schneller wurde er. Tief schob er sein Glied in sie hinein stieß hart zu und spürte ein ums andere Mal den Widerstand den das viel zu kleine Loch ihm engegensetzte, wenn er an seinem Ende anstieß. Fester und schneller wurden seine Bewegungen und Panik stieg in das Mädchen... "Nicht...bitte....nicht abspritzen....bitte sie haben es versprochen..."
Als er diese Stimme hörte wusste er wen er da gerade fickte. Mit einem Male wurde es ihm bewusst, doch statt sofort aufzuhören und seine Tochter zu befreien wurde er nur umso geiler und spritzte sofort in seiner Tochter ab. Er spritzte und spritzte und fing an zu keuchen...er konnte nicht aufhören...er fickte sie weiter schnell und schneller. Angstvoll bettelte und flehte seine eigene Tochter den vermeindlichen Lehrer an aufzuhöhren bevor es zu spät wäre... Doch ihr Vater konnte nicht anders. Er musst mit seiner Tochter schlafen, das war, was ihn schon immer angetörnt hatte und ihn auch immer anmachen würde. Und wann hatte er sie schonmal ficken können bei vollem Bewusstsein....das hatte er noch nie...
Als er das zweite Mal in sie absamte war es fast um seine Beherrschung geschehen.. er pumpte und pumpte eine um die andere Ladung in den Körper seiner jungen Tochter hinein und stieß auch weiter kraftvoll zu bis auch der letzte Tropfen aus seinem Schwanz gepresst worden war. Dann lies er ab von seiner Tochter, zutiefst befriedigt von diesem unglaublich erregenden Inzestfick.

Das Sperma triefte bereits aus der Muschi des jungen Mädchens, das noch immer ruhig und gefasst auf dem Tisch lag und sich bereitwillig von einem "Gast" nach dem anderen besteigen lies, wobei es niemals ahnte, dass es nicht derselbe Mann war, der sie seit Stunden begattete.

Nach dem 10. mal Sex mit Herrn Meier hatte sie aufgehört zu flehen, nicht in ihr zu
abzuspritzen, denn sie konnte es schon lange nicht mehr fühlen. Und das Gleitmittel in ihr machte es unmöglich zu sagen, ob oder ob nicht. Tanja ergab sich schließlich in ihr Schicksal und lies sich bereitwillig ficken von ihrem Lehrer, der eine unglaubliche Kondition an den Tag legte.
Irgendwann nach dem 20 Mal, als sie seinen Schwanz in sich gespürt hatte, hörte sie auf zu zählen. Sie spürte immer nur wieder diesen Schwanz in sich, die Hände auf ihrem Körper und das Gefühl durchgeschüttelt und und hart gefickt zu werden.

Gegen 22 :00 Uhr entlies Herr Meier seine Gäste und wand sich seiner kleinen willigen Fickstute zu. Ihre Muschi triefte förmlich vor Sperma, dass seine 15 Kumpanen ein ums andere mal in sie hinein gepumpt hatten. Ein letztes mal gönnte sich Herr Meier sein Opfer diesmal aber Anal. Er führte seinen Schwanz tief in den jungfräulichen After seiner kleinen Stute ein fickte sie hart und spritze wild und geil tief in ihr Hinterteil ab.
Hoch zufrieden mit diesem Abend und seinem kleinen fickloch Tanja, fing er an, das Sperma um den Tisch herum weg zu wischen. Nichts sollte darauf hindeuten...
Er lies Tanja noch 1 Stunde auslaufen, wischte sie dann soweit es ging ab und entließ sie schließlich in die Freiheit...zumindest bis zur Nächsten Woche...dann würden nämlich die Ferien beginnen und er hatte Großes mit Tanja vor. Großes und vor allen Dingen Perverses... Aber sie würde es schon zu genießen lernen.....


Autor : Tanja
Vom : 24.11.2001
About : Jedem ist freigestellt, zu glauben was er hier liest oder auch nicht... Ich kann nur sagen, dass die Erlebnisse in meinen Geschichten zu einem großen Teil der Wahrheit entsprechen, aber in fast jeder Geschichte steckt auch noch ein Teil Phantasie mit drin, die ich mir als Autor einfach gegönnt habe um die Stories geiler zu machen.
Wem es gefällt, kann mir gerne schreiben und mir seine Meinung oder eigene heiße Stories senden.
Je mehr Input ich bekomme desto geilere Stories kann ich schreiben...bussi
Meine Email ist tanja24ruge@gmx.de
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Zitat:
Original geschrieben von [mogeln]ist_gut
jeder bumst jeden in den arsch. so sind die spielregeln.
ferdi1337 ist offline  
Alt 29. März 2004, 15:54   #15
Krassios
 
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Blutjunge Nymphe





Dieses Wochenende sollte so super werden, doch wie üblich machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung.. Ursprünglich war eine große Grillparty mit allem Drum und Dran angesetzt, doch ab Donnerstag fing es tierisch an zu regnen. Dieser erbärmliche Regen zog sich auch über den gesamten Freitag und Besserung war, laut der Wetterfrösche, auch nicht in Sicht. Kurzerhand bliesen wir alles ab.
So, jetzt ist Samstag und, wer hätte es auch anders erwartet, der Regen prasselt mit unverminderter Kraft gegen meine Windschutzscheibe, als ich in den Wagen in die Parkbucht vor dem Haus einer guten Bekannten lenke.
"Mann," ziehe ich fröstelnd die Schultern hoch, "jetzt wird es auch noch schweinekalt."
Schnell renne ich zum Haus hinüber und schelle Sturm, denn der Wind peitscht den Regen so richtig schön unter das Vordach.
"Ja bitte?" höre ich Dodos Stimme aus der Sprechanlage.
"Mach auf, sonst trete ich die Tür ein." rufe ich genervt in die Anlage.
Grinsend steht sie in der Tür:
"Regnet es?"
"Nein, das ist Angstschweiß." erwidere ich säuerlich.
"Hi Kai!" begrüßt mich eine Stimme aus dem Hintergrund.
"Klar, dass du auch da bist.", drehe ich mich zu Alexandra, der Busenfreundin meiner Bekannten, um.
"Und, was machen wir heute?" schauen mich die beiden an.
"Raus kriegen mich keine zehn Pferde mehr. Darauf könnt ihr wetten." schüttele ich den Kopf, wie ein nass gewordener Hund.
"Im Fernsehen läuft aber auch nichts." meckert Alex gequält.
Grübelnd lasse ich mich in einen Sessel fallen und betrachte das Dreamteam.
"Ich hab’s. Ich habe noch ein neues Video zu Hause. Das können wir gucken." bekomme ich eine Erleuchtung. "Aber bei mir. Ich fahre nicht noch einmal hin und her."
Schulter zuckend sehen sich die beiden an und wollen natürlich gleich wissen, um welchen Film es sich handelt.
"Doktor Schiwago." antworte ich wie aus der Pistole geschossen, wobei sie mich selten dämlich anstarren. "Nein, den Titel weiß ich auch nicht mehr, aber es geht um einen Flugzeugabsturz mit anschließendem Überlebenskampf auf einer einsamen Insel."
"Nicht schon wieder ein Flugzeugabsturz." verzieht Dodo ihr hübsches Gesicht.
"Besser als gar nichts. Aber wir nehmen noch Chips und Cola mit." steht Alex auf, denn sie hat sich, wie üblich, sehr rasch entschieden.
So fahren wir also zu mir, halten unterwegs noch an einer Tankstelle, um auch für besagten Bedarf an Knabbereien zu sorgen. Als ich in mein Zimmer komme, ich wohne noch bei meinen Eltern, kriege ich eine Krise. Ich habe ganz vergessen ein Fenster zu schließen und nicht, dass es total nass ist, nein, die Bude ist auch noch saukalt.
"Poh, das ist doch nicht dein Ernst. Hier kriege ich doch Frostbeulen." zeigt mir Alex einen Vogel.
"Okay, dann gucken wir eben vom Bett aus. Aber mit Klamotten kommt ihr da nicht rein. Das könnt ihr euch gleich abschminken." , fällt mir plötzlich auf, dass ich doch immer wieder ganz fix schalte, denn die Aussicht mit den beiden im Bett zu liegen, ist nicht das Schlechteste.
"Toller Trick! Hast du es nicht noch ein bisschen blöder?" schüttelt Dodo den Kopf.
"Herrgott, was soll passieren? Sehe ich wie ein notgeiles Sexmonster aus, dass sich gleich über euch hermacht? Außerdem seid ihr doch zu zweit...oder muss ich etwa Angst haben?" lasse ich meine Augen rollen.
"Idiot! In Ordnung, aber unsere Sweatshirts behalten wir an." erringt Dodo einen kleinen Sieg, der sie anscheinend aber doch nicht ganz zufrieden stellt.
"Und wie hätte die Dame die Liegeordnung gerne?" frage ich jetzt zynisch. "Ich außen, ihr beiden nebeneinander?"
"Am liebsten, du vor dem Bett." , grinst sie mich unverschämt an.
"Vergiss es! Also...wie?"
"Wir nehmen ihn in die Mitte, dann hat er nichts zu lachen!" , feixt Alex.
Nach einigem Hin und Her bleibt es dann dabei und ich beeile mich natürlich möglichst als erster ins Bett zu kommen, möchte den beiden beim Ausziehen noch ein bisschen zuschauen. Sie sind beide ungefähr gleich groß, ich schätze einssechzig, haben eine gute Figur und machen mit ihren achtzehn Jahren schon ein sehr appetitlichen Eindruck. Wir kennen uns vom Tanzclub her und waren schon des Öfteren gemeinsam unterwegs, wobei aber noch nie etwas passiert ist, mit keiner von beiden.
Ich liebe es, wenn Frauen sich aus ihren knallengen Jeans winden und ihr strammer Po so langsam zum Vorschein kommt, was jetzt auch gerade hier abläuft. Mich mit strafenden Blicken anschauend, ziehen sie immer ihre knappen Slips hoch, die sich beim herausschlängeln stetig ein Stückchen herunter ziehen.
Endlich, für mich viel zu schnell, haben sie es geschafft, greifen sich noch in aller Schnelle die kleinen Snacks und kriechen zu mir unter die Decke.
"Hu, bist du kalt." , spüre ich Alex Schenkel an meinem Bein, den sie sofort wieder zurückzieht und darauf achtet, mich möglichst nicht zu berühren.
Ich, der Herr der Fernbedienung, drücke auf Start und schon geht es los. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass mich der Film jetzt nicht mehr so sehr interessiert, doch nichtsdestotrotz verfolge ich das Geschehen auf dem Bildschirm. Der Gedanke, mit den beiden knackigen Nymphen in einem Bett, unter einer Decke, zu liegen, beschäftigt mich schon sehr und nicht nur mich, denn auch mein treuer Begleiter richtet sich gegen meinen Willen unaufhörlich auf.
"Wenn die das merken, geht die Reise ab." versuche ich mich auf den Film zu konzentrieren.
So vergeht eine halbe Stunde, in der die Chipstüte kreist und jeder darauf bedacht ist, nur nicht seinen Nachbarn zu berühren. Allmählich lockert sich aber die Anspannung und es kommt unvermeidlich doch zu vereinzelten Berührungen. Doch das erschreckte Aufzucken lässt immer mehr nach. Aber noch ein Problem beschäftigt mich:
"Wohin mit meinen Armen?"
Über der Decke ist es mittlerweile zu kalt und darunter? Ganz zaghaft starte ich einen Versuch, ernte sofort tödliche Blicke.
"Mensch, es ist kalt. Stellt euch nicht so an." brummele ich.
Misstrauisch willigen sie ein, verfolgen genau wo meine Hände bleiben, die ich erst einmal ganz sittsam auf meine eigenen Oberschenkel lege.
Wieder vergehen einige Minuten und ich weiß nicht warum, aber irgendwie machen sich meine Hände selbstständig, rutschen Millimeter für Millimeter in Richtung der nackten Beine meiner Gäste, die glücklicherweise noch nichts bemerkt haben.
Da, ganz zaghaft stoßen meine Fingerspitzen an Alex Oberschenkel und ich halte diese Position, atme tief durch. Nun versuche ich es zu meiner rechten, erreiche auch hier ganz vorsichtig mein erstes Nahziel. Unbeteiligt schaue ich weiter den Film. Die beiden machen keine Anstalten, als wenn es sie stören würde und so setze ich, verständlicherweise, nach.
Vorsichtig, den Atem anhaltend, schiebe ich meine Finger immer weiter über die weichen, glatten Schenkel, bin auf beiden Seiten ungefähr auf deren Mitte angekommen und gönne den beiden eine kleine Pause.
Längst ist in meinem Schritt die Hölle los. Ich habe das Gefühl, dass sich mein komplettes Blut in meinem pochenden Freund sammelt, muss mich konzentrieren, nur nicht unregelmäßig zu atmen, was mich sofort verraten würde. Doch je mehr ich auf meine Atmung achte, desto schwieriger wird es, gleichmäßig und ruhig durchzuatmen.
Immer noch keine Reaktion bei den beiden. Entweder merken sie es nicht oder nehmen es als gegeben hin.
"Scheiße, jetzt fangen auch noch meine Hände an zu zittern!" kann ich meine Erregung kaum noch verbergen.
Aber ich gebe nicht auf, setze unaufhörlich meinen Weg nach oben über diese glatte, warme Haut fort. Uii, erreiche ich die Beinauschnitte der beiden Slips fast gleichzeitig und wie abgesprochen drehen mir alle beide ihren Kopf zu.
Sofort zucken meine Hände zurück und ich befürchte ein Heidentheater.
"Also so hast du dir den Abend mit uns vorgestellt." bricht Alex das unerträgliche Schweigen.
Da ich in der Mitte liege, bleibt mir nichts anderes übrig, als den erwarteten Krach über mich ergehen zu lassen. Leugnen macht keinen Sinn.
"Meinst du etwa, wir würden deine Hände nicht spüren?" schaut mich Dodo mit ihren großen Augen an.
"Doch ..., doch... ich dachte, es wäre ein bisschen angenehmer." winde ich mich wie ein Aal.
"Ja, angenehmer ist es schon, zumal ich neugierig bin, wie weit du noch gehen willst." schaut mich Alex mit undurchsichtigem Gesichtsausdruck an.
Der Schock ist mir so in die Glieder gefahren, dass mein noch vor ein paar Sekunden stolzer Speer, wie ein undichter Luftballon in sich zusammenfällt.
"Aber du kannst ruhig weitermachen. Wir sagen dir schon, wenn es uns zu bunt wird." hebt Alex ihren Kopf an, so dass sie auch Dodo anschauen kann. "Oder was meinst du?"
"Tja, noch ist es zu ertragen. Meinetwegen." lächelt diese zurück und dreht ihr Gesicht wieder dem Fernsehgerät zu.
Ich bin jetzt komplett verwirrt, doch da sich ihr Einwand in Grenzen gehalten hat, mache ich da weiter, wo ich aufgehört habe - am Rande ihrer knappen Slips. Wieder liegen meine Finger auf dem dünnen Stoff, streicheln ganz behutsam darüber. Je weiter ich mich meinen angepeilten Zielen nähere, desto stärker schwillt mein wackerer Kämpfer an, stemmt sich schon bedrohlich gegen meine Unterhose.
Ja, jetzt spüre ich die feinen Härchen die sich unter den Slips kräuseln, werde noch unruhiger. Vorsichtig, als würde ich eine Atombombe entschärfen, lasse ich die Finger nun tiefer gleiten, lande bei den Schamlippen und spüre...das ist doch nicht wahr...spüre das beide Mädchen schon feucht sind, denn so kalt kann der feine Stoff unmöglich sein.
Nun will ich es wissen, drücke beide Mittelfinger fester zwischen die Lippen und fühle, wie sich die erregten Schöße meinen Fingern entgegen recken. Abwechselnd schaue ich in beide Gesichter, wovon Alex bereits ihre Augen geschlossen hat und sichtlich meine Massage genießt. Dodos Augen sind noch offen, aber dieser strahlende Glanz in ihnen, sagt alles.
Noch intensiver gehe ich zu Werke, gleite unter die Slips. Es prickelt am ganzen Körper, als ich die weiche, sanfte Haut spüre, über die aufgeworfenen Lippen gleite und meine Finger tief zwischen diese Lusthügel hineindrücke. Alex keucht, Dodo stöhnt und schon bade ich in ihren heißen Säften, weiß nun genau, dass sie mich die ganze Zeit über nur hingehalten haben.
Sogleich ziehe ich mich wieder zurück und schon drehen sich beide Gesichter in meine Richtung. Die zwischen uns wechselnden Blicke verraten alles, wobei ich im gleichen schon ihre Hände über meine Beule streicheln fühle.
Ich halte es auf dem Rücken nicht mehr aus, richte mich auf und hocke mich zwischen ihnen auf meine Knie. Neugierig wandern ihre Augen in meinen Schritt, sehen, was sich bei mir abspielt. Alle beide schieben mir eine Hand zwischen die Beine, führen sie an deren Innseiten langsam hoch, nähern sich unaufhörlich.
Zitternd lehne ich mich vor, lasse je eine Hand über ihre langen Schenkel gleiten, stoppe nicht mehr an den Slips und dringe langsam und pulsierend mit meinen Finger in ihre heißen Spalten ein. Sie räkeln sich, ihre Hände verschwinden unter meiner Unterhose, tasten und massieren sich langsam meinen fiebrigen Schaft hinauf, dessen dünne Haut sie lüstern mit abwechselndem Druck reizen.
Wie auf ein Zeichen lösen wir uns nochmals, entledigen uns unserer kompletten Kleidung und als ich jetzt noch die knackigen Apfelbrüste sehe, spritzt ein vorschneller Strahl aus meiner dunkelroten Eichel. Beide lächeln, nehmen mit ihren Fingern den glänzenden Sud auf. Gegenseitig schieben sie sich die benetzen Finger ihre schönen Münder, lecken genießerisch daran.
Das ist zuviel. Dodo Augen blitzen mich auffordernd an und ich rutsche zwischen ihre Beine, stemme sie weit auseinander. Der geile Anblick ihrer sündhaft jungen Scheide lässt mich aufkeuchen und sofort sinke ich mit meinem Gesicht in ihrem verführerischen Schoß.
Alex kommt näher, lässt ihre Hand unter mich gleiten und tastet nach meiner pochenden Lanze, während auch sie sich über Dodo beugt und deren harten Brustwarzen lesbisch in ihren Mund saugt. Dodo stöhnt, meine Zunge spaltet ihre Lippen, leckt kurz über die schimmernden, zarten Wülste und stößt dann hart in den kochenden Schlund.
Sie schreit auf, windet sich, doch in wahnsinniger Geschwindigkeit steche ich wieder zu, gönne ihr keine Pause, während sich Alex Hand an meiner zuckenden Gerte vergnügt. Hart, fast zu hart, massiert sie meinen schmerzenden Bolzen, zieht die Vorhaut extrem weit zurück, so dass ich einen Moment von Dodos süßlich schmeckender Fotze ablassen muss und nach Luft schnappe.
"Nicht aufhören!" wimmert Dodo.
Sofort bin ich wieder über ihr, sauge die weichen Schamlippen ein, taste mit meiner linken zur Seite und finde Alex feuchtes Nest, in das ich einen Finger versenke. Sie schließt ihre Schenkel, klemmt meine Hand ein, doch mein Finger arbeitet ununterbrochen in ihr weiter, während meine Zunge den glühenden Kitzler ihrer Freundin erreicht hat.
Wild rast meine Zungenspitze um den empfindlichen Zapfen, reizt ihn nie durch direkte Berührungen, was sie immer wilder werden lässt. Uah, Alex Hand massiert nur noch meine brennende Kappe, wichst nur den blanken Kopf, der sich tierisch aufbläst.
Dodo reißt mit einer Hand Alex Kopf zurück, kann ihre süchtige Zunge nicht mehr ertragen und will sich nur noch auf meine konzentrieren, mit der ich jetzt endlich ihr kochendes Zentrum zum explodieren bringe.
Gierig sauge ich die pralle Klitoris ein, spiele in meinem Mund mit der Zunge daran, was sie zur Weißglut treibt. Sie schreit, verkrampft sich, richtet ihren Oberkörper halb auf, wobei sich ihre Freundin auch schon unter meinem sie malträtierenden Finger krümmt. Ich will den Finger auch zu ihrem Kitzler führen, doch da geschieht es...schreiend bricht Dodo aus.
Ihr siedender Schoß schnellt vor, sie verkrampft, löst sich, pumpt. Zuckend wölbt sich ihr geiler Venushügel vor und immer neue Wogen lassen ihren heißen Leib vor Wollust erzittern. Ich bin wie von Sinnen, sauge mich an ihrem heißen Fleischspieß fest, was sie zum kochen bringt. Sie tobt, ich ficke wie ein Irrer in die Röhre, die Alex aus ihrer Hand gebildet hat, spüre die massierenden Finger, spüre ...gar nichts mehr, bekomme noch soeben mit, dass auch Alex sich unter Stöhnen windet und jage meinen Speer immer wieder in die Lust spendende Hand.
Ihre Hand ist so herrlich, so gefühlvoll und fest zugleich... ich werde verrückt, raste völlig aus, rammele wie ein süchtiger Rüde. Meine Oberschenkel zittern, meine Knie drohen nachzugeben und jaa...jaa...ich komme.
Kreischend stürze ich mich in diese geile Hand, spritze meinen heißen Saft zwischen die schlanken Finger, die sich jetzt noch gieriger um meine Lanze krallen und auch wirklich alles aus mir herausholen wollen. Ich kann nicht mehr und lasse mich keuchend auf Dodo fallen.
Neben mir stöhnt Alex, wichst immer weiter, während sie auch noch unter den abebbenden Beben in ihrem triebhaften Leib zu kämpfen hat. Mich langsam beruhigend liege ich auf Dodos warmen, verschwitzten Oberkörper, lege meinen Kopf auf eine ihrer weichen Brüste und schaue zu ihr hoch.
Sie lächelt erschöpft, schüttelt ganz leicht ihren Kopf.
"Poh, das war heftig, aber schön. Doch glaube nicht, dass wir schon mit dir fertig sind. Wir sind zu zweit und du hast uns eingeladen." glänzen ihre Augen.
"Und außerdem will ich dich richtig spüren." schiebt sich jetzt auch Alex zu uns.
Ich robbe mich etwas höher, gebe erst Dodo, dann Alex einen vielversprechenden Kuss und überlege schon, was ich gleich mit ihnen anstellen werde.


Teil II

"Zuerst brauche ich einmal eine kleine Pause." zwänge ich mich zwischen den beiden hervor und gehe ins Bad.
"Wow, mit so einer Entwicklung habe ich nun doch nicht gerechnet. Und wehe, du machst schlapp." drohe ich meinem müden Krieger.
"Kann ich auch mal?" höre ich Alex gegen die Tür klopfen.
"Ja klar, aber nicht das du mich anschaust, ich bin nackt." lache ich, als sie herein kommt.
"Super, du hast ja eine riesige Dusche." zieht sie begeistert die Schiebetür zurück.
Sofort durchzuckt mich ein geiler Gedanke:
"Vielleicht sollte ich mit den beiden Duschen. Der Platz dürfte ausreichen." jagen heiße Gedankenspiele durch meinen Kopf.
"Wollen wir nicht zusammen..."
"Dachte ich auch gerade." unterbreche ich sie und ehe ich mich versehen kann, huscht sie durch die Tür und dreht die Brause an.
Ich will gerade den erregenden Anblick durch die etwas milchige Scheibe genießen, da kommt auch schon Dodo herein.
"Was geht hier hinter meinem Rücken ab?" verzieht sie ihr hübsches Gesicht.
"Wir wollen zusammen duschen. Kommst du?", erklärt Alex mit einem Satz alles, wofür ich wahrscheinlich etwas länger benötigt hätte.
"Super Idee. Mach Platz!" ist auch schon die zweite Nymphe verschwunden und räkelt sich unter dem Strahl.
Das ist zuviel für mich. Sogleich springt mein Lustpfahl in die Höhe, wuchtet sich mit jedem Pulsschlag ein bisschen höher. Ohne auch nur noch eine Sekunde zu zögern drängele ich mich zu ihnen, sehe jetzt, wie sie sich mit glänzender Haut um den Duschstrahl balgen.
Wahnsinn, dieser Anblick: die jungen, straffen Stuten, die knackigen Brüste, diese niedliche Stehpos... ein Bild für die Götter. Ich bin hin und hergerissen, weiß gar nicht, welche ich zuerst berühren soll, doch Alex nimmt mir schon wieder die Entscheidung ab, stellt sich mit dem Gesicht zur Wand und zeigt mir ihre herrliche Rücksicht.
Gebannt schaue ich, wie das Wasser über ihren biegsamen Rücken läuft, einen schimmernden Film über die geschwungenen Backen zieht um schließlich über die schlanken, festen Schenkel zu Boden zu rinnen. Unmöglich zu widerstehen, ich habe nicht die geringste Chance, stelle mich dicht hinter sie und drücke meinen Körper an ihren herrlich jugendlichen Leib.
Dabei stößt mein steifer Penis gegen ihren Hintern, aber ich möchte nicht in sie eindringen, nur ihre nasse, glatte Haut mit meiner nackten Eichel spüren, mich an dem aufgestellten Po reiben.
Uuh, irre schön, so warm, so glitschig, lege ich mich nun ganz gegen sie, führe meine Hände um sie herum und knete ihre Apfelbrüstchen. Leise stöhnt sie auf, schiebt mir ihren heißes Hinterteil noch fester gegen meinen Schwanz, den ich mit langen Beckenbewegungen durch die tiefe Pospalte ziehe.
Lüstern drückt sie mir ihr Hinterteil entgegen. Meine Eichel gräbt sich tiefer in das pralle Fleisch, reibt sich, mich stöhnen lassend, in der enge Furche. Dodo hält es einfach nicht mehr aus, kommt hinter mich und drückt mir ihre süchtige Scham gegen meinen Hintern, lässt sie lüstern pulsieren.
Jetzt spüre ich ihre Hände, sie wandern um meinen Oberkörper herum, finden meine Brustwarzen und pressen süchtig an den empfindlichen Kronen. Ich keuche, möchte am liebsten vier Arme, zwei Schwänze und 1000 Quadratmeterhaut haben, mit denen ich diese beiden jungen Fohlen fühlen kann. Ich hätte nie gedacht, das ich mal das Sandwich zwischen zwei 18 - jährigen Mädchen wäre, die vor Wollust glühen.
Alex vor mir wird ungeduldig, dreht sich mich anlächelnd um und legt beide Hände über ihren Kopf um die Stange, an der der Duschkopf befestigt. Geil springen mich ihre festen Brüste an, wölben sich sehnsüchtig vor und ich kann nicht anders, beuge mich etwas herunter und sauge die harten Warzen ein.
Sie stöhnt, stellt ihre langen Beine noch weiter auseinander, wartet auf etwas anderes. Jetzt ist auch Dodo da, stellt sich seitlich, mir zugewandt, vor sie, streichelt über Alex anderen Busen, hebt ihn an und knetet ihn sanft zwischen ihren Fingern. Ich richte mich auf, beobachte mit brennendem Speer ihr geiles Spiel, sehe jetzt, wie sie die andere Hand über meine Brust führt und langsam immer tiefer gleiten lässt.
Sie beugt ihr hübsches Gesicht zu mir, deutet mit ihrer Zunge, die sie mir tief in den Mund schiebt, an, was sie gerne möchte..., nein sie ist da. Ihre Hand hat meine schmerzende Lanze erreicht, schiebt die nasse Vorhaut zurück und lässt ihre Finger um den nackten Kopf kreisen.
Keuchend schaue ich herunter, erblicke diese schlanken Finger, die sündig mit meiner mich verrückt machenden Eichel spielen. Ich stöhne, schiebe nun meinerseits einen Finger in Alex weit offen klaffende Schlucht, welches sie leise wimmern lässt.
Dodo verfolgt meinen Finger mit hemmungslosem Blick und ich drehe mich etwas, drücke sie neben Alex an die Wand, so dass sie nun beide nebeneinander stehen. Immer noch fühle ich ihre Finger über mein kochendes Fleisch wandern, doch ich möchte etwas anders, schiebe ihre Hand beiseite und gehe vor den beiden in die Knie.
Direkt beieinander liegen diesen herrlichen Spalten, warten nur darauf befriedigt zu werden...ich gehe kaputt. Langsam ziehe ich meinen Finger aus Alex zurück, ersetze ihn gegen meine Zunge, die ganz sanft mit den inneren Schamlippen spielt. Gleichzeitig führe ich eine Hand über das Bein ihrer Freundin nach oben, immer höher.
Geil, wieder dieser süßliche Geschmack auf meiner Zunge...mein Schwanz zuckt, presst in riemiger Vorfreude die ersten Tropfen heraus. Jaa, mein Finger stößt an Dodos Schamlippen, fackelt nicht lange und sticht in ihr kochendes Tal. Sie stöhnt, Alex schnauft, tanzt auf meiner Zunge, die ich jetzt immer schneller in die schleimige Grotte jage, aus der mir ihre heiße Sehnsucht entgegen läuft.
Auch mein Finger wird schneller, tastet sich etwas höher, sucht die sensible Lustperle. Ja, ich habe sie, umkreise sie zunächst aufreizend, doch Dodos Hand greift zu, packt mich am Handgelenk und führt den versauten Finger dahin, wo sie es gern hat.
Ich keuche, lasse den Lustspender über ihr heißes Zentrum rasen, treibe sie zum Wahnsinn. Beide Mädchen stöhnen, reiten auf meinem Finger und meiner Zunge, werden immer verrückter. Dodo kommt, rammt sich meinen Finger, nein, ich nehme jetzt zwei, tief zwischen ihre bebenden Schenkel, kreischt.
Orgastisch zuckt ihre sich entladende Scham, krümmt und klammert sich um die Finger, die ich jetzt zügellos in ihren siedenden Leib treibe. Unbewusst wird meine Zunge immer schneller, kitzelt ihre winselnde Freundin auf ihren Ausbruch zu. Doch kurz, nur einen Augenschlag von ihrem Höhepunkt entfernt, richte ich mich auf und donnere ihr ansatzlos meinen stählernen Bolzen in ihre gleißende Grotte.
Sie quiekt, ich schreie, nagele sie mit meinem Körper an die Wand. Ihr Po klatscht durch meine geile Attacke gegen die Fliesen der Wand und mit fast brutaler Gewalt, spalte ich ihre weichen, geilen Schamlippen. Stöhnend drücke ich nach, lasse sie die volle Größe schlucken, schleudere meine brennenden Lenden nach vorne.
Langsam, aber tief und hart, fresse ich mich in den sich windenden Leib, ramme meinen Dampfhammer bis zur Wurzel in diese gierige Furie, deren ausbrechender Schlund sich wie eine Schraubzwinge um meinen lüsternen Schaft legt.
Uaah, sie kommt, lässt ihr geiles Becken unkontrolliert gegen meines krachen, fordert und gibt alles, beißt mir in die Lippe...ich drehe durch, ich drehe durch. Meine Hoden kreischen, kämpfen gegen den immensen Druck und dieses gottserbärmliche Ziehen in meinen Lenden. Diese Ziehen frisst sich tief in meine Eingeweide, lässt meine Bauchmuskeln zu harten Planken werden, die ich wieder gegen diesen jungen Körper werfe, ihn mit meinem knochenharten Meißel foltere, alles von ihm fordere...alles.
Alex bebt an der Wand, wird von unzähligen Blitzen getroffen, bäumt sich auf und schiebt mich mit beiden Händen von sich weg. Neinnn...ich verliere sie. Meine blaue Eichel klatscht gegen meinen Bauch...Alex rutscht an der Wand herunter und bleibt sich windend in der Duschtasse liegen.
Ich sehe jetzt nur noch Dodo. Keuchend und sich selbstbefriedigend hat sie uns zugeschaut, dreht sich jetzt mit ihrem Gesicht zur Wand und streckt mir wollüstig ihren Hintern entgegen. Ich zögere nicht den Bruchteil einer Sekunde, trete hinter sie und schreie meinen Speer in ihre klaffende Wunde, reiße sie regelrecht auseinander.
Sie kreischt, stemmt sich mit beiden Händen an der Wand ab, versucht meinem ungestümen Ansturm abzufangen. Wie von Sinnen jage ich meine kochende Röhre in sie hinein, weite den engen Schlund bis zum geht nicht mehr, fülle sie restlos aus. Überall an meinem Spieß spüre ich ihre geilen Scheidenwände, spüre wie nass und schleimig sie ist...ahh..vergesse mich.
Explosionsartig entlädt sich mein Druck, drischt mit ungeheurer Gewalt in meinen lechzenden Stamm...jaa...jetzt.
Unkontrolliert durchpflüge ich den kleinen Leib, hebe Dodo mit mächtigen Stößen auf die Zehenspitzen. Sie schreit, hört gar nicht auf und jaa...ich komme. Ein tierischer Schrei löst sich aus meinem Mund, hallt durch das Badezimmer. Noch ein Mal fresse ich mich in sie, spüre ihre ekstatisch zuckende Schlucht und dann bricht es über mich herein.
Wild schreie ich meine Gier hinaus, presse meinen Schwanz bis zu Anschlag an die schmatzenden Lippen, halte den Druck und pumpe mit zuckendem Po meinen gleißenden Saft in die junge Stute, die unbändig auf meinem Spieß zuckt. Ja...noch ein Schwall, noch eine Fontäne schleudere ich in ihr feuriges Innerstes, spüre die heiße Lava durch meinen kochenden Schlot jagen, spüre es...will noch mehr...gib mir alles, alles.
Keuchend torpediere ich sie, treibe Unmengen meines glühenden Spermas in sie hinein, mache sie wahnsinnig.
Wie ein Maschine durchpflüge ich sie...jaa - nein... sie kann nicht mehr, lässt sich an der Wand nach unten rutschen und ich bin auch am Ende, restlos geschafft. Keuchend setze ich mich auch in die Dusche, spüre erst jetzt wieder, dass die ganze Zeit über Wasser auf meinen Kopf prasselt.
Mit dem Rücken lehne ich mich gegen die Scheibe, keuche wie ein Jagdhund. Pohh..., die beiden haben mich geschafft, ich kann nicht mehr. Alex kommt auf mich zu, hockt sich zwischen meine gespreizten Beine und gibt mir einen zärtlichen Kuss, den ich aus Atemnot kaum erwidern kann.
Nun rappelt sich auch Dodo hoch und kommt wie ein kleines Mädchen auf allen Vieren auf mich zugetapst:
"Das war die Hölle, ich glühe immer noch."
Ich versuche ein Lächeln, doch es will nicht gelingen.
"Lass uns wieder ins Bett gehen." bringe ich stockend hervor "und endlich in Ruhe den Film gucken!"
"Meinst du, das schaffen wir?" feixt Alex schon wieder.
"Bestimmt" rappele ich mich hoch "bestimmt."

Ende
 
Alt 29. März 2004, 15:55   #16
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Die Anhalterin

Ich fuhr mit meinem Auto von der Autobahn runter und bog in Richtung meines Heimatortes ein. Vor mir lagen noch eine

dreiviertel Stunde Fahrt über mehr oder weniger gute Landstraße. Ich hatte den ganzen Tag hart gearbeitet und jetzt wurde es

auch schon dunkel, was die Fahrerei auch nicht erquicklicher machte. Ich registrierte daher die Anhalterin, die am Straßenrand

stand eher mißmutig, trotzdem hielt ich an, da ich sie bei der beginnenden Dunkelheit nicht da stehen lassen wollte.



Ich konnte nicht viel von ihr erkennen, da sie einen weiten Anorack angezogen hatte und dessen Kapuze über den Kopf

gezogen war. Aus dem Anorack lugten unten zwei ziemlich ansehnliche Beine hervor, aber das mußte ja nichts heißen. Ich hielt

und lies das Seitenfenster herunter und sie kam und fragte mich, ob ich sie nach Neustadt mitnehmen können. Neustadt lag auf

meiner Route und ich lud sie hinein. Anerkennend hatte ich ihr Gesicht gemustert und festgestellt, daß es sich um eine junge Frau,

Ende Zwanzig, handelte. Sie hatte ein ebenmäßiges Gesicht, mit leuchtenden Augen. Umständlich legte sie ihren Rucksack auf

den hinteren Sitz und setzte sich dann neben mich.



Ich fuhr los und wir unterhielten uns über die üblichen, belanglosen Dinge, die man so redet, wenn man nur für kurze Zeit

zusammen ist. Irgendwann begann sie sich aus ihrem Anorack zu schälen und ich hatte Probleme den Wagen auf der Straße zu

halten, da ich meinen Blick nur schwer wegdrehen konnte. Sie sah atemberaubend aus und sie zeigte es. Ihr Kopf war von

hellbraunen Locken umrahmt und damit weit mehr bekleidet, als der Rest ihres Körpers. Ihre hauchdünne Bluse, die deutlich

erkennen ließ, daß sie nichts darunter trug, stand so weit offen, daß man auch bei dickerem Stoff gesehen hätte, daß ihre Brüste

keinen Halt nötig hatten. Obwohl ihre Brüste groß waren, hatte ich den Eindruck, daß ihre Bluse nur knapp über ihre Höfe

reichte. Ihre weitere Kleidung war nicht viel umfangreicher. Sie trug einen Minirock, der so knapp war, daß man ihn auch als

Gürtel gekauft hätte. Ich wunderte mich, daß er ihren Schambereich überhaupt noch bedeckte. Ihre Beine vollendeten das

geglückte Bild, obwohl sie sie sittsam nebeneinander hielt.



Sie hieß Jutta und als ich sie fragte, was sie denn in Neustadt wollte, gab sie mir zur Antwort, daß sie sich diese Stadt nur so als

Ziel ausgesucht habe, da sie planlos durch die Landschaft trampe, sei es ihr eigentlich egal, wo sie ankomme, wenn sie dort nur

ein weiches Bett fände. Einige durch und durch unkeusche Gedanken durchzogen blitzartig meinen Kopf und dann versuchte ich

mich wieder auf die Straße zu konzentrieren, wobei ich die wachsende Beule in meiner Hose ignorierte. Bis Neustadt fiel kaum

noch ein Wort zwischen uns, obwohl sie mich immerzu von der Seite ansah. Sie mußte das Ortsschild gesehen haben, als wir in

Neustadt ankamen und ich wollte sie gerade fragen, wo ich sie denn rauslassen sollte, aber genau in diesem Moment drehte sie

sich auf dem Sitz zu mir um und fragte mich, wo ich denn wohne.



Mehr aus Höflichkeit sah ich zu ihr hin, um ihr zu antworten. Mich traf fast der Schlag. Als sie sich zu mir hingedreht hatte, hatte

sie ein Bein angewinkelt auf den Sitz gehoben und das andere im Fußraum gelassen, so daß sie jetzt mit gespreizten Beinen vor

mir saß --- und sie trug auch unter ihrem Rock nicht das Geringste. Ich bremste scharf und hielt den Wagen auf dem

Bürgersteig. "Jutta, kannst du mir mal sagen, was mich daran hindern sollte meine Hand auszustrecken und dich an deiner Scham

zu berühren?" Sie antwortete: "Ich weiß es nicht, ich jedenfalls würde dich nicht hindern!" Das war eindeutig, ich fragte weiter:

"Und du willst also lieber heute nacht ein einem warmen Bett mit einem Mann liegen, als in einem kalten Hotelzimmer?" "Endlich

hast du es kapiert und ich frage mich nur, wieso du nicht schon wieder losgefahren bist." Ich streckte meine Hand aus um die

Innenseiten ihrer Oberschenkel zu streicheln, aber dann wurde mir bewußt, daß wir uns immitten einer Ortschaft befanden und

ich fuhr wieder los.



Wir hatten Neustadt gerade erst verlassen, da legte sie sich so auf den Beifahrersitz, daß ihr Kopf auf meinem Oberschenkel zu

liegen kam. Ihre Hand krabbelte meinen Oberschenkel und sie kam dabei meinen Eiern verdächtig nahe. Durch die Hose spürte

ich ihren heißen Atem auf meinem Bein und ihr Hinterkopf stieß immer wieder gegen meinen Schwanz. Ich war geil. Meine Hand

legte sich wie von selber auf ihren Hintern und fing an ihren Rock das kleine Stück, das noch fehlte, hochzuschieben, bis meine

Finger die nackte Haut spürten. Jutta stöhnte leise auf, als ich sie so ungeschützt berührte. Das Stöhnen gab mir den Rest Mut,

den ich noch brauchte. Ich ließ meine Finger weiterwandern, bis meine Fingerspitzen in ihrer Arschspalte lagen. Von dort aus

krochen sie weiter, bis ich endlich ihre Spalte unter meinen Fingern fühlte.



Jutta war kochendheiß und klatschnaß. Praktisch ohne Widerstand glitten zwei meiner Finger in sie hinein und ihre

vorschnellende Hand, die meine Eier kraulte, signalisierte mir, daß sie es genoß. Es dauerte nur kurze Zeit, da hatte sie offenbar

alles um sich vergessen. Ihr war sicher nicht mehr klar, daß ich am Steuer eines Autos saß, das uns beide durch die Nacht fuhr.

Ihre Hände wurden immer hektischer und durch den Stoff meiner Hose knetete sie immer fester meinen Schwanz, der

mittlerweile so groß geworden war, wie es die enge Hose zuließ.



Irgendwann reichte ihr das wohl nicht mehr. Sie richtete sich etwas auf und begann meine Hose zu öffnen. Ich wußte nicht, was

ich tun sollte, einerseits begehrte ich nichts mehr als die Berührung meines Schwanzes durch ihre Hände, insbesondere wurde

meine Hose wirklich sehr eng, andererseits mußte ich mich auf die Straße konzentrieren. Sie schaffte es mir meinen Gürtel und

den Reissverschluß zu öffnen, aber da ich immer noch angeschnallt in meinem Sitz saß konnte sie mir die Hose nicht über den Po

streifen. Sie langte in meine Unterhose und holte meinen Schwanz so weit heraus, wie es unter den Umständen ging. Vielleicht

der halbe Schwanz schaute in die Luft. Begierig, als wäre sie am Verhungern, schnappte sich Jutta meinen Schwanz und begann

daran zu saugen.



Ich hatte nicht aufgehört ihre Spalte zu streicheln, und ihr Saft quoll mir über die Finger. Ich war unglaublich geil und Jutta

ebenfalls, aber ich sah keine Möglichkeit den Wagen irgendwo abzustellen. Ich dachte schon, daß ich in den nächsten Minuten

irgendwo im Straßengraben landen würde und vor meinem geistigen Auge tat sich schon die Schlagzeile des nächsten Morgens

auf, als endlich, in einem Waldstück, ein blaues Parkplatzschild Abhilfe anzeigte. Mich trennten nur noch fünfhundert Meter von

meiner Errettung. Ich ließ Jutta los um den Wagen sicher auf dem Parkplatz halten zu können, was sie aber nicht davon abhielt

weiter an mir zu saugen. Der Wagen hatte gerade gehalten und ich hatte den Motor abgestellt, da öffnete ich auch schon meinen

Gurt und hob meinen Hintern um mich meiner Hose entledigen zu können. Darauf hatte Jutta nur gewartet. Schneller, als ich es

für möglich gehalten hatte, schaffte sie es mir die Hose über die Knie zu ziehen. Sie hatte dabei meinen Schwanz aus dem Mund

genommen und meinte zu mir: "Wurde auch Zeit, daß du endlich anhältst." Dann wollte sie sich wieder über meinen Schwanz

hermachen, aber ich hielt sie auf: "Zieh dich aus, ich will dich ganz nackt."



Sie schaffte es auch sehr schnell sich in dem engen Wagen auszuziehen und als ich im Dunkeln ihren Körper vor mir schwach

leuchten sah, da wußte ich, daß es nicht bei dieser kurzen Begegnung bleiben würde. Sie hatte einen Körper, der mir bei dieser

unzureichenden Beleuchtung den Atem nahm. Während sie mir das Hemd öffnete, leckte ich meine Finger ab, die herrlich nach

ihr schmeckten. Als sie mein Hemd ausgezogen hatte, bemerkte sie, daß ich meine Finger ablutschte und nach einem kurzen "Ich

auch!" beugte sie sich wieder über mich und schluckte meinen Schwanz in sich hinein. Sie hatte meine Vorhaut so weit

zurückgezogen, daß es schon fast schmerzte. Andererseits konnte sie so meine Eichel viel besser umspielen. Sie setzte alles ein.

Sie saugte mich, dann wieder umspielte ihre Zunge meine Nülle, oder bahnte sich einen Weg in die kleine Öffnung an der Spitze.

Dann wieder knabberte sie an meiner Eichel, oder kaute auf meinem Schaft herum. Auch ihre Hände waren nicht untätig. Die

Finger ihrer Hand teilten sich zwischen meinen Eiern und meinem Hintern auf. Mal umschloß sie meine Eier und ließ sie in ihrer

Hand herumrollen, dann wieder stahl sich ein Finger zu meinem Arschloch, um das zu massieren. Noch nie hatte eine Frau

meinen Hintern stimuliert, aber gegen mein erstes Erwarten gefiel es mir außerordentlich. Ich wartete richtig darauf, daß sie mir

ihren Finger in den Hintern hineinschieben würde.



Auch ich war natürlich nicht untätig, obwohl ich mir die Behandlung gerne gefallen ließ. Meine Hand hatte wieder den Weg zu

ihrer Pussy gefunden und rieb sie. Ich nahm ihre beiden äußern Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger und rieb sie

gegeneinander, wobei ich genau daruf achtete, daß ihr Kitzler auch genug abbekam. Irgendwann quoll soviel von ihrem Saft aus

ihr heraus, daß meine Finger naß wurden, obwohl ich sie noch gar nicht in sie gesteckt hatte. Das holte ich jetzt nach. Ich

brauchte sie nur loszulassen, da öffnete sich ihre Möse und zwei meiner Finger glitten wie von selbst in die heiße, schlüpfrige

Grotte. Ich wollte sie mit meinen Fingern penetrieren, was mir aber wegen der Stellung nicht so recht gelang, ich nahm mir

deshalb wieder ihren Kitzler vor, allerdings streichelten meine Finger jetzt direkt darüber. Er mußte riesig sein, deutlich konnte

ich die Knospe ausmachen, die immer wieder unter meinen Fingern wegrutschen wollte.



Jutta machte sich immer heftiger über mich her und knutschte meinen Schwanz und rieb meinen Hintern immer heftiger. Auch

meine Finger wanderten jetzt die ganze Votze entlang und glitten dabei immer wieder über den kleinen Damm, der sie von ihrem

Hintern trennte. Als ich das erste Mal richtig über ihr Arschloch fuhr zuckte sie zusammen und ich glaubte, daß sie ein

schwaches `Ja' an meinem Schwanz vorbei stammelte. Auf alle Fälle preßte sie sich enger an mich, wobei sich ihr Druck auf

meinen Hintern deutlich erhöhte, und sie meinen Kleinen noch ein Stück weiter in ihren Schlund drückte.



Wir stöhnten, als wären wir in einem Fitnesstudio und stemmten schwere Gewichte. Mein Schwanz glänzte feucht von Juttas

Speichel und war schon vollkommen glitschig. Sie umfaßte ihn mit einer Hand und begann mich hart und schnell zu wichsen.

Dabei ließ sie ihn aus ihrem Mund. Ihre neu gewonnene Freiheit nutzte sie um mich mit ihren Worten noch weiter anzutörnen.

`Na, gefällt dir meine Votze? Macht es dich geil, wenn ich an deinem Arsch spiele? Wenn du willst, dann leck deinen Finger ab

und steck ihn mir in den Hintern, dann paßt dein Schwanz nachher besser rein, oder willst du mich nicht in jedes Loch ficken?

Soll ich deinen Hintern auch mit meinen Finger ficken?' Sie sprach immer noch weiter, aber der letzte Satz hatte mich aufhorchen

lassen. Ich hatte schon einmal eine Frau von hinten genommen und sie hatte mir auch gesagt, daß es ihr Spaß machen würde. Ich

wußte allerdings auch, daß man durch den Hintern einer Frau auch deren Pussy stimulierte. Der Vorschlag es selber einmal zu

probieren war mir allerdings neu. Ich hatte zwar gerade noch daran gedacht, aber als Jutta es jetzt so direkt ansprach, wußte ich

dann doch nichts so direkt damit anzufangen.



Jutta gab mir aber auch keine Gelegenheit weiter darüber nachzudenken. Bevor ich ihr meine Antwort geben konnte, hatte sie

ihren Finger durch ihren Mund gezogen und den speichelnassen Finger in meinen Hintern geschoben. Im ersten Moment

versteifte sich alles in mir. Die Vorstellung war einfach zu fremd. Männer, die in den Hintern gefickt wurden waren Schwule, die

es untereinander taten und ich war nicht schwul. Jutta war sehr einfühlsam. Nachdem sie ihren Finger plaziert hatte bewegte sie

ihn zunächst nicht mehr. Statt dessen nahm sie ganz langsam wieder meinen Schwanz in den Mund und massierte mit ihrer Zunge

ganz sanft meine Eichel. Mit der Zeit entspannte ich mich und konzentrierte mich ganz auf das Gefühl in meinem Hintern. Es war

weder besonders angenehm noch unangenehm. Ich spürte überhaupt nicht, wie tief sie in mir steckte, merkte aber genau, wie

sich meine Rosette um ihren Finger schloß. Ich war gerade zu dem Urteil gekommen, daß ich diese Praxis zwar nicht ablehnen

würde, sie mir aber auch nichts brachte, als Jutta ihren Finger ganz langsam in mir bewegte. Sie schob ihn nicht vor und zurück,

wie ich erst erwartet hätte, sondern bewegte ihn nur in mir. Meine Meinung über den Arschfick änderte sich schlagartig. Wenn

das Gefühl nur annähernd mit dem vergleichbar war, das eine Frau beim Sex empfand, dann bedauerte ich nicht als Frau auf die

Welt gekommen zu sein, aber es sollte noch besser werden.



Jutta nahm urplötzlich ihren Finger aus mir heraus, lutschte ihn noch einmal kräftig und stieß ihn mir wieder tief in den Po.

Dadurch, daß sie ihn noch einmal benetzt hatte, glitt er noch besser in mich hinein und Jutta begann mich mit ihrem Finger zu

penetrieren. Ich saß stocksteif vor Erregung und konnte nur noch keuchen. Eine ungeheure Welle der Lust und Geilheit

durchflutete mich, die ich so nicht für möglich gehalten hätte. Ich war froh, daß Jutta nicht mehr an meinen Schwanz saugte,

damit hatte sie aufgehört, als sie ihren Finger noch einmal naß gemacht hatte, denn dann hätte ich sicherlich sofort abgespritzt

und die ganze Sache hätte ihr natürliches Ende gefunden. Ich schwebte an der Grenze zwischen Lust und Ohnmacht und Jutta

schaffte es mich andauernd auf dieser Grenze festzuhalten.



Ich kehrte in die Wirklichkeit zurück, als Jutta auf einmal aufschrie: `Mir kommts!' Erst jetzt bemerkte ich, daß sie sich die ganze

Zeit mit ihrer freien Hand gewichst hatte. Meine Hand umklammerte eine ihrer Brüste und quetschte sie gewaltig. Bei ihrem

Orgasmus glitt ihr Finger aus meinem Hintern und sie schob sich wieder meinen Schwanz in den Mund um kräftig daran zu

saugen. Sie knebelte sich selber mit meinem Riemen und erstickte damit die Schreie, die ihrer Kehle entrinnen wollten.

Schließlich hörten ihre Saugbewegungen auf und sie erschlaffte in meinem Schoß. Ich lockerte den Druck auf ihre Brust und

begann damit sie zärtlich am ganzen Körper zu streicheln. Immer wieder durchlief ihren Körper ein Schauer und ich glaubte

schon, daß die Wellen ihrer Lust nie aufhören würden, als sie sich endlich aufsetzte und mich um eine Zigarette bat.



Wir rauchten schweigend, und ich streichelte sie immer noch an ihrem Oberschenkel. Mein Schwanz beruhigte sich etwas,

obwohl er nicht ganz klein wurde. Schließlich sprach Jutta mich an: "Es war irre, aber jetzt fahr doch bitte weiter und vorher

ziehst du dich wieder an. Wenn du deinen Schwanz aus der Hose gucken läßt, dann zeig ich dir auch was Schönes, damit er hart

bleibt, schließlich will ich ihn auch noch an anderen Stellen, als nur im Mund spüren." Ich zog mich also wieder an, ließ aber die

Hose offen, so daß mein Schwanz weiterhin offen lag. Jutta zog sich nur ihre Bluse wieder an, blieb aber unten herum immer

noch nackt. Ich verließ den Parkplatz und fuhr weiter in Richtung meiner Wohnung. In der stockdunklen Nacht mußte ich noch

ungefähr zwanzig Minuten fahren.



Ich wunderte mich, wieso Jutta sich nicht ganz angezogen hatte, aber wir waren noch keinen Kilometer gefahren, da kletterte sie

über die Lehne nach hinten und kramte in ihrem Rucksack. Mir blieb fast nichts anderes übrig, als ihren Hintern, den sie mir

dabei beinahe ins Gesicht drückte zu küssen. Mit einem Auge auf die Straße schielend kreiste meine Zunge über ihre Backen.

Bald kam sie wieder nach vorne und setzte sich wieder brav hin. In ihrer Hand hielt sie allerdings einen Apparat, der gar nicht

brav aussah. Es handelte sich um einen ziemlich großen Dildo mit dem sie begann sich die Innenseiten ihrer Schenkel zu

streicheln. Sie war weit auf ihrem Sitz nach vorne gerutscht und hatte ihre Knie auf dem Armaturenbrett abgestützt, daher konnte

ich alles sehen, auch wenn meine Aufmerksamkeit eigentlich der Straße galt, die Gott sei Dank, nicht allzu befahren war. Sie

streichelte die ganzen Beine rauf und hinunter, berührte aber immer öfter ihre Scham. Jedesmal, wenn sie an dem haarigen

Dickicht ankam, verweilte sie dort etwas mit dem Gummipenis und drückte ihn gegen ihren Körper, aber nie so stark, daß er in

sie eingedrungen wäre.



"Gefällt es dir, wenn ich es mir selber mache?" Die Frage war eigentlich überflüßig, denn meine Schwanz stand deutlich im Lichte

des Amarturenbrettes in die Luft, aber ich bejahte sie dennoch. Meine Stimme klang unnatürlich heiser, aber sie war doch das

Zeichen, das sie gebraucht hatte. Sie steckte sich den Dildo mit ihrer rechten Hand weit in den Mund, während sie mit der linken

ihre Pussy offen hielt. Als sie den Dildo einige Male abgelutscht hatte hielt sie den speichelglänzenden Pimmel vor ihre Möse und

steckte ihn sich mit einem Ruck tief hinein. So wie der Schwanz in ihr verschwunden war, entfuhr ihrer Kehle ein rauchiger Laut

des Entzückens und ihre linke Hand umfaßte ihre Pobacke, so daß sie sich auch am Hintern spielen konnte.



Bei der Dunkelheit konnte ich nicht genau sehen, was sie nun machte. Ihre rechts Hand hielt den Gummischwanz ganz ruhig und

tief in ihrem Körper, während sie mit den Fingern ihrer linken Hand zwischen ihren Pobacken herumgrabbelte. Für mich sah es

so aus. als wenn sie sich mit dem Fingern in den Hintern wichsen wollte. Mit einem Aufstöhnen drückte sie ihre linke Hand noch

etwas enger an ihren Hintern und verharrte dann so eine ganz Weile. Ihre rechte Hand blieb weiterhin ruhig und auch die linke

bewegte sich nicht mehr, oder wenn, dann nur noch sehr wenig. "So mein Kleiner, jetzt bin ich tief in meinem Arsch und in

meiner Votze, und du kannst mir jetzt beim Wichsen zusehen." Mit ihren Worten hatte sie mir meine Vermutung bestätigt. Ich

hatte oft genug meine Finger gleichzeitig in beiden Löchern einer Frau gehabt, daß ich wußte wie dünn das Häutchen dazwischen

war. Sie konnte also mit den Fingern ihrer linken Hand den großen Gummipimmel in ihrer Votze führen.



Ich war noch in meinen Erinnerungen versunken, als sie loslegte. Jetzt war es ihre linke Hand, die sich im wesentlichen ruhig

verhielt. Ihre rechte zog langsam den Schwanz aus ihrer Möse. Immer mehr von dem Ding kam zum Vorschein, bis schließlich

nur noch die Spitze darin stecken konnte. Wieder machte sie erst eine kleine Pause und rammte sich das Ding dann mit aller

Macht in ihre Höhle. Jetzt war die Grenze überschritten. Sie wichste sich brutal und auch die Finger der linken Hand kamen nun

wieder zum Zuge. Sie wand sich auf dem Beifahrersitz und es dauerte nur einige Stöße, bis sie anfing zu keuchen und zu stöhnen.

Das Gekeuche ging schon bald in Schreien über und in jeder Wohnung wären jetzt schon die Nachbarn rebellisch geworden,

aber wir saßen ja in einem Auto und nur ich konnte sie hören.



Sie hielt dieses Tempo unglaublich lange durch und ich sah schon die Lichter meiner Heimatstadt, als es ihr endlich kam. Wenn

ich vorher der Meinung gewesen war, sie hätte geschrien, dann wurde ich jetzt eines besseren belehrt. Sie brüllte und schob sich

dabei den Gummipimmel immer wieder tief in ihr geiles Loch. Gerade als ich mich schon fragte, ob sie denn nie aufhören würde

zu kommen, da nahm sie den Dildo aus sich heraus. Deutlich sah ich, wie er im fahlen Schein innerhalb des Autos naß glänzte.

Wenn ich aber gedacht hatte, daß es nun genug sei, dann hatte ich mich geirrt. Bevor ich auch nur mitbekam, was los war, hatte

sie sich das Ding tief in den Hintern geschoben, während sich ihre linke Hand, wie eine Muschel auf ihre Muschi legte und diese

preßte. Immer noch durchliefen ihren Körper kleine Schauer und erst, als die ersten Laternen anzeigten, daß wir angekommen

waren, holte sie den Gummipimmel wieder heraus und lies ihre Votze los. Sie kletterte nach hinten, um ihr Spielzeug wieder in

ihrem Rucksack zu verstauen und wieder hielt sie mir dabei ihren Hintern hin. Dann setzte sie sich ganz brav neben mich, als ob

nichts gewesen sei, blieb aber abgesehen von ihrer Bluse nackt. Da auch sie sich nicht weiter angezogen hatte, beließ auch ich es

dabei meinen Schwanz weiter in die Luft gucken zu lassen.



Wir fuhren durch die Straßen meiner Stadt und schon bald standen wir vor meinem Haus, das dunkel in einer Seitenstraße lag.

`Willst du dich nicht erst anziehen, bevor wir auf die Straße gehen?' Meine Frage wurde prompt beantwortet: `Nichts da, meine

Möse bleibt unbedeckt und dein Schwanz auch. Stell dir mal vor wir bekommen zwischen hier und der Haustür Lust aufeinander

und müssen dann erst noch auspacken.' Schon stand dieses unglaubliche Mädchen auf der Straße und holte ihren Rucksack aus

dem Wagen. Von einem derartig explosiven Wesen wollte ich mich natürlich nicht vorführen lassen und betrat ebenfalls die

Straße, während mein Kumpel die Richtung angab. Aber da war Jutta schon keine Anhalterin mehr, sondern der Beginn einer

großen Liebe und das ist eine andere Geschichte.
 
Alt 30. März 2004, 10:28   #17
cidos
 
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Die Erpressung


Teil 1
Aufmerksam schaute er mich an. Er das war der Psychologe der Bernstein- Klinik in der
ich seit drei Monaten regelmäßig eine Therapie aufsuchen mußte. Bisher hatten wir immer
nur über allgemeines, mein Seelenleben und meine sexuellen Ansichten gesprochen. Nie
über all das was passiert war und schließlich dazu geführt hatte, daß ein Richter diese
Therapie für mich angeordnet hatte. Erzähl mir davon sagte der Psychologe. Stockend
berichtete ich wie der Anwalt der Angeklagten lang und breit darüber referiert hatte, welch
eine veranlagte Frau ich sein müsse, wenn ich sowas über die ganze Zeit mitgemacht habe.
Schließlich hätte ich doch zur Polizei gehen können. Kein Wort von dem Zwang der
Umstände, der Tatsache, daß wenn man mal angefangen hatte keine Möglichkeit zur
Umkehr mehr sah. Wer A sagt muß auch B sagen. Wie fing es an fragte er mich? Ja wie
fing es an........?
Ich war Lehrerin in einem Internat. Lehrerin der letzten Abiturklasse. Ich hatte 28 Schüler.
16 Jungs und 12 Mädchen. Ich gebe zu das ich mich in den Schüler Torsten etwas verliebt
hatte. Schließlich war er sehr attraktiv. Ich sah also kein Problem darin ihm eine
Gefälligkeit zu erweisen. Ich sollte ein kleines Päckchen im Café für ihn holen. Das wären
Unterlagen die er für seine Matheübungen unbedingt bräuchte. Also tat ich das. Später
klopfte ich an seine Tür und gab ihm das Päckchen. Irgendwie wirkte sein Blick gehetzt,
aber ich wollte mich nicht aufdrängen und verabschiedete mich freundlich von ihm. Der
Telefonanruf am Abend bei mir Zuhause kam überraschend. In dem Päckchen war
Rauschgift. Wir haben dich bei der Übergabe fotografiert. Denk nach ob du angezeigt
werden willst oder lieber tust was wir dir befehlen. Was wollt ihr denn befehlen fragte ich,
aber der andere hatte aufgehängt. Eine Woche passierte nichts, aber dann klingelte abends
wieder das Telefon. Wenn du dich entschieden hast gehorsam zu sein, wirst du morgen
zum Unterricht ein Kleid anziehen. Unter dem Kleid weder Schlüpfer noch Strumpfhosen.
Jedesmal wenn irgendein Schüler hustet wirst du dich auf das Lehrerpult setzen und die
Beine etwas öffnen. Du bleibst so sitzen auch wenn Schüler Gegenstände fallen lassen,
sich bücken und damit alle deine Schätze sehen können. Erst beim Nächsten husten darfst
du wieder runter, beim Nächsten wieder rauf, bis die Stunde zu Ende ist. Ihr müßt verrückt
sein brauste ich auf..... aber Klickt wurde wieder aufgehängt. Ich konnte völlig allein
entscheiden was ich tun mußte. Vielleicht sollte ich lieber zur Polizei gehen. Schließlich
hatte ich nichts verbrochen. Aber Würde man mir glauben? Und was war eigentlich schon
dabei. In der Sauna konnte mich schließlich auch jeder sehen. Gut ein kleiner Unterschied
war schon dabei. So ging es hin und her und ich grübelte die ganze Nacht.

Als ich am Nächsten Morgen die Schule betrat, war mir schon ein bißchen komisch
zumute. Irgendwie hatte ich das Gefühl jeder Würde merken das ich unter meinem Kleid
nackt war. Als ich die Klasse betrat, ertappte ich mich dabei, daß ich überlegte wer meiner
Schüler der Erpresser wäre. Der Unterricht verlief vorerst normal. Als ich gerade etwas an
die Tafel schrieb hörte ich es zum ersten Mal husten. Ich war erst wie gelähmt, schließlich
setzte ich mich auf den Lehrerpult und öffnete etwas meine Beine. Einige Schüler starrten
mich staunend an, soviel Saloppes war man von mir nicht gewöhnt. Dann fielen auch die
ersten Stifte zu Boden und einige Schüler bückten sich um sie aufzuheben. Eine heiße
Welle von Scham lief durch meinen Körper. Ich stockte in den Ausführungen. Gottseidank
hüstelte kurze Zeit später eins der Mädchen. Sofort rutschte ich wieder runter. Aber nur
kurz und das nächste Husten ertönte.
Die Geschichte passierte viermal, viermal auf und ab. Ich glaube die ganze Klasse hatte
sich gebückt. Ich hätte losflennen können vor Scham als ich mir vorstellte das sie alle
meine Votze gesehen hatten. Noch nie hatte ich mich beim Klingeln der Pausenglocke so
glücklich gefühlt. Als alle rausgestürmt waren sah ich ein Blatt am Boden liegen. Als ich
es hochnahm erkannte ich, daß es für mich bestimmt war.
Du gehst um 14.00 Uhr wenn alle Klassen Schulende haben, aufs Jungsklo. Du kannst ja so
tun als ob du kontrollierst. Stör dich nicht an der besetzten mittleren Kabine. Geh in die
linke Kabine. Dann wirst du sehen das durch das Loch in der Kabine ein Schwanz
durchgeschoben wird. Den wirst du anständig wichsen bis er spritzt. So verrückt es klingt,
irgendwie erregte mich die Idee. Auch das Unrechtsgefühl sich mit Schülern einzulassen
war nur gering vorhanden. Ich konnte schließlich nichts dafür. Was sollte ich tun. Die
Initiative kam nicht von mir.
Punkt 14:00 war ich im Jungsklo. Wie vermutet war das mittlere Klo besetzt. Mein Herz
klopfte bis zum Hals, als ich das linke öffnete. Tatsächlich ragte aus dem Loch in der
Kabinenwand ein stramm angeschwollener Schwanz raus. Ich seufzte resigniert, dann
hockte ich mich auf das Becken und begann den Schwanz wie befohlen zu wichsen. Schon
nach wenigen Minuten spritzte er seine Ladung in hohen Bogen raus. Es war erregend zu
sehen wie der Schwanz pulsierend seine Ladung in die Luft spritzte. Ich streichelte noch
mal zärtlich über den Schwanz und dann ging ich. Wieder vergingen einige Tage. Aber
dann war ein Brief in meinem Briefkasten. Geh wieder 15 min nach Schulschluß auf das
Jungsklo. In einer Kabine ziehst du dich ganz nackt aus und verbindest dir die Augen.
Dann schließe auf und verschränke die Arme hinter dem Kopf. Wenn die Tür geöffnet wird
laß dich ausführlich betrachten. Wir werden dich auch fotografieren. Wenn sich jemand
räuspert wirst du dich umdrehen, damit wir deine Hinterfront betrachten und knipsen
können. Jetzt war ich aber ernstlich nervös.
Ich sollte mich ganz nackt zeigen und knipsen lassen. Damit hätten sie mich endgültig in
der Hand. Ich überlegte den gesamten Tag. Schließlich ging ich mit klopfenden Herzen in
das Jungsklo. In der Kabine zog ich mich ganz nackt aus. Ich stand irgendwie hilflos in der
Kabine als ich die Außentür hörte. Schnell verband ich meine Augen, schloß hörbar die
Tür auf und verschränkte die Hände hinter den Kopf. Dann hörte ich wie die Tür meiner
Kabine geöffnet wurde. Ich stand blutübergossen da, in diesem Moment sahen mich einige
meiner Schüler völlig nackt. Ich hörte es klicken und sah durch die Augenbinde das
Blitzlicht als ich geknipst wurde. Dann räusperte sich jemand. Ich drehte mich gehorsam
um, wieder hörte ich es klicken. Ich stand noch eine Weile da dann hörte ich wieder die
Außentür gehen. Als ich die Augenbinde abstreifte war ich allein. Schamerfüllt und
reichlich geschockt begab ich mich wieder nach Hause.
Natürlich war mir klar, daß die Aufgaben an Schwierigkeit zunehmen Würden. So
überraschte mich der Nächste Brief nicht. Ich sollte die Schülerin Beate und den Schüler

Bernd im Bio-Untericht auflaufen lassen und sie zur Nachhilfe bestellen. Dabei sollte ich
die Kellertür meines Haues auflassen damit die heimlichen Zuschauer Zugang hätten. In
der Nachhilfe sollte ich mit praktischen Beispielen arbeiten. Ich sollte verlangen das sich
beide als lebendes Objekt voreinander produzieren sollten. Das wird dir nicht schwerfallen,
stand im Brief, denn sie sind ohne es zu wissen ineinander verknallt. Anschließend sollte
ich beide davon überzeugen, oder mit Drohungen zwingen jeweils mir und dem anderen zu
zeigen wie man sich selbst befriedigt und dabei auch bis zum Ende gehen. Ich weiß nicht
ob das klappen wird dachte ich. Der Nächste Satz schockte mich. Wenn du nicht genau
machst was wir schreiben, oder es nicht machst, Hängen deine Aktfotos morgen in der
ganzen Schule. Was sollte ich tun, ich mußte gehorchen. Beate und Bernd zu bestellen war
nicht schwer.
Sie waren beide pünktlich. Das Thema in so intimer Runde machte vor allem Beate sehr
verlegen. Die Geschlechtsorgane. Ich fragte sehr ausführlich und tatsächlich fingen beide
an zu stocken. Tja ich müßte Bilder haben sagte ich. Aber hier habe ich keine. Ich fürchte
wir müssen am lebenden Modell arbeiten. Beate zieh deine Jeans und dein Höschen aus.
Beate wurde dunkelrot und stotterte, aber das geht doch nicht. Nun sei nicht so kindisch
entgegnete ich. Wir sind doch alle erwachsen. Sie wand sich verlegen immer röter
werdend. Bernd kommt natürlich auch dran, sagte ich. Vielleicht ist er mutiger wie du und
fängt sogar an. Mit rotem Kopf zog Bernd seine Hosen aus. Sein Schwanz war schon halb
erigiert. Verlegen hielt er die Hände davor. Ich zog sie energisch weg und forderte Beate
auf herzukommen. Beide waren puterrot als ich den Schwanz und Hodensack erklärte. Ich
mußte die Vorhaut zurückziehen um Beate die Eichel zu zeigen. Der Schwanz war
mittlerweile prall und steif. Ich erklärte Beate das Phänomen der Steifheit und verlangte,
daß sie den Schwanz ebenfalls anfaßte und leicht wichste. Beate wand sich vor Scham
dabei.
So und jetzt bist du dran sagte ich zu ihr. Bitte ich kann das nicht jammerte sie. Dann
kriegst du eine 6. Du weißt wie dein Vater darauf reagiert fragte ich sie. Sie schluchzte
leise und begann knallrot vor Scham die Jeans aufzuknöpfen. Mit zitternden Händen
streifte sie Jeans und Schlüpfer runter. Auch ihr mußte ich die Hände wegziehen. Bernd
starrte mit aufgerissenen Augen auf das entzückende Bild. Ich war selbst begeistert als ich
die kleine Mädchenvotze sehen konnte.
Sie war wulstig und vorgewölbt. Die kleinen geschlossenen Lippen leuchteten rot und
teilten als klaffender Schlitz den Venusberg. Leichter mittelbrauner Flaum war direkt über
dem Schlitz. Höchstens ein 5 Markgroßes Fleckchen, die gesamte Schamlippenpartie war
unbehaart. Das sah sehr obszön aus. Ich erklärte Bernd die sichtbaren Organe während
Beate immer dunkelroter wurde. Als sie sich auf den Tisch legen sollte damit ich ihre
Lippen aufziehen konnte um Bernd den Kitzler zu zeigen weigerte sie sich.
Bernd half mir sie gewaltsam auf den Tisch zu legen und an die Tischbeine zu fesseln.
Beate fing an zu weinen, als ich ihre intimsten Geheimnisse vor Bernd preisgab und ihm
den rot leuchtenden feuchtglänznden Kitzler zeigte. Sie wimmerte laut auf als Bernd den
Kitzler anfaßte und sachte rieb. Ich erklärte ihm, daß dieses Teil eines Mädchens besonders
empfindlich sei. Die Zunge eines Mannes könne jedes Mädchen besonders glücklich an
diesem Punkt machen. Ich forderte ihn auf das auszuprobieren. Beate fing laut an zu
jammern als Bernd begann ihr Voetzchen zu lecken. Sie zappelte wie wild in ihren Fesseln.
Hart forderte ich Bernd auf nun nicht nachzulassen sondern fest weiterzulecken. Beates
Zappeln wurde immer geringer, schließlich begann sie immer noch sacht schluchzend
schwerer zu atmen. Sie lag jetzt ganz ruhig. Ihr Atem wurde keuchend, dann stöhnte sie
das erste Mal. Wieder begann sie zu wimmern, aber jetzt vor Lust. Sie begann auch wieder
zu Zappeln vor Erregung. Plötzlich brüllte sie los. Es begann mit einem keuchenden

Aufschrei dann ein röchelndes Gurgeln unter heftigem Zappeln als es Beate kam. Auch
Bernd war so geil geworden das er weiterleckte obwohl ihm der Schleim der Kleinen in
den Mund quellen mußte. Schließlich röchelte Beate nur noch und Bernd hörte auf.
Ich löste Beates Fesseln und sah das ihr Blick immer noch in Trance und halb benebelt
war. Das nutzte ich sofort aus und sagte, jetzt mußt du auch Bernd helfen so glücklich wie
du zu werden. Ich führte ihre Hand zu seinem Schwanz und zeigt ihr wie sie den Schwanz
wichsen mußte. Als ich aufhörte ihre Hand zu führen machte Beate weiter, mit
aufgerissenen Augen auf Bernds Schwanz starrend. Der war ziemlich aufgeregt und
spritzte gleich los und die ganze Ladung auf Beates Oberschenkel. Erschrocken starrte sie
auf den weißen Schleim der zäh ihre Beine runterlief. Ich gab ihr ein Taschentuch und
erklärte ihr, worum es sich bei Sperma handelte. Sie säuberte sich und immer noch sehr
verlegen zogen sich beide an und verließen mein Haus. Ich hatte natürlich Angst, daß die
beiden etwas weiter erzählen Würden und sah ihnen ziemlich nervös hinerher. In der
Kueche fand ich einen Zettel mit der Bemerkung, Spitze gemacht, weiter so gehorsam. Es
war also kein Bluff. Wir waren beobachtet worden, und das Klicken was ich gehoert hatte
war dann sicher wieder ein Fotoapparat gewesen.
Wieder war ich ein Stueck fester in die Abhaengigkeit geraten. Irgendwie war es
beaengstigend, andererseits war ich pitschnass vor Geilheit, das Schauspiel mit den beiden
hatte mich sehr erregt. Ich legte mich aufs Sofa, riß mir den Schluepfer runter und begann
mich heftig zu reiben. Immer fester und heftiger, die Augen geschlossen. Als es mir
explosionsartig kam glaubte ich wieder ein Klicken zu hoeren, aber da war mir bereits alles
egal, mit weit gespreizten Beine roechelte und bruellte ich meine Lust heraus.
Das war Teil 1 Unsere Lehrerin wird erpresst, ganz einwandfrei. Dennoch kommt der
Verdacht auf, daß es beginnt ihr maechtigen Spaß zu machen. Vielleicht kommt sie noch
zu Besinnung, oder sie wird immer schlimmer.
Teil 2
Im Unterricht gingen sich Bernd und Beate deutlich aus dem Weg. Beide blinzelten
verlegen wenn sie mir begegneten. Offensichtlich hatten sie niemand etwas erzaehlt, denn
die naechsten drei Tage passierte nichts. Dann hatte ich wieder einen Brief. Du hast Beate
mit Bernd vorzufuehren wie es geht, und wirst sie dann dazu bringen es vor deinen Augen,
und unserem Fotoapparat, miteinander zu treiben. Dies sollte sie endgueltig ein Paar
werden lassen. Kein Angst, notfalls erpress die beiden, sie werden nichts weitererzaehlen,
da kannst du sicher sein. Ich war natuerlich dennoch nervös und ueberlegte ob ich
gehorchen sollte. Schließlich bestellte ich wieder beide zu mir zur Nachhilfe in Bio, wie
ich extra betonte. Ich war ueberrascht als beide puenktlich erschienen. Ich hatte mir
vorgenommen einfach hart zu befehlen, wenn es ebend nicht ging, wollte ich die ganze
Geschichte aufgeben. Ich schnauzte deshalb gleich, als beide verlegen im Raum standen,
wo wir beim letzten Mal waren wisst ihr ja wohl noch, also runter mit euern Klamotten.
Wieder war ich ueberrascht als sich beiden kommentarlos außogen. Beate lief zwar wieder
rot an dabei, aber auch sie stand schließlich, wie Bernd, voellig nackt vor mir. Ich wurde
mutiger, also Beate nun erklaer mir nochmal Bernds Geschlechtsorgane. Mit zitternder
Stimme begann sie zu erklaeren. Als sie den Begriff der Eichel gebrauchte, fragte ich
neugierig, wo, ich sehe nichts. Jetzt lief Bernd puterot an als Beate vorsichtig seine

Vorhaut zurueckzog. Sein Schwanz war halb erigiert und ich verlangte die volle Steifheit
zu sehen. Gehorsam begann Beate zu wichsen, bis er stramm und steif vom Koerper
abstand. Und jetzt du Bernd verlangte ich. Er bezeichnete ihr Organe, fasste alles an. Er
drueckte auf die Brustwarzen und auf die Schamlippen als er sie erklaerte. Wir mußten
dann doch ein bischen nachhelfen, damit sich Beate wieder auf den Ruecken legte und
Bernd die Lippen aufziehen konnte um den Kitzler zu zeigen. Ich lobte, daß sie nichts
vergessen hatten.
So das letzte Mal hat jeweils der andere mit euch gespielt. Aber diese Art ist zwar schoen,
aber in der Regel wird es etwas anderes gemacht. Weißt du es Beate. Beate brachte glutrot
nichts heraus. Bernd stammelte etwas von Bumsen. Das nennt man ficken, erklaerte ich.
Nun erzaehl mal wie man das macht sagte ich zu Bernd. Ich stecke meinen Penis zwischen
die Schamlippen sagte Bernd verlegen waehrend Beate entsetzt die Augen aufriß. Bitte das
machen wir aber nicht stammelte sie entsetzt. Warum nicht fragte ich verwundert. ich will
nicht stammelte Beate veraengstigt.
Ich war an einem Punkt angelangt an dem mir die Folgen egal waren. Du widersprichst mir
sagte ich boese. Hilf mir mal Bernd. Wir beugten die quietschende Beate über einen Stuhl
und fesselten ihre Hände und Fueße an die Stuhlbeine. Direkt vor mir leuchtete ihr weißer
Po mit seiner tiefgeschnittenen Afterkerbe. Beate kniff schamhaft die Beine zusammen,
aber die kleine Votze war deutlich sichtbar. Mit voller Wucht ließ ich klatschend meine
Hand auf den dargebotenen Arsch sausen. Ein entsetzter Aufschrei Beates. Noch weitere 5
zog ich ihr mit aller Wucht über. Beate weinte und versprach lieb zu sein. Ich fragte ob sie
jetzt nochmal ungehorsam sein wolle. Nein ich gehorche sagte sie immer noch weinend.
Aber ich weiß wirklich nicht wie man das macht schluchzte sie. Gut sagte ich waehrend ich
ihr Fesseln loeste. Damit du siehst das es nichts Schlimmes ist, wird es Bernd zuerst bei
mir machen. Ich sah wie Bernd ueberrascht die Augen aufriß. Er wurde erneut rot als ich,
heiß vor Aufregeung und pitschnass Rock, Strumphose und Slip runterstreifte. Beide
starrten auf meine nackte Votze. Ich legte mich aufs Sofa und zog Bernd mit mir. Ich
spuerte seinen Schwanz gegen meine Lippen druecken. Los sieh genau hin forderte ich
Beate auf, wie er reingeht. Beate kniete sich hin, um das Beispiel aus naechster Naehe zu
sehen. ich keuchte auf als ich Bernd heranzog und sein Schwanz in mich hineinglitt. Los
stoß ihn ganz rein verlangte ich. Stoehnend stieß er seinen Schwanz in voller Laenge in
mich. Ich spuerte ihn puffernd gegen den Eingang meiner Gebaermutter stoßen. Meine
Hände krallten sich um seine Arschbacken als ich ihn begann zu dirigieren. Rein raus, rein
raus. Immer heftiger stieß er in mich.
Eigentlich wollte ich ihn steif für Beate halten, aber ich brachte es nicht fertig ihn
wegzustoßen. Ich hörte ihn keuchen, wimmern und zittern als sein Schwanz zum ersten
Mal zuckend seinen Saft in eine Votze schoß. Beate schaute mit glitzernden Augen
fasziniert zu. Auch als Bernd den glitzernden Schwanz aus meine Votze zog. Amuesiert
sah ich, daß sie gedankenverloren mit ihrem Voetzchen spielte. Heiser fragte sie, hat er das
weiße Zeug jetzt alles in ihr Loechlein gespritzt? Sicher sagte ich sanft. Aber du nimmst
doch bestimmt auch die Pille. Sie nickte. Also kannst du keine Baby davon bekommen. Ich
glitt vom Sofa und fasste vorsichtig zwischen Beates Beine um sie beim Wichsen zu
unterstuetzen. Sie stoehnte erregt und ich merkte wie mir Schleim entgegenquoll als ich
ihre Lippen teilte. Sie zuckte zusammen und wollte ihre Hand wegziehen, aber ruhig sagte
ich, das ist nicht schlimm, mach ruhig weiter, ich helfe dir. Sie begann fester zu reiben
waehrend mein Finger sie vorsichtig fickte um das Haeutchen nicht zu zerstoeren. Beate
stoehnte jetzt wild auf, ihre Augen glitzerten geil, die Brustwarzen standen steif ab. Bernd
hatte aufgeregt zugesehen und war ebenfalls heftig am Wichsen. Sein Schwanz war bereits
wieder ganz steif, und ich dachte, jetzt muß es sein.

Ich zog Beate aufs Sofa, schon als ich sie hinlegte stoehnte sie und spreitzte bereitwillig
ihre Beine weit auf. Ihr Schneckchen sah koestlich aus. Feucht glaenzend klafften die
Lippen weit auf. Der Kitzler ragte rot und geschwollen heraus und das Loch glitzterte
auffordernd voll Schleim. Bernd legte sich auf sie und setzte seinen Schwanz an ihr Loch
an. Ich wußte jetzt kam der gefaehrlichste Moment. Ich streichelte Beates angeschwollenen
Zitzen und fluesterte, jetzt tut es ein bischen weh. Dann presste ich meinen Mund auf ihren,
schob meine Zunge in ihren Mund und gab Bernd ein Zeichen. Tapfer stieß er zu. Ich hörte
Beate kurz in meinem Mund keuchen, dann spuerte ich wieder ihr Zunge die meine
Liebkosungen beantwortete. Ich spuerte die kraeftigen Stoeße von Bernd. Es war von
Vorteil, daß er ebend in mich abgespritzt hatte, er hatte eine laengere Ausdauer. Ich merkte
beglueckt wie Beate seine Stoeße erwiederte und roechelte und keuchte vor Genuß.
Plötzlich begann sie sich unter ihm zu winden und zu zappeln. Sie begann plötzlich
keuchend kurze spitze Scheie auszustoßen als es ihr kam. Jetzt ließ sich Bernd auch
treiben, er fickte hart und begann zu grunzen und zu roecheln als er spritzte. Beate war zum
ersten Mal besamt worden.
Wieder war die Stimmung etwas nervös. Ich sagte verlegen, es tut mir leid wegen der
Hiebe, aber ich war wohl auch etwas aufgeregt. Beate guckte mich schweigend an. Das
naechste Mal uebernimmst du halt die Regie sagte ich im Scherz. Beate antwortete sofort
mit glitzernden Augen. Das heißt, das naechste Mal werden sie alles tun was ich befehle,
und sich notfalls auch verhauen lassen? Ah jaaa sagte ich beklommen. Dann abgemacht
sagte Beate fest, dann wird nie jemand etwas erfahren, aber sie sind erfahrener wie wir.
Das heißt wir werden ungewoehnliches verlangen. Ich schaute ihnen nach als sie mein
Haus verließen.
Irgendwie hatte ich das Gefuehl einen Fehler gemacht zu haben. Der Zettel in der Kueche,
1. Sahne weiter so, konnte mich nicht troesten.
Die Tage bis zum Samstag, dem Tag an dem Beate und Bernd wiederkommen wollten,
vergingen wie im Fluge. Nach wie vor guckten Beate und Bernd weg wenn wir uns trafen,
aber beide waren jetzt unzertrennlich. Ich ueberraschte sie sogar in einer Ecke als sie
knutschten waehrend Bernds Hand voll unter ihrem Rock wuehlten. Natuerlich sagte ich
nichts, denn ich hatte das ja selbst angeleiert. Ich bekam auch keine neuen Aufgaben.
Allerdings vermutete ich erneut Zuschauer wenn die beiden am Samstag kommen
wuerden.
Sie kamen. Beate nahm sofort das Heft in die Hand. Sie sagte, das Siezen macht ja jetzt
wohl keinen Sinn mehr, oder Brigitte. Nein stotterte ich verwirrt. Irgendwie wirkte sie
veraendert. Sie war die Schuelerin und ich die Lehrerin, aber irgendwas passte nicht mehr
so richtig. Beate schob mich ins Schlafzimmer und sagte zieh dich aus Brigitte. Etwas
unsicher zog ich mich aus. Bernd hatte seinen Schwanz schon in mir gehabt, also war es
dumm mich zu schaemen, aber irgendwie war die Situation anders. Die beiden standen
voellig angezogen da und ich zog mich nackt vor ihnen aus. Als ich nackt war sagte Beate,
leg dich ruecklings aufs Bett. ich sah wie sie aus einer mitgebrachten Plastiktuete Seile
herausholte. Also Fesseln ist nicht, sagte ich energisch.
Was willst du tun fragte Beate ironisch. Wenn ich jemanden von unseren Nachhilfestunden
erzaehle, kannst du deinen Job an den Nagel haengen. Also leg dich hin und lass dich
fesseln, oder wir gehen. Kurz bebte eine irre Spannung zwischen uns, aber dann gab ich
nach. Ich legte mich auf das Bett und spuerte mit unwohlem Gefuehl wie sie meine Hände
und Fueße ans Bett fesselte. Zieh dich auch aus Bernd sagte sie. Es raschelte. Als er in
mein Blickfeld kam war er nackt, sein Schwanz war steif.
Auch Beate zog sich aus und war kurz darauf ebenfalls nackt. Sie sagte zu mir, Bernd hat
mich mit dem Mund liebkost. Eigentlich steht ihm dasselbe zu. Das wirst du jetzt für michtun.
Ich fing entsetzt an zu stottern, ohh das mag ich nicht, ich stehe nicht auf franzoesisch.
Bernd kniete schon über mir und zielte mit seinem Schwanz auf meinen Mund. Nein,
stammelte ich, das mache ich nicht. Plötzlich zuckte ein schneidender Schmerz durch
meine Brustwarze. Auf den Schnabel, hörte ich Beates Stimme, ich keuchte Auuuuuu aber
da drang er schon in mich ein. Wuergend spuerte ich seinen pulsierenden Schwanz gegen
meinen Gaumen stoßen. Bernd begann, vor Geilheit stoehnend, seinen Schwanz in meinem
Mund zu bewegen, als ob er in einer Votze stecken wuerde. Eine absurde Vorstellung, ich
lag gefesselt auf dem Bett und wurde von einem Schueler in den Mund gefickt.
Wieder blitzte greller Schmerz, diesmal durch beide Warzen, ich hörte Beate sagen, und
das weiße Zeug wird restlos runtergeschluckt oder ich kneife ganz lange und noch fester.
Ich hatte schon jetzt das Gefuehl meine Warzen wuerden abfallen, aber sie konnte doch
nicht verlangen das ich Sperma schluckte. Mein Entsetzen wuchs als ich spuerte das sich
Bernd immer hektischer bewegte und das Pulsieren seines Schwanzes zunahm. Entsetzt
hörte ich Beate in mein Ohr fluestern, jetzt schoen tapfer sein, du bist doch eine
erwachsene Frau. Einfach nur Schlucken. Da passierte es. Ich hörte Bernd Gurgeln und
spuerte wie mir etwas warmes schleimiges in den Mund spritzte. Bernd stieß wieder fest
gegen meinen Gaumen. Dadurch wurde der Eingang zur Speiseroehre geoeffnet und die
Masse des Spermas floß allein runter. Wuergend und keuchend, angstvoll Beates Finger
auf meinen Warzen spuerend schluckte ich den Rest. Ich keuchte erschoepft als Bernd
seinen Schwanz rauszog.
Ich will auch, hörte ich Beates schmollende Stimme, dann wurde es dunkel als sich ihr
Hintern auf meine Gesicht senkte. Resigniert steckte ich die Zunge raus und begann sie
heftig zu lecken. Sie war schon wieder schleimig, nur vom Zusehen. Beate war ein ganz
schoenes Fruechtchen. Ich brauchte auch nicht lange, da hörte ich sie wimmern waehrend
mir ihr zaeher Schleim in den Mund quoll. Als sie sich erhob sagte ich, so und jetzt macht
mich los. Zufrieden spuerte ich wie sie die Seile an meinen Fueßen am Bett abmachten. Ich
keuchte ueberrascht als sie meine Beine nun nach oben zogen und bei den Händen
befestigten. Was soll das jammerte ich. Ich reckte so meinen Hintern in die Luft. Bernd
schwang sich über meine Beine und setzte sich drauf. Ich sah seinen Ruecken vor mir.
Mein Arsch reckte hilflos fixiert in die Luft. Ich spuerte wie Beates Hände meine
Arschbacke taetschelte. Du warst eine unartige Lehrerin sagte sie, ich meine da mueßtest
du auch richtig bestraft werden. Bist du verrueckt keuchte ich entsetzt, du kannst mich
doch nicht schlagen keuchte ich entsetzt.
Kann ich nicht?, fragte Beate spoettisch. Du hast recht, mit den Händen merkst du nichts
sagte sie, waehrend sie klatschend auf meine Arschbacke hieb. Dann ging sie raus. ich
hörte sie in Schubladen wuehlen. Als sie wiederkam hielt sie einen Kochloeffel in der
Hand. Bitte Beate jammerte ich, jetzt hoert der Spaß auf, nicht mit dem Ding da schlagen.
In diesem Moment klatschte er schon das erste Mal auf meine hochgereckten Arschbacken.
Ich stieß einen keuchenden Schrei aus. Sofort folgte der 2. Wimmernd nahm ich auch ihn
hin. Aber Beate war wie besessen. Nach 6 Stueck war auch meine Beherrschung vorbei.
Ich bruellte verzweifelt vor Schmerz. 2 Schlaege weiter flehte ich Beate um Gnade und
versprach ihr Gott und die Welt. Nach 12 war ich ein heulendes schluchzendes Stueck
gebrochenen Fleisches.
Endlich ließ es nach. Mein Hintern brannte und pochte wie fluessiges Feuer. Ich hatte
eigentlich 24 vorgesehen sagte Beate atemlos. Bitte nicht Beate kreischte ich verzweifelt,
ich bin die artigste Lehrerin die du kennst. Tja ich haette da eine Idee, sagte sie
nachdenklich. Ich habe darüber gelesen und habe es mir immer gewuenscht, aber ich weiß
nicht ob du das machst. Ich mache alles bitte glaub mir heulte ich. Mit kratzender Stimme
hörte ich wie Beate sagte, ich moechte Pipi in deinen Mund machen, und du mußt es trinken. Und ich mache es nur wenn du es wirklich willst, ich will das du mich darum
bittest.
Das war Teil 2 Es ist ungeheuerlich was Beate von ihrer Lehrerin erwartet. Wird sie da
noch mitspielen, oder lieber die restlichen 12 mit dem Kochloeffel hinnehmen?
Ueberhaupt, warum stellt sie sich denn so an. 24 mit dem Kochloeffel? Was ist da schon
bei. Oder sehe ich das falsch?
 
Alt 30. März 2004, 10:29   #18
cidos
 
Beiträge: n/a
Teil 3
Mich durchlief ein Schauer des Entsetzens. Aber es gab keinen Zweifel, Beate meinte es
Ernst. Ich hatte wirklich keine Lust mehr noch mehr Pruegel zu bekommen, also
schluchzte ich, bitte liebste Beate mach mir Pipi in den Mund. Bernd hatte mittlerweile
einen Trichter aus der Kueche geholt. Meine Beine wurden losgemacht und wieder an die
Beine des Bettes befestigt. Bernd schob den Trichter in meinen Mund, kniete neben dem
Bett und preßte den Trichter tief in meinen Schlund. Wieder wallte Entsetzen in mir hoch
als Beate aufs Bett kletterte und sich über den Trichter hockte. Ich schwor mir, damit
aufzuhoeren, in so eine Situation wollte ich mich nie mehr bringen lassen. Da kam es
schon. Gold perlend entleerte sich Beate in den Trichter. Warm und salzig rann alles in
meinen Schlund. Keuchend und roechelnd blieb mir nichts uebrig als zu schlucken. Es war
furchtbar. Irgendwann war es endlich vorbei. Ich spuerte wie mich Beate mi einem tiefen
Zungenkuss kueßte waehrend Bernd in mich eindrang und mich fickte. Er war sehr erregt
und spritzte sehr schnell ab. Sie loesten meine Fesseln und waren ruck zuck verschwunden.
Ich war endlich wieder allein. Ich brauchte einige Tage um die Geschichte zu verkraften.
Diesmal war ich es die Beate und Bernd auswich. Gottseidank ließ man mich in dieser Zeit
in Ruhe.
Dann war es wieder so weit. Ich bekam einen Brief mit einem Aktbild von mir. Der Brief
war kurz und buendig. Du wirst von einem Schueler zum Geburtstag eingeladen werden.
Außer dir werden 4 Schuelerinnen und 6 Schueler aus der Klasse kommen. Irgendwann
wird ueberlegt werden was man spielen koennte, du wirst Flaschendrehen um die
Kleidungsstuecke vorschlagen und die anderen dazu ueberreden. Du wirst verhindern das
ihr aufhoert bevor ihr alle nackt seid. Laß dir was einfallen, sonst...... Die waren lustig was
sollte ich mir da einfallen lassen. Es kam wie sie geschrieben hatten, Thomas, ein sehr
schuechterner Schueler, von dem ich ahnte, daß er mich sehr verehrte, lud mich zu seinem
Geburtstag ein. Voller Schrecken sagte ich zu. Was blieb mir anderes uebrig. Es war auch
alles so wie man vorhergesagt hatte. Nein eine Schuelerin war mehr da. Es waren 5
Schuelerinnen, ich und incl. Thomas 6 Schueler. Eigentlich bist du verrueckt sagte ich mir,
aber was sollte ich tun. Man hatte mich in der Hand. Als wir schon einiges getrunken
hatten schlug ich ein Pfaenderspiel vor. "Wir drehen eine Flasche und der auf den die
Flasche zeigt, zieht ein Kleidungsstueck aus. Wenn man nackt ist, und die Flasche zeigt auf
einen, muß man eine Aufgabe loesen, die vorher von den anderen festgelegt wird. Das
Spiel geht solange bis 10 Aufgaben geloest wurden." Beklommenes Schweigen herrschte
nach meinen Ausfuehrungen. Eins der Maedchen stotterte, "ich weiß nicht ob das gut ist."
"Nun seid doch keine Jammerlappen," sagte ich. "Was ist schon dabei. Ich werde als erstes
den Pulli ausziehen damit ihr einen kleinen Vorsprung habt." Ich streifte den Pulli aus und
saß im BH Rock und Strumpfhose da. Ich spuerte die gierigen Augen der Schueler auf
meinen Bruesten.

Jemand brachte eine Flasche und drehte sie. Ich bemerkte das einige Maedchen sehr
unbehaglich wirkten. Die Flasche zeigte noch mal auf mich. Ich zog meinen Rock aus.
Mein Schluepfer war deutlich durch die dunkle Strumpfhose zu sehen. Um die Stimmung
anzuheizen ließ ich Thomas eine neue Flasche Likoer holen und wir tranken alle. Die
Blicke die auf mich fielen wurden ungenierter. Dann ging es weiter. Diesmal war einer der
Jungs dran. Er zog zuegig seinen Pullover aus. Dann endlich das erste Maedchen. Mir war
klar jetzt kam der Moment indem das Spiel kippen konnte. "Nun los," sagte ich zu ihr. "Ich
hab schließlich angefangen." Sie seufzte und zog dann endlich ihre Bluse aus. Jetzt gab es
kein Halten mehr. Der erste der sich nackt machen mußte war ein Junge. Ich sah die erst
scheuen dann intensiveren Blicke der Maedchen auf seinem Schwanz. Der war halb
erigiert. Es war ihm sichtlich peinlich. Zuhalten hatte ich sofort als Spielverderber
untersagt. Er mußte also seinen Schwanz unbedeckt praesentieren. Ich war die erste die den
BH außiehen mußte. Ich fuehlte mich schon ein bißchen komisch als alle auf meine
nackten Brueste starrten. Auch ich hielt natuerlich nichts zu. Dann kam eins der Maedchen
dran. Sie hatte Brueste wie aus Porzellan. Milchig weiß, gekroent von kleinen purpurroten
Knospen. Ich konnte selbst meinen Blick nicht von diesen herrlichen Bruesten lassen.
Geschickt drehte ich die Flasche so, daß das Maedchen wieder dran kam. Sie wurde jetzt
puterrot, das Hoeschen sollte fallen. Aber die Stimmung war zu fortgeschritten, es gab kein
zurueck mehr. Die kleinen rosa eng geschlossenen Lippen waren deutlich sichtbar. Das
braune Vliesstueck über den Lippen war hoechstens daumennagelgroß. Nach und nach
fielen jetzt die letzten Kleidungstuecke. Die dritte nackte Person war ich. Natuerlich waren
die Jungs ganz wild drauf ihre Lehrerin nackt zu sehen und starrten voellig ungeniert zu
mir hin. Thomas hatte die groeßte Gier in seinen Augen als er auf meine Scham starrte.
Alle bis auf Thomas, der noch seinen Schluepfer anhatte, waren jetzt nackt. Da drehte die
Flasche auf mich. Ich wurde in die Ecke geschickt, damit alle über meine Aufgabe beraten
konnten. Ein Maedchen fungierte als Sprecherin. "Du hast dieses Spiel erfunden," sagte
sie. Selbstverstaendlich waren wir jetzt alle beim Du. "Du bekommst eine ziemlich
schwere Aufgabe. Keiner der Jungs hat schon mal den Orgasmus einer Frau gesehen. Du
wirst dich selbst solange streicheln bis es dir kommt. Und wir alle werden zusehen." Mein
lieber Freund dachte ich beklommen, harter Tobak.
Ich spuerte die Wellen der Scham als ich mit geschlossenen Augen begann meine Votze zu
reiben. Die ganze Situation war sehr aufregend. Ich spuerte sehr schnell das meine
Knospen zu schwellen begannen. Dann sickerte die erste Feuchtigkeit aus meinem Schoß.
Die Lustwellen durchrasten meinen Koerper und ich begann zu stoehnen. Ich hörte wie im
Hintergrund jemand sagte, "guckt mal, sie wird naß." Eine makabre Situation. Ich als
Lehrerin saß nackt mit weit gespreizten Beinen vor meinen Schuelern und onanierte. Ich
sah wirbelnde rosa Wolken und immer mehr Blitze, dann.... "Arrrrrrrgggg ohhhhhhhh,"
heulte ich auf als ich explodierte.
Mir kam es mit gewaltiger Wucht. Als ich meine Augen, mit noch glasigem Blick,
oeffnete, saßen alle dicht um mich herum. "Los weiter," sagte ich mit kraechzender
Stimme. Jetzt fiel auch der Schluepfer von Thomas. Er hatte einen Steifen. Die Vorstellung
schien ihm gefallen zu haben. Er kam nochmals dran und mußte nackt in die Ecke
waehrend über seine Aufgabe beraten wurde. Eins der Maedchen schlug vor, daß er
wichsen sollte. Aber wir andern lehnten das ab. Dann sagte eine, "er soll seinen Schwarm,
das waerst du," sagte sie etwas verlegen zu mir, "lecken. Und das bis sie wieder kommt."
Verdammt, das wuerde bedeuten das ich ein zweites Mal vor ihren Augen explodieren
sollte. Ich wurde ueberstimmt. Alle waren dafuer. Ich leckte mich auf den Ruecken und
spreizte meine Beine. Dann spuerte ich die rauhe Zunge von Thomas.
Diesmal ging es schneller. Ich war noch ziemlich heiß und es erregte mich auch sehr. Ich
bruellte roechelte und sabberte hemmungslos. Ich fing an mich so wild rumzuwaelzen, daß
man mich festhalten mußte. Diese Vorstellung hatte alle begeistert. Als das naechste
Maedchen dran kam, wurde sofort vorgeschlagen das sie jemanden bitten muesse sie zum
Orgasmus zu lecken. Es war Sabine, die Kleine mit den praechtigen Bruesten. "Du darfst
diejenige Person selbst auswaehlen. Aber du mußt laut und deutlich darum bitten,"
erklaerte einer der Jungs. Sabine war blutrot vor Scham und dachte einige Zeit nach. Dann
kniete sie sich vor mich und ich hörte sie sagen, "bitte liebe Brigitte, leck mein Voetzchen
bis es mir kommt." Ihr Kopf wurde bis zu den Ansatz ihrer Brueste dunkelrot vor Scham
als sie das sagte. Sie legte sich hin und oeffnete ihre Schenkel. Als ich mit meiner Zunge
ihre blassrosa Lippen oeffnete, quoll mir sofort sueß-bitterer Schleim in den Mund. Sabine
war ungemein erregt. Schon bei den ersten Zungenstrichen fing sie sofort an zu keuchen.
Als sie kam, schrie sie laut auf und baeumte sich mir entgegen. Ich wurde fast von ihr
runtergeworfen. Ich spuerte das Voetzchen zucken und kraeftig Schleim ausstoßen. Sie
mußte halb ohnmaechtig noch fast eine Minute liegenbleiben ehe es weiter ging. Der
naechste Junge bekam von jedem Maedchen kraeftige Schlaege auf den nackten Po. Die
Aufgaben wurden ungehemmter. Carola ein rothaariges etwas pummeliges Maedchen, die
roten Haare waren echt wie an ihrer Scham deutlich sichtbar war, war die erste die gefickt
werden sollte. Die Namen der Jungs wurden auf Zettel geschrieben und sie mußte einen
ziehen. Der Junge wollte sie in kniender Stellung von hinten ficken. Sie war keine Jungfrau
mehr, denn außer einem leisen Aechzen hörte man nichts als er in sie eindrang.
Sie bewegte sich deutlich mit und kannte offensichtlich keine Hemmungen mehr hier vor
allen Augen zu ficken. Der Junge war sehr laut als er spritzte. Der naechste war wieder ein
Junge. Carola setzte durch, daß er sie lecken mußte um die begonnene Aufheizung durch
den Fick davor, zuende zu bringen. Es war ihm sichtlich unangenehm die vollgespritzte
Votze zu lecken. Aber er gehorchte und brachte Carola zu einem kraeftigen Orgasmus. Die
Stimmung war so aufgeheizt, daß wir plötzlich alle die Regeln vergaßen. Ich spuerte wie
mich jemand auf den Bauch rollte. Gehorsam kniete ich mich sofort und spuerte wie
jemand fest in mich eindrang. Zwei Hände umklammerten meine Brueste waehrend ich
gefickt wurde. Am Stoehnen erkannte ich Thomas, der sich endlich ein Herz gefaßt hatte.
Auch die anderen begann jetzt durcheinander Paare zu bilden. Die einzigste die noch etwas
zappelte war Sabine. Nicht grundlos, dann als sich der Junge in sie bohrte stieß sie einen
keuchenden Schrei aus. Sie war entjungfert worden. Ich weiß nicht wie oft ich bestiegen
wurde. Wir hoerten erst auf, als jede mit jedem gebumst hatte. Nachdem Sabine ihre
Jungfernschaft verloren hatte, fielen auch ihre restlichen Hemmungen. Sie war die erste die
verlangte in den Mund gefickt zu werden. Also begann eine große Blasorgie. Sabine
brachte meinen Thomas dazu, mit ihr anzufangen und er spritzte auch als erster in den
Mund eines Maedchens. Ich war dafuer die erste die es tapfer runterschluckte. So ging es
immer weiter.
Es war gegen 04:00 Uhr als ich endlich nach Hause kam. Was für ein Abend dachte ich
noch, bevor ich ins Bett fiel.
Natuerlich ließ man mich nicht in Ruhe. Im Gegenteil, die Aufgaben wurden immer
unverschaemter. Aber auch ich hatte irgendwie jedes Maß verloren. Ich dachte einfach
nicht mehr nach sondern tat was man mir befahl. Erika war sichtlich nervös als ich sie nach
der Stunde dabehielt. Sie wurde kreidebleich als ich ihr bewies, daß sie bei der
Klassenarbeit gepfuscht hatte. Es war geschickt gemacht, ich gebe zu ich haette es niemals
gemerkt wenn es nicht in dem Brief gestanden haette. "Dieser Betrug ist so
Schwerwiegend, daß ich ueberlege dich von der Schule zu weisen," sagte ich hart. "Bitte,"
stammelte sie, "bitte, geben sie mir eine Chance." Dabei standen Traenen in ihren Augen.
Meine Befehlsgeber hatten ihre Reaktion richtig vorhergesagt. "Also ohne Strafe kann ich
das nicht durchgehen lassen," sagte ich. "Ich nehme jede Strafe auf mich, nur lassen sie
mich auf der Schule, bitte." Jetzt kam der gefaehrliche Moment, aber da mußte ich
durch."Naja," sagte ich nachdenklich, "wenn du bereit bist 6 Stueck mit dem Rohrstock
hinzunehmen." Sie erschauerte, aber dann sagte sie hastig, "ja, das geht in Ordnung. Wenn
ich nur auf der Schule bleiben darf." "Ich meine natuerlich auf den nackten," sagte ich fest.
Erika wurde rot vor Scham und stotterte, "wenn es sein muß auch auf den nackten." Es
hatte mal wieder geklappt.
Diese Aufgabe war für mich gar nicht so schwer. Einer Schuelerin 6 Stueck mit dem
Rohrstock auf den nackten zu ziehen, erschien mir recht einfach. Ich dummes Schaf ahnte
nicht wie der weitere Verlauf geplant war. Erika schaute mich unsicher an. "Zieh
Strumpfhose und Hoeschen aus," sagte ich zu ihr. Wieder wurde sie rot als sie Strumpfhose
und Hoeschen abstreifte. Mir wurde etwas heiß als ich ihr zuschaute. Unter ihrem Kleid
war jetzt ihr Unterkoerper nackt. Ich stopfte beides in meine Tasche und gab ihrer Strafe,
in Eigeninitiative noch einen drauf. "Und so wirst du nachher nachhause gehen. "Wenn das
jemand merkt," aechzte sie erschrocken. "Das ist dein Problem," antwortete ich kuehl. Ich
zeigte auf eine Schulbank. Leise wimmernd legte sich Erika darüber. "Ich werde dich nicht
fesseln," sagte ich. "Du wirst alles hinnehmen. Machst du Zicken verschlechtern sich deine
Chancen, denn dann mußt du einen deiner Mitschueler bitten dich abzustrafen." Zufrieden
hörte ich wie sie zischend die Luft einzog. Ich war mir sicher das sie mit aller Kraft
stillhalten wuerde. Dennoch faszinierte mich der Gedanke, daß sie selbst einen Mitschueler
aufklaeren und ihn bitten mußte ihr Schlaege auf den nackten zu verabreichen. Der
Gedanke faszinierte mich, und ich nahm mir vor, daß irgendwie zu arrangieren. Ich streifte
ihr Kleid bis zur Huefte. Ihr schneeweißer Hintern ueberzog sich mit einer leichten
Gaensehaut. Er war fuellig und geteilt von einer tiefen Pokerbe. "Bist du bereit," fragte ich
ruhig. "Ja," schluchzte sie leise. Ich nahm einen leichten Rohrstock aus meiner Tasche. Ich
holte aus. Leise pfeifend rauschte der Stock durch die Luft und landete klatschend auf
Erikas Arsch. Sofort erschien ein blassrosa Striemen auf ihren Backen und Erika bruellte
laut auf. Dieser Schreie erregte mich. Ich mußte fest und gnadenlos zuschlagen, denn ich
wollte ja, daß sie die Strafverschaerfung annehmen mußte.
Das war Teil 3 Unserer Lehrerin beginnt die Geschichte Spaß zu machen. Bisher nur Opfer
wird sie auch zum Taeter. Oder wie muß man das sehen. Nichts desto Trotz stellt sie sich
die heutige geschichte zu einfach vor.
Teil 4
Auch Schlag 2 und Schlag 3 nahm sie aufschreiend hin. Dann hatte ich es geschafft. Schlag
4 traf teilweise einen der vorherigen Striemen. Das hielt sie nicht aus, entsetzt fuhr sie hoch
und preßte schreiend die Hände auf den Po. "Tja, das war's dann wohl," sagte ich gelassen.
"Bitte entschuldigen Sie," jammerte Erika laut. "Es hat so weh getan, ich geb' mir jetzt
mehr Muehe." "Wir hatten eine klare Abmachung," sagte ich. "Du kannst deinen
Schulrausschmiß nur dadurch abwenden, daß du die Abmachung einhaeltst." "Aber ich
kann doch keinen Schueler in sowas einweihen," schluchzte sie entsetzt. "Bis jetzt darfst du
ihn noch selbst aussuchen, wenn du weiter Zicken machst suche ich ihn dir aus. Ach so,
alles ist hinfaellig wenn derjenige den du waehlst ablehnt. Du mußt ihn also mit allen
Mitteln ueberreden. Und ich will bei eurer Unterhaltung zuhoeren." Wir sprachen ab, daß
sie das Gespraech direkt neben der Tuer zur Geraetekammer fuehren wuerden, damit ich
von der Geraetekammer aus zuhoeren konnte. Ich schickte sie ohne Schluepfer nach hause
und verlangte daß sie morgen ebenfalls so in die Schule kommen sollte. Es war lustig ihre
Nervositaet zu beobachten. In der großen Pause sollte das Gespraech stattfinden.
Tatsaechlich, sie hatte sich Volker, einen kraeftigen schwarzhaarigen Jungen ausgesucht.
"Also, was willst du von mir," fragte Volker sie. Mit stockender Stimme antwortete sie,
"Ich moechte... ehh.. ich dachte.. ich meine ich wollte dich fragen..." "Ja was denn nun,"
fragte er ungeduldig. "Ob du mir 12 Stueck mit dem Rohrstock auf den nackten Po
ueberziehst," keuchte sie voller Scham.
Volker schwieg erstmal verbluefft, dann sagte er, "willst du mich veraeppeln?" "Nein ich
meine es ernst," schluchzte Erika. "Und wie kannst du mir das beweisen?" Ich konnte
foermlich spueren wie Erika verzweifelt nachdachte. Dann hörte ich wieder Volker, "also
ich glaub dir nicht." Hastig keuchte sie, "ich hab keinen Schluepfer unter dem Kleid, das ist
doch ein Beweis." "Wenn es stimmt schon," sagte er laessig. Das Aufschluchzen von Erika
und das zischende Einatmen von Volker ließ mich vermuten, daß sie ihm gerade bewies
kein Hoeschen anzuhaben. Wieder hörte ich Volker, "OK ich tus, aber nur zu meinen
Bedingungen." Man konnte Erikas Angst foermlich riechen als sie fragte, "wie sind die
denn?" "Du wirst die Schlaege gefesselt hinnehmen, ein Freund meiner Wahl darf dabei
sein, und wir duerfen dich anschließend haben." "Bist du verrueckt," keuchte Erika
entsetzt. "Dann laß es," sagte er kuehl. Ich hörte Schritte als er in Richtung Tuer ging und
dann die schluchzende Antwort von Erika, "OK, ich bin einverstanden. Nach dem
Unterricht hier in der Klasse." "Wir sind da," hörte ich Volker. Dann klappte die Tuer. Ich
kam raus und sah die voellig aufgeloeste Erika. "Beruhige dich, trockne deine Augen ab,
und sei puenktlich hier. Und erklaere Ihnen, daß ich dabei sein will und euch zusehen
werde." Beate ging und der Schulbetrieb ging weiter. Ich war den ganzen Tag ziemlich
aufgeregt und wartete nervös auf das Schulende. Endlich war es soweit und ich ging in das
abgemachte Klassenzimmer. Als ich den Raum betrat, fand ich das erwartete Bild. Erika
lag auf einer Schulbank Arme und Hände an den Bankbeinen gefesselt. Ihr Rock war noch
unten. Die beiden Jungs standen da und sahen mich an. Irgendwie war das eine seltsame
Situation. Erika schluchzte leise. Volker sah zu mir und sagte, "darf ich sie bitten ihr das
Kleid hochzuschlagen?" Ich weiß nicht warum, aber irgendwie hatte ich das Gefuehl Spott
in seiner Stimme zu hoeren. Ich mußte das Heft in die Hand nehmen. Ich sagte also, "Hey,
ich bin nicht eure Dienstmagd sondern nur eine Zuschauerin." Dennoch tat ich es, denn ich
fand es selbst erregend das Maedchen vor den beiden Jungs zu entbloeßen. Ich schob das
Kleid bis zu den Schultern hoch. Ihr nackter weißer Arsch mit den Striemen vom Vortag
lachte die Jungs an. Natuerlich kniff Erika die Baeckchen zusammen, aber das Schamhaar
war trotzdem zu sehen. Ich gab ihr einen leichten Klaps auf den Po, der sich sofort mit
einer Gaensehaut ueberzog. Plötzlich sagte Volker, "wuerden sie sich dann bitte mit dem
Bauch über die Schulbank die ihr genau gegenuebersteht, legen." Ich guckte Volker
fassungslos an und sagte empoert, "Hast du nicht mehr alle im Christbaum." Volker blieb
hoeflich, "sie sehen das falsch Brigitte. Ich darf sie doch Brigitte nennen. Immerhin haben
sie eine Schuelerin erpreßt. Und unter 2 Zeugen haben sie das Maedchen entbloeßt. Sie
sollten nachdenken ob es nicht doch besser ist etwas umgaenglicher zu werden." Irgendwie
konnte ich das nicht glauben. Aber er hatte natuerlich Recht. Ich holte Luft um ihm zu
antworten aber er fuhr fort. "Sagen sie bitte nichts, tun sie es oder lassen sie es. Wir haben
kein Problem damit sie anzuzeigen und wir werden jedes Wort als unwiderrufliche
Ablehnung auffassen." Das Entsetzen schnuerte mir den Hals zu, noch nicht mal
verhandeln ließ er zu. Ich sollte einfach gehorchen. Ich tat es. Ich legte mich mit klammen
Gefuehl über die Schulbank. Sofort stand der andere Junge neben mir und fesselte Handund
Fußgelenke an die Beine der Bank. Dann trat er hinter mich. Wieder hörte ich Volker,

"Ich glaube wir sollten jetzt auch du zu dir sagen Brigitte. Im Gegensatz dazu solltest du
uns siezen. Hinter dir steht Martin, er wartet darauf, daß du ihn hoeflichst bittest dich zu
entbloeßen. Im Gegensatz zu Erika, die nur den Rohrstock bekommt, haben wir für dich
eine praechtige Lederpeitsche besorgt. Aber nun los, sag deinen Spruch." Das war nicht
moeglich was ich da hörte, wenn ich daran dachte welche Spuren der Rohrstock auf Erikas
Hintern hinterlassen hatte, wagte ich mir nicht vorzustellen wie meiner nach der Peitsche
aussehen wuerde. "Hoert mal Jungs," keuchte ich, "wir sollten darüber reden." Wieder
unterbrach mich Volker, "Wenn du nicht sofort gehorchst und Martin hoeflichst bittest dich
zu entbloeßen, zu peitschen und dann natuerlich zu ficken, dann werden es schon 24 sein
die du bekommst." Gebrochen stammelte ich, "bitte liebster Martin machen sie meinen
Hintern nackt geben sie mir 12 Stueck mit der Peitsche und ficken mich anschließend in
meine Votze." Ich hörte es klatschen, sah wie Erika mir gegenueber die Augen aufriß und
aufbruellte, dann spuerte ich wie mein Rock hochgeschoben wurde und mir Slip und
Strumpfhose runtergezogen wurden. Jetzt zeigte ich meinen nackten Hintern ebenfalls.
Erika kriegte den zweiten und kreischte wild auf. Dann ein greller Schmerz als mir das
erste Mal die Peitsche uebergezogen wurde. Bis wir unsere 12 hatten verging meinem
Gefuehl nach eine ellenlange Zeit. Ich starb mehrfach in dieser Zeit und weiß bis heute
noch nicht wie ich das aushalten konnte. Als es vorbei war, waren wir beide ein
schluchzendes Stueck Fleisch und zu keiner Gegenwehr mehr faehig.
Ich sah das Erika losgebunden wurde und sich willig auf den Ruecken legen ließ. Ich
konnte zusehen wie sie von Volker bestiegen wurde. Dann spuerte ich wie Martin meine
Fesseln loeste und mich ebenfalls auf den Ruecken drehte. Willenlos ließ ich mir die Fueße
spreizen. Dann war er in mir und begann mich zu ficken. "Beweg deinen Arsch mit,"
keuchte er, "oder es gibt wieder Pruegel." Gehorsam begann ich mitzuficken. Martin war
ziemlich ausdauernd, ich spuerte bereits aufkommende Gefuehle, wie Funken und Schleier
und war bestimmt auch schon naß als er endlich in mir abspritzte. Ich spuerte jeden Strahl
seines Samens. Als er fertig war drehte er mich sofort wieder um und fesselte mich erneut.
Erika stand, mittlerweile voellig nackt, im Raum. Fasziniert mußte ich zusehen wie sie jetzt
von beiden beschmußt, gekueßt und befummelt wurde. Volker rieb ihr dabei heftig
zwischen den Beinen, bis sie plötzlich aufroechelte als es ihr kam. Volker fluesterte ihr
etwas ins Ohr, sie sah kurz zu mir, sah ihn an und keuchte "OK, ich bin einverstanden."
Volker bog sie runter und sie stuelpte ihren Mund über seinen Schwanz. Martin trat hinter
sie und begann sie gleichzeitig von hinten zu ficken. Nach einiger Zeit spritzte Martin
keuchend ab. Etwas spaeter roechelte Volker auf und keuchte, "denk dran schlucken wenn
es gelten soll." Als Erika sich wieder aufrichtet sah ich sie noch mit Uebelkeit kaempfen.
Sie hatte alles geschluckt was ihr Volker reingespritzt hatte. Die beiden Jungs zogen sich
fertig an, lachten froehlich und gingen. Ich war immer noch gefesselt als Erika naeher kam.
"Mach mich los Erika," sagte ich. "Ich denke gar nicht dran," sagte sie. "Wenn ich artig
mitspiele und alles schlucke darf ich dich haben hat mir Volker gesagt. Jetzt bist du in
meiner Hand." "Was hast du vor," schluchzte ich verzweifelt. "Erstmal wirst du dich mit
deiner Zunge entschuldigen. Aber so lieb das ich genieße." Sie schob sich auf die
Schulbank, so daß ihre vollgespritzte Votze direkt vor meinem Gesicht war. Etwas Ekel
kam in mir hoch, schließlich war sie gerade zweimal vollgespritzt worden. Aber dann
steckte ich meine Zunge raus und begann sie gehorsam zu lecken. Ich leckte sie bis es ihr
kam. Der ganze Sabber in ihr quoll dabei in meinen Mund. Ich mußte mit aller Gewalt
meinen Brechreiz unterdruecken.
"Und jetzt kannst du waehlen," sagte Erika. "Entweder nochmals 36 mit der Peitsche," ich
konnte einen entsetzten Aufschrei bei dieser Drohung nicht unterdruecken. Ich war bei 12
fast gestorben, 36 wuerde ich bestimmt nicht ueberleben. Erika fuhr unbeeindruckt fort,
"oder du wirst jetzt den Hausmeister anrufen, ihn herbitten, damit er dich in dieser
Situation findest und ihm dafuer das er dich freimacht einen Pofick anbieten. Das kannst
du ja mit Angst vor Schwangerschaft begruenden." Erika holte das Telefon her. "Soll ich
waehlen," fragte sie. "Ja," roechelte ich resigniert. Sie waehlte und hielt mir den Hoerer
hin. "Bitte koennen sie mal in Klassenraum 17 kommen," fragte ich nervös. "Ich komme,"
sagte er und legte auf. Erika verschwand in der Kammer um uns zu beobachten.
Strumpfhose und Schluepfer lagen deutlich sichtbar am Boden. Den Rock hatte Erika
wieder runtergezogen. Schließlich betrat Herr Grandel den Raum. Verbluefft blieb er
stehen und sah auf das Bild. Ich jammerte sofort, "bitte machen sie mich los." Grinsend
kam er naeher und sagte spoettisch, "so wie es aussieht sind sie unter dem Rock nackt."
"Bitte machen sie mich los," jammerte ich wieder. Ich heulte auf als er ohne zu zoegern
meinen Rock hochzog und meinen Po entbloeßte. "Geil," stoehnte er. "Sie sind ja gerade
abgefickt worden." Ich wimmerte voller Scham als er meine Pobacken aufzog und meine
Votze und das Poloch ungeniert untersuchte. "Eine von euch Lehrervotzen wollte ich schon
immer mal vors Rohr kriegen," sagte er. "Ich mach sie los wenn ich sie ficken darf,"
keuchte er. Ich dachte an Erikas Befehl und sagte, "aber nur in den Po, ich will nicht
schwanger werden." Er lachte und sagte, "du bist schon in die Votze gefickt worden, also
erzaehl mir keinen Maerchen, aber dein Arsch ist mir sowieso lieber." Ich spuerte plötzlich
etwas fest gegen meine Porosette druecken, der Schmerz nahm zu und waehrend ich
keuchend aufschrie bohrte er sich in meinen After. Ich hatte das Gefuehl von einem Pflock
aufgespießt zu werden. Der Schwanz nahm kein Ende und er bohrte ihn genußvoll
grunzend bis zur Wurzel rein. Dann fing er an, ihn raus und rein zu ziehen. Es dauerte viele
Minuten bis er endlich spritzte. Ich fuehlte mich endlos gedemuetigt von dem haeßlichen
dicken alten Bock in den Arsch gefickt zu werden. Endlich zog er ihn raus. Er klatschte mir
4 mal kraeftig auf die verstriemten Backen was mich wieder schmerzerfuellt aufheulen ließ
ehe er mich endlich losband. Zutiefst gedemuetigt und seelisch zerbrochen wankte ich nach
Hause.
Am naechsten Tag meldete ich mich krank. Diese Demuetigung mußte ich erst mal
verdauen. 10 Tage ging es gut, bis ich erneut Post bekam. Mir wurde mitgeteilt, morgen
wollten mich 3 Schueler besuchen. Ich sollte diesen Besuch begrueßen und sie auffordern
notfalls einfach reinzukommen. Hier im Schlafzimmer sollten ueberall Bilder mit
gefesselten Frauen rumliegen und ich sollte auch diverse Rohrstoecken und Peitschen
rumliegen lassen. An den Bettpfosten sollte ich Lederiemen zum Fesseln befestigen. Wenn
die Jungs kaemen, sollte ich mich tief schlafend stellen. Diesen Eindruck sollte ich auch
noch dadurch untermauern, daß ich ein Schlafmittel sichtbar auf dem Tisch legen sollte.
Ich sollte die Jungs dadurch animieren, mich heimlich zu begaffen und auch zulassen das
sie mich fesseln wuerden um anschließend haerter mit mir umzugehen. Mittlerweile war
ich viel zu stark gebrochen um etwas dagegen einzuwenden. Der Anruf kam und ich spielte
meinen abgesprochenen Text ab. Ich bereitete alles wie befohlen vor und wartete nun mir
klopfenden Herzen auf den Besuch der drei.
 
Alt 30. März 2004, 10:46   #19
aMrio
 
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bitte dort einen runterholen und nicht hier beim lesen des forums. ich finde es sehr unästhetisch und abartig einen thread zu sehen und zu wissen das sich da grad welche dran aufgeilen. das wäre genauso wenn die neben mir sitzenden im kino ihren penis in der haben würden
__________________
Zitat:
Original geschrieben von DoOfNusS
thx @ hässlichen post lösch wichtel.
nutzt eure idlezeiten
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Alt 04. April 2004, 00:14   #20
Scorpionking
 
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Hier mal noch paar Tanja Geschichten:

Ja, es war wieder einmal soweit. Die Zeit in der ihr Vater auf Fortbildung war und sie solange zu Verwandten musste. Und das obwohl sie schon eine ganze Weile
14 war und somit ja schon fast erwachsen. Sogar eine Frau war sie inzwischen schon geworden und sie hatte sogar schon öfter mit Jungs geschlafen, als nur das
obligatorische erste Mal.
Trotzdem war ihr Vater unnachgiebig geblieben, sie musste also diesmal zu Tante Gudrun und Onkel Gerd. Gerd war der Bruder ihres Vaters, ein jüngerer Bruder er war
gerade vor kurzem 39 geworden und seine Frau lag knapp hinter ihm mit 37.

Es würde sicher ein stinklangweiliges Wochenende werden mit Schulzes alleine auf dem Land, weit weg von jeder Zivilisation, wie sie sie am Wochenende brauchte.
Naja wenigstens hatten sie einen riesigen Garten, sogar mit Pool und großen Bäumen und Hecken und derlei drum herum. Sie würde also etwas für ihre Bräune tun können.
Immerhin etwas, das würde die Jungs in der Schule nur noch geiler auf sie machen. Die waren ja ohnehin schon fast alle hinter ihr her. Kaum ein Tag an dem sie mal
nicht befummelt wurde oder "nett" angemacht von den ganzen Kerlen. Ja mit ihren 14 jahren war sie schon ein gewachsener Traum. Mit den langen blonden Haaren,
die das unschuldige Barbiegesicht umrahmten und den schlanken und graziösen Körper von ihr nur noch mehr betonten. Auch mit ihren Brüsten war sie schon
sehr zufrieden. Die waren schon richtig griffig und voll genug, damit man auch ohne Zusatz gut aussehen konnte im Badeanzug. Ja so war sie, Tanja, der Jungentraum
der Schule. Aber sie gab sich trotzdem noch lange nicht jedem hin. Auch wenn sie ziemlich heiß war und eigentlich ständig nur an das Eine dachte. Sie hatte da halt
ihren eigenen Kopf. Und seit sie letzten Sommer von ihrem Onkel (nicht der Gerd) entjungfert worden war, haben sich ihr ganz neue Möglichkeiten erschlossen.
Mal abgesehen von den ganzen anderen Geschehnissen seit letztem Sommer...

Da war sie also... Im Haus ihres Onkels, dem Nobelschuppen mit allen erdenklichen Ausstattungen.
Sie ließ sich von Onkel Gerd ihr Zimmer zeigen und richtete sich schonmal häuslich ein. Ohne weiter auf die Anwesenheit ihres Onkels zu achten, zog sie sich ihr knappes T-Shirt über den Kopf, um sich ihren Bikini über zu ziehen.
Unwissentlich hatte sie ihrem Onkel dabei zwar den Rücken zugewandt, aber dem bot sich trotzdem die Show seines Lebens dar. Eine Traumhaft gebaute, junge
14 jährige, die ihren wunderschönen Oberkörper vor ihm entblößte. Es herrschte gespannte Still im Raum. Gerd wagte nichtmal zu atmen und Tanja zog sich mit
flinken Fingern das Bikini Oberteil über und knöpfte es zu. Gerade als sie began aus dem kurzen Sommerrock zu schlüpfen rief Tante Gudrun nach Gerd, der somit aus dem schönsten aller Träume gerissen wurde.
In dem Augenblick bemerkte auch Tanja, dass Gerd noch im Raum war und verschob das Ausziehen mit schamhaftem Blick Richtung Gerd auf später. Gerd verlies daraufhin den Raum und ging nach unten. Tanja schlüpfte noch schnell in ihren Bikini zog die Badeschlappen an und ging mit Sonnenmilch und Handtuch bewaffnet Richtung Garten.

Ja, sie würde es sich jetzt gut gehen lassen und den großen blickgeschützten Garten ganz für sich nutzen. Ihrem Körper die wohlverdiente Bräune zukommen lassen, die sie einfach unwiderstehlich machen würde. Auf dem Weg durch das Wohnzimmer in den Garten schnappte sie noch eben ein "ich bin dann Morgen Abend zurück Schatz, lasst es euch gut gehen...und du machs gut Tanja...ich bin eine Weile unterwegs mit ein paar Bekannten..." auf. Kaum gesagt war Gudrun auch schon zur Tür hinaus und
Tanja war mit Gerd alleine im Haus.

Gemütlich schlenderte Tanja hinaus in den Garten, nahm sich einen der Liegestühle und postierte sich genau in der Sonne vor dem Pool. Herrlich war das. Diese Wärme, das Licht ein wunderbarer Sommertag. Sie legte sich hin, genoß die Sonne und vergaß die Welt um sich herum. Sie vergaß die Welt sogar so sehr, dass sie sich irgendwann über den "störenden" Bikini ärgern konnte und sich kurzerhand des Oberteils entledigte. Somit konnte nun auch wirklich der ganze Oberkörper knackig braun werden.
Wohlig genoß sie das Gefühl der warmen Sonne auf ihren Brüsten. Ein leichter Schauer durchfuhr sie bei jeder Brise, die ihren nackten Oberkörper streifte.

Sie bemerkte garnicht, wie Gerd aus dem Wintergarten im ersten Stock genau auf sie herabsah und den Anblick genoß. Man sah ihm an, wie sehr er diese kleine geile Maus bewunderte. Was auch kein Wunder war, bei dem Körper und in Anbetracht seiner nicht gerade hübschen Frau. Unmerklich fuhr er sich mit der Hand in den Schritt und als er sich gerade losreißen wollte bemerkte er, wie Tanja sich kurz aufrichtete. Ihre Brüste hüpften schwingend hin und her dabei und raubten ihm schier den Atem. Doch was er dann sah, war fast zuviel für seine Beherrschung. Tanja entledigte sich ihrs Höschens. Da unten in seinem Garten lag sie. Splitterfasernackt in der Sonne. Welch ein Anblick sie ihm bot. Vorsichtig ging er kurz davon und holte seine Videokamera um diesen einmaligen Augenblick für die Nachwelt zu bannen. Das Band würde ihm noch viele schöne Momente bieten...davon war er überzeugt.

Wie sie da lag...wie eine junge Göttin. So weiblich, so unschuldig, so unfassbar sexy. Und alles an ihr schrie förmlich nach purem, heißem und unwiderstehlichem Sex.
Es durchfuhr ihn, als er ihre Körperformen mit den Augen abfuhr. Er beschloß aus ihrer Nackheit etwas "normales" zu machen. Ganz einfach indem er jetzt im Garten auftauchte, sie so sah und es natürlich nichts "schlimmes" wäre. Er würde ihr nur einen Eistee bringen, sie so sehen und sie würde auch die letzte Scham verlieren und noch öfter so herum laufen...so hoffte er wenigstens.

Schnell ging er hinab in die Küche und bereitete einen dieser genialen Eisetees zu, die seine Frau sonst immer für ihn zauberte. Mit einem großen Glas auf dem Tablett und langem Strohhalm ging er hinaus. Jetzt stand er neben ihr, sie döste. Wie er ihren Anblick genoß... Einen Augenblick konnte er den Blick nicht von ihr lassen, dann sprach er sie an. Es gelang ihm "normal" zu klingen, als er ihr den Eisetee anbot.

"Hier, ein Eistee für dich, Gudrun hat sie extra noch eingekauft für das Wochenende, damit du bei der Hitze was kühles zu trinken hast."
"Oh danke schön...", erwiderte sie ein wenig irritiert und beschämt wegen ihrer völligen Nackheit in seiner Anwesenheit. Aber Gerd schien davon wenig Notiz zu nehmen, es schien wohl relativ normal für ihn zu sein. Und vorhin im Zimmer hatte er ja auch nichts von sich gegeben als sie sich vor seinen Augen ausgezogen hatte.
Dankbar nahm sie den Eistee entgegen und nahm einen kräftigen Schluck.

"hmmmm, sehr lecker. Der ist echt klasse der Eistee, wo habt ihr den denn her?" fragte Tanja ihren Onkel und schon began ein lockeres Gespräch miteinander und das obwohl Tanja gänzlich Nackt vor ihrem Onkel lag. Nach einer Viertel Stunde ging Gerd dann wieder hinein um irgendwelche Dinge zu tun. Tanja döste unterdessen weiter.
Sie genoß es hier ganz sie selbst zu sein und selbst ihre Nacktheit störte sie jetzt überhaupt nicht mehr. Gerd hatte sie jetzt ja schließlich ausgiebig betrachten können.
Sie beschloss die Situation aus zu nutzen und zu sehen, wie weit diese ungewohnte Lockerheit wohl gehen würde. Es würde eines ihrer neckischen Spielchen werden, dass sie des öfteren mit Jungs ihres Alters spielte, wenn sie zum Beispiel mal wieder kein Höschen trug in der Schule oder unter einem durchsichtigen Oberteil keinen BH anhatte...

Nach guten 2 Stunden hatte sie erstmal genug Bräune auf beiden Seiten abbekommen und beschloss sich ein wenig im Pool zu vergnügen und danach irgendwas zu essen. Gerade als sie klitschnass und immernoch völlig nackt aus dem Pool stieg kam ihr Gerd mit einem übergroßen Badetuch entgegen. Im Gegensatz zu dem kleinen Handtuch, dass sie mitgenommen hatte, war das ein Luxus. Sie ließ sich also bereitwillig in das Tuch wickeln und sich den Rücken trocknen...

"oh danke schön Onkel Gerd." erwiderte sie mit einem lieben Blick in Richtung ihres Onkels.Ein Service war das hier...richtig nett...fand sie.
Richtig nett fand auch ihr Onkel wie freizügig Tanja sich gab. Sie lief völlig nackt durch den Garten, schwamm ohne Bikini im Pool sonnte ihren entblößten Körper stundenlang vor seinen Augen in der Sonne und lies sich dann noch den Rücken von ihm trocken reiben. Einmal hatte er beim abtrocknen sogar mal "versehentlich" etwas zu weit nach vorne gerieben und eine ihrer weichen Brüste am seitlichen Ansatz berührt. Das hatte ihm einen unsagbaren Kick verpasst. Eine fast diebische Geilheit hatte ihn da überkommen, die ihn doch ein wenig geschockt hatte. Aber es war wirklich unglaublich heiss gewesen dieses Gefühl und sie schien es garnicht zu stören oder aber sie hatte es nicht bemerkt.
Nachdem sie sich dann zuende abgetrocknet hatte lies sie das Handtuch achtlos auf einen Stuhl fallen und ging in die Wohnung.
"Was machen wir denn zu Essen? Ich hab echt Kohldampf Onkel Gerd."
"Hmmm lass mich mal schaun" meinte Gerd sichtlich verwirrt, da Tanja sich gänzlich nackt am Esstisch nieder gelassen hatte. "Wie wäre ein leichter Salat und dazu ein paar warme Pizzabrötchen frisch aus dem Ofen?"
"Klasse, das ist super..." erwiderte Tanja begeistert.

Nachdem sie ausgiebig gegessen hatten und Tanja noch immer keine Anstalten machte sich auch nur das geringste an zu ziehen, wurde ihm immer öfter heiß und kalt wenn er sie ansah. Sie hatte so einen gewissen Blick drauf. Er hatte Mühe seine Erregung zu verbergen. Ihr Körper war einfach ein Traum. Sie sah hinreißend geil aus. Immer öfter erwischte Gerd sich bei dem Gedanken ihre kleinen, runden Brüste zu streicheln oder den Schwanz in ihre unschuldige kleine Muschi zu stecken. Sein Schwanz meldete sich jetzt auch schon. Irgendwas stimmte mit ihm nicht, schließlich war sie die Tochter seines Bruders und sie war erst 14. Sie war ja noch ein halbes Kind...aber was für ein heißes...wobei ihr Körper eine andere Sprache sprach. Das war kein Kind, das war ein Engel. Eine weiblicher SexEngel dazu da benutzt zu werden.
Ja er wollte sie ordentlich durch... aber nein..welche absurden Gedanken. Er und die Tochter seines Bruders...nein das ging nicht. Er war nicht so einer. Er nicht.

Tanja genoß den lauen Abend auf der Terrasse bei einem Buch und noch immer trug sie nichts weiter, als ihre bloße Nacktheit. Als es schon langsam dunkel zu werden began, stand Tanja auf und ging nach oben. Endlich, dachte Gerd, endlich abreagieren, Druck loswerden...er wollte gerade loslegen sich selbst zu erleichtern und hatte sich schon in die herrlichsten Sex Phantasien mit Tanja gestürzt, als sie wider Erwartens doch wieder herab kam...einen Morgenmantel im Arm und noch immer völlig nackt. Langsam ging sie an ihm vorbei. Wie in Zeitlupe kam ihm ihr Gang vor. Ihr Augenaufschlag, das süße unschuldige Lächeln dieses Engelsgesichtes, das leichte wippen ihrer Brüste bei jedem Schritt...und bei jeder Bewegung ihres traumhaft schönen Hinterns hört er sie im Geiste sagen "nimm mich...ich brauch es soooo sehr von dir...bitte nimm mich doch endlich.."
Ja, sie wollte ihn..er war sich sicher. Sie wollte nur ihn, seine Erfahrung kosten. Seinen Schwanz spüren. Tief in ihrem unschuldigen Innersten wollte sie ihn sicher spüren. Er war sich ganz sicher...so sicher wie sein Schwanz auch war, denn der stand wie eine Eins.

Tanja ging zurück zur Terrasse und zog sich den Morgenmantel um ihren schönen Körper, denn ein wenig Kühl war es so ganz nackt dann doch geworden. Aber verbergen konnte der Mantel auch nicht viel. Oben herum schloß er nicht ganz ab und eine Brust blitze noch hervor und unten herum fiel er von ihren Schenkel herab und lies die Sicht frei auf ihre wunderschönes, haarloses Lustzentrum. (Das trotz ihres Alters schon rasiert war)
Tanja versank wieder in ihrem Buch und setzte sich unwillentlich sehr breitbeinig hin, so dass ihre Muschi nun vollends offen stand für neugierige Blicke. Und da sie ihrem Onkel gegenüber saß, konnte dieser all das sehen, was er schon immer sehen wollte an ihr. Ihr weit gespreiztes Heiligtum. Sie bot es ihm in ihrer ganzen unbedachten Unschuld dar, ohne weiter darüber nach zu denken. Es war das Paradies für ihn. Und er war sich sicher, dass sie all das nur für ihn tat. Sich nur ihm darbot, weil sie scharf war auf ihn. Weil sie es so nötig hatte, wie er. Mit Mühe verbarg er seinen Steifen als er aufstand und zu ihr ging. Kurz vor ihren gespreizten Beinen blieb er stehen. Wilde Phantasien von heißem Sex mit ihr auf diesem Stuhl schossen ihm durch den Kopf, als er ihr mit halbwegs ruhiger Stimme anbot, ihr den Rücken mit einem Balsam ein zu Cremen.
"Das benutzt Gudrun immer, wenn sie sich gesonnt hat. Damit die Haut keinen Schaden nimmt und schön zart bleibt."
"Oh das ist super...ich glaub das probier ich auch mal. Wieviel muss ich da nehmen? Gibts da ne spezielle Methode?"
"Ach das ist ganz einfach, warte ich zeigs dir. Den Rücken reibe ich dir ein, dann weisst du wieviel du brauchst." bot er ihr netterweise an...und sein Schwanz stand zum bersten Steil auf bei diesem Angebot. Würde sie ihn an sich ranlassen? Würde sie ihren Körper in seine Hände übergeben. Sich ihm darbieten in all ihrer prallen jugendlichen Schönheit?
"Ja ok, mach das" kam es nur kurz zurück. Kaum gesagt legte sie sich auf den Bauch und entspannte sich, nur um dann an den Morgenmantel zu denken und nochmal auf zu stehen um sich diesem zu entledigen. Sie stand also auf, zwar auf der anderen Seite des Stuhls aber mit der Front zu ihm und lies den Mantel einfach von ihrem Schultern gleiten...
Und wieder bot sich ihm ihre Schönheit dar. Nackt und Vollkommen stand sie vor ihm. Ihm war als posierte sie vor ihm...oder spielte ihm sein Schwanz nur einen dummen Streich? Aber er genoß den Anblick, bis sie sich vor ihm niederlegte und ihm ihre nackte Rückseite präsentierte.
Möglichst wenig Balsam gab er auf seine Hand, damit die Haut möglichst lange brauchte bis sie gesättigt war und er länger streichen konnte und er began. Kreisend rieb er ihre Schultern ein. Langsam und leicht ihren wunderbar weichen Köprer massierend, glitt er ihren Rücken hinab. Nach einigen Durchgängen glitt er tiefer und bis zu Ansatz ihres wunderbaren Hinterteils. Sein Schwanz fühlte sich an, als ob er jeden Augenblick bersten wollte. Und er gab sich einen Ruck...sie wollte es ja auch. Er rieb auch ihren Hintern leicht massierend ein. Er spürte wie sie sich plötzlich ein wenig verkrampfte. Ja, so gefiel es ihm. Das Luder wollte ihn nur heiß machen damit. Erregung unterdrücken, nicht stöhnen und ihn zappeln lassen...ja so war es sicher. Weiter und weiter massierte er ihren Hintern hinab zu den Beinen. Leicht gespreizt lagen ihre Schenkel nun vor ihm. Seine Hände glitten ihren Po weiter hinab, bis er endlich ihre Beine erreichte. Keine Regung ihrerseits. Ihre Beine waren ein wenig zusammen gekniffen, doch noch immer konnte man ihre Lustspalte erkennen... wie sie im sanften Abendlicht leuchtete. Geradezu magisch strahlte sie ihn an. Rief ihm förmlich zu "Füll mich aus, stoß in mich... besame meinen Leib.."
Ja er spürte wie seine Lust wuchs und wuchs...er wollte, er musste sie rum kriegen. Diese Nacht würde ihnen beiden gehören...Ihm und ihr...ganz alleine.
Leicht zitternd vor Erregung glitt er ihre Schenkel seitwärts bis zu den Knie, doch dann übermannte ihn die Lust und er schob seine Hände an die zusammen gekniffenen Innenseiten ihrer Schenkel. Er fuhr dazwischen, schon lange keinen Balsam mehr an den Fingern habend glitt er an ihrer intimsten Stell nach oben. Schlagartig verkrampfte Tanja sich und ein protestierendes "Hey, was machst du denn da?.... Hör auf damit..."
Sie wollte sich gerade protestierend aufrichten, als seine Hände ihre Beine endlich völlig nach oben geglitten waren und ihre süße rasierte Möse berührten.
Ein Schlag durchfuhr Gerd, pure Geilheit lies seinen Schwanz beinahe bersten. Tanja vollführte eine leichte Drehung um sich ihm abwehrend zu zu wenden und seine Hand aus ihrem Schritt weg zu bekommen. Das wurde ihr hier eindeutig zu heiß. So war das nicht geplant und schon gar nicht beabsichtigt.
Doch gerade diese Bewegung, diese halbe Drehung hin zu ihrem Onkel. Diese leichte Anheben der Beine verschaffte ihm den Spielraum weiter vor zu dringen. Sie lag nun unten herum seitlich fast nach vorne und oben herum gänzlich ihm zugewandt und dieser Anblick raubte Gerd den Atem.

Vor Geilheit stöhnend fiel er über Tanja her. Drückte sie entschlossen auf die Liege und nutzte ihre momentane Lage aus um sich zwischen ihre Beine zu zwängen.
Tanja versuchte dagegen zu halten und von der Liege weg zu kommen. Doch es war zu spät, ihr Onkel lag bereits halb auf ihr und den Rest besorgte er mit titanischer Kraft. Sie versuchte um sich zu schlagen, doch das Resultat war nur, dass er ihre Arme hielt und sie unter sich begrub. Keuchend vor Lust wälzte er sich jetzt endgültig auf ihren jungen nackten Leib und presste sich weiter zwischen ihre bereits weit gespreizten jungen Schenkel.
Sein Schwanz hatte sich bereits den Weg aus der Shorts gesucht und die schon samenbefeuchtete Eichel strich über das junge und fruchtbare Lustzentrum seiner Liebesgöttin. Mit einem letzten Ruck begrub er sie endgültig und final unter sich, sein ganzen Gewicht lag nun auf ihr und sein Schwanz lag zielgenau auf ihren Schamlippen. Bereit in unbekannte Tiefen vor zu dringen und eine kostbare Fracht in ihrem jungen Leib zu deponieren. Mit einem gekonnten Ruck zog er sich die Short herab. Endlich konnte es beginnen... Noch immer strampelte Tanja verzweifelt kämpfend gegen das drohende Unheil, das ihren jungen Leib gleich heimsuchen würde.
Panisch spürte sie, wie die Eichel ihres Onkels bereits ihr Ziel gefunden hatte. Sie kannte diese Gefühl, wenn die Eichel sich am Eingang ihrer Möse mit den Schamlippen traf. Es war der Augenblick bevor ihr innerstes Preis gegeben wurde. Bevor ihre Muschi in Besitz genommen wurde von der ganzen Fülle der Männlichkeit. Sie konnte nichts mehr dagegen tun. Gehalten von den Bärenkräften ihres Onkels mit gespreizten Beinen unter ihm und seinem Schwanz begraben wurde ihr bewusst, was ihr nun bevorstand. Was ihrer jugendlich Schönheit widerfahren würde. Und ihre wurde bewusst, dass sie ein leichtes Opfer sein würde, leichter als ihr Onkel wohl annehmen würde, wenn er in sie eindrang. Denn sie war bereits feucht, ja geradezu nass. Und das hatte einen Grund. Sie war fruchtbar und empfängnisbereit. Alles in ihrem Körper war zur Zeit auf einen Schwangerschaft aus, auf die Empfängnis männlichen Samens, denn sie hatte ihren Eisprung. Er machte ihre Lustgrotte zur willigen Empfangshalle für die Schwängerung durch pure und unnverdünnte Männlichkeit.

Und genau das stellt ihr Onkel in diesem Augenblick ebenfalls fest. Nass und gut geschmiert glitt er ohne Mühe in sein Opfer hinein. Glitt an ihren Schamlippen vorbei, tiefer und tiefer in ihren unschuldigen, jungen Leib hinein und nahm ihn in Besitz. Tiefer und tiefer grub sich sein Samenspender in ihre willige und Empfangsbereite Vagina hinein. Er stieß in sie hinein und vergrub den größten Teil seiner Lust tief in ihr. Doch sie war zu eng und zu klein um ihn ganz auf zu nehmen. Stöhnend vor Schmerz ertrug sie die Pein der Vergewaltigung in ihrem Leib, resigniert und hoffnungslos gab sie auf. Lies sich nehmen und gab ihren jungen Leib her um der perversen Lust ihres Onkels zu genügen. Weiter und weiter stieß er in sie hinein. Mehr und mehr steigerte sich seine Lust und mit ihr stieg ihre Verzweiflung an. Mit jedem Stoß näherten sie sich dem Höhepunkt der Besamungszeremonie. Wieder und wieder grub sich sein geiles Fleisch in ihren fruchtbaren Leib und mit jedem Stoß hinterließ er schon jetzt seine Männlichkeit in ihr. Gab ihr seinen Samen in kleinen Lusttropfen ab und ihr williges inneres griff gierig danach.
Stöhnend vor Geilheit und schwitzend vor Lust stieß Gerd tief in die Tochter seines Bruders hinein, machte sich ihren Leib untertan und genoß die Lust diesen Engel zu besitzen und zu besamen. Langsam aber sicher und immer schneller werdend stieg die finale Lust in ihn hinauf. Ein zittern durchlief ihn und mit ihm verkrampfte Tanja sich noch mehr. Diese neue Enge in ihrem Innersten befeuerten seine perverse Lust noch mehr, welche sie plötzlich und in heftigem Gewalt zuckend in den jungen, fruchtbaren Leib ergoß.
Gerd schrie, er schrie vor Geilheit und perverser Lust, er schrie seinen Orgasmus hinaus und presste mit aller Gewalt seinen Samen tief in ihren Leib hinein. Er besamte das junge Fickvieh und pflanzte seinen Samen in ihren Leib mit unnachgiebigen Stößen immer tiefer in ihr.
Tanja spürte die Erruption in ihr explodieren, sie spürte wie sich die Lust und die Fruchtbarkeit ihres Onkels sich tief in ihr entluden. Sie spürte wie sich der Samen, getrieben von harten Stößen immer weiter seinen Weg in sie hinein bahnte...Sie ahnte..nein sie wusste..es war geschehen...ihr Onkel, der Bruder ihres Vaters hatte sie soeben in Besitz genommen und seine Saat in ihr gesäät. Er hatte sie geschändet und benutzt, sie genommen und er hatte seine kleine Lustsklavin geschwängert.

Mit einigen weiteren harten Stößen ergoßen sich noch die letzten Spermareste in ihren Leib, dann sank Gerd erschöpftauf sein Opfer herab und genoß das Gefühl sie zu besitzen und tief in ihr zu stecken mit allem was er zu bieten hatte...Sie würde diesen Tag sicher niemals vergessen und er würde ihr sicher noch so einige unvergessliche Momente bescheeren, das nahm er sich hier und jetzt vor...

und er behielt recht...

Autor : Tanja
Vom : 24.11.2001
About : Jedem ist freigestellt, zu glauben was er hier liest oder auch nicht... Ich kann nur sagen, dass die Erlebnisse in meinen Geschichten zu einem großen Teil der Wahrheit entsprechen, aber in fast jeder Geschichte steckt auch noch ein Teil Phantasie mit drin, die ich mir als Autor einfach gegönnt habe um die Stories geiler zu machen.
Wem es gefällt, kann mir gerne schreiben und mir seine Meinung oder eigene heiße Stories senden.
Je mehr Input ich bekomme desto geilere Stories kann ich schreiben...bussi
Meine Email ist tanja24ruge@gmx.de
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Alt 04. April 2004, 00:16   #21
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Daniela und ihre Wetten

Ich kam mit meiner Freundin Daniela(17) mal wieder von einer Shoppingtour nach Hause. Wir sagten kurz ihrer Mutter, die in der Küche saß, und ihrem Vater, der im Wohnzimmer war, hallo. Dann gingen wir direkt in ihr Zimmer. Ich musste noch immer schmunzeln. Kurz vorher war Daniela nämlich nackt in den Fluss gesprungen, nachdem ich mit ihr gewettet hatte, dass sie es nicht drauf hat. Man muss über Daniela sagen, dass sie ein sehr freizügiges Mädchen für ihr Alter ist. Außerdem ist sie immer wieder stolz darauf, noch nie eine Wette verloren zu haben. Daniela ist ca.1,70m groß und hat dunkle lange Haare. Sie ist sehr üppig gebaut, jedoch nicht dick. Wie auch immer, diese verlorene Wette kostete mich wieder 20 Euro. Ich hatte in den letzten Wochen schon einige Wetten verloren und wollte es ihr irgendwie heimzahlen. Da kam mir eine Idee für eine Wette, die sie einfach verlieren musste. Ich sagte zu ihr: „Ich wette, du hasst es nicht drauf, dich jetzt nackt auszuziehen, dich ins Wohnzimmer neben deinen Vater zu setzen, und dich selbst zu befriedigen !“ Da fing sie laut an zu lachen. „Das ist doch nicht dein ernst !?! Sowas zählt nicht !“, sagte sie. „Ich wusste, du hast es nicht drauf !“, sagte ich. Sie überlegte einen Moment und sagte dann: „Was ist es dir denn Wert ?“ Ich dachte bei mir oh nein, sie überlegt ob sie es wirklich macht. Um sie davon abzuhalten, musste ich also noch einen draufsetzen. „Na sagen wir 50 Euro wenn du es dir selbst besorgst und 200 Euro, wenn du deinem Vater einen bläst !“, sagte ich und war mir sicher, das sie jetzt natürlich ablehnen musste. Plötzlich sagte sie: „Also gut !“ Ich war sprachlos. Ich sah mit an, wie sie sich vor mir nackt auszog. Sie war für ihr Alter sehr weit und hatte große Brüste und eine rassierte Fotze. Sie öffnete ihre Zimmertür und ging los. Ich traute meinen Augen nicht und schaute durch den Türschlitz zu, wie sie sich ins Wohnzimmer begab und sich neben ihren sprachlosen Vater setzte. Ich konnte beobachten, wie sie anfing sich selbst zu befriedigen. „Was soll das hier werden !!!“, rief ihr Vater. Ich hoffte, das ihre Mutter nicht mitkriegen würde, was nebenan vorging. „Zieh dir gefälligst was an, wenn du hier rumläufst !!!“, brüllte er. „Schrei nicht so Papa, sonst kommt Mama noch rein !“, sagte Daniela. Dann fing sie an den Reißverschluss ihres Vaters zu öffnen. Ihr Vater versuchte anfangs noch, sie davon abzuhalten, doch dann ließ er sie machen. Ich konnte es kaum glauben, das hätte ich ihm nicht zugetraut. Danielas Vater kann man folgendermaßen beschreiben: 40 Jahre alt, ca. 1.95m groß und sehr kräftig. Er war eher der dominierende Vatertyp, der auch schon mal aggressiv wurde, wenn nicht alles so lief wie er es sich vorstellte. Ich guckte zu, wie sie den Schwanz ihres Vaters rausholte und ihn direkt in den Mund nahm. Er hatte eine ziemlich großen - ich würde schätzen 22 cm und sehr dick. Sie lutschte und lutschte und ich dachte noch so bei mir - hoffentlich kommt er nicht in ihrem Mund. Nach ca. 2 Minuten stieß er ihren Kopf weg. Ich dachte noch das er sich besonnen hätte und die Sache stoppen wolle. Stattdessen packte er Daniela und versuchte sie dazu zu bringen sich auf ihn zu setzen. Daniela werte sich dagegen. Sie konnte ja nicht schreien, wegen ihrer Mutter. Wie gesagt, ihr Vater war sehr kräftig und nach einer Minute hatte er sie fast mit ihrer Fotze über seinen Schwanz gezwengt. Es fehlten nur noch ein paar Zentimeter zwischen ihrer Fotze und seinem Schwanz. Sie werte sich energisch, doch sie hatte keine Chance - ich musste mit zusehen wie sein Teil langsam in ihre Fotze verschwand, noch dazu war sie noch Jungfrau! Plötzlich hielt er eine Hand vor ihren Mund und schob sein Teil bis zum anschlag in ihre Fotze. Sie versuchte zu schreien aber es kam nur leises gequicke. Nun war ich in einer Zwangslage. Ich konnte doch nicht zusehen, wie er meine Freundin vergewaltigte - noch dazu wo sie keine Pille nahm. Andererseits war ich durch diese Situation ziemlich geil geworden und wollte noch ein bischen zuschauen. Also ließ ich die Geilheit siegen und schaute den beiden weiter zu. Danielas Vater hob und senkte ihren Körper auf einem Schwanz. Immer schneller ging es auf und ab. Nach einer Weile merkte ich, das sich Daniela nicht mehr werte, sondern praktisch auf ihrem Vater ritt. Immer wieder glitt sein riesiger behaarter Schwanz in ihre rassierte ungeschützte Fotze. Immer schneller - immer schneller hob und senkte sie ihren Körper auf dem Schwanz ihres Vaters. Plötzlich hörte ich ihn stöhnen: „Runter mit dir schnell !!! Ich komme gleich !!!“ Ich dachte noch so bei mir jetzt wird es aber höchste Zeit das sie absteigt, sonst passiert noch schlimmeres. Doch sie ritt weiter und weiter. Nach ca. einer halben Minute hörte ich ihren Vater laut aufstöhnen. Daniela stöhnte ihm zu „ Ahh, ahh, jaaaa, komm !!! Komm schon !!! Ohhhhhh ahhhhh !!! Ja spritz es mir rein !!! Besorg es mir richtig !!!“ Diesen Satz musste wohl auch Dianas Mutter gehört haben, denn plötzlich ging die Küchentür auf. Ich sah den entgeisterten Blick in ihren Augen, als sie sah, das ihr eigener Ehemann wie ein wilder Stier mit ihrer Tochter fickte. Daniela bemerkte ihre Mutter und sprang schnell auf. Ich konnte sehen wie sein Riesenteil aus ihr heraus glitt. Hoffentlich noch rechtzeitig dachte ich bei mir. Daniela rannte zu mir ins Zimmer und grinste. Sie sagte zu mir: „Du schuldest mir jetzt mindestens 200 Euro !“ Ich konnte es nicht glauben. Dann blickte ich zwischen ihre Beine und sah wie der Samen ihres Vaters aus ihrer feuchten rassierten Fotze lief. „Und was ist, wenn er dich jetzt geschwängert hat ?“, sagte ich. Ohne zu überlegen sagte sie: „Egal, das war mir 200 Euro wert !“.
Ein paar Wochen später stellte sich heraus, das Daniela schwanger war.

Der liebe, nette Junge!


AutorIn: SpiritofSummer@aol.com
Tom lag auf seinem Bett und dachte über den gestrigen Tag nach. Es war eine Woche nach Beginn der Sommerferien und seit Mai verbrachte er jede freie Minute im Freibad. Weniger wegen der hübschen Mädels, sondern weil es ihm einfach gefiel in der Sonne zu liegen, braun zu werden und mit seinen Kumpels den Tag zu verbringen. Seit gestern aber war das anders. Seit gestern ging er eben nicht mehr nur wegen der Sonne und seiner Freunde hin, sondern viel mehr wegen Lisa. Obwohl sie in seine Parallelklasse ging hatte er bisher kaum Notiz von ihr genommen, was wahrscheinlich daran lag, daß sie eher schüchterner Natur war und außer mit ihrer Freundin Sina kaum Kontakt zu andern Mitschülern hatte.
Gestern jedoch waren die beiden Freundinnen gemeinsam ins Freibad gegangen, weil Sina nicht lockergelassen hatte, bis Lisa nachgab und mitkam. Als sie sich einen Platz auf der Liegewiese suchten fiel Lisa Tom zum ersten Mal auf, denn erstens legten sich die Mädchen kaum zehn Meter von den Jungs entfernt hin und zweitens hatte Lisa einen unglaublich, erotischen schwarzen Badeanzug an. Zwar war es kein Bikini, dennoch hatte er einen ziemlich tiefen Rückenausschnitt, wodurch Lisas Figur optimal zur Geltung kam. Ihr langes schwarzes Haar, ihre schlanken Beine, ihr süßer knackiger Po und ihre wohlgeformten Brüste, sie war schlichtweg ein klasse Mädchen. Als Tom so an sie dachte wurde sein Glied immer härter und steifer und ohne es zu merken, begann er daran herumzuspielen und es zu reiben. Wie in einem Traum kam es ihm vor - er und Lisa, allein an einem Strand irgendwo auf einer einsamen Insel. Ein junges Liebespaar im Sturm seiner Liebe. Sie wälzten sich im Sand, die Brandung umspülte sie leicht und sie liebten sich, als ob sie die Lust aller Menschen dieser Erde in sich trugen.
Plötzlich ging die Tür auf und seine Schwester sah ihren kleinen Bruder, sein Geschlecht in der Hand haltend, hämisch an. "Hast du feuchte Träume, Brüderchen?" Tom wurde knallrot und brachte keinen Ton heraus. "Na, dann laß ich dich lieber wieder allein, sonst kommt Lisa noch zu kurz!" Die Tür fiel mit einem leisen Schlag zu.
Verdutzt sah Tom, immer noch seinen Schwanz in Händen haltend, zur Tür. War da gerade eben seine Schwester hereingeplatzt und hatte ihn beim onanieren erwischt? Und was sollte der Satz von wegen, daß Lisa nicht zu kurz käme? Ohne sein Vorhaben zu beenden zog er seine Hose wieder an und marschierte schnurstracks ins Zimmer seiner Schwester. "Wenn du noch einmal in mein Zimmer kommst..." "...Ohne anzuklopfen?" vervollständigte seine Schwester den Satz, denn Tom war bei ihrem Anblick nicht mehr in der Lage ihn weiterzuführen. "Gefalle ich dir, kleiner Bruder, oder magst du meine neuen Stiefel nicht?" "Ehm, nein,... ich meine ja, eh..." Anja, stand ihrem Bruder nur leicht bekleidet gegenüber. Im Grunde konnte man nicht mal das sagen, denn das einzige, was sie anhatte, waren kniehohe, schwarze Lacklederstiefel, zudem spreizte sie die Beine leicht, so daß Tom die Spalte hinter dem blonden Busch seiner Schwester erahnen konnte. Wie gebannt starrte er auf ihre Muschi.
"Gefällt dir, was du siehst, oder wäre es dir lieber, wenn Lisa hier so vor dir stehen würde?" Das war zuviel für Tom, er sah nur noch rot. wütend knallte er die Tür zu, packte Anja rüde am Arm und warf sie aufs Bett und während er seine Hose öffnete sprach er zu seiner Schwester: "Deine neuen Stiefel gefallen mir sehr gut und der Rest ist auch nicht schlecht, doch Dein großes Maul werde ich dir heute ein für alle Mal stopfen. Bevor ich dich ficke will ich nur noch eins wissen, woher weißt du von Lisa?" Das hatte Anja nicht erwartet. Sie wollte ihren Bruder nur etwas reizen und als er plötzlich im Zimmer stand, ist es einfach so aus ihr herausgerutscht. Sex wollte sie beim besten Willen nicht. "Eh, hör mal Tom, so war das doch nicht gemeint, ich wollte dich nur etwas ärgern...", "Du hast meine Frage nicht beantwortet, woher weißt du von Lisa?" Diesmal klang seine Stimme laut, bestimmt und lies keinen Zweifel über seine Worte aufkommen.
"I..i..ich,... du hast ihren Namen gestöhnt, als du dir einen...!", weiter kam sie nicht, denn mit einem Schritt war Tom bei ihr, packte sie grob an den Haaren und drückte ihr seinen Schwanz in den Mund. "Blas ihn, und wehe du beißt zu, dann reiß ich dir den Arsch auf, wird's bald!" Gleichzeitig begann er ihren Kopf von vorne nach hinten zu bewegen, so daß er sie bequem in ihre Mundfotze ficken konnte. Angewidert versuchte Anja sich loszureißen, doch Tom hatte sie fest im Griff und jeder Versuch führte dazu, daß er nur noch weiter mit seinem Schwanz in ihren Mund fahren konnte, wenn sie im Begriff war vor Schmerz zu schreien. Sie war sauer auf sich selbst, daß sie ihren Bruder so unterschätzt hatte, sonst war er immer der nette, liebe Junge, den alle mochten und der nie schlechte Noten mit nach Hause brachte, doch diesen Tom kannte sie nicht. Hätte sie gewußt, daß ihr kleiner Bruder ein muschigeiler Macho war, hätte sie ihn vielleicht einfach gefragt, ob er mit ihr vögeln wolle, aber in diese unkontrollierbare Situation hatte sie sich mehr oder weniger selbst hineinmanövriert.
Während Tom immer und immer wieder seine immerhin 19 Zentimeter Mannesfleisch in ihren Mund rammte, bemerkte Anja, daß ihre Spalte anfing feucht zu werden und ohne es richtig zu wollen griff sie sich zwischen die Beine und fing an sich fingern. Mit einem breiten Grinsen bemerkte Tom die aufkommende Geilheit seiner Schwester, "Scheint dir anscheinend doch Spaß zu machen, du geiles Stiefelluder!" Die Art wie Tom mit ihr sprach, machte Anja noch geiler, denn sie mochte es, wenn Männer beim Sex ordinär. Kurz darauf räumte sie ihre letzten Hemmungen beiseite und blies Toms Schwanz so gut sie es konnte, doch mit einem Ruck zog er ihn aus ihrem Mund und meinte nur, "jetzt wird es Zeit, daß deine Möse nicht nur feucht wird, sondern auch was zu tun bekommt. Knie dich aufs Bett, ich will dich von hinten ficken und wenn du schön brav bist, dann bekommt dein Arschloch auch noch was ab!" Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken kniete sich Anja auf ihr Bett und bot ihrem Bruder ihre Löcher an.
Nun war auch Tom aufs Bett gesprungen und bugsierte seinen Bolzen vor die Fotze seiner Schwester. Mit den Fingern prüfte er unnötigerweise, ob ihr Loch schon feucht genug war und schob ihr dabei seinen Daumen in ihre Rosette, was Anja mit einem leisen Stöhnen quittierte. "Fick mich wie du willst, nur mach schnell, meine Löcher halten's nicht mehr aus!" hauchte sie. Tom lies sich das nicht zwei Mal sagen und schon steckte sein Schwanz tief in der feuchten Fotze seiner Schwester und er begann sie genüßlich von hinten zu stoßen. Bei all seiner Geilheit wunderte er sich, daß er nicht schon längst gekommen war, aber eigentlich machte ihm das nichts aus, denn so konnte er seine Schwester härter und länger nehmen und ihrem Arsch auch noch eine Lektion erteilen.
Anja stöhnte auf einmal laut, "ich komme, ahh ist das geil!", doch das hätte sie nicht sagen dürfen, denn noch fast im selben Moment zog Tom seinen Ständer aus ihre Muschi. "Hast du vielleicht gedacht, hier geht es um dein Vergnügen? Da hast du dich aber geschnitten! Ich werde jetzt eine Weile warten, bis du dich wieder beruhigt hast und dann ist dein Arschloch fällig. Du wirst dir noch wünschen, daß du mich nie provoziert hättest!" Noch halb in Trance, von ihrem bevorstehenden Orgasmus, schaute Anja ihren Bruder an, was er da sagte, meinte er ernst! Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, packte er mit der einen Hand Anjas Haare, zog sie ruckartig nach hinten, so daß sie vor Schmerz laut schreien mußte. Mit der anderen verteilte er ein wenig ihres Fotzenschleims auf ihrem Arschloch. Die Macht, die er auf einmal über seine Schwester besaß gefiel ihm zusehends, von nun an würde er sie sich immer dann nehmen, wenn er gerade Lust hatte, die Zeiten der Selbstbefriedigung waren vorbei.
Mit einem Ruck rammte Tom seinen Bolzen in Anjas engen, feuchten Arsch. Durch den Schmerz schien sie sich etwas zu verkrampfen, aber das machte es nur noch geiler für ihren Bruder. Mit schnellen, tiefen Stößen fickte Tom Anjas Arschloch, so daß sie noch Tage danach wund sein würde, aber das war ihm egal, von ihr würde er sich nichts mehr gefallen lassen. Nach etwa einer Minute war er dann so weit, er entleerte seinen Ficksaft in ihren Darm, doch damit nicht genug. An den Haaren zog er den Kopf seiner Schwester an sich heran. "Du tust mir weh!" schrie sie. "Halts Maul und leck ihn sauber!", mit diesen Worten rammte Tom seinen Schwanz zum zweiten Mal in die Mundfotze seiner Schwester und während sie ihn widerwillig lutschte fügte er hinzu: "Ab sofort bist du meine Sklavin! Ich werde dich ficken, wann immer mir es paßt! Du wirst alles tun, was ich von dir verlange, und daß du Bescheid weißt, wenn du Mutti und Papa was erzählst prügle ich dich windelweich und fick dir deine Löcher so durch, daß du nie mehr einen Schwanz drin haben willst! Hast du mich verstanden?"
Tränen liefen Anja über die Wangen, doch als Tom von ihr abließ und ihr noch einen verächtlichen Blick zuwarf, bevor er ihr Zimmer verließ, war ihr klar, daß sie kaum eine Wahl hatte, schließlich würden ihr ihre Eltern nicht glauben, da sie Tom mehr mochten als sie, denn schließlich war er immer der nette, liebe Junge, den alle mochten und der nie schlechte Noten mit nach Hause brachte.
-Ende-


Bei Gelegenheit lade ich die mal alle hoch.

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Bitte
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Alt 05. April 2004, 13:13   #22
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Tanja's Besuch beim Direktor (Nachfolgegeschichte von Tanja's Familie die 2.)

Es war wieder Montag geworden. Die Ferien waren wiedermal vorbei und das war ihr erster Schultag im neuen Schuljahr. Traditionell nicht besonders lang, schon um 11Uhr hatten heute alle Schulschluß. Tanja freute sich schon darauf heute mit Julia an den See zu fahren, die Sonne zu genießen und das herrliche Wasser. Es war 10:50 als sie per Durchsage ins Sekretariat gerufen wurde. Sie packte ihre Sachen zusammen und ging zum Sekretariat. Als sie so gegen 10:55 dort ankam, erwartete Frau Dohm sie, die Seketärin von Direktor Lehnert.

"Dr. Lehnert möchte dich mal sprechen Tanja, es scheint recht wichtig zu sein. Ich mach dir eben das Vorzimmer auf, du kannst dort auf ihn warten. Er wird gleich kommen um mit dir zu sprechen. Ich muss leider schon etwas früher los heute...
Du kannst dir ja was zu trinken nehmen wenn du möchtest.Ach und bitte, stöber nicht durchs Sekretariat, ok? Wenn ich weg bin, ist hier keiner mehr...", Frau Dohm schloß das Wartezimmer auf und geleitete Tanja hinein, während sie das sagte.
"Alles klar Frau Dohm, ich setz mich einfach hier hin und warte dort auf Dr. Lehnert.", meinte Tanja.
"Wunderbar, also dann, schönen Tag noch Tanja, Tschüß" erwiderte Frau Dohm lächelnd.
"Tschüß Frau Dohm", kaum hatte Tanja das gesagt, war Frau Dohm auch schon verschwunden. Tanja setzte sich auf einen der Stühle und wartete.
Leise tickte die Uhr an der Wand. Es war schon ein seltsames Gefühl so ganz alleine im Sekretariat der Schule zu sitzen. Sonst war hier immer die Hölle los und jetzt war es ganz still. Die Uhr tickte weiter. Die Sonne schien durch eines der Fenster herein und flutete den Raum in helles Licht. Tanja stand auf und ging zum Fenster.

Hoffentlich kam Dr. Lehnert bald, sie wollte doch zum See. Sie hatte sich extra schon ihr kurzes Sommerkleid angezogen, damit sie gleich los konnte. Darunter hatte sie nur noch ihren Bikini an, sonst nichts. Naja und ihre Sandalen halt. Tanja genoß die warmen Sonnenstrahlen auf ihrer Haut und schloß die Augen. In diesem Moment öffnete sich die Tür. Dr. Lehnert trat ein. Erschrocken drehte Tanja sich um und blinzelte ihm entgegen, da sie nicht auf Anhieb wieder richtig sehen konnte.

"Hallo Tanja, schön, dass du noch gekommen bist. Es gibt da ein paar Dinge über die wir reden müssen." begrüßte Dr. Lehnert sie knapp als er zur Tür herein kam.
"Ja, gerne, um was geht es denn?"
"Lass uns erstmal rüber in mein Büro gehen, da können wir das dann in aller Ruhe angehen." meinte Dr. Lehnert und öffnete Tanja die Tür zu seinem eigentlichen Büro.
Tanja trat ein. Es war ein tolles Büro. Es lag im 2 Stock der Schule, ganz am hinteren Ende, wo der Hang war. Denn die Schule stand auf einem Berg und Herr Lehnert hatte einen irren Ausblick über Wiesen, Wälder und Felder von hier aus.
"Setz dich doch" Dr. Lehnert bot ihr einen Stuhl an und Tanja setzte sich bereitwillig hin.
"So, du fragst dich sicher warum ich dich hab herkommen lassen, nicht wahr?"
"Ja, schon" erwiderte Tanja.
"Es ist ganz einfach, ich mache mir ein wenig Sorgen um dich Tanja."
"Sorgen? Wieso denn Sorgen Dr. Lehnert? Hab ich irgendwas angestellt?" Tanja wurde jetzt doch ein wenig mulmig. Das war so garnicht die Art von Gespräch, die sie erwartet hatte direkt nach den Ferien.
"Na, wie man es nimmt. Wie du ja weisst, habe ich einen prächtigen Hengst bei deinem Vater in der Pension untergestellt..."
"Ja...das weiß ich und?"
"... Neulich war ich, wie so oft, im Stall um ihn zu reiten und zu bürsten, als sich etwas ereignete."
Tanja's Herz schlug höher, Sie ahnte schon beinahe worauf ihr Direktor hinaus wollte. Ob er wohl bemerkt hatte, was sie im Stall getan hatte und was dann noch so geschehen war?
"Was denn?" fragte sie unschuldig und rutschte unruhig auf ihrem Sessel hin und her.
"Nun ja, ich sah, wie du dich völlig nackt im Stall..naja du hast es dir eben selbst besorgt im Stall. Das war für mich ja nichts besonders schlimmes..." fuhr er fort.
Tanja wurde abwechselnd heiß und kalt...
"Doch was sich dann zutrug fand ich doch schon etwas..na sagen wir seltsam. Dein Cousin kam herein und hat anschließend mit dir geschlafen und du schienst das sogar noch so richtig zu genießen..."
"Ich...äh....nein...also" Tanja bekam keinen sinnvollen Satz zustande.
"Naja, ich möchte dir keinen Vortrag halten über Dinge die man tut und die man lässt...lass uns einfach ein wenig darüber plaudern, ok? Ich habe wirklich einige Sorgen deswegen..." Dr. Lehnert schaute sie vertrauenvoll an.
"Naja, also...ich...wenn sie..meinen" Tanja fand so irgendwie gar keine richtigen Worte mehr. Ihr wurde abwechselnd heiß und kalt, bei dem Gedanken ihr Direktor hätte sie beim Sex erwischt mit ihrem Cousin. Den sie noch nichteinmal gewollt hatte. Es war ihr peinlich und irgendwie wollte sie die Peinlichkeit los werden. Und warum machte sich der Direktor denn jetzt Sorgen um sie? Was hatte sie damit angestellt?

"Also, möchtest du mir deinen Sicht der Dinge erläutern Tanja?" Dr Lehnert schaute sie an.
"Na..Nagut..Also eigentlich bin ich in ...ähm den Stall gegangen um, naja um es mir halt selbst zu machen. Und ich mag es halt sehr gerne ohne Kleider im Stall herum zu laufen und so..." irgendwie half Tanja das Reden ein wenig mit der Peinlichkeit klar zu kommen. " Aber sie erzählen das niemanden, ja? Das ist mir so peinlich..."
"Ich möchte mich erstmal vergewissern, dass meine Sorge unbegründet ist, dann werde ich sehen..." meinte Dr. Lehnert.
" Na..nagut. Also ich hab mich dann also heiß gemacht und als ich gerade meinen Orgasmus hatte... da..da kam mein Cousin aus heiterem Himmel und drückte sich auf mich. Ich wollte das gar nicht...er hat es einfach so gemacht... ich habs erst garnicht gemerkt, weil ich so.... benebelt war und dann war es zu spät. Ich war dann so ausgepowert ich konnte mich wirklich nicht mehr wehren gegen ihn. Und naja...dann hat er sich halt genommen, was er wollte... was sollte ich denn tun Dr. Lehnert? Ich war halt so heiß vorher..." Tanja schaute Dr. Lehnert mit großen Augen an.
"Hmmmmhmmm...du wolltest das also nicht und hast trotzdem willig mitgemacht? Was ich da gesehen habe schien mir nicht so, als habe es dir missfallen, eher im Gegenteil."
"Nein wirklich...ich wollte das nicht, ich war doch bloß..." Tanja steckte jetzt ein Kloß im Hals.
Dr. Lehnert schaute sie an, er rückte seinen Stuhl ein wenig an sie heran und saß jetzt genau vor ihr. "Entschuldige, ich möchte dir sicher nicht Unrecht tun. Sag mal kann es sein, dass du ein sehr...hmm sagen wir leicht erregbares Mädchen bist? Ich meine, dass deine Triebe ab und an mit dir durch gehen...oder so etwas Ähnliches."

Tanja wurde mulmig. Dr. Lehnert hatte ihren wunden Punkt getroffen. Sie war in der Tat irgendwie dauerheiß, dachte nur an das Eine. "Na ja, also ich glaube schon manchmal... aber ich kann doch nichts dafür..."
"Tanja, ich mache dir sicherlich keinen Vorwurf, ich möchte dir nur helfen. Sag mal, hat dich diese Sache mit deinem Cousin eigentlich irgendwie mitgenommen?" meinte Dr. Lehnert sehr ruhig und bedacht.
"Na ja, eigentlich nicht so sehr. Ich glaube ich bin da nicht so empfindlich."
Dr. Lehnert schaute sie nun direkt an. Tanja lief ein Schauer den Rücken runter. sie saß Dr. Lehnert genau gegenüber, seine Beine berührten ihre schon fast. "Tanja, ich möchte, dass du mir jetzt genau von deinen Gefühlen bei solchen Dingen berichtest.", als er das sagt beugt er sich ein wenig zu ihr und legt seine Hand auf ihr Knie.
"Aber...was denn für Gefühle? Momentan ist da doch nichts besonderes, außer, dass mir das peinlich ist, was passiert ist."
"Nein, was ich meine ist, versetze dich zurück in den Stall. Schildere mir deine Gefühle die dich bei so etwas beherrschen. Es ist wichtig, dass ich das verstehe, es könnte sein, dass das für dich Konsequenzen hat. "
"Aber...was... denn für Konsequenzen?" fragt Tanja verschüchtert.
"Sag mir, wie sich das hier anfühlt Tanja" sagt Dr. Lehnert zu ihr, als seine Hand langsam ihr Knie nach oben gleitet.
"Ich... das fühlt sich .... mir wird dabei mulmig. Dr. Lehnert" antwortet ihm Tanja schüchtern.
"Und was ist damit?" fragt Dr. Lehnert als seine Hand unter ihrem Kleid verschwindet und die Innenseiten ihrer Schenkel hinauf gleitet.
"Ich ... ich weis nicht, das ist irgendwie...ich.."
"Denk mal an den Stall..." erwiderte Dr. Lehnert ruhig.
"Also..ich... im Stall... das fühlt sich im Stall immer toll an, wenn ich mich so berühre...aber ich..."
"Steh jetzt mal auf Tanja"
Schüchtern erhebt sie sich vor dem Direktor.
"So und jetzt sag mir, was du dabei empfindest", Kaum gesagt, greift Dr. Lehnert nach den Spaghettiträgern von Tanja's Sommerkleidchen und streift sie ihr über die Schultern.
Tanja rührt sich nicht. Das Kleid gleitet ihr von den Schultern und fällt zu Boden. Sie steht jetzt nur noch mit dem Bikini bekleidet vor Dr. Lehnert.
"Es... also ich ... das fühlt sich mulmig an. Herr Direktor..bitte..ich.." antwortet Tanja ihm.
"Gut, schließ deine Augen und sag mir wie du dich jetzt fühlst!" mit einem leichten, unterdrückten und lustvollen Keuchen dreht Dr. Lehnert Tanja herum und öffnet die Verschlüsse ihres Bikinioberteils auf ihrem Rücken. Ein leichter Ruck und es gleitet von Tanjas Brüsten herab und fällt zu Boden. Tanja wagt nicht sich zu rühren. Sie ist wie erstarrt. "Bitte Dr. Lehnert...ich... das ist..nicht...das will ich nicht..."
"Was fühlst du dabei Tanja?"
"Ich fühle mich so nackt.. und hilflos...so...bitte..." sagt Tanja völlig hilflos.
"Zieh dir dein Höschen selbst aus und sag mir, was du dabei empfindest." ein aufgegeiltes Leuchten steht in den Augen des Direktors. Doch Tanja hat ihre Augen geschlossen und schlüpft schüchtern und verunsichert langsam aus ihrem Bikinihöschen heraus.
"Dreh dich herum und sag mir, wie du dich fühlst mit geschlossenen Augen so vor mir zu stehen!" sagt Dr. Lehnert und unterdrückt nur schwer ein lustvolles Keuchen.
Tanja dreht sich um, mit geschlossenen Augen steht sie nun völlig nackt vor ihrem Direktor. Ihre Brüste ragen ihm steil entgegen und ihre süßer Venushügel jagt dem Lehrer einen Schauer über den Rücken.
"Ich...ich hab Angst...ich fühle mich so nackt und ..bitte...lassen sie mich wieder anziehen...ich..." Tanja weiß nicht, was sie tun soll. Völlig nackt und ausgeliefert steht sie da, als Dr. Lehnert sie bei der Hand nimmt und durch den Raum führt. "Setz dich hier hin Tanja und beschreib mir was du jetzt fühlst." sagt Dr. Lehnert zu ihr, als er sie zum Sofa führt, sie dort hinsetzen lässt und dann langsam aber sicher anfängt ihre Brüste zu kneten.
"Bitte...ich...was machen sie da Dr. Lehnert? ich...das..." Tanja ist wie gelähmt, so etwas hatte sie nicht erwartet. Völlig nackt sitzt sie jetzt im Büro ihres Direktors und lässt sich verführen. Hilflos muss sie mitansehen, wie er sie langsam auf das Sofa niederdrückt und sich über sie beugt. Sie wagt auch nicht sich zu wehren, als er seine Hände über ihren Körper gleiten lässt und seine Finger sich langsam in ihre kleine Muschi bohren.

Wie ein Blitz durchfährt es sie, als seine Finger langsam in sie eindringen und ihren Kitzler bearbeiten. Unfähig etwas zu tun, muss sie erleben, wie er seine Hose öffnet und sie sich herunter zieht. Sein steifer Schwanz ragt ihr jetzt genau zwischen die Beine. Sie sieht die Geilheit in seinem Gesicht als er sich langsam tiefer über sie beugt und sein Schwanz ihre Schamlippen berührt.
"Nein...Dr. Lehnert ...bitte tun sie...das nicht...bitte...ich..." doch Dr. Lehnert lässt sich nicht beirren. Seine Eichel schiebt sich durch ihre Schamlippen hindurch und gräbt sich langsam in ihr junges kleines Möschen hinein. Vor Lust stöhnend und keuchend dringt sein Schwanz immer tiefer in ihre kleine Muschi ein. Tanja ist noch immer wie gelähmt und wagt kaum zu atmen. Sie ist weder geil, noch irgendwie erregt, doch ihre kleine Muschi wird immer feuchter und nimmt den viel zu großen Schwanz willig in Empfang. Mit einigen weiteren Stößen versenkt Dr. Lehnert seinen Schwanz beinahe völlig in ihrer jungen Möse und fängt an sie kräftig zu ficken. Immer wieder dringt er in sie ein und lässt sie sein blankes Fleisch spüren. Immer wieder reibt sich sein Schwanz an ihrer kleinen, ungeschützten Muschi. Tanja lässt es mit sich geschehen unfähig sich zu wehren oder auch nur klar zu denken, nimmt sie hin, dass Dr. Lehnert sie verführt. Wieder und wieder dringt er in sie ein, und sie spürt, wie die Lust in ihm wächst. Sie spürt, wie ein Orgasmus langsam von ihm Besitz ergreift. Spürt, dass die Geilheit ihn immer von Neuem in sie stößen lässt. Und sie lässt es geschehen, lässt sich willig nehmen, brav und unschuldig, wie ein Opferlamm gibt sie sich her. Lässt geschehen, dass ihre kleine Muschi immer wieder von seinem Schwanz penetriert wird. Bis tief in ihr Innerstes dringt er vor, bei jedem Stoß von Neuem und sie spürt wie seine Lust sich dem Höhepunkt nähert. Der Rhytmus seines Schwanzes in ihr wird schneller, immer schneller. Sein Keuchen und Stöhnen wird unkontrollierter und immer heftiger. Und sie spürt, warum auch sie so naß, triefnaß ist. Erst jetzt kommt ihr in den Sinn, dass sie nicht Verhütet, dass sie längst in der fruchtbarsten Phase ihres Zyklus angekommen ist. Jetzt erst begreift sie, warum sie so feucht wurde, warum ihre kleine Möse den steifen Schwanz so willig entgegengenommen hat. Denn getrieben vom Eisprung, von der Fruchtbarkeit ihres Körpers hatte sie keine Kontrolle mehr über ihre Muschi. Naß und feucht muß sie nun miterleben, wie sie genommen wird. Immer und immer wieder. Schneller und schneller stößt der Lehrer tief in ihr junges Fleisch. Und als ihr das bewusst wird stöhnt und keucht ihr Peiniger auch schon laut auf. Voller Geilheit und getrieben von einem perversen Orgasmus ergießt Dr Lehnert seinen ganzen Samen in ihre fruchtbare, kleine Muschi hinein. Tief in ihr entlädt sich seine ganze Lust und er stößt und presst tief und tiefer in sie hinein, vergeudet keinen Tropfen seines heißen Spermas und besamt damit die kleine unschuldige Schülerin, die sich breitbeinig und widerstandslos hat nehmen lassen...
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Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden - Sokrates

Eine Gesellschaft, die alles weiß, weiß nichts. Theodor Adorno
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Alt 05. April 2004, 13:24   #23
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Uschis (Nach-)Geburtstagsfeier
Harald freute sich schon auf das Wochenende - denn da würde Uschi, seine Verlobte wieder
zu ihm kommen, und dann würden sie gebührend ihren Geburtstag nachfeiern - und es sollte
eine Fete werden, die sie, wenn alles wie geplant und erhofft ablaufen würde, so schnell nicht
vergessen sollte...
Sie hatten sich vor etwas über einem Jahr im Urlaub kennengelernt. Sie hatten dort
wundervolle Tage zusammen verbracht und es wurde mehr als nur eine typische
Urlaubsbekanntschaft - es wurde wahre Liebe. Sehr bald beschlossen sie, die Zukunft
gemeinsam zu gestalten und zu verbringen, zusammenzuziehen, zu heiraten. Vor kurzem
hatten sie sich verlobt und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sie auch heiraten würden.
Die Zeit bis zu Uschis Umzug zu ihm würden sie zumeist getrennt verbringen müssen, aber
die Tage, an denen sie sich sehen konnten, genossen sie in vollen Zügen. Uschi war wirklich
eine wundervolle Frau: Mitte zwanzig, etwa 166 Zentimeter groß, sehr schlank und doch
wohlproportioniert. Sie hatte langes, gewelltes braunes Haar und wundervolle braune Augen.
Ihre Brüste waren klein, aber fest. Er liebte und begehrte sie. Sie strahlte immer viel Freude,
Begeisterung und Vergnügen und gleichzeitig auch Nachdenklichkeit aus. Und sie war eine
sehr sinnliche, romantische und anschmiegsame Frau. Sie steckte voller Geheimnisse und
Überraschungen und war immer zu Neuem bereit.
Und etwas Neues sollte sie diesmal erleben! Sie hatten schon oft Sex miteinander und es war
jedes Mal wunderschön, zärtlich und erregend, gefühlvoll und wild. Aber er wollte mehr - und
er hatte das Gefühl, dass auch sie zu mehr bereit war, sich nur nicht traute, es von sich aus zu
sagen. Er wollte anfangen herauszufinden, wie weit sie zu gehen bereit war.
Sie kam am Freitagabend an und sie begrüßten sich wie immer stürmisch. Kaum zuhause bei
ihm angekommen versanken sie in einem leidenschaftlichen und nicht enden wollenden tiefen
Kuss. Sie freuten sich beide sehr darüber, sich wieder zu sehen. Sie sehnten sich
nacheinander, hatten den anderen und seine Zärtlichkeiten so sehr vermisst und gaben sich in
dieser Nacht wieder ganz dem anderen hin, seinen Gefühlen, seinen Zärtlichkeiten, seinen
Berührungen. Es war sehr spät, als sie, überglücklich und befriedigt, endlich engumschlungen
einschliefen.
Am nächsten Morgen überraschte er sie mit einem wunderschönen Frühstück am Bett und
eröffnete ihr, dass er sich etwas ganz besonderes für die Feier am heutigen Abend ausgedacht
hatte. Natürlich wollte sie mehr wissen, aber er ließ sie im Ungewissen, und die Vorfreude
und Spannung über des Rätsels Lösung waren ihr deutlich anzumerken. Sie konnten es beide -
wenn auch aus unterschiedlichen Gründen - kaum erwarten, dass es Abend wurde.
So um sieben rum trafen dann auch Haralds Freunde nach und nach ein. Franz, Karl, Peter,
Andreas, Ulrich und Nadja, eine Cousine von Harald. Uschi kannte sie alle schon, sie hatten
schon so manches gemeinsam unternommen, herumgeblödelt und viel Spaß zusammen
gehabt. Und die Männer beneideten Harald unverhohlen um seine Verlobte. Sie machten ihr
viele Komplimente und auch die vielen begehrlichen Blicke waren den beiden nicht
entgangen. Man begrüßte sich launig mit Küsschen und Handschlag und sie alle hatten
hübsch verpackte Geschenke dabei, die sie aber vorerst beiseite legten. Harald hatte
alles hervorragend inszeniert: zur Begrüßung gab es natürlich zuerst einmal einen guten Sekt.
Das Essen hatte er bei einem bekannten und hervorragend kochenden Chinesen bestellt und es
schmeckte wirklich fantastisch. Und auch das Auge kam dabei auf seine Kosten, das
wunderschön und liebevoll angerichtete Essen wurde auf einer wundervoll gedeckten Tafel
angerichtet, und man aß und trank lange, ausgiebig und mit viel Genuss. Als das Essen
beendet war, ging man in den Hobbykeller, setzte sich gemütlich zusammen, plauderte und
scherzte - und genoss den reichlich vorhandenen Sekt.
Der Hobbykeller war relativ groß und geschmackvoll ausgestattet. Der Fußboden bestand aus
einem schönen Parkettboden. In einer Ecke befand sich eine Sitzgruppe aus schwarzen Leder
mit einem ums Eck gehenden Sofa, zwei Sesseln und einem Tisch aus grauem Marmor. In
einer anderen Ecke stand eine Art hölzerner, sehr stabiler Esstisch mit mehreren Stühlen. Hier
klopften Harald und seine Freunde des öfteren Kartenspiele, meist die ganze Nacht durch.
Auch ein mittelgroßer Billardtisch befand sich in dem Raum. Ebenso eine wohlausgestattete
Bar, die alles bieten konnte, was das Herz begehrte. Außerdem befand sich eine nicht zu
verachtende Stereoanlage im Keller, dazu Schwarzlichtlampen, Stroboskope und eine jener
imposanten Deckenkugeln, mit vielen, das Licht auf so vielfältige Weise brechenden
Spiegelplättchen besetzt - also genau richtig ausgestattet für heiße Feten. Aber das
Auffallendste an diesem Raum war sicher die Spiegelwand an seiner Stirnseite, die den Raum
zusätzlich vergrößerte und jeden Winkel sichtbar machte.
Dann wurde Musik aufgelegt und man begann zu tanzen. Besonders die beiden Mädchen
gaben sich voll und ganz dem Rhythmus der Musik hin und zuckten im Schein der blitzenden
Lichter wie wild umher. Und als dann schließlich Tekkno angesagt war, gab es für Uschi kein
Halten mehr, sie wirbelte und zuckte völlig selbstvergessen durch den Raum und nur ab und
zu kam sie kurz an den Tisch um, exzellent integriert in ihren wilden Tanz, ein wenig zu
trinken um dann gleich weiter zu wirbeln. Die anderen hatten sich schon längst wieder
gesetzt und genossen die exklusive und einzigartige Vorstellung, die ihnen da geboten wurde:
Uschi hatte einen sehr kurzen, schwarzen Mini-Lederrock an, darunter hauchdünne schwarze
Seidenstrümpfe, hochhackige, schmale schwarze Schuhe und eine weiße Bluse, die
fantastisch im Licht der Schwarzlichtlampen leuchtete - und dieses nicht gerade unerregende
Bild wurde durch die Spiegelwand sogar noch verdoppelt. Uschi wurde es immer heißer - die
Musik, die Stroboskope, die schwüle Atmosphäre des Kellers und der Sekt trugen das
ihre dazu bei. Und so wurde an der Bluse ein Knopf nach dem anderen geöffnet, um ihrem
schwitzenden Körper zumindest ein bisschen Kühlung zu verschaffen. Als sie sich dann
endlich ganz erschöpft und erhitzt auf das Sofa fallen ließ war deutlich zu sehen, dass sie
keinen BH unter ihrer mittlerweile leicht feuchten Bluse trug. Es war ein wirklich sehr
erregender Anblick. "Es ist wirklich fantastisch!" keuchte sie und bedankte sich bei ihrem
Verlobten mit einem innigen und langen Zungenkuss. Sie war auch schon merklich
angeheitert - wohingegen bei den anderen der Sekt merkwürdigerweise noch keine Wirkung
zu zeigen schien. Aber das fiel ihr nicht auf, warum auch? Es hätte ja sicher nichts zu
bedeuten gehabt. "Das freut mich", entgegnete Harald. "Aber jetzt wollen wir doch mal
anfangen, Deine Geschenke aufzumachen, was meinst Du?" "Au ja!" rief sie begeistert und
griff gleich nach dem erstbesten Paket. "Immer langsam, eins nach dem anderen", hielt Harald
sie zurück. "Fang mit diesem hier an." Und mit diesen Worten überreichte er ihr das erste
Paket. Sie öffnete es hastig und blickte auf den Inhalt. Sie konnte ihre Überraschung nicht
verbergen. "Was ist denn das?" rief sie aus. "Eine kleine Überraschung von mir", sagte Franz.
"Gefällt es Dir?" - "Ja, es sieht toll aus." Sie nahm es heraus und alle konnten es sehen: es
waren wunderschöne weiße Dessous, die allerdings noch eingeschweißt waren. "Ist echte
Seide." - "Toll, das muss ich gleich genauer anschauen - und anfühlen!" Und schon
machte sie sich daran, die Verpackung aufzureißen.
"Warte mal!" bremste Harald sie erneut. "Wie wär's denn, wenn Du es gleich anprobieren und
es uns dann an Dir zeigen würdest, dann kannst Du die Seide auch gleich so richtig an Dir
spüren?" Jetzt würde sich herausstellen, ob sein Plan funktionieren würde. "Ich weiß nicht so
recht...", zögerte sie ein bisschen. Einerseits wollte sie jetzt gerne das Gefühl der kühlen Seide
auf ihrer heißen Haut spüren, aber andererseits..., vor all den Leuten... "Ach komm, mach
schon! Ich möchte so gern sehen, ob es Dir steht - und wir kennen uns doch auch alle gut
genug, oder?" ermunterte Franz sie. "Also gut, wartet einen Moment - aber macht das Licht
aus, wenn ich wieder reinkomme." Mit diesen Worten verließ sie hastig den Raum um sich
draußen umzuziehen. Die lüsternen und ob des scheinbaren Gelingens des, Uschi
unbekannten, Plans zufriedenen Gesichter registrierte sie dabei nicht mehr. "Achtung, ich
komme jetzt!" ertönte es von draußen; ihre Stimme schien aber ein wenig zu zittern. Schon
trat sie, allerdings leicht zögernd, wieder in den dunklen Raum; nur die Schwarzlichtlampen
brannten noch - und sie boten den Anwesenden einen atemberaubenden Anblick: da stand sie
im Türrahmen, ihr Körper war kaum zu sehen, aber der BH, der Slip und die Netzstrümpfe –
alles in weiß - hoben sich deutlich von ihrer leicht gebräunten Haut ab. Die Anwesenden
machten aus ihrer Verwunderung und ihrer Freude über diesen Anblick keinen Hehl.
Glücklich begab sich Uschi zu Franz und gab ihm einen innigen Kuss. "Vielen, vielen Dank -
das ist wirklich super." - "Hab ich doch gern getan mein Schatz. Ach übrigens, damit Du Dich
später auch noch an Deinem Anblick erfreuen kannst, hat Nadja Dein Erscheinen gerade auf
Video aufgenommen." "..." bevor sie noch protestieren konnte ertönte auch schon Haralds
Stimme: "Aber jetzt lass' Dich mal richtig anschauen!" Und mit diesen Worten ging das Licht
wieder an - was Uschi nun doch sichtlich ein bisschen unangenehm war.
Und dann konnten alle den Grund dafür und damit das besondere an diesen Dessous sehen:
die Körbchen des BHs hatten in der Mitte jeweils ein kleines Loch, so dass die Brustwarzen
und deren Aureolen nicht durch den Stoff bedeckt und vor allem die Brustspitzen deutlich zu
sehen waren - aber damit nicht genug: im Schritt hatte der Slip einen Schlitz und bot somit
ungehinderten Zugang zu ihrer Vagina. Nadja bemühte sich eifrig, alles auch genau
aufzuzeichnen. Harald zog sie sanft an sich: "Das sieht ja wirklich geil aus, ich wusste ja gar
nicht, dass Du so viel Geschmack hast, Franz. Und vor allem, dass Du so praktisch veranlagt
bist." - "Ich hab mir halt gedacht, da ihr sowieso immer so wenig Zeit für euch habt, erspar
ich euch ein bisschen Zeit beim Ausziehen", meinte Franz mit einem leichten Grinsen.
"Nicht schlecht, was Uschi?" "Ja...", hauchte sie leise, sie war sichtlich irritiert und
gleichzeitig doch auch irgendwie erregt. Harald gab ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss
und während sie so ineinander versunken waren wanderte seine Hand langsam abwärts
und begann ihre offen zugänglichen Brustwarzen ungeniert zu streicheln. "Nicht...", hauchte
sie merklich erregt - und eigentlich gefiel es ihr ja auch irgendwie - aber vor anderen Leuten...
Aber er ließ sich von diesem halbherzigen Protest nicht abhalten, im Gegenteil: seine Hand
wanderte weiter, über ihren flachen Bauch nach unten, umkreiste kurz ihren Bauchnabel um
dann zwischen ihren Schenkeln zu verschwinden. Uschi stöhnte leise, als sein Finger
zwischen ihren Schamhaaren auf und ab fuhr. Dann glitt er langsam nach hinten und auf
einmal meinte Harald erstaunt: "Hinten ist ja noch mal ein Schlitz!" - "Tja, wenn schon,
denn schon..." meinte Franz aus dem Hintergrund. Haralds Berührungen verfehlten ihre
Wirkung nicht, bei Uschi machte sich der Wunsch nach mehr bemerkbar.
Ihre Hand glitt nun ebenfalls hinab zwischen seine Beine und verweilte auf der deutlich
erkennbaren Beule in seiner Hose. "Aber jetzt doch noch nicht..." protestierte Harald
scherzhaft. Ihr "Schade..." kam wirklich nur sehr leise aber jeder konnte sich denken, was sie
ihrem Verlobten gerade ins Ohr gehaucht hatte. Plötzlich durchbrach Nadjas Stimme die
traute Intimität zwischen den beiden: "Wie wär's, wenn Du uns jetzt noch mal einen kleinen
Tanz zeigen würdest. Das sähe bestimmt fantastisch aus!" Allgemeiner Beifall war die
Antwort auf diesen Vorschlag. "Ich weiß nicht..." zierte Uschi sich ein wenig. "Ach komm,
wir sind doch hier unter Freunden - und die wollen doch auch ein bisschen Freude an Deinem
Anblick haben", munterte Harald sie auf und reichte ihr erneut ein volles Sektglas. "Also
gut!" Fest ergriff sie das Glas und trank es in einem Zug leer. Der Sekt schien ihr neue
Energie und frischen Mut gegeben zu haben, denn sie sprang förmlich auf und bewegte sich
im Rhythmus der Musik in die Mitte des Raumes. Nadja hatte nämlich keine Zeit verloren,
eine heiße Tekkno-Scheibe aufgelegt und das Schwarzlicht und das Stroboskop ein und das
Licht wieder aus gemacht. Uschi tanzte anfänglich noch ziemlich scheu, schließlich wild und
völlig selbstvergessen auf dem Parkettboden und alle Anwesenden waren fasziniert von dem
Anblick des zuckenden und sich windenden Körpers und dem erregenden Schauspiel, dass
sich ihnen da bot - und auch Uschi genoss ihren Tanz im Widerschein der großen
Spiegelwand und bald hatte man das Gefühl, dass sie nur noch für sich selbst tanzte. Selbst
das Trinken aus dem immer gefüllten Sektglas wurde zu einem aufregenden Teil des
zunehmend erotischer werdenden Tanzes. Während Uschis Hände zu Beginn noch wild in der
Luft herum gestikulierten, begannen sie sich nun zunehmend ihrem heißen Körper zu
widmen. Sie liebkosten den erregenden Stoff. Sie fuhren über ihre Brüste und zwischen ihre
Beine, streichelten sanft die Brustwarzen und das dunkle Dreieck zwischen ihren Schenkeln –
es dauerte nicht lange, und es waren die ersten Flüssigkeitsperlen auf ihrem dünnen Pelz zu
erkennen - aus der anfänglichen Verschämtheit war mittlerweile nach Befriedigung strebende
Lust geworden. Ihre immer geiler werdenden Zuschauer warfen sich zufriedene und
erwartungsfrohe Blicke zu - der Abend schien zu halten, was sie sich davon versprochen
hatten. Auch Nadjas zufriedenes Gesicht war hinter der eifrig mitlaufenden Videokamera
noch deutlich zu erkennen. Als die Musik endlich zu Ende war ließ Uschi sich erschöpft,
verschwitzt und heftig atmend in einen der Ledersessel fallen. Sie wusste selbst nicht so
genau, ob ihr Atem nun wegen der Anstrengung oder aber wegen ihrer Erregung so schnell
ging - es war ihr auch egal. Das kühle Leder auf ihrer heißen Haut tat ihr gut - und erregte sie
gleichzeitig noch mehr. Ihre Schenkel waren leicht gespreizt und gaben durch den Schlitz in
ihrem ohnehin knappen Slip den Blick auf ihre Schamhaare frei. Sie machte sich keine Mühe
mehr, den Anblick zu unterbinden. Stattdessen griff sie erneut nach dem - schon wieder -
vollen Sektglas und trank es in einem Zug leer. Allerdings konnte sie nicht schnell genug
schlucken und einige kleine Rinnsale suchten sich ihren Weg über ihr Kinn hinab zwischen
ihre Brüste. Die Spannung und Geilheit der anderen waren förmlich mit Händen zu greifen.
Und wieder war es Nadja, die den nächsten Schritt einleitete. "Da, mach doch jetzt das
Geschenk von Klaus auf." Bevor sie Uschi das nächste Paket überreichte, hatte sie Franz die
Videokamera übergeben. Vorsichtig und vermeintlich auf alles gefasst, öffnete Uschi auch
dieses Paket und stieß dennoch einen spitzen Überraschungsschrei aus, als sie dessen, denn
doch nicht erwarteten Inhalt erblickte. "Was ist DAS denn?" - "DER ist ja wirklich super",
kam es korrigierend von Nadja, die neben Uschi kniete und den Inhalt ebenfalls gesehen
hatte. "Los, hol ihn doch endlich raus!" Zaghaft nahm Uschi den Inhalt mit spitzen Fingern
heraus und als die anderen ihn erblickten, gab es allgemeines Gemurmel und Gekichere. Es
war ein Gummischwanz - und er sah einem echten Schwanz täuschend ähnlich: er hatte genau
dessen Formen, war nicht zu groß, aber auch nicht zu klein und bestand aus fleischfarbenem
Latex. Auch die Eichel und der Sack waren deutlich zu erkennen. "Da sind ja auch Batterien
drin", ergänzte Nadja und reichte sie Uschi. "Also ehrlich!" kam es, halb entrüstet, halb erregt
von Uschi. "Auf, schalt ihn doch mal ein!" rief Klaus ihr zu. Noch immer überrascht und
gleichzeitig fasziniert setzte Uschi die Batterien ein und startete den Apparat. "Aha, sie kennt
sich ja gut damit aus", bemerkte Nadja. Uschi wurde vor Verlegenheit ganz rot. Sie
betrachtete den arbeitenden Gummiknüppel in ihrer Hand, der langsam vor und zurück stieß
und sich dabei gleichzeitig ein wenig um seine Achse drehte und vibrierte. Dieser Anblick
fesselte Uschi nun doch. Nadja hatte eine Hand auf Uschis Oberschenkel gelegt und strich mit
ihren Fingern sanft über dessen empfindliche Innenseite. "Willst Du ihn denn nicht
ausprobieren?" - "Also..., also weißt Du!" versuchte Uschi zu protestieren. Aber man merkte
ihr an, dass sie eigentlich schon ganz geil darauf war, ihn auszuprobieren. Sie griff nach
einem Sektglas und leerte es erneut in einem Zug. "Ich weiß wirklich nicht..." Ihr Protest war
aber schon nicht mehr so deutlich. "Ja, hinein damit in die Muschi von der Uschi!" erklang
Peters Ruf. Alles lachte ob des gelungenen Reimes. Unsicher blickte sie zu ihrem Verlobten
hinüber: Sollte sie wirklich...? Harald erhob sich, kniete sich neben ihren Sessel, legte eine
Hand auf ihre linke Brust, die andere um ihren Hals und zog ihren Kopf zu sich. Er gab ihr
einen langen Zungenkuss, während seine Hand ihre Brust streichelte - oh ja, sie sollte. Heftig
erwiderte sie seinen Kuss, bis er seinen Mund von ihrem löste und ihr aufmunternd
zuzwinkerte. Dieses Zeichen reichte ihr - er wollte es, und sie wollte es für ihn - und auch für
sich - tun. Sie begann, den Gummiknüppel zu ihrer Muschi hinabzubewegen. "Vielleicht
solltest Du ihn erst noch ein bisschen feucht machen", riet Nadja ihr und hob die Hand mit
dem Gummiding in Richtung von Uschis Mund. Fast mechanisch führte sie den Schwanz zu
ihrem Mund und dort, wo kurz zuvor noch Haralds Zunge zärtlich herumgetanzt war, befand
sich nun der Dildo. Sie ließ mehrmals aufreizend langsam ihre Zunge darüber gleiten und
schob ihn ein paar mal ein Stück weit in ihren Mund, bis er schließlich vor Nässe glänzte -
dieses Spiel begann ihr zu gefallen. Dann ließ sie ihn sachte ihren Körper hinab gleiten. Sanft
glitt er zwischen ihren Brüsten, deren Nippel nun fest aus den dafür vorgesehenen Öffnungen
ragten, hindurch, zu ihrem Bauchnabel, den sie kurz umkreiste. Währenddessen hatte sie ihr
Becken etwas weiter nach vorn geschoben und die Beine noch ein bisschen mehr gespreizt, so
dass nun deutlich ihre leicht geöffneten Schamlippen sichtbar waren und der Eingang
zu ihrer Liebesgrotte offen stand. Der Dildo glitt weiter nach unten, bis sich seine zuckende
Spitze genau vor ihrem, doch relativ engen Loch befand - auf einmal befürchtete sie, sie
könnte ihn gar nicht in sich aufnehmen. Aber sie wollte es versuchen! Langsam ließ sie ihn in
sich hineingleiten und ein Stöhnen entwich ihr, als seine Gummieichel in ihr Innerstes
eindrang. "Los, weiter! Er sehnt sich doch nach Dir - und Du Dich nach ihm!" kommandierte
Nadja, die noch immer das empfindliche Fleisch an der Innenseite von Uschis Oberschenkel
streichelte. Mit beiden Händen schob Uschi den Gummiknüppel Stück um Stück in sich
hinein. Er passte doch ziemlich gut. Er war nicht zu groß, aber doch groß genug, um ihre
Liebeshöhle gut auszufüllen. Während ihre rechte Hand den Gummischwanz vorsichtig in die
Scheide hinein schob spielte ihre linke mit ihrem Kitzler - ihre Erregung und ihr Stöhnen
wurden immer heftiger. Nadjas Hand wanderte nun nach oben, löste Uschis Hand am Kitzler
ab und begann ihn zu massieren. Uschi protestierte nicht – im Gegenteil, sie nutzte nun auch
die freigewordene Hand um den Gummischwanz in sich zu dirigieren und zu bewegen.
Langsam schob sie ihn raus und rein, aber nie verließ er ihre Vagina ganz. Sie fickte sich
tatsächlich selbst damit! Als Nadja den Vibrator eine Stufe stärker einstellte zuckte Uschis
Unterleib nach vorne und ein keuchendes "JA!!" entwich ihren Lippen. Sie bewegte den
Dildo nun etwas schneller in sich und es würde wohl nicht mehr lange dauern, bis sie zu
ihrem ersten Orgasmus kommen würde. Aber so schnell durfte sie nicht kommen! Wer wusste
schon, ob sie auch danach noch weiter mitspielen würde. Als der Gummischwanz das nächste
mal ganz in ihr drin steckte griff Nadja ein und hielt ihn mit ihrer Hand drin. "Nicht so
schnell, meine Kleine, wir haben doch noch mehr Überraschungen für Dich! Jetzt solltest Du
Dich erst mal bei Klaus bedanken." "Ja..., Du hast recht", hauchte Uschi und erhob sich, um
auch Klaus als Dank einen Kuss zu geben - den Vibrator ließ sie dabei in ihrer Scheide
stecken! Überflüssig zu erwähnen, was für einen geilen Anblick dies für die anderen
darstellte. Und Franz war eifrig dabei, sie bei jeder ihrer Bewegungen auf Film zu bannen.
Mit rotem Kopf und heftig atmend ließ sie sich wieder in den Sessel fallen und wartete auf
das nächste Päckchen, die nächste – bestimmt genauso geile - Überraschung. Auf einmal
ertönte Haralds Stimme: "Also, ich finde es nicht gut, dass Uschi da so nackt und offen vor
uns sitzt und wir immer noch in voller Montur sind, ich finde, wir sollten uns ihrem Outfit
anpassen." Und mit einem verschmitzten Lächeln fügte er hinzu: "Auch wenn wir keine so
geile und einladende Unterwäsche anhaben." Darauf hatten alle nur gewartet, es war ihnen
doch langsam ziemlich heiß und den Männern in den Hosen ziemlich eng geworden. Schnell
hatten sie sich ihrer Kleidung entledigt und waren jetzt alle nur noch mit einem Slip bekleidet
- ja, ALLE. Auch Nadja trug nur noch einen Slip und man konnte deutlich die steifen
Brustwarzen auf ihren schönen Brüsten sehen. Erst jetzt bekam Uschi das nächste Paket. Sie
öffnete es hastig und mit vor Erwartung und Spannung zitternden Händen. Und wieder stand
ihr die Überraschung ins Gesicht geschrieben. "Das ist ja Wahnsinn!" entfuhr es ihr, als sie
den Inhalt heraus nahm. Es kam ein weiterer Dildo zum Vorschein. Er war aber kleiner und
etwas schmaler als der vorhergehende - kein Wunder, denn er war deutlich als Analdildo zu
erkennen. "Soll ich den jetzt etwa auch ausprobieren?" fragte sie scherzhaft in die Runde. Es
war eine überflüssige und eigentlich auch nur rhetorische Frage. "Aber natürlich!" ordnete
Nadja an. Uschi betrachtete sich das gute Stück. Sie war sichtlich am Überlegen, wie sie das
jetzt am besten anstellen sollte. Nadja kam ihr zu Hilfe: "Am besten gehst Du jetzt auf dem
Stuhl auf alle Viere und steckst ihn Dir dann in Deinen Arsch. Keine Angst, der findet
seinen Weg fast von alleine." Sie schien Erfahrung darin zu haben! "Aber mach ihn unbedingt
auch nass und schön glitschig." Ihre derbe Sprache verwirrte und erregte Uschi
gleichermaßen. "Aber ich bin noch nie von hinten..." versuchte Uschi einzuwenden. "Na, um
so besser, dann hat der ja genau die richtige Größe, um Dein Loch auf richtige Schwänze
vorzubereiten", befand Nadja kurz. Erneut befeuchtete Uschi auch diesen Dildo, und sie tat es
genauso aufreizend wie bei ihrem Vaginaldildo, der noch immer auf unterster Stufe arbeitend
in ihrer Muschi steckte und arbeitete. Dann ging sie auf alle Viere und streckte ihren Hintern
empor. Langsam dirigierte sie nun den Gummistab nach hinten und versuchte ihn in ihr
kleines Poloch einzuführen. Es war nicht ganz so einfach, denn sie hatte nur eine Hand dafür
frei, die andere brauchte sie, um sich abzustützen. Aber Nadja half ihr ein bisschen, indem sie
sie neben sie stellte und ihre Pobacken ein wenig spreizte. Uschi musste es ein paar mal
versuchen, bis seine Spitze endlich das Loch ihres Pos gefunden hatte. Vorsichtig begann sie
nun, ihn Zentimeter um Zentimeter einzuführen.
Ihr Loch verkrampfte sich ein klein wenig ob dieses ungewohnten Eindringlings. Kein
Wunder, schließlich war das einzige in dieser Gegend bisher ein sanft darüber fahrender und
vorsichtig erkundender Finger gewesen. Aber dieser 'Finger' hier wollte es nicht dabei
bewenden lassen nur durch den Spalt zwischen den beiden herrlichen Halbkugeln zu gleiten,
er wollte hinein! Aber Uschis Körper war mittlerweile so aufgegeilt, dass sich ihre
Verkrampfung schnell löste und ihre Rosette den Gummistab willig einließ. Langsam begann
sie nun, den Dildo hinaus und hinein gleiten zu lassen. Über ihre Schulter hinweg konnte sie
den Stab sehen, mit dem sie ihr Poloch gerade entjungferte. Auf einmal blitzte die Frage in ihr
auf, ob der wohl auch irgendwo ein Knöpfchen hätte, mit dem man ihn in Aktion setzen
konnte. Sie ließ ihn stecken und fuhr mit der Hand an sein hinteres Ende. Und tatsächlich, da
war eine Art Ring, der sich drehen ließ! Sie drehte ein wenig daran und sofort trat auch er in
Aktion: Er begann in ihrem Darm zu kreiseln und leicht zu stoßen. Es war ein herrliches
Gefühl und Uschi sank mit einem leichten Stöhner nach vorn, um sich für ein paar Momente
nur seinen Aktivitäten hinzugeben. Aber bald schon glitt ihre Hand wieder nach hinten
und begann den Dildo wieder zu bewegen. Zuerst langsam, dann aber immer schneller. Franz
konnte die Kamera vor lauter Geilheit kaum noch ruhig halten - er hatte es im Moment
sicherlich am schwersten von allen. Aber auch diesmal durfte Uschi noch nicht zur Erfüllung
gelangen, wieder bremste Nadja sie und nahm ihre Hand weg, als der Dildo fast ganz in ihrem
Darm verschwunden war. "Na siehst Du, geht doch ganz einfach. Und, ist es nicht ein
herrliches Gefühl, beide Löcher vollgestopft zu haben?" Ganz leise, fast verschämt, kam
Uschis Antwort: "Jaaa......."
Das war es, worauf sie alle gehofft hatten. Jetzt wussten sie, dass dies ein sehr erfüllender und
befriedigender Abend werden würde, an dem sie sicher alle noch ihren Spaß haben würden.
Sie hatten wirklich inbrünstig gehofft, dass Uschi dieses Spiel mitspielen würde, aber sicher
waren sie sich nicht gewesen. Zu undurchschaubar war sie, waren ihre Gedanken gewesen.
Keine Frage, sie hätten sofort abgebrochen, wenn sie gemerkt hätten, dass Uschi nicht mehr
wollte - aber sie wollte, und sie wollte noch mehr!
Uschi drehte sich wieder um und setzte sich mit leicht gespreizten Beinen wieder in den
Sessel, ihr feuchtes Geschlecht mit dem noch immer vibrierenden Dildo den Anwesenden
darbietend. "Und wie geht's jetzt weiter? Was habt ihr mir denn noch zu bieten?" fragte sie
keck in die Runde - und schon reichte Nadja ihr das nächste Paket. Aufreizend langsam
öffnete Uschi das Päckchen. Es machte ihr sichtlich Spaß, die Spannung noch weiter zu
erhöhen. Sie wusste, dass die Kerls es kaum noch erwarten konnten, endlich abzuspritzen,
ihre Schwänze waren von ihren Slips kaum noch zu halten. Aber so schnell sollte das denn
doch nicht gehen. Erneut konnte sie ihre Überraschung nicht verbergen, als sie das nächste
Geschenk empor hielt. Es war ein Gummislip mit einem nach innen gerichteten Vibrator.
"Der ist von mir", erklärte Nadja, "damit Du bei Deinen langen und einsamen Zugfahrten
auch das Gefühl haben kannst, dass Harald in Dir ist und Dich liebkost... Aber man kann auch
noch etwas anderes damit machen, schau mal da vorne." An der Außenseite des Slips war
eine Art Halterung zu erkennen, auf die sich Uschi im Moment aber keinen Reim machen
konnte. Aber Nadja klärte sie schnell darüber auf: "Falls Harald von hinten auch einmal ein
bisschen Spaß haben möchte, kannst Du hier zum Beispiel Deinen Arschdildo befestigen und
ihn in seinen Arsch ficken. Gleichzeitig bearbeitest Du dabei auch noch Deine Möse mit dem
Dildo innen drin." "Na, das müssen wir aber bald mal ausprobieren!" meinte Uschi und
grinste Harald verschmitzt an. "Man oder besser gesagt Frau, kann aber natürlich auch einen
zweiten Mösendildo befestigen - falls Du mal genug haben solltest von den Kerlen, aber
dennoch auf einen kräftigen Fick nicht verzichten willst." Ein wenig verwirrt und doch
ahnend, was sie meinte schaute Uschi Nadja an. "Soll ich es Dir vielleicht mal zeigen?" fragte
diese sie scheinheilig.
Alle wussten, was damit gemeint war: Nadja wollte sich das Ding anziehen und Uschi dann
damit ficken. Wenn Uschi das zulassen würde, dann durften sicher auch die Männer zu ihrem
Spaß kommen.
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Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden - Sokrates

Eine Gesellschaft, die alles weiß, weiß nichts. Theodor Adorno
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Alt 05. April 2004, 13:27   #24
crazyBlTCH
 
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"Wenn Du meinst..." entgegnete Uschi vorsichtig. "Also gut, hilf mir bitte mal dabei."
Während sie das sagte, zog sich Nadja ihren Slip aus und was Uschi dann sah, verschlug ihr
dann doch für einen kurzen Augenblick die Sprache: statt der erwarteten Schamhaare kam nur
eine glattrasierte Vagina zum Vorschein. Der Anblick faszinierte sie. "Meine Pussy ist bloß
noch ziemlich trocken, hilfst Du mir, sie schön nass und empfangsbereit für diesen
Gummischwanz zu machen? Ich möchte mir ja nicht meine empfindliche Haut aufreiben,
schließlich wollen andere da ja auch noch rein...", fragte Nadja. Halb im Unterbewusstsein
antwortete Uschi: "Ja, sicher..." "Super!" rief Nadja aus. Sie stieg auf den Stuhl und platzierte
ihre Möse genau vor Uschis Gesicht. Sie wollte tatsächlich, dass Uschi sie lecken sollte! Sie
hatte das noch nie gemacht, und schon gar nicht bei einer Frau. Aber noch bevor sie sich recht
besinnen konnte schob Nadja ihr Becken nach vorn und forderte sie auf: "Los, leck mich! Du
kannst auch das bestimmt hervorragend." Leicht öffnete sich Uschis Mund und die Zunge glitt
langsam heraus in Richtung des erwartungsfrohen Spalts, der sich ihr darbot. Franz hatte sich
mittlerweile neben die beiden gestellt, so dass er die nun folgenden intimen Küsse genau
aufnehmen konnte. Uschis Zunge erreichte nun Nadjas Venushügel. Er fühlte sich ziemlich
stachelig an, es war wohl schon eine Weile her, dass sich Nadja da unten rasiert hatte (machte
sie das wohl selbst? - schoss es Uschi durch den Kopf) und die ersten Haare begannen schon
wieder zu sprießen. Langsam fuhr Uschis Zunge auf und ab und begann den Hügel zu
befeuchten. Als sie Nadjas Kitzler erreichte konnte es sich Uschi nicht verkneifen, diesen
sanft zu umspielen um die Frau über ihr aufzugeilen. Nadja begann zu stöhnen. "Ja..., ja..., Du
machst das fantastisch. Jetzt öffne meinen Spalt und mach auch meinen Lustkanal nass..."
Uschi zog mit ihren schlanken Fingern leicht die Schamlippen auseinander um ihrer Zunge
den Zutritt in das nun offene Loch zu erleichtern. Sie konnte deutlich sehen, dass es nicht
mehr nötig war, diesen Schlauch zu befeuchten, er war von Nadjas eigenen Lustsäften, die
mittlerweile schon aus ihrer Möse liefen, nass genug. Trotzdem ließ sie ihre Zunge langsam
hinein gleiten. Nadjas Stöhnen wurde heftiger, als die Zunge immer weiter in sie hinein glitt.
Der ungewohnte Geruch und der unbekannte Geschmack der Säfte dieser anderen Frau
erregten Uschi noch mehr. Immer wieder ließ sie ihre Zunge aus der Möse heraus und wieder
hinein gleiten während ihre Finger den mittlerweile deutlich empor ragenden Lustknospen
Nadjas massierten. Nadja war nun kurz vor dem Höhepunkt. Sie stöhnte und keuchte immer
lauter und schneller und begann ihr Becken gegen Uschis sie fickende Zunge zu stoßen.
Immer heftiger und immer wilder, bis sie schließlich in einem intensiven Orgasmus entlud
und ihrer Sexpartnerin reichlich ihrer Säfte in den Mund zu trinken gab. Erschöpft glitt sie mit
ihrer nassen Möse an Uschis hinab und hinterließ dabei eine feuchte und glitzernde Spur auf
deren Körper. Als sie auf ihr saß sagte sie, mit vor Erregung hochrotem Kopf: "Du bist
wirklich super. So schnell bin ich nur selten gekommen..." Dabei nahm sie Uschis Kopf in die
Hände und gab ihr einen langen, innigen Kuss. Ihre Zunge glitt in Uschis Mund und begann
in ihm herumzutoben, bis auch Uschi sich nicht mehr zurückhalten konnte und diesen
Zungenkuss erwiderte. Die Männer überließen die beiden eine Weile sich selbst und ihrem
Liebesspiel und ergötzten sich daran, bis Harald schließlich eingriff: "Ich dachte, ihr wolltet
den Slip ausprobieren?!" "Is' ja schon gut..." Unwillig erhob sich Nadja von Uschi. Sie griff
sich den Slip und stieg hinein, während Uschi mit noch immer leicht gespreizten Beinen und
den Dildos in ihrer Möse und in ihrem Hintern darauf wartete, wie es nun weitergehen würde.
Langsam schob Nadja den Slip nach oben und der eingearbeitete Dildo, der ebenfalls einem
echten Penis täuschend echt nachempfunden und auch nicht gerade klein war, näherte sich
immer mehr dem empfangsbereiten Eingang zu Nadjas Liebeshöhle. Als seine Spitze an
ihren Schamlippen anstieß ließ Nadja ein leises Stöhnen vernehmen. Breitbeinig stand sie vor
Uschi, die alles genau beobachten konnte, als Nadja den Gummischwanz Stück für Stück in
ihrer nassen Möse verschwinden ließ. Ihr Keuchen wurde immer heftiger, bis sie den Slip
endlich komplett angelegt und den Dildo ganz in sich aufgenommen hatte. "Und jetzt gib mir
Deinen Gummischwanz, damit ich ihn vorne festmachen kann", forderte sie Uschi keuchend
auf.
War da ein Ausdruck des Widerwillens in Uschis Gesicht, als sie den Vibrator aus ihrer vor
Nässe glänzenden Möse zog? Hatte ihr dieser Gummiknüppel etwa so viel Freude bereitet -
das waren ja rosige Aussichten...
Nadja nahm den Lustprügel, hielt ihn an die merkwürdige Vorrichtung an ihrem Selbstfick-
Slip, hantierte ein wenig daran herum – und schließlich ragte er steil und groß und immer
noch vibrierend und stoßend in die Luft, gerade so, als ob er ihrem eigenen weiblichen Schoß
entwachsen wäre. Die Anwesenden betrachteten fasziniert diesen geilen Anblick und auch
Uschi war ganz hingerissen von diesem Bild - eine Frau mit einem Schwanz, bereit zu ficken
und das auch noch direkt vor ihrem leicht geöffneten Mösenloch stehend - das hatte sie auch
noch nicht gesehen... - und schon gar nicht damit gerechnet, es je zu erleben. "Bist Du
bereit?" fragte Nadja sie. "Ja...", kam es ein wenig zögerlich von Uschi. "Sehr gut!" Nadja
griff unter die Oberschenkel ihrer Fickgefährtin. Sie zog Uschis Unterleib noch ein bisschen
nach vorne und legte dann deren Beine über die beiden Lehnen des Sessels. Uschi zuckte ein
wenig unter der ungewohnten Spannung zwischen ihren Beinen, die ihre Schamlippen noch
weiter auseinanderzog und ihren klaffend offenen Eingang schutzlos jedem Eindringling
darbot. "So, jetzt ist dein Fötzchen richtig schön offen, bereit, meinen Gummischwanz in
Empfang zu nehmen." Nadja stützte sich mit ihren Händen auf Uschis Schultern ab und
hielt damit gleichzeitig auch noch deren Oberkörper fest. Die Eichel des Gummischwanzes
befand sich nun genau vor Uschis Möse und sie konnte schon seine Vibrationen an der
empfindlichen Haut spüren. Langsam ließ Nadja den Schwanz ein Stück in sie hineingleiten.
Uschi stöhnte laut auf und hob ihren Unterleib ein wenig nach oben, um noch mehr von ihm
in sich aufzunehmen, ihre Hände legten sich auf die Schultern ihrer Fickerin. Als der
Gummipeter halb in Uschis Loch verschwunden war, begann Nadja langsam mit leichten
Stoßbewegungen. Sie verfehlten ihre Wirkung nicht: die ohnehin schon aufgegeilte Uschi
begann zu keuchen und zu stöhnen. Ihre Hände glitten von Nadjas Schultern herab, fielen auf
ihren eigenen, heißen Leib und wanderten nach unten. Mit der einen begann sie abwechselnd
die steinharten Nippel ihrer Brüste zu massieren, mit der anderen spielte sie an ihrem ebenso
harten Kitzler.
Während Nadja den Gummischwanz weiterhin langsam aus Uschis Muschi heraus und hinein
gleiten ließ und diese ihre Lustzapfen bearbeitete, stöhnte und keuchte Uschi immer heftiger
und begann sich unter ihrer Stecherin immer stärker zu winden. Auf einmal konnte sie sich
nicht mehr zurückhalten und rief: "Los, Stoss in mir ganz rein, ich will ihn spüren, ich will,
dass er mich ganz ausfüllt!" Darauf hatte Nadja nur gewartet: mit einem heftigen Stoß rammte
sie den Gummischwanz bis zum Anschlag in Uschis Unterleib. Uschis Leib bäumte sich auf
vor Gier und sie gab einen lauten Lustschrei von sich. Die Gummieier schlugen gegen Uschis
Damm, als Nadja sie immer heftiger fickte. Ihr Unterleib stieß vor und zurück und trieb den
Knüppel hart und tief in Uschis Lustgrotte hinein. Gleichzeitig erregte sie der Kunstständer in
ihrem eigenen Loch und sie begann ebenfalls immer wilder zu stöhnen. Wahre Bäche von
Mösensäften rannen aus den beiden Muschis und es gab schmatzende Geräusche, wenn
der nasse und glänzende Gummischwanz aus Uschis Möse heraus und gleich wieder hinein
glitt. Uschi hatte jetzt Nadjas Titten gepackt und massierte und küsste die steifen Nippel,
während sie selbst ihren Unterleib immer wieder dem unermüdlichen Stecher entgegenstieß.
Die beiden vergaßen ihre Umgebung völlig und gaben sich ganz ihrer wilden Fickerei hin.
Die Männer aber konnten sich ob des geilen Schauspiels, das ihnen von den beiden geilen und
keuchenden Frauen geboten wurde, nun kaum noch beherrschen und begannen ihre,
mittlerweile aus den Slips befreiten Ständer zu wichsen. Andreas ergriff als erster die
Initiative: er stellte sich neben den Sessel und begann seinen Schwanz direkt neben Uschis
Gesicht zu wichsen. "Los, wichs Du ihn!" kommandierte Nadja keuchend. Fast mechanisch
griff Uschi nach dem Schwanz und begann ihn zu wichsen, langsam schob sie Vorhaut vor
und zurück, während Andreas seinen Unterleib ein wenig vorschob. Die Eichel befand sich
nun ganz nah vor ihrem Mund. "Los, leck ihn!" Wieder folgte Uschi unwillkürlich Nadjas
Kommando. Sie streckte ihre Zunge heraus und umspielte Andreas' Eichel, während sie ihn
weiter langsam wichste. Andreas hielt es nun nicht mehr aus, er wichste sich nun heftig selber
um endlich zum Höhepunkt zu kommen und sich die heiß ersehnte Erleichterung zu
verschaffen. Schon schoss seine Sahne aus dem prallen Kolben und verteilte sich in Uschis
Gesicht und Mund. Unwillkürlich schluckte Uschi den Saft in ihrem Mund hinunter. Harald
konnte kaum glauben, was er da sah: seine Verlobte schluckte in ihrer Geilheit doch wirklich
das Sperma eines anderen Mannes. Währenddessen hatten auch die anderen eingegriffen: Karl
hatte Nadjas Slip hinten so weit heruntergezogen, dass er sie in den Arsch ficken konnte.
Seine Fickstöße verstärkten die Nadjas und gemeinsam hämmerten sie nun den
Gummischwanz in Uschis schmatzende und heiße Möse. Franz hatte die Kamera an Andreas
gegeben und schob seinen Schwanz nun in Nadjas Mund, die auch sofort begann wie wild an
ihm zu saugen und zu züngeln. Er hielt ihren Kopf fest gegen seinen Unterleib gepresst, als er
ihr seinen Ficksaft in den Rachen schoss - und Nadja hatte Mühe, alles zu schlucken, ein Teil
lief ihr aus dem Mund heraus und rann über ihr Kinn, von wo aus die warmen, weißen
Tropfen auf Uschis Bauch fielen. Auch Harald konnte sich nun nicht mehr zurückhalten. Er
bot seinen Schwanz seiner Verlobten an, die ihn ohne zu zögern ganz in den Mund nahm.
Gierig sog sie ihn in ihren Rachen, umspielte ihn mit ihrer Zunge und massierte dabei Haralds
pralle Hoden, die dem Druck nicht mehr lange würden standhalten können. Uschi bewegte
ihren Kopf nun vor und zurück und die Reibung der Vorhaut an Haralds Eichel und die
warme Feuchtigkeit ihres Mundes verfehlten ihre Wirkung nicht: nur wenige Augenblicke
später ergoss sich sein Samen in ihren Mund und Uschi schluckte den ganzen Ficksaft ihres
Verlobten hinunter. Klaus' Schwanz wurde derweil heftig von Nadja geblasen, gelutscht und
gesaugt. Sie konnte es kaum erwarten ihn zu melken und seine fruchtbare Milch zu trinken. Er
und Peter kamen fast gleichzeitig. Kurz vor dem Erguss zog Peter seinen Schwanz aus ihrem
Arsch und verspritzte seinen Samen auf Nadjas Rücken, während Klaus seine Ladung in
Gesicht und Haaren der Fickerin verteilte. Auch die beiden Mädchen kamen nun zu ihrem
Höhepunkt. Unter lauten Stöhnern und spitzen Schreien gaben sie sich ihren Orgasmen hin
und Nadja sank schließlich erschöpft und befriedigt auf dem Leib Uschis zusammen.
Nach kurzer Erholungspause keuchte Nadja: "Du bist wirklich so geil, wie Du aussiehst!" und
sie gab Uschi einen innigen Zungenkuss. "Hat es Dir denn gefallen?" fragte Harald, leicht
unsicher ob ihrer Reaktion, seine zukünftige Lebensgefährtin. "Ja, es war toll." Und wie zur
Unterstützung ihrer Worte zog sie ihren Verlobten zu sich hinunter und sie küssten sich
leidenschaftlich - und Harald konnte nun selbst die Reste seines Spermas auf Uschis Lippen
schmecken. "Wie hat Dir denn meine Sahne geschmeckt?" fragte auf einmal Andreas. Uschis
Gesicht wurde knallrot. "Ich..., was soll ich sagen...?" stotterte sie sichtlich verwirrt. "Sag
nix!" kam ihr Nadja zur Hilfe und zu Andreas gewandt sagte sie: "Wie soll Deine Wichse
wohl geschmeckt haben? Ist ja schließlich nicht wie bei Eis am Stiel, wo man sich eine
Geschmacksrichtung aussuchen kann. Eure Wichse schmeckt doch eh immer gleich - man
kann sie zwar trinken, aber eine besondere Gaumenfreude ist es nicht unbedingt, einen
Gourmet-Stern würdet ihr auf jeden Fall nicht dafür kriegen." "Ich glaube nicht, dass er bei
jedem Mann gleich schmeckt...", versuchte Andreas sich zu retten. "Ach ja, woher weißt Du
denn das? Also ich hab ja schon einige Schwänze gemolken und hab noch keinen großen
Unterschied festgestellt. Du etwa?" Jetzt war es Andreas, der puterrot wurde. "Na... natürlich
nicht, ich bin doch nicht schwul...!" versuchte er sich zu verteidigen. Aber dazu war es schon
zu spät, die anderen konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen und begannen natürlich sofort
die günstige Gelegenheit zu nutzen und über ihn herzuziehen, bis es Andreas schließlich zu
bunt wurde. "Jetzt reicht's, ich hab noch nie was mit einem Mann gehabt, verflucht noch
mal!" Und zu Nadja gewandt meinte er bissig: "Wart nur, dafür räch' ich mich noch!" "Na
hoffentlich!" entgegnete ihm Nadja schnippisch, "aber wenn Du möchtest, können wir die
Sache nachher auch gerne umdrehen." Dabei machte sie ein paar stoßende Bewegungen mit
dem Gummischwanz in seine Richtung. "Nur kein Streit, bitte", versuchte Harald zu
beruhigen. "Ich glaube, wir können jetzt alle eine kleine Erfrischung brauchen." Damit reichte
er den Anwesenden wohl gefüllte Sektgläser. Uschi wollte sich aufsetzen um besser trinken
zu können, aber Harald hielt sie mit einem leichten Druck auf ihren Bauch zurück. "Bleib
doch bitte so sitzen, mein Schatz. Es sieht wirklich toll aus, wenn Du mit so gespreizten
Beinen da sitzt und wir uns am einladenden Anblick Deiner kleinen Muschi erfreuen können."
Uschi erfüllte den Wunsch und blieb mit über den Sessellehnen hängenden Beinen sitzen. Ihre
Möse war leicht geöffnet und man konnte deutlich die geröteten Schamlippen und den noch
immer ziemlich steifen Kitzler zwischen ihren nassen Schamhaaren sehen. Der Gedanke, sich
in einer solch aufreizenden Pose anderen Männern zur Schau zu stellen, erregte sie irgendwie
- merkwürdigerweise, denn nie hätte sie daran gedacht, einmal solchen Sex zu praktizieren.
Der Raum war erfüllt von Sperma- und Mösensaftgeruch. Es herrschte eine geile Atmosphäre:
die Männer saßen mit ihren halbsteifen, von den Säften der Mädchen glänzenden Schwänzen
und leicht gespreizten Beinen auf der Couch und tranken, mit offensichtlicher Genugtuung
über das Gelingen ihres Planes genüsslich - Champagner! Nadja hatte ihren Dildoslip wieder
ausgezogen und hatte sich mit gespreizten Beinen und einladend geöffnete, ebenfalls feuchter
Möse auf den Tisch gesetzt und labte sich ebenfalls an dem edlen Perlwasser. Die
Spermatropfen auf ihrem Rücken sowie in ihrem Gesicht und ihren Haaren waren noch
deutlich zu erkennen und begannen langsam anzutrocknen. Auch Uschi trank natürlich ein
Glas zur Erfrischung. Sie bot wirklich einen aufreizenden Anblick, wie sie sich da mit
gespreizten Beinen in ihren seidenen, weißen Dessous im Sessel räkelte. Auch bei ihr waren
die Spermatropfen noch zu sehen - und der Vibrator in ihrem Hintern war im Moment der
einzige, der eifrig arbeitend und die junge Frau schon wieder antörnend, einen Laut von sich
gab.
Sie saßen eine Weile schweigend da und tranken, bis Nadja die Stille unterbrach: "Da liegt ja
noch ein Päckchen!" Sie klang überrascht, aber natürlich kaufte es ihr keiner der Anwesenden
ab - auch Uschi nicht. Nadja gab ihr das Päckchen: "Nur das eine noch, dann hast Du die
Auspackerei hinter dich gebracht - meine kleine, süße, geile Schwanzlutscherin..." Nadja
grinste Uschi bei diesen Worten unverfroren an. Uschi nahm das Päckchen und legte es zum
Öffnen auf ihren Unterleib. 'Dieses geile Luder', dachte Harald, innerlich grinsend, als er die
Show sah, die seine Verlobte darbot. Uschi fragte sich, was denn nun noch kommen könnte,
um eine weitere Steigerung zu bringen - und dass es noch einmal eine Steigerung geben
würde, das war ihr nach dem bisherigen Verlauf des Abends absolut klar. Gewollt
umständlich begann sie das Päckchen zu öffnen. Wenn die anderen sich schon an ihr
ergötzten, so wollte sie sich wenigstens ein bisschen auch an ihnen ergötzen, an ihren geilen
Gesichtern, die es nicht erwarten konnten, ihre Reaktion auf den Inhalt des letzten Päckchens
zu erleben. Und der machte sie denn doch baff. "Oh nein..., nein..., das kann nicht..., das geht
doch nicht..., was soll DAS denn? Ihr spinnt doch wohl! Von wem ist DAS denn?"
Einen Moment lang herrschte eine ungewisse Spannung - sollte das denn doch zuviel gewesen
sein, waren sie damit doch einen Schritt zu weit gegangen? Gewiss, sie hatte sich vor ihnen
selbst befriedigt, hatte in ihrer nach Erfüllung heischenden Geilheit sogar einen fremden
Schwanz geblasen... Aber würde sie jetzt wirklich noch weiter mitspielen? Erste Zweifel
kamen auf.
Nadja reagierte am schnellsten: "Na, vom wem anders soll DAS schon kommen, als von einer
Person, die damit schon Erfahrung hat? Positive und sehr geile Erfahrungen übrigens! Von
mir natürlich Du geiles Dummerchen!" Mit diesen Worten nahm sie den Inhalt heraus: es war
Rasierzeug - und nicht gerade das billigste: eine Haarschere, ein Rasierpinsel, Rasierschaum
und ein edler Einwegrasierer. "Findest Du den Anblick meiner blanken Fotze etwa nicht geil?
Törnt es Dich nicht auch an, meine Schamlippen und mein Loch unverdeckt genießen zu
können? Findest Du es nicht geil, Deinen harten Lustknospen in aller Deutlichkeit nach
Befriedigung lechzen zu sehen? Hat es Dir etwa nicht gefallen, meine glatte Fotze zu lecken
und genau zu sehen, wie meine Clit immer steifer wurde, fast wie ein echter Schwanz? Na?"
Während Nadja dies sagte wandte sie sich wieder Uschi zu und spreizte weit ihre Beine um
Uschi den Anblick einer rasierten Möse noch einmal deutlich vor Augen zu führen.
"Doch schon... aber..." stotterte Uschi. Sicher hatte sie dieser Anblick unheimlich angemacht -
noch nie hatte sie ein anderes weibliches Geschlecht in solcher Deutlichkeit und Offenheit
gesehen. "Nichts aber! Außerdem: Dein Harald kann dann Deinen Lustknospen viel leichter
finden und ihn massieren - ist doch auch was wert, oder nicht? Und nachwachsen tun sie ja
auch wieder - falls es Dir nicht gefallen sollte!" befand Nadja bestimmt. "Ja..., schon... Aber
ich weiß trotzdem nicht so recht..." Uschi war sich noch immer unsicher; einerseits erregte sie
der Gedanke an eine blanke Pussy schon - und sie hatte auch nicht Haralds gierige Blicke
übersehen, als Nadja ihren Slip ausgezogen hatte. Aber trotzdem... "Ach komm Uschi, mach
uns doch die kleine Freude. Du siehst bestimmt ganz toll aus mit so einer schönen blanken
Muschi!" bedrängte sie nun auch Peter. "Lasst sie, sie muss das selbst entscheiden. Uschi,
wenn Du es nicht tun willst, dann brauchst Du es nicht - es ist Deine Entscheidung", versuchte
Harald sie zu beruhigen. Einige sehr lange Augenblicke konnte Uschi in 'Ruhe' überlegen -
der einzige, der jetzt noch drängte war der Dildo in ihrem Po. Aber der machte das sehr
gekonnt, und auch die sexgeschwängerte Luft erleichterte eine Ablehnung nicht unbedingt.
"Und, wie hast Du Dich entschieden? Möchtest Du rasiert werden?" fragte Nadja sie
schließlich. Uschi zögerte: "Ich... ich weiß nicht..." Noch einmal blickte sie auf das blanke
Dreieck vor ihr und sagte dann: "Also gut... Aber seid bitte vorsichtig!" "Keine Sorge, wir
werden schon aufpassen. Nadja macht das, sie hat Erfahrung darin - wie Du unschwer schon
gemerkt haben wirst. Und als Frau weiß sie auch am besten, wie gut sie aufzupassen hat",
beruhigte Andreas sie. "Dann lasst uns mal alles vorbereiten", übernahm Nadja sogleich
wieder das Kommando. Sie zog Uschi aus dem Sessel hoch und man ging zum "Skattisch",
den Klaus und Peter mittlerweile eilig vor die Spiegelwand geschoben hatten. Harald legte
eine Plastikplane darauf, während Franz warmes Wasser holte. "Aber zuerst mal müssen wir
Deine scharfen Klamotten ausziehen, nicht dass sie von dem Schaum was abbekommen."
Langsam entkleidete sie Uschi vor den Männern und dem eifrig filmenden Andreas. Sie
öffnete den BH und warf ihn auf die Couch. Uschis feste, kleine Brüste waren nun in aller
Pracht zu bewundern. Dann setzte sie ihr "Opfer" auf den Tisch und legte es hin. Sie zog ihr
erst den Slip herunter und anschließend die Strümpfe. Uschi lag nun völlig entkleidet und
bloß auf dem Tisch, ihren heißen Körper den geilen, gierigen und erwartungsfrohen Blicken -
und dem stummen Spiegel – unverhüllt darbietend. "Den nehmen wir lieber auch noch raus,
nicht dass er Dich während der Rasur zu unkoordinierten Zuckungen treibt - das könnte
unangenehm werden..." Als Nadja den Analdildo aus Uschis Po zog gab es ein leichtes
"Plopp"-Geräusch. "Klingt fast so, als ob man einen Korken aus einer brodelnden Flasche
zieht", witzelte Klaus und Uschi errötete leicht. Und Nadjas Bemerkung "ist ja auch fast so,
nur dass die Flasche keine Flasche sondern ein saugeiler Frauenkörper ist" verdrängte das
Blut auch nicht unbedingt aus ihrem Gesicht. "So. Harald, setz Dich hinter sie und heb sie ein
bisschen hoch, damit sie auch alles genau sehen kann. Und legt ihr ein Kissen unter ihren
Arsch, dann komme ich besser ran." Uschi konnte den, mittlerweile schon wieder steifen,
Schwanz ihres Verlobten an ihrem Körper spüren. Nachdem auch das erledigt war und Uschi
ihr leicht erhöhtes und - noch - behaartes Lustdreieck im Spiegel betrachten konnte instruierte
Nadja Franz und Peter: "Stellt euch neben sie und haltet ihre Beine fest, nicht dass sie damit
allzu wild rumzuckt und sich dabei selbst noch verletzt." Die beiden taten wie ihnen geheißen,
spreizten ihre Beine so weit es ging und hielten sie fest in dieser schamlosen Position. Der
Eingang zu Uschis Lustgrotte war bereits jetzt deutlich zu sehen - wie würde es erst aussehen,
wenn da keine schützenden Haare mehr sein würden? Uschi atmete schon heftiger, als Nadja
sich mit der Schere in der Hand zwischen ihre Beine stellte. Sie machte das allerdings so
geschickt, dass sowohl Uschi als auch das Auge der Kamera im Spiegel genau verfolgen
konnten, was vor sich ging. "Zuerst einmal kommt das Grobe weg." Nadja nahm das ersten
Haarbüschel in die Hand und zog ihn etwas nach oben. Uschi stöhnte bei diesem unerwarteten
Ziehen zwischen ihren Beinen, aber Nadja kümmerte sich nicht darum. Sie schnitt ein
Büschel nach dem anderen ab und es schien ihr offensichtlich Spaß zu machen, ihr "Opfer"
dabei ein bisschen zu malträtieren. Als sie mit der Grobarbeit fertig war, waren schon kaum
noch Haare da, die man hätte abrasieren können und Uschis leicht gerötete und
angeschwollene Schamlippen und das kleine Loch dazwischen waren nun schon ziemlich
deutlich zu erkennen.
Als nächstes nahm Nadja einen kleinen Topf und rührte darin den Rasierschaum an. Mit dem
Rasierpinsel nahm sie einen großen Batzen und klatschte ihn auf Uschis Venushügel.
Langsam verrieb sie den weißen Berg auf ihrem Unterleib und zwischen ihren Beinen. Sie
machte es sehr sorgfältig - besonders der hochsensiblen Klitoris gehörte dabei ihre ganz
besondere Aufmerksamkeit. Und dieses Bemühen verfehlte seine Wirkung nicht: Uschi
begann unter der kundigen Behandlung leicht zu stöhnen. Fast widerwillig merkte sie, wie sie
wieder geil wurde. Sie wand sich unter der kundigen Behandlung und die Männer hatten
Mühe ihren Unterleib einigermaßen ruhig zu halten. "Halt jetzt still, nicht dass Du Dich durch
Deine Geilheit noch verletzt!" wies Nadja das geile Mädchen an. Sie nahm den Rasierer und
näherte sich dem schaumbedeckten Hügel. Langsam zog sie die Schneide durch den Schaum
und es kratzte leise, als sie sich ihren Weg durch den weißen Schnee bahnte.
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Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden - Sokrates

Eine Gesellschaft, die alles weiß, weiß nichts. Theodor Adorno
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Alt 05. April 2004, 13:34   #25
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Uschi wagte
kaum, sich zu bewegen. Nadja entfernte mehr und mehr von dem verhüllenden und
schützenden weißen Schaum - zurück blieb eine glatte, samtene und glänzende helle Fläche.
Sanft öffnete sie die Schamlippen und fuhr vorsichtig auch am Spalt entlang. Als auch die
letzten Haare und der restliche Schaum zwischen Uschis Beinen entfernt waren und der kleine
Spalt und die leicht geschwollenen Schamlippen mit dem erigierten Kitzler darüber deutlich
zu erkennen waren legte sie ihr Werkzeug beiseite und begutachtete ihr Werk: "Na also, sieht
doch wirklich supergeil aus, oder was meint ihr?" Die Männer murmelten anerkennende
Worte - sie konnten ihre Geilheit beim besten Willen nicht mehr verbergen, und auch Uschi
war ganz fasziniert von dem ungewohnten Anblick, den ihr entblößtes Geschlecht da im
Spiegel bot. "Willst Du denn nicht mal spüren, wie sich Dein blanker Fotzenhügel jetzt so
anfühlt?" fragte Nadja sie.
Unwillkürlich wanderte Uschis rechte Hand nach unten. Langsam strich sie auf der glatten
Haut auf und ab. Das Gefühl der weichen, samtenen Haut und der Anblick ihrer, den heißen
Lusthügel liebkosenden Hand im Spiegel erregten sie zunehmend. Auch die linke Hand glitt
nun nach unten und begann den frei liegenden Kitzler zu massieren. Sie stöhnte nun immer
heftiger, während sie sich wichste. Zeige- und Mittelfinger ihrer rechten Hand glitten
zwischen die vor Geilheit geschwollenen Schamlippen und drangen in ihre Lustgrotte vor.
Langsam bewegte sie ihre Finger raus und rein und ließ schließlich auch noch den
Mittelfinger in das weit geöffnete Loch gleiten. Franz und Peter hielten ihre Beine noch
immer unbarmherzig und weit gespreizt fest, so dass im Spiegel jedes Detail von Uschis
Selbstbefriedigung zu sehen war. Und Karl war eifrig bemüht, auch alles so hautnah wie
möglich auf Video zu bannen. Immer schneller bewegten sich Uschis flinke Finger in ihrer
Möse und an ihrem Kitzler, immer heftiger wurde ihr Atmen und ihr Stöhnen wurde immer
lauter. Ihre auf ihrem Venushügel verteilten und aus ihrer Muschi tropfenden Lustsäfte
glänzten im Licht der Lampen. Sie stieß ihren Unterleib so weit wie möglich ihren fickenden
Fingern entgegen bis sich ihre Geilheit in einem überwältigenden Orgasmus, begleitet von
lauten Lustschreien und konvulsivischen Zuckungen, ungehemmt entlud. Erschöpft und
befriedigt sank ihr Unterleib auf das Kissen zurück, ihre Hände aber blieben wo sie waren:
Die Finger der einen Hand umspielten noch immer ihren Kitzler, während die drei
Eindringlinge der anderen in ihrer Möse ruhten. "Du bist wirklich eine wundervolle Frau",
hauchte Harald, der ebenso wie die anderen atemlos diese geile Vorstellung verfolgt hatte,
seiner Verlobten ins Ohr. Seine Hände kneteten ihre Brüste und er gab ihr einen heißen
Zungenkuss. Seine Hände wanderten nach unten. Als sie kurz oberhalb ihres Lustdreiecks
waren ergriff Uschi sie und führte sie über ihren blanken Lusthügel auf und ab. Zuerst
langsam, dann immer schneller. "Du bist ja unersättlich!" meinte er schmunzelnd. "Nimm
mich, bitte, ich will Dich in mir spüren - jetzt!" seufzte sie auffordernd. Das ließ Harald sich
nicht zweimal sagen. Sanft hob er ihren Oberkörper hoch und stand auf. Sein Platz wurde
sofort von Nadja eingenommen, die sich mit gespreizten Beinen hinter Uschi auf den Tisch
setzte. Uschi konnte deutlich Nadjas nasse Spalte an ihrem Hintern spüren. Nadja verlor auch
keine Zeit und begann sofort, Uschis Nippel zu bearbeiten. Harald stellte sich zwischen
Uschis noch immer gespreizte Beine. Sein steifer Schwanz ragte fast senkrecht empor, die
zuckende Eichel zeigte genau auf Uschis empfangsbereites Mösenloch. Langsam näherte sich
die Schwanzspitze der nassen Lustgrotte, sie berührte die Schamlippen, aber noch drang der
Schwanz nicht in ihren Unterleib ein. "Los, Stoss zu! Ich will deinen Schwanz in mir spüren!"
forderte Uschi ihren Verlobten auf. Mit einem kräftigen Stoß kam Harald ihrer Aufforderung
nach. Fast ohne Widerstand glitt sein Lustkolben in die gut geschmierte Möse hinein. Uschi
warf den Kopf zurück und gab einen lauten Stöhner von sich. Genau das brauchte sie jetzt:
einen richtigen Ständer in ihrem Loch und einen Stecher, der ihr die Seele aus dem Leib
fickte. Langsam bewegte Harald seinen Schwanz aus dem Loch heraus und hinein, er zog in
immer wieder fast ganz heraus um ihn dann wieder bis zum Anschlag in ihr zu versenken. Er
fickte sie sehr behutsam, während er Uschi fast an den Hüften gepackt hielt. Uschi konnte
deutlich sehen, wie der von ihren Mösensäften nasse Prügel immer wieder in ihren Körper
hinein und heraus glitt. Der Anblick machte sie immer geiler - heute schien ihre Libido
wirklich unbegrenzt zu sein. Aber langsam hielt sie diesen "Slow-fuck" nicht aus. "Stärker!
Schneller! Ramm ihn mir rein, ich will hören, wie deine Eier an meinen Arsch klatschen!"
Nadja hatte unterdessen ihre Position verändert. Ihre Arme waren nach unten gewandert und
hatten Uschis Arme untergehakt und hielt sie so fest. Zudem hatte sie sich nach hinten auf den
Tisch gelegt und damit auch Uschis Oberkörper nach unten gezogen. Uschi konnte nun keines
ihres Glieder mehr bewegen. Sie war dem Stecher hilflos ausgeliefert - und es gefiel ihr. Ihre
kleinen, Brüste mit den steil aufragenden Nippeln wippten jedes mal, wenn Haralds Sack fest
gegen ihren Unterleib klatschte. Sie versuchte ihren Unterleib so weit wie möglich dem
stoßenden Schwanz entgegenzuheben. Nun griff auch Andreas in die Fickerei ein: er stellte
sich neben Uschi und begann ihre Clit mit Daumen und Zeigefinger zu bearbeiten - nein,
bearbeiten trifft es wohl nicht ganz: er wichste heftig ihren harten und deutlich empor
ragenden Kitzler. Und er machte das sehr gekonnt.
Haralds Hände waren nun ebenfalls an Uschis Brüsten und kneteten sie immer fester während
seine Stöße immer härter und schneller wurden. Die beiden keuchten immer heftiger, ihre
schwitzenden Körper bewegten sich im Gleichklang und plötzlich schrie er laut auf: "Ja!
Ich komme! Ich komme!" und mit letzten heftigen Stößen pumpte er seinen Lustsaft in Uschis
Liebeskanal, die ihrerseits einen weiteren Höhepunkt hatte. Als Harald ausgepumpt sein
halbsteifes Glied aus ihrer Muschi zog rannen kleine Samenbäche aus der klaffenden
Öffnung. Aber sie sollte - und wollte - noch keine Ruhe finden. Nun stellte Andreas sich mit
seinem Kolben zwischen ihre Beine und ließ ihn auch sofort in sie hineingleiten. "Ja! Mach
schon! Ich will euch alle in mir spüren! Gebt mir eure Wichse!" rief Uschi und hob ihren
Unterleib dem neuen Stecher entgegen. "Und vergesst meine Titten nicht!" Andreas begann
sofort sie wie wild zu ficken und ihre Brüste fest zu kneten. Seine Finger hinterließen
deutliche Spuren auf den weichen Fleischhügeln. Andreas war mittlerweile zu geil, um noch
lange Spielchen machen zu können, er wollte nur noch seine Wichse in dieses geile
Weibsstück pumpen, alles andere war ihm egal. Wie besessen hämmerte er seinen Schwanz in
sie hinein und kam auch gleich darauf. Auch er ergoss seinen Samen unter lautem Stöhnen in
die empfangsbereite Muschi, die nun fast nichts mehr in sich aufnehmen konnte, so dass das
meiste zwischen den geschwollenen Schamlippen und dem darin steckenden Schwanz wieder
herausrann. Karl, dem Harald mittlerweile die Kamera abgenommen hatte, war der nächste.
Auch bei ihm wiederholte sich das Spiel. Während er seinen Schwanz in Uschi Unterleib
hämmerte knetete er derb ihre Brüste. Auch er kam sehr schnell zum Abschuss und sein
Lustsaft vermischte sich in Uschis Liebeskanal mit dem von Harald und Andreas. Während
Uschi so von den Männern durchgevögelt wurde befriedigte sich Nadja auf ihre Weise an
dem Frauenkörper: sie rieb ihren Unterleib heftig an Uschis Rücken auf und ab, und ihre
Lustschreie zeigten, dass auch sie schon mehr als einen Orgasmus dabei gehabt hatte. Als
nächstes kam Franz, dessen Platz von Andreas eingenommen worden war an die Reihe. Wie
seine beiden Vorficker kam auch er schnell zu einem Erguss und pumpte ihr seinen Samen in
den Leib. Als letztes kam schließlich Peter, der wiederum von Karl an der Kamera abgelöst
worden war. Auch er war natürlich unheimlich geil und wollte den Druck auf seinen Eiern
endlich ablassen, aber dennoch begann er zuerst sehr langsam mit seinen Fick- und
Knetbewegungen. Aber auch er hielt es nicht mehr lange aus und begann seinen Prügel
immer wilder in den willigen Frauenleib zu stoßen. Kurz bevor er aber abschoss zog er seinen
Ständer aus Uschis Möse heraus und der milchige, weiße Samen spritzte auf Uschis Körper.
Der Druck war so stark, dass sogar ihre Titten etwas von seinem Lustsaft abbekamen,
während sich Uschis Geilheit auch diesmal wieder in einem Orgasmus entlud.
Die ausgepumpten Männer und die von mehreren Orgasmen befriedigte Nadja ließen nun von
der völlig fertigen und befriedigten Uschi ab und betrachteten das geile Bild, das sich ihnen -
bedingt durch den Spiegel - gleich doppelt bot. Uschi lag völlig erschöpft und verschwitzt auf
dem Tisch, ihre Beine auf den Ecken des Tisches aufgestützt und noch immer weit gespreizt.
Ihre, durch die Stecherei und ihre Geilheit angeschwollenen und geröteten Schamlippen
waren dadurch noch immer leicht geöffnet und aus ihrem Mösenloch rann noch immer Samen
aus dem übervollen Lustkanal heraus. Ihr harter Kitzler ragte noch immer deutlich sichtbar
empor. Auch ihre Brustwarzen ragten noch steil nach oben und die Brüste waren von den
Malträtierungen der gierigen Männerhände ganz rot. Die Samenpfützen und -bäche auf ihrem
Bauch vervollständigten diesen unglaublich geilen Anblick, den Harald, mit der Kamera auf
und ab fahrend, auf Video festhielt.
Aber noch immer schien ein Rest unbefriedigter Geilheit übriggeblieben zu sein. Uschis Hand
wanderte hinab zu ihrem Bauchnabel, in dem sich eine kleine Samenpfütze gebildet hatte.
Ihre Zeigefinger strich hindurch und nahm etwas von der lebensspendenden Flüssigkeit auf.
Uschi führte ihren Finger hoch zum Mund. Ihre Zunge kam heraus und streckte sich der
salzigen Flüssigkeit entgegen. Ein Tropfen löste sich und fiel ihr in den Mund. Gierig
schluckte sie ihn und schleckte anschließend den ganzen Finger ab. Ihre andere Hand
glitt nach unten zwischen ihre Beine und fuhr durch die dort aus ihr auftretenden Männersäfte
hindurch. Auch diese beförderte sie zu ihrem Mund um sie dort genüsslich aufzuschlecken.
Sie wiederholte dieses Spiel, das von den anderen Anwesenden gebannt verfolgt wurde,
bis fast aller Ficksaft verschluckt war. "Schließlich sollen eure kostbarsten Säfte ja nicht
sinnlos irgendwohin verschwinden", meinte sie schließlich grinsend zum verwunderten
Auditorium.
Sicher hatten alle gehofft, dass es ein geiler Abend werden würde - aber damit hatten sie denn
doch nicht gerechnet. Sie hatten befürchtet, dass Uschi schon sehr bald aufhören würde,
dieses Spiel mitzuspielen. Und nun hatte sie nicht nur mitgespielt, nein, sie hatte sogar selbst
weitergemacht. Ihre kühnsten - und geilsten – Hoffnungen waren erfüllt worden. So eine
lüsterne und aktive Uschi hatten sie in ihren wildesten Träumen und Fantasien nicht erwartet
– das versprach noch viele auf- und erregende Treffen.



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Wichsen ist ein richtiges Hobby

Wichsen ist ein richtiges Hobby von mir und hat seinen festen Platz neben dem Geschlechtsakt. Ich muss dabei immer wieder an ein tatsächlich stattgefundenes Erlebnis denken: Mit meiner Lebensgefährtin war ich im Sommer letzten Jahres an der französischen Atlantikküste, genauer gesagt in einem FKK-Camp. Ich kannte es schon aus meiner Kindheit, für meine Freundin war es jedoch das erste Mal, einen Urlaub fast komplett nackt zu verbringen. Insofern hatten wir auch öfters guten Sex miteinander, weil sich einfach mehr Gelegenheiten ergaben. Das Camp hatten wir gebucht, weil ein den Eltern meiner Freundin bekanntes Ehepaar davon so geschwärmt hatten.

Vor Ort haben wir sie dann auch getroffen, wobei der Mann unverhohlen die schönen Brüste und das rosa Schamfleisch meiner Liebsten genau musterte. Mitgebracht hatten sie ihre 19jährige Tochter, welche eigentlich mit einer Freundin an die Code-Azur fahren wollte, die Reise dann aber geplatzt war und sie sich so ihren Eltern angeschlossen hatte. Aufgrund der Tatsache, dass meine Freundin und ich nicht sehr viel älter als sie sind, haben wir einiges mit ihr unternommen. Sie hatte sehr weiches, dunkelbraunes schulterlanges Haar und war bereits nach einigen Tagen schon sehr gut am ganzen Körper gebräunt. Ihre Schenkel hätten nach meinem Geschmack etwas schlanker sein können, aber durch ihre fast makellose jugendliche Haut war sie trotzdem zum Anbeißen süß. Schön anzusehen waren auch ihre Brüste, etwas mittelgroß und knackig fest. Durch ihre dichte Schambehaarung konnte man ihren Schlitz nicht richtig gut sehen, was aber spätestens, als sie mit dem Bauch auf der Luftmatratze lag, kein Problem mehr für mich war. Da wir sie aus unserer Heimatstadt schon kannten, wussten wir, dass sie zwar schon einige Freunde hatte, aber trotz ihres Alters noch mit keinem geschlafen hatte. Und weil dies an ihrem Selbstwertgefühl nagte, war es öfter Thema unserer Gespräche, wie auch eines Abends auf der Veranda unseres Bungalows bei einigem Rotweinverbrauch. Sie sagte, dass sie gar nicht so auf eine Beziehung scharf sei, sondern einfach nur mal Matratzensport machen wollte, um mitreden zu können. Wir erzählten ihr, dass wir im Urlaub so gut wie jeden Tag poppen würden, wobei meine Freundin scherzhaft erwähnte, dass sie ja mitmachen könne. Unsere Jungfrau nahm diese Aussage jedoch ernst und meinte, dass sie es sich vorstellen könnte, mit mir zu schlafen und schob fast beiläufig ihr umgebundenes Strandtuch zur Seite und legte ihre Scham frei. Meine Freundin erkannte die pikante Situation und schlug vor, nach innen zu gehen, was ich als Aussage nie von ihr erwartet hätte und was meinen Puls enorm nach oben trieb. Die Geilheit siegte und ich ging den beiden hinterher. Unsere Bekannte legte sich auf unser Doppelbett und meine Freundin begann, ihr zärtlich den Busen zu streicheln. Nackt waren wir ja alle bereits und so küsste ich meine Freundin, die mir mit einem Augenzwinkern und einem süffisanten Lächeln zu verstehen gab, dass dieses Abenteuer in Ordnung wäre. Unsere Gespielin war unheimlich aufgeregt und ich versuchte sie zu beruhigen, indem ich sie am ganzen Körper küsste. Ich konnte mich auch nicht beherrschen, meine Zunge in ihren jungen Spalt zu stecken und ihr genüsslich damit die Klitoris zu massieren. Dabei wurde mir von meiner Lebensgefährtin der Schwanz hart geblasen. Schließlich stand das Finale an und ich fragte die Tochter, ob sie es auch wirklich machen wolle, was sie klar bejahte. Ich streifte mir also ein Gummi über, machte ihre kleine Fotze noch einmal mit etwas Spucke nass und drang sehr vorsichtig in sie ein. Dabei musste ich mich ständig zusammenreißen, um nicht gleich abzuspritzen. Sie quiekste etwas, hatte aber anscheinend keine großen Schmerzen, so dass ich die Schlagzahl etwas erhöhte und tief ihr wunderbar enges Loch fickte. Einen Orgasmus konnte ich ihr zum ersten Mal nicht bescheren, dafür kam ich um so heftiger. Sie fand es trotzdem schön, allerdings blieb es bedauerlicherweise bis dato bei diesem Erlebnis. Auch meine Freundin wollte dies eher als einmalige Sache aus einer Laune heraus behandeln, womit ich den restlichen Urlaub sehnsüchtig am Strand auf die nun deflorierte Muschi spannte und bis heute beim Wichsen und beim Ficken oft daran denken muss.


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Alt 06. April 2004, 17:38   #26
crazyBlTCH
 
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Ein verfickter Besuch


Meine Schwester Susi (18) kam mich (22) in meiner neuen Wohnung besuchen. Sie wohnt seid 3 Jahren in München. Eine ganze Woche will sie bei uns bleiben. Meine Freundin Carmen muß aber die ganze Woche arbeiten und ich habe frei. Wir saßen abends ziemlich lange und tranken auch ziemlich viel. Am nächsten morgen als ich wach wurde war Carmen schon arbeiten. Ich ging ins Gästezimmer um nach Susi zu schauen. Ich traute meinen Augen nicht als ich das Zimmer betrat. Sie lag im Bett und die Decke lag neben ihr. Sie schlief im seidenen Flatterhemdchen. Das Höschen war verrutscht und ich konnte ihre rasierte Muschi sehen. Meine Hose wurde sofort eng. Ich griff mir an meinen Schwanz, doch in dem Moment wurde sie wach. Ich ging schnell aus dem Zimmer. Dann machte ich Frühstück. Sie ging in der Zeit duschen. Ich ging ins Bad um sie zu fragen was sie gerne trinken möchte. Sie stand in der Dusche und hielt den Wasserstrahl zwischen ihre Beine. Sie stöhnte leise. Eine kurze Weile beobachtete ich sie. Dann fragte ich sie. Sie öffnete die Duschtür und sagte Tee bitte. Sie stand splitternackt vor mir. Ich wußte nicht wo ich hin gucken sollte und ging. Als sie fertig war kam sie nur mit einem kurzen Handtuch bekleidet in die Küche. Wir gingen ins Wohnzimmer um zu frühstücken. Sie saß mit gespreizten Beinen am Tisch und ich mußte ständig an ihre Muschi denken. Dann fiel mir auch noch das Messer runter. Ich bückte mich um es aufzuheben und sah dabei zwischen ihre Beine. Sie spreizte die Beine jetzt noch weiter. Den ganzen Tag mußte ich daran denken.

Den nächsten Tag ging ich wieder in ihr Zimmer. Sie lag fast genauso da . Ich ging näher heran. Als ich ganz nah am Bett stand fing ich an zu wichsen. Sie schien nichts zu merken. Doch plötzlich öffnete sie ihre Augen und sah mich an. Das war mir so peinlich. Ich dachte sie wird mich jetzt anschreien und rauswerfen, doch ganz im Gegenteil. Sie zog mich zu sich heran und sagte: „Na endlich“. Sie zog mich mit ins Bett und nahm meinen Schwanz in den Mund. Da ich so geil war, spritzte ich ihr nach kurzer Zeit in den Mund. Ich wollte jetzt gehen, doch sie führte meine Hand zwischen ihre Beine. Ihre Muschi war glattrasiert und schon feucht. Sie nahm zwei Finger von mir und steckte sie sich in ihr Fötzchen. Dann konnte ich nicht mehr zurück und senkte meinen Kopf. Ich leckte ihre Muschi. Sie schmeckte wunderbar. Sie stöhnte und drückte meinen Kopf fester heran. Plötzlich zog sie meinen Kopf hoch und führte mich so das mein Schwanz an ihre Muschi stieß. Ihre Beine umschlangen mich und drückten mich fest an sie, so das ich in sie eindrang. Ich begann sie mit langsamen Bewegungen zu ficken. Ihr Höschen, das sie immer noch an hatte, war schon klitschnass. Meine Bewegungen wurden schneller. Sie war viel enger als Carmen. Nach einigen Minuten merkte ich das ich komme. Ich wollte ihn herausziehen und ihr auf den Bauch spritzen, doch sie hielt mich fest und sagte: „Komm in mir!“ Ich konnte es nicht mehr halten. Ich spritzte in ihr ab und dachte es hört niemehr auf . Total erschöpft fiel ich auf sie. Nach einigen Minuten fragte ich sie, was wir jetzt machen?, wieso wir das gemacht haben?. Sie sagte:“ weil wir beide geil waren, und es nie jemand erfahren wird.“ Sie stand auf und zog sich ihren Slip an. Dieser wurde zwischen ihren Beinen sofort klitschnass. Wir frühstückten zusammen und redeten nochmal darüber. Ihre Füße gingen dabei an meinen Beinen hoch bis an meinen Schwanz. Ich bekam sofort wieder einen Ständer. Ohne etwas zu sagen gingen wir aufs Sofa. Sie lag vor mir mit gespreizten Beinen. Ich schob ihren Slip zur Seite und fickte sie gleich nochmal. Ich spritzte wieder in ihre schleimige Muschi. Sie zog dann einfach ihren Slip gerade und ließ alles da hinein laufen.
Dann fuhren wir in die Stadt um zu shoppen. Als wir wieder zu Hause waren machte sie eine kleine Modenschau für mich. Dabei rieb sie sich an ihrer Muschi und versuchte mich wieder geil zu machen. Sie lag dabei breitbeinig auf dem Sofa und drückte sich den Slip zwischen ihre Schamlippen. Ich stand auf und ließ meinen Schwanz blasen. Doch dann wollte ich sie ficken. Wie morgens schob ich den Slip zur Seite. Wieder lief der ganze Schleim in ihren Slip.
Ich sah auf die Uhr und sagte zu ihr:“ In 15 Minuten ist Carmen von der Arbeit zurück. Also laß Dir nichts anmerken!“
Am abend lagen wir drei auf dem Sofa und deckten uns zu. Susi hatte nur ein T-Shirt und ihren Slip an. Unter der Decke nahm sie meine Hand und führte sie an ihre Muschi. Ich wußte nicht was ich machen sollte. Der Slip war total glitschig und ich steckte ihr zwei Finger in ihre Muschi.
Als Carmen zur Toilette ging sagte ich ihr das sie das lassen soll.
Am nächsten morgen, als Carmen zur Arbeit ging, kam Susi zu mir ins Bett. Sie war vollkommen nackt. Sie hockte sich über mein Gesicht und ich leckte ihre Muschi. Wir fickten den ganzen Vormittag. Sie fragte mich dann: „Kannst Du Dir vorstellen einen Dreier zu machen?“ „Wie, mit Carmen?“ „Ja. Was hältst Du davon?“ „Ich kann doch nicht einen Dreier mit Freundin und meiner Schwester machen. Sie würde durchdrehen, wenn sie sehen würde, das wir beide miteinander ficken.“ „Es käme auf einen Versuch drauf an.“ „Ich glaube, sie würde auch so keinen Dreier machen wollen.“ „Soll ich es mal versuchen?“ „Nein laß es !“ Das Gespräch war beendet.
Am abend lagen wir wieder alle Drei auf dem Sofa. Susi wieder mit ihrem vollgewichsten Slip. Carmen bekam plötzlich Heißhunger auf Eis. Ich fuhr los und holte Eis beim Italiener. Als ich wieder kam, traute ich meinen Augen nicht. Susi leckte Carmen die Muschi. Carmen genoß es und stöhnte. Was sollte ich jetzt machen? Ich mußte husten. Sie riefen mich zu sich. Carmen griff mir an die Hose und packte meinen Schwanz aus. Sie umschloß ihn mit ihren Lippen und blies ihn mir. Susi sagte dann: „Komm und ficke sie!“ Ich stellte mich zwischen ihre Beine und fickte sie. Susi hockte sich über Carmens Gesicht. Ich sah das ihre Muschi immer noch total schleimig war. Carmen schlürfte an ihren Schamlippen und genoß den Schleim. Ich hoffte das sie nicht fragt warum sie so schleimig ist und was das ist. Dann sagte Susi:“ Stellungswechsel. „ Ich legte mich auf den Rücken und Carmen fickte mich weiter. Jetzt war ich gespannt was Susi machen wird. Sie setzte sich auf mein Gesicht. Carmen sagte nichts dazu. Ich schlürfte an ihrem schleimigen Loch. Dann kam ich und spritzte in Carmens Muschi. Susi wollte ihr sofort die Muschi lecken. Carmen lag auf dem Rücken und Susi saugte ihr jeden Tropfen Sperma heraus. Ich ließ mir meinen Schwanz von Carmen blasen bis er wieder steif war. Dann zog mich Susi hinter sich. Mein steifer Schwanz rutschte langsam in ihre Muschi. Carmen sagte nichts dazu. Dann sah ich wie Susi langsam ihre ganze Hand in Carmens Muschi schob. Carmen genoß es. Ich wußte ja das Carmens Muschi nicht so eng ist, aber das da eine ganze Hand rein paßte erstaunte mich. Ich fickte immer wilder in Susis enge Muschi und spritzte dann auch ab. Sie drehte sich so das ihre Muschi über Carmens Gesicht war und ich Carmens gedehnte Muschi vor mir sah. Susi sagte: „ Steck Deine Hand in ihre Fotze!“ Ich versuchte es. Doch mehr als vier Finger bekam ich nicht hinein. Als sie dann kam zog sich ihre Fotze zusammen und sie kam laut stöhnend. Danach gingen wir schlafen und wir redeten nie mehr darüber.


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FKK in Frankreich - Meine Nachbarin
Hallo. Mein Name ist Marco. Das hier ist meine erste Geschichte. Sie basiert auf einer wahren Begebenheit. Ich hoffe, Euch gefällt die Story und die Formulierung. Auch wenn ich fast 6 Seiten geschrieben habe, hoffe ich, dass Ihr Euch die Zeit nehmt, sie zu lesen. Es lohnt sich, glaubt mir! ;-) Positive oder negative Kommentare bitte an jackycola2402@gmx.de !

Vor einem Jahr machte ich mit 2 Freunden Urlaub in Südfrankreich. Als wir abends gegen 23 Uhr im unserem Ferienhaus ankamen, waren wir begeistert von dem Haus. Es war alles sehr modern eingerichtet; ein Wohnzimmer mit einer großen Ledercouch, eine Küche mit modernen Geräten, ein Badezimmer mit blauen Fliesen an der Wand und auf dem Boden und drei Schlafzimmer mit je einem Doppelbett. Da wir nur zu dritt waren, schliefen wir jeder in einem eigenen Zimmer.

Als ich am ersten Morgen aufwachte und merkt, dass die anderen noch schliefen, beschloss ich, erst einmal die Umgebung ein bisschen zu erkunden. Ich ging also hinter das Haus auf die große Terasse. Ich traute meinen Augen nicht, als ich meine Sonnenbrille aufsetzte, um bei der Mittagssonne etwas sehen zu können. Am Strand, der direkt am Ende der Terasse begann, sah ich unzählige nackte Frauen, Männer und Kinder. Irritiert, aber angenehm überrascht, ging ich den Strand entlang. Nach ein paar hundert Metern sah ich ein Schild, dass den Strandbereich vor unserem Haus als FKK - Strand beschrieb.

Ich ging zurück zum Haus und weckte meine Kumpels. Ich erzählt ihnen, was ich herausgefunden hatte, und auch sie waren sofort begeistert.

Nach ein paar Tagen Schwimmen, Sport und faulenzen beschlossen wir, eine Besichtigungstour in der nahegelegenen Stadt zu machen.

Als wir am nächsten Morgen losfahren wollten, sagte ich meinen Freunden, ich hätte schreckliche Bauchschmerzen und würde nicht mit in die Stadt fahren, aber sie sollten ruhig alleine gehen. Das taten sie auch und sagten mir noch, dass sie nicht vor Mitternacht zurück sein würden, weil sie noch einige Clubs und Discos besuchen wollten.

Als sie wegfuhren war es erst 10 Uhr morgens, also hatte ich noch jede Menge Zeit. Ich zog mich aus und stieg unter die Dusche. Als ich fertig war, zog ich mich nicht wieder an, sondern beschloss, diesen Tag ganz nackt zu verbringen. Ich holte den Discman aus meiner Reisetasche, ging auf die Terasse und legte mich in den Liegestuhl um mich zu sonnen, nackt wie ich war. Als ich wieder aufwachte - ich war wohl von der Sonne und der Musik eingeschlafen - stand ich auf und schaute mich um. Zu meiner Überraschung sah ich eine Frau auf der Terasse des Nachbarhauses liegen, ebenfalls nackt. Ich sprach sie an und stellte mich vor. Auch sie war aus Deutschland. Sie hieß Jasmin, war 23 Jahre alt und kam aus Berlin. Wir unterhielten uns eine Weile und ich starrte einige Male auf ihren nackten Körper. Sie sah sehr gut aus. Ihr Haut glänzte in der Sonne, sie hatte sich anscheinend mit Sonnenöl eingerieben. Sie erzählte mir, sie sei mit ihrem Freund hier, aber er würde jeden Tag irgendwelche Ausflüge machen, auf die sie keine Lust hatte.

Wir legten uns beide wieder auf unsere Liegestühle und sonnten uns weiter. Wieder schlief ich ein, aber ich wurde von einer Hand auf meiner Schulter geweckt. Als ich mich umdrehte, stand meine sexy Nachbarin hinter mir, noch immer nackt, was ich ebenfalls noch immer war. Sie fragte, ob ich nicht Lust hätte, mit ein bißchen ins Meer schwimmen zu gehen. "Klar komm ich mit!" antwortete ich. Was hätte ich bei dem umwerfenden Anblick ihres Körpers auch sagen sollen? "Ich hol nur schnell meine Badehose dann können wir gehen". "Wofür brauchst du die denn?" fragte sie mit einem fragenden Blick. "Ich geh hier immer nackt schwimmen, ist doch ein FKK - Strand". "Okay dann gehen wir nackt." willigte ich ein. Das würde mein erstes FKK - Erlebnis werden. Sie holte noch schnell Sonnenöl und wir gingen zusammen runter ans Wasser. Ich schaute mich am Strand um und sah so viele nackte Frauen, wie ich noch nie auf einem Haufen gesehen hatte. Die meisten waren noch jünger, so dass ich gerne hinschaute. "Komm wir gehen ins Wasser" sie packte mich an der Hand und zog mich mit sich. Das war gar nicht nötig, denn ich folgte ihr freiwillig.

Als wir im Wasser waren, schwammen wir zusammen raus aufs Meer und spritzen und dort gegenseitig Wasser ins Gesicht und tunkten uns. Als wir zum Ufer zurückschwammen und noch im seichten Wasser waren, begann sie wieder, mich zu tunken. Ich wehrte mich natürlich. Als wir dann beide oft genug Wasser geschluckt hatten meinte sie "Komm wir legen uns noch an den Strand und sonnen uns ein bißchen." Sie wusste ja nicht, dass ich inzwischen von der ganzen Tunkerei, bei der ich auch ein paar Mal ihre Brüste angefasst hatte, schon einen tierischen Ständer bekommen hatte. "Ich will lieber noch ´n bißchen im Wasser bleiben" sagte ich. "Wieso denn? Wir waren doch schon ne ganze Stunde drin." drängte sie. Ich beschloss es ihr zu sagen: "Also Jasmin, ähm, also das ist eigentlich das erste Mal, dass ich an nem FKK - Strand bin, und ähm, naja ich ... er macht sich halt selbstständig" stotterte ich. Sie lächelte mich an und beruhigte mich. "Kein Panik, ich hab hier schon oft Männer mit nem Ständer gesehn. Komm, trau dich, hier kennt dich doch auch keiner!". Ich überwand mich und ging zusammen mit Jasmin aus dem Wasser. Mein Schwanz stand wie eine Eins und ich spürte einige Blicke auf meinem Körper. Jasmin ging die ganze Zeit vor mir. Als wir uns dann nebeneinander in den Sand legten, schaute sie mich an, riss die Augen auf und sagte "Hui, du hast ja ordentlich was zu bieten, eben auf der Terasse sah der viel kleiner aus!" Ich nahm es als Kompliment und erwiderte lächelnd "Tja, der schlaffe Zustand is halt nich entscheidend." Jasmin grinste.

Sie nahm die Flasche Sonnenöl und begann sich einzucremen. Als sie ihr Brüste, den Bauch, und ihre wunderschöne, fast ganz rasierte Muschi eingecremt hatte, fragte sie mich, ob ich ihr nicht den Rücken und die Beine eincremen könnte. Mein Schwanz hatte sich gerade begonnen zu beruhigen, doch nach ihrer Aufforderung schoss das Blut wieder in meinen Schwanz. Sie sah, dass ich wieder einen Ständer bekam und schlug vor, das auf der Terasse fortzusetzen.

Wir gingen also zum Haus zurück und legten uns gemeinsam auf meine Terasse.

"Soo jetzt seh nur noch ich dich" sagte sie. "Öl mich jetzt bitte ein, den Rücken, die Beine und die Füße, ok?" "Ok dann dreh dich mal um". Sie legte sich auf den Bauch und ich begann, das Sonnenöl auf ihrem Rücken einzumassieren. Ich fing bei der Schulter an und arbeitete mich langsam nach unten bis zum Kreuz. Jetzt war ihr Po dran. Und sie hatte einen echt geilen Po.

Als ich ihn massierte wurde mein Schwanz immer härter, obwohl das kaum noch ging. "Hmmmm" seufzte sie, als ich fertig war. "Jetzt sind deine Beine dran." sagte ich. "Ok warte" sie stand auf, zog den Liegestuhl vor den Tisch, legte sich auf den Rücken, ihre Füße auf den Tisch und spreizte die Beine. "Soo jetzt knie dich zwischen meine Beine und öl mich ein" lächelte sie. Ich tat wie sie sagte und kniete mich hin, genau vor ihre Muschi, die ich jetzt so nah wie nie sehen konnte. Sie war fast ganz rasiert, nur noch ein kleiner Streifen kurzer Haare war in der Mitte zu sehen. Mein Schwanz war inzwischen so hart geworden, dass ich jemandem damit hätte erschlagen können. Ich fing an, sie einzuölen. Ich begann mit den Füßen und arbeitete mich dann langsam bis auf die Unterschenkel vor. Immer näher rückte ich an ihre Muschi heran, und immer näher kamen meine Hände. Als ich fertig war, waren meine Hände nur noch wenige Zentimeter von ihrer Muschi entfernt. "So fertig" sagte ich. "Gut. Bist du schon eingeölt?" Nein noch nicht, ich wollte bißchen braun werden" sagte ich. "Dann wird's aber Zeit, sonst holst du dir noch nen Sonnenbrand! Und das tut zwischen den Beinen verdammt weh, kann ich dir sagen! Leg dich hin, ich öl dich ein." lächelte sie. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und legte mich bäuchlings auf den Liege stuhl. Sie ölte meinen Rücken, meinen Po und meine Beine ein. Sie hatte weiche, zierliche Hände, und je mehr sie nach unten kam, desto mehr drückte sich mein Ständer gegen den Stoff des Liegestuhls. "Ok jetzt leg dich auf den Rücken." Überrascht stand ich auf und legte mich mit dem Rücken auf den Liegestuhl, denn ich dachte, dass ich die Vorderseite selbst übernehmen sollte, so wie sie es vorhin bei sich getan hatte. Ich schloß die Augen und sie begann, zärtlich mein Gesicht und meinen Hals mit dem Öl einzureiben. An meinem Bauch angelangt, wurde das einreiben mehr zu einem sanften streicheln, das mich immer geiler werden ließ. Meinen Schwanz und den Bereich drumherum übersprang sie und ölte meine Beine ein. "Soo fast fertig, jetzt fehlt nur noch dein kleiner äh großer Freund" grinste sie. "Ok das mach ich schon." erwiderte ich. "Wieso, darf ich das nicht?" fragte sie mit einem skeptischen Blick. "Doch, klar darfst du das, wenn du willst." antwortete ich überrascht. "Super! Dann wollen wir mal anfangen!" Sie verrieb das Öl zwischen ihren Händen und begann, den Bereich um meinen Schwanz herum einzucremen. Ich konnte die Augen nicht mehr schließen, es war viel zu geil ihr zuzusehen. Jetzt hatte sie alles eingecremt, nur noch mein Schwanz selber war noch nicht mit Öl bedeckt. Ich zuckte zusammen und es war ein geiles Gefühl, als sie das Öl auf meinem harten Schwanz verteilte. "Du hast ja ein ganz schönes Stehvermögen ... der is ja steinhart. So hart war der bei meinem Freund noch nie. Und der steht ja schon fast ne Stunde jetzt!" "Tja er weiß halt nicht was er für eine erotische, sexy Frau hat" erwiderte ich. Sie wollte gerade ihre Hände wegnehmen, aber als sie mein Kompliment hörte, lächelte sie mich "Oh das ist ech süß von dir, danke für das tolle Kompliment. Offen gesagt finde ich dich auch viel erotischer als meinen Freund." Ehe ich noch etwas darauf antworten konnte, umfasste sie meinen Schwanz, zog ihn leicht von meinem Körper weg zu sich hin uns küsste mich auf die Spitze meiner Eichel. Ich wusste nicht wie mir geschah, aber mein Schwanz wusste es. Er wurde so hart, dass es gar nicht mehr härter ging und ich malte mir schon aus wie es wäre, jetzt, hier mit ihr, einen geilen Orgasmus zu erleben. Immer noch hatte sie meinen Staänder umfasst und als sie merkte, dass er sich wieder regte, sagte sie "Der is ja noch härter geworden jetzt, Wahnsinn!" "Ja, aber härter geht's jetzt nicht mehr" erwiderte ich. "Tja, dann müssen wir dich glaub ich mal ein bißchen erleichtern, oder?" "Ja, ich glaube das wär jetzt das beste." war natürlich mein Antwort. "Darf ich das machen?" fragte sie etwas schüchtern, was gar nicht zu ihr passte. "Ich will sogar, dass du es machst Süße." antwortete ich.

Ohne noch ein Wort zu sagen bückte sie sich, küsste wieder meine Eichel und begann, mit ihrer Hand meinen Ständer sanft zu reiben. Noch einmal bückte sie sich, küsste mich wieder, nahm aber dann meine Eichel in den Mund und saugte leicht daran. Sie hob den Kopf, sah mir in die Augen und lächelte. Ich lächelte ebenfalls. Jetzt nahm sie meinen Ständer in den Mund, bewegte ihren Kopf auf und ab und spielte mir ihrer Zunge an meiner Eichel. Ich konnte es nicht fassen, die geilste Frau, die ich je gesehen hatte, war gerade dabei mir einen zu blasen. "Soll ich dir sagen wenn ich komme?" fragte ich, vor Geilheit schon leise stöhnend. "Ja sag Bescheid, ich möchte dass du in meinem Mund kommst, damit ich auch was von deinem Orgasmus hab." Ich traute meinen Ohren nicht, sie wollte tatsächlich schlucken. "Ok" flüsterte ich nur noch und genoss dann ihre feuchte Zunge die meine Eichel umkreiste. Ich spürte, dass ich bald kommen würde und es schon in mir hochstieg. Sie hatte sich gerade aufgerichtet und massierte meinen Schwanz mit beiden Händen. "Ich komme ... gleich ... gleich bin ich soweit" stöhnte ich. Sie reagierte sofort und nahm meinen Ständer wieder tief in den Mund und leckte daran. Gleichzeitig massierte sie meine Eier. "Jetzt" schrie ich. Und schon kam ich. Ich schob mein Beckem vor, schaute sie an, und im nächsten Moment schoss mein das Sperma aus meinem harten Ständer in ihren Mund. Ich zitterte, mir war heiß und kalt zugleich und ich stöhnte laut auf. Das war der bisher geilste Orgasmus meines Lebens. Ich öffnete meine Augen und sah, dass sie sich gerade aufrichtete und meinen Saft herunterschluckte. Ein bißchen davon war noch in ihrem Mundwinkel zu sehen, aber im nächsten Moment leckte sie es mit der Zunge weg und schluckte auch diesen letzten Rest runter. "Hmm schmeckt richtig süß" sagte sie "Was hast du denn gegessen?" "Ananas" antwortete ich, noch immer außer Atem. "Hmm lecker" stöhnte auch sie. "Das war der geilste Orgasmus meines Lebens" sagte ich und sah ihr tief in die Augen. Sie lächelte mich an beugte sich über mich, küsste mich auf den Mund und sagte "Kannst du nochmal? Ich bin ganz feucht jetzt." "Klar das lässt sich machen" antwortete ich und stand auf, damit sie sich auf den Stuhl legen konnte. Ich spreizte ihre Beine, kniete mich auf den Boden, und begann, mit meiner Zunge ihre Klitoris zu massieren. Nach ein paar Minuten stand mein Schwanz wieder, zwar nicht so wie das erste mal, aber das war auch nicht mehr zu toppen. "Ich will dich jetzt in mir" stöhnte sie. Ich stand auf, zog sie vom Liegestuhl hoch und setzte sie auf den Tisch. Ich stellte mich an die Tischkante und nahm meinen Schwanz in die Hand. Ich spielt mit meiner Eichel an ihren Schamlippen und drang schließlich in sie ein. Ich bewegte mich zuerst langsam, stieß aber dann immer schneller mein Becken vor und zog es wieder zurück. Sie war angenehm eng und sehr feucht. Ich drang immer wieder bis zum Anschlag in sie ein und wurde immer schneller. "Oh ja das ist geil ... gleich ist es soweit ... leck mich wieder" stöhnte sie leise. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer feuchten und glänzenden Muschi, kniete mich vor sie auf den Boden und fing wieder an sie zu lecken. Sie schmeckte unheimlich gut, besser als jede andere, die ich vorher hatte. Meine Zunge stimulierte erst langsam ihren Kitzler, doch ich wurde immer schneller. "Oh jaa gleich.." stöhnte sie laut. Ich hörte nich auf zu lecken, im Gegenteil. Ich feuchtete zwei Finger mit Spucke an und drang damit sanft in ihren Po ein und massierte ihren Anus. "Jaaa geil!!" rief sie. "Ich komme ... ich komme!!!" sie schrie so laut, dass man uns am Strand hören musste. Sie stöhnte laut auf, ihre Beine zitterten und ihr Saft floß auf meine Zunge. Ich konnte gar nicht fassen wie gut sie schmeckte. Ich zog meine Finger aus ihrem Po heraus und rieb schnell und heftig damit an meinem Schwanz, während ich noch immer ihren Kitzler leckte. Es dauerte nur wenige Sekunden, dann kam auch ich, und das zum zweiten mal. Ich hörte auf zu lecken, sprang auf und schoss meinen Saft auf ihren Bauch und ihre Muschi. "Oh jaa geil!" stöhnte sie noch immer laut. Sie legte sich rücklings auf den Tisch und ich legte meinen Oberkörper auf ihren. Wir küssten uns innig und ruhten uns aus, denn wir waren beide richtig außer Atem. "Das war Wahnsinn" sagte sie "das war auch mein geilster Orgasmus! Puh war das geil!" flüsterte sie und lächelte mich an. Ich küsste sie noch einmal, nahm sie an der Hand und half ihr vom Tisch. Wir gingen zusammen ins Haus und unter die Dusche. Als wir uns abtrockneten fragte sie "Bist du heute Abend wieder fit? Sex an Strand oder im Meer ist geil, wenn es dunkel ist." Ich konnte es nicht fassen, sie wollte nochmal heute. "Ja bis dahin bin ich wieder in Topform" antwortete ich. Das durfte ich mir nicht entgehen lassen. Doch das ist eine andere Geschichte, die später folgen wird.

Ich hoffe mein Erlebnis und die Schilderung hat euch gefallen! Mail mir eure Meinung an s.maas@web.de!


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Ferien bei Tante Cornelia (part1)
Ich war gerade vierzehn Jahre alt geworden und freute mich, dass ich zwei Wochen meiner Sommerferien bei meiner Tante Cornelia und ihrem Mann verbringen konnte. Sicher, für einen vierzehnjährigen Jungen gibt es aufregendere Dinge, aber für mich war es schon etwas besonderes, da ich normalerweise auf dem Land wohne und immer begeistert war, wenn ich in die Stadt zu den beiden durfte. Früher verband ich mit den Ferien Kinobesuche, Stadtbummel und andere Dinge, die ich in unserem kleinen Ort nicht haben konnte. In letzter Zeit hatte sich meine Ansicht aber auf andere Dinge fixiert. Ich freute mich auch auf die zwei Wochen Ferien, da ich meine Tante ausgesprochen gutaussehend fand und mich bei Familienfeiern immer öfter dabei ertappte, wie ich sie verträumt ansah. Sie war die jüngere Schwester meiner Mutter und in dieser Zeit etwa 35 Jahre alt. Auch meine Mutter war eine hübsche Frau, doch Cornelia übertraf sie in vielen Dingen. Zudem war Cornelia weltoffener und moderner, was eben daran lag, dass sie sich schon sehr früh für das Leben in der Stadt entschieden hatte.
Der erste Tag der Ferien verlief, wie ich es mir gewünscht hatte. Wir waren in der Stadt und haben einige Dinge eingekauft. Manfred, Cornelias Mann, war mit dabei und hat mir einen neuen Bausatz für meine Modellflugzeugsammlung gekauft. Später am Nachmittag waren wir dann noch in anderen Geschäften, in denen er meiner Tante sehr schicke Sachen zum anziehen gekauft hat. Ich war überall dabei, nur als sie am Schluss in der Unterwäscheabteilung noch etwas einkaufen wollten, haben sie mich in dem Kaufhaus noch mal in die Lebensmittelabteilung geschickt, wo ich mir ein paar Süßigkeiten aussuchen sollte.
Abends zu Hause haben wir zuerst etwas gegessen und es uns dann vor dem Fernseher gemütlich gemacht. Was ich an den beiden so mochte, war, dass sie nicht zwanghaft versucht haben, irgendetwas Tolles mit mir anzustellen, sondern mich einfach so in ihr Leben integrierten. Als wir uns im Fernsehen einen witzigen Film ansahen, fiel mir auf, dass Cornelia vorn über Manfreds Hose strich und sich dabei ganz dicht an ihn kuschelte. Im Laufe der Zeit küssten sie sich immer häufiger und wurden immer lebhafter. Ich gab vor, mich sehr für den Film zu interessieren und bemühte mich, kaum zu ihnen herüberzusehen. Trotzdem konnte ich erahnen, dass Manfred jetzt auch Cornelia streichelte. Das ganze ging noch ein Weilchen so weiter, bis sie mir sagten, dass sie müde seien und ins Bett gehen wollten. Ich könnte noch fernsehen, so lange ich wollte und dann ins Bett gehen.
Eine Viertelstunde nachdem sie weg waren, trieb mich die Neugier dazu, in die Richtung ihres Schlafzimmers zu gehen. Schon auf dem Weg dahin hörte ich, wie das Bett quietschte und wie meine Tante laut stöhnte. Ich blieb vor der Tür stehen und meine Erektion wurde immer größer, als ich den beiden zuhörte.
"Ja, ja, Stoss' mich, fick mich durch" war ganz deutlich die Stimme meiner Tante zu hören. Natürlich wusste ich, was sie taten, aber so deutlich wurde ich damit noch nie konfrontiert. Auch ich hatte damals schon ein bisschen mit Mädchen rumgefummelt, aber was sich hinter dieser Tür abspielte, ging scheinbar weit darüber hinaus.
Das Quietschen und Stöhnen wurde noch schneller und hörte dann mit einem Mal auf. Sofort rannte ich ins Wohnzimmer zurück und setzte mich vor den Fernseher. Als es ruhig blieb, entschloss ich mich, ins Bett zu gehen. Mein Zimmer war auch auf diesem Flur und durch das Badezimmer vom Schlafzimmer der beiden getrennt, so dass ich Hoffnung hatte, sie an den folgenden Abenden auch noch belauschen zu können.
Ich war fast eingeschlafen, als ich hörte, wie die Toilettenspülung ging und einige Minuten später wieder das Stöhnen meiner Tante begann. Mit einer Riesenbeule in meiner Schlafanzughose schlich ich mich aus meinem Zimmer heraus und sah, dass die Schlafzimmertür der beiden einen Spalt breit aufstand. Diesmal konnte ich das Stöhnen auch viel deutlicher hören und vernahm auch, wie Manfred ihr versaute Dinge zustöhnte. Vorsichtig näherte ich mich der Tür. Ich warf einen Blick hinein und sah von der Seite, wie Manfred auf Cornelia lag und sein Hintern sich mit schnellen Bewegungen auf ihr bewegte. Cornelia hatte die Augen geschlossen und knetete ihre festen Brüste. Auf einmal riss sie die Augen auf und zog seinen Kopf zu sich herunter, um ihm einen so heißen Kuss zu geben, wie ich es bis dahin noch nicht gesehen hatte. Sie trafen sich dabei noch nicht mal mit ihren Lippen, lediglich ihre Zungen schienen wild miteinander zu kämpfen.
"Komm, bums' mich jetzt von hinten" stöhnte sie und wand sich unter ihm heraus, um sich auf das Bett zu knien. Auch diese Stellung kannte ich nur aus Pornoheften und war fasziniert, wie aufregend es aussah, als Cornelia ihm ihren Hintern entgegenstreckte. Als Manfred ihr seinen Schwanz reinschob, stöhnte sie wieder auf und bockte ihm entgegen. Er legte seinen Oberkörper auf ihren Rücken und knetete ihre Brüste, während sie sich dabei wieder so wild mit ihren Zungen berührten.
"Oh Schatz, ich kann nicht mehr, ich komme gleich" stöhnte mein Onkel und versuchte, stillzuhalten.
"Ja, los, spritz ab, ich komme auch gleich" keuchte Cornelia und kreiste mit ihrem Hintern. "Spritz mir deine geile Sahne auf den Arsch." So sehr er sich zurückzuhalten versuchte, er konnte nicht länger. Zu meiner großen Verwunderung zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und ich sah mit an, wie er ganz viel seines weißen Spermas auf ihre Pobacken spritzte. Das erregte mich selbst so sehr, dass mein Schwanz auch fast abspritzte, doch ich wusste, dass ich mich dabei kaum ruhig verhalten konnte. So presste ich meine Hand auf meinen Schwanz und versuchte, mich zu beherrschen.
"Das ging ja diesmal auch so schnell" schnurrte Cornelia ihm nach einer Weile zu. "Ich glaube, du musst mir mit deiner Zunge noch etwas Gutes tun, damit ich einschlafen kann." Die beiden kicherten, aber Cornelia behielt ihre kniende Stellung inne. Scheinbar wollte sie meinem Onkel wirklich noch keine Ruhe gönnen. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, als Manfred sich hinter ihr bückte und sie dann von hinten zwischen ihren Beinen leckte.
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Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden - Sokrates

Eine Gesellschaft, die alles weiß, weiß nichts. Theodor Adorno
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Alt 06. April 2004, 17:43   #27
crazyBlTCH
 
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Es war für mich zu diesem Zeitpunkt unvorstellbar, dass Menschen sich an diesen Stellen mit dem Mund berühren und zuerst war ich entsetzt, wie versaut die beiden waren. Als Cornelia jedoch dann heftig zu stöhnen begann und ihm zuflüsterte, wie gut er dass machte und wie geil sie dadurch wurde, bekam ich das Gefühl, dass das, was sie taten, gar nicht so schlecht sein konnte.
Er steckte mit seinem Gesicht ganz tief zwischen ihren Beinen und leckte sie so laut, dass ich es schmatzen hörte. Meine Tante wurde dabei wieder so geil, dass sie laut keuchte und stöhnte. Nachdem sie so ihren Orgasmus hatte, ließen sich die beiden auf das Bett fallen und streichelten sich.
Das Gesicht meines Onkels war ganz nass von dem Saft zwischen Cornelias Beinen. Sie beugte sich über ihn und leckte mit weit ausgestreckter Zunge über sein Gesicht. Ich war so fasziniert von dem, was die beiden taten, dass ich erst jetzt merkte, dass ein großer, nasser Fleck in meiner Schlafanzughose war. So schnell hatte ich bis dahin noch nie einen Orgasmus gehabt und trotzdem war ich immer noch so geil, dass ich schnell in meinen Zimmer verschwand und in dieser Nacht noch zweimal onanierte.
Am nächsten Morgen wurde ich wach, als ich die beiden vor meiner Zimmertür hörte. Manfred hatte nur am Vortag frei und jetzt waren sie früh auf, weil er zur Arbeit musste.
Wie zu Hause meine Mutter, machte ihm Cornelia jetzt sicherlich sein Frühstück, dachte ich mir. Da auch ich nicht mehr müde war, stand ich ein paar Minuten später auf, um mit den beiden zu frühstücken. Als ich jedoch auf dem Weg in die Küche war, hörte ich sie sprechen und beschloss sofort, stehenzubleiben und wieder zu lauschen.
"Mmh Schatz, ich weiß auch nicht, was mit mir los ist. Ich bin schon wieder geil" hörte ich Cornelia mit gedämpfter Stimme sagen.
Er lachte. "Wenn du so weitermachst, habe ich bald keine Kraft mehr, um zu Arbeit zu gehen." Als ich um die Ecke schaute, sah ich, dass mein Onkel am Tisch saß und Cornelia ihm gerade Kaffee einschüttete. Sie stand dabei neben ihm und er streichelte sie an ihrem Bein entlang aufwärts. Sie trug scheinbar nur ein langes T-Shirt, doch als seine Hand höher wanderte, sah ich, dass sie noch einen Slip anhatte. Das war jedoch ein Slip, bei dem ein dünnes Stoffstück zwischen den Pobacken verläuft und von hinten so aussieht, als sei sie nackt. Auch als sie mit dem Einschütten fertig war, blieb sie neben ihm stehen und schien zu genießen, dass er sie jetzt zwischen den Beinen streichelte.
"Fang nichts an, was du nicht auch Fertigmachen kannst" sagte Cornelia und stellte die Kaffeekanne ab. Im nächsten Moment bückte sie sich und öffnete den Reißverschluss seiner Hose. Er wollte zuerst widersprechen und sagte, es sei schon spät, aber Cornelia küsste ihn jetzt wieder so wild. Dann holte sie seinen steifen Schwanz aus der Hose, stellte sie sich breitbeinig über ihn und setzte sich dann auf seinen Schwanz. Mein Onkel hatte im letzten Moment noch ihr Höschen zu Seite gezogen.
"Ohh bist du nass" stöhnte mein Onkel, aber Cornelia hörte ihm gar nicht richtig zu, sondern begann, schnell auf ihm herumzureiten. Ihre kleinen Brüste wippten dabei unter ihrem T-Shirt.
Für mich war dieser Anblick unglaublich. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass das meine Eltern morgens machen würden, geschweige denn, was am Vorabend gelaufen war. Und die beiden trieben es morgens und abends.

Meine Tante saß mit dem Rücken zu mir und es sah erotisch aus, wie ihr Arsch auf und ab ging und ich zwischendurch immer den Nassglänzenden Schwanz von Manfred sah. Beide atmeten jetzt laut und meine Tante hatte bereits einen Orgasmus gehabt. Auch mein Onkel stöhnte, dass er gleich kommen würde.
"Warte" keuchte Cornelia, "ich will, dass du mir in den Mund spritzt." Erneut war ich fassungslos als ich sah, wie sie im nächsten Moment von ihm herunterstieg und sich hinkniete. Sie nahm seinen Schwanz und rieb ihn schnell auf und ab. Die Spitze richtete sie dabei auf ihren weit geöffneten Mund. "Komm, Jaahh, spritz' mir deine Ladung in den Mund." Wenige Sekunden später stöhnte Manfred auf und sein Schwanz in Cornelias Hand zuckte. Im nächsten Moment schoss weißes Sperma aus der Spitze heraus und landete in ihrem Gesicht. Scheinbar wollte sie es in den Mund bekommen, denn jetzt schob sie ihren Mund über den Schwanz und schluckte die restlichen Spritzer herunter. Danach leckte sie ihn sauber, stand auf und sagte ihm in scherzhaftem Ton, dass er jetzt aber dringend an die Arbeit müsse.
Beide lachten miteinander, als er seine Tasche schnappte und zur Haustür ging. Sie sagte ihm zum Abschied, dass sie wirklich ein leckeres Frühstück gehabt habe und sich schon auf das Abendbrot mit ihm freue. Bevor sie wieder in die Küche zurückkam, verschwand ich schnell.
Zehn Minuten später stand ich auf und machte betont viel Krach, als ich von meinem Zimmer in die Küche ging. Mein Schwanz war wieder weich, weil ich es mir zwischendurch im Bett noch einmal onaniert hatte.
Nach den Beobachtungen vom Vorabend und am Morgen sah ich meine Tante nun mit ganz anderen Augen. Zum einen war ich entsetzt, wie versaut sie im Gegensatz zu meiner Mutter war, zum anderen war ich in ihrer Gegenwart so erregt und sah sie als extrem begehrenswert an.
Sie begrüßte mich mit einem strahlenden Lächeln und tat so, als wäre überhaupt nichts passiert. Sie sagte, dass ich viel zu früh wach sei, stand aber trotzdem gleich auf, um mir Frühstück zu machen.
Als sie zum Schrank ging, um mir Cornflakes zu holen, sah ich an der Unterkante ein winziges Stück ihrer Pobacken und ich dachte daran, dass dazwischen dieser erotische Slip war und dass in ihrer Pussy vor wenigen Minuten noch ein Schwanz war. Zum Glück saß ich am Tisch, so dass mein steifer Schwanz verdeckt war.
"Was ist denn los mit dir, Andreas? Du bist ja ganz abwesend." Ihre Stimme war fürsorglich und sie schien meine wahren Gedanken zuerst nicht zu erraten. Erst als sie in Richtung ihres Schlafzimmers ging und sich währenddessen noch einmal zu mir umdrehte und dabei den Blick auf ihrem Hintern bemerkte, schien sie zu ahnen, was mir durch den Kopf ging und lächelte.
Dann erschrak ich, denn sie ging in mein Zimmer und machte sich daran, das Bett aufzuschütteln. Mein Gott, wenn sie jetzt die Spermaflecken auf dem Bettlaken bemerkte. Ich stürmte hinter ihr her und sagte, dass ich mein Bett auch selbst machen könnte, doch sie war schon fast fertig und aus dem Blick, den sie mir zuwarf, wusste ich, dass sie das entdeckt hatte, was ich zu verbergen versuchte. Sie hingegen schien nicht so schockiert, wie meine Mutter es war, als sie die Reste meines ersten Orgasmus in meiner Schlafanzughose bemerkte. Cornelia lächelte nur und verschwand aus dem Zimmer. Wieder hafteten meine Blicke an ihrem aufreizenden Hintern und ich hatte das Gefühl, dass sie extra für mich mit ihrem Po wackeln würde.
Nach dem Frühstück fragte sie mich, was ich an meinem ersten Ferientag vorhätte. Da ich schon öfters bei ihnen war, wusste ich, dass in der Nachbarschaft einige Jungs waren, mit denen ich nachmittags Fußballspielen konnte. Bis dahin hatte ich vor, nur zu faulenzen und vor dem Fernseher zu sitzen. Cornelia war einverstanden, denn sie wollte noch einkaufen und hatte einige Dinge im Haushalt zu tun. Sie versprach mir, in den nächsten Tagen mehr mit mir zusammen zu unternehmen.
Bevor sie zum Einkaufen ging, wollte sie noch duschen und das war für mich Gelegenheit, sie eventuell noch einmal nackt zu sehen. Kaum war die Badezimmertür hinter ihr zu, sprang ich auf und ging hin, um durch das Schlüsselloch zu schauen. Es war kein Schlüssel drin und ich sah, wie sie mit dem Rücken zu mir stand und sich das T-Shirt auszog. Sie hatte einen tollen schlanken Körper, doch fasziniert war ich von ihren makellos gerundeten Pobacken, zwischen denen das dünne Band ihres Tangas verlief. Jetzt bückte sie sich auch noch, mit dem Hintern zu mir, um etwas von dem Badezimmerteppich aufzuheben. Dabei sah ich ganz genau ihre schwarzen Schamhaare, die am Rand des Höschens herausschauten. Außerdem schien der Slip so, als sei er an der Stelle über ihrer Pussy nass. Ich sah ganz genau hin und zum Glück bückte sie sich sehr lange. Dann stand sie auf und ich sah im Profil ihre festen, runden Brüste mit den aufgerichteten Brustwarzen. Es war ein köstlicher Anblick, ihre Brüste hüpfen zu sehen, als sie sich die Zähne putzte. Mein Blick wanderte von ihrem Gesicht zu ihren Brüsten und dann zu ihrem dichten, Schwarzgelocktem Dreieck.
Bevor sie unter die Dusche ging, warf sie ihr Höschen in den Wäschekorb und setzte sich dann auf die Toilette. Selbst beim pinkeln sah ich ihr fasziniert zu. Als sie fertig war, spreizte sie verführerisch die Beine und wischte sich mit Toilettenpapier ihre Pussy trocken. Sie warf das Papier in die Toilette, stand auf und spülte. Ein letztes Mal sah ich dabei ihren tollen Hintern und dann verschwand sie in der Duschkabine. Nach wenigen Minuten kam sie wieder heraus, trocknete sich ab und zog dann einen roten Slip an, der genauso knapp geschnitten war, wie der, der kurz zuvor im Wäschekorb gelandet war. Nur bestand dieser rote Slip auch noch zum größten Teil aus Spitze und ihre dunklen Schamhaare schienen deutlich hindurch. Noch mit nassen Haaren kam sie jetzt auf die Badezimmertür zu. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass sie so knapp bekleidet das Bad verlassen würde und schaffte es gerade noch, wieder im Wohnzimmer zu verschwinden, bevor sie herauskam.
Zehn Minuten später, ich saß mit immer noch pochendem Schwanz vor dem Fernseher, kam sie zu mir und brachte mir einen Kakao. Sie hatte noch nasse Haare und trug einen kurzen, weiten Sommerrock und ein enges, weißes T-Shirt. Ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich unter dem Stoff ab und bei dem Gedanken an ihr aufregendes Unterhöschen wurde mir noch wärmer.
Wieder wurde mir der Kontrast zu meiner Mutter bewusst. Obwohl sie nur zwei Jahre älter als Cornelia war, würde sie tagsüber nie so freizügig herumlaufen, geschweige denn solche Unterwäsche tragen. Ich musste seufzen, als Cornelia in die Küche ging und ich wieder einen Blick auf ihren tollen Hintern werfen konnte, der nur durch den hauchdünnen Stoff ihres Rocks von meinen Augen getrennt war.
Als sie zum Einkaufen ging, kam mir die Idee, den Wäschekorb im Bad zu untersuchen. Obwohl ich wusste, dass ich etwas Verbotenes tat, ließ mich der Gedanke an ihr Höschen, dass sie am morgen hineingeworfen hatte, nicht los. Leider hatte ich mich zu spät für die Erkundungstour entschieden, denn gerade, als ich diesen zarten Stoff-Fetzen in der Hand hielt, ging die Haustür auf und Cornelia war vom Einkaufen zurück.
Ich half ihr anschließend etwas im Haushalt. Nicht, weil ich so ein fleißiger Junge war, sondern weil ich unbedingt in ihrer Nähe sein wollte und dabei ständig auf ihre Beine und auf ihre Brüste starren konnte.
In der Mittagszeit verließ ich dass Haus, um auf dem Bolzplatz nach anderen Jungen in meinem Alter schauen wollte, doch um diese Zeit war noch niemand da. Also ging ich wieder zurück, um vielleicht doch noch etwas fernzusehen. Ich ging durch den Keller ins Haus, weil Cornelia mich beauftragt hatte, bei meiner Rückkehr Getränke mit hochzubringen. Als ich die Kellertür zu Flur geöffnet hatte, klingelte es an der Tür. Ich stand unten im dunklen an der Treppe und hatte sofort den Gedanken, meiner Tante unter den Rock schauen zu können, wenn sie zur Tür ging. Sie kam, doch ich war enttäuscht. Obwohl die Treppe offen war und genug Möglichkeiten zum durchschauen bot, konnte ich keinen Blick erhaschen.
Der Postmann war an der Tür und meine Tante begrüßte ihn mit einem Lachen in der Stimme.
"Guten Morgen, gnädige Frau" grüßte der Postmann in übertrieben höflicher Art zurück. "Ich habe hier ein Paket für sie." Dann sprach für einen Moment keiner der beiden. Das einzige, was ich hören konnte, war ein schmatzendes Geräusch, fast wie ein Kuss.
"Oh, sie hatten aber lange nichts mehr für mich" antwortete Cornelia in ebenfalls auffälligem Tonfall. "Kann ich denn das Paket gleich auspacken?" Ganz leise stieg ich einige Stufen auf, um die Ecke zu schauen. Mich packte erneut das Entsetzen. Cornelia und der Postbote hielten sich eng umschlungen und küssten sich wild. Die Hand des Postmannes hatte ihren Rock hochgeschoben und streichelten über ihre rechte Arschbacke. Sie wiederum strich mit ihrer Hand über die große Beule in der Hose des Mannes.
"Es scheint ein wirklich schönes Paket zu sein. Ich glaube, ich sehe mir den Inhalt mal an" hauchte sie. Ich musste mit ansehen, wie sie vor ihm auf die Knie ging, seinen Schwanz aus der Uniformhose holte und ihn, wie wenige Stunden zuvor den Schwanz meines Onkels, in den Mund nahm.
Der Postmann schloss die Augen und lehnte sich mit dem Rücken an die Wand. "Aber gnädige Frau, wollen sie sich das Geschenk nicht in Ruhe in der Wohnung anschauen." Sie hörte kurz mit dem Lutschen seines Schwanzes auf und sagte mit etwas ernsterer Stimme.
"Du, heute geht es nicht, mein Neffe ist in den Ferien hier. Ich weiß nicht, wann er vom Fußballspielen zurückkommt und ich möchte nicht, dass er mich mit dem Postbote im Bett erwischt." Kaum hatte sie ihm das erklärt, schob sie sich seinen Schwanz schon wieder in den Mund. Mir stiegen fast die Tränen in die Augen. Ich mochte meinen Onkel sehr und war jetzt enttäuscht, dass meine Tante, die ich ebenfalls mochte und für die ich so starke Gefühle entwickelte, ihn betrog. Trotzdem konnte ich den Blick nicht von diesem verdorbenem Anblick lösen.
"Komm her, Süße" drängte der Postmann, "ein bisschen Aufklärungsunterricht kann dem Jungen nicht schaden. Außerdem hab' ich mich so auf deine enge Möse gefreut. Ich wette, sie ist schon jetzt ganz nass." Meine Tante lächelte mit dem Schwanz im Mund, ließ ihn aber dann herausrutschen und stand auf, damit er mit seiner Hand wieder unter ihren Rock fassen konnte.
"Also, ins Schlafzimmer gehen wir heute nicht" flötete sie ihm zu, "aber wenn es deinem Schwanz reicht, hier im Flur meine kleine Pussy zu verwöhnen, dann kann ich kaum nein sagen." Kaum hatte sie das ausgesprochen, drängte der Postmann sie gegen das Treppengeländer und schob ihren Rock ganz hoch. Meine Tante umfasste mit einer Hand seinen Schwanz und zog mit der anderen Hand ihr Höschen zur Seite. Ich konnte alles sehr genau von meinem Platz aus sehen und wurde noch erregte, als ich von unten sah, wie der dicke Schwanz des Postmannes zwischen den nassen Schamlippen meiner Tante verschwand.
"Ohh, du hast es aber wirklich nötig gehabt" stöhnte der Postmann, "so heiß warst du schon lange nicht mehr." Er stieß jetzt rhythmisch in sie herein und sie antwortete in abgehackten Sätzen: "Du musst ... dich eben ... mehr um ... mich kümmern." Sie wurde dabei immer heißer und zog ihn noch fester an sich heran. Dabei forderte sie ihn dauernd auf, sie noch härter zu ficken. Ich stand unten an der Treppe und hatte meinen Schwanz herausgeholt.
"Du geiles Luder" stöhnte der Postmann zurück. "Wenn es nach dir gehen würde, könnte ich hier dreimal am Tag vorbeikommen und Pakete vorbeibringen.
So ging das eine ganze Weile, bis meiner Tante die Sache zu lange dauerte. Scheinbar hatte sie Angst, ich könnte sie jetzt überraschen.
"Sieh' zu, dass du fertig wirst, spritz endlich ab" forderte sie ihn in frivolem Ton auf.
"Mmmh Jaahh, du geiles Stück, gleich kriegst du meinen Saft..." Seine Stimme hörte sich so an, als sei er gleich so weit.
"Nicht in mir" stöhnte Cornelia zurück, doch es war zu spät. Der Postmann zuckte und schoss sieben, acht kräftige Spritzer in ihre Pussy. Schon vorher hatte ich gesehen, wie ihr eigener Saft an ihren Beinen herunterließ und jetzt triefte zusätzlich noch das Sperma des Postboten aus ihrer Möse heraus.
"Oh du Ferkel. Du solltest nicht in mir abspritzen" schimpfte sie, lachte ihn jedoch gleichzeitig an. Sie schien erregt zu sein über das Gefühl, sein zähes Sperma in ihrer Pussy zu haben.
"Beim nächsten Mal wirst du mich sauberlecken, wenn du ungefragt in mir abspritzt." hauchte sie ihm zu und schob ihn dabei von sich weg. Gleichzeitig presste sie ihre andere Hand zwischen ihre Beine um ein weiteres herauslaufen seines Spermas zu stoppen. Der Postmann zog ein Taschentuch aus seiner Jacke und half ihr, sich zwischen den Beinen Trockenzuwischen. Dann verabschiedete er sich bei ihr und versprach, am nächsten Tag wiederzukommen.
So geschockt ich von der Untreue meiner Tante war, so erregt war ich jetzt vom Zusehen, wie sie es mit einem anderen Mann gemacht hat. Meinen ersten Gedanken, sie am Abend bei meinem Onkel zu verpetzen, verwarf ich sofort.
Ich gab ihr dann noch etwas Zeit, sich an diesem Morgen ein zweites Mal zu duschen und kehrte dann wirklich vom Fußballspielen zurück. Das Gesicht meiner Tante war immer noch von der Erregung gerötet und ich wusste, dass so eine frisch gefickte Frau aussah. Ich selbst war so erregt, dass ich sofort in mein Zimmer ging, die Tür verschloss und meinen Schwanz herausholte. Dann fiel mir wieder der Wäschekorb im Bad ein und ich beschloss, mich diesmal im Bad einzuschließen, um mir dieses Höschen anzusehen. Cornelia war jetzt in der Küche beschäftigt und achtete nicht auf mich. Im Bad öffnete ich den Wäschekorb und nahm das winzige Höschen heraus. Ich betrachtete es genauer und sah jetzt den feuchten Fleck, den ihre Pussy verursacht hatte. Instinktiv hob ich das Höschen an meine Nase und atmete tief ihren erregenden Duft ein. Das Aroma war so aufreizend, dass ich mit der freien Hand meine Hose aufknöpfte und meinen pochenden Schwanz herausholte. Ich wurde immer gieriger und leckte jetzt über die feuchte Stelle. Das ganze machte mich so geil, dass mein Schwanz zuckte und ich, weil ich nicht den Badezimmerteppich bekleckern wollte, meine riesige Spermaladung in ihr Höschen spritzte.
Ich hatte gar keine Zeit, mich zu erholen, denn Cornelia klopfte an der Badezimmertür und fragte besorgt, ob denn auch alles in Ordnung sei. Scheinbar hatte ich bei meinem Orgasmus so laut gestöhnt, dass sie es in der Küche gehört hatte.
Eilig antwortete ich ihr, dass alles in Ordnung sei und verstaute den bespritzten Slip wieder im Wäschekorb. Sie sah mich besorgt an, als ich zwei Minuten später mit rotem Kopf das Bad verließ.
Abends gegen halb sechs kam mein Onkel nach Hause und ich war gespannt darauf, ob Cornelia ihr schlechtes Gewissen wegen dem Postmann verbergen könne. Ich war sehr überrascht als ich sah, wie cool und normal sie ihm gegenübertrat. Es war nichts von ihrem Gewissen zu spüren und sie war genauso liebevoll zu ihm, wie am morgen. Aus den Augenwinkeln sah ich auch kurz, wie sie, am Tisch sitzend, seine Hand nahm und sich zwischen ihre Beine steckte. Danach besannen sich die beiden wieder darauf, dass ich ja bei ihnen war und verhielten sich dementsprechend.
Am Abend machten wir einen weiten Spaziergang und landeten danach wieder zu dritt vor dem Fernseher. Da jedoch begann das Spiel wieder so wie am Vorabend. Cornelia begann, meinen Onkel zu küssen und zu streicheln und ich hörte, wie sie ihn aufforderte, sie auch zu massieren. Wieder tat ich so, als sei ich in den Film vertieft, doch ich lauschte erregt ihrem Vorspiel. Genau wie am Vorabend gingen die beiden wieder vor mir ins Bett und ich sah die Riesenbeule in der Hose meines Onkels, als er an mir vorbei ins Schlafzimmer ging. Natürlich war mein Interesse an dem Film sofort verloschen. Kaum war die Schlafzimmertür der beiden zu, stand ich davor und versuchte, sie erneut zu belauschen. An diesem Abend hielten sie sich nicht lange mit Vorspiel auf, sondern warfen sich gleich aufs Bett und legten los. Leider hatten sie diesmal nicht vergessen, die Tür zu schließen und so war alles, was ich mitbekam, dass Quietschen des Bettes und das laute Stöhnen meiner Tante, als sie zum ersten Mal ihren Orgasmus bekam.
Später am Abend, ich war bereits im Bett, wurde ich wieder wach, weil noch jemand die Toilette benutzte. Meine Hoffnung, dass auch diesmal danach die Schlafzimmertür der beiden offen blieb, wurde erfüllt. Genau wie am Vorabend schlich ich mich wieder heran und versuchte, von dem Liebesspiel der beiden etwas mitzubekommen.
In dem Schlafzimmer war nur ein gedämpftes Licht an, doch ich sah meine Tante, nur mit ihrem roten Tanga bekleidet, auf dem Bauch liegen. Manfred lag ebenfalls nackt neben ihr und streichelte ihren Rücken und ihre Pobacken.
"Mmmh, das war gut eben" hauchte sie, "ich hab' das wirklich gebraucht, obwohl mich heute morgen schon der Postbote verwöhnt hat." Ich verstand die Welt nicht mehr. Zuerst betrügt sie ihren Mann und dann erzählt sie es ihm abends auch noch. Manfred schien gar nicht so entsetzt zu sein. Im Gegenteil, er lächelte sie überrascht an und war plötzlich ganz dicht bei ihr.
"Was? Du hast Ihn schon wieder vernascht?" "Ja, als du heute morgen aus dem Haus bist, war ich so geil, dass ich einfach nicht widerstehen konnte" flötete sie ihm zu. Sie spürte, wie ihn die Erzählung erregte.
"Wie hast du's mit ihm gemacht? Ich hoffe, du hast auch daran gedacht, dass Andreas zu Besuch ist." "Er hat nichts gemerkt. War gerade beim Fußballspielen, als der Postbote kam. Und der hat's mir an den Augen abgelesen, dass ich mit ihm ficken wollte. Trotzdem hatte ich Angst, dass Andreas uns dabei erwischt und unser guter Postmann wollte und wollte nicht fertig werden." "Wo hat er dich gefickt?" Manfred wurde jetzt immer aufgeregter und streichelte Cornelia immer heftiger, auch zwischen den Beinen.
"Uuh, wir haben's im Treppenhaus gemacht, im Stehen. Und hinterher hat er auch noch in mir abgespritzt." Cornelias Stimme klang jetzt etwas gepresst. Das Streicheln meines Onkels und die Erinnerung an den Fick mit dem Postboten erregte sie sehr.
"Du geiles Stück" keuchte mein Onkel und steckte sein Gesicht wieder zwischen ihre Beine. "Muss ich dich denn noch öfter nehmen, damit du auch mal die Finger von anderen Männern lässt?" Meine Tante lachte auf. Ihre Stimme hörte sich jetzt noch zitternder an, als sie ihn aufforderte, sie gut zu lecken. Manfred massierte ihre Pobacken und zog dann auch das Stoffstückchen zwischen ihren Pobacken heraus, um sie dazwischen zu streicheln.
"Oh Jaahh, das hast du aber lange nicht mehr gemacht" stöhnte Cornelia und schob sich jetzt ein Kissen unter den Bauch, so dass ihr Po hochgesteckt war. Manfred ließ kurz von ihr ab und kramte in einer der Nachttischschubladen. Als nächstes zog er einen kleinen Vibrator heraus. Bevor ich erraten konnte, was er damit vorhatte, befeuchtete er meine Tante mit der Zunge zwischen ihren Pobacken und setzte dann den Vibrator dazwischen an.
"Uh jaah, steck ihn mir rein" stöhnte sie laut und wackelte mit ihren Hüften. Manfred leckte weiter ihre Pussy und schob gleichzeitig den Vibrator zwischen ihre Pobacken.
"Komm, wichs dir einen und spritz es mir auf den Arsch" forderte meine Tante ihn mit hektischem Tonfall, als sie spürte, bald einen Orgasmus zu bekommen. Manfred richtete sich auf und rieb mit einer Hand seinen Schwanz, ohne dabei den Po meiner Tante zu vernachlässigen. Er benötigte nur einige Bewegungen an seinem Schwanz, bis er stöhnend sein Sperma auf Cornelias Arschbacken spritzte. Es lief in die Spalte dazwischen und diente gleichzeitig als Gleitmittel für den Vibrator, denn jetzt schob er das Plastikteil noch schneller in ihren Arsch.
Wenige Sekunden später kam auch sie laut stöhnend. Vorher sie irgendwelches unverständliches Zeug geredet und ich wusste, dass das wegen ihrer Erregung so war.
Danach fielen beide erschöpft auf die Seite und auch ich verschwand schnell in mein Zimmer, um mich erneut mit meinen eigenen Händen zu erleichtern.
Am nächsten morgen verschlief ich leider etwas und konnte nicht miterleben, ob mein Onkel und meine Tante es jeden Morgen miteinander trieben. Als ich später die Küche betrat und mich meine Tante anstrahlte, wusste ich, aufgrund ihres noch immer noch rosigen Gesichtsausdrucks, dass es wohl so gewesen sein musste.
Nachdem sie mir das Frühstück gemacht hatte, verschwand sie gleich im Bad. Ich bedauerte es, sie an diesem morgen nicht länger in ihrem langen T-Shirt betrachten zu können. Vom Tisch aus konnte ich jedoch, da sie nicht sofort die Badezimmertür geschlossen hatte, sehen, wie sie ihren roten Slip auszog und ihn in den Wäschekorb warf. Als sie meine neugierigen Blicke bemerkte, erschrak sie kurz, lächelte mich dann an und schloss die Badezimmertür. Sofort sprang ich auf und konnte erneut sehen, wie sie sich auf die Toilette setzte, sich danach abwischte und anschließend unter die Dusche stieg. An diesem Morgen wählte sie ein weißes, sexy geschnittenes Baumwollhöschen und ich betrachtete gerade noch, wie sie hineinschlüpfte, bevor ich wieder zum Frühstückstisch zurückging.
Am Vormittag hatten wir weiter nichts vor, aber nachmittags wollten wir dann zusammen einkaufen gehen und danach meinen Onkel von der Arbeit abholen. Da sie noch einige Dinge in der Wohnung zu tun hatte, sagte ich ihr, dass ich wieder zum Bolzplatz gehe. In Wirklichkeit hielt ich mich allerdings die ganze Zeit in der Nähe des Hauses auf, weil ich hoffte, wieder meine Tante mit dem Mann von der Post beobachten zu können.
Als der dann endlich kam, stürmte ich ins Haus und schlich mich vom Keller her an. Gerade jedoch, als ich in der Lage war, die beiden zu sehen und zu hören, bekam ich mit, wie der Postbote sagte, dass er total in Eile sei und heute keine Zeit für 'besonderen Service' habe. Er verabschiedete sich von Cornelia, indem er ihr kurz unter den Rock fasste. Sie lachte und drängelte ihn zur Haustür.
Ich bedauerte, nicht wieder so etwas Prickelndes wie am Vortag erleben zu dürfen, doch kaum war der Postbote weg, klingelte es erneut an der Tür und meine Tante ging hin, um zu öffnen. Es war ein junger Mann, der für ein Versandhaus lieferte. Er schien meine Tante schon zu kennen, denn sofort begannen sie ein Gespräch, bei dem es um Sex ging.
Meine Tante erklärte wieder, dass sie heute niemanden in die Wohnung lassen würde, ließ sich aber gleichzeitig von dem jungen Mann mit dem Rücken gegen das Treppengeländer drängen. Sie küssten sich heftig und Cornelia schien bei ihm noch erregter zu sein als bei dem Postboten.
Mmmh, komm, gib' mir deinen Schwanz" hauchte sie ihm zu und knöpfte dabei seine Jeans auf. Er selbst hielt mit einer Hand ihren Rock hoch und strich mit der anderen ihre Pussy durch das Höschen hindurch. Sofort konnte ich sehen, wie sich ein nasser Fleck zwischen ihren Beinen bildete. Sie selbst zog jetzt das Höschen herunter und ließ es auf den Boden fallen. In dem Moment musste ich aber auch zurücktreten, denn der Mann drehte meine Tante um, so dass sie sich mit den Händen am Treppengeländer abstützen konnte. Sofort spreizte sie die Beine und stöhnte auf, als der Mann ihr seinen Schwanz von hinten reinschob.
Da ich mich verstecken musste, konnte ich die beiden jetzt nur hören, doch das war aufregend genug.
"Ach, du bist so nass und so gut zu ficken" brummte der Mann hinter ihr und ich hörte, wie er gegen ihre Arschbacken klatschte.
"Fick mich härter, entgegnete sie ihm und rüttelte im Rhythmus seiner Stöße an dem Geländer. Scheinbar wollte sie, dass er schneller zustieß. "Und wenn du kommst, will ich, dass du mir ins Gesicht spritzt." Kaum hatte sie das ausgesprochen, stöhnte der Mann, das er gleich kommen würde. Ich bedauerte, dass es so schnell vorbei sein sollte. Die Geräusche hörten auf und das nächste, was ich hörte, war das Lutschen meiner Tante. Ich konnte mir bildlich vorstellen, wie sie vor ihm kniete und an seinem Schwanz saugte. Genau wie bei meinem Onkel, rieb sie den Ansatz des Schwanzes, damit er noch schneller und heftiger abspritzte.
Der Mann jaulte auf, als er kam und dann hörte ich außer dem lauten Atmen des Mannes und dem Schnauben meiner Tante durch die Nase gar nichts mehr.
Zwei Minuten später verabschiedete sich der Fremde und betonte noch, dass er in den nächsten Tagen noch eine Lieferung für sie haben würde.
Diesmal ließ ich meiner Tante nicht so viel Zeit, um zu regenerieren. Irgendwie hatte ich Lust, sie in Bedrängnis zu bringen. Sie sah mich erschrocken an, als ich die Küche betrat, denn sie war gerade dabei, sich ihr Höschen wieder anzuziehen. Ich sagte nichts dazu, sondern ging zum Kühlschrank, um mir etwas zum trinken herauszuholen. In Wirklichkeit war ich jedoch so erregt, dass ich befürchtete, mir würde die Hose platzen. Was hätte ich jetzt darum gegeben, ihre Pussy berühren zu dürfen. Sie war sicherlich noch ganz nass und erregt von dem Fick und der Gedanke, dass sie sich das durchnässte Höschen wieder angezogen hatte, brachte mich vollends um den Verstand.
Ich hatte gehofft, dieses Höschen würde im Wäschekorb landen, denn ich musste mich jetzt unbedingt erleichtern und hätte dazu gern an diesem Slip geschnüffelt. So ging ich trotzdem ins Bad und kramte nach dem roten Tanga von gestern. Als ich das Bad verließ, bemerkte ich, dass ich diesmal gar nicht abgeschlossen hatte und der Gedanke, von meiner Tante beim Onanieren mit ihrem Slip erwischt zu werden, versetzte mir einen gehörigen Schrecken.
Am Nachmittag, kurz bevor wir in die Stadt wollten, betrat ich das Schlafzimmer meiner Tante, weil ich sie fragen wollte, ob wir mit der Bahn oder mit dem Auto fahren. Ich hatte nicht angeklopft und das erste, was ich sah, war ihr Hintern. Er war bedeckt mit ihrem weißen Höschen und einer schwarzen Strumpfhose. Sofort wurde mein Schwanz steif und dieser Anblick haftete noch lange in meiner Erinnerung. Sie stand vornübergebeugt und zupfte am Fußende der Strumpfhose. Als sie sich aufrichtete und zu mir drehte, sah sie meinen faszinierten Blick und lächelte. Scheinbar wusste sie, was in mir vorging.
Als ich meine Frage herausgestammelt hatte, ging sie seelenruhig zum Schrank, um sich einen engen, kurzen Rock herauszunehmen. Während sie mir erzählte, dass wir mit dem Auto fahren, sah ich fasziniert zu, wie sie ihren aufregend verpackten Hintern mit dem schwarzen Rock verhüllte.
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Eine Gesellschaft, die alles weiß, weiß nichts. Theodor Adorno
crazyBlTCH ist offline  
Alt 06. April 2004, 17:45   #28
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Erst dann sah ich bewusst, dass sie nur einen schwarzen Spitzen-BH trug, der ihre festen runden Brüste geschickt anhob (obwohl sie es nicht nötig hatten) und nur die untere Hälfte verbargen. Am oberen Rand konnte man den Ansatz ihrer dunklen Brustwarzen sehen.
Als sie wenige Minuten später fertig bekleidet vor mir stand, war ich natürlich begeistert von ihrem Anblick. Noch schärfer machte mich allerdings das Wissen, wie sie darunter aussah. Für Träumereien ließ sie mir jedoch keine Zeit, sondern drängte mich, weil wir ja schließlich einen Einkaufsbummel vorhatten.
Sie wollte mir irgendetwas kaufen, doch da ich zu unentschlossen war, entschied sie und wir landeten in einem Sportgeschäft, wo sie mir neue Fußballschuhe kaufen wollte. Der Verkäufer kam sofort auf uns zu und obwohl ich der eigentliche Kunde war, sprach er nur mit meiner Tante. Sie war sichtlich geschmeichelt und begann so etwas wie einen Flirt mit ihm, während ich die verschiedensten Modelle anprobierte. Cornelia saß auf dem Stuhl neben mir und gerade, als der Verkäufer mir ein neues paar Schuhe schnürte, bemerkte ich, wie sie ihre Beine langsam übereinander schlug und ihm so für einen kurzen Moment einen Blick zwischen ihre Beine gewährte. Er war natürlich heiß auf sie und diese Geste entging ihm nicht. Trotzdem unterbrach er nur kurz seine Frage nach der Passform der Schuhe und hatte sich dann wieder unter Kontrolle.
Auch mich erregte das Spielchen meiner Tante und so ließ ich mir noch eine ganze Reihe anderer Schuhe zeigen. Jedes Mal machte Cornelia dabei eine Bewegung mit ihren Beinen, so dass er einen Blick erhaschen konnte.
Mittlerweile hatte nicht nur der Verkäufer eine Beule in seiner Hose, sondern auch ich. Leider unterbrach Cornelia jetzt ihre Show und drängte mich, mich für ein paar zu entscheiden. Allerdings war der Grund dafür, dass sie anschließend den Verkäufer bat, ihr doch ein paar Joggingmodelle in ihrer Größe zu zeigen.
Das Spiel ging weiter, allerdings konnte ich jetzt nicht mehr alles beobachten, da dass aufgefallen wäre. Nur hin und wieder fiel mein Blick auf die beiden und ich sah auch, wie er ihre Waden sanft streichelte und sie die Beine so hielt, dass er ihr lange zwischen ihre langen Schenkel schauen konnte.
Mehr passierte leider nicht und nachdem wir in einem Cafe‚ etwas getrunken hatten, machten wir uns auf den Weg zu Onkel Manfreds Büro, weil wir ihn von da abholen wollten.
Er freute sich, als wir zu ihm kamen, erklärte aber gleich, dass er an diesem Abend länger arbeiten müsse. Trotzdem sollten wir noch etwas bei ihm bleiben. Weil er abends keine Zeit für mich hatte, erzählte er mir etwas über seine Arbeit und zeigte er mir einige Dinge an seinem Computer, während Cornelia am Nebentisch saß und schrieb. Noch während wir uns am Computer etwas ansahen, legte sie ihm einen Zettel auf den Tisch und sagte, dass sie noch mal für einen Moment in die Stadt gehen würde. Der Zettel lag auf dem Schreibtisch und als er mir etwas anderes über die Firma zeigen wollte, gelang es mir, den Inhalt zu lesen: 'Mein lieber Schatz, Schade, dass du heute Abend so spät nach Hause kommen wirst. Ich hätte dir so gerne erzählt, wie ich den Paketboten verführt habe. Obwohl ich danach geduscht habe, kannst du dir gar nicht vorstellen, wie nass mein Höschen ist. Sollte ich schon schlafen, wenn du nach Hause kommst, weißt du ja, wie ich am liebsten geweckt werde. C." Wenige Minuten später kam Cornelia wieder und ich verwarf meinen ersten Gedanken, sie könne sich eventuell mit dem Schuhverkäufer getroffen haben. Dazu war die Zeit zu knapp.
Wir verabschiedeten uns von meinem Onkel, wobei er ihr beim küssen unauffällig zwischen die Beine fasste, und fuhren dann nach Hause.
Dort angekommen sagte Cornelia, dass sie jetzt duschen werde, sich einen Schlafanzug anziehen werde und wir uns einen gemütlichen Fernsehabend machen. Das war für mich das Signal - wieder sah ich ihr beim Ausziehen vor dem Duschen zu. Durch das Schlüsselloch sah ich, wie sie raffiniert ihre Strumpfhose abstreifte, danach ihren BH öffnete und ihre tollen Brüste mit den aufgerichteten Brustwarzen entblößte.
Als sie ihren Slip herunterzog, blieb er für einen kurzen Moment zwischen ihren Beinen hängen und ich wusste, dass das so war, weil sie so nass vor Erregung war.
Obwohl ich selbst total erregt war, sah ich ihr nicht weiter zu, sondern beschloss, nach ihr ins Bad zu gehen und mich da selbst zu befriedigen.
Heiß wie ich war konnte ich es gar nicht erwarten, bis sie die Dusche verließ. Kaum hatte sie das Bad verlassen, öffnete ich den Wäschekorb und nahm ihr Höschen heraus. Es war von sehr teurer Qualität und ich tastete sofort über die Stelle, die noch vor wenigen Minuten ihre erregte Pussy bedeckt hatte. Es war wirklich sehr nass und ihr aufregend duftender Mösensaft stieg mir sofort in die Nase. Ich hob das Höschen an meinen Mund und leckte über den großen nassen Fleck. Meine Hose hatte ich schon aufgeknöpft und ich rieb jetzt meinen Schwanz, der vor Erregung bereits zuckte. Es hätte nur wenige Sekunden gedauert, bis ich, an meinem Schwanz reibend und über den nassen Fleck in dem Höschen leckend, meinen Orgasmus bekommen hätte, doch in dem Moment sprang die Tür auf und meine Tante stand vor mir.
Mit einem Blick hatte sie die Situation erfasst und schaute mich streng an. Ich schämte mich so sehr, dass ich spürte, wie mir das Blut in den Kopf stieg. Mein Schwanz war immer noch hart, doch langsam spürte ich, dass er aufgrund dieser peinlichen Situation gleich schrumpfen würde. Auch meine Versuche, das Höschen hinter meinem Rücken zu verstecken, wären vergebens gewesen. Meine Gier und meine Schusseligkeit hatten mich abermals vergessen lassen, hinter mir abzuschließen.
Im ersten Moment dachte ich daran, zu fliehen und meiner Tante nie wieder unter die Augen zu treten. Dann kreisten meine Gedanken darum, was meine Eltern sagen würden, wenn sie von dieser Szene erfuhren. Keine Frage, Cornelia würde ihnen von ihrem perversen Sohn erzählen. Diese Gedanken lähmten mein Hirn und die Zeit schien stillzustehen. Ich konnte jetzt nur abwarten, wie hart die Strafe meiner Tante ausfallen würde. Vielleicht würde sie mich auch gar nicht bestrafen, sondern nur bis zu meinem Lebensende verachten. Ihr Blick ruhte immer noch streng auf mir und endlich ergriff sie das Wort: "Was tust du da?" klang ihre Stimme ungewohnt scharf. Ohne eine Antwort abzuwarten dann: "Du schnüffelst in meinem schmutzigen Höschen und onanierst dabei?" Ich stammelte nur und hatte das Gefühl, mein Kopf würde gleich platzen.
"Glaubst du etwa, ich hätte nicht bemerkt, dass du das gestern und vorgestern auch getan hast? Und glaubst du auch, ich hätte dich nicht gesehen, als du unten im Treppenhaus war, als ich es mit dem Postboten und dem Mann vom Paketdienst gemacht habe?" Wieder stammelte ich nur zusammenhangloses Zeug heraus.
"Es macht dich scheinbar geil, in meiner Unterwäsche herumzuwühlen. Wenn ich mir so deinen Schwanz ansehe..." Dabei schaute sie auf meinen, erstaunlicherweise wieder hart gewordenen Schwanz. "War er auch so hart, als du mir beim Sex mit den fremden Männern zugeschaut hast?" Ich senkte den Blick und wartete darauf, dass sie mich jetzt nach Hause zu meinen Eltern schicken würde.
"Einige Male hast du dir ja Erleichterung verschafft, wie ich an den Flecken in deinem Schlafanzug und auf dem Bettlaken erkennen konnte. Egal, ich gebe dir zehn Minuten und dann möchte ich deine Erklärung dazu im Wohnzimmer hören. Und zwar so, wie du bist - mit heruntergelassener Hose." Es kam also noch schlimmer, als ich gedacht hatte. Ich sollte eine Erklärung dazu abgeben. Das einzige, was ich hätte sagen können, wäre eine Entschuldigung gewesen. Meine wahren Gedanken hätten die Sache nur noch schlimmer gemacht. Was mich allerdings wirklich beunruhigte, war die Forderung von ihr, ich solle die Erklärung mit heruntergelassener Hose abgeben. Wollte sie mich noch mehr erniedrigen?
Mit pochendem Herzen ging ich fünf Minuten später ins Wohnzimmer. Tante Cornelia stand dort und trug einen langen Mantel und Schuhe. Wollte sie mich jetzt gleich nach Hause fahren?
"Ich hatte doch gesagt, du solltest deine Hose herunterlassen" fauchte sie mich an.
Noch im Bad hatte ich sie, in der Hoffnung, sie würde von der Forderung absehen, wieder hochgezogen. Jetzt öffnete ich sie wieder, zog Hose und Unterhose herunter und mein Schwanz sprang raus. Zu allem Unglück war er immer noch knüppelhart und ich konnte mir diesen Zustand nicht erklären.
"Also, was hast du zu sagen?" "Ich ... äh ... es ... tut mir leid." Sie schwieg und wartete. Scheinbar sollte ich noch mehr sagen.
"Ich war nur zufällig im Treppenhaus und wollte dich nicht beobachten. Und das mit dem Wäschekorb ... ich weiß nicht, wie ich auf den Gedanken kam..." "Du lügst" fuhr sie mich an. "Sag' mir die Wahrheit mit dem Treppenhaus. Du wolltest dabei zusehen, stimmt's?" Ihre Stimme ließ keinen Widerspruch zu und ich bejahte leise.
"Und hat es dich geil gemacht?" Wieder nickte ich stumm.
"Und deshalb bist du heute Morgen auch wieder im Treppenhaus gewesen. Du wolltest mich mit dem Paketlieferant beobachten." Ich blickte nur noch auf die Erde und bejahte abermals. Andererseits fragte ich mich, warum sie Sex mit den Fremden hatte, obwohl sie wusste, dass ich zusah.
"Warum schnüffelst Du in meinen schmutzigen Höschen?" Ich zuckte mit den Schultern.
"Wie, du weißt es nicht? Ich will, dass du mir sagst, warum du in meinen schmutzigen Höschen schnüffelst." Es trat eine lange Pause des Schweigens ein. Sie schien mir diesmal die Antwort nicht abnehmen zu wollen und um diese peinliche Szene zu beenden, beschloss ich, die Wahrheit zu sagen.
"Weil ich wusste, dass dein Höschen nass zwischen den Beinen ist und mich dein Geruch so erregt." "Wie bitte? Du sprichst so leise." Ohne sie anzusehen wiederholte ich das gerade gesagte und erwartete eine Ohrfeige. Zu meiner Überraschung hörte ich sie jedoch leise lachen und als ich aufschaute, sah ich, wie sie den Mantel von ihren Schultern gleiten ließ. Mit vor Erstaunen geöffnetem Mund sah ich sie an. Sie trug schwarze halterlose Strümpfe, deren oberer Rand mit Spitze besetzt war. Darüber war ein Stück ihrer nackten Schenkel zu sehen und dann sah ich auf den Rest ihres Körpers. Sie trug einen schwarzen Spitzenbody, dessen Stoff fast durchsichtig war und mir fiel besonders ihr dichtes, schwarzes Schamhaar und ihre dunklen Brustwarzen auf. Ich wusste nicht, wie lange ich sie so angestarrt hatte, aber das war sicherlich einer der erotischsten Anblicke in meinem Leben.
"Weißt du, dass mich deine Blicke ganz schön heiß machen" redete sie jetzt mit vollkommen veränderter Stimme auf mich ein. Dabei streichelte sie mit ihrer Hand ihre rechte Brust, deren Nippel schon ganz hart war.
"Und nicht nur deine Blicke - du hast auch einen wirklich schönen, großen Schwanz." Sie ließ diese Worte einfach so im Raum stehen und ich wusste nicht, was ich sagen oder tun sollte. Ich sah bestimmt albern aus mit meinem staunenden Blick und meinem steifen Schwanz, der direkt in ihre Richtung zeigte.
"Gefällt dir das, was ich anhabe? Sicherlich, denn du stehst ja auf Strumpfhosen und meine Slips." Ich blieb immer noch stumm.
"Möchtest du probieren, wie sich die Strümpfe oder der Body auf meiner warmen Haut anfühlen?" Ich dachte, gleich zu explodieren. Bot sie mir wirklich an, sie zu berühren? Ich nickte vorsichtig.
"Na, dann komm her" forderte sie mich auf und streckte mir ihre Hand entgegen.
Ich ging sehr langsam auf sie zu und als ich auf halber Strecke war, kam sie mir ungeduldig entgegen und griff meine Hand. Sie zog sie an sich und im nächsten Moment spürte ich ihren festen Bauch unter dem hauchdünnen Stoff.
"Möchtest du meine Brüste fühlen?" fragte sie in süßem, fast liebevollem Ton und schob meine Hand nach oben, bis ich den Ansatz ihrer festen, runden Brüste fühlte. Sie schob meine Hand noch ein paar Zentimeter höher und ließ meinen Zeigefinger einige Male über ihre aufgerichtete Brustwarze streifen.
"Findest du, dass ich hübsche Brüste habe?" Vor lauter Faszination war ich nicht in der Lage, ihr zu antworten.
"Ach nein, ich weiß, was du jetzt willst. Du willst bestimmt deine Hand zwischen meine Beine schieben und fühlen, ob ich feucht bin, stimmt's?" Ich antwortete nicht, denn ich hatte damit zu kämpfen, nicht gleich einen Orgasmus zu bekommen.
"Ich kann dir verraten, dass ich sehr erregt bin. Aber anfassen musst du mich schon selbst..." Mit diesen Worten ließ sie meine Hand los. Zitternd strich meine Hand langsam nach unten. Als ich knapp oberhalb ihrer dunklen Schambehaarung angelangt war, ergriff sie zusätzlich die Initiative und griff mit ihrer Hand nach meinem Schwanz.
"Uuh, ist der hart. Und so dick für einen Jungen in deinem Alter." Ihr Atem ging dabei schwerer.
Noch hielt sie ihn nur mit ganz leichtem Griff fest, doch mein Schwanz zuckte bereits vor Erregung. Noch mehr steigerte sie sich, als ich jetzt allmählich mit der Hand zwischen ihre Beine gelangte. Ihre Hitze war schon zu spüren, doch noch wagte ich es nicht, den Stoff dort zu berühren.
"Was ist" fragte sie lockend, "traust du dich nicht?" Ihr Griff um meinen Schwanz wurde etwas fester. Als ich mich nicht weiter bewegte, munterte sie mich noch einmal auf.
"Ich dachte, du wolltest mich schon die ganze Zeit berühren. Fühl doch mal, wie nass ich zwischen den Beinen bin. Ich bin genauso erregte wie du - schließlich ist ja an deiner Schwanzspitze auch schon ein Tropfen zu sehen." Die letzten Worte flüsterte sie fast und lockte mich damit noch mehr.
Dann fuhr sie mit dem Finger über meine Schwanzspitze und leckte danach den Tropfen ab. Endlich traute ich mich weiter und tastete mit der Hand zwischen ihre Beine. Der Stoff des Bodys war tatsächlich ganz glitschig zwischen ihren Beinen und obwohl ich sie mit den Fingern nur zart berührte, glänzten meine Fingerkuppen.
"Mmh, das fühlt sich sehr gut an, aber du darfst mich auch etwas fester dort berühren" hauchte sie und in ihrer Stimme schwang die Erregung mit. Sie zog mich jetzt an meinem Schwanz noch etwas mehr zu sich heran.
"Wenn du willst, darfst du auch die Knöpfe zwischen meinen Beinen öffnen." Sie lächelte mich dabei an und allein der Gedanke daran ließ meinen Schwanz wieder zucken. Sie spürte das und wusste natürlich, dass ich kurz vor dem Orgasmus war. Das erregte sie offensichtlich.
"Schieb' doch mal einen Finger zwischen den Knöpfen durch und fühl' direkt, wie nass ich bin" forderte sie mich weiter auf. Zusätzlich rieb sie meinen Schwanz jetzt gegen den Spitzenbesetzten Rand ihrer Strümpfe. Ich musste die Augen schließen, weil ich sonst sofort gekommen wäre.
"Wenn du die Knöpfe dann offen hast, dann möchte ich, dass du deine Zunge in meine glitschige Pussy steckst" flüsterte sie mit rauchiger Stimme weiter und pumpte einige Male mit der Hand um meinen Schwanz. Das war zu viel. Ohne ein Wort der Warnung auszusprechen, zuckte mein Schwanz und ich spritzte, laut stöhnend, ab. Für eine Sekunde glaubte ich, meine Tante würde enttäuscht sein über den vorzeitigen Erguss, aber natürlich wusste ich, dass sie mich absichtlich so steuerte. Sie hielt meinen zuckenden Schwanz auch fest umklammert und richteten die Spitze so, dass die ganze Ladung auf dem oberen Teil ihrer Nylonstrümpfe landete.
"Wow, mit deiner Riesenladung hast du ja meine Strümpfe vollkommen naßgemacht" murmelte sie, als meine Zuckungen abgeebbt waren. Scheinbar war sie von der Menge wirklich beeindruckt und erregte mich jetzt aufs Neue, indem sie die großen Spermaspritzer auf ihrem Bein und der Strumpfhose mit meiner Schwanzspitze verrieb.
"Und er ist immer noch ganz hart" flüsterte sie erfreut. Ich war nicht so erstaunt, denn eigentlich war ich genauso erregt, wie vor dem Orgasmus. Immer noch gierte ich danach, sie zu berühren, denn während meiner Zuckungen hatte ich die Hand zwischen ihren Beinen herausgezogen. Nun aber legte ich sie wieder vorsichtig zwischen ihre Schenkel tastete nach ihrer Nässe. Sie schob mir ihre Pussy jetzt etwas entgegen und schien gierig nach meinen Berührungen zu sein.
Ohne dass wir miteinander sprachen, schob ich meinen Finger zwischen zwei Knöpfen ihres Bodys hindurch und schob die Kuppe zwischen ihre triefenden Schamlippen. Sie schnurrte und bewegte ihre Hüften hin und her. Mittlerweile stieg mir ihr erotischer Mösenduft in die Nase und ich wusste, dass ich so bald auf meinen nächsten Orgasmus zusteuern würde.
"Komm, knöpf' den Body auf und reib' meinen Kitzler" stöhnte sie ungeduldig. "Ich will, dass du so richtig meine geile Pussy streichelst." Es waren drei Druckknöpfe und als ich den letzten aufzog, sprang der Body auf und entblößte ihre schwarzen, dichten Schamhaare. Meine Finger ertasteten ihre geschwollenen, glitschigen Schamlippen und dicht darüber ihren aufgerichteten Kitzler. Noch bewegte ich meine Hand kaum, doch an ihren unruhigen Bewegungen merkte ich, dass sie mehr wollte.
Sie zuckte zusammen, als ich mit meinem Daumen über ihren Kitzler strich. Gleichzeitig wurde der Griff ihrer Hand um meinen Schwanz noch fester und sie rieb ihn jetzt weiterhin über ihre voll gespritzten Nylonstrümpfe. Meine Hand war ganz nass von dem Saft, der aus ihrer Möse triefte. Er lief an den Innenseiten ihrer Schenkel bis zum Ansatz der Strümpfe herab und duftete so aufregend, dass ich mich jetzt hinknien und sie mit der Zunge berühren wollte. Als sie das sah, ließ sie meinen Schwanz los und drehte mir den Rücken zu. Als ich noch überlegte, ob sie doch etwas anderes wollte, bückte sie sich und stellte ihre Beine etwas weiter auseinander.
"Ja, komm, jetzt kannst du meinen Arsch küssen und meine Pussy lecken" forderte sie mich auf. Der Anblick, der sich mir bot, war atemberaubend. Zuerst ihre geil geformten Arschbacken, zwischen denen noch ein Stoffteil des Bodys eingeklemmt war; direkt darunter ihre geschwollenen Schamlippen, die vor Nässe trieften.
Sie erhöhte den Reiz dieses Anblickes noch, indem sie ihre Hände auf ihrem Arsch legte und die runden Backen auf frivole Weise auseinanderzog. Dadurch wurde auch mein Blick auf ihre geschwollenen Schamlippen noch besser und ich beugte mich jetzt vor, um sie zu ersten Mal zu lecken.
Vorher schnappte ich mit dem Mund das Unterteil ihres Bodys und saugte daran, um ihren Saft rauszusaugen.
Sie stöhnte ungeduldig auf, als sie meine Zunge nicht sofort in ihrer Möse spürte. Zu lange ließ ich sie jedoch nicht zappeln, sondern leckte jetzt gierig ihre nassen Schamlippen und fuhr ab und zu mit der Zungenspitze über ihren Kitzler.
"Uuh, jaahh, leck mich,..." keuchte sie und wackelte mit ihren Hüften, "...steck mir einen Finger in die Möse." Es war deutlich, dass sie kurz vor ihrem ersten Orgasmus war, doch auch ich musste mich beherrschen, um nicht gleich wieder abzuspritzen. Der Gedanke, sie in wenigen Minuten vielleicht sogar ficken zu dürfen, brachte mich fast um den Verstand.
"Willst du mir deinen Schwanz nicht reinstecken" keuchte sie und unterbrach ihre Bewegungen kurz. Das war allerdings keine Frage sondern eher eine Aufforderung. Ich ließ mir das nicht zweimal sagen und stand auf, um hinter ihr in Position zu gehen. Meine Tante war jedoch so ungeduldig, dass sie mir ihren Hintern entgegenschob und ihn zwischen ihren Pobacken einklemmte. Ich ging einen Schritt zurück und versuchte, mit zittrigen Händen meinen Schwanz auf ihre Pussy zu richten.
"Komm endlich, fick mich" keuchte sie und in dem Moment gelang es mir, meinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen zu schieben. Ich war überwältigt von der Hitze und der Nässe, die ich dort spürte. Ich hatte es mir nicht so eng vorgestellt und die Reibung an meinem Schwanz war enorm. Als ich mir dann noch bewusst wurde, dass ich gerade meine Tante von hinten ficke, überwältigte mich mein Orgasmus.
Unglücklicherweise war meine Tante mit ihren Bewegungen so heftig, dass mein Schwanz aus ihr herausflutschte und ich meine zweite Spermaladung auf ihren Arsch spritzte.
Sie spürte es und wollte unbedingt schnell meinen Schwanz wieder in sich spüren, doch diesmal war ich so geschwächt von der Heftigkeit des Orgasmus', das ich ihre enge Öffnung nicht traf. Wenige Sekunden später war alles vorbei und diesmal hatte ich deutlich an Härte verloren. Ich wusste, dass ich meinen halbsteifen Schwanz nicht mehr in ihre enge Pussy stecken könnte und so sehr sie sich auch bemühte, indem sie ihren Hintern in meine Richtung drängte - ich konnte nicht mehr und wollte jetzt eigentlich nur eine Pause.
Auch Cornelia merkte das und ich hatte das Gefühl, sie sei enttäuscht, dass sie auch diesmal leer ausgegangen war. Als sie sich erhob, hatte ich mich schon schlaff auf das Sofa fallen lassen und wartete ihre Reaktion ab.
"Na, mein Schatz, das ging wohl alles etwas schnell für dich." Sie lächelte mich an und in ihrer Stimme war deutlich die Erregung, jedoch keine Verärgerung zu hören.
Ich wollte etwas Entschuldigendes sagen, doch sie gebot mir, zu sStattdessenatt dessen setzte sie sich, mit ihrem spermabespritzten Hintern neben mir auf das Sofa und wartete ab. Sie sah immer noch extrem verführerisch aus und ihr Gesicht war gerötet. Sie atmete noch heftig und ihr ganzer Körper sendete erotische Signale aus. Sie wusste, dass ein Junge in meinem Alter nicht lange zur Regeneration benötigen würde und war festen Willens, sich ihre Befriedigung noch zu holen.
Sie lehnte sich auf dem Sofa gegen das Rückenteil und spreizte langsam die Beine. Gebannt sah ich ihr zu, wie sie, die Augen auf mich gerichtet, das Zwischenteil ihres Bodys benutzte, um sich zwischen den Beinen zu reiben.
"Findest du mich erotisch?" kam ihre Frage.
Das konnte sie nicht ernsthaft wissen wollen, doch ich stammelte, dass sie die erotischste Frau der Welt sei.
"Und findest du meine Pussy hübsch?" Dabei zog sie den Stoff zur Seite und zeigte mir ihre geöffneten, nassen Schamlippen. Darüber war ihre sorgfältig gepflegten Schamhaare.
"Findest du es auch so aufregend wie ich, wenn sie so ganz nass und erregt ist? So nass, das der Saft herausläuft und so erregt, das sie ganz heiß und eng ist?" Natürlich waren das keine Fragen, sondern sie erregte mich und sich selbst damit.
"Sie ist so nass, weil ich daran gedacht habe, wie schön es ist, wenn du mich fickst." Ihre Stimme wurde jetzt frivoler. "Und ob du es glavoll gespritztht, es hat mich auch geil gemacht, wie du mich eben gleich zweimal voll gespritzt hast..." Sie machte eine kurze Pause"...aber jetzt will ich, dass du mir einen Orgasmus verschaffst." Natürlich war ich dazu gewillt, auch wenn mein Schwanz im Moment noch schlaff war. Ich wusste, dass sie sagen würde, was und wie sie es wollte.
Sie stand auf, stellte sich breitbeinig vor mich und schob mir ihre Pussy entgegen.
"Leck mich jetzt" hauchte sie mit geschlossenen Augen. "Ich will, dass du jetzt so lange an meiner Pussy schleckst, bis ich komme ... und dann ist dein Schwanz wieder so hart, dass du ihn in mich stecken kannst." Davon war auch ich überzeugt und ich beugte mich vor, um meinen Mund auf ihre behaarte Möse zu pressen. Sie zog meinen Kopf noch dichter heran und stöhnte, während ich sie mit meiner Zunge reizte. Nur kurz dachte ich daran, was meine Mutter jetzt denken würde, wenn sie uns jetzt so sehen könnte. Gleich hatte mich jedoch meine Gier wieder und ich leckte, so gut ich konnte.
Sie zog sich jetzt jedoch zurück und ihr Blick war auf meinen mittlerweile wieder aufgerichteten Schwanz fixiert. Wortlos stellte sie sich über mich und setzte sich dann darauf. Es war nicht mehr ganz so heiß in ihr, wie noch wenige Minuten davor, doch ihre enge Möse hielt meinen Schwanz fest umklammert. Jetzt begann sie, mich auch so zu küssen wie ihren Mann und ich wurde sofort noch geiler von dem wilden Spiel ihrer Zunge. Ohne ihre Aufforderung umklammerte ich jetzt ihre knackigen Arschbacken und streichelte sie in der Spalte dazwischen.
"Uuh jaah, du weißt, was ich brauche" keuchte sie erfreut und ihr Ritt auf mir wurde noch schneller.
"Ich denke, dein Onkel würde eifersüchtig auf dich werden, wenn er uns jetzt sehen könnte." An meinen Onkel hatte ich jetzt gar nicht mehr gedacht, doch die Idee machte diese Szene für mich umso prickelnder.
Sie saß jetzt aufrecht auf mir und ihre Hände lagen auf meinen, die wiederum ihre Pobacken umklammerten.
"Du hast uns an den letzten beiden Abenden zugesehen, stimmt's? Daher weißt du auch, dass Manfred mich zwischen meinen Pobacken streichelt und ich dadurch noch geiler werde." Sie sprach eigentlich fast mit sich selbst, doch ich reagierte und streichelte sie noch heftiger.
"Hat es dir gefallen, wie er mich dort geleckt hat und mir hinterher den Vibrator reingesteckt hat?" Wieder war es eigentlich keine Frage, doch ich nickte trotzdem, als ich diese Szene vor Augen hatte.
"Heute Abend haben wir nicht mehr viel Zeit, bis er nach Hause kommt, aber du kannst ja morgen früh, wenn er zur Arbeit gegangen ist, zu mir ins Bett kommen." Dieser Gedanke erregte sie, denn ihr Tempo wurde noch etwas schneller.
"Zuerst werde ich deinen Schwanz lutschen, damit du etwas länger aushältst und dann möchte ich so richtig gut von dir geleckt werden." Ihre Stimme klang jetzt fast atemlos und sie brachte sich mit der Phantasie selbst dem Höhepunkt näher. Auch für mich hatte die Aussicht auf die kommenden Sexabenteuer diesen Effekt, allerdings kam mein Höhepunkt noch schneller und innerhalb von Sekunden spritzte ich mein Sperma in ihre heiße Pussy.
"Uuh, ja,ja, uh, du spritzt schon wieder" stöhnte sie und schloss die Augen, weil das auch ihren Orgasmus auslöste. Ich spürte, wie ein weiterer warmer Schwall ihres Saftes meinen Schwanz umspülte und sich ihre inneren Muskeln zusammenzogen. Mein eigener Orgasmus war lange vorbei, als sie immer noch in zuckenden Bewegungen auf meinem schlaffer werdenden Schwanz herumritt. Nach einigen Minuten hatte auch sie sich wieder unter Kontrolle und als ihre inneren Muskeln nachließen, flutschte mein Schwanz aus ihr heraus. Sie blieb auf mir sitzen und unsere Körper klebten von unseren Säften aneinander.
"Jetzt sind wir gerade dabei, das Sofa zu ruinieren. Ich glaube, wir duschen jetzt erst mal zusammen, bevor Manfred nach Hause kommt." Wir beeilten uns sogar damit, weil es mittlerweile recht spät geworden war. Gegen zehn, als mein Onkel immer noch nicht zu Hause war, gingen wir schlafen - natürlich jeder in seinem Bett. Ich schlief in Vorfreude auf den nächsten Tag ein und hörte nicht einmal mehr, wie mein Onkel nach Hause kam.
Am nächsten morgen war ich dann jedoch nicht sehr früh wach und hörte gerade noch die beiden in der Küche, bevor mein Onkel sich auf den Weg zur Arbeit machte. Mit einer gewissen Eifersucht lauschte ich, ob die beiden Sex miteinander hatten, doch außer Lachen und Sprüchen über Sex konnte ich zu meiner Beruhigung nichts hören.
Kaum war die Haustür hinter meinem Onkel zugefallen, sprang ich auf, um zu meiner Tante zu gelangen. Sie war gerade wieder auf dem Weg ins Schlafzimmer und lächelte, als sie mich mit gierigem Blick sah. Sie trug wieder nur ein T-Shirt und darunter sicherlich eins ihrer knappen Höschen und am liebsten hätte ich mich sofort auf sie gestürzt.
"Na, mein Schatz, wie ich sehe, hast du dich schon auf mich gefreut" begrüßte sie mich und sah demonstrativ auf die Beule in meiner Schlafanzughose. Wir gelangten gar nicht ins Schlafzimmer, denn noch im Flur ging sie vor mir in die Hocke und streifte meine Schlafanzughose herunter.
"Mmmh, so ein schöner, harter Schwanz" hauchte sie und schob ihn sich zur Hälfte in den Mund, um ihn gleich wieder naßglänzend herauszulassen.
"Und so prall gefüllte Eier. Ich spüre schon, was da für eine Ladung drin ist. Würdest du mir das zum Frühstück geben? Dein Onkel ist heute Morgen nämlich zu sehr in Eile gewesen." Ihr frivoler Stimmfall machte mich sofort scharf. Der Gedanke, dass ich heute Morgen in ihren Mund spritzen würde, genau so, wie es sonst mein Onkel tat, geilte mich auf. Meine Tante machte sich gleich an die Arbeit und lutschte so gekonnt, dass es nur eine Frage von Sekunden war. Ich konnte gerade noch `jetzt, jetzt' rufen und spürte, wie sie ihr saugen noch einmal verstärkte, bis ich in ihrem Mund abspritzte. Sie schluckte alles herunter und saugte noch eine ganze Weile an meinem Schwanz herum, bis sie ihn lächelnd freigab.
"Es hat so seine Vorteile, einen so jungen Mann im Haus zu haben. So viel hab' ich lange nicht mehr auf einmal in den Mund bekommen." Sie stand auf und gab mir einen aufregenden Kuss, bei dem ich zu ersten Mal mein eigenes Sperma schmecken konnte.
"Jetzt möchte ich aber auch eine kleine Gegenleistung" forderte sie mit geilem Unterton. "Schließlich war meine Pussy die ganze Nacht nass und erregt. Sieh' dir nur mal mein Höschen an." Mit diesen Worten drehte sie sich von mir weg, stützte die Hände gegen die Wand im Flur und streckte mir herausfordernd ihren Po entgegen. Ihr T-Shirt war dabei etwas hochgerutscht und ich sah darunter ihren verführerischen Arsch, knapp verhüllt von einem hellgrünen Slip. Ich bückte mich und schob den Stoff etwas zur Seite, um ihre nassen Schamlippen zu entblößen. Ich drängte mich ihr mit meinem Schwanz entgegen, denn diesmal wollte ich sie richtig ficken, doch sie bremste sich.
"Nein mein Schatz, jetzt will ich erst mal von dir geleckt werden." Scheinbar hatte sie bedenken, dass ich wieder zu früh kommen würde und sie abermals zu kurz kommt. Mir war es jedoch auch so recht, denn ihr geiler Duft stieg mir schon in die Nase. So hockte ich mich hinter sie und zog den Slip noch etwas mehr zur Seite. Sie triefte so sehr, dass ihr Mösensaft Fäden zu ihrem Höschen zog. Ich genoss es, ihren aufregenden Saft zu schlürfen und knetete mit den Händen ihre elastischen Arschbacken. Sie war scheinbar auch sehr aufgeheizt, denn bereits nach wenigen Bewegungen meiner Zunge an ihren Schamlippen stöhnte sie laut ihren Orgasmus heraus. Diesmal gab es allerdings kein Halten für mich und ich stand sofort auf um noch während der Nachwehen ihres Orgasmus meinen Schwanz von hinten in sie zu schieben.
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Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden - Sokrates

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Alt 06. April 2004, 17:47   #29
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Sie jaulte auf, weil ich mit aller Kraft in sie stieß. Das schien sie noch mehr anzuspornen und sie spornte mich mit vulgären Aufforderungen an, sie richtig hart zu bumsen. Leider war meine Ausdauer nicht so groß und ich kündigte meinen Orgasmus an.
"Uhh, gut, ja, spritz ab" forderte sie mich auf, "spritz mich voll, gib' mir deinen Saft." Ihren Po stieß sie mir dabei kraftvoll entgegen und trotz meiner Bemühungen, noch einen Moment länger auszuhalten, kam mein Orgasmus mit voller Wucht. Meine Hände verkrampften sich in ihren Pobacken und ich stieß die ganze Zeit, während mein Schwanz sich in ihrer engen Pussy entlud.
Kaum hatten wir uns jedoch wieder beruhigt, klingelte es an der Tür. Cornelia ging einfach ein paar Schritte zur Türsprechanlage und ließ meinen halbsteifen Schwanz dabei aus sich herausflutschen. Wie sich herausstellte, war es der geile Postbote, der seine Tour an diesem Tag scheinbar so gelegt hatte, dass er sich um meine Tante kümmern konnte. Bevor sich in mir Eifersucht breit machen konnte, rief meine Tante, dass sie ihm gleich aufmachen würde.
"Na, willst du wieder zusehen, wie ich es mit ihm mache?" An meinem Blick sah sie, dass mir der Gedanke nicht passte. Andererseits wusste ich auch, dass man so eine scharfe Frau niemals allein haben würde - schon gar nicht, wenn es die eigene Tante ist.
Sie las meine Gedanken aus den Augen ab. "Keine Angst, wir haben danach noch den ganzen Tag und vielleicht macht es dir ja Spaß, zuzusehen. Geh' ins Bad. Wenn du die rechte Schranktür des Spiegelschrankes öffnest und die Klappe zu Seite schiebst, kannst du ins Schlafzimmer sehen." Ohne weitere Einwände von mir abzuwarten, zog sie das Höschen wieder richtig über ihre Pussy, strich sich die Haare glatt und ging dann zu Tür. Mir blieb nichts anderes, als im Bad zu verschwinden.
Wenige Augenblicke später kam sie mit dem Postboten herein. Er küsste und befingerte sie bereits im Flur und sie schien durchaus Gefallen daran zu finden. So sehr mich auch die Eifersucht plagte, musste ich mir eingestehen, dass die Situation erotisch war. Der Hauptgrund war natürlich meine Tante selbst, die vom Sex scheinbar nicht genug kriegen konnte. Sie bewegte sich so aufreizend, dass nicht nur der Postbote völlig in ihrem Bann war.
Der wiederum war erfreut, dass sie ihn an diesem Morgen in die Wohnung ließ und scheinbar nicht so viel Rücksicht auf den Neffen nahm. Wenn er gewusst hätte, dass der sie fünf Minuten vorher gehabt hat und dann auch noch nebenan im Badezimmer die weiteren Aktionen betrachtet, wäre ihm wohl die Laune vergangen.
Im Schlafzimmer ging meine Tante auch gleich vor ihm auf die Knie und begann, seinen steifen Schwanz in den Mund zu nehmen. Scheinbar war das eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen. Lange lutschte sie jedoch nicht an seinem Schwanz herum, sondern kniete sich jetzt aufs Bett und forderte den Postboten auf, sie erst einmal zu lecken. Der stürzte sich gleich aufs Bett und zerrte ihr nasses Höschen herunter.
"Wow, du triefst ja vor Geilheit" keuchte er erregt, ohne zu ahnen, dass die Feuchtigkeit nicht nur von ihr war. Auch sie schwieg dazu und sah lächelnd in die Richtung meines Aussichtsplatzes.
Der Postbote presste sein Gesicht auf ihre nassen Schamlippen und schlürfte lautstark ihren und meinen Saft aus ihrer Pussy. Meine Tante brauchte nicht lange, um abermals einen Orgasmus zu bekommen. Das war für den Postboten das Zeichen, sich hinter ihr in Position zu bringen. Zu meiner Freude hielt sie ihn jedoch hin.
"Nein, leck mich weiter, ich brauche deine Zunge' keuchte sie in höchster Erregung und dem Postboten blieb nichts anderes übrig, als ihr diesen Wunsch zu erfüllen.
Meine Tante drehte sich jetzt auf dem Bett, um wieder an seinem Schwanz zu lutschen und zum ersten Mal wurde ich Zeuge dieser Stellung, wo jeder den anderen mit dem Mund verwöhnen kann.
Wieder jaulte meine Tante vor Gier auf, als der Postbote mit seinem Finger zwischen ihren Pobacken rieb und zeitweise eine Fingerkuppe dazwischen schob. Leider hatte sie nicht damit gerechnet, dass er schon sehr erregt war und zu ihrer großen Überraschung spritzte er ihr eine Riesenladung Sperma ins Gesicht. Das sie so besudelt wurde, schien sie noch geiler zu machen, denn sie wand sich jetzt vor Erregung auf dem Bett und wollte, dass der Postbote sie noch mehr fingerte, doch der war nach seinem Orgasmus relativ erschöpft und fiel müde auf das Bett.
Meine Tante wirkte etwas enttäuscht, sah aber, dass sie ihn so schnell nicht wieder aktivieren konnte. Immer noch mit Spermaresten im Gesicht erzählte sie ihm, dass ich wohl bald wieder zurückkommen werde und er deshalb jetzt verschwinden müsse. Träge stand er auf und sagte, dass er am nächsten Tag auch wieder vorbeikommen wollte. Tante Cornelia erwiderte schnippisch, dass er dann allerdings nicht so schnell wie ein Vierzehnjähriger abspritzen solle. Ich musste lachen und konnte kaum noch erwarten, dass der Postbote das Haus verlassen hatte. Ein paar Sekunden später war ich im Schlafzimmer. Meine Tante lag auf dem Bett und hatte mich scheinbar schon erwartet. Trotzdem blieb sie auf dem Bauch liegen und streckte mir aufreizend ihren Hintern entgegen. Es war klar, was sie wollte und ich hatte jetzt die Aufgabe, die Unersättliche zu sättigen.
Wie ich es aus Filmen kannte, begann ich, ihren Rücken zu küssen und dann mit meinem Mund langsam weiter nach unten zu wandern. Cornelia genoss diese Zärtlichkeit zwar, wurde aber wegen meiner langsamen Bewegungen etwas unruhig. Erst als ich ihre Pobacken küsste und knetete, wusste sie, dass ich mehr als nur küssen vorhatte.
"Na, hat dich das angemacht, mir dabei zuzusehen" fragte sie lockend.
"Ja, allerdings war ich schon froh, dass er nicht mit dir geschlafen hat." Sie lachte, als sie die Eifersucht in meiner Stimme hörte. "Aber ich werde trotzdem in nächster Zeit auch mit anderen Männern schlafen. Damit musst du schon fertig werden. Allerdings: wenn du weiterhin so Fortschritte machst, dann werde ich auch öfters mal auf dich zurückgreifen." Das war für mich der Ansporn, mich anzustrengen. Mittlerweile küsste ich sie auch schon zwischen den Beinen, hatte aber bis dahin vermieden, ihren Kitzler zu berühren. Ihre Pobacken sahen so verführerisch aus, dass ich überlegte, wie es sei, sie in den Hintern zu ficken. Ich wusste zwar, dass Menschen so etwas taten, aber das waren meines Wissens nur Perverse. In den paar Tagen bei meiner Tante hatte ich jedoch eine andere Einstellung dazu. Bei ihr war zwar alles voller Erotik, dann aber wiederum auch wie eine Sache des ganz normalen Lebens.
Ich befeuchtete meine Finger zwischen ihren Schamlippen und streichelte dann über das enge Loch zwischen ihren Pobacken. Sie zuckte nur kurz, doch ich sah auch, wie sie den Kopf drehte und lächelte. Jetzt reizte ich mit der Zunge wieder ihre Schamlippen und strich auch einige Male über ihren Kitzler. Ihr Atem wurde dabei schneller und ich wollte sie ständig weiter erregen. Als ich dann mit der Zunge und viel Spucke zwischen ihren Pobacken angelangt war, stöhnte sie laut auf.
"Uuh ... Andreas ... gut, du machst mich so geil..." Ich fuhr fort und sie keuchte jetzt immer erregter. Das ganze machte jetzt auch mich unheimlich scharf und nach ein paar Minuten hielt ich es nicht mehr aus und brachte mich hinter ihr in Stellung. Sie drehte etwas verwirrt den Kopf und wusste scheinbar nicht, ob ich es wirklich machen wollte. An ihrem Blick war allerdings abzulesen, wie erregt sie war. Ohne Umschweife zog sie ein Kissen heran und schob es sich unter den Bauch.
Als sie meine heiße Schwanzspitze an ihrer engen Öffnung spürte, zuckte sie noch einmal erregt.
"Jaahh, fick meinen Arsch, Uuh, das ist geil ... Jaahh, schieb' ihn mir rein..." Damit stieß sie mir ihren Hintern etwas entgegen und ich hatte dort zum ersten Mal Kontakt mit ihr. Als ich ihr die Spitze meines Schwanzes dann langsam reinsteckte, bemerkte ich, dass sie dort noch enger war als in ihrer Pussy. Außerdem war es, trotz meiner Spucke, auch wesentlich trockener. Trotzdem ermutigte sie mich, langsam weiterzumachen und als mein Schwanz erst mal vollständig in ihr steckte, ging es auch leichter. Wir nahmen einen stetigen Rhythmus auf und mit der Zeit wurde es mir, und scheinbar auch ihr, immer angenehmer.
Es war ein unheimlich erregendes Gefühl und auch Cornelia wand sich vor Geilheit unter mir. Sie war so erregt, dass sie mich fast anschrie, sie noch härter in den Arsch zu ficken. Lange konnte ich es allerdings bei diesem innigen Kontakt nicht aushalten und ich stöhnte von hinten in ihr Ohr, das ich gleich kommen würde.
"Ja, spritz ab" keuchte sie, "spritz in mir ab, spritz mir alles in den Arsch." Sie war wie eine Furie und ihre Wildheit steckte auch mich an. Noch einige heftige Stöße und ich spritzte heftig zuckend in ihr ab.
Danach waren wir beide so erschöpft, dass ich, auf ihrem Rücken liegend, fast eingeschlafen wäre. Erst als mein Schwanz aus ihrem engen Kanal herausrutschte, wurden wir uns dieser wilden Nummer bewusst.
"Wow, wer hätte das gedacht, dass mein Vierzehnjähriger Neffe es mir so gut besorgen könnte." Mit diesen Worten drehte sie sich zu mir und wir küssten uns wild. Irgendwie schaffte sie es sofort wieder, mich zu erregen und als sie sah, dass mein Schwanz sich wieder mit Blut füllte, fing sie an zu lachen.
"Ich dachte schon, ich sei unersättlich." Dann stand sie vom Bett auf. "Allerdings hab' ich noch einiges im Haushalt zu tun und ich würde vorschlagen, wir beide nehmen erst mal eine Dusche und du gehst zum Fußballspielen. Sonst merkt dir Manfred heute Abend noch etwas an." Es stimmte, ich war unersättlich, wenn es um Sex mit ihr ging. Andererseits sah ich auch ein, dass sie sich nicht nur zu diesem mit mir beschäftigen konnte. Und darüber hinaus dachte ich mir, dass wir beide nach einer kleinen Pause noch heißer aufeinander seien.
Das war die Theorie. Als ich allerdings ihren aufregenden Körper betrachtete, als sie aus der Dusche stieg und sich abtrocknete, meldeten sich meine Triebe wieder bei mir. Cornelia jedoch ignorierte meinen steifen Schwanz und begann, sich anzuziehen. Wieder trug sie einen aufregend knapp geschnittenen Tanga und als ich nach ihren knackigen Arschbacken tastete, erinnerte sie mich noch einmal daran, dass wir beide für den Rest des Tages getrennte Wege gehen sollten. Das letzte, was ich von ihr sah, war, dass sie sich einen kurzes, weites Sommerkleid anzog und zum Einkaufen fuhr.
Obwohl ich einige meiner Freunde getroffen hatte, ging mir meine Tante während des ganzen Vormittags nicht aus dem Kopf. Zu groß war die Gier nach ihr und der Wunsch, diese frivolen Dinge in anderen Variationen noch einmal mit ihr auszuleben.
Gegen Mittag ging ich dann, mit halbsteifem Schwanz wieder nach Hause. Dort angekommen, traf ich sie in der Küche beim abwaschen. Irgendwie passten diese Dinge des alltäglichen Lebens auf einmal gar nicht mehr zu ihr. Ein Körper, der so zum Sex geschaffen war wie ihrer war meiner Meinung nach zu schade für die Hausarbeit. Begierig starrte ich auf ihre Beine und ihren schlanken Körper unter dem luftigen Sommerkleid.
"Oh, Andreas, gut das du kommst. Stell' bitte Teller auf den Tisch, wir können gleich essen." Es war eine ganz normale Szene, wie sie nun einmal passierte, wenn der Neffe in den Ferien bei seiner Tante ist. Als ich jedoch an ihr vorbei zum Schrank ging, packte mich ihre erotische Ausstrahlung. Ich ging hinter ihr in die Knie und schob ihr Kleid so weit hoch, bis ich ihren geilen Arsch im Blick hatte. Das schmale, rosafarbene Stoffstück bedeckte ihre Pobacken nur spärlich. Im Gegenteil, irgendwie entblößte er sie sogar. Meine Tante drehte erschrocken den Kopf, doch ich war mit meinem Gesicht schon zwischen ihren Beinen und presste meinen Mund auf das Stoffstück über ihrer Pussy.
Sie keuchte kurz auf und stellte im nächsten Moment ihre Füße etwas auseinander, um mir leichteren Zugang zu gewähren. Von einem Moment auf den anderen bildete sich an dem Stoff über ihrer Pussy ein dunkler, nasser Fleck und es erregte mich, mitzuerleben, wie schnell sie geil wurde.
Jetzt drängte sie mir ihren Hintern regelrecht ins Gesicht und genoss die Reibung, die ich ihrem Kitzler und ihren Schamlippen durch den Stoff hindurch gab. Mit ihren Händen knetete sie ihre Brüste durch den Stoff ihres Kleides hindurch und ich hatte das Gefühl, sie sei von meinem Überfall so erregt, dass sie in wenigen Sekunden ihren Orgasmus haben würde.
Leider klingelte in diesem Moment das Telefon. Obwohl ich sie drängte, nicht zu gehen, riss sie sich los und nahm ab. Es war mein Onkel, der offenbar jeden Tag zur Mittagszeit zu Hause anrief. Ich wusste, dass durch diese Unterbrechung der ganze erotische Effekt meiner Annäherung dahin war und deckte deshalb den Tisch.
Bevor wir mit dem Essen anfingen, überraschte mich meine Tante mit einem kurzen, unheimlich erregenden Kuss. "Es klappt eben nicht immer so, wie man sich dass vorstellt" kommentierte sie mein enttäuschtes Gesicht.
"Ich hätte eben auch am liebsten weitergemacht, aber ich finde, so hat es auch seinen Reiz." Ich verstand zwar nicht, was sie damit meinen könnte, aber ihr entwaffnendes Lächeln hob meine Laune wieder an.
Zum Nachtisch hatte sie Pudding gemacht, den sie an der Arbeitsplatte auf die Teller füllte. Für einen Moment überlegte ich, ob ich mich ihr wieder von hinten nähern sollte, verwarf diesen Gedanken, weil ich glaubte, ich könnte sie damit nerven. Gerade als ich in der Zeitung blättern wollte, rief sie mich leise mit lockernder Stimme: "Andreas, der Nachtisch ist fertig." Als ich aufblickte, sah ich, dass sie mit leicht gespreizten Beinen auf der Arbeitsplatte saß. Ihr Kleid hatte sie weit hochgezogen und ihr Höschen hing ihr um die Knöchel. Erst auf den zweiten Blick erkannte ich, dass sie offenbar einen großen Löffel Pudding auf der Arbeitsplatte verteilt hatte und sich dann mitten hinein gesetzt hatte. Mein Schwanz war augenblicklich wieder steinhart.
Ich sprang auf und war fasziniert von diesem frivolen Anblick. Auch in ihrem Blick war die Geilheit abzulesen und ich konnte gar nicht schnell genug zu ihr kommen, um diese zu stillen. Sofort war ich mit dem Kopf zwischen ihren Beinen und leckte, so weit ich konnte, von dem Pudding, der in ihren Schamhaaren hing. Scheinbar hatte sie so viel davon verwendet, dass ich ihn sogar aus ihrer Pussy herauslutschen konnte. Die ganze Zeit keuchte sie und räkelte ihren Hintern in der glitschigen, klebrigen Substanz. Ich meinerseits genoss, dass sich allmählich immer mehr ihres intimen Aromas mit dem süßen Pudding vermischte.
Ich war so besessen von ihrer perversen Idee, dass ich gar nicht mehr sagen kann, ob sie gleich einen Orgasmus hatte. Jedenfalls sprang sie nach einer Weile von der Arbeitsplatte herunter, drehte sich herum und stützte sich mit den Ellenbogen darauf ab.
"Komm, leck alles ab" keuchte sie, "leck mich richtig sauber." Wieder streckte sie mir herausfordern ihren Arsch entgegen und ich stürzte mich darauf um eifrig den Pudding abzulecken. Sie stöhnte immer mehr und nach einer Weile schmeckte ich nur noch ihren scharfen Mösensaft. Mein Schwanz pochte in meiner Hose und ich musste ihn jetzt befreien, wobei ich keine Sekunde mit dem Lecken aufhörte.
Noch einmal jaulte sie auf, als sie meinen Schwanz an ihren triefenden Schamlippen spürte. Ich stieß ihn mit einem Stoß in ihre glitschige Pussy und beugte mich gleich vor, um ihre Brüste von hinten zu kneten. Sie war wieder so eng und heiß, so dass ich nach wenigen Sekunden stöhnte, dass ich gleich kommen würde. Sie befahl mir, meinen Schwanz aus ihr herauszuziehen und ich gehorchte, obwohl ich viel lieber in ihr gekommen wäre.
Blitzschnell drehte sie sich um, strich mit der Hand einmal durch den Pudding auf der Arbeitsplatte und begann dann, mit festem Griff meinen schon zuckenden Schwanz zu wichsen.
"Ja, komm, spritz ab" forderte sie mich auf und leckte mit der Zungenspitze über meine Eichel, ohne mit den Wichsbewegungen aufzuhören.
Ich spritzte ab und sie ließ die ersten Spritzer in ihr Gesicht klatschen. Dann nahm sie meinen Schwanz tief in den Mund und schluckte den Rest meines Spermas herunter. Als sie meinen Schwanz leergesaugt hatte, strich sie mit ihren Händen durch ihr Gesicht und leckte hinterher das Gemisch aus Sperma und Vanillepudding von ihren Fingern.
Trotz dieser Show, die sie mir bot, war ich nach dieser Nummer einigermaßen ausgepowert und hatte auch, nachdem wir geduscht hatten, keine größeren Sexvorhaben mehr mit ihr.
Am Abend war sie dann mit meinem Onkel noch bei Freunden und ich blieb allein zu Hause. Ich schlief schon, als ich sie zurückkommen hörte. Scheinbar hatte sie sehr großes Gefallen an unserem Spiel vom Nachmittag, denn sie gingen gleich in die Küche und mein Onkel musste ihr mitten in der Nacht auch noch einmal eine größere Portion Pudding aus ihrer Möse lutschen. Als ich den beiden zusah, erwachten sofort wieder die Lebensgeister in mir und ihr lautes Stöhnen, kombiniert mit ihren frivolen Ausrufen, die sie losließ, als Manfred sie fickte, ließen mich wegen großer Vorfreude auf den nächsten Tag kaum einschlafen.
Die Nacht war sehr unruhig und so war es nicht verwunderlich, dass ich am nächsten Morgen verschlief. Wach wurde ich erst, als sich mein Bett recht heftig bewegte. Als ich die Augen öffnete, sah ich zuerst gar nichts. Das lag daran, dass sich meine Tante mit gespreizten Beinen über mein Gesicht gehockt hatte und nun mit ihrer Möse über meinem Mund kreiste. Nach der ersten Schrecksekunde wusste ich sofort, was sie wollte und brauchte nur meine Zunge herauszustrecken, um ihre glitschigen Schamlippen zu lecken.
"Uuh jaa, leck mich Mmmhmmh, das hab' ich gebraucht" keuchte sie und rieb mir ihre nasse Möse über das Gesicht, so dass ihr geiler Saft mein ganzes Gesicht nass machte. Ihr Kitzler ragte erregt vor und ich konzentrierte mich darauf, ihn mit meiner Zunge zu reizen, da ich dass Gefühl hatte, meine Tante wolle ihren Orgasmus schnell. Trotz allem dauerte es mehrere Minuten, bis sie ihren Orgasmus herausstöhnte und ich einen zusätzlichen Schwall ihres aufregenden Saftes trank.
"Das war gut" murmelte sie befriedigt, als sie von mir herunterstieg. Ich hatte mich getäuscht, wenn ich glaubte, sie würde sich jetzt in irgendeiner Form bei mir revanchieren. Lächelnd verließ sie das Zimmer, blieb aber an der Tür stehen, als sie meinen enttäuschten Blick sah.
"Sei nicht traurig. Immerhin hab' ich ein paar Mal bei dir gut." Sie verschwand kichernd im Bad und ich hatte das Gefühl, von ihr auf den Arm genommen zu werden. Nur mühsam widerstand ich dem Drang, mich selbst zu befriedigen, obwohl mein Schwanz durchaus bereit war.
Als ich aufstand und in die Küche ging, war sie schon geduscht und hatte wieder ihr scharfes Sommerkleid an. Sie stellte mir gerade meine Cornflakes auf den Tisch und ich presste von hinten meinen steifen Schwanz gegen ihren Hintern. Sie reagierte jedoch nicht, wie ich es mir wünschte, sondern drehte sich um und schaute auf die große Beule in meiner Schlafanzughose.
"Oho, du bist aber schon ganz schön geladen." Sie griff von oben in meine Schlafanzughose und rieb ihn ein paar Mal mit festem Griff. "Ist das deine normale Morgenerektion oder liegt es an der Vorspeise, die ich dir eben gegeben habe?" Sie lächelte und ihre Stimme war immer noch so, als wolle sie mit mir spielen. Ohne zu antworten griff ich durch den Stoff des Kleides zwischen ihre Beine und massierte ihre Pussy. Sie ließ jedoch meinen Schwanz los und entwand sich mir geschickt.
"Tut mir leid, aber heute Morgen hab' ich keine Zeit. Ich hab' in einer halben Stunde einen Zahnarzttermin." Ich wusste, dass das für sie eigentlich kein Hindernis war, noch einen Quickie mit mir zu machen, aber scheinbar wollte sie mich bewusst auf die Folter spannen. Um einem Angriff von mir zu entgehen, ging sie gleich in den Flur, schnappte sich ihre Tasche und verschwand, mir noch einen Kuss zuwerfend, aus dem Haus. Ich sah ihr nach, wie sie zum Auto ging und blieb enttäuscht zurück. Wieder überlegte ich, ob ich es mir nicht selbst machen sollte. Vielleicht mit ihrem Höschen, um ihren geilen Duft dabei direkt in der Nase zu haben, doch ich entschloss mich, meine Kraft bis später zu schonen.
Als sie gegen zehn Uhr immer noch nicht zurück war, ging ich nach draußen, um mit den anderen Hockey zu spielen. Wir waren jetzt mehrere und ich war durch das Spielen so abgelenkt, dass ich die Zeit vergaß und erst gegen Mittag daran dachte, wieder zum Haus zurückzugehen. Als ich durch den Keller nach oben kam, duftete es schon nach Essen. Cornelia war im Wohnzimmer und saugte Staub. Sofort beschloss ich, meinen dritten Angriff zu starten. Durch das laute Geräusch des Staubsaugers hörte sie mich nicht herankommen und als ich ruckartig ihr Kleid nach oben schob und meinen Mund auf ihre Pobacken presste, zuckte sie vor Schreck zusammen. Ohne sich umzudrehen, schaltete sie den Staubsauger aus und beugte sich etwas nach vorn, um mir so ihren Hintern entgegenstrecken zu können. Ich war erleichtert, dass sie mich diesmal nicht hinhalten wollte.
Als ich mit meinen Küssen zwischen ihren Beinen angelangt war, sah ich bereits einen großen, nassen Fleck in ihrem Höschen. Wieder hatte sie ein pastellfarbenes, knappes Höschen gewählt und mich erregte der Gedanke, dass sie mit einem feuchten Höschen beim Staubsaugen war. Ich leckte über die feuchte Stelle und genoss ihren scharfen Geschmack. Sie stöhnte jetzt und fasste mit der Hand nach hinten, um mein Gesicht fester gegen ihre Pussy zu ziehen. Gerade als meine Finger von unten in ihr Höschen schlüpften, klingelte das Telefon.
Ich fluchte fast und war verzweifelt, dass scheinbar auch mein dritter Annäherungsversuch an diesem Tag scheitern würde. Sie drängte meinen Kopf zurück und ich sah zu, wie ihr Kleid wieder nach unten glitt, während sie zum Telefon ging. Natürlich war es mein Onkel und an diesem Tag hasste ich ihn für die Unterbrechung.
Irgendwie reizte mich allerdings der Gedanke, mit meiner Tante weiterzumachen, während sie telefonierte und deshalb ging ich zu ihr zum Telefon. Zu meiner Freude wehrte sie sich nicht, als ich ihr Kleid wieder hochschob. Im Gegenteil, sie spreizte leicht die Beine und ich nutzte, hinter ihr kniend, den Platz, um wieder ihre Pussy durch das hauchzarte Höschen hindurch zu lecken. Der nasse Fleck zwischen ihren Beinen wurde größer und, obwohl ich sehr mit meinem Mund beschäftigt war, bekam ich mit, dass sie das Telefongespräch in die Richtung Sex lenkte.
"... wenn du zeitig nach Hause kommst, kann ich dir ja erzählen, wie es beim Zahnarzt war." Ihr Ton war lockend, so als wolle sie das Gespräch noch etwas in die Länge ziehen, um mir Gelegenheit zu geben, sie währenddessen zu befummeln." Manfred fragte etwas und sie erwiderte geheimnisvoll: "Was sollte ich tun, schließlich ist er der Arzt. Und ein verdammt Gutaussehender dazu." Sie lachte kurz auf und an ihrem Atem konnte ich hören, wie erregt sie war.
"Du willst wirklich, dass ich dir das jetzt erzähle? Kannst du denn dann überhaupt weiterarbeiten?" Natürlich wollte sie ihm jetzt eine Geschichte erzählen. Der Hauptgrund, so schien es mir, war jedoch der Kick, sich dabei gleichzeitig mit mir zu vergnügen.
"Ja, also eine Zahnbehandlung war eigentlich nicht nötig" begann sie die Geschichte. "Er wollte mir nur Zahnstein entfernen. Als ich dann allerdings auf dem Behandlungsstuhl saß, hab' ich mir gewünscht, etwas anderes als das kurze Kleid angezogen zu haben." Währenddessen fuhr ich mit dem Finger zwischen ihren Pobacken entlang und presste den Stoff dazwischen.
"Warum? Nun ja, es war so kurz, das er sehr viel von meinen Beinen sehen konnte. Als er zwischendurch mal telefonieren musste, ist er dabei um den Behandlungsstuhl herumgegangen und ich glaube, das hat er nur deshalb getan, um mir zwischen die Beine zu schauen." Ganz geschickt baute sie die Geschichte auf und erregte damit nicht nur ihn.
"Natürlich hab' ich ein Höschen angehabt" erwiderte sie ihm, "ein sehr hübsches sogar und ich habe die Beine ein ganz kleines Stück auseinander bewegt, damit er es auch sehen konnte." Diese Szene stellte ich mir auch vor meinem inneren Auge vor und es erregte mich mehr, als es mich eifersüchtig machte.
Mein Onkel wurde scheinbar ungeduldig mit der Geschichte.
"Was dann passierte? Nun, er hat weitergemacht mit dem Zahnstein. Allerdings hat er vorher seine Assistentin rausgeschickt und hinter ihr die Tür des Behandlungszimmers geschlossen." Wieder legte sie eine Pause ein. Mittlerweile war ich genauso gespannt wie mein Onkel.
"Dann hat er gesagt, dass ich sehr schöne Beine hätte. Ich hab' mich für das Kompliment bedankt und er hat angefangen, meine Beine zu streicheln." Sie sagte das in so unschuldigem Ton, dass man fast vergessen konnte, dass sie die Initiative bei solchen Spielchen übernimmt und den Zahnarzt sicherlich regelrecht verführt hatte.
"Er hat mich dann weiter gestreichelt und dabei mein Kleid noch höher geschoben - bis er mein Höschen sehen konnte. Auch das hat ihm sehr gut gefallen, doch ich hab' ihn gefragt, ob er nicht mal lieber seine Arbeit machen wolle." Ich war jetzt mit der Zunge auch ganz dicht an ihrem durchnässten Höschen und schob meinen Finger hinein, um ihre glitschige Pussy direkt zu streicheln.
"Er hat nur geantwortet, dass er schließlich Arzt sei und sich um alle Belange seiner Patienten kümmern müsse. Wenn ich allerdings wollte, dass er aufhört, würde er das natürlich tun." Ich hatte ihren Slip jetzt zur Seite gezogen und schob rhythmisch zwei Finger in ihre Möse. Sie verursachten ein schmatzendes Geräusch und ihr Mösensaft lief mir an der Hand herunter.
"Nein, ich hab' nicht gesagt, dass er aufhören wollte. Irgendwie haben mich seine Blicke und das Streicheln meiner Beine geil gemacht." Ich zog ihr den Slip bis zu den Knien herunter und leckte mit breiter Zunge über ihre Pussy. Sie konnte sich das Stöhnen kaum noch verkneifen, doch andererseits musste sie das auch nicht, da mein Onkel sich schließlich vorstellen konnte, dass sie erregt war.
"Statt ihm zu sagen, dass er aufhören soll, hab' ich ihn gefragt, ob er mir nicht doch eine Füllung im Mund machen müsse." Ihre frivole Erzählung machte mich immer schärfer und ich hörte jetzt zum ersten Mal die Stimme meine Onkels durch das Telefon, als er laut ihren Namen rief.
"Das hat er sich nicht zweimal sagen lassen und hat sich so hingestellt, dass ich, im Behandlungsstuhl liegend, seine Hose aufknöpfen konnte. Uuh, ich sage dir, sein Schwanz war nicht besonders groß, aber knüppelhart und seine Eier waren auch ganz prall." Ich hörte, wie am anderen Ende der Leitung mein Onkel 'Oh Gott, Cornelia' stöhnte. Mittlerweile hatte ich wieder einen Finger zwischen ihren Pobacken und massierte sie dort energisch. Ich wusste jedoch, dass ich es nicht mehr sehr lange aushalten konnte und wollte sie ficken.
"Er hat mir dann meine Pussy durch den Slip hindurch gestreichelt und gesagt, dass es ihn geil mache, zu sehen, wie nass ich werde. Antworten konnte ich ihm leider nicht, denn ich hatte seinen dicken Schwanz ganz tief im Mund. Außerdem spürte ich, dass er schon zuckte und bald abspritzen würde und das wollte ich mir nicht entgehen lassen." Sie griff jetzt selbst mit ihrer Hand zwischen ihre Beine und rieb sich ihren Kitzler. Mit ihrem Stöhnen erregte sie meinen Onkel noch mehr und er fragte sie, ob sie es sich gerade selbst mache. Nicht ganz wahrheitsgemäß bejahte sie seine Frage und forderte ihn auf, auch seinen Schwanz rauszuholen. Erst dann würde sie weitererzählen. Mir flüsterte sie zu, dass ich sie richtig gut weiterlecken sollte und so schwer es mir fiel, verzichtete ich noch darauf, sie von hinten zu nehmen.
"Er wollte dann seinen Schwanz aus meinem Mund rausziehen und mich ficken, doch ich hielt ihn fest und deutete ihm an, dass ich ihm bis zum Ende einen blasen würde. Leider vernachlässigte er mich etwas und ich hätte mir gewünscht, dass er mit seinen Fingern etwas geschickter wäre." Ich geriet fast in Ekstase und schlürfte wie ein wilder ihren Saft. Langsam kündigte sich bei mir ein Orgasmus an.
"Dann hab' ich nur noch einmal kurz seinen Schwanz aus dem Mund genommen und ihm gesagt, dass er mir tief in den Mund spritzen solle. Mein Ton hat ihm scheinbar gefallen, denn er kam sofort und ich musste eine riesige Ladung Sperma runterschlucken. Ein bisschen hat er mir allerdings auch ins Gesicht gespritzt." Das war zu viel für mich und, wie ich aus dem Telefonhörer vernehmen konnte, auch für meinen Onkel. Ich schaffte es gerade noch, aufzustehen, doch gerade als ich meiner Tante den Schwanz von hinten reinrammen wollte, bewegte sie ihren Hintern. Mein Orgasmus kam trotzdem und ich biss die Zähne zusammen, damit mein Onkel nichts hörte. Ich konnte nur noch zusehen, wie mein Sperma in hohem Bogen auf ihr Kleid und dann ihre nackten Arschbacken flog. Mit sieben, acht Spritzern bedeckte ich ihre geilen Arschbacken und lehnte mich dann erschöpft an meine Tante. Dabei bekam ich noch mit, wie sie ihn fragte, ob es ihm auch gekommen sei. Er bejahte und sie beendeten ihr Gespräch relativ schnell.
"Uuuh, das war aber scharf" kommentierte sie die Situation und ihre Stimme klang immer noch heftig erregt. Sie stieg aus ihrem Slip und wischte damit zuerst meinen Schwanz sauber und danach über ihre Pobacken."Mmh, so viel. Du kleines Ferkel hast mich ja total voll gespritzt. Und mein Kleid muss auch in die Wäsche." In Ihrer Stimme klang Erregung über die große Menge Sperma, die ich auf sie gespritzt hatte und ich wusste, dass es kein echter Tadel von ihr war. Schließlich machte sie ja keinen Hehl daraus, dass sie noch geiler wurde, wenn ein Mann richtig viel abspritzte.
Auch an diesem Tag kam mein Onkel relativ früh nach Hause. Scheinbar hatte der Telefonsex ihm nur kurz Erleichterung verschafft und er hatte vor, sich noch etwas mehr von Cornelia aufgeilen zu lassen.Zum Glück blieben mir immer noch die Vor- und Nachmittage, an denen ich mich ungestört um meine Tante kümmern konnte, aber alles in allem gingen diese Ferien viel zu schnell vorbei.
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Kastration durch Tante Ruth

So lange Martin sich erinnern konnte, war Ruth seine Lieblingstante gewesen. Schon als er sechs Jahre alt war, spürte er eine starke Kraft, die ihn zu ihr hinzog.
Ruth hatte damals eine Wohnung im gleichen Haus wie seine Eltern, Martin brauchte nur zwei Treppen höher zu gehen und schon stand er vor ihrer Tür. Er klingelte dann immer und wenn sie die Tür öffnete fragte er artig:
„Darf ich bei dir spielen, Tante Ruth?"
Meistens hatte sie Zeit und ließ ihn herein. Er spielte dann - meistens auf dem Boden - und schaute magisch angezogen immer wieder zu ihr hin. Oft saß sie lesend am Küchentisch und Martin spielte unter dem Tisch. Dann schaute er sich genau ihre Beine an und wenn sie weit vorn auf der Stuhlkante saß, dann legte er sich auf den Rücken und betrachtete fasziniert die Haut über dem Rand ihrer Nylonstrümpfe. Genauso gebannt schaute er sich ihre Füße an. Manchmal hatte sie auch die Beine etwas gespreizt und er konnte etwas von dem Schamhaar sehen, das seitlich unter ihrem Slip hervorkräuselte.
Martin war sehr traurig, als Ruth und ihr Mann, der Bruder seiner Mutter, in eine andere Stadt zogen. Er besuchte sie in den folgenden vier Jahren ein paarmal mit seinen Eltern, konnte ihr dann aber nie so nahe sein, wie er es sich wünschte.
Dann bekam Ruths Mann eine Anstellung in den USA, in Seattle. Kurze Zeit später zogen sie dorthin. Das war jetzt 12 Jahre her. Seitdem hatte er seine Tante nicht mehr gesehen, sondern nur einigemale telefoniert. Seine Phantasien ihr gegenüber hatten sich in der ganzen Zeit nicht verändert. Immer noch war sie die Frau seiner Träume
Seit zwei Jahren wohnte er nicht mehr bei seinen Eltern, sondern hatte sich ein kleines Haus in einer anderen Stadt gemietet. Meistens arbeitete er recht lange. Seine Abende verbrachte er meistens so, dass er sich seine Sammlung von Magazinen durchschaute. . Die Bilder, die er aus seinen Kindertagen im Kopf hatte, hatten eine spezielle Neigung in ihm ausgelöst. Er liebte Bilder und Geschichten von Frauen, die sich von Männern ihre Füße und Beine verwöhnen ließen und die Männern zwischen die Beine traten. Er stellte sich dann immer vor, dass er seine Tante verwöhnen würde und dass sie ihm zwischen die Beine trat. Meistens brauchte er nicht lange, bis er hemmungslos zu masturbieren begann.
Er war erstaunt, als eines Abends das Telefon klingelte. Er hob den Hörer ab und meldete sich.
„Hallo", sagte die Stimme am anderen Ende der Leitung, „hier ist Tante Ruth."
Er war überrascht und erregt zugleich.
„Hallo Tante Ruth", antwortete er, „es ist schön, deine Stimme zu hören."
„Ja, ich dachte, ich melde mich mal. Ich weiß nicht, ob deine Eltern es dir schon gesagt haben. Ich werde nach Deutschland zurückkehren. Dein Onkel wird hierbleiben. Er und ich haben uns getrennt."
Martin wollte etwas murmeln, dass ihm das leid täte aber sie schnitt ihm das Wort ab.
„Spar dir das! Er wurde mir einfach langsam zu alt. Mein Flug geht morgen mittag. Ich lande um 18:30 Uhr. Da der Flughafen ja wohl nicht sehr weit von dir weg ist, hol mich doch bitte ab."
„Ja, natürlich, das werde ich machen", beeilte Martin sich zu versichern.
„Also schön, dann bis morgen", sagte Ruth und legte auf.
Den Rest des Abends und den folgenden Tag konnte Martin sich kaum auf etwas anderes konzentrieren als das bevorstehende Wiedersehen mit seiner Tante. Er hatte sich extra die nächstenTage freigenommen um möglichst flexibel zu sein, falls er etwas für sie tun konnte.
Pünktlich um 18:30 Uhr war Martin am Schalter und beobachtete durch die Absperrung die ankommenden Fluggäste. Endlich sah er seine Tante. Sie sah immer noch toll aus und schien sich in den Jahren kaum verändert zu haben.Sie nahm ihr Gepäck vom Rollband und ging zum Ausgang. Er eilte ihr entgegen.
„Hallo Tante Ruth", sagte er aufgeregt.
Sie schaute ihn prüfend an.
„Hallo Martin, groß bist du geworden. Du siehst deinem Onkel ähnlich. Wie geht es dir?"
„Gut, mir geht es gut", erwiderte er eilig und aufgeregt. „Und wie geht es dir?"
„Mir geht es auch gut", sagte sie. Etwas vorwurfsvoll fügte sie hinzu: „Noch besser würde es mir aber gehen, wenn ich nicht mein Gepäck selbst schleppen müsste."
„Natürlich, entschuldige", beeilte er sich zu sagen. „Ich nehme deine Koffer."
Er belud sich mit ihrem Gepäck.
„Mein Wagen steht nicht weit von hier geparkt", sagte er.
„Das will ich hoffen, ich bin müde von dem langen Flug und will so schnell wie möglich ins Hotel. Du hast doch für mich etwas reserviert?"
„Äh, nein, ich wusste ja nicht, dass du das wolltest, ich dachte eigentlich, du kommst mit zu mir, ich habe ein kleines Haus mit einem Gästezimmer."
Ruth schaute ihn prüfend und etwas amüsiert an.
„So, dachtest du? Naja fahren wir erst mal zu dir und sehen dann weiter."
Sie hatten den Wagen erreicht. Er verstaute das Gepäck im Kofferraum. Sie wartete, dass er ihr die Autotür öffnete, dann stieg sie ein. Während der Autofahrt schaute sie ihn immer wieder mal prüfend von der Seite an. Er bemerkte ihre Blicke und wurde rot. Sie wechselten einige Sätze über Belangloses. Wenn sie nicht zu ihm herüberschaute, sah er, so oft es der Verkehr zuließ, zu ihr herüber. Sie hatte sich wirklich kaum verändert. Eigentlich erschien sie ihm noch schöner als früher. Besonders ihre Beine zogen immer wieder seine Blicke an. Er spürte, dass er eine gewaltige Erektion bekam und hoffte, dass sie es nicht merkte.
Als sie bei ihm angekommen waren, wartete Ruth wieder, dass er ihr die Wagentür öffnete. Sie stieg aus und sah sich um.
„Hier wohnst du also?" fragte sie.
„Ja, bitte komm rein", erwiderte er und öffnete die Haustür. „Dein Gepäck hole ich gleich."
Er führte sie durch den Hausflur ins Wohnzimmer.
„Bitte nimm doch Platz", sagte er und deutete auf seinen bequemsten Sessel.
Sie schaute sich um.
„Sehr groß ist es nicht", sagte sie und setzte sich „aber lassen wir das jetzt."
Martin ging die Koffer holen. Er stellte sie im Hausflur ab. Dann fragte er:
„Darf ich dir etwas zu trinken anbieten?"
„Ja, ich möchte eine Tasse Tee", antwortete sie.
Martin beeilte sich mit dem Tee und brachte ihn ihr. Sie nahm einen kleinen Schluck und stellte die Tasse ab.
„Mir tun die Füße weh", sagte Ruth und streift ihre Schuhe ab. Wieder schaute sie ihn mit diesem prüfenden Blick an. „Willst du sie mir nicht etwas massieren?"
Martin glaubte, nicht recht gehört zu haben. Schon immer hatte er sich das gewünscht und nun fragte seine Tante, ob er nicht genau das tun würde.
„Doch, natürlich tue ich das für dich", beeilte er sich zu sagen.
Er wollte sich auf den Boden setzen und beginnen als Tante Ruth meinte:
„Es geht besser, wenn du dich vor mich kniest und dich dann auf deine Fersen setzt."
„Ja, das mache ich", sagte er aufgeregt und kniete sich wie verlangt vor sie hin. Er war sehr erregt und hatte eine mächtige Beule in der Hose. Er schaute zu ihr auf.
„Soll ich anfangen?", fragte er heiser.
„Ja, mach schon, ich warte", erwiderte sie nun etwas ungnädig.
Vorsichtig und ehrfürchtig nahm er ihren rechten Fuß und begann zu massieren. Er glaubte sich im siebten Himmel. Niemals zuvor war er so erregt gewesen. Ihr Fuß fühlte sich wunderbar unter dem dünnen Nylon an. Er verlor jedes Gefühl für Zeit und Raum.
Nach einer Weile entzog ihm Ruth ihren Fuß und meinte:
„Ich habe noch einen linken Fuß, auch der möchte massiert werden."
Mit diesen Worten hob sie ihren linken Fuß fordernd in Höhe seiner Hände und stellte ihren rechten Fuß genau auf der Beule in seiner Hose ab. Martin glaubte zu träumen.
„Na los, was ist", meinte Ruth, „wann fängst du endlich wieder an?"
Um ihren Worten Nachdruck zu verleihen, übte sie mit ihrem rechten Fuß kurz Druck aus. Martin zuckte zusammen, nicht vor Schmerz, sondern wieder vor Erregung.
„Sofort, Tante", sagte er und begann wieder mit der Massage.
„Hm, was hast du denn da?" fragte seine Tante amüsiert lächelnd und drückte wieder etwas mit dem Fuß auf die gut sichtbare Beule in seiner Hose.
„Nichts, Tante Ruth", erwiderte er mit vor Erregung zitternder Stimme.
„Wirklich nicht? Ich glaubte, gerade etwas gespürt zu haben, das da nicht hingehört!"
Wieder trat sie zu, diesmal fester. Martin zuckte und konnte sich kaum noch beherrschen. Er war vor Erregung dunkelrot und zitterte am ganzen Leib. Er antwortete nicht. Noch einmal trat Ruth kurz zu, wieder zuckte Martin zusammen.
„Das schaue ich mir besser gleich mal an", sagte Ruth. „Los, steh auf!"
Martin gehorchte und wartete zitternd, was jetzt kommen würde.
„Zieh dich aus", befahl ihm seine Tante nur.
„Aber Tante, ich kann doch nicht...", erwiderte er schwach.
„Halt den Mund und tu, was ich dir sage."
Er gehorchte und zog zuerst T-Shirt und Schuhe aus, dann seine Hose.
„Alles ausziehen?" fragte er, als er in seiner Unterhose vor ihr stand. Um zu sehen, dass er eine riesige Erektion hatte, wäre es nicht nötig gewesen, alles auszuziehen aber Ruth antwortete genüsslich lächelnd:
„Alles, mein kleiner Neffe."
Als er seine Unterhose herunterzog, sprang sein steifer Schwanz hervor.
Ruth lehnte sich in ihrem Sessel zurück und lächelte fast unmerklich.
„Ich habe es mir doch gedacht. Du kleines Schwein geilst dich also tatsächlich an deiner eigenen Tante auf. Ich denke, was du brauchst ist eine kleine Lektion in Sachen Erziehung. Du hast Glück, das ich heute dafür zu müde bin. Los, bereite mein Zimmer, ich will mich hinlegen."
„Darf ich mich wieder anziehen, Tante?" fragte Martin.
„Nein", war die kurze Antwort. „Beeil dich lieber."
Martin ging beschämt und wollte das Gästezimmer herrichten. Ruth folgte ihm und sah sich um.
„Das Zimmer gefällt mir nicht", sagte sie, „zeig mir dein Zimmer."
Er führte sie wortlos in sein Schlafzimmer.
„Ist auch nicht viel besser, aber ich nehme es", meinte Ruth. „Bezieh das Bett für mich mit frischer Wäsche!"
Er tat, wie ihm geheißen. Sie beobachtete, wie er nackt beschäftigt war, ihren Anweisungen zu folgen. Noch immer hatte er eine Erektion. Sie ließ ihn nicht merken, wie sehr sie die Situation genoß.
„Du darfst dich jetzt zurückziehen", sagte Ruth. „Morgen früh schlafe ich aus, dann sehen wir weiter. Noch etwas: Wehe, du kleiner geiler Bock wagst es, dir einen runterzuholen. Du hast so schon genug Ärger, verstanden?"
„Ja. Gute Nacht, Tante", erwiderte er und schloss die Tür.
Ruth zog sich aus und holte ein ziemlich durchsichtiges Nylonnachthemd aus ihrem Koffer, zog es an und legte sich hin. Sie freute sich schon auf den kommenden Tag. Nach einer Weile schlief sie ein.
Am nächsten Morgen erwachte sie erfrischt und tatendurstig. Sie stand auf, schlüpfte in ihre hochhackigen Pantoffeln, die ihre makellosen Zehen freiließen und sah sich im Zimmer um. Dann öffnete sie einige Schubladen und sah hinein. Nach einer Weile fand sie, wonach sie gesucht hatte. Sie lächelte.
In ihrem Nachthemd verließ sie das Zimmer und fand Martin im Wohnzimmer. Er saß angezogen auf dem Sofa und blickte auf, als sie das Zimmer betrat. Ihm stockte der Atem, als er seine Tante in ihrem fast durchsichtigen Nachthemd und diesen erregenden Pantoffeln sah.
„Guten Morgen, Tante Ruth", brachte er krächzend vor Erregung hervor.
Statt seinen Gruß zu erwidern, stemmte sie die Hände in die Hüften und meinte nur:
„Ich kann mich nicht erinneren, dir erlaubt zu haben, dich anzuziehen."
Martin schaute verwirrt.
„Ich will nicht, daß du dich wieder heimlich aufgeilst. Raus aus deinen Sachen, aber schnell!"
Er zog sich aus. Wieder sprang sein steifer Schwanz hervor, als er sich die Hose herunterzog und wieder quittierte sie dies mit einem unmerklichen Lächeln.
„Also geilst du dich tatsächlich schon wieder auf. Aber lassen wir das jetzt. Wo ist mein Frühstück?" fragte Ruth.
„Äh, ich habe noch keins gemacht, ich wusste ja nicht, wie lange du..."
„Das darf nicht wahr sein", meinte Ruth ungeduldig. „Los, ab in die Küche!"
Martin beeilte sich, schnell ein Frühstück zu bereiten. Sie beobachtete ihn mit verschränkten Armen, wie er nackt hin- und herlief. Wenn er sich unbeobachtet fühlte, sah er verstohlen zu ihr herüber. Sie sah einfach hinreißend aus.
Als er fertig war, nahm sie Platz. Sie frühstückte in aller Ruhe während Martin abwartend neben dem Tisch stand. Sein Schwanz stand die ganze Zeit.
Als sie fertig gefrühstückt hatte, sagte sie unvermittelt: „Wir haben heute etwas zu erledigen, wie du weißt. Gestern war ich zu müde. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Na los, komm mal näher. Ich möchte was überprüfen."Dabei stand sie auf.
Gehorsam kam er näher.
Sie trat ihm unvermittelt zwischen die Beine. Ihr Fußspann fand mit einem klatschenden Geräusch genau das anvisierte Ziel. Er stöhnte und sank in die Knie. Sie stieß ihn mit dem Fuß um, so dass er auf dem Rücken lag. Sie überprüfte, ob er immer noch einen Steifen hatte. Das war der Fall.
„Gefallen dir meine Füße?", fragte sie.
Er konnte nur stöhnend nicken.
„Sie gefallen dir, obwohl ich dir gerade in die Eier getreten habe?"
Wieder nickte er stöhnend.
„Das dachte ich mir, denn ich habe einige sehr interessante Magazine in deinem Schlafzimmer gefunden. Du weißt, was ich meine. Los, hol sie hierhin."
Er rappelte sich hoch, ging in sein Zimmer und holte die Hefte.
„Leg sie auf den Tisch und zeig mir, welche Bilder dir besonders gefallen", verlangte sie.
Er schlug eines der Magazine auf und deutete auf ein Bild. Es zeigte eine Frau in Reizwäsche, die einen nackten Mann in die Eier trat. Der Tritt wurde offensichtlich kräftig ausgeführt, da der Mann durch die Wucht des Trittes ein Stück vom Boden abhob. Dann nahm er ein anderes Heft und fand nach kurzem Suchen ein Bild auf das er deutete. Es zeigte einen Frauenfuß in High Heels, der den Sack eines sitzenden Mannes auf dem Boden plattquetschte.
Ruth lächelte. „Weiter", sagte sie.
Martin blätterte weiter und deutete auf ein Bild, das eine Frau zeigte, die offensichtlich im Begriff war, einen Mann zu kastrieren. Sie hielt seinen Hodensack mit festem Griff stramm vom Körper ab und hatte ein Messer angesetzt um ihn abzutrennen.
„Was hast du gemacht, wenn du dir die Bilder in diesen Heften angeschaut hast?" wollte Ruth wissen.
„Ich habe dabei masturbiert", antwortete Martin verlegen.
„Was genau hast du dir beim Betrachten der Bilder vorgestellt?" fragte Ruth weiter.
„Ich habe mir vorgestellt, daß ich der Mann bin, und du die Frau."
Ruth lächelte wieder etwas und atmete tief durch. „Nun gut", sagte sie, „kommen wir nun zu der Erziehungslektion, die dir zu fehlen scheint. Immerhin hast du dich öfter unerlaubt an deiner Tante aufgegeilt und wenn ich mir jetzt deinen Schwanz anschaue, tust du es gerade schon wieder."
Mit diesen Worten versetzte sie seinem steifen Schwanz einen kräftigen Schlag mit der flachen Hand, so dass er hin- und herpendelte.
Martin schrie vor Überraschung und Schmerz auf. „Aber das ist doch nur, weil du für mich die begehrenswerteste Frau der Welt bist", rief er. „Ich kann nicht anders, als bei deinem Anblick erregt zu sein."
„Du sagst es", erwiderte Ruth und schlug erneut auf seinen Schwanz, diesmal noch kräftiger. „Deshalb jetzt die kleine Lektion."
Ohne ein weiteres Wort umfasste sie seinen Sack und zog ihn nach unten. Er konnte nicht anders, als in die Knie zu gehen.
„Zunächst erweist du deiner Tante die gebührende Ehre", sagte sie streng. „Küss meine Füße so ehrerbietig du kannst. Küss sie so, als ginge es für dich dabei um deine Eier." Sie lächelte grausam. „Wer weiß, vielleicht geht es ja um deine Eier."
Martin tat, wie ihm geheißen. Er küsste die Füße hingebungsvoll und vergaß keine Stelle. Er küsste ihren Spann, die Seiten der Füße, die Knöchel und ihre Zehen.
„Es reicht", sagte sie nach einer Weile, „nun beginnt die eigentliche Lektion. Dir gefiel doch dieses Bild, wo ein Mann einen kräftigen Eiertritt bekommt, nicht wahr?"
Er nickte nur stumm.
„Gut, stell dich hin. Steh still, nimm die Hände auf den Rücken und spreiz deine Beine. Dann schließt du die Augen."
Martin tat, wie ihm geheißen. Er hatte bei aller Erregung nun doch ziemlich Angst. Seine Tante war gut in Form und wenn sie voll zutreten würde, dann... Er wollte diesen Gedanken gar nicht zu Ende denken.
„Bitte, Tante", sagte er flehend mit geschlossenen Augen. „Du hast sicher recht, wenn du sagst, dass ich eine Erziehungslektion brauche aber wenn du mich trittst, dann tret bitte nicht ganz so fe..." Weiter kam er nicht.
Ein gewaltiger Tritt traf ihn zwischen die Beine und hob ihn etwas vom Boden ab. Als er ihn wieder berührte, war er vor Schmerz unfähig, sich auf den Beinen zu halten. Er brach zusammen und blieb stöhnend liegen. Das Blut rauschte in seine Ohren und bunte Sterne tanzten vor seinen Augen.
„Oh, du wolltest noch etwas sagen?" hörte er seine spöttisch Tante fragen. „Da habe ich dich wohl unterbrochen. Egal, war sicher nicht so wichtig. Na los, ruh dich nicht so lange aus. Für die nächste kleine Lektion darfst du dich auf den Boden setzen."
Er setzte sich stöhnend auf und blieb wegen der Schmerzen leicht vornübergebeugt sitzen.
Tante Ruth verlor keine Zeit.
„Dir gefiel doch auch das Bild von dem plattgetretenen Sack?" fragte sie.
Er ahnte, was jetzt kam. Trotzdem nickte er stöhnend. Sie beugte sich zu ihm hinunter und legte seine Genitalien auf dem Boden zurecht. Dazu zog sie seinen Sack so weit es ging vom Körper ab.
„Schau her", sagte sie.
Er schaute hin. Langsam näherte sie ihren Fuß, der immer noch in dem hochhackigen Pantoffel steckte, seinem Genital. Sie schob mit der Fußspitze seinen Schwanz beiseite und setzte die Sohle auf seinen Sack. Langsam erhöhte sie den Druck. Dabei hielt sie die Sohle gekonnt etwas schräg, damit sich seine Hoden nicht in den Körper zurückziehen konnten. Als sie ihr gesamtes Gewicht auf diesen Fuß verlagerte hielt er es nicht mehr aus. Er schrie, umklammerte flehend ihr Bein, schrie und winselte abwechselnd um Gnade.
Nach einer Zeit, die ihm endlos erschien, verringerte sie den Druck und nahm schließlich den Fuß weg. Martin winselte nur noch leise. Sie stieß ihn erneut mit dem Fuß um, so dass er wieder auf dem Rücken zu liegen kam.
„So, dann wollen wir mal weitermachen", sagte Ruth. „Du kleines Schwein geilst dich ständig an mir auf aber ich weiß, wie ich das endgültig abstellen kann. Dir ist doch klar, dass du meiner nicht wert bist, oder?"
Er nickte nur stumm.
„Und du weißt auch, daß keine andere Frau sich mit mir vergleichen kann, oder?"
Wieder nickte er stumm.
„Also ist es für dich uninteressant, anderen Frauen nachzustellen, richtig?"
„Ja", sagte er leise.
„Gut", meinte Ruth nur. „Dann gibt es etwas, das du ab jetzt nicht mehr brauchst. Übrigens, mein Frühstück war nicht komplett. Du hast etwas vergessen, was ich zum Frühstück besonders mag. Ist aber nicht so schlimm, das können wir jetzt noch nachholen."
„Was denn, Tante?"fragte Martin ahnungslos.
„Eier, Martin", hörte er sie gurrend sagen. „Zwei Eier will ich jetzt!"
„Ich habe aber keine im Haus", sagte er, immer noch nichtsahnend.
„Oh, doch", sagte sie sehr bestimmt, „das hast du!"
Langsam begriff Martin. Er sah entsetzt hoch und blickte in ihr lächelndes Gesicht.
Mit einer schnellen Bewegung setzte Ruth ihren Fuß auf seine Kehle und drückte ihn so zu Boden. Mit der einen Hand hielt sie seinen Sack fest, in der anderen hielt sie ein Messer, das sie vom Tisch genommen hatte.
„Es ist Zeit, mit der Erziehungslektion zum Ende zu kommen. Nun führe ich dich deiner Bestimmung zu, wie ich es schon bei deinem Onkel getan habe.", sagte sie.
Sie zog den Sack vom Körper ab, setzte das Messer an und schnitt seinen Sack ab. Erneut wurde er von einer schier unglaublichen Schmerzwelle überflutet. Ruth hielt ihm den abgeschnittenen Sack vors Gesicht.
„Es ist Zeit für mein zweites Frühstück. Es gibt also Arbeit für dich," sagte Ruth. Sie beugte sich etwas vor. „Willst du mich nicht fragen, wie ich meine Eier möchte?"
Martin stöhnte. Er ahnte langsam, dass man vorsichtig mit seinen Wünschen sein sollte. Manchmal gehen sie in Erfüllung...
Ende
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Warum überhaupt Firefox? Sämtliche Funktionen, die beim Firefox nur schlecht abgekupfert zu bekommen sind gibt es beim Orginal - dem guten Internet Explorer auch ohne lästige Bugs und Sicherheitslücken. Dazu ist der Premiumbrowser des Weltmarktführers rechtlich absolut unbedenklich und bietet als einziger eine blitzschnelle und perfekte Darstellung aller Websites!
TriloByte ist offline  
Alt 11. April 2004, 21:01   #33
chiemsee
 
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Im Jahr 1997 bekamen wir, meine Frau und ich, eine Pflegetochter. Es
war nie unser bestreben, ein Kind zu adoptieren oder in Pflege zu
nehmen, da wir noch nicht einmal ernsthaft an eigene Kinder dachten,
da wir damals erst Ende 20 waren. Meine Frau 29 und ich 28.
Die Umstände genauer zu erklären, wie Julia zu uns kam, möchte ich mir
sparen. Nur soviel, wir kamen zu unserer Pflegetochter, wie die viel
zitierte "Jungfrau zum Kind".
Julia war 16 als sie bei uns einzog. Sie hatte ihr erstes Mal schon
hinter sich, was aber nicht so toll gewesen sein muss, wie sie mir
später erzählte. Ein Gleichaltriger, für den es auch die Premiere war,
hatte sie auf einer Party im Keller einer Freundin entjungfert.
Nachdem meine Frau und ich bis dahin alleine in unserem Haus gewohnt
hatten, war es für uns zur Gewohnheit geworden, sehr viel leicht
bekleidet bzw. nackt im Haus herum zu laufen. So kam es wie es kommen
musste. Ich stand früh morgens auf und machte mich im Adamskostüm auf
den Weg vom Schlafzimmer zur Toilette und danach ins Badezimmer und
stellte mich wie jeden Morgen unter die Dusche. Nachdem ich mich
abgetrocknet hatte, wollte ich zurück ins Schlafzimmer um mich
anzuziehen. In der Zwischenzeit muss Julia aufgestanden sein, was mir
entging. Ich öffnete die Badtüre, da stand sie vor mir. Zersauste
Haare, noch etwas schlaftrunken nur mit Slip und T-Shirt bekleidet
starrte sie mich an. Zuerst ins Gesicht, dann schaute sie an mir
herunter. Ihr Blick verharrte zwischen meinen Beinen. Ich war in
diesem Moment so perplex, dass es mir nicht in den Sinn kam, zurück
ins Bad zu gehen oder die Hand vor mein bestes Stück zu halten. Die
Zeit in der sie auf meinen Schwanz starrte kam mir damals wie Minuten
vor.
Mit weit aufgerissenen Augen sah sie mir dann ins Gesicht und
stammelte nur: "Oh, ´tschuldigung, .... ich muss mal", strich an mir
vorbei und verschwand im Klo. Leicht verwirrt ging ich ins
Schlafzimmer, zog mich an, gab meiner Frau einen Abschiedskuss und
ging zum Arbeiten. Meine Frau hatte von davon nichts bemerkt, da sie
erst 2 Stunden nach mir aufstehen muss und noch tief schlief.
Die ganze Situation ging mir den ganzen Tag nicht mehr aus dem Kopf.
Jedes mal, wenn ich daran dachte, dass mir ein 16-jähriges Mädchen auf
den Schwanz gestarrt hatte, wurde ich erregt. Als ich am Abend nach
Hause kam, war meine Frau gerade am kochen, Julia deckte den Tisch.
Ich ging zu meiner Frau Marion, sie stand am Herd, drehte den Kopf und
gab mir einen Kuss. Direkt hinter mir war Julia, verteilte die Teller.
Als ich mich umdrehte, stand sie leicht gebückt am Tisch, um die
andere Tischseite erreichen zu können. Sie hatte eine Leggins an,
durch die sich ihr Slip abzeichnete. Julia hatte damals schon eine
tolle Figur und man konnte erkennen, dass aus ihr einmal eine
wunderhübsche Frau werden würde. Allein dieser Anblick brachte mich
schon wieder in Wallung. Ich versuchte den ganzen Abend, den Anblick
des knackigen Hinterns zu verdrängen. Gelungen ist es mir allerdings
nicht.
Julia ging an diesem Abend noch mir Freundne aus. Immer wenn ich an
Julia´s Hintern dachte wurde ich total scharf. Meine Frau und ich
hatten an diesem Abend noch Sex miteinander. Aber es war anders als
sonst. Mir ging Julia nicht mehr aus dem Kopf. Ich vögelte meine Frau,
bis sie sagte sie könne nicht mehr, weil sie schon ganz wund sei. Wir
gingen dann noch gemeinsam unter die Dusche. Wieder im Bett, kuschelte
sich meine Frau an mich, küsste mich und wir schliefen beide gemeinsam
ein.
Am anderen Morgen stand ich ganz normal auf und ging ins Bad. Ich
öffnete die Türe und sah eine splitternackte Julia vor dem Waschbecken
stehen. Sie sah toll aus. Schulterlange, dunkelbraune Naturlocken,
zierlich Figur und ein Busen von dem man nur träumen kann. Klein zwar,
aber von einer makellosen Form. Sie drehte sich zu mir um spielte die
Erschrockene und gab nur ein "Huch..." von sich. Sie griff sich das
Badehandtuch und schlang es sich um den Körper. Mir zugewandt blieb
sie kurz stehen, sah mir wieder zwischen die Beine und ins Gesicht und
sagte: "Da war ja ganz schön was los in Eurem Schlafzimmer als ich
gestern Nacht nach Hause kam". Ich stand in der Türe, Julia kam auf
mich zu und ich drehte mich zur Seite um sie durch zu lassen. Sie
drückte sich an mir vorbei und berührte mich dabei leicht.
In den folgenden Tagen und Wochen wurde zur Gewohnheit, dass wir uns
"zufällig" nackt im Haus begeneten oder uns unter der Dusche
ertappten. Als der Sommer kam und die Kleidung immer luftiger wurde,
machte ich mir einen Spass daraus, eine weite kurzen Hose im Haus zu
tragen. Immer wenn wir uns unbeobachtet fühlten oder meine Frau nicht
zu Hause war setzte ich mich so hin, dass Julia meinen meistens leicht
angeschwollenen Schwanz sehen konnte.
Eines Morgens, ich war gerade aufgewacht, hörte ich, dass Julia
bereits im Haus unterwegs war. Ich schlug die dünne Decke zur Seite
und streckte mich. Mein bestes Stück stand senkrecht in der Luft.
Instinktiv griff ich nach unten, massierte mir die Eier und zog die
Vorhaut ein paar mal vor und zurück. Ich wollte gerade aufstehen und
schlug die Augen auf, da sah ich Julia in der Türe stehen. Sie starrte
mich wie gebannt an, zeigte auf mich und macht ein paar
Wichsbewegungen mit der Hand. Sie forderte mich auf, es mir hier im
Bett, neben meiner noch schlafenden Frau selbst zu machen. Alleine die
Vorstellung, dass sie mir dabei zusehen wollte, wie ich es mir selber
mache, war so geil, dass ich nicht anders konnte. Ich nahm meinen
harten Schwanz in die Hand und begann zu wichsen. Ich schaute sie
dabei ununterbrochen an. Ich geilte mich an ihrem Anblick auf. Es
dauerte nur Sekunden und ich spritzte ab wie ich es noch nie in meinem
Leben getan hatte. Das ganze Bett war eingesaut. Julia warf mir eine
Kusshand zu und verschwand in ihrem Zimmer.
In der nächsten Woche, es waren noch Schulferien, war ich
krankgeschrieben. Ich hatte mir beim Sport den kleinen Finger
gebrochen. Meine Frau musste arbeiten, das Wetter war bombastisch und
wir beschlossen an den See zum baden zu fahren. Auf dem Weg fragte ich
sie, an welchen See sie denn gehen wolle. An den normalen oder den
FKK-See. Eigentlich war die Frage eher als Spass gemeint aber sie
antwortete, dass sie noch nie FKK gemacht hätte und das schon mal
probieren würde. Jetzt lag es an mir, den Erfahrenen zu spielen. Noch
nie in mienem Leben war ich an einem Nacktbadestrand. Zum Glück kenne
ich einen der unzähligen Baggerseen bei uns in der Gegend, der als
FKK-See bekannt ist. Dort angekommen breitete ich unsere Decke aus und
wir zogen uns aus. Wir gingen sofort ins Wasser und blödelten dort ein
wenig herum. Wieder aus dem Wasser legten wir uns auf die Decke. sie
legte sich sofort auf den Bauch, ich auf den Rücken, nach hinten mit
den Ellbogen abgestützt damit ich mich ein wenig umschauen konnte. Ich
wollte einfach mal die Leute anschauen, die an so einem See rumlagen.
War schon interessant. Gutaussehnde, weniger Gutaussehende, Alte,
Junge, Dicke, Dünne. Querbeet alles vorhanden.
Julia bat mich dann, ihr den Rücken einzucremen. Ich tat wie mir
aufgetragen und cremte sie von den Schultern bis zu den Fussohlen ein.
Sie hatte einfach eine Traumfigur. Ich genoss es, erstmals ihren
Körper zu berühren. Sie hatte eine makellose Haut. Als ich den Hintern
aussparen wollte und nach der Hüfte direkt an den Beinen weiter machte
rief sie: "He... die ganze Rückseite bitte!" Ich musste mir meinen
Schwanz zwischen die Beine klemmen um nicht unangenehm aufzufallen.
Ich cremte ihren Hintern ein. Mutig geworden durch ihre Aufforderung
strich ich ihr dabei ganz sanft zwischen die Pobacken. Bei den
Schenkeln cremte ich die Innenschenkel ein, soweit es ging, da sie die
Beine recht eng geschlossen hatte. Sie bemerkte das wohl und spreize
die Beine soweit, dass ich problemlos auch die Innenseite erreichen
konnte. Ich konnte es einfach nicht lassen. Ich fuhr mit meiner Hand
immer weiter an der Innenseite nach oben in Richtung ihrer Scham. Ganz
nach oben kam ich jedoch nicht, da die Beine nicht genug gespreizt
waren. Scheinbar wollte es Julia aber, dass ich ganz nach oben komme.
sie spreizte die Beine noch weiter. Ich bemerkte, wie sie tiefer zu
atmen begann. Ich berührte nur ganz leicht ihre Schamlippen und zog
die Hand nach hinten weg. Ich gab ihr noch einen Klapps auf den
Hintern und sagte : "Fertig!" Bei dem Klapps schreckte sie auf, da sie
damit wohl nicht gerechnet hatte und meinte protestierend: "He, meinen
Schenkel sind doch noch gar nicht richtig eingecremt!" Ich grinste
Julia an und versuchte mich so schnell wie möglich auf den Bauch zu
legen damit niemand meinen prügelharten Ständer sah. Nach kurzem
lamentieren hatte Julia es akzeptiert, dass ich hier und jetzt nicht
weiter machen wollte und bot sich dafür an, mich einzucremen. Sie
setzte sich auf meinen Rücken und cremte mich ein. Ich spürte dabei,
dass sie auffallend hin und her rutschte. Sie musste in diesem Moment
ein starkes Ziehen in der Lendengegend verspürt haben. Als sie fertig
war mit meinem Rücken sagte sie :"Dreh Dich um, jetzt muss ich Dich
noch von vorn eincremen." Ich drehte meinen Kopf, grinste sie an und
erwiderte, dass ich mich im Moment nicht umdrehen kann, ohne
unangenehm aufzufallen. Sie rutschte von meinem Rücken und flüsterte
mir dabei ins Ohr :"Ich will Dich spüren". In dem Moment war es wohl
vollends um mich geschehen.
Gegen Abend fuhren wir nach Hause. Als ich in die Garage fuhr beugte
sie sich ganz kurz zu mir, gab mir einen Kuss auf die Wange und sagte
nur :"Danke". Dann sprang sie aus dem Auto und ging ins Haus.
Tags darauf saß ich am Frühstückstisch, meine Frau war bereits aus dem
Haus, da kam Julia mit einer After-Sun Lotion in der Hand : "Du, ich
hab einen leichten Sonnenbrand am Rücken, würdest Du bitte...." und
streckte mir die Flasche entgegen. Ich nahm die Flasche und wollte
gerade aufstehen, da drückte sie mich wieder auf den Stuhl und setzte
sich mit dem Rücken zu mir auf meinen Schoss. Ich bemerkte, dass sie
keinen Slip an hatte. Im selben Moment zog sie sich das T-Shirt über
den Kopf, neigte den Kopf nach vorn. Mit zittrigen Händen verteilte
ich wenig von der Lotion auf ihren Schultern und ihrem Rücken. Ich
begann sie sanft zu massieren und mein Schwanz drückt immer heftiger
gegen die viel zu weite kurze Hose. Durch meine massierende Bewegung
rutschte sie immer leicht hin und her und nach kurzer Zeit fand mein
steifer Schwanz den Weg durch das Hosenbein ins Freie. Julia spürte
wohl meine Errektion an ihrem Pobacken. Sie bewegte sich so geschickt,
bis mein SChwanz genau zwischen den Pobacken war. Ich dachte, ich
explodiere. Nach ein paar Minuten rutschte sie nach Hinten, bis sie
mit ihrem Rücken an meiner Brust war. Sie nahm meine Hände, legte sie
auf ihren Busen und sagt : "Vorn bitte auch". Sie hatte einen kleinen,
festen Busen mit recht großen Nippeln. Ich streichelte sie und lies
meine Hände ab und zu nach unten bis zum Schamhaaransatz gleiten.
Immer wenn ich ihn errecht hatte, drückte sie das Becken nach vorn und
rutschte anschliessend wieder nachh hinten. Immer wenn sie nach hinten
gerutscht war, spürte ich mit meinem Schwanz ihre Möse. Ich spannte
meinen SChwanz an und "klopfte" ihr von unten an die feuchte
Lustgrotte. Wieder und wieder spannte ich meinen SChwanz an. Nach
einiger Zeit sagte sie : "Bitte schlaf mit mir". Sie dreht sich um und
setzte sich wieder auf meinen Schoß. Wir küsste uns. Sie schob
fordernd ihre Zunge in meinen Mund und fasste mir zwischen die Beine.
Ich stand auf und hob sie an. Julia schlang ihre Beine um mich und so
trug ich sie in ihr Zimmer. Ich legte sie auf ihr Bett und begann mich
an ihre feuchte Spalte heranzuarbeiten. Ich küsste ihre Füsse und
schob mich küssend und leckend weiter nach oben. Als ich schon so weit
oben war, dass ich beim drehen des Kopfes mit meiner Nase ihre
feuchten Schamlippen berührte, hob sie das Becken an und streckte mir
ihre klatschnasse Pussi entgegen. Ich leckte ihr nur einmal ganz
leicht über die Schamlippen. Da hielt sie es nicht mehr aus. Sie
krallte sich mit beiden Händen in meinen Haaren fest und drückte mir
ihre Möse fest auf den Mund. Sie spreizte die Beine soweit, dass ich
mit meinen Händen ihre Schamlippen teilen konnte und das erste Mal
ihre rosafarbene, nasse Spalte sehen und riechen konnte. Ich leckte
von der niedlichen Rosette ihres Hintern bis zum Kitzler jeden Tropfen
den ich ergattern konnte. Sie schmeckte so geil. Ich fuhr ihr mit
meiner Zunge soweit in die Möse wie ich nur konnte und je mehr ich sie
mit der Zunge fickte, desto geiler wurde sie. Ich trank genüsslich
jeden Tropfen. Da zog sie mich plötzlich und sehr heftig nach oben.
Sie wollte meinen SChwanz spüren. Ich setzte die Eichel an, und rieb
sie erst ein paar mal an ihrer Spalte. Sie aber drückte mit ihren
Fersen kräftig an meinem Hintern und drängte mich dazu, dass ich sie
ficke. Als sie meinen Schwanz an ihrer Öffnung spürte fasste sie mit
beiden Händen nach unten und packte mich am Hintern. Mit einem Stoß
war ich bis zum Anschlag ih ihr. Sie hatte nicht erwartet, dass es so
tief sein würde und stieß einen kurzen Schrei aus um danach aber noch
geiler zu werden. Sie wollte keinen zärtlichen Sex mehr sie wollte
nach Strich und Faden durchgezogen werden und ich tat ihr den
Gefallen. Ich zog meinen Schwanz immer fast ganz raus und sieß so fest
zu wie ich nur konnte. Nicht schnell, nur tief. Sie schien es total
geil zu machen, wenn ich jedesmal hinten anstieß. Nach einiger Zeit
stöhnte sie :"Ich bin viel zu nass, ich spür Dich nicht genaug". Ich
drehte mich und zog sie auf mich, hob ihr Becken an, zog meinen
Schwanz mit einem Schmatz heraus und rutschte unter ihr durch, bis ich
direkt unter ihrer tropfnassen Spalte war. Ich zog sie auf meinen Mund
und leckte sie trocken. Ich konnte nicht genug davon bekommen und nahm
ihren Kitzler zwischen die Zähne. Ich biss leicht zu, was sie dazu
brachte, sich so fest auf meinen Mund zu setzen, dass ich fast keine
Luft mehr bekam. Ich spielte mit meiner Zunge direkt an ihrem
Lustzentrum und sie begann laut zu stöhnen. Sie bäumte sich auf und
verkrallte sich in meinen Haaren. Sie hatte, wie sie mir danach sagte,
das erste Mal einen Orgasmus den sie sich nicht selbst gemacht hatte.
Sie rutschte langsam nach unten und küsste mich tief und innig. Aber
sie hatte noch nicht genug und meinte:"Ich will jetzt, dass Du auch
was davon hast". Sie setzte sich auf meinen harten Schwanz und begann
zu reiten. Ich bemerkte, dass dies jetzt nur noch dazu diente, mich
abspritzen zu lassen. Sie beobachtete mich dabei, wie mein Orgasmus
immer näher kam und flüsterte mir ins Ohr: "Bitte sag´ wenn es Dir
kommt, ich nehme keine Pille". Das wusste ich zwar, hätte es in diesem
Moment aber wohl vergessen. Als ich spürte, dass es soweit war, zog
ich Julia von mir herunter und wichste mir den SChwanz bis ich
explodierte. Ich spritzte Fontänen von Sperma.






Der Duft meiner Tante.
Ich war damals gerade 22 Jahre alt geworden und dabei meine eigene Wohnung
einzurichten. Kurz nach 14 Uhr machte ich an diesem herrlich warmen, schon fast
sehr heißen Augusttag, Feierabend und fuhr nach Hause.
Kaum zu Hause angekommen klingelte auch schon das Telefon und dachte mir
wer das nur sein kann, zuerst wollte ich gar nicht rangehen, aber was soll's dachte
ich mir und nahm den Hörer ab.
Ich meldete mich und eine Frauenstimme sagte: "Hallo Rene, wie geht es Dir?"
Zuerst wusste ich nicht wem die Stimme zugehörte, aber dann fiel es mir wieder
ein. "Oh Hallo Tante Barbara, danke mir geht es sehr gut, hatte nur im Moment
etwas Stress wegen dem Umzug." "Ja, ich habe schon gehört das Du jetzt Deine
eigene Wohnung hast, finde ich super." sagte meine Tante und fügte hinzu. "Du
Rene, ich habe hier zu Hause ein kleines Problem mit dem Wäschetrockner und
da dachte ich mir das Du mir vielleicht, natürlich nur wenn Du etwas Zeit hast
behilflich sein könntest?" Ich überlegte kurz und sagte: "Naklar, warum nicht, habe
heute Nachmittag sogar Zeit, wenn Dir das dann recht ist Tante Barbara?" "Oh, das
wäre ja echt sehr lieb von Dir Rene, wann wärst Du denn dann bei mir?" "Also ich
denke das ich so in gut einer halben Stunde bei Dir sein kann, ist das Ok?" fragte
__________________
Zitat:
Original geschrieben von maziques

solche leute wie dich trifft man nur bei den burschenschaften-nachfolger. wenn überhaupt. ihr macht alles kaputt.

fick dich ( von ganzem herzen ).

chiemsee ist offline  
Alt 11. April 2004, 21:02   #34
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ich. "Das ist mir sehr recht Rene, also bis gleich dann, ja?" "Ok, bis gleich dann."
sagte ich und legte auf.
Na ja da ich heute nichts mehr vorhatte fuhr ich also zu meiner Tante um mir den
Wäschetrockner anzusehen, meine Tante müsste so um die 55 Jahre alt sein und hat
ein sehr nettes Wesen an sich und Sie sieht für Ihr Alter noch sehr toll aus.
Ich fahr also los und parke meinen Wagen in der Einfahrt der Einfamilienhauses
meiner Tante, dort ist es etwas schattig denn die Hitze ist heute besonders extrem.
Ich schelle an Ihrer Haustüre und nach einem kurzen Moment öffnet mir meine
Tante und sagt: "Hallo Rene, ohhh, das ging aber schnell, war noch eben im Keller
und wollte meine Wäsche waschen, aber komm doch erstmal rein." Hallo Tante
Barbara, lange nicht mehr gesehen." erwiderte ich und trat ein. Ohha dachte ich,
Tante Barbara sieht ja wirklich noch sehr gut aus für Ihr alter und sich toll und
geschmackvoll zu kleiden weiß sie auch. Sie trug eine kurze mit Blumen besetzte
Bluse dazu einen sehr kurzen schwarzen Rock und was mir sofort in die Augen
gestochen ist waren Ihre herrlichen Nylons und die tollen hochhackigen Riemchen-
sandaletten.
Mein Blick verfing sich eine ganze Weile an Ihrem Aussehen und immer öfter an
Ihren Nylonbestrumpften Füßen. Etwas verstört schaute ich nun meine Tante an
und sagte etwas verlegen. "Oh, hier drin ist es aber schön kühl, ist ja fast nicht
mehr auszuhalten diese Hitze." Meine Tante merkte wohl das ich ich Sie sehr
gemustert hatte und lächelte mir entgegen und sagte: "Ja, Du hast recht hier
drin ist es schön kühl, aber komm doch erstmal durch ins Wohnzimmer und setz
dich auf die Couch, kann Dir ja dann gleich den Trockner zeigen, ich hol uns
erstmal etwas kaltes zu trinken." Tante Barbara ging in die Küche und kam mit
zwei Gläsern Orangensaft zurück und setzte sich mir gegenüber auf das Sofa.
Sie gab mir ein Glas und sagte: "So, jetzt trink erstmal, bei dem heißen Wetter
tut der O-Saft bestimmt sehr gut." "Oh, danke Tante Barbara, habe auch echt
einen Durst heute." Ich nahm das Glas und trank einen Schluck, wobei ich mich
wieder erwischte auf ihre tollen Beine und Füße zu starren. Nach einer kurzen
Plauderei sagte Tante Barbara: "So dann werd ich dir mal den Trockner zeigen
Rene." "Ok, dann mal los, wir haben uns wohl etwas verquatscht." meinte ich.
Meine Tante stand auf und ging zur Kellertreppe, ich stellte mein glas ab und
folgte Ihr hinunter. Wieder verfing sich mein Blick auf ihre Beine und immer
wieder auf Ihre Riemchens, beim hinuntergehen gehen der Treppe streifte ein
leichter toller Duft ihrer Füße durch meine Nase und ich bemerkte das ich auf
einmal sehr erregt war.
Im Keller angekommen sagte meine Tante: "So, hier ist das gute Stück, vielleicht
bekommst Du es ja wieder hin?!" Ich war noch total verwirrt von dem Anblick und
tollen Duft der immer noch in meiner Nase lag und brachte nur ein, "Ähh, ja gut ich
werde mal nachsehen was ich machen kann." "Entschuldige bitte Rene das es hier
etwas unordentlich aussieht, aber ich wollte eben noch waschen und deshalb steht
hier noch der Wäschekorb, ich hoffe es stört Dich nicht?" "Nein, das ist schon ok,
werde mich mal an die Arbeit machen." brachte ich nur hervor. Ich machte mich
an den Trockner und meine Tante begann die Wäsche etwas auszusortieren, wobei
immer wieder einen Blick auf die Wäsche im Korb riskierte, ohhman was da alles
zum Vorschein kam, herrliche Nylons und halterlose Strümpfe sehr tolle Slips in
allen möglichen Farben und Formen, hauchdünne Spitzen BH´s. Mir wurde total
anders als ich das allen sah und konnte mich kaum noch auf die Arbeit konzen-
trieren. Plötzlich unterbrach mich meine Tante und sagte: "Also wenn ich dir helfen
kann dann sag ruhig etwas Rene." "Oh, danke im Moment geht es noch."
erwiderte ich. Dann sagte sie: "Ich hoffe es stört Dich nicht wenn ich meine Wäsche
jetzt hier wasche, aber sie muss unbedingt bis morgen Mittag fertig werden." "Nein
das geht schon Tante Barbara, ist alles in Ordnung." Ich werkelte weiter am
Trockner und meine Tante drehte sich etwas von mir weg und meinte: "Du Rene,
ich hoffe es stört dich nicht wenn ich meine Nylons jetzt hier eben ausziehe und
sie direkt mit in die Maschine lege, die müssen nämlich unbedingt noch mit
gewaschen werden und außerdem wird es langsam Zeit das ich endlich aus meinen
Schuhen komme, bin schon seit heute Morgen unterwegs und langsam tun mir
doch die Füße etwas weh." Mich durchfuhr es wie ein Blitz, meine Erregung war
so stark das ich mich immer weiter nach vorne beugen musste um meine Beule
in der Hose nicht bemerkbar zu machen. "Äh, ähm nein, mach nur, kein Problem."
stammelte ich um so zu tun als wäre ich ganz bei der Arbeit. Tante Barbara stand
nun keinen Meter von mir entfernt und begann ihre Sandaletten auszuziehen
und stellte sie neben die Waschmaschine. Ich konnte
mich nicht dagegen wehren einen Blick zu erhaschen und sah wie meine Tante sich
auf die alte Couch setzte die neben der Waschmaschine stand und nun anfing die Nylons
ganz sachte von ihren Beinen herunter über Ihre Füße zu streifen.
Jetzt konnte ich mich fast überhaupt nicht mehr auf meine Arbeit konzentrieren und meine
Blicke zu den herrlichen Füßen meiner Tante wurden immer länger, obwohl meine
Gedanken mir sagten das es immerhin meine Tante ist und ich über das was ich jetzt
am liebsten vorhätte nicht weiter nachdenken sollte. Meine Tante bemerkte das ich
zu ihr rüber sah, lächelte nur kurz und sagte. "Ich bin gleich soweit, dann hast du hier
mehr Platz und Du kannst ungestört den Trockner reparieren.
"Ach kein Problem, habe ja genug Platz hier, lass Dir ruhig Zeit, ich komme schon zurecht."
Meine Tante hatte jetzt Ihre Nylons ausgezogen und kam auf mich zu um sie in die
Waschmaschine zu werfen, ich konnte nicht widerstehen und blickte einfach auf Ihre
tollen Füße, sie hatte Ihre Zehnägel hellrosa lackiert und ein Duft von Ihren Füßen
welcher nach Leder und leichtem Schweiß und Parfümgeruch duftete, strömte mir entgegen.
Ich dachte nur, Rene halt dich zurück, obwohl ich mich am liebsten an den Füßen
meiner Tante vergangen hätte um sie ganz nah an meinem Gesicht zu spüren, daran
zu schnuppern und Ihre super toll duftenden Zehen zu lecken. Ich war so scharf
geworden das fast nichts mehr ging. Meine Tante warf die Nylons in die Maschine
und sagte: "So Rene, ich bin jetzt fertig, werde die Maschine gleich anmachen, dann
bist Du mich erstmal los." und lächele mir entgegen. Mir wurde ganz komisch und
ich dachte mir das sie wohl etwas gemerkt haben könnte. Plötzlich klingelte das
Telefon. "Entschuldige Rene, werd mal eben zum Telefon gehen, falls du Hilfe
brauchst dann ruf einfach, hoffe mal das das Telefonat nicht lange dauert." "Ja klar
Tante Barbara, melde mich schon wenn ich Hilfe brauche." Meine Tante drehte sich
um und lief sehr rasch die Treppe hinauf.
Ich war total erschöpft, verwirrt und absolut scharf. Nach einer Weile konnte ich
mich wieder fangen und endlich dem Trockner widmen. Nach gut zehn Minuten
hatte ich dann auch schon den Trockner repariert und ging zum Waschbecken
wobei ich an der Waschmaschine vorbei musste, nachdem ich meine Hände
gewaschen hatte und wieder an der Maschine vorbei musste bemerkte ich das aus
der Luke der Maschine die Nylons von meiner Tante hingen. Mir wurde eiskalt
und heiß zugleich. Ich lauschte ob meine Tante nicht zurückkommen würde und
nahm die Nylons aus der Maschine, wie in Trance führte ich sie direkt unter meine
Nase um den herrlichen geilen Duft der Fußteile von den Strümpfen zu riechen.
Es war ein unbeschreiblicher geiler Duft nach leichtem Parfüm und herben
Fußschweiß, ich roch immer wilder und heftiger an den Nylons und begann auch
mit meiner Zunge über den Zehenteil zu lecken, meine Hand rieb dabei meine
Beule in der Hose und ich hatte das Gefühl bald platzen zu müssen. Ich stand mit
dem Rücken zu Treppe, als ich plötzlich hörte das jemand den Raum betrat.
Mir schoss das Blut in den Kopf und wusste nicht was ich jetzt machen sollte.
Die Schritte, welche schon sehr nah hinter mir waren schossen mir voller pein-
lichkeit noch mehr Blut in meinen Kopf. Ich dachte nur daran jetzt hier rauszu-
rennen, ich wäre am liebsten in Grund und Boden versunken. Dann stand auch schon
meine Tante neben mir und schaute mir über die Schulter.

Mein Herz raste vor Scham und meine Tante sah mich sehr verdutzt und skeptisch an.
Für ein paar Sekunden war totale Stille, ich wusste nicht was ich machen sollte und
Blickte nur auf den Boden und auf die Nylons in meiner Hand.
Plötzlich durchfuhr es mich als Tante Barbara die Stille unterbrach und streng sagte:
"Rene, was tust du da bitte? Kannst du mir sagen was Du da tust und dir dabei denkst?
Ich kann es nicht glauben, du schnupperst an meinen getragenen Nylons!" Ich konnte
nur noch auf den Boden sehen und schämte mich wie ich es noch niemals zuvor
getan habe. Tante Barbaras Blick war sehr streng und mit einem, so dachte ich, gestellten
lächeln untermalt.
Die Situation in der ich mich befand war für mich fast unerträglich, was würde jetzt
nur passieren, ich wusste keinen Ausweg mehr. "Ich erwarte jetzt endlich eine Erklärung
Rene, und ich hoffe das du das jetzt bitte auch tust, ich weiß nicht mehr was ich
dazu jetzt sagen soll, so etwas habe ich ja noch nie erlebt, ich fasse es nicht." sagte
meine Tante jetzt in einem noch strengerem Ton. "Es...ähm..es tut...mir leid ich war
total....ich ......" stotterte ich, plötzlich unterbrach mich mich Tante Barbara und
sagte: "Was soll das werden, eine Erklärung dein gestottere? Da wirst du dir schon
ein wenig mehr Mühe geben müssen. Ich mache dir jetzt einen Vorschlag, Du packst
hier unten alles zusammen, ich werde mich eben oben im Schlafzimmer umziehen
gehen und wenn du hier fertig bist kommst Du ins Wohnzimmer und ich hoffe Du bist
mir dann eine Erklärung schuldig." herrschte meine Tante, wobei Sie wirklich sehr
wütend und streng blickte.
"Ich..ja ...ich meine ähm....ja Tante Barbara, ich pack hier alles zusammen und komme
dann nach oben in das Wohnzimmer." brachte ich nur noch heraus. Was sollte ich
nur machen, ich ließ mir sehr viel Zeit alles einzupacken den Trockner wieder richtig
hinzustellen, es müssten schon fast 10 Minuten vergangen sein als meine Tante von
der Treppe aus rief: "Rene, ich denke das du bald fertig bist, also komm bitte rauf,
ich erwarte deine Erklärung!" Oh man, jetzt konnte ich mich nicht mehr drücken,
also rief ich: "Ja Tante Barbara, ich bin eben erst fertig geworden, ich komme jetzt
gleich rauf." Langsam ging ich zur Treppe und ich hatte immer noch keine Erklärung
für meine Tante, ich wusste nicht wie ich es Ihr sagen sollte. An der Wohnzimmer-
Tür angekommen sagte meine Tante: "Nun komm schon rein Rene." Ich öffnete
die Türe und mir vielen bald die Augen aus dem Kopf, meine Tante stand am Eß-
zimmertisch und mir vielen keine Worte mehr ein. Sie trug ein langes hauchdünnes
Abendkleid, dazu hochhackige Riemchenpumps mit Pfennigabsätzen und dazu schwarze,
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chiemsee ist offline  
Alt 11. April 2004, 21:03   #35
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wie sehr gut durch das Kleid zu erkennen war, halterlose schwarze Strümpfe und hatte
ein leichtes lächeln auf ihren Lippen.
Mir verschlug es ehrlich fast den Atem und ich wusste nicht was das jetzt zu bedeuten hatte.
"Bitte setzt dich doch auf die Couch Rene, ich habe dir etwas zu trinken dort hingestellt,
nun was hast du mir denn jetzt zu sagen Rene?" sagte sie mit ruhiger leiser Stimme.
"Naja Tante Barbara, es tut mir wirklich leid, aber als ich dich vorhin unten im Keller
gesehen habe und du deine Nylons ausgezogen hast, da hat mich das schon sehr kirre
gemacht, ich weiß auch nicht, meine Gedanken und Gefühle sind irgendwie mit mir
durchgegangen, ich weiß das das ein Fehler war die Nylons zu nehmen, aber ich wollte
einfach einmal den Duft schnuppern, den Duft welche eine reife Frau so wie Du es bist,
mitsichbringt." Ohman, jetzt war es raus. Nach einer kurzen Weile unterbrach meine
Tante die Stille und sagte: "Ahha, es hat dich also etwas erregt als ich meine Nylons
ausgezogen habe, meinst du das?" "Ja, Tante Barbara, so war es." sagte ich mit leiser
Stimme. Tante Barbara drehte sich zum Eßzimmertisch, sodass ich sie nun unvermeid-
bar von hinten betrachten musste.
Ich merkte wie ich schon wieder total erregt wurde von dem Anblick der Nylons und
vor allem ihrer Riemchens welche jetzt sehr toll zur Geltung kamen. Tante Barbara
setzte sich auf den Stuhl am Eßzimmertisch und blickte mir direkt in die Augen.
Meine Blicke wussten nicht wohin und wanderten
immer wieder zu meiner Tante und den tollen Riemchensandaletten welche ich jetzt
sehr gut unter dem Tisch beobachten konnte.

"Also wenn ich das jetzt richtig verstehe dann findest du wie ich mich kleide und
meinen Duft sehr aufreizend?" unterbrach sie die Stille. "Also, ähhm...ja so kann
man das sagen Tante Barbara." setzte ich hinzu. "Obwohl ich das nicht ganz
verstehen kann, habe ich jetzt eine Frage Rene, warum schaust du mich bitte
jetzt so an, und warum siehst du mir auf meine Schuhe, kann es sein das es dich
etwas scharf macht was ich jetzt trage und wie ich mich angezogen habe?"
Ich war total verwirrt und konnte nur ein: "Ja Tante Barbara, es gefällt mir sehr."
"Nur gefallen, oder erregt es dich auch Rene?" "Nunja, ähhm, ja also, ja es erregt
mich auch sehr, sehr sogar!" stammelte ich. "Wie würde es dir gefallen wenn du
jetzt an meinen Nylons oder vielleicht sogar an meinen Füßen schnuppern
dürftest?" sagte meine Tante streng und schlug die Beine übereinander wobei sie
mir den Fuß leicht entgegen streckte.
Ich traute meinen Ohren nicht, was meine Tante da eben gesagt hat, ich konnte
nichts sagen meine Kehle war total trocken. "Also was ist Rene, wie würde es
dir gefallen, du musst es mir schon sagen!" sagte sie jetzt etwas lauter und deut-
licher. Ich fing mich wieder und saget mit leiser Stimme: "Ja Tante Barbara das
würde mir sehr gefallen." und blickte verschämt auf den Boden. "Das habe ich mir
fast gedacht Rene, es ist ja kaum zu übersehen wie du mich und meine Nylons
anstierst." Ich traute mich fast gar nicht mehr meine Tante anzusehen. "Ich werde
dir jetzt einen Vorschlag machen Rene, und ich denke das ich die ganze Angelegen-
heit dann auch vergessen kann, was hältst du davon wenn du etwas näher kommst
und meine Füße etwas massierst? Ich bin schon den ganzen tag auf den Beinen
und ich könnte eine Fußmassage gut gebrauchen! " sagte sie mit jetzt ruhiger Stimme
und einem verschmitztem lächeln, wobei sie ihre herrlichen Füße auf dem Teppich
in meine Richtung schob.
"Nun, was meinst du Rene, wäre das etwas für dich?" "Also ich weiß nicht, wenn
ich ehrlich bin würde ich das jetzt schon sehr gerne machen, aber......!" "Na dann komm
doch bitte etwas näher und betrachte sie dir doch mal, meine Nylons, obwohl ich
dir im voraus sagen muss das ich mich heute noch nicht geduscht habe, ich könnte
davon ausgehen das meine Füße etwas duften!" sagte sie jetzt wieder etwas strenger.
Wie in Trance stand ich auf um mich den Füßen meiner Tante zu nähern, es kam mir
wie eine Ewigkeit vor bis ich mit meinen Händen kurz vor Ihren Riemchens war, ich fasste
einen Ihrer Füße ganz behutsam an und streichelte leicht darüber.

Dabei bemerkte ich das meine Tante ihre Zehen etwas spreizte und mir ein herrlicher
süßlicher Duft aus feuchtem Leder und Schweiß entgegenströhmte. Ich konnte mich
fast nicht mehr zurückhalten und wollte Ihre Füße nur noch mehr riechen, lecken
und verwöhnen ,doch plötzlich unterbrach sie mich und sagte: "Halt, meinst du nicht
das es jetzt an der Zeit wäre meine Riemchens auszuziehen? Ich denke das es doch
bestimmt das ist was du möchtest Rene, oder?" bestimmte sie. "Ja, Tante Barbara,
ich will das, bitte lass mich die Riemchens ausziehen...es ist so ein toller und scharfer
Anblick." flüsterte ich voller Erregung. "Dann mach mal Rene, aber sei vorsichtig mit
den Nylons."
Ich fing total nervös an die Pumps von ihren Füßen zu streifen, meine Beule in der
Hose wurde immer größer und schien bald zu platzen. Nachdem ich ihr die Sandaletten
nun beide ausgezogen hatte, konnte ich den Duft nach Schweiß noch intensiver wahr-
nehmen.
Es war so geil, das ich jetzt am liebsten den ganzen Fuß in meinen Mund genommen
hätte ,Ihren duft total aufzusaugen und meinen Schwanz zu wichsen.
"Das gefällt dir was, du kleiner geiler, los jetzt massier mir bitte die Füße, aber
sehr zärtlich und vergiss nicht sie auch zu lecken und daran zu schnuppern. Noch
besser ist es wenn ich mir die Nylons jetzt auch noch ausziehe damit du auch
zwischen meinen Zehen massieren und lecken kannst." herrschte sie mich an
und lächele dabei. "Ja, bitte Tante Barbara, bitte zieh sie aus, ich tu alles was du sagst."
sagte ich voller Erregung........







Die Geschwister
Ulrike und Tom sind Geschwister. Tom ist 17 Jahre alt und Ulrike 15. Ihre
Mutter
heißt Paula und ist 38 Jahre alt. Der Vater von Ulrike und Tom hatte sie vor
vier Jahren verlasen und arbeitete jetzt im Ausland, zahlte aber noch
Unterhalt
für Ulrike. Tom stand kurz vor dem Abi und Ulrike ging in die gleiche
Schule.
Während Tom ein Musterschüler war, ließ Ulrike es viel ruhiger angehen. Und
so
drohte ihr bald das Sitzenbleiben. Auch sonst war Ulrike ziemlich aufsässig
geworden.
Und so kam es, dass Ulrike und ihre Mutter sich beim Abendessen wieder
einmal
stritten. Die Debatte wurde immer heftiger und bald sagte Paula: »Schade,
dass
dein Vater nicht mehr hier ist. Er würde dir bestimmt den Hintern
versohlen.«
Tom hatte dem ganzen mit zunehmendem Ärger zugesehen. Er musste seiner
Mutter
recht geben. Ulrike verhielt sich unmöglich.
»Warum tust du es denn nicht?« fragte er seine Mutter.
Paula sah ihn erstaunt an. Warum eigentlich nicht? dachte sie nach.
Schließlich
war sie immer noch die Mutter. Aber wie sollte sie es anstellen. Ulrike
würde
sich bestimmt wehren. Tom würde ihr helfen müssen.
»Würdest du mir helfen?« fragte sie deshalb.
Tom dachte kurz nach. Er mochte seine Schwester sehr. Doch er sah auch ein,
dass
sie Bestrafung verdient hatte.
»Wenn es nötig ist, helfe ich dir.« sagte er deshalb.
»Nein, das dürft ihr nicht.« sagte Ulrike nun etwas unsicher.
Vor ihrer Mutter hatte sie keine Angst, aber Tom war viel größer und stärker
als
sie.
»Doch, du musst lernen zu gehorchen und deshalb werden wir dich nun
bestrafen.
Kommt mit ins Wohnzimmer.« sagte Paula. Tom und Ulrike folgten ihr. Paula
setzte
sich auf die Couch und sagte dann: »Ulrike, du wirst dich jetzt über meine
Knie
legen und dann werde ich dir den Hinter versohlen.«
»Nein. Das will ich nicht. Ich bin doch keine kleines Mädchen mehr.«
widersetzte
sich Ulrike.
Tom zögerte nur kurz. Dann umfasste er den Oberkörper seiner Schwester und
drückte ihn über die Knie seiner Mutter. Obwohl Ulrike sich wehrte hatte sie
keine Chance. Nachdem sie erst einmal über den Knien ihrer Mutter lag, hielt
diese sie unbarmherzig fest. Schon schlug Paula das erste Mal auf Ulrikes
Po.
»Auah.« schrie Ulrike mehr vor Schreck als vor Schmerz auf.
Paula schlug sich den ganzen Frust von der Seele. Jedes Mal schrie Ulrike
auf.
Sie fühlte sich total gedemütigt. Außerdem tat es weh. Tom sah dem ganzen
mit
einer leichten Erregung zu. Obwohl er etwas Mitleid mit Ulrike hatte, gefiel
ihm
der Anblick.
Paula ließ Ulrike los und sagte: »Ich hoffe, das war dir eine Lehre.«
»Ja, es tat ganz schön weh.« sagte Ulrike.
Sie war das letzte mal vor vier Jahren von ihrem Vater geschlagen worden.
Die
heutigen Schläge hatten sie schon geschockt. In den nächsten Tagen taten sie
so
als wäre nichts passiert. Allerdings wurde das Verhältnis von Ulrike und
Paula
wieder besser.
Am Freitag stand Ulrike gerade unter der Dusche, als Paula merkte, dass
Ulrike
verbotenerweise einen ihrer Lieblingspullover angezogen hatte. Sie hatte es
Ulrike schon oftmals verboten sich einfach ihre Sachen zu nehmen. Sie dachte
daran wie sie Ulrike am Montag bestraft hatte und wie lieb sie seitdem war.
Vielleicht sollte sie ihr erneut den Hintern versohlen um ihr zu zeigen,
dass
sie etwas verbotenes getan hatte.
Sie ging in Toms Zimmer und sagte: »Ulrike hat schon wieder meine Sachen
angezogen. Ich möchte sie noch einmal bestrafen. Möchtest du dabei zusehen
und
mir notfalls wieder helfen?«
»Ja, gerne. Das letzte Mal hat es ja auch geholfen.« erwiderte Tom.
So warteten sie in Ulrikes Zimmer auf Ulrike. Die kam auch kurz darauf nur
mit
einem Bademantel bekleidet aus der Dusche.
»Was mach ihr denn hier?« fragte sie als sie Tom und Paula sah.
»Du hast erneut von mir Sachen angezogen. Das habe ich dir schon so oft
verboten. Ich werde dich wieder bestrafen müssen. Los, leg dich über mein
Knie.
Du bekommst 10 Schläge.« sagte Paula.
»Es tut mir leid. Ich wollte deinen Pullover nicht nehmen. Da muss ich ihn
verwechselt haben.« versuchte sich Ulrike rauszureden.
»Das stimmt ganz sicher nicht. Los, leg dich jetzt über mein Knie oder muss
ich
erst Tom bitten es zu tun?« sagte Paula.
Ulrike gab nach. Zögernd legte sie sich über die Knie ihrer Mutter. Dabei
rutschte ihr Bademantel etwas hoch. Das brachte Paula auf eine Idee.
»Du wirst deinen Bademantel nun noch höher ziehen, dann kann ich deinen
nackten
Po schlagen.« sagte sie.
»Nein, bitte nicht. Tom ist doch hier.« beschwerte sich Ulrike. Sie genierte
sich vor ihrem Bruder auf den nackten Po geschlagen zu werden.
»Gerade weil Tom zuschaut sollst du es tun. Dann lernst du vielleicht, dass
du
meine Sachen in Ruhe lässt.«
Errötend zog Ulrike nun ihren Bademantel hoch. Tom spürte, dass er erregt
wurde.
Er hatte seine Schwester zwar schon nackt unter der Dusche und beim
Sonnenbaden
gesehen, aber das war nun doch etwas anderes. Schon schlug Paula das erste
Mal
zu.
»Auah.« schrie Ulrike laut auf. Der Schlag auf ihren nackten Po tat ziemlich
weh. Schon schlug Paula erneut zu. »Auah.« schrie Ulrike erneut auf.
Die Schläge taten nicht nur weh, sondern waren auch sehr demütigend. Dann
hatte
sie es überstanden und Paula ließ sie aufstehen.
»Das reicht. Du bist genug bestraft.« sagte Paula und verließ mit Tom das
Zimmer.
Am Abend unterhielten sich Tom und Ulrike über das Geschehene. Paula war
unterwegs und so saßen sie alleine im Wohnzimmer.
»Du musst zugeben, dass Mama allen Grund hatte dich zu bestrafen.« sagte
Tom.
»Vielleicht habe ich es etwas übertrieben. Aber manchmal muss ich mich
einfach
mit Mama streiten. Ich habe schon länger drauf gewartet, dass Mama reagiert.
Nur
dass es so schmerzhaft sein würde, habe ich nicht erwartet. Es war auch
gemein,
dass du ihr noch geholfen hast. Genau genommen hast du sie erst dazu
überredet.«
warf sie Tom vor.
»Ja, schon. Aber ich wollte Mutter helfen und euren Streit etwas entspannen.
Tut
dein Hintern noch sehr weh?« fragte er.
»Ein wenig. Mama hat ziemlich feste zugeschlagen.«
»Möchtest du, dass ich deinen Po eincreme?« bot Tom ihr an.
»Das wäre nett.« sagte Ulrike.
Nachdem Tom sie heute schon einmal halbnackt gesehen hatte, zögerte Ulrike
nicht
lange und zog sich die Hose und den Slip runter. Tom hatte in der
Zwischenzeit
eine Pflegelotion geholt. Ulrike legte sich auf die Couch und Tom begann
ihren
geröteten Hintern einzucremen. Dabei spürte er, dass er erneut erregt wurde.
Bisher hatte er Ulrike immer nur als seine Schwester angesehen. Natürlich
hatte
er sie immer schon gerne nackt gesehen, doch das hatte ihn noch nie so
erregt.
Auch Ulrike spürte, dass heute etwas anders war. So zärtlich hatte ihr
Bruder
sie noch nie berührt. Sie spürte wie ihre Muschi feucht wurde. Obwohl die
Lotion
schon längst eingezogen war, streichelte Tom sie weiter. Ulrike ließ ihn
gerne
gewähren. Sie vertraute ihrem Bruder. Vorsichtig glitten seine Finger
zwischen
ihre Beine.
Tom wollte jetzt ihre Muschi berühren. Unbewusst spreizte Ulrike ihre
Schenkel
eine wenig. Sie genoss die Berührung. Erstaunt spürte Tom, dass Ulrikes
Muschi
feucht war. Vorsichtig strich er ihr über die großen Schamlippen.
»Mmh.« stöhnte Ulrike erregt auf.
Dieses Geräusch löste die Spannung die sich inzwischen aufgebaut hatte.
»Ich glaube, ich sollte jetzt aufhören.« kamen Tom Bedenken.
»Nein, bitte nicht.« sagte Ulrike und drehte sich um. Dann schob sie auch
noch
ihr T-Shirt hoch und zeigte ihm ihre schön festen Brüste. »Bitte streichle
auch
meine Brüste.« bat sie ihn.
Dieser Versuchung konnte Tom nicht widerstehen. Vorsichtig begann er Ulrikes
Brüste zu streicheln.
»Ja, das ist schön.« stöhnte Ulrike erregt auf.
Sie war noch Jungfrau und hatte bisher nur heimlich onaniert. Die
Berührungen
ihres Bruders erregten sie jedoch mehr als alles onanieren. Tom spürte wie
sich
Ulrikes Brustwarzen aufrichteten. Das ließ die Beule in seiner Hose größer
werden.
Er hatte schon einmal mit einem Mädchen geschmust, doch die Beziehung war
schnell zerbrochen. Deshalb hatte er im Moment keine Freundin und somit auch
keinen Sex. Er wollte im Moment auch nicht mit seiner Schwester schlafen,
sondern sie nur erregen.
»Bitte etwas fester.« stöhnte Ulrike.
Tom begann ihre Brüste zu massieren. Ulrike stöhnte lauter. Ihre Erregung
stieg
zunehmend. Sie hatte gesehen wie Toms Schwanz steif geworden war.
»Möchtest du deinen Penis nicht rauslassen. Die Hose ist im offenbar zu
eng.«
fragte sie mit einem zärtlichen Ton in ihrer Stimme.
Tom öffnete seinen Hosenlatz und ließ seinen Schwanz raus. Ulrike sah zum
ersten
Mal den steifen Penis eines Mannes. Klar, sie war aufgeklärt und hatte auch
schon einmal heimlich einen Porno geschaut, aber so in Natur war das doch
etwas
anderes.
»Darf ich ihn anfassen?« fragte sie.
»Ja, gerne.«
Während Tom weiter ihre Brüste massierte, streichelt sie vorsichtig über
Toms
Schwanz. Er war hart und hatte eine weiche Haut. Tom gefielen Ulrikes
Streicheleien. Erneut glitten seine Finger zu Ulrikes Muschi. Sofort
spreizte
Ulrike ihre Schenkel. Toms Finger glitten nun über ihre Schamlippen.
»Ja, mach weiter.« stöhnte Ulrike erregt.
Während Ulrike weiter seinen Schwanz streichelte, drangen seine Finger immer
tiefer in ihre Muschi ein. Gezielt streichelte er nun ihren Kitzler.
»Jaah, mach weiter. Mir kommt es gleich.« stöhnte Ulrike hochgradig erregt.
Während seine eine Hand weiter ihren Kitzler streichelte, benutzte er die
andere
um ihre Brüste zu massieren.
»Jaah, mir kommt's.« schrie Ulrike plötzlich auf.
Tom spürte, dass ihre Scheidenmuskeln zuckten als sie einen Orgasmus bekam.
»Tom, möchtest du mit mir schlafen?« fragte sie plötzlich.
»Nein, das dürfen wir nicht. Vielleicht darfst du mich später einmal lecken.
Aber im Moment möchte ich aufhören.« sagte Tom.
Er bekam plötzlich Gewissensbisse. Er hatte das Gefühl, seine kleine
Schwester
zu missbrauchen.
Enttäuscht ließ Ulrike von ihm ab. Schweigend zogen sie sich wieder an.
Beide
hatten sie das Gefühl etwas falsch gemacht zu haben.
Erkenntnisse
Am Freitag fuhr Paula übers Wochenende weg um dort eine Fotostory zu
schießen.
Bevor sie losfuhr, sagte sie zu Tom: »Bitte pass ein bisschen auf Ulrike
auf.
Sie ist im Moment in einer schwierigen Phase.«
»Das schaffen wir schon.« beruhigte sie Tom.
Am Nachmittag kamen sie etwa zeitgleich aus der Schule.
»Tom, ich möchte heute Abend in die Disco. Kommst du mit?« fragte sie. Sie
durfte nur in die Disco, wenn Tom sie begleitete.
»Nein. Ich habe heute keine Lust den Babysitter zu spielen.«
»So ist das also. Du meinst also ich brauche noch einen Babysitter. Und was
war
mit letzter Woche. Da war ich alt genug um von dir angefasst zu werden.«
beschwerte sich Ulrike.
»Das hat dir ja wohl auch gefallen.« erwiderte Tom.
»Möchtest du mich noch einmal anfassen?« fragte Ulrike und öffnete einladend
ihre Bluse.
Wie gebannt schaute Tom auf ihre Brüste. Sein Gewissen sagte ihm, lass es
sein.
Aber seine Gefühle waren stärker.
»Bitte Ulrike, lass uns vernünftig sein. Das letzte Woche muss eine Ausnahme
bleiben.«
»Warum denn? Mir hat es gefallen. Und schließlich hast du gesagt, dass ich
deinen Penis einmal lecken darf.« meinte Ulrike.
Dabei zog sie sich weiter aus. Der Anblick seiner nackten Schwester erregte
ihn.
Ulrike sah wie sich die Hose ihres Bruders ausbeulte. Mutig kniete sie vor
ihm
nieder und holte seinen steifen Schwanz aus der Hose. Vorsichtig strich sie
nun
mit der Zunge um seine Eichel.
Tom konnte dem nicht widerstehen. Er war noch nie geleckt worden und fand es
total geil. Was war denn auch dabei, wenn seine Schwester ihm den Schwanz
blies?
So lange er sie nicht fickte, war es okay.
Ulrike merkte, dass es ihrem Bruder offenbar gefiel. Bald nahm sie den
Schwanz
ganz in den Mund. So hatte sie es im Porno gesehen. Sie begann an ihm zu
saugen.
»Ja, das ist gut.« stöhnte Tom.
Er griff an Ulrikes Kopf und begann ihn vor und zurück zu bewegen. Dadurch
fickte er sie regelrecht in den Mund. Ulrike wurde es etwas unbehaglich. Sie
fühlte sich etwas benutzt. Bald spürte Tom wie es ihm kam und er zog seinen
Schwanz aus ihrem Mund. Seinen Samen fing er in einem Taschentuch auf.
Ulrike
schaute ihn zufrieden an. Sie war froh, dass sie es ihm so gut gemacht
hatte.
»Danke, das hast du gut gemacht.« sagte Tom.
Ulrike stand auf und zog sich wieder an. »Kommst du nun heute Abend mit in
die
Disco?« fragte sie ihn erneut.
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Alt 11. April 2004, 21:05   #36
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»Hast du deshalb diese Nummer abgezogen?« fragte er.
»Denkst du, das würde ich tun um in die Disco zu kommen?« fragte Ulrike ihn
etwas enttäuscht.
»Entschuldige die Frage. Das war dumm von mir.« entschuldigte Tom sich.
»Weißt du, ich habe nichts gegen die Disco. Nur du hast halt andere Bekannte
als
ich. Und meine Freunde sind heute auf einem Konzert. Deshalb habe ich keine
Lust.« erklärte ihr Tom.
»Ich möchte aber mit dir in die Disco und nicht mit meinen Freundinnen. Wir
können ja ins Beach fahren, da kennt uns keiner.« sagte Ulrike.
»Okay, wenn das so ist, komme ich mit. Wir können ja den Nachtbus nehmen.«
Am Abend machte Ulrike sich richtig fein. Sie zog einen kurzen Rock und eine
knappe Bluse an. Ganz bewusst verzichtete sie auf ihren BH. Sie wollte Tom
gefallen. Sie fuhren zusammen mit dem Bus zur Disko. Ulrike hatte sich einen
Mantel übergeworfen, so dass Tom erst in der Disco sah, was sie anhatte.
»Toll siehst du aus!« sagte er als Ulrike an der Garderobe ihren Mantel
ablegte.
Zuerst tanzten sie ganz normal. Dabei hatte Tom jedoch etwas Mühe, den Blick
von
ihren kaum verhüllten Brüsten zu nehmen. Ulrike bemerkte das zufrieden. Sie
berührte ihn immer öfters mit ihren Brüsten und ihrem Unterkörper. Insgeheim
hoffte sie, dass ihr Bruder auch noch mit ihr schlafen würde. In einer
Tanzpause
zog sie ihn in eine etwas dunkle Ecke der Theke.
»Na, es war doch keine so schlechte Idee mit der Disco, oder?« sagte sie.
»Nein, ganz bestimmt nicht. Es macht Spaß mit dir zu tanzen.« gab Tom zu.
Ihn
erregte es mit Ulrike zu tanzen.
»Ich möchte auch ein Bier.« bat sie ihn.
»Du weißt doch, dass du noch kein Bier trinken darfst.« meinte Tom.
Ulrike schaute ihn daraufhin nur grinsend an. »Ich darf so vieles nicht. Was
soll ich tun, damit ich ein Bier bekomme?« fragte sie ihn schelmisch.
Tom merkte, dass sie nur alberte. Trotzdem wollte er sie jetzt dran kriegen.
»Gib mir deinen Slip.« sagte er.
Erst schaute Ulrike ihn überrascht an. Sie überlegte, ob er es ernst meinte.
Als
sie sah, dass er sie offenbar testen wollte, tat sie was er verlangte. Sie
ging
in die Hocke und zog sich schnell den Slip aus. Dann knüllte sie ihn in
ihrer
Hand zusammen, stand auf und gab ihn triumphierend ihrem Bruder.
Etwas überrascht nahm ihn Tom und steckte ihn sich in die Tasche. Ihn
erregte
die Vorstellung, dass seine Schwester jetzt unten herum nackt war. Ulrike
war
noch nie ohne Slip draußen gewesen. Sie war etwas erstaunt, dass sie sich
das
getraut hatte. Tom kaufte ihr das Bier.
Nun gingen sie zurück auf die Tanzfläche. Wieder berührten sich die beiden
dabei. Diesmal erwiderte Tom ihre Berührungen. Gerne hätte er jetzt enger
mit
ihr getanzt, aber das war in der Disko natürlich nicht drin. Ulrike spürte,
dass
Toms Schwanz sich versteifte und ihre Muschi war auch schon ganz feucht.
»Komm, lass uns gehen.« sagte Tom kurz darauf.
Er wollte jetzt mit seiner Schwester alleine sein. Bevor sie raus gingen,
lief
er noch einmal kurz zur Toilette und zog sich Kondome. Er wollte zwar seine
Schwester eigentlich nicht ficken, aber man wusste ja nie.
Als sie schließlich im Bus saßen, spürte Ulrike wie sich plötzlich Toms Hand
unter ihren Minirock schob. Errötend ließ sie es zu, dass er mit ihrer
nassen
Muschi spielte.
»Bitte hör auf. Nicht. Hier kann uns jeder sehen.« wehrte sie sich als Tom
drängender wurde.
»Na gut, dann blas mich jetzt.« befahl Tom.
»Nein, das mache ich nicht. Nicht hier im Bus.« wehrte sich Ulrike.
Sie würde vieles tun um Tom zu gefallen, aber hier im Bus war es ihr zu
riskant.
Sofort griff Tom ihr wieder unter den Rock und spielte weiter mit ihrer
Muschi.
Ihm gefiel es, wie Ulrike errötete und es ihr sichtlich peinlich war.
Gezielt
streichelte er nun ihren Kitzler.
»Oh.« konnte Ulrike ein leises Stöhnen nicht verhindern. Tom machte sie
total
geil.
Leider mussten sie jetzt aussteigen. Beim Gehen spürte Ulrike wie ihr Saft
aus
ihrer nassen Muschi floss.
Kaum war der Bus weg, sagte Tom: »Gib mir jetzt deinen Minirock.«
Diesmal zögerte Ulrike keinen Augenblick. Sie zog den Minirock runter und
gab
ihn Tom. Der Mantel verdeckte ihre nackte Muschi ja immer noch.
»Mehr bekommst du aber nicht.« sagte sie zu Tom.
»Doch ich will auch noch deine Bluse haben.«
»Tom, das geht zu weit. Zu Hause ziehe ich mich gerne ganz für dich aus,
aber
nicht hier.« beschwerte sich Ulrike.
In ihrer Nachbarschaft gab es ein verwildertes Grundstück, das beide sehr
gut
kannten.
Tom zog Ulrike in die Büsche und sagte: »Hier kannst du mir deine Bluse
geben
ohne dass uns einer sieht.« sagte er.
Ulrike gab nach. Schnell zog sie sich den Mantel und die Bluse aus und gab
die
Bluse Tom. Im Dunkeln konnte Tom zwar Ulrikes nackten Körper nur erahnen,
aber
der Umstand, dass sie ihm gehorcht hatte, erregte ihn. Ulrike zog sich den
Mantel wieder an und sie gingen nach Hause.
Zu Hause zog Ulrike sich sofort den Mantel aus. Der Heimweg hatte sie beide
erregt. Der Anblick seiner nackten Schwester erregte Tom sofort.
»Komm mit ins Bad.« sagte Ulrike.
Tom folgte ihr sofort. Oben ließ Ulrike Wasser in die Wanne ein und begann
dann
Tom auszuziehen. Tom dachte nicht daran sich zu wehren. Beide setzten sich
nun
in die Wanne und begannen sich einzuseifen. Vor allem seifte sie Toms
Schwanz
ausgiebig ein. Tom revanchierte sich, indem er Ulrikes Titten besonders
ausgiebig massierte.
»Komm, lass uns raus gehen.« sagte Tom schließlich.
Sie stiegen aus der Wanne und trockneten sich gegenseitig ab. Plötzlich
begann
Ulrike, Tom zu küssen. Tom wollte sich sofort zurückziehen, doch das Gefühl
war
zu schön. Er zog seine Schwester an sich und sie fingen wild an zu
knutschen.
Das steigerte ihre Erregung nur weiter.
Als Ulrike ihn dann ihrem Zimmer zog, wusste Tom, dass er ihr nicht
widerstehen
konnte. Er würde sie ficken. Als sie an seiner Jacke vorbeikamen, holte Tom
das
Kondom aus der Tasche und nahm es mit. Ulrike nahm es mit Befriedigung zur
Kenntnis. Offenbar war Tom nun bereit, sie zu ficken.
Bald lagen sie im Bett und machten dort weiter, wo sie im Bad aufgehört
hatten.
Während Tom ihre Brüste leckte, nahm sie Toms Schwanz in den Mund. Lüstern
stöhnten beide auf.
»Bitte Tom, fick mich. Ich möchte von dir entjungfert werden.« bat Ulrike
ihn
plötzlich.
»Bist du dir sicher?« fragte Tom zur Vorsicht nach.
»Ja, ich will nichts sehnlicher.« sagte Ulrike ernst.
Tom nahm nun das Kondom und rollte es sich über den Schwanz.
Ulrike legte sich mit weit gespreizten Schenkeln aufs Bett und sagte: »Komm,
nimm mich.«
Tom legte sich auf sie und führte seinen Schwanz vorsichtig in ihre Fotze
ein.
»Ja, mach weiter.« stöhnte Ulrike erregt auf.
Es war ein geiles Gefühl wie sein Schwanz langsam immer tiefer in sie
eindrang.
Auch Tom genoss es in ihre enge Fotze einzudringen. Bald stieß er an ihr
Hymen.
Ulrike spürte es und nickte aufmunternd.
»Au.« schrie sie kurz auf als er sie zur Frau machte.
Nun begann Tom sie richtig zu ficken.
»Ja, mach weiter.« stöhnte Ulrike immer lauter. Sie wurde so geil, dass sie
noch
zum Orgasmus kam bevor Tom schließlich spritzte.
»Das war geil.« seufzte Tom zufrieden. Es war ja auch sein erster Fick
gewesen.
»Danke Tom, das war wunderschön.« sagte Ulrike zufrieden.
Erschöpft schliefen beide eng umschlungen ein.
Samstag
Am Morgen weckte Ulrike Tom mit einem zärtlichen Kuss. »Guten Morgen.«
»Guten Morgen, Schwesterherz.« Fragend schauten sie ihn an. »Bereust du es?«
fragte Tom.
»Nein, niemals. Ich wollte schon lange entjungfert werden und du warst der
perfekte Mann dafür. Ich möchte gerne noch öfters mit dir ins Bett gehen.«
antwortete Ulrike.
»Mir hat es auch sehr gut gefallen. Wenn du immer so schön brav bist wie
gestern, werde ich dich gerne öfters verwöhnen.« meinte Tom.
Er hatte das Bedürfnis, seine Schwester zu dominieren. Ulrike hatte bemerkt,
dass er das brav betont hatte. Offenbar wollte er ihr weitere Anweisungen
erteilen. Das Spiel am gestrigen Abend hatte sie jedenfalls erregt. Es war
für
beide ein neues schönes Gefühl.
»Du wirst heute nur ein kurzes Kleid und Sandalen anziehen.« sagte er
bestimmend.
Das fiel Ulrike leicht. Nachdem sie gefrühstückt hatten, wollten sie auf den
Markt gehen.
»Wir werden mit dem Fahrrad fahren.« bestimmte Tom. Dabei würde der Sattel
bestimmt an Ulrikes nackter Muschi reiben, dachte er.
__________________
Zitat:
Original geschrieben von maziques

solche leute wie dich trifft man nur bei den burschenschaften-nachfolger. wenn überhaupt. ihr macht alles kaputt.

fick dich ( von ganzem herzen ).

chiemsee ist offline  
Alt 11. April 2004, 21:06   #37
chiemsee
 
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Ulrike merkte erst als sie auf dem Fahrrad saß, dass ihre nackte Muschi sich
am
Sattel rieb. Es war ein angenehmes Gefühl. Tom wusste zwar nicht wieso, aber
er
hatte Lust seine Schwester in der Öffentlichkeit zu entblößen.
Nachdem sie eingekauft hatten, setzten sie sich auf eine Bank.
»Ulrike, zieh deinen Rock etwas hoch.« befahl Tom.
»Aber dann kann man mir darunter gucken.« widersprach Ulrike.
»Ich weiß. Das ist der Sinn des ganzen.« sagte Tom lächelnd.
Zögernd zog Ulrike den Rock ein Stückchen hoch. Zuerst merkte es niemand.
Doch
dann kam ein Mann direkt auf die Bank zu. Dabei konnte er direkt unter den
Rock
schauen. Seiner Reaktion nach tat er das auch. Denn er schaute plötzlich
sehr
überrascht direkt zwischen ihre Beine. Ulrike wurde rot. Sie wäre am
liebsten im
Boden versunken. Tom wurde die Sache nun doch etwas zu riskant.
»Komm.« sagte er und zog Ulrike an der Hand hinter sich her. »Das hast du
brav
gemacht.« sagte er lobend.
»Es ist mir zwar nicht leicht gefallen, aber da du es wolltest habe ich mich
überwunden.« erwiderte Ulrike.
Sie wurde sich bewusst, dass sie von Tom abhängig wurde. In ihr drängte sich
alles ihm zu gefallen. Tom hatte ganz bewusst eine große Möhre gekauft. Auf
einer der nächsten Bänke setzten sie sich wieder hin und Tom holte die Möhre
aus
der Tasche.
»Die wirst du dir jetzt in die Muschi schieben.« befahl er. Da sie keinen
Dildo
zur Verfügung hatten, wollte er die Möhre als Ersatz nutzen.
»Aber das ist doch eine Möhre. Die ist nicht sauber und wie soll ich das
hier
tun?« fragte Ulrike überrascht. Dabei spürte sie, wie der Gedanke daran sie
feucht werden ließ.
»Wo ein Schwanz rein geht, passt auch eine Möhre rein. Sie wird dich auf dem
Rückweg schön geil machen. Wenn du sie schnell rein schiebst, sieht das
niemand.« sagte Tom.
Ulrike nahm die Möhre in die Hand. Sie wusste sie würde es tun. Zuvor
steckte
sie die Möhre einmal in den Mund um sie anzufeuchten. Sie spreizte ihre
Beine so
weit es ging und schob sich die Möhre dann tief in die Muschi.
»Oh.« stöhnte sie erregt auf.
Tom hatte sich vor sie gestellt und hatte so genau zusehen können. »Danke,
das
war brav.« lobte er Ulrike.
Sie gingen nun zu ihren Fahrrädern. Bei jedem Schritt spürte Ulrike wie die
Möhre sich in ihrer Muschi bewegte. Sie wurde immer geiler. Das steigerte
sich
erst recht als beim Radfahren der Sattel die Möhre in sie trieb. Tom sah
durch
ihr T-Shirt, dass ihre Nippel steif waren. Auch war ihr Gesicht ungewöhnlich
rot. Offenbar war sie geil.
»Oh, bin ich geil.« sagte Ulrike als sie zu Hause waren.
»Das ist schön. Ich möchte, dass du jetzt mit der Möhre onanierst.«
Ulrike zögerte kurz. Ihre Selbstbefriedigung war doch etwas sehr intimes,
das
sie eigentlich auch ihrem Bruder nicht zeigen wollte.
Tom bemerkte ihr Zögern. »Oder soll ich dir die Möhre reinschieben?«
»Nein, ich mache es schon.« gab Ulrike nach.
Ulrike zog sich aus und setzte sich dann mit weit gespreizten Schenkeln aufs
Sofa. Dann griff sie sich die Möhre und begann dann sich selbst zu ficken.
»Oh, das ist gut.« stöhnte sie. Schnell verlor sie alle Hemmungen. Sie
fickte
sich bis zum Orgasmus. »Oh ja, mir kommt's.«
Tom hatte ihr zufrieden zugesehen. Er wurde natürlich auch erregt. Er zog
sich
einen Gummi über.
»Komm, leg dich auf den Boden. Ich will dich ficken.«
Ulrike legte sich freudig erregt hin und ließ Tom in sie eindringen. Während
er
in die enge Fotze seiner Schwester stieß, knetete er ihre Brüste regelrecht.
Obwohl es Ulrike etwas weh tat, ließ sie ihn gewähren. Sie bekam erneut
einen
Orgasmus bevor Tom schließlich spritzte. Danach kuschelten sie wie ein
normales
Liebespaar. Obwohl sie es eigentlich nicht durften begannen sie sich zu
verlieben.





Schwanzgesteuert I
Es war einer dieser warmen Naechte im Sommer,als ich eines Nachts
erwachte.Ich war schweissgebadet.Dann merkte ich,dass mein Pimmel
ganz steif und klebrig war.Ich wusste sofort,dass ich zum Mann
geworden war,und mein Pimmel zum ersten Mal abgespritzt hatte.
Da mein Pimmel immer noch steif war,begann ich damit,ihn zum
allerersten Male zu wichsen.Es dauerte nicht lange.Meine Geilheit
war so gross,dass schon nach ca.2 Minuten mein Saft rausschoss.
Wie war es dazu gekommen,fragte ich mich.Dann fiel mir die erotische
Szene,die am Abend ueber die Mattscheibe flimmerte, und als ich
das erste Mal bewusst merkte, daß sich mein Glied versteifte.Da ich
bei
einer Nachbarin war,fuer die ich Besorgungen machte,war mir das sehr
unangenehm.Ich hoffte nur,das Kathi,so hieß meine Nachbarin,das nicht
gemerkt hatte.
Als ich Abends im Bett lag,kam mir mein steifer Pimmel wieder in den
Sinn.Zum ersten Mal erkannte ich jetzt auch,welchen geilen Körper
Kathi hatte,was mir bisher nicht so aufgefallen war.
Ich dachte an ihre großen hängenden Titten,deren Brustwarzen ich
unbewußt schon öfters wahrgenommen hatte.Mein steifer Pimmel hatte
mein Leben verändert.In dieser Nacht träumte ich das erste Mal von
meiner Nachbarin,bis der erste Orgasmus mich weckte.
Danach stand ich immer öfters, wenn ich zu Hause war, nackt vor
dem Spiegel und spielte an meinem Schwanz. Immer bekam ich einen
Steifen und wichste im Stehen bis zum Spritzen.Es geilte mich
unheimlich
auf an meine Nachbarin Kathi oder an meine Lehrerin Frl.Helga zu
denken.Komisch war nur dabei,daß es sich nicht um Top-Weiber
handelte,sondern um Frauen,älter als 35 Jahren,mit grossen hängenden
Titten und einem prachtvollen Arsch.Auch heute geilen mich diese
Frauen noch immer auf.Besonders im Sommer,wenn man alle Rundungen
dieser Prachtweiber sieht,stellt sich mein Schwanz sofort auf.
Seit dieser Zeit ist es das Höchste für mich,langsam meinen oder einen
anderen Schwanz zu wichsen oder den Pimmel wichsen zu lassen.
Nach ca.2 Wochen,in denen nur meine Finger an meinem Pimmel waren,
beschloss ich,endlich mal eine Frauenhand an meinen Wichsgriffel
zu lassen.Gesagt,getan.Ab in den Puff.Nur leider waren die Damen
nicht begeistert.Zu jung hörte ich andauernd.Ich sah das natuerlich
ganz anders.Geilsein hat mit dem Alter doch nichts zu tun.
Als ich wieder gehen wollte,sprach mich eine richtig fette,mindestens
60 Jahre alte Nutte an.Na,Kleiner,suchst du was? Sicher,sagte ich.
Ich möchte endlich mal die Hand einer Frau an meinem Schwanz haben.
Selber wichsen ist auf die Dauer langweilig.
Hier geht das aber nicht,sagte sie,wir kriegen nur Aerger damit.
Wenn du willst können wir uns in einer Stunde bei mir zuhause treffen.
Dort werde ich dir dann mal dein Pimmelchen leermachen.
Sie sagte mir die Adresse.Da es nicht weit war,ging ich einfach hin.
Tatsächlich kam sie nach einer Stunde.
Na,Junge,scheinst doch richtig geil zu sein,meinte sie.Habe nicht
geglaubt,das ich dich nochmals sehe.
Geil bin ich fast immer,sagte ich,auch wenn ich noch jung bin.
Aber was kostet es denn bei dir,fragte ich.
Der Preis,den sie nannte,war akzeptabel.Okay,sagt ich,lass uns gehen.
Die Wohnung,in die wir kamen,war sehr ordentlich eingerichtet.
Genau so wie bei uns.Die einzige Ausnahme war eine sehr breite Couch,
die mitten im Raum stand.
Nachdem wir das Finanzielle geregelt hatte,zog Trudi,so hieß die
Nutte,
ihren Mantel aus.Darunter trug sie ein Kleid mit einem so tiefen
Ausschnitt,das man meinen konnte,jeden Moment fielen ihre Titten raus.
Sie setzte sich dann auf das breite Sofa und sagte dann,
Komm her,Kleiner,wollen mal sehen was du so zu bieten hast.
Etwas nervös ging ich zu ihr und stellte mich vor sie hin.
Trudi griff einfach an meine Hose,durch den Stoff merkte sie
natürlich,
das mein Pimmel steif war.
Na,steif ist der kleine ja,meinte sie.Sie öffnete langsam meinen
Stall und holte meinen Schwanz ans Tageslicht.
Nicht schlecht für dein Alter,meinte sie.Dann zog sie einfach meine
Hosen runter.Nackt,mit einem steifen Schwanz stand ich in einer
fremden Wohnung.Aber es machte nichts,ich war nur geil.
Gierig griff ich an Trudies Prachtmemmen.So viel konnte ich mit
meinen Händen garnicht greifen.
Dann kam das worauf ich gewartet hatte.Trudi wichste meinen Pimmel.
Zum ersten Mal hatte ich die Finger einer Frau an meinem Schwanz.
Es dauerte natürlich nicht lange.Als Trudie merkte,dass mein Samen
kommen würde,steckte sie einfach meinen Pimmel zwischen ihre Titten.
Das war zuviel.Mein Wichssaft schoss aus meinem Schwanz zwischen
diese Prachtdinger.Ich glaube,noch nie habe ich soviel Wichssaft
hervorgebracht.
Vorsichtig zog ich meinen Schwanz aus ihren Bergen hervor.Dann liess
Trudi einfach ihre Klamotten fallen.Nackt wie sie war ging sie ins
Badezimmer.Ich hinterher.
Sie wusch sich den Saft von ihren Titten.Danach wusch sie auch meinen
Schwanz.Irgendwie hatte ich den Eindruck,dass der nicht schlapp
werden wollte.Der stand immer noch.
Komm mit,sagte Trudi und ging wieder zu der Couch.In ihrer ganzen
Pracht
legte sie sich darauf.
So,Kleiner jetzt kannst du meinen Körper erkunden.Mach was du willst.
Ich legte mich zu ihr.Mit meinen Händen fummelte ich zuerst mal an
diesen geilen Memmen rum.Zärtlich nahm ich eine dieser Brustwarzen
in den Mund und begann,diese zu saugen.Relativ schnell wurde diese
Warze steif,was mich wiederum richtig aufgeilte.
Ich rutschte einfach über sie,um die andere Zitze auch steif zu
lecken.
Das schien ihr zu gefallen.Genüsslich räkeltete sie sich.
Greif mir endlich mal an meine Muschi,kleines geiles Schweinchen,sagte
sie dann.Meine Hand wanderte hin.Dicke Schamlippen umschlossen ihre
Votze.Ich griff einfach hinein.Meine Hand verschwand in dieser Pracht-
votze.Ich fickte einfach drauflos.Immer schneller,rein,raus,rein,raus.
Nicht so schnell,Kleiner meinte Trudi,mehr Gefühl bitte.
Also langsamer.Ihre Votzte schmatzte richtig.
Mein Pimmel schmerzte vor Geilheit,ich war so geil,dass ich begann,mir
selbst einen wichsen zu wollen.
Nicht doch,sagte Trudi,heute wird dein Pimmel nur von mir leergemacht.
Leg dich auf den Rücken und mach die Beine breit.
Ich tat wie befohlen.Ich legte mich auf den Rücken und machte meine
Beine ganz weit auseinander.Mein Pimmel stand steif richtig Decke.
Trudi legte sich bäuchlings vor mir hin.Ihr Kopf war genau vor
meinem Schwanz.Mit ihren Finger zog sie meine Vorhaut zurück.
Dann schloss sich ihr Mund um meinen Wichsgriffel.Was für ein Gefühl.
Ich schloss meine Augen,und genoss dieses Lutschen an meinem Schwanz.
Trudi war eine Könnerin.Als sie merkte,das mein Schwanz wieder
spritzen
wollte,liess sie ihn einfach aus dem Mund heraus.
Lutsch weiter,brüllte ich,ich will spritzen.
Nur langsam,kleine geile Sau,du kannst noch früh genug spritzen.
Sie nahm einen Finger und stocherte an meinem Arschloch herum.
Als sie es gefunden hatte,stieß sie brutal ihren Finger in mein
Arschloch.Der Schmerz trieb mir die Tränen in die Augen.Langsam
began sie mit ihrem Finger,mein Arschloch zu verwöhnen.
Rein raus,rein raus.Meine Geilheit war nicht mehr auszuhalten.
Als sie meinen Pimmel wieder in den Mund nahm,war es nicht mehr
auszuhalten.Mein Wichssaft schoss ihr in den Mund,ich hatte den
Eindruck,er höre nicht auf zu laufen.
Glücklich,aber ermattet legte ich mich auf den Rücken.
Was für ein Erlebnis.Alles okay,fragte Trudi. Super,sagte ich.
Ich glaube,ich bin für alle Zeiten ein Freund solcher Frauen wie
du,mit Riesen-Titten und einem Prachtarsch.
Okay,sagte sie,wenn du wieder Lust hast,kannst du ja kommen.
Leider habe ich Trudi nie mehr gesehen.
Als ich auf die Strasse trat,erlebte ich eine unangenehme Ueber-
raschung.Kathi,meine Nachbarin,die ich seit 14 Tagen vernachlässigt
hatte,lief mir über den Weg.
Hallo,Kurtchen,wo kommst du denn her,fragte sie.
Ich war derart verdattert,das ich garnichts sagen konnte.Es schien
mir so,als ob Kathi genau wusste,wo ich war. Und so war es auch.
Mein Schwanz explodierte.Zum vierten Mal heute.
Jetzt muß ich aber gehen.Wenn ihr Lust habt,komme ich morgen wieder.
Sicher,meinte Kathi,komm nur.Uschi bleibt bis morgen Abend hier.
Zuhause ging ich nach dem Essen sofort auf mein Zimmer.
Die Erlebnisse dieses Tages wollte ich in Ruhe nocheinmal genießen.
Relativ schnell merkte ich aber,daß mich der Tag doch gechlaucht
hatte.
Ich zog mich aus und legte mich ins Bett.Sehr schnell schlief ich ein.
In dieser Nacht hatte ich einen geilen,perversen Traum.
Es war einer jener Sommertage,an denen der Liebhaber weiblicher Titten
voll
auf seine Kosten kommt.Die Sonne brannte so heiss,dass viele dieser
hinreissenden Frauen es sich ersparten,ihre prallen Brueste in ihren
BH zu zwengen.
Ich sass draussen in einem gemuetlichen Eissalon,um mir diese Pracht
einfach
nicht entgehen zu lassen.Es ist einfach ein herrlicher Anblick,Titten
schaukeln
zu sehen.
Nach einiger Zeit erschien im Eissalon eine der geilsten Frauen,die
ich je
gesehen habe.Schon etwas aelter,ich schaetzte sie auf 45.Aber was sie
zu bieten
hatte,konnte den schlappsten Pimmel steif werden lassen.
Dicke Titten und einen dieser prächtigen Aersche,den nur ältere Frauen
haben.Pruefend blickten ihre Augen in die Runde.
Dann setzte sie sich mir genau gegenüberan einen Tisch.
Heimlich musterte ich sie.Mein Schwanz stellte sich langsam auf.Es war
mir
etwas unangenehm,da man den steifen Pimmel durch meine duenne Hose gut
erkennen konnte,wenn man genau hinsah.
Die Frau rief den Kellner,bestellte einen Kaffee und eine Packung
Zigaretten.
Sie war sich ihrer Wirkung auf Maenner wohl bewusst,denn der Blick,mit
dem sie
sich umschaute,strotzte vor Selbstvertrauen.
Auch ich schaute sie immer oefters an.Was für ein Prachtweib,dachte
ich.
Der Kaffee und die Zigaretten kamen.Sie kramte in ihrer Handtasche,um
ein
Feuerzeug zu suchen.Vergeblich.Sie blickte hoch,genau in meine Augen.
Langsam stand sie auf,trat an meinen Tisch und sagte:Na,junger Mann.
Kannst du mir Feuer geben? Ich kramte in meinen Taschen rum,und fand
endlich mein Feuerzeug.
Sie beugte sich etwas vor.Was fuer eine Pracht.Ich hatte einen
einmaligen
Ausblick auf zwei Supermoepse.
Gerne,sagte ich und reichte ihr Feuer.Danke,sagte sie und setzte sich
wieder.
Mein Schwanz war in seiner vollen Pracht auferstanden.
Es fiel mir unheimlich schwer,dieses Prachtweib nicht dauernd
anzuschauen.
Trotzdem musste ich immer wieder heimlich zu ihr hinschauen.Immer
wieder
blieben meine Blicke an ihren Supermemmen haengen.
Was wuerde ich darum geben,daran jetzt saugen zu duerfen.Der
Gedanke,dass
Milch aus ihren Titten spritzen koennte,geilte mich noch mehr auf.
Ploetzlich stand sie wieder auf und kam auf mich zu.Kann ich nochmal
Feuer haben,fragte sie mich.Leicht nervoes erwiederte
ich:Selbstverstaendlich.
Moechtest du auch eine Zigarette,fragte sie mich.Nein,antwortete ich.
Dann nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und fragte:Willst du dich
nicht
setzen?Kann ich dir ein Eis anbieten? Gerne,sagte sie,ich hole nur
meine
Sachen.Sie setzte sich neben mich,was mir nicht besonders gefiel,da
ich
jetzt nicht immer auf diese Super-Memmen schauen konnte.
Sehr schnell hatten wir ein angenehmes Gespraech.
Wir plauderten und plauderten,sodass die Zeit wie im Pflug verging.
Dabei legte sie wie unabsichtlich ihre Hand auf meinen Oberschenkel,
was meinen Pimmel noch steifer werden liess.Langsam begann ihre Hand
meinen Oberschenkel zu streichen.Dabei redete sie munter drauf los.
Immer hoeher glitt ihre Hand an meinem Schenkel hoch,bis sie endlich
auf Wiederstand stiess.Mein Pimmel.Das schien sie aber nicht zu
stoeren.
Genuesslich ging ihre Entdeckungsreise weiter.Sie tastete einfach
meinen
Schwanz ab.Ganz schoen,meinte sie.Wie lang ist dein Fickpruegel?
Verdattert sagte ich,weiß ich nicht.Nicht schlecht fuer dein
Alter,meinte
sie.Habe mir doch gedacht,dass meine Titten dich ganz schoen geil
gemacht
haben.Davon will ich heute aber auch etwas haben.Ich gehoere zu den
Frauen,
die ihre Geilheit ausleben wollen.Wenn du Lust hast,koennen wir heute
noch
ficken und lecken,bis unsere Saftkammern leer sind.Aber eins kommt bei
mir
zuerst:Ich werde dich mit meinem Dildo in den Arsch ficken.Dazu habe
ich mir
extra einen gynaekologischen Stuhl besorgt.Dort wirst du festgebunden
und dann werde ich deinen Arsch begluecken.
__________________
Zitat:
Original geschrieben von maziques

solche leute wie dich trifft man nur bei den burschenschaften-nachfolger. wenn überhaupt. ihr macht alles kaputt.

fick dich ( von ganzem herzen ).

chiemsee ist offline  
Alt 11. April 2004, 21:07   #38
chiemsee
 
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Glaub mir,sowas hast du
noch
nicht erlebt.
Magst Du mich anwichsen und von oben bis unten mit Deiner Ficksahne
einreiben?
Mir die Titten und die Votze besamen bis ich total klebrig bin von
Deiner
Samensoße?Geil!
Denn genau das ist es, was ich mag...
Klar, laß ich mich vorher gerne richtig durchficken. Aber deswegen muß
das
Sperma doch nicht einfach weggespritzt werden. Ich finde es viel
geiler,
wenn die heiße Sahne auf mir landet, am liebsten im Gesicht und im
Mund -
denn Liebe geht schließlich durch den Magen, oder?
Am liebsten lasse ich mich an gewagten Orten in den Mund ficken und
vollspritzen(z.B. Tiefgarage, Bahnhofsklo, Parkplatz, Hinterhof,
S-Bahn,
Pornokino, usw.).
Hast Du Lust mich an so einem Ort zu ficken?
In der ganzen Zeit hatte sie meinen Schwanz derart massiert,dass ich
kurz
vor dem Abspritzen stand.Sei vorsichtig,sagte ich.Mein Schwanz spuckt
gleich.
Und,sagte sie,was stoert dich dabei.Sie massierte weiter.Lass es
raus,ich
liebe es,heimlich in der Oeffentlichkeit einen Pimmel zu wichsen.
Es war zuviel.Zuckend schoss mein Wichssaft raus.
Davon wachte ich auf.Es war schon hell.Hell wach war auf mein Pimmel.
Er stand wieder.Zuerst wollte ich mir einen wichsen,ließ es aber dann.
Kathi und ihre Tochter Uschi warteten ja.
Gegen Mittag konnte ich endlich zu Kathi gehen.Hallo,Kurtchen,sagte
Uschi,
erst wollen wir mal was essen.Beide waren nackt.Ich ließ auch meine
Hüllen
fallen.Dann muss Kathi mir noch meine Milch abpumpen.Dann sehen wir
weiter.
Gesagt,getan.Kathi,nackt wie sie war, deckte den Tisch.
Jetzt sah ich mir die dicken Titten und ihren breiten Arsch richtig
an.
Hast ja die gleichen tollen Moepse wie deine Mutter,hoerte ich mich
sagen.
Nur dein Arsch ist noch geiler.Uschi lachte laut.
Kathi kam aus der Kueche,sah ihre Tochter und meinte nur:Na,seid ihr
euch
schon naeher gekommen.Ja,sicher erwiederte ich.
Kurtchen,was moechtest du trinken zum Essen,fragte sie dann.
Am liebsten Milch aus Uschis Memmen,sagte ich.Allgemeines Gelaechter.
Warum lacht ihr denn,fragte ich.Wenn ich diese Prachttitten sehe,denke
ich,dass darin Milch in Huelle und Fuelle ist.
Na,erst trinken wir mal Kaffee,erwiederte Kathi.Die Titten leersaugen
kannst du immer noch
Wir begannen zu essen.Ein nackter Junge und zwei nackte Frauen.Was
mich
besonders interressiert,fragte ich Uschi,ist,das ihr beide scheinbar
keinerlei Hemmungen untereinander habt.
Nein,haben wir auch nicht,erwiederte Uschi.Diese sexuelle Vertrautheit
liegt ungefaehr 15 Jahre zurueck.Ich hatte damals ein derart geiles
Erlebnis,dass mein Leben von da an daraus bestand,meine Geilheit
ungehemmt
auszuleben.Es passierte bei uns im Haus,im Keller.Zwei Nachbarsmaenner
lauerten mir dort auf.Waehrend der eine mich festhielt,oeffnete der
zweite
meine Bluse und begann meine schon damals grossen Brueste zu
streicheln.
Im ersten Moment war ich so erschrocken,dass ich beide anschrie.Lasst
mich
los,sonst schrei ich um Hilfe.Erfolg war,dass der,der mich
festhielt,nun
auch meinen Mund zuhielt.Dann passierte etwas merkwuerdiges.Durch das
Streicheln meiner Brueste wurde meine Muschi ganz warm.Es war ein
angenehmes
Gefuehl.Ich genoss es sehr.Mein Wiederstand erlahmte ganz.Die beiden
Burschen
vergnuegten sich jetzt beide mit meinen Titten.Der eine von hinten und
der
andere von vorne.Dabei sagten sie ganz schlimme Sachen.Guck mal,die
geile
Sau.Das gefaellt ihr!Sicher,es gefiel mir.
Dann machten sie ihre Hose auf und holten ihre steifen Schwaenze raus.
Komm,fass an.Wichs uns,stoehnten sie.Nein,das mach ich nicht,sagte
ich.
Na,egal meinten sie,dann wichsen wir selber.
Schnell begannen sie ihren Schwanz zu massieren,immer noch an meinen
Titten
fummelnd.Es dauerte nicht lange,da kam bei beiden der weisse Saft
raus.
Ich glaube,dass ich in diesem Moment meinen ersten Orgasmus hatte.
Zu dieser Zeit war meine Mutter ja geschieden.Wir waren also in der
Wohnung
immer allein.An diesem Abend konnte ich nicht einschlafen,da ich immer
noch
an diese Szene im Keller dachte.
Ploetzlich,es war schon nach Mitternacht,hoerte ich meine Mutter
reden,oder
besser gesagt stammeln.Etwas unruhig geworden ging ich zu ihrer
Schlafzimmertuer
und guckte hinein.Was ich sah,konnte ich im ersten Moment nicht
glauben.
Meine Mutter lag voellig nackt auf dem Bett,lutschte an ihren Titten
und
stiess mit einem langen,dicken Stab immer wieder in ihre Muschi.
Dabei faselte sie immer wieder,stosst zu,ihr geilen
Hengste,tiefer,tiefer,
fester...
Ich machte unabsichtlich die Tuer ganz auf.Meine Mutter sah
mich,machte
aber einfach weiter.Dann schrie sie auf,sie hatte sich selbst bis zum
Abgang gebracht.
Komm her,Uschi,sagte sie dann.Leg dich zu mir.
Ich war jetzt neugierig geworden und fragte sie,warum sie das gemacht
hatte.
Mama erzaehlte mir alles.Wieder hatte ich dieses warme Gefuehl in
meiner
Muschi.Ich erzaehlte ihr dann die Geschichte aus dem Keller.
Auch das mir ganz warm wurde dabei.Dann fragte sie mich,ob ich denn
noch
nie meine Muschi gerieben haette.Nein,meinte ich.Das beste,was wir
jetzt tun sollten,sagte sie,ist es dir mal einen richtigen Orgasmus zu
verschaffen.Ich zeige es dir,wie man geil wird,und wie man einen
Abgang
bekommt.In dieser langen Nacht habe ich gemerkt,was Geilheit ist und
das man sie geniessen soll.Besonders gefallen hat mir der perverse
Kitzler
meiner Mutter.Heute habe ich durch das oftmalige Lecken einen genauso
grossen Kitzler.
__________________
Zitat:
Original geschrieben von maziques

solche leute wie dich trifft man nur bei den burschenschaften-nachfolger. wenn überhaupt. ihr macht alles kaputt.

fick dich ( von ganzem herzen ).

chiemsee ist offline  
Alt 11. April 2004, 21:08   #39
chiemsee
 
Benutzerbild von chiemsee
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Registriert seit: Mär 2004
Beiträge: 3.929
Hast du denn danach die Pimmel der Nachbarsmaenner auch mal abgewichst
oder wann hast du deinen ersten Pimmel vernaschst,fragte ich sie.
Zu den Nachbarsburschen kann Kathi mehr sagen,sprach Uschi.Wieso
Kathi,
fragte ich.
Na ja,meinte Kathi,ich wollte mal schauen,wie weit die Burschen denn
so
gehen.Ich traf sie mal im Treppenhaus,und bat sie,mir am Nachmittag
mal kurz
zu helfen.
Als sie dann kamen,fielen ihnen wohl die Augen raus.Ich hatte extra
einen
sehr engen,weitausgeschnitten Pulli an,der meine Titten und meine
harten
Brustwarzen deutlich zeigte.Zuerst bot ich ihnen etwas zu trinken an.
Dann bat ich sie,einen Tisch aus dem Wohnzimmer ins Schlafzimmer zu
tragen.Deutlich konnte man sehen,dass ihre Schwaenze steif waren.
Als sie dann im Schlafzzimmer die Akte mit den langen,dicken Pimmeln
sahen,bekamen sie einen roten Kopf.Na Maenner,sagte ich dann,Uschi hat
mir
erzaehlt,dass sie euren Schwanz wichsen sollte.Lasst mal sehen,was ihr
denn so zu bieten habt.
Sie waren so verdutzt,dass sie ueberhaupt nichts sagen konnten,und
nichts
taten.Also beschloss ich etwas zu tuen.Ich holte einfach meine Titten
raus.
Das war fuer sie das Startkommando.Blitzschnell liessen beide ihre
Klamotten
fallen.Ihre Schwaenze waren hoechstens 14cm lang,standen aber stramm.
Kurze Rede,langer Sinn,ich habe beide Schwaenze gleichzeitig
gelutscht.
Es dauerte nur eine Minute,bis sie ihren Wichssaft in meinen Mund
ergossen.
Das wars mit den Nachbarsmaennern.
Und wann hattest du deinen ersten Schwanz,Uschi,fragte ich.
Das war ungefaehr ein halbes Jahr spaeter,sagte Uschi.Ein Onkel kam zu
Besuch,da er Aerger mit seiner Frau hatte.Ich hatte immer den
Eindruck,
dass er Kathi und mir immer auf die Titten schielte.
Mittags legte er sich dann immer hin,um etwas zu schlafen.
Eines Tages hatte er die Tuer nicht richtig zugemacht.Als ich daran
vorbei
kam,hoerte ich ihn heftig atmen.Neugierig lugte ich ins Zimmer rein.
Was ich sah geilte mich unheimlich auf.Er war am wichsen.Sein Schwanz
war
lang und dick.Er wichste unheimlich schnell.Dann schoss sein Saft in
hohem
Bogen aus seinem Pimmel raus.Es spritzte bis an seinen Hals.Das war
der
Pimmel,den ich zuerst in meiner Votze haben wollte.Da ich jetzt
wusste,wie
geil mein Onkel war,war es nicht schwer in anzumachen.
Da Mutter nicht da war,zog ich mir eine sehr enge Bluse an,leicht
durchsichtig
mit einem tiefen Ausschnitt.Den BH liess ich weg.Dann zog ich mein
Hoeschen
aus und zog einen kurzen,engen Rock an.
Dann rief ich meinen Onkel,und sagte,dass der Kaffee fertig sei.
Als er zur Tuer rein kam,fielen ihm fast die Augen aus dem Kopf.
Wau,sagte er,du hast dich aber fein gemacht.Ja,sicher.Ich habe noch
eine
Verabredung,erwiederte ich.Ich schuettete ihm den Kaffee ein,aber
so,dass ich
mich tief ueber den Tisch beugte,damit er einen Blick auf meine Memmen
werfen konnte.Ich wusste,dass er geil wurde.Ich wars auch.Wie
zufaellig liess
ich einen Loeffel fallen,um zu sehen,ob sein Schwanz schon steif war.
Er wars.Und wie.Er beulte richtig seine Hose aus.Meine Votze brannte
vor
Gier.Ich schuettete ihm nochmals Kaffee ein,wieder so,dass er wieder
einen
Blick auf meine Titten werfen konnte.
__________________
Zitat:
Original geschrieben von maziques

solche leute wie dich trifft man nur bei den burschenschaften-nachfolger. wenn überhaupt. ihr macht alles kaputt.

fick dich ( von ganzem herzen ).

chiemsee ist offline  
Alt 11. April 2004, 21:09   #40
chiemsee
 
Benutzerbild von chiemsee
Bergbauarbeiter
 
Registriert seit: Mär 2004
Beiträge: 3.929
Das war zuviel.Er sprang auf,griff mich,riss mir die Bluse runter,dann
den
Rock.Splitternackt stand ich da.Geile Votze,schrie er,du willst doch
ficken.
Kannst du haben!!Blitzschnell liess er seine Hose fallen,sein Pimmel
stand wie eine Eiche.Er warf mich einfach auf den Tisch,riss meine
Beine
auseinander,setzte seinen Schwanz an und stiess mit brutaler Gewalt
einfach
zu.Der Schmerz trieb mir die Traenen in die Augen.Das stoerte ihn
ueberhaupt
nicht.Immer wieder stiess er zu.Langsam ebbte der Schmerz ab.Die
Geilheit
kam.Ich hatte mehrere Abgaenge,bis er endlich seinen Saft in meine
Votze
entliess.Er zog seinen Pimmel aus meiner Votze,griff mir unter die
Arme
und setzte mich auf einen Stuhl.Dann bruellte er."Mach den Mund auf.
Lutsch ihn sauber,du geile Schlampe".Geil wie ich war leckte ich
seinen
wunderbaren Schwanz ab.Dann nahm ich ihn in den Mund.Ploetzlich schoss
etwas warmes in meinen Mund,sodass ich mich fast verschluckte.Im
ersten
Moment dachte ich,er hatte wieder abgespritzt.Aber die Menge war so
gross,
dass ich meinen Mund oeffnete.Jetzt merkte ich was los war.Die geile
Sau hatte einfach gepisst.Die Pisse lief ueber mein Kinn,ueber meine
Titten
und dann auf den Boden.Ihn stoerte das scheinbar nicht,er pisste
einfach weiter.
Nachdem er ausgepisst hatte,griff er mich wieder unsanft und legte
mich
wieder auf den Tisch.Mach die Beine breit,Schlampe.Es wird Zeit,dass
dich
mal einer richtig leckt.
Ziemlich brutal begann er meine Muschi zu bearbeiten.Waehrend er mit
seiner
Zunge arbeitete,tastete sich sein Finger zu meinem Arschloch vor.
Als er es gefunden hatte,stiess er brutal zu.Ich stoehnte vor Wollust,
was ihn noch mehr anmachte."Piss endlich,geiles Luder",bruellte er.
Alle meine Schleussen oeffneten sich.Mein Wichssaft vermengte sich mit
meiner Pisse,und schoss in seinen Mund.Es war ein unglaublich
geiles,nie
gekanntes,Gefuehl.
So,jetzt hast du mal fuers erste genug,sagte mein Onkel.Mach sauber,
dann werde ich dich noch mal ficken.Sein Pimmel war wieder steif.
Schnell machte ich die Pisse weg.Mein Onkel hob mich hoch,jetzt mit
etwas mehr Gefuehl,trug mich in sein Zimmer und fickte mich an diesem
Nachmittag noch zweimal.
Seit dieser Zeit liebe ich lange,dicke Schwaenze.
Es war schade,dass mein Onkel drei Wochen spaeter wieder ging.Mit ihm
hatten
wir drei eine unheimliche geile Zeit.Er war eine perverse Sau.
Sein Schwanz-das war eine Wucht.Nicht wahr,Kathi?
Ja,das stimmt.Auch ich war richtig verrueckt nach seinem Prachtpimmel.
Ich sehe,dein Schwanz hat sich wieder aufgestellt.
Bei solchen geilen Storys ist das doch kein Wunder,meinte ich.Kann ich
nicht erst mal an Uschis Milchbar?
Ich konnte.
Seit Kathi bin ich geil auf die reiferen Frauen.Diejenigen,die nicht
schon nach dem ersten Fick keine Lust mehr haben.
__________________
Zitat:
Original geschrieben von maziques

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