Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 1 bis 15 von 40
  1. #1
    Sockenkopf
    Guest

    Erotische Geschichten?

    Hi Leute, es gab doch mal ein Thema mit solchen Geschichten, unter anderem einer Geschichte namens "was fuer eine Familie".

    Dieser Thread is verschwunden, hat noch jemand diese Geschichte?

    GreetZ

    Sockenkopf

  2. #2
    Räuber Benutzerbild von TriloByte
    Registriert seit
    Aug 2002
    Beiträge
    1.997
    Likes
    11
    zum 10000 Mal:

    Was Für eine Familie

    I. Die unbekannten Seiten meiner Schwester

    Alles begann an einem sehr heissen Sommermorgen. Wieder einmal eine Hitzewelle. Es waren gerade Sommerferien und ich blieb wie immer zu Hause. Ich stand langsam auf und lege erst einmal ein CD ein und stellte die Anlage gleich etwas lauter, da ich wusste, dass meine Eltern die nächsten 4 Wochen in der Schweiz im Urlaub waren. Gemütlich ging ich in Richtung Bad und schritt vergnügt durch die Türe. Tja , wie ich schon sagte, ich war erst gerade aufgestanden und deshalb noch nicht ganz wach und dachte nicht mehr an meine 16 jährige Schwester, die halb nackt vor dem Waschbecken stand. Sie drehte sich erschrocken um und grinste mich nur an, Warum verstand ich erst nach ein paar Sekunden, denn ich hatte völlig vergessen, mir meine Unterhosen an zuziehen. Nun stand ich mit halb erregtem Glied in der Türangel und wusste nicht , was ich sagen sollte. Erst einmal Rückzug in mein Zimmer. Während ich zurück in mein Zimmer rannte, hörte ich, wie meine Schwester, Anna, hinter mir her lachte. Den ganzen Tag musste ich immer wieder über mein Unglück nachdenken. Leider schaffte ich es nicht immer , meiner Schwester aus dem Weg zu gehen. Jedes mal, wenn sie mir über den Weg lief, sah sie mich so merkwürdig an. Das ging den ganzen Tag so, bis ich mir so Gedanken über Anna machte und auf das Ergebnis kann, dass ich ihr doch auch einmal so einen Schock bereiten könnte. Abends schmiedete ich mir einen Plan, um ihr eines auszuwischen. Den nächsten Tag sollte diesmal einen Reinfall für sie werden. Morgens stand ich ganz früh auf und schlich mich leise zu ihrem Zimmer. Ich lauschte an ihrer Tür und hörte in diesem Augenblick ihren Wecker rappeln. Ich grinste schon innerlich, als ich versuchte mir ihr Gesicht vorzustellen, wie es in ein paar Minuten dreinblickte. Noch immer wartete ich und vernahm nun das rauschen ihrer Bettdecke. ,Jetzt‘, sagte ich mir und öffnete leise die Tür. Da stand sie nun, splitternackt, wie Gott sie schuf, mit dem Rücken zu mir. Erst jetzt fiel mir auf, wie ungeheuer gut sie aussah. Dunkles Haar, mit einem leichten Rotstich, schlanke Figur und einen knackigen Hintern. Ich vergass plötzlich alle Gedanken an Rache und schloss leise die Tür, während ich rausging. Sie sollte aber nicht lange geschlossen bleiben, denn auf einmal flog sie auf und schon lag ich am Boden, meine Schwester, nackt über mir. “Oh, verdammt, mein Knie”, schrie sie. “Was stehst du auch vor meiner Tür, Richard”, fluchte sie, während sie immer noch nackt auf dem Boden sass und sich das Knie unter Schmerzen rieb, Ich war total geschockt und brachte einfach kein Wort heraus, sondern starrte nur noch, währen ich immer noch auf dem Boden sass, ihre Brüste. “Was starrst du mich denn so an? Kennst du mich denn nicht mehr ?”, fragte sie, während sie schon langsam wieder lächelte. “Ich... Ich... weiss nicht mehr, was ich wollte, vergessen!”, stotterte ich nur noch, währen mein Blick immer tiefer bei ihr ging. “Hey, lass dass, hör auf mich so anzustarren”, grinste sie verschmitzt. “Du hast ja auch gestern morgen auch alles bei mir sehen können”, erwiderte ich und schaute ihr tief in ihre blauen Augen. “Na gut”, sagte sie “du darfst auch mal bei mir sehen”. Ich blicke in ihre schönen Augen und für einen Augenblick öffnet sie ihre Schenkel für mich, während sie auf dem Boden sass und die Arme nach hinten stützte. Nur flüchtig erkannte ich ihren Pelz. Zu kurz zeigte sie mir ihr Geheimnis. “Du hast meinen Penis aber viel länger betrachten können als ich deine Möse”, protestierte ich. “Was sind denn das für schlimme Wörter die du da benutzt. Woher hast du denn solch Ausdrücke her?”, fragte sie mich. “Die hab ich aus ‘ner Pornozeitschrift”, erwiderte ich. “Moment mal ich zieh mir erst mal was Passendes an. Dann können wir uns weiter unterhalten.” Sie stand auf und schwankte in ihr Zimmer. Langsam ging ich in die Küche, denn meine Kehle war nach diesem aufregenden Erlebnis wie ausgetrocknet. Einige Minuten später tauchte auch Anna in der Küche auf. Sie hatte ein schwarzes, hautenges T-Shirt an und eine dunkle Jeans. Anna setzte sich zu mir an den Frühstückstisch und lächelte mich freundlich an. Meine Hose hatte in zwischen schon eine etwas auffällige Beule. “Du hast also Porno-Hefte? Das glaub ich dir nicht, woher hast du die denn?” - “Die kann doch an jeder Ecke kaufen”, Antwortete ich gelassen. “Und warum kaufst du dir so etwas?” - ‘Scheiße, was für ein Thema hatte ich da nur angefangen‘, dachte ich mir. “Aahhh, ich naja, ich sehe mir gerne Bilder von nackten Frauen an”, stotterte ich verlegen. “Und warum schaust du sie dir gerne an?” ’Das wird ja immer schlimmer‘ sagte ich zu mir. “Nunja, die Frauen in den Heftern machen mich halt scharf”, gab ich ihr zur Antwort. “Holst du dir dann einen hoch?”, fragte sie frech. Peng - Getroffen und versenkt. Diese Luder konnte auch fragen stellen, wie es sogar ein Psychiater nicht besser hätte tun können. “Ja, manchmal, wenn ich in Stimmung bin und alleine” - “Fandest du mich auch scharf als ich im Flur, nackt am Boden sass?” - “Nicht nur das. Jetzt auch noch.” War ich das, der das eben gesagt hatte? Zu meiner eigenen Schwester? Bin ich Überhaupt noch zu retten? Hier zu sitzen, einen Harten in der Hose und immer meine kleine Schwester angaffend. Wie würde das noch enden? “Darf ich dir zusehen, wenn du dich selber befriedigst?”, bettelte sie. “Ich glaube ich spinne. Du willst mir wirklich zu sehen, wie ich an mir rummache?” - “Ja, bitte”, flehte sie mich an, “Ich zeig dir dann auch, wie ich mich befriedige.” Ich stockte. Noch nie hatte ich mit einer Frau so offen über Sex geredet. Und sitz ich hier und bin drauf und dran mit meiner Schwester um die Wette zu Wichsen. Ich überlegte einen Augenblick lang und willigte ein. ‘Was hab ich nur für eine Schwester‘ ging es mir durch den Kopf. “Sollen wir jetzt gleich.... ?”, fragte meine Schwester. “Nein, heute abend, so um 19Uhr”, sagte ich nur und trank noch einen Schluck O-Saft.

    II. Der Abend mit Anna

    Der Tag verging viel zu langsam. Ich hatte inzwischen schon mehrmals daran gedacht, meinem kleinen Freund die Hand zu schütteln, aber ich wollte mich beherrschen. Die Ereignisse von heute morgen liessen mich nicht in Ruhe. Wie würde das nur noch enden? Doch irgend wann ging der Tag auch vorbei und ich wurde immer nervöser. Ich sollte mir einen runter holen, vor den Augen meiner Schwester. Idiotisch, einfach idiotisch! Da klopfte es an der Tür und Anna platzte herein, ohne dass ich es geschafft hätte “Herein” zu sagen. “Na bist du fertig?”, fragte sie, während sie mein Zimmer betrat. Anna hatte sich einen schwarzen Minirock und dazu eine gleichfarbige Bluse angezogen. Einen BH hatte sie nicht an. Denn ihre Brustwarzen stiessen gegen das hautenge Oberteil. Sie sah einfach verführerisch aus. “Ja, leg doch bitte eine CD auf. Etwas Kuschelrock oder so.” Hastig schritt sie zu meiner Anlage hin und durchwühlte meine CD-Sammlung. Dabei beugte sie sich weit nach vorne und streckte mir ihren wohl geformten Hintern entgegen. Sie bewegte ihn langsam hin und her, als die Musik zu spielen begann. “So, und was nun”, fragte sie und schaute mich mit grossen Augen an. “Jetzt unterhalten wir uns erst einmal etwas. Am besten über dich. Wir wohnen gemeinsam hier, wissen aber so gut wie nichts von einander”, gab ich ihr zu bedenken. “Tja, also, über mich gibt es nichts interessantes zu sagen. In der Schule habe ich viele Freundinnen... einige von ihnen kennst du ja schon vom sehen her. Und ‘nen Freund habe ich noch nicht gehabt. Den Rest kennst du ja.” “Dann hast du noch nie mit einem Jungen geschlafen?” - “Nö, bis jetzt haben mich Jungs eigentlich nicht interessiert”, gab sie gelangweilt zurück. Was mir aber auffiel, war die Betonung auf die Wörter “bis jetzt”. Während unseres Gesprächs, sass sie mir gegenüber auf meinem Drehstuhl und spreizte dabei unbewusst ihre Beine, so dass ich ihr unter den Rock sehen konnte. Sie hatte keinen Slip an. Alles was ich sah, war nur blanke, weisse Haut - weisse, blanke Haut? Hatte ich heute morgen nicht noch einen wuscheligen Pelz gesehen? Tatsächlich, sie hatte sich für mich rasiert. Ich malte mir in Gedanken aus, wie sie sich geil an ihrer Muschi reibt, bis es ihr kommt. Der Gedanke daran, wie es ihr kommen würde, machte mich heisser den je. Das merkte sie wohl auch, sie riss mich aus meinen Träumen und deutete auf die Beule in meiner Hose. “Nun gut”, sagte ich, stand auf und öffnete meine Jeans. Immer zu musste ich an Stripper denken und wie sie sich wohl dabei fühlten, sich vor Frauen auszuziehen. Ich streifte meine enge Jeans ab und warf sie lässig in eine Ecke. Jetzt war die Unterhose dran. Annas Augen wurden immer grösser und sie starrte nur noch gebannt auf die Stelle, wo mein Schwanz gleich auftauchen würde. Ich lüftete meine Unterhosen und mein kleiner Freund sprang heraus, um nach dem Rechten zu sehen. So ganz hart war aber noch nicht, da ich ziemlich nervös war. Langsam setzte ich mich aufs Bett und beobachtet Anna genau. Ihr Blick wich nur selten von meinem Penis ab. Sie sass einfach nur da und war baff. Ich nahm klein Richard in die Hand und fing langsam an ihn zu massieren. Aber ich brachte ihn irgendwie nicht auf die richtige Grösse, da ich mich irgendwie beobachtet fühlte. Ehe ich etwas zu meiner Schwester sagen konnte, stand sie auf und streifte sich ihren Minirock herunter. Sie hatte tatsächlich keinen Slip an. Aber so kahl, wie sie vor mir stand, gefiel mir nur noch besser. Im Schein der kleinen Nachttischlampe glänzte ihre Muschi, die inzwischen schon ganz feucht war. Ihre süssen Säfte flossen schon aus dem Innern. “Zieh dein T-Shirt aus”, befahl ich ihr. Mit beiden Händen griff sie ihr T-Shirt und zog es über den Kopf. Ihre wunderschönen Brüste kamen zum Vorschein und spannten sich. Bein diesem Anblick konnte mein Penis nicht anders und machte einen langen Hals. Während ich immer heftiger meinen Schwanz massierte sah ich Anna zu, wie sie mit ihrer Hand zu ihrer Scheide wanderte und sie dort hin und her bewegte. Ihre Mösensäfte flossen zwischen ihren Fingern nur so hindurch. Immer lauter keuchte sie mit mir um die Wette. Ab und zu führte sie sich ihren Mittelfinger ein und fickte sich selber. Auch mein Stöhnen wurde immer lauter und ich merkte, dass ich gleich abspritzen müsste. “Mir kommt’s gleich” - “Warte”, sagte Anna. “Ich möchte, dass du mir alles auf meine Scheide spritzt”. Hastig legte sie sich rücklings aufs Bett. Ich rollte mich auf die Seite und wichste nur so was das Zeug hielt, bis ich heftig und heiss alles über ihre geschwollenen Schamlippen spritzte. Sie schaute mir die ganze Zeit zu und fing nun an den Liebessaft auf ihrer Muschi zu verreiben. Dabei vermischte sich ihr und mein Saft zu einer milchigen Flüssigkeit. Durch ihr heftiges reiben gab es schmatzende, ungeheuer erotische Geräusche, die meinen Pint wieder anwachsen liessen. Ich merkte, wie Anna neben mir langsam begann zu zucken. Ich beobachtet sie genau dabei, wie sich ihre Möse verkrampfte, um dann sich erneut zu entspannen. Dabei stöhnte, nein, schrie sie ihren Orgasmus heraus. Aus ihren Schamlippen schoss eine durchsichtige Flüssigkeit und landete auf ihren Schenkeln. Gleich darauf flog noch ein Schwall hinterher. Sie spritzte richtig ab. Ihre Hand war inzwischen schon von oben bis unten nass glänzend und ein geiler Duft erfüllte die Luft. Noch nie hatte ich gesehen, das eine Frau abspritzen kann. Ich war echt überrascht und immer noch total geil. Wie sie so da lag konnte ich nicht anders und musste sie küssen. Ich gab ihr einen langen Kuss und liess meine Zunge in den Mund meiner Schwester fahren. Ich nahm ihre Brüste in meine Hände und knetete sie durch, während ich mich Anna näherte. Ich küsste die beiden Zipfel und knabberte an ihnen. Lustvoll begann meine Schwester zu stöhnen, was mir verriet, dass ich auf dem richtigen Weg war. Also machte ich weiter, womit ich begonnen hatte. “Ich möchte dich schmecken”, hauchte meine Schwester mir ins Ohr. Noch ehe ich verstand, rutschte sie vom Bett und griff hastig nach meinem Glied, um es sogleich in ihren Mund zu schieben. Es war ein phantastisches Gefühl. Nass und schön heiss. Sie machte mich total scharf. “Stop”, schrie ich. Sie verstand sofort und liess meinem kochenden Penis eine kurze Verschnaufpause. “Weiter, mach bitte weiter. Ich möchte das du meinen Samen schluckst.” Sie lächelte zufrieden und schob ihn wieder in den Mund. Diesmal wollte ich kommen, sie sollte zum erstenmal in ihrem Leben Männlichkeit schmecken. Anna schnaufte in voller Lautstärke und brachte nur immer ein “Mhmmm” hervor. “Oh ja, ich komme. Bitte schluck alles. - Ja, jeeetzt.....” Und sogleich zuckte mein Penis in ihrem Mund. Mein Samen schoss in ihre Mundfotze. Meine Schwester schluckte und schluckte, während sie immer weiter meinen Penis lutschte. “Das schmeckt gut. Ich will noch mehr”, sagte sie, als sie meine Stange sauber geleckt hatte. “Ich brauche erst mal eine kurze Pause, lass uns erst mal etwas trinken”, bat ich sie. Denn ich war erst ein mal Matt gesetzt. Gemeinsam gingen wir in die Küche und plünderten gemeinsam den Kühlschrank. Danach zogen wir uns ins Wohnzimmer und setzten uns splitternackt vor den Fernseher. Ich weiss nicht mehr, aber irgend wann schliefen wir beide umarmt vor dem Fernseher ein. Spät Nachts erwachte ich, als irgend etwas mich berührte. Es war Anna. Sie musste wohl aufgewacht sein und machte sich nun wieder an meinem Glied zu schaffen. Sie war einfach unersättlich. Mit ihrer Hand massierte sie meinen Pint wie eine Profiprostituierte. Schon bald schwoll mein Glied wieder beträchtlich an. “Jetzt will ich, dass du mich fickst”, sagte sie leise, aber bestimmt. “Ich brauche es jetzt - sofort!” ’Das ist doch nicht meine liebe kleine Schwester, die da so redet‘, dachte ich mir. Ehe ich etwas erwidern konnte, sprang sie auch schon auf und setzt sich auf meinen harten Penis.
    Ganz langsam liess sie sich nieder und mein Glied glitt vorsichtig in ihre jungfräuliche Möse. Nach wenigen Zentimetern ging es nicht mehr weiter (glaubte ich). “Das ist mein Jungvernhäutchen, du hast die Ehre mich zu Entweihen.” Mit diesen Worten beugte sie sich zu mir nach vorn herunter und gab mir einen feuchten Kuss. Während dessen drückte sie ihr Becken immer weiter herunter, bis sie schliesslich mit einem Ruck ganz auf mir sass. ‘Endlich keine Jungfrau mehr‘ dachte ich mir. Das selbe dachte sie bestimmt jetzt auch. Egal ob Schwester oder nicht. Ich wollte nun endlich vögeln, wie noch nie ein Mensch gevögelt hat. Also hob und senkte ich mein Gesäss unter ihr. Nach einigen Stössen blieb ich ruhig liegen und deutete ihr an, sie könne das Tempo bestimmen. Das tat sie dann auch und legte sogleich los. Erst langsam und dann immer schneller. Ihre Möse lief nur so über. Alles total nass und roch nach Sex. Die Schamlippen von ihr klafften zur Seite und ihr heisses Inneres würgte regelrecht meinen Schwanz. Sie war einfach gut gebaut. Aussen und Innen. Es machte Spass sie zu vögeln. Nie im Leben werde ich diesen erotischen Moment vergessen. Nun war Anna in ihrem Element. Sie stöhnte unter meinen Stössen. Ihre Geilheit war nicht zu überhören, nein, ich spürte regelrecht, wie Wasserfälle aus ihrem Innern strömten. Als ich spürte, dass sie gleich wieder kommen würde, verlangsamte ich ihre Reitbewegung, in dem ich ihre Hüften ergriff und sie durch leichtes Herunterdrücken bremste. Sie verstand sofort und tat es auch sogleich. Ihr Stöhnen ging nach wenigen Stössen in laute, spitze Schreie über. Sie war nur noch wenige Augenblicke vom Orgasmus entfernt. Auch bei mir war es fast soweit. Langsam hob und senkte meine Schwester ihre Hüften. Dann war es endlich soweit. Mit einem kurzen, aber heftigen Stoss, schob ich mein Glied bis zum Anschlag in ihr Inneres, wobei ich ihren Muttermund mit meiner Eichel berührte. Sie schrie laut auf und blieb regungslos auf mir sitzen. Ihre Scheide verkrampfte sich und begann unter ständigem Zucken meinen Penis zu melken, der ihr dann auch sofort heisse Milch zu schlucken gab, während ich mit meinem Daumen ihren Kitzler rieb. Anna flippte nun völlig aus, streckte ihren Rücken und schob ihr Gesäss noch weiter nach vorne, als wolle sie meinen harten Pint noch tiefer in sich spüren. Sie pumpte dabei unaufhörlich Liebessäfte aus ihrem Innersten an meinem Glied vorbei, so dass nach wenigen Zuckungen ihrerseits, mein Schoss überschwemmt wurde. Dabei vermischte sich mein heisses Sperma mit ihren Säften und wurde aus ihrer Muschi heraus gespült. Erschöpft entspannte sich Anna wieder und sackte in sich zusammen. Wir blieben noch eine Zeitlang so liegen und hörten unserem Atem zu. Keiner von uns sagte etwas. Wir registrierten nichts weiter, ausser unseren immer noch heissen Geschlechtsteilen. “Na, ihr beiden habt’s ja ganz schön heiss getrieben!” Bei diesen Worten blickten meine Schwester und ich gemeinsam zur Tür. Unsere Herzen blieben regelrecht stehen, als wir in der Tür plötzlich eine Gestalt erblickten, die nun langsam näher auf uns zu kam. Als sie ins Licht des Fernsehgerätes trat, zuckten wir beide erschrocken zusammen. Denn mit unserer Mutter hatte keiner von uns gerechnet!


    III. Die unbekannten Seiten meiner Mutter

    Sofort liess meine Schwester von mir ab und sprang vom Sofa auf. Dabei verliess mein Glied mit einem Lauten “Plopp” ihre Scheide. Nun stand Anna vor dem Sofa, splitternackt, sich mit der einen Hand ihre Brüste bedeckend, was ihr nur halb gelang und der anderen Hand auf der Muschi ruhend. Dabei konnte sie nicht verhindern, dass dabei ihr Mösensaft aus ihrer Scheide an ihren Beinen herunter lief. - Ein “Es ist nicht das, wonach es aussieht”, wäre hier völlig überflüssig gewesen, da das hier eine; Eindeutig zweideutige Situation war. “Mutter, was machst du denn schon hier und wo ist Papa?” stotterte ich verlegen. ‘Jetzt kommt bestimmt das grösste Theater aller Zeiten‘ dachte ich mir, während ich mir ein Kissen schnappte und es auf mein schlaffes Glied legte. “Vater musste noch in der Schweiz ein sehr wichtiges Geschäft erledigen und 4 Wochen alleine in der Schweiz wären mir zu langweilig geworden. Da bin ich einfach schon alleine zurück gefahren und habe euch hier so vorgefunden.” Dies sagte sie so in aller Ruhe und ohne auch nur den Anschein eines Wutanfalles zu bekommen. “Wie lange stehst du schon da?”, fragte meine Schwester leise. “Ich schaue euch beiden schon eine ganze weile zu. Wie lange treibt ihr es denn schon hinter meinem Rücken?”, stellte sie uns zur Rede, während sie meine Schwester und mich von oben bis unten genaustens betrachtete. “Wir haben heute zum ersten mal miteinander geschlafen. - Ehrlich Mutter”, gab Anna schnell als Antwort. “Hmmm und das soll ich euch glauben?” erwiderte meine Mutter. Anna war den Tränen nahe und wollte aus dem Zimmer rennen. “Anna, setz dich hin”, beruhige Mutter sie. Anna schniefte und setzte sich zu mir aufs Sofa. Mutter kam nun näher und setzte sich zwischen uns und sagte erst einmal nichts mehr, sondern wischte meiner Schwester eine Träne aus von der Wange. Danach gab sie ihr einen Kuss auf die von ihr getrocknete Stelle. “Beruhige dich, Kleines. Es ist doch nicht so schlimm”, sprach meine Mutter leise und beruhigend zu. Anna lächelte sie an und nahm ihre Hände von ihren erogenen Zonen um Mutter zu umarmen. Mutter legte ihren Arm um ihre Tochter und begann Annas Rücken sanft zu streicheln. Nach einer schier endloser Zeit liessen sie von einander ab und lehnten sich ins Sofa zurück. Wobei Mutter ihre Hand auf Annas rechten Schenkel legte, der immer noch nass glänzte. Ich beobachtete die beiden genaustens und bekam langsam wieder einen Ständer. Meine Mutter schaute nun nach rechts zu mir und lächelte mich an und legte nun ihre andere Hand auf mein linkes Bein und begann ihren Daumen sanft zu bewegen. Ich das Kissen, das auf meiner Schoss lag, immer mehr nach unten zu drücken, damit sie ja nicht meine Latte zu sehen bekam. In Gedanken sah ich mich schon, wie ich mit meiner Mutter auf dem Sofa liegend und wild am Bumsen. Ich betrachtete meine Mutter nun etwas genauer. Sie war eine reife Frau, Anfang 30, langes, glattes, blondes Haar, grosse feste Büste, irre lange Beine, die unauffällig an ihrem schlanken Körper angepasst waren. Kein Mann hätte einen solch gutaussehende Frau von der Bettkante werfen wollen. ‘Junge, jetzt reiss dich zusammen‘, sagte ich mir in Gedanken, ‘Mit deiner Schwester schlafen ist schon die Höhe. Und jetzt heizt du dich schon mit Gedanken an deiner Mutter selber an? Nein, ich darf nicht einmal daran denken‘. “Kommt ihr beiden. Wir gehen jetzt erst einmal in die Küche und stärken uns”, sagte meine Mutter zu meiner Schwester und mir. Stand auf und ging dabei langsam zur Tür, blieb stehen und drehte sich lächelnd um. Meine Schwester stand langsam auf und trat näher, während sie kurz zu mir herüber blickte. Nun sass ich mit einem irrsinnig erregen Glied auf dem Sofa, ein Kissen im Schoss und sollte nun aufstehen. “Sollten wir uns nicht besser erst einmal anziehen?”, fragte ich meine Mutter, während ich dauernd versuchte an ein Kloster zu denken. “Ach was... warum denn? Es ist doch viel schöner so nackt nach dem Geschlechtsverkehr herum zu rennen. Rennen, das war das Wort. Am liebsten wäre ich auch gerannt , zur nächsten Unterhose. “Nun gut, ich komme. Aber ich bin gerade erregt und ich weiss nicht...” “Macht doch nichts. Ich schau dir deinen Schwanz schon nicht weg”, unterbrach mich meine Mutter. Sagte sie gerade “Schwanz”? Meine Mutter? Die wohl anständigste Frau überhaupt. Noch nie hatte ich sie ein Wort über Sex reden hören. Und nun sagte sie “Schwanz”. “Also gut”, sagte ich und stand auf. Meine Schwester grinste schon die ganze Zeit. Ich begann sie zu beneiden, wenn sie erregt war, konnte man das äusserlich nicht mitbekommen... aber bei mir. Ich nahm das Kissen und warf es aufs Sofa zurück. Die beiden starrten auf meinen harten Pint und lächelten. “Na siehst du, es geht doch”, sagte meine Mutter, während sie ihren Blick nicht von meiner Intimstelle abliess. Zusammen gingen wir in die Küche. “Wartet kurz, ich ziehe mich erst einmal um. Deckt ihr schon mal den Tisch. Ich komme sofort wieder.” Mit diesen Worten verschwand sie aus der Küche. Während Anna und ich den Tisch deckten, dachte ich immer wieder an die letzten Minuten zurück. Nach wenigen Minuten vernahm ich ein Geräusch aus dem Schlafzimmer meiner Eltern. Darauf folgten langsame, leise Schritte. Ich schaute zur Tür und erwartete meine Mutter jeden Augenblick zurück. Dies geschah auch, allerdings nicht in diesem Aufzug. Ich erschrak, denn sie hatte nichts an ihrem wunderschönen Körper. Sie sah fabelhaft aus. Noch nie zuvor sah ich meine Mutter nackt vor mir stehen. Nun schafft ich es nicht mehr meinen harten Penis zu beruhigen. Zwei nackte Frauenkörper waren einfach zuviel. Meine Schwester war schockiert. Sie stand sprachlos, mit offenem Mund mitten in der Küche und verstand die Welt nicht mehr. Was würde weiter geschehen? “Jetzt habe ich endlich das passende Kostüm gefunden”, meinte sie nur, während sie lächelte und ihre Augen funkelten. Sie ging langsam auf den Küchentisch zu und setzte sich hin und begann selbstverständlich Brote zu schieren. Ich kümmerte mich nicht weiter darum und ging zu den Hängeschränken, um noch etwas Marmelade zu holen. Leider fand ich sie nicht auf anhieb und stand etwas ratlos vor dem Schrank. Plötzlich griff mir eine Hand über die Schulten und bewegte auf eine Reihe von Gläsern zu. Ich drehte meine Hüfte etwas und bemerkte meine Mutter hinter mir. Nichts ungewöhnliches. Aber ich spüre wie sie ihre Brüste gegen meinen Rücken presste. Ich spürte ihren heissen Atem in meinem Nacken. Ihre Brustwarzen waren spitz und hart. Verdächtig lange stand sie so hinter mir. Auch ich genoss diesen Moment und begann nun langsam meine Hände nach hinten zu bewegen um ihre Hüften wie zufällig zu berühren. Sie merkte, dass ich kapiert hatte und senkte langsam ihren Arm und legte ihn auf meinen Bauch, um nun immer tiefer zu gleiten. Ich schloss die Augen und vergass nun völlig, dass die Frau hinter mir meine Mutter war. Ich genoss nur noch den Augenblick meiner Erregung, die nun immer härter wurde. Die Hände meiner Mutter glitte immer tiefer und berührten schliesslich die Eichel meines Penis. Sie nahm meinen Penis und begann langsam aber sicher meinen Pint zu massieren. “Na, wie gefällt es dir? Hat Anna das auch bei dir gemacht?” wollte sie wissen. “Jaaaaa, mach weiter. Mach bitte weiter. Das tut gut”, antwortete ich . erst jetzt merkte meine Schwester was los war und sah uns beide mit grossen Augen gespannt zu, während meine Mutter mich immer schneller wichste. Sie hatte schon Übung darin, merkte ich schnell. Wie oft sie wohl meinen Vater so beglückt hatte? Bestimmt schon sehr oft. Sie merkte wohl an meinem Stöhnen, dass ich gleich kommen würde und hörte abrupt auf, meine harten Schwengel zu kneten. “Setzt dich hier auf die Spüle”, befahl sie mir mit einer Stimme, die ich noch nie zuvor gehört hatte. Verdutzt setzte ich mich auf die kalte Spüle und wartete ab, was nun geschehen würde. Sie öffnete ihren Mund und beugte sich zu meinem Schoss herunter und lutschte gierig an meinem Ständer. Dabei schnaufte sie laut und bewegte rhythmisch ihren Kopf hoch und runter. Sie blies herrlich. “Ich komme aah..... Jetzt!” stöhnte ich. Schon spritzte ich ihr mein Lebenselexier in den Mund, worauf sie nur noch schneller saugte. Ich schrie meinen Orgasmus förmlich heraus, so dass meine Schwester erschrocken zusammenfuhr. Meine Mutter liess von mir ab und lächelte mich süss mit ihrem spermaverschmierten Mund an. Sie stand wieder auf und leckte sich mit ihrer nun weissen Zunge das restliche Sperma von ihren Lippen und sah mich dabei ununterbrochen an. Dann ging sie zu meiner Schwester, stellte sich vor sie und gab ihr überraschend einen Kuss, mitten auf den Mund. Anna versuchte sich im ersten Augenblick von ihr zu lösen, was ihr aber nicht gelang, da Mutter sie fest umarmte. Anna gab nach, wurde ganz ruhig und zärtlich, umarmte Mutter nun auch und erwiderte den Kuss. Mutter hatte noch mein ganzes Sperma im Mund und führte es nun meiner Schwester zu. Die Milch ging während des küssen von Mund zu Mund und floss teilweise aus ihren Mundwinkeln. Ich beobachtete die beiden Frauen gespannt, hörte ihre Lippen schmatzen und sah ihre Zungen miteinander kämpfen. Ihre Münder waren über und über mit zäher, weisser Milch verschmiert. Sie schnauften laut durch die Nasen und kosteten das von mir gespendete Sperma. Erst als ihre Münder total verklebt waren, liessen sie von einander ab und schauten mich beide an. Mutter kam auf mich zu, nahm mich bei der Hand, schnappte mit der anderen meine Schwester und wir drei schritten aus der Küche, Richtung Schlafzimmer. Ich ahnte bereits was gleich auf mich zukommen würde. Alle meine Bedenken waren wie weg geblasen. Die Vernunft war besiegt, die Lust hatte gewonnen.
    Warum überhaupt Firefox? Sämtliche Funktionen, die beim Firefox nur schlecht abgekupfert zu bekommen sind gibt es beim Orginal - dem guten Internet Explorer auch ohne lästige Bugs und Sicherheitslücken. Dazu ist der Premiumbrowser des Weltmarktführers rechtlich absolut unbedenklich und bietet als einziger eine blitzschnelle und perfekte Darstellung aller Websites!

  3. #3
    Räuber Benutzerbild von TriloByte
    Registriert seit
    Aug 2002
    Beiträge
    1.997
    Likes
    11
    IV. Das erste Mal mit der Mutter

    Wir betraten das Schlafzimmer. Anna legte sich sogleich auf das grosse Doppelbett. Mutter legte sich genau in die Mitte und zog mich mit auf das Ehebett. Doch zum schlafen legten wir uns keinesfalls hin. Keiner dachte jetzt ans Schlafen. Mutter rollte sich etwas zur Seite und lag nun genau über mir. Sie setzte sich breitbeinig auf meinen Bauch. Schnell erkannte ich an ihrer nassen Grotte, dass sie schon scharf war und ”ihn” gleich brauchen würde. Sie beugte sich über mich, so dass ihre grossen , wohlgeformten Zipfel über meinem Gesicht baumelten. Sanft begann ich diese zu lecken. Ich fuhr ihr mit der Zunge langsam um ihre Brustwarze. Sie begann zu stöhnen und zu keuchen. “Schluss jetzt ich will deinen harten Schwengel endlich in mir spüren”, sagte sie und schwang sich mit diesen Worten etwas nach unten und landete genau auf ”klein Richard”, der auf einmal nicht mehr so klein war. Zum ersten mal bumste ich meine Mutter. Aber es machte mir jetzt schon fast nichts mehr aus. Über mir ritt eine Frau, die Befriedigung brauchte, die ich ihr geben konnte. Sie bestimmte das Tempo und hopste wie von Sinne auf mir herum. Schon nach wenigen Stössen drohte sie zu kommen. Sie hielt für einen kleine Moment inne und legte dann sogleich wieder los. Dabei gab sie mir immer verbale, obszöne Kommandos. “Na los, komm schon du Stecher, das kannst du besser ....Ja, fick mich richtig durch. Ich bin geil auf deinen Schwanz.” Ich glaube, sie wusste zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht mehr wer unter ihr lag. “Vorsicht, ich komme”, brachte ich nur noch heraus. Dann schoss mein Heisse in ihr Innerstes. Ich spritzte förmlich meine letzten Kräfte aus mir. Ich war total erledigt und lag nur noch reglos unter ihr und spürte noch ihre zuckende Möse. Auch sie war mit mir gekommen. “Jetzt will ich auch noch einmal”, meinte meine Schwester, die unserem Treiben nur gespannt zugesehen hatte. “Ich kann nicht mehr”, stöhnte ich nur und blickte zu ihr herüber. “Wann kannst du wieder?”, fragte sie mich enttäuscht. “Ich weiss nicht, vielleicht in einer Stunde oder so. “Warte einmal Anna. Ich glaube, ich habe da noch etwas für uns beide”, lächelte Mutter. Sie stand auf, ging zum Schrank, öffnete diesen und griff in eine grosse Schublade. Zum Vorschein kam ein langer Gummischwanz mit einer Eichel auf jeder Seite. Das Ding war beweglich und sah aus, als wären zwei Vibratoren an jedem Ende. Die Länge betrug ca. 30cm und die Dicke war ca. 4cm. Ein riesen Gerät. Anna riss die Augen weit auf und meinte nur “Und das Ding soll ich mir nun ganz reinschieben?” “Nein”, entgegnete Mutter lachend. “Den teilen wir uns.” Mit diesen Worten legte sie sich mit dem aufs Bett und führte die Gummieichel langsam in ihre pelzbesetzte Möse ein. Als sie sich ungefähr die Hälfte einverleibt hatte, schaute sie Anna an. “Jetzt komm, steck ihn dir rein, ich will, dass du mich bumst”, keuchte sie. Anna rutschte zu ihr herüber und führte sich den Rest ein. Nun lagen beide mit ihren Genitalien zu einander und begannen nun ihren Unterleib kreisen zu lassen. Geil schaute ich ihrem Treiben zu. Es war unglaublich, die beiden Frauen bumsten sich gegenseitig. Anna immer unruhiger. “Mama, ich komme gleich ....Ich....ich....ahhhhh Jetzt!!!!!!....” Sie hielt inne. Nur Mutter legte jetzt erst richtig los. “Nein.... Nicht. Mama, bitte warte, ich kann nicht mehr”. Anna drohte in Ohnmacht zu fallen. Ihre Scheide öffnete die Schleusen und Bäche wohlriechenden Säfte liefen aus ihrer Grottenöffnung. Mutter wurde immer wilder und fickte Anna nur so, was das Zeug hielt. Dann kam auch sie unter einen spitzen Aufschrei. Erschöpft blieben beide liegen. Keiner unterbrach die Stille. Ich beobachtet nur ihre Brüste, wie sie sich schnell senkten und hoben. Mutter hatte Anna total geschafft. Völlig fertig schliefen wir drei ein.....

    V. Der nächste Tag

    Erst spät am Nachmittag erwachte ich. Anna lag noch immer nackt neben mir im Bett. Mutter hörte ich in der Küche arbeiten. Es roch nach Hähnchen, Kartoffeln und sonstigen allerlei. Ich vermutete schon richtig. Wir sollten uns für die nächste Nacht stärken. Was hatte Mutter nur weiter mit uns vor? Nach einem besonders guten Essen sprachen wir drei über den gestrigen Abend. Wir lachten und scherzten miteinander. Wir redeten solange über Sex, dass es mir schon gar nicht mehr so schlimm vorkam, mit meiner Mutter zu schlafen, wie ich immer dachte. Schliesslich gestand sie uns , dass sie schon seit längerer Zeit auf der Suche nach einem erotischen Abenteuer sei, da Vater nicht mehr so könne, wie sie wolle. Sie gab zu, dass sie etwas Bi wäre, es also auch mit Frauen treibe. “Ahja, und hast du schon gefunden wonach du gesucht hast?” fragte ich sie kess. Sie lächelte und schaute mir tief in die Augen. “Muss ich noch etwas sagen?” fragte sie mich und grinste. Dabei legte sie ihre Hand auf mein Knie. “ Wie wäre es jetzt einem schönen Bad?” setzte meine Schwester an. “Ja, toll”, erwiderte Mutter. ich nickte. Wir standen gemeinsam auf und gingen aus dem Zimmer, um uns aus zu ziehen. Mutter liess währenddessen schon mal warmes Wasser ein und zog sich nach getaner Arbeit ebenfalls aus und stieg in die Wanne. Hierbei ist zu sagen, dass wir eine grosse Sitzwanne besitzen, in der gut 2-3 Leute auf einmal Platz finden. Als sie in der Wanne sass, betraten mein Schwester und ich ebenfalls das Bad und gesellten uns zu ihr. Lustig planschten wir im Wasser herum. Mutter hatte die Wanne nur halb gefüllt, so dass die beiden Frauen brustfrei in der wann sassen. Das hat sie bestimmt mit Absicht gemacht, überlegte ich grinsend. “Könnt mir jemand den Rücken waschen?” fragte Mutter. “Das mach ich”, erwiderte ich sofort. “Na dann mal los”.


    Mutter Drehte sich mit dem Rücken zu mir und senkte entspannt ihre Schultern. Ich nahm einen Schwamm und fing an ihren wunderschönen Rücken einzuweichen. Sehr langsam bewegte ich meine Hand hin und her, ja keine Stelle auslassend. “Das machst du toll. Kannst du auch genauso gut massieren?” “Ich weiss nicht, hab’s noch nie versucht”, antwortete ich, legte den Schwamm zur Seite und knetete ihre Schulten durch. “Genauso, mach weiter so”, stöhnte sie leise. Anna schaute dem Treiben belustigt zu. “Kennst du auch noch andere gebiete die man massieren kann?” fragte sie plötzlich. Automatisch gingen meine Hände tiefer, berührte ihren Rücken und knetete diesen eine Weile kräftig durch. Ich spielte mit ihr, berührte ihre Seiten und strich immer, wie zufällig, an ihrer Brustaussenseite vorbei. Unruhig planschte sie im Wasser hin und her. ‘Jetzt sollst du einmal so richtig verwöhnt werden‘, dachte ich mir. Ich fasste ihr von hinten an die Brüste und reizte mit meinen Daumen ihre beiden Brustwarzen., die sich sofort versteiften. Danach knetete ich ihre Brüste so richtig durch. Mit aller Kraft drückte ich zu, bis leise aufschrie. Ich merkte, dass ihr das sehr gefiel und spielte etwas mit ihren Warzen. Sie setzte sich nun etwas zurück, bis meine Latte ihren Po berührte und sie sich gegen mich lehnen konnte, um entspannter zu sitzen. Langsam begann meine rechte Hand zu wandern. Sie glitt von ihrer Brust herunter in Richtung Möse. Ich strich über ihre weiche Pflaume und suchte ihren Kitzler. Er wartete schon regelrecht auf mich, als ich ihn berührte schreckte sie zusammen und drückte gegen meinen Pint. Ich berührte in leicht und drückte etwas meine Finger zusammen. Ihr Becken hob und drehte sich im Kreis. Sie stöhnte immer unruhiger. Ich ertastet ihre Schamlippen mit meiner Hand. Im Vergleich mit denen von Anna waren sie Riesig. ‘Moment du kleines Luder. Jetzt fingere ich dich richtig durch‘, dachte Ich. “Dreh dich um, ich will dich fingern”, befahl ich meiner Mutter. Sie gehorchte auf der Stelle, drehte sich herum und machte ihre Beine breit. “Anna lass bitte noch etwas Wasser aus der Wanne, ich möchte sehen wie die Fotze von Ma reagiert, wenn ich sie bearbeite”, sagte ich zu meiner Schwester. Diese tat was ihr befohlen wurde. Ich wunderte mich selber über meine ordinäre Redeweise. Aber es gefiel mir im Mittelpunkt zu stehen. Als Mutters Möse nur noch halb mit Wasser bedeckt war, nahm ich meine rechte Hand und vergrub langsam meinen Mittelfinger in Ma’s Pussi. Sie schaute mich mit einem wahnsinnig geilen Blick an, den ich nie mehr vergessen werde. Sie war inzwischen nur noch eine einzige, übergrosse, lebende Vagina, die Erleichterung brauchte und die wollte ich ihr nun geben. Immer schnelle fickte ich sie mit meinem Finger. Ihr Möse war verdammt gut geschmiert, das machte meine Arbeit um so leichter. Also beschloss ich ihr noch mit meinem Zeige- und Ringfinger zu Gemüte zu fahren. Dieses Mal gingen meine nun in zwischen drei Finger schon etwas schwerer in ihre Grotte. Aber ich schaffte es schliesslich doch noch und begann aufs Neue immer wieder rein und raus zu schieben. Während ich meine Mutter so fingerte, kümmerte sich meine Schwester um Mutters Brüste. Sie rutschte zu ihr herüber, leckte zärtlich ihre Brustwarzen und kaute abwechselnd auf ihnen herum. Meine Schwester steckte mir dabei unbewusst ihren Hintern entgegen. Ich griff ihr mit meiner linken Hand von hinten zwischen die Beine und bewegte meine Finger durch ihre Schamlippen, was sie mit einem langen Stöhnen quittierte. Während dessen befriedigte ich Mutter mit meinen drei Fingern. ‘Hmm.. Nur noch zwei Finger, dann ist meine Hand ganz drin... Zwei Finger, das sind nicht viel‘, dachte ich mir. Schon zog ich meine Finger aus der Fotze meiner Mutter, diese schaute mich nur verwirrt an. “Bleib ruhig liegen”, sagte ich leise. Während Anna immer noch Mutters Brüste bearbeitete, streckte ich meine Finger weit aus und setzte sie meiner Mutter an die Möse. In diesem Augenblick verstand sie, was ich vorhatte und wollte schon meiner Hand ausweichen. Aber sie war wie versteinert und wich nur ein kleines Stück aus, um später wieder nach vorn, gegen meine Hand, zu rutschen. Langsam schob ich vier Finger ihn ihre erregte Grotte. Beim Daumen hatte ich allerdings einige Probleme. Ich setzte ihn ebenfalls an und drehte langsam meine Hand hin und her, während ich sie behutsam weiter einführte. Mutter öffnete weit ihren Mund, gerade so als wolle sie jeden Augenblick losschreien. Aber aus ihrem Rachen kam nur ein langsamer, langer aber dafür um so lauter werdender Schrei. Langsam weitete sich ihre Scheide, bis schliesslich meine ganze Hand bis zum Handgelenk in ihrem Innersten verschwand. Alles in ihr fühlte sich warm und glitschig an, wie als würde am in einen Pudding greifen. Nur dies hier war eine kochende, überlaufende Fotze, durch die ich vor fast 17 Jahren schlüpfte. Während ich all dies in ihr ertastete, verschmierte ich mit der anderen Hand Annas Fotzenschleim. Anna war in ihrem Element. Sie züngelte immer noch an Ma‘s Brüsten. “Anna, willst du dienen Mösensaft schmecken?”, fragte ich sie. “Ja”, schmatzte sie kurz, ohne mich auch nur eines Blickes zu würdigen. Also legte ich meine Hand auf ihre Schamlippen und leicht ihre Venushügel. Sofort quoll etwas aus ihrer Grotte und tropfte in meine Hand. Dieses verrieb ich auf die Brüste von Mutter, feucht glänzten nun ihre Titten, die Anna sofort abschleckte.
    Anscheinend schmeckte ihr ihr eigener Saft sehr gut. Also schleckte ich auch etwas von meiner Hand, es schmeckte wirklich toll, süsslich, einfach geil. “Mir auch”, stöhnte meine Mutter. “Ich will auch mal kosten wie meine Tochter Schmeckt”. Also hielt ich ihr meine Hand vors Gesicht, nachdem ich mir abermals etwas von diesem köstlichen Nass bei meiner Schwester besorgt hatte. Mutter schleckte alles genüsslich ab. Nun wollte ich, dass Anna auch mal ihren Vergnügen haben sollte. “Du Anna, ich habe eine Idee. Stell dich über Ma und lass dir deine Pussi trocken lecken”. Ich wusste ganz genau, dass dies ein zum Scheitern verurteiltes Unternehmen war. Meine Schwester konnte man nicht trocken legen. Anna nickte indes nur, stand lächelnd auf und stellte sich breitbeinig über Mutter, die Möse vor ihrem Gesicht plaziert. Das musste ich mir genauer ansehen, aber dazu musste ich erst mal meine Hand aus der Möse meiner Mutter entfernen. Langsam zog ich meine Hand zurück. Schnell und kurz japste meine Mutter nach Luft, gerade so, als ob sie ein Kind bekäme. “OH MEIN GOTT .... AHHHHHH”, schrie sie, dass ich förmlich erschrocken zusammenfuhr. Ein riesen Orgasmus riss sie weit weg. Ich schaute ihr nur ins Gesicht, sie hatte die Augen geschlossen und ihr ganzes Gesicht verzerrte sich, als hätte sie Todesschmerzen. Dieser Gesichtsausdruck ging allerdings sehr schnell in ein entspanntes Gesicht über. Immer wieder spürte ich ihre Möse zucken. Anschliessend leckte meine Mutter durch die Schamlippen und über den Kitzler meine Schwester. Anna machte es wohl auch Spass geleckt zu werden. Ihre Säfte quollen schon zwischen ihren Schamlippen hervor, liefen langsam meiner Mutter übers Gesicht und tropften dort vom Kinn auf ihre Brüste. So viele Säfte, wie hier in der Wanne, mit diesen beiden tollen Frauen, hatte ich noch nie zuvor gesehen. Mein Pint konnte es schon fast nicht mehr aushalten und wollte gewichst werden. Aber erst einmal sollt auch Anna kommen. Auf Annas Orgasmus brauchte ich nicht lange zu warten, Mutter hatte eine flinke Zunge, die Annas Möse spielend zum überlaufen brachte. Annas Mösensäfte spritzten Mutter förmlich ins Gesicht. Annas Unterleib zuckte und schluckte immer jedesmal leicht gegen das Gesicht meiner Mutter, die unaufhaltsam immer weiter leckte. “Jetzt muss ich aber mal auf die Toilette”, brachte Anna stöhnend heraus und wollte gerade aus der Wanne steigen. “Warte, ich bin durstig auf dich. Piss mir in den Mund”. “Aber... Aber...”,stockte Anna. “Nichts aber. Ich will, dass du mir in den Mund pinkelst”, befahl Mutter mit ernster Miene und hielt Annas Bein fest umklammert. Meine Schwester bückte sich wieder und begann zu pressen, doch nichts geschah. Mutter zog Annas Schamlippen auseinander und sog an ihrer Grotte, das Anna die nötige Entspannung und ihre Blase liess nun allen freien Lauf. Die gelbe Flüssigkeit lief im Mutters Mund, worauf sie heftig zu schlucken begann. Es war natürlich klar, dass sie nicht alles schlucken konnte. Und mehr als die Hälfte wieder aus ihren Mundwinkeln rann, zwischen ihren Brüsten und durch ihre Schamhaare. Als Anna fertig gepinkelt hatte, setzten sie die beiden wieder in die Wanne, wo sich die beiden Frauen zärtlich aneinander kuschelten. Ich nahm den Brausekopf vom Hacken an der Wand und brauste beide ab. Während ich mit der andern Hand ihre Körper kräftig rieb.

    VI. Es nimmt kein Ende

    Geduscht hatten wir drei erst einmal genug. Nur ich war bis jetzt noch nicht auf meine Kosten gekommen. Das wollte ich erst einmal nachholen. Gegenseitig trockneten wir uns ab. Keine Stelle unseres Körpers vergassen wir. Anna und ich trockneten zuerst Mutter ab. Anna Begann an ihrem Rücken und arbeitete sich langsam nach vorn weiter, während ich mich vor ihr hinkniete und das Wasser behutsam von ihren Beinen entfernte. Mutter schien das sichtlich zu geniessen. Ich näherte mich langsam der Möse meiner Mutter und küsste sie sanft, sog ihren wunderbaren Duft ein und versank in Gedanken. Wir drei bewegten uns wie in Trance, genossen nur unsere gesäuberten Körper, gefüllt mit Lebenssaft, diesen bereitwillig verschenken zu wollen. Meine Erregtheit stieg von Sekunde zu Sekunde. Ich wollte den beiden Frauen meinen Liebessaft schenken. Aber nicht hier und nicht jetzt, sondern im Schlafzimmer, im Bett, die ganze Nacht bis in die frühen Morgenstunden. Ich ergriff die Hände der beiden Frauen und führte sie ins Schlafzimmer. Wir legten uns aufs Bett. “Komm, wir verwöhnen Mutter jetzt nach Strich und Faden”, flüsterte ich Anna ins Ohr. Anna nickte nur und wendete sich auch schon Mutter zu. Sie rutschte zwischen ihre Beine und kostete den glänzenden Mösenschleim. Man sah ihr an, dass es ihr schmeckte. Sie schlürfte es mit aller Hingabe und züngelte ihren Kitzler. Ich hingegen begann sanft ihre Brüste zu kneten. Dabei küsste ich sie sanft auf den Mund und spielte mit ihrer Zunge. Bei den sanften Küssen blieb es allerdings nicht sehr lange. Nervös rutschte Mutter hin und her, anscheinend machte Anna ihre Sache sehr gut. Heftig küsste mich Mutter, währen ihr Becken Annas Zunge entgegendrängte. Mit einem Mal blieb sie reglos liegen und wagte sich nicht mehr zu bewegen. Aber Anna hörte nicht auf zu lecken, im Gegenteil, sie nahm noch zwei Finger hinzu und fingerte sie wild. Nun konnte Mutter nicht mehr ruhig liegen und wälzte sich geil im Bett hin und her. “Anna, das machst du guuut! Hör bitte nicht auf. Machs mir.. AHHHH...”, war alles, was sie noch sagen konnte. Danach verkrampfte sie sich und brüllt wie ein Löwe ihren Orgasmus heraus. Ich blickt an ihr herab und sah wie nass kam . aber es war kein Liebessaft, sondern Urin. Sie hatte wohl einen Mega Orgasmus, der ihre Blase wohl entkrampft hatte, so dass sie nun urinierte. Wahre Fluten gelber Flüssigkeiten ergossen sich über Annas Hand. Meine Schwester senkte ihren Kopf und trank etwas davon. Nahm wieder etwas davon, rutschte an meiner Mutter hoch und liess das extravagante Getränk über ihrem Gesicht freien Lauf. Die Pisse lief meiner Mutter übers ganze Gesicht und einen Teil in ihren Mund. Anna küsste Mutter noch einmal auf ihren Mund und rutschte anschliessend wieder an ihr herab. Mit beiden Händen fing sie die letzten Reste der Flüssigkeit auf und verrieb sie auf Mutters Oberkörper. Langsam glitt sie wieder an ihr hoch und rieb ihren Körper an Mutters Körper. Brust an Brust lagen sie aufeinander und wälzten sich im Urin. “Warte Anna, jetzt soll Richard auch einmal seine Spass haben. Komm Richard”, sagte Mutter. “Wurde auch Zeit”, erwiderte ich grinsend. “Lange hätte ich mich nicht mehr zurückhalten können”. Meine Schwester rollte sich von Mutter herunter. “ Ich will dich in der Hündchenstellung in mir spüren, ganz tief in mir”, sagte Mutter und kniete sich auf alle Vieren vor mich hin, mir ihren Hintern präsentierend. Mit grossen Augen betrachtete ich ihren sexy Hintern. Irgendwie zog er mich magisch an. Ich nahm meinen harten Penis, setzte ihn an Mutters Möse an und schob ihn langsam hinein. Ahhhh ... endlich wieder ein Penis in meiner Pussi!”, keuchte sie. Ganz sanft begann ich sie nun zu Vögeln. “Stoss fest zu. Mir passiert schon nichts”, sagte sie. Jetzt begriff ich langsam. Sie wollte es auf die harte Tour. ‚Na‘ dachte ich mir ,wenn du es so haben willst - Bitte‘. Daraufhin stiess ich in unregelmässigen Abständen zu. Mal fickte ich sie langsam und spiesste sie kurze Zeit später mit voller wucht auf. Mal rammelte ich mir das Hirn aus dem Schädel. Unsere Unterleibe klatschten wild aneinander und das Bett war inzwischen nicht nur mit Urin durchnässt. Auch sie, stellte ich fest, hatte nicht gerade wenig Liebesschleim zwischen ihren Schamlippen. Das machte das zustossen nur noch schöner. Alles lief sozusagen “wie geschmiert”. Wahrscheinlich zu gut geschmiert, denn inzwischen war ich schon ziemlich angeheizt und konnte es nicht mehr länger zurückhalten. “Ich spritze dir alles in deine Fotze. Willst du das du kleine Schlampe?” - “Ja, spritz mich voll. Ich will spüren, wie du in meine Pussi spritzt", erwiderte sei stöhnend. Und im gleichen Moment merkte ich auch schon, wie ich abspritzte. Sie hielt mir ihr Becken regungslos entgegen und wartete auf jeden Schub meines heissen Spermas, der sich in ihren Eingeweiden sammelte, um dort gelagert zu werden. Erschöpft liess ich meinen halbsteifen Penis aus ihrer Grotte gleiten. Spermafäden zeugten nur noch davon, was ich eben in sie hineingepumpt hatte. "Du warst klasse. Jetzt möchte ich, dass du es nochmal mit Anna treibst und diesesmal möchte ich zusehen", äusserte Mutter. "Klar. Nur, ich bin jetzt nicht mehr erregt. Wie soll ich da Anna ficken?", erwiderte ich. "Lass mich nur machen", fiel Anna mir ins Wort ein. Legte sich neben mich und begann, geil meinen Pint zu lutschen. Das Ergebnis war verblüffend. Schon nach kurzer Zeit stand er wieder und war für neue Schandtaten bereit. Anna wollte ebenfalls einmal die Hündchenstellung ausprobieren. Schon kniete sie in derselben Position wie vorher ihre Mutter und wartete sehnsüchtig auf mich. Ich begab mich hinter ihr und setzte meinen nun wieder harten Penis an ihrer Pussi an und stiess zu. Es war ein tolles Gefühl wieder meine enge Schwester zu spüren. Geil wälzte sich Anna auf dem Bett. Ihre Scheidenflüssigkeit durchdrängte meine Männlichkeit bis auf's letzte Schamhaar. Eng schlossen sich ihre Scheidenwände um meinen Lustbolzen und massierten ihn Kräftig. Immer Geiler werdend, stiess sie ihr Hinterteil mir entgegen. "Oh mein Gott ist das geil", stöhnte Anna unter meinen Stössen. "Wisst ihr, was noch schärfer ist?", wand meine Mutter ein. "Analficken, ist das absolut oberschärfste. Versuch es doch auch einmal, Richard". Ehe ich begriff, sprang Anna einen Schritt nach vorn, worauf mein freudig erregter Pint ihre Liebesgrotte verliess. Gleichzeitig nahm Mutter meinen Penis in die Hand und setzte ihn Anna's Rosette an. Vorsichtig versuchte ich in sie einzudringen, was gar nicht so einfach war. Mutter merkte dies, stiess mich leicht beiseite und versenkte ihren Kopf zwischen Anna's Ritze. Nahm etwas Schleim von ihrer Möse auf und spuckte diesen auf ihr Arschloch. Nun hatte ich freie Bahn auf ihre Hinterpforte. Ich versuchte ein zweitesmal von hinten in sie einzudringen. Diesmal gelang es mir sofort. Mich empfing eine unheimliche Enge. Ich glaubte für Momente, fest zu stecken. Konnte mich aber dann schliesslich doch wieder bewegen. Ganz langsam und vorsichtig begann ich sie zu nehmen. Während ich so stiess, machte ich mir gedanken, ob Anna beim Analsex überhaupt einen Orgasmus bekommen würde. Aber ich brauchte mir nicht lange den Kopf zu zerbrechen. Anna's stöhnen bestätigte meine Frage voll und ganz. Während ich stiess, schaute ich auf ihren Arsch. Es sah einfach geil aus, wie mein Penis immer und immer wieder in ihrem Hintern verschwand. Dies war mein erster Analsex und ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass es solch einen Spass machen könnte. Auch meiner Schwester machte es Spass. Hart hämmerte sie ihren Hintern, meinem Pint entgegen. Bei jedem harten stoss, japste sie lauter und lauter. Mutter, die die ganze Zeit nur zugesehen hatte, legte sich nun auf den Rücken und kroch unter die geil vibrierende Anna. Meine Schwester und meine Mutter lagen nun in der Stellung 69. Nun konnte Mutter, meine kleine Schwester ihrerseits nochmehr aufgeilen, indem sie Anna's Kitzler mit ihrer Zunge verwöhnen konnte, was gar nicht so einfach war, denn ihr Unterleib flog bei meinen Stössen nur so hin und her. Dazu musste meine Schwester allerdings ihr Becken etwas senken. Ich merkte, wie sich Anna's Rosette noch mehr verengte und es mir immer schwerer viel, sie zu bearbeiten. Aber ich tat mein bestes und machte fleissig weiter. Allerdings in einem langsameren Tempo, dass mir es noch länger ermöglichte, meine kleine Schwester von Hinten zu ficken, ohen dass es mir nach den nächsten paar stössen kommen würde. Fleissig züngelte wärenddessen meine Mutter weiter. Dabei schlürfte, schmatzte und trank sie Anna's Säfte, die aus der Möse flossen. "Ich halt's nicht mehr aus, Richard. Ich will, dass du mir alles in meinen Arsch pumpst!", stöhnte Anna laut, mit einigen kurzen Pausen. "Wie du willst, du kleine versaute Schlampe" Ich erhöherte mein Tempo und rammelte wild ihren Anus. "Ahhh Ri-ch-ard... i-ch halt's ni-cht mehr aus... Ich...", das waren ihre letzten Worte. Danach brachte sie nichts mehr heraus. Sie legte ihren Kopf seitlich auf Mutters Venushügel und Schrie laut im tackt, jedesmal, wenn ich sie stiess. Mein Hoden verkrampfte sich, zog sich zusammen und mein Samen sprudelte durch mein Glied um dieses dann, durch die Eichel zu verlassen. Unter lautem aufschreien, entlud ich mich in Anna's heissen Darm. "Ja, ich spüre deinen Samen. Spritz weiter, du geiler Bock. Bums meinen Arsch.... Jaaaaa.....",
    Allmählich verschoss ich meinen letzten Tropfen und genoss nur noch Anna's heissen, gut geschmierten Darm. Langsam zog ich meinen Pint aus ihrer Rosette. Spermafäden zogen sich lang und aus ihrem Loch quoll mein verschossener Saft nach draussen und lief richtung Scheide, an den Schenkeln herunter.

    Diese Beziehung läuft nun schon über 2 Jahre und ich hoffe, mein Vater kommt nie dahinter. Zum Glück ist er häufig auf Geschäftsreise und lässt meine Mutter häufig zu Hause allein... Wenn er wüsste, was wir drei so alles miteinander Treiben....!!!

    ***The End***
    Warum überhaupt Firefox? Sämtliche Funktionen, die beim Firefox nur schlecht abgekupfert zu bekommen sind gibt es beim Orginal - dem guten Internet Explorer auch ohne lästige Bugs und Sicherheitslücken. Dazu ist der Premiumbrowser des Weltmarktführers rechtlich absolut unbedenklich und bietet als einziger eine blitzschnelle und perfekte Darstellung aller Websites!

  4. #4
    Räuber Benutzerbild von TriloByte
    Registriert seit
    Aug 2002
    Beiträge
    1.997
    Likes
    11
    und noch eine

    Petra und Martin

    Die folgende Geschichte erzählt hauptsächlich von den Zwillingen Petra und Martin. Als das Ganze begann waren sie fünfzehn Jahre alt und lebten mit ihren Eltern in einer sehr kleinen Mietwohnung. Die Wohnung war so klein, daß die Beiden nur ein Zimmer hatten und in einem Etagenbett schliefen. Zwar verdiente ihr Vater genug Geld, um sich und seiner Familie eine größere Wohnung bieten zu können, aber sie hatten gemeinsam vereinbart, das Geld lieber zu sparen und dafür später ein Haus zu kaufen oder zu bauen. Petra und Martin hatten keine Probleme damit, denn zum einen kamen sie sehr gut miteinander aus und zum anderen kannten sie es gar nicht anders.

    Den Anfang nahm die Geschichte, als Petra eines Nachts aufwachte weil sie Durst hatte. Ohne das Licht anzumachen, die Laterne vor ihrem Fenster warf genug Licht ins Zimmer, griff sie nach der Leiter des Etagenbettes und stieg hinab. Aus Erfahrung wußte sie, daß sie ihren Bruder dadurch nicht wecken würde und deshalb nahm sie schnell eine Sprosse nach der anderen. Rein zufällig hatte Martin aber im Schlaf seine Hand durch die Sprossen geschoben und als Petra nun die Leiter hinunterstieg hakte sich ihr Nachhemd dort fest und gerade als sie den ersten Fuß auf den Boden stellte, berührten Martins Finger ihren Slip. Entrüstet sprang Petra einen Schritt zurück, stellte aber gleich fest, daß Martin immer noch tief und fest schlief. Seltsam verwirrt ging sie in die Küche, trank ein Glas Saft und kehrt ins Zimmer zurück. Martin hatte sich keinen Millimeter bewegt und wegen seines leichten Schnupfens schnarchte er leise vor sich hin.

    Petra setzte einen Fuß auf die Leiter um wieder in ihr Bett zu steigen, stellte dabei aber fest, daß sie das nicht so ohne weiteres tun konnte, denn Martins Hand ragte soweit heraus, daß sie unweigerlich mit ihrem Nachthemd hängen bleiben mußte. Petra überlegte nicht lange. Sie hatte sowieso nur zwei Möglichkeiten. Einmal konnte sie ihren Bruder wecken, damit er seine Hand wegziehen konnte und die andere Lösung war, daß sie genauso hinaufstieg, wie sie heruntergekommen war. Mit dem Nachthemd über Martins Hand hängend. Petra zog ihr Nachthemd hoch und hängte es über Martins Finger. Dann trat sie noch näher und versuchte ein weiteres mal wieder in ihr Bett zu kommen. Was sie nicht bedacht hatte war, daß auf diesem Weg natürlich genau das gleiche passieren würde, wie beim Abstieg. Martins Finger berührten wieder ihren Slip und genau wie beim ersten Mal trafen sie eine sehr empfindliche Stelle. Petra zögerte. Eigentlich hatte sie im Moment genau das, wovon sie schon seit langem träumte. Ein Junge berührte sie zwischen ihren Beinen, oder zumindest fast. An ihren Bruder hatte sie in ihren Träumen zwar nicht gedacht, aber schließlich war es ja nur das Gefühl, das zählte. Vorsichtig bewegte sie ihre Hüften und rieb über Martins ausgestreckte Hand. Schnell spürte sie, wie ihre Fotze feucht wurde und sich ein altbekanntes, aber immer wieder herbeigesehntes Gefühl in ihrem Unterleib ausbreitete. Die Erregung machte sie unvorsichtig und sie rieb fester, bis sie plötzlich spürte, daß sich Martins Finger leicht bewegten. Hastig sprang Petra wieder einen Schritt zurück und versuchte Martins Gesicht zu erkennen. War er etwa wach geworden? Als sie aber weiterhin Martins gleichmäßigen Atemzüge hörte beruhigte sie sich schnell wieder. Martin war tatsächlich wach geworden, als Petra ihre Bewegungen verstärkte. Da Petra sofort zurückgesprungen war nahm er an, daß die Berührung unabsichtlich war und nun spielte er weiterhin den Schlafenden, um sich und seine Schwester nicht in Verlegenheit zu bringen. Regungslos blieb er liegen und spähte durch seine halb geöffneten Augen. Petra war hin und her gerissen. Einerseits erschien ihr das Risiko zu groß, aber andererseits wollte sie so kurz vor einem Orgasmus nicht aufhören. Natürlich hätte sie sich in ihrem Bett selbst befriedigen können, aber das machte sie ja jeden Abend. Das hier war etwas ganz anderes.

    Petras Geilheit siegte. Aber wenn sie schon dieses Risiko einging, dann wollte sie es auch gleich richtig machen. Schnell schlüpfte sie aus ihrem feuchten Slip und warf in auf ihr Bett. Dann hob sie ihr Nachthemd an und ging langsam auf Martins Hand zu. Martin riß seine Augen weit auf, als seine Schwester ihren Slip auszog und einen Moment später mit hochgehoben Nachthemd auf ihn zu kam. Normalerweise hätte Martin in dem schwachen Laternenschein nicht sehr viel gesehen, aber Petra stand ja nur wenige Zentimeter von seinem Kopf entfernt. Und das, was er nicht sehen konnte, die glitzernden Tropfen auf ihren Schamhaaren, spürte er an seinen Fingern. Martins Schwanz stand so steil aufgerichtet, wie die Laterne vor dem Fenster und war auch ebenso hart. Vorsichtig tastete er mit seiner freien Hand danach und fing an, ihn leise und vorsichtig zu reiben. Petra war ebenso vorsichtig und als Martins Finger ihre nassen Schamlippen berührten biß sie sogar in ihr Kissen, damit sie sich nicht durch ihr leises Seufzen verraten konnte. Langsam rieb sie ihren Kitzler über die warme Haut ihres Bruders. Bei einer besonders lang durchgezogenen Bewegung spürte sie, wie sich die Spitze seines Daumens zwischen ihre Schamlippen schob und ohne darüber nachzudenken stieß sie ihre Hüften wieder nach vorne.

    Martins Daumen versank tief in Petras heißer, nasser Fotze und die heftige Bewegung drückte seine Hand schmerzhaft gegen die Leitersprossen. Martin zuckte zusammen und konnte einen leisen Ausruf nicht mehr unterdrücken. "Au!", fluchte er leise. "Nicht so fest." Petra stand stocksteif auf der Leiter und glaubte, vor Scham im Boden versinken zu müssen. Es gab keine Möglichkeit für sie sich herauszureden, schließlich steckte Martins Daumen immer noch tief zwischen ihren Beinen und wenn er es bis jetzt noch nicht bemerkt haben sollte, dann aber spätestens, wenn sich einer der Beiden bewegte. Martin bewegte sich als Erster. Aber nicht so, wie Petra gedacht hatte, sondern er stellte seinen Daumen in ihrer Fotze senkrecht auf und bewegte ihn kreisend hin und her. Petra konnte nicht anders, als sich seinen Bewegungen anzupassen und ihre Hüften in seinem Takt zu bewegen. Immer schneller und schneller rotierten sie und Petras Atemzüge wurden schwerer und lauter. "Mach das Licht an.", flüsterte Martin. Petra zögerte einen Moment. Dann riß sie sich zusammen und redete sich selbst ein, daß es dadurch unmöglich schlimmer werden konnten. Tastend suchte sie an der Wand nach dem Lichtschalter und machte das Deckenlicht an. Sie hatte keine Angst davor, daß von draußen jemand ins Zimmer sehen konnte, denn die andere Straßenseite war nicht bebaut und von der Straße selbst aus war das Fenster zu weit oben. Als sie nach dem Lichtschalter griff mußte Petra einen Schritt zurück gehen und jetzt blinzelten sie Beide in dem hellen Licht, bis sie sich daran gewöhnt hatten. Unsicher und mit roten Wangen hob Petra ihr Nachthemd wieder an. Zum ersten Mal konnte Martin nun einen Blick auf ihre dunklen, lockigen Schamhaare werfen und fasziniert beobachtete er das Glitzern der kleinen Tröpfen daran. "Willst...", er räusperte sich. "Willst du das Nachthemd nicht ganz ausziehen?"

    Petra reagierte nicht, sondern sah nur auffordernd auf die Bettdecke, die durch Martins Schwanz schon ziemlich angehoben wurde. Hastig riß Martin die Decke weg und sein befreiter Schwanz schnellte ein letztes Stück nach oben. Von der Größe überrascht sog Petra scharf die Luft ein, streifte dann aber entschlossen ihr Nachthemd ab und setzte sich neben ihren Bruder, dessen Blick zwischen ihren feuchten Schamlippen und den festen Rundungen ihrer Brüste hin und her zuckte. Petra gewann langsam Oberwasser. "Die beißen nicht.", lachte sie leise und zog Martins linke Hand an ihre Brüste. Vorsichtig tastete Martin über die weiche Haut und die im Gegensatz dazu steinharten Brustwarzen. Petra seufzte leise, als er seine Fingerspitzen darüber rieb. Langsam spreizte sie ihre Beine auseinander und ohne Aufforderung streckte Martin die andere Hand aus und ließ seine Finger durch die nasse Spalte gleiten. Vorsichtig schob er seinen Daumen wieder zwischen die dick geschwollenen Schamlippen und fing wieder langsam an, sie damit zu ficken. Petra fand sofort wieder den alten Rhythmus und ließ ihre Hüften kreisen. Den Blick fest auf Martins steil aufragenden Schwanz gerichtet rammte sie sich dem zustoßenden Daumen entgegen. "Oh...Oh...Oh..."

    Ihr Atem kam stoßweise und immer schneller, bis sie sich auf die Lippen biß, um nicht laut aufzustöhnen und zuckend ihren ersten Orgasmus von fremder Hand genoß. Das laute Schmatzen ihrer bebenden Fotze erregte sie mindestens ebenso wie ihren Bruder und erst nach fast einer Minute klangen die Orgasmuswellen langsam wieder ab. "Oooh...Gott...Das war klasse.", stöhnte Petra leise, als sie sich wieder beruhigt hatte. "Aber dafür bist du jetzt dran. Du mußt mir nur zeigen, wie es geht." Das ließ sich Martin nicht zweimal sagen. Er umfaßte schnell Petras schmale Hand, die sich schon um seinen Schwanz geschlossen hatte und bewegte sie auf und ab. "Ganz einfach.", krächzte er heiser und ließ seine Schwester alleine weitermachen. "Au, nicht so fest." "Entschuldige." Petra hatte den Bogen schnell raus und beobachtete mit glänzenden Augen die dicke, rote Schwanzspitze, die immer wieder unter der Vorhaut verschwand und wieder auftauchte. "Mmmh...So ist es richtig...", schnaufte Martin. "Schneller...Schneller...Noch schneller..." Petra bewegte ihre Hand so schnell auf und ab wie sie nur konnte und dann stieß ihr Martin seine Hüften entgegen. "Oooh...Jaaah...", stöhnte er leise. "Jaaah...Jetzt...Jetzt..." Ein dicker Strahl zähen, weißen Spermas schoß aus Martins Schwanz, flog in hohem Bogen durch die Luft und klatschte genau auf Petras Brüste. Ein weiter landete auf ihrem Arm und dann quollen die letzten Tropfen aus der zuckenden Schwanzspitze und liefen zäh über Petras Hand, die unermüdlich weiter pumpte. "Mmmh...Hör auf.", bat Martin. "Ich kann nicht mehr." "Mann, oh, Mann.", lachte Petra und sah sich die zähen weißen Flecken an. "Ist das immer so viel? Was machst du denn sonst damit?" "Normalerweise spritze ich immer in ein Taschentuch.", antwortete Martin. "Aber daran habe ich jetzt gar nicht gedacht. Entschuldige." "Wofür? Das kann ich doch wieder abwischen. Kein Problem. Ich fand's sogar toll."

    Petra stand auf, nahm ihr Nachthemd, lauschte einen Moment an der Tür und schlüpfte dann splitternackt hinaus, um sich im Badezimmer zu waschen. Vorsichtshalber, falls ihre Eltern doch etwas gehört hatten, betätigte sie dann auch noch die Toilettenspülung und ging dann, nun wieder mit ihrem Nachthemd bekleidet zu ihrem Bruder zurück, der immer noch auf seinem Bett saß und das Ganze noch gar nicht fassen konnte. "Hm, Petra...?", fragte er zögernd. "Können...Können wir das öfter machen?" "Komisch, das wollte ich auch gerade fragen.", lachte Petra. "Aber jetzt sollten wir wirklich schlafen. Einverstanden?" Martin nickte und legte sich wieder zurück. Petra gönnte ihm beim Hinaufsteigen noch einen letzten Blick unter ihr Nachthemd und dann streckte sie sich ebenfalls aus und löschte das Licht. Kurze Zeit später schliefen sie wieder tief und fest.


    Erstaunlicherweise waren sie am nächsten Morgen ausgeschlafen und ihrer Mutter, die ihnen das Frühstück schon vorbereitet hatte, merkte nichts. Wie immer verließen sie danach zu dritt die Wohnung. Petra und Martin fuhren zur Schule und ihre Mutter zur Arbeit. Alles lief seinen gewohnten Gang, bis Petra und Martin nach der Schule wieder nach Hause kamen. Für gewöhnlich machten sie sich nach der Schule immer ein paar Brote, warmes Essen gab es Abends, wenn ihre Eltern von der Arbeit kamen, aber an diesem Tag hatten beide keinen richtigen Hunger. Sie wollten beide nur da weitermachen, wo sie in der Nacht aufgehört hatten, aber es traute sich keiner von ihnen, das offen auszusprechen. Um nicht nur dumm im Flur herumzustehen nahmen sie ihre Schultaschen und gingen in ihr Zimmer um ihre Hausaufgaben zu machen. Schweigend saßen sie nebeneinander am Tisch, bis es Petra endlich zu bunt wurde. "Hat es dir heute Nacht doch nicht gefallen?", fragte sie Martin. "Doch.", antwortete er schnell. "Und dir?" "Mir auch." Sie schwiegen wieder für ein paar Minuten und dann fing Martin an. "Können...Hm...Können wir nicht jetzt...Ich meine, jetzt sind wir ungestört." "Mensch, das will ich doch die ganze Zeit!", rief Petra. "Und warum sagst du es dann nicht?" "Du hast doch auch nichts gesagt. Aber das ist doch jetzt völlig egal."

    Petra sprang auf und fing an, sich auszuziehen. Martin folgte ihrem Beispiel und mit jedem Kleidungsstück, daß einer von ihnen achtlos in die Ecke warf wurden sie hastiger und schneller. Lachend warfen sie sich dann auf Martins Bett und streichelten sich zaghaft. Martin beobachtete, wie sich Petras Brustwarzen unter seinen Fingern versteiften, beugte sich dann darüber und gab ihnen einen schnellen Kuß. "Mmmh...Das ist schön. Mach weiter.", flüsterte Petra. Martin hätte auch so weitergemacht, aber Petras Aufforderung machte ihn mutiger. Langsam ließ er seine Zunge über die harten Nippel gleiten und wunderte sich immer mehr darüber, daß sie so dick und hart werden konnten. Nach einer Weile rutschte er tiefer und seine Lippen wanderten langsam über Petras Bauch. "Das kitzelt.", kicherte Petra. Martin ließ sich nicht beirren. Beharrlich rutschte er immer tiefer und preßte dann sein Gesicht in Petras dunklen, lockigen Schamhaare. Zögernd, um erst einmal den Geschmack zu testen, glitt seine Zunge durch die Schamlippen. "Mmmh...Was...Was machst du?", fragte Petra unsicher. "Soll ich aufhören?" Martin sah hoch. "Nein! Nein, mach weiter.", seufzte Petra. Martin fand nichts Unangenehmes und machte weiter. Immer wieder ließ er seine Zunge durch Petras Spalte wandern und seine Spucke vermischte sich mit Petras rasch fließenden Fotzensaft zu einer herrlich glitschigen Mischung.

    "Mmmh...Oooh...", stöhnte Petra. "Das ist klasse...Mmmh...Mach weiter...Bitte..." Ihre Hüften drängten sich Martins Zunge entgegen und verrieben den ganzen Fotzensaft über sein Gesicht. Martin war begeistert und schlürfte jeden Tropfen begeistert auf. Seine Zungenspitze hatte Petras dick geschwollenen Kitzler entdeckt und da Petra jedesmal aufstöhnte und ihm ihre Hüften besonders stark entgegendrängte, wenn er sie darüber gleiten ließ, konzentrierte er sich jetzt nur noch darauf. Martins Zunge wirbelte über den pochenden Knubbel. Kreuz und quer, rauf und runter und im Kreis herum.

    "Oooh...Oooh...Aaah...!" Petra warf ihren Kopf von einer Seite zur anderen. "Aaah... Jaaah...Oooh...Jaaah....Jaaah...Jaaah...!" Mit beiden Händen preßte sie Martins Kopf zwischen ihre Beine, so daß er fast keine Luft mehr bekam. Aber unermüdlich zuckte seine Zunge hin und her, bis Petras heftigen Bewegungen nach und nach langsamer wurden und sie ihn zum Schluß mit einem letzten tiefen Seufzer losließ. "Oooh...War das toll. Mmmh...Wie bist du denn auf die Idee gekommen?", fragte sie schnaufend und rieb Martins Schwanz. "Papa hat ein paar Pornohefte in seinem Nachttisch liegen.", antwortete Martin grinsend. "Da kann man schon einige Anregungen finden. Willst du sie mal sehen?" "Klar, hol sie her." Martin holte rasch die Hefte aus dem Schlafzimmer seiner Eltern und setzte sich damit wieder zu seiner Schwester. Neugierig blätterten sie sie gemeinsam durch und mit jedem Bild wurden sie geiler und geiler, bis endlich die Fotoserie erschien, die Martin seiner Schwester unbedingt zeigen wollte. Denn sie zeigten nicht nur, wie ein Mann eine Frau leckte, sondern auch, wie er seinen Schwanz tief in ihren Mund fickte und zum Schluß sein Sperma in ihren Mund spritzte. Martin grinste und Petra sah ihn gespielt vorwurfsvoll an. "Das hätte ich mir denken können." Sie drückte ihn auf dem Bett zurück. "Aber ich hätte es auch ohne die Hefte gemacht." Sie nahm Martins steinharten Schwanz in ihre Hände und küßte die dicke, rote Eichel mit ihren feuchten Lippen. Martin stöhnte leise und Petra ließ ihre Zungenspitze langsam über seinen Schwanz wandern. Dann öffnete sie ihren Mund weit und stülpte ihre Lippen langsam über die Schwanzspitze.

    "Au!", rief Martin. "Nicht beißen!" "Ich habe nicht gebissen.", verteidigte sich Petra. "Warte, ich versuche es noch mal." Wieder senkte sie ihren Kopf über Martins Schwanz und diesmal preßte sie ihre Lippen so fest daran, daß sie ihn nicht mit ihren Zähnen berühren konnte. Martins seliges Stöhnen verriet ihr, daß sie auf dem richtigen Weg war. Aber sie schaffte es einfach nicht, mehr als nur die Spitze in ihren Mund zu bekommen ohne, daß sie würgen mußte. Auf den Bildern hatte alles so einfach ausgesehen und Petra war davon überzeugt, daß es da irgendeinen Trick geben mußte. Sie drehte ihren Kopf hin und her und versuchte es immer wieder. Petra konzentrierte sich so darauf, den Schwanz ihres Bruders tiefer in den Mund zu bekommen, daß es ihr völlig entging, wie er sie laut stöhnend warnte, daß er jeden Moment spritzen würde. Wieder unternahm sie einen Versuch, die dicke rote Eichel ganz tief in ihren Mund zu nehmen, als es dann passierte. Ein dicker Spermastrahl schoß in ihre Kehle! Ob sie wollte oder nicht, Petra mußte die zähe Masse schlucken um nicht zu ersticken und sog dabei auch den zuckenden Schwanz in ihren Hals. Für einen kurzen Moment geriet sie in Panik, aber als sie auch den zweiten Strahl hinunterschlucken mußte, hatte sie ganz plötzlich gar keine Probleme mehr. Ihr Kopf sank noch tiefer und als Martin stöhnend die letzten Tropfen aus seinem Schwanz spritzte, leckte Petras Zunge gierig über die straff gespannte Haut seines Hodensackes. Dann merkte Petra, daß Martins Schwanz langsam schrumpfte und sie ließ ihn widerwillig frei.

    "Oooh...Wahnsinn...!", stöhnte Martin. "Ich hätte nicht geträumt, daß du wirklich alles schluckst." "Ich auch nicht.", lachte Petra. "Ich mußte, sonst wäre ich wohl ertrunken. Wo kommt das bloß alles her?" Petra erwartete keine Antwort auf diese Frage und Martin gab ihr auch keine. Statt dessen zog er sie auf sich und küßte sie. Seine Schwester schmiegte sich eng an ihn und küßte zurück. Ihre Zungen drängten sich zwischen ihre geöffneten Lippen und Martin fand es gar nicht unangenehm, daß er jetzt die Reste seines eigenen Spermas schmeckte. Erst nach einer ganzen Weile ließen sie sich schwer atmend wieder los. "Ich glaube, wir sollten uns jetzt langsam wieder anziehen.", meinte Petra. "Aber heute Abend machen wir weiter, okay?" "Ich weiß nicht.", antwortete Martin. "Ist das nicht zu gefährlich? Was ist, wenn Mama oder Papa herein kommen?" "Hm, da hast du allerdings Recht.", murmelte Petra und sah sich im Zimmer um. "Aber wenn wir uns hinter das Bett stellen können sie uns nicht sofort sehen und wenn wir dann auch noch unsere Schlafanzüge anbehalten, kann eigentlich gar nichts passieren. Außerdem, warum sollte einer der Beiden hereinkommen? Das machen sie doch sonst auch nicht."

    Petra hatte ihren Bruder überzeugt. Für den Moment befriedigt zogen sie sich wieder an und arbeiteten weiter an ihren Hausaufgaben. Dann setzten sie sich vor den Fernseher und warteten darauf, daß ihre Eltern von der Arbeit nach Hause kamen. Nach dem Abendessen verstrich die Zeit unglaublich langsam. Unruhig warteten Petra und Martin darauf, daß sie sich ungestört in ihr Zimmer zurückziehen konnten. Das Fernsehprogramm, das ihre Eltern an diesem Abend auswählten, eine alte Filmschnulze, gab ihnen endlich einen Grund dafür. Martin stand als Erster auf.

    "Ich gehe lieber noch eine Runde lesen. Gute Nacht.", sagte er und verschwand zuerst im Bad und dann in seinem Zimmer. Petra wartete noch einen Moment und schloß sich ihm dann mit der gleichen Begründung an. Ahnungslos blieben ihre Eltern auf dem Sofa sitzen und freuten sich, daß sie es sich einmal so richtig gemütlich machen konnten. "Wo bleibst du denn?", fragte Martin ungeduldig, als Petra endlich ins Zimmer kam.
    Warum überhaupt Firefox? Sämtliche Funktionen, die beim Firefox nur schlecht abgekupfert zu bekommen sind gibt es beim Orginal - dem guten Internet Explorer auch ohne lästige Bugs und Sicherheitslücken. Dazu ist der Premiumbrowser des Weltmarktführers rechtlich absolut unbedenklich und bietet als einziger eine blitzschnelle und perfekte Darstellung aller Websites!

  5. #5
    Räuber Benutzerbild von TriloByte
    Registriert seit
    Aug 2002
    Beiträge
    1.997
    Likes
    11
    "Langsam, langsam.", beruhigte ihn seine Schwester. "Wir wollen doch nicht, daß sie etwas merken." Trotz ihrer Worte griff sie als Erste zu und rieb den rasch wachsenden Schwanz ihres Bruders. Während sie ihm die Schlafanzughose abstreifte schob sie ihn gleichzeitig hinter das Etagenbett und beugte sich dann zu seinem Schwanz hinunter. Wieder hatte sie anfangs Probleme, aber dann erinnerte sie sich an den Nachmittag und stellte sich einfach vor, daß sie einen großen Bissen hinunterschlucken wollte. Es klappte. Petra mußte zwar zwei oder dreimal dazu ansetzen, aber dann spürte sie Martins Schwanz tief in ihrem Hals und genoß das geile reiben, als sie ihren Kopf hin und her bewegte. "Oooh...Ist das geil...", stöhnte Martin leise. "Mmmh...Schluckst du wieder alles?" Petra nickte.

    "Oooh...Jaaah...", stöhnte Martin wieder auf. "Oooh...Gleich...Gleich...Aaah...Jetzt... Jetzt...Oooh..." Petra spürte das heftige Zucken und gleich darauf schoß der heiße Strahl wieder in ihre Kehle. Sie zog ihren Bruder an seinen Arschbacken zu sich heran, versenkte seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Hals und schluckte und schluckte. Martin preßte ihren Kopf noch fester an sich und genoß das geile Gefühl, mit dem Petras Schluckbewegungen auch den letzten Tropfen aus seinem Schwanz melkten. Stöhnend hielt er sich dann am Bett fest und lehnte sich an die Wand, um nicht umzufallen. Petra stand auf und leckte sich die Lippen ab. "Das ist doch nicht normal.", meinte sie schnaufend. "Das war ja schon wieder so viel."

    "Ob das normal ist kann ich dir auch nicht sagen.", entgegnete Martin keuchend. "Für mich ist es das jedenfalls schon." "Ich werd's schon irgendwann erfahren.", lachte Petra. "Aber jetzt bin ich dran." "Nichts lieber als das." Martin sank vor ihr in die Hocke und hob ihr Nachthemd an. Genüßlich ließ er seine Zunge ein paar mal durch Petras nasse Schamlippen gleiten und konzentrierte sich dann wieder auf ihren Kitzler. Zuerst stand Petra nur einfach mit gespreizten Beinen vor ihm, aber als seine Zunge dann immer wilder um ihren Kitzler kreiste stützte sie sich nach hinten auf dem Tisch ab und preßte ihm ihre Hüften entgegen. Sie stöhnte nicht, sondern hielt ihren Mund fest geschlossen und grunzte nur unterdrückt auf, wenn wieder ein heißer Blitz durch ihren Leib schoß. Petra wußte ganz genau, daß sie laut stöhnen würde, sobald sie ihren Mund aufmachte, laut genug, um ihre Eltern zu alarmieren. Als sie es gar nicht mehr länger aushielt nahm sie sich ihr Kissen und schrie ihre ganze Geilheit hinein. Befreit rotierten ihre Hüften und Martins Nase mußte einige harte Schläge einstecken. "Oooh...", stöhnte sie anschließend leise. "Wenn ich das Kissen nicht gehabt hätte, wäre ich tot umgefallen. Erinnere mich demnächst daran, daß ich es gleich griffbereit hinlege." Wieder küßten sie sich lange und gierig und anschließend überlegten sie ernsthaft, ob sie sich nicht noch eine Runde gönnen sollten, denn Martins Schwanz regte sich langsam wieder. Aber da der nächste Tag ein Freitag war und sie damit das ganze Wochenende vor sich hatten, verzichteten sie darauf. Gelegenheiten würden sich schon ergeben, wenn nicht Zuhause, dann draußen im Stadtpark. Immerhin war es noch Spätsommer und sie hatten herrliches Wetter.


    Petra hatte am nächsten Tag früher Schulschluß als ihr Bruder, da ihr Sportunterricht ausfallen mußte. Sie warf ihre Schultasche in die Ecke und überlegte, womit sie sich die Zeit vertreiben könnte. Lange brauchte sie nicht nachzudenken und neugierig ging sie ins Schlafzimmer ihrer Eltern hinüber. Als Erstes nahm sie sich die Pornohefte ihres Vaters aus seinem Nachttisch und blätterte sie nochmals durch. Dann sah sie sich weiter um und wurde in der Wäschekommode ihrer Mutter fündig, einem Ort, auf den Martin nie gekommen wäre. Säuberlich gefaltet lagen in der untersten Schublade verschiedene Wäschestücke in allen Farben und Formen. Vom schlichten, aber durchsichtigen weißen Body bis zur sündig schwarzen Korsage mit sehr vielen Spitzen und Strapsen. Mit glänzenden Augen holte Petra die schwarze Korsage heraus und sah sie sich genauer an. "Das wäre was für Martin.", dachte sie sich und schon im nächsten Moment schlüpfte sie aus ihren Kleidern und streifte sich die erregend kitzelnden Spitzen über. Passende Strümpfe brauchte Petra nicht lange zu suchen, denn sie lagen direkt daneben, aber bis sie herausgefunden hatte wie sie befestigt wurden verging eine Weile. Zum Schluß streifte sie noch einen winzigen Slip über und betrachtete sich dann vor dem großen Spiegel.

    Ihr Anblick erregte sie so sehr, daß sie vorsichtshalber den Slip wieder auszog und zurücklegte. Das Einzige, das ihr noch nicht gefiel war, daß ihr die feinen, durchsichtigen Körbchen zu groß waren. Mehrmals zupfte sie daran herum und schob sie hin und her ohne, daß sie mit dem Ergebnis zufrieden war. Dann lugte einmal eine ihrer Brustwarzen vorwitzig über den Rand und als Petra daraufhin die ganzen Körbchen einfach nach innen stülpte, so daß ihre Brüste frei lagen, fand sie den Anblick noch besser als vorher. Sie hatte immer noch ein bißchen Zeit und durchsuchte die Kommode nach anderen schönen Stücken, mit denen sie ihren Bruder irgendwann überraschen könnte. Vorsichtig nahm sie jedes Teil heraus und achtete darauf, daß sie auch alles wieder ordentlich an seinen Platz legen konnte. Als sie den letzten Body anhob machte sie große Augen. Nicht wegen der feinen roten Spitzen, das war für sie nichts Besonderes mehr, sondern weil sie darunter einen dicken, langen Vibrator entdeckte.

    Selbst wenn Petra noch nie etwas von Vibratoren und Dildos gehört hätte, den Zweck dieses Exemplars hätte sie sofort erraten, denn er hatte Naturform und sogar einen Hodensack mit zwei harten Kugeln darin. Petra nahm ich heraus und drehte an dem Schalter, der sich am unteren Ende befand. Brummend erwachte der Gummischwanz in ihrer Hand zum Leben und erschrocken hätte ihn Petra fast fallengelassen. Entschlossen stapelte sie die Wäsche wieder zurück und ging mit dem Vibrator in ihr Zimmer hinüber. Martins Bus würde in wenigen Minuten kommen und mit der Korsage und dem Vibrator würde sie ihn bestimmt überraschen können. Um nicht sofort alles zu verraten schob sie den Gummischwanz unter Martins Bettdecke und streifte sich eines ihrer wenigen Kleider über. Die schwarzen Strümpfe paßten nicht ganz dazu, aber das war ihr im Moment egal. Noch einmal betrachtete sie sich im Spiegel und lief, als sie Martin bereits im Treppenhaus hörte, in ihr Zimmer und setzte sich mit einem Buch an den Tisch. "Warum hast du dir denn ein Kleid angezogen?", fragte Martin verwundert als er ins Zimmer kam. "Vorhin bist du doch wie immer in Jeans rumgelaufen." "Das ist eine Überraschung." Petra drehte sich zu ihm um. "Stimmt.", bestätigte Martin. "Soweit ich weiß trägst nur zu Weihnachten und zu Omas Geburtstag Kleider." "Idiot. Das meine ich doch gar nicht." "Sondern?" "Was hältst du davon, wenn du das selbst herausfindest?" "Och, nö!", maulte Martin. "Laß uns lieber die Zeit nutzen, bis Mama nach Hause kommt."

    Petra lehnte sich grinsend zurück und schlug die Beine übereinander. An Martins großen, runden Augen konnte sie sofort ablesen, daß er die Strapse entdeckt hatte. Lachend stand sie auf und zog sich das Kleid über den Kopf. Ordentlich legte sie es über den Stuhl und drehte sich dann langsam einmal um ihre Achse. "Gefällt es dir?", fragte sie lächelnd. "Klasse!", antwortete Martin überzeugend. "Wo hast du das her?" "Aus Mamas Wäschekommode. Sie hat eine ganze Schublade voll davon." "Und keinen Slip dazu?", fragte Martin lachend. "Wie unanständig." "Den habe ich wieder ausgezogen.", lachte Petra. "Ich habe Angst, daß er naß wird."

    "Der hätte sowieso gestört." Martin schob seine Schwester zu seinem Bett und drückte sie langsam nach hinten, bevor er sich zwischen ihre Knie setzte und sein Gesicht durch ihre nassen Schamhaare rieb. "Du hast dich wohl schon länger damit beschäftigt?" "Seit ich zurück bin.", bestätigte Petra. "Aber jetzt will ich nicht mehr länger warten." Martin küßte die nassen Schamlippen und leckte ein paar mal. Aber immer wieder hob er den Kopf und bewunderte seine halbnackte Schwester. Damit sich Petra nicht zu sehr beklagte fickte er sie dabei mit den Fingern und rieb, statt mit seiner Zunge, mit dem Daumen über ihren dicken Kitzler.

    "Warum nimmst du nicht das hier?", fragte ihn Petra, als er wieder einmal seinen Kopf hob und hielt ihm den Vibrator entgegen. "Wo hast...Nein, laß es. Der war auch in der Kommode, oder?" "Stimmt.", bestätigte Petra. "Ganz unten drunter." "Und wie macht man das damit?" "Denk mal scharf nach." Martin sah ein, daß seine Frage wirklich dämlich war. Er nahm den dicken Gummischwanz entgegen und rieb ihn ein paarmal durch Petras klatschnasse Spalte, bevor er die Spitze langsam zwischen die Schamlippen schob. "Mmmh...Keine Angst.", forderte Petra ihn auf. "Ich habe es mir schon einmal mit einer Kerze gemacht, die war auch nicht kleiner." Martin war etwas überrascht, aber wenn seine Schwester es so haben wollte, dann wollte er ihr den Spaß nicht verderben. Schnell schob er den Vibrator tiefer. "Uh...Das ist zu schnell.", ächzte Petra. "Beweg ihn erst einmal hin und her. Ich sage dir schon, wenn du ihn tiefer schieben kannst...Und schalte ihn ein." "Einschalten?"

    Martin bemerkte erst jetzt den Sinn des Drehreglers am Unteren Ende des Vibrators. Als der Gummischwanz kräftig losbrummte lachte er auf und bewegte ihn langsam hin und her. Petras einsetzende Hüftbewegungen zeigten ihm, daß er es jetzt richtig machte. "Oooh...Jaaah...", stöhnte Petra. "Viel besser als die Kerze...Mmmh..." Martin wartete nicht aufs Petras Aufforderung, den Vibrator tiefer zu stoßen, sondern senkte ihn bei jedem Stoß ein kleines Stückchen mehr. Petras rotierenden Hüften erledigten den Rest. Schon bald steckte er bis zum Anschlag in ihrem Leib und nun konnte es richtig losgehen. "Oooh...Jaaah...Jetzt...", stöhnte Petra, als sie den künstlichen Sack an ihren Schamlippen spürte. "Jetzt fick mich damit...Feste...Mmmh..." Martin umfaßte den Hodensack mit seiner Hand und zog den Vibrator fast ganz aus Petras Fotze heraus. Dann schob er ihn wieder bis zum Anschlag hinein und drückte noch einmal kräftig nach, als Petras Hüften hoch zuckten.

    "Oooh...Jaaah...Fester...Fester...Und schneller...Bitte...!" Petras Stöhnen wurde lauter und Martin vergewisserte sich mit einem Seitenblick, daß das Fenster auch wirklich geschlossen war. Beruhigt nahm er seine Arbeit wieder auf. Er wußte immer noch nicht, wohin er zuerst sehen sollte. Auf die schweißnassen Brüste seiner Schwester, die sich hell von der dunklen Korsage abhoben, oder auf die klatschnassen Schamlippen, die sich bei jedem Stoß um den Gummischwanz stülpten.

    Letzteres erschien ihm dann aber doch reizvoller und er nahm seine linke Hand zur Hilfe, um die Schamlippen etwas auseinander zu spreizen und das glitzernde, rote Innere besser sehen zu können. Petras dick angeschwollener Kitzler stach ihm ins Auge und versuchsweise rieb er mit den Fingerspitzen darüber. "Aaah...!", stöhnte Petra auf. "Oooh...Jaaah...Jaaah...Oooh...Fester...Tiefer...A aah...!" Sie rammte ihre Hüften dem Vibrator entgegen und preßte gleichzeitig Martins Finger mit ihren eigenen Händen noch fester gegen ihren pochenden Kitzler. Martin warf alle Vorsicht über Bord und stieß ihr nun den Vibrator mit aller Kraft so tief es nur eben ging in ihre Fotze. Ungläubig starrte er auf den kleinen Bach, der sich aus Petras weit aufklaffendem Fickloch ergoß und wenn ihm seine Nase nicht etwas anderes verraten hätte, wäre er davon überzeugt gewesen, daß seine Schwester einfach pinkeln würde.

    Petra beruhigte sich nur langsam wieder und obwohl sie sich nur noch ganz sachte bewegte, zitterte sie hin und wieder unter den Nachbeben des heftigen Orgasmus. Martin schaltete den Vibrator nach einer Weile aus und während er sich neben sie legte und ihr zärtlich die Brustwarzen küßte, bewegte er ihn ganz langsam und gleichmäßig in paar Millimeter hin und her. Petra küßte ihn und drehte sich dann gleich zu seinem steinharten Schwanz. Diesmal schaffte sie es auf Anhieb ihn tief in ihren Hals zu saugen. Und da seine Krümmung nun auch richtig in ihre Kehle zielte tauchte er sogar noch ein Stückchen tiefer ein. Genüßlich rieb Petra ihre Nase über Martins Sack und biß sogar ein bißchen übermütig in den dicken Schwanz hinein. Sie hatte schon längst festgestellt, daß er eigentlich nur an der freiliegenden roten Spitze so empfindlich war und die befand sich tief in ihrer Kehle.

    "Mmmh...", stöhnte Martin bei ihrem leichten Biß geil auf. Petra nahm das als Aufforderung und fing an, regelrecht auf Martins Schwanz herumzukauen. Martins Stöhnen wurde immer lauter und er versuchte ihn immer noch ein Stückchen tiefer in ihren Mund zu rammen. Petras Geilheit wuchs ebenfalls von Sekunde zu Sekunde. Mit einem raschen Griff zwischen ihre Beine schaltete sie den Vibrator wieder ein und stöhnte dankbar auf, als Martin sie wieder damit fickte. Nach kurzer Zeit kamen sie gemeinsam und Martin spritzte so viel Sperma in Petras Kehle, daß ihr dicke Tropfen aus den Mundwinkeln rannen. "Schade, daß wir nicht an den Vibrator kommen, wenn Mama und Papa da sind.", schnaufte Martin. "Oh, verdammt!" Petra fuhr hoch. "Wie spät ist es?" Sie hatten die Zeit völlig vergessen. Hastig sprangen sie vom Bett und während Petra die Korsage und den Vibrator wieder so in die Kommode legte, daß ihre Mutter nichts bemerken konnte, machte ihr Bruder das Bett und riß das Fenster weit auf, um ihr Zimmer zu lüften. Als ihre Mutter kurze Zeit später nach Hause kam saßen die Beiden unauffällig im Wohnzimmer und lasen. Eine Stunde später, als ihr Vater auch Zuhause war, gab es Abendessen.

    "Kommt ihr Morgen mit?", fragte ihre Mutter während des Essens. "Wohin?" Petra und Martin sahen sie verwundert an. "Ach, Kinder...Morgen fahren wir doch nach Holland zum Einkaufen. Ihr wißt doch, daß wir das an jedem ersten Wochenende im Monat machen." "Ach so...Ich komme nicht mit.", antwortete Martin. "Und ich bleibe auch hier." "Na gut. Aber wir kommen erst spät zurück. Das wißt ihr ja." Sie wußten es und sie machten sich auch keine Sorgen darum, daß es ihnen in dieser Zeit langweilig werden würde. Der Abend verging für Petra und Martin nur sehr langsam, aber sie warteten geduldig und legten sich sogar sehr früh ins Bett, da sie am nächsten Morgen keine Minute versäumen wollten.

    Petra schlief nicht so fest wie ihr Bruder und sie hörte, wie ihre Eltern am nächsten Morgen sehr früh aufstanden und sich fertig machten. Eine halbe Stunde lang lag sie wach in ihrem Bett und lauschte, bis sie endlich hörte, wie die Wohnungstür ins Schloß fiel. Sicherheitshalber wartete sie noch ein paar Minuten und sprang dann auf. Martin schlief immer noch und erst als seine Schwester ungeduldig an seiner Schulter rüttelte schlug er verschlafen die Augen auf. "Na endlich.", sagte Petra vorwurfsvoll. "Sie sind weg." "Wer?" "Die kleinen grünen Männchen." Petra verdrehte die Augen. "Werd' endlich wach." "Sind sie weg?" Martin stützte sich auf. "Davon rede ich doch die ganze Zeit. Bist du jetzt endlich wach?" "Klar. Worauf warten wir eigentlich noch?" Petra verzichtete auf eine Antwort und schüttelte nur den Kopf. Sie gingen ins Schlafzimmer ihrer Eltern hinüber und Martin steuerte zielstrebig die Aktentasche seines Vaters an. "Was willst du denn damit?", fragte Petra. "Hin und wieder hat Papa ein paar neue Hefte.", antwortete Martin. "Ich nehme mal an, daß er sie sich von Arbeitskollegen borgt." "Und? Sind welche drin?" Grinsend hielt Martin ein Heft hoch. Auf dem glänzenden Umschlag lutschte eine junge Frau mit großen Brüsten vielversprechend an einem dicken, harten Schwanz. Petra und Martin setzten sich nebeneinander auf die Bettkante und Martin blätterte langsam eine Seite nach der anderen um. Petra sah sich alle Bilder ganz genau an und doch hätte sie es beinahe übersehen. "Halt!", rief sie. "Blätter noch mal zurück." "Was ist?", fragte Martin und schlug die vorherige Seite wieder auf. "Fickt er sie da nicht in den Hintern?", fragte Petra erstaunt und deutete auf ein großes Bild. "Na und?", fragte Martin zurück. "Das habe ich schon mal gesehen." "Aber ich nicht!", entgegnete Petra und sah sich das Bild ganz genau an. "...auf die Idee muß man erst mal kommen. Das will ich ausprobieren." "Was?" "Ich will es ausprobieren. Dabei kann ja nichts passieren." "Du willst...? Ich soll...?", stotterte Martin. "Wer denn sonst? Oder willst du nicht?", fragte Petra. "Doch!"

    Martin war Feuer und Flamme. Das hätte er sich nie zu träumen gewagt. Da ihre Mutter das Bett noch nicht gemacht hatte, sahen sie nicht ein, daß sie das Zimmer wechseln sollten und zogen sich gegenseitig die Schlafanzüge aus. Wie auf dem Bild zu sehen kniete sich Petra auf alle Viere und streckte ihre runden Arschbacken hoch in die Luft. Martin kniete sich hinter sie. "Aber nur in den Hintern.", warnte ihn Petra. "Keine Angst, das reicht mir völlig." Martin setzte seine Schwanzspitze an Petras Arschloch an und preßte sie fest dagegen. "Au." Petra zuckte zusammen. "So geht's nicht. Wir brauchen ein Schmiermittel. "Ein Schmiermittel?", fragte Martin. "Was für ein Schmiermittel?" "Letzte Woche hat Frau Meyer ihrem Baby ein Zäpfchen gegeben.", kicherte Petra. "Na und?" "Sie hat einfach drauf gespuckt." "Spucke?" Unsicher betrachtete Martin den runden Hintern seiner Schwester und befeuchtete seine Finger. Dann zuckte er mit den Schultern und preßte einfach seine Gesicht zwischen die sauber gewaschenen Arschbacken und ließ seine Zunge über Petras Arschloch kreisen. "Mmmh...", seufzte seine Schwester und wackelte mit dem Hintern. "So meinte ich das zwar nicht, aber das ist guuut." Martin nahm nun auch seine Finger zur Hilfe und verteilte die Spucke sorgfältig. Vorsichtig preßte er die Fingerspitze seines Zeigefingers gegen den dunklen Ring und spürte, daß er leicht nachgab. Noch einmal zog er ihn heraus und gab etwas mehr Spucke darauf, bevor er ihn ganz langsam wieder hinein schob.

    "Mmmh...Jaaah...So geht's...", seufzte Petra. "Langsam." Ermutigt machte Martin weiter und schon nach kurzer Zeit lockerte sich Petras Schließmuskel und Martin konnte sogar den Mittelfinger mit ihn ihren Arsch schieben. Langsam fing Petra an, ihre Hüften gegen seine Finger zu bewegen. "Ich glaube...Jetzt geht's...", keuchte Petra. Martin kniete sich wieder hin, verrieb sicherheitshalber noch etwas Spucke über seine Schwanzspitze und setzte sie wieder an Petras Arschloch an. Diesmal drang sie zunächst ganz leicht ein, aber als sie plötzlich mit einem Ruck verschwand und der trockene Teil seines Schwanzes stecken blieb ächzte Petra wieder auf. Martin sah die Chance seines Lebens vor sich und geduldig zog er seinen Schwanz wieder heraus und verteilte nochmals Spucke darüber. Noch zweimal mußte er diese Prozedur wiederholen, bis er seinen Schwanz endlich ohne Probleme hin und her bewegen konnte. Für Martin war es herrlich. Petras Arschloch klammerte sich eng um seinen steinharten Schwanz und als er in die großen Spiegeltüren des Schrankes blickte sah es so aus, als ob er seine Schwester richtig ficken würde. Genüßlich betrachtete er das Spiegelbild und merkte dabei gar nicht, daß sich Petras Arschloch bei jeder Bewegung mehr entspannte und sie anfing, seine Stöße zu erwidern. Erst ihr einsetzendes Stöhnen holte ihn in die Wirklichkeit zurück. "Mmmh...Wenn man sich einmal dran gewöhnt hat...Mmmh...Ist das nicht schlecht..." Martin zog seinen Schwanz noch einmal ganz heraus, beugte sich vor und stieß seine Zunge tief in Petras weit gedehntes Arschloch, während er nochmals reichlich Spucke über seinen Schwanz verteilte.

    "Mmmh...", seufzte Petra selig. Jetzt wollte Martin es wissen. Schmatzend glitt sein frisch geschmierter Schwanz in Petras Arsch. "Oooh...Fester...", stöhnte sie sofort. Martin sah im Spiegel, daß Petra zwischen ihre Beine griff und da er ihre Finger nicht spürte wußte er auch wo sie gelandet waren. Er griff nach Petras Hüften und zog sie hart an sich. "Oooh...Jaaah...Fester...Oooh..." Petra erwiderte jeden Stoß mit gleicher Kraft. Sie hatte noch keinen Blick auf den Spiegel geworfen und Martin griff zu ihrem Kopf und drehte ihn in die richtige Richtung. Das war es! "Oooh...Ist das geil...!", stöhnte sie und starrte auf ihr Spiegelbild. "Das sieht aus... Oooh...Fester...als ob wir richtig...Aaah...Jaaah...Jaaah....Fester...Jaaah.. .!" Wieder griff sie zwischen ihre Beine und das sie ihre Finger diesmal tief in ihre Fotze grub konnte Martin sie durch die dünne Darmwand spüren. Mit jedem Stoß versuchte er seinen Schwanz noch tiefer in das zuckende Arschloch zu treiben und zum Schluß saß er deshalb fast auf Petras strammen Arschbacken. Ein letztes Mal rammte er seinen Schwanz tief in Petras Arsch und spritzte dann stöhnend ab. Petra krümmte sich, als sie sein heißes Sperma in ihrem Darm spürte. Eigentlich hatte sie nur Martin einen Gefallen tun wollen, daß sie selbst dabei einen Orgasmus haben könnte, hatte sie nie geglaubt. Aber jetzt...

    "Oooh...Jaaah...!", stöhnte sie. "Oooh...Jetzt...Jetzt...Jaaah...!" Martin preßte seinen Schwanz mit vollem Gewicht in Petras zuckendes Arschloch und starrte durch den Spiegel in das schweißnasse Gesicht seiner Schwester, in dem die Augenlider bei jeder neuen Orgasmuswelle flatterten. Langsam ließ er sich hinter ihr wieder auf die Knie sinken. "Oooh...", stöhnte Petra ein letztes mal, als er seinen Schwanz herauszog. "Schaffst du das noch mal...Mmmh...Ich meine, bis Mama und Papa wieder da sind...?" "Keine Angst." Martin grinste sie durch den Spiegel an. "Nichts wird mich davon abhalten können." Er hielt sein Versprechen und da Petra immer wieder neue Wäsche anprobierte, hätte er es gerne auch noch ein drittes mal ausprobiert, wenn die Zeit nicht etwas zu knapp geworden wäre. Rechtzeitig räumten sie wieder auf und verließen dann das Haus, um sich mit ihren Freunden zu treffen.

    So ging es den ganzen Winter hindurch. Petra hatte in einem der Hefte ihres Vaters gelesen, daß Sperma die Brüste wachsen ließ. Ob das stimmte wußte sie nicht, aber ihre wuchsen zusehends und an ihrem sechzehnten Geburtstag hatte sie fast soviel Oberweite wie ihre Mutter.

    Niemandem blieb Petras Entwicklung verborgen und ihre Mutter schleppte sie kurze Zeit später mit zu einem Frauenarzt. Petra fühlte sich bei der Untersuchung ausgesprochen unwohl und erst recht, als der Arzt anschließend mit ihr und ihrer Mutter noch ein Gespräch führen wollte. "Es ist alles in Ordnung.", begann der Arzt das Gespräch. "Ich möchte nur noch eine Empfehlung aussprechen, die ich jedem jungen Mädchen...jeder jungen Dame...gebe.", er lächelte Petra kurz an und wandte sich dann an ihre Mutter. "Ihre Tochter ist alt genug, um ihr die Pille zu verschreiben und ich empfehle das dringend aus verschiedenen Gründen. Die Möglichkeit, daß ihre Tochter mit einem Freund intim wird wächst von Tag zu Tag." Petra rutschte verlegen auf ihrem Stuhl hin und her und ihre Mutter sah sie prüfend an.

    "Nein, nein.", lachte er. "Ich meine das nur ganz allgemein und es gibt auch noch andere Gründe. Lassen sie mich bitte fortfahren... Es dauert eine Weile, bis die Pille einen sicheren Schutz gibt. Mindestens einen, wenn nicht sogar zwei Menstruationszyklen. Außerdem gewöhnt sich ihre Tochter jetzt schon an eine regelmäßige Einnahme und die Wahrscheinlichkeit, daß sie es einmal vergißt, wenn es denn nötig wird, sinkt. Und als Letztes, sind die Präparate heute im allgemeinen zwar alle gut verträglich, aber falls ihre Tochter doch Probleme bekommen sollte, passiert das nicht gerade dann, wenn sie den Schutz wirklich braucht."

    "Ja, wenn sie das so sehen...Was hältst du davon?" "Ich weiß nicht...", antwortete Petra verlegen. Natürlich wußte sie ganz genau, was sie wollte und erleichtert atmete sie auf, als ihre Mutter schließlich zustimmte. Martin erfuhr zunächst natürlich kein Wort. Petra wollte damit solange warten, bis die Pille auch wirklich wirkte, mindestens zwei Monate lang. Es wurde schwer für Petra, aber endlich rückte der Tag, an dem sie ihr Geheimnis lüften wollte, näher. Am nächsten Tag, dem ersten Samstag im Juli, wenn ihre Eltern wieder zum Einkaufen weg waren, wollte sie ihren Bruder damit überraschen. Sie lag etwas erschöpft, aber befriedigt auf dem Sofa und las in einem Buch, als das Telefon klingelte. Da Martin mit Freunden unterwegs war rappelte sich Petra auf und ging an den Apparat. "Petra?", meldete sich ihre Mutter. "Gott sei Dank ist einer von euch da. Hör zu. Papa und ich kommen später nach Hause. Macht euch ein paar Butterbrote, wenn ihr Hunger bekommt."

    "Was ist denn los?" "Ich glaube, wenn wir nach Hause kommen haben wir eine Überraschung für euch. Mehr verrate ich nicht.", lachte ihre Mutter. "Bis dann..." Sie legte auf und Petra sah den Telefonhörer noch einen Moment nachdenklich an. Schließlich gab sie es auf, den Grund für diese Geheimnistuerei herauszufinden und legte auf. Wenn ihre Mutter doch wenigstens gesagt hätte, wann sie nach Hause kommen würden... Genau zwei Stunden später als gewöhnlich tauchten ihre Eltern Zuhause auf und beide machten ein ziemlich geheimnisvolles Gesicht. Sie setzten sich erst einmal gemütlich ins Wohnzimmer und ließen Petra und Martin noch etwas zappeln, bevor sie endlich verrieten, was sie gemacht hatten. "Wißt ihr was das ist?", fragte ihr Vater und hielt einen Schlüssel hoch.

    "Ein Schlüssel.", antwortete Martin wenig geistreich. "Ja, aber was für einer?" Petra und Martin zuckten mit den Schultern. "Das ist der Schlüssel zu unserem Haus." "Was...? Wieso...? Woher...?" "So ist es, Kinder. Wir haben eben ein Haus gekauft und in zwei Wochen, wenn die Ferien anfangen, ziehen wir um.", bestätigte ihre Mutter. "Morgen Nachmittag fahren wir alle gemeinsam hin und ihr könnt es euch in Ruhe ansehen." Natürlich wollten Petra und Martin nicht warten und sie quengelten solange, bis sie ein paar Sachen und Luftmatratzen einpacken durften, um dort zu übernachten, damit sie sich gleich am nächsten Morgen umsehen konnten. Verständnisvoll fuhr ihr Vater die Beiden anschließend hin. Kurz zeigte er ihnen die wichtigsten Räume und fuhr dann gleich wieder nach Hause, aber nicht ohne ihnen Bescheid zu geben, daß sie sich an die Nachbarn in dem etwa hundert Meter entfernten Haus wenden sollten, wenn es irgendwelche Probleme geben sollte. Petra und Martin blieben in einem der leeren künftigen Kinderzimmer zurück und sahen sich grinsend an. "Bis jetzt ist es nicht schlecht.", meinte Martin und machte sich daran die Luftmatratzen aufzublasen.
    Warum überhaupt Firefox? Sämtliche Funktionen, die beim Firefox nur schlecht abgekupfert zu bekommen sind gibt es beim Orginal - dem guten Internet Explorer auch ohne lästige Bugs und Sicherheitslücken. Dazu ist der Premiumbrowser des Weltmarktführers rechtlich absolut unbedenklich und bietet als einziger eine blitzschnelle und perfekte Darstellung aller Websites!

  6. #6
    Räuber Benutzerbild von TriloByte
    Registriert seit
    Aug 2002
    Beiträge
    1.997
    Likes
    11
    "Finde ich auch.", bestätigte Petra und packte die Taschen aus. Als Martin mit der zweiten Luftmatratze beschäftigt war zog sich Petra hinter ihm schnell aus und streifte nur ein langes T-Shirt über, das sie eigentlich als Nachthemd mitgenommen hatte. "Komm mit!", rief sie als er fertig war und rannte die Treppe hinunter. "Wir wollen uns ein bißchen umsehen!" Martin folgte ihr und holte sie auf der Terrasse ein. Neugierig sahen sie sich ihr neues Zuhause an. Abgelegen war es ja ein bißchen, aber doch nicht so weit, daß sie Angst haben mußten ihre Freunde zu verlieren. Sie konnten sogar die gleiche Schule besuchen. Und der große Garten machte sowieso alles wett. Da das Haus direkt am Waldrand lag war der Garten ringsum von dichten Büschen und Bäumen begrenzt und soweit Petra und Martin im Moment sehen konnten, gab es nirgends eine Möglichkeit von außen hereinzusehen. Jedenfalls nicht, ohne sich an den dicht stehenden Brombeersträuchern die Kleider und vor allem auch die Arme und Beine zu zerreißen. "Ist doch klasse, oder?", schwärmte Petra. "Hier kann uns kein Mensch beobachten."

    "Wobei?" fragte Martin grinsend. Als Petra sich mit ausgebreiteten Armen im Kreis drehte hatte er schon entdeckt, daß sie unter ihrem Hemd nackt war. "Wenn du mich fängst darfst du dir etwas aussuchen!" Petra lachte und lief in den hinteren Teil des Gartens, wo eine dicht bewachsene Pergola noch mehr Sehenswürdigkeiten versprach. Martin rannte hinter ihr her. Lange brauchte er sich allerdings nicht anzustrengen, denn gleich hinter dem fast zugewachsenen Durchgang blieb Petra stehen. Der Platz, mit dem gemauerten Grill und dem soliden Tisch aus verwittertem und ausgebleichtem Eichenholz, erschien ihr genau richtig. Sie setzte sich auf die Tischplatte und ließ Martin grinsend herankommen. Als er direkt vor ihr stand spreizte sie die Beine.

    "Du hast mich erwischt.", lachte sie und zog ihn an sich. Während Martin ihr T-Shirt anhob und die harten Brustwarzen küßte öffnete Petra seine Hose und zerrte den bereits steinharten Schwanz ins Freie. Sie saß genau in der richtigen Höhe und als sie sich langsam nach hinten beugte und Martin mit sich zog, drang sein Schwanz ganz von alleine zwischen ihre nassen Schamlippen. "Petra!?", rief Martin und zuckte zurück. "Überraschung.", flüsterte sie ihm ins Ohr. "Keine Angst, ich nehme die Pille. Es kann nichts passieren." Martin brauchte eine ziemlich lange Sekunde um das zu verdauen, aber dann stieß er wild zu und sein Schwanz drang bis zum Anschlag in Petras gierige, heiße Fotze. Einen Moment kosteten sie das völlig neue Gefühl aus und dann fing Martin an, seine Schwester mit kräftigen Stößen zu ficken.

    "Mmmh...Jaaah...noch...besser...als...der...Vibrat or...", keuchte Petra zwischen seinen Stößen. "Mmmh...Jaaah...Fester...Fester...!" Martin gab sein Bestes, aber da es für ihn ein völlig neues und unbeschreibliches Gefühl war, ging es viel zu schnell vorbei. Es langte gerade dazu, daß der Schwall heißen Spermas in ihrem Leib Petra zu einem, für ihre Verhältnisse schwachem, Orgasmus brachte. "Daran müssen wir aber noch arbeiten.", meinte sie grinsend. Martin hatte ihren Orgasmus gespürt und da sie zärtlich seinen schlaffen Schwanz streichelte war er überhaupt nicht böse über diese Bemerkung, sondern nahm sich nur fest vor, beim nächsten mal erst abzuspritzen, wenn seine Schwester darum bettelte. Sie nahmen ihre Kleider in die Hand und bummelten weiter durch den Garten, bis sie fast wieder beim Haus waren und am Swimmingpool stehen blieben. Die trübe, grüne Brühe, die bis einen Meter unter dem Beckenrand stand, lud nicht unbedingt zum schwimmen ein.

    "Ob Papa den wieder in Ordnung bringt?", fragte Petra. "Bestimmt. Ich glaube, hier muß nur mal richtig sauber gemacht werden.", antwortete Martin. "Komm, laß uns rein gehen, ich habe Hunger." In ihrem Zimmer packten sie die mitgebrachten Brote und Saft aus und machten es sich gemütlich. Petra hatte noch eine Überraschung für ihren Bruder, sie hatte ihrer Mutter heimlich einen ihrer heißen, schwarzen Bodys stibitzt, aber sie kam an diesem Abend nicht mehr dazu ihn anzuziehen. Martin war viel zu begierig, ihr seine Standhaftigkeit zu beweisen. "Bist du fertig?", fragte er als Petra ihr Brot aufgegessen hatte. "Ja, warum?", fragte Petra zurück. "Ich habe mit dir noch ein Hühnchen zu rupfen." Martin drückte seine Schwester auf die Luftmatratze zurück und wälzte sich auf sie. "Jetzt mach ich dich fertig." Er fing an Petras steil aufgerichteten Brustwarzen an und küßte und leckte sich langsam tiefer und tiefer, bis seine Zunge durch die dunklen Locken glitt. Er roch den etwas muffigen Geruch seines eigenen Spermas, fand den Geschmack aber nicht anders als sonst auch. Langsam ließ er seine Zunge durch die feuchten Schamlippen gleiten und umkreiste dann Petras Kitzler noch langsamer. "Oooh...Martin...Das ist unfair...Mmmh...", stöhnte Petra. Martin ließ sich nicht beirren. So langsam wie er es selbst gerade noch ertragen konnte machte er weiter. Petra bockte völlig umsonst mit ihren Hüften gegen sein Gesicht und erreichte nur, daß Martin seine Zunge zusätzlich auch noch über ihr Arschloch kreisen ließ. Nötig war das nicht, stellte Martin fest, denn Petras reichlich fließenden Säfte hatten sich schon einen Weg zwischen ihre Arschbacken gebahnt. Probeweise schob er einen Finger in Petras Arsch.

    "Oooh...Jaaah...Bitte...Bitte...Mach weiter...Bitte..." Martin zog den Finger wieder heraus und ignorierte Petras Protest. Langsam küßte er sich wieder an ihrem Körper hoch und wunderte sich zum x-ten mal, wie hart Petras Brustwarzen werden konnten. Dann rieb er seinen Schwanz über die klatschnassen Schamlippen zog ihn aber jedesmal zurück, wenn Petra ihm ihre Hüften entgegen reckte. "Oooh...Bitte...Martin...Mmmh...Ich halt es nicht mehr aus...." Wieder küßte sich Martin abwärts. Petras Schenkel zitterten und ihr ganzer Unterleib war bereits klatschnaß. Diesmal bohrte Martin gleich zwei Finger tief in Petras After und ihr Stöhnen wurde lauter. "Oooh...Jaaah...Weiter...Mmmh...Jaaah..." Martin fand, daß sie genug gelitten hatte und während er sie langsam mit den beiden Fingern in den Arsch fickte, knabberte er zärtlich an dem dick angeschwollenen Kitzler. Petra zuckte zusammen. "Aaah...Aaah...Jaaah...Mmmh...Oooh...!"

    Mit jedem Moment wurden ihre Hüftbewegungen wilder und ihr Arschloch krampfte sich rhythmisch um Martins zustoßende Finger. Sie hatte ihren ersten Orgasmus! Martin machte noch eine Weile so weiter und kniete sich dann zwischen Petras weit gespreizten Beine. Als er sie etwas anhob, so wie er es in den Heften seines Vaters gesehen hatte, lagen Fotze und Arschloch glänzend und einladend vor seinem Schwanz und er mußte nur noch wählen. Stöhnend rammte er ihn hart in Petras Fotze und spürte das gleiche rhythmische Zucken nun an seinem Schwanz. "Oooh...Jaaah...Fick mich...!", bettelte Petra. "Hör nicht wieder auf...Mmmh...Bitte...!" Langsam bewegte Martin seinen Schwanz ein paarmal hin und her und wechselte dann schnell in Petras Arschloch. Ohne Widerstand drang er bis zum Anschlag ein und entlockte seiner Schwester ein weiteres lautes Stöhnen. Ihr war völlig egal wie er sie fickte, aber sie wollte seinen Schwanz unbedingt in sich spüren. Martin ließ sich Zeit und wechselte zwischen Petras weit aufklaffenden Ficklöchern hin und her. Erst als er sich sicher war, daß Petra drei oder sogar vier Orgasmen hinter sich hatte hielt er sich nicht mehr länger zurück und rammte seinen Schwanz mit aller Kraft in ihre triefende Fotze.

    "Oooh...Oooh...Mmmh...Aaah...!", stöhnte Petra. Deutliche Worte konnte sie schon lange nicht mehr aussprechen. "Oooh...Nnngh...Oooh...!" Bei jedem Stoß klatschte Martins Sack gegen Petras nasse Arschbacken und diese geile Nässe brachte Martin dem eigenen Höhepunkt immer näher. Wild und hart stieß er zu und spürte, wie sich der Druck in seinem Schwanz mit jedem Stoß weiter aufbaute. Dann war es soweit. "Oooh...Jaaah...!", stöhnte Martin auf. "Jetzt...Oooh...Mmmh...!" Sein Schwanz entlud sich zuckend und Petras Fotze krampfte sich so eng darum zusammen, als ob sie ihn nie mehr loslassen wollte. Stöhnend hielten sie sich eng umschlungen und überließen es ihren zuckenden Muskeln, die letzten Tropfen aus dem langsam schrumpfenden Schwanz zu pumpen. Erst nach fast zehn Minuten, in denen sie keuchend nach Luft schnappen mußten, wälzte sich Martin zur Seite. Völlig geschafft blieb er neben Petra auf dem Rücken liegen und genoß die kühle Brise, die vom geöffneten Fenster über seinen nassen Körper strich. Zu seinem großen Erstaunen richtete sich Petra neben ihm auf und grinste ihn an. Sie war zwar ebenfalls klatschnaß geschwitzt, befand sich aber zweifellos in besserer Verfassung.

    "Wenn ich jetzt noch mal sage, daß wir das üben müssen, fängst du dann wieder von vorne an?" Matt winkte Martin ab. "War nur ein Scherz." Petra beugte sich zu ihm hinüber und gab ihm einen Kuß. "Ich bin auch fix und fertig. Du warst spitze." Sie kuschelte sich in seinen Arm und wenig später schliefen Beide tief und fest. Erst als die Sonne am nächsten Morgen über den Bäumen auftauchte und Petra genau ins Gesicht schien, wurde sie wach. Noch etwas verschlafen befreite sie sich aus Martins Armen und stand auf. Ihr Blick fiel auf die zweite Luftmatratze und das darauf liegende Bettlaken mit den großen, inzwischen eingetrockneten Flecken. Petra grinste. Wenn sie ihrer Mutter nicht ziemlich deutliche Hinweise geben wollten, mußten die Flecken irgendwie verschwinden. Petra nahm das Laken mit ins Badezimmer und nachdem sie sich geduscht und abgetrocknet hatte spülte sie es in der Badewanne durch und breitete es im Garten auf dem Rasen aus. Dann ging sie zurück, streifte sich den Body über und versuchte ihren Bruder zu wecken. Zuerst wollte sie ihn einfach nur wachrütteln, aber dann hatte sie eine bessere Idee. Schnell lief sie zurück ins Badezimmer und holte sich einen Waschlappen, mit dem sie ganz vorsichtig Martins Schwanz wusch. Martin wälzte sich zwar etwas hin und her, aber er wurde nicht wach. Petra betrachtete den noch relativ schlaffen Schwanz ihres Bruders und kam zu dem Schluß, daß sie nicht sehr viele Möglichkeiten hatte. Sie fing an, ihn mit sanften Küssen und flinken Fingern langsam aufzurichten.

    Martin schlug die Augen auf, als sein Schwanz groß und hart in Petras Hals verschwand und ganz entgegen seiner sonstigen Art war er sofort hellwach. Leise stöhnend bewegte er seine Hüften. "Mmmh...So möchte ich immer geweckt werden." "Mal sehen was sich da machen läßt.", lachte Petra. "Wie gefalle ich dir?" "Toll!", antwortete Martin mit Überzeugung. "Woher hast du den?" "Aus Mamas Kommode geklaut. Sie hat so viele, daß es ihr an diesem Wochenende bestimmt nicht auffällt." Martin wollte sie gerade auf sich ziehen, als es an der Tür klingelte. "Wer kann das sein?", fragte Petra nach ihrem ersten Schock. "Keine Ahnung.", gab Martin zurück. "Mama und Papa sicher nicht. Erstens sind sie zum Einkaufen und zweitens haben sie einen Schlüssel."

    Wieder klingelte es, diesmal etwas länger. "Ich geh nachsehen.", meinte Petra und warf sich ihr T-Shirt über. "Soll ich nicht lieber...?", fragte Martin. "Ach was! Du bist doch in der Nähe und außerdem wirst du eine Weile brauchen, bis du in deine Shorts kommst.", kicherte Petra. Sie ging die Treppe hinunter und Martin zwängte seinen Schwanz in seine kurzen Hosen. Hinein kam er zwar ziemlich leicht, aber sein immer noch ziemlich aufrecht stehender Schwanz war er darin kaum zu verbergen. Leise schlich er zur Treppe und lauschte nach unten. Petra öffnete die Haustür und sah sich einer Frau gegenüber, die nur ein paar Jahre jünger als ihre Mutter sein konnte. Neben der Frau saß ein großer, gefährlich aussehender Schäferhund, der Petra aber nur neugierig mit gespitzten Ohren ansah. Fragen sah Petra die Frau an. "Hallo.", sagte sie. "Ich bin eure Nachbarin und wohne in dem anderen Haus auf der Straße. Euer Vater kam Gestern noch einmal vorbei und bat mich darum, daß ich mal einen Blick auf euch werfe. Ist alles in Ordnung?"

    "Natürlich.", antwortete Petra und hörte, daß Martin langsam die Treppe herunter kam. "Es hat nur ein bißchen gedauert, weil wir gerade erst aufgestanden sind. Wollen sie herein kommen?" "Nein, nein.", wehrte die Frau ab. "Ich will euch nicht großartig stören. Ich kam nur gerade mit dem Hund vorbei und wollte mein Versprechen natürlich auch einlösen. Wir sehen uns bestimmt noch häufiger, wenn ihr erst eingezogen seid. Bis dann..." Petra und Martins sahen ihr hinterher und Petra drückte dann langsam die Türe zu. "Meinst du, daß sie etwas gemerkt hat?", fragte Martin. "Quatsch. Wie denn?" Petra winkte ab. "Laß uns jetzt lieber frühstücken. Ich habe Hunger."

    Wenn sie gewußt hätten, daß ihre Eltern auf die Einkaufsfahrt verzichten würden, hätten sie wahrscheinlich eine andere Reihenfolge gewählt. So hatten sie gerade im Garten ihre Brote vertilgt, als ihre Eltern eintrafen und damit alle anderen Pläne zunichte machten. Petra konnte gerade noch mit dem noch feuchten Bettlaken nach oben in die Toilette verschwinden und sich dort umziehen. Den Rest des Vormittages verbrachten sie mit ihren Eltern.

    Die Zeit verging schnell für Petra und Martin und sie hatten absolut keine Probleme, sich in der neuen Umgebung einzuleben. Da sie in dem neuen Haus ganz allein die obere Etage bewohnten wurde es sogar noch leichter für sich, sich unauffällig zu treffen und sie nutzten es auch bei jeder Gelegenheit aus. Auch mit der Nachbarin, sie wohnte ganz alleine in ihrem Haus, kamen sie ganz gut zurecht und als sie sich im Winter auf der glatten Straße den Fuß verrenkte, übernahmen es Petra und Martin, mit Rex, dem Schäferhund, spazieren zu gehen. Rex war entgegen seines gefährlichen Aussehens ein ganz friedlicher Vertreter seiner Rasse und Petra und Martin holten ihn auch später noch regelmäßig zu einem Spaziergang ab. Die Nachbarin dankte es ihnen mit ebenso regelmäßigen Einladungen zu Kaffe und Kuchen und Martin, der große Heimwerker, durfte sich jederzeit Werkzeug aus ihrem Schuppen ausleihen, daß ihr geschiedener Mann dort liegen gelassen hatte. Sie freundeten sich soweit an, daß die "Kinder" sie duzen und Gisela nennen durften.

    Im Sommer, sie wohnten gerade ein gutes Jahr in ihrem Haus, ging Martin an einem schönen Nachmittag zu Gisela hinüber, um sich wieder einmal Werkzeug auszuleihen. Er klingelte zweimal aber es regte sich nichts. Ungeduldig ging Martin ums Haus herum und sah in den Garten. Rex Zwinger war leer. Gisela schien also mit dem Hund unterwegs zu sein. Martin überlegte einen Moment. Wenn er Pech hatte, war Gisela noch stundenlang unterwegs. Kurz entschlossen öffnete er einfach die Tür zum Schuppen und suchte ohne Erlaubnis nach dem Werkzeug. Gerade hatte er alles gefunden, als Gisela und Rex von ihrem Spaziergang zurückkehrten.

    Martin fühlte sich nun doch etwas unwohl. So gut kannte er Gisela nun auch wieder nicht, daß er es sich einfach erlauben konnte ohne Erlaubnis an das Werkzeug zu gehen. Er beschloß erst einmal abzuwarten und sich nachher heimlich wieder aus dem Garten zu schleichen und an der Haustür zu klingeln. Gisela spielte noch ein paar Minuten mit Rex herum und sperrte ihn dann in den Zwinger, nachdem sie für frisches Wasser gesorgt hatte. Nachdem sie im Haus verschwunden war wartete Martin sicherheitshalber noch ein paar Minuten und verließ dann leise den Schuppen. Rex sah ihn erwartungsvoll an und wedelte mit dem Schwanz.

    Martin erkannte, daß Rex jeden Moment bellen würde und lief schnell und leise zu ihn hinüber. Beruhigend kraulte er Rex und sah zu den Fenstern hinüber. Jetzt hatte er keine Sorgen mehr. Wenn Gisela ihn hier sehen würde, wäre das nicht so schlimm. Trotzdem wollte er endlich das Werkzeug haben und als sich Rex endlich beruhigt hatte, ging Martin langsam zur Gartentür. Diesmal hatte er es nicht so eilig und deshalb fielen ihm auch die leisen Geräusche auf, die aus dem leicht geöffneten Kellerfenster drangen. Martin blieb stehen und starrte auf das Fenster. Diese Art Stöhnen hatte er so oft gehört, daß sich sein Schwanz automatisch aufrichtete. Vorsichtig schlich er näher an das Kellerfenster heran und spähte durch den schmalen Spalt.

    Er wußte, daß Gisela ihr Schlafzimmer auf der anderen Seite des Hauses hatte und entdeckte nun, daß sie ganz offensichtlich ein weiteres in ihrem Keller eingerichtet hatte. Aber was für eines! Verschiedene Lampen leuchteten jeden Winkel des Raumes aus und in den überall an den Wänden befestigten Spiegeln konnte Martin ein riesiges, rundes Bett sehen, auf dem sich Gisela nackt räkelte und mit einem großen Vibrator bearbeitete. Martin bedauerte, daß ihm kein direkter Blick auf das Bett möglich war, aber die verschiedenen Spiegelbilder waren auch nicht schlecht. Leise öffnete er seine Hose und zerrte seinen Schwanz heraus. Gerade hatte er seinen Rhythmus gefunden, als er hörte, wie sich die Gartentür öffnete. Hastig sprang er vom Fenster zurück und stopfte seinen Schwanz wieder in die Hose. Erleichtert stieß er die angehaltene Luft aus, als er Petra erkannte. Gerade noch rechtzeitig machte er ihr ein Zeichen, daß sie leise sein sollte und Petra schlich mit fragendem Gesicht neben ihn. Martin deutete auf das Kellerfenster. Petra hatte das leichte Stöhnen ebenfalls schon gehört und schob sich vorsichtig näher heran. Grinsend spähte sie durch den offenen Spalt. Ungeduldig stieß Martin sie an und zwängte sich so neben seine Schwester, daß er ebenfalls noch etwas sehen konnte.

    Gisela war so mit sich beschäftigt, daß sie die heimlichen Zuschauer nicht bemerkt hätte, wenn Petra nicht gegen einen der an der Wand aufgereihten Gartenstühle gestoßen wäre, als sie ihrem Bruder Platz machte. Das scharrende Geräusch, mit dem der Stuhl über den Boden rutschte, ließ Gisela ihren Blick auf die Stelle des Spiegels richten, an der für sie das Kellerfenster zu sehen war. Sie starrte genau in Petras und Martins vor Schreck weit aufgerissenen Augen. Ihr erging es natürlich nicht sehr viel besser und ihre Gedanken rasten in den nächsten drei, vier Sekunden wild durcheinander, bis sich Petra und Martin ruckartig aufrichteten und vom Fenster verschwanden. "Wartet!", rief Gisela. "Weglaufen nutzt jetzt auch nichts!" Petra und Martin, die bereits auf dem halben Weg zur Gartentür waren blieben zögernd stehen. Gisela hatte sie natürlich erkannt und von daher brachte es ihnen wirklich nicht sehr viel, wenn sie jetzt wegliefen. Petra nahm allen Mut zusammen und beugte sich wieder zum Kellerfenster hinunter. Sie sah, daß Gisela aufgestanden war und gerade nach ihrem Kleid griff, daß auf dem Boden lag. "Kommt herein, wir müssen miteinander reden.", sagte Gisela mit ausdrucksloser Miene.

    Martin hatte sie auch gehört und er sah seine Schwester fragend an. Petra zuckte mit den Schultern. "Na gut.", meinte Martin. "Ganz so schlimm kann's ja nicht werden. Wir haben sie ja wirklich nur ganz zufällig gesehen." Er ging zur Kellertür und öffnete sie. Petra folgte ihm langsam. Sie war sich gar nicht so sicher, daß Gisela Verständnis für sie hatte. Abwartend blieben sie in dem kleinen Raum stehen, aber Gisela brauchte nicht lange, um sich ihr Kleid überzuwerfen und ihnen entgegen zu kommen. "Kommt, mit." Gisela winkte sie hinter sich her. Zu Petra und Martins Überraschung führte Gisela sie in den Raum, den sie eben nur durch den schmalen Fensterspalt gesehen hatten. Er war größer, als sie bisher angenommen hatten und diente ganz eindeutig nur einem einzigen Zweck. Das große, runde Bett war der Mittelpunkt und vier große Spiegel an den Wänden beziehungsweise einem großen Kleiderschrank waren genau darauf gerichtet. Neben dem Schrank standen zusätzlich noch ein Fernseher mit Videorecorder und eine Videokamera auf einem stabilen Stativ und ein großes Regal mit einer ansehnlichen Sammlung von Vibratoren und Dildos. Staunend sahen sich Petra und Martin um. Gisela setzte sich auf die Bettkante und ließ sie grinsend gewähren.

    "Habt ihr jetzt genug gesehen?", fragte sie nach einer Weile. "E...Entschuldige.", stotterte Petra. "Aber sowas haben wir noch nie gesehen." "Schon gut." Gisela winkte ab. "Was haltet ihr von einem Handel?" "Was für ein Handel?", fragte Martin zurück. "Ihr verratet mein Geheimnis nicht und ich verrate eures nicht. Wie sieht's aus?" "U...Unser Geheimnis?", fragte Petra. "Ja, euer Geheimnis." Gisela sah sie grinsend an. "Ich hatte euch gleich am ersten Tag, als wir uns das erste mal gesehen haben, schon im Verdacht. Der Body, den du damals an hattest, ist nämlich nichts für junge Mädchen. Vor allem nicht, wenn sie eigentlich nur mit ihrem Bruder in ihrem neuen Haus übernachten wollen. Ich habe dich gesehen, als du dich im Badezimmer umgezogen hast. Das Fenster stand auf." "Oh." Petra sah zu dem offenen Kellerfenster hinüber. "Das bedeutet aber nicht viel. Ich stibitze mir eben hin und wieder mal die Wäsche meiner Mutter. Ist das schlimm?" "Eigentlich nicht.", antwortete Gisela. "Das habe ich früher auch gemacht. Aber das war ja auch nur der Anlaß, der mich stutzig gemacht hat. Später war ich dann noch ein bißchen neugieriger und habe euch hin und wieder in eurem Garten beobachten können. Wenn ihr wollt zeige ich euch gerne den Weg durch die Sträucher. Wenn Rex nicht gewesen wäre, hätte ich ihn auch nicht gefunden." "Oh.", sagte Petra wieder.
    Warum überhaupt Firefox? Sämtliche Funktionen, die beim Firefox nur schlecht abgekupfert zu bekommen sind gibt es beim Orginal - dem guten Internet Explorer auch ohne lästige Bugs und Sicherheitslücken. Dazu ist der Premiumbrowser des Weltmarktführers rechtlich absolut unbedenklich und bietet als einziger eine blitzschnelle und perfekte Darstellung aller Websites!

  7. #7
    Räuber Benutzerbild von TriloByte
    Registriert seit
    Aug 2002
    Beiträge
    1.997
    Likes
    11
    Noch einmal öffnete sie den Mund um etwas zu erwidern aber dann sah sie ein, daß Gisela offensichtlich doch alles wußte und machte ihn wieder zu. "Ich glaube, wir haben keine große Wahl, oder?", fragte Martin. "Eigentlich nicht." "Okay, wir halten dicht." Martin nickte. "Aber wenn du uns sonst verraten würdest, warum hast du das nicht schon vorher gemacht?" "Warum sollte ich? Ich habe euch immer sehr gerne zugesehen.", lachte Gisela. "Ich hatte eher den Gedanken euch zu mir einzuladen." Petra und Martin sahen sich erstaunt an. Die Sache entwickelte sich in eine völlig andere Richtung. Plötzlich grinsten die Beiden. "Ich nehme mal an, daß du dabei nicht Kaffe und Kuchen im Sinn hattest, oder?", fragte Petra. "Warum nicht?", fragte Gisela zurück. "Kommt doch gut, wenn man sich anschließend noch gemütlich zusammensetzt." "Anschließend?", Fragte Martin grinsend. "Anschließend." Gisela lehnte sich auf dem Bett etwas zurück und spreizte ihre Beine. Das kurze, vorne zu knöpfende Sommerkleid klaffte über ihren Schenkeln auf und gab den Blick auf glänzende, völlig kahl rasierte Schamlippen frei. Martin konnte sich noch dunkel daran erinnern, wie Petra ausgesehen hatte, als sie noch keine Schamhaare hatte, aber dieser Anblick war völlig anders. Anders und unglaublich geil. Sein Schwanz ruckte das letzte Stück nach oben. "Damit das klar ist, das gehört nicht mit zu unserem Handel. Wenn ihr lieber gehen wollt..." "Och, nö...eigentlich nicht.", lachte Petra und krabbelte zu Gisela aufs Bett. Während sie Giselas Kleid langsam ganz aufknöpfte, streifte Gisela Martins Hosen ab. Ein, zwei mal bewegte sie die Vorhaut hin und her und küßte dann die dicke, rote Eichel. Martins Schwanz zuckte. Lachend drehte sich Gisela zu Petra herum und reckte Martin dabei ihre strammen, runden Arschbacken entgegen. Ohne zu zögern setzte Martin die Schwanzspitze an den nackten, glänzenden Schamlippen an und schob seinen Schwanz dann langsam und genüßlich bis zum Anschlag in die heiße Fotze.

    "Mmmh...", seufzte Gisela und nestelte an Petras Shorts. Wenige Augenblicke später lag Petra nackt und mit weit gespreizten Beinen vor ihr. Petra merkte sofort, daß Gisela wesentlich mehr Erfahrung hatte als Martin. Ihre Zunge bearbeitete Stellen, von denen Petra vorher noch gar nicht gewußt hatte, daß sie existierten. Stöhnend zuckten ihre Hüften der wirbelnden Zunge entgegen. "Oooh...Aaah...Jaaah...Mmmh...Ja...Ja...Jaaah...Ja aah...Oooh...!" Aber nicht nur Petra erlebte eine völlig neue Erfahrung, sondern auch Martin, der überrascht feststellte, daß Gisela nicht einfach nur seine heftigen Stöße erwiderte, sondern ihre Hüften immer wieder drehte und wendete. Für Martin machte das keinen großen Unterschied, aber Gisela schien es zu gefallen, seine Schwanzspitze überall in ihrer gierigen Fotze zu spüren und Martin fing an, seine Stöße selbst zu steuern. "Mmmh...Jaaah...Das ist guuut...Mmmh...!" Schnell hatte Martin den Bogen raus und Giselas lauter werdendes Stöhnen feuerte ihn an. Dann spürte er, wie sich Giselas Fotze um seinen Schwanz klammerte. Stöhnend stieß er noch fester zu und sein Schwanz entlud sich zuckend.

    Gisela drehte sich um und fing mit ihrer Zunge die Spermatropfen auf, die sich an Martins Schwanzspitze bildeten. Genüßlich sog sie dann den schrumpfenden Schwanz ganz in ihren Mund und lutschte daran. Petra rappelte sich langsam hoch und holte keuchend Luft. Giselas runde Arschbacken wackelten genau vor ihrer Nase herum und die Mischung aus ihrem Fotzensaft und Martins Sperma glitzerte verführerisch. Petra hatte noch nie daran gedacht, es mit einer anderen Frau zu tun und auch jetzt dachte sie nicht lange darüber nach. Ohne zu zögern preßte sie ihr Gesicht zwischen Giselas Arschbacken und ließ ihre Zunge über die samtweichen Schamlippen gleiten. Gisela seufzte selig als Petra mit ihrer Zunge genau die Stellen suchte, die sie ihr vorher gezeigt hatte. Schnell hatte sie einen weiteren Orgasmus und als sie merkte, daß sich Martins Schwanz langsam wieder aufrichtete, zog sie ihn auf das Bett und schob Petra über ihn.

    Petra nahm es als ganz selbstverständlich, daß sie nun an der Reihe war und konzentrierte sich darauf, Martins halbharten Schwanz an sein Ziel zu dirigieren. Gisela kniete eine Weile hinter ihnen, küßte und leckte sie abwechselnd und holte dann etwas aus dem Regal an der Wand. Weder Petra noch Martin merkten was Gisela vorhatte, bis sie sich hinter Petra kniete und die Spitze eines großen Umschnalldildos an ihrem Arschloch ansetzte. "Uuuh...", ächzte Petra als sich die Spitze langsam in ihren Arsch bohrte. Gisela zog den Dildo wieder zurück. "Nein...Mach weiter...", sagte Petra schnell. "Gleich geht's..." Gisela befeuchtete den Gummischwanz noch mal mit ihrer Spucke und startete einen neuen Versuch. Mit vorsichtigen Bewegungen bohrte sie ihn Millimeter um Millimeter tiefer. Noch einmal mußte sie den Dildo schmieren, bevor sie ihn ganz in Petras Darm schieben konnte und danach ging es leichter. Petras Arschloch dehnte sich schnell und ihre Bewegungen wurden fordernder. "Oooh...", stöhnte sie. "Jaaah...Fickt mich...Fickt mich Beide...Oooh...Ist das geil... Mmmh..."

    Martin verrenkte sich fast den Hals um an seiner Schwester vorbei einen Blick auf Gisela werfen zu können, beschränkte sich dann aber darauf, einfach nur in einen der Spiegel zu sehen. Der Anblick ließ seinen Schwanz noch härter werden und die Reibung des dicken Dildos durch die dünne Darmwand verstärkte sich. "Mmmh...", stöhnte er. "Das geht nicht lange gut..." Mit einem vor Geilheit verzerrten Grinsen griff Petra nach hinten und massierte sanft Martins Hoden. Das war zuviel. "Oooh...Jaaah...Jetzt...Jetzt...!" Noch einmal bäumte sich Martin auf und spritzte zum zweiten mal ab. "Ihr seid selbst...Mmmh...Schuld..." "Wieso selbst Schuld?", lachte Gisela. "Wir kommen schon zurecht." "Jaaah...!", bestätigte Petra. "Wir...kooommen...guuut...zurecht..." Um ihren Worten die Spitze zu nehmen rutschte sie ein bißchen höher und hielt Martin ihre harten Brustwarzen an die Lippen. Seufzend genoß sie die wirbelnde Zunge, riß aber gleich darauf laut stöhnend den Kopf in den Nacken, als es ihr kam. "Oooh...Jaaah...Fester...Fester...Mmmh...Jaaah...! " Bei jedem von Giselas wuchtigen Stößen spritzte etwas von Martins Sperma aus Petras weit aufklaffender Fotze und lief langsam an ihren Schenkeln hinunter. Geil wie noch nie griff Petra mit beiden Händen zu und verrieb den zähen Saft noch weiter. Es schien fast, als ob sie sich darin suhlen wollte. Gisela zog den Dildo aus Petras Arschloch und holte sie mit sanftem Streicheln und Küssen langsam wieder zurück. Immer noch schwer atmend ließen sich die Beiden neben Martin aufs Bett gleiten und auch er bekam seine Streicheleinheiten. "Ich glaube, ein Dusche würde uns jetzt gut tun.", meinte Gisela nach einer Weile.

    Petra und Martin, auf deren Körper Martins Sperma langsam anfing einzutrocknen, stimmten ihr zu. Nackt wie sie waren folgten sie Gisela hinauf in ihr Badezimmer. Es war zwar etwas eng in der Duschkabine, aber sie ließen es sich nicht nehmen, sich zu dritt hineinzuzwängen und sich gegenseitig einzuseifen. Martins Schwanz bekam eine sehr intensive Sonderbehandlung, wurde aber trotzdem nicht mehr hart, sondern nur ein wenig dicker. "Tja, da müssen wir wohl noch ein bißchen warten." Petra grinste Gisela an. "Aber ich bin dir noch eine Revanche schuldig." Sie richtete den Duschkopf zwischen Giselas Beine und stellte fest, daß sie gleich den richtigen Punkt erwischt hatte. Gisela zuckte zusammen und seufzte leise. "Das mache ich immer, wenn ich dusche.", meinte Petra und küßte Giselas harte Brustwarzen. "Jetzt weiß ich wenigstens warum du immer eine Ewigkeit im Badezimmer bist.", lachte Martin. Er zwängte sich hinter Gisela und zog ihre Schamlippen sachte auseinander. Der dick angeschwollene, pochende Kitzler stand nun genau in dem warmen, pulsierenden Wasserstrahl. "Oooh...", stöhnte Gisela auf. "Ihr seid ja...Mmmh...so was von....Nnngh...durchtrieben... Oooh..." "Okay, dann eben nicht." Petra tat so, als ob sie die Dusche abstellen wollte.

    "Wehe!", drohte Gisela. "Mach weiter...Mmmh...sonst...Oooh..." Ihre Drohung war natürlich überflüssig. Petra hätte nur bei massivem Protest mit ihrer Wasserstrahlmassage aufgehört. Sie machte solange weiter, bis es Gisela kam und sie sich stöhnend in Martins Armen aufbäumte. "Pause...", ächzte Gisela. "Gönnt einer alten Frau eine kleine Pause." "Einverstanden.", lachte Martin. "Nun hör sich das einer an.", kicherte Petra. "Du bist doch selber erholungsbedürftig." Sie streichelte über Martins immer noch schlaffen Schwanz und stellte dann die Dusche ab. Zärtlich streiften die Drei sich gegenseitig die anhaftenden Wassertropfen ab und griffen dann nach den Handtüchern. "Was haltet ihr von einer Runde Billard?", fragte Gisela als sie sich abgetrocknet hatten.

    "Einen Billardtisch hast du auch?", fragte Martin. "Warum bin ich nur so spät in deinen Garten geschlichen?" Nach Sex war Billard Petras und Martins große Leidenschaft. Einen großen Teil ihres Taschengeldes trugen sie bisher in eine nahe Kneipe, um dort zu spielen. Schon ging es wieder hinunter in den Keller und Gisela präsentierte ihren alten, aber gut erhaltenen Billardtisch. Im Nu war ein kleines Turnier im Gange und als Martin auf seine Uhr sah war es schon reichlich spät. "Oh, verdammt.", fluchte er. "Wir müssen los, sonst gibt es Ärger." Schnell zogen sie sich im Nebenraum wieder an und beeilten sich nach Hause zu kommen. Ihre Eltern warteten bereits mit dem Abendessen auf sie.

    "Wo kommt ihr denn jetzt her?", fragte ihr Vater. "Wir waren bei Gisela und haben Billard gespielt.", antwortete Petra wahrheitsgemäß. "Und dabei haben wir uns in der Zeit verschätzt. Entschuldige." "Schon in Ordnung", antwortete ihr Vater. "Aber ich wußte gar nicht, daß Gisela einen Billardtisch hat. Vielleicht können wir ja mal alle zusammen eine Runde spielen." Petra und Martin waren froh, daß sie keinen Ärger bekamen. Nach dem Abendessen saßen sie noch eine Weile mit ihren Eltern zusammen und mit dem Hinweis auf eine am nächsten Tag stattfindende Klassenarbeit gingen sie früh in ihre Zimmer hinauf. Mit einem Schulbuch in der Hand ging Petra in Martins Zimmer hinüber, nachdem sie sich ihr Nachthemd angezogen hatte. "Falls doch einer rauf kommt.", sagte sie und legt das Buch auf Martins Schreibtisch. "Oder bist du heute zu geschafft?" "Wie kommst du denn darauf?", fragte Martin. "Ich hätte vorhin schon wieder gekonnt, aber da war's zu spät. Was hältst du eigentlich von der ganzen Geschichte?"

    Was soll ich schon davon halten?", gab Petra zurück. "Das gleiche wie du, nehme ich mal an. Ich find's klasse." "Ja, daß wir da nicht schon früher drauf gekommen sind... "Sag mal, gefällt dir Gisela? Ich meine, so wie sie rasiert ist..." "Ist mal was anderes.", antwortete Martin. "Und es fühlt sich irgendwie anders an. Warum fragst du?" "Glaubst du, daß Gisela mir dabei hilft, mich zu rasieren?" "Bist du verrückt?", fragte Martin. "Wenn das jemand sieht..." "Wer sollte das denn sehen? Ich habe jetzt das letzte Jahr Sport in der Schule und komme anschließend zum Duschen immer nach Hause. Und hier merkt das auch keiner, weil Mama ja immer darauf besteht, daß ich mindestens den Bikinislip anhabe, wenn ich in den Pool springe. Außer dir und Gisela hat mich in den letzten Jahren niemand nackt gesehen." "Was denn? Der Arzt auch nicht?" "Oh, den habe ich total vergessen. Das ist allerdings ein Problem. Andererseits...Aber nicht jetzt. Jetzt werde ich dir beibringen, was ich eben gelernt habe." Sie zog Martin zu seinem Bett hinüber und drückte seinen Kopf zwischen ihre Beine. Es war zwar nicht einfach, aber mit viel Geduld von Beiden lernte Martin ebenfalls die Stellen kennen, die seine Zunge vorher noch nicht erreicht hatte. Martin kam natürlich auch auf seine Kosten und tief befriedigt lagen sie eine Stunde später in den Betten und ruhten sich für den nächsten Tag aus.

    Wegen der Klassenarbeit verging der Vormittag ziemlich zügig und die Hausaufgaben waren ebenfalls schnell gemacht. Anschließend machten sich die Beiden auf den Weg zu Gisela und klingelten an ihrer Haustür. Gisela öffnete lächelnd. "Hallo, da seid ihr ja. Ich habe schon früher mit euch gerechnet. Kommt rein."

    "Sag mal...", fragte Martin als er an ihr vorbeiging. "...womit verdienst du eigentlich deine Kohle? Mußt du nicht zur Arbeit?" "Schön wär's.", seufzte Gisela. "Ich arbeite hier. Ich bin Designerin und erhalte Aufträge von ein paar Büros. Manchmal, so wie im Moment läuft es ganz gut, dann fällt mir sofort was ein und ich habe viel Freizeit. Oft sitze ich aber auch tagelang vor meinem Zeichenbrett und es klappt gar nichts. Dann habe ich noch nicht einmal Zeit eine Runde Billard zu spielen." "Äh...Billard....Können wir gleich noch mal spielen?", fragte Petra. "Natürlich. Wollt ihr sofort loslegen oder habt ihr erst etwas anderes vor?"

    "Erst was anderes.", antwortete Martin schnell. "Hab ich mir gedacht." Gisela grinste. "Ihr kennt ja den Weg...Ich hole nur noch etwas zu trinken." Als Gisela mit einem Tablett in den Keller kam, lagen Petra und Martin schon auf dem großen, runden Bett und warteten. Gisela stellte das Tablett ab und kam näher. Ihre Hände griffen zu dem langen Reißverschluß ihres Kleides und zogen in langsam hinunter. "Ich habe mich vor heute extra schick gemacht." Das Kleid fiel auseinander und dann auf den Boden. Darunter kam eine unheimlich scharfe, schwarze Korsage zum Vorschein, deren Körbchen von vornherein so gestaltet waren, daß sie die Brust nicht vollständig verdeckten.

    "Meine Mutter hat auch so eine ähnliche.", sagte Petra. "Aber nur eine und deshalb traue ich mich da nicht richtig ran. Das könnte auffallen." "Dann nimm doch eine von meinen.", lachte Gisela. "Ich schenke sie dir. Aber zum Waschen solltest du sie zu mir bringen. Nicht, daß deine Mutter irgendwann doch darüber stolpert." "Wirklich?" Petra sprang auf. "Hier, bedien' dich." Gisela zog die Tür des Kleiderschrankes auf. Der Kleiderschrank war randvoll. Staunend stand Petra davor und auch Martin kam neugierig näher. "Aber was soll ich denn nehmen?", fragte Petra. "Ich kann mich einfach nicht entscheiden."

    "Hier, nimm erst einmal die." Gisela holte eine weitere schwarze Korsage heraus. "Wir machen das anders. Wenn du etwas haben willst, kannst du dir jederzeit etwas holen. Okay?" Natürlich war Petra einverstanden und wenig später hatte sie die Korsage und die dazugehörigen Strümpfe angezogen. Auf einen Slip verzichtete sie ebenso wie Gisela. Martin stand die ganze Zeit ungeduldig daneben und sein Schwanz ragte steil in die Luft. Diesmal erhielt Petra den Vortritt und Martin hatte zum ersten mal das Vergnügen, Giselas nackt rasierte Fotze zu lecken. "Das hat was.", nuschelte er. "Keine störenden Haare."

    Petra und Gisela lachten. Sie ließen es ganz langsam angehen, denn Beide waren darauf aus, sich mehr miteinander zu beschäftigen, wenn Martin eine Pause brauchte und wollten sich nicht unnötig verausgaben. Ihr Plan ging voll auf und Martin, der ihre Zurückhaltung natürlich spürte, machte es ihnen auch nicht sehr schwer. Er ließ sich gehen und nachdem er zweimal abgespritzt hatte zog er sich an den Rand des Bettes zurück und beobachtete Petra und Gisela neugierig. "Was nimmst du eigentlich mit der Kamera auf?", fragte er beiläufig. "Blöde Frage." Gisela schüttelte den Kopf. "Aber ich nehme mal an, daß du nicht grundlos fragst..." "Stimmt." Martin grinste.

    Gisela sah Petra fragend an und als diese nickte, willigte sie ein. Martin brauchte keine Erklärung für die Kamera und machte sie schnell einsatzbereit. Trotzdem waren Petra und Gisela so schnell wieder zugange, daß sie ihn völlig vergaßen. Sie hatten nur noch Gedanken für sich und ihre immer noch wachsende Geilheit. Petra wollte nach dem Umschnalldildo greifen, der neben ihnen auf dem Bett lag, aber Gisela hinderte sie daran. "Nein, nicht den.", sagte sie schwer atmend und richtete sich etwas auf. "Ich hole etwas anderes." Schnell ging sie zum Regal und holte einen langen, biegsamen und mit gleich zwei natürlich geformten Enden ausgestatteten Gummischwanz. Petra sah dem neuen Spielzeug neugierig entgegen, mußte aber beim ersten Anblick kichern. "Was ist das denn?" "Wart's ab." Gisela lachte auch. "Damit kann man mehr anfangen, als du im Moment glaubst." Sie sparte sich weitere Erklärungen und kniete sich zwischen Petras gespreizten Beine. Zuerst senkte sie ein Ende in Petras gut geschmierte Fotze und dann das andere Ende in ihre eigene. Mit langsamen Hüftbewegungen fing sie dann an, Petra und sich selbst mit dem Gummischwanz zu ficken. Petra sah fasziniert zu, wie der naß glänzende Schwanz mal zwischen ihren und mal zwischen Giselas Beinen auftauchte und ihre eigenen Bewegungen wurden immer fordernder. Da sie die Geschwindigkeit nicht mehr weiter steigern konnte, ohne den Gummischwanz zu verlieren, griff Gisela dann endlich zu und bewegte ihn mit der Hand schnell hin und her. Unglaublich rammte sie ihn abwechselnd in Petras und ihre brennende Fotze. "Oooh...Oooh...Jaaah...!"

    Martin konnte nicht mehr unterscheiden, wer von den Beiden lauter stöhnte. Er hielt die Kamera fest auf den hin und her zuckenden Dildo gerichtet und massierte dabei mit einer Hand seinen langsam wieder wachsenden Schwanz, denn dieser Anblick hätte wahrscheinlich auch in einem Altersheim Tumulte ausgelöst. Nach einer scheinbar endlosen Zeit sank Gisela auf Petra zusammen, aber Beide bewegte ihre Hüften noch einige Zeit langsam hin und her und ab und zu bewies ein etwas lautes Seufzen, daß ihre Erregung nur ganz langsam abflaute. Martin schaltete die Kamera wieder aus und krabbelte zu ihnen aufs Bett. Sein Schwanz war wieder zu voller Größe angewachsen, aber er wußte, daß die beiden Frauen jetzt eine Pause brauchten und streichelte sie nur zärtlich.

    Als sich Petra und Gisela wieder beruhigt hatten, gingen sie zusammen hinüber in den Billardraum und spielten eine Runde. Beiläufig erwähnte Petra den Vorschlag ihres Vaters und Gisela lud sie alle Vier ganz spontan für den nächsten Samstag ein. Natürlich bedankten sich Gisela und Petra nach dem Spiel noch bei Martin für seine Rücksicht, aber sein schon angeschlagener Schwanz war an diesem Tag zu keinem größeren Einsatz mehr fähig. Kurzerhand legten sie sich im Kreis aufs Bett, einer den Kopf zwischen den Beinen des Nächsten und leckten sich auf diese Weise zu einem gemeinsamen, krönenden Abschluß. Der Samstag und damit der Zeitpunkt für Giselas Einladung kam schneller als sie alle gedacht hatten. Petra und Martin gingen schon am frühen Nachmittag zu Gisela hinüber um ihr bei den Vorbereitungen zu helfen. Viel gab es allerdings nicht mehr zu tun und die restliche Zeit nutzten sie, um sich noch einmal in Giselas "Hobbyraum" auszutoben.

    Der Abend machte allen viel Spaß und weder Petra noch Martin wunderte sich darüber, daß ihre Eltern in der nächsten Zeit häufiger bei Gisela zu Gast waren. Anfangs meistens mit den Kindern zusammen, dann aber immer häufiger ohne sie. Martin äußerte als Erster sein Mißtrauen, als er wieder einmal mit Petra Zuhause saß. "Weißt du, was ich glaube?", fragte er sie. "Ich glaube, Mama und Papa treiben es auch mit Gisela." "Möglich wär's.", antwortete Petra. "Wart mal..." Schnell lief sie aus dem Zimmer und kam schon nach wenigen Augenblicken wieder zurück. "Jetzt bin ich mir ganz sicher.", sagte sie triumphierend. "Mamas Korsage ist nicht da, weder in der Kommode, noch im Wäschekorb. Wenn sie nur zum Billardspielen bei Gisela wären, hätte sich Mama bestimmt etwas anderes angezogen." "Was meinst du?", fragte Martin grinsend. "Sollen wir uns das mal ansehen?"

    Petra zögerte etwas, gab dann aber doch nach. Draußen war es inzwischen dunkel geworden und wenn sie sich leise verhielten, bestand kaum eine Gefahr, daß sie entdeckt wurden. Rex, so versprach Martin, würde sich ganz bestimmt ruhig verhalten. Als sie leise in Giselas Garten schlichen war ihnen trotzdem ein bißchen mulmig. Schnell huschten sie zu Rex Zwinger hinüber und beruhigten den Hund, der ihnen schon mit spitzen Ohren und wedelndem Schwanz entgegensah. Während sie ihm beruhigend den Rücken kraulten sahen sie zu dem offenstehenden Kellerfenster hinüber und grinsten breit vor sich hin. Wenn Gisela nicht einfach nur vergessen hatte, das Licht zu löschen, war ihre Vermutung richtig. Langsam und leise entfernten sie sich wieder von Rex und schlichen zum Fenster hinüber. Zuerst hörten sie gar nichts und als Gisela dann plötzlich redete, zuckten sie schuldbewußt zusammen. "Ich gehe uns was zu trinken holen, okay?" Die Antwort verstanden die Beiden nicht. Geräuschlos schoben sie sich so nahe an den Fensterspalt heran, daß sie ihre Eltern auf dem Bett sitzen sehen konnten. Ihre Mutter trug tatsächlich ihre Korsage und ihr Vater war nackt. Gerade, als Petra und Martin ihre Position eingenommen hatten, erhob er sich und ging herum, bis er schließlich an der Kamera stehen blieb. Neugierig schaltete er sie ein und sah in den Sucher. "Das hab ich mir gedacht.", sagte er plötzlich. "Was ist denn?" "Sieh es dir selbst an."

    Er schaltete den Fernseher ein und ließ das Kamerabild auf dem Bildschirm ablaufen. In einer Großaufnahme waren Petra und Martin auf dem Bildschirm zu sehen und im nächsten Moment tauchte auch Gisela im Bild auf, die vorher die Kamera eingerichtet hatte. Petra und Martin sahen sich vor dem Fenster entsetzt an. Alles hätte passieren dürfen, aber das nicht! Ein lautes Scheppern riß ihre Köpfe wieder herum. Gisela war mit einem vollen Tablett zurückgekommen und als sie das Bild im Fernseher sah hatte sie es vor Schreck fallen lassen. Der Krug und die Gläser lagen in einer großen Pfütze auf dem Boden. Ein, zweimal öffnete Gisela ihren Mund um etwas zu sagen, aber ihre Stimme versagte. Schnell lief Petras Vater zu ihr und stützte sie. "Beruhige dich.", sagte er leise. "Hast du irgendwo einen Cognac?" "Heinrich...", stammelte Gisela. "Ich kann...Anne..." Gisela drehte ihren Kopf zum Bett.

    Anne saß immer noch auf der Bettkante, aber ihr Gesichtsausdruck zeigte eindeutig Besorgnis und nicht das Entsetzen, daß Gisela eigentlich erwartet hatte. Verständnislos starrte Gisela Anne an und erst als Heinrich ihr ein ziemlich volles Glas Cognac in die Hand drückte kam sie wieder halbwegs zu sich. Mit einen Schluck leerte sie das Glas und hustete. "Na, geht's wieder?", fragte Heinrich. "J...Ja.", krächzte Gisela. "Eu...Eure Reaktion...verwundert mich...Ihr trag es ja sehr gefaßt." "Na ja, der Schock ist nicht ganz so groß wie du glaubst.", antwortete Anne und kam zu ihnen herüber. "Denn Petra und Martin..." "Es sind nicht unsere Kinder.", setzte Heinrich den abgebrochenen Satz fort. "Nicht unsere leiblichen Kinder.", korrigierte er sich. "Wir haben sie adoptiert. Anne kann keine Kinder bekommen... und ich übrigens auch nicht. Ich meine, ich kann nicht Vater werden." "So ist es.", bestätigte Anne. "Wir wollten unbedingt zwei Kinder haben und da wir uns nicht einigen konnten... Heinrich wollte als erstes einen Jungen und ich ein Mädchen...haben wir eben gleich zwei genommen."

    "Aber...Aber ihr seid trotzdem die Eltern...", stotterte Gisela. "Und...Und sie sind Zwillinge..." Anne schüttelte den Kopf. Gisela sah zu Heinrich hinüber und sah ein weiteres Kopfschütteln. "Nein, das sind sie nicht.", sagte er leise. "Gib mir noch einen." Gisela hielt Heinrich das leere Glas entgegen. "Wann...Wann wollt ihr es ihnen denn sagen?", fragte sie nach einem langen Schluck. "Ihr wollt es ihnen doch sagen, oder?" "Ja, das müssen wir wohl irgendwann....", bestätigte Anne. "Wir haben gedacht zu ihrem achtzehnten Geburtstag. Das heißt, ein bißchen früher oder später, nicht genau an diesem Tag." "Das glaub ich nicht." Gisela schüttelte den Kopf und stürzte den Rest in ihrem Glas hinunter. "Dann ist ja alles...eigentlich alles in Ordnung."

    Gisela erinnerte sich an ihre Zweifel das Richtige zu tun, als sie Petra und Martin an ihrem Kellerfenster erwischt hatte und unwillkürlich sah sie auch diesmal hinüber. Petras und Martins blasse Gesichter waren leicht zu erkennen. Wie beim letzten mal zuckten sie sofort zurück, als sie Giselas Blick bemerkten. "Stop!!", rief Gisela. Anne und Heinrich sahen sie verwundert an. "Sagt mal..." Gisela konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. "An wieviel früher habt ihr denn so gedacht? So etwa ein halbes Jahr?" "Was?", fragte Heinrich. "Das wäre ja jetzt." "Stimmt."

    "Warum fragst du?", hakte Anne nach. "Weil sie schon alles wissen. Sie standen am Fenster und haben wahrscheinlich alles gehört. Kommt rein!" Anne und Heinrich starrten zum Fenster, konnten aber nichts sehen. Dafür hörten sie aber wenige Sekunden später, wie die Außentür geöffnet wurde. Anne tastete wortlos nach Giselas Glas und riß Heinrich die Flasche aus den Händen, als dieser sie nach einem langen Zug wieder absetzte. Die nächste Tür öffnete sich und Petra und Martin traten mit gesenkten Köpfen ein. "Ha...Habt ihr alles gehört?", fragte Anne. "Ja." Martin nickte. "Krieg ich auch einen?" Wortlos reichte Anne Martin die Flasche und Petra das Glas. Nach einem großen Schluck kehrte langsam wieder etwas Farbe in ihre Gesichter zurück. "Nun...Das beendet wenigstens das Kopfzerbrechen, wie wir es euch beibringen sollen." Heinrich ließ sich schwer aufs Bett fallen. "Aber was...ich meine, wie..." "Laßt uns nach oben gehen.", schlug Gisela vor. "Die Flasche ist sowieso gleich leer."

    Petra und Martin gingen voraus und die anderen folgten ihnen, nachdem sie sich angezogen hatten. Nach einer weiteren Runde Cognac waren sie alle soweit, daß sie sich leise unterhalten konnten. Als Gisela eine dritte Flasche, diesmal einfachen Weinbrand, holte, waren sie alle schon so angeheitert, daß Petra und Martin einwilligten, mehr über den Beginn ihrer besonderen Beziehung zu verraten. Verlegenheit und Heiterkeit wechselten sich bei allen ab und auch Gisela bekam ganz zum Schluß ihr Fett ab. Sie brauchten alle ein paar Tage um sich an die neuen Umstände zu gewöhnen, aber danach sahen sie keinen Grund mehr, ihr gemeinsames Hobby nicht auch gemeinsam zu betreiben.....

    [ENDE]
    Warum überhaupt Firefox? Sämtliche Funktionen, die beim Firefox nur schlecht abgekupfert zu bekommen sind gibt es beim Orginal - dem guten Internet Explorer auch ohne lästige Bugs und Sicherheitslücken. Dazu ist der Premiumbrowser des Weltmarktführers rechtlich absolut unbedenklich und bietet als einziger eine blitzschnelle und perfekte Darstellung aller Websites!

  8. #8
    Savassan / Jake Ramsey Benutzerbild von Turtur
    Registriert seit
    Aug 2002
    Beiträge
    3.606
    Likes
    0
    Lift me up

    Lift me up

    Sie war ein richtiger Wintertyp von Frau, etwas blass geraten von der
    vielen Arbeit, die sie offensichtlich von früh bis abends im Büro
    festhielt. Dennoch strahlte sie etwas aus, wenn sie mit Vorliebe kurze
    Röcke und Strümpfe tragend durch die Gänge unseres Verwaltungsgebäudes
    schlenderte. Auffällig war ihr Gesicht nicht, eher von einer kühlen
    Nüchternheit, wie ihr Arbeitsgebiet der statistischen Zahlen. Dennoch
    stockt mir hin und wieder der Atem, wenn ich es einfach nicht verhindern
    konnte, dass mein Blick ihre langen schlanken Beine hinunter wanderte und
    beim Hochgehen unweigerlich an den kleinen verlockenden Pobacken hängen
    blieb. Ich war überzeugt davon, dass diese Backen göttlich sein mussten,
    vielleicht gerade weil sie schon angezogen so einen Reiz ausübten, sie zu
    erforschen. Im Sommer war sie eben nur eine kleine blasse Büromaus, doch
    im Winter wurde sie zur edlen, noblen Schneeprinzessin. Es muss wohl schon
    so sein, dass sie ihre Vorzüge kannte, denn an diesem verschneiten kalten
    Februartag kommt sie dennoch in einem erkältungsgefährdend kurzen Mini mit
    Strümpfen den Gang entlang und nickt mir kurz freundlich zu mit den
    Worten: \"Na, heute noch keinen Cafe gehabt? Ich schon, und hol mir gleich
    unten noch einen leckeren mit aufgeschäumter Milch\". Ich gehe noch kurz
    zu einem Kollegen 2 Stock tiefer einen Kleinigkeit erledigen und bequem
    wie ich bin, nehme ich auf dem Rückweg den Aufzug. Als sich die Türe
    öffnet, bin ich nicht gleich gefasst darauf, bereits jemanden darin
    vorzufinden und trete etwas hastig in den engen Raum ein, als ich sie
    direkt vor meiner Nase wieder erblicke.
    Ein kleiner Blitz fährt durch mein Herz und wir müssen beide anfangen zu
    Schmunzeln, weil ich sie fast dazu gebracht habe, ihren gerade in der
    Cafeteria frisch ergatterten Cappuccino zu verschütten. \"Na heute morgen
    noch nicht so ganz wach?\" fragt sie leicht schnippisch und ich komme mir
    nen Moment lang vor wie ein kleiner Junge. Der kurze Blick in ihre Augen
    hat gereicht, um meinen Blutdruck schon etwas in Schwung zu bringen, oder
    war es doch der leichte Hauch von einem Duft, den sie ausstrahlt?
    Jedenfalls schließt sich die Türe des Aufzugs wieder um uns und gibt mir
    dadurch noch mehr das Gefühl ihrer Nähe. Eine ungewohnte Situation, da wir
    zwar schon jahrelang auf dem gleichen Stockwerk arbeiten, uns aber noch
    nie in dieser Umgebung begegnet sind. Der Aufzug setzt sich in Bewegung
    und sie balanciert elegant die Kaffeetasse durch die Probleme der
    Schwerkraft. Einen Moment später geht ein heftiges Rucken durch die Kabine
    und ich nehme es zu aller erst am leichten Überschwappen ihrer Tasse wahr,
    bevor mir wirklich bewusst wird, was uns die Technik gerade für einen
    Streich gespielt hat.
    Sie hat wohl auch zuerst nur einen Sinn dafür, die über den Rand laufenden
    Tropfen mit schnellen Lippen wegzuschlürfen, bevor wir uns fragend ansehen
    und feststellen: \"Da sitzen wir nun wohl fest\". Nun muss ich zugeben,
    dass die Vorstellung im Lift stecken zu bleiben mir eigentlich nie als
    besonders erstrebenswert erschienen ist, aber in diesem Moment konnte ich
    mir ein kleines Lächeln nicht verkneifen: Von allen Möglichkeiten war das
    doch noch mit Abstand die mit dem meisten Glück im Unglück!
    Als wir dann so langsam begriffen hatten, was passiert war, hatten wir es
    erst mal mit ein paar Scherzen überspielt. Sie meinte, wenn wir jetzt
    schon \"tagelang\" hier ausharren müssten hätten wir wenigstens Glück dass
    sie mit dem Cappuccino noch ein letztes \"Leckerli\" mit in den Lift hatte
    retten können. In der Tat verströmte der ein bezauberndes Aroma in dem
    engen Raum, die Luft wurde dadurch fast spürbar und ich sog den Duft ein,
    um meine Nervosität zu besänftigen und es zu genießen.
    Nach ein paar Minuten gespannter Stille meinte sie zu mir :\"Na wie das so
    in großer Not üblich ist, teilen wir natürlich alles hier
    brüderlich....ein Schluck Cappu für Dich?\" Das lasse ich mir natürlich
    nicht zweimal sagen und als sich unsere Finger leicht bei der Übergabe
    berühren weiß ich gar nicht was der größere Genuss ist.
    Ich probiere einen Schluck und halte ihr die Tasse wieder hin, also sie
    spielerisch meint: \"Na dafür darfst Du mich jetzt auch füttern!\" Ich
    führ ihr das warme Getränk an die Lippen und sie benetzt ihre Zunge damit.
    Natürlich bleibt etwas von dem Milchschaum als Schnurrbart auf ihren
    Lippen kleben und wir müssen lachen...\"Na, Männer wieder mit ihrer
    Ungeschicktheit, und was nun?\" Der schelmische Blick ist mir neu an ihr,
    aber sie beugt sich tatsächlich zu mir rüber, und bevor ich weiter denken
    kann, hat sie schon ihre Lippen kurz vor meinen und die Zungen spitze
    verteilt den Schaum genüsslich noch etwas mehr. Ich spüre mein Herz pochen
    als ich mich unweigerlich weiter vor beuge und ihre Lippen (oder doch nur
    den Milchschaum) koste. Sie fühlen sich so cremig an und ich beginne sie
    sauber zu lecken. Wir trinken zwischen heißen Zungenküssen das restliche
    Genussmittel ebenso genüsslich und als sie dann die Kaffeetasse auf den
    Boden stellt, fallen wir förmlich, uns halb beißend, halb dahin sinkend
    übereinander her. Sie riecht unbeschreiblich gut, die langen glatten Haare
    sind die netteste Störung die es beim Knutschen geben kann, ich halte sie
    ihr an den Schläfen aus dem Gesicht, press ihren Nacken in meine Richtung,
    streife ihr durchs Haar und spüre sich die Spannung von langen erotiklosen
    Arbeitstagen aufbauen. Sie atmet schneller und ich spüre den Hauch bei
    jedem Ausatmen an meinem Hals, unbeschreiblich süß. Ich küsse nun um ihr
    Ohr herum, spiele mit den Ohrläppchen, während sie sich mit dem Po gegen
    die Liftwand lehnt und mir ihre Beine öffnet. Der Rock spannt sich sanft
    über ihre schlanken Oberschenkel und verspricht vieles. Ich bin nun mit
    der Zunge in ihr Ohr eingedrungen, was sie mit einem heftigen Aufstöhnen
    beantwortet. Unbegreiflich, wie mir diese zarte Haut noch nicht früher
    aufgefallen war?
    Meine Hand wandert ihren Rücken hinab, bis die kleinen Pobacken sich
    vorwölben.. Ich schiebe sie zwischen Po und Aufzugwand und beginne den
    Rock etwa nach oben zu schieben. Ich weiß nicht, wie viel Zeit vergangen
    ist, jedenfalls scheint uns keiner als Abwesend von der Arbeit
    wahrzunehmen und unsere Gedanken sind bei alles anderem als dem Drücken
    des Alarmknopfes.
    Nach weiteren aufregenden Minuten bemerke ich, dass sie ihre Beine nun
    nicht mehr so offenherzig mir entgegen streckt und beginne etwas Zweifel
    zu bekommen. Sie schaut mir in die Augen und flüstert mir ins Ohr, dass
    sie mir etwas peinliches gestehen müsse. Vor dem Ganz zur Cafeteria hätte
    sie sich noch überlegt, schnell für kleine Mädchen zu gehen, das aber
    wieder verworfen und auf später verschoben und nun würde sich das gerade
    rächen. Ich sehe wie sie schon die Oberschenkel etwas zusammenpresst und
    diese Pose erweckt den Beschützer in mir ziemlich zielsicher. Ich flüstere
    zurück, dass da doch nichts Schlimmes dabei sei, es ja jedem passieren
    könnte und wir uns da eben \"eine Lösung\" überlegen müssten.

    Wie ich das denn gemeint hätte, will sie wissen. Aber ich nicke nur
    schelmisch und beginne sie mit den Worten: \"Lass doch auch mal Deine
    Phantasie spielen\" aus dem Rock zu schälen. Ihre Strumpfhose umspielt die
    eleganten Beine sanft, doch auch sie muss weichen und als ich sie an den
    Schenkeln entlang nach unten abstreife, kann ich förmlich die Wärme ihrer
    Haut spüren. Sie sieht mich immer noch fragend an und ihre aufgeweckten
    Augen spielen trotz der etwas angespannten Situation noch mit mir. \"Das
    geht doch hier nicht, ich kann doch nicht den ganzen Aufzug unter Wasser
    setzen\" meint sie, worauf ich natürlich meinen Vorschlag dann doch ihr
    ins Ohr flüstere. Sie ist anfangs sehr überrascht über diese Idee, das ich
    doch auch \"anstatt ihr für sie auf die Toilette gehen könnte\", aber
    angesichts ihrer Erregung und dem Gefühl in ihrem Schoß, hält sich der
    Widerstand in Grenzen. Sie wiegt ihre Hüfte vor dringendem Bedürfnis hin
    und her und ich kann mir vorstellen, welche Mühe es sie mittlerweile schon
    kostet, ihre Blase noch unter Kontrolle zu halten. Sie wirkt dabei so
    verletzlich und zart und ihre sanfte Haut strahlt den Eindruck aus, dass
    aus ihrem zarten Körper einfach wirklich alles angenehm, bezaubernd und
    lecker sein müsste.
    Ich gehe nun vor ihr in die Hocke, kann dabei sehen, wie sich ihr kleiner
    Hügel durch den Slip hindurch nach vorne wölbt. Ihr Körper kommt mir
    unwahrscheinlich edel vor und ich presse mein Gesicht leicht an sie. Sie
    stöhnt auf und meint, \"nachher\" könnte ich das gern machen, aber nun
    wäre der Druck doch etwas zu groß dafür. Also streife ich ihr auch noch
    den letzten kleinen Stofffetzen von den Hüften und erblicke ihre ganz
    rasierten, sich schon leicht öffnenden und sanft glänzenden Lippen dort.
    Sie verströmen einen zarten Duft nach Fraulichkeit, von der Anspannung der
    Cappuccino-Küsse sind sie schon feucht geworden. Gegen den leichten
    Widerstand presse ich ihre Beine soweit auseinander, bis ich mit meinem
    Kopf direkt unter ihrer Muschi Platz finde. \"Jetzt halt ichs aber echt
    nicht mehr lange aus, bist Du sicher, dass Du das echt willst?\" fragt sie
    mich noch etwas unschlüssig. Aber in dem Moment presse ich auch schon
    meine Lippen von unten gegen ihre Schamgegend und dringe mit der Zunge
    leicht zwischen ihre süßen Lippen ein. Sie stöhnt hörbar auf und in dem
    Moment spüre ich auch schon mit einem kleinen Zucken bei ihr einige
    Tröpfchen aus den Lippen entweichen. Ihre Wärme macht mich fast irre und
    ich beginne nun erst recht, an ihr zu saugen. Ich kann kaum unterscheiden,
    welche Tröpfchen aus ihrer Lustgrotte stammen und welche aus dem vorhin
    genossenen Cappuccino. Sie zittert leicht und ich halt ihre Pobacken von
    unten fest, um nicht von der Stelle mit meinem Mund abzurutschen. Ich
    sauge sie abwechselnd an ihrem zarten kleinen Kitzler, den kein Haar
    versteckt am Ende ihrer Lippen, dann wandere ich wieder etwas tiefer, zu
    der Stelle, aus der immer wieder pulsierend ein kleiner Strahl warmen
    Wassers entspringt. Sie schmeckt kaum merklich etwas herb, aber doch sehr
    erotisch aus dieser ungewöhnlichen Quelle. Rücksichtsvoll wie sie ist,
    hält sie immer wieder ne kleine Pause und vergewissert sich, dass ich das
    was ich tue auch wirklich genieße. Ich merke, dass der Cafe wohl ziemlich
    schnell bei ihr treibend gewirkt haben muss, denn es ist fast pures Wasser
    ohne Beteiligung anderer Stoffe, das da aus ihr sprudelt. \"So, nun bin
    ich zwar noch nicht ganz leer, aber ich halte das so schon wieder aus\"
    meint sie.
    Anscheinend fühlt sie sich nun wieder in der Lage, meine Berührungen an
    ihren geheimsten Stellen richtig zu genießen. Ich lasse mir das nicht
    zweimal sagen und vergrabe mein Gesicht noch tiefer zwischen ihren Beinen.
    Ich erkunde nun ihre Lippen vom letzten Ende hinten zart bis vorne zur
    Knospe und wieder zurück, züngle etwas außen entlang um dann mit den
    Fingern die Spalte leicht zu öffnen und meine Zunge wieder in voller Länge
    in sie gleiten zu lassen. Ich kreise fordernd ihrer Kitzler langsam aber
    sicher ein, stupse sie solange dort mit der Zungespitze, bis sie
    aufstöhnt. Als ich sie wieder zart leckend leicht unterhalt der Klitoris
    verwöhnen, beginnt sie meinen Kopf festzuhalten und leicht gegen ihren
    Schoß zu drücken. Ich liebe es zu spüren, dass sie DAS will und mir zu
    erkennen gibt, dass ich genau den Punkt gefunden habe, der sie zum
    Explodieren bringen wird. Sie haucht mir zu: \"Genau da weitermachen,
    jetzt nicht aufhören\", was ich als Anfeuerung verstehe. Ich genieße ihre
    Geschmack in meinem Mund und hab in Gedanken noch den warmen Duft des
    Cappuccino, also sie plötzlich einen kleinen Schrei ausstößt und mich so
    fest in ihrem Schoss presst, dass ich kaum noch atmen, geschweige denn die
    Zunge weiter bewegen kann. Sie beginnt leicht zu zucken und in dem Moment
    öffnen sich ihre Lippen noch einmal und füllen meinen Mund mit kostbaren
    Tröpfchen. Sie ist darüber selbst etwas erschrocken, aber mein saugen
    ermutigt sie, sich nun vollkommen zu entspannen und den Rest ihres
    Morgencafes fließen zu lassen. Es ist nichts unangenehmes dabei, als ich
    ihren Strahl in meinem Mund spüre und die Flüssigkeit schlucke, die in ihr
    gerade noch so unangenehm drückend gewirkt hatte. Als ich mich wieder von
    ihren Lippen löse, zuckt sie noch mal leicht zusammen und hat einen
    entschuldigenden Blick drauf, auf den ich natürlich sofort erklären, dass
    es mir wirklich nichts ausgemacht hatte und ich sie im Gegenteil sehr
    genossen hatte. Wir machten uns nun daran, die Spuren unserer Eskapaden
    wieder etwas aufzuräumen, als ihr Slip die zarten Lippen wieder überdeckt
    habe ich ein leichtes Gefühl von Wehmut, das sie aber mit den Worten:
    \"Na, dann nehme ich jetzt öfter mal den Aufzug morgens\" wieder
    wegwischt.
    Wir machen uns nun daran, etwas intensiver um Hilfe zu ersuchen, natürlich
    ist der Hausmeister präsent und hat uns innerhalb einer weiteren halben
    Stunde (wie lange die Zeit vorher gedauert hat habe ich nie erfahren...)
    befreit. Wir lächeln uns noch mal in der Gewissheit zu, nun ein süßes
    Geheimnis zu teilen und wünschen uns einen weiterhin so erfolgreichen
    Arbeitstag.
    enjoy the crisis

  9. #9
    Atheist2
    Guest

  10. #10
    Savassan / Jake Ramsey Benutzerbild von Turtur
    Registriert seit
    Aug 2002
    Beiträge
    3.606
    Likes
    0
    Die Kaviar Romanze

    1. Kapitel: Die Vorspeise

    Es war einer der viel zu seltenen lauen Sommerabende in der Stadt. Ich saß
    an einem Tisch im Freien unter alten Eichenbäumen. Die Kerzen auf dem
    Tisch spendeten ein warmes Licht, die mein Gegenüber noch atemberaubender
    erscheinen ließen. Zweifellos einer der schönsten Frauen, die mir jemals
    persönlich begegnet waren. Beate war vor kurzem 30 Jahre alt geworden. Sie
    war groß und schlank. Ihr eher kleiner aber fester Busen kam, genau wie
    ihr knackiger Po, trotz ihres dezenten, hellbeigen Hosenanzugs deutlich
    zur Geltung. Während des gemeinsamen Abendessens hatte ich allerdings nur
    Augen für dieses faszinierende Gesicht. Ihre feinen Gesichtszüge wurden
    durch ihr goldblondes, schulterlanges Haar wunderschön eingerahmt. Wenn
    sie lächelte, was sie oft tat, bekamen ihre grünen, wachen Augen einen
    ganz besonderen Glanz. Vom Typ erinnerte sie mich ein wenig an Susan
    Atwells oder Ally Mc Beal.

    Im Laufe des Abends begann ich mich zusehends zu fragen, ob es wirklich
    sein konnte, dass diese Traumfrau mit mir die gleichen schmutzigen
    Sex-Phantasien teilen sollte. Dafür sprach jedenfalls, dass ich sie über
    eine Anzeige kennengelernt hatte, die sie im Damenklo-Forum veröffentlicht
    hatte und dahin kommt man ja nicht gerade zufällig. Die Anzeige war
    allerdings sehr neutral gehalten. Sie suche 'eine dauerhafte Beziehung für
    gemeinsame Grenzüberschreitungen' hatte sie formuliert. Ich hatte mir mit
    der Antwort viel Mühe gegeben, obwohl ich wusste, dass die meisten
    Anzeigen von Frauen im Forum Fakes sind. Offensichtlich hatte ich dieses
    Mal einen ersten Preis gezogen.

    Wir hatten schon viel zu viel Zeit mit nettem Smalltalk verbracht und ich
    musste jetzt endlich wissen, woran ich war. Deshalb traute ich mich
    schließlich das Thema Toilettensex direkt anzusprechen, indem ich ihr
    offen von meiner eigenen Kaviar-Karriere erzählte, einschließlich meiner
    Erfahrungen mit einschlägigen Prostituierten. Ich wusste, dass ich damit
    riskierte, meine hübsche Begleiterin endgültig abzuschrecken aber es
    stellte sich heraus, dass es mir mit meiner Offenheit gelungen war, das
    Eis zwischen uns zu brechen. Sie erzählte mir offen und detailliert ihre
    eigene Sex-Lebens-Geschichte. Angefangen von ihren ersten lustvollen
    Erfahrungen, beim Masturbieren kurz vor und während des Höhepunkts zu
    urinieren, über das geile Gefühl, das sie beim Stuhlgang empfand, bis hin
    zu der für sie nicht ganz erklärbaren Lust, sich selbst mit ihren
    Exkrementen zu beschmutzen. Als sie noch jünger war hatte sie sich oft
    Sorgen darüber gemacht, ob sie psychisch krank sei, dann hatte sie aber im
    Internet viele Belege gefunden, dass sie mit dieser Perversion nicht
    alleine war und sich dort auch zunehmend Anregungen für immer
    weitergehende Piss- und Kackspiele geholt. Besonders gut hatten ihr einige
    der Kaviar-Stories in 'White Shadows' gefallen. So zum Beispiel die
    Geschichten, in denen Mädchen in ihr Höschen oder ihre Strumpfhose
    kackten, was sie inzwischen, wenn sie alleine zu Hause und geil war, auch
    schon ab und zu selbst ausprobiert hatte. Das Gefühl, etwas unanständiges
    und schmutziges zu tun machte sie dabei sehr an. Auch in den Mund genommen
    und geschluckt hatte sie ihre eigene Scheiße schon aber dabei
    festgestellt, dass der erotische Kick nicht von der Scheiße selbst kommt,
    die schmeckt nun einmal ekelhaft, sondern von der Phantasie, dieses
    denkbare intimste Erlebnis mit einem sexuell attraktiven Partner zu teilen
    und dabei so weit zu gehen, sogar seine Exkremente zu schlucken. Bei der
    Suche nach einem gleichgesinnten Partner hatte sie allerdings bisher Pech
    gehabt. Sie hatte sich entweder nicht getraut, ihre eigenen Wünsche bei
    ihren Liebhabern offen anzusprechen oder aber bereits kleine erste
    Schritte, wie pinkeln während des Geschlechtsverkehrs, stießen auf Ekel
    und Ablehnung bei ihrem jeweiligen Geliebten. Seit einem halben Jahr
    versuchte sie es nun über Anzeigen in der Kaviar-Gemeinde im Internet. Sie
    hatte einen unglaublich hohen Rücklauf an interessierten Männern aber als
    Frau fühlte sie sich nie ganz verstanden. Sie interessierte sich nun
    einmal nicht für harte SM-Spiele und außerdem suchte sie einen Partner,
    der neben Sex auch ihren Alltag mit ihr teilte und ihren sonstigen
    Ansprüchen genügte. Ihr Vokabular war übrigens im Laufe ihrer
    Schilderungen zunehmend vulgärer geworden, was sie offensichtlich sehr
    erregend fand.

    Wir waren so in unser Gespräch vertieft, dass wir beide die Zeit ganz
    vergessen hatten. Inzwischen waren wir die letzten Gäste und das Personal
    wurde allmählich ungeduldig. Wohl oder übel verlangte ich also die
    Rechnung. Während ich wartete und bezahlte, besuchte Beate noch einmal die
    Toilette. Dann verließen wir unter den neidischen Blicken der männlichen
    Kellner den Garten.

    Es ist eigenartig aber trotz aller ausschweifender sexuellen Phantasien,
    die man im Laufe seines Lebens entwickelt, bleibt die erste Berührung und
    der erste Kuss einer der aufregendsten und schönsten Erlebnisse, die uns
    widerfahren können. Das gilt natürlich besonders dann, wenn das
    vorangegangene Gespräch eine derartige erotische Spannung aufgebaut hat.
    Deshalb standen wir auch schon nach wenigen Sekunden eng umschlungen und
    knutschend auf einem schwach beleuchteten Weg durch den Stadtpark.

    Als mir Beate nach einiger Zeit ihren Zeigefinger unter die Nase hielt,
    verstand ich zunächst nicht was sie wollte aber dann roch ich den
    süß-erdigen Geruch von Scheiße und konnte auch deutlich die entsprechenden
    braunen Spuren erkennen. 'Ein kleines Dankeschön für den schönen Abend',
    hauchte sie mir ins Ohr. Deshalb war sie also noch auf der
    Restaurant-Toilette gewesen. Voller Geilheit begann ich ihren Finger
    abzulecken; sogar unter den Fingernägeln suchte ich nach den Spuren ihrer
    Bohrung.

    Plötzlich spürte ich, wie meine Hosen an meinem rechten Bein feucht
    wurden. Als ich an Beate herunterschaute, sah ich dass sie sich in die
    Hose gepinkelt hatte. Um ihren Schritt und entlang der Hosenbeine zeigte
    sich ein verräterischer dunkler Fleck, der schnell größer wurde. Ein Teil
    der Pisse lief in ihre geschlossenen, beigen Schuhe. Der Geruch aus der
    Mischung von frischer Pisse und nassem Stoff stieg verführerisch in meine
    Nase. 'Lass es doch einfach auch laufen', flüsterte sie. 'Mit steifem
    Schwanz können Männer nicht pinkeln', antwortete ich etwas verlegen. Dem
    kann abgeholfen werden', antwortetet Beate frech und zog mich auch schon
    ein paar Schritte abseits des Weges. Sie kniete sich vor mir in den Dreck,
    öffnete den Reißverschluss meiner Hosen, zog mir entschlossen meinen Slip
    herunter und begann liebevoll Schwanz zu blasen. Dass sie zumindest darin
    bereits viel Erfahrung hatte, war offensichtlich. Nach einiger Zeit
    unterbrach sie kurz, um sich ihren Zeigefinger anzufeuchten. Dann langte
    sie mit ihrer Hand zwischen meinen Beinen hindurch und führte ihren
    Zeigefinger langsam aber entschlossen in mein Arschloch ein. Die ganze
    Zeit schaute sie mir dabei lüstern in die Augen. Als sie wieder anfing zu
    blasen, dauerte es nur kurz bis sie den empfindlichen Punkt im Darm mit
    ihrem Finger gefunden hatte. Etwas Druck auf diese Stelle und ich musste
    spritzen. Beate schluckte meine ersten Spritzer, bevor sie den Rest über
    ihr wunderschönes Gesicht verteilte. Dann zog sie den Finger langsam aus
    meinem Arsch und ich konnte sehen, dass er deutliche Spuren von Scheiße
    zeigte. Sie roch hingebungsvoll an ihm und leckte ihn schließlich ab als
    könnte sie sich keine größere Delikatesse vorstellen.

    'Bitte pinkeIe mich jetzt an', verlangte sie schließlich mit leicht
    gebrochener Stimme von mir und stützte sich dabei nach hinten mit den
    Händen auf dem Boden ab. Das Pissen fiel mir jetzt nicht mehr schwer, denn
    meine Blase war durch den Restaurantbesuch gut gefüllt. So pinkelte ich
    also auf ihren bisher unversehrten vornehmen Blazer und als ich merkte,
    dass sie nach meinem Urinstrahl schnappte auch auf ihr Gesicht, die Haare
    und schließlich in ihren offenen Mund. Sie schluckte jeden Tropfen, den
    sie auffangen konnte. Der Rest lief ihren schlanken Hals hinunter und
    besudelte ihr weißes Top, welches sie unter ihrem Blazer trug. Mein
    Schwanz begann bei diesem Anblick wieder steif zu werden und mein
    Urinstrahl versiegte deshalb wieder bevor meine Blase ganz geleert war.

    Als ich ein Liebespaar auf uns zuschlendern sah, musste ich schnell
    handeln. Ich zog meine Hosen hoch und half Beate auf die Beine, die wegen
    der plötzlichen Unterbrechung etwas enttäuscht dreinschaute. 'Gut gepisst
    Löwe', sagte sie laut, so dass das erstaunte Pärchen es hören musste. Ich
    führte sie in Richtung auf die Stelle, wo sie ihr Auto geparkt hatte.
    Unterwegs begegneten uns noch einige einsame Nachtschwärmer und Pärchen,
    die Beate verwundert anschauten. Von vornehmen Business-Look konnte nicht
    mehr die Rede sein. Ihr Hosenanzug war vollständig durchnässt und an den
    Knien verschmutzt. Ihr Make-up war völlig ruiniert und die Haare zu
    Strähnen verklebt. Sie sah jetzt eher nach einer besoffenen Pennerin aus.
    Beate genoss aber offensichtlich die Aufmerksamkeit und hatte
    ausgezeichnete Laune. Sie bestand lachend darauf, dass auch ich meine
    Hosen voll pinkelte, was mir schließlich auch gelang, allerdings nur mit
    einer recht kleinen Menge Pisse, die ich noch in meiner Blase behalten
    hatte.

    Als ich Beate an ihrem Golf Cabriolet verabschiedete, war ich ehrlich
    überwältigt. Die vornehme, hübsche Business-Frau hatte sich innerhalb
    kurzer Zeit in eine geile Bizarr-Furie verwandelt und was das schönste
    war, ich hatte offensichtlich den ersten Partnerschaftstest positiv
    bestanden. Ich hätte in dieser Nacht vor lauter Glück die ganze Welt
    umarmen können.

    2. Kapitel: Der Hauptgang

    Wir hatten uns beim Abschied für den nächsten Samstag verabredet. Das
    bedeutete, dass ich noch eine ganze Woche warten musste, bis ich Beate
    wieder sehen konnte. Eine unendlich lange Zeit schien mir aber leider
    ließen unsere Terminkalender kein früheres Treffen zu. Am Dienstag
    erreichte ich sie immerhin an ihrem Handy. Sie war gerade in einem Meeting
    und konnte deshalb nicht ganz frei sprechen. Sie sagte, dass sie zur Zeit
    auf Diät sei. Nur noch Kohlehydrate, Obst, vor allem Bananen und Gemüse
    und ab und zu etwas Schokolade. Sie tue das vor allem wegen Geruch,
    Geschmack und Konsistenz. Außerdem freue sie sich auf den Samstag und
    darauf, dass der Druck nachlasse. Ich verstand was sie mir damit sagen
    wollte. Alleine diese Andeutungen reichten, um mich schon wieder absolut
    geil zu machen. Ich hielt mich nach diesem Gespräch strikt an ihren
    Diätplan und ging ab Mittwoch nur noch zum Pinkeln auf die Toilette.

    Sie hatte sich für Samstag 11:00 Uhr vormittags angemeldet. Vorher hatte
    sie noch ein wichtiges Tennisspiel, das sie nicht absagen konnte. Bereits
    ab 10:00 Uhr ging ich nervös in meinem Haus auf und ab. Kurz nach 11:00
    Uhr sah ich, wie sie endlich vor meinem Haus parkte. Ich öffnete ihr die
    Tür, bevor sie klingeln konnte. Als sie auf mich zukam blieb mir beinahe
    die Luft weg. Dieses Mal war sie im weißen Tennis-Dress. Der super-kurze
    Wickelrock betonte ihre langen, sportlichen Beine. Das T-Shirt lies ein
    breites Stück flachen und sonnengebräunten Bauch sehen. Sie strahlte mich
    an, bevor sie mich zur Begrüßung intensiv küsste.

    Wir tranken ein Glas Champagner im Wohnzimmer aber es dauerte nicht lange,
    dann vielen wir ausgehungert übereinander her. Ich zog sie hinter mir her
    ins Schlafzimmer. Schon auf dem Weg hatten wir uns gegenseitig ganz
    ausgezogen. 'Du hast ja viel vor', sagte sie etwas ironisch als sie
    merkte, dass unter dem weißen Bettbezug eine Plastikfolie knisterte. Es
    dauerte nicht lange und sie lag in 69er-Stellung auf mir. Sie verwöhnte
    meinen Schwanz und ich ihr perfekt glattrasiertes Vötzchen. Ich badete
    meine Zunge geradezu in ihrem süßen Lustschleim als ich plötzlich den
    bitter-salzigen Geschmack ihrer Pisse auf meiner Zunge schmeckte. Der
    warme Strahl schwoll schnell an und ich konnte gar nicht schnell genug
    schlucken, um alles aufzunehmen. Der Rest lief über mein Kinn und meinen
    Hals auf das Bettlaken. Als der Strahl allmählich versiegte und ich sie
    gründlich sauber leckte zuckte Beates Körper in einem heftigen Orgasmus.

    Ich nutzte ihre Erschöpfung, um mich jetzt ganz auf ihren wunderschönen Po
    zu konzentrieren. Er war einfach ideal. Nicht zu groß, nicht zu klein,
    schön geformt und fest. Ihr kleines, runzliges Arschloch sah jungfräulich
    aus und als ich daran roch, konnte ich nur einen schwachen Geruch, mehr
    nach Schweiß als nach Scheiße, wahrnehmen. Mit großem Genuss begann ich,
    ihr Arschloch zu lecken. Zuerst zärtlich, dann immer heftiger. Dabei drang
    ich immer tiefer in ihren Arschkanal vor. Ich hörte wie Beate stöhnte und
    diese Behandlung offensichtlich genoss. Schließlich stieß ich auf
    Widerstand. Das Ende einer Kackwurst war an meiner Zunge deutlich zu
    spüren. Meine Erregung stieg rapide weiter an. 'Willst Du es wirklich?',
    hörte ich Beate leise fragen. Natürlich wollte ich es, schließlich konnte
    ich schon seit einer Woche an nichts anderes mehr denken. Beate richtete
    sich etwas auf und begann zu pressen. Zunächst löste sich nur ein
    kräftiger Furz, dessen Geruch mich aufs angenehmste betäubte und für den
    sich Beate, wohlerzogen wie sie war, sofort entschuldigte. Dann aber
    begann sich ihr Arschloch langsam zu dehnen und schnell zeigte sich auch
    die Spitze der Kackwurst, die ich ja schon im Darm begrüßt hatte. Ich sah
    sofort, dass sie genauso war wie ich es gerne hatte. Dunkel, beinahe
    schwarz gefärbt, grob genarbte Oberfläche und fest in der Konsistenz. Die
    Spezial-Diät hatte offensichtlich gewirkt. Inzwischen sprengte die Wurst
    beinahe ihr kleines Arschloch, das sich wie ein kleiner Rüssel nach außen
    gewölbt hatte. Ich ließ die Wurst in meinen Mund gleiten und auf meiner
    Zunge ruhen. Das Ding war unglaublich lang aber endlich wurde die
    Konsistenz dünner und die Farbe begann mehr ins hellbraune zu spielen und
    schließlich kniff sie Beate ab. Dabei zerbrach sie kurz über meinem Mund
    und fiel in voller Länge auf mein Gesicht, genauer über mein linkes Auge.
    Beate richtete sich auf, stieg von mir ab und drehte sich um, damit sie
    ihr Werk mit einer Mischung aus Neugier und geiler Faszination betrachten
    konnte. Dann setzte sie sich wieder mit dem Gesicht zu mir auf mich und
    führte beinahe beiläufig meinen Schwanz in ihre Votze ein. Das
    abgebrochene Stück nahm sie vorsichtig von meinem Gesicht, um es sich
    unter ihre Nase zu halten und andächtig daran zu riechen. Schließlich
    begann sie, die Scheiße bei mir und sich auf Brust und Bauch genussvoll zu
    verreiben. Erst dadurch begann die Scheiße ihren typischen strengen Geruch
    zu entwickeln, der schnell das ganze Zimmer erfüllte. In meinem Mund wurde
    das Stück Scheiße inzwischen zunehmend weicher und flüssiger. Ich biss ein
    kleines Stück ab und schluckte es hinunter. Den bittergalligen, moderigen
    Geschmack kann man wirklich nur ertragen, wenn man geil genug ist und das
    war ich, genau wie Beate, die mich jetzt intensiv küsste. Wir tauschten
    den Scheißklumpen mehrfach zwischen unseren Mündern aus, bis ich ihn
    schließlich ganz geschluckt hatte. Als ich Beates mit Scheiße
    verschmierten Mund sah und in ihre geilen Augen s chaute, spritzte ich
    tief in ihrer Votze und auch sie hatte einen weiteren Höhepunkt.

    Für ein paar Minuten lagen wir erschöpft auf dem Bett und ich genoss das
    Gewicht von Beates warmen Körper. 'Gibst Du mir jetzt bitte auch Deine
    Pisse und Scheiße?', hauchte mir Beate schließlich ins Ohr. Das konnte ich
    natürlich nicht ablehnen. Also manövrierte ich Beate in die Rückenlage,
    ihr Kopf auf einem Kissen, und kniete in Höhe ihrer Brüste links und
    rechts neben ihren Körper. Mit den Händen stützte ich mich an der Wand
    hinter dem Bett ab. Nach kurzer Zeit begann ich zu pissen. Beate nahm
    meinen Schwanz in die Hand und dirigierte den Strahl über Gesicht und
    Haare aber hauptsächlich in den Mund, um so viel wie irgend möglich zu
    schlucken. Sie war sichtbar enttäuscht als meine Blase leer war und
    suckelte noch lange an meinem Schwanz, der erwartungsgemäß ziemlich bald
    mit Versteifung reagierte. Aber Beate hatte jetzt keine Geduld mehr, mich
    zu verwöhnen. Sie wollte, besser musste es jetzt wissen. Also drehte ich
    mich mit meinem Hintern zu ihrem Gesicht um und brachte mein Arschloch
    ganz nahe an ihren Mund. Sie begann sofort, mich hemmungslos zu lecken und
    führte ihre Zunge tief in mein Arschloch ein. Das war ein tolles, noch nie
    erlebtes Gefühl und ich hätte es endlos auskosten können aber als Kavalier
    begann ich schließlich doch zu pressen und ich spürte wie sich meine
    Scheiße langsam in Bewegung setzte. Einer derart hübschen Frau einfach so
    in den Mund zu scheißen war natürlich ein unglaublich geiles Gefühl. Ich
    konnte zwischen meinen Beinen hindurch sehen, wie Beate ihren Mund
    erwatungsvoll offen hielt und meine Kackwurst langsam in ihren Mund glitt.
    Auch meine Wurst war lang, brach ab und viel über ihr Gesicht. Gott sei
    Dank war auch die Konsistenz meiner Scheiße offensichtlich nach ihrem
    Geschmack. Als ich mich umdrehte sah ich wie sie gierig große Stücke
    Scheiße hinunterschluckte, viel hemmungsloser als ich das getan hatte. Ihr
    halfen vermutlich die Selbstversuche, bei denen sie sich an den Geschmack
    bereits gewöhnt hatte. Auch ich küsste sie jetzt intensiv und begann, die
    Scheiße auf unseren Körpern zu verreiben. Besonders geil fand ich, ihre
    goldblonden Haare mit Scheiße zu beschmieren. 'Ich muss kotzen', sagte sie
    plötzlich, befreite sich von mir, um sich neben das Bett auf den Boden zu
    erbrechen. Ich reagierte schnell. 'Bitte kotze auf mein Gesicht', sagte
    ich und dirigierte uns so, dass ihr Gesicht über meinem war. Den ersten
    Schub hatte ich leider bereits verpasst aber der zweite landete auf meinem
    Gesicht und in meinem Mund. Ich hatte kotzende Frauen bereits in diversen
    Filmen gesehen aber diese Naherfahrung war natürlich etwas ganz anderes.
    Beates Augen tränten, die Stirn war in Falten gelegt und immer wieder
    revoltierte ihr Magen unkontrollierbar. Der Schleim, der aus ihrem Mund
    schoss, schmeckte sauer und roch noch nach der Scheiße, die sie kurz
    vorher geschluckt hatte. Als sich ihr Körper etwas beruhigt hatte, leckte
    ich die Schleimfäden aus ihren Mundwinkeln und küsste sie. Plötzlich hatte
    ich Angst, dass ich vielleicht zu weit gegangen wäre. Schließlich hatte
    sie sich nicht aus purem Vergnügen erbrochen. Dann lachte sie aber in
    ihrer befreienden Art, immer noch mit Tränen in den Augen. 'Das war wohl
    etwas zu viel Scheiße auf nüchternen Magen', sagte sie und küsste mich
    dann zärtlich. Danach lagen wir ziemlich erschöpft nebeneinander, konnten
    aber nicht aufhören, mit meiner Scheiße, die noch neben dem Kopfkissen
    lag, zu spielen, daran zu lecken und uns dabei zärtlich zu streicheln. Als
    ich noch einmal pissen musste, lies ich es einfach über meinen Bauch und
    ihre Hand laufen. Beate gefiel es, mit der flüssig werdenden Scheiße auf
    meinem Bauch Figuren zu malen. Wir waren sehr glücklich.

    3. Kapitel: Der Nachtisch

    Wir lagen lange zusammen im Bett und sauten zärtlich miteinander rum. Es
    war sehr schön, auch einmal nur gemeinsam und ohne Stress zu wichsen aber
    irgendwann entwickelten wir beide einen enormen Hunger, denn schließlich
    hatten wir an diesem Tag außer unserer eigenen Scheiße noch nichts
    richtiges gegessen. Ich war nicht auf Kochen vorbereitet aber wie die
    meisten von uns, hatte auch ich immer Spaghetti und ein Glas Sauce
    Bolognese im Haus. Also machten wir uns dreckig und nackt wie wir waren
    auf in die Küche, um gemeinsam zu kochen.

    Ich habe eine schöne große Wohnküche und es machte riesig Spaß gemeinsam
    zu werkeln, dabei immer wieder ihren wunderschönen, besudelten Körper zu
    betrachten und sich ab und zu schamlos zu berühren. 'Wir brauchen keine
    Teller oder Besteck', sagte Beate frech, als die Spaghetti fertig waren.
    'Lass uns doch mit den Händen direkt aus dem Topf essen'. Kaum gesagt,
    stellte sie auch schon die Schüssel mit den noch dampfenden Spaghetti auf
    den Glastisch, setzte sich auf einen der Plastikstühle und nahm sich mit
    ihrer rechten, Scheiße verschmierten Hand eine Riesenportion Spaghetti aus
    der Schüssel. Sie führte sie hoch über ihren Kopf und begann sie dann
    geräuschvoll einzuschlürfen. Natürlich tropfte dabei jede Menge Sauce
    Bolognese auf ihr Gesicht, ihre Brüste und in ihren Schoß. 'Der Chianti
    ist mir zu billig für dieses Luxusmahl', sagte Beate nach der zweiten
    Handvoll. Sie griff sich ein Wasserglas, stand auf und pisste hinein. Ihre
    Pisse reichte für ein gut gefülltes Glas, dessen lauwarmer, salziger
    Inhalt wunderbar mit den Spaghetti harmonierte. Wir fraßen wie die
    Schweine und rülpsten um die wette. Darin war ich übrigens eindeutig
    besser als Beate.

    Als wir die Schüssel leergefressen hatten, ging ich um den inzwischen
    total verschmierten Glastisch herum. Mein Schwanz war wieder steinhart und
    Beate begann sofort, in willig mit ihrem Mund zu bearbeiten, zwei ihrer
    Finger hatte sie dabei tief in ihrer Votze vergraben. Mit der anderen Hand
    knetete sie meine Eier. 'Ich möchte Dich gerne in den Arsch ficken', sagte
    ich bestimmt. Beate zögerte keine Sekunde. Sie stand auf und legte sich
    Gesicht nach unten auf den Glastisch, ihre langen Beine stellte sie weit
    gespreizt auf den Boden. Ich leckte zunächst ihr Arschloch sauber, an dem
    noch etwas Scheiße hing und weitete es mit meiner Zunge. Dann fiel mir
    eine noch geilere Möglichkeit ein, die Gleitfähigkeit zu erhöhen. Ich nahm
    ein großes Stück Butter, das noch vom Kochen neben dem Herd stand und
    schmierte damit ihren Arsch erst großflächig und dann mit Konzentration
    auf ihr Po-Loch ein. Ich genoss die Enge ihres Schließmuskels als ich
    meinen Schwanz in ihren warmen Darm einführte. Dann fickte ich Beate
    liebevoll, während sie mit einer Hand unter ihrem Körper ihr Vötzchen
    verwöhnte. Nachdem ich tief in ihrem Darm abgespritzt hatte, lies ich mich
    erschöpft nach vorne über ihren Rücken fallen. Ich spürte wie Beate weiter
    wichste während mein Schwanz langsam in ihrem Darm kleiner wurde, den sie
    schließlich, zusammen mit etwas Scheiße, die ich auf den Boden fallen
    hörte, herauspresste. Dann spürte ich auch bei Beate die Zuckungen eines
    heftigen Orgasmus.

    Ich zog Beate mit mir auf den Boden und da lagen wir nun beide erschöpft,
    nahezu keine Stelle unseres Körpers unbeschmiert, auf den Keramikfliesen
    meiner Küche. Ich hätte mir nie träumen lassen, so etwas in der Realität
    mit einer gleichgesinnten Frau erleben zu dürfen. 'Würdest Du gerne mit
    mir zusammenbleiben', fragte mich Beate schüchtern und schaute mich dabei
    mit ihren großen Augen an. Ich war der glücklichste Mann auf der Welt.
    enjoy the crisis

  11. #11
    Savassan / Jake Ramsey Benutzerbild von Turtur
    Registriert seit
    Aug 2002
    Beiträge
    3.606
    Likes
    0
    ich hab noch vielmehr geile geschichten, die hier z.B.

    Von einem 16-Jährigen Verführt

    Also diese Geschichte ist mir vor gut einem Jahr passiert ich war zu der
    Zeit 21
    Jahre alt. Es war Sommer und ich war von der Sonne schön braun gebrannt,
    ich bin ca. 1,78 groß, schlank, und habe dunkle blonde kurze Haare.

    Und in meiner Nachbarschaft wohnte ein Junge den ich schon seit Jahren
    kannte, er hieß Daniel, er war am Anfang der Geschichte 15, auch recht
    schlank, blond, und hatte einen etwas nordischen hauch, weshalb er wohl
    auch nicht so braun wurde.

    Also wie gesagt wir kannten und schon mehrere Jahre aber durch den
    Altersunterschied kam es bis jetzt nie dazu das wir großartig was zusammen
    unternahmen, dafür waren die Interessen einfach zu verschieden.
    Bis jetzt denn ich weis nicht wie es dazu kam aber irgendwie kam er immer
    öfters zu mir rüber, am Anfang nur um sich ein Video aus zu leihen oder
    wenn er bei irgendetwas Hilfe benötigte, wie z.B. am Computer oder so.
    Aber nun kam es auch schon häufiger vor das, wenn wir beide nix anderes
    vor hatten, zusammen irgendetwas unternahmen. Und mit der Zeit fing er an
    mir richtig gut zu gefallen, außerdem war ich nicht ganz sicher ob er
    schwul oder hetero war. Er hatte zwar schon öfters eine Freundin gehabt
    aber irgendwie war das wohl nie etwas festes, wenn ich ihn über seine
    „Beziehungen“ reden hörte.
    Dazu kam noch das er mich anscheinend andauernd geil machen wollte, ob das
    nur Spaß war oder ernst konnte ich nicht sagen.
    Aber immer wieder kam er an, trat hinter mich, packte mich an der Hüften
    und tat so als ob er mich ficken würde oder drückte meinen Kopf runter an
    seinen Schwanz und befahl mir ihn zu blasen. Also damit wir uns nicht
    falsch verstehen, wir waren dabei beide angezogen und es kam mir auch nie
    so ganz ernst rüber sondern eher so als ob er mit mir spielte. Mich so
    richtig geil auf ihn machen wollte aber mehr halt nicht.
    Allerdings richtig unsicher wurde ich mir als wir mal wieder eines abends
    bei mir waren und wir zusammen auf meinem Sofa lagen und er mich an sich
    zog, ich meinen Kopf auf seine Brust legte und er mir durch die Haare und
    über mein Gesicht streichelte.
    Es war schön, diese nähe zu spüren aber gleichzeitig wurde meine
    Unsicherheit immer größer. Was wollte er nun von mir er musste doch
    bemerkt haben das ich immer damit kämpfte meinen Steifen zu verbergen,
    wenn er sich auf dem Sofa hinter mich legte mir über mein Gesicht
    streichelte, mir seinen Mittelfinger in den Mund steckte und er
    gleichzeitig mit fick Bewegungen an fing, natürlich waren wir aber wieder
    voll bekleidet und nach wenigen Sekunden war alles wieder vorbei und er
    stand auf und tat so als ob nichts gewesen sei.
    Und wenn ich einmal versuchte dasselbe bei ihm zu machen dreht er sich weg
    oder stand auf und wechselte das Thema.
    Jedes mal nach solch einer Aktion von ihm besorgte ich es mir richtig
    heftig sobald ich wieder alleine war.

    Aber außer diesen extrem geilen Aktionen von ihm passierte nichts, das
    ganze ging so einige Monate lang und Daniel hatte mittlerweile auch
    Geburtstag und feierte seinen 16. Geburtstag mit einigen wenigen Freunden
    und mir. Er hatte nicht besonders viele Freunde, er hatte wohl damit
    Probleme neue Leute kennen zu lernen, was ich eigentlich nicht so ganz
    verstand, er erschien mir eigentlich nicht schüchtern.

    Also wir hatten Wochenende und Daniel feierte seinen Geburtstag, wir
    schauten uns einige Videos an tranken viel Bier und auch einiges
    stärkeres, die Stimmung war recht gut. Aber lange würden die hier wohl
    nicht mehr durchhalten der erste der 4 anderen Freunde schlief schon gegen
    23 Uhr ein und die anderen 3 folgten in kurzer Zeit, bis um 1 Uhr waren
    alle tief und fest am schlafen. Alle außer mir und Daniel, wir hatten auch
    noch keine Lust zu schlafen und wollten uns aus der Küche noch etwas zu
    trinken und zu knabbern holen. Als wir unten in der Küche waren konnte ich
    nicht anders als er sich so bückte um etwas aus dem Schrank zu holen und
    sein geiler Arsch mir entgegen gestreckt wurde, musste ich ihn einfach
    anfassen. Ich streichelte über ihn nur ganz leicht und zu meiner
    Verwunderung gab es gar keinen Einwand von Daniel, also knetete ich ihn
    langsam durch, genau so hatte ich es mir vorgestellt, er hatte so einen
    richtig knackig festen Arsch in den man am liebsten rein gebissen hätte.
    „Na gefällt es dir meinen Arsch zu betatschen?“, kam es nun von ihm.
    Oh ja und wie es mir gefiel, antwortete ich drauf.
    „Na dann geh mal auf die Knie und knete ihn mir mal so richtig durch du
    geiles stück!“
    Dies lies ich mir nicht zwei mal sagen und sofort ging ich auf meine Knie
    und hatte seinen geilen Arsch direkt vor mir, in seiner engen blue Jeans.
    Ich streichelte erst nur leicht mit beiden Händen über seinen Arsch bis
    ich mich mehr traute und ihn richtig durch knetete. Anscheinend gefiel ihm
    das denn er lehnte sich nach vorne auf die Arbeitsplatte, streckte mir
    seinen Arsch noch mehr entgegen. Er stöhnte und befahl mir seinen Arsch zu
    Küssen, ich konnte mich seinen Forderungen nicht währen dafür war ich
    einfach zu geil, mein Schwanz drückte schon schmerzhaft in meiner engen
    Jeans und durch seine Aktionen die er in den letzten Monaten bei mir
    abgezogen hatte, würde ich alles tun was er wollte nur um endlich es mit
    ihm einmal treiben zu können.
    Ich küsste und knetete seinen Arsch ich streichelte seine Beine und als
    ich gerade durch seine Beine an seinen Schwanz gehen wollte, nahm er meine
    Hand und verwehrte mir den Zugang zu ihm.
    Ich dachte schon daran das er nur wieder mit mir gespielt hatte und es das
    wieder gewesen sei.
    Aber da hatte ich mich wohl geirrt:
    „ Nicht hier, komm mit nach unten in den Keller.“
    Wir gingen also nach unten in den Keller in einen kleinen Raum, es war
    nicht viel darin ein Tisch, ein altes Sofa und ein paar Stühle. Wir traten
    also in den Raum und Daniel schloss die Tür, drehte denn Schlüssel rum und
    zog ihn ab.

    Er trat bei mich und küsste mich, er gab mir einen langen Zungekuss dabei
    griff er mir an meine Hose und massierte mir meinen Penis der immer noch
    ganz hart war. Er öffnete mir dabei ganz geschickt die Knöpfe und schob
    mir seine Hand hinein, lange lies er sich auch nicht von meinem Slip
    behindern und zog mir mit einem ruck die Jeans und meinen Slip hinunter.
    Mein Penis wippte ihm nun entgegen und er nahm in auch gleich in die Hand,
    „na du bist ja schon ganz feucht“ und damit hatte er recht meine Vorhaut
    war schon über meine Eichel geschoben die durch meine Vortropfen schon
    ganz feucht war. Er zog sich sein T-Shirt, seine Jeans und seinen weißen
    Tommy Hillfiger Short aus der eng an seinem Körper anlag und seinen Penis
    gewaltig ins Bild setzte. Und als ich nun zum ersten mal Daniels steifen
    Schwanz sah, musste ich ganz schön schlucken, also so groß hatte ich ihn
    mir nun wirklich nicht vorgestellt. Der war min. 20 cm groß, mehr hatte
    auch ich nicht aber seiner war noch etwas dicker als meiner ich schätze
    mal gut 5cm dick war er und dazu noch diese vollen Eier. Seine Vorhaut
    hatte sich auch schon bis zur hälfte von seiner Eichel geschoben und war
    genauso feucht wie meine. Geil sah auch aus das er sich anscheinend da
    unten rum Rasierte, denn seine Eier waren ganz blank und seine weiteren
    Harre waren ordentlich Rasiert, wie ein kleines „V“.
    Wir standen nun beide nackt vor einander und obwohl ich schon öfters Sex
    mit anderen Boys gehabt hatte war ich total nervös, ich wusste nicht was
    ich tun sollte. Das bemerkte wohl auch Daniel und er übernahm wieder das
    Kommando
    „Los auf die Knie und blas mir einen!“
    So bestimmend hatte mir noch nie einer was befohlen aber es gefiel mir und
    ich gehorchte sofort. Ich ging also auf die Knie direkt vor seinem
    Schwanz, ich streichelte erst seine Beine hoch und massierte seine Eier.
    Ich nahm nun seinen Penis in die Hand und leckte seine vollen Eier, sie
    waren richtig heiß und feucht von seinem Schweiß und seinen Vortropfen die
    seinen Stamm runter liefen. Ich leckte nun über seinem Penis nach oben und
    leckte seinen feuchten Schwanz ab es schmeckte verdammt geil und Daniel
    stöhnte auf und zeigte mir mit seinen Stossbewegungen das es ihm gefiel
    und ich weiter machen sollte. Ich leckte also weiter an seinem harten
    Schwanz hoch zu seiner Eichel, ich wollte ihn noch etwas Zappeln lassen
    und nur seine Eichel lecken bevor ich ihn ganz in den Mund nehmen würde
    aber da machte er mir wieder einen strich durch die Rechnung den als ich
    seine Eichel erreicht hatte nahm er sofort meinen Kopf in beide Hände und
    schob mir seinen Penis in den Mund ich musste würgen als er mir so
    überraschend und heftig seinen Schwanz rein schob. Ich hielt mich an
    seinem Arsch fest um zumindest zu versuchen das Tempo etwas steuern zu
    können aber ich hatte keine Chance gegen seine starken Hüften die sich
    immer schneller und heftiger vor und zurück bewegten und er mir mit seinem
    vor Geilheit triefenden Schwanz erbarmungslos in mein Maul fickte.
    Es war unglaublich so hart wurde ich noch nie in den Mund gefickt und ich
    setzte nun alles daran das er nicht aus versehn seinen Schwanz aus mir
    heraus zog und hielt mich noch fester mit beiden Händen an seinen
    Arschbacken fest.
    Er rammelte immer weiter und lies sich nun von nichts mehr aufhalten mir
    seine geile Boysahne in den Rachen zu schießen. Und ich wollte in, ich
    wollte ihn schmecken und von ihm benutzt werden, er stöhnte nun lauter und
    schwitzte stärker die angst von jemanden gehört zu werden verschwand mehr
    und mehr mit jedem Stoss von ihm. Ich spürte wie sich sein Sack zusammen
    zog und wie er immer schneller und hektischer Atmete. Er schrie mir noch
    zu, „Ich komme!!!!!“ und da spitze er mir auch schon seine volle Ladung
    in den Mund es waren min. 6 heftige Schübe in denen er mir seinen Saft in
    den Mund spritze. Ich hatte mühe alles zu schlucken aber es schmeckte so
    geil das ich nichts verschwenden wollte.
    Nachdem seine Schübe nachließen und wir langsam wieder zur Besinnung kamen
    zog er seinen nun nicht mehr ganz so steifen Schwanz auf mir raus.
    Ich war fertig, ich hatte zwar immer noch einen Steifen und war auch noch
    geil ohne ende aber ich war zu schwach mir einen runter zu holen. Ich
    stand mit zitternden Knien vor Daniel der noch voller Energie schien er
    gab mir einen Kuss und sagte „Gut gemacht aber wir sind noch lange nicht
    fertig“.
    Mit diesem Satz gab er mir einen leichten Stoß und ich fiel nach hinten
    auf das Sofa. Das Sofa wackelte noch mit mir drauf und da sprang auch
    Daniel schon auf mich und setzte sich auf mein Gesicht „Los leck mir
    meinen Arsch, darauf stehst du doch, du geiles stück das konnte ich doch
    in den letzten Monaten testen“. Ich glaubte es nicht er hatte mich
    wirklich in den letzten Monaten also nur so geil gemacht damit ich jetzt
    machen würde was er sagte, ich wollte schon protestieren aber sein geiler
    Arsch vor meinem Gesicht ließen jeden Widerstand im Keime ersticken. Ich
    packte ihn also an den Hüften und zog ihn noch näher an mich heran und
    fing erst an seine strammen Arschbacken zu Küssen und zu lecken und ging
    dann in seine Arschritze. Es schmeckte verdammt geil dieser Geruch und
    Geschmack aus Schweiß und seinem Hintern machten mich willenlos. Ich
    merkte das diese Behandlung ihm auch gefiel den er stöhnte wieder und fing
    an mit seinem Arsch zu kreisen. Mein Schwanz musste so hart wie wohl seit
    langem nicht mehr gewesen sein und meine Lust lief wie aus Bächen aus
    meiner Eichel. Dies bleib auch von Daniel nicht unbemerkt „ Na bist ja
    ganz geil soll ich es dir besorgen?“ Ich stöhnte ein „Ja“ heraus jedoch
    war das wohl kaum verständlich da er ja direkt auf meinem Mund saß. „Du
    sollst doch nicht nuscheln aber ich glaub ich hab dich schon verstanden.“
    Und so beugte er sich nach vorne zu meinem Schwanz und steckte ihn sich in
    den Mund, es war geil endlich mal wieder einen Geblasen zu bekommen und
    dabei noch diesen geilen Arsch lecken zu dürfen. Ich versuchte ihm noch
    meinen Schwanz in den Mund zu rammen mit leichten Fickbewegungen aber das
    Kommando lies er sich nicht nehmen und so drückte er mir mein Becken
    herunter, aber gleichzeitig erhöhte er seine Bemühungen mich zum Spritzen
    zu bringen und lutschte und saugte immer stärker und er bewegte seinen
    Kopf auch immer schneller hoch und runter, lange würde ich es nicht mehr
    zurück halten können ich musste auf hören seinen Arsch zulecken und
    stöhnte nur noch vor lauter Erregung ich fing an immer hektischer zu atmen
    und spürte das ich gleich kommen würde, doch bevor ich noch etwas sagen
    konnte spritze es aus mir heraus, Daniel nahm den Kopf jedoch nicht runter
    von meinem Schwanz und schluckte alles gierig bis ich leer war und mein
    Penis aufhörte meine Soße heraus zu schießen.

    Ich war erschöpft und atmete schwer, Daniel lag immer noch auf mir und
    unsere verschwitzten, heißen Körper rangen nach Luft.
    Wir lagen so ca. ¼ Stunde und sagten beide kein Wort, das muss ein Anblick
    gewesen sein, zwei Typen lagen da nackt auf dem Sofa der eine hat seinen
    Arsch ins Gesicht des anderen geschoben und der andere hat den Penis
    seines Kumpels direkt neben seinen Mund.
    Da meldete sich Daniel auf einmal „ Komm steh auf und leg dich mit dem
    Bauch auf den Tisch, ich will dich noch ficken!“
    Ich konnte es nicht glauben das er immer noch nicht genug hatte, aber wenn
    ich ehrlich bin ich war auch schon wieder geil und wollte ihn in mir
    spüren. Also tat ich wie mir befohlen und stand auf, ging zum Tisch der in
    der Mitte des Raumes stand und legte mich mit meinem Oberkörper darauf.
    Daniel kam direkt von hinten an, spreizte mir meine Arschbacken und
    massierte mir meine Rosette.
    War das ein geiles Gefühl wie er mit seinen Fingern an meiner Rosette
    spielte, er spuckte mir in meine Ritze und verteilte diese an meiner
    Rosette um sie geschmeidiger zu machen, ich fing an mit meinem Arsch zu
    kreisen und stöhnte den diese Behandlung machte mich wieder richtig geil
    mein Schwanz schwoll wieder zu voller Größe an.
    Und da endlich steckte er mir seinen Finger in den Arsch und begann damit
    mir erst mit einem und dann mit zwei Fingern mich zu ficken. Ich stöhnte
    und wollte mehr vor lauter Erregung musste ich mir nun einfach an meinen
    steifen fassen und ihn bearbeiten sonst wurde ich noch platzen so geil
    machte mich das ganze.
    Plötzlich zog er seinen Finger aus meinem Arsch und setzte sofort seinen
    Penis an um ihn mit einem heftigen Stoß in mich zu versenken, ich schrie
    auf. Ich hatte schon seit langem nicht mehr so einen großen Schwanz in mir
    gehabt und er fickte mich wie wahnsinnig. Immer wieder zog er ihn komplett
    aus mir heraus um ihn dann wieder mit einem harten Stoss in mich zu
    versenken.
    Ich konnte es nicht glauben ich wurde von einem 16. jährigem gefickt und
    es machte mich tierisch geil so von ihm benutzt zu werden, er sollte mich
    hart und erbarmungslos ficken und mich so benutzen wie es ihm gefällt.
    Und das tat er auch, nun zog er ihn nicht mehr jedes mal aus mir heraus
    sondern gab mir harte, schnelle stöße und blieb mit seinem Schwanz immer
    in mir stecken. Wir stöhnten uns gegenseitig an wie in einem Wettkampf er
    packte mich an den Haare und rammelte mich immer schneller, durch die
    ganzen Vortropfen flutschte sein Schwanz nur so hin und her in meinem
    Arsch und es gab diese geilen Schmatz Geräusche, wenn er mich fickte. Ich
    konnte es nicht mehr lange halten, ich bearbeitete meinen Schwanz immer
    schneller und heftiger meine Eichel brannte wie Feuer so geil war ich
    endlich zu spritzen und nach nur noch wenigen Sekunden entluden sich
    endlich meine Eier und schossen meinen Saft aus meiner Eichel auf den
    Boden.
    Daniel hatte anscheinend bemerkt das ich gekommen war und fickte mich nun
    noch schneller und heftiger als zuvor. Er zog mich vom Tisch herunter und
    drückte mich auf den Boden so das ich nun in meiner Wichse lag, er
    spreizte mir meine Beine und drang wieder mit heftigen Stößen in mich
    ein.
    „Ahh, Daniel nicht so heftig das tut weh“, schrie ich denn nachdem ich
    abgespritzt hatte war meine Rosette nun wohl etwas empfindlicher
    geworden.
    Aber Daniel war das egal er fauchte mich nur an „ Halt die Fresse du wirst
    jetzt gefickt ohne gnade, das willst du doch!“
    Und das stimmte ja auch also wehrte ich mich nicht weiter, das konnte ich
    auch gar nicht, denn er drückte mich mit seinen Fickbewegungen immer
    wieder zu Boden. Ich spürte wie er zum Endspurt ansetzte den er Atmete
    wieder heftiger und seine Stöße wurden schneller aber kürzer. Da kam es
    ihm er schrie sozusagen seinen Saft aus sich heraus und spritzte alles in
    meinen Arsch. Ich spürte wie er sich durch seinen Schwanz in mich entlud,
    ich hätte nicht gedacht das er noch so viel Sperma in sich hatte, ich
    befürchtete schon er spritzte mir meinen Arsch zu.

    Als er dann endlich fertig war und sein Schwanz wieder auf normale Größe
    geschrumpft war, zog er ihn aus mir heraus und ich spürte wie noch eine
    gewaltige Menge seines Spermas aus meinem Arsch an meinen Eiern herunter
    lief. Daniel legte sich auf mich, er atmete auch noch schwer aber wir
    waren beide voll befriedigt. „Ich hoffe es hat dir gefallen?“ fragte er
    mich.
    „Ohh ja und wie!“ antwortete ich ihm.
    „Gut dann können wir das ja bald wiederholen, aber jetzt lass uns lieber
    mal wieder anziehen. Wir haben schon 6 Uhr mal sehen ob die anderen noch
    Schlafen.“

    Wir zogen uns also wieder an Küssten uns noch einmal und gingen dann nach
    oben in sein Zimmer wo die anderen hoffentlich noch schliefen.
    enjoy the crisis

  12. #12
    Räuber Benutzerbild von TriloByte
    Registriert seit
    Aug 2002
    Beiträge
    1.997
    Likes
    11
    Hab ich grad zwischen meinen Dokumenten entdeckt O.o

    Babysitting

    Hi, ich bin Tiffany. Ich bin 21 Jahre alt und babysitte nebenbei gerne bei Freunden und Bekannten. Letztens bekam ich spontan einen Anruf von einer hilflosen Mutter, die ganz dringend jemanden brauchte. Da ich nichts vor hatte, sagte ich zu und fuhr dorthin. Bei dem Kind handelte es sich um einen 10 jährigen Jungen, der Max hieß und sehr pfiffig und intelligent für sein Alter war. Wir verstanden uns gleich prima und ich hütete ihn in Zukunft oft, da er niemand anderen mehr wollte.

    Eines Abends kam ich einmal unverhofft in sein Zimmer und erwischte ihn beim onanieren. Er lief knallrot an und es war ihm sehr peinlich. Ich erklärte ihm erstmal, dass es nicht schlimm sei und er sich nicht zu schämen bräuchte. Er war sehr erleichtert und erzählte mir, dass er das seinem großen Bruder abgeschaut habe, was mich stutzen ließ, da ich von einem Bruder gar nichts wusste. Da erzählte Max mir, dass er auch einen 22 jährigen Bruder habe, der aber bei der Marine sei und so unter der Woche nicht zu Hause. Er zeigte mir auch ein paar Bilder. John war ca. 1,75m, hatte dunkle kurze Haare und ein unverschämt süßes Lächeln. Max erzählte mir, dass John nur etwa jedes 2. WE zu Hause sei, wenn er nicht gerade irgendwo in der Weltgeschichte herumgondelte. Meine Neugier war jetzt natürlich geweckt und Max erzählte mir noch einiges über John. Er war solo und interessierte sich für ähnliche Dinge, wie ich. Max versprach, uns einmal vorzustellen.

    Danach sprachen wir noch mal über das Onanieren und er erzählte, dass er es noch nicht so lange machen würde und bisher auch noch keinen Samenerguss hatte. Dann wollte er von mir wissen, ob ich so was auch täte und wie das bei Frauen so ginge. Ich erzählte ihm, dass ich es auch oft mache und versuchte, zu beschreiben, wie ich mich dabei streichelte, aber irgendwie ging das schlecht und ich versprach ihm, es ihm irgendwann einmal zu zeigen, wenn er alt genug dafür sei. Er war zwar etwas gefrustet, nahm das Versprechen aber an.

    Eines Abends, als ich wieder mal bei Max war, kam irgendwann abends jemand herein und plötzlich stand John vor uns und strahlte uns an: "Na, Ihr zwei Süßen, wie geht's?" Er umarmte erst Max und küsste ihn, dann kam er zu mir und streckte mir die Hand hin: "Hi, ich bin John, du musst Tiffany sein, Max hat schon so von dir geschwärmt."

    Er las Max noch eine Geschichte vor und kam dann mit mir wieder ins Wohnzimmer. Wir setzten uns zusammen aufs Sofa und um einen Anfang zu machen, sagte ich zu ihm: "Schön, dich einmal kennen zu lernen, Max hat ja schon viel von dir erzählt." Er grinste: "Ja, ich habe schon gehört, dass du ihn beim Wichsen erwischt hast und ihm versprochen hast, ihm später mal zu zeigen, wie das bei dir funktioniert. Das würde mich allerdings auch mal interessieren... bin ich denn schon alt genug dafür?"

    Ich wurde rot und verlegen; gleichzeitig spürte ich aber, dass mein Körper zu kribbeln begann und ich ging auf das Spielchen ein: "Na ja, bei dir könnte man schon überlegen, ob das mit dem Alter reicht, aber ich will nicht riskieren, dass deine Eltern mich rausschmeißen, weil ich ihren Sohn verführt habe." Er überlegte kurz und sah mir tief in die Augen. Dabei ließ er seine Hand, wie zufällig, leicht über mein Bein streichen, was mich schon fast aufstöhnen ließ, so geil war ich inzwischen. Das bemerkte er, zog sich komplett zurück und meinte: "Du hast recht, das können wir nicht riskieren. Ich geh dann eben noch duschen und ins Bett. "Gute Nacht und pass gut auf uns auf." Dann stand er auf und ging in die Richtung seines Zimmers. "Aber kannst du mir beim Duschen helfen und dann noch was vorlesen, damit ich gut schlafe?" Dieser Frage schickte er ein Grinsen mit funkelnden Augen nach. Ich sah ihn vorwurfsvoll an und meinte nur: "Ein so großer Junge, wie du sollte das doch auch alleine schaffen, oder?" Worauf er nur meinte: "Du siehst doch erst beim Duschen, wie groß ich wirklich bin." Ich musterte ihn und bemerkte, dass er inzwischen eine deutliche Beule unter der Hose hatte. Ich sagte ihm, dass er sich erstmal alleine duschen solle und danach würden wir weiter sehen. Er war einverstanden und verschwand im Badezimmer.

    Ich blieb erstmal im Wohnzimmer sitzen und versuchte, wieder zur Ruhe zu kommen, als ich John rufen hörte. Ich folgte seiner Stimme ins Bad. Er stand nackt unter der Dusche und hielt mir mit einem unschuldigen Lächeln einen Schwamm hin. "Kannst du bitte meinen Rücken schrubben, da komme ich nicht ran." und er drehte sich um. Ich begann also, seinen Rücken kräftig zu schrubben und genieße die Berührungen seiner Haut. Auf einmal nimmt er den Duschkopf und spritzt mich nass. Ich schrie erschrocken auf, aber da war ich schon völlig durchnässt. Ich versuchte, ihm den Duschkopf zu entreißen, aber als das nicht klappt, drehte ich das warme Wasser ab und John stand plötzlich im eiskalten Wasser. Ich ergriff schnell das Badetuch, was er sich zurecht gelegt hatte und verschwand damit ins Wohnzimmer. Er kam zitternd hinter mir her, ergriff mich und dirigierte mich in sein Zimmer. Max schien zu schlafen, sonst wäre er schon längst aufgetaucht.

    John holte sich nun auch ein Handtuch und trocknete sich ab. Dann zog er sich ein Shirt und Shorts an und setzte sich zu mir. Ich bibberte immer noch und verfluchte die nassen Klamotten. "Tut mir leid! Gib mir die nassen Sachen, dann packe ich sie eben in den Trockner und du bekommst erstmal was von mir, ok?" Ich willigte ein und zog mich langsam aus. Als es jedoch an die Unterwäsche geht, bitte ich ihn erstmal um ein Shirt, was ich dann auch bekomme. Er gibt mir noch eine Sporthose, bevor er mit meinen Sachen im Bad verschwindet. Mir war immer noch kalt und so kuschelte ich mich in sein Bett. Als er wiederkam, schaute er verduzt, legte sich dann aber hinter mich und nahm mich in den Arm. Ich fühlte seine Brust an meinem Rücken und seinen Schwanz an meinem Po. Er rutschte ganz nah an mich und flüsterte mir ins Ohr: "Na, wo bleibt jetzt meine Geschichte?" "Die hast du dir verscherzt, als du mich unter Wasser gesetzt hast!" "Och menno... dann verrate ich dir auch nicht, dass du nach Hause gehen darfst, da ich ja jetzt da bin und meine Eltern eh erst morgen wiederkommen. Ich habe gerade mit ihnen gesprochen, aber wegen Deiner Klamotten musst du ja eh noch bleiben."

    Wir lagen eng aneinander gekuschelt da, als mir plötzlich ein Detail bewusst wurde, dass ich vorhin zwar gesehen hatte, aber wegen unserer Wasserschlacht gar nicht beachtet hatte. "Du bist ja völlig rasiert." "Ja, stört es dich?" "Nein... ganz im Gegenteil... es gefällt mir." "Bist du es denn auch? Ich durfte dich ja leider nicht begutachten..." "Nein, Strafe muss sein! Ja, ich bin auch komplett rasiert." Wir lagen da eng aneinander und unser Gespräch nahm eine gefährliche Richtung an... aber es gefiel mir, hier so mit ihm zu liegen und über Sex zu reden; es machte mich an. "Schade, ich hätte dich so gerne nackt gesehen... die nassen Sachen haben schon so viel versprochen..." mit diesen Worten begann er langsam meinen Körper zu streicheln.

    Meinen Arm, meinen Bauch und langsam auch höher. Da ich ja keinen BH trug, konnte er meine schweren Brüste mit den erregten Nippeln durch das Shirt gut spüren. Ich bekam eine Gänsehaut, als er mit meinen Brustwarzen spielte und danach auch noch unter das Shirt glitt. Ich schloss die Äugen und gab mich diesen fordernden Händen hin. Es schien mir eine Ewigkeit vergangen zu sein, als ich spürte, wie er seine Hand nach unten lenkte und er flüsterte: "Jetzt muss ich doch mal sehen, ob du auch nicht gelogen hast und wirklich so schön rasiert bist..." Da war seine Hand auch schon am Hosenbund angelangt und schob sich langsam hinein, bis sie meine blanken Lippen erreichte. Sein Schwanz war in der Zwischenzeit deutlich angeschwollen und presste sich an meinen Po. Ich legte mein Bein auf seinen Oberschenkel, sodass er einen besseren Zugang hatte. Er strich langsam über meine inzwischen sehr feuchte Süße und trennte die Lippen, damit er gut an meine Clit und in mich hinein kam. Ich bewegte mein Becken fast unbewusst, um ihm den Weg zu leiten und gleichzeitig seinen Schwanz zu massieren. Ich hörte John leise an meinem Ohr stöhnen, er spielte aber weiterhin nur oberflächlich an mir, was mich fast verrückt vor Erregung werden ließ. Ich streichelte jetzt seinen Oberschenkel und Po und streichelte ihn auch unter der Hose. Er rückte etwas von mir ab, damit ich auch zwischen uns und damit an seinen Schwanz kam. Etwas ließ ich ihn noch zappeln, aber eigentlich wollte ich ihn ja auch spüren und so strich ich langsam zu seinem Schwanz. Ich nahm ihn in die Hand, um ihn erstmal zu "begutachten"; er fühlte sich toll an! Stahlhart, glatt und mit einer wunderbar sanften Haut. Ich fing an, ihn mit langsamen, zärtlichen Bewegungen zu reiben, was er mit einem wohligen seufzen aufnahm. Die ersten Lusttröpfchen hatten sich schon gebildet und ich verrieb sie vorsichtig auf der prallen Eichel. Eine ganze Weile streichelten wir uns, bis John plötzlich sagte: "Hey, du wolltest mir doch zeigen, wie du dich selbst befriedigst." Er setzte sich ans Fußende des Bettes und sah mich erwartungsvoll an. Ich war verlegen, sah aber, dass ich wohl nicht darum herum kommen würde und zog mich langsam aus.

    Ich legte mich gemütlich auf die Kissen und spreizte langsam die Beine. Ich hatte die Augen geschlossen, da ich mir noch etwas seltsam vorkam, fing aber an, langsam über meine Brüste tiefer zu streicheln und als ich an meiner feuchten Süßen ankam, rieb ich erst leicht über sie, bevor ich die Schamlippen leicht auseinander drückte, um an meine Clit zu kommen, die ich dann rieb. Langsam ließ ich erst einen, dann 2 Finger in mich gleiten, um sie gleich wieder mit einem schmatzenden Geräusch herauszuziehen und wieder den Kitzler zu reiben. Als ich nach einer Weile John stöhnen hörte, öffnete ich die Augen und sah, dass er seinen steifen Schwanz aus der Hose geholt hatte und ihn nun leicht rieb, während er fasziniert auf meine Hand starrte. Dieser Anblick und das Stöhnen erregten mich so sehr, dass ich meine Scheu verlor und begann, ihm eine schöne Show zu liefern. Ich zog nun mit beiden Händen die Lippen auseinander, damit er alles gut sehen konnte. Mit einer Hand hielt ich sie weit gespreizt, während ich mit der anderen abwechselnd meine Clit rieb und einige Finger in mich schob. Meine Finger glitten gut, da alles ehr glitschig war und nach einer Weile, nachdem alles nass war, glitt ich mit meinen Fingern langsam zu meinem Po herunter, um auch ihn richtig schön glitschig zu machen, bevor ich langsam einen Finger hinein drückte. Ich hörte John aufstöhnen, als er das sah und er rieb seinen Schwanz stärker. Langsam schob ich den Finger rein und raus und beobachtete dabei seine gierigen Blicke. Diese Show machte mich selbst so wahnsinnig an und so kam ich viel schneller an den Rande eines Orgasmusses als sonst. Ich spreizte also meine Lippen mit der einen Hand und hatte den Daumen der anderen Hand in meiner Süßen, während der Mittelfinger im Po war. Jetzt zog ich den Daumen heraus, um meine Clit zu reiben. Ich schloss die Augen wieder und war so sehr überrascht, als ich plötzlich Johns spürte. Er nahm meine Hände weg, setzte dafür seinen Schwanz an und drückte ihn mit Gewalt bis zum Anschlag hinein. Wir stöhnten gemeinsam laut auf und dann begann er, mich mit starken, tiefen Stößen schnell zu ficken.

    Ich krallte meine Nägel in seinen Rücken und schlang meine Beine um ihn, als er plötzlich sagte: "Los, dreh dich um, ich will endlich auch in deinen geilen Po!" Ich drehte mich also um und kniete vor ihm, als er vorsichtig seinen Schwanz ansetzte und ihn mit einem Stoß versenkte. Ich stöhnte laut auf, da es doch etwas zu heftig war, aber nach ein paar Stößen war es nur noch geil und ich drückte den Rücken durch, um ihn noch intensiver zu spüren. Als ich seinen Orgasmus nahen spürte, rieb ich noch ein paar mal zusätzlich meine Clit und wir kamen gemeinsam mit einem lauten Stöhnen. Danach kuschelten wir uns wieder in der Löffelchenstellung aneinander und beruhigten uns erstmal wieder.Die Nacht war damit noch lange nicht zu Ende und als Max am nächsten Morgen ins Zimmer kam, wunderte er sich doch, was ich hier noch machte und warum wir in der Nacht so laut gewesen waren... "Ich habe John gezeigt, wie das mit der Selbstbefriedigung bei Frauen ist.", erklärte ich ihm und nach einer ausgiebigen Dusche, bei der wir uns schon wieder fast nicht mehr beherrschen konnten, frühstückten wir mit Max, der uns immer noch recht argwöhnisch beobachtete...
    Warum überhaupt Firefox? Sämtliche Funktionen, die beim Firefox nur schlecht abgekupfert zu bekommen sind gibt es beim Orginal - dem guten Internet Explorer auch ohne lästige Bugs und Sicherheitslücken. Dazu ist der Premiumbrowser des Weltmarktführers rechtlich absolut unbedenklich und bietet als einziger eine blitzschnelle und perfekte Darstellung aller Websites!

  13. #13
    Savassan / Jake Ramsey Benutzerbild von Turtur
    Registriert seit
    Aug 2002
    Beiträge
    3.606
    Likes
    0
    oha da ist der thread wieder
    zeit ihn mit neuen ungemein erotischen storys zu füllen

    Ein Kaffeekränzchen wie es wohl jeder schon einmal erlebt hat, so fing mein wohl außergewöhnlichstes Sexerlebnis an was ich an diesem sonnigen Junitag erleben sollte
    Ich war 17 als ich wie jedes Wochenende bei meinen Großeltern verbrachte um etwas Abstand zum Alltag zu gewinnen. Diesmal hatte ich das ganze Haus für mich, da Omi und Opi in den alljahrlichen Kururlaub gefahren waren.
    Am Samstagmorgen klingelte die Tür und noch etwas verschlafen und verwundert über die Störung öffnete ich die Tür.
    „ Oh, hallo! Könnte ich denn mal deine Omi sprechen? “, schallte mir eine hohe weiblich Stimme entgegen. Es war Herta, die Nachbarin die wie jeden Samstag meine Großmutter zum Kaffee einladen wollte.
    Ich sagte ihr daß sie in den Urlaub gefahren ist und merkte aber gleichzeitig das ich noch in meiner Schlafmontur dastand die nur aus einer dünnen Stoffhose bestand.
    Ziemlich beschäftigt damit meinen sich doch recht deutlich abzeichnenden Schwanz zu verbergen konnte ich nicht einmal widersprechen als Herta mich im Handumdrehen mit einem zweideutigen Lächeln zum Kaffee einlud.
    Na gut, trink ich heute mal Kaffee bei Herta dacht ich mir und legte mich noch eine halbe Stunde ins Bett.
    Ein bisschen peinlich war mir der Vorfall an der Haustür schon aber andererseits erregte mich die Vorstellung daß Herta meinen Schwanz hat erkennen können.
    Schon seit ich es mir das erste mal selbst gemacht habe, drehen sich meine Gedanken um Sex mit einer reifen , prallen Frau wie es Herta war versaute Spiele zu treiben.
    15.00 Uhr, Ich war schon recht spät dran aber Herta wohnte ja gleich zwei Häuser weiter, und ich ging schön gemütlich aus dem Haus.
    Herta empfing mich sehr freundlich und bat mich zur Tür herein.
    „ Setz dich schon mal ins Wohnzimmer zu meiner Freundin Hannelore. Ihr könnt euch ja schon mal bekannt machen während ich den Kaffee hole.“ Bat sie mich und verschwand in der Küche als ich das Wohnzimmer betrat.
    Ich hatte mich kaum hingesetzt da stellte mir Hannelore auch schon die ersten Fragen über mich . Was ich denn so machen würde und woher ich denn Herta kennen würde und, und ,und.
    Hannelore ist auch so um mitte fünfzig und von ziemlich weiblicher Statur, genau wie Herta. Die einzigen Unterschiede sind die schulterlangen Haare und ein doch etwas größerer Arsch, Wie ich bemerkte als sie aufstand um Herta doch ein wenig beim Tragen zu helfen.
    Es vergingen runde 2 Stunden ununterbrochener Plauderei mit den beiden reifen Damen die ein breites Spektrum an Themen hatten. Während dessen schaute ich immer wieder auf die prallen Titten der beiden die verführerisch wackelten wenn sie lachten oder sich beim Nachschenken über den Tisch lehnten.
    Bei Hannelore waren die Nippel schon eine ganze weile steif und zeichneten sich deutlich unter dem altmodischen Pullover ab.
    Plötzlich wechselten die Damen das Thema und unterhielten sich untereinander über Probleme beim BH Kauf. Sie sprachen über ihre Titten und wie groß sie im Vergleich sind.
    Das war mir zuviel und ich wurde leicht rot unter meiner enormen Geilheit die sich ausbreitete.
    Es dauerte nicht einmal eine Minute bis Hannelore bemerkte wie mein steifer Schwanz eine Beule in meine Hose machte.
    „Aber hallo mein Junge! Kaum reden wir über unsere Brüste da sitzt du schon mit einem steifen Puller vor uns. Findest du das Thema denn so erregend?“
    „Also Hannelore, bringst den Jungen doch noch in Verlegenheit. Jungen reagieren in diesem alter nun mal auf jede Anspielung und bekommen einen steifen Puller, da können sie gar nichts dagegen machen.“ meinte Herta und lächelte mir verständnisvoll aber auch amüsiert zu.
    Hannelore aber wollte es nicht dabei bewenden lassen und blieb bei dem Thema und fing langsam an mich damit zu quälen.
    „ Also das wusste ich nun ja nicht. Aber da bleibt noch die Frage warum er denn ausgerechnet bei zwei so alten Schachteln steif wird? Wenn hier zwei süße Mädels sitzen würden könnte ich es ja verstehen, aber bei uns?“
    Eine unmögliche Situation ergab sich für mich. Einerseits wäre ich gerne vor Scham nach Hause gegangen, aber diese Geilheit ließ es nicht zu und pumpte die Beule in meiner Hose auf unübersehbare Größe.
    Bei Herta wie auch bei Hannelore konnte man deutlich erkennen wie auch bei ihnen das Thema seine Wirkung entfaltete.
    Bei beiden sah man schon sehr gut die steifen Nippel auf den prallen großen Hängetitten hervorstechen.
    „ Also ich könnt mir schon vorstellen was den jungen an uns reizen könnte.“ warf Herta nach einer kurzen Pause ein.
    „Na da bin ich aber mal gespannt. Guck uns zwei doch mal an, Wir haben Dicke Ärsche bekommen, unsere Brüste sind zwar größer aber sie hängen schon und mit Verlaub, unsere Schnecken waren auch schon mal enger.“
    „ Aber Hannelore, was ist denn das für eine Ausdrucksweise!“ brüskierte sich Herta künstlich und bekam nun ihr schelmisch, mütterliches Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht.
    Kommentarlos ließ ich nun alles an mir vorüberziehen und stellte mir nur noch vor den beiden geilen Omis meinen steifen Schwanz zu präsentieren.
    Nicht einmal nackt wollte ich sie sehen, ich wollte ihnen nur meine pralle Geilheit zur Schau stellen und mir vor ihnen meinen Schwanz zum Spritzen bringen.
    Es ist schon verwunderlich was Scham alles verhindern kann war ein anderer Gedanke der mir im selben Augenblick einfiel und letztendlich mein Vorhaben auch vereitelte meine Hose sofort herunter zu ziehen.
    Herta hatte nun allerdings auch stark ihre Mühe Haltung zu wahren und starrte zuweilen häufig auf meinen Schwanz und brauchte auch länger um ihren bisherigen Sprachstil beizubehalten. Hannelore war ihr da aber schon voraus und saß mittlerweile fast breitbeinig mir gegenüber.
    „ Aber was hast du denn Herta?“ fragte Hannelore „ Er ist doch schon erregt, da machen ein paar umgangssprachliche Ausdrücke den Kohl auch nicht mehr fett, oder sollte ich sagen den Puller steifer.“
    Unter hohem Gekicher lehnte sie sich in die Couch zurück und schob sich dabei ihren Rock noch etwas höher.
    „ Meine Güte, wo sind wir denn heute hingekommen mit unserem Kränzchen. Aber ich muß gestehen Hannelore, das du recht hast und für meinen Teil bin ich jetzt sehr neugierig wie steif er jetzt denn nun wirklich ist. Ich denke übrigens das der Junge gerade wegen unseren dicken Ärschen ,unseren Hängetitten und den saftigen reifen Pflaumen einen steifen Puller kriegt.“
    Nach diesem Kommentar von Herta war ich wie gelähmt und hochrot vor Scham und Geilheit.
    „ dann sind wir uns ja einig Herta. Na los mein Junge, zeig uns doch mal wie toll du unsere Titten findest.“
    Nur allzu gern öffnete ich meine Hose und zog sie samt meiner Unterhose herunter so dass mein Schwanz schwingend und steif abstehend zum Vorschein kam und sogleich wohlwollend von den Damen begutachtet wurde.
    „ Da hast du aber einen sehr schönen Puller abbekommen, den trainierst du bestimmt immer schön fleißig wenn du einen steifen hast oder?“versucht Herta die etwas ungewohnte Konstellation zu Überbrücken.
    „ Na aber Herta. Das versteht sich doch von selbst. Mich würde da mal eher interessieren ob er schon Erfahrung im Umgang mit seinem Prachtstab hat. Hast du´s schon mal mit einer Frau gemacht oder bist du noch ein richtiger unerfahrener Junge?“ wollte Hannelore wissen
    „ Nein, ich hab’s noch nie mit einer Frau gemacht, immer nur mit der Hand.“ Stammelte ich den beiden vor, die darauf herzlich anfingen zu lachen.
    „ Dann bist du ab heute in unserer kleinen Schule für Jungs mit steifen Pullern und hast jetzt jedes Wochenende die folgenden Fächer: Arschkunde, Tittenlehre und mein Lieblingsfach
    das Pinkelstudium.“
    Herta brachte diesen geilen und sehr überraschenden Vorschlag mit einem breiten Lächeln hervor und knetete dabei ihre voluminösen Brüste.
    „ Das wusste ich ja gar nicht daß du Strullerspielchen magst. Hättest du das mal früher gesagt hätten wir sicher schon sehr viele geile Sachen machen können. Und da wir uns in diesem Fach einig sind können wir es ja gemeinsam unterrichten und es heut gleich einmal mit der Arschkunde zusammenlegen wenn du magst.“
    „Da bin ich ganz deiner Meinung meine liebe Hannelore aber wie sieht es denn mit unserem Schüler aus? Möchtest du denn heute zur Schule?“
    Herta und Hannelore waren jetzt mindestens so geil wie ich und ich wollte ihnen einfach nur noch willenlos folge leisten und stimmte mit einem Nicken zu.
    „ Also gut mein kleiner, dann leckst du jetzt der Fräulein Hannelore mal das Popoloch schön aus und präsentierst mir schön brav deinen Strullermaxe.“
    Hannelore hatte schon den Rock nach oben gezogen und den weißen Omaschlüpfer über den breiten Arsch gezogen den sie mir nun, grätschbeinig über meinem Gesicht stehend, mit ihren Händen auseinanderzog .
    „ So mein kleiner, jetzt leg mal los und schleck mir meinen Arsch mal richtig aus.“
    Gesagt getan, ohne darüber nachzudenken ergab ich mich erneut meiner Geilheit und leckte mit Genuß den ersten Frauenarsch in meinem Leben.
    Inzwischen war ich auch soweit in meinem Sessel vorgerutscht das ich auch Hertas Verlangen nachkommen konnte und mein Puller jetzt steif wie er war Herta entgegenzeigte.
    „Na Hannelore, macht er das fein der Kleine?“
    „ Aber ja, ist doch ein braver Schüler.“
    Herta stand jetzt neben uns und aus meinem Augenwinkel konnte ich sehen wie sie auch schon ihre Titten und die behaarte Muschie freigelegt hatte und nun daran spielte.
    „ So nun wollen wir mal das nächste Thema behandelt und uns dem Pinkeln zuwenden. „
    Unterbrach sie uns nach einer kleinen Weile und zog Hannelores Prallen Arsch von meinem Gesicht.
    „ Deine erste Stunde hast du nun schon gut gemeistert und Hannelores Arschloch schön ausgeschleckt. Jetzt wirst du dich erst mal selber vollpinkeln um ein Gefühl fürs Strullern zu bekommen. Das ist sehr wichtig das lernst, nur dann auf dem Klo zu pullern wenn du nicht einfach losstrullern darfst weil es der Anstand grad erfordert.“
    Meine Blase war ohnehin schon voll und meine Hemmungslosigkeit lies nach kurzer Zeit der Entspannung einen starken warmen Strahl aus meinem noch halbsteifen Schwanz schießen den ich bereitwillig mit der Hand so steuerte das ich mich richtig vollpinkelte.
    „ Ja so ist es geil, piss dich richtig voll, struller dich nass mein Junge.“
    Warf Herta ein um mich anzufeuern und pinkelte im selben Moment auch los.
    Erschrocken wollte ich ausweichen als sie mit ihrem Strahl meinem Gesicht immer näher kam aber es war schon zu spät und ich ließ mir hemmungslos ins Gesicht Pinkeln“
    Hannelore stand nun auch mit geöffneten Schenkeln da und erwartete auch im nächsten Augenblick Pissen zu können und da kam auch schon der warme Strahl aus ihrer Muschie heraus geschossen und landete ebenfalls zum größten Teil in meinem Gesicht.
    „ Das ist was feines, so richtig wie ein Schwein sein. Rumstrullern, sich das Popoloch ausschlecken lassen und einem prallen Struller zugucken wie er sich bepinkelt.“
    „ Da hast du recht Hannelore, das ist schon was Tolles. Aber ich möchte diesen strammen Puller heut noch im Arsch drin haben und mir kräftig die Schnecke vollspritzen lassen. Erst dann kann unser Schüler eine Pause haben und nach hause gehen. Wenn er dann weg ist bist du an der Reihe. Ich kann dich doch nicht mit einer vollgepinkelten Schnecke nach Hause gehen lassen. Die werde ich dir dann erst mal sauberschlecken während du dir den Arsch mit meinem lieben alten Holzschwanz bedienst“
    Inzwischen waren alle Quellen versiegt und ich lag in einem kleinen See aus Pipi. Hannelore hatte sich in die Couch gesetzt und bearbeitete sich mit den Fingern an ihrer Schnecke und dem noch feuchtglänzendem Arsch.
    Herta hingegen verlor keine Zeit und strich mit ihrer Hand durch eine kleine Kuhle im Sessel
    Wo sich die meiste Pisse angesammelt hatte und schmierte sich die warme Flüssigkeit auf ihr Arschloch und forderte mich barsch auf meinen Puller in ihren Arsch zu stecken.
    „ Steck ihn ganz tief rein, richtig tief. Ich will deinen Prügel vollkommen spüren. „
    hechelte Herta und zog dabei ihre Arschbacken auseinander.
    Dieser prächtige pralle, glatte Arsch machte mich wahnsinnig und es dauerte nicht lange bis
    mein Schwanz anfing in ihrem Arsch zu zucken.
    „ Ohh, da ist aber jemand scharf. Los komm, spritz mir auf die Schnecke oder möchtest du mir ins Gesicht spritzen?“
    Durch die Andeutung sich zu drehen verstand Herta daß ich ihr meine Sahne ins Gesicht schießen wollte und drehte sich schnell um.
    Sie hielt sich meinen Schwengel genau ins Gesicht und leckte mit ihrer Zungenspitze die Schwanzspitze.
    Es spritzte explosionsartig aus mir heraus und fast alles landete in Hertas weit aufgerissenen Mund.
    „ Das hast du fein gemacht mein kleiner. Ein ganzgroßes Lob für die heutige Stunde.
    Jetzt gehst du erst mal nach Hause und ruhst dich ein wenig aus und morgen werden wir dann die nächste Lektion durchnehmen. Ich kümmere mich jetzt um das Fräulein Hannelore. Nicht ?“ Herta grinste Hannelore an , die immer noch mit den Fingern in ihrem Arsch und ihrer Schnecke spielte und nur noch nicken konnte.
    „ Du kannst sicherlich schon wieder pinkeln meine Liebe. Ich will jetzt sooo gern daß mir eine Schnecke ins Gesicht pisst. Aber unser kleiner Schüler hier braucht erst mal Ruhe.“
    Damit nahm sie mich benommen bei der Hand und geleitete mich halbnackt und vollgepinkelt zur Tür und gebot, mich anzuziehen und nach drüben zu gehen.
    enjoy the crisis

  14. #14
    Zamara / R.M. Dahl Benutzerbild von ferdi1337
    Registriert seit
    Sep 2003
    Beiträge
    6.192
    Likes
    0
    das ist wohl die beste
    Tanja das Opfer

    Tanja war gerade 15 geworden, endlich 15 und bald schon richtig erwachsen. Ja sie fühlte sich richtig gut. Und nicht nur das, alle Jungs waren auf sie scharf. Mit ihren knapp 1,60 den langen schlanken Beinen, dem sportlichen Körper und den langen blonden Haaren sah sie ja auch aus, wie eine junge Göttin. Ihre blauen Augen waren klar und tief, wie ein Bergsee und konnten einen Mann in Sekunden bezaubern. Tanja war grazil, wirkte zerbrechlich, aber nicht schwächlich. Aber sie war nicht nur ein besonders hübsches Mädchen für ihr Alter, sie war auch besonders heiß zwischen den Schenkeln. Musste wohl irgendwie in der Familie liegen, da waren alle irgendwie total Sex fixiert und Tanja war keinen Deut besser, eher das Gegenteil.

    Und es war endlich wieder Sommer geworden, nach langen kühlen Monaten konnte sie endlich wieder ihre heißen Klamotten auspacken. Endlich wieder mit den Männern spielen und sich in ihren Blicken aalen. Vor allem ihr Lieblingsdress hatte es ihr in dieser Hinsicht angetan. Der enge, schwarze Top mit passendem Minirock waren das Nonplusultra, wenn sie männliche Blicke auf sich ziehen wollte. Denn wenn sie eines besonders scharf machte, dann ohne Höschen und BH diesen Dress anzuziehen.
    Das Besondere daran war nämlich, dass man im richtigen Licht durch den Stoff sehen konnte, als wäre er nicht vorhanden. Tanja liebte es sich so zu präsentieren, denn sie mochte ihren Körper und verstand ihn sehr gut einzusetzen.
    In der nächsten Mathearbeit (von der sie schon vorher wusste, dass sie keine Ahnung davon hatte) würde sie diesen Dress anziehen und sich direkt in die erste Reihe vor den Lehrer setzen. Der Alte Meier (Er war bestimmt schon 50 oder so) war ein kleiner, notgeiler Sack, soviel wusste sie bereits. Und er liebte es den Mädchen der Klasse in den Auschnitt zu schauen, mit Vorliebe bei ihr oder bei Julia ihrer besten Freundin. Tanja hatte also vor sich nur für den Meier besonders herauszuputzen und nur ihren Top und den Rock anzuziehen, dazu dann noch Sandalen aber sonst...nichts.

    Die Mathearbeit....
    Die Tische waren so gebaut, dass man alles sehen konnte, was darunter vorging und Tanja wusste, das der Meier auch gerne unter die Tische schaute...vor allem bei Mädchen mit Röcken.
    Als die Arbeit losging, war es draussen noch relativ früh und die Sonne stand noch nicht so, dass man ihre Kleidung hätte durchschauen können. Bis dahin konnte sie sich auch gut so behelfen. Nach 5 Minuten, als sie merkte, wie intensiv der Meier immer wieder vom Pult aus unter ihren Tisch starrte, spreizte sie leicht ihre Beine. Sie began sich "geistesabwesend" zwischen den Schenkeln zu "kratzen". Dass dabei der Rock hochrutschte und den Blick auf ihre kleine, rasierte Möse freigab, war dabei sicher nur "aus Versehen" geschehen. Sie tat als hätte sie es garnicht bemerkt, blieb mit gut sichtbarer Möse (Aber nur vom Lehrerpult aus) sitzen und arbeitet weiter "fieberhaft" an ihrer Mathearbeit. (Von der sie keine Ahnung hatte...)

    Nachdem die beiden Schulstunden fast um waren, strahlte die Sonne langsam aber sicher in den Klassenraum in der 2 Etage. Und genau dieses Licht war es, dass nun zeigte, wie wenig Tanja wirklich anhatte. Sie saß im Grunde völlig nackt im Klassenraum, denn der Stoff ihres Tops und des Rockes waren jetzt fast gänzlich durchsichtig. Doch kaum einer bemerkte dies, denn die meisten hatten bereits abgegeben und die, die es nicht hatten, taten es gerade und gingen hinaus. Nur Tanja saß noch "fieberhaft" an ihrer Arbeit und tat als bemerkte sie die geifernden Blicke des Lehrers nicht. Wer hätte auch nicht an Tanja herabsehen wollen. Denn sanft zeichneten sich ihre Brüste, nun gut sichtbar, unter dem Top ab. Das rote Fleisch um ihre Nippel leuchtete besonders gut erkennbar hervor und verstärkte den stark aufreizenden Anblick noch. Ihre Brustwarzen waren gut erkennbar im Licht der Sonne. Und selbst unter dem Tisch, war es hell genug um den Stoff des Rockes durchsichtig zu machen. Doch das war schon lange nicht mehr nötig, da Tanja breitbeinig und mit leicht hoch gezogenem Rock auf ihrem Stuhl saß.

    Herr Meier starrte immer wieder hin und her, von ihrer nackten Muschi zu ihren wohlgeformten und gut sichtbaren Brüsten und zurück.
    "Herr Meier, können sie mir mal helfen? Biiiitte?" Tanja setzte den, ich bin doch so klein und unschuldig Blick auf und erreichte genau, was sie wollte. Herr Meier kam zu ihr, den Blick fest auf ihre Brüste gerichtet. Tanja tat leicht weinerlich, "Herr Meier ich verstehe das alles nicht... könnten sie nicht irgendwie eine Ausnahme machen und mir helfen? Bitte? ".
    Mit einer leichten Beule in der Hose stellte der alte Sack sich neben sie, legte seinen Arm um ihre Schulter und schaute auf ihr Blatt. "Was verstehst du denn nicht, meine Kleine?"
    "Die Aufgaben 2a 3c und 4a-e kann ich wirklich nicht lösen und bei den anderen weiß ich auch nicht recht ob das so stimmt..."
    "Nagut lass uns mal sehen, was wir tun können für dich...", seine Hand glitt langsam von Ihrer Schulter herab und in ihren Top hinein. Jetzt began er ihre jungen festen Brüste zu massieren. Er knetete sie sanft und schaute auf das Blatt mit den Aufgaben. Tanja lies es willig mit sich geschehen und schaute angestrengt auf das Blatt. Sie wollte ihren Lehrer damit locken und ihn dazu bringen ihr zu helfen.

    Herr Meier nahm nun seine andere Hand und lies sie langsam auf ihre Schenkel gleiten. "Also, ich mache dir einen Vorschlag...", seine Hand glitt vorsichtig höher und schob ihren Rock Stück für Stück nach oben in Richtung ihrer Muschi.
    "Ja, bitte?" fragte Tanja mit aufgesetzter Unschuldsmiene...die Hand auf ihrem Schenkel spürend.
    "Ich gebe dir eine bessere Note in der Arbeit, je nachdem, wie "nett" du jetzt zu mir bist, das ist doch ok, meinst du nicht?". Seine Hand schob ihren Rock jetzt das letzte Stück nach oben und ihre rasierte kleine Muschi blitzte hervor. Herr Meier lies seine Hand über Tanjas Lustzentrum gleiten, berührte ihre Schamlippen, während die andere ihre Brüste massierte.

    "Zieh dich aus! Ganz!...los mach!" Befahl Herr Meier während er zur Tür eilte und abschloß. Tanja wurde jetzt doch ein wenig mulmig, so ganz lief das nicht, wie sie geplant hatte...Sie hatte doch nur ein wenig spielen wollen, damit er ihr die Note gab, die sie brauchte. "Na mach schon Tanja, hab dich nicht so..." Herr Meier kam von der Tür wieder zurück und legte nun selbst Hand an. Er hob Tanja an, so dass sie sich stellen musste. Ihr Rock fiel wieder in die richtige Position zurück. Doch nicht für lange, denn mit nervöser und von Geilheit getrieberner Hast, zog Herr Meier ihr den Rock nach unten. Tanja wollte aufbegehren, sich wehren gegen ihren Lehrer. Doch er lies sich nicht beirren. Seine Hände glitten langsam ihren Körper hinauf und bei ihren Brüsten angekommen, nahm er das Top und zog es ihr nach oben über ihre Brüste. Er packte Tanja und versenkte seinen Kopf in ihrer Oberweite. Leise schmatzend und genüßlich an ihren Brustwarzen leckend, zog er ihr mit einem weiteren Ruck das Top über den Kopf.
    Tanja stand da, wie angewurzelt, nein, so hatte sie sich das wirklich nicht gedacht. Sie war nun völlig nackt, bis auf ihre Sandalen, ihr Rock hing zwischen ihren Füßen.
    "Los steig aus dem Rock..", meinte Herr Meier während er ihr in die Scheide griff und seine Finger tief in sie hinein rammte. Zum Glück war sie zur Zeit fast ständig feucht, da sich ihr Eisprung bald ankündigte. Doch das war auch etwas, das ihr Sorgen bereitete. Denn sie verhütete nicht. Nicht im geringsten und es sah nicht danach aus, als ob Herr Meier jetzt aufhören würde sie sich zu nehmen, wie es ihm gefiel. Sie war zwar auch kein Kondomfan, aber lieber mit Gummi als mit Pille, war ihr Motto. Und gerade jetzt befand sie sich in ihrer fruchtbarsten Phase, ein paar männliche Samen konnten schon genügen und sie würde davon vermutlich schwanger werden. Ein kalter Schauer lief ihr den Rücken herunter als Herr Meier in ihre Brüste biß und an ihnen herum lutschte. Wie ein wilder begrabschte er sie und fingerte ihr feuchtes Loch, für dessen Feuchtigkeit sie nichts konnte.
    Wenigstens tat es so nicht ganz so weh, dachte Tanja sich noch, als Herr Meier sie unsanft auf den Tisch hinter ihr plazierte. Panik kroch in Tanja hoch... er würde doch nicht... nicht jetzt... sie war wie gelähmt.

    Herr Meier atmete schon gepresst vor Geilheit. Tanjas Muschi war ganz naß, sie musste es also genießen, sie wollte ihn, bildete er sich ein...sie würde bekommen, was sie wollte. Mit diesem Gedanken im Kopf schnappte er sich das junge unschuldige Ding, hob sie an und platzierte sie vor sich auf dem Lehrerpult. Sie wehrte sich nicht, lies sich willenlos befummeln und verführen...ja damit wollte sie ihn geil machen, sagte Herr Meier sich und riss ihr den Rock endgültig vom Leib. Jetzt näherte er sich ihr, er ergriff ihre Schenkel und zwängte sich dazwischen. Langsam aber sicher spreizte er ihre Schenkel, bis ihr rasiertes Fickloch empfängnissbereit vor ihm lag. Offen und bereit für seinen Schwanz. Ja tief hinein stoßen würde er in das junge Ding, den heißesten Hasen den er seit langem an dieser Schule gesehen hatte. Er würde sie sich gefügig machen und sie immer wieder nehmen, denn er vergab hier die Noten und sie, war nicht gerade die beste Schülerin... aber sicherlich die beste Fickpartie weit und breit.

    Tanja spürte das kalte Lehrerpult an ihrem nackten Hintern, als Herr Meier ihr auch schon den Rock wegriss und sie somit vollkommen auszog. Nackt und wehrlos saß sie vor ihm auf dem Pult, nicht fähig sich zu rühren. Sie war ihm vollkommen ausgeliefert, ihm und seinem Schwanz. Er würde in sie eindringen und sie vollpumpen mit seinen widerwärtigen Spermien, sie durchbumsen wie er wollte. Sie konnte sich nicht wehren. Alle ihre Gegenwehr wurde erstickt, als Herr Meier sich mit Gewalt zwischen ihre Schenkel presste und die Beule in seiner Hose direkt vor ihrer nackten, ungeschützten Scheide platzierte. Er schob ihre Schenkel unbarmherzig auseinander und Tanja ergab sich in ihr Schicksal...sollte er sie nehmen, sie konnte es nicht ändern....

    Herr Meier stand nun direkt vor Tanja, keine 2 Zentimeter trennten seinen Schwanz mehr von ihrer Lusthöhle, nur noch seine Hose war ihm im Weg. Eilig zog er den Reißverschluß der Stoffhose auf, öffnete den Knopf und schob sie samt Unterwäsche hinunter.
    "Zeit zum Spaßhaben mein Kleines...jaaa. besorgs dem guten alten Henry..."
    Mit einem gewaltvollen Ruck hob er Tanja an und schob ihre Muschi soweit nach vorne, dass er bequem in sie würde eindringen können. Dann platzierte er seine Eichel an ihren Schamlippen und presste sich gegen das junge 15 jährige kleine Fickstück. Langsam aber ohne Probleme glitt seine Eichel an den Schamlippen seines Besamobjekts vorbei, zwängte sich hindurch und suchte den Weg in ihr Inneres. Langsam, aber voller Kraft presst er seine seinen Schwanz tiefer. Die Eichel suchte einen Augenblick nach dem Eingang zur völligen Erfüllung und nach einem kurzen Augenblick und einigem Nachhelfen durch kraftvolle und rücksichtslose Finger, fand er den Weg ins Paradies und schob sich tief und tiefer in das unschuldige Lustzentrum Tanja`s hinein.

    Tanja saß regungslos auf dem Pult und beobachtete wie erstarrt, dass Herr Meier sich jetzt die Hose aufriss und sie sich herabzog. Halbnackt stand der 50 jährige Lehrer nun vor ihr. Sein steifer Schwanz zeigte genau auf ihre rasierte kleine Muschi. Die Geilheit spiegelte sich in seinen Augen wieder, als er Sie unsanft anhob und sie seinem Schwanz näher brachte. Er setzte sie auf die Tischkante, so dass er bequem in sie eindringen konnte. Sie roch seinen widerwärtigen Atem, spürte seine Ekel erregenden Schenkel an ihren nackten Beinen und sie spürte seine Schamhaare an den Innenseiten ihrer Beine langsam näher kommen. Dann durchfuhr es sie, seine Eichel traf ihre Schamlippen, durchpflügte sie und überwand das letzte Hindernis auf dem Weg in ihre überfruchtbare kleine Scheide. Als Herr Meier nicht gleich ihr Loch fand half er nach, mit eiserner Gewalt presste er seinen Schwanz in ihre Muschi hinein und drang Stück für Stück, und gräßlich langsam in sie ein.

    "Bitte Herr Meier... lassen sie mich....bitte... tun sie das bitte nicht...ich flehe sie an"
    Tanja war den Tränen nahe, sie würde alles tun, wenn er jetzt aufhörte mit ihr zu schlafen....einfach alles...es war so erniedrigend...
    "Was hast du den du kleine Schlampe..lass dich gefälligst besamen.... du Fickstute..."
    und mit breitem Grinsen schob er seinen Schwanz wieder ein Stück tiefer in das junge Mädchen hinein. Es fühlte sich so gut an einen solch unverbrauchten Körper vollkommen und ganz an seinem Schwanz zu spüren. Ja es war das Größte ohne Gummi mit diesen jungen Dingern...
    "Bitte Herr Meier... ich flehe sie an.... lassen sie mich...ich tue auch alles was sie wollen...bitte..."
    "So...alles also?" Meinte Herr Meier und schob sich das letzte Stückchen in Tanja hinein, er füllte sie jetzt vollkommen aus und war schon kurz davor in sie abzusamen. Das erste pumpen setzte schon ein in seinem Schwanz und er war sich sicher, dass der Lusttropfen die junge Möse seiner Schülerin schon besamt hatte. Jetzt wurde er so langsam richtig geil...ja er wollte sie besamen...aber mal sehen zu was er sie bekommen konnte, wenn er sich auf ihr Flehen einließ....
    "Und was soll ich jetzt deiner Meinung nach tun?" meinte Herr Meier....
    "Bitte spritzen sie nicht in mich...bitte...mein Eisprung ist bald und ich bin doch erst 15....bitte ich tue alles für sie aber tun sie mir das nicht an ...."
    "Gut unter einer Bedingung du kleine Schlampe..."
    Tanja blickte auf, sie spürte den steifen Schwanz ihres Lehrers tief in sich und fragte
    "alles...was sie wollen"
    Herr Meier grinste...sie würde sich ihm hingeben...völlig freiwillig... das wusste er nun...er durfte sie nur noch nicht jetzt besamen...ha! schwängern... dämliche Ausrede..aber wenn es wahr wäre...dann wäre es dochmal eine großartige Sache sie vollzupumpen. Nur eben nicht hier...
    "Nagut, ich besame dich jetzt nicht..ich ficke dich aber noch ein paar mal und du wirst mitmachen..verstanden? Ich will spüren, dass du das willst... Und wenn du heute Schule aus hast kommst du zu mir nach Hause. Dort werde ich dir alles weitere zeigen, was du für mich tun musst." Achja und deine Arbeit wird erst benotet, wenn ich überzeugt bin, dass du auch wirklich bei der Sache bist, meine Kleine..."
    Tanja war alles egal...sie willigte ein und spreizte ihre Beine für ihren Lehrer...sollte er noch ein wenig seinen Spaß haben, solange sie nicht geschwängert wurde.
    "Gib dich hin, du kleine Schlampe, los!" befahl Herr Meier ihr.
    Voller Abscheu tat Tanja wie ihr Geheißen wurde. Sie legte sich in Herr Meiers Arme und bewegte ihre Hüften in seinem Stoßrhytmus. Langsam wurde Herr Meier geiler. Voller Angst beobachtete sie, wie er schneller und schneller in sie stieß. Doch sie musst es ihm erlauben...sie spreizte ihre Beine noch weiter, warf sich zu rück und lies sich willig von ihrem Lehrer nehmen.

    Als Herr Meier spürte, dass sie ihm gehörte, fickte er sie hart und unnachgiebig, ja er würde sie sich nehmen, er würde sie auch besamen, aber so, dass sie es erstmal nicht merkte... und später...heute Abend...dann wäre sie dran...endgültig...und dann während der ganzen Schulferien...
    Er stieß seinen Schwanz tief und tiefer in sie immer schneller und er spürte wie sein Sperma sich den Weg durch den Schwanz suchte. Ja gleich würde er spritzen, aber er würde es kontrollieren. so wie er es schon lange konnte. Ein stiller Orgasmus überkam den Lehrer und er pumpte 2 mal tief in das unschuldige Mädchen hinein und besamte ihren jungen Körper. Dann kontrollierte er sich, hielt seinen Schwanz fest und lies kein Sperma mehr hinaus..2-3 Stöße noch stieß er das bereits vorhandene Sperma tief in das junge Ding hinein und hoffte es würde seine Wirkung entfalten...
    Dann zog er seinen Schwanz aus ihrer Scheide, und hielt ihn ihr hin. "Lutsch an ihm und schluck alles runter..." Entsetzt schaute Tanja ihn an und deutete ein Kopfschütteln an... "Gut dann werde ich dich jetzt besamen...du kleine undankbare Nutte" Kaum gesagt steckte der Schwanz wieder in ihrer Möse und er wollte gerade zustoßen und alles in sie loslassen als sie resigniert einwilligte...
    Jetzt wusste er, dass sie ihm gehörte. Er zog seinen Schwaz erneut aus ihrer Muschi und lies Taja vor sich niederknien. Steck ihn in den Mund und wehe es geht ein Tropfen vorbei.

    Tanja fing an zu lecken und konnte ein Würgen nur so eben unterdrücken. Nach nur 3 oder 4 mal Lutschen schoß das Sperma ihres Lehrers ihr tief in den Rachen und sie schluckte so schnell sie konnte alles hinunter.
    "Leck ihn sauber" befahl ihr Lehrer.
    Tanja tat wie ihr geheißen wurde, leckte den Schwanz gründlich und lange sauber und wurde dann. mit dem Hinweis, sich um 18:00 bei Herrn Meier ein zu finden entlassen.

    Teil 2
    18:00 Uhr bei Herrn Meier

    Nachdem Herr Meier sie ausgiebig gefickt hatte und sie ihn auch noch einen hatte blasen müssen, war Tanja nach Hause gegangen und hatte sich geduscht. Sie wusste nicht, wie sie diesen Abend überstehen sollte. Aber wenigsten hatte Herr Meier sie nicht vollgepumpt...

    Herr Meier hatte sich gut vorbereitet. Er hatte sich geduscht und das Bett gerichtet. Ausserdem hate er eine Menge Fesseln und eine Ledermaske für seine kleine Stute besorgt. Schließlich diente sie heute Abend als Hauptattraktion. Es würde für sie gewiss eine ganz besondere Überraschung werden, was hier auf sie wartete. Und eines stand fest, er würde sie am Ende wieder besamen, jedoch wieder so, dass sie es nicht mitbekam. Spaß musste sein.

    Endlich war es soweit, es klingelte und Tanja stand vor der Tür, in einen langen Mantel gehüllt. Das war zwar ein wenig seltsam, da es ziemlich warm war, aber vielleicht war ihr nach dem Fick heute Morgen ja danach. Er wollte ihr gerade den Mantel abnehmen, als sie ihn fallen lies und splitternackt vor ihm stand. Sofort hatte er einen Steifen. Sie machte die Beine breit und lud ihn ein hinein zu stoßen. Herr Meier konnte nicht anders, er zog seine Hose runter, hob das Gör hoch und steckte seinen Schwanz tief in sie hinein... Ein paar Stöße würde er jetzt schon in ihr platzieren und sie dann zur Hauptmahlzeit machen. Sie rieb sich an ihm und schwenkte die Hüften. Scheinbar wollte sie es schnell hinter sich bringen, das kleine Luder. Er fickte sie tief und tiefer und er spürte, dass sie mitmachte...ob gestellt oder nicht...nach gut 2-3 Minuten des immer heftigeren Fickens entlud Herr Meier seinen Lusttropfen in dem jungen Mädchen und zügelte seine Lust. Er zog seinen Schwanz aus ihr heraus und nahm sie bei der Hand. "Habe ich was falsch gemacht?" Fragte sie weinerlich...
    "Nein meine süße, aber du bist für mehr bestimmt, als nur einen kleinen Fick im Gang. Du wirst heute von mir sehr sehr viel bekommen. Ich werde deiner Muschi alles abverlangen und dich richtig rannehmen. So nun stell dich bitte dort an die Holzwand. Ja genau dort. gib deine Hände her..." Mit geschickten Griffen steckte er die Hände des Mädchen in die passenden Schlaufen und zog sie zu. Jetzt stand sie splitterfasernackt und festgebunden an der "Holzwand" Die in Wirklichkeit eine Art Opfertisch war. Hier würde heute ihre Muschi geopfert werden...

    Er drehte die Wand ein wenig und befahl Tanja sich dagegen zu legen. Als sie dies getan hatte drehte er sie um und funktionierte die Wand zu einem Tisch um, auf dem Tanja nun drauf lag. Jetzt nahm er ihre Beine, hohlte die passenden Schlaufen hervor, steckte ihre Füße hindurch und zog sie zu. Nun war sie sein...auf Gedeih und Verderb seinem willen ausgeliefert...und er hatte viel mit ihr vor.
    Er holte die Maske hervor und zog sie ihr über das Gesicht. Atmen konnte sie noch aber mehr auch nicht. Denn die Maske wurde über ein Band fixiert und ihr Hals mit einem Lederband ebenfalls festgezurrt. Sie konnte sich keinen Millimeter mehr bewegen und das war gut so. Das Gehör war mehr oder weniger auch abgestellt, denn die Maske hatte extra angepasste Ohrenverschlüsse. Sie würde es nur hören wenn man sie anbrüllte...

    Er betätigte nun einen Mechanismus und der Tisch teilte sich zwischen den Schenkeln des jungen ficklochs und spreizte ihre Beine so weit, dass man ohne Probleme in sie hinein stoßen konnte. Sie zitterte...
    "Bitte... nicht in mich spritzen...bitte...ok?"
    "Soso... wenn ich mich schonwieder derart beherrschen muss dann schuldest du mir aber eine Menge. Du weisst ja garnicht WAS du mir abverlangst." Schrie er, damit sie ihn hörte...
    "Bitte nicht, ich...ich...will nicht schwanger werden...bitte.."
    "Hmmm, das ist mir egal...es sei denn...."
    "Was, was denn? Was muss ich tun damit sie es nicht tun?"
    "Du musst jeden Tag in den Ferien zu mir kommen und dich mir unterwerfen, nur dann werde ich dein Loch nicht vollsamen" Und um seiner Drohung Gewicht zu verleihen steckte er seinen steifen Schwanz rabiat in sie hinein und presste sich bis zum Anschlag in ihre Möse hinein. Dann fing er an sie hart zu ficken...
    "Also wirst du kommen, oder soll ich hier und jetzt in dich reinspritzen, ich merke schon wie es langsam kommt"
    Voller Angst und Panik schluchzte Tanja " Ich mach`s ja, ich komme...ich ..ich .komme ja..."
    "Gut, das ist in Ordnung" Herr Meier zog seinen Schwanz wieder aus dem jungen Gör heraus und belies es vorerst dabei.

    Er ging in den Nebenraum und bat seinen ersten "Gast" hinein. "Sie können alles tun was sie wollen, nur eines nicht...wenn sie in ihr kommen, dann zeigen sie es nicht. Spritzen sie ruhig ab aber behalten sie die Ruhe, das Mädchen wird alles mitmachen, solange es nicht merkt, dass es Sperma in sich hat."
    "In Ordnung" lies der nackte "Gast" vernehmen und näherte sich seinem Opfer. Er weidete sich an ihrem Körper, grabschte an alle Möglichen Stellen ihres jungen, schönen Körpers und als er es schließlich nicht mehr aushielt begab er sich zwischen ihre Beine und setzte seinen Schwanz an ihrer Muschi an. Langsam und genüßlich schob er sich voran. Durchpflügte die Schamlippen des Mädchens und drang langsam tiefer in ihre Intimsten Bereiche vor. Ja, er spürte den leichten Widerstand, den ihr enges Loch ihm entgegensetzte als er vorsichtig in sie eindrang. Er spürte jede kleine Unebenheit auf seinem nackten Schwanz, der sich unbehindert von irgendwelchen Verhütungsmitteln langsam tiefer schob. Kein Gummi blockierte seine Gefühle, nichts stellte sich ihm und seinen Gefühlen in den Weg. Schon war seine Eichel in ihrer Möse verschwunden und arbeitete sich langsam weiter vor. Sie stöhnte leise...warum auch immer... Endlich kam auch der Rest des Schwanzes langsam in den Genuß ihres zarten Fleisches. Ruhig und genüßlich schob er sich tiefer und er wurde geiler als je zuvor. Als er endlich Widerstand an seiner Eichel spürte konnte er nicht mehr an sich halten und lies seiner Geilheit freien Lauf. Er spritzte sein gesamtes Sperma in den Körper des jungen Mädchens und blieb dabei erstaunlich ruhig. Ab und an stieß er dabei zu doch das Mädchen schien nichts gespürt zu haben. Als der "Gast" fertig war, zog er seinen Schwanz aus der Möse des Mädchen und ging wieder zurück in den Raum aus dem er gekommen war.

    Herr Meier ging nun wieder zu Tanja und nahm eine Flasche Gleitmittel, er rief ihr zu er würde ihr jetzt Gleitmittel in ihre Scheide reiben, sie müsste keine Angst haben, wenn sie etwas aus sich rauslaufen spürte. Es ist nur Gleitmittel, damit sich ihre kleine Muschi nicht wund scheuern würde. Tanja nickte nur...

    Als nächstes kam ein "Gast" aus dem Nebenraum, den Tanja sofort erkannt hätte, wenn sie die Maske nicht aufgehabt hätte. Es war ihr Vater...
    Doch auch er wusste nicht, wen er da vor sich hatte, denn das wusste man nie bei den "Sessions" die sie hier immer veranstalteten. Und so begab er sich zum Opfertisch und kam gleich zur Sache. Fummeln war nicht so sein Ding heute. Er nahm seinen Schwanz und führte ihn langsam in das Innerste seiner eigenen Tochter ein. Langsam glitt der Schwanz tiefer in das Lustzentrum seiner Tochter und beflügelte den Vater heftigen, wenn auch nicht erkannten Inzest zu treiben. Langsam beschleunigte er seine Bewegungen und wurde stetig schneller. Tanja fing an zu stöhnen. Auch er scherte sich nicht um den Grund und fickte sie weiter und weiter... immer schneller wurde er. Tief schob er sein Glied in sie hinein stieß hart zu und spürte ein ums andere Mal den Widerstand den das viel zu kleine Loch ihm engegensetzte, wenn er an seinem Ende anstieß. Fester und schneller wurden seine Bewegungen und Panik stieg in das Mädchen... "Nicht...bitte....nicht abspritzen....bitte sie haben es versprochen..."
    Als er diese Stimme hörte wusste er wen er da gerade fickte. Mit einem Male wurde es ihm bewusst, doch statt sofort aufzuhören und seine Tochter zu befreien wurde er nur umso geiler und spritzte sofort in seiner Tochter ab. Er spritzte und spritzte und fing an zu keuchen...er konnte nicht aufhören...er fickte sie weiter schnell und schneller. Angstvoll bettelte und flehte seine eigene Tochter den vermeindlichen Lehrer an aufzuhöhren bevor es zu spät wäre... Doch ihr Vater konnte nicht anders. Er musst mit seiner Tochter schlafen, das war, was ihn schon immer angetörnt hatte und ihn auch immer anmachen würde. Und wann hatte er sie schonmal ficken können bei vollem Bewusstsein....das hatte er noch nie...
    Als er das zweite Mal in sie absamte war es fast um seine Beherrschung geschehen.. er pumpte und pumpte eine um die andere Ladung in den Körper seiner jungen Tochter hinein und stieß auch weiter kraftvoll zu bis auch der letzte Tropfen aus seinem Schwanz gepresst worden war. Dann lies er ab von seiner Tochter, zutiefst befriedigt von diesem unglaublich erregenden Inzestfick.

    Das Sperma triefte bereits aus der Muschi des jungen Mädchens, das noch immer ruhig und gefasst auf dem Tisch lag und sich bereitwillig von einem "Gast" nach dem anderen besteigen lies, wobei es niemals ahnte, dass es nicht derselbe Mann war, der sie seit Stunden begattete.

    Nach dem 10. mal Sex mit Herrn Meier hatte sie aufgehört zu flehen, nicht in ihr zu
    abzuspritzen, denn sie konnte es schon lange nicht mehr fühlen. Und das Gleitmittel in ihr machte es unmöglich zu sagen, ob oder ob nicht. Tanja ergab sich schließlich in ihr Schicksal und lies sich bereitwillig ficken von ihrem Lehrer, der eine unglaubliche Kondition an den Tag legte.
    Irgendwann nach dem 20 Mal, als sie seinen Schwanz in sich gespürt hatte, hörte sie auf zu zählen. Sie spürte immer nur wieder diesen Schwanz in sich, die Hände auf ihrem Körper und das Gefühl durchgeschüttelt und und hart gefickt zu werden.

    Gegen 22 :00 Uhr entlies Herr Meier seine Gäste und wand sich seiner kleinen willigen Fickstute zu. Ihre Muschi triefte förmlich vor Sperma, dass seine 15 Kumpanen ein ums andere mal in sie hinein gepumpt hatten. Ein letztes mal gönnte sich Herr Meier sein Opfer diesmal aber Anal. Er führte seinen Schwanz tief in den jungfräulichen After seiner kleinen Stute ein fickte sie hart und spritze wild und geil tief in ihr Hinterteil ab.
    Hoch zufrieden mit diesem Abend und seinem kleinen fickloch Tanja, fing er an, das Sperma um den Tisch herum weg zu wischen. Nichts sollte darauf hindeuten...
    Er lies Tanja noch 1 Stunde auslaufen, wischte sie dann soweit es ging ab und entließ sie schließlich in die Freiheit...zumindest bis zur Nächsten Woche...dann würden nämlich die Ferien beginnen und er hatte Großes mit Tanja vor. Großes und vor allen Dingen Perverses... Aber sie würde es schon zu genießen lernen.....


    Autor : Tanja
    Vom : 24.11.2001
    About : Jedem ist freigestellt, zu glauben was er hier liest oder auch nicht... Ich kann nur sagen, dass die Erlebnisse in meinen Geschichten zu einem großen Teil der Wahrheit entsprechen, aber in fast jeder Geschichte steckt auch noch ein Teil Phantasie mit drin, die ich mir als Autor einfach gegönnt habe um die Stories geiler zu machen.
    Wem es gefällt, kann mir gerne schreiben und mir seine Meinung oder eigene heiße Stories senden.
    Je mehr Input ich bekomme desto geilere Stories kann ich schreiben...bussi
    Meine Email ist tanja24ruge@gmx.de
    Original geschrieben von [mogeln]ist_gut
    jeder bumst jeden in den arsch. so sind die spielregeln.

  15. #15
    Krassios
    Guest
    Blutjunge Nymphe





    Dieses Wochenende sollte so super werden, doch wie üblich machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung.. Ursprünglich war eine große Grillparty mit allem Drum und Dran angesetzt, doch ab Donnerstag fing es tierisch an zu regnen. Dieser erbärmliche Regen zog sich auch über den gesamten Freitag und Besserung war, laut der Wetterfrösche, auch nicht in Sicht. Kurzerhand bliesen wir alles ab.
    So, jetzt ist Samstag und, wer hätte es auch anders erwartet, der Regen prasselt mit unverminderter Kraft gegen meine Windschutzscheibe, als ich in den Wagen in die Parkbucht vor dem Haus einer guten Bekannten lenke.
    "Mann," ziehe ich fröstelnd die Schultern hoch, "jetzt wird es auch noch schweinekalt."
    Schnell renne ich zum Haus hinüber und schelle Sturm, denn der Wind peitscht den Regen so richtig schön unter das Vordach.
    "Ja bitte?" höre ich Dodos Stimme aus der Sprechanlage.
    "Mach auf, sonst trete ich die Tür ein." rufe ich genervt in die Anlage.
    Grinsend steht sie in der Tür:
    "Regnet es?"
    "Nein, das ist Angstschweiß." erwidere ich säuerlich.
    "Hi Kai!" begrüßt mich eine Stimme aus dem Hintergrund.
    "Klar, dass du auch da bist.", drehe ich mich zu Alexandra, der Busenfreundin meiner Bekannten, um.
    "Und, was machen wir heute?" schauen mich die beiden an.
    "Raus kriegen mich keine zehn Pferde mehr. Darauf könnt ihr wetten." schüttele ich den Kopf, wie ein nass gewordener Hund.
    "Im Fernsehen läuft aber auch nichts." meckert Alex gequält.
    Grübelnd lasse ich mich in einen Sessel fallen und betrachte das Dreamteam.
    "Ich hab’s. Ich habe noch ein neues Video zu Hause. Das können wir gucken." bekomme ich eine Erleuchtung. "Aber bei mir. Ich fahre nicht noch einmal hin und her."
    Schulter zuckend sehen sich die beiden an und wollen natürlich gleich wissen, um welchen Film es sich handelt.
    "Doktor Schiwago." antworte ich wie aus der Pistole geschossen, wobei sie mich selten dämlich anstarren. "Nein, den Titel weiß ich auch nicht mehr, aber es geht um einen Flugzeugabsturz mit anschließendem Überlebenskampf auf einer einsamen Insel."
    "Nicht schon wieder ein Flugzeugabsturz." verzieht Dodo ihr hübsches Gesicht.
    "Besser als gar nichts. Aber wir nehmen noch Chips und Cola mit." steht Alex auf, denn sie hat sich, wie üblich, sehr rasch entschieden.
    So fahren wir also zu mir, halten unterwegs noch an einer Tankstelle, um auch für besagten Bedarf an Knabbereien zu sorgen. Als ich in mein Zimmer komme, ich wohne noch bei meinen Eltern, kriege ich eine Krise. Ich habe ganz vergessen ein Fenster zu schließen und nicht, dass es total nass ist, nein, die Bude ist auch noch saukalt.
    "Poh, das ist doch nicht dein Ernst. Hier kriege ich doch Frostbeulen." zeigt mir Alex einen Vogel.
    "Okay, dann gucken wir eben vom Bett aus. Aber mit Klamotten kommt ihr da nicht rein. Das könnt ihr euch gleich abschminken." , fällt mir plötzlich auf, dass ich doch immer wieder ganz fix schalte, denn die Aussicht mit den beiden im Bett zu liegen, ist nicht das Schlechteste.
    "Toller Trick! Hast du es nicht noch ein bisschen blöder?" schüttelt Dodo den Kopf.
    "Herrgott, was soll passieren? Sehe ich wie ein notgeiles Sexmonster aus, dass sich gleich über euch hermacht? Außerdem seid ihr doch zu zweit...oder muss ich etwa Angst haben?" lasse ich meine Augen rollen.
    "Idiot! In Ordnung, aber unsere Sweatshirts behalten wir an." erringt Dodo einen kleinen Sieg, der sie anscheinend aber doch nicht ganz zufrieden stellt.
    "Und wie hätte die Dame die Liegeordnung gerne?" frage ich jetzt zynisch. "Ich außen, ihr beiden nebeneinander?"
    "Am liebsten, du vor dem Bett." , grinst sie mich unverschämt an.
    "Vergiss es! Also...wie?"
    "Wir nehmen ihn in die Mitte, dann hat er nichts zu lachen!" , feixt Alex.
    Nach einigem Hin und Her bleibt es dann dabei und ich beeile mich natürlich möglichst als erster ins Bett zu kommen, möchte den beiden beim Ausziehen noch ein bisschen zuschauen. Sie sind beide ungefähr gleich groß, ich schätze einssechzig, haben eine gute Figur und machen mit ihren achtzehn Jahren schon ein sehr appetitlichen Eindruck. Wir kennen uns vom Tanzclub her und waren schon des Öfteren gemeinsam unterwegs, wobei aber noch nie etwas passiert ist, mit keiner von beiden.
    Ich liebe es, wenn Frauen sich aus ihren knallengen Jeans winden und ihr strammer Po so langsam zum Vorschein kommt, was jetzt auch gerade hier abläuft. Mich mit strafenden Blicken anschauend, ziehen sie immer ihre knappen Slips hoch, die sich beim herausschlängeln stetig ein Stückchen herunter ziehen.
    Endlich, für mich viel zu schnell, haben sie es geschafft, greifen sich noch in aller Schnelle die kleinen Snacks und kriechen zu mir unter die Decke.
    "Hu, bist du kalt." , spüre ich Alex Schenkel an meinem Bein, den sie sofort wieder zurückzieht und darauf achtet, mich möglichst nicht zu berühren.
    Ich, der Herr der Fernbedienung, drücke auf Start und schon geht es los. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass mich der Film jetzt nicht mehr so sehr interessiert, doch nichtsdestotrotz verfolge ich das Geschehen auf dem Bildschirm. Der Gedanke, mit den beiden knackigen Nymphen in einem Bett, unter einer Decke, zu liegen, beschäftigt mich schon sehr und nicht nur mich, denn auch mein treuer Begleiter richtet sich gegen meinen Willen unaufhörlich auf.
    "Wenn die das merken, geht die Reise ab." versuche ich mich auf den Film zu konzentrieren.
    So vergeht eine halbe Stunde, in der die Chipstüte kreist und jeder darauf bedacht ist, nur nicht seinen Nachbarn zu berühren. Allmählich lockert sich aber die Anspannung und es kommt unvermeidlich doch zu vereinzelten Berührungen. Doch das erschreckte Aufzucken lässt immer mehr nach. Aber noch ein Problem beschäftigt mich:
    "Wohin mit meinen Armen?"
    Über der Decke ist es mittlerweile zu kalt und darunter? Ganz zaghaft starte ich einen Versuch, ernte sofort tödliche Blicke.
    "Mensch, es ist kalt. Stellt euch nicht so an." brummele ich.
    Misstrauisch willigen sie ein, verfolgen genau wo meine Hände bleiben, die ich erst einmal ganz sittsam auf meine eigenen Oberschenkel lege.
    Wieder vergehen einige Minuten und ich weiß nicht warum, aber irgendwie machen sich meine Hände selbstständig, rutschen Millimeter für Millimeter in Richtung der nackten Beine meiner Gäste, die glücklicherweise noch nichts bemerkt haben.
    Da, ganz zaghaft stoßen meine Fingerspitzen an Alex Oberschenkel und ich halte diese Position, atme tief durch. Nun versuche ich es zu meiner rechten, erreiche auch hier ganz vorsichtig mein erstes Nahziel. Unbeteiligt schaue ich weiter den Film. Die beiden machen keine Anstalten, als wenn es sie stören würde und so setze ich, verständlicherweise, nach.
    Vorsichtig, den Atem anhaltend, schiebe ich meine Finger immer weiter über die weichen, glatten Schenkel, bin auf beiden Seiten ungefähr auf deren Mitte angekommen und gönne den beiden eine kleine Pause.
    Längst ist in meinem Schritt die Hölle los. Ich habe das Gefühl, dass sich mein komplettes Blut in meinem pochenden Freund sammelt, muss mich konzentrieren, nur nicht unregelmäßig zu atmen, was mich sofort verraten würde. Doch je mehr ich auf meine Atmung achte, desto schwieriger wird es, gleichmäßig und ruhig durchzuatmen.
    Immer noch keine Reaktion bei den beiden. Entweder merken sie es nicht oder nehmen es als gegeben hin.
    "Scheiße, jetzt fangen auch noch meine Hände an zu zittern!" kann ich meine Erregung kaum noch verbergen.
    Aber ich gebe nicht auf, setze unaufhörlich meinen Weg nach oben über diese glatte, warme Haut fort. Uii, erreiche ich die Beinauschnitte der beiden Slips fast gleichzeitig und wie abgesprochen drehen mir alle beide ihren Kopf zu.
    Sofort zucken meine Hände zurück und ich befürchte ein Heidentheater.
    "Also so hast du dir den Abend mit uns vorgestellt." bricht Alex das unerträgliche Schweigen.
    Da ich in der Mitte liege, bleibt mir nichts anderes übrig, als den erwarteten Krach über mich ergehen zu lassen. Leugnen macht keinen Sinn.
    "Meinst du etwa, wir würden deine Hände nicht spüren?" schaut mich Dodo mit ihren großen Augen an.
    "Doch ..., doch... ich dachte, es wäre ein bisschen angenehmer." winde ich mich wie ein Aal.
    "Ja, angenehmer ist es schon, zumal ich neugierig bin, wie weit du noch gehen willst." schaut mich Alex mit undurchsichtigem Gesichtsausdruck an.
    Der Schock ist mir so in die Glieder gefahren, dass mein noch vor ein paar Sekunden stolzer Speer, wie ein undichter Luftballon in sich zusammenfällt.
    "Aber du kannst ruhig weitermachen. Wir sagen dir schon, wenn es uns zu bunt wird." hebt Alex ihren Kopf an, so dass sie auch Dodo anschauen kann. "Oder was meinst du?"
    "Tja, noch ist es zu ertragen. Meinetwegen." lächelt diese zurück und dreht ihr Gesicht wieder dem Fernsehgerät zu.
    Ich bin jetzt komplett verwirrt, doch da sich ihr Einwand in Grenzen gehalten hat, mache ich da weiter, wo ich aufgehört habe - am Rande ihrer knappen Slips. Wieder liegen meine Finger auf dem dünnen Stoff, streicheln ganz behutsam darüber. Je weiter ich mich meinen angepeilten Zielen nähere, desto stärker schwillt mein wackerer Kämpfer an, stemmt sich schon bedrohlich gegen meine Unterhose.
    Ja, jetzt spüre ich die feinen Härchen die sich unter den Slips kräuseln, werde noch unruhiger. Vorsichtig, als würde ich eine Atombombe entschärfen, lasse ich die Finger nun tiefer gleiten, lande bei den Schamlippen und spüre...das ist doch nicht wahr...spüre das beide Mädchen schon feucht sind, denn so kalt kann der feine Stoff unmöglich sein.
    Nun will ich es wissen, drücke beide Mittelfinger fester zwischen die Lippen und fühle, wie sich die erregten Schöße meinen Fingern entgegen recken. Abwechselnd schaue ich in beide Gesichter, wovon Alex bereits ihre Augen geschlossen hat und sichtlich meine Massage genießt. Dodos Augen sind noch offen, aber dieser strahlende Glanz in ihnen, sagt alles.
    Noch intensiver gehe ich zu Werke, gleite unter die Slips. Es prickelt am ganzen Körper, als ich die weiche, sanfte Haut spüre, über die aufgeworfenen Lippen gleite und meine Finger tief zwischen diese Lusthügel hineindrücke. Alex keucht, Dodo stöhnt und schon bade ich in ihren heißen Säften, weiß nun genau, dass sie mich die ganze Zeit über nur hingehalten haben.
    Sogleich ziehe ich mich wieder zurück und schon drehen sich beide Gesichter in meine Richtung. Die zwischen uns wechselnden Blicke verraten alles, wobei ich im gleichen schon ihre Hände über meine Beule streicheln fühle.
    Ich halte es auf dem Rücken nicht mehr aus, richte mich auf und hocke mich zwischen ihnen auf meine Knie. Neugierig wandern ihre Augen in meinen Schritt, sehen, was sich bei mir abspielt. Alle beide schieben mir eine Hand zwischen die Beine, führen sie an deren Innseiten langsam hoch, nähern sich unaufhörlich.
    Zitternd lehne ich mich vor, lasse je eine Hand über ihre langen Schenkel gleiten, stoppe nicht mehr an den Slips und dringe langsam und pulsierend mit meinen Finger in ihre heißen Spalten ein. Sie räkeln sich, ihre Hände verschwinden unter meiner Unterhose, tasten und massieren sich langsam meinen fiebrigen Schaft hinauf, dessen dünne Haut sie lüstern mit abwechselndem Druck reizen.
    Wie auf ein Zeichen lösen wir uns nochmals, entledigen uns unserer kompletten Kleidung und als ich jetzt noch die knackigen Apfelbrüste sehe, spritzt ein vorschneller Strahl aus meiner dunkelroten Eichel. Beide lächeln, nehmen mit ihren Fingern den glänzenden Sud auf. Gegenseitig schieben sie sich die benetzen Finger ihre schönen Münder, lecken genießerisch daran.
    Das ist zuviel. Dodo Augen blitzen mich auffordernd an und ich rutsche zwischen ihre Beine, stemme sie weit auseinander. Der geile Anblick ihrer sündhaft jungen Scheide lässt mich aufkeuchen und sofort sinke ich mit meinem Gesicht in ihrem verführerischen Schoß.
    Alex kommt näher, lässt ihre Hand unter mich gleiten und tastet nach meiner pochenden Lanze, während auch sie sich über Dodo beugt und deren harten Brustwarzen lesbisch in ihren Mund saugt. Dodo stöhnt, meine Zunge spaltet ihre Lippen, leckt kurz über die schimmernden, zarten Wülste und stößt dann hart in den kochenden Schlund.
    Sie schreit auf, windet sich, doch in wahnsinniger Geschwindigkeit steche ich wieder zu, gönne ihr keine Pause, während sich Alex Hand an meiner zuckenden Gerte vergnügt. Hart, fast zu hart, massiert sie meinen schmerzenden Bolzen, zieht die Vorhaut extrem weit zurück, so dass ich einen Moment von Dodos süßlich schmeckender Fotze ablassen muss und nach Luft schnappe.
    "Nicht aufhören!" wimmert Dodo.
    Sofort bin ich wieder über ihr, sauge die weichen Schamlippen ein, taste mit meiner linken zur Seite und finde Alex feuchtes Nest, in das ich einen Finger versenke. Sie schließt ihre Schenkel, klemmt meine Hand ein, doch mein Finger arbeitet ununterbrochen in ihr weiter, während meine Zunge den glühenden Kitzler ihrer Freundin erreicht hat.
    Wild rast meine Zungenspitze um den empfindlichen Zapfen, reizt ihn nie durch direkte Berührungen, was sie immer wilder werden lässt. Uah, Alex Hand massiert nur noch meine brennende Kappe, wichst nur den blanken Kopf, der sich tierisch aufbläst.
    Dodo reißt mit einer Hand Alex Kopf zurück, kann ihre süchtige Zunge nicht mehr ertragen und will sich nur noch auf meine konzentrieren, mit der ich jetzt endlich ihr kochendes Zentrum zum explodieren bringe.
    Gierig sauge ich die pralle Klitoris ein, spiele in meinem Mund mit der Zunge daran, was sie zur Weißglut treibt. Sie schreit, verkrampft sich, richtet ihren Oberkörper halb auf, wobei sich ihre Freundin auch schon unter meinem sie malträtierenden Finger krümmt. Ich will den Finger auch zu ihrem Kitzler führen, doch da geschieht es...schreiend bricht Dodo aus.
    Ihr siedender Schoß schnellt vor, sie verkrampft, löst sich, pumpt. Zuckend wölbt sich ihr geiler Venushügel vor und immer neue Wogen lassen ihren heißen Leib vor Wollust erzittern. Ich bin wie von Sinnen, sauge mich an ihrem heißen Fleischspieß fest, was sie zum kochen bringt. Sie tobt, ich ficke wie ein Irrer in die Röhre, die Alex aus ihrer Hand gebildet hat, spüre die massierenden Finger, spüre ...gar nichts mehr, bekomme noch soeben mit, dass auch Alex sich unter Stöhnen windet und jage meinen Speer immer wieder in die Lust spendende Hand.
    Ihre Hand ist so herrlich, so gefühlvoll und fest zugleich... ich werde verrückt, raste völlig aus, rammele wie ein süchtiger Rüde. Meine Oberschenkel zittern, meine Knie drohen nachzugeben und jaa...jaa...ich komme.
    Kreischend stürze ich mich in diese geile Hand, spritze meinen heißen Saft zwischen die schlanken Finger, die sich jetzt noch gieriger um meine Lanze krallen und auch wirklich alles aus mir herausholen wollen. Ich kann nicht mehr und lasse mich keuchend auf Dodo fallen.
    Neben mir stöhnt Alex, wichst immer weiter, während sie auch noch unter den abebbenden Beben in ihrem triebhaften Leib zu kämpfen hat. Mich langsam beruhigend liege ich auf Dodos warmen, verschwitzten Oberkörper, lege meinen Kopf auf eine ihrer weichen Brüste und schaue zu ihr hoch.
    Sie lächelt erschöpft, schüttelt ganz leicht ihren Kopf.
    "Poh, das war heftig, aber schön. Doch glaube nicht, dass wir schon mit dir fertig sind. Wir sind zu zweit und du hast uns eingeladen." glänzen ihre Augen.
    "Und außerdem will ich dich richtig spüren." schiebt sich jetzt auch Alex zu uns.
    Ich robbe mich etwas höher, gebe erst Dodo, dann Alex einen vielversprechenden Kuss und überlege schon, was ich gleich mit ihnen anstellen werde.


    Teil II

    "Zuerst brauche ich einmal eine kleine Pause." zwänge ich mich zwischen den beiden hervor und gehe ins Bad.
    "Wow, mit so einer Entwicklung habe ich nun doch nicht gerechnet. Und wehe, du machst schlapp." drohe ich meinem müden Krieger.
    "Kann ich auch mal?" höre ich Alex gegen die Tür klopfen.
    "Ja klar, aber nicht das du mich anschaust, ich bin nackt." lache ich, als sie herein kommt.
    "Super, du hast ja eine riesige Dusche." zieht sie begeistert die Schiebetür zurück.
    Sofort durchzuckt mich ein geiler Gedanke:
    "Vielleicht sollte ich mit den beiden Duschen. Der Platz dürfte ausreichen." jagen heiße Gedankenspiele durch meinen Kopf.
    "Wollen wir nicht zusammen..."
    "Dachte ich auch gerade." unterbreche ich sie und ehe ich mich versehen kann, huscht sie durch die Tür und dreht die Brause an.
    Ich will gerade den erregenden Anblick durch die etwas milchige Scheibe genießen, da kommt auch schon Dodo herein.
    "Was geht hier hinter meinem Rücken ab?" verzieht sie ihr hübsches Gesicht.
    "Wir wollen zusammen duschen. Kommst du?", erklärt Alex mit einem Satz alles, wofür ich wahrscheinlich etwas länger benötigt hätte.
    "Super Idee. Mach Platz!" ist auch schon die zweite Nymphe verschwunden und räkelt sich unter dem Strahl.
    Das ist zuviel für mich. Sogleich springt mein Lustpfahl in die Höhe, wuchtet sich mit jedem Pulsschlag ein bisschen höher. Ohne auch nur noch eine Sekunde zu zögern drängele ich mich zu ihnen, sehe jetzt, wie sie sich mit glänzender Haut um den Duschstrahl balgen.
    Wahnsinn, dieser Anblick: die jungen, straffen Stuten, die knackigen Brüste, diese niedliche Stehpos... ein Bild für die Götter. Ich bin hin und hergerissen, weiß gar nicht, welche ich zuerst berühren soll, doch Alex nimmt mir schon wieder die Entscheidung ab, stellt sich mit dem Gesicht zur Wand und zeigt mir ihre herrliche Rücksicht.
    Gebannt schaue ich, wie das Wasser über ihren biegsamen Rücken läuft, einen schimmernden Film über die geschwungenen Backen zieht um schließlich über die schlanken, festen Schenkel zu Boden zu rinnen. Unmöglich zu widerstehen, ich habe nicht die geringste Chance, stelle mich dicht hinter sie und drücke meinen Körper an ihren herrlich jugendlichen Leib.
    Dabei stößt mein steifer Penis gegen ihren Hintern, aber ich möchte nicht in sie eindringen, nur ihre nasse, glatte Haut mit meiner nackten Eichel spüren, mich an dem aufgestellten Po reiben.
    Uuh, irre schön, so warm, so glitschig, lege ich mich nun ganz gegen sie, führe meine Hände um sie herum und knete ihre Apfelbrüstchen. Leise stöhnt sie auf, schiebt mir ihren heißes Hinterteil noch fester gegen meinen Schwanz, den ich mit langen Beckenbewegungen durch die tiefe Pospalte ziehe.
    Lüstern drückt sie mir ihr Hinterteil entgegen. Meine Eichel gräbt sich tiefer in das pralle Fleisch, reibt sich, mich stöhnen lassend, in der enge Furche. Dodo hält es einfach nicht mehr aus, kommt hinter mich und drückt mir ihre süchtige Scham gegen meinen Hintern, lässt sie lüstern pulsieren.
    Jetzt spüre ich ihre Hände, sie wandern um meinen Oberkörper herum, finden meine Brustwarzen und pressen süchtig an den empfindlichen Kronen. Ich keuche, möchte am liebsten vier Arme, zwei Schwänze und 1000 Quadratmeterhaut haben, mit denen ich diese beiden jungen Fohlen fühlen kann. Ich hätte nie gedacht, das ich mal das Sandwich zwischen zwei 18 - jährigen Mädchen wäre, die vor Wollust glühen.
    Alex vor mir wird ungeduldig, dreht sich mich anlächelnd um und legt beide Hände über ihren Kopf um die Stange, an der der Duschkopf befestigt. Geil springen mich ihre festen Brüste an, wölben sich sehnsüchtig vor und ich kann nicht anders, beuge mich etwas herunter und sauge die harten Warzen ein.
    Sie stöhnt, stellt ihre langen Beine noch weiter auseinander, wartet auf etwas anderes. Jetzt ist auch Dodo da, stellt sich seitlich, mir zugewandt, vor sie, streichelt über Alex anderen Busen, hebt ihn an und knetet ihn sanft zwischen ihren Fingern. Ich richte mich auf, beobachte mit brennendem Speer ihr geiles Spiel, sehe jetzt, wie sie die andere Hand über meine Brust führt und langsam immer tiefer gleiten lässt.
    Sie beugt ihr hübsches Gesicht zu mir, deutet mit ihrer Zunge, die sie mir tief in den Mund schiebt, an, was sie gerne möchte..., nein sie ist da. Ihre Hand hat meine schmerzende Lanze erreicht, schiebt die nasse Vorhaut zurück und lässt ihre Finger um den nackten Kopf kreisen.
    Keuchend schaue ich herunter, erblicke diese schlanken Finger, die sündig mit meiner mich verrückt machenden Eichel spielen. Ich stöhne, schiebe nun meinerseits einen Finger in Alex weit offen klaffende Schlucht, welches sie leise wimmern lässt.
    Dodo verfolgt meinen Finger mit hemmungslosem Blick und ich drehe mich etwas, drücke sie neben Alex an die Wand, so dass sie nun beide nebeneinander stehen. Immer noch fühle ich ihre Finger über mein kochendes Fleisch wandern, doch ich möchte etwas anders, schiebe ihre Hand beiseite und gehe vor den beiden in die Knie.
    Direkt beieinander liegen diesen herrlichen Spalten, warten nur darauf befriedigt zu werden...ich gehe kaputt. Langsam ziehe ich meinen Finger aus Alex zurück, ersetze ihn gegen meine Zunge, die ganz sanft mit den inneren Schamlippen spielt. Gleichzeitig führe ich eine Hand über das Bein ihrer Freundin nach oben, immer höher.
    Geil, wieder dieser süßliche Geschmack auf meiner Zunge...mein Schwanz zuckt, presst in riemiger Vorfreude die ersten Tropfen heraus. Jaa, mein Finger stößt an Dodos Schamlippen, fackelt nicht lange und sticht in ihr kochendes Tal. Sie stöhnt, Alex schnauft, tanzt auf meiner Zunge, die ich jetzt immer schneller in die schleimige Grotte jage, aus der mir ihre heiße Sehnsucht entgegen läuft.
    Auch mein Finger wird schneller, tastet sich etwas höher, sucht die sensible Lustperle. Ja, ich habe sie, umkreise sie zunächst aufreizend, doch Dodos Hand greift zu, packt mich am Handgelenk und führt den versauten Finger dahin, wo sie es gern hat.
    Ich keuche, lasse den Lustspender über ihr heißes Zentrum rasen, treibe sie zum Wahnsinn. Beide Mädchen stöhnen, reiten auf meinem Finger und meiner Zunge, werden immer verrückter. Dodo kommt, rammt sich meinen Finger, nein, ich nehme jetzt zwei, tief zwischen ihre bebenden Schenkel, kreischt.
    Orgastisch zuckt ihre sich entladende Scham, krümmt und klammert sich um die Finger, die ich jetzt zügellos in ihren siedenden Leib treibe. Unbewusst wird meine Zunge immer schneller, kitzelt ihre winselnde Freundin auf ihren Ausbruch zu. Doch kurz, nur einen Augenschlag von ihrem Höhepunkt entfernt, richte ich mich auf und donnere ihr ansatzlos meinen stählernen Bolzen in ihre gleißende Grotte.
    Sie quiekt, ich schreie, nagele sie mit meinem Körper an die Wand. Ihr Po klatscht durch meine geile Attacke gegen die Fliesen der Wand und mit fast brutaler Gewalt, spalte ich ihre weichen, geilen Schamlippen. Stöhnend drücke ich nach, lasse sie die volle Größe schlucken, schleudere meine brennenden Lenden nach vorne.
    Langsam, aber tief und hart, fresse ich mich in den sich windenden Leib, ramme meinen Dampfhammer bis zur Wurzel in diese gierige Furie, deren ausbrechender Schlund sich wie eine Schraubzwinge um meinen lüsternen Schaft legt.
    Uaah, sie kommt, lässt ihr geiles Becken unkontrolliert gegen meines krachen, fordert und gibt alles, beißt mir in die Lippe...ich drehe durch, ich drehe durch. Meine Hoden kreischen, kämpfen gegen den immensen Druck und dieses gottserbärmliche Ziehen in meinen Lenden. Diese Ziehen frisst sich tief in meine Eingeweide, lässt meine Bauchmuskeln zu harten Planken werden, die ich wieder gegen diesen jungen Körper werfe, ihn mit meinem knochenharten Meißel foltere, alles von ihm fordere...alles.
    Alex bebt an der Wand, wird von unzähligen Blitzen getroffen, bäumt sich auf und schiebt mich mit beiden Händen von sich weg. Neinnn...ich verliere sie. Meine blaue Eichel klatscht gegen meinen Bauch...Alex rutscht an der Wand herunter und bleibt sich windend in der Duschtasse liegen.
    Ich sehe jetzt nur noch Dodo. Keuchend und sich selbstbefriedigend hat sie uns zugeschaut, dreht sich jetzt mit ihrem Gesicht zur Wand und streckt mir wollüstig ihren Hintern entgegen. Ich zögere nicht den Bruchteil einer Sekunde, trete hinter sie und schreie meinen Speer in ihre klaffende Wunde, reiße sie regelrecht auseinander.
    Sie kreischt, stemmt sich mit beiden Händen an der Wand ab, versucht meinem ungestümen Ansturm abzufangen. Wie von Sinnen jage ich meine kochende Röhre in sie hinein, weite den engen Schlund bis zum geht nicht mehr, fülle sie restlos aus. Überall an meinem Spieß spüre ich ihre geilen Scheidenwände, spüre wie nass und schleimig sie ist...ahh..vergesse mich.
    Explosionsartig entlädt sich mein Druck, drischt mit ungeheurer Gewalt in meinen lechzenden Stamm...jaa...jetzt.
    Unkontrolliert durchpflüge ich den kleinen Leib, hebe Dodo mit mächtigen Stößen auf die Zehenspitzen. Sie schreit, hört gar nicht auf und jaa...ich komme. Ein tierischer Schrei löst sich aus meinem Mund, hallt durch das Badezimmer. Noch ein Mal fresse ich mich in sie, spüre ihre ekstatisch zuckende Schlucht und dann bricht es über mich herein.
    Wild schreie ich meine Gier hinaus, presse meinen Schwanz bis zu Anschlag an die schmatzenden Lippen, halte den Druck und pumpe mit zuckendem Po meinen gleißenden Saft in die junge Stute, die unbändig auf meinem Spieß zuckt. Ja...noch ein Schwall, noch eine Fontäne schleudere ich in ihr feuriges Innerstes, spüre die heiße Lava durch meinen kochenden Schlot jagen, spüre es...will noch mehr...gib mir alles, alles.
    Keuchend torpediere ich sie, treibe Unmengen meines glühenden Spermas in sie hinein, mache sie wahnsinnig.
    Wie ein Maschine durchpflüge ich sie...jaa - nein... sie kann nicht mehr, lässt sich an der Wand nach unten rutschen und ich bin auch am Ende, restlos geschafft. Keuchend setze ich mich auch in die Dusche, spüre erst jetzt wieder, dass die ganze Zeit über Wasser auf meinen Kopf prasselt.
    Mit dem Rücken lehne ich mich gegen die Scheibe, keuche wie ein Jagdhund. Pohh..., die beiden haben mich geschafft, ich kann nicht mehr. Alex kommt auf mich zu, hockt sich zwischen meine gespreizten Beine und gibt mir einen zärtlichen Kuss, den ich aus Atemnot kaum erwidern kann.
    Nun rappelt sich auch Dodo hoch und kommt wie ein kleines Mädchen auf allen Vieren auf mich zugetapst:
    "Das war die Hölle, ich glühe immer noch."
    Ich versuche ein Lächeln, doch es will nicht gelingen.
    "Lass uns wieder ins Bett gehen." bringe ich stockend hervor "und endlich in Ruhe den Film gucken!"
    "Meinst du, das schaffen wir?" feixt Alex schon wieder.
    "Bestimmt" rappele ich mich hoch "bestimmt."

    Ende

Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte

Forumregeln

  • Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
  • Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
  • Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
  • Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.
  •