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  1. #16
    Krassios
    Guest
    Die Anhalterin

    Ich fuhr mit meinem Auto von der Autobahn runter und bog in Richtung meines Heimatortes ein. Vor mir lagen noch eine

    dreiviertel Stunde Fahrt über mehr oder weniger gute Landstraße. Ich hatte den ganzen Tag hart gearbeitet und jetzt wurde es

    auch schon dunkel, was die Fahrerei auch nicht erquicklicher machte. Ich registrierte daher die Anhalterin, die am Straßenrand

    stand eher mißmutig, trotzdem hielt ich an, da ich sie bei der beginnenden Dunkelheit nicht da stehen lassen wollte.



    Ich konnte nicht viel von ihr erkennen, da sie einen weiten Anorack angezogen hatte und dessen Kapuze über den Kopf

    gezogen war. Aus dem Anorack lugten unten zwei ziemlich ansehnliche Beine hervor, aber das mußte ja nichts heißen. Ich hielt

    und lies das Seitenfenster herunter und sie kam und fragte mich, ob ich sie nach Neustadt mitnehmen können. Neustadt lag auf

    meiner Route und ich lud sie hinein. Anerkennend hatte ich ihr Gesicht gemustert und festgestellt, daß es sich um eine junge Frau,

    Ende Zwanzig, handelte. Sie hatte ein ebenmäßiges Gesicht, mit leuchtenden Augen. Umständlich legte sie ihren Rucksack auf

    den hinteren Sitz und setzte sich dann neben mich.



    Ich fuhr los und wir unterhielten uns über die üblichen, belanglosen Dinge, die man so redet, wenn man nur für kurze Zeit

    zusammen ist. Irgendwann begann sie sich aus ihrem Anorack zu schälen und ich hatte Probleme den Wagen auf der Straße zu

    halten, da ich meinen Blick nur schwer wegdrehen konnte. Sie sah atemberaubend aus und sie zeigte es. Ihr Kopf war von

    hellbraunen Locken umrahmt und damit weit mehr bekleidet, als der Rest ihres Körpers. Ihre hauchdünne Bluse, die deutlich

    erkennen ließ, daß sie nichts darunter trug, stand so weit offen, daß man auch bei dickerem Stoff gesehen hätte, daß ihre Brüste

    keinen Halt nötig hatten. Obwohl ihre Brüste groß waren, hatte ich den Eindruck, daß ihre Bluse nur knapp über ihre Höfe

    reichte. Ihre weitere Kleidung war nicht viel umfangreicher. Sie trug einen Minirock, der so knapp war, daß man ihn auch als

    Gürtel gekauft hätte. Ich wunderte mich, daß er ihren Schambereich überhaupt noch bedeckte. Ihre Beine vollendeten das

    geglückte Bild, obwohl sie sie sittsam nebeneinander hielt.



    Sie hieß Jutta und als ich sie fragte, was sie denn in Neustadt wollte, gab sie mir zur Antwort, daß sie sich diese Stadt nur so als

    Ziel ausgesucht habe, da sie planlos durch die Landschaft trampe, sei es ihr eigentlich egal, wo sie ankomme, wenn sie dort nur

    ein weiches Bett fände. Einige durch und durch unkeusche Gedanken durchzogen blitzartig meinen Kopf und dann versuchte ich

    mich wieder auf die Straße zu konzentrieren, wobei ich die wachsende Beule in meiner Hose ignorierte. Bis Neustadt fiel kaum

    noch ein Wort zwischen uns, obwohl sie mich immerzu von der Seite ansah. Sie mußte das Ortsschild gesehen haben, als wir in

    Neustadt ankamen und ich wollte sie gerade fragen, wo ich sie denn rauslassen sollte, aber genau in diesem Moment drehte sie

    sich auf dem Sitz zu mir um und fragte mich, wo ich denn wohne.



    Mehr aus Höflichkeit sah ich zu ihr hin, um ihr zu antworten. Mich traf fast der Schlag. Als sie sich zu mir hingedreht hatte, hatte

    sie ein Bein angewinkelt auf den Sitz gehoben und das andere im Fußraum gelassen, so daß sie jetzt mit gespreizten Beinen vor

    mir saß --- und sie trug auch unter ihrem Rock nicht das Geringste. Ich bremste scharf und hielt den Wagen auf dem

    Bürgersteig. "Jutta, kannst du mir mal sagen, was mich daran hindern sollte meine Hand auszustrecken und dich an deiner Scham

    zu berühren?" Sie antwortete: "Ich weiß es nicht, ich jedenfalls würde dich nicht hindern!" Das war eindeutig, ich fragte weiter:

    "Und du willst also lieber heute nacht ein einem warmen Bett mit einem Mann liegen, als in einem kalten Hotelzimmer?" "Endlich

    hast du es kapiert und ich frage mich nur, wieso du nicht schon wieder losgefahren bist." Ich streckte meine Hand aus um die

    Innenseiten ihrer Oberschenkel zu streicheln, aber dann wurde mir bewußt, daß wir uns immitten einer Ortschaft befanden und

    ich fuhr wieder los.



    Wir hatten Neustadt gerade erst verlassen, da legte sie sich so auf den Beifahrersitz, daß ihr Kopf auf meinem Oberschenkel zu

    liegen kam. Ihre Hand krabbelte meinen Oberschenkel und sie kam dabei meinen Eiern verdächtig nahe. Durch die Hose spürte

    ich ihren heißen Atem auf meinem Bein und ihr Hinterkopf stieß immer wieder gegen meinen Schwanz. Ich war geil. Meine Hand

    legte sich wie von selber auf ihren Hintern und fing an ihren Rock das kleine Stück, das noch fehlte, hochzuschieben, bis meine

    Finger die nackte Haut spürten. Jutta stöhnte leise auf, als ich sie so ungeschützt berührte. Das Stöhnen gab mir den Rest Mut,

    den ich noch brauchte. Ich ließ meine Finger weiterwandern, bis meine Fingerspitzen in ihrer Arschspalte lagen. Von dort aus

    krochen sie weiter, bis ich endlich ihre Spalte unter meinen Fingern fühlte.



    Jutta war kochendheiß und klatschnaß. Praktisch ohne Widerstand glitten zwei meiner Finger in sie hinein und ihre

    vorschnellende Hand, die meine Eier kraulte, signalisierte mir, daß sie es genoß. Es dauerte nur kurze Zeit, da hatte sie offenbar

    alles um sich vergessen. Ihr war sicher nicht mehr klar, daß ich am Steuer eines Autos saß, das uns beide durch die Nacht fuhr.

    Ihre Hände wurden immer hektischer und durch den Stoff meiner Hose knetete sie immer fester meinen Schwanz, der

    mittlerweile so groß geworden war, wie es die enge Hose zuließ.



    Irgendwann reichte ihr das wohl nicht mehr. Sie richtete sich etwas auf und begann meine Hose zu öffnen. Ich wußte nicht, was

    ich tun sollte, einerseits begehrte ich nichts mehr als die Berührung meines Schwanzes durch ihre Hände, insbesondere wurde

    meine Hose wirklich sehr eng, andererseits mußte ich mich auf die Straße konzentrieren. Sie schaffte es mir meinen Gürtel und

    den Reissverschluß zu öffnen, aber da ich immer noch angeschnallt in meinem Sitz saß konnte sie mir die Hose nicht über den Po

    streifen. Sie langte in meine Unterhose und holte meinen Schwanz so weit heraus, wie es unter den Umständen ging. Vielleicht

    der halbe Schwanz schaute in die Luft. Begierig, als wäre sie am Verhungern, schnappte sich Jutta meinen Schwanz und begann

    daran zu saugen.



    Ich hatte nicht aufgehört ihre Spalte zu streicheln, und ihr Saft quoll mir über die Finger. Ich war unglaublich geil und Jutta

    ebenfalls, aber ich sah keine Möglichkeit den Wagen irgendwo abzustellen. Ich dachte schon, daß ich in den nächsten Minuten

    irgendwo im Straßengraben landen würde und vor meinem geistigen Auge tat sich schon die Schlagzeile des nächsten Morgens

    auf, als endlich, in einem Waldstück, ein blaues Parkplatzschild Abhilfe anzeigte. Mich trennten nur noch fünfhundert Meter von

    meiner Errettung. Ich ließ Jutta los um den Wagen sicher auf dem Parkplatz halten zu können, was sie aber nicht davon abhielt

    weiter an mir zu saugen. Der Wagen hatte gerade gehalten und ich hatte den Motor abgestellt, da öffnete ich auch schon meinen

    Gurt und hob meinen Hintern um mich meiner Hose entledigen zu können. Darauf hatte Jutta nur gewartet. Schneller, als ich es

    für möglich gehalten hatte, schaffte sie es mir die Hose über die Knie zu ziehen. Sie hatte dabei meinen Schwanz aus dem Mund

    genommen und meinte zu mir: "Wurde auch Zeit, daß du endlich anhältst." Dann wollte sie sich wieder über meinen Schwanz

    hermachen, aber ich hielt sie auf: "Zieh dich aus, ich will dich ganz nackt."



    Sie schaffte es auch sehr schnell sich in dem engen Wagen auszuziehen und als ich im Dunkeln ihren Körper vor mir schwach

    leuchten sah, da wußte ich, daß es nicht bei dieser kurzen Begegnung bleiben würde. Sie hatte einen Körper, der mir bei dieser

    unzureichenden Beleuchtung den Atem nahm. Während sie mir das Hemd öffnete, leckte ich meine Finger ab, die herrlich nach

    ihr schmeckten. Als sie mein Hemd ausgezogen hatte, bemerkte sie, daß ich meine Finger ablutschte und nach einem kurzen "Ich

    auch!" beugte sie sich wieder über mich und schluckte meinen Schwanz in sich hinein. Sie hatte meine Vorhaut so weit

    zurückgezogen, daß es schon fast schmerzte. Andererseits konnte sie so meine Eichel viel besser umspielen. Sie setzte alles ein.

    Sie saugte mich, dann wieder umspielte ihre Zunge meine Nülle, oder bahnte sich einen Weg in die kleine Öffnung an der Spitze.

    Dann wieder knabberte sie an meiner Eichel, oder kaute auf meinem Schaft herum. Auch ihre Hände waren nicht untätig. Die

    Finger ihrer Hand teilten sich zwischen meinen Eiern und meinem Hintern auf. Mal umschloß sie meine Eier und ließ sie in ihrer

    Hand herumrollen, dann wieder stahl sich ein Finger zu meinem Arschloch, um das zu massieren. Noch nie hatte eine Frau

    meinen Hintern stimuliert, aber gegen mein erstes Erwarten gefiel es mir außerordentlich. Ich wartete richtig darauf, daß sie mir

    ihren Finger in den Hintern hineinschieben würde.



    Auch ich war natürlich nicht untätig, obwohl ich mir die Behandlung gerne gefallen ließ. Meine Hand hatte wieder den Weg zu

    ihrer Pussy gefunden und rieb sie. Ich nahm ihre beiden äußern Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger und rieb sie

    gegeneinander, wobei ich genau daruf achtete, daß ihr Kitzler auch genug abbekam. Irgendwann quoll soviel von ihrem Saft aus

    ihr heraus, daß meine Finger naß wurden, obwohl ich sie noch gar nicht in sie gesteckt hatte. Das holte ich jetzt nach. Ich

    brauchte sie nur loszulassen, da öffnete sich ihre Möse und zwei meiner Finger glitten wie von selbst in die heiße, schlüpfrige

    Grotte. Ich wollte sie mit meinen Fingern penetrieren, was mir aber wegen der Stellung nicht so recht gelang, ich nahm mir

    deshalb wieder ihren Kitzler vor, allerdings streichelten meine Finger jetzt direkt darüber. Er mußte riesig sein, deutlich konnte

    ich die Knospe ausmachen, die immer wieder unter meinen Fingern wegrutschen wollte.



    Jutta machte sich immer heftiger über mich her und knutschte meinen Schwanz und rieb meinen Hintern immer heftiger. Auch

    meine Finger wanderten jetzt die ganze Votze entlang und glitten dabei immer wieder über den kleinen Damm, der sie von ihrem

    Hintern trennte. Als ich das erste Mal richtig über ihr Arschloch fuhr zuckte sie zusammen und ich glaubte, daß sie ein

    schwaches `Ja' an meinem Schwanz vorbei stammelte. Auf alle Fälle preßte sie sich enger an mich, wobei sich ihr Druck auf

    meinen Hintern deutlich erhöhte, und sie meinen Kleinen noch ein Stück weiter in ihren Schlund drückte.



    Wir stöhnten, als wären wir in einem Fitnesstudio und stemmten schwere Gewichte. Mein Schwanz glänzte feucht von Juttas

    Speichel und war schon vollkommen glitschig. Sie umfaßte ihn mit einer Hand und begann mich hart und schnell zu wichsen.

    Dabei ließ sie ihn aus ihrem Mund. Ihre neu gewonnene Freiheit nutzte sie um mich mit ihren Worten noch weiter anzutörnen.

    `Na, gefällt dir meine Votze? Macht es dich geil, wenn ich an deinem Arsch spiele? Wenn du willst, dann leck deinen Finger ab

    und steck ihn mir in den Hintern, dann paßt dein Schwanz nachher besser rein, oder willst du mich nicht in jedes Loch ficken?

    Soll ich deinen Hintern auch mit meinen Finger ficken?' Sie sprach immer noch weiter, aber der letzte Satz hatte mich aufhorchen

    lassen. Ich hatte schon einmal eine Frau von hinten genommen und sie hatte mir auch gesagt, daß es ihr Spaß machen würde. Ich

    wußte allerdings auch, daß man durch den Hintern einer Frau auch deren Pussy stimulierte. Der Vorschlag es selber einmal zu

    probieren war mir allerdings neu. Ich hatte zwar gerade noch daran gedacht, aber als Jutta es jetzt so direkt ansprach, wußte ich

    dann doch nichts so direkt damit anzufangen.



    Jutta gab mir aber auch keine Gelegenheit weiter darüber nachzudenken. Bevor ich ihr meine Antwort geben konnte, hatte sie

    ihren Finger durch ihren Mund gezogen und den speichelnassen Finger in meinen Hintern geschoben. Im ersten Moment

    versteifte sich alles in mir. Die Vorstellung war einfach zu fremd. Männer, die in den Hintern gefickt wurden waren Schwule, die

    es untereinander taten und ich war nicht schwul. Jutta war sehr einfühlsam. Nachdem sie ihren Finger plaziert hatte bewegte sie

    ihn zunächst nicht mehr. Statt dessen nahm sie ganz langsam wieder meinen Schwanz in den Mund und massierte mit ihrer Zunge

    ganz sanft meine Eichel. Mit der Zeit entspannte ich mich und konzentrierte mich ganz auf das Gefühl in meinem Hintern. Es war

    weder besonders angenehm noch unangenehm. Ich spürte überhaupt nicht, wie tief sie in mir steckte, merkte aber genau, wie

    sich meine Rosette um ihren Finger schloß. Ich war gerade zu dem Urteil gekommen, daß ich diese Praxis zwar nicht ablehnen

    würde, sie mir aber auch nichts brachte, als Jutta ihren Finger ganz langsam in mir bewegte. Sie schob ihn nicht vor und zurück,

    wie ich erst erwartet hätte, sondern bewegte ihn nur in mir. Meine Meinung über den Arschfick änderte sich schlagartig. Wenn

    das Gefühl nur annähernd mit dem vergleichbar war, das eine Frau beim Sex empfand, dann bedauerte ich nicht als Frau auf die

    Welt gekommen zu sein, aber es sollte noch besser werden.



    Jutta nahm urplötzlich ihren Finger aus mir heraus, lutschte ihn noch einmal kräftig und stieß ihn mir wieder tief in den Po.

    Dadurch, daß sie ihn noch einmal benetzt hatte, glitt er noch besser in mich hinein und Jutta begann mich mit ihrem Finger zu

    penetrieren. Ich saß stocksteif vor Erregung und konnte nur noch keuchen. Eine ungeheure Welle der Lust und Geilheit

    durchflutete mich, die ich so nicht für möglich gehalten hätte. Ich war froh, daß Jutta nicht mehr an meinen Schwanz saugte,

    damit hatte sie aufgehört, als sie ihren Finger noch einmal naß gemacht hatte, denn dann hätte ich sicherlich sofort abgespritzt

    und die ganze Sache hätte ihr natürliches Ende gefunden. Ich schwebte an der Grenze zwischen Lust und Ohnmacht und Jutta

    schaffte es mich andauernd auf dieser Grenze festzuhalten.



    Ich kehrte in die Wirklichkeit zurück, als Jutta auf einmal aufschrie: `Mir kommts!' Erst jetzt bemerkte ich, daß sie sich die ganze

    Zeit mit ihrer freien Hand gewichst hatte. Meine Hand umklammerte eine ihrer Brüste und quetschte sie gewaltig. Bei ihrem

    Orgasmus glitt ihr Finger aus meinem Hintern und sie schob sich wieder meinen Schwanz in den Mund um kräftig daran zu

    saugen. Sie knebelte sich selber mit meinem Riemen und erstickte damit die Schreie, die ihrer Kehle entrinnen wollten.

    Schließlich hörten ihre Saugbewegungen auf und sie erschlaffte in meinem Schoß. Ich lockerte den Druck auf ihre Brust und

    begann damit sie zärtlich am ganzen Körper zu streicheln. Immer wieder durchlief ihren Körper ein Schauer und ich glaubte

    schon, daß die Wellen ihrer Lust nie aufhören würden, als sie sich endlich aufsetzte und mich um eine Zigarette bat.



    Wir rauchten schweigend, und ich streichelte sie immer noch an ihrem Oberschenkel. Mein Schwanz beruhigte sich etwas,

    obwohl er nicht ganz klein wurde. Schließlich sprach Jutta mich an: "Es war irre, aber jetzt fahr doch bitte weiter und vorher

    ziehst du dich wieder an. Wenn du deinen Schwanz aus der Hose gucken läßt, dann zeig ich dir auch was Schönes, damit er hart

    bleibt, schließlich will ich ihn auch noch an anderen Stellen, als nur im Mund spüren." Ich zog mich also wieder an, ließ aber die

    Hose offen, so daß mein Schwanz weiterhin offen lag. Jutta zog sich nur ihre Bluse wieder an, blieb aber unten herum immer

    noch nackt. Ich verließ den Parkplatz und fuhr weiter in Richtung meiner Wohnung. In der stockdunklen Nacht mußte ich noch

    ungefähr zwanzig Minuten fahren.



    Ich wunderte mich, wieso Jutta sich nicht ganz angezogen hatte, aber wir waren noch keinen Kilometer gefahren, da kletterte sie

    über die Lehne nach hinten und kramte in ihrem Rucksack. Mir blieb fast nichts anderes übrig, als ihren Hintern, den sie mir

    dabei beinahe ins Gesicht drückte zu küssen. Mit einem Auge auf die Straße schielend kreiste meine Zunge über ihre Backen.

    Bald kam sie wieder nach vorne und setzte sich wieder brav hin. In ihrer Hand hielt sie allerdings einen Apparat, der gar nicht

    brav aussah. Es handelte sich um einen ziemlich großen Dildo mit dem sie begann sich die Innenseiten ihrer Schenkel zu

    streicheln. Sie war weit auf ihrem Sitz nach vorne gerutscht und hatte ihre Knie auf dem Armaturenbrett abgestützt, daher konnte

    ich alles sehen, auch wenn meine Aufmerksamkeit eigentlich der Straße galt, die Gott sei Dank, nicht allzu befahren war. Sie

    streichelte die ganzen Beine rauf und hinunter, berührte aber immer öfter ihre Scham. Jedesmal, wenn sie an dem haarigen

    Dickicht ankam, verweilte sie dort etwas mit dem Gummipenis und drückte ihn gegen ihren Körper, aber nie so stark, daß er in

    sie eingedrungen wäre.



    "Gefällt es dir, wenn ich es mir selber mache?" Die Frage war eigentlich überflüßig, denn meine Schwanz stand deutlich im Lichte

    des Amarturenbrettes in die Luft, aber ich bejahte sie dennoch. Meine Stimme klang unnatürlich heiser, aber sie war doch das

    Zeichen, das sie gebraucht hatte. Sie steckte sich den Dildo mit ihrer rechten Hand weit in den Mund, während sie mit der linken

    ihre Pussy offen hielt. Als sie den Dildo einige Male abgelutscht hatte hielt sie den speichelglänzenden Pimmel vor ihre Möse und

    steckte ihn sich mit einem Ruck tief hinein. So wie der Schwanz in ihr verschwunden war, entfuhr ihrer Kehle ein rauchiger Laut

    des Entzückens und ihre linke Hand umfaßte ihre Pobacke, so daß sie sich auch am Hintern spielen konnte.



    Bei der Dunkelheit konnte ich nicht genau sehen, was sie nun machte. Ihre rechts Hand hielt den Gummischwanz ganz ruhig und

    tief in ihrem Körper, während sie mit den Fingern ihrer linken Hand zwischen ihren Pobacken herumgrabbelte. Für mich sah es

    so aus. als wenn sie sich mit dem Fingern in den Hintern wichsen wollte. Mit einem Aufstöhnen drückte sie ihre linke Hand noch

    etwas enger an ihren Hintern und verharrte dann so eine ganz Weile. Ihre rechte Hand blieb weiterhin ruhig und auch die linke

    bewegte sich nicht mehr, oder wenn, dann nur noch sehr wenig. "So mein Kleiner, jetzt bin ich tief in meinem Arsch und in

    meiner Votze, und du kannst mir jetzt beim Wichsen zusehen." Mit ihren Worten hatte sie mir meine Vermutung bestätigt. Ich

    hatte oft genug meine Finger gleichzeitig in beiden Löchern einer Frau gehabt, daß ich wußte wie dünn das Häutchen dazwischen

    war. Sie konnte also mit den Fingern ihrer linken Hand den großen Gummipimmel in ihrer Votze führen.



    Ich war noch in meinen Erinnerungen versunken, als sie loslegte. Jetzt war es ihre linke Hand, die sich im wesentlichen ruhig

    verhielt. Ihre rechte zog langsam den Schwanz aus ihrer Möse. Immer mehr von dem Ding kam zum Vorschein, bis schließlich

    nur noch die Spitze darin stecken konnte. Wieder machte sie erst eine kleine Pause und rammte sich das Ding dann mit aller

    Macht in ihre Höhle. Jetzt war die Grenze überschritten. Sie wichste sich brutal und auch die Finger der linken Hand kamen nun

    wieder zum Zuge. Sie wand sich auf dem Beifahrersitz und es dauerte nur einige Stöße, bis sie anfing zu keuchen und zu stöhnen.

    Das Gekeuche ging schon bald in Schreien über und in jeder Wohnung wären jetzt schon die Nachbarn rebellisch geworden,

    aber wir saßen ja in einem Auto und nur ich konnte sie hören.



    Sie hielt dieses Tempo unglaublich lange durch und ich sah schon die Lichter meiner Heimatstadt, als es ihr endlich kam. Wenn

    ich vorher der Meinung gewesen war, sie hätte geschrien, dann wurde ich jetzt eines besseren belehrt. Sie brüllte und schob sich

    dabei den Gummipimmel immer wieder tief in ihr geiles Loch. Gerade als ich mich schon fragte, ob sie denn nie aufhören würde

    zu kommen, da nahm sie den Dildo aus sich heraus. Deutlich sah ich, wie er im fahlen Schein innerhalb des Autos naß glänzte.

    Wenn ich aber gedacht hatte, daß es nun genug sei, dann hatte ich mich geirrt. Bevor ich auch nur mitbekam, was los war, hatte

    sie sich das Ding tief in den Hintern geschoben, während sich ihre linke Hand, wie eine Muschel auf ihre Muschi legte und diese

    preßte. Immer noch durchliefen ihren Körper kleine Schauer und erst, als die ersten Laternen anzeigten, daß wir angekommen

    waren, holte sie den Gummipimmel wieder heraus und lies ihre Votze los. Sie kletterte nach hinten, um ihr Spielzeug wieder in

    ihrem Rucksack zu verstauen und wieder hielt sie mir dabei ihren Hintern hin. Dann setzte sie sich ganz brav neben mich, als ob

    nichts gewesen sei, blieb aber abgesehen von ihrer Bluse nackt. Da auch sie sich nicht weiter angezogen hatte, beließ auch ich es

    dabei meinen Schwanz weiter in die Luft gucken zu lassen.



    Wir fuhren durch die Straßen meiner Stadt und schon bald standen wir vor meinem Haus, das dunkel in einer Seitenstraße lag.

    `Willst du dich nicht erst anziehen, bevor wir auf die Straße gehen?' Meine Frage wurde prompt beantwortet: `Nichts da, meine

    Möse bleibt unbedeckt und dein Schwanz auch. Stell dir mal vor wir bekommen zwischen hier und der Haustür Lust aufeinander

    und müssen dann erst noch auspacken.' Schon stand dieses unglaubliche Mädchen auf der Straße und holte ihren Rucksack aus

    dem Wagen. Von einem derartig explosiven Wesen wollte ich mich natürlich nicht vorführen lassen und betrat ebenfalls die

    Straße, während mein Kumpel die Richtung angab. Aber da war Jutta schon keine Anhalterin mehr, sondern der Beginn einer

    großen Liebe und das ist eine andere Geschichte.

  2. #17
    cidos
    Guest
    Die Erpressung


    Teil 1
    Aufmerksam schaute er mich an. Er das war der Psychologe der Bernstein- Klinik in der
    ich seit drei Monaten regelmäßig eine Therapie aufsuchen mußte. Bisher hatten wir immer
    nur über allgemeines, mein Seelenleben und meine sexuellen Ansichten gesprochen. Nie
    über all das was passiert war und schließlich dazu geführt hatte, daß ein Richter diese
    Therapie für mich angeordnet hatte. Erzähl mir davon sagte der Psychologe. Stockend
    berichtete ich wie der Anwalt der Angeklagten lang und breit darüber referiert hatte, welch
    eine veranlagte Frau ich sein müsse, wenn ich sowas über die ganze Zeit mitgemacht habe.
    Schließlich hätte ich doch zur Polizei gehen können. Kein Wort von dem Zwang der
    Umstände, der Tatsache, daß wenn man mal angefangen hatte keine Möglichkeit zur
    Umkehr mehr sah. Wer A sagt muß auch B sagen. Wie fing es an fragte er mich? Ja wie
    fing es an........?
    Ich war Lehrerin in einem Internat. Lehrerin der letzten Abiturklasse. Ich hatte 28 Schüler.
    16 Jungs und 12 Mädchen. Ich gebe zu das ich mich in den Schüler Torsten etwas verliebt
    hatte. Schließlich war er sehr attraktiv. Ich sah also kein Problem darin ihm eine
    Gefälligkeit zu erweisen. Ich sollte ein kleines Päckchen im Café für ihn holen. Das wären
    Unterlagen die er für seine Matheübungen unbedingt bräuchte. Also tat ich das. Später
    klopfte ich an seine Tür und gab ihm das Päckchen. Irgendwie wirkte sein Blick gehetzt,
    aber ich wollte mich nicht aufdrängen und verabschiedete mich freundlich von ihm. Der
    Telefonanruf am Abend bei mir Zuhause kam überraschend. In dem Päckchen war
    Rauschgift. Wir haben dich bei der Übergabe fotografiert. Denk nach ob du angezeigt
    werden willst oder lieber tust was wir dir befehlen. Was wollt ihr denn befehlen fragte ich,
    aber der andere hatte aufgehängt. Eine Woche passierte nichts, aber dann klingelte abends
    wieder das Telefon. Wenn du dich entschieden hast gehorsam zu sein, wirst du morgen
    zum Unterricht ein Kleid anziehen. Unter dem Kleid weder Schlüpfer noch Strumpfhosen.
    Jedesmal wenn irgendein Schüler hustet wirst du dich auf das Lehrerpult setzen und die
    Beine etwas öffnen. Du bleibst so sitzen auch wenn Schüler Gegenstände fallen lassen,
    sich bücken und damit alle deine Schätze sehen können. Erst beim Nächsten husten darfst
    du wieder runter, beim Nächsten wieder rauf, bis die Stunde zu Ende ist. Ihr müßt verrückt
    sein brauste ich auf..... aber Klickt wurde wieder aufgehängt. Ich konnte völlig allein
    entscheiden was ich tun mußte. Vielleicht sollte ich lieber zur Polizei gehen. Schließlich
    hatte ich nichts verbrochen. Aber Würde man mir glauben? Und was war eigentlich schon
    dabei. In der Sauna konnte mich schließlich auch jeder sehen. Gut ein kleiner Unterschied
    war schon dabei. So ging es hin und her und ich grübelte die ganze Nacht.

    Als ich am Nächsten Morgen die Schule betrat, war mir schon ein bißchen komisch
    zumute. Irgendwie hatte ich das Gefühl jeder Würde merken das ich unter meinem Kleid
    nackt war. Als ich die Klasse betrat, ertappte ich mich dabei, daß ich überlegte wer meiner
    Schüler der Erpresser wäre. Der Unterricht verlief vorerst normal. Als ich gerade etwas an
    die Tafel schrieb hörte ich es zum ersten Mal husten. Ich war erst wie gelähmt, schließlich
    setzte ich mich auf den Lehrerpult und öffnete etwas meine Beine. Einige Schüler starrten
    mich staunend an, soviel Saloppes war man von mir nicht gewöhnt. Dann fielen auch die
    ersten Stifte zu Boden und einige Schüler bückten sich um sie aufzuheben. Eine heiße
    Welle von Scham lief durch meinen Körper. Ich stockte in den Ausführungen. Gottseidank
    hüstelte kurze Zeit später eins der Mädchen. Sofort rutschte ich wieder runter. Aber nur
    kurz und das nächste Husten ertönte.
    Die Geschichte passierte viermal, viermal auf und ab. Ich glaube die ganze Klasse hatte
    sich gebückt. Ich hätte losflennen können vor Scham als ich mir vorstellte das sie alle
    meine Votze gesehen hatten. Noch nie hatte ich mich beim Klingeln der Pausenglocke so
    glücklich gefühlt. Als alle rausgestürmt waren sah ich ein Blatt am Boden liegen. Als ich
    es hochnahm erkannte ich, daß es für mich bestimmt war.
    Du gehst um 14.00 Uhr wenn alle Klassen Schulende haben, aufs Jungsklo. Du kannst ja so
    tun als ob du kontrollierst. Stör dich nicht an der besetzten mittleren Kabine. Geh in die
    linke Kabine. Dann wirst du sehen das durch das Loch in der Kabine ein Schwanz
    durchgeschoben wird. Den wirst du anständig wichsen bis er spritzt. So verrückt es klingt,
    irgendwie erregte mich die Idee. Auch das Unrechtsgefühl sich mit Schülern einzulassen
    war nur gering vorhanden. Ich konnte schließlich nichts dafür. Was sollte ich tun. Die
    Initiative kam nicht von mir.
    Punkt 14:00 war ich im Jungsklo. Wie vermutet war das mittlere Klo besetzt. Mein Herz
    klopfte bis zum Hals, als ich das linke öffnete. Tatsächlich ragte aus dem Loch in der
    Kabinenwand ein stramm angeschwollener Schwanz raus. Ich seufzte resigniert, dann
    hockte ich mich auf das Becken und begann den Schwanz wie befohlen zu wichsen. Schon
    nach wenigen Minuten spritzte er seine Ladung in hohen Bogen raus. Es war erregend zu
    sehen wie der Schwanz pulsierend seine Ladung in die Luft spritzte. Ich streichelte noch
    mal zärtlich über den Schwanz und dann ging ich. Wieder vergingen einige Tage. Aber
    dann war ein Brief in meinem Briefkasten. Geh wieder 15 min nach Schulschluß auf das
    Jungsklo. In einer Kabine ziehst du dich ganz nackt aus und verbindest dir die Augen.
    Dann schließe auf und verschränke die Arme hinter dem Kopf. Wenn die Tür geöffnet wird
    laß dich ausführlich betrachten. Wir werden dich auch fotografieren. Wenn sich jemand
    räuspert wirst du dich umdrehen, damit wir deine Hinterfront betrachten und knipsen
    können. Jetzt war ich aber ernstlich nervös.
    Ich sollte mich ganz nackt zeigen und knipsen lassen. Damit hätten sie mich endgültig in
    der Hand. Ich überlegte den gesamten Tag. Schließlich ging ich mit klopfenden Herzen in
    das Jungsklo. In der Kabine zog ich mich ganz nackt aus. Ich stand irgendwie hilflos in der
    Kabine als ich die Außentür hörte. Schnell verband ich meine Augen, schloß hörbar die
    Tür auf und verschränkte die Hände hinter den Kopf. Dann hörte ich wie die Tür meiner
    Kabine geöffnet wurde. Ich stand blutübergossen da, in diesem Moment sahen mich einige
    meiner Schüler völlig nackt. Ich hörte es klicken und sah durch die Augenbinde das
    Blitzlicht als ich geknipst wurde. Dann räusperte sich jemand. Ich drehte mich gehorsam
    um, wieder hörte ich es klicken. Ich stand noch eine Weile da dann hörte ich wieder die
    Außentür gehen. Als ich die Augenbinde abstreifte war ich allein. Schamerfüllt und
    reichlich geschockt begab ich mich wieder nach Hause.
    Natürlich war mir klar, daß die Aufgaben an Schwierigkeit zunehmen Würden. So
    überraschte mich der Nächste Brief nicht. Ich sollte die Schülerin Beate und den Schüler

    Bernd im Bio-Untericht auflaufen lassen und sie zur Nachhilfe bestellen. Dabei sollte ich
    die Kellertür meines Haues auflassen damit die heimlichen Zuschauer Zugang hätten. In
    der Nachhilfe sollte ich mit praktischen Beispielen arbeiten. Ich sollte verlangen das sich
    beide als lebendes Objekt voreinander produzieren sollten. Das wird dir nicht schwerfallen,
    stand im Brief, denn sie sind ohne es zu wissen ineinander verknallt. Anschließend sollte
    ich beide davon überzeugen, oder mit Drohungen zwingen jeweils mir und dem anderen zu
    zeigen wie man sich selbst befriedigt und dabei auch bis zum Ende gehen. Ich weiß nicht
    ob das klappen wird dachte ich. Der Nächste Satz schockte mich. Wenn du nicht genau
    machst was wir schreiben, oder es nicht machst, Hängen deine Aktfotos morgen in der
    ganzen Schule. Was sollte ich tun, ich mußte gehorchen. Beate und Bernd zu bestellen war
    nicht schwer.
    Sie waren beide pünktlich. Das Thema in so intimer Runde machte vor allem Beate sehr
    verlegen. Die Geschlechtsorgane. Ich fragte sehr ausführlich und tatsächlich fingen beide
    an zu stocken. Tja ich müßte Bilder haben sagte ich. Aber hier habe ich keine. Ich fürchte
    wir müssen am lebenden Modell arbeiten. Beate zieh deine Jeans und dein Höschen aus.
    Beate wurde dunkelrot und stotterte, aber das geht doch nicht. Nun sei nicht so kindisch
    entgegnete ich. Wir sind doch alle erwachsen. Sie wand sich verlegen immer röter
    werdend. Bernd kommt natürlich auch dran, sagte ich. Vielleicht ist er mutiger wie du und
    fängt sogar an. Mit rotem Kopf zog Bernd seine Hosen aus. Sein Schwanz war schon halb
    erigiert. Verlegen hielt er die Hände davor. Ich zog sie energisch weg und forderte Beate
    auf herzukommen. Beide waren puterrot als ich den Schwanz und Hodensack erklärte. Ich
    mußte die Vorhaut zurückziehen um Beate die Eichel zu zeigen. Der Schwanz war
    mittlerweile prall und steif. Ich erklärte Beate das Phänomen der Steifheit und verlangte,
    daß sie den Schwanz ebenfalls anfaßte und leicht wichste. Beate wand sich vor Scham
    dabei.
    So und jetzt bist du dran sagte ich zu ihr. Bitte ich kann das nicht jammerte sie. Dann
    kriegst du eine 6. Du weißt wie dein Vater darauf reagiert fragte ich sie. Sie schluchzte
    leise und begann knallrot vor Scham die Jeans aufzuknöpfen. Mit zitternden Händen
    streifte sie Jeans und Schlüpfer runter. Auch ihr mußte ich die Hände wegziehen. Bernd
    starrte mit aufgerissenen Augen auf das entzückende Bild. Ich war selbst begeistert als ich
    die kleine Mädchenvotze sehen konnte.
    Sie war wulstig und vorgewölbt. Die kleinen geschlossenen Lippen leuchteten rot und
    teilten als klaffender Schlitz den Venusberg. Leichter mittelbrauner Flaum war direkt über
    dem Schlitz. Höchstens ein 5 Markgroßes Fleckchen, die gesamte Schamlippenpartie war
    unbehaart. Das sah sehr obszön aus. Ich erklärte Bernd die sichtbaren Organe während
    Beate immer dunkelroter wurde. Als sie sich auf den Tisch legen sollte damit ich ihre
    Lippen aufziehen konnte um Bernd den Kitzler zu zeigen weigerte sie sich.
    Bernd half mir sie gewaltsam auf den Tisch zu legen und an die Tischbeine zu fesseln.
    Beate fing an zu weinen, als ich ihre intimsten Geheimnisse vor Bernd preisgab und ihm
    den rot leuchtenden feuchtglänznden Kitzler zeigte. Sie wimmerte laut auf als Bernd den
    Kitzler anfaßte und sachte rieb. Ich erklärte ihm, daß dieses Teil eines Mädchens besonders
    empfindlich sei. Die Zunge eines Mannes könne jedes Mädchen besonders glücklich an
    diesem Punkt machen. Ich forderte ihn auf das auszuprobieren. Beate fing laut an zu
    jammern als Bernd begann ihr Voetzchen zu lecken. Sie zappelte wie wild in ihren Fesseln.
    Hart forderte ich Bernd auf nun nicht nachzulassen sondern fest weiterzulecken. Beates
    Zappeln wurde immer geringer, schließlich begann sie immer noch sacht schluchzend
    schwerer zu atmen. Sie lag jetzt ganz ruhig. Ihr Atem wurde keuchend, dann stöhnte sie
    das erste Mal. Wieder begann sie zu wimmern, aber jetzt vor Lust. Sie begann auch wieder
    zu Zappeln vor Erregung. Plötzlich brüllte sie los. Es begann mit einem keuchenden

    Aufschrei dann ein röchelndes Gurgeln unter heftigem Zappeln als es Beate kam. Auch
    Bernd war so geil geworden das er weiterleckte obwohl ihm der Schleim der Kleinen in
    den Mund quellen mußte. Schließlich röchelte Beate nur noch und Bernd hörte auf.
    Ich löste Beates Fesseln und sah das ihr Blick immer noch in Trance und halb benebelt
    war. Das nutzte ich sofort aus und sagte, jetzt mußt du auch Bernd helfen so glücklich wie
    du zu werden. Ich führte ihre Hand zu seinem Schwanz und zeigt ihr wie sie den Schwanz
    wichsen mußte. Als ich aufhörte ihre Hand zu führen machte Beate weiter, mit
    aufgerissenen Augen auf Bernds Schwanz starrend. Der war ziemlich aufgeregt und
    spritzte gleich los und die ganze Ladung auf Beates Oberschenkel. Erschrocken starrte sie
    auf den weißen Schleim der zäh ihre Beine runterlief. Ich gab ihr ein Taschentuch und
    erklärte ihr, worum es sich bei Sperma handelte. Sie säuberte sich und immer noch sehr
    verlegen zogen sich beide an und verließen mein Haus. Ich hatte natürlich Angst, daß die
    beiden etwas weiter erzählen Würden und sah ihnen ziemlich nervös hinerher. In der
    Kueche fand ich einen Zettel mit der Bemerkung, Spitze gemacht, weiter so gehorsam. Es
    war also kein Bluff. Wir waren beobachtet worden, und das Klicken was ich gehoert hatte
    war dann sicher wieder ein Fotoapparat gewesen.
    Wieder war ich ein Stueck fester in die Abhaengigkeit geraten. Irgendwie war es
    beaengstigend, andererseits war ich pitschnass vor Geilheit, das Schauspiel mit den beiden
    hatte mich sehr erregt. Ich legte mich aufs Sofa, riß mir den Schluepfer runter und begann
    mich heftig zu reiben. Immer fester und heftiger, die Augen geschlossen. Als es mir
    explosionsartig kam glaubte ich wieder ein Klicken zu hoeren, aber da war mir bereits alles
    egal, mit weit gespreizten Beine roechelte und bruellte ich meine Lust heraus.
    Das war Teil 1 Unsere Lehrerin wird erpresst, ganz einwandfrei. Dennoch kommt der
    Verdacht auf, daß es beginnt ihr maechtigen Spaß zu machen. Vielleicht kommt sie noch
    zu Besinnung, oder sie wird immer schlimmer.
    Teil 2
    Im Unterricht gingen sich Bernd und Beate deutlich aus dem Weg. Beide blinzelten
    verlegen wenn sie mir begegneten. Offensichtlich hatten sie niemand etwas erzaehlt, denn
    die naechsten drei Tage passierte nichts. Dann hatte ich wieder einen Brief. Du hast Beate
    mit Bernd vorzufuehren wie es geht, und wirst sie dann dazu bringen es vor deinen Augen,
    und unserem Fotoapparat, miteinander zu treiben. Dies sollte sie endgueltig ein Paar
    werden lassen. Kein Angst, notfalls erpress die beiden, sie werden nichts weitererzaehlen,
    da kannst du sicher sein. Ich war natuerlich dennoch nervös und ueberlegte ob ich
    gehorchen sollte. Schließlich bestellte ich wieder beide zu mir zur Nachhilfe in Bio, wie
    ich extra betonte. Ich war ueberrascht als beide puenktlich erschienen. Ich hatte mir
    vorgenommen einfach hart zu befehlen, wenn es ebend nicht ging, wollte ich die ganze
    Geschichte aufgeben. Ich schnauzte deshalb gleich, als beide verlegen im Raum standen,
    wo wir beim letzten Mal waren wisst ihr ja wohl noch, also runter mit euern Klamotten.
    Wieder war ich ueberrascht als sich beiden kommentarlos außogen. Beate lief zwar wieder
    rot an dabei, aber auch sie stand schließlich, wie Bernd, voellig nackt vor mir. Ich wurde
    mutiger, also Beate nun erklaer mir nochmal Bernds Geschlechtsorgane. Mit zitternder
    Stimme begann sie zu erklaeren. Als sie den Begriff der Eichel gebrauchte, fragte ich
    neugierig, wo, ich sehe nichts. Jetzt lief Bernd puterot an als Beate vorsichtig seine

    Vorhaut zurueckzog. Sein Schwanz war halb erigiert und ich verlangte die volle Steifheit
    zu sehen. Gehorsam begann Beate zu wichsen, bis er stramm und steif vom Koerper
    abstand. Und jetzt du Bernd verlangte ich. Er bezeichnete ihr Organe, fasste alles an. Er
    drueckte auf die Brustwarzen und auf die Schamlippen als er sie erklaerte. Wir mußten
    dann doch ein bischen nachhelfen, damit sich Beate wieder auf den Ruecken legte und
    Bernd die Lippen aufziehen konnte um den Kitzler zu zeigen. Ich lobte, daß sie nichts
    vergessen hatten.
    So das letzte Mal hat jeweils der andere mit euch gespielt. Aber diese Art ist zwar schoen,
    aber in der Regel wird es etwas anderes gemacht. Weißt du es Beate. Beate brachte glutrot
    nichts heraus. Bernd stammelte etwas von Bumsen. Das nennt man ficken, erklaerte ich.
    Nun erzaehl mal wie man das macht sagte ich zu Bernd. Ich stecke meinen Penis zwischen
    die Schamlippen sagte Bernd verlegen waehrend Beate entsetzt die Augen aufriß. Bitte das
    machen wir aber nicht stammelte sie entsetzt. Warum nicht fragte ich verwundert. ich will
    nicht stammelte Beate veraengstigt.
    Ich war an einem Punkt angelangt an dem mir die Folgen egal waren. Du widersprichst mir
    sagte ich boese. Hilf mir mal Bernd. Wir beugten die quietschende Beate über einen Stuhl
    und fesselten ihre Hände und Fueße an die Stuhlbeine. Direkt vor mir leuchtete ihr weißer
    Po mit seiner tiefgeschnittenen Afterkerbe. Beate kniff schamhaft die Beine zusammen,
    aber die kleine Votze war deutlich sichtbar. Mit voller Wucht ließ ich klatschend meine
    Hand auf den dargebotenen Arsch sausen. Ein entsetzter Aufschrei Beates. Noch weitere 5
    zog ich ihr mit aller Wucht über. Beate weinte und versprach lieb zu sein. Ich fragte ob sie
    jetzt nochmal ungehorsam sein wolle. Nein ich gehorche sagte sie immer noch weinend.
    Aber ich weiß wirklich nicht wie man das macht schluchzte sie. Gut sagte ich waehrend ich
    ihr Fesseln loeste. Damit du siehst das es nichts Schlimmes ist, wird es Bernd zuerst bei
    mir machen. Ich sah wie Bernd ueberrascht die Augen aufriß. Er wurde erneut rot als ich,
    heiß vor Aufregeung und pitschnass Rock, Strumphose und Slip runterstreifte. Beide
    starrten auf meine nackte Votze. Ich legte mich aufs Sofa und zog Bernd mit mir. Ich
    spuerte seinen Schwanz gegen meine Lippen druecken. Los sieh genau hin forderte ich
    Beate auf, wie er reingeht. Beate kniete sich hin, um das Beispiel aus naechster Naehe zu
    sehen. ich keuchte auf als ich Bernd heranzog und sein Schwanz in mich hineinglitt. Los
    stoß ihn ganz rein verlangte ich. Stoehnend stieß er seinen Schwanz in voller Laenge in
    mich. Ich spuerte ihn puffernd gegen den Eingang meiner Gebaermutter stoßen. Meine
    Hände krallten sich um seine Arschbacken als ich ihn begann zu dirigieren. Rein raus, rein
    raus. Immer heftiger stieß er in mich.
    Eigentlich wollte ich ihn steif für Beate halten, aber ich brachte es nicht fertig ihn
    wegzustoßen. Ich hörte ihn keuchen, wimmern und zittern als sein Schwanz zum ersten
    Mal zuckend seinen Saft in eine Votze schoß. Beate schaute mit glitzernden Augen
    fasziniert zu. Auch als Bernd den glitzernden Schwanz aus meine Votze zog. Amuesiert
    sah ich, daß sie gedankenverloren mit ihrem Voetzchen spielte. Heiser fragte sie, hat er das
    weiße Zeug jetzt alles in ihr Loechlein gespritzt? Sicher sagte ich sanft. Aber du nimmst
    doch bestimmt auch die Pille. Sie nickte. Also kannst du keine Baby davon bekommen. Ich
    glitt vom Sofa und fasste vorsichtig zwischen Beates Beine um sie beim Wichsen zu
    unterstuetzen. Sie stoehnte erregt und ich merkte wie mir Schleim entgegenquoll als ich
    ihre Lippen teilte. Sie zuckte zusammen und wollte ihre Hand wegziehen, aber ruhig sagte
    ich, das ist nicht schlimm, mach ruhig weiter, ich helfe dir. Sie begann fester zu reiben
    waehrend mein Finger sie vorsichtig fickte um das Haeutchen nicht zu zerstoeren. Beate
    stoehnte jetzt wild auf, ihre Augen glitzerten geil, die Brustwarzen standen steif ab. Bernd
    hatte aufgeregt zugesehen und war ebenfalls heftig am Wichsen. Sein Schwanz war bereits
    wieder ganz steif, und ich dachte, jetzt muß es sein.

    Ich zog Beate aufs Sofa, schon als ich sie hinlegte stoehnte sie und spreitzte bereitwillig
    ihre Beine weit auf. Ihr Schneckchen sah koestlich aus. Feucht glaenzend klafften die
    Lippen weit auf. Der Kitzler ragte rot und geschwollen heraus und das Loch glitzterte
    auffordernd voll Schleim. Bernd legte sich auf sie und setzte seinen Schwanz an ihr Loch
    an. Ich wußte jetzt kam der gefaehrlichste Moment. Ich streichelte Beates angeschwollenen
    Zitzen und fluesterte, jetzt tut es ein bischen weh. Dann presste ich meinen Mund auf ihren,
    schob meine Zunge in ihren Mund und gab Bernd ein Zeichen. Tapfer stieß er zu. Ich hörte
    Beate kurz in meinem Mund keuchen, dann spuerte ich wieder ihr Zunge die meine
    Liebkosungen beantwortete. Ich spuerte die kraeftigen Stoeße von Bernd. Es war von
    Vorteil, daß er ebend in mich abgespritzt hatte, er hatte eine laengere Ausdauer. Ich merkte
    beglueckt wie Beate seine Stoeße erwiederte und roechelte und keuchte vor Genuß.
    Plötzlich begann sie sich unter ihm zu winden und zu zappeln. Sie begann plötzlich
    keuchend kurze spitze Scheie auszustoßen als es ihr kam. Jetzt ließ sich Bernd auch
    treiben, er fickte hart und begann zu grunzen und zu roecheln als er spritzte. Beate war zum
    ersten Mal besamt worden.
    Wieder war die Stimmung etwas nervös. Ich sagte verlegen, es tut mir leid wegen der
    Hiebe, aber ich war wohl auch etwas aufgeregt. Beate guckte mich schweigend an. Das
    naechste Mal uebernimmst du halt die Regie sagte ich im Scherz. Beate antwortete sofort
    mit glitzernden Augen. Das heißt, das naechste Mal werden sie alles tun was ich befehle,
    und sich notfalls auch verhauen lassen? Ah jaaa sagte ich beklommen. Dann abgemacht
    sagte Beate fest, dann wird nie jemand etwas erfahren, aber sie sind erfahrener wie wir.
    Das heißt wir werden ungewoehnliches verlangen. Ich schaute ihnen nach als sie mein
    Haus verließen.
    Irgendwie hatte ich das Gefuehl einen Fehler gemacht zu haben. Der Zettel in der Kueche,
    1. Sahne weiter so, konnte mich nicht troesten.
    Die Tage bis zum Samstag, dem Tag an dem Beate und Bernd wiederkommen wollten,
    vergingen wie im Fluge. Nach wie vor guckten Beate und Bernd weg wenn wir uns trafen,
    aber beide waren jetzt unzertrennlich. Ich ueberraschte sie sogar in einer Ecke als sie
    knutschten waehrend Bernds Hand voll unter ihrem Rock wuehlten. Natuerlich sagte ich
    nichts, denn ich hatte das ja selbst angeleiert. Ich bekam auch keine neuen Aufgaben.
    Allerdings vermutete ich erneut Zuschauer wenn die beiden am Samstag kommen
    wuerden.
    Sie kamen. Beate nahm sofort das Heft in die Hand. Sie sagte, das Siezen macht ja jetzt
    wohl keinen Sinn mehr, oder Brigitte. Nein stotterte ich verwirrt. Irgendwie wirkte sie
    veraendert. Sie war die Schuelerin und ich die Lehrerin, aber irgendwas passte nicht mehr
    so richtig. Beate schob mich ins Schlafzimmer und sagte zieh dich aus Brigitte. Etwas
    unsicher zog ich mich aus. Bernd hatte seinen Schwanz schon in mir gehabt, also war es
    dumm mich zu schaemen, aber irgendwie war die Situation anders. Die beiden standen
    voellig angezogen da und ich zog mich nackt vor ihnen aus. Als ich nackt war sagte Beate,
    leg dich ruecklings aufs Bett. ich sah wie sie aus einer mitgebrachten Plastiktuete Seile
    herausholte. Also Fesseln ist nicht, sagte ich energisch.
    Was willst du tun fragte Beate ironisch. Wenn ich jemanden von unseren Nachhilfestunden
    erzaehle, kannst du deinen Job an den Nagel haengen. Also leg dich hin und lass dich
    fesseln, oder wir gehen. Kurz bebte eine irre Spannung zwischen uns, aber dann gab ich
    nach. Ich legte mich auf das Bett und spuerte mit unwohlem Gefuehl wie sie meine Hände
    und Fueße ans Bett fesselte. Zieh dich auch aus Bernd sagte sie. Es raschelte. Als er in
    mein Blickfeld kam war er nackt, sein Schwanz war steif.
    Auch Beate zog sich aus und war kurz darauf ebenfalls nackt. Sie sagte zu mir, Bernd hat
    mich mit dem Mund liebkost. Eigentlich steht ihm dasselbe zu. Das wirst du jetzt für michtun.
    Ich fing entsetzt an zu stottern, ohh das mag ich nicht, ich stehe nicht auf franzoesisch.
    Bernd kniete schon über mir und zielte mit seinem Schwanz auf meinen Mund. Nein,
    stammelte ich, das mache ich nicht. Plötzlich zuckte ein schneidender Schmerz durch
    meine Brustwarze. Auf den Schnabel, hörte ich Beates Stimme, ich keuchte Auuuuuu aber
    da drang er schon in mich ein. Wuergend spuerte ich seinen pulsierenden Schwanz gegen
    meinen Gaumen stoßen. Bernd begann, vor Geilheit stoehnend, seinen Schwanz in meinem
    Mund zu bewegen, als ob er in einer Votze stecken wuerde. Eine absurde Vorstellung, ich
    lag gefesselt auf dem Bett und wurde von einem Schueler in den Mund gefickt.
    Wieder blitzte greller Schmerz, diesmal durch beide Warzen, ich hörte Beate sagen, und
    das weiße Zeug wird restlos runtergeschluckt oder ich kneife ganz lange und noch fester.
    Ich hatte schon jetzt das Gefuehl meine Warzen wuerden abfallen, aber sie konnte doch
    nicht verlangen das ich Sperma schluckte. Mein Entsetzen wuchs als ich spuerte das sich
    Bernd immer hektischer bewegte und das Pulsieren seines Schwanzes zunahm. Entsetzt
    hörte ich Beate in mein Ohr fluestern, jetzt schoen tapfer sein, du bist doch eine
    erwachsene Frau. Einfach nur Schlucken. Da passierte es. Ich hörte Bernd Gurgeln und
    spuerte wie mir etwas warmes schleimiges in den Mund spritzte. Bernd stieß wieder fest
    gegen meinen Gaumen. Dadurch wurde der Eingang zur Speiseroehre geoeffnet und die
    Masse des Spermas floß allein runter. Wuergend und keuchend, angstvoll Beates Finger
    auf meinen Warzen spuerend schluckte ich den Rest. Ich keuchte erschoepft als Bernd
    seinen Schwanz rauszog.
    Ich will auch, hörte ich Beates schmollende Stimme, dann wurde es dunkel als sich ihr
    Hintern auf meine Gesicht senkte. Resigniert steckte ich die Zunge raus und begann sie
    heftig zu lecken. Sie war schon wieder schleimig, nur vom Zusehen. Beate war ein ganz
    schoenes Fruechtchen. Ich brauchte auch nicht lange, da hörte ich sie wimmern waehrend
    mir ihr zaeher Schleim in den Mund quoll. Als sie sich erhob sagte ich, so und jetzt macht
    mich los. Zufrieden spuerte ich wie sie die Seile an meinen Fueßen am Bett abmachten. Ich
    keuchte ueberrascht als sie meine Beine nun nach oben zogen und bei den Händen
    befestigten. Was soll das jammerte ich. Ich reckte so meinen Hintern in die Luft. Bernd
    schwang sich über meine Beine und setzte sich drauf. Ich sah seinen Ruecken vor mir.
    Mein Arsch reckte hilflos fixiert in die Luft. Ich spuerte wie Beates Hände meine
    Arschbacke taetschelte. Du warst eine unartige Lehrerin sagte sie, ich meine da mueßtest
    du auch richtig bestraft werden. Bist du verrueckt keuchte ich entsetzt, du kannst mich
    doch nicht schlagen keuchte ich entsetzt.
    Kann ich nicht?, fragte Beate spoettisch. Du hast recht, mit den Händen merkst du nichts
    sagte sie, waehrend sie klatschend auf meine Arschbacke hieb. Dann ging sie raus. ich
    hörte sie in Schubladen wuehlen. Als sie wiederkam hielt sie einen Kochloeffel in der
    Hand. Bitte Beate jammerte ich, jetzt hoert der Spaß auf, nicht mit dem Ding da schlagen.
    In diesem Moment klatschte er schon das erste Mal auf meine hochgereckten Arschbacken.
    Ich stieß einen keuchenden Schrei aus. Sofort folgte der 2. Wimmernd nahm ich auch ihn
    hin. Aber Beate war wie besessen. Nach 6 Stueck war auch meine Beherrschung vorbei.
    Ich bruellte verzweifelt vor Schmerz. 2 Schlaege weiter flehte ich Beate um Gnade und
    versprach ihr Gott und die Welt. Nach 12 war ich ein heulendes schluchzendes Stueck
    gebrochenen Fleisches.
    Endlich ließ es nach. Mein Hintern brannte und pochte wie fluessiges Feuer. Ich hatte
    eigentlich 24 vorgesehen sagte Beate atemlos. Bitte nicht Beate kreischte ich verzweifelt,
    ich bin die artigste Lehrerin die du kennst. Tja ich haette da eine Idee, sagte sie
    nachdenklich. Ich habe darüber gelesen und habe es mir immer gewuenscht, aber ich weiß
    nicht ob du das machst. Ich mache alles bitte glaub mir heulte ich. Mit kratzender Stimme
    hörte ich wie Beate sagte, ich moechte Pipi in deinen Mund machen, und du mußt es trinken. Und ich mache es nur wenn du es wirklich willst, ich will das du mich darum
    bittest.
    Das war Teil 2 Es ist ungeheuerlich was Beate von ihrer Lehrerin erwartet. Wird sie da
    noch mitspielen, oder lieber die restlichen 12 mit dem Kochloeffel hinnehmen?
    Ueberhaupt, warum stellt sie sich denn so an. 24 mit dem Kochloeffel? Was ist da schon
    bei. Oder sehe ich das falsch?

  3. #18
    cidos
    Guest
    Teil 3
    Mich durchlief ein Schauer des Entsetzens. Aber es gab keinen Zweifel, Beate meinte es
    Ernst. Ich hatte wirklich keine Lust mehr noch mehr Pruegel zu bekommen, also
    schluchzte ich, bitte liebste Beate mach mir Pipi in den Mund. Bernd hatte mittlerweile
    einen Trichter aus der Kueche geholt. Meine Beine wurden losgemacht und wieder an die
    Beine des Bettes befestigt. Bernd schob den Trichter in meinen Mund, kniete neben dem
    Bett und preßte den Trichter tief in meinen Schlund. Wieder wallte Entsetzen in mir hoch
    als Beate aufs Bett kletterte und sich über den Trichter hockte. Ich schwor mir, damit
    aufzuhoeren, in so eine Situation wollte ich mich nie mehr bringen lassen. Da kam es
    schon. Gold perlend entleerte sich Beate in den Trichter. Warm und salzig rann alles in
    meinen Schlund. Keuchend und roechelnd blieb mir nichts uebrig als zu schlucken. Es war
    furchtbar. Irgendwann war es endlich vorbei. Ich spuerte wie mich Beate mi einem tiefen
    Zungenkuss kueßte waehrend Bernd in mich eindrang und mich fickte. Er war sehr erregt
    und spritzte sehr schnell ab. Sie loesten meine Fesseln und waren ruck zuck verschwunden.
    Ich war endlich wieder allein. Ich brauchte einige Tage um die Geschichte zu verkraften.
    Diesmal war ich es die Beate und Bernd auswich. Gottseidank ließ man mich in dieser Zeit
    in Ruhe.
    Dann war es wieder so weit. Ich bekam einen Brief mit einem Aktbild von mir. Der Brief
    war kurz und buendig. Du wirst von einem Schueler zum Geburtstag eingeladen werden.
    Außer dir werden 4 Schuelerinnen und 6 Schueler aus der Klasse kommen. Irgendwann
    wird ueberlegt werden was man spielen koennte, du wirst Flaschendrehen um die
    Kleidungsstuecke vorschlagen und die anderen dazu ueberreden. Du wirst verhindern das
    ihr aufhoert bevor ihr alle nackt seid. Laß dir was einfallen, sonst...... Die waren lustig was
    sollte ich mir da einfallen lassen. Es kam wie sie geschrieben hatten, Thomas, ein sehr
    schuechterner Schueler, von dem ich ahnte, daß er mich sehr verehrte, lud mich zu seinem
    Geburtstag ein. Voller Schrecken sagte ich zu. Was blieb mir anderes uebrig. Es war auch
    alles so wie man vorhergesagt hatte. Nein eine Schuelerin war mehr da. Es waren 5
    Schuelerinnen, ich und incl. Thomas 6 Schueler. Eigentlich bist du verrueckt sagte ich mir,
    aber was sollte ich tun. Man hatte mich in der Hand. Als wir schon einiges getrunken
    hatten schlug ich ein Pfaenderspiel vor. "Wir drehen eine Flasche und der auf den die
    Flasche zeigt, zieht ein Kleidungsstueck aus. Wenn man nackt ist, und die Flasche zeigt auf
    einen, muß man eine Aufgabe loesen, die vorher von den anderen festgelegt wird. Das
    Spiel geht solange bis 10 Aufgaben geloest wurden." Beklommenes Schweigen herrschte
    nach meinen Ausfuehrungen. Eins der Maedchen stotterte, "ich weiß nicht ob das gut ist."
    "Nun seid doch keine Jammerlappen," sagte ich. "Was ist schon dabei. Ich werde als erstes
    den Pulli ausziehen damit ihr einen kleinen Vorsprung habt." Ich streifte den Pulli aus und
    saß im BH Rock und Strumpfhose da. Ich spuerte die gierigen Augen der Schueler auf
    meinen Bruesten.

    Jemand brachte eine Flasche und drehte sie. Ich bemerkte das einige Maedchen sehr
    unbehaglich wirkten. Die Flasche zeigte noch mal auf mich. Ich zog meinen Rock aus.
    Mein Schluepfer war deutlich durch die dunkle Strumpfhose zu sehen. Um die Stimmung
    anzuheizen ließ ich Thomas eine neue Flasche Likoer holen und wir tranken alle. Die
    Blicke die auf mich fielen wurden ungenierter. Dann ging es weiter. Diesmal war einer der
    Jungs dran. Er zog zuegig seinen Pullover aus. Dann endlich das erste Maedchen. Mir war
    klar jetzt kam der Moment indem das Spiel kippen konnte. "Nun los," sagte ich zu ihr. "Ich
    hab schließlich angefangen." Sie seufzte und zog dann endlich ihre Bluse aus. Jetzt gab es
    kein Halten mehr. Der erste der sich nackt machen mußte war ein Junge. Ich sah die erst
    scheuen dann intensiveren Blicke der Maedchen auf seinem Schwanz. Der war halb
    erigiert. Es war ihm sichtlich peinlich. Zuhalten hatte ich sofort als Spielverderber
    untersagt. Er mußte also seinen Schwanz unbedeckt praesentieren. Ich war die erste die den
    BH außiehen mußte. Ich fuehlte mich schon ein bißchen komisch als alle auf meine
    nackten Brueste starrten. Auch ich hielt natuerlich nichts zu. Dann kam eins der Maedchen
    dran. Sie hatte Brueste wie aus Porzellan. Milchig weiß, gekroent von kleinen purpurroten
    Knospen. Ich konnte selbst meinen Blick nicht von diesen herrlichen Bruesten lassen.
    Geschickt drehte ich die Flasche so, daß das Maedchen wieder dran kam. Sie wurde jetzt
    puterrot, das Hoeschen sollte fallen. Aber die Stimmung war zu fortgeschritten, es gab kein
    zurueck mehr. Die kleinen rosa eng geschlossenen Lippen waren deutlich sichtbar. Das
    braune Vliesstueck über den Lippen war hoechstens daumennagelgroß. Nach und nach
    fielen jetzt die letzten Kleidungstuecke. Die dritte nackte Person war ich. Natuerlich waren
    die Jungs ganz wild drauf ihre Lehrerin nackt zu sehen und starrten voellig ungeniert zu
    mir hin. Thomas hatte die groeßte Gier in seinen Augen als er auf meine Scham starrte.
    Alle bis auf Thomas, der noch seinen Schluepfer anhatte, waren jetzt nackt. Da drehte die
    Flasche auf mich. Ich wurde in die Ecke geschickt, damit alle über meine Aufgabe beraten
    konnten. Ein Maedchen fungierte als Sprecherin. "Du hast dieses Spiel erfunden," sagte
    sie. Selbstverstaendlich waren wir jetzt alle beim Du. "Du bekommst eine ziemlich
    schwere Aufgabe. Keiner der Jungs hat schon mal den Orgasmus einer Frau gesehen. Du
    wirst dich selbst solange streicheln bis es dir kommt. Und wir alle werden zusehen." Mein
    lieber Freund dachte ich beklommen, harter Tobak.
    Ich spuerte die Wellen der Scham als ich mit geschlossenen Augen begann meine Votze zu
    reiben. Die ganze Situation war sehr aufregend. Ich spuerte sehr schnell das meine
    Knospen zu schwellen begannen. Dann sickerte die erste Feuchtigkeit aus meinem Schoß.
    Die Lustwellen durchrasten meinen Koerper und ich begann zu stoehnen. Ich hörte wie im
    Hintergrund jemand sagte, "guckt mal, sie wird naß." Eine makabre Situation. Ich als
    Lehrerin saß nackt mit weit gespreizten Beinen vor meinen Schuelern und onanierte. Ich
    sah wirbelnde rosa Wolken und immer mehr Blitze, dann.... "Arrrrrrrgggg ohhhhhhhh,"
    heulte ich auf als ich explodierte.
    Mir kam es mit gewaltiger Wucht. Als ich meine Augen, mit noch glasigem Blick,
    oeffnete, saßen alle dicht um mich herum. "Los weiter," sagte ich mit kraechzender
    Stimme. Jetzt fiel auch der Schluepfer von Thomas. Er hatte einen Steifen. Die Vorstellung
    schien ihm gefallen zu haben. Er kam nochmals dran und mußte nackt in die Ecke
    waehrend über seine Aufgabe beraten wurde. Eins der Maedchen schlug vor, daß er
    wichsen sollte. Aber wir andern lehnten das ab. Dann sagte eine, "er soll seinen Schwarm,
    das waerst du," sagte sie etwas verlegen zu mir, "lecken. Und das bis sie wieder kommt."
    Verdammt, das wuerde bedeuten das ich ein zweites Mal vor ihren Augen explodieren
    sollte. Ich wurde ueberstimmt. Alle waren dafuer. Ich leckte mich auf den Ruecken und
    spreizte meine Beine. Dann spuerte ich die rauhe Zunge von Thomas.
    Diesmal ging es schneller. Ich war noch ziemlich heiß und es erregte mich auch sehr. Ich
    bruellte roechelte und sabberte hemmungslos. Ich fing an mich so wild rumzuwaelzen, daß
    man mich festhalten mußte. Diese Vorstellung hatte alle begeistert. Als das naechste
    Maedchen dran kam, wurde sofort vorgeschlagen das sie jemanden bitten muesse sie zum
    Orgasmus zu lecken. Es war Sabine, die Kleine mit den praechtigen Bruesten. "Du darfst
    diejenige Person selbst auswaehlen. Aber du mußt laut und deutlich darum bitten,"
    erklaerte einer der Jungs. Sabine war blutrot vor Scham und dachte einige Zeit nach. Dann
    kniete sie sich vor mich und ich hörte sie sagen, "bitte liebe Brigitte, leck mein Voetzchen
    bis es mir kommt." Ihr Kopf wurde bis zu den Ansatz ihrer Brueste dunkelrot vor Scham
    als sie das sagte. Sie legte sich hin und oeffnete ihre Schenkel. Als ich mit meiner Zunge
    ihre blassrosa Lippen oeffnete, quoll mir sofort sueß-bitterer Schleim in den Mund. Sabine
    war ungemein erregt. Schon bei den ersten Zungenstrichen fing sie sofort an zu keuchen.
    Als sie kam, schrie sie laut auf und baeumte sich mir entgegen. Ich wurde fast von ihr
    runtergeworfen. Ich spuerte das Voetzchen zucken und kraeftig Schleim ausstoßen. Sie
    mußte halb ohnmaechtig noch fast eine Minute liegenbleiben ehe es weiter ging. Der
    naechste Junge bekam von jedem Maedchen kraeftige Schlaege auf den nackten Po. Die
    Aufgaben wurden ungehemmter. Carola ein rothaariges etwas pummeliges Maedchen, die
    roten Haare waren echt wie an ihrer Scham deutlich sichtbar war, war die erste die gefickt
    werden sollte. Die Namen der Jungs wurden auf Zettel geschrieben und sie mußte einen
    ziehen. Der Junge wollte sie in kniender Stellung von hinten ficken. Sie war keine Jungfrau
    mehr, denn außer einem leisen Aechzen hörte man nichts als er in sie eindrang.
    Sie bewegte sich deutlich mit und kannte offensichtlich keine Hemmungen mehr hier vor
    allen Augen zu ficken. Der Junge war sehr laut als er spritzte. Der naechste war wieder ein
    Junge. Carola setzte durch, daß er sie lecken mußte um die begonnene Aufheizung durch
    den Fick davor, zuende zu bringen. Es war ihm sichtlich unangenehm die vollgespritzte
    Votze zu lecken. Aber er gehorchte und brachte Carola zu einem kraeftigen Orgasmus. Die
    Stimmung war so aufgeheizt, daß wir plötzlich alle die Regeln vergaßen. Ich spuerte wie
    mich jemand auf den Bauch rollte. Gehorsam kniete ich mich sofort und spuerte wie
    jemand fest in mich eindrang. Zwei Hände umklammerten meine Brueste waehrend ich
    gefickt wurde. Am Stoehnen erkannte ich Thomas, der sich endlich ein Herz gefaßt hatte.
    Auch die anderen begann jetzt durcheinander Paare zu bilden. Die einzigste die noch etwas
    zappelte war Sabine. Nicht grundlos, dann als sich der Junge in sie bohrte stieß sie einen
    keuchenden Schrei aus. Sie war entjungfert worden. Ich weiß nicht wie oft ich bestiegen
    wurde. Wir hoerten erst auf, als jede mit jedem gebumst hatte. Nachdem Sabine ihre
    Jungfernschaft verloren hatte, fielen auch ihre restlichen Hemmungen. Sie war die erste die
    verlangte in den Mund gefickt zu werden. Also begann eine große Blasorgie. Sabine
    brachte meinen Thomas dazu, mit ihr anzufangen und er spritzte auch als erster in den
    Mund eines Maedchens. Ich war dafuer die erste die es tapfer runterschluckte. So ging es
    immer weiter.
    Es war gegen 04:00 Uhr als ich endlich nach Hause kam. Was für ein Abend dachte ich
    noch, bevor ich ins Bett fiel.
    Natuerlich ließ man mich nicht in Ruhe. Im Gegenteil, die Aufgaben wurden immer
    unverschaemter. Aber auch ich hatte irgendwie jedes Maß verloren. Ich dachte einfach
    nicht mehr nach sondern tat was man mir befahl. Erika war sichtlich nervös als ich sie nach
    der Stunde dabehielt. Sie wurde kreidebleich als ich ihr bewies, daß sie bei der
    Klassenarbeit gepfuscht hatte. Es war geschickt gemacht, ich gebe zu ich haette es niemals
    gemerkt wenn es nicht in dem Brief gestanden haette. "Dieser Betrug ist so
    Schwerwiegend, daß ich ueberlege dich von der Schule zu weisen," sagte ich hart. "Bitte,"
    stammelte sie, "bitte, geben sie mir eine Chance." Dabei standen Traenen in ihren Augen.
    Meine Befehlsgeber hatten ihre Reaktion richtig vorhergesagt. "Also ohne Strafe kann ich
    das nicht durchgehen lassen," sagte ich. "Ich nehme jede Strafe auf mich, nur lassen sie
    mich auf der Schule, bitte." Jetzt kam der gefaehrliche Moment, aber da mußte ich
    durch."Naja," sagte ich nachdenklich, "wenn du bereit bist 6 Stueck mit dem Rohrstock
    hinzunehmen." Sie erschauerte, aber dann sagte sie hastig, "ja, das geht in Ordnung. Wenn
    ich nur auf der Schule bleiben darf." "Ich meine natuerlich auf den nackten," sagte ich fest.
    Erika wurde rot vor Scham und stotterte, "wenn es sein muß auch auf den nackten." Es
    hatte mal wieder geklappt.
    Diese Aufgabe war für mich gar nicht so schwer. Einer Schuelerin 6 Stueck mit dem
    Rohrstock auf den nackten zu ziehen, erschien mir recht einfach. Ich dummes Schaf ahnte
    nicht wie der weitere Verlauf geplant war. Erika schaute mich unsicher an. "Zieh
    Strumpfhose und Hoeschen aus," sagte ich zu ihr. Wieder wurde sie rot als sie Strumpfhose
    und Hoeschen abstreifte. Mir wurde etwas heiß als ich ihr zuschaute. Unter ihrem Kleid
    war jetzt ihr Unterkoerper nackt. Ich stopfte beides in meine Tasche und gab ihrer Strafe,
    in Eigeninitiative noch einen drauf. "Und so wirst du nachher nachhause gehen. "Wenn das
    jemand merkt," aechzte sie erschrocken. "Das ist dein Problem," antwortete ich kuehl. Ich
    zeigte auf eine Schulbank. Leise wimmernd legte sich Erika darüber. "Ich werde dich nicht
    fesseln," sagte ich. "Du wirst alles hinnehmen. Machst du Zicken verschlechtern sich deine
    Chancen, denn dann mußt du einen deiner Mitschueler bitten dich abzustrafen." Zufrieden
    hörte ich wie sie zischend die Luft einzog. Ich war mir sicher das sie mit aller Kraft
    stillhalten wuerde. Dennoch faszinierte mich der Gedanke, daß sie selbst einen Mitschueler
    aufklaeren und ihn bitten mußte ihr Schlaege auf den nackten zu verabreichen. Der
    Gedanke faszinierte mich, und ich nahm mir vor, daß irgendwie zu arrangieren. Ich streifte
    ihr Kleid bis zur Huefte. Ihr schneeweißer Hintern ueberzog sich mit einer leichten
    Gaensehaut. Er war fuellig und geteilt von einer tiefen Pokerbe. "Bist du bereit," fragte ich
    ruhig. "Ja," schluchzte sie leise. Ich nahm einen leichten Rohrstock aus meiner Tasche. Ich
    holte aus. Leise pfeifend rauschte der Stock durch die Luft und landete klatschend auf
    Erikas Arsch. Sofort erschien ein blassrosa Striemen auf ihren Backen und Erika bruellte
    laut auf. Dieser Schreie erregte mich. Ich mußte fest und gnadenlos zuschlagen, denn ich
    wollte ja, daß sie die Strafverschaerfung annehmen mußte.
    Das war Teil 3 Unserer Lehrerin beginnt die Geschichte Spaß zu machen. Bisher nur Opfer
    wird sie auch zum Taeter. Oder wie muß man das sehen. Nichts desto Trotz stellt sie sich
    die heutige geschichte zu einfach vor.
    Teil 4
    Auch Schlag 2 und Schlag 3 nahm sie aufschreiend hin. Dann hatte ich es geschafft. Schlag
    4 traf teilweise einen der vorherigen Striemen. Das hielt sie nicht aus, entsetzt fuhr sie hoch
    und preßte schreiend die Hände auf den Po. "Tja, das war's dann wohl," sagte ich gelassen.
    "Bitte entschuldigen Sie," jammerte Erika laut. "Es hat so weh getan, ich geb' mir jetzt
    mehr Muehe." "Wir hatten eine klare Abmachung," sagte ich. "Du kannst deinen
    Schulrausschmiß nur dadurch abwenden, daß du die Abmachung einhaeltst." "Aber ich
    kann doch keinen Schueler in sowas einweihen," schluchzte sie entsetzt. "Bis jetzt darfst du
    ihn noch selbst aussuchen, wenn du weiter Zicken machst suche ich ihn dir aus. Ach so,
    alles ist hinfaellig wenn derjenige den du waehlst ablehnt. Du mußt ihn also mit allen
    Mitteln ueberreden. Und ich will bei eurer Unterhaltung zuhoeren." Wir sprachen ab, daß
    sie das Gespraech direkt neben der Tuer zur Geraetekammer fuehren wuerden, damit ich
    von der Geraetekammer aus zuhoeren konnte. Ich schickte sie ohne Schluepfer nach hause
    und verlangte daß sie morgen ebenfalls so in die Schule kommen sollte. Es war lustig ihre
    Nervositaet zu beobachten. In der großen Pause sollte das Gespraech stattfinden.
    Tatsaechlich, sie hatte sich Volker, einen kraeftigen schwarzhaarigen Jungen ausgesucht.
    "Also, was willst du von mir," fragte Volker sie. Mit stockender Stimme antwortete sie,
    "Ich moechte... ehh.. ich dachte.. ich meine ich wollte dich fragen..." "Ja was denn nun,"
    fragte er ungeduldig. "Ob du mir 12 Stueck mit dem Rohrstock auf den nackten Po
    ueberziehst," keuchte sie voller Scham.
    Volker schwieg erstmal verbluefft, dann sagte er, "willst du mich veraeppeln?" "Nein ich
    meine es ernst," schluchzte Erika. "Und wie kannst du mir das beweisen?" Ich konnte
    foermlich spueren wie Erika verzweifelt nachdachte. Dann hörte ich wieder Volker, "also
    ich glaub dir nicht." Hastig keuchte sie, "ich hab keinen Schluepfer unter dem Kleid, das ist
    doch ein Beweis." "Wenn es stimmt schon," sagte er laessig. Das Aufschluchzen von Erika
    und das zischende Einatmen von Volker ließ mich vermuten, daß sie ihm gerade bewies
    kein Hoeschen anzuhaben. Wieder hörte ich Volker, "OK ich tus, aber nur zu meinen
    Bedingungen." Man konnte Erikas Angst foermlich riechen als sie fragte, "wie sind die
    denn?" "Du wirst die Schlaege gefesselt hinnehmen, ein Freund meiner Wahl darf dabei
    sein, und wir duerfen dich anschließend haben." "Bist du verrueckt," keuchte Erika
    entsetzt. "Dann laß es," sagte er kuehl. Ich hörte Schritte als er in Richtung Tuer ging und
    dann die schluchzende Antwort von Erika, "OK, ich bin einverstanden. Nach dem
    Unterricht hier in der Klasse." "Wir sind da," hörte ich Volker. Dann klappte die Tuer. Ich
    kam raus und sah die voellig aufgeloeste Erika. "Beruhige dich, trockne deine Augen ab,
    und sei puenktlich hier. Und erklaere Ihnen, daß ich dabei sein will und euch zusehen
    werde." Beate ging und der Schulbetrieb ging weiter. Ich war den ganzen Tag ziemlich
    aufgeregt und wartete nervös auf das Schulende. Endlich war es soweit und ich ging in das
    abgemachte Klassenzimmer. Als ich den Raum betrat, fand ich das erwartete Bild. Erika
    lag auf einer Schulbank Arme und Hände an den Bankbeinen gefesselt. Ihr Rock war noch
    unten. Die beiden Jungs standen da und sahen mich an. Irgendwie war das eine seltsame
    Situation. Erika schluchzte leise. Volker sah zu mir und sagte, "darf ich sie bitten ihr das
    Kleid hochzuschlagen?" Ich weiß nicht warum, aber irgendwie hatte ich das Gefuehl Spott
    in seiner Stimme zu hoeren. Ich mußte das Heft in die Hand nehmen. Ich sagte also, "Hey,
    ich bin nicht eure Dienstmagd sondern nur eine Zuschauerin." Dennoch tat ich es, denn ich
    fand es selbst erregend das Maedchen vor den beiden Jungs zu entbloeßen. Ich schob das
    Kleid bis zu den Schultern hoch. Ihr nackter weißer Arsch mit den Striemen vom Vortag
    lachte die Jungs an. Natuerlich kniff Erika die Baeckchen zusammen, aber das Schamhaar
    war trotzdem zu sehen. Ich gab ihr einen leichten Klaps auf den Po, der sich sofort mit
    einer Gaensehaut ueberzog. Plötzlich sagte Volker, "wuerden sie sich dann bitte mit dem
    Bauch über die Schulbank die ihr genau gegenuebersteht, legen." Ich guckte Volker
    fassungslos an und sagte empoert, "Hast du nicht mehr alle im Christbaum." Volker blieb
    hoeflich, "sie sehen das falsch Brigitte. Ich darf sie doch Brigitte nennen. Immerhin haben
    sie eine Schuelerin erpreßt. Und unter 2 Zeugen haben sie das Maedchen entbloeßt. Sie
    sollten nachdenken ob es nicht doch besser ist etwas umgaenglicher zu werden." Irgendwie
    konnte ich das nicht glauben. Aber er hatte natuerlich Recht. Ich holte Luft um ihm zu
    antworten aber er fuhr fort. "Sagen sie bitte nichts, tun sie es oder lassen sie es. Wir haben
    kein Problem damit sie anzuzeigen und wir werden jedes Wort als unwiderrufliche
    Ablehnung auffassen." Das Entsetzen schnuerte mir den Hals zu, noch nicht mal
    verhandeln ließ er zu. Ich sollte einfach gehorchen. Ich tat es. Ich legte mich mit klammen
    Gefuehl über die Schulbank. Sofort stand der andere Junge neben mir und fesselte Handund
    Fußgelenke an die Beine der Bank. Dann trat er hinter mich. Wieder hörte ich Volker,

    "Ich glaube wir sollten jetzt auch du zu dir sagen Brigitte. Im Gegensatz dazu solltest du
    uns siezen. Hinter dir steht Martin, er wartet darauf, daß du ihn hoeflichst bittest dich zu
    entbloeßen. Im Gegensatz zu Erika, die nur den Rohrstock bekommt, haben wir für dich
    eine praechtige Lederpeitsche besorgt. Aber nun los, sag deinen Spruch." Das war nicht
    moeglich was ich da hörte, wenn ich daran dachte welche Spuren der Rohrstock auf Erikas
    Hintern hinterlassen hatte, wagte ich mir nicht vorzustellen wie meiner nach der Peitsche
    aussehen wuerde. "Hoert mal Jungs," keuchte ich, "wir sollten darüber reden." Wieder
    unterbrach mich Volker, "Wenn du nicht sofort gehorchst und Martin hoeflichst bittest dich
    zu entbloeßen, zu peitschen und dann natuerlich zu ficken, dann werden es schon 24 sein
    die du bekommst." Gebrochen stammelte ich, "bitte liebster Martin machen sie meinen
    Hintern nackt geben sie mir 12 Stueck mit der Peitsche und ficken mich anschließend in
    meine Votze." Ich hörte es klatschen, sah wie Erika mir gegenueber die Augen aufriß und
    aufbruellte, dann spuerte ich wie mein Rock hochgeschoben wurde und mir Slip und
    Strumpfhose runtergezogen wurden. Jetzt zeigte ich meinen nackten Hintern ebenfalls.
    Erika kriegte den zweiten und kreischte wild auf. Dann ein greller Schmerz als mir das
    erste Mal die Peitsche uebergezogen wurde. Bis wir unsere 12 hatten verging meinem
    Gefuehl nach eine ellenlange Zeit. Ich starb mehrfach in dieser Zeit und weiß bis heute
    noch nicht wie ich das aushalten konnte. Als es vorbei war, waren wir beide ein
    schluchzendes Stueck Fleisch und zu keiner Gegenwehr mehr faehig.
    Ich sah das Erika losgebunden wurde und sich willig auf den Ruecken legen ließ. Ich
    konnte zusehen wie sie von Volker bestiegen wurde. Dann spuerte ich wie Martin meine
    Fesseln loeste und mich ebenfalls auf den Ruecken drehte. Willenlos ließ ich mir die Fueße
    spreizen. Dann war er in mir und begann mich zu ficken. "Beweg deinen Arsch mit,"
    keuchte er, "oder es gibt wieder Pruegel." Gehorsam begann ich mitzuficken. Martin war
    ziemlich ausdauernd, ich spuerte bereits aufkommende Gefuehle, wie Funken und Schleier
    und war bestimmt auch schon naß als er endlich in mir abspritzte. Ich spuerte jeden Strahl
    seines Samens. Als er fertig war drehte er mich sofort wieder um und fesselte mich erneut.
    Erika stand, mittlerweile voellig nackt, im Raum. Fasziniert mußte ich zusehen wie sie jetzt
    von beiden beschmußt, gekueßt und befummelt wurde. Volker rieb ihr dabei heftig
    zwischen den Beinen, bis sie plötzlich aufroechelte als es ihr kam. Volker fluesterte ihr
    etwas ins Ohr, sie sah kurz zu mir, sah ihn an und keuchte "OK, ich bin einverstanden."
    Volker bog sie runter und sie stuelpte ihren Mund über seinen Schwanz. Martin trat hinter
    sie und begann sie gleichzeitig von hinten zu ficken. Nach einiger Zeit spritzte Martin
    keuchend ab. Etwas spaeter roechelte Volker auf und keuchte, "denk dran schlucken wenn
    es gelten soll." Als Erika sich wieder aufrichtet sah ich sie noch mit Uebelkeit kaempfen.
    Sie hatte alles geschluckt was ihr Volker reingespritzt hatte. Die beiden Jungs zogen sich
    fertig an, lachten froehlich und gingen. Ich war immer noch gefesselt als Erika naeher kam.
    "Mach mich los Erika," sagte ich. "Ich denke gar nicht dran," sagte sie. "Wenn ich artig
    mitspiele und alles schlucke darf ich dich haben hat mir Volker gesagt. Jetzt bist du in
    meiner Hand." "Was hast du vor," schluchzte ich verzweifelt. "Erstmal wirst du dich mit
    deiner Zunge entschuldigen. Aber so lieb das ich genieße." Sie schob sich auf die
    Schulbank, so daß ihre vollgespritzte Votze direkt vor meinem Gesicht war. Etwas Ekel
    kam in mir hoch, schließlich war sie gerade zweimal vollgespritzt worden. Aber dann
    steckte ich meine Zunge raus und begann sie gehorsam zu lecken. Ich leckte sie bis es ihr
    kam. Der ganze Sabber in ihr quoll dabei in meinen Mund. Ich mußte mit aller Gewalt
    meinen Brechreiz unterdruecken.
    "Und jetzt kannst du waehlen," sagte Erika. "Entweder nochmals 36 mit der Peitsche," ich
    konnte einen entsetzten Aufschrei bei dieser Drohung nicht unterdruecken. Ich war bei 12
    fast gestorben, 36 wuerde ich bestimmt nicht ueberleben. Erika fuhr unbeeindruckt fort,
    "oder du wirst jetzt den Hausmeister anrufen, ihn herbitten, damit er dich in dieser
    Situation findest und ihm dafuer das er dich freimacht einen Pofick anbieten. Das kannst
    du ja mit Angst vor Schwangerschaft begruenden." Erika holte das Telefon her. "Soll ich
    waehlen," fragte sie. "Ja," roechelte ich resigniert. Sie waehlte und hielt mir den Hoerer
    hin. "Bitte koennen sie mal in Klassenraum 17 kommen," fragte ich nervös. "Ich komme,"
    sagte er und legte auf. Erika verschwand in der Kammer um uns zu beobachten.
    Strumpfhose und Schluepfer lagen deutlich sichtbar am Boden. Den Rock hatte Erika
    wieder runtergezogen. Schließlich betrat Herr Grandel den Raum. Verbluefft blieb er
    stehen und sah auf das Bild. Ich jammerte sofort, "bitte machen sie mich los." Grinsend
    kam er naeher und sagte spoettisch, "so wie es aussieht sind sie unter dem Rock nackt."
    "Bitte machen sie mich los," jammerte ich wieder. Ich heulte auf als er ohne zu zoegern
    meinen Rock hochzog und meinen Po entbloeßte. "Geil," stoehnte er. "Sie sind ja gerade
    abgefickt worden." Ich wimmerte voller Scham als er meine Pobacken aufzog und meine
    Votze und das Poloch ungeniert untersuchte. "Eine von euch Lehrervotzen wollte ich schon
    immer mal vors Rohr kriegen," sagte er. "Ich mach sie los wenn ich sie ficken darf,"
    keuchte er. Ich dachte an Erikas Befehl und sagte, "aber nur in den Po, ich will nicht
    schwanger werden." Er lachte und sagte, "du bist schon in die Votze gefickt worden, also
    erzaehl mir keinen Maerchen, aber dein Arsch ist mir sowieso lieber." Ich spuerte plötzlich
    etwas fest gegen meine Porosette druecken, der Schmerz nahm zu und waehrend ich
    keuchend aufschrie bohrte er sich in meinen After. Ich hatte das Gefuehl von einem Pflock
    aufgespießt zu werden. Der Schwanz nahm kein Ende und er bohrte ihn genußvoll
    grunzend bis zur Wurzel rein. Dann fing er an, ihn raus und rein zu ziehen. Es dauerte viele
    Minuten bis er endlich spritzte. Ich fuehlte mich endlos gedemuetigt von dem haeßlichen
    dicken alten Bock in den Arsch gefickt zu werden. Endlich zog er ihn raus. Er klatschte mir
    4 mal kraeftig auf die verstriemten Backen was mich wieder schmerzerfuellt aufheulen ließ
    ehe er mich endlich losband. Zutiefst gedemuetigt und seelisch zerbrochen wankte ich nach
    Hause.
    Am naechsten Tag meldete ich mich krank. Diese Demuetigung mußte ich erst mal
    verdauen. 10 Tage ging es gut, bis ich erneut Post bekam. Mir wurde mitgeteilt, morgen
    wollten mich 3 Schueler besuchen. Ich sollte diesen Besuch begrueßen und sie auffordern
    notfalls einfach reinzukommen. Hier im Schlafzimmer sollten ueberall Bilder mit
    gefesselten Frauen rumliegen und ich sollte auch diverse Rohrstoecken und Peitschen
    rumliegen lassen. An den Bettpfosten sollte ich Lederiemen zum Fesseln befestigen. Wenn
    die Jungs kaemen, sollte ich mich tief schlafend stellen. Diesen Eindruck sollte ich auch
    noch dadurch untermauern, daß ich ein Schlafmittel sichtbar auf dem Tisch legen sollte.
    Ich sollte die Jungs dadurch animieren, mich heimlich zu begaffen und auch zulassen das
    sie mich fesseln wuerden um anschließend haerter mit mir umzugehen. Mittlerweile war
    ich viel zu stark gebrochen um etwas dagegen einzuwenden. Der Anruf kam und ich spielte
    meinen abgesprochenen Text ab. Ich bereitete alles wie befohlen vor und wartete nun mir
    klopfenden Herzen auf den Besuch der drei.

  4. #19
    Taurenmarine Avatar von aMrio
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    bitte dort einen runterholen und nicht hier beim lesen des forums. ich finde es sehr unästhetisch und abartig einen thread zu sehen und zu wissen das sich da grad welche dran aufgeilen. das wäre genauso wenn die neben mir sitzenden im kino ihren penis in der haben würden
    Original geschrieben von DoOfNusS
    thx @ hässlichen post lösch wichtel.
    nutzt eure idlezeiten

  5. #20
    Atomrakete Avatar von Scorpionking
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    Hier mal noch paar Tanja Geschichten:

    Ja, es war wieder einmal soweit. Die Zeit in der ihr Vater auf Fortbildung war und sie solange zu Verwandten musste. Und das obwohl sie schon eine ganze Weile
    14 war und somit ja schon fast erwachsen. Sogar eine Frau war sie inzwischen schon geworden und sie hatte sogar schon öfter mit Jungs geschlafen, als nur das
    obligatorische erste Mal.
    Trotzdem war ihr Vater unnachgiebig geblieben, sie musste also diesmal zu Tante Gudrun und Onkel Gerd. Gerd war der Bruder ihres Vaters, ein jüngerer Bruder er war
    gerade vor kurzem 39 geworden und seine Frau lag knapp hinter ihm mit 37.

    Es würde sicher ein stinklangweiliges Wochenende werden mit Schulzes alleine auf dem Land, weit weg von jeder Zivilisation, wie sie sie am Wochenende brauchte.
    Naja wenigstens hatten sie einen riesigen Garten, sogar mit Pool und großen Bäumen und Hecken und derlei drum herum. Sie würde also etwas für ihre Bräune tun können.
    Immerhin etwas, das würde die Jungs in der Schule nur noch geiler auf sie machen. Die waren ja ohnehin schon fast alle hinter ihr her. Kaum ein Tag an dem sie mal
    nicht befummelt wurde oder "nett" angemacht von den ganzen Kerlen. Ja mit ihren 14 jahren war sie schon ein gewachsener Traum. Mit den langen blonden Haaren,
    die das unschuldige Barbiegesicht umrahmten und den schlanken und graziösen Körper von ihr nur noch mehr betonten. Auch mit ihren Brüsten war sie schon
    sehr zufrieden. Die waren schon richtig griffig und voll genug, damit man auch ohne Zusatz gut aussehen konnte im Badeanzug. Ja so war sie, Tanja, der Jungentraum
    der Schule. Aber sie gab sich trotzdem noch lange nicht jedem hin. Auch wenn sie ziemlich heiß war und eigentlich ständig nur an das Eine dachte. Sie hatte da halt
    ihren eigenen Kopf. Und seit sie letzten Sommer von ihrem Onkel (nicht der Gerd) entjungfert worden war, haben sich ihr ganz neue Möglichkeiten erschlossen.
    Mal abgesehen von den ganzen anderen Geschehnissen seit letztem Sommer...

    Da war sie also... Im Haus ihres Onkels, dem Nobelschuppen mit allen erdenklichen Ausstattungen.
    Sie ließ sich von Onkel Gerd ihr Zimmer zeigen und richtete sich schonmal häuslich ein. Ohne weiter auf die Anwesenheit ihres Onkels zu achten, zog sie sich ihr knappes T-Shirt über den Kopf, um sich ihren Bikini über zu ziehen.
    Unwissentlich hatte sie ihrem Onkel dabei zwar den Rücken zugewandt, aber dem bot sich trotzdem die Show seines Lebens dar. Eine Traumhaft gebaute, junge
    14 jährige, die ihren wunderschönen Oberkörper vor ihm entblößte. Es herrschte gespannte Still im Raum. Gerd wagte nichtmal zu atmen und Tanja zog sich mit
    flinken Fingern das Bikini Oberteil über und knöpfte es zu. Gerade als sie began aus dem kurzen Sommerrock zu schlüpfen rief Tante Gudrun nach Gerd, der somit aus dem schönsten aller Träume gerissen wurde.
    In dem Augenblick bemerkte auch Tanja, dass Gerd noch im Raum war und verschob das Ausziehen mit schamhaftem Blick Richtung Gerd auf später. Gerd verlies daraufhin den Raum und ging nach unten. Tanja schlüpfte noch schnell in ihren Bikini zog die Badeschlappen an und ging mit Sonnenmilch und Handtuch bewaffnet Richtung Garten.

    Ja, sie würde es sich jetzt gut gehen lassen und den großen blickgeschützten Garten ganz für sich nutzen. Ihrem Körper die wohlverdiente Bräune zukommen lassen, die sie einfach unwiderstehlich machen würde. Auf dem Weg durch das Wohnzimmer in den Garten schnappte sie noch eben ein "ich bin dann Morgen Abend zurück Schatz, lasst es euch gut gehen...und du machs gut Tanja...ich bin eine Weile unterwegs mit ein paar Bekannten..." auf. Kaum gesagt war Gudrun auch schon zur Tür hinaus und
    Tanja war mit Gerd alleine im Haus.

    Gemütlich schlenderte Tanja hinaus in den Garten, nahm sich einen der Liegestühle und postierte sich genau in der Sonne vor dem Pool. Herrlich war das. Diese Wärme, das Licht ein wunderbarer Sommertag. Sie legte sich hin, genoß die Sonne und vergaß die Welt um sich herum. Sie vergaß die Welt sogar so sehr, dass sie sich irgendwann über den "störenden" Bikini ärgern konnte und sich kurzerhand des Oberteils entledigte. Somit konnte nun auch wirklich der ganze Oberkörper knackig braun werden.
    Wohlig genoß sie das Gefühl der warmen Sonne auf ihren Brüsten. Ein leichter Schauer durchfuhr sie bei jeder Brise, die ihren nackten Oberkörper streifte.

    Sie bemerkte garnicht, wie Gerd aus dem Wintergarten im ersten Stock genau auf sie herabsah und den Anblick genoß. Man sah ihm an, wie sehr er diese kleine geile Maus bewunderte. Was auch kein Wunder war, bei dem Körper und in Anbetracht seiner nicht gerade hübschen Frau. Unmerklich fuhr er sich mit der Hand in den Schritt und als er sich gerade losreißen wollte bemerkte er, wie Tanja sich kurz aufrichtete. Ihre Brüste hüpften schwingend hin und her dabei und raubten ihm schier den Atem. Doch was er dann sah, war fast zuviel für seine Beherrschung. Tanja entledigte sich ihrs Höschens. Da unten in seinem Garten lag sie. Splitterfasernackt in der Sonne. Welch ein Anblick sie ihm bot. Vorsichtig ging er kurz davon und holte seine Videokamera um diesen einmaligen Augenblick für die Nachwelt zu bannen. Das Band würde ihm noch viele schöne Momente bieten...davon war er überzeugt.

    Wie sie da lag...wie eine junge Göttin. So weiblich, so unschuldig, so unfassbar sexy. Und alles an ihr schrie förmlich nach purem, heißem und unwiderstehlichem Sex.
    Es durchfuhr ihn, als er ihre Körperformen mit den Augen abfuhr. Er beschloß aus ihrer Nackheit etwas "normales" zu machen. Ganz einfach indem er jetzt im Garten auftauchte, sie so sah und es natürlich nichts "schlimmes" wäre. Er würde ihr nur einen Eistee bringen, sie so sehen und sie würde auch die letzte Scham verlieren und noch öfter so herum laufen...so hoffte er wenigstens.

    Schnell ging er hinab in die Küche und bereitete einen dieser genialen Eisetees zu, die seine Frau sonst immer für ihn zauberte. Mit einem großen Glas auf dem Tablett und langem Strohhalm ging er hinaus. Jetzt stand er neben ihr, sie döste. Wie er ihren Anblick genoß... Einen Augenblick konnte er den Blick nicht von ihr lassen, dann sprach er sie an. Es gelang ihm "normal" zu klingen, als er ihr den Eisetee anbot.

    "Hier, ein Eistee für dich, Gudrun hat sie extra noch eingekauft für das Wochenende, damit du bei der Hitze was kühles zu trinken hast."
    "Oh danke schön...", erwiderte sie ein wenig irritiert und beschämt wegen ihrer völligen Nackheit in seiner Anwesenheit. Aber Gerd schien davon wenig Notiz zu nehmen, es schien wohl relativ normal für ihn zu sein. Und vorhin im Zimmer hatte er ja auch nichts von sich gegeben als sie sich vor seinen Augen ausgezogen hatte.
    Dankbar nahm sie den Eistee entgegen und nahm einen kräftigen Schluck.

    "hmmmm, sehr lecker. Der ist echt klasse der Eistee, wo habt ihr den denn her?" fragte Tanja ihren Onkel und schon began ein lockeres Gespräch miteinander und das obwohl Tanja gänzlich Nackt vor ihrem Onkel lag. Nach einer Viertel Stunde ging Gerd dann wieder hinein um irgendwelche Dinge zu tun. Tanja döste unterdessen weiter.
    Sie genoß es hier ganz sie selbst zu sein und selbst ihre Nacktheit störte sie jetzt überhaupt nicht mehr. Gerd hatte sie jetzt ja schließlich ausgiebig betrachten können.
    Sie beschloss die Situation aus zu nutzen und zu sehen, wie weit diese ungewohnte Lockerheit wohl gehen würde. Es würde eines ihrer neckischen Spielchen werden, dass sie des öfteren mit Jungs ihres Alters spielte, wenn sie zum Beispiel mal wieder kein Höschen trug in der Schule oder unter einem durchsichtigen Oberteil keinen BH anhatte...

    Nach guten 2 Stunden hatte sie erstmal genug Bräune auf beiden Seiten abbekommen und beschloss sich ein wenig im Pool zu vergnügen und danach irgendwas zu essen. Gerade als sie klitschnass und immernoch völlig nackt aus dem Pool stieg kam ihr Gerd mit einem übergroßen Badetuch entgegen. Im Gegensatz zu dem kleinen Handtuch, dass sie mitgenommen hatte, war das ein Luxus. Sie ließ sich also bereitwillig in das Tuch wickeln und sich den Rücken trocknen...

    "oh danke schön Onkel Gerd." erwiderte sie mit einem lieben Blick in Richtung ihres Onkels.Ein Service war das hier...richtig nett...fand sie.
    Richtig nett fand auch ihr Onkel wie freizügig Tanja sich gab. Sie lief völlig nackt durch den Garten, schwamm ohne Bikini im Pool sonnte ihren entblößten Körper stundenlang vor seinen Augen in der Sonne und lies sich dann noch den Rücken von ihm trocken reiben. Einmal hatte er beim abtrocknen sogar mal "versehentlich" etwas zu weit nach vorne gerieben und eine ihrer weichen Brüste am seitlichen Ansatz berührt. Das hatte ihm einen unsagbaren Kick verpasst. Eine fast diebische Geilheit hatte ihn da überkommen, die ihn doch ein wenig geschockt hatte. Aber es war wirklich unglaublich heiss gewesen dieses Gefühl und sie schien es garnicht zu stören oder aber sie hatte es nicht bemerkt.
    Nachdem sie sich dann zuende abgetrocknet hatte lies sie das Handtuch achtlos auf einen Stuhl fallen und ging in die Wohnung.
    "Was machen wir denn zu Essen? Ich hab echt Kohldampf Onkel Gerd."
    "Hmmm lass mich mal schaun" meinte Gerd sichtlich verwirrt, da Tanja sich gänzlich nackt am Esstisch nieder gelassen hatte. "Wie wäre ein leichter Salat und dazu ein paar warme Pizzabrötchen frisch aus dem Ofen?"
    "Klasse, das ist super..." erwiderte Tanja begeistert.

    Nachdem sie ausgiebig gegessen hatten und Tanja noch immer keine Anstalten machte sich auch nur das geringste an zu ziehen, wurde ihm immer öfter heiß und kalt wenn er sie ansah. Sie hatte so einen gewissen Blick drauf. Er hatte Mühe seine Erregung zu verbergen. Ihr Körper war einfach ein Traum. Sie sah hinreißend geil aus. Immer öfter erwischte Gerd sich bei dem Gedanken ihre kleinen, runden Brüste zu streicheln oder den Schwanz in ihre unschuldige kleine Muschi zu stecken. Sein Schwanz meldete sich jetzt auch schon. Irgendwas stimmte mit ihm nicht, schließlich war sie die Tochter seines Bruders und sie war erst 14. Sie war ja noch ein halbes Kind...aber was für ein heißes...wobei ihr Körper eine andere Sprache sprach. Das war kein Kind, das war ein Engel. Eine weiblicher SexEngel dazu da benutzt zu werden.
    Ja er wollte sie ordentlich durch... aber nein..welche absurden Gedanken. Er und die Tochter seines Bruders...nein das ging nicht. Er war nicht so einer. Er nicht.

    Tanja genoß den lauen Abend auf der Terrasse bei einem Buch und noch immer trug sie nichts weiter, als ihre bloße Nacktheit. Als es schon langsam dunkel zu werden began, stand Tanja auf und ging nach oben. Endlich, dachte Gerd, endlich abreagieren, Druck loswerden...er wollte gerade loslegen sich selbst zu erleichtern und hatte sich schon in die herrlichsten Sex Phantasien mit Tanja gestürzt, als sie wider Erwartens doch wieder herab kam...einen Morgenmantel im Arm und noch immer völlig nackt. Langsam ging sie an ihm vorbei. Wie in Zeitlupe kam ihm ihr Gang vor. Ihr Augenaufschlag, das süße unschuldige Lächeln dieses Engelsgesichtes, das leichte wippen ihrer Brüste bei jedem Schritt...und bei jeder Bewegung ihres traumhaft schönen Hinterns hört er sie im Geiste sagen "nimm mich...ich brauch es soooo sehr von dir...bitte nimm mich doch endlich.."
    Ja, sie wollte ihn..er war sich sicher. Sie wollte nur ihn, seine Erfahrung kosten. Seinen Schwanz spüren. Tief in ihrem unschuldigen Innersten wollte sie ihn sicher spüren. Er war sich ganz sicher...so sicher wie sein Schwanz auch war, denn der stand wie eine Eins.

    Tanja ging zurück zur Terrasse und zog sich den Morgenmantel um ihren schönen Körper, denn ein wenig Kühl war es so ganz nackt dann doch geworden. Aber verbergen konnte der Mantel auch nicht viel. Oben herum schloß er nicht ganz ab und eine Brust blitze noch hervor und unten herum fiel er von ihren Schenkel herab und lies die Sicht frei auf ihre wunderschönes, haarloses Lustzentrum. (Das trotz ihres Alters schon rasiert war)
    Tanja versank wieder in ihrem Buch und setzte sich unwillentlich sehr breitbeinig hin, so dass ihre Muschi nun vollends offen stand für neugierige Blicke. Und da sie ihrem Onkel gegenüber saß, konnte dieser all das sehen, was er schon immer sehen wollte an ihr. Ihr weit gespreiztes Heiligtum. Sie bot es ihm in ihrer ganzen unbedachten Unschuld dar, ohne weiter darüber nach zu denken. Es war das Paradies für ihn. Und er war sich sicher, dass sie all das nur für ihn tat. Sich nur ihm darbot, weil sie scharf war auf ihn. Weil sie es so nötig hatte, wie er. Mit Mühe verbarg er seinen Steifen als er aufstand und zu ihr ging. Kurz vor ihren gespreizten Beinen blieb er stehen. Wilde Phantasien von heißem Sex mit ihr auf diesem Stuhl schossen ihm durch den Kopf, als er ihr mit halbwegs ruhiger Stimme anbot, ihr den Rücken mit einem Balsam ein zu Cremen.
    "Das benutzt Gudrun immer, wenn sie sich gesonnt hat. Damit die Haut keinen Schaden nimmt und schön zart bleibt."
    "Oh das ist super...ich glaub das probier ich auch mal. Wieviel muss ich da nehmen? Gibts da ne spezielle Methode?"
    "Ach das ist ganz einfach, warte ich zeigs dir. Den Rücken reibe ich dir ein, dann weisst du wieviel du brauchst." bot er ihr netterweise an...und sein Schwanz stand zum bersten Steil auf bei diesem Angebot. Würde sie ihn an sich ranlassen? Würde sie ihren Körper in seine Hände übergeben. Sich ihm darbieten in all ihrer prallen jugendlichen Schönheit?
    "Ja ok, mach das" kam es nur kurz zurück. Kaum gesagt legte sie sich auf den Bauch und entspannte sich, nur um dann an den Morgenmantel zu denken und nochmal auf zu stehen um sich diesem zu entledigen. Sie stand also auf, zwar auf der anderen Seite des Stuhls aber mit der Front zu ihm und lies den Mantel einfach von ihrem Schultern gleiten...
    Und wieder bot sich ihm ihre Schönheit dar. Nackt und Vollkommen stand sie vor ihm. Ihm war als posierte sie vor ihm...oder spielte ihm sein Schwanz nur einen dummen Streich? Aber er genoß den Anblick, bis sie sich vor ihm niederlegte und ihm ihre nackte Rückseite präsentierte.
    Möglichst wenig Balsam gab er auf seine Hand, damit die Haut möglichst lange brauchte bis sie gesättigt war und er länger streichen konnte und er began. Kreisend rieb er ihre Schultern ein. Langsam und leicht ihren wunderbar weichen Köprer massierend, glitt er ihren Rücken hinab. Nach einigen Durchgängen glitt er tiefer und bis zu Ansatz ihres wunderbaren Hinterteils. Sein Schwanz fühlte sich an, als ob er jeden Augenblick bersten wollte. Und er gab sich einen Ruck...sie wollte es ja auch. Er rieb auch ihren Hintern leicht massierend ein. Er spürte wie sie sich plötzlich ein wenig verkrampfte. Ja, so gefiel es ihm. Das Luder wollte ihn nur heiß machen damit. Erregung unterdrücken, nicht stöhnen und ihn zappeln lassen...ja so war es sicher. Weiter und weiter massierte er ihren Hintern hinab zu den Beinen. Leicht gespreizt lagen ihre Schenkel nun vor ihm. Seine Hände glitten ihren Po weiter hinab, bis er endlich ihre Beine erreichte. Keine Regung ihrerseits. Ihre Beine waren ein wenig zusammen gekniffen, doch noch immer konnte man ihre Lustspalte erkennen... wie sie im sanften Abendlicht leuchtete. Geradezu magisch strahlte sie ihn an. Rief ihm förmlich zu "Füll mich aus, stoß in mich... besame meinen Leib.."
    Ja er spürte wie seine Lust wuchs und wuchs...er wollte, er musste sie rum kriegen. Diese Nacht würde ihnen beiden gehören...Ihm und ihr...ganz alleine.
    Leicht zitternd vor Erregung glitt er ihre Schenkel seitwärts bis zu den Knie, doch dann übermannte ihn die Lust und er schob seine Hände an die zusammen gekniffenen Innenseiten ihrer Schenkel. Er fuhr dazwischen, schon lange keinen Balsam mehr an den Fingern habend glitt er an ihrer intimsten Stell nach oben. Schlagartig verkrampfte Tanja sich und ein protestierendes "Hey, was machst du denn da?.... Hör auf damit..."
    Sie wollte sich gerade protestierend aufrichten, als seine Hände ihre Beine endlich völlig nach oben geglitten waren und ihre süße rasierte Möse berührten.
    Ein Schlag durchfuhr Gerd, pure Geilheit lies seinen Schwanz beinahe bersten. Tanja vollführte eine leichte Drehung um sich ihm abwehrend zu zu wenden und seine Hand aus ihrem Schritt weg zu bekommen. Das wurde ihr hier eindeutig zu heiß. So war das nicht geplant und schon gar nicht beabsichtigt.
    Doch gerade diese Bewegung, diese halbe Drehung hin zu ihrem Onkel. Diese leichte Anheben der Beine verschaffte ihm den Spielraum weiter vor zu dringen. Sie lag nun unten herum seitlich fast nach vorne und oben herum gänzlich ihm zugewandt und dieser Anblick raubte Gerd den Atem.

    Vor Geilheit stöhnend fiel er über Tanja her. Drückte sie entschlossen auf die Liege und nutzte ihre momentane Lage aus um sich zwischen ihre Beine zu zwängen.
    Tanja versuchte dagegen zu halten und von der Liege weg zu kommen. Doch es war zu spät, ihr Onkel lag bereits halb auf ihr und den Rest besorgte er mit titanischer Kraft. Sie versuchte um sich zu schlagen, doch das Resultat war nur, dass er ihre Arme hielt und sie unter sich begrub. Keuchend vor Lust wälzte er sich jetzt endgültig auf ihren jungen nackten Leib und presste sich weiter zwischen ihre bereits weit gespreizten jungen Schenkel.
    Sein Schwanz hatte sich bereits den Weg aus der Shorts gesucht und die schon samenbefeuchtete Eichel strich über das junge und fruchtbare Lustzentrum seiner Liebesgöttin. Mit einem letzten Ruck begrub er sie endgültig und final unter sich, sein ganzen Gewicht lag nun auf ihr und sein Schwanz lag zielgenau auf ihren Schamlippen. Bereit in unbekannte Tiefen vor zu dringen und eine kostbare Fracht in ihrem jungen Leib zu deponieren. Mit einem gekonnten Ruck zog er sich die Short herab. Endlich konnte es beginnen... Noch immer strampelte Tanja verzweifelt kämpfend gegen das drohende Unheil, das ihren jungen Leib gleich heimsuchen würde.
    Panisch spürte sie, wie die Eichel ihres Onkels bereits ihr Ziel gefunden hatte. Sie kannte diese Gefühl, wenn die Eichel sich am Eingang ihrer Möse mit den Schamlippen traf. Es war der Augenblick bevor ihr innerstes Preis gegeben wurde. Bevor ihre Muschi in Besitz genommen wurde von der ganzen Fülle der Männlichkeit. Sie konnte nichts mehr dagegen tun. Gehalten von den Bärenkräften ihres Onkels mit gespreizten Beinen unter ihm und seinem Schwanz begraben wurde ihr bewusst, was ihr nun bevorstand. Was ihrer jugendlich Schönheit widerfahren würde. Und ihre wurde bewusst, dass sie ein leichtes Opfer sein würde, leichter als ihr Onkel wohl annehmen würde, wenn er in sie eindrang. Denn sie war bereits feucht, ja geradezu nass. Und das hatte einen Grund. Sie war fruchtbar und empfängnisbereit. Alles in ihrem Körper war zur Zeit auf einen Schwangerschaft aus, auf die Empfängnis männlichen Samens, denn sie hatte ihren Eisprung. Er machte ihre Lustgrotte zur willigen Empfangshalle für die Schwängerung durch pure und unnverdünnte Männlichkeit.

    Und genau das stellt ihr Onkel in diesem Augenblick ebenfalls fest. Nass und gut geschmiert glitt er ohne Mühe in sein Opfer hinein. Glitt an ihren Schamlippen vorbei, tiefer und tiefer in ihren unschuldigen, jungen Leib hinein und nahm ihn in Besitz. Tiefer und tiefer grub sich sein Samenspender in ihre willige und Empfangsbereite Vagina hinein. Er stieß in sie hinein und vergrub den größten Teil seiner Lust tief in ihr. Doch sie war zu eng und zu klein um ihn ganz auf zu nehmen. Stöhnend vor Schmerz ertrug sie die Pein der Vergewaltigung in ihrem Leib, resigniert und hoffnungslos gab sie auf. Lies sich nehmen und gab ihren jungen Leib her um der perversen Lust ihres Onkels zu genügen. Weiter und weiter stieß er in sie hinein. Mehr und mehr steigerte sich seine Lust und mit ihr stieg ihre Verzweiflung an. Mit jedem Stoß näherten sie sich dem Höhepunkt der Besamungszeremonie. Wieder und wieder grub sich sein geiles Fleisch in ihren fruchtbaren Leib und mit jedem Stoß hinterließ er schon jetzt seine Männlichkeit in ihr. Gab ihr seinen Samen in kleinen Lusttropfen ab und ihr williges inneres griff gierig danach.
    Stöhnend vor Geilheit und schwitzend vor Lust stieß Gerd tief in die Tochter seines Bruders hinein, machte sich ihren Leib untertan und genoß die Lust diesen Engel zu besitzen und zu besamen. Langsam aber sicher und immer schneller werdend stieg die finale Lust in ihn hinauf. Ein zittern durchlief ihn und mit ihm verkrampfte Tanja sich noch mehr. Diese neue Enge in ihrem Innersten befeuerten seine perverse Lust noch mehr, welche sie plötzlich und in heftigem Gewalt zuckend in den jungen, fruchtbaren Leib ergoß.
    Gerd schrie, er schrie vor Geilheit und perverser Lust, er schrie seinen Orgasmus hinaus und presste mit aller Gewalt seinen Samen tief in ihren Leib hinein. Er besamte das junge Fickvieh und pflanzte seinen Samen in ihren Leib mit unnachgiebigen Stößen immer tiefer in ihr.
    Tanja spürte die Erruption in ihr explodieren, sie spürte wie sich die Lust und die Fruchtbarkeit ihres Onkels sich tief in ihr entluden. Sie spürte wie sich der Samen, getrieben von harten Stößen immer weiter seinen Weg in sie hinein bahnte...Sie ahnte..nein sie wusste..es war geschehen...ihr Onkel, der Bruder ihres Vaters hatte sie soeben in Besitz genommen und seine Saat in ihr gesäät. Er hatte sie geschändet und benutzt, sie genommen und er hatte seine kleine Lustsklavin geschwängert.

    Mit einigen weiteren harten Stößen ergoßen sich noch die letzten Spermareste in ihren Leib, dann sank Gerd erschöpftauf sein Opfer herab und genoß das Gefühl sie zu besitzen und tief in ihr zu stecken mit allem was er zu bieten hatte...Sie würde diesen Tag sicher niemals vergessen und er würde ihr sicher noch so einige unvergessliche Momente bescheeren, das nahm er sich hier und jetzt vor...

    und er behielt recht...

    Autor : Tanja
    Vom : 24.11.2001
    About : Jedem ist freigestellt, zu glauben was er hier liest oder auch nicht... Ich kann nur sagen, dass die Erlebnisse in meinen Geschichten zu einem großen Teil der Wahrheit entsprechen, aber in fast jeder Geschichte steckt auch noch ein Teil Phantasie mit drin, die ich mir als Autor einfach gegönnt habe um die Stories geiler zu machen.
    Wem es gefällt, kann mir gerne schreiben und mir seine Meinung oder eigene heiße Stories senden.
    Je mehr Input ich bekomme desto geilere Stories kann ich schreiben...bussi
    Meine Email ist tanja24ruge@gmx.de

  6. #21
    Atomrakete Avatar von Scorpionking
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    Daniela und ihre Wetten

    Ich kam mit meiner Freundin Daniela(17) mal wieder von einer Shoppingtour nach Hause. Wir sagten kurz ihrer Mutter, die in der Küche saß, und ihrem Vater, der im Wohnzimmer war, hallo. Dann gingen wir direkt in ihr Zimmer. Ich musste noch immer schmunzeln. Kurz vorher war Daniela nämlich nackt in den Fluss gesprungen, nachdem ich mit ihr gewettet hatte, dass sie es nicht drauf hat. Man muss über Daniela sagen, dass sie ein sehr freizügiges Mädchen für ihr Alter ist. Außerdem ist sie immer wieder stolz darauf, noch nie eine Wette verloren zu haben. Daniela ist ca.1,70m groß und hat dunkle lange Haare. Sie ist sehr üppig gebaut, jedoch nicht dick. Wie auch immer, diese verlorene Wette kostete mich wieder 20 Euro. Ich hatte in den letzten Wochen schon einige Wetten verloren und wollte es ihr irgendwie heimzahlen. Da kam mir eine Idee für eine Wette, die sie einfach verlieren musste. Ich sagte zu ihr: „Ich wette, du hasst es nicht drauf, dich jetzt nackt auszuziehen, dich ins Wohnzimmer neben deinen Vater zu setzen, und dich selbst zu befriedigen !“ Da fing sie laut an zu lachen. „Das ist doch nicht dein ernst !?! Sowas zählt nicht !“, sagte sie. „Ich wusste, du hast es nicht drauf !“, sagte ich. Sie überlegte einen Moment und sagte dann: „Was ist es dir denn Wert ?“ Ich dachte bei mir oh nein, sie überlegt ob sie es wirklich macht. Um sie davon abzuhalten, musste ich also noch einen draufsetzen. „Na sagen wir 50 Euro wenn du es dir selbst besorgst und 200 Euro, wenn du deinem Vater einen bläst !“, sagte ich und war mir sicher, das sie jetzt natürlich ablehnen musste. Plötzlich sagte sie: „Also gut !“ Ich war sprachlos. Ich sah mit an, wie sie sich vor mir nackt auszog. Sie war für ihr Alter sehr weit und hatte große Brüste und eine rassierte Fotze. Sie öffnete ihre Zimmertür und ging los. Ich traute meinen Augen nicht und schaute durch den Türschlitz zu, wie sie sich ins Wohnzimmer begab und sich neben ihren sprachlosen Vater setzte. Ich konnte beobachten, wie sie anfing sich selbst zu befriedigen. „Was soll das hier werden !!!“, rief ihr Vater. Ich hoffte, das ihre Mutter nicht mitkriegen würde, was nebenan vorging. „Zieh dir gefälligst was an, wenn du hier rumläufst !!!“, brüllte er. „Schrei nicht so Papa, sonst kommt Mama noch rein !“, sagte Daniela. Dann fing sie an den Reißverschluss ihres Vaters zu öffnen. Ihr Vater versuchte anfangs noch, sie davon abzuhalten, doch dann ließ er sie machen. Ich konnte es kaum glauben, das hätte ich ihm nicht zugetraut. Danielas Vater kann man folgendermaßen beschreiben: 40 Jahre alt, ca. 1.95m groß und sehr kräftig. Er war eher der dominierende Vatertyp, der auch schon mal aggressiv wurde, wenn nicht alles so lief wie er es sich vorstellte. Ich guckte zu, wie sie den Schwanz ihres Vaters rausholte und ihn direkt in den Mund nahm. Er hatte eine ziemlich großen - ich würde schätzen 22 cm und sehr dick. Sie lutschte und lutschte und ich dachte noch so bei mir - hoffentlich kommt er nicht in ihrem Mund. Nach ca. 2 Minuten stieß er ihren Kopf weg. Ich dachte noch das er sich besonnen hätte und die Sache stoppen wolle. Stattdessen packte er Daniela und versuchte sie dazu zu bringen sich auf ihn zu setzen. Daniela werte sich dagegen. Sie konnte ja nicht schreien, wegen ihrer Mutter. Wie gesagt, ihr Vater war sehr kräftig und nach einer Minute hatte er sie fast mit ihrer Fotze über seinen Schwanz gezwengt. Es fehlten nur noch ein paar Zentimeter zwischen ihrer Fotze und seinem Schwanz. Sie werte sich energisch, doch sie hatte keine Chance - ich musste mit zusehen wie sein Teil langsam in ihre Fotze verschwand, noch dazu war sie noch Jungfrau! Plötzlich hielt er eine Hand vor ihren Mund und schob sein Teil bis zum anschlag in ihre Fotze. Sie versuchte zu schreien aber es kam nur leises gequicke. Nun war ich in einer Zwangslage. Ich konnte doch nicht zusehen, wie er meine Freundin vergewaltigte - noch dazu wo sie keine Pille nahm. Andererseits war ich durch diese Situation ziemlich geil geworden und wollte noch ein bischen zuschauen. Also ließ ich die Geilheit siegen und schaute den beiden weiter zu. Danielas Vater hob und senkte ihren Körper auf einem Schwanz. Immer schneller ging es auf und ab. Nach einer Weile merkte ich, das sich Daniela nicht mehr werte, sondern praktisch auf ihrem Vater ritt. Immer wieder glitt sein riesiger behaarter Schwanz in ihre rassierte ungeschützte Fotze. Immer schneller - immer schneller hob und senkte sie ihren Körper auf dem Schwanz ihres Vaters. Plötzlich hörte ich ihn stöhnen: „Runter mit dir schnell !!! Ich komme gleich !!!“ Ich dachte noch so bei mir jetzt wird es aber höchste Zeit das sie absteigt, sonst passiert noch schlimmeres. Doch sie ritt weiter und weiter. Nach ca. einer halben Minute hörte ich ihren Vater laut aufstöhnen. Daniela stöhnte ihm zu „ Ahh, ahh, jaaaa, komm !!! Komm schon !!! Ohhhhhh ahhhhh !!! Ja spritz es mir rein !!! Besorg es mir richtig !!!“ Diesen Satz musste wohl auch Dianas Mutter gehört haben, denn plötzlich ging die Küchentür auf. Ich sah den entgeisterten Blick in ihren Augen, als sie sah, das ihr eigener Ehemann wie ein wilder Stier mit ihrer Tochter fickte. Daniela bemerkte ihre Mutter und sprang schnell auf. Ich konnte sehen wie sein Riesenteil aus ihr heraus glitt. Hoffentlich noch rechtzeitig dachte ich bei mir. Daniela rannte zu mir ins Zimmer und grinste. Sie sagte zu mir: „Du schuldest mir jetzt mindestens 200 Euro !“ Ich konnte es nicht glauben. Dann blickte ich zwischen ihre Beine und sah wie der Samen ihres Vaters aus ihrer feuchten rassierten Fotze lief. „Und was ist, wenn er dich jetzt geschwängert hat ?“, sagte ich. Ohne zu überlegen sagte sie: „Egal, das war mir 200 Euro wert !“.
    Ein paar Wochen später stellte sich heraus, das Daniela schwanger war.

    Der liebe, nette Junge!


    AutorIn: SpiritofSummer@aol.com
    Tom lag auf seinem Bett und dachte über den gestrigen Tag nach. Es war eine Woche nach Beginn der Sommerferien und seit Mai verbrachte er jede freie Minute im Freibad. Weniger wegen der hübschen Mädels, sondern weil es ihm einfach gefiel in der Sonne zu liegen, braun zu werden und mit seinen Kumpels den Tag zu verbringen. Seit gestern aber war das anders. Seit gestern ging er eben nicht mehr nur wegen der Sonne und seiner Freunde hin, sondern viel mehr wegen Lisa. Obwohl sie in seine Parallelklasse ging hatte er bisher kaum Notiz von ihr genommen, was wahrscheinlich daran lag, daß sie eher schüchterner Natur war und außer mit ihrer Freundin Sina kaum Kontakt zu andern Mitschülern hatte.
    Gestern jedoch waren die beiden Freundinnen gemeinsam ins Freibad gegangen, weil Sina nicht lockergelassen hatte, bis Lisa nachgab und mitkam. Als sie sich einen Platz auf der Liegewiese suchten fiel Lisa Tom zum ersten Mal auf, denn erstens legten sich die Mädchen kaum zehn Meter von den Jungs entfernt hin und zweitens hatte Lisa einen unglaublich, erotischen schwarzen Badeanzug an. Zwar war es kein Bikini, dennoch hatte er einen ziemlich tiefen Rückenausschnitt, wodurch Lisas Figur optimal zur Geltung kam. Ihr langes schwarzes Haar, ihre schlanken Beine, ihr süßer knackiger Po und ihre wohlgeformten Brüste, sie war schlichtweg ein klasse Mädchen. Als Tom so an sie dachte wurde sein Glied immer härter und steifer und ohne es zu merken, begann er daran herumzuspielen und es zu reiben. Wie in einem Traum kam es ihm vor - er und Lisa, allein an einem Strand irgendwo auf einer einsamen Insel. Ein junges Liebespaar im Sturm seiner Liebe. Sie wälzten sich im Sand, die Brandung umspülte sie leicht und sie liebten sich, als ob sie die Lust aller Menschen dieser Erde in sich trugen.
    Plötzlich ging die Tür auf und seine Schwester sah ihren kleinen Bruder, sein Geschlecht in der Hand haltend, hämisch an. "Hast du feuchte Träume, Brüderchen?" Tom wurde knallrot und brachte keinen Ton heraus. "Na, dann laß ich dich lieber wieder allein, sonst kommt Lisa noch zu kurz!" Die Tür fiel mit einem leisen Schlag zu.
    Verdutzt sah Tom, immer noch seinen Schwanz in Händen haltend, zur Tür. War da gerade eben seine Schwester hereingeplatzt und hatte ihn beim onanieren erwischt? Und was sollte der Satz von wegen, daß Lisa nicht zu kurz käme? Ohne sein Vorhaben zu beenden zog er seine Hose wieder an und marschierte schnurstracks ins Zimmer seiner Schwester. "Wenn du noch einmal in mein Zimmer kommst..." "...Ohne anzuklopfen?" vervollständigte seine Schwester den Satz, denn Tom war bei ihrem Anblick nicht mehr in der Lage ihn weiterzuführen. "Gefalle ich dir, kleiner Bruder, oder magst du meine neuen Stiefel nicht?" "Ehm, nein,... ich meine ja, eh..." Anja, stand ihrem Bruder nur leicht bekleidet gegenüber. Im Grunde konnte man nicht mal das sagen, denn das einzige, was sie anhatte, waren kniehohe, schwarze Lacklederstiefel, zudem spreizte sie die Beine leicht, so daß Tom die Spalte hinter dem blonden Busch seiner Schwester erahnen konnte. Wie gebannt starrte er auf ihre Muschi.
    "Gefällt dir, was du siehst, oder wäre es dir lieber, wenn Lisa hier so vor dir stehen würde?" Das war zuviel für Tom, er sah nur noch rot. wütend knallte er die Tür zu, packte Anja rüde am Arm und warf sie aufs Bett und während er seine Hose öffnete sprach er zu seiner Schwester: "Deine neuen Stiefel gefallen mir sehr gut und der Rest ist auch nicht schlecht, doch Dein großes Maul werde ich dir heute ein für alle Mal stopfen. Bevor ich dich ficke will ich nur noch eins wissen, woher weißt du von Lisa?" Das hatte Anja nicht erwartet. Sie wollte ihren Bruder nur etwas reizen und als er plötzlich im Zimmer stand, ist es einfach so aus ihr herausgerutscht. Sex wollte sie beim besten Willen nicht. "Eh, hör mal Tom, so war das doch nicht gemeint, ich wollte dich nur etwas ärgern...", "Du hast meine Frage nicht beantwortet, woher weißt du von Lisa?" Diesmal klang seine Stimme laut, bestimmt und lies keinen Zweifel über seine Worte aufkommen.
    "I..i..ich,... du hast ihren Namen gestöhnt, als du dir einen...!", weiter kam sie nicht, denn mit einem Schritt war Tom bei ihr, packte sie grob an den Haaren und drückte ihr seinen Schwanz in den Mund. "Blas ihn, und wehe du beißt zu, dann reiß ich dir den Arsch auf, wird's bald!" Gleichzeitig begann er ihren Kopf von vorne nach hinten zu bewegen, so daß er sie bequem in ihre Mundfotze ficken konnte. Angewidert versuchte Anja sich loszureißen, doch Tom hatte sie fest im Griff und jeder Versuch führte dazu, daß er nur noch weiter mit seinem Schwanz in ihren Mund fahren konnte, wenn sie im Begriff war vor Schmerz zu schreien. Sie war sauer auf sich selbst, daß sie ihren Bruder so unterschätzt hatte, sonst war er immer der nette, liebe Junge, den alle mochten und der nie schlechte Noten mit nach Hause brachte, doch diesen Tom kannte sie nicht. Hätte sie gewußt, daß ihr kleiner Bruder ein muschigeiler Macho war, hätte sie ihn vielleicht einfach gefragt, ob er mit ihr vögeln wolle, aber in diese unkontrollierbare Situation hatte sie sich mehr oder weniger selbst hineinmanövriert.
    Während Tom immer und immer wieder seine immerhin 19 Zentimeter Mannesfleisch in ihren Mund rammte, bemerkte Anja, daß ihre Spalte anfing feucht zu werden und ohne es richtig zu wollen griff sie sich zwischen die Beine und fing an sich fingern. Mit einem breiten Grinsen bemerkte Tom die aufkommende Geilheit seiner Schwester, "Scheint dir anscheinend doch Spaß zu machen, du geiles Stiefelluder!" Die Art wie Tom mit ihr sprach, machte Anja noch geiler, denn sie mochte es, wenn Männer beim Sex ordinär. Kurz darauf räumte sie ihre letzten Hemmungen beiseite und blies Toms Schwanz so gut sie es konnte, doch mit einem Ruck zog er ihn aus ihrem Mund und meinte nur, "jetzt wird es Zeit, daß deine Möse nicht nur feucht wird, sondern auch was zu tun bekommt. Knie dich aufs Bett, ich will dich von hinten ficken und wenn du schön brav bist, dann bekommt dein Arschloch auch noch was ab!" Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken kniete sich Anja auf ihr Bett und bot ihrem Bruder ihre Löcher an.
    Nun war auch Tom aufs Bett gesprungen und bugsierte seinen Bolzen vor die Fotze seiner Schwester. Mit den Fingern prüfte er unnötigerweise, ob ihr Loch schon feucht genug war und schob ihr dabei seinen Daumen in ihre Rosette, was Anja mit einem leisen Stöhnen quittierte. "Fick mich wie du willst, nur mach schnell, meine Löcher halten's nicht mehr aus!" hauchte sie. Tom lies sich das nicht zwei Mal sagen und schon steckte sein Schwanz tief in der feuchten Fotze seiner Schwester und er begann sie genüßlich von hinten zu stoßen. Bei all seiner Geilheit wunderte er sich, daß er nicht schon längst gekommen war, aber eigentlich machte ihm das nichts aus, denn so konnte er seine Schwester härter und länger nehmen und ihrem Arsch auch noch eine Lektion erteilen.
    Anja stöhnte auf einmal laut, "ich komme, ahh ist das geil!", doch das hätte sie nicht sagen dürfen, denn noch fast im selben Moment zog Tom seinen Ständer aus ihre Muschi. "Hast du vielleicht gedacht, hier geht es um dein Vergnügen? Da hast du dich aber geschnitten! Ich werde jetzt eine Weile warten, bis du dich wieder beruhigt hast und dann ist dein Arschloch fällig. Du wirst dir noch wünschen, daß du mich nie provoziert hättest!" Noch halb in Trance, von ihrem bevorstehenden Orgasmus, schaute Anja ihren Bruder an, was er da sagte, meinte er ernst! Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, packte er mit der einen Hand Anjas Haare, zog sie ruckartig nach hinten, so daß sie vor Schmerz laut schreien mußte. Mit der anderen verteilte er ein wenig ihres Fotzenschleims auf ihrem Arschloch. Die Macht, die er auf einmal über seine Schwester besaß gefiel ihm zusehends, von nun an würde er sie sich immer dann nehmen, wenn er gerade Lust hatte, die Zeiten der Selbstbefriedigung waren vorbei.
    Mit einem Ruck rammte Tom seinen Bolzen in Anjas engen, feuchten Arsch. Durch den Schmerz schien sie sich etwas zu verkrampfen, aber das machte es nur noch geiler für ihren Bruder. Mit schnellen, tiefen Stößen fickte Tom Anjas Arschloch, so daß sie noch Tage danach wund sein würde, aber das war ihm egal, von ihr würde er sich nichts mehr gefallen lassen. Nach etwa einer Minute war er dann so weit, er entleerte seinen Ficksaft in ihren Darm, doch damit nicht genug. An den Haaren zog er den Kopf seiner Schwester an sich heran. "Du tust mir weh!" schrie sie. "Halts Maul und leck ihn sauber!", mit diesen Worten rammte Tom seinen Schwanz zum zweiten Mal in die Mundfotze seiner Schwester und während sie ihn widerwillig lutschte fügte er hinzu: "Ab sofort bist du meine Sklavin! Ich werde dich ficken, wann immer mir es paßt! Du wirst alles tun, was ich von dir verlange, und daß du Bescheid weißt, wenn du Mutti und Papa was erzählst prügle ich dich windelweich und fick dir deine Löcher so durch, daß du nie mehr einen Schwanz drin haben willst! Hast du mich verstanden?"
    Tränen liefen Anja über die Wangen, doch als Tom von ihr abließ und ihr noch einen verächtlichen Blick zuwarf, bevor er ihr Zimmer verließ, war ihr klar, daß sie kaum eine Wahl hatte, schließlich würden ihr ihre Eltern nicht glauben, da sie Tom mehr mochten als sie, denn schließlich war er immer der nette, liebe Junge, den alle mochten und der nie schlechte Noten mit nach Hause brachte.
    -Ende-


    Bei Gelegenheit lade ich die mal alle hoch.

    http://hellskorpion.bei.t-online.de/bw.de/Texte/

    Bitte

  7. #22
    Zamara / R.M. Dahl Avatar von crazyBlTCH
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    Tanja's Besuch beim Direktor (Nachfolgegeschichte von Tanja's Familie die 2.)

    Es war wieder Montag geworden. Die Ferien waren wiedermal vorbei und das war ihr erster Schultag im neuen Schuljahr. Traditionell nicht besonders lang, schon um 11Uhr hatten heute alle Schulschluß. Tanja freute sich schon darauf heute mit Julia an den See zu fahren, die Sonne zu genießen und das herrliche Wasser. Es war 10:50 als sie per Durchsage ins Sekretariat gerufen wurde. Sie packte ihre Sachen zusammen und ging zum Sekretariat. Als sie so gegen 10:55 dort ankam, erwartete Frau Dohm sie, die Seketärin von Direktor Lehnert.

    "Dr. Lehnert möchte dich mal sprechen Tanja, es scheint recht wichtig zu sein. Ich mach dir eben das Vorzimmer auf, du kannst dort auf ihn warten. Er wird gleich kommen um mit dir zu sprechen. Ich muss leider schon etwas früher los heute...
    Du kannst dir ja was zu trinken nehmen wenn du möchtest.Ach und bitte, stöber nicht durchs Sekretariat, ok? Wenn ich weg bin, ist hier keiner mehr...", Frau Dohm schloß das Wartezimmer auf und geleitete Tanja hinein, während sie das sagte.
    "Alles klar Frau Dohm, ich setz mich einfach hier hin und warte dort auf Dr. Lehnert.", meinte Tanja.
    "Wunderbar, also dann, schönen Tag noch Tanja, Tschüß" erwiderte Frau Dohm lächelnd.
    "Tschüß Frau Dohm", kaum hatte Tanja das gesagt, war Frau Dohm auch schon verschwunden. Tanja setzte sich auf einen der Stühle und wartete.
    Leise tickte die Uhr an der Wand. Es war schon ein seltsames Gefühl so ganz alleine im Sekretariat der Schule zu sitzen. Sonst war hier immer die Hölle los und jetzt war es ganz still. Die Uhr tickte weiter. Die Sonne schien durch eines der Fenster herein und flutete den Raum in helles Licht. Tanja stand auf und ging zum Fenster.

    Hoffentlich kam Dr. Lehnert bald, sie wollte doch zum See. Sie hatte sich extra schon ihr kurzes Sommerkleid angezogen, damit sie gleich los konnte. Darunter hatte sie nur noch ihren Bikini an, sonst nichts. Naja und ihre Sandalen halt. Tanja genoß die warmen Sonnenstrahlen auf ihrer Haut und schloß die Augen. In diesem Moment öffnete sich die Tür. Dr. Lehnert trat ein. Erschrocken drehte Tanja sich um und blinzelte ihm entgegen, da sie nicht auf Anhieb wieder richtig sehen konnte.

    "Hallo Tanja, schön, dass du noch gekommen bist. Es gibt da ein paar Dinge über die wir reden müssen." begrüßte Dr. Lehnert sie knapp als er zur Tür herein kam.
    "Ja, gerne, um was geht es denn?"
    "Lass uns erstmal rüber in mein Büro gehen, da können wir das dann in aller Ruhe angehen." meinte Dr. Lehnert und öffnete Tanja die Tür zu seinem eigentlichen Büro.
    Tanja trat ein. Es war ein tolles Büro. Es lag im 2 Stock der Schule, ganz am hinteren Ende, wo der Hang war. Denn die Schule stand auf einem Berg und Herr Lehnert hatte einen irren Ausblick über Wiesen, Wälder und Felder von hier aus.
    "Setz dich doch" Dr. Lehnert bot ihr einen Stuhl an und Tanja setzte sich bereitwillig hin.
    "So, du fragst dich sicher warum ich dich hab herkommen lassen, nicht wahr?"
    "Ja, schon" erwiderte Tanja.
    "Es ist ganz einfach, ich mache mir ein wenig Sorgen um dich Tanja."
    "Sorgen? Wieso denn Sorgen Dr. Lehnert? Hab ich irgendwas angestellt?" Tanja wurde jetzt doch ein wenig mulmig. Das war so garnicht die Art von Gespräch, die sie erwartet hatte direkt nach den Ferien.
    "Na, wie man es nimmt. Wie du ja weisst, habe ich einen prächtigen Hengst bei deinem Vater in der Pension untergestellt..."
    "Ja...das weiß ich und?"
    "... Neulich war ich, wie so oft, im Stall um ihn zu reiten und zu bürsten, als sich etwas ereignete."
    Tanja's Herz schlug höher, Sie ahnte schon beinahe worauf ihr Direktor hinaus wollte. Ob er wohl bemerkt hatte, was sie im Stall getan hatte und was dann noch so geschehen war?
    "Was denn?" fragte sie unschuldig und rutschte unruhig auf ihrem Sessel hin und her.
    "Nun ja, ich sah, wie du dich völlig nackt im Stall..naja du hast es dir eben selbst besorgt im Stall. Das war für mich ja nichts besonders schlimmes..." fuhr er fort.
    Tanja wurde abwechselnd heiß und kalt...
    "Doch was sich dann zutrug fand ich doch schon etwas..na sagen wir seltsam. Dein Cousin kam herein und hat anschließend mit dir geschlafen und du schienst das sogar noch so richtig zu genießen..."
    "Ich...äh....nein...also" Tanja bekam keinen sinnvollen Satz zustande.
    "Naja, ich möchte dir keinen Vortrag halten über Dinge die man tut und die man lässt...lass uns einfach ein wenig darüber plaudern, ok? Ich habe wirklich einige Sorgen deswegen..." Dr. Lehnert schaute sie vertrauenvoll an.
    "Naja, also...ich...wenn sie..meinen" Tanja fand so irgendwie gar keine richtigen Worte mehr. Ihr wurde abwechselnd heiß und kalt, bei dem Gedanken ihr Direktor hätte sie beim Sex erwischt mit ihrem Cousin. Den sie noch nichteinmal gewollt hatte. Es war ihr peinlich und irgendwie wollte sie die Peinlichkeit los werden. Und warum machte sich der Direktor denn jetzt Sorgen um sie? Was hatte sie damit angestellt?

    "Also, möchtest du mir deinen Sicht der Dinge erläutern Tanja?" Dr Lehnert schaute sie an.
    "Na..Nagut..Also eigentlich bin ich in ...ähm den Stall gegangen um, naja um es mir halt selbst zu machen. Und ich mag es halt sehr gerne ohne Kleider im Stall herum zu laufen und so..." irgendwie half Tanja das Reden ein wenig mit der Peinlichkeit klar zu kommen. " Aber sie erzählen das niemanden, ja? Das ist mir so peinlich..."
    "Ich möchte mich erstmal vergewissern, dass meine Sorge unbegründet ist, dann werde ich sehen..." meinte Dr. Lehnert.
    " Na..nagut. Also ich hab mich dann also heiß gemacht und als ich gerade meinen Orgasmus hatte... da..da kam mein Cousin aus heiterem Himmel und drückte sich auf mich. Ich wollte das gar nicht...er hat es einfach so gemacht... ich habs erst garnicht gemerkt, weil ich so.... benebelt war und dann war es zu spät. Ich war dann so ausgepowert ich konnte mich wirklich nicht mehr wehren gegen ihn. Und naja...dann hat er sich halt genommen, was er wollte... was sollte ich denn tun Dr. Lehnert? Ich war halt so heiß vorher..." Tanja schaute Dr. Lehnert mit großen Augen an.
    "Hmmmmhmmm...du wolltest das also nicht und hast trotzdem willig mitgemacht? Was ich da gesehen habe schien mir nicht so, als habe es dir missfallen, eher im Gegenteil."
    "Nein wirklich...ich wollte das nicht, ich war doch bloß..." Tanja steckte jetzt ein Kloß im Hals.
    Dr. Lehnert schaute sie an, er rückte seinen Stuhl ein wenig an sie heran und saß jetzt genau vor ihr. "Entschuldige, ich möchte dir sicher nicht Unrecht tun. Sag mal kann es sein, dass du ein sehr...hmm sagen wir leicht erregbares Mädchen bist? Ich meine, dass deine Triebe ab und an mit dir durch gehen...oder so etwas Ähnliches."

    Tanja wurde mulmig. Dr. Lehnert hatte ihren wunden Punkt getroffen. Sie war in der Tat irgendwie dauerheiß, dachte nur an das Eine. "Na ja, also ich glaube schon manchmal... aber ich kann doch nichts dafür..."
    "Tanja, ich mache dir sicherlich keinen Vorwurf, ich möchte dir nur helfen. Sag mal, hat dich diese Sache mit deinem Cousin eigentlich irgendwie mitgenommen?" meinte Dr. Lehnert sehr ruhig und bedacht.
    "Na ja, eigentlich nicht so sehr. Ich glaube ich bin da nicht so empfindlich."
    Dr. Lehnert schaute sie nun direkt an. Tanja lief ein Schauer den Rücken runter. sie saß Dr. Lehnert genau gegenüber, seine Beine berührten ihre schon fast. "Tanja, ich möchte, dass du mir jetzt genau von deinen Gefühlen bei solchen Dingen berichtest.", als er das sagt beugt er sich ein wenig zu ihr und legt seine Hand auf ihr Knie.
    "Aber...was denn für Gefühle? Momentan ist da doch nichts besonderes, außer, dass mir das peinlich ist, was passiert ist."
    "Nein, was ich meine ist, versetze dich zurück in den Stall. Schildere mir deine Gefühle die dich bei so etwas beherrschen. Es ist wichtig, dass ich das verstehe, es könnte sein, dass das für dich Konsequenzen hat. "
    "Aber...was... denn für Konsequenzen?" fragt Tanja verschüchtert.
    "Sag mir, wie sich das hier anfühlt Tanja" sagt Dr. Lehnert zu ihr, als seine Hand langsam ihr Knie nach oben gleitet.
    "Ich... das fühlt sich .... mir wird dabei mulmig. Dr. Lehnert" antwortet ihm Tanja schüchtern.
    "Und was ist damit?" fragt Dr. Lehnert als seine Hand unter ihrem Kleid verschwindet und die Innenseiten ihrer Schenkel hinauf gleitet.
    "Ich ... ich weis nicht, das ist irgendwie...ich.."
    "Denk mal an den Stall..." erwiderte Dr. Lehnert ruhig.
    "Also..ich... im Stall... das fühlt sich im Stall immer toll an, wenn ich mich so berühre...aber ich..."
    "Steh jetzt mal auf Tanja"
    Schüchtern erhebt sie sich vor dem Direktor.
    "So und jetzt sag mir, was du dabei empfindest", Kaum gesagt, greift Dr. Lehnert nach den Spaghettiträgern von Tanja's Sommerkleidchen und streift sie ihr über die Schultern.
    Tanja rührt sich nicht. Das Kleid gleitet ihr von den Schultern und fällt zu Boden. Sie steht jetzt nur noch mit dem Bikini bekleidet vor Dr. Lehnert.
    "Es... also ich ... das fühlt sich mulmig an. Herr Direktor..bitte..ich.." antwortet Tanja ihm.
    "Gut, schließ deine Augen und sag mir wie du dich jetzt fühlst!" mit einem leichten, unterdrückten und lustvollen Keuchen dreht Dr. Lehnert Tanja herum und öffnet die Verschlüsse ihres Bikinioberteils auf ihrem Rücken. Ein leichter Ruck und es gleitet von Tanjas Brüsten herab und fällt zu Boden. Tanja wagt nicht sich zu rühren. Sie ist wie erstarrt. "Bitte Dr. Lehnert...ich... das ist..nicht...das will ich nicht..."
    "Was fühlst du dabei Tanja?"
    "Ich fühle mich so nackt.. und hilflos...so...bitte..." sagt Tanja völlig hilflos.
    "Zieh dir dein Höschen selbst aus und sag mir, was du dabei empfindest." ein aufgegeiltes Leuchten steht in den Augen des Direktors. Doch Tanja hat ihre Augen geschlossen und schlüpft schüchtern und verunsichert langsam aus ihrem Bikinihöschen heraus.
    "Dreh dich herum und sag mir, wie du dich fühlst mit geschlossenen Augen so vor mir zu stehen!" sagt Dr. Lehnert und unterdrückt nur schwer ein lustvolles Keuchen.
    Tanja dreht sich um, mit geschlossenen Augen steht sie nun völlig nackt vor ihrem Direktor. Ihre Brüste ragen ihm steil entgegen und ihre süßer Venushügel jagt dem Lehrer einen Schauer über den Rücken.
    "Ich...ich hab Angst...ich fühle mich so nackt und ..bitte...lassen sie mich wieder anziehen...ich..." Tanja weiß nicht, was sie tun soll. Völlig nackt und ausgeliefert steht sie da, als Dr. Lehnert sie bei der Hand nimmt und durch den Raum führt. "Setz dich hier hin Tanja und beschreib mir was du jetzt fühlst." sagt Dr. Lehnert zu ihr, als er sie zum Sofa führt, sie dort hinsetzen lässt und dann langsam aber sicher anfängt ihre Brüste zu kneten.
    "Bitte...ich...was machen sie da Dr. Lehnert? ich...das..." Tanja ist wie gelähmt, so etwas hatte sie nicht erwartet. Völlig nackt sitzt sie jetzt im Büro ihres Direktors und lässt sich verführen. Hilflos muss sie mitansehen, wie er sie langsam auf das Sofa niederdrückt und sich über sie beugt. Sie wagt auch nicht sich zu wehren, als er seine Hände über ihren Körper gleiten lässt und seine Finger sich langsam in ihre kleine Muschi bohren.

    Wie ein Blitz durchfährt es sie, als seine Finger langsam in sie eindringen und ihren Kitzler bearbeiten. Unfähig etwas zu tun, muss sie erleben, wie er seine Hose öffnet und sie sich herunter zieht. Sein steifer Schwanz ragt ihr jetzt genau zwischen die Beine. Sie sieht die Geilheit in seinem Gesicht als er sich langsam tiefer über sie beugt und sein Schwanz ihre Schamlippen berührt.
    "Nein...Dr. Lehnert ...bitte tun sie...das nicht...bitte...ich..." doch Dr. Lehnert lässt sich nicht beirren. Seine Eichel schiebt sich durch ihre Schamlippen hindurch und gräbt sich langsam in ihr junges kleines Möschen hinein. Vor Lust stöhnend und keuchend dringt sein Schwanz immer tiefer in ihre kleine Muschi ein. Tanja ist noch immer wie gelähmt und wagt kaum zu atmen. Sie ist weder geil, noch irgendwie erregt, doch ihre kleine Muschi wird immer feuchter und nimmt den viel zu großen Schwanz willig in Empfang. Mit einigen weiteren Stößen versenkt Dr. Lehnert seinen Schwanz beinahe völlig in ihrer jungen Möse und fängt an sie kräftig zu ficken. Immer wieder dringt er in sie ein und lässt sie sein blankes Fleisch spüren. Immer wieder reibt sich sein Schwanz an ihrer kleinen, ungeschützten Muschi. Tanja lässt es mit sich geschehen unfähig sich zu wehren oder auch nur klar zu denken, nimmt sie hin, dass Dr. Lehnert sie verführt. Wieder und wieder dringt er in sie ein, und sie spürt, wie die Lust in ihm wächst. Sie spürt, wie ein Orgasmus langsam von ihm Besitz ergreift. Spürt, dass die Geilheit ihn immer von Neuem in sie stößen lässt. Und sie lässt es geschehen, lässt sich willig nehmen, brav und unschuldig, wie ein Opferlamm gibt sie sich her. Lässt geschehen, dass ihre kleine Muschi immer wieder von seinem Schwanz penetriert wird. Bis tief in ihr Innerstes dringt er vor, bei jedem Stoß von Neuem und sie spürt wie seine Lust sich dem Höhepunkt nähert. Der Rhytmus seines Schwanzes in ihr wird schneller, immer schneller. Sein Keuchen und Stöhnen wird unkontrollierter und immer heftiger. Und sie spürt, warum auch sie so naß, triefnaß ist. Erst jetzt kommt ihr in den Sinn, dass sie nicht Verhütet, dass sie längst in der fruchtbarsten Phase ihres Zyklus angekommen ist. Jetzt erst begreift sie, warum sie so feucht wurde, warum ihre kleine Möse den steifen Schwanz so willig entgegengenommen hat. Denn getrieben vom Eisprung, von der Fruchtbarkeit ihres Körpers hatte sie keine Kontrolle mehr über ihre Muschi. Naß und feucht muß sie nun miterleben, wie sie genommen wird. Immer und immer wieder. Schneller und schneller stößt der Lehrer tief in ihr junges Fleisch. Und als ihr das bewusst wird stöhnt und keucht ihr Peiniger auch schon laut auf. Voller Geilheit und getrieben von einem perversen Orgasmus ergießt Dr Lehnert seinen ganzen Samen in ihre fruchtbare, kleine Muschi hinein. Tief in ihr entlädt sich seine ganze Lust und er stößt und presst tief und tiefer in sie hinein, vergeudet keinen Tropfen seines heißen Spermas und besamt damit die kleine unschuldige Schülerin, die sich breitbeinig und widerstandslos hat nehmen lassen...
    Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden - Sokrates

    Eine Gesellschaft, die alles weiß, weiß nichts. Theodor Adorno

  8. #23
    Zamara / R.M. Dahl Avatar von crazyBlTCH
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    Uschis (Nach-)Geburtstagsfeier
    Harald freute sich schon auf das Wochenende - denn da würde Uschi, seine Verlobte wieder
    zu ihm kommen, und dann würden sie gebührend ihren Geburtstag nachfeiern - und es sollte
    eine Fete werden, die sie, wenn alles wie geplant und erhofft ablaufen würde, so schnell nicht
    vergessen sollte...
    Sie hatten sich vor etwas über einem Jahr im Urlaub kennengelernt. Sie hatten dort
    wundervolle Tage zusammen verbracht und es wurde mehr als nur eine typische
    Urlaubsbekanntschaft - es wurde wahre Liebe. Sehr bald beschlossen sie, die Zukunft
    gemeinsam zu gestalten und zu verbringen, zusammenzuziehen, zu heiraten. Vor kurzem
    hatten sie sich verlobt und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sie auch heiraten würden.
    Die Zeit bis zu Uschis Umzug zu ihm würden sie zumeist getrennt verbringen müssen, aber
    die Tage, an denen sie sich sehen konnten, genossen sie in vollen Zügen. Uschi war wirklich
    eine wundervolle Frau: Mitte zwanzig, etwa 166 Zentimeter groß, sehr schlank und doch
    wohlproportioniert. Sie hatte langes, gewelltes braunes Haar und wundervolle braune Augen.
    Ihre Brüste waren klein, aber fest. Er liebte und begehrte sie. Sie strahlte immer viel Freude,
    Begeisterung und Vergnügen und gleichzeitig auch Nachdenklichkeit aus. Und sie war eine
    sehr sinnliche, romantische und anschmiegsame Frau. Sie steckte voller Geheimnisse und
    Überraschungen und war immer zu Neuem bereit.
    Und etwas Neues sollte sie diesmal erleben! Sie hatten schon oft Sex miteinander und es war
    jedes Mal wunderschön, zärtlich und erregend, gefühlvoll und wild. Aber er wollte mehr - und
    er hatte das Gefühl, dass auch sie zu mehr bereit war, sich nur nicht traute, es von sich aus zu
    sagen. Er wollte anfangen herauszufinden, wie weit sie zu gehen bereit war.
    Sie kam am Freitagabend an und sie begrüßten sich wie immer stürmisch. Kaum zuhause bei
    ihm angekommen versanken sie in einem leidenschaftlichen und nicht enden wollenden tiefen
    Kuss. Sie freuten sich beide sehr darüber, sich wieder zu sehen. Sie sehnten sich
    nacheinander, hatten den anderen und seine Zärtlichkeiten so sehr vermisst und gaben sich in
    dieser Nacht wieder ganz dem anderen hin, seinen Gefühlen, seinen Zärtlichkeiten, seinen
    Berührungen. Es war sehr spät, als sie, überglücklich und befriedigt, endlich engumschlungen
    einschliefen.
    Am nächsten Morgen überraschte er sie mit einem wunderschönen Frühstück am Bett und
    eröffnete ihr, dass er sich etwas ganz besonderes für die Feier am heutigen Abend ausgedacht
    hatte. Natürlich wollte sie mehr wissen, aber er ließ sie im Ungewissen, und die Vorfreude
    und Spannung über des Rätsels Lösung waren ihr deutlich anzumerken. Sie konnten es beide -
    wenn auch aus unterschiedlichen Gründen - kaum erwarten, dass es Abend wurde.
    So um sieben rum trafen dann auch Haralds Freunde nach und nach ein. Franz, Karl, Peter,
    Andreas, Ulrich und Nadja, eine Cousine von Harald. Uschi kannte sie alle schon, sie hatten
    schon so manches gemeinsam unternommen, herumgeblödelt und viel Spaß zusammen
    gehabt. Und die Männer beneideten Harald unverhohlen um seine Verlobte. Sie machten ihr
    viele Komplimente und auch die vielen begehrlichen Blicke waren den beiden nicht
    entgangen. Man begrüßte sich launig mit Küsschen und Handschlag und sie alle hatten
    hübsch verpackte Geschenke dabei, die sie aber vorerst beiseite legten. Harald hatte
    alles hervorragend inszeniert: zur Begrüßung gab es natürlich zuerst einmal einen guten Sekt.
    Das Essen hatte er bei einem bekannten und hervorragend kochenden Chinesen bestellt und es
    schmeckte wirklich fantastisch. Und auch das Auge kam dabei auf seine Kosten, das
    wunderschön und liebevoll angerichtete Essen wurde auf einer wundervoll gedeckten Tafel
    angerichtet, und man aß und trank lange, ausgiebig und mit viel Genuss. Als das Essen
    beendet war, ging man in den Hobbykeller, setzte sich gemütlich zusammen, plauderte und
    scherzte - und genoss den reichlich vorhandenen Sekt.
    Der Hobbykeller war relativ groß und geschmackvoll ausgestattet. Der Fußboden bestand aus
    einem schönen Parkettboden. In einer Ecke befand sich eine Sitzgruppe aus schwarzen Leder
    mit einem ums Eck gehenden Sofa, zwei Sesseln und einem Tisch aus grauem Marmor. In
    einer anderen Ecke stand eine Art hölzerner, sehr stabiler Esstisch mit mehreren Stühlen. Hier
    klopften Harald und seine Freunde des öfteren Kartenspiele, meist die ganze Nacht durch.
    Auch ein mittelgroßer Billardtisch befand sich in dem Raum. Ebenso eine wohlausgestattete
    Bar, die alles bieten konnte, was das Herz begehrte. Außerdem befand sich eine nicht zu
    verachtende Stereoanlage im Keller, dazu Schwarzlichtlampen, Stroboskope und eine jener
    imposanten Deckenkugeln, mit vielen, das Licht auf so vielfältige Weise brechenden
    Spiegelplättchen besetzt - also genau richtig ausgestattet für heiße Feten. Aber das
    Auffallendste an diesem Raum war sicher die Spiegelwand an seiner Stirnseite, die den Raum
    zusätzlich vergrößerte und jeden Winkel sichtbar machte.
    Dann wurde Musik aufgelegt und man begann zu tanzen. Besonders die beiden Mädchen
    gaben sich voll und ganz dem Rhythmus der Musik hin und zuckten im Schein der blitzenden
    Lichter wie wild umher. Und als dann schließlich Tekkno angesagt war, gab es für Uschi kein
    Halten mehr, sie wirbelte und zuckte völlig selbstvergessen durch den Raum und nur ab und
    zu kam sie kurz an den Tisch um, exzellent integriert in ihren wilden Tanz, ein wenig zu
    trinken um dann gleich weiter zu wirbeln. Die anderen hatten sich schon längst wieder
    gesetzt und genossen die exklusive und einzigartige Vorstellung, die ihnen da geboten wurde:
    Uschi hatte einen sehr kurzen, schwarzen Mini-Lederrock an, darunter hauchdünne schwarze
    Seidenstrümpfe, hochhackige, schmale schwarze Schuhe und eine weiße Bluse, die
    fantastisch im Licht der Schwarzlichtlampen leuchtete - und dieses nicht gerade unerregende
    Bild wurde durch die Spiegelwand sogar noch verdoppelt. Uschi wurde es immer heißer - die
    Musik, die Stroboskope, die schwüle Atmosphäre des Kellers und der Sekt trugen das
    ihre dazu bei. Und so wurde an der Bluse ein Knopf nach dem anderen geöffnet, um ihrem
    schwitzenden Körper zumindest ein bisschen Kühlung zu verschaffen. Als sie sich dann
    endlich ganz erschöpft und erhitzt auf das Sofa fallen ließ war deutlich zu sehen, dass sie
    keinen BH unter ihrer mittlerweile leicht feuchten Bluse trug. Es war ein wirklich sehr
    erregender Anblick. "Es ist wirklich fantastisch!" keuchte sie und bedankte sich bei ihrem
    Verlobten mit einem innigen und langen Zungenkuss. Sie war auch schon merklich
    angeheitert - wohingegen bei den anderen der Sekt merkwürdigerweise noch keine Wirkung
    zu zeigen schien. Aber das fiel ihr nicht auf, warum auch? Es hätte ja sicher nichts zu
    bedeuten gehabt. "Das freut mich", entgegnete Harald. "Aber jetzt wollen wir doch mal
    anfangen, Deine Geschenke aufzumachen, was meinst Du?" "Au ja!" rief sie begeistert und
    griff gleich nach dem erstbesten Paket. "Immer langsam, eins nach dem anderen", hielt Harald
    sie zurück. "Fang mit diesem hier an." Und mit diesen Worten überreichte er ihr das erste
    Paket. Sie öffnete es hastig und blickte auf den Inhalt. Sie konnte ihre Überraschung nicht
    verbergen. "Was ist denn das?" rief sie aus. "Eine kleine Überraschung von mir", sagte Franz.
    "Gefällt es Dir?" - "Ja, es sieht toll aus." Sie nahm es heraus und alle konnten es sehen: es
    waren wunderschöne weiße Dessous, die allerdings noch eingeschweißt waren. "Ist echte
    Seide." - "Toll, das muss ich gleich genauer anschauen - und anfühlen!" Und schon
    machte sie sich daran, die Verpackung aufzureißen.
    "Warte mal!" bremste Harald sie erneut. "Wie wär's denn, wenn Du es gleich anprobieren und
    es uns dann an Dir zeigen würdest, dann kannst Du die Seide auch gleich so richtig an Dir
    spüren?" Jetzt würde sich herausstellen, ob sein Plan funktionieren würde. "Ich weiß nicht so
    recht...", zögerte sie ein bisschen. Einerseits wollte sie jetzt gerne das Gefühl der kühlen Seide
    auf ihrer heißen Haut spüren, aber andererseits..., vor all den Leuten... "Ach komm, mach
    schon! Ich möchte so gern sehen, ob es Dir steht - und wir kennen uns doch auch alle gut
    genug, oder?" ermunterte Franz sie. "Also gut, wartet einen Moment - aber macht das Licht
    aus, wenn ich wieder reinkomme." Mit diesen Worten verließ sie hastig den Raum um sich
    draußen umzuziehen. Die lüsternen und ob des scheinbaren Gelingens des, Uschi
    unbekannten, Plans zufriedenen Gesichter registrierte sie dabei nicht mehr. "Achtung, ich
    komme jetzt!" ertönte es von draußen; ihre Stimme schien aber ein wenig zu zittern. Schon
    trat sie, allerdings leicht zögernd, wieder in den dunklen Raum; nur die Schwarzlichtlampen
    brannten noch - und sie boten den Anwesenden einen atemberaubenden Anblick: da stand sie
    im Türrahmen, ihr Körper war kaum zu sehen, aber der BH, der Slip und die Netzstrümpfe –
    alles in weiß - hoben sich deutlich von ihrer leicht gebräunten Haut ab. Die Anwesenden
    machten aus ihrer Verwunderung und ihrer Freude über diesen Anblick keinen Hehl.
    Glücklich begab sich Uschi zu Franz und gab ihm einen innigen Kuss. "Vielen, vielen Dank -
    das ist wirklich super." - "Hab ich doch gern getan mein Schatz. Ach übrigens, damit Du Dich
    später auch noch an Deinem Anblick erfreuen kannst, hat Nadja Dein Erscheinen gerade auf
    Video aufgenommen." "..." bevor sie noch protestieren konnte ertönte auch schon Haralds
    Stimme: "Aber jetzt lass' Dich mal richtig anschauen!" Und mit diesen Worten ging das Licht
    wieder an - was Uschi nun doch sichtlich ein bisschen unangenehm war.
    Und dann konnten alle den Grund dafür und damit das besondere an diesen Dessous sehen:
    die Körbchen des BHs hatten in der Mitte jeweils ein kleines Loch, so dass die Brustwarzen
    und deren Aureolen nicht durch den Stoff bedeckt und vor allem die Brustspitzen deutlich zu
    sehen waren - aber damit nicht genug: im Schritt hatte der Slip einen Schlitz und bot somit
    ungehinderten Zugang zu ihrer Vagina. Nadja bemühte sich eifrig, alles auch genau
    aufzuzeichnen. Harald zog sie sanft an sich: "Das sieht ja wirklich geil aus, ich wusste ja gar
    nicht, dass Du so viel Geschmack hast, Franz. Und vor allem, dass Du so praktisch veranlagt
    bist." - "Ich hab mir halt gedacht, da ihr sowieso immer so wenig Zeit für euch habt, erspar
    ich euch ein bisschen Zeit beim Ausziehen", meinte Franz mit einem leichten Grinsen.
    "Nicht schlecht, was Uschi?" "Ja...", hauchte sie leise, sie war sichtlich irritiert und
    gleichzeitig doch auch irgendwie erregt. Harald gab ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss
    und während sie so ineinander versunken waren wanderte seine Hand langsam abwärts
    und begann ihre offen zugänglichen Brustwarzen ungeniert zu streicheln. "Nicht...", hauchte
    sie merklich erregt - und eigentlich gefiel es ihr ja auch irgendwie - aber vor anderen Leuten...
    Aber er ließ sich von diesem halbherzigen Protest nicht abhalten, im Gegenteil: seine Hand
    wanderte weiter, über ihren flachen Bauch nach unten, umkreiste kurz ihren Bauchnabel um
    dann zwischen ihren Schenkeln zu verschwinden. Uschi stöhnte leise, als sein Finger
    zwischen ihren Schamhaaren auf und ab fuhr. Dann glitt er langsam nach hinten und auf
    einmal meinte Harald erstaunt: "Hinten ist ja noch mal ein Schlitz!" - "Tja, wenn schon,
    denn schon..." meinte Franz aus dem Hintergrund. Haralds Berührungen verfehlten ihre
    Wirkung nicht, bei Uschi machte sich der Wunsch nach mehr bemerkbar.
    Ihre Hand glitt nun ebenfalls hinab zwischen seine Beine und verweilte auf der deutlich
    erkennbaren Beule in seiner Hose. "Aber jetzt doch noch nicht..." protestierte Harald
    scherzhaft. Ihr "Schade..." kam wirklich nur sehr leise aber jeder konnte sich denken, was sie
    ihrem Verlobten gerade ins Ohr gehaucht hatte. Plötzlich durchbrach Nadjas Stimme die
    traute Intimität zwischen den beiden: "Wie wär's, wenn Du uns jetzt noch mal einen kleinen
    Tanz zeigen würdest. Das sähe bestimmt fantastisch aus!" Allgemeiner Beifall war die
    Antwort auf diesen Vorschlag. "Ich weiß nicht..." zierte Uschi sich ein wenig. "Ach komm,
    wir sind doch hier unter Freunden - und die wollen doch auch ein bisschen Freude an Deinem
    Anblick haben", munterte Harald sie auf und reichte ihr erneut ein volles Sektglas. "Also
    gut!" Fest ergriff sie das Glas und trank es in einem Zug leer. Der Sekt schien ihr neue
    Energie und frischen Mut gegeben zu haben, denn sie sprang förmlich auf und bewegte sich
    im Rhythmus der Musik in die Mitte des Raumes. Nadja hatte nämlich keine Zeit verloren,
    eine heiße Tekkno-Scheibe aufgelegt und das Schwarzlicht und das Stroboskop ein und das
    Licht wieder aus gemacht. Uschi tanzte anfänglich noch ziemlich scheu, schließlich wild und
    völlig selbstvergessen auf dem Parkettboden und alle Anwesenden waren fasziniert von dem
    Anblick des zuckenden und sich windenden Körpers und dem erregenden Schauspiel, dass
    sich ihnen da bot - und auch Uschi genoss ihren Tanz im Widerschein der großen
    Spiegelwand und bald hatte man das Gefühl, dass sie nur noch für sich selbst tanzte. Selbst
    das Trinken aus dem immer gefüllten Sektglas wurde zu einem aufregenden Teil des
    zunehmend erotischer werdenden Tanzes. Während Uschis Hände zu Beginn noch wild in der
    Luft herum gestikulierten, begannen sie sich nun zunehmend ihrem heißen Körper zu
    widmen. Sie liebkosten den erregenden Stoff. Sie fuhren über ihre Brüste und zwischen ihre
    Beine, streichelten sanft die Brustwarzen und das dunkle Dreieck zwischen ihren Schenkeln –
    es dauerte nicht lange, und es waren die ersten Flüssigkeitsperlen auf ihrem dünnen Pelz zu
    erkennen - aus der anfänglichen Verschämtheit war mittlerweile nach Befriedigung strebende
    Lust geworden. Ihre immer geiler werdenden Zuschauer warfen sich zufriedene und
    erwartungsfrohe Blicke zu - der Abend schien zu halten, was sie sich davon versprochen
    hatten. Auch Nadjas zufriedenes Gesicht war hinter der eifrig mitlaufenden Videokamera
    noch deutlich zu erkennen. Als die Musik endlich zu Ende war ließ Uschi sich erschöpft,
    verschwitzt und heftig atmend in einen der Ledersessel fallen. Sie wusste selbst nicht so
    genau, ob ihr Atem nun wegen der Anstrengung oder aber wegen ihrer Erregung so schnell
    ging - es war ihr auch egal. Das kühle Leder auf ihrer heißen Haut tat ihr gut - und erregte sie
    gleichzeitig noch mehr. Ihre Schenkel waren leicht gespreizt und gaben durch den Schlitz in
    ihrem ohnehin knappen Slip den Blick auf ihre Schamhaare frei. Sie machte sich keine Mühe
    mehr, den Anblick zu unterbinden. Stattdessen griff sie erneut nach dem - schon wieder -
    vollen Sektglas und trank es in einem Zug leer. Allerdings konnte sie nicht schnell genug
    schlucken und einige kleine Rinnsale suchten sich ihren Weg über ihr Kinn hinab zwischen
    ihre Brüste. Die Spannung und Geilheit der anderen waren förmlich mit Händen zu greifen.
    Und wieder war es Nadja, die den nächsten Schritt einleitete. "Da, mach doch jetzt das
    Geschenk von Klaus auf." Bevor sie Uschi das nächste Paket überreichte, hatte sie Franz die
    Videokamera übergeben. Vorsichtig und vermeintlich auf alles gefasst, öffnete Uschi auch
    dieses Paket und stieß dennoch einen spitzen Überraschungsschrei aus, als sie dessen, denn
    doch nicht erwarteten Inhalt erblickte. "Was ist DAS denn?" - "DER ist ja wirklich super",
    kam es korrigierend von Nadja, die neben Uschi kniete und den Inhalt ebenfalls gesehen
    hatte. "Los, hol ihn doch endlich raus!" Zaghaft nahm Uschi den Inhalt mit spitzen Fingern
    heraus und als die anderen ihn erblickten, gab es allgemeines Gemurmel und Gekichere. Es
    war ein Gummischwanz - und er sah einem echten Schwanz täuschend ähnlich: er hatte genau
    dessen Formen, war nicht zu groß, aber auch nicht zu klein und bestand aus fleischfarbenem
    Latex. Auch die Eichel und der Sack waren deutlich zu erkennen. "Da sind ja auch Batterien
    drin", ergänzte Nadja und reichte sie Uschi. "Also ehrlich!" kam es, halb entrüstet, halb erregt
    von Uschi. "Auf, schalt ihn doch mal ein!" rief Klaus ihr zu. Noch immer überrascht und
    gleichzeitig fasziniert setzte Uschi die Batterien ein und startete den Apparat. "Aha, sie kennt
    sich ja gut damit aus", bemerkte Nadja. Uschi wurde vor Verlegenheit ganz rot. Sie
    betrachtete den arbeitenden Gummiknüppel in ihrer Hand, der langsam vor und zurück stieß
    und sich dabei gleichzeitig ein wenig um seine Achse drehte und vibrierte. Dieser Anblick
    fesselte Uschi nun doch. Nadja hatte eine Hand auf Uschis Oberschenkel gelegt und strich mit
    ihren Fingern sanft über dessen empfindliche Innenseite. "Willst Du ihn denn nicht
    ausprobieren?" - "Also..., also weißt Du!" versuchte Uschi zu protestieren. Aber man merkte
    ihr an, dass sie eigentlich schon ganz geil darauf war, ihn auszuprobieren. Sie griff nach
    einem Sektglas und leerte es erneut in einem Zug. "Ich weiß wirklich nicht..." Ihr Protest war
    aber schon nicht mehr so deutlich. "Ja, hinein damit in die Muschi von der Uschi!" erklang
    Peters Ruf. Alles lachte ob des gelungenen Reimes. Unsicher blickte sie zu ihrem Verlobten
    hinüber: Sollte sie wirklich...? Harald erhob sich, kniete sich neben ihren Sessel, legte eine
    Hand auf ihre linke Brust, die andere um ihren Hals und zog ihren Kopf zu sich. Er gab ihr
    einen langen Zungenkuss, während seine Hand ihre Brust streichelte - oh ja, sie sollte. Heftig
    erwiderte sie seinen Kuss, bis er seinen Mund von ihrem löste und ihr aufmunternd
    zuzwinkerte. Dieses Zeichen reichte ihr - er wollte es, und sie wollte es für ihn - und auch für
    sich - tun. Sie begann, den Gummiknüppel zu ihrer Muschi hinabzubewegen. "Vielleicht
    solltest Du ihn erst noch ein bisschen feucht machen", riet Nadja ihr und hob die Hand mit
    dem Gummiding in Richtung von Uschis Mund. Fast mechanisch führte sie den Schwanz zu
    ihrem Mund und dort, wo kurz zuvor noch Haralds Zunge zärtlich herumgetanzt war, befand
    sich nun der Dildo. Sie ließ mehrmals aufreizend langsam ihre Zunge darüber gleiten und
    schob ihn ein paar mal ein Stück weit in ihren Mund, bis er schließlich vor Nässe glänzte -
    dieses Spiel begann ihr zu gefallen. Dann ließ sie ihn sachte ihren Körper hinab gleiten. Sanft
    glitt er zwischen ihren Brüsten, deren Nippel nun fest aus den dafür vorgesehenen Öffnungen
    ragten, hindurch, zu ihrem Bauchnabel, den sie kurz umkreiste. Währenddessen hatte sie ihr
    Becken etwas weiter nach vorn geschoben und die Beine noch ein bisschen mehr gespreizt, so
    dass nun deutlich ihre leicht geöffneten Schamlippen sichtbar waren und der Eingang
    zu ihrer Liebesgrotte offen stand. Der Dildo glitt weiter nach unten, bis sich seine zuckende
    Spitze genau vor ihrem, doch relativ engen Loch befand - auf einmal befürchtete sie, sie
    könnte ihn gar nicht in sich aufnehmen. Aber sie wollte es versuchen! Langsam ließ sie ihn in
    sich hineingleiten und ein Stöhnen entwich ihr, als seine Gummieichel in ihr Innerstes
    eindrang. "Los, weiter! Er sehnt sich doch nach Dir - und Du Dich nach ihm!" kommandierte
    Nadja, die noch immer das empfindliche Fleisch an der Innenseite von Uschis Oberschenkel
    streichelte. Mit beiden Händen schob Uschi den Gummiknüppel Stück um Stück in sich
    hinein. Er passte doch ziemlich gut. Er war nicht zu groß, aber doch groß genug, um ihre
    Liebeshöhle gut auszufüllen. Während ihre rechte Hand den Gummischwanz vorsichtig in die
    Scheide hinein schob spielte ihre linke mit ihrem Kitzler - ihre Erregung und ihr Stöhnen
    wurden immer heftiger. Nadjas Hand wanderte nun nach oben, löste Uschis Hand am Kitzler
    ab und begann ihn zu massieren. Uschi protestierte nicht – im Gegenteil, sie nutzte nun auch
    die freigewordene Hand um den Gummischwanz in sich zu dirigieren und zu bewegen.
    Langsam schob sie ihn raus und rein, aber nie verließ er ihre Vagina ganz. Sie fickte sich
    tatsächlich selbst damit! Als Nadja den Vibrator eine Stufe stärker einstellte zuckte Uschis
    Unterleib nach vorne und ein keuchendes "JA!!" entwich ihren Lippen. Sie bewegte den
    Dildo nun etwas schneller in sich und es würde wohl nicht mehr lange dauern, bis sie zu
    ihrem ersten Orgasmus kommen würde. Aber so schnell durfte sie nicht kommen! Wer wusste
    schon, ob sie auch danach noch weiter mitspielen würde. Als der Gummischwanz das nächste
    mal ganz in ihr drin steckte griff Nadja ein und hielt ihn mit ihrer Hand drin. "Nicht so
    schnell, meine Kleine, wir haben doch noch mehr Überraschungen für Dich! Jetzt solltest Du
    Dich erst mal bei Klaus bedanken." "Ja..., Du hast recht", hauchte Uschi und erhob sich, um
    auch Klaus als Dank einen Kuss zu geben - den Vibrator ließ sie dabei in ihrer Scheide
    stecken! Überflüssig zu erwähnen, was für einen geilen Anblick dies für die anderen
    darstellte. Und Franz war eifrig dabei, sie bei jeder ihrer Bewegungen auf Film zu bannen.
    Mit rotem Kopf und heftig atmend ließ sie sich wieder in den Sessel fallen und wartete auf
    das nächste Päckchen, die nächste – bestimmt genauso geile - Überraschung. Auf einmal
    ertönte Haralds Stimme: "Also, ich finde es nicht gut, dass Uschi da so nackt und offen vor
    uns sitzt und wir immer noch in voller Montur sind, ich finde, wir sollten uns ihrem Outfit
    anpassen." Und mit einem verschmitzten Lächeln fügte er hinzu: "Auch wenn wir keine so
    geile und einladende Unterwäsche anhaben." Darauf hatten alle nur gewartet, es war ihnen
    doch langsam ziemlich heiß und den Männern in den Hosen ziemlich eng geworden. Schnell
    hatten sie sich ihrer Kleidung entledigt und waren jetzt alle nur noch mit einem Slip bekleidet
    - ja, ALLE. Auch Nadja trug nur noch einen Slip und man konnte deutlich die steifen
    Brustwarzen auf ihren schönen Brüsten sehen. Erst jetzt bekam Uschi das nächste Paket. Sie
    öffnete es hastig und mit vor Erwartung und Spannung zitternden Händen. Und wieder stand
    ihr die Überraschung ins Gesicht geschrieben. "Das ist ja Wahnsinn!" entfuhr es ihr, als sie
    den Inhalt heraus nahm. Es kam ein weiterer Dildo zum Vorschein. Er war aber kleiner und
    etwas schmaler als der vorhergehende - kein Wunder, denn er war deutlich als Analdildo zu
    erkennen. "Soll ich den jetzt etwa auch ausprobieren?" fragte sie scherzhaft in die Runde. Es
    war eine überflüssige und eigentlich auch nur rhetorische Frage. "Aber natürlich!" ordnete
    Nadja an. Uschi betrachtete sich das gute Stück. Sie war sichtlich am Überlegen, wie sie das
    jetzt am besten anstellen sollte. Nadja kam ihr zu Hilfe: "Am besten gehst Du jetzt auf dem
    Stuhl auf alle Viere und steckst ihn Dir dann in Deinen Arsch. Keine Angst, der findet
    seinen Weg fast von alleine." Sie schien Erfahrung darin zu haben! "Aber mach ihn unbedingt
    auch nass und schön glitschig." Ihre derbe Sprache verwirrte und erregte Uschi
    gleichermaßen. "Aber ich bin noch nie von hinten..." versuchte Uschi einzuwenden. "Na, um
    so besser, dann hat der ja genau die richtige Größe, um Dein Loch auf richtige Schwänze
    vorzubereiten", befand Nadja kurz. Erneut befeuchtete Uschi auch diesen Dildo, und sie tat es
    genauso aufreizend wie bei ihrem Vaginaldildo, der noch immer auf unterster Stufe arbeitend
    in ihrer Muschi steckte und arbeitete. Dann ging sie auf alle Viere und streckte ihren Hintern
    empor. Langsam dirigierte sie nun den Gummistab nach hinten und versuchte ihn in ihr
    kleines Poloch einzuführen. Es war nicht ganz so einfach, denn sie hatte nur eine Hand dafür
    frei, die andere brauchte sie, um sich abzustützen. Aber Nadja half ihr ein bisschen, indem sie
    sie neben sie stellte und ihre Pobacken ein wenig spreizte. Uschi musste es ein paar mal
    versuchen, bis seine Spitze endlich das Loch ihres Pos gefunden hatte. Vorsichtig begann sie
    nun, ihn Zentimeter um Zentimeter einzuführen.
    Ihr Loch verkrampfte sich ein klein wenig ob dieses ungewohnten Eindringlings. Kein
    Wunder, schließlich war das einzige in dieser Gegend bisher ein sanft darüber fahrender und
    vorsichtig erkundender Finger gewesen. Aber dieser 'Finger' hier wollte es nicht dabei
    bewenden lassen nur durch den Spalt zwischen den beiden herrlichen Halbkugeln zu gleiten,
    er wollte hinein! Aber Uschis Körper war mittlerweile so aufgegeilt, dass sich ihre
    Verkrampfung schnell löste und ihre Rosette den Gummistab willig einließ. Langsam begann
    sie nun, den Dildo hinaus und hinein gleiten zu lassen. Über ihre Schulter hinweg konnte sie
    den Stab sehen, mit dem sie ihr Poloch gerade entjungferte. Auf einmal blitzte die Frage in ihr
    auf, ob der wohl auch irgendwo ein Knöpfchen hätte, mit dem man ihn in Aktion setzen
    konnte. Sie ließ ihn stecken und fuhr mit der Hand an sein hinteres Ende. Und tatsächlich, da
    war eine Art Ring, der sich drehen ließ! Sie drehte ein wenig daran und sofort trat auch er in
    Aktion: Er begann in ihrem Darm zu kreiseln und leicht zu stoßen. Es war ein herrliches
    Gefühl und Uschi sank mit einem leichten Stöhner nach vorn, um sich für ein paar Momente
    nur seinen Aktivitäten hinzugeben. Aber bald schon glitt ihre Hand wieder nach hinten
    und begann den Dildo wieder zu bewegen. Zuerst langsam, dann aber immer schneller. Franz
    konnte die Kamera vor lauter Geilheit kaum noch ruhig halten - er hatte es im Moment
    sicherlich am schwersten von allen. Aber auch diesmal durfte Uschi noch nicht zur Erfüllung
    gelangen, wieder bremste Nadja sie und nahm ihre Hand weg, als der Dildo fast ganz in ihrem
    Darm verschwunden war. "Na siehst Du, geht doch ganz einfach. Und, ist es nicht ein
    herrliches Gefühl, beide Löcher vollgestopft zu haben?" Ganz leise, fast verschämt, kam
    Uschis Antwort: "Jaaa......."
    Das war es, worauf sie alle gehofft hatten. Jetzt wussten sie, dass dies ein sehr erfüllender und
    befriedigender Abend werden würde, an dem sie sicher alle noch ihren Spaß haben würden.
    Sie hatten wirklich inbrünstig gehofft, dass Uschi dieses Spiel mitspielen würde, aber sicher
    waren sie sich nicht gewesen. Zu undurchschaubar war sie, waren ihre Gedanken gewesen.
    Keine Frage, sie hätten sofort abgebrochen, wenn sie gemerkt hätten, dass Uschi nicht mehr
    wollte - aber sie wollte, und sie wollte noch mehr!
    Uschi drehte sich wieder um und setzte sich mit leicht gespreizten Beinen wieder in den
    Sessel, ihr feuchtes Geschlecht mit dem noch immer vibrierenden Dildo den Anwesenden
    darbietend. "Und wie geht's jetzt weiter? Was habt ihr mir denn noch zu bieten?" fragte sie
    keck in die Runde - und schon reichte Nadja ihr das nächste Paket. Aufreizend langsam
    öffnete Uschi das Päckchen. Es machte ihr sichtlich Spaß, die Spannung noch weiter zu
    erhöhen. Sie wusste, dass die Kerls es kaum noch erwarten konnten, endlich abzuspritzen,
    ihre Schwänze waren von ihren Slips kaum noch zu halten. Aber so schnell sollte das denn
    doch nicht gehen. Erneut konnte sie ihre Überraschung nicht verbergen, als sie das nächste
    Geschenk empor hielt. Es war ein Gummislip mit einem nach innen gerichteten Vibrator.
    "Der ist von mir", erklärte Nadja, "damit Du bei Deinen langen und einsamen Zugfahrten
    auch das Gefühl haben kannst, dass Harald in Dir ist und Dich liebkost... Aber man kann auch
    noch etwas anderes damit machen, schau mal da vorne." An der Außenseite des Slips war
    eine Art Halterung zu erkennen, auf die sich Uschi im Moment aber keinen Reim machen
    konnte. Aber Nadja klärte sie schnell darüber auf: "Falls Harald von hinten auch einmal ein
    bisschen Spaß haben möchte, kannst Du hier zum Beispiel Deinen Arschdildo befestigen und
    ihn in seinen Arsch ficken. Gleichzeitig bearbeitest Du dabei auch noch Deine Möse mit dem
    Dildo innen drin." "Na, das müssen wir aber bald mal ausprobieren!" meinte Uschi und
    grinste Harald verschmitzt an. "Man oder besser gesagt Frau, kann aber natürlich auch einen
    zweiten Mösendildo befestigen - falls Du mal genug haben solltest von den Kerlen, aber
    dennoch auf einen kräftigen Fick nicht verzichten willst." Ein wenig verwirrt und doch
    ahnend, was sie meinte schaute Uschi Nadja an. "Soll ich es Dir vielleicht mal zeigen?" fragte
    diese sie scheinheilig.
    Alle wussten, was damit gemeint war: Nadja wollte sich das Ding anziehen und Uschi dann
    damit ficken. Wenn Uschi das zulassen würde, dann durften sicher auch die Männer zu ihrem
    Spaß kommen.
    Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden - Sokrates

    Eine Gesellschaft, die alles weiß, weiß nichts. Theodor Adorno

  9. #24
    Zamara / R.M. Dahl Avatar von crazyBlTCH
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    "Wenn Du meinst..." entgegnete Uschi vorsichtig. "Also gut, hilf mir bitte mal dabei."
    Während sie das sagte, zog sich Nadja ihren Slip aus und was Uschi dann sah, verschlug ihr
    dann doch für einen kurzen Augenblick die Sprache: statt der erwarteten Schamhaare kam nur
    eine glattrasierte Vagina zum Vorschein. Der Anblick faszinierte sie. "Meine Pussy ist bloß
    noch ziemlich trocken, hilfst Du mir, sie schön nass und empfangsbereit für diesen
    Gummischwanz zu machen? Ich möchte mir ja nicht meine empfindliche Haut aufreiben,
    schließlich wollen andere da ja auch noch rein...", fragte Nadja. Halb im Unterbewusstsein
    antwortete Uschi: "Ja, sicher..." "Super!" rief Nadja aus. Sie stieg auf den Stuhl und platzierte
    ihre Möse genau vor Uschis Gesicht. Sie wollte tatsächlich, dass Uschi sie lecken sollte! Sie
    hatte das noch nie gemacht, und schon gar nicht bei einer Frau. Aber noch bevor sie sich recht
    besinnen konnte schob Nadja ihr Becken nach vorn und forderte sie auf: "Los, leck mich! Du
    kannst auch das bestimmt hervorragend." Leicht öffnete sich Uschis Mund und die Zunge glitt
    langsam heraus in Richtung des erwartungsfrohen Spalts, der sich ihr darbot. Franz hatte sich
    mittlerweile neben die beiden gestellt, so dass er die nun folgenden intimen Küsse genau
    aufnehmen konnte. Uschis Zunge erreichte nun Nadjas Venushügel. Er fühlte sich ziemlich
    stachelig an, es war wohl schon eine Weile her, dass sich Nadja da unten rasiert hatte (machte
    sie das wohl selbst? - schoss es Uschi durch den Kopf) und die ersten Haare begannen schon
    wieder zu sprießen. Langsam fuhr Uschis Zunge auf und ab und begann den Hügel zu
    befeuchten. Als sie Nadjas Kitzler erreichte konnte es sich Uschi nicht verkneifen, diesen
    sanft zu umspielen um die Frau über ihr aufzugeilen. Nadja begann zu stöhnen. "Ja..., ja..., Du
    machst das fantastisch. Jetzt öffne meinen Spalt und mach auch meinen Lustkanal nass..."
    Uschi zog mit ihren schlanken Fingern leicht die Schamlippen auseinander um ihrer Zunge
    den Zutritt in das nun offene Loch zu erleichtern. Sie konnte deutlich sehen, dass es nicht
    mehr nötig war, diesen Schlauch zu befeuchten, er war von Nadjas eigenen Lustsäften, die
    mittlerweile schon aus ihrer Möse liefen, nass genug. Trotzdem ließ sie ihre Zunge langsam
    hinein gleiten. Nadjas Stöhnen wurde heftiger, als die Zunge immer weiter in sie hinein glitt.
    Der ungewohnte Geruch und der unbekannte Geschmack der Säfte dieser anderen Frau
    erregten Uschi noch mehr. Immer wieder ließ sie ihre Zunge aus der Möse heraus und wieder
    hinein gleiten während ihre Finger den mittlerweile deutlich empor ragenden Lustknospen
    Nadjas massierten. Nadja war nun kurz vor dem Höhepunkt. Sie stöhnte und keuchte immer
    lauter und schneller und begann ihr Becken gegen Uschis sie fickende Zunge zu stoßen.
    Immer heftiger und immer wilder, bis sie schließlich in einem intensiven Orgasmus entlud
    und ihrer Sexpartnerin reichlich ihrer Säfte in den Mund zu trinken gab. Erschöpft glitt sie mit
    ihrer nassen Möse an Uschis hinab und hinterließ dabei eine feuchte und glitzernde Spur auf
    deren Körper. Als sie auf ihr saß sagte sie, mit vor Erregung hochrotem Kopf: "Du bist
    wirklich super. So schnell bin ich nur selten gekommen..." Dabei nahm sie Uschis Kopf in die
    Hände und gab ihr einen langen, innigen Kuss. Ihre Zunge glitt in Uschis Mund und begann
    in ihm herumzutoben, bis auch Uschi sich nicht mehr zurückhalten konnte und diesen
    Zungenkuss erwiderte. Die Männer überließen die beiden eine Weile sich selbst und ihrem
    Liebesspiel und ergötzten sich daran, bis Harald schließlich eingriff: "Ich dachte, ihr wolltet
    den Slip ausprobieren?!" "Is' ja schon gut..." Unwillig erhob sich Nadja von Uschi. Sie griff
    sich den Slip und stieg hinein, während Uschi mit noch immer leicht gespreizten Beinen und
    den Dildos in ihrer Möse und in ihrem Hintern darauf wartete, wie es nun weitergehen würde.
    Langsam schob Nadja den Slip nach oben und der eingearbeitete Dildo, der ebenfalls einem
    echten Penis täuschend echt nachempfunden und auch nicht gerade klein war, näherte sich
    immer mehr dem empfangsbereiten Eingang zu Nadjas Liebeshöhle. Als seine Spitze an
    ihren Schamlippen anstieß ließ Nadja ein leises Stöhnen vernehmen. Breitbeinig stand sie vor
    Uschi, die alles genau beobachten konnte, als Nadja den Gummischwanz Stück für Stück in
    ihrer nassen Möse verschwinden ließ. Ihr Keuchen wurde immer heftiger, bis sie den Slip
    endlich komplett angelegt und den Dildo ganz in sich aufgenommen hatte. "Und jetzt gib mir
    Deinen Gummischwanz, damit ich ihn vorne festmachen kann", forderte sie Uschi keuchend
    auf.
    War da ein Ausdruck des Widerwillens in Uschis Gesicht, als sie den Vibrator aus ihrer vor
    Nässe glänzenden Möse zog? Hatte ihr dieser Gummiknüppel etwa so viel Freude bereitet -
    das waren ja rosige Aussichten...
    Nadja nahm den Lustprügel, hielt ihn an die merkwürdige Vorrichtung an ihrem Selbstfick-
    Slip, hantierte ein wenig daran herum – und schließlich ragte er steil und groß und immer
    noch vibrierend und stoßend in die Luft, gerade so, als ob er ihrem eigenen weiblichen Schoß
    entwachsen wäre. Die Anwesenden betrachteten fasziniert diesen geilen Anblick und auch
    Uschi war ganz hingerissen von diesem Bild - eine Frau mit einem Schwanz, bereit zu ficken
    und das auch noch direkt vor ihrem leicht geöffneten Mösenloch stehend - das hatte sie auch
    noch nicht gesehen... - und schon gar nicht damit gerechnet, es je zu erleben. "Bist Du
    bereit?" fragte Nadja sie. "Ja...", kam es ein wenig zögerlich von Uschi. "Sehr gut!" Nadja
    griff unter die Oberschenkel ihrer Fickgefährtin. Sie zog Uschis Unterleib noch ein bisschen
    nach vorne und legte dann deren Beine über die beiden Lehnen des Sessels. Uschi zuckte ein
    wenig unter der ungewohnten Spannung zwischen ihren Beinen, die ihre Schamlippen noch
    weiter auseinanderzog und ihren klaffend offenen Eingang schutzlos jedem Eindringling
    darbot. "So, jetzt ist dein Fötzchen richtig schön offen, bereit, meinen Gummischwanz in
    Empfang zu nehmen." Nadja stützte sich mit ihren Händen auf Uschis Schultern ab und
    hielt damit gleichzeitig auch noch deren Oberkörper fest. Die Eichel des Gummischwanzes
    befand sich nun genau vor Uschis Möse und sie konnte schon seine Vibrationen an der
    empfindlichen Haut spüren. Langsam ließ Nadja den Schwanz ein Stück in sie hineingleiten.
    Uschi stöhnte laut auf und hob ihren Unterleib ein wenig nach oben, um noch mehr von ihm
    in sich aufzunehmen, ihre Hände legten sich auf die Schultern ihrer Fickerin. Als der
    Gummipeter halb in Uschis Loch verschwunden war, begann Nadja langsam mit leichten
    Stoßbewegungen. Sie verfehlten ihre Wirkung nicht: die ohnehin schon aufgegeilte Uschi
    begann zu keuchen und zu stöhnen. Ihre Hände glitten von Nadjas Schultern herab, fielen auf
    ihren eigenen, heißen Leib und wanderten nach unten. Mit der einen begann sie abwechselnd
    die steinharten Nippel ihrer Brüste zu massieren, mit der anderen spielte sie an ihrem ebenso
    harten Kitzler.
    Während Nadja den Gummischwanz weiterhin langsam aus Uschis Muschi heraus und hinein
    gleiten ließ und diese ihre Lustzapfen bearbeitete, stöhnte und keuchte Uschi immer heftiger
    und begann sich unter ihrer Stecherin immer stärker zu winden. Auf einmal konnte sie sich
    nicht mehr zurückhalten und rief: "Los, Stoss in mir ganz rein, ich will ihn spüren, ich will,
    dass er mich ganz ausfüllt!" Darauf hatte Nadja nur gewartet: mit einem heftigen Stoß rammte
    sie den Gummischwanz bis zum Anschlag in Uschis Unterleib. Uschis Leib bäumte sich auf
    vor Gier und sie gab einen lauten Lustschrei von sich. Die Gummieier schlugen gegen Uschis
    Damm, als Nadja sie immer heftiger fickte. Ihr Unterleib stieß vor und zurück und trieb den
    Knüppel hart und tief in Uschis Lustgrotte hinein. Gleichzeitig erregte sie der Kunstständer in
    ihrem eigenen Loch und sie begann ebenfalls immer wilder zu stöhnen. Wahre Bäche von
    Mösensäften rannen aus den beiden Muschis und es gab schmatzende Geräusche, wenn
    der nasse und glänzende Gummischwanz aus Uschis Möse heraus und gleich wieder hinein
    glitt. Uschi hatte jetzt Nadjas Titten gepackt und massierte und küsste die steifen Nippel,
    während sie selbst ihren Unterleib immer wieder dem unermüdlichen Stecher entgegenstieß.
    Die beiden vergaßen ihre Umgebung völlig und gaben sich ganz ihrer wilden Fickerei hin.
    Die Männer aber konnten sich ob des geilen Schauspiels, das ihnen von den beiden geilen und
    keuchenden Frauen geboten wurde, nun kaum noch beherrschen und begannen ihre,
    mittlerweile aus den Slips befreiten Ständer zu wichsen. Andreas ergriff als erster die
    Initiative: er stellte sich neben den Sessel und begann seinen Schwanz direkt neben Uschis
    Gesicht zu wichsen. "Los, wichs Du ihn!" kommandierte Nadja keuchend. Fast mechanisch
    griff Uschi nach dem Schwanz und begann ihn zu wichsen, langsam schob sie Vorhaut vor
    und zurück, während Andreas seinen Unterleib ein wenig vorschob. Die Eichel befand sich
    nun ganz nah vor ihrem Mund. "Los, leck ihn!" Wieder folgte Uschi unwillkürlich Nadjas
    Kommando. Sie streckte ihre Zunge heraus und umspielte Andreas' Eichel, während sie ihn
    weiter langsam wichste. Andreas hielt es nun nicht mehr aus, er wichste sich nun heftig selber
    um endlich zum Höhepunkt zu kommen und sich die heiß ersehnte Erleichterung zu
    verschaffen. Schon schoss seine Sahne aus dem prallen Kolben und verteilte sich in Uschis
    Gesicht und Mund. Unwillkürlich schluckte Uschi den Saft in ihrem Mund hinunter. Harald
    konnte kaum glauben, was er da sah: seine Verlobte schluckte in ihrer Geilheit doch wirklich
    das Sperma eines anderen Mannes. Währenddessen hatten auch die anderen eingegriffen: Karl
    hatte Nadjas Slip hinten so weit heruntergezogen, dass er sie in den Arsch ficken konnte.
    Seine Fickstöße verstärkten die Nadjas und gemeinsam hämmerten sie nun den
    Gummischwanz in Uschis schmatzende und heiße Möse. Franz hatte die Kamera an Andreas
    gegeben und schob seinen Schwanz nun in Nadjas Mund, die auch sofort begann wie wild an
    ihm zu saugen und zu züngeln. Er hielt ihren Kopf fest gegen seinen Unterleib gepresst, als er
    ihr seinen Ficksaft in den Rachen schoss - und Nadja hatte Mühe, alles zu schlucken, ein Teil
    lief ihr aus dem Mund heraus und rann über ihr Kinn, von wo aus die warmen, weißen
    Tropfen auf Uschis Bauch fielen. Auch Harald konnte sich nun nicht mehr zurückhalten. Er
    bot seinen Schwanz seiner Verlobten an, die ihn ohne zu zögern ganz in den Mund nahm.
    Gierig sog sie ihn in ihren Rachen, umspielte ihn mit ihrer Zunge und massierte dabei Haralds
    pralle Hoden, die dem Druck nicht mehr lange würden standhalten können. Uschi bewegte
    ihren Kopf nun vor und zurück und die Reibung der Vorhaut an Haralds Eichel und die
    warme Feuchtigkeit ihres Mundes verfehlten ihre Wirkung nicht: nur wenige Augenblicke
    später ergoss sich sein Samen in ihren Mund und Uschi schluckte den ganzen Ficksaft ihres
    Verlobten hinunter. Klaus' Schwanz wurde derweil heftig von Nadja geblasen, gelutscht und
    gesaugt. Sie konnte es kaum erwarten ihn zu melken und seine fruchtbare Milch zu trinken. Er
    und Peter kamen fast gleichzeitig. Kurz vor dem Erguss zog Peter seinen Schwanz aus ihrem
    Arsch und verspritzte seinen Samen auf Nadjas Rücken, während Klaus seine Ladung in
    Gesicht und Haaren der Fickerin verteilte. Auch die beiden Mädchen kamen nun zu ihrem
    Höhepunkt. Unter lauten Stöhnern und spitzen Schreien gaben sie sich ihren Orgasmen hin
    und Nadja sank schließlich erschöpft und befriedigt auf dem Leib Uschis zusammen.
    Nach kurzer Erholungspause keuchte Nadja: "Du bist wirklich so geil, wie Du aussiehst!" und
    sie gab Uschi einen innigen Zungenkuss. "Hat es Dir denn gefallen?" fragte Harald, leicht
    unsicher ob ihrer Reaktion, seine zukünftige Lebensgefährtin. "Ja, es war toll." Und wie zur
    Unterstützung ihrer Worte zog sie ihren Verlobten zu sich hinunter und sie küssten sich
    leidenschaftlich - und Harald konnte nun selbst die Reste seines Spermas auf Uschis Lippen
    schmecken. "Wie hat Dir denn meine Sahne geschmeckt?" fragte auf einmal Andreas. Uschis
    Gesicht wurde knallrot. "Ich..., was soll ich sagen...?" stotterte sie sichtlich verwirrt. "Sag
    nix!" kam ihr Nadja zur Hilfe und zu Andreas gewandt sagte sie: "Wie soll Deine Wichse
    wohl geschmeckt haben? Ist ja schließlich nicht wie bei Eis am Stiel, wo man sich eine
    Geschmacksrichtung aussuchen kann. Eure Wichse schmeckt doch eh immer gleich - man
    kann sie zwar trinken, aber eine besondere Gaumenfreude ist es nicht unbedingt, einen
    Gourmet-Stern würdet ihr auf jeden Fall nicht dafür kriegen." "Ich glaube nicht, dass er bei
    jedem Mann gleich schmeckt...", versuchte Andreas sich zu retten. "Ach ja, woher weißt Du
    denn das? Also ich hab ja schon einige Schwänze gemolken und hab noch keinen großen
    Unterschied festgestellt. Du etwa?" Jetzt war es Andreas, der puterrot wurde. "Na... natürlich
    nicht, ich bin doch nicht schwul...!" versuchte er sich zu verteidigen. Aber dazu war es schon
    zu spät, die anderen konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen und begannen natürlich sofort
    die günstige Gelegenheit zu nutzen und über ihn herzuziehen, bis es Andreas schließlich zu
    bunt wurde. "Jetzt reicht's, ich hab noch nie was mit einem Mann gehabt, verflucht noch
    mal!" Und zu Nadja gewandt meinte er bissig: "Wart nur, dafür räch' ich mich noch!" "Na
    hoffentlich!" entgegnete ihm Nadja schnippisch, "aber wenn Du möchtest, können wir die
    Sache nachher auch gerne umdrehen." Dabei machte sie ein paar stoßende Bewegungen mit
    dem Gummischwanz in seine Richtung. "Nur kein Streit, bitte", versuchte Harald zu
    beruhigen. "Ich glaube, wir können jetzt alle eine kleine Erfrischung brauchen." Damit reichte
    er den Anwesenden wohl gefüllte Sektgläser. Uschi wollte sich aufsetzen um besser trinken
    zu können, aber Harald hielt sie mit einem leichten Druck auf ihren Bauch zurück. "Bleib
    doch bitte so sitzen, mein Schatz. Es sieht wirklich toll aus, wenn Du mit so gespreizten
    Beinen da sitzt und wir uns am einladenden Anblick Deiner kleinen Muschi erfreuen können."
    Uschi erfüllte den Wunsch und blieb mit über den Sessellehnen hängenden Beinen sitzen. Ihre
    Möse war leicht geöffnet und man konnte deutlich die geröteten Schamlippen und den noch
    immer ziemlich steifen Kitzler zwischen ihren nassen Schamhaaren sehen. Der Gedanke, sich
    in einer solch aufreizenden Pose anderen Männern zur Schau zu stellen, erregte sie irgendwie
    - merkwürdigerweise, denn nie hätte sie daran gedacht, einmal solchen Sex zu praktizieren.
    Der Raum war erfüllt von Sperma- und Mösensaftgeruch. Es herrschte eine geile Atmosphäre:
    die Männer saßen mit ihren halbsteifen, von den Säften der Mädchen glänzenden Schwänzen
    und leicht gespreizten Beinen auf der Couch und tranken, mit offensichtlicher Genugtuung
    über das Gelingen ihres Planes genüsslich - Champagner! Nadja hatte ihren Dildoslip wieder
    ausgezogen und hatte sich mit gespreizten Beinen und einladend geöffnete, ebenfalls feuchter
    Möse auf den Tisch gesetzt und labte sich ebenfalls an dem edlen Perlwasser. Die
    Spermatropfen auf ihrem Rücken sowie in ihrem Gesicht und ihren Haaren waren noch
    deutlich zu erkennen und begannen langsam anzutrocknen. Auch Uschi trank natürlich ein
    Glas zur Erfrischung. Sie bot wirklich einen aufreizenden Anblick, wie sie sich da mit
    gespreizten Beinen in ihren seidenen, weißen Dessous im Sessel räkelte. Auch bei ihr waren
    die Spermatropfen noch zu sehen - und der Vibrator in ihrem Hintern war im Moment der
    einzige, der eifrig arbeitend und die junge Frau schon wieder antörnend, einen Laut von sich
    gab.
    Sie saßen eine Weile schweigend da und tranken, bis Nadja die Stille unterbrach: "Da liegt ja
    noch ein Päckchen!" Sie klang überrascht, aber natürlich kaufte es ihr keiner der Anwesenden
    ab - auch Uschi nicht. Nadja gab ihr das Päckchen: "Nur das eine noch, dann hast Du die
    Auspackerei hinter dich gebracht - meine kleine, süße, geile Schwanzlutscherin..." Nadja
    grinste Uschi bei diesen Worten unverfroren an. Uschi nahm das Päckchen und legte es zum
    Öffnen auf ihren Unterleib. 'Dieses geile Luder', dachte Harald, innerlich grinsend, als er die
    Show sah, die seine Verlobte darbot. Uschi fragte sich, was denn nun noch kommen könnte,
    um eine weitere Steigerung zu bringen - und dass es noch einmal eine Steigerung geben
    würde, das war ihr nach dem bisherigen Verlauf des Abends absolut klar. Gewollt
    umständlich begann sie das Päckchen zu öffnen. Wenn die anderen sich schon an ihr
    ergötzten, so wollte sie sich wenigstens ein bisschen auch an ihnen ergötzen, an ihren geilen
    Gesichtern, die es nicht erwarten konnten, ihre Reaktion auf den Inhalt des letzten Päckchens
    zu erleben. Und der machte sie denn doch baff. "Oh nein..., nein..., das kann nicht..., das geht
    doch nicht..., was soll DAS denn? Ihr spinnt doch wohl! Von wem ist DAS denn?"
    Einen Moment lang herrschte eine ungewisse Spannung - sollte das denn doch zuviel gewesen
    sein, waren sie damit doch einen Schritt zu weit gegangen? Gewiss, sie hatte sich vor ihnen
    selbst befriedigt, hatte in ihrer nach Erfüllung heischenden Geilheit sogar einen fremden
    Schwanz geblasen... Aber würde sie jetzt wirklich noch weiter mitspielen? Erste Zweifel
    kamen auf.
    Nadja reagierte am schnellsten: "Na, vom wem anders soll DAS schon kommen, als von einer
    Person, die damit schon Erfahrung hat? Positive und sehr geile Erfahrungen übrigens! Von
    mir natürlich Du geiles Dummerchen!" Mit diesen Worten nahm sie den Inhalt heraus: es war
    Rasierzeug - und nicht gerade das billigste: eine Haarschere, ein Rasierpinsel, Rasierschaum
    und ein edler Einwegrasierer. "Findest Du den Anblick meiner blanken Fotze etwa nicht geil?
    Törnt es Dich nicht auch an, meine Schamlippen und mein Loch unverdeckt genießen zu
    können? Findest Du es nicht geil, Deinen harten Lustknospen in aller Deutlichkeit nach
    Befriedigung lechzen zu sehen? Hat es Dir etwa nicht gefallen, meine glatte Fotze zu lecken
    und genau zu sehen, wie meine Clit immer steifer wurde, fast wie ein echter Schwanz? Na?"
    Während Nadja dies sagte wandte sie sich wieder Uschi zu und spreizte weit ihre Beine um
    Uschi den Anblick einer rasierten Möse noch einmal deutlich vor Augen zu führen.
    "Doch schon... aber..." stotterte Uschi. Sicher hatte sie dieser Anblick unheimlich angemacht -
    noch nie hatte sie ein anderes weibliches Geschlecht in solcher Deutlichkeit und Offenheit
    gesehen. "Nichts aber! Außerdem: Dein Harald kann dann Deinen Lustknospen viel leichter
    finden und ihn massieren - ist doch auch was wert, oder nicht? Und nachwachsen tun sie ja
    auch wieder - falls es Dir nicht gefallen sollte!" befand Nadja bestimmt. "Ja..., schon... Aber
    ich weiß trotzdem nicht so recht..." Uschi war sich noch immer unsicher; einerseits erregte sie
    der Gedanke an eine blanke Pussy schon - und sie hatte auch nicht Haralds gierige Blicke
    übersehen, als Nadja ihren Slip ausgezogen hatte. Aber trotzdem... "Ach komm Uschi, mach
    uns doch die kleine Freude. Du siehst bestimmt ganz toll aus mit so einer schönen blanken
    Muschi!" bedrängte sie nun auch Peter. "Lasst sie, sie muss das selbst entscheiden. Uschi,
    wenn Du es nicht tun willst, dann brauchst Du es nicht - es ist Deine Entscheidung", versuchte
    Harald sie zu beruhigen. Einige sehr lange Augenblicke konnte Uschi in 'Ruhe' überlegen -
    der einzige, der jetzt noch drängte war der Dildo in ihrem Po. Aber der machte das sehr
    gekonnt, und auch die sexgeschwängerte Luft erleichterte eine Ablehnung nicht unbedingt.
    "Und, wie hast Du Dich entschieden? Möchtest Du rasiert werden?" fragte Nadja sie
    schließlich. Uschi zögerte: "Ich... ich weiß nicht..." Noch einmal blickte sie auf das blanke
    Dreieck vor ihr und sagte dann: "Also gut... Aber seid bitte vorsichtig!" "Keine Sorge, wir
    werden schon aufpassen. Nadja macht das, sie hat Erfahrung darin - wie Du unschwer schon
    gemerkt haben wirst. Und als Frau weiß sie auch am besten, wie gut sie aufzupassen hat",
    beruhigte Andreas sie. "Dann lasst uns mal alles vorbereiten", übernahm Nadja sogleich
    wieder das Kommando. Sie zog Uschi aus dem Sessel hoch und man ging zum "Skattisch",
    den Klaus und Peter mittlerweile eilig vor die Spiegelwand geschoben hatten. Harald legte
    eine Plastikplane darauf, während Franz warmes Wasser holte. "Aber zuerst mal müssen wir
    Deine scharfen Klamotten ausziehen, nicht dass sie von dem Schaum was abbekommen."
    Langsam entkleidete sie Uschi vor den Männern und dem eifrig filmenden Andreas. Sie
    öffnete den BH und warf ihn auf die Couch. Uschis feste, kleine Brüste waren nun in aller
    Pracht zu bewundern. Dann setzte sie ihr "Opfer" auf den Tisch und legte es hin. Sie zog ihr
    erst den Slip herunter und anschließend die Strümpfe. Uschi lag nun völlig entkleidet und
    bloß auf dem Tisch, ihren heißen Körper den geilen, gierigen und erwartungsfrohen Blicken -
    und dem stummen Spiegel – unverhüllt darbietend. "Den nehmen wir lieber auch noch raus,
    nicht dass er Dich während der Rasur zu unkoordinierten Zuckungen treibt - das könnte
    unangenehm werden..." Als Nadja den Analdildo aus Uschis Po zog gab es ein leichtes
    "Plopp"-Geräusch. "Klingt fast so, als ob man einen Korken aus einer brodelnden Flasche
    zieht", witzelte Klaus und Uschi errötete leicht. Und Nadjas Bemerkung "ist ja auch fast so,
    nur dass die Flasche keine Flasche sondern ein saugeiler Frauenkörper ist" verdrängte das
    Blut auch nicht unbedingt aus ihrem Gesicht. "So. Harald, setz Dich hinter sie und heb sie ein
    bisschen hoch, damit sie auch alles genau sehen kann. Und legt ihr ein Kissen unter ihren
    Arsch, dann komme ich besser ran." Uschi konnte den, mittlerweile schon wieder steifen,
    Schwanz ihres Verlobten an ihrem Körper spüren. Nachdem auch das erledigt war und Uschi
    ihr leicht erhöhtes und - noch - behaartes Lustdreieck im Spiegel betrachten konnte instruierte
    Nadja Franz und Peter: "Stellt euch neben sie und haltet ihre Beine fest, nicht dass sie damit
    allzu wild rumzuckt und sich dabei selbst noch verletzt." Die beiden taten wie ihnen geheißen,
    spreizten ihre Beine so weit es ging und hielten sie fest in dieser schamlosen Position. Der
    Eingang zu Uschis Lustgrotte war bereits jetzt deutlich zu sehen - wie würde es erst aussehen,
    wenn da keine schützenden Haare mehr sein würden? Uschi atmete schon heftiger, als Nadja
    sich mit der Schere in der Hand zwischen ihre Beine stellte. Sie machte das allerdings so
    geschickt, dass sowohl Uschi als auch das Auge der Kamera im Spiegel genau verfolgen
    konnten, was vor sich ging. "Zuerst einmal kommt das Grobe weg." Nadja nahm das ersten
    Haarbüschel in die Hand und zog ihn etwas nach oben. Uschi stöhnte bei diesem unerwarteten
    Ziehen zwischen ihren Beinen, aber Nadja kümmerte sich nicht darum. Sie schnitt ein
    Büschel nach dem anderen ab und es schien ihr offensichtlich Spaß zu machen, ihr "Opfer"
    dabei ein bisschen zu malträtieren. Als sie mit der Grobarbeit fertig war, waren schon kaum
    noch Haare da, die man hätte abrasieren können und Uschis leicht gerötete und
    angeschwollene Schamlippen und das kleine Loch dazwischen waren nun schon ziemlich
    deutlich zu erkennen.
    Als nächstes nahm Nadja einen kleinen Topf und rührte darin den Rasierschaum an. Mit dem
    Rasierpinsel nahm sie einen großen Batzen und klatschte ihn auf Uschis Venushügel.
    Langsam verrieb sie den weißen Berg auf ihrem Unterleib und zwischen ihren Beinen. Sie
    machte es sehr sorgfältig - besonders der hochsensiblen Klitoris gehörte dabei ihre ganz
    besondere Aufmerksamkeit. Und dieses Bemühen verfehlte seine Wirkung nicht: Uschi
    begann unter der kundigen Behandlung leicht zu stöhnen. Fast widerwillig merkte sie, wie sie
    wieder geil wurde. Sie wand sich unter der kundigen Behandlung und die Männer hatten
    Mühe ihren Unterleib einigermaßen ruhig zu halten. "Halt jetzt still, nicht dass Du Dich durch
    Deine Geilheit noch verletzt!" wies Nadja das geile Mädchen an. Sie nahm den Rasierer und
    näherte sich dem schaumbedeckten Hügel. Langsam zog sie die Schneide durch den Schaum
    und es kratzte leise, als sie sich ihren Weg durch den weißen Schnee bahnte.
    Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden - Sokrates

    Eine Gesellschaft, die alles weiß, weiß nichts. Theodor Adorno

  10. #25
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    Uschi wagte
    kaum, sich zu bewegen. Nadja entfernte mehr und mehr von dem verhüllenden und
    schützenden weißen Schaum - zurück blieb eine glatte, samtene und glänzende helle Fläche.
    Sanft öffnete sie die Schamlippen und fuhr vorsichtig auch am Spalt entlang. Als auch die
    letzten Haare und der restliche Schaum zwischen Uschis Beinen entfernt waren und der kleine
    Spalt und die leicht geschwollenen Schamlippen mit dem erigierten Kitzler darüber deutlich
    zu erkennen waren legte sie ihr Werkzeug beiseite und begutachtete ihr Werk: "Na also, sieht
    doch wirklich supergeil aus, oder was meint ihr?" Die Männer murmelten anerkennende
    Worte - sie konnten ihre Geilheit beim besten Willen nicht mehr verbergen, und auch Uschi
    war ganz fasziniert von dem ungewohnten Anblick, den ihr entblößtes Geschlecht da im
    Spiegel bot. "Willst Du denn nicht mal spüren, wie sich Dein blanker Fotzenhügel jetzt so
    anfühlt?" fragte Nadja sie.
    Unwillkürlich wanderte Uschis rechte Hand nach unten. Langsam strich sie auf der glatten
    Haut auf und ab. Das Gefühl der weichen, samtenen Haut und der Anblick ihrer, den heißen
    Lusthügel liebkosenden Hand im Spiegel erregten sie zunehmend. Auch die linke Hand glitt
    nun nach unten und begann den frei liegenden Kitzler zu massieren. Sie stöhnte nun immer
    heftiger, während sie sich wichste. Zeige- und Mittelfinger ihrer rechten Hand glitten
    zwischen die vor Geilheit geschwollenen Schamlippen und drangen in ihre Lustgrotte vor.
    Langsam bewegte sie ihre Finger raus und rein und ließ schließlich auch noch den
    Mittelfinger in das weit geöffnete Loch gleiten. Franz und Peter hielten ihre Beine noch
    immer unbarmherzig und weit gespreizt fest, so dass im Spiegel jedes Detail von Uschis
    Selbstbefriedigung zu sehen war. Und Karl war eifrig bemüht, auch alles so hautnah wie
    möglich auf Video zu bannen. Immer schneller bewegten sich Uschis flinke Finger in ihrer
    Möse und an ihrem Kitzler, immer heftiger wurde ihr Atmen und ihr Stöhnen wurde immer
    lauter. Ihre auf ihrem Venushügel verteilten und aus ihrer Muschi tropfenden Lustsäfte
    glänzten im Licht der Lampen. Sie stieß ihren Unterleib so weit wie möglich ihren fickenden
    Fingern entgegen bis sich ihre Geilheit in einem überwältigenden Orgasmus, begleitet von
    lauten Lustschreien und konvulsivischen Zuckungen, ungehemmt entlud. Erschöpft und
    befriedigt sank ihr Unterleib auf das Kissen zurück, ihre Hände aber blieben wo sie waren:
    Die Finger der einen Hand umspielten noch immer ihren Kitzler, während die drei
    Eindringlinge der anderen in ihrer Möse ruhten. "Du bist wirklich eine wundervolle Frau",
    hauchte Harald, der ebenso wie die anderen atemlos diese geile Vorstellung verfolgt hatte,
    seiner Verlobten ins Ohr. Seine Hände kneteten ihre Brüste und er gab ihr einen heißen
    Zungenkuss. Seine Hände wanderten nach unten. Als sie kurz oberhalb ihres Lustdreiecks
    waren ergriff Uschi sie und führte sie über ihren blanken Lusthügel auf und ab. Zuerst
    langsam, dann immer schneller. "Du bist ja unersättlich!" meinte er schmunzelnd. "Nimm
    mich, bitte, ich will Dich in mir spüren - jetzt!" seufzte sie auffordernd. Das ließ Harald sich
    nicht zweimal sagen. Sanft hob er ihren Oberkörper hoch und stand auf. Sein Platz wurde
    sofort von Nadja eingenommen, die sich mit gespreizten Beinen hinter Uschi auf den Tisch
    setzte. Uschi konnte deutlich Nadjas nasse Spalte an ihrem Hintern spüren. Nadja verlor auch
    keine Zeit und begann sofort, Uschis Nippel zu bearbeiten. Harald stellte sich zwischen
    Uschis noch immer gespreizte Beine. Sein steifer Schwanz ragte fast senkrecht empor, die
    zuckende Eichel zeigte genau auf Uschis empfangsbereites Mösenloch. Langsam näherte sich
    die Schwanzspitze der nassen Lustgrotte, sie berührte die Schamlippen, aber noch drang der
    Schwanz nicht in ihren Unterleib ein. "Los, Stoss zu! Ich will deinen Schwanz in mir spüren!"
    forderte Uschi ihren Verlobten auf. Mit einem kräftigen Stoß kam Harald ihrer Aufforderung
    nach. Fast ohne Widerstand glitt sein Lustkolben in die gut geschmierte Möse hinein. Uschi
    warf den Kopf zurück und gab einen lauten Stöhner von sich. Genau das brauchte sie jetzt:
    einen richtigen Ständer in ihrem Loch und einen Stecher, der ihr die Seele aus dem Leib
    fickte. Langsam bewegte Harald seinen Schwanz aus dem Loch heraus und hinein, er zog in
    immer wieder fast ganz heraus um ihn dann wieder bis zum Anschlag in ihr zu versenken. Er
    fickte sie sehr behutsam, während er Uschi fast an den Hüften gepackt hielt. Uschi konnte
    deutlich sehen, wie der von ihren Mösensäften nasse Prügel immer wieder in ihren Körper
    hinein und heraus glitt. Der Anblick machte sie immer geiler - heute schien ihre Libido
    wirklich unbegrenzt zu sein. Aber langsam hielt sie diesen "Slow-fuck" nicht aus. "Stärker!
    Schneller! Ramm ihn mir rein, ich will hören, wie deine Eier an meinen Arsch klatschen!"
    Nadja hatte unterdessen ihre Position verändert. Ihre Arme waren nach unten gewandert und
    hatten Uschis Arme untergehakt und hielt sie so fest. Zudem hatte sie sich nach hinten auf den
    Tisch gelegt und damit auch Uschis Oberkörper nach unten gezogen. Uschi konnte nun keines
    ihres Glieder mehr bewegen. Sie war dem Stecher hilflos ausgeliefert - und es gefiel ihr. Ihre
    kleinen, Brüste mit den steil aufragenden Nippeln wippten jedes mal, wenn Haralds Sack fest
    gegen ihren Unterleib klatschte. Sie versuchte ihren Unterleib so weit wie möglich dem
    stoßenden Schwanz entgegenzuheben. Nun griff auch Andreas in die Fickerei ein: er stellte
    sich neben Uschi und begann ihre Clit mit Daumen und Zeigefinger zu bearbeiten - nein,
    bearbeiten trifft es wohl nicht ganz: er wichste heftig ihren harten und deutlich empor
    ragenden Kitzler. Und er machte das sehr gekonnt.
    Haralds Hände waren nun ebenfalls an Uschis Brüsten und kneteten sie immer fester während
    seine Stöße immer härter und schneller wurden. Die beiden keuchten immer heftiger, ihre
    schwitzenden Körper bewegten sich im Gleichklang und plötzlich schrie er laut auf: "Ja!
    Ich komme! Ich komme!" und mit letzten heftigen Stößen pumpte er seinen Lustsaft in Uschis
    Liebeskanal, die ihrerseits einen weiteren Höhepunkt hatte. Als Harald ausgepumpt sein
    halbsteifes Glied aus ihrer Muschi zog rannen kleine Samenbäche aus der klaffenden
    Öffnung. Aber sie sollte - und wollte - noch keine Ruhe finden. Nun stellte Andreas sich mit
    seinem Kolben zwischen ihre Beine und ließ ihn auch sofort in sie hineingleiten. "Ja! Mach
    schon! Ich will euch alle in mir spüren! Gebt mir eure Wichse!" rief Uschi und hob ihren
    Unterleib dem neuen Stecher entgegen. "Und vergesst meine Titten nicht!" Andreas begann
    sofort sie wie wild zu ficken und ihre Brüste fest zu kneten. Seine Finger hinterließen
    deutliche Spuren auf den weichen Fleischhügeln. Andreas war mittlerweile zu geil, um noch
    lange Spielchen machen zu können, er wollte nur noch seine Wichse in dieses geile
    Weibsstück pumpen, alles andere war ihm egal. Wie besessen hämmerte er seinen Schwanz in
    sie hinein und kam auch gleich darauf. Auch er ergoss seinen Samen unter lautem Stöhnen in
    die empfangsbereite Muschi, die nun fast nichts mehr in sich aufnehmen konnte, so dass das
    meiste zwischen den geschwollenen Schamlippen und dem darin steckenden Schwanz wieder
    herausrann. Karl, dem Harald mittlerweile die Kamera abgenommen hatte, war der nächste.
    Auch bei ihm wiederholte sich das Spiel. Während er seinen Schwanz in Uschi Unterleib
    hämmerte knetete er derb ihre Brüste. Auch er kam sehr schnell zum Abschuss und sein
    Lustsaft vermischte sich in Uschis Liebeskanal mit dem von Harald und Andreas. Während
    Uschi so von den Männern durchgevögelt wurde befriedigte sich Nadja auf ihre Weise an
    dem Frauenkörper: sie rieb ihren Unterleib heftig an Uschis Rücken auf und ab, und ihre
    Lustschreie zeigten, dass auch sie schon mehr als einen Orgasmus dabei gehabt hatte. Als
    nächstes kam Franz, dessen Platz von Andreas eingenommen worden war an die Reihe. Wie
    seine beiden Vorficker kam auch er schnell zu einem Erguss und pumpte ihr seinen Samen in
    den Leib. Als letztes kam schließlich Peter, der wiederum von Karl an der Kamera abgelöst
    worden war. Auch er war natürlich unheimlich geil und wollte den Druck auf seinen Eiern
    endlich ablassen, aber dennoch begann er zuerst sehr langsam mit seinen Fick- und
    Knetbewegungen. Aber auch er hielt es nicht mehr lange aus und begann seinen Prügel
    immer wilder in den willigen Frauenleib zu stoßen. Kurz bevor er aber abschoss zog er seinen
    Ständer aus Uschis Möse heraus und der milchige, weiße Samen spritzte auf Uschis Körper.
    Der Druck war so stark, dass sogar ihre Titten etwas von seinem Lustsaft abbekamen,
    während sich Uschis Geilheit auch diesmal wieder in einem Orgasmus entlud.
    Die ausgepumpten Männer und die von mehreren Orgasmen befriedigte Nadja ließen nun von
    der völlig fertigen und befriedigten Uschi ab und betrachteten das geile Bild, das sich ihnen -
    bedingt durch den Spiegel - gleich doppelt bot. Uschi lag völlig erschöpft und verschwitzt auf
    dem Tisch, ihre Beine auf den Ecken des Tisches aufgestützt und noch immer weit gespreizt.
    Ihre, durch die Stecherei und ihre Geilheit angeschwollenen und geröteten Schamlippen
    waren dadurch noch immer leicht geöffnet und aus ihrem Mösenloch rann noch immer Samen
    aus dem übervollen Lustkanal heraus. Ihr harter Kitzler ragte noch immer deutlich sichtbar
    empor. Auch ihre Brustwarzen ragten noch steil nach oben und die Brüste waren von den
    Malträtierungen der gierigen Männerhände ganz rot. Die Samenpfützen und -bäche auf ihrem
    Bauch vervollständigten diesen unglaublich geilen Anblick, den Harald, mit der Kamera auf
    und ab fahrend, auf Video festhielt.
    Aber noch immer schien ein Rest unbefriedigter Geilheit übriggeblieben zu sein. Uschis Hand
    wanderte hinab zu ihrem Bauchnabel, in dem sich eine kleine Samenpfütze gebildet hatte.
    Ihre Zeigefinger strich hindurch und nahm etwas von der lebensspendenden Flüssigkeit auf.
    Uschi führte ihren Finger hoch zum Mund. Ihre Zunge kam heraus und streckte sich der
    salzigen Flüssigkeit entgegen. Ein Tropfen löste sich und fiel ihr in den Mund. Gierig
    schluckte sie ihn und schleckte anschließend den ganzen Finger ab. Ihre andere Hand
    glitt nach unten zwischen ihre Beine und fuhr durch die dort aus ihr auftretenden Männersäfte
    hindurch. Auch diese beförderte sie zu ihrem Mund um sie dort genüsslich aufzuschlecken.
    Sie wiederholte dieses Spiel, das von den anderen Anwesenden gebannt verfolgt wurde,
    bis fast aller Ficksaft verschluckt war. "Schließlich sollen eure kostbarsten Säfte ja nicht
    sinnlos irgendwohin verschwinden", meinte sie schließlich grinsend zum verwunderten
    Auditorium.
    Sicher hatten alle gehofft, dass es ein geiler Abend werden würde - aber damit hatten sie denn
    doch nicht gerechnet. Sie hatten befürchtet, dass Uschi schon sehr bald aufhören würde,
    dieses Spiel mitzuspielen. Und nun hatte sie nicht nur mitgespielt, nein, sie hatte sogar selbst
    weitergemacht. Ihre kühnsten - und geilsten – Hoffnungen waren erfüllt worden. So eine
    lüsterne und aktive Uschi hatten sie in ihren wildesten Träumen und Fantasien nicht erwartet
    – das versprach noch viele auf- und erregende Treffen.



    =========================================0


    Wichsen ist ein richtiges Hobby

    Wichsen ist ein richtiges Hobby von mir und hat seinen festen Platz neben dem Geschlechtsakt. Ich muss dabei immer wieder an ein tatsächlich stattgefundenes Erlebnis denken: Mit meiner Lebensgefährtin war ich im Sommer letzten Jahres an der französischen Atlantikküste, genauer gesagt in einem FKK-Camp. Ich kannte es schon aus meiner Kindheit, für meine Freundin war es jedoch das erste Mal, einen Urlaub fast komplett nackt zu verbringen. Insofern hatten wir auch öfters guten Sex miteinander, weil sich einfach mehr Gelegenheiten ergaben. Das Camp hatten wir gebucht, weil ein den Eltern meiner Freundin bekanntes Ehepaar davon so geschwärmt hatten.

    Vor Ort haben wir sie dann auch getroffen, wobei der Mann unverhohlen die schönen Brüste und das rosa Schamfleisch meiner Liebsten genau musterte. Mitgebracht hatten sie ihre 19jährige Tochter, welche eigentlich mit einer Freundin an die Code-Azur fahren wollte, die Reise dann aber geplatzt war und sie sich so ihren Eltern angeschlossen hatte. Aufgrund der Tatsache, dass meine Freundin und ich nicht sehr viel älter als sie sind, haben wir einiges mit ihr unternommen. Sie hatte sehr weiches, dunkelbraunes schulterlanges Haar und war bereits nach einigen Tagen schon sehr gut am ganzen Körper gebräunt. Ihre Schenkel hätten nach meinem Geschmack etwas schlanker sein können, aber durch ihre fast makellose jugendliche Haut war sie trotzdem zum Anbeißen süß. Schön anzusehen waren auch ihre Brüste, etwas mittelgroß und knackig fest. Durch ihre dichte Schambehaarung konnte man ihren Schlitz nicht richtig gut sehen, was aber spätestens, als sie mit dem Bauch auf der Luftmatratze lag, kein Problem mehr für mich war. Da wir sie aus unserer Heimatstadt schon kannten, wussten wir, dass sie zwar schon einige Freunde hatte, aber trotz ihres Alters noch mit keinem geschlafen hatte. Und weil dies an ihrem Selbstwertgefühl nagte, war es öfter Thema unserer Gespräche, wie auch eines Abends auf der Veranda unseres Bungalows bei einigem Rotweinverbrauch. Sie sagte, dass sie gar nicht so auf eine Beziehung scharf sei, sondern einfach nur mal Matratzensport machen wollte, um mitreden zu können. Wir erzählten ihr, dass wir im Urlaub so gut wie jeden Tag poppen würden, wobei meine Freundin scherzhaft erwähnte, dass sie ja mitmachen könne. Unsere Jungfrau nahm diese Aussage jedoch ernst und meinte, dass sie es sich vorstellen könnte, mit mir zu schlafen und schob fast beiläufig ihr umgebundenes Strandtuch zur Seite und legte ihre Scham frei. Meine Freundin erkannte die pikante Situation und schlug vor, nach innen zu gehen, was ich als Aussage nie von ihr erwartet hätte und was meinen Puls enorm nach oben trieb. Die Geilheit siegte und ich ging den beiden hinterher. Unsere Bekannte legte sich auf unser Doppelbett und meine Freundin begann, ihr zärtlich den Busen zu streicheln. Nackt waren wir ja alle bereits und so küsste ich meine Freundin, die mir mit einem Augenzwinkern und einem süffisanten Lächeln zu verstehen gab, dass dieses Abenteuer in Ordnung wäre. Unsere Gespielin war unheimlich aufgeregt und ich versuchte sie zu beruhigen, indem ich sie am ganzen Körper küsste. Ich konnte mich auch nicht beherrschen, meine Zunge in ihren jungen Spalt zu stecken und ihr genüsslich damit die Klitoris zu massieren. Dabei wurde mir von meiner Lebensgefährtin der Schwanz hart geblasen. Schließlich stand das Finale an und ich fragte die Tochter, ob sie es auch wirklich machen wolle, was sie klar bejahte. Ich streifte mir also ein Gummi über, machte ihre kleine Fotze noch einmal mit etwas Spucke nass und drang sehr vorsichtig in sie ein. Dabei musste ich mich ständig zusammenreißen, um nicht gleich abzuspritzen. Sie quiekste etwas, hatte aber anscheinend keine großen Schmerzen, so dass ich die Schlagzahl etwas erhöhte und tief ihr wunderbar enges Loch fickte. Einen Orgasmus konnte ich ihr zum ersten Mal nicht bescheren, dafür kam ich um so heftiger. Sie fand es trotzdem schön, allerdings blieb es bedauerlicherweise bis dato bei diesem Erlebnis. Auch meine Freundin wollte dies eher als einmalige Sache aus einer Laune heraus behandeln, womit ich den restlichen Urlaub sehnsüchtig am Strand auf die nun deflorierte Muschi spannte und bis heute beim Wichsen und beim Ficken oft daran denken muss.


    Copyright by darkeye001@gmx.net

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    MEHR?
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  11. #26
    Zamara / R.M. Dahl Avatar von crazyBlTCH
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    Ein verfickter Besuch


    Meine Schwester Susi (18) kam mich (22) in meiner neuen Wohnung besuchen. Sie wohnt seid 3 Jahren in München. Eine ganze Woche will sie bei uns bleiben. Meine Freundin Carmen muß aber die ganze Woche arbeiten und ich habe frei. Wir saßen abends ziemlich lange und tranken auch ziemlich viel. Am nächsten morgen als ich wach wurde war Carmen schon arbeiten. Ich ging ins Gästezimmer um nach Susi zu schauen. Ich traute meinen Augen nicht als ich das Zimmer betrat. Sie lag im Bett und die Decke lag neben ihr. Sie schlief im seidenen Flatterhemdchen. Das Höschen war verrutscht und ich konnte ihre rasierte Muschi sehen. Meine Hose wurde sofort eng. Ich griff mir an meinen Schwanz, doch in dem Moment wurde sie wach. Ich ging schnell aus dem Zimmer. Dann machte ich Frühstück. Sie ging in der Zeit duschen. Ich ging ins Bad um sie zu fragen was sie gerne trinken möchte. Sie stand in der Dusche und hielt den Wasserstrahl zwischen ihre Beine. Sie stöhnte leise. Eine kurze Weile beobachtete ich sie. Dann fragte ich sie. Sie öffnete die Duschtür und sagte Tee bitte. Sie stand splitternackt vor mir. Ich wußte nicht wo ich hin gucken sollte und ging. Als sie fertig war kam sie nur mit einem kurzen Handtuch bekleidet in die Küche. Wir gingen ins Wohnzimmer um zu frühstücken. Sie saß mit gespreizten Beinen am Tisch und ich mußte ständig an ihre Muschi denken. Dann fiel mir auch noch das Messer runter. Ich bückte mich um es aufzuheben und sah dabei zwischen ihre Beine. Sie spreizte die Beine jetzt noch weiter. Den ganzen Tag mußte ich daran denken.

    Den nächsten Tag ging ich wieder in ihr Zimmer. Sie lag fast genauso da . Ich ging näher heran. Als ich ganz nah am Bett stand fing ich an zu wichsen. Sie schien nichts zu merken. Doch plötzlich öffnete sie ihre Augen und sah mich an. Das war mir so peinlich. Ich dachte sie wird mich jetzt anschreien und rauswerfen, doch ganz im Gegenteil. Sie zog mich zu sich heran und sagte: „Na endlich“. Sie zog mich mit ins Bett und nahm meinen Schwanz in den Mund. Da ich so geil war, spritzte ich ihr nach kurzer Zeit in den Mund. Ich wollte jetzt gehen, doch sie führte meine Hand zwischen ihre Beine. Ihre Muschi war glattrasiert und schon feucht. Sie nahm zwei Finger von mir und steckte sie sich in ihr Fötzchen. Dann konnte ich nicht mehr zurück und senkte meinen Kopf. Ich leckte ihre Muschi. Sie schmeckte wunderbar. Sie stöhnte und drückte meinen Kopf fester heran. Plötzlich zog sie meinen Kopf hoch und führte mich so das mein Schwanz an ihre Muschi stieß. Ihre Beine umschlangen mich und drückten mich fest an sie, so das ich in sie eindrang. Ich begann sie mit langsamen Bewegungen zu ficken. Ihr Höschen, das sie immer noch an hatte, war schon klitschnass. Meine Bewegungen wurden schneller. Sie war viel enger als Carmen. Nach einigen Minuten merkte ich das ich komme. Ich wollte ihn herausziehen und ihr auf den Bauch spritzen, doch sie hielt mich fest und sagte: „Komm in mir!“ Ich konnte es nicht mehr halten. Ich spritzte in ihr ab und dachte es hört niemehr auf . Total erschöpft fiel ich auf sie. Nach einigen Minuten fragte ich sie, was wir jetzt machen?, wieso wir das gemacht haben?. Sie sagte:“ weil wir beide geil waren, und es nie jemand erfahren wird.“ Sie stand auf und zog sich ihren Slip an. Dieser wurde zwischen ihren Beinen sofort klitschnass. Wir frühstückten zusammen und redeten nochmal darüber. Ihre Füße gingen dabei an meinen Beinen hoch bis an meinen Schwanz. Ich bekam sofort wieder einen Ständer. Ohne etwas zu sagen gingen wir aufs Sofa. Sie lag vor mir mit gespreizten Beinen. Ich schob ihren Slip zur Seite und fickte sie gleich nochmal. Ich spritzte wieder in ihre schleimige Muschi. Sie zog dann einfach ihren Slip gerade und ließ alles da hinein laufen.
    Dann fuhren wir in die Stadt um zu shoppen. Als wir wieder zu Hause waren machte sie eine kleine Modenschau für mich. Dabei rieb sie sich an ihrer Muschi und versuchte mich wieder geil zu machen. Sie lag dabei breitbeinig auf dem Sofa und drückte sich den Slip zwischen ihre Schamlippen. Ich stand auf und ließ meinen Schwanz blasen. Doch dann wollte ich sie ficken. Wie morgens schob ich den Slip zur Seite. Wieder lief der ganze Schleim in ihren Slip.
    Ich sah auf die Uhr und sagte zu ihr:“ In 15 Minuten ist Carmen von der Arbeit zurück. Also laß Dir nichts anmerken!“
    Am abend lagen wir drei auf dem Sofa und deckten uns zu. Susi hatte nur ein T-Shirt und ihren Slip an. Unter der Decke nahm sie meine Hand und führte sie an ihre Muschi. Ich wußte nicht was ich machen sollte. Der Slip war total glitschig und ich steckte ihr zwei Finger in ihre Muschi.
    Als Carmen zur Toilette ging sagte ich ihr das sie das lassen soll.
    Am nächsten morgen, als Carmen zur Arbeit ging, kam Susi zu mir ins Bett. Sie war vollkommen nackt. Sie hockte sich über mein Gesicht und ich leckte ihre Muschi. Wir fickten den ganzen Vormittag. Sie fragte mich dann: „Kannst Du Dir vorstellen einen Dreier zu machen?“ „Wie, mit Carmen?“ „Ja. Was hältst Du davon?“ „Ich kann doch nicht einen Dreier mit Freundin und meiner Schwester machen. Sie würde durchdrehen, wenn sie sehen würde, das wir beide miteinander ficken.“ „Es käme auf einen Versuch drauf an.“ „Ich glaube, sie würde auch so keinen Dreier machen wollen.“ „Soll ich es mal versuchen?“ „Nein laß es !“ Das Gespräch war beendet.
    Am abend lagen wir wieder alle Drei auf dem Sofa. Susi wieder mit ihrem vollgewichsten Slip. Carmen bekam plötzlich Heißhunger auf Eis. Ich fuhr los und holte Eis beim Italiener. Als ich wieder kam, traute ich meinen Augen nicht. Susi leckte Carmen die Muschi. Carmen genoß es und stöhnte. Was sollte ich jetzt machen? Ich mußte husten. Sie riefen mich zu sich. Carmen griff mir an die Hose und packte meinen Schwanz aus. Sie umschloß ihn mit ihren Lippen und blies ihn mir. Susi sagte dann: „Komm und ficke sie!“ Ich stellte mich zwischen ihre Beine und fickte sie. Susi hockte sich über Carmens Gesicht. Ich sah das ihre Muschi immer noch total schleimig war. Carmen schlürfte an ihren Schamlippen und genoß den Schleim. Ich hoffte das sie nicht fragt warum sie so schleimig ist und was das ist. Dann sagte Susi:“ Stellungswechsel. „ Ich legte mich auf den Rücken und Carmen fickte mich weiter. Jetzt war ich gespannt was Susi machen wird. Sie setzte sich auf mein Gesicht. Carmen sagte nichts dazu. Ich schlürfte an ihrem schleimigen Loch. Dann kam ich und spritzte in Carmens Muschi. Susi wollte ihr sofort die Muschi lecken. Carmen lag auf dem Rücken und Susi saugte ihr jeden Tropfen Sperma heraus. Ich ließ mir meinen Schwanz von Carmen blasen bis er wieder steif war. Dann zog mich Susi hinter sich. Mein steifer Schwanz rutschte langsam in ihre Muschi. Carmen sagte nichts dazu. Dann sah ich wie Susi langsam ihre ganze Hand in Carmens Muschi schob. Carmen genoß es. Ich wußte ja das Carmens Muschi nicht so eng ist, aber das da eine ganze Hand rein paßte erstaunte mich. Ich fickte immer wilder in Susis enge Muschi und spritzte dann auch ab. Sie drehte sich so das ihre Muschi über Carmens Gesicht war und ich Carmens gedehnte Muschi vor mir sah. Susi sagte: „ Steck Deine Hand in ihre Fotze!“ Ich versuchte es. Doch mehr als vier Finger bekam ich nicht hinein. Als sie dann kam zog sich ihre Fotze zusammen und sie kam laut stöhnend. Danach gingen wir schlafen und wir redeten nie mehr darüber.


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    FKK in Frankreich - Meine Nachbarin
    Hallo. Mein Name ist Marco. Das hier ist meine erste Geschichte. Sie basiert auf einer wahren Begebenheit. Ich hoffe, Euch gefällt die Story und die Formulierung. Auch wenn ich fast 6 Seiten geschrieben habe, hoffe ich, dass Ihr Euch die Zeit nehmt, sie zu lesen. Es lohnt sich, glaubt mir! ;-) Positive oder negative Kommentare bitte an jackycola2402@gmx.de !

    Vor einem Jahr machte ich mit 2 Freunden Urlaub in Südfrankreich. Als wir abends gegen 23 Uhr im unserem Ferienhaus ankamen, waren wir begeistert von dem Haus. Es war alles sehr modern eingerichtet; ein Wohnzimmer mit einer großen Ledercouch, eine Küche mit modernen Geräten, ein Badezimmer mit blauen Fliesen an der Wand und auf dem Boden und drei Schlafzimmer mit je einem Doppelbett. Da wir nur zu dritt waren, schliefen wir jeder in einem eigenen Zimmer.

    Als ich am ersten Morgen aufwachte und merkt, dass die anderen noch schliefen, beschloss ich, erst einmal die Umgebung ein bisschen zu erkunden. Ich ging also hinter das Haus auf die große Terasse. Ich traute meinen Augen nicht, als ich meine Sonnenbrille aufsetzte, um bei der Mittagssonne etwas sehen zu können. Am Strand, der direkt am Ende der Terasse begann, sah ich unzählige nackte Frauen, Männer und Kinder. Irritiert, aber angenehm überrascht, ging ich den Strand entlang. Nach ein paar hundert Metern sah ich ein Schild, dass den Strandbereich vor unserem Haus als FKK - Strand beschrieb.

    Ich ging zurück zum Haus und weckte meine Kumpels. Ich erzählt ihnen, was ich herausgefunden hatte, und auch sie waren sofort begeistert.

    Nach ein paar Tagen Schwimmen, Sport und faulenzen beschlossen wir, eine Besichtigungstour in der nahegelegenen Stadt zu machen.

    Als wir am nächsten Morgen losfahren wollten, sagte ich meinen Freunden, ich hätte schreckliche Bauchschmerzen und würde nicht mit in die Stadt fahren, aber sie sollten ruhig alleine gehen. Das taten sie auch und sagten mir noch, dass sie nicht vor Mitternacht zurück sein würden, weil sie noch einige Clubs und Discos besuchen wollten.

    Als sie wegfuhren war es erst 10 Uhr morgens, also hatte ich noch jede Menge Zeit. Ich zog mich aus und stieg unter die Dusche. Als ich fertig war, zog ich mich nicht wieder an, sondern beschloss, diesen Tag ganz nackt zu verbringen. Ich holte den Discman aus meiner Reisetasche, ging auf die Terasse und legte mich in den Liegestuhl um mich zu sonnen, nackt wie ich war. Als ich wieder aufwachte - ich war wohl von der Sonne und der Musik eingeschlafen - stand ich auf und schaute mich um. Zu meiner Überraschung sah ich eine Frau auf der Terasse des Nachbarhauses liegen, ebenfalls nackt. Ich sprach sie an und stellte mich vor. Auch sie war aus Deutschland. Sie hieß Jasmin, war 23 Jahre alt und kam aus Berlin. Wir unterhielten uns eine Weile und ich starrte einige Male auf ihren nackten Körper. Sie sah sehr gut aus. Ihr Haut glänzte in der Sonne, sie hatte sich anscheinend mit Sonnenöl eingerieben. Sie erzählte mir, sie sei mit ihrem Freund hier, aber er würde jeden Tag irgendwelche Ausflüge machen, auf die sie keine Lust hatte.

    Wir legten uns beide wieder auf unsere Liegestühle und sonnten uns weiter. Wieder schlief ich ein, aber ich wurde von einer Hand auf meiner Schulter geweckt. Als ich mich umdrehte, stand meine sexy Nachbarin hinter mir, noch immer nackt, was ich ebenfalls noch immer war. Sie fragte, ob ich nicht Lust hätte, mit ein bißchen ins Meer schwimmen zu gehen. "Klar komm ich mit!" antwortete ich. Was hätte ich bei dem umwerfenden Anblick ihres Körpers auch sagen sollen? "Ich hol nur schnell meine Badehose dann können wir gehen". "Wofür brauchst du die denn?" fragte sie mit einem fragenden Blick. "Ich geh hier immer nackt schwimmen, ist doch ein FKK - Strand". "Okay dann gehen wir nackt." willigte ich ein. Das würde mein erstes FKK - Erlebnis werden. Sie holte noch schnell Sonnenöl und wir gingen zusammen runter ans Wasser. Ich schaute mich am Strand um und sah so viele nackte Frauen, wie ich noch nie auf einem Haufen gesehen hatte. Die meisten waren noch jünger, so dass ich gerne hinschaute. "Komm wir gehen ins Wasser" sie packte mich an der Hand und zog mich mit sich. Das war gar nicht nötig, denn ich folgte ihr freiwillig.

    Als wir im Wasser waren, schwammen wir zusammen raus aufs Meer und spritzen und dort gegenseitig Wasser ins Gesicht und tunkten uns. Als wir zum Ufer zurückschwammen und noch im seichten Wasser waren, begann sie wieder, mich zu tunken. Ich wehrte mich natürlich. Als wir dann beide oft genug Wasser geschluckt hatten meinte sie "Komm wir legen uns noch an den Strand und sonnen uns ein bißchen." Sie wusste ja nicht, dass ich inzwischen von der ganzen Tunkerei, bei der ich auch ein paar Mal ihre Brüste angefasst hatte, schon einen tierischen Ständer bekommen hatte. "Ich will lieber noch ´n bißchen im Wasser bleiben" sagte ich. "Wieso denn? Wir waren doch schon ne ganze Stunde drin." drängte sie. Ich beschloss es ihr zu sagen: "Also Jasmin, ähm, also das ist eigentlich das erste Mal, dass ich an nem FKK - Strand bin, und ähm, naja ich ... er macht sich halt selbstständig" stotterte ich. Sie lächelte mich an und beruhigte mich. "Kein Panik, ich hab hier schon oft Männer mit nem Ständer gesehn. Komm, trau dich, hier kennt dich doch auch keiner!". Ich überwand mich und ging zusammen mit Jasmin aus dem Wasser. Mein Schwanz stand wie eine Eins und ich spürte einige Blicke auf meinem Körper. Jasmin ging die ganze Zeit vor mir. Als wir uns dann nebeneinander in den Sand legten, schaute sie mich an, riss die Augen auf und sagte "Hui, du hast ja ordentlich was zu bieten, eben auf der Terasse sah der viel kleiner aus!" Ich nahm es als Kompliment und erwiderte lächelnd "Tja, der schlaffe Zustand is halt nich entscheidend." Jasmin grinste.

    Sie nahm die Flasche Sonnenöl und begann sich einzucremen. Als sie ihr Brüste, den Bauch, und ihre wunderschöne, fast ganz rasierte Muschi eingecremt hatte, fragte sie mich, ob ich ihr nicht den Rücken und die Beine eincremen könnte. Mein Schwanz hatte sich gerade begonnen zu beruhigen, doch nach ihrer Aufforderung schoss das Blut wieder in meinen Schwanz. Sie sah, dass ich wieder einen Ständer bekam und schlug vor, das auf der Terasse fortzusetzen.

    Wir gingen also zum Haus zurück und legten uns gemeinsam auf meine Terasse.

    "Soo jetzt seh nur noch ich dich" sagte sie. "Öl mich jetzt bitte ein, den Rücken, die Beine und die Füße, ok?" "Ok dann dreh dich mal um". Sie legte sich auf den Bauch und ich begann, das Sonnenöl auf ihrem Rücken einzumassieren. Ich fing bei der Schulter an und arbeitete mich langsam nach unten bis zum Kreuz. Jetzt war ihr Po dran. Und sie hatte einen echt geilen Po.

    Als ich ihn massierte wurde mein Schwanz immer härter, obwohl das kaum noch ging. "Hmmmm" seufzte sie, als ich fertig war. "Jetzt sind deine Beine dran." sagte ich. "Ok warte" sie stand auf, zog den Liegestuhl vor den Tisch, legte sich auf den Rücken, ihre Füße auf den Tisch und spreizte die Beine. "Soo jetzt knie dich zwischen meine Beine und öl mich ein" lächelte sie. Ich tat wie sie sagte und kniete mich hin, genau vor ihre Muschi, die ich jetzt so nah wie nie sehen konnte. Sie war fast ganz rasiert, nur noch ein kleiner Streifen kurzer Haare war in der Mitte zu sehen. Mein Schwanz war inzwischen so hart geworden, dass ich jemandem damit hätte erschlagen können. Ich fing an, sie einzuölen. Ich begann mit den Füßen und arbeitete mich dann langsam bis auf die Unterschenkel vor. Immer näher rückte ich an ihre Muschi heran, und immer näher kamen meine Hände. Als ich fertig war, waren meine Hände nur noch wenige Zentimeter von ihrer Muschi entfernt. "So fertig" sagte ich. "Gut. Bist du schon eingeölt?" Nein noch nicht, ich wollte bißchen braun werden" sagte ich. "Dann wird's aber Zeit, sonst holst du dir noch nen Sonnenbrand! Und das tut zwischen den Beinen verdammt weh, kann ich dir sagen! Leg dich hin, ich öl dich ein." lächelte sie. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und legte mich bäuchlings auf den Liege stuhl. Sie ölte meinen Rücken, meinen Po und meine Beine ein. Sie hatte weiche, zierliche Hände, und je mehr sie nach unten kam, desto mehr drückte sich mein Ständer gegen den Stoff des Liegestuhls. "Ok jetzt leg dich auf den Rücken." Überrascht stand ich auf und legte mich mit dem Rücken auf den Liegestuhl, denn ich dachte, dass ich die Vorderseite selbst übernehmen sollte, so wie sie es vorhin bei sich getan hatte. Ich schloß die Augen und sie begann, zärtlich mein Gesicht und meinen Hals mit dem Öl einzureiben. An meinem Bauch angelangt, wurde das einreiben mehr zu einem sanften streicheln, das mich immer geiler werden ließ. Meinen Schwanz und den Bereich drumherum übersprang sie und ölte meine Beine ein. "Soo fast fertig, jetzt fehlt nur noch dein kleiner äh großer Freund" grinste sie. "Ok das mach ich schon." erwiderte ich. "Wieso, darf ich das nicht?" fragte sie mit einem skeptischen Blick. "Doch, klar darfst du das, wenn du willst." antwortete ich überrascht. "Super! Dann wollen wir mal anfangen!" Sie verrieb das Öl zwischen ihren Händen und begann, den Bereich um meinen Schwanz herum einzucremen. Ich konnte die Augen nicht mehr schließen, es war viel zu geil ihr zuzusehen. Jetzt hatte sie alles eingecremt, nur noch mein Schwanz selber war noch nicht mit Öl bedeckt. Ich zuckte zusammen und es war ein geiles Gefühl, als sie das Öl auf meinem harten Schwanz verteilte. "Du hast ja ein ganz schönes Stehvermögen ... der is ja steinhart. So hart war der bei meinem Freund noch nie. Und der steht ja schon fast ne Stunde jetzt!" "Tja er weiß halt nicht was er für eine erotische, sexy Frau hat" erwiderte ich. Sie wollte gerade ihre Hände wegnehmen, aber als sie mein Kompliment hörte, lächelte sie mich "Oh das ist ech süß von dir, danke für das tolle Kompliment. Offen gesagt finde ich dich auch viel erotischer als meinen Freund." Ehe ich noch etwas darauf antworten konnte, umfasste sie meinen Schwanz, zog ihn leicht von meinem Körper weg zu sich hin uns küsste mich auf die Spitze meiner Eichel. Ich wusste nicht wie mir geschah, aber mein Schwanz wusste es. Er wurde so hart, dass es gar nicht mehr härter ging und ich malte mir schon aus wie es wäre, jetzt, hier mit ihr, einen geilen Orgasmus zu erleben. Immer noch hatte sie meinen Staänder umfasst und als sie merkte, dass er sich wieder regte, sagte sie "Der is ja noch härter geworden jetzt, Wahnsinn!" "Ja, aber härter geht's jetzt nicht mehr" erwiderte ich. "Tja, dann müssen wir dich glaub ich mal ein bißchen erleichtern, oder?" "Ja, ich glaube das wär jetzt das beste." war natürlich mein Antwort. "Darf ich das machen?" fragte sie etwas schüchtern, was gar nicht zu ihr passte. "Ich will sogar, dass du es machst Süße." antwortete ich.

    Ohne noch ein Wort zu sagen bückte sie sich, küsste wieder meine Eichel und begann, mit ihrer Hand meinen Ständer sanft zu reiben. Noch einmal bückte sie sich, küsste mich wieder, nahm aber dann meine Eichel in den Mund und saugte leicht daran. Sie hob den Kopf, sah mir in die Augen und lächelte. Ich lächelte ebenfalls. Jetzt nahm sie meinen Ständer in den Mund, bewegte ihren Kopf auf und ab und spielte mir ihrer Zunge an meiner Eichel. Ich konnte es nicht fassen, die geilste Frau, die ich je gesehen hatte, war gerade dabei mir einen zu blasen. "Soll ich dir sagen wenn ich komme?" fragte ich, vor Geilheit schon leise stöhnend. "Ja sag Bescheid, ich möchte dass du in meinem Mund kommst, damit ich auch was von deinem Orgasmus hab." Ich traute meinen Ohren nicht, sie wollte tatsächlich schlucken. "Ok" flüsterte ich nur noch und genoss dann ihre feuchte Zunge die meine Eichel umkreiste. Ich spürte, dass ich bald kommen würde und es schon in mir hochstieg. Sie hatte sich gerade aufgerichtet und massierte meinen Schwanz mit beiden Händen. "Ich komme ... gleich ... gleich bin ich soweit" stöhnte ich. Sie reagierte sofort und nahm meinen Ständer wieder tief in den Mund und leckte daran. Gleichzeitig massierte sie meine Eier. "Jetzt" schrie ich. Und schon kam ich. Ich schob mein Beckem vor, schaute sie an, und im nächsten Moment schoss mein das Sperma aus meinem harten Ständer in ihren Mund. Ich zitterte, mir war heiß und kalt zugleich und ich stöhnte laut auf. Das war der bisher geilste Orgasmus meines Lebens. Ich öffnete meine Augen und sah, dass sie sich gerade aufrichtete und meinen Saft herunterschluckte. Ein bißchen davon war noch in ihrem Mundwinkel zu sehen, aber im nächsten Moment leckte sie es mit der Zunge weg und schluckte auch diesen letzten Rest runter. "Hmm schmeckt richtig süß" sagte sie "Was hast du denn gegessen?" "Ananas" antwortete ich, noch immer außer Atem. "Hmm lecker" stöhnte auch sie. "Das war der geilste Orgasmus meines Lebens" sagte ich und sah ihr tief in die Augen. Sie lächelte mich an beugte sich über mich, küsste mich auf den Mund und sagte "Kannst du nochmal? Ich bin ganz feucht jetzt." "Klar das lässt sich machen" antwortete ich und stand auf, damit sie sich auf den Stuhl legen konnte. Ich spreizte ihre Beine, kniete mich auf den Boden, und begann, mit meiner Zunge ihre Klitoris zu massieren. Nach ein paar Minuten stand mein Schwanz wieder, zwar nicht so wie das erste mal, aber das war auch nicht mehr zu toppen. "Ich will dich jetzt in mir" stöhnte sie. Ich stand auf, zog sie vom Liegestuhl hoch und setzte sie auf den Tisch. Ich stellte mich an die Tischkante und nahm meinen Schwanz in die Hand. Ich spielt mit meiner Eichel an ihren Schamlippen und drang schließlich in sie ein. Ich bewegte mich zuerst langsam, stieß aber dann immer schneller mein Becken vor und zog es wieder zurück. Sie war angenehm eng und sehr feucht. Ich drang immer wieder bis zum Anschlag in sie ein und wurde immer schneller. "Oh ja das ist geil ... gleich ist es soweit ... leck mich wieder" stöhnte sie leise. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer feuchten und glänzenden Muschi, kniete mich vor sie auf den Boden und fing wieder an sie zu lecken. Sie schmeckte unheimlich gut, besser als jede andere, die ich vorher hatte. Meine Zunge stimulierte erst langsam ihren Kitzler, doch ich wurde immer schneller. "Oh jaa gleich.." stöhnte sie laut. Ich hörte nich auf zu lecken, im Gegenteil. Ich feuchtete zwei Finger mit Spucke an und drang damit sanft in ihren Po ein und massierte ihren Anus. "Jaaa geil!!" rief sie. "Ich komme ... ich komme!!!" sie schrie so laut, dass man uns am Strand hören musste. Sie stöhnte laut auf, ihre Beine zitterten und ihr Saft floß auf meine Zunge. Ich konnte gar nicht fassen wie gut sie schmeckte. Ich zog meine Finger aus ihrem Po heraus und rieb schnell und heftig damit an meinem Schwanz, während ich noch immer ihren Kitzler leckte. Es dauerte nur wenige Sekunden, dann kam auch ich, und das zum zweiten mal. Ich hörte auf zu lecken, sprang auf und schoss meinen Saft auf ihren Bauch und ihre Muschi. "Oh jaa geil!" stöhnte sie noch immer laut. Sie legte sich rücklings auf den Tisch und ich legte meinen Oberkörper auf ihren. Wir küssten uns innig und ruhten uns aus, denn wir waren beide richtig außer Atem. "Das war Wahnsinn" sagte sie "das war auch mein geilster Orgasmus! Puh war das geil!" flüsterte sie und lächelte mich an. Ich küsste sie noch einmal, nahm sie an der Hand und half ihr vom Tisch. Wir gingen zusammen ins Haus und unter die Dusche. Als wir uns abtrockneten fragte sie "Bist du heute Abend wieder fit? Sex an Strand oder im Meer ist geil, wenn es dunkel ist." Ich konnte es nicht fassen, sie wollte nochmal heute. "Ja bis dahin bin ich wieder in Topform" antwortete ich. Das durfte ich mir nicht entgehen lassen. Doch das ist eine andere Geschichte, die später folgen wird.

    Ich hoffe mein Erlebnis und die Schilderung hat euch gefallen! Mail mir eure Meinung an s.maas@web.de!


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    Ferien bei Tante Cornelia (part1)
    Ich war gerade vierzehn Jahre alt geworden und freute mich, dass ich zwei Wochen meiner Sommerferien bei meiner Tante Cornelia und ihrem Mann verbringen konnte. Sicher, für einen vierzehnjährigen Jungen gibt es aufregendere Dinge, aber für mich war es schon etwas besonderes, da ich normalerweise auf dem Land wohne und immer begeistert war, wenn ich in die Stadt zu den beiden durfte. Früher verband ich mit den Ferien Kinobesuche, Stadtbummel und andere Dinge, die ich in unserem kleinen Ort nicht haben konnte. In letzter Zeit hatte sich meine Ansicht aber auf andere Dinge fixiert. Ich freute mich auch auf die zwei Wochen Ferien, da ich meine Tante ausgesprochen gutaussehend fand und mich bei Familienfeiern immer öfter dabei ertappte, wie ich sie verträumt ansah. Sie war die jüngere Schwester meiner Mutter und in dieser Zeit etwa 35 Jahre alt. Auch meine Mutter war eine hübsche Frau, doch Cornelia übertraf sie in vielen Dingen. Zudem war Cornelia weltoffener und moderner, was eben daran lag, dass sie sich schon sehr früh für das Leben in der Stadt entschieden hatte.
    Der erste Tag der Ferien verlief, wie ich es mir gewünscht hatte. Wir waren in der Stadt und haben einige Dinge eingekauft. Manfred, Cornelias Mann, war mit dabei und hat mir einen neuen Bausatz für meine Modellflugzeugsammlung gekauft. Später am Nachmittag waren wir dann noch in anderen Geschäften, in denen er meiner Tante sehr schicke Sachen zum anziehen gekauft hat. Ich war überall dabei, nur als sie am Schluss in der Unterwäscheabteilung noch etwas einkaufen wollten, haben sie mich in dem Kaufhaus noch mal in die Lebensmittelabteilung geschickt, wo ich mir ein paar Süßigkeiten aussuchen sollte.
    Abends zu Hause haben wir zuerst etwas gegessen und es uns dann vor dem Fernseher gemütlich gemacht. Was ich an den beiden so mochte, war, dass sie nicht zwanghaft versucht haben, irgendetwas Tolles mit mir anzustellen, sondern mich einfach so in ihr Leben integrierten. Als wir uns im Fernsehen einen witzigen Film ansahen, fiel mir auf, dass Cornelia vorn über Manfreds Hose strich und sich dabei ganz dicht an ihn kuschelte. Im Laufe der Zeit küssten sie sich immer häufiger und wurden immer lebhafter. Ich gab vor, mich sehr für den Film zu interessieren und bemühte mich, kaum zu ihnen herüberzusehen. Trotzdem konnte ich erahnen, dass Manfred jetzt auch Cornelia streichelte. Das ganze ging noch ein Weilchen so weiter, bis sie mir sagten, dass sie müde seien und ins Bett gehen wollten. Ich könnte noch fernsehen, so lange ich wollte und dann ins Bett gehen.
    Eine Viertelstunde nachdem sie weg waren, trieb mich die Neugier dazu, in die Richtung ihres Schlafzimmers zu gehen. Schon auf dem Weg dahin hörte ich, wie das Bett quietschte und wie meine Tante laut stöhnte. Ich blieb vor der Tür stehen und meine Erektion wurde immer größer, als ich den beiden zuhörte.
    "Ja, ja, Stoss' mich, fick mich durch" war ganz deutlich die Stimme meiner Tante zu hören. Natürlich wusste ich, was sie taten, aber so deutlich wurde ich damit noch nie konfrontiert. Auch ich hatte damals schon ein bisschen mit Mädchen rumgefummelt, aber was sich hinter dieser Tür abspielte, ging scheinbar weit darüber hinaus.
    Das Quietschen und Stöhnen wurde noch schneller und hörte dann mit einem Mal auf. Sofort rannte ich ins Wohnzimmer zurück und setzte mich vor den Fernseher. Als es ruhig blieb, entschloss ich mich, ins Bett zu gehen. Mein Zimmer war auch auf diesem Flur und durch das Badezimmer vom Schlafzimmer der beiden getrennt, so dass ich Hoffnung hatte, sie an den folgenden Abenden auch noch belauschen zu können.
    Ich war fast eingeschlafen, als ich hörte, wie die Toilettenspülung ging und einige Minuten später wieder das Stöhnen meiner Tante begann. Mit einer Riesenbeule in meiner Schlafanzughose schlich ich mich aus meinem Zimmer heraus und sah, dass die Schlafzimmertür der beiden einen Spalt breit aufstand. Diesmal konnte ich das Stöhnen auch viel deutlicher hören und vernahm auch, wie Manfred ihr versaute Dinge zustöhnte. Vorsichtig näherte ich mich der Tür. Ich warf einen Blick hinein und sah von der Seite, wie Manfred auf Cornelia lag und sein Hintern sich mit schnellen Bewegungen auf ihr bewegte. Cornelia hatte die Augen geschlossen und knetete ihre festen Brüste. Auf einmal riss sie die Augen auf und zog seinen Kopf zu sich herunter, um ihm einen so heißen Kuss zu geben, wie ich es bis dahin noch nicht gesehen hatte. Sie trafen sich dabei noch nicht mal mit ihren Lippen, lediglich ihre Zungen schienen wild miteinander zu kämpfen.
    "Komm, bums' mich jetzt von hinten" stöhnte sie und wand sich unter ihm heraus, um sich auf das Bett zu knien. Auch diese Stellung kannte ich nur aus Pornoheften und war fasziniert, wie aufregend es aussah, als Cornelia ihm ihren Hintern entgegenstreckte. Als Manfred ihr seinen Schwanz reinschob, stöhnte sie wieder auf und bockte ihm entgegen. Er legte seinen Oberkörper auf ihren Rücken und knetete ihre Brüste, während sie sich dabei wieder so wild mit ihren Zungen berührten.
    "Oh Schatz, ich kann nicht mehr, ich komme gleich" stöhnte mein Onkel und versuchte, stillzuhalten.
    "Ja, los, spritz ab, ich komme auch gleich" keuchte Cornelia und kreiste mit ihrem Hintern. "Spritz mir deine geile Sahne auf den Arsch." So sehr er sich zurückzuhalten versuchte, er konnte nicht länger. Zu meiner großen Verwunderung zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und ich sah mit an, wie er ganz viel seines weißen Spermas auf ihre Pobacken spritzte. Das erregte mich selbst so sehr, dass mein Schwanz auch fast abspritzte, doch ich wusste, dass ich mich dabei kaum ruhig verhalten konnte. So presste ich meine Hand auf meinen Schwanz und versuchte, mich zu beherrschen.
    "Das ging ja diesmal auch so schnell" schnurrte Cornelia ihm nach einer Weile zu. "Ich glaube, du musst mir mit deiner Zunge noch etwas Gutes tun, damit ich einschlafen kann." Die beiden kicherten, aber Cornelia behielt ihre kniende Stellung inne. Scheinbar wollte sie meinem Onkel wirklich noch keine Ruhe gönnen. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, als Manfred sich hinter ihr bückte und sie dann von hinten zwischen ihren Beinen leckte.
    Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden - Sokrates

    Eine Gesellschaft, die alles weiß, weiß nichts. Theodor Adorno

  12. #27
    Zamara / R.M. Dahl Avatar von crazyBlTCH
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    Es war für mich zu diesem Zeitpunkt unvorstellbar, dass Menschen sich an diesen Stellen mit dem Mund berühren und zuerst war ich entsetzt, wie versaut die beiden waren. Als Cornelia jedoch dann heftig zu stöhnen begann und ihm zuflüsterte, wie gut er dass machte und wie geil sie dadurch wurde, bekam ich das Gefühl, dass das, was sie taten, gar nicht so schlecht sein konnte.
    Er steckte mit seinem Gesicht ganz tief zwischen ihren Beinen und leckte sie so laut, dass ich es schmatzen hörte. Meine Tante wurde dabei wieder so geil, dass sie laut keuchte und stöhnte. Nachdem sie so ihren Orgasmus hatte, ließen sich die beiden auf das Bett fallen und streichelten sich.
    Das Gesicht meines Onkels war ganz nass von dem Saft zwischen Cornelias Beinen. Sie beugte sich über ihn und leckte mit weit ausgestreckter Zunge über sein Gesicht. Ich war so fasziniert von dem, was die beiden taten, dass ich erst jetzt merkte, dass ein großer, nasser Fleck in meiner Schlafanzughose war. So schnell hatte ich bis dahin noch nie einen Orgasmus gehabt und trotzdem war ich immer noch so geil, dass ich schnell in meinen Zimmer verschwand und in dieser Nacht noch zweimal onanierte.
    Am nächsten Morgen wurde ich wach, als ich die beiden vor meiner Zimmertür hörte. Manfred hatte nur am Vortag frei und jetzt waren sie früh auf, weil er zur Arbeit musste.
    Wie zu Hause meine Mutter, machte ihm Cornelia jetzt sicherlich sein Frühstück, dachte ich mir. Da auch ich nicht mehr müde war, stand ich ein paar Minuten später auf, um mit den beiden zu frühstücken. Als ich jedoch auf dem Weg in die Küche war, hörte ich sie sprechen und beschloss sofort, stehenzubleiben und wieder zu lauschen.
    "Mmh Schatz, ich weiß auch nicht, was mit mir los ist. Ich bin schon wieder geil" hörte ich Cornelia mit gedämpfter Stimme sagen.
    Er lachte. "Wenn du so weitermachst, habe ich bald keine Kraft mehr, um zu Arbeit zu gehen." Als ich um die Ecke schaute, sah ich, dass mein Onkel am Tisch saß und Cornelia ihm gerade Kaffee einschüttete. Sie stand dabei neben ihm und er streichelte sie an ihrem Bein entlang aufwärts. Sie trug scheinbar nur ein langes T-Shirt, doch als seine Hand höher wanderte, sah ich, dass sie noch einen Slip anhatte. Das war jedoch ein Slip, bei dem ein dünnes Stoffstück zwischen den Pobacken verläuft und von hinten so aussieht, als sei sie nackt. Auch als sie mit dem Einschütten fertig war, blieb sie neben ihm stehen und schien zu genießen, dass er sie jetzt zwischen den Beinen streichelte.
    "Fang nichts an, was du nicht auch Fertigmachen kannst" sagte Cornelia und stellte die Kaffeekanne ab. Im nächsten Moment bückte sie sich und öffnete den Reißverschluss seiner Hose. Er wollte zuerst widersprechen und sagte, es sei schon spät, aber Cornelia küsste ihn jetzt wieder so wild. Dann holte sie seinen steifen Schwanz aus der Hose, stellte sie sich breitbeinig über ihn und setzte sich dann auf seinen Schwanz. Mein Onkel hatte im letzten Moment noch ihr Höschen zu Seite gezogen.
    "Ohh bist du nass" stöhnte mein Onkel, aber Cornelia hörte ihm gar nicht richtig zu, sondern begann, schnell auf ihm herumzureiten. Ihre kleinen Brüste wippten dabei unter ihrem T-Shirt.
    Für mich war dieser Anblick unglaublich. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass das meine Eltern morgens machen würden, geschweige denn, was am Vorabend gelaufen war. Und die beiden trieben es morgens und abends.

    Meine Tante saß mit dem Rücken zu mir und es sah erotisch aus, wie ihr Arsch auf und ab ging und ich zwischendurch immer den Nassglänzenden Schwanz von Manfred sah. Beide atmeten jetzt laut und meine Tante hatte bereits einen Orgasmus gehabt. Auch mein Onkel stöhnte, dass er gleich kommen würde.
    "Warte" keuchte Cornelia, "ich will, dass du mir in den Mund spritzt." Erneut war ich fassungslos als ich sah, wie sie im nächsten Moment von ihm herunterstieg und sich hinkniete. Sie nahm seinen Schwanz und rieb ihn schnell auf und ab. Die Spitze richtete sie dabei auf ihren weit geöffneten Mund. "Komm, Jaahh, spritz' mir deine Ladung in den Mund." Wenige Sekunden später stöhnte Manfred auf und sein Schwanz in Cornelias Hand zuckte. Im nächsten Moment schoss weißes Sperma aus der Spitze heraus und landete in ihrem Gesicht. Scheinbar wollte sie es in den Mund bekommen, denn jetzt schob sie ihren Mund über den Schwanz und schluckte die restlichen Spritzer herunter. Danach leckte sie ihn sauber, stand auf und sagte ihm in scherzhaftem Ton, dass er jetzt aber dringend an die Arbeit müsse.
    Beide lachten miteinander, als er seine Tasche schnappte und zur Haustür ging. Sie sagte ihm zum Abschied, dass sie wirklich ein leckeres Frühstück gehabt habe und sich schon auf das Abendbrot mit ihm freue. Bevor sie wieder in die Küche zurückkam, verschwand ich schnell.
    Zehn Minuten später stand ich auf und machte betont viel Krach, als ich von meinem Zimmer in die Küche ging. Mein Schwanz war wieder weich, weil ich es mir zwischendurch im Bett noch einmal onaniert hatte.
    Nach den Beobachtungen vom Vorabend und am Morgen sah ich meine Tante nun mit ganz anderen Augen. Zum einen war ich entsetzt, wie versaut sie im Gegensatz zu meiner Mutter war, zum anderen war ich in ihrer Gegenwart so erregt und sah sie als extrem begehrenswert an.
    Sie begrüßte mich mit einem strahlenden Lächeln und tat so, als wäre überhaupt nichts passiert. Sie sagte, dass ich viel zu früh wach sei, stand aber trotzdem gleich auf, um mir Frühstück zu machen.
    Als sie zum Schrank ging, um mir Cornflakes zu holen, sah ich an der Unterkante ein winziges Stück ihrer Pobacken und ich dachte daran, dass dazwischen dieser erotische Slip war und dass in ihrer Pussy vor wenigen Minuten noch ein Schwanz war. Zum Glück saß ich am Tisch, so dass mein steifer Schwanz verdeckt war.
    "Was ist denn los mit dir, Andreas? Du bist ja ganz abwesend." Ihre Stimme war fürsorglich und sie schien meine wahren Gedanken zuerst nicht zu erraten. Erst als sie in Richtung ihres Schlafzimmers ging und sich währenddessen noch einmal zu mir umdrehte und dabei den Blick auf ihrem Hintern bemerkte, schien sie zu ahnen, was mir durch den Kopf ging und lächelte.
    Dann erschrak ich, denn sie ging in mein Zimmer und machte sich daran, das Bett aufzuschütteln. Mein Gott, wenn sie jetzt die Spermaflecken auf dem Bettlaken bemerkte. Ich stürmte hinter ihr her und sagte, dass ich mein Bett auch selbst machen könnte, doch sie war schon fast fertig und aus dem Blick, den sie mir zuwarf, wusste ich, dass sie das entdeckt hatte, was ich zu verbergen versuchte. Sie hingegen schien nicht so schockiert, wie meine Mutter es war, als sie die Reste meines ersten Orgasmus in meiner Schlafanzughose bemerkte. Cornelia lächelte nur und verschwand aus dem Zimmer. Wieder hafteten meine Blicke an ihrem aufreizenden Hintern und ich hatte das Gefühl, dass sie extra für mich mit ihrem Po wackeln würde.
    Nach dem Frühstück fragte sie mich, was ich an meinem ersten Ferientag vorhätte. Da ich schon öfters bei ihnen war, wusste ich, dass in der Nachbarschaft einige Jungs waren, mit denen ich nachmittags Fußballspielen konnte. Bis dahin hatte ich vor, nur zu faulenzen und vor dem Fernseher zu sitzen. Cornelia war einverstanden, denn sie wollte noch einkaufen und hatte einige Dinge im Haushalt zu tun. Sie versprach mir, in den nächsten Tagen mehr mit mir zusammen zu unternehmen.
    Bevor sie zum Einkaufen ging, wollte sie noch duschen und das war für mich Gelegenheit, sie eventuell noch einmal nackt zu sehen. Kaum war die Badezimmertür hinter ihr zu, sprang ich auf und ging hin, um durch das Schlüsselloch zu schauen. Es war kein Schlüssel drin und ich sah, wie sie mit dem Rücken zu mir stand und sich das T-Shirt auszog. Sie hatte einen tollen schlanken Körper, doch fasziniert war ich von ihren makellos gerundeten Pobacken, zwischen denen das dünne Band ihres Tangas verlief. Jetzt bückte sie sich auch noch, mit dem Hintern zu mir, um etwas von dem Badezimmerteppich aufzuheben. Dabei sah ich ganz genau ihre schwarzen Schamhaare, die am Rand des Höschens herausschauten. Außerdem schien der Slip so, als sei er an der Stelle über ihrer Pussy nass. Ich sah ganz genau hin und zum Glück bückte sie sich sehr lange. Dann stand sie auf und ich sah im Profil ihre festen, runden Brüste mit den aufgerichteten Brustwarzen. Es war ein köstlicher Anblick, ihre Brüste hüpfen zu sehen, als sie sich die Zähne putzte. Mein Blick wanderte von ihrem Gesicht zu ihren Brüsten und dann zu ihrem dichten, Schwarzgelocktem Dreieck.
    Bevor sie unter die Dusche ging, warf sie ihr Höschen in den Wäschekorb und setzte sich dann auf die Toilette. Selbst beim pinkeln sah ich ihr fasziniert zu. Als sie fertig war, spreizte sie verführerisch die Beine und wischte sich mit Toilettenpapier ihre Pussy trocken. Sie warf das Papier in die Toilette, stand auf und spülte. Ein letztes Mal sah ich dabei ihren tollen Hintern und dann verschwand sie in der Duschkabine. Nach wenigen Minuten kam sie wieder heraus, trocknete sich ab und zog dann einen roten Slip an, der genauso knapp geschnitten war, wie der, der kurz zuvor im Wäschekorb gelandet war. Nur bestand dieser rote Slip auch noch zum größten Teil aus Spitze und ihre dunklen Schamhaare schienen deutlich hindurch. Noch mit nassen Haaren kam sie jetzt auf die Badezimmertür zu. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass sie so knapp bekleidet das Bad verlassen würde und schaffte es gerade noch, wieder im Wohnzimmer zu verschwinden, bevor sie herauskam.
    Zehn Minuten später, ich saß mit immer noch pochendem Schwanz vor dem Fernseher, kam sie zu mir und brachte mir einen Kakao. Sie hatte noch nasse Haare und trug einen kurzen, weiten Sommerrock und ein enges, weißes T-Shirt. Ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich unter dem Stoff ab und bei dem Gedanken an ihr aufregendes Unterhöschen wurde mir noch wärmer.
    Wieder wurde mir der Kontrast zu meiner Mutter bewusst. Obwohl sie nur zwei Jahre älter als Cornelia war, würde sie tagsüber nie so freizügig herumlaufen, geschweige denn solche Unterwäsche tragen. Ich musste seufzen, als Cornelia in die Küche ging und ich wieder einen Blick auf ihren tollen Hintern werfen konnte, der nur durch den hauchdünnen Stoff ihres Rocks von meinen Augen getrennt war.
    Als sie zum Einkaufen ging, kam mir die Idee, den Wäschekorb im Bad zu untersuchen. Obwohl ich wusste, dass ich etwas Verbotenes tat, ließ mich der Gedanke an ihr Höschen, dass sie am morgen hineingeworfen hatte, nicht los. Leider hatte ich mich zu spät für die Erkundungstour entschieden, denn gerade, als ich diesen zarten Stoff-Fetzen in der Hand hielt, ging die Haustür auf und Cornelia war vom Einkaufen zurück.
    Ich half ihr anschließend etwas im Haushalt. Nicht, weil ich so ein fleißiger Junge war, sondern weil ich unbedingt in ihrer Nähe sein wollte und dabei ständig auf ihre Beine und auf ihre Brüste starren konnte.
    In der Mittagszeit verließ ich dass Haus, um auf dem Bolzplatz nach anderen Jungen in meinem Alter schauen wollte, doch um diese Zeit war noch niemand da. Also ging ich wieder zurück, um vielleicht doch noch etwas fernzusehen. Ich ging durch den Keller ins Haus, weil Cornelia mich beauftragt hatte, bei meiner Rückkehr Getränke mit hochzubringen. Als ich die Kellertür zu Flur geöffnet hatte, klingelte es an der Tür. Ich stand unten im dunklen an der Treppe und hatte sofort den Gedanken, meiner Tante unter den Rock schauen zu können, wenn sie zur Tür ging. Sie kam, doch ich war enttäuscht. Obwohl die Treppe offen war und genug Möglichkeiten zum durchschauen bot, konnte ich keinen Blick erhaschen.
    Der Postmann war an der Tür und meine Tante begrüßte ihn mit einem Lachen in der Stimme.
    "Guten Morgen, gnädige Frau" grüßte der Postmann in übertrieben höflicher Art zurück. "Ich habe hier ein Paket für sie." Dann sprach für einen Moment keiner der beiden. Das einzige, was ich hören konnte, war ein schmatzendes Geräusch, fast wie ein Kuss.
    "Oh, sie hatten aber lange nichts mehr für mich" antwortete Cornelia in ebenfalls auffälligem Tonfall. "Kann ich denn das Paket gleich auspacken?" Ganz leise stieg ich einige Stufen auf, um die Ecke zu schauen. Mich packte erneut das Entsetzen. Cornelia und der Postbote hielten sich eng umschlungen und küssten sich wild. Die Hand des Postmannes hatte ihren Rock hochgeschoben und streichelten über ihre rechte Arschbacke. Sie wiederum strich mit ihrer Hand über die große Beule in der Hose des Mannes.
    "Es scheint ein wirklich schönes Paket zu sein. Ich glaube, ich sehe mir den Inhalt mal an" hauchte sie. Ich musste mit ansehen, wie sie vor ihm auf die Knie ging, seinen Schwanz aus der Uniformhose holte und ihn, wie wenige Stunden zuvor den Schwanz meines Onkels, in den Mund nahm.
    Der Postmann schloss die Augen und lehnte sich mit dem Rücken an die Wand. "Aber gnädige Frau, wollen sie sich das Geschenk nicht in Ruhe in der Wohnung anschauen." Sie hörte kurz mit dem Lutschen seines Schwanzes auf und sagte mit etwas ernsterer Stimme.
    "Du, heute geht es nicht, mein Neffe ist in den Ferien hier. Ich weiß nicht, wann er vom Fußballspielen zurückkommt und ich möchte nicht, dass er mich mit dem Postbote im Bett erwischt." Kaum hatte sie ihm das erklärt, schob sie sich seinen Schwanz schon wieder in den Mund. Mir stiegen fast die Tränen in die Augen. Ich mochte meinen Onkel sehr und war jetzt enttäuscht, dass meine Tante, die ich ebenfalls mochte und für die ich so starke Gefühle entwickelte, ihn betrog. Trotzdem konnte ich den Blick nicht von diesem verdorbenem Anblick lösen.
    "Komm her, Süße" drängte der Postmann, "ein bisschen Aufklärungsunterricht kann dem Jungen nicht schaden. Außerdem hab' ich mich so auf deine enge Möse gefreut. Ich wette, sie ist schon jetzt ganz nass." Meine Tante lächelte mit dem Schwanz im Mund, ließ ihn aber dann herausrutschen und stand auf, damit er mit seiner Hand wieder unter ihren Rock fassen konnte.
    "Also, ins Schlafzimmer gehen wir heute nicht" flötete sie ihm zu, "aber wenn es deinem Schwanz reicht, hier im Flur meine kleine Pussy zu verwöhnen, dann kann ich kaum nein sagen." Kaum hatte sie das ausgesprochen, drängte der Postmann sie gegen das Treppengeländer und schob ihren Rock ganz hoch. Meine Tante umfasste mit einer Hand seinen Schwanz und zog mit der anderen Hand ihr Höschen zur Seite. Ich konnte alles sehr genau von meinem Platz aus sehen und wurde noch erregte, als ich von unten sah, wie der dicke Schwanz des Postmannes zwischen den nassen Schamlippen meiner Tante verschwand.
    "Ohh, du hast es aber wirklich nötig gehabt" stöhnte der Postmann, "so heiß warst du schon lange nicht mehr." Er stieß jetzt rhythmisch in sie herein und sie antwortete in abgehackten Sätzen: "Du musst ... dich eben ... mehr um ... mich kümmern." Sie wurde dabei immer heißer und zog ihn noch fester an sich heran. Dabei forderte sie ihn dauernd auf, sie noch härter zu ficken. Ich stand unten an der Treppe und hatte meinen Schwanz herausgeholt.
    "Du geiles Luder" stöhnte der Postmann zurück. "Wenn es nach dir gehen würde, könnte ich hier dreimal am Tag vorbeikommen und Pakete vorbeibringen.
    So ging das eine ganze Weile, bis meiner Tante die Sache zu lange dauerte. Scheinbar hatte sie Angst, ich könnte sie jetzt überraschen.
    "Sieh' zu, dass du fertig wirst, spritz endlich ab" forderte sie ihn in frivolem Ton auf.
    "Mmmh Jaahh, du geiles Stück, gleich kriegst du meinen Saft..." Seine Stimme hörte sich so an, als sei er gleich so weit.
    "Nicht in mir" stöhnte Cornelia zurück, doch es war zu spät. Der Postmann zuckte und schoss sieben, acht kräftige Spritzer in ihre Pussy. Schon vorher hatte ich gesehen, wie ihr eigener Saft an ihren Beinen herunterließ und jetzt triefte zusätzlich noch das Sperma des Postboten aus ihrer Möse heraus.
    "Oh du Ferkel. Du solltest nicht in mir abspritzen" schimpfte sie, lachte ihn jedoch gleichzeitig an. Sie schien erregt zu sein über das Gefühl, sein zähes Sperma in ihrer Pussy zu haben.
    "Beim nächsten Mal wirst du mich sauberlecken, wenn du ungefragt in mir abspritzt." hauchte sie ihm zu und schob ihn dabei von sich weg. Gleichzeitig presste sie ihre andere Hand zwischen ihre Beine um ein weiteres herauslaufen seines Spermas zu stoppen. Der Postmann zog ein Taschentuch aus seiner Jacke und half ihr, sich zwischen den Beinen Trockenzuwischen. Dann verabschiedete er sich bei ihr und versprach, am nächsten Tag wiederzukommen.
    So geschockt ich von der Untreue meiner Tante war, so erregt war ich jetzt vom Zusehen, wie sie es mit einem anderen Mann gemacht hat. Meinen ersten Gedanken, sie am Abend bei meinem Onkel zu verpetzen, verwarf ich sofort.
    Ich gab ihr dann noch etwas Zeit, sich an diesem Morgen ein zweites Mal zu duschen und kehrte dann wirklich vom Fußballspielen zurück. Das Gesicht meiner Tante war immer noch von der Erregung gerötet und ich wusste, dass so eine frisch gefickte Frau aussah. Ich selbst war so erregt, dass ich sofort in mein Zimmer ging, die Tür verschloss und meinen Schwanz herausholte. Dann fiel mir wieder der Wäschekorb im Bad ein und ich beschloss, mich diesmal im Bad einzuschließen, um mir dieses Höschen anzusehen. Cornelia war jetzt in der Küche beschäftigt und achtete nicht auf mich. Im Bad öffnete ich den Wäschekorb und nahm das winzige Höschen heraus. Ich betrachtete es genauer und sah jetzt den feuchten Fleck, den ihre Pussy verursacht hatte. Instinktiv hob ich das Höschen an meine Nase und atmete tief ihren erregenden Duft ein. Das Aroma war so aufreizend, dass ich mit der freien Hand meine Hose aufknöpfte und meinen pochenden Schwanz herausholte. Ich wurde immer gieriger und leckte jetzt über die feuchte Stelle. Das ganze machte mich so geil, dass mein Schwanz zuckte und ich, weil ich nicht den Badezimmerteppich bekleckern wollte, meine riesige Spermaladung in ihr Höschen spritzte.
    Ich hatte gar keine Zeit, mich zu erholen, denn Cornelia klopfte an der Badezimmertür und fragte besorgt, ob denn auch alles in Ordnung sei. Scheinbar hatte ich bei meinem Orgasmus so laut gestöhnt, dass sie es in der Küche gehört hatte.
    Eilig antwortete ich ihr, dass alles in Ordnung sei und verstaute den bespritzten Slip wieder im Wäschekorb. Sie sah mich besorgt an, als ich zwei Minuten später mit rotem Kopf das Bad verließ.
    Abends gegen halb sechs kam mein Onkel nach Hause und ich war gespannt darauf, ob Cornelia ihr schlechtes Gewissen wegen dem Postmann verbergen könne. Ich war sehr überrascht als ich sah, wie cool und normal sie ihm gegenübertrat. Es war nichts von ihrem Gewissen zu spüren und sie war genauso liebevoll zu ihm, wie am morgen. Aus den Augenwinkeln sah ich auch kurz, wie sie, am Tisch sitzend, seine Hand nahm und sich zwischen ihre Beine steckte. Danach besannen sich die beiden wieder darauf, dass ich ja bei ihnen war und verhielten sich dementsprechend.
    Am Abend machten wir einen weiten Spaziergang und landeten danach wieder zu dritt vor dem Fernseher. Da jedoch begann das Spiel wieder so wie am Vorabend. Cornelia begann, meinen Onkel zu küssen und zu streicheln und ich hörte, wie sie ihn aufforderte, sie auch zu massieren. Wieder tat ich so, als sei ich in den Film vertieft, doch ich lauschte erregt ihrem Vorspiel. Genau wie am Vorabend gingen die beiden wieder vor mir ins Bett und ich sah die Riesenbeule in der Hose meines Onkels, als er an mir vorbei ins Schlafzimmer ging. Natürlich war mein Interesse an dem Film sofort verloschen. Kaum war die Schlafzimmertür der beiden zu, stand ich davor und versuchte, sie erneut zu belauschen. An diesem Abend hielten sie sich nicht lange mit Vorspiel auf, sondern warfen sich gleich aufs Bett und legten los. Leider hatten sie diesmal nicht vergessen, die Tür zu schließen und so war alles, was ich mitbekam, dass Quietschen des Bettes und das laute Stöhnen meiner Tante, als sie zum ersten Mal ihren Orgasmus bekam.
    Später am Abend, ich war bereits im Bett, wurde ich wieder wach, weil noch jemand die Toilette benutzte. Meine Hoffnung, dass auch diesmal danach die Schlafzimmertür der beiden offen blieb, wurde erfüllt. Genau wie am Vorabend schlich ich mich wieder heran und versuchte, von dem Liebesspiel der beiden etwas mitzubekommen.
    In dem Schlafzimmer war nur ein gedämpftes Licht an, doch ich sah meine Tante, nur mit ihrem roten Tanga bekleidet, auf dem Bauch liegen. Manfred lag ebenfalls nackt neben ihr und streichelte ihren Rücken und ihre Pobacken.
    "Mmmh, das war gut eben" hauchte sie, "ich hab' das wirklich gebraucht, obwohl mich heute morgen schon der Postbote verwöhnt hat." Ich verstand die Welt nicht mehr. Zuerst betrügt sie ihren Mann und dann erzählt sie es ihm abends auch noch. Manfred schien gar nicht so entsetzt zu sein. Im Gegenteil, er lächelte sie überrascht an und war plötzlich ganz dicht bei ihr.
    "Was? Du hast Ihn schon wieder vernascht?" "Ja, als du heute morgen aus dem Haus bist, war ich so geil, dass ich einfach nicht widerstehen konnte" flötete sie ihm zu. Sie spürte, wie ihn die Erzählung erregte.
    "Wie hast du's mit ihm gemacht? Ich hoffe, du hast auch daran gedacht, dass Andreas zu Besuch ist." "Er hat nichts gemerkt. War gerade beim Fußballspielen, als der Postbote kam. Und der hat's mir an den Augen abgelesen, dass ich mit ihm ficken wollte. Trotzdem hatte ich Angst, dass Andreas uns dabei erwischt und unser guter Postmann wollte und wollte nicht fertig werden." "Wo hat er dich gefickt?" Manfred wurde jetzt immer aufgeregter und streichelte Cornelia immer heftiger, auch zwischen den Beinen.
    "Uuh, wir haben's im Treppenhaus gemacht, im Stehen. Und hinterher hat er auch noch in mir abgespritzt." Cornelias Stimme klang jetzt etwas gepresst. Das Streicheln meines Onkels und die Erinnerung an den Fick mit dem Postboten erregte sie sehr.
    "Du geiles Stück" keuchte mein Onkel und steckte sein Gesicht wieder zwischen ihre Beine. "Muss ich dich denn noch öfter nehmen, damit du auch mal die Finger von anderen Männern lässt?" Meine Tante lachte auf. Ihre Stimme hörte sich jetzt noch zitternder an, als sie ihn aufforderte, sie gut zu lecken. Manfred massierte ihre Pobacken und zog dann auch das Stoffstückchen zwischen ihren Pobacken heraus, um sie dazwischen zu streicheln.
    "Oh Jaahh, das hast du aber lange nicht mehr gemacht" stöhnte Cornelia und schob sich jetzt ein Kissen unter den Bauch, so dass ihr Po hochgesteckt war. Manfred ließ kurz von ihr ab und kramte in einer der Nachttischschubladen. Als nächstes zog er einen kleinen Vibrator heraus. Bevor ich erraten konnte, was er damit vorhatte, befeuchtete er meine Tante mit der Zunge zwischen ihren Pobacken und setzte dann den Vibrator dazwischen an.
    "Uh jaah, steck ihn mir rein" stöhnte sie laut und wackelte mit ihren Hüften. Manfred leckte weiter ihre Pussy und schob gleichzeitig den Vibrator zwischen ihre Pobacken.
    "Komm, wichs dir einen und spritz es mir auf den Arsch" forderte meine Tante ihn mit hektischem Tonfall, als sie spürte, bald einen Orgasmus zu bekommen. Manfred richtete sich auf und rieb mit einer Hand seinen Schwanz, ohne dabei den Po meiner Tante zu vernachlässigen. Er benötigte nur einige Bewegungen an seinem Schwanz, bis er stöhnend sein Sperma auf Cornelias Arschbacken spritzte. Es lief in die Spalte dazwischen und diente gleichzeitig als Gleitmittel für den Vibrator, denn jetzt schob er das Plastikteil noch schneller in ihren Arsch.
    Wenige Sekunden später kam auch sie laut stöhnend. Vorher sie irgendwelches unverständliches Zeug geredet und ich wusste, dass das wegen ihrer Erregung so war.
    Danach fielen beide erschöpft auf die Seite und auch ich verschwand schnell in mein Zimmer, um mich erneut mit meinen eigenen Händen zu erleichtern.
    Am nächsten morgen verschlief ich leider etwas und konnte nicht miterleben, ob mein Onkel und meine Tante es jeden Morgen miteinander trieben. Als ich später die Küche betrat und mich meine Tante anstrahlte, wusste ich, aufgrund ihres noch immer noch rosigen Gesichtsausdrucks, dass es wohl so gewesen sein musste.
    Nachdem sie mir das Frühstück gemacht hatte, verschwand sie gleich im Bad. Ich bedauerte es, sie an diesem morgen nicht länger in ihrem langen T-Shirt betrachten zu können. Vom Tisch aus konnte ich jedoch, da sie nicht sofort die Badezimmertür geschlossen hatte, sehen, wie sie ihren roten Slip auszog und ihn in den Wäschekorb warf. Als sie meine neugierigen Blicke bemerkte, erschrak sie kurz, lächelte mich dann an und schloss die Badezimmertür. Sofort sprang ich auf und konnte erneut sehen, wie sie sich auf die Toilette setzte, sich danach abwischte und anschließend unter die Dusche stieg. An diesem Morgen wählte sie ein weißes, sexy geschnittenes Baumwollhöschen und ich betrachtete gerade noch, wie sie hineinschlüpfte, bevor ich wieder zum Frühstückstisch zurückging.
    Am Vormittag hatten wir weiter nichts vor, aber nachmittags wollten wir dann zusammen einkaufen gehen und danach meinen Onkel von der Arbeit abholen. Da sie noch einige Dinge in der Wohnung zu tun hatte, sagte ich ihr, dass ich wieder zum Bolzplatz gehe. In Wirklichkeit hielt ich mich allerdings die ganze Zeit in der Nähe des Hauses auf, weil ich hoffte, wieder meine Tante mit dem Mann von der Post beobachten zu können.
    Als der dann endlich kam, stürmte ich ins Haus und schlich mich vom Keller her an. Gerade jedoch, als ich in der Lage war, die beiden zu sehen und zu hören, bekam ich mit, wie der Postbote sagte, dass er total in Eile sei und heute keine Zeit für 'besonderen Service' habe. Er verabschiedete sich von Cornelia, indem er ihr kurz unter den Rock fasste. Sie lachte und drängelte ihn zur Haustür.
    Ich bedauerte, nicht wieder so etwas Prickelndes wie am Vortag erleben zu dürfen, doch kaum war der Postbote weg, klingelte es erneut an der Tür und meine Tante ging hin, um zu öffnen. Es war ein junger Mann, der für ein Versandhaus lieferte. Er schien meine Tante schon zu kennen, denn sofort begannen sie ein Gespräch, bei dem es um Sex ging.
    Meine Tante erklärte wieder, dass sie heute niemanden in die Wohnung lassen würde, ließ sich aber gleichzeitig von dem jungen Mann mit dem Rücken gegen das Treppengeländer drängen. Sie küssten sich heftig und Cornelia schien bei ihm noch erregter zu sein als bei dem Postboten.
    Mmmh, komm, gib' mir deinen Schwanz" hauchte sie ihm zu und knöpfte dabei seine Jeans auf. Er selbst hielt mit einer Hand ihren Rock hoch und strich mit der anderen ihre Pussy durch das Höschen hindurch. Sofort konnte ich sehen, wie sich ein nasser Fleck zwischen ihren Beinen bildete. Sie selbst zog jetzt das Höschen herunter und ließ es auf den Boden fallen. In dem Moment musste ich aber auch zurücktreten, denn der Mann drehte meine Tante um, so dass sie sich mit den Händen am Treppengeländer abstützen konnte. Sofort spreizte sie die Beine und stöhnte auf, als der Mann ihr seinen Schwanz von hinten reinschob.
    Da ich mich verstecken musste, konnte ich die beiden jetzt nur hören, doch das war aufregend genug.
    "Ach, du bist so nass und so gut zu ficken" brummte der Mann hinter ihr und ich hörte, wie er gegen ihre Arschbacken klatschte.
    "Fick mich härter, entgegnete sie ihm und rüttelte im Rhythmus seiner Stöße an dem Geländer. Scheinbar wollte sie, dass er schneller zustieß. "Und wenn du kommst, will ich, dass du mir ins Gesicht spritzt." Kaum hatte sie das ausgesprochen, stöhnte der Mann, das er gleich kommen würde. Ich bedauerte, dass es so schnell vorbei sein sollte. Die Geräusche hörten auf und das nächste, was ich hörte, war das Lutschen meiner Tante. Ich konnte mir bildlich vorstellen, wie sie vor ihm kniete und an seinem Schwanz saugte. Genau wie bei meinem Onkel, rieb sie den Ansatz des Schwanzes, damit er noch schneller und heftiger abspritzte.
    Der Mann jaulte auf, als er kam und dann hörte ich außer dem lauten Atmen des Mannes und dem Schnauben meiner Tante durch die Nase gar nichts mehr.
    Zwei Minuten später verabschiedete sich der Fremde und betonte noch, dass er in den nächsten Tagen noch eine Lieferung für sie haben würde.
    Diesmal ließ ich meiner Tante nicht so viel Zeit, um zu regenerieren. Irgendwie hatte ich Lust, sie in Bedrängnis zu bringen. Sie sah mich erschrocken an, als ich die Küche betrat, denn sie war gerade dabei, sich ihr Höschen wieder anzuziehen. Ich sagte nichts dazu, sondern ging zum Kühlschrank, um mir etwas zum trinken herauszuholen. In Wirklichkeit war ich jedoch so erregt, dass ich befürchtete, mir würde die Hose platzen. Was hätte ich jetzt darum gegeben, ihre Pussy berühren zu dürfen. Sie war sicherlich noch ganz nass und erregt von dem Fick und der Gedanke, dass sie sich das durchnässte Höschen wieder angezogen hatte, brachte mich vollends um den Verstand.
    Ich hatte gehofft, dieses Höschen würde im Wäschekorb landen, denn ich musste mich jetzt unbedingt erleichtern und hätte dazu gern an diesem Slip geschnüffelt. So ging ich trotzdem ins Bad und kramte nach dem roten Tanga von gestern. Als ich das Bad verließ, bemerkte ich, dass ich diesmal gar nicht abgeschlossen hatte und der Gedanke, von meiner Tante beim Onanieren mit ihrem Slip erwischt zu werden, versetzte mir einen gehörigen Schrecken.
    Am Nachmittag, kurz bevor wir in die Stadt wollten, betrat ich das Schlafzimmer meiner Tante, weil ich sie fragen wollte, ob wir mit der Bahn oder mit dem Auto fahren. Ich hatte nicht angeklopft und das erste, was ich sah, war ihr Hintern. Er war bedeckt mit ihrem weißen Höschen und einer schwarzen Strumpfhose. Sofort wurde mein Schwanz steif und dieser Anblick haftete noch lange in meiner Erinnerung. Sie stand vornübergebeugt und zupfte am Fußende der Strumpfhose. Als sie sich aufrichtete und zu mir drehte, sah sie meinen faszinierten Blick und lächelte. Scheinbar wusste sie, was in mir vorging.
    Als ich meine Frage herausgestammelt hatte, ging sie seelenruhig zum Schrank, um sich einen engen, kurzen Rock herauszunehmen. Während sie mir erzählte, dass wir mit dem Auto fahren, sah ich fasziniert zu, wie sie ihren aufregend verpackten Hintern mit dem schwarzen Rock verhüllte.
    Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden - Sokrates

    Eine Gesellschaft, die alles weiß, weiß nichts. Theodor Adorno

  13. #28
    Zamara / R.M. Dahl Avatar von crazyBlTCH
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    Erst dann sah ich bewusst, dass sie nur einen schwarzen Spitzen-BH trug, der ihre festen runden Brüste geschickt anhob (obwohl sie es nicht nötig hatten) und nur die untere Hälfte verbargen. Am oberen Rand konnte man den Ansatz ihrer dunklen Brustwarzen sehen.
    Als sie wenige Minuten später fertig bekleidet vor mir stand, war ich natürlich begeistert von ihrem Anblick. Noch schärfer machte mich allerdings das Wissen, wie sie darunter aussah. Für Träumereien ließ sie mir jedoch keine Zeit, sondern drängte mich, weil wir ja schließlich einen Einkaufsbummel vorhatten.
    Sie wollte mir irgendetwas kaufen, doch da ich zu unentschlossen war, entschied sie und wir landeten in einem Sportgeschäft, wo sie mir neue Fußballschuhe kaufen wollte. Der Verkäufer kam sofort auf uns zu und obwohl ich der eigentliche Kunde war, sprach er nur mit meiner Tante. Sie war sichtlich geschmeichelt und begann so etwas wie einen Flirt mit ihm, während ich die verschiedensten Modelle anprobierte. Cornelia saß auf dem Stuhl neben mir und gerade, als der Verkäufer mir ein neues paar Schuhe schnürte, bemerkte ich, wie sie ihre Beine langsam übereinander schlug und ihm so für einen kurzen Moment einen Blick zwischen ihre Beine gewährte. Er war natürlich heiß auf sie und diese Geste entging ihm nicht. Trotzdem unterbrach er nur kurz seine Frage nach der Passform der Schuhe und hatte sich dann wieder unter Kontrolle.
    Auch mich erregte das Spielchen meiner Tante und so ließ ich mir noch eine ganze Reihe anderer Schuhe zeigen. Jedes Mal machte Cornelia dabei eine Bewegung mit ihren Beinen, so dass er einen Blick erhaschen konnte.
    Mittlerweile hatte nicht nur der Verkäufer eine Beule in seiner Hose, sondern auch ich. Leider unterbrach Cornelia jetzt ihre Show und drängte mich, mich für ein paar zu entscheiden. Allerdings war der Grund dafür, dass sie anschließend den Verkäufer bat, ihr doch ein paar Joggingmodelle in ihrer Größe zu zeigen.
    Das Spiel ging weiter, allerdings konnte ich jetzt nicht mehr alles beobachten, da dass aufgefallen wäre. Nur hin und wieder fiel mein Blick auf die beiden und ich sah auch, wie er ihre Waden sanft streichelte und sie die Beine so hielt, dass er ihr lange zwischen ihre langen Schenkel schauen konnte.
    Mehr passierte leider nicht und nachdem wir in einem Cafe‚ etwas getrunken hatten, machten wir uns auf den Weg zu Onkel Manfreds Büro, weil wir ihn von da abholen wollten.
    Er freute sich, als wir zu ihm kamen, erklärte aber gleich, dass er an diesem Abend länger arbeiten müsse. Trotzdem sollten wir noch etwas bei ihm bleiben. Weil er abends keine Zeit für mich hatte, erzählte er mir etwas über seine Arbeit und zeigte er mir einige Dinge an seinem Computer, während Cornelia am Nebentisch saß und schrieb. Noch während wir uns am Computer etwas ansahen, legte sie ihm einen Zettel auf den Tisch und sagte, dass sie noch mal für einen Moment in die Stadt gehen würde. Der Zettel lag auf dem Schreibtisch und als er mir etwas anderes über die Firma zeigen wollte, gelang es mir, den Inhalt zu lesen: 'Mein lieber Schatz, Schade, dass du heute Abend so spät nach Hause kommen wirst. Ich hätte dir so gerne erzählt, wie ich den Paketboten verführt habe. Obwohl ich danach geduscht habe, kannst du dir gar nicht vorstellen, wie nass mein Höschen ist. Sollte ich schon schlafen, wenn du nach Hause kommst, weißt du ja, wie ich am liebsten geweckt werde. C." Wenige Minuten später kam Cornelia wieder und ich verwarf meinen ersten Gedanken, sie könne sich eventuell mit dem Schuhverkäufer getroffen haben. Dazu war die Zeit zu knapp.
    Wir verabschiedeten uns von meinem Onkel, wobei er ihr beim küssen unauffällig zwischen die Beine fasste, und fuhren dann nach Hause.
    Dort angekommen sagte Cornelia, dass sie jetzt duschen werde, sich einen Schlafanzug anziehen werde und wir uns einen gemütlichen Fernsehabend machen. Das war für mich das Signal - wieder sah ich ihr beim Ausziehen vor dem Duschen zu. Durch das Schlüsselloch sah ich, wie sie raffiniert ihre Strumpfhose abstreifte, danach ihren BH öffnete und ihre tollen Brüste mit den aufgerichteten Brustwarzen entblößte.
    Als sie ihren Slip herunterzog, blieb er für einen kurzen Moment zwischen ihren Beinen hängen und ich wusste, dass das so war, weil sie so nass vor Erregung war.
    Obwohl ich selbst total erregt war, sah ich ihr nicht weiter zu, sondern beschloss, nach ihr ins Bad zu gehen und mich da selbst zu befriedigen.
    Heiß wie ich war konnte ich es gar nicht erwarten, bis sie die Dusche verließ. Kaum hatte sie das Bad verlassen, öffnete ich den Wäschekorb und nahm ihr Höschen heraus. Es war von sehr teurer Qualität und ich tastete sofort über die Stelle, die noch vor wenigen Minuten ihre erregte Pussy bedeckt hatte. Es war wirklich sehr nass und ihr aufregend duftender Mösensaft stieg mir sofort in die Nase. Ich hob das Höschen an meinen Mund und leckte über den großen nassen Fleck. Meine Hose hatte ich schon aufgeknöpft und ich rieb jetzt meinen Schwanz, der vor Erregung bereits zuckte. Es hätte nur wenige Sekunden gedauert, bis ich, an meinem Schwanz reibend und über den nassen Fleck in dem Höschen leckend, meinen Orgasmus bekommen hätte, doch in dem Moment sprang die Tür auf und meine Tante stand vor mir.
    Mit einem Blick hatte sie die Situation erfasst und schaute mich streng an. Ich schämte mich so sehr, dass ich spürte, wie mir das Blut in den Kopf stieg. Mein Schwanz war immer noch hart, doch langsam spürte ich, dass er aufgrund dieser peinlichen Situation gleich schrumpfen würde. Auch meine Versuche, das Höschen hinter meinem Rücken zu verstecken, wären vergebens gewesen. Meine Gier und meine Schusseligkeit hatten mich abermals vergessen lassen, hinter mir abzuschließen.
    Im ersten Moment dachte ich daran, zu fliehen und meiner Tante nie wieder unter die Augen zu treten. Dann kreisten meine Gedanken darum, was meine Eltern sagen würden, wenn sie von dieser Szene erfuhren. Keine Frage, Cornelia würde ihnen von ihrem perversen Sohn erzählen. Diese Gedanken lähmten mein Hirn und die Zeit schien stillzustehen. Ich konnte jetzt nur abwarten, wie hart die Strafe meiner Tante ausfallen würde. Vielleicht würde sie mich auch gar nicht bestrafen, sondern nur bis zu meinem Lebensende verachten. Ihr Blick ruhte immer noch streng auf mir und endlich ergriff sie das Wort: "Was tust du da?" klang ihre Stimme ungewohnt scharf. Ohne eine Antwort abzuwarten dann: "Du schnüffelst in meinem schmutzigen Höschen und onanierst dabei?" Ich stammelte nur und hatte das Gefühl, mein Kopf würde gleich platzen.
    "Glaubst du etwa, ich hätte nicht bemerkt, dass du das gestern und vorgestern auch getan hast? Und glaubst du auch, ich hätte dich nicht gesehen, als du unten im Treppenhaus war, als ich es mit dem Postboten und dem Mann vom Paketdienst gemacht habe?" Wieder stammelte ich nur zusammenhangloses Zeug heraus.
    "Es macht dich scheinbar geil, in meiner Unterwäsche herumzuwühlen. Wenn ich mir so deinen Schwanz ansehe..." Dabei schaute sie auf meinen, erstaunlicherweise wieder hart gewordenen Schwanz. "War er auch so hart, als du mir beim Sex mit den fremden Männern zugeschaut hast?" Ich senkte den Blick und wartete darauf, dass sie mich jetzt nach Hause zu meinen Eltern schicken würde.
    "Einige Male hast du dir ja Erleichterung verschafft, wie ich an den Flecken in deinem Schlafanzug und auf dem Bettlaken erkennen konnte. Egal, ich gebe dir zehn Minuten und dann möchte ich deine Erklärung dazu im Wohnzimmer hören. Und zwar so, wie du bist - mit heruntergelassener Hose." Es kam also noch schlimmer, als ich gedacht hatte. Ich sollte eine Erklärung dazu abgeben. Das einzige, was ich hätte sagen können, wäre eine Entschuldigung gewesen. Meine wahren Gedanken hätten die Sache nur noch schlimmer gemacht. Was mich allerdings wirklich beunruhigte, war die Forderung von ihr, ich solle die Erklärung mit heruntergelassener Hose abgeben. Wollte sie mich noch mehr erniedrigen?
    Mit pochendem Herzen ging ich fünf Minuten später ins Wohnzimmer. Tante Cornelia stand dort und trug einen langen Mantel und Schuhe. Wollte sie mich jetzt gleich nach Hause fahren?
    "Ich hatte doch gesagt, du solltest deine Hose herunterlassen" fauchte sie mich an.
    Noch im Bad hatte ich sie, in der Hoffnung, sie würde von der Forderung absehen, wieder hochgezogen. Jetzt öffnete ich sie wieder, zog Hose und Unterhose herunter und mein Schwanz sprang raus. Zu allem Unglück war er immer noch knüppelhart und ich konnte mir diesen Zustand nicht erklären.
    "Also, was hast du zu sagen?" "Ich ... äh ... es ... tut mir leid." Sie schwieg und wartete. Scheinbar sollte ich noch mehr sagen.
    "Ich war nur zufällig im Treppenhaus und wollte dich nicht beobachten. Und das mit dem Wäschekorb ... ich weiß nicht, wie ich auf den Gedanken kam..." "Du lügst" fuhr sie mich an. "Sag' mir die Wahrheit mit dem Treppenhaus. Du wolltest dabei zusehen, stimmt's?" Ihre Stimme ließ keinen Widerspruch zu und ich bejahte leise.
    "Und hat es dich geil gemacht?" Wieder nickte ich stumm.
    "Und deshalb bist du heute Morgen auch wieder im Treppenhaus gewesen. Du wolltest mich mit dem Paketlieferant beobachten." Ich blickte nur noch auf die Erde und bejahte abermals. Andererseits fragte ich mich, warum sie Sex mit den Fremden hatte, obwohl sie wusste, dass ich zusah.
    "Warum schnüffelst Du in meinen schmutzigen Höschen?" Ich zuckte mit den Schultern.
    "Wie, du weißt es nicht? Ich will, dass du mir sagst, warum du in meinen schmutzigen Höschen schnüffelst." Es trat eine lange Pause des Schweigens ein. Sie schien mir diesmal die Antwort nicht abnehmen zu wollen und um diese peinliche Szene zu beenden, beschloss ich, die Wahrheit zu sagen.
    "Weil ich wusste, dass dein Höschen nass zwischen den Beinen ist und mich dein Geruch so erregt." "Wie bitte? Du sprichst so leise." Ohne sie anzusehen wiederholte ich das gerade gesagte und erwartete eine Ohrfeige. Zu meiner Überraschung hörte ich sie jedoch leise lachen und als ich aufschaute, sah ich, wie sie den Mantel von ihren Schultern gleiten ließ. Mit vor Erstaunen geöffnetem Mund sah ich sie an. Sie trug schwarze halterlose Strümpfe, deren oberer Rand mit Spitze besetzt war. Darüber war ein Stück ihrer nackten Schenkel zu sehen und dann sah ich auf den Rest ihres Körpers. Sie trug einen schwarzen Spitzenbody, dessen Stoff fast durchsichtig war und mir fiel besonders ihr dichtes, schwarzes Schamhaar und ihre dunklen Brustwarzen auf. Ich wusste nicht, wie lange ich sie so angestarrt hatte, aber das war sicherlich einer der erotischsten Anblicke in meinem Leben.
    "Weißt du, dass mich deine Blicke ganz schön heiß machen" redete sie jetzt mit vollkommen veränderter Stimme auf mich ein. Dabei streichelte sie mit ihrer Hand ihre rechte Brust, deren Nippel schon ganz hart war.
    "Und nicht nur deine Blicke - du hast auch einen wirklich schönen, großen Schwanz." Sie ließ diese Worte einfach so im Raum stehen und ich wusste nicht, was ich sagen oder tun sollte. Ich sah bestimmt albern aus mit meinem staunenden Blick und meinem steifen Schwanz, der direkt in ihre Richtung zeigte.
    "Gefällt dir das, was ich anhabe? Sicherlich, denn du stehst ja auf Strumpfhosen und meine Slips." Ich blieb immer noch stumm.
    "Möchtest du probieren, wie sich die Strümpfe oder der Body auf meiner warmen Haut anfühlen?" Ich dachte, gleich zu explodieren. Bot sie mir wirklich an, sie zu berühren? Ich nickte vorsichtig.
    "Na, dann komm her" forderte sie mich auf und streckte mir ihre Hand entgegen.
    Ich ging sehr langsam auf sie zu und als ich auf halber Strecke war, kam sie mir ungeduldig entgegen und griff meine Hand. Sie zog sie an sich und im nächsten Moment spürte ich ihren festen Bauch unter dem hauchdünnen Stoff.
    "Möchtest du meine Brüste fühlen?" fragte sie in süßem, fast liebevollem Ton und schob meine Hand nach oben, bis ich den Ansatz ihrer festen, runden Brüste fühlte. Sie schob meine Hand noch ein paar Zentimeter höher und ließ meinen Zeigefinger einige Male über ihre aufgerichtete Brustwarze streifen.
    "Findest du, dass ich hübsche Brüste habe?" Vor lauter Faszination war ich nicht in der Lage, ihr zu antworten.
    "Ach nein, ich weiß, was du jetzt willst. Du willst bestimmt deine Hand zwischen meine Beine schieben und fühlen, ob ich feucht bin, stimmt's?" Ich antwortete nicht, denn ich hatte damit zu kämpfen, nicht gleich einen Orgasmus zu bekommen.
    "Ich kann dir verraten, dass ich sehr erregt bin. Aber anfassen musst du mich schon selbst..." Mit diesen Worten ließ sie meine Hand los. Zitternd strich meine Hand langsam nach unten. Als ich knapp oberhalb ihrer dunklen Schambehaarung angelangt war, ergriff sie zusätzlich die Initiative und griff mit ihrer Hand nach meinem Schwanz.
    "Uuh, ist der hart. Und so dick für einen Jungen in deinem Alter." Ihr Atem ging dabei schwerer.
    Noch hielt sie ihn nur mit ganz leichtem Griff fest, doch mein Schwanz zuckte bereits vor Erregung. Noch mehr steigerte sie sich, als ich jetzt allmählich mit der Hand zwischen ihre Beine gelangte. Ihre Hitze war schon zu spüren, doch noch wagte ich es nicht, den Stoff dort zu berühren.
    "Was ist" fragte sie lockend, "traust du dich nicht?" Ihr Griff um meinen Schwanz wurde etwas fester. Als ich mich nicht weiter bewegte, munterte sie mich noch einmal auf.
    "Ich dachte, du wolltest mich schon die ganze Zeit berühren. Fühl doch mal, wie nass ich zwischen den Beinen bin. Ich bin genauso erregte wie du - schließlich ist ja an deiner Schwanzspitze auch schon ein Tropfen zu sehen." Die letzten Worte flüsterte sie fast und lockte mich damit noch mehr.
    Dann fuhr sie mit dem Finger über meine Schwanzspitze und leckte danach den Tropfen ab. Endlich traute ich mich weiter und tastete mit der Hand zwischen ihre Beine. Der Stoff des Bodys war tatsächlich ganz glitschig zwischen ihren Beinen und obwohl ich sie mit den Fingern nur zart berührte, glänzten meine Fingerkuppen.
    "Mmh, das fühlt sich sehr gut an, aber du darfst mich auch etwas fester dort berühren" hauchte sie und in ihrer Stimme schwang die Erregung mit. Sie zog mich jetzt an meinem Schwanz noch etwas mehr zu sich heran.
    "Wenn du willst, darfst du auch die Knöpfe zwischen meinen Beinen öffnen." Sie lächelte mich dabei an und allein der Gedanke daran ließ meinen Schwanz wieder zucken. Sie spürte das und wusste natürlich, dass ich kurz vor dem Orgasmus war. Das erregte sie offensichtlich.
    "Schieb' doch mal einen Finger zwischen den Knöpfen durch und fühl' direkt, wie nass ich bin" forderte sie mich weiter auf. Zusätzlich rieb sie meinen Schwanz jetzt gegen den Spitzenbesetzten Rand ihrer Strümpfe. Ich musste die Augen schließen, weil ich sonst sofort gekommen wäre.
    "Wenn du die Knöpfe dann offen hast, dann möchte ich, dass du deine Zunge in meine glitschige Pussy steckst" flüsterte sie mit rauchiger Stimme weiter und pumpte einige Male mit der Hand um meinen Schwanz. Das war zu viel. Ohne ein Wort der Warnung auszusprechen, zuckte mein Schwanz und ich spritzte, laut stöhnend, ab. Für eine Sekunde glaubte ich, meine Tante würde enttäuscht sein über den vorzeitigen Erguss, aber natürlich wusste ich, dass sie mich absichtlich so steuerte. Sie hielt meinen zuckenden Schwanz auch fest umklammert und richteten die Spitze so, dass die ganze Ladung auf dem oberen Teil ihrer Nylonstrümpfe landete.
    "Wow, mit deiner Riesenladung hast du ja meine Strümpfe vollkommen naßgemacht" murmelte sie, als meine Zuckungen abgeebbt waren. Scheinbar war sie von der Menge wirklich beeindruckt und erregte mich jetzt aufs Neue, indem sie die großen Spermaspritzer auf ihrem Bein und der Strumpfhose mit meiner Schwanzspitze verrieb.
    "Und er ist immer noch ganz hart" flüsterte sie erfreut. Ich war nicht so erstaunt, denn eigentlich war ich genauso erregt, wie vor dem Orgasmus. Immer noch gierte ich danach, sie zu berühren, denn während meiner Zuckungen hatte ich die Hand zwischen ihren Beinen herausgezogen. Nun aber legte ich sie wieder vorsichtig zwischen ihre Schenkel tastete nach ihrer Nässe. Sie schob mir ihre Pussy jetzt etwas entgegen und schien gierig nach meinen Berührungen zu sein.
    Ohne dass wir miteinander sprachen, schob ich meinen Finger zwischen zwei Knöpfen ihres Bodys hindurch und schob die Kuppe zwischen ihre triefenden Schamlippen. Sie schnurrte und bewegte ihre Hüften hin und her. Mittlerweile stieg mir ihr erotischer Mösenduft in die Nase und ich wusste, dass ich so bald auf meinen nächsten Orgasmus zusteuern würde.
    "Komm, knöpf' den Body auf und reib' meinen Kitzler" stöhnte sie ungeduldig. "Ich will, dass du so richtig meine geile Pussy streichelst." Es waren drei Druckknöpfe und als ich den letzten aufzog, sprang der Body auf und entblößte ihre schwarzen, dichten Schamhaare. Meine Finger ertasteten ihre geschwollenen, glitschigen Schamlippen und dicht darüber ihren aufgerichteten Kitzler. Noch bewegte ich meine Hand kaum, doch an ihren unruhigen Bewegungen merkte ich, dass sie mehr wollte.
    Sie zuckte zusammen, als ich mit meinem Daumen über ihren Kitzler strich. Gleichzeitig wurde der Griff ihrer Hand um meinen Schwanz noch fester und sie rieb ihn jetzt weiterhin über ihre voll gespritzten Nylonstrümpfe. Meine Hand war ganz nass von dem Saft, der aus ihrer Möse triefte. Er lief an den Innenseiten ihrer Schenkel bis zum Ansatz der Strümpfe herab und duftete so aufregend, dass ich mich jetzt hinknien und sie mit der Zunge berühren wollte. Als sie das sah, ließ sie meinen Schwanz los und drehte mir den Rücken zu. Als ich noch überlegte, ob sie doch etwas anderes wollte, bückte sie sich und stellte ihre Beine etwas weiter auseinander.
    "Ja, komm, jetzt kannst du meinen Arsch küssen und meine Pussy lecken" forderte sie mich auf. Der Anblick, der sich mir bot, war atemberaubend. Zuerst ihre geil geformten Arschbacken, zwischen denen noch ein Stoffteil des Bodys eingeklemmt war; direkt darunter ihre geschwollenen Schamlippen, die vor Nässe trieften.
    Sie erhöhte den Reiz dieses Anblickes noch, indem sie ihre Hände auf ihrem Arsch legte und die runden Backen auf frivole Weise auseinanderzog. Dadurch wurde auch mein Blick auf ihre geschwollenen Schamlippen noch besser und ich beugte mich jetzt vor, um sie zu ersten Mal zu lecken.
    Vorher schnappte ich mit dem Mund das Unterteil ihres Bodys und saugte daran, um ihren Saft rauszusaugen.
    Sie stöhnte ungeduldig auf, als sie meine Zunge nicht sofort in ihrer Möse spürte. Zu lange ließ ich sie jedoch nicht zappeln, sondern leckte jetzt gierig ihre nassen Schamlippen und fuhr ab und zu mit der Zungenspitze über ihren Kitzler.
    "Uuh, jaahh, leck mich,..." keuchte sie und wackelte mit ihren Hüften, "...steck mir einen Finger in die Möse." Es war deutlich, dass sie kurz vor ihrem ersten Orgasmus war, doch auch ich musste mich beherrschen, um nicht gleich wieder abzuspritzen. Der Gedanke, sie in wenigen Minuten vielleicht sogar ficken zu dürfen, brachte mich fast um den Verstand.
    "Willst du mir deinen Schwanz nicht reinstecken" keuchte sie und unterbrach ihre Bewegungen kurz. Das war allerdings keine Frage sondern eher eine Aufforderung. Ich ließ mir das nicht zweimal sagen und stand auf, um hinter ihr in Position zu gehen. Meine Tante war jedoch so ungeduldig, dass sie mir ihren Hintern entgegenschob und ihn zwischen ihren Pobacken einklemmte. Ich ging einen Schritt zurück und versuchte, mit zittrigen Händen meinen Schwanz auf ihre Pussy zu richten.
    "Komm endlich, fick mich" keuchte sie und in dem Moment gelang es mir, meinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen zu schieben. Ich war überwältigt von der Hitze und der Nässe, die ich dort spürte. Ich hatte es mir nicht so eng vorgestellt und die Reibung an meinem Schwanz war enorm. Als ich mir dann noch bewusst wurde, dass ich gerade meine Tante von hinten ficke, überwältigte mich mein Orgasmus.
    Unglücklicherweise war meine Tante mit ihren Bewegungen so heftig, dass mein Schwanz aus ihr herausflutschte und ich meine zweite Spermaladung auf ihren Arsch spritzte.
    Sie spürte es und wollte unbedingt schnell meinen Schwanz wieder in sich spüren, doch diesmal war ich so geschwächt von der Heftigkeit des Orgasmus', das ich ihre enge Öffnung nicht traf. Wenige Sekunden später war alles vorbei und diesmal hatte ich deutlich an Härte verloren. Ich wusste, dass ich meinen halbsteifen Schwanz nicht mehr in ihre enge Pussy stecken könnte und so sehr sie sich auch bemühte, indem sie ihren Hintern in meine Richtung drängte - ich konnte nicht mehr und wollte jetzt eigentlich nur eine Pause.
    Auch Cornelia merkte das und ich hatte das Gefühl, sie sei enttäuscht, dass sie auch diesmal leer ausgegangen war. Als sie sich erhob, hatte ich mich schon schlaff auf das Sofa fallen lassen und wartete ihre Reaktion ab.
    "Na, mein Schatz, das ging wohl alles etwas schnell für dich." Sie lächelte mich an und in ihrer Stimme war deutlich die Erregung, jedoch keine Verärgerung zu hören.
    Ich wollte etwas Entschuldigendes sagen, doch sie gebot mir, zu sStattdessenatt dessen setzte sie sich, mit ihrem spermabespritzten Hintern neben mir auf das Sofa und wartete ab. Sie sah immer noch extrem verführerisch aus und ihr Gesicht war gerötet. Sie atmete noch heftig und ihr ganzer Körper sendete erotische Signale aus. Sie wusste, dass ein Junge in meinem Alter nicht lange zur Regeneration benötigen würde und war festen Willens, sich ihre Befriedigung noch zu holen.
    Sie lehnte sich auf dem Sofa gegen das Rückenteil und spreizte langsam die Beine. Gebannt sah ich ihr zu, wie sie, die Augen auf mich gerichtet, das Zwischenteil ihres Bodys benutzte, um sich zwischen den Beinen zu reiben.
    "Findest du mich erotisch?" kam ihre Frage.
    Das konnte sie nicht ernsthaft wissen wollen, doch ich stammelte, dass sie die erotischste Frau der Welt sei.
    "Und findest du meine Pussy hübsch?" Dabei zog sie den Stoff zur Seite und zeigte mir ihre geöffneten, nassen Schamlippen. Darüber war ihre sorgfältig gepflegten Schamhaare.
    "Findest du es auch so aufregend wie ich, wenn sie so ganz nass und erregt ist? So nass, das der Saft herausläuft und so erregt, das sie ganz heiß und eng ist?" Natürlich waren das keine Fragen, sondern sie erregte mich und sich selbst damit.
    "Sie ist so nass, weil ich daran gedacht habe, wie schön es ist, wenn du mich fickst." Ihre Stimme wurde jetzt frivoler. "Und ob du es glavoll gespritztht, es hat mich auch geil gemacht, wie du mich eben gleich zweimal voll gespritzt hast..." Sie machte eine kurze Pause"...aber jetzt will ich, dass du mir einen Orgasmus verschaffst." Natürlich war ich dazu gewillt, auch wenn mein Schwanz im Moment noch schlaff war. Ich wusste, dass sie sagen würde, was und wie sie es wollte.
    Sie stand auf, stellte sich breitbeinig vor mich und schob mir ihre Pussy entgegen.
    "Leck mich jetzt" hauchte sie mit geschlossenen Augen. "Ich will, dass du jetzt so lange an meiner Pussy schleckst, bis ich komme ... und dann ist dein Schwanz wieder so hart, dass du ihn in mich stecken kannst." Davon war auch ich überzeugt und ich beugte mich vor, um meinen Mund auf ihre behaarte Möse zu pressen. Sie zog meinen Kopf noch dichter heran und stöhnte, während ich sie mit meiner Zunge reizte. Nur kurz dachte ich daran, was meine Mutter jetzt denken würde, wenn sie uns jetzt so sehen könnte. Gleich hatte mich jedoch meine Gier wieder und ich leckte, so gut ich konnte.
    Sie zog sich jetzt jedoch zurück und ihr Blick war auf meinen mittlerweile wieder aufgerichteten Schwanz fixiert. Wortlos stellte sie sich über mich und setzte sich dann darauf. Es war nicht mehr ganz so heiß in ihr, wie noch wenige Minuten davor, doch ihre enge Möse hielt meinen Schwanz fest umklammert. Jetzt begann sie, mich auch so zu küssen wie ihren Mann und ich wurde sofort noch geiler von dem wilden Spiel ihrer Zunge. Ohne ihre Aufforderung umklammerte ich jetzt ihre knackigen Arschbacken und streichelte sie in der Spalte dazwischen.
    "Uuh jaah, du weißt, was ich brauche" keuchte sie erfreut und ihr Ritt auf mir wurde noch schneller.
    "Ich denke, dein Onkel würde eifersüchtig auf dich werden, wenn er uns jetzt sehen könnte." An meinen Onkel hatte ich jetzt gar nicht mehr gedacht, doch die Idee machte diese Szene für mich umso prickelnder.
    Sie saß jetzt aufrecht auf mir und ihre Hände lagen auf meinen, die wiederum ihre Pobacken umklammerten.
    "Du hast uns an den letzten beiden Abenden zugesehen, stimmt's? Daher weißt du auch, dass Manfred mich zwischen meinen Pobacken streichelt und ich dadurch noch geiler werde." Sie sprach eigentlich fast mit sich selbst, doch ich reagierte und streichelte sie noch heftiger.
    "Hat es dir gefallen, wie er mich dort geleckt hat und mir hinterher den Vibrator reingesteckt hat?" Wieder war es eigentlich keine Frage, doch ich nickte trotzdem, als ich diese Szene vor Augen hatte.
    "Heute Abend haben wir nicht mehr viel Zeit, bis er nach Hause kommt, aber du kannst ja morgen früh, wenn er zur Arbeit gegangen ist, zu mir ins Bett kommen." Dieser Gedanke erregte sie, denn ihr Tempo wurde noch etwas schneller.
    "Zuerst werde ich deinen Schwanz lutschen, damit du etwas länger aushältst und dann möchte ich so richtig gut von dir geleckt werden." Ihre Stimme klang jetzt fast atemlos und sie brachte sich mit der Phantasie selbst dem Höhepunkt näher. Auch für mich hatte die Aussicht auf die kommenden Sexabenteuer diesen Effekt, allerdings kam mein Höhepunkt noch schneller und innerhalb von Sekunden spritzte ich mein Sperma in ihre heiße Pussy.
    "Uuh, ja,ja, uh, du spritzt schon wieder" stöhnte sie und schloss die Augen, weil das auch ihren Orgasmus auslöste. Ich spürte, wie ein weiterer warmer Schwall ihres Saftes meinen Schwanz umspülte und sich ihre inneren Muskeln zusammenzogen. Mein eigener Orgasmus war lange vorbei, als sie immer noch in zuckenden Bewegungen auf meinem schlaffer werdenden Schwanz herumritt. Nach einigen Minuten hatte auch sie sich wieder unter Kontrolle und als ihre inneren Muskeln nachließen, flutschte mein Schwanz aus ihr heraus. Sie blieb auf mir sitzen und unsere Körper klebten von unseren Säften aneinander.
    "Jetzt sind wir gerade dabei, das Sofa zu ruinieren. Ich glaube, wir duschen jetzt erst mal zusammen, bevor Manfred nach Hause kommt." Wir beeilten uns sogar damit, weil es mittlerweile recht spät geworden war. Gegen zehn, als mein Onkel immer noch nicht zu Hause war, gingen wir schlafen - natürlich jeder in seinem Bett. Ich schlief in Vorfreude auf den nächsten Tag ein und hörte nicht einmal mehr, wie mein Onkel nach Hause kam.
    Am nächsten morgen war ich dann jedoch nicht sehr früh wach und hörte gerade noch die beiden in der Küche, bevor mein Onkel sich auf den Weg zur Arbeit machte. Mit einer gewissen Eifersucht lauschte ich, ob die beiden Sex miteinander hatten, doch außer Lachen und Sprüchen über Sex konnte ich zu meiner Beruhigung nichts hören.
    Kaum war die Haustür hinter meinem Onkel zugefallen, sprang ich auf, um zu meiner Tante zu gelangen. Sie war gerade wieder auf dem Weg ins Schlafzimmer und lächelte, als sie mich mit gierigem Blick sah. Sie trug wieder nur ein T-Shirt und darunter sicherlich eins ihrer knappen Höschen und am liebsten hätte ich mich sofort auf sie gestürzt.
    "Na, mein Schatz, wie ich sehe, hast du dich schon auf mich gefreut" begrüßte sie mich und sah demonstrativ auf die Beule in meiner Schlafanzughose. Wir gelangten gar nicht ins Schlafzimmer, denn noch im Flur ging sie vor mir in die Hocke und streifte meine Schlafanzughose herunter.
    "Mmmh, so ein schöner, harter Schwanz" hauchte sie und schob ihn sich zur Hälfte in den Mund, um ihn gleich wieder naßglänzend herauszulassen.
    "Und so prall gefüllte Eier. Ich spüre schon, was da für eine Ladung drin ist. Würdest du mir das zum Frühstück geben? Dein Onkel ist heute Morgen nämlich zu sehr in Eile gewesen." Ihr frivoler Stimmfall machte mich sofort scharf. Der Gedanke, dass ich heute Morgen in ihren Mund spritzen würde, genau so, wie es sonst mein Onkel tat, geilte mich auf. Meine Tante machte sich gleich an die Arbeit und lutschte so gekonnt, dass es nur eine Frage von Sekunden war. Ich konnte gerade noch `jetzt, jetzt' rufen und spürte, wie sie ihr saugen noch einmal verstärkte, bis ich in ihrem Mund abspritzte. Sie schluckte alles herunter und saugte noch eine ganze Weile an meinem Schwanz herum, bis sie ihn lächelnd freigab.
    "Es hat so seine Vorteile, einen so jungen Mann im Haus zu haben. So viel hab' ich lange nicht mehr auf einmal in den Mund bekommen." Sie stand auf und gab mir einen aufregenden Kuss, bei dem ich zu ersten Mal mein eigenes Sperma schmecken konnte.
    "Jetzt möchte ich aber auch eine kleine Gegenleistung" forderte sie mit geilem Unterton. "Schließlich war meine Pussy die ganze Nacht nass und erregt. Sieh' dir nur mal mein Höschen an." Mit diesen Worten drehte sie sich von mir weg, stützte die Hände gegen die Wand im Flur und streckte mir herausfordernd ihren Po entgegen. Ihr T-Shirt war dabei etwas hochgerutscht und ich sah darunter ihren verführerischen Arsch, knapp verhüllt von einem hellgrünen Slip. Ich bückte mich und schob den Stoff etwas zur Seite, um ihre nassen Schamlippen zu entblößen. Ich drängte mich ihr mit meinem Schwanz entgegen, denn diesmal wollte ich sie richtig ficken, doch sie bremste sich.
    "Nein mein Schatz, jetzt will ich erst mal von dir geleckt werden." Scheinbar hatte sie bedenken, dass ich wieder zu früh kommen würde und sie abermals zu kurz kommt. Mir war es jedoch auch so recht, denn ihr geiler Duft stieg mir schon in die Nase. So hockte ich mich hinter sie und zog den Slip noch etwas mehr zur Seite. Sie triefte so sehr, dass ihr Mösensaft Fäden zu ihrem Höschen zog. Ich genoss es, ihren aufregenden Saft zu schlürfen und knetete mit den Händen ihre elastischen Arschbacken. Sie war scheinbar auch sehr aufgeheizt, denn bereits nach wenigen Bewegungen meiner Zunge an ihren Schamlippen stöhnte sie laut ihren Orgasmus heraus. Diesmal gab es allerdings kein Halten für mich und ich stand sofort auf um noch während der Nachwehen ihres Orgasmus meinen Schwanz von hinten in sie zu schieben.
    Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden - Sokrates

    Eine Gesellschaft, die alles weiß, weiß nichts. Theodor Adorno

  14. #29
    Zamara / R.M. Dahl Avatar von crazyBlTCH
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    Sie jaulte auf, weil ich mit aller Kraft in sie stieß. Das schien sie noch mehr anzuspornen und sie spornte mich mit vulgären Aufforderungen an, sie richtig hart zu bumsen. Leider war meine Ausdauer nicht so groß und ich kündigte meinen Orgasmus an.
    "Uhh, gut, ja, spritz ab" forderte sie mich auf, "spritz mich voll, gib' mir deinen Saft." Ihren Po stieß sie mir dabei kraftvoll entgegen und trotz meiner Bemühungen, noch einen Moment länger auszuhalten, kam mein Orgasmus mit voller Wucht. Meine Hände verkrampften sich in ihren Pobacken und ich stieß die ganze Zeit, während mein Schwanz sich in ihrer engen Pussy entlud.
    Kaum hatten wir uns jedoch wieder beruhigt, klingelte es an der Tür. Cornelia ging einfach ein paar Schritte zur Türsprechanlage und ließ meinen halbsteifen Schwanz dabei aus sich herausflutschen. Wie sich herausstellte, war es der geile Postbote, der seine Tour an diesem Tag scheinbar so gelegt hatte, dass er sich um meine Tante kümmern konnte. Bevor sich in mir Eifersucht breit machen konnte, rief meine Tante, dass sie ihm gleich aufmachen würde.
    "Na, willst du wieder zusehen, wie ich es mit ihm mache?" An meinem Blick sah sie, dass mir der Gedanke nicht passte. Andererseits wusste ich auch, dass man so eine scharfe Frau niemals allein haben würde - schon gar nicht, wenn es die eigene Tante ist.
    Sie las meine Gedanken aus den Augen ab. "Keine Angst, wir haben danach noch den ganzen Tag und vielleicht macht es dir ja Spaß, zuzusehen. Geh' ins Bad. Wenn du die rechte Schranktür des Spiegelschrankes öffnest und die Klappe zu Seite schiebst, kannst du ins Schlafzimmer sehen." Ohne weitere Einwände von mir abzuwarten, zog sie das Höschen wieder richtig über ihre Pussy, strich sich die Haare glatt und ging dann zu Tür. Mir blieb nichts anderes, als im Bad zu verschwinden.
    Wenige Augenblicke später kam sie mit dem Postboten herein. Er küsste und befingerte sie bereits im Flur und sie schien durchaus Gefallen daran zu finden. So sehr mich auch die Eifersucht plagte, musste ich mir eingestehen, dass die Situation erotisch war. Der Hauptgrund war natürlich meine Tante selbst, die vom Sex scheinbar nicht genug kriegen konnte. Sie bewegte sich so aufreizend, dass nicht nur der Postbote völlig in ihrem Bann war.
    Der wiederum war erfreut, dass sie ihn an diesem Morgen in die Wohnung ließ und scheinbar nicht so viel Rücksicht auf den Neffen nahm. Wenn er gewusst hätte, dass der sie fünf Minuten vorher gehabt hat und dann auch noch nebenan im Badezimmer die weiteren Aktionen betrachtet, wäre ihm wohl die Laune vergangen.
    Im Schlafzimmer ging meine Tante auch gleich vor ihm auf die Knie und begann, seinen steifen Schwanz in den Mund zu nehmen. Scheinbar war das eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen. Lange lutschte sie jedoch nicht an seinem Schwanz herum, sondern kniete sich jetzt aufs Bett und forderte den Postboten auf, sie erst einmal zu lecken. Der stürzte sich gleich aufs Bett und zerrte ihr nasses Höschen herunter.
    "Wow, du triefst ja vor Geilheit" keuchte er erregt, ohne zu ahnen, dass die Feuchtigkeit nicht nur von ihr war. Auch sie schwieg dazu und sah lächelnd in die Richtung meines Aussichtsplatzes.
    Der Postbote presste sein Gesicht auf ihre nassen Schamlippen und schlürfte lautstark ihren und meinen Saft aus ihrer Pussy. Meine Tante brauchte nicht lange, um abermals einen Orgasmus zu bekommen. Das war für den Postboten das Zeichen, sich hinter ihr in Position zu bringen. Zu meiner Freude hielt sie ihn jedoch hin.
    "Nein, leck mich weiter, ich brauche deine Zunge' keuchte sie in höchster Erregung und dem Postboten blieb nichts anderes übrig, als ihr diesen Wunsch zu erfüllen.
    Meine Tante drehte sich jetzt auf dem Bett, um wieder an seinem Schwanz zu lutschen und zum ersten Mal wurde ich Zeuge dieser Stellung, wo jeder den anderen mit dem Mund verwöhnen kann.
    Wieder jaulte meine Tante vor Gier auf, als der Postbote mit seinem Finger zwischen ihren Pobacken rieb und zeitweise eine Fingerkuppe dazwischen schob. Leider hatte sie nicht damit gerechnet, dass er schon sehr erregt war und zu ihrer großen Überraschung spritzte er ihr eine Riesenladung Sperma ins Gesicht. Das sie so besudelt wurde, schien sie noch geiler zu machen, denn sie wand sich jetzt vor Erregung auf dem Bett und wollte, dass der Postbote sie noch mehr fingerte, doch der war nach seinem Orgasmus relativ erschöpft und fiel müde auf das Bett.
    Meine Tante wirkte etwas enttäuscht, sah aber, dass sie ihn so schnell nicht wieder aktivieren konnte. Immer noch mit Spermaresten im Gesicht erzählte sie ihm, dass ich wohl bald wieder zurückkommen werde und er deshalb jetzt verschwinden müsse. Träge stand er auf und sagte, dass er am nächsten Tag auch wieder vorbeikommen wollte. Tante Cornelia erwiderte schnippisch, dass er dann allerdings nicht so schnell wie ein Vierzehnjähriger abspritzen solle. Ich musste lachen und konnte kaum noch erwarten, dass der Postbote das Haus verlassen hatte. Ein paar Sekunden später war ich im Schlafzimmer. Meine Tante lag auf dem Bett und hatte mich scheinbar schon erwartet. Trotzdem blieb sie auf dem Bauch liegen und streckte mir aufreizend ihren Hintern entgegen. Es war klar, was sie wollte und ich hatte jetzt die Aufgabe, die Unersättliche zu sättigen.
    Wie ich es aus Filmen kannte, begann ich, ihren Rücken zu küssen und dann mit meinem Mund langsam weiter nach unten zu wandern. Cornelia genoss diese Zärtlichkeit zwar, wurde aber wegen meiner langsamen Bewegungen etwas unruhig. Erst als ich ihre Pobacken küsste und knetete, wusste sie, dass ich mehr als nur küssen vorhatte.
    "Na, hat dich das angemacht, mir dabei zuzusehen" fragte sie lockend.
    "Ja, allerdings war ich schon froh, dass er nicht mit dir geschlafen hat." Sie lachte, als sie die Eifersucht in meiner Stimme hörte. "Aber ich werde trotzdem in nächster Zeit auch mit anderen Männern schlafen. Damit musst du schon fertig werden. Allerdings: wenn du weiterhin so Fortschritte machst, dann werde ich auch öfters mal auf dich zurückgreifen." Das war für mich der Ansporn, mich anzustrengen. Mittlerweile küsste ich sie auch schon zwischen den Beinen, hatte aber bis dahin vermieden, ihren Kitzler zu berühren. Ihre Pobacken sahen so verführerisch aus, dass ich überlegte, wie es sei, sie in den Hintern zu ficken. Ich wusste zwar, dass Menschen so etwas taten, aber das waren meines Wissens nur Perverse. In den paar Tagen bei meiner Tante hatte ich jedoch eine andere Einstellung dazu. Bei ihr war zwar alles voller Erotik, dann aber wiederum auch wie eine Sache des ganz normalen Lebens.
    Ich befeuchtete meine Finger zwischen ihren Schamlippen und streichelte dann über das enge Loch zwischen ihren Pobacken. Sie zuckte nur kurz, doch ich sah auch, wie sie den Kopf drehte und lächelte. Jetzt reizte ich mit der Zunge wieder ihre Schamlippen und strich auch einige Male über ihren Kitzler. Ihr Atem wurde dabei schneller und ich wollte sie ständig weiter erregen. Als ich dann mit der Zunge und viel Spucke zwischen ihren Pobacken angelangt war, stöhnte sie laut auf.
    "Uuh ... Andreas ... gut, du machst mich so geil..." Ich fuhr fort und sie keuchte jetzt immer erregter. Das ganze machte jetzt auch mich unheimlich scharf und nach ein paar Minuten hielt ich es nicht mehr aus und brachte mich hinter ihr in Stellung. Sie drehte etwas verwirrt den Kopf und wusste scheinbar nicht, ob ich es wirklich machen wollte. An ihrem Blick war allerdings abzulesen, wie erregt sie war. Ohne Umschweife zog sie ein Kissen heran und schob es sich unter den Bauch.
    Als sie meine heiße Schwanzspitze an ihrer engen Öffnung spürte, zuckte sie noch einmal erregt.
    "Jaahh, fick meinen Arsch, Uuh, das ist geil ... Jaahh, schieb' ihn mir rein..." Damit stieß sie mir ihren Hintern etwas entgegen und ich hatte dort zum ersten Mal Kontakt mit ihr. Als ich ihr die Spitze meines Schwanzes dann langsam reinsteckte, bemerkte ich, dass sie dort noch enger war als in ihrer Pussy. Außerdem war es, trotz meiner Spucke, auch wesentlich trockener. Trotzdem ermutigte sie mich, langsam weiterzumachen und als mein Schwanz erst mal vollständig in ihr steckte, ging es auch leichter. Wir nahmen einen stetigen Rhythmus auf und mit der Zeit wurde es mir, und scheinbar auch ihr, immer angenehmer.
    Es war ein unheimlich erregendes Gefühl und auch Cornelia wand sich vor Geilheit unter mir. Sie war so erregt, dass sie mich fast anschrie, sie noch härter in den Arsch zu ficken. Lange konnte ich es allerdings bei diesem innigen Kontakt nicht aushalten und ich stöhnte von hinten in ihr Ohr, das ich gleich kommen würde.
    "Ja, spritz ab" keuchte sie, "spritz in mir ab, spritz mir alles in den Arsch." Sie war wie eine Furie und ihre Wildheit steckte auch mich an. Noch einige heftige Stöße und ich spritzte heftig zuckend in ihr ab.
    Danach waren wir beide so erschöpft, dass ich, auf ihrem Rücken liegend, fast eingeschlafen wäre. Erst als mein Schwanz aus ihrem engen Kanal herausrutschte, wurden wir uns dieser wilden Nummer bewusst.
    "Wow, wer hätte das gedacht, dass mein Vierzehnjähriger Neffe es mir so gut besorgen könnte." Mit diesen Worten drehte sie sich zu mir und wir küssten uns wild. Irgendwie schaffte sie es sofort wieder, mich zu erregen und als sie sah, dass mein Schwanz sich wieder mit Blut füllte, fing sie an zu lachen.
    "Ich dachte schon, ich sei unersättlich." Dann stand sie vom Bett auf. "Allerdings hab' ich noch einiges im Haushalt zu tun und ich würde vorschlagen, wir beide nehmen erst mal eine Dusche und du gehst zum Fußballspielen. Sonst merkt dir Manfred heute Abend noch etwas an." Es stimmte, ich war unersättlich, wenn es um Sex mit ihr ging. Andererseits sah ich auch ein, dass sie sich nicht nur zu diesem mit mir beschäftigen konnte. Und darüber hinaus dachte ich mir, dass wir beide nach einer kleinen Pause noch heißer aufeinander seien.
    Das war die Theorie. Als ich allerdings ihren aufregenden Körper betrachtete, als sie aus der Dusche stieg und sich abtrocknete, meldeten sich meine Triebe wieder bei mir. Cornelia jedoch ignorierte meinen steifen Schwanz und begann, sich anzuziehen. Wieder trug sie einen aufregend knapp geschnittenen Tanga und als ich nach ihren knackigen Arschbacken tastete, erinnerte sie mich noch einmal daran, dass wir beide für den Rest des Tages getrennte Wege gehen sollten. Das letzte, was ich von ihr sah, war, dass sie sich einen kurzes, weites Sommerkleid anzog und zum Einkaufen fuhr.
    Obwohl ich einige meiner Freunde getroffen hatte, ging mir meine Tante während des ganzen Vormittags nicht aus dem Kopf. Zu groß war die Gier nach ihr und der Wunsch, diese frivolen Dinge in anderen Variationen noch einmal mit ihr auszuleben.
    Gegen Mittag ging ich dann, mit halbsteifem Schwanz wieder nach Hause. Dort angekommen, traf ich sie in der Küche beim abwaschen. Irgendwie passten diese Dinge des alltäglichen Lebens auf einmal gar nicht mehr zu ihr. Ein Körper, der so zum Sex geschaffen war wie ihrer war meiner Meinung nach zu schade für die Hausarbeit. Begierig starrte ich auf ihre Beine und ihren schlanken Körper unter dem luftigen Sommerkleid.
    "Oh, Andreas, gut das du kommst. Stell' bitte Teller auf den Tisch, wir können gleich essen." Es war eine ganz normale Szene, wie sie nun einmal passierte, wenn der Neffe in den Ferien bei seiner Tante ist. Als ich jedoch an ihr vorbei zum Schrank ging, packte mich ihre erotische Ausstrahlung. Ich ging hinter ihr in die Knie und schob ihr Kleid so weit hoch, bis ich ihren geilen Arsch im Blick hatte. Das schmale, rosafarbene Stoffstück bedeckte ihre Pobacken nur spärlich. Im Gegenteil, irgendwie entblößte er sie sogar. Meine Tante drehte erschrocken den Kopf, doch ich war mit meinem Gesicht schon zwischen ihren Beinen und presste meinen Mund auf das Stoffstück über ihrer Pussy.
    Sie keuchte kurz auf und stellte im nächsten Moment ihre Füße etwas auseinander, um mir leichteren Zugang zu gewähren. Von einem Moment auf den anderen bildete sich an dem Stoff über ihrer Pussy ein dunkler, nasser Fleck und es erregte mich, mitzuerleben, wie schnell sie geil wurde.
    Jetzt drängte sie mir ihren Hintern regelrecht ins Gesicht und genoss die Reibung, die ich ihrem Kitzler und ihren Schamlippen durch den Stoff hindurch gab. Mit ihren Händen knetete sie ihre Brüste durch den Stoff ihres Kleides hindurch und ich hatte das Gefühl, sie sei von meinem Überfall so erregt, dass sie in wenigen Sekunden ihren Orgasmus haben würde.
    Leider klingelte in diesem Moment das Telefon. Obwohl ich sie drängte, nicht zu gehen, riss sie sich los und nahm ab. Es war mein Onkel, der offenbar jeden Tag zur Mittagszeit zu Hause anrief. Ich wusste, dass durch diese Unterbrechung der ganze erotische Effekt meiner Annäherung dahin war und deckte deshalb den Tisch.
    Bevor wir mit dem Essen anfingen, überraschte mich meine Tante mit einem kurzen, unheimlich erregenden Kuss. "Es klappt eben nicht immer so, wie man sich dass vorstellt" kommentierte sie mein enttäuschtes Gesicht.
    "Ich hätte eben auch am liebsten weitergemacht, aber ich finde, so hat es auch seinen Reiz." Ich verstand zwar nicht, was sie damit meinen könnte, aber ihr entwaffnendes Lächeln hob meine Laune wieder an.
    Zum Nachtisch hatte sie Pudding gemacht, den sie an der Arbeitsplatte auf die Teller füllte. Für einen Moment überlegte ich, ob ich mich ihr wieder von hinten nähern sollte, verwarf diesen Gedanken, weil ich glaubte, ich könnte sie damit nerven. Gerade als ich in der Zeitung blättern wollte, rief sie mich leise mit lockernder Stimme: "Andreas, der Nachtisch ist fertig." Als ich aufblickte, sah ich, dass sie mit leicht gespreizten Beinen auf der Arbeitsplatte saß. Ihr Kleid hatte sie weit hochgezogen und ihr Höschen hing ihr um die Knöchel. Erst auf den zweiten Blick erkannte ich, dass sie offenbar einen großen Löffel Pudding auf der Arbeitsplatte verteilt hatte und sich dann mitten hinein gesetzt hatte. Mein Schwanz war augenblicklich wieder steinhart.
    Ich sprang auf und war fasziniert von diesem frivolen Anblick. Auch in ihrem Blick war die Geilheit abzulesen und ich konnte gar nicht schnell genug zu ihr kommen, um diese zu stillen. Sofort war ich mit dem Kopf zwischen ihren Beinen und leckte, so weit ich konnte, von dem Pudding, der in ihren Schamhaaren hing. Scheinbar hatte sie so viel davon verwendet, dass ich ihn sogar aus ihrer Pussy herauslutschen konnte. Die ganze Zeit keuchte sie und räkelte ihren Hintern in der glitschigen, klebrigen Substanz. Ich meinerseits genoss, dass sich allmählich immer mehr ihres intimen Aromas mit dem süßen Pudding vermischte.
    Ich war so besessen von ihrer perversen Idee, dass ich gar nicht mehr sagen kann, ob sie gleich einen Orgasmus hatte. Jedenfalls sprang sie nach einer Weile von der Arbeitsplatte herunter, drehte sich herum und stützte sich mit den Ellenbogen darauf ab.
    "Komm, leck alles ab" keuchte sie, "leck mich richtig sauber." Wieder streckte sie mir herausfordern ihren Arsch entgegen und ich stürzte mich darauf um eifrig den Pudding abzulecken. Sie stöhnte immer mehr und nach einer Weile schmeckte ich nur noch ihren scharfen Mösensaft. Mein Schwanz pochte in meiner Hose und ich musste ihn jetzt befreien, wobei ich keine Sekunde mit dem Lecken aufhörte.
    Noch einmal jaulte sie auf, als sie meinen Schwanz an ihren triefenden Schamlippen spürte. Ich stieß ihn mit einem Stoß in ihre glitschige Pussy und beugte mich gleich vor, um ihre Brüste von hinten zu kneten. Sie war wieder so eng und heiß, so dass ich nach wenigen Sekunden stöhnte, dass ich gleich kommen würde. Sie befahl mir, meinen Schwanz aus ihr herauszuziehen und ich gehorchte, obwohl ich viel lieber in ihr gekommen wäre.
    Blitzschnell drehte sie sich um, strich mit der Hand einmal durch den Pudding auf der Arbeitsplatte und begann dann, mit festem Griff meinen schon zuckenden Schwanz zu wichsen.
    "Ja, komm, spritz ab" forderte sie mich auf und leckte mit der Zungenspitze über meine Eichel, ohne mit den Wichsbewegungen aufzuhören.
    Ich spritzte ab und sie ließ die ersten Spritzer in ihr Gesicht klatschen. Dann nahm sie meinen Schwanz tief in den Mund und schluckte den Rest meines Spermas herunter. Als sie meinen Schwanz leergesaugt hatte, strich sie mit ihren Händen durch ihr Gesicht und leckte hinterher das Gemisch aus Sperma und Vanillepudding von ihren Fingern.
    Trotz dieser Show, die sie mir bot, war ich nach dieser Nummer einigermaßen ausgepowert und hatte auch, nachdem wir geduscht hatten, keine größeren Sexvorhaben mehr mit ihr.
    Am Abend war sie dann mit meinem Onkel noch bei Freunden und ich blieb allein zu Hause. Ich schlief schon, als ich sie zurückkommen hörte. Scheinbar hatte sie sehr großes Gefallen an unserem Spiel vom Nachmittag, denn sie gingen gleich in die Küche und mein Onkel musste ihr mitten in der Nacht auch noch einmal eine größere Portion Pudding aus ihrer Möse lutschen. Als ich den beiden zusah, erwachten sofort wieder die Lebensgeister in mir und ihr lautes Stöhnen, kombiniert mit ihren frivolen Ausrufen, die sie losließ, als Manfred sie fickte, ließen mich wegen großer Vorfreude auf den nächsten Tag kaum einschlafen.
    Die Nacht war sehr unruhig und so war es nicht verwunderlich, dass ich am nächsten Morgen verschlief. Wach wurde ich erst, als sich mein Bett recht heftig bewegte. Als ich die Augen öffnete, sah ich zuerst gar nichts. Das lag daran, dass sich meine Tante mit gespreizten Beinen über mein Gesicht gehockt hatte und nun mit ihrer Möse über meinem Mund kreiste. Nach der ersten Schrecksekunde wusste ich sofort, was sie wollte und brauchte nur meine Zunge herauszustrecken, um ihre glitschigen Schamlippen zu lecken.
    "Uuh jaa, leck mich Mmmhmmh, das hab' ich gebraucht" keuchte sie und rieb mir ihre nasse Möse über das Gesicht, so dass ihr geiler Saft mein ganzes Gesicht nass machte. Ihr Kitzler ragte erregt vor und ich konzentrierte mich darauf, ihn mit meiner Zunge zu reizen, da ich dass Gefühl hatte, meine Tante wolle ihren Orgasmus schnell. Trotz allem dauerte es mehrere Minuten, bis sie ihren Orgasmus herausstöhnte und ich einen zusätzlichen Schwall ihres aufregenden Saftes trank.
    "Das war gut" murmelte sie befriedigt, als sie von mir herunterstieg. Ich hatte mich getäuscht, wenn ich glaubte, sie würde sich jetzt in irgendeiner Form bei mir revanchieren. Lächelnd verließ sie das Zimmer, blieb aber an der Tür stehen, als sie meinen enttäuschten Blick sah.
    "Sei nicht traurig. Immerhin hab' ich ein paar Mal bei dir gut." Sie verschwand kichernd im Bad und ich hatte das Gefühl, von ihr auf den Arm genommen zu werden. Nur mühsam widerstand ich dem Drang, mich selbst zu befriedigen, obwohl mein Schwanz durchaus bereit war.
    Als ich aufstand und in die Küche ging, war sie schon geduscht und hatte wieder ihr scharfes Sommerkleid an. Sie stellte mir gerade meine Cornflakes auf den Tisch und ich presste von hinten meinen steifen Schwanz gegen ihren Hintern. Sie reagierte jedoch nicht, wie ich es mir wünschte, sondern drehte sich um und schaute auf die große Beule in meiner Schlafanzughose.
    "Oho, du bist aber schon ganz schön geladen." Sie griff von oben in meine Schlafanzughose und rieb ihn ein paar Mal mit festem Griff. "Ist das deine normale Morgenerektion oder liegt es an der Vorspeise, die ich dir eben gegeben habe?" Sie lächelte und ihre Stimme war immer noch so, als wolle sie mit mir spielen. Ohne zu antworten griff ich durch den Stoff des Kleides zwischen ihre Beine und massierte ihre Pussy. Sie ließ jedoch meinen Schwanz los und entwand sich mir geschickt.
    "Tut mir leid, aber heute Morgen hab' ich keine Zeit. Ich hab' in einer halben Stunde einen Zahnarzttermin." Ich wusste, dass das für sie eigentlich kein Hindernis war, noch einen Quickie mit mir zu machen, aber scheinbar wollte sie mich bewusst auf die Folter spannen. Um einem Angriff von mir zu entgehen, ging sie gleich in den Flur, schnappte sich ihre Tasche und verschwand, mir noch einen Kuss zuwerfend, aus dem Haus. Ich sah ihr nach, wie sie zum Auto ging und blieb enttäuscht zurück. Wieder überlegte ich, ob ich es mir nicht selbst machen sollte. Vielleicht mit ihrem Höschen, um ihren geilen Duft dabei direkt in der Nase zu haben, doch ich entschloss mich, meine Kraft bis später zu schonen.
    Als sie gegen zehn Uhr immer noch nicht zurück war, ging ich nach draußen, um mit den anderen Hockey zu spielen. Wir waren jetzt mehrere und ich war durch das Spielen so abgelenkt, dass ich die Zeit vergaß und erst gegen Mittag daran dachte, wieder zum Haus zurückzugehen. Als ich durch den Keller nach oben kam, duftete es schon nach Essen. Cornelia war im Wohnzimmer und saugte Staub. Sofort beschloss ich, meinen dritten Angriff zu starten. Durch das laute Geräusch des Staubsaugers hörte sie mich nicht herankommen und als ich ruckartig ihr Kleid nach oben schob und meinen Mund auf ihre Pobacken presste, zuckte sie vor Schreck zusammen. Ohne sich umzudrehen, schaltete sie den Staubsauger aus und beugte sich etwas nach vorn, um mir so ihren Hintern entgegenstrecken zu können. Ich war erleichtert, dass sie mich diesmal nicht hinhalten wollte.
    Als ich mit meinen Küssen zwischen ihren Beinen angelangt war, sah ich bereits einen großen, nassen Fleck in ihrem Höschen. Wieder hatte sie ein pastellfarbenes, knappes Höschen gewählt und mich erregte der Gedanke, dass sie mit einem feuchten Höschen beim Staubsaugen war. Ich leckte über die feuchte Stelle und genoss ihren scharfen Geschmack. Sie stöhnte jetzt und fasste mit der Hand nach hinten, um mein Gesicht fester gegen ihre Pussy zu ziehen. Gerade als meine Finger von unten in ihr Höschen schlüpften, klingelte das Telefon.
    Ich fluchte fast und war verzweifelt, dass scheinbar auch mein dritter Annäherungsversuch an diesem Tag scheitern würde. Sie drängte meinen Kopf zurück und ich sah zu, wie ihr Kleid wieder nach unten glitt, während sie zum Telefon ging. Natürlich war es mein Onkel und an diesem Tag hasste ich ihn für die Unterbrechung.
    Irgendwie reizte mich allerdings der Gedanke, mit meiner Tante weiterzumachen, während sie telefonierte und deshalb ging ich zu ihr zum Telefon. Zu meiner Freude wehrte sie sich nicht, als ich ihr Kleid wieder hochschob. Im Gegenteil, sie spreizte leicht die Beine und ich nutzte, hinter ihr kniend, den Platz, um wieder ihre Pussy durch das hauchzarte Höschen hindurch zu lecken. Der nasse Fleck zwischen ihren Beinen wurde größer und, obwohl ich sehr mit meinem Mund beschäftigt war, bekam ich mit, dass sie das Telefongespräch in die Richtung Sex lenkte.
    "... wenn du zeitig nach Hause kommst, kann ich dir ja erzählen, wie es beim Zahnarzt war." Ihr Ton war lockend, so als wolle sie das Gespräch noch etwas in die Länge ziehen, um mir Gelegenheit zu geben, sie währenddessen zu befummeln." Manfred fragte etwas und sie erwiderte geheimnisvoll: "Was sollte ich tun, schließlich ist er der Arzt. Und ein verdammt Gutaussehender dazu." Sie lachte kurz auf und an ihrem Atem konnte ich hören, wie erregt sie war.
    "Du willst wirklich, dass ich dir das jetzt erzähle? Kannst du denn dann überhaupt weiterarbeiten?" Natürlich wollte sie ihm jetzt eine Geschichte erzählen. Der Hauptgrund, so schien es mir, war jedoch der Kick, sich dabei gleichzeitig mit mir zu vergnügen.
    "Ja, also eine Zahnbehandlung war eigentlich nicht nötig" begann sie die Geschichte. "Er wollte mir nur Zahnstein entfernen. Als ich dann allerdings auf dem Behandlungsstuhl saß, hab' ich mir gewünscht, etwas anderes als das kurze Kleid angezogen zu haben." Währenddessen fuhr ich mit dem Finger zwischen ihren Pobacken entlang und presste den Stoff dazwischen.
    "Warum? Nun ja, es war so kurz, das er sehr viel von meinen Beinen sehen konnte. Als er zwischendurch mal telefonieren musste, ist er dabei um den Behandlungsstuhl herumgegangen und ich glaube, das hat er nur deshalb getan, um mir zwischen die Beine zu schauen." Ganz geschickt baute sie die Geschichte auf und erregte damit nicht nur ihn.
    "Natürlich hab' ich ein Höschen angehabt" erwiderte sie ihm, "ein sehr hübsches sogar und ich habe die Beine ein ganz kleines Stück auseinander bewegt, damit er es auch sehen konnte." Diese Szene stellte ich mir auch vor meinem inneren Auge vor und es erregte mich mehr, als es mich eifersüchtig machte.
    Mein Onkel wurde scheinbar ungeduldig mit der Geschichte.
    "Was dann passierte? Nun, er hat weitergemacht mit dem Zahnstein. Allerdings hat er vorher seine Assistentin rausgeschickt und hinter ihr die Tür des Behandlungszimmers geschlossen." Wieder legte sie eine Pause ein. Mittlerweile war ich genauso gespannt wie mein Onkel.
    "Dann hat er gesagt, dass ich sehr schöne Beine hätte. Ich hab' mich für das Kompliment bedankt und er hat angefangen, meine Beine zu streicheln." Sie sagte das in so unschuldigem Ton, dass man fast vergessen konnte, dass sie die Initiative bei solchen Spielchen übernimmt und den Zahnarzt sicherlich regelrecht verführt hatte.
    "Er hat mich dann weiter gestreichelt und dabei mein Kleid noch höher geschoben - bis er mein Höschen sehen konnte. Auch das hat ihm sehr gut gefallen, doch ich hab' ihn gefragt, ob er nicht mal lieber seine Arbeit machen wolle." Ich war jetzt mit der Zunge auch ganz dicht an ihrem durchnässten Höschen und schob meinen Finger hinein, um ihre glitschige Pussy direkt zu streicheln.
    "Er hat nur geantwortet, dass er schließlich Arzt sei und sich um alle Belange seiner Patienten kümmern müsse. Wenn ich allerdings wollte, dass er aufhört, würde er das natürlich tun." Ich hatte ihren Slip jetzt zur Seite gezogen und schob rhythmisch zwei Finger in ihre Möse. Sie verursachten ein schmatzendes Geräusch und ihr Mösensaft lief mir an der Hand herunter.
    "Nein, ich hab' nicht gesagt, dass er aufhören wollte. Irgendwie haben mich seine Blicke und das Streicheln meiner Beine geil gemacht." Ich zog ihr den Slip bis zu den Knien herunter und leckte mit breiter Zunge über ihre Pussy. Sie konnte sich das Stöhnen kaum noch verkneifen, doch andererseits musste sie das auch nicht, da mein Onkel sich schließlich vorstellen konnte, dass sie erregt war.
    "Statt ihm zu sagen, dass er aufhören soll, hab' ich ihn gefragt, ob er mir nicht doch eine Füllung im Mund machen müsse." Ihre frivole Erzählung machte mich immer schärfer und ich hörte jetzt zum ersten Mal die Stimme meine Onkels durch das Telefon, als er laut ihren Namen rief.
    "Das hat er sich nicht zweimal sagen lassen und hat sich so hingestellt, dass ich, im Behandlungsstuhl liegend, seine Hose aufknöpfen konnte. Uuh, ich sage dir, sein Schwanz war nicht besonders groß, aber knüppelhart und seine Eier waren auch ganz prall." Ich hörte, wie am anderen Ende der Leitung mein Onkel 'Oh Gott, Cornelia' stöhnte. Mittlerweile hatte ich wieder einen Finger zwischen ihren Pobacken und massierte sie dort energisch. Ich wusste jedoch, dass ich es nicht mehr sehr lange aushalten konnte und wollte sie ficken.
    "Er hat mir dann meine Pussy durch den Slip hindurch gestreichelt und gesagt, dass es ihn geil mache, zu sehen, wie nass ich werde. Antworten konnte ich ihm leider nicht, denn ich hatte seinen dicken Schwanz ganz tief im Mund. Außerdem spürte ich, dass er schon zuckte und bald abspritzen würde und das wollte ich mir nicht entgehen lassen." Sie griff jetzt selbst mit ihrer Hand zwischen ihre Beine und rieb sich ihren Kitzler. Mit ihrem Stöhnen erregte sie meinen Onkel noch mehr und er fragte sie, ob sie es sich gerade selbst mache. Nicht ganz wahrheitsgemäß bejahte sie seine Frage und forderte ihn auf, auch seinen Schwanz rauszuholen. Erst dann würde sie weitererzählen. Mir flüsterte sie zu, dass ich sie richtig gut weiterlecken sollte und so schwer es mir fiel, verzichtete ich noch darauf, sie von hinten zu nehmen.
    "Er wollte dann seinen Schwanz aus meinem Mund rausziehen und mich ficken, doch ich hielt ihn fest und deutete ihm an, dass ich ihm bis zum Ende einen blasen würde. Leider vernachlässigte er mich etwas und ich hätte mir gewünscht, dass er mit seinen Fingern etwas geschickter wäre." Ich geriet fast in Ekstase und schlürfte wie ein wilder ihren Saft. Langsam kündigte sich bei mir ein Orgasmus an.
    "Dann hab' ich nur noch einmal kurz seinen Schwanz aus dem Mund genommen und ihm gesagt, dass er mir tief in den Mund spritzen solle. Mein Ton hat ihm scheinbar gefallen, denn er kam sofort und ich musste eine riesige Ladung Sperma runterschlucken. Ein bisschen hat er mir allerdings auch ins Gesicht gespritzt." Das war zu viel für mich und, wie ich aus dem Telefonhörer vernehmen konnte, auch für meinen Onkel. Ich schaffte es gerade noch, aufzustehen, doch gerade als ich meiner Tante den Schwanz von hinten reinrammen wollte, bewegte sie ihren Hintern. Mein Orgasmus kam trotzdem und ich biss die Zähne zusammen, damit mein Onkel nichts hörte. Ich konnte nur noch zusehen, wie mein Sperma in hohem Bogen auf ihr Kleid und dann ihre nackten Arschbacken flog. Mit sieben, acht Spritzern bedeckte ich ihre geilen Arschbacken und lehnte mich dann erschöpft an meine Tante. Dabei bekam ich noch mit, wie sie ihn fragte, ob es ihm auch gekommen sei. Er bejahte und sie beendeten ihr Gespräch relativ schnell.
    "Uuuh, das war aber scharf" kommentierte sie die Situation und ihre Stimme klang immer noch heftig erregt. Sie stieg aus ihrem Slip und wischte damit zuerst meinen Schwanz sauber und danach über ihre Pobacken."Mmh, so viel. Du kleines Ferkel hast mich ja total voll gespritzt. Und mein Kleid muss auch in die Wäsche." In Ihrer Stimme klang Erregung über die große Menge Sperma, die ich auf sie gespritzt hatte und ich wusste, dass es kein echter Tadel von ihr war. Schließlich machte sie ja keinen Hehl daraus, dass sie noch geiler wurde, wenn ein Mann richtig viel abspritzte.
    Auch an diesem Tag kam mein Onkel relativ früh nach Hause. Scheinbar hatte der Telefonsex ihm nur kurz Erleichterung verschafft und er hatte vor, sich noch etwas mehr von Cornelia aufgeilen zu lassen.Zum Glück blieben mir immer noch die Vor- und Nachmittage, an denen ich mich ungestört um meine Tante kümmern konnte, aber alles in allem gingen diese Ferien viel zu schnell vorbei.
    Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden - Sokrates

    Eine Gesellschaft, die alles weiß, weiß nichts. Theodor Adorno

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