Interview mit Spectres-Autor Nate Keynon

Kürzlich hatten wir die Gelegenheit zu einem Interview mit Nate Keynon, Autor des im Oktober erschienenen Romans StarCraft Ghost: Spectres. Das Buch erzählt einen Teil der Vorgeschichte der aus StarCraft II bekannten Charaktere Nova und Gabriel Tosh, die auch Teil der Geschichte es unbestimmt auf Eis gelegten Konsolenspiels StarCraft: Ghost sind.

Hallo Nate. Beginnen wir doch einfach damit, daß du dich einfach mal für alle vorstellst, die dich noch nicht kennen.

Klar. Ich heiße Nate Keynon. Ich bin der Autor von StarCraft Ghost: Spectres, meiner ersten Zusammenarbeit mit Blizzard und Pocket. Ich habe in den vergangenen Jahren bereits einige Romane unter meinem eigenen Namen geschrieben und veröffentlicht. Ich habe vier Thriller-/Horrortitel und eine SciFi-Entwicklung namens „Prime”. Meine neuste Eigenkreation heißt Sparrow Rock… und derzeit schreibe ich an einem Diablo-Roman.

Spectres ist somit dein erster Roman im StarCraft-Universum. Wie hast du dich darauf vorbereitet? Hast du das Spiel gespielt? Andere Romane gelesen?

Als ich kontaktiert wurde und zugestimmt habe das Buch zu schreiben, war eines der Dinge, die ich mir vorgenommen habe, es richtig zu machen. Ich hatte StarCraft vor Jahren gespielt, aber ich war kein eingefleischter Fan. Natürlich habe ich das Spiel gespielt und es gemocht, aber im Grunde habe ich wohl drei Monate nur damit zugebracht in alles, was ich bekommen konnte einzutauchen: StarCraft, alle Romane, Mangas, das Wiki. Es gab mehrere Telefonkonferenzen mit Blizzard sowie ein den ganzen Tag dauerndes Meeting draußen auf ihrem Campus, was wie vor allem fürs Brainstorming benutzt haben. Ich habe das Spiel mehrere Male gespielt, sowohl das Original als auch die Betaversion des neuen. Schließlich fühlte ich mich fit genug mit dem Universum und den Charakteren, um mit dem Schreiben zu beginnen.

Du hast erwähnt, daß du StarCraft bereits vor einiger Zeit gespielt hattest. Wieviel kannstest du tatsächlich von der StarCraft-Geschichte before du mit dem ganzen Projekt begonnen hast?

Nicht allzu viel. Ich meine, ich kannte die Grundzüge, aber ich wußte nicht viel mehr darüber, bevor ich mit meinen Nachforschungen begann. Es ist ein ungemein großes Universum und es gibt sehr viel zu lernen. Wie schon gesat ich wollte es roichtig machen und habe daher diese drei Monate gebraucht, um mich mit allem vertraut zu machen: Hintergrund, Chraktere, die Historie des Universums. Als ich schließlich bereit war mit dem Schreiben zu beginnen, fühlte ich mich richtig wohl und die mir zugewiesenen Charaktere begannen sich mit meinen eigenen zu verbinden. Insgesamt war es nicht so viel anders als bei meinen Eigenkreationen.

Spectres hat eine ganze Reihe von Verknüpfungen mit anderen Aspekten der StarCraft-Storyline und verbindet einige lose Enden, wie z.B. das Schicksal von Jackson Hauler, den wir bis dato nur aus dem Handbuch des Originalspiels kannten. Waren alle diese Bezüge Teil des Konzepts, das von Blizzard kam oder sind einige davon selbst eingebracht?

Ein bißchen von beidem. Im Falle dieses Buches war es meiner Meinung nach hilfreich, daß es einen Vorläufer gab, nämlich StarCraft Ghost: Nova. Also, einiges war damit vorgegeben und dann gab es ein Konzept, eine Geschichte, die Blizzard hatte und mit mir weiterentwickeln wollte. In unseren Treffen, unseren Telefonkonferenzen und unseren persönlichen Meetings, haben wir diese Handlung weitergetrieben und einige Dinge, die uns einfielen kamen von mir, andere von ihnen. Was ich so an Blizzard schätze ist, daß sie offen für Zusammenarbeit sind und mit Leidenschaft an alles herangehen. Selbstverständlich kennen Sie ihre Inhalte sehr gut, aber zugleich gab es nie eine Situation, wo sie gesagt haben „So wollen wir es und das ist der Weg, wie du es umsetzen musst.” Sie sind sehr kollaboriativ und waren wirklich offen für meine Ideen, was sehr aufregend ist.

Das klingt interessant. Das bedeutet also, wenn du die Idee hättest einen Charakter aus dem Original-StarCraft zu nehmen und ihn in deinen Roman einzuarbeiten, könntest du das machen? Würden die Blizzard-Schreiber sauer auf dich werden?

Nein, überhaupt nicht. Wenn ich etwas in der Art machen wollen würde, müsste ich natürlich zunächst mit ihnen sprechen. Sie haben ein komplettes Storyteam, das sich darum kümmert, daß alles passt. Und zwar nicht nur mit den bereits erzählten Geschichten, sondern auch mit den Plänen, die sie noch für die Zukunft haben. Und das ist genauso wichtig, denn sie haben eine echte Vision davon wohin sie das Spiel bringen wollen und wohin sie mit ihren Romanen und allem anderen was sie machen wollen. Also ich komme vielleicht mit einer Idee, die ich für nötig halte – Jackson Hauler ist da ein großartiges Beispiel – dann habe ich das ihnen vorzutragen und frage „Hey, was haltet ihr davon? Ist das machbar? Ist es möglich?” Sie sind sehr offen für diese Idee, aber es gab mehrere Male, wo sie sagten „Das wird nicht zusammem mit dem was wir hier vorhaben funktionieren.” Und haben wir es gewissermaßen Stück für Stück auseinander genommen bis wir in die richtige Richtung marschiert sind. Manchmal meinten sie auch „Hey, das ist eine großartige Idee. Lasst uns das aufnehmen und sehen, wohin es uns führt. ” Also, wir haben nicht das Recht so etwas einfach ohne ihre Zustimmung einzubauen, aber sie sind auf der anderen Seite wirklich offen dafür über jede Idee, die man hat zu sprechen.

Das klingt gut. Also, gab es denn irgendetwas, was du wirklich gern in Spectres gehabt hättest, aber von den Blizzardautoren abgelehnt wurde?

Nichts, was mir spontan einfallen würde. Es gab sicherlich kleine Dinge hier und da, die ich gerne gemacht hätte, aber nicht richtig funktioniert haben, entwefer wegen Storyaspekten, denen ich mir nicht bewusst war, oder Dingen, die sie in Zukunft noch machen wollen. Aber es war nichts signifikantes, nichts, daß meiner Ansicht nach das Buch selbst beeinträchtigt. Wir haben im Prinzip alles gemacht, was wir wollten, wir haben die Geschichte erzählt, die wir erzählen wollten. Ich find es sehr sehr interessant, so wie es am Ende geworden ist.

Da wir schon über den Inhalt als Ganzes sprechen: Spectres hat 28 Kapitel. Sind solche Dinge wie die Zahl der Kapitel oder die Gesamtzahl der Seiten von Blizzard vorgegeben, oder ist das deiner Laune vorbehalten?

Es ist eine Kombination von Dingen. Es gibt einige Leitlinien von beiden, Blizzard und auch Pocket. Pocket ist der Publisher und sie kümmern sich um das tatsächliche Design und den Druck. Sie sind auf jeden Fall auch am Kreativprozess und all dem beteiligt. Es ist also wirklich eine Zusammenarbeiten zwischen uns allen. Es gab keine feste Länge für diesen oder den Diabloroman, es entwickelt sich organisch während man den Grundriss festlegt und die Geschichten, die man erzählen will. Während wir uns also durch die Geschichte gearbeitet und ich sie ausgestaltet habe, praktisch Kapitel für Kapitel, kommt man zu einer finalen Entscheidung bezüglich der Länge. Und einfach in Punkto Marketing und allem anderen in Sachen Veröffentlichung, will man einen ungefähre Zahl von Worten erreichen. Aber es gibt da Spielraum in beide Richtungen.

Es dauerte eine ganze Weile zwischen Ankündigung und letztendlicher Veröffentlichung des Buches. Andere Romane wie „Teufelskerle” oder „Ich, Mengsk” sind wesentlich schneller erschienen. Kannst du uns etwas darüber verraten, warum es so lange dauerte? Gab es fundamentale Änderungen am Konzept?

Es gibt dazu sicherlich eine lange Hintergrundgeschichte. Ich selbst bin recht spät dazugestoßen. Als ich angeheuert wurde, um es zu schreiben, war der Zeitraum zwischen Erscheinen und Schreibbeginn eigentlich recht kurz. Rund ein Jahr oder etwas mehr, aber das ist normal. Aber zuvor gab es glaube ich eine Lücke zwischen StarCraft Ghost: Nova, was Keith R.A. DeCandido geschrieben hatte und diesem Buch. Ich kenne die Details nicht, aber es gab eine Zeit dazwischen, wo sie sich Gedanken gemacht haben in welche Richtung sie einschlagen wollen und wie sie mit der Handlung arbeiten. Das könnte einen Teil der Verzögerungen erklären, aber wirklich sicher bin ich mir da nicht.

Wie funktioniert der Prozess des Buchschreibens? Schreibst du die Kapitel linear herunter oder beginnst du mit bestimmten Abschnitten und füllst dann später die Lücken?

Das ist eine großartige Frage. Ich schreibe die meisten meiner Sachen ziemlich linear, also Entwicklung und Konzeption und beginne dann von Seite eins bis zum Ende. Allerdings ist das Schreiben eines Buches wie diesem etwas anderes als bei meinen Eigenkreationen, welche etwas freier sind. Man arbeitet mit bestehenden Eigentum und es gibt andere Leute, die sich für die Geschichte interessieren und wohin sie sich entwickelt. Der Grundriss ist wirklich essentiell bevor jedes Detail fertiggestellt wird. Also während ich bei meinen Eigenkreationen vielleicht ein Konzept habe und dann ein paar Ideen herauspicke und dann beginne und schaue wohin mich das bringt und damit etwas lockerer dabei sein, wie sich die Dinge entwicken, hatte ich bei diesem Projekt eine sehr klare Vorstellung von Anfang bis Ende wo die Sache hingeht und welche Handlungspunkte zu erreichen sind. Es war somit ein sehr viel strukturierter Prozeß für mich, was in der Tat in vielen Dingen hilfreicher für mich war als auf gewöhnlichem Weg zu schreiben, denn ist wusste stets wo es hin ging und daß Blizzard und Pocket beide an Bord waren inklusive ihrer Vorstellungen, wohin es mit der Handlung Kapitel für Kapitel gehen sollte. Also es gab Unterstützung da.

Eines, was mir beim Lesen des Buches aufgefallen ist, ist ein vermeintlicher Fehler als Novas Ghost-Team Arcturus retten will. Es gibt da eine Frau namens Rip im Team, aber später wird die nie wieder erwähnt, stattdessen gibt es nun jemanden namens Cyborg. Was ist da passiert?

Da müsste ich zurückgehen und nachschauen. Ich kann mich daran nicht erinnern. Wir haben auf jeden Fall allen Mitgliedern des Ghost-Teams Spitznamen gegeben. Daher könnte es… ich müsste nochmal nachsehen, aber es könnte ein Spitzname sein, auf den wir uns da später beziehen. Tut mir leid.

I verstehe, es könnte also sein, daß es sich bei dem einen um den echten Namen und beim anderen um den Spitznamen handelt.
Mit Nova, Spectres und der Mangaserie, wieviel von der Ghost-Storyline ist inzwischen eigentlich erzählt?

Das ist eine gute Frage. Ich denke das ist besser eine für Blizzard als fürmich. Ich weiß es gibt noch mehr, was sie erzählen wollen, ich bin nur nicht sicher wie weit sie damit gehen wollen und wie viele Bücher und Mangas sie herausgeben. Ich denke das ist ein laufender Prozess aber da ich Blizzard kenne und die Art wie sie arbeiten, denke ich sie haben es ausgearbeitet und wissen genau, was sie tun wollen.

Können wir also weitere StarCraft-Romane von dir erwarten?

Nun, ich hoffe es. Ich denke dies eine der interessanteren und besseren Erfahrungen in meiner Karriere. Ich liebe es für StarCraft und Blizzard/Pocket zu arbeiten. Es war ein wichtig spaßiges Projekt und mir gefällt was dabei herausgekommen ist. Und ich denke sie setzen Vertrauen in mich, denn natürlich entstand das Diablo-Projekt aus diesem und der Erfahrung beim Schreiben. Das Diablobuch wird das nächste große Buch im kommenden Frühling für mich sein. [Der] Diablo[-Roman] wird ungefähr parallel zum kommenden Spiel erscheinen und das ist schon ein Punkt. Wir haben zwar schon darüber gesprochen, ob ich generell weitere Projekte machen will, aber ich habe noch nichts spezifisches, was danach kommt.

Dann lass mich etwas anders fragen: Nachdem du dich mit dem StarCraft-Universum bekannt gemacht hast, gibt es irgendetwas, über das du furchtbar gerne mal schreiben würdest?

Auf jeden Fall. Es ist so ein umfangreiches Universum und es gibt so viele Dinge zu erzählen, die eine interessante Gesichte liefern würden. Ich persönlich liebe Nova, also den Charakter. Sie hat mich wirklich gefesselt. Ich denke sie ist ein faszinierender Charakter. Die Idee von dieser unglaublich talentierten Frau, die von einem derart schweren Trauma in ihrer Vergangenheit verfolgt wird und dies zu unterdrücken versucht. Das ganze Konzept von jemanden, der in ein Programm wie das Ghost-Programm geht, um tatsächlich seine Erinnerungen loszuwerden. All das wird flankiert durch die Tatsache, daß sie einfach ungeheuer talentiert und stark ist, physisch und mental mit erstaunlichen psionischen Fähigkeiten. Sie ist einfach ein großartiger Charakter und es ist toll damit spielen zu können. Das gesagt… Ich kann nicht allzu viel erzählen, aber ich weiß, daß Blizzard am nächsten Kapitel von Novas Geschichte in verschiedenen Wegen arbeitet. Ich weiß nicht, ob ich die Gelegenheit bekomme noch einmal mit ihr zu arbeiten, aber ich würde es herzlich gerne, falls ich die Chance bekäme.

Neben Nova, wer ihr dein Lieblingscharakter in dem Buch?

Puh, das ist eine gute Frage. Es gibt so viele, die ich mag. Ich liebe so viele Charaktere in dem Buch. Ich denke Gabriel Tosh ist ein faszinierender Charakter, wiederum aus mehreren Gründen, seine Fähigkeiten und natürlich der Terrazingas-Aspekt. Seine Entwicklung und sein Bruch mit dem Imperator und der Liga und allem ist ein großes, episches Drama. Lio ist auch faszinieren und er ist ein weitere, den ich gerne weiterentwicklen würde, falls ich die Chance bekäme. Es ist nur ein kleiner Beitrag zu diesem Buch, aber er ist ein faszinierender Beitrag. Die ganze Idee über seinen Körper hinauszuwachsen und etwas anderes zu werden, das so verschieden ist, ist hochinteressant.

Was ist deine persönliche Meinung zum Töten von mehr oder weniger wichtigen Charakteren? Vor rund zwei Jahren hatte ich die Chance mit Andy Chambers zu reden und er meinte, daß sie aufhören müssten alle interessanten Hauptfiguren zu töten. Wer StarCraft und Brood War gespielt hat, weiß das Figuren wie Duke oder Fenix beseitigt werden und selbst in den Büchern überlebt oft so manche Hauptfigure nicht. Was ist deine Meinung zu der Thematik?

Nun, ich denke in jedem großen Drama müssen ein paar Leute sterben. Das ist eine schwierige Sache. Man muß Charaktere töten, die interessant sind und die einem etwas bedeuten, um zugleich ein Drama zu erschaffen, das die Fans gerne lesen. Das schließt übrigens gute und böse ein. Wenn du dir irgendeine erfolgreiche Fiktion ansiehst, seien es Filme, Spiele oder was auch immer… oft sind die erfolgreichsten und die, die meisten Emotionen bei den Fans hervorrufen, diejenigen, in denen etwas dramatisches passiert und jemand stirbt, ob gut oder böse. Das erzeugt eine Menge Gesprächsstoff. Daher denke ich, daß das ein wirklich wichtiger Teil des Prozesses des Schreibens und Erstellens eines Dramas wie diesem mit einer so epischen Art von Geschichte, die kämpft und aufeinanderprallt, ist. Also auf der einen Seite verstehe ich ich auf jeden Fall, daß man sehr vorsichtig dabei sein muß wer… dran glauben muß und dann von dort weitersehen.

Ok. Die Zeit wird langsam knapp, aber kommen wir mal zu einer Frage, die auch unsere eher gamingorientierten Fans interessieren könnte: Was ist deine bevorzugte Rasse in StarCraft?

Hmm… ich denke es sind die Zerg. Die Terraner sind faszinierend, aber sie sind… sie sind Personen. Die Idee der Zerg ist ein Schwarmgedächnis zu sein und eine Art von nichtzustoppender Tötungsmaschiene durch die Art, wie sie sich an alles anpassen können. Diese Vorstellung ist faszinierend.

Also, gibt es da vielleicht Spielraum für einen Roman aus Zergperspektive? Prakitsch alle Romane bisher waren aus Terranerperspektive. Es gibt ein bißchen aus Sicht der Protoss, wenn wir an die „Dunkle Templer”-Trilogie danken, aber bisher gibt es fast nichts aus Sicht der Zerg.

Ja, ich denke das zu Schreiben wäre eine interessante und sehr herausfordernde Angelegenheit. Basierend auf dem Konzept der Schwarmintelligenz gäbe es eine Menge auszuarbeiten, was die Sichtweise angeht und wie man die Handlung erzählen könnte. Aber ich denke es würde dennoch eine großartige Herausforderung für jeden sein, der sich dem annimmt.

Speziell mit der langen Hintergrundgeschichte dieser Rasse, die bisher noch nicht im Detail erzählt wurde.

Das stimmt.

Zu guter Letzt, wie viele StarCraft-Romane befinden sich momentan Arbeit deines Wissens nach?

(lacht) Ich denke ich muss bei dieser Frage passen und euch an Blizzard verweisen, sorry.

Ok, vielen Dank für das Interview und Danke auch an Blizzard für die Möglichkeit dazu. Ich habe StarCraft Ghost: Spectres wirklich gerne gelesen.

Vielen Dank. Ich schätze das wirklich. Du weißt, es ist mein erstes Werk [dieser Art] und es hat mich wirklich berührt. Die Fans sind unglaublich. Ich hatte die Chance mit den Leuten online zu interagieren und ich bin auf der BlizzCon gewesen und das war einfach ein tolles Erlebnis. Ich bin wirklich gespannt und ich mag, wie es geworden ist und hoffe die Fans geben ihm [dem Buch] eine Chance.

Interview with Spectres Author Nate Keynon inClash #1