Rezension von StarCraft Ghost: Spectres

von General Mengsk am 14.11.11 um 10:00

General Mengsk


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Im September 2002 kündige Blizzard ein Spiel an, das nie die heimischen vier Wände erreichte: StarCraft Ghost. Der ausschließlich für Konsolen entwickelte Taktikshooter im StarCraft-Universum wurde 2006 unbestimmt auf Eis gelegt. Seine Hauptdarstellerin Nova hat inzwischen den Sprung ins RTS-Genre geschafft. In der Kampagne von Wings of Liberty und auch im kommenden AddOn Heart of the Swarm hat Nova einen Auftritt. Ihre Vorgeschichte, die ursprünglich in StarCraft Ghost erzählt werden sollte, gibt es nun in Buchform, im neuen Roman StarCraft Ghost: Phantome. Wir haben uns das Buch geschnappt und für euch rezensiert.

Phantome, wie Spectres in der deutschen Übersetzung heißt, umfasst 350 Seiten und erzählt die Geschichte des unveröffentlichten Spiels StarCraft: Ghost. Novas Vorgeschichte wurde bereits im vor einigen Jahren veröffentlichten Roman StarCraft Ghost - Nova erzählt. In der bisher nicht auf deutsch erschienenen Mangareihe StarCraft Ghost Academy widmet sich dann ihrer Zeit auf der Ghost-Akademie, wo uns auch erstmalig der aus Wings of Liberty bekannte Gabriel Tosh begegnet. In StarCraft Ghost - Phantome sehen wir nun Nova, Tosh und einige andere bekannte Charaktere wieder und erfahren, wie es zu dem, was wir von beiden in Wings of Liberty sehen, gekommen ist.

StarCraft Ghost - Phantome wurde Anfang Oktober in Deutschland veröffentlicht. Als eines von ganz wenigen Büchern berichtet es über eine die vier Jahre zwischen Brood War und StarCraft II und ist damit ein erstes Puzzleteil aus einer Zeit, über deren Geschehen bisher nicht allzu viel bekannt ist. Ob sich die Lektüre lohnt, erfahrt ihr in unserer großen Doppel-Rezension von StarCraft Ghost: Phantome, in der Eredalis und General Mengsk ihre Eindrücke des Buches schildern, natürlich ohne dabei zu verraten, wie es ausgeht.



Kommentare

#1:  bonta
14.11.2011 - 12:47

56 Kommentare
Registriert: 06.08.2010
Fand das Buch, für nenn SC Roman, ganz ok. Man muss halt echt Fan sein, aber besser als die alten SC Bücher ist es auf jedenfall.

#2:  Sok4R
14.11.2011 - 15:15

307 Kommentare
Registriert: 27.02.2005
@1: ist bei den meisten Romanen von Spielen so: für Fans gut, aber man darf keine literarischen Meisterwerke erwartet. Als ich den ersten Roman zu Mass Effect gelesen haben und direkt danach einen aus dem Geralt-Zyklus von Andrzej Sapkowski, wurde mir zum ersten mal der Niveau Unterschied bewusst.
Nova fand ich einen der besseren Spieleromane, hauptsächlich, weil man nicht von einer Schlacht in die nächste geschickt wurde, was auf Dauer öde wird.

#3:  bonta
15.11.2011 - 11:48

56 Kommentare
Registriert: 06.08.2010
Yep, die Kämpfe können sie eh nie so Spannend machen wie im Spiel.
Nova war auch ganz ok, aber es passiert einfach viel zu wenig, jetzt nicht unbedingt von der Action, es gibt viel zu wenig Charaktere und die Hauptpersion entwickelt sich auch nicht richtig ^^

Joa, aber für ne Zugfahrt sind die Bücher schon ganz gut.

Yeah die Geralt Bücher sind auch was ganz anderes, obwohls dazu ja auch die Spiele gibt ^^

#4:  SolidFake
15.11.2011 - 17:05

68 Kommentare
Registriert: 02.03.2009
Hmm, überleg mir sogar, das zu kaufen, Gabriel Tosh war einfach der coolste Mofo überhaupt :D

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