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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Blizzards neue Gangart gegen Cheater



Luckyfer
02. September 2010, 23:38
Braucht man eigtl nicht viel zu erklären, einfach mal durchlesen.

(Ja, sowas gab es schon mal bei WoW, aber bei den RTS titel noch nicht, zumindest in dem Ausmaß)

http://img26.imageshack.us/img26/2003/fny884.jpg (http://img26.imageshack.us/i/fny884.jpg/)

Shockk
02. September 2010, 23:41
Neue Gangart?

Ich meine mich zu erinnern das bereits Betreiber/Ersteller von WoW-Bots, WC3-3rd-Party-Programmen und D2-Hacks abgemahnt/verklagt worden sind.

Begrüßenswert ja, neu nein.

ZuluYankee
02. September 2010, 23:41
die verfolgen die hersteller/vertreiber der cheats nicht die anwender

Luckyfer
02. September 2010, 23:43
Bei wc3 hab ich es nicht mitbekommen, ganz früher mal Z.... aber nun ist wc3 hackverseucht und blizzard macht nix.

deswegen sagte ich ja auch RTS, bei WoW war es mir auch bekannt.

kirdie
02. September 2010, 23:44
Egal ob neu oder nicht - find ich gut :-)

Ancient
02. September 2010, 23:52
zwar eine nette einschüchterung, rechtlich aber höchstwahrscheinlich völlig irrelevant. was blizzard in irgendwelche eulas und agbs schreibt ist schall und rauch.

€: sehe gerade dass das schreiben hier gar nicht an x-beliebige hacker zu gehen scheint, sondern an den anbieter der software.

Swatch
03. September 2010, 00:00
Du kannst ja mal Jill P. Rubin schreiben, Attorney-at-Law in einer 150k 1st-Year-LLP, dass bw.de ihre Einschätzung hinsichtlich der Ansprüche Blizzards nicht teilt.

CrossRazor
03. September 2010, 00:01
egal. nichts ist nerviger als cheatende gegner. von daher find ich jede gegenmassnahme gut.

HotIce
03. September 2010, 00:24
naja wer cheated , verliert irgendwann seinen account (#BAN#), also ich will jedenfalls nicht mein 1000win-pick verlieren.
Ich finde alleine mit dem netten Erfolgs- und PunkteSystem wird auch schon was gegen gemacht.
Natürlich wird (hoffentlich) am Anfang von sc2 sehr viel Warnung von der Community gelesen (replay einsendunge oder websiten-links zu den hacks), sodass Blizzard gezielt gegen bestimmte hacks vorgehen kann und wird.

chakvour
03. September 2010, 00:33
Neue Gangart?

Ich meine mich zu erinnern das bereits Betreiber/Ersteller von WoW-Bots, WC3-3rd-Party-Programmen und D2-Hacks abgemahnt/verklagt worden sind.

Begrüßenswert ja, neu nein.

Jap gegen den WoWGilder - den gibt es zwar noch aber nicht mehr für jeden. Eher so ein kleiner Kreis.
Dann gibt es noch PiroxBots, ich denke aber das dort auch bald schluss ist. Bisher läuft das bei denen ja noch.

violett
03. September 2010, 01:03
so nimmt blizzard den entwicklern von hacks wenigstens ein wenig die motivation weg, wenn sie die nicht öffentlich verkaufen können.

leider schreckt sowas dann auch programmierer für private server wie z.b. iccup ab, da zeit zu investieren.
müssen wir wohl noch ein paar jahre lang mit dem misglücktem bnet 2.0 auskommen müssen.

Mugen
03. September 2010, 01:08
so nimmt blizzard den entwicklern von hacks wenigstens ein wenig die motivation weg, wenn sie die nicht öffentlich verkaufen können.

leider schreckt sowas dann auch programmierer für private server wie z.b. iccup ab, da zeit zu investieren.
müssen wir wohl noch ein paar jahre lang mit dem misglücktem bnet 2.0 auskommen müssen.

Nach ein paar jahren hat man sich dran gewöhnt. Oder wer weiß, was es in ein paar Jahren gibt: Chat channels & Lan Modus :deliver:

Flugscheibenkonstrukteur
03. September 2010, 01:10
bekommste kalte füße luckyfer? :p

völlig richter schritt von blizzard, und ein alter hut.

Dawnflame
03. September 2010, 01:10
ber nun ist wc3 hackverseucht


Fakt? Wollte grad meinen alten Account reaktivieren um da auch mal wieder das eine oder andere 1on1 zu zocken.
@ topic: Die Gangart ist mir nicht neu, aber ich begrüße sie auch hier.

schlafi
03. September 2010, 01:55
Bei wc3 hab ich es nicht mitbekommen, ganz früher mal Z.... aber nun ist wc3 hackverseucht und blizzard macht nix.

deswegen sagte ich ja auch RTS, bei WoW war es mir auch bekannt.
wie schlimm ist es denn? als ich vor einem jahr aufhörte, konnte man noch relativ normal ladder spielen. man hat halt nur immer geflamed, dass der gegner "bestimmt" maphacker war usw.

suN
03. September 2010, 02:09
wie schlimm ist es denn? als ich vor einem jahr aufhörte, konnte man noch relativ normal ladder spielen. man hat halt nur immer geflamed, dass der gegner "bestimmt" maphacker war usw.

Ist atm nicht anders.
Hab bis zum Release von Sc2 noch Wc3 gespielt und von der ganzen Hackerei garnicht so viel mitbekommen.
In 7 Jahren Wc3 wurde ich nicht einmal "gedrophackt".

MH weiß ich nicht, aber gedropt nie. Zumindest in der RT Ladder.
Im 1on1 ist es schon ein bisschen härter. Da gurken Hacker auf Platz 1 rum, um die sich kaum einer kümmert.

gnj
03. September 2010, 02:42
Also das letzte mal als ich wc3 gespielt hab war dort jedes zweite Game ein Building oder Drop Hacker mein Gegner... Von Maphack mal ganz zu schweigen..

schmutzi
03. September 2010, 05:15
die sollten denen vma auch noch ein paar dollar aus der tasche ziehen, und am liebsten den usern auch. es wäre so cool wenn blizzard hacks ingame erkennen würde und hacker aus laufenden partien schmeisst und instant-permabant. für bw gabs ein tool womit man hacks direkt ingame erkennen konnte, ohne das hät ich am ende nicht mehr gespielt.

MegaVolt
03. September 2010, 05:28
So doof hacks auch sind, ich finde es sehr erschreckend dass Blizzard einfach so fremden Programmierern verbieten darf, ihre Programme (die zwar SC2 modifizieren aber eben nichts mit dem SC2 Quellcode zu tun haben) zu verkaufen.
Das zeigt mal wieder, wie absolut verkommen unser Urheberrecht ist. Genau diese Gesetzeslage wird nämlich auch genutzt, um dringend nötige private Server (wir sind uns ja einig, dass das BNet 2.0 einfach nur schlecht ist) zu unterbinden. Mit freier Zusatztool-Programmierung hätten wir bald einen Pseudo-Lanmodus und private Server mit Chat-Channeln, unserer bescheuerten Gesetzgebung ist zu verdanken dass das nicht geht.

cerb
03. September 2010, 08:20
Ich finds gut.

Schließlich ist StarCraft 2 nicht openSource und ich als Entwickler würde auch zusehen und mitbestimmen wollen, was aus und mit meinem Programm gemacht wird und was nicht.
Und wenn darunter leider fällt, dass ich keine eigenen Server tolerieren will, dann ist das leider so und wie ich finde, ist das als Hersteller/Entwickler auch mein gutes Recht.

Ob das jetzt prinzipiell gut oder schlecht ist, muss wohl jeder für sich entscheiden. Ich kanns auf jeden Fall nachvollziehen (auch wenn mir private Server derzeit teilweise lieber wären).

endieg
03. September 2010, 08:39
wurde denn scon jemand hier gebant wg. hacken oder anderer fehlverhalten?
also nicht nur bei sc2 sondern auch d2 oder wc3, ...

Hafish
03. September 2010, 08:40
Als ich "neue Gangart" las, dachte ich jetzt kommt ein ganz ganz übler Prozess oder ähnliches. Aber das hier ist doch wirklich nett von Blizzard. Die wollen, dass er damit auffhört. Und natürlich wollen sie wissen, was er so an Gewinn einfährt. Wir, die wir das deutsche Abmahnwesen gewohnt sind, kennen solch freundliche Behandlung gar nicht mehr.

Dawnflame
03. September 2010, 08:44
die sollten denen vma auch noch ein paar dollar aus der tasche ziehen, und am liebsten den usern auch. es wäre so cool wenn blizzard hacks ingame erkennen würde und hacker aus laufenden partien schmeisst und instant-permabant. für bw gabs ein tool womit man hacks direkt ingame erkennen konnte, ohne das hät ich am ende nicht mehr gespielt.

Was aber auch als 3rd party tool angesehen werden könnte und somit zu Komplikationen führen könnte.

Btah
03. September 2010, 08:49
So doof hacks auch sind, ich finde es sehr erschreckend dass Blizzard einfach so fremden Programmierern verbieten darf, ihre Programme (die zwar SC2 modifizieren aber eben nichts mit dem SC2 Quellcode zu tun haben) zu verkaufen.
Das zeigt mal wieder, wie absolut verkommen unser Urheberrecht ist. Genau diese Gesetzeslage wird nämlich auch genutzt, um dringend nötige private Server (wir sind uns ja einig, dass das BNet 2.0 einfach nur schlecht ist) zu unterbinden. Mit freier Zusatztool-Programmierung hätten wir bald einen Pseudo-Lanmodus und private Server mit Chat-Channeln, unserer bescheuerten Gesetzgebung ist zu verdanken dass das nicht geht.
Naja geistiges Eigentum gehört nunmal geschützt und das auch in allen Bereichen find ich

Ich wär ja zB auch sicher nicht abgeneigt Fußballbundesliga regelmäßig Live im Freetv zu sehen...aber wenn die DFL seine Rechte schützt ist das heutzutage halt selbstverständlich...auf Ebenen wo das noch einsetzt, sieht das ganze halt anders aus ;)

MoooN
03. September 2010, 09:09
kann jemand das bild mal rehosten ?


imageshack wird durch meinen provider gesperrt

edit: nicht mehr nötig, http://www.ninjacloak.com sei dank

Nominoe
03. September 2010, 10:25
Wie ich diese Internet Anarchisten liebe die meinen alles sollte jedem erlaubt sein. Grade als Deutscher sollte man wissen wie wichtig das geistige Eigentum für eine Wirtschaft ist. Aber es ist natürlich schöner sich romantisch verklärt als Robin Hood des Webs zu betrachten.

IMB111
03. September 2010, 11:25
Als ich "neue Gangart" las, dachte ich jetzt kommt ein ganz ganz übler Prozess oder ähnliches. Aber das hier ist doch wirklich nett von Blizzard. Die wollen, dass er damit auffhört. Und natürlich wollen sie wissen, was er so an Gewinn einfährt. Wir, die wir das deutsche Abmahnwesen gewohnt sind, kennen solch freundliche Behandlung gar nicht mehr.und sie verlangen dann sicher "ganz freundlich", dass er den Gewinn + Blizz Anwaltskosten abdrückt, weil sie ihn sonst aufs zehnfache verklagen
..nicht dass ich was dagegen hätte ;)

Das zeigt mal wieder, wie absolut verkommen unser Urheberrecht ist. Genau diese Gesetzeslage wird nämlich auch genutzt, um dringend nötige private Server (wir sind uns ja einig, dass das BNet 2.0 einfach nur schlecht ist) zu unterbinden. Mit freier Zusatztool-Programmierung hätten wir bald einen Pseudo-Lanmodus und private Server mit Chat-Channeln, unserer bescheuerten Gesetzgebung ist zu verdanken dass das nicht geht.jaja, schon schlimm dass Blizz entscheiden darf, was mit seinem Spiel geschieht und was nicht :rolleyes:

DarKFoRcE
03. September 2010, 11:28
So doof hacks auch sind, ich finde es sehr erschreckend dass Blizzard einfach so fremden Programmierern verbieten darf, ihre Programme (die zwar SC2 modifizieren aber eben nichts mit dem SC2 Quellcode zu tun haben) zu verkaufen.
Das zeigt mal wieder, wie absolut verkommen unser Urheberrecht ist. Genau diese Gesetzeslage wird nämlich auch genutzt, um dringend nötige private Server (wir sind uns ja einig, dass das BNet 2.0 einfach nur schlecht ist) zu unterbinden. Mit freier Zusatztool-Programmierung hätten wir bald einen Pseudo-Lanmodus und private Server mit Chat-Channeln, unserer bescheuerten Gesetzgebung ist zu verdanken dass das nicht geht.

Omg, jetzt geht das wieder los, hahahaha.

Mich würde nur mal interessieren woher der OP das gepostete Bild hat, eine Quelle ist ja nicht angegeben...

Flugscheibenkonstrukteur
03. September 2010, 11:30
kann jemand das bild mal rehosten ?


imageshack wird durch meinen provider gesperrt

edit: nicht mehr nötig, http://www.ninjacloak.com sei dank

lebst du in china?

€: luckyfer verkehrt bekanntlich in hacker kreisen DF, wird wohl aus irgend nem forum sein

Klopsee
03. September 2010, 11:33
Jetzt müsste nur noch härter gegen die Cheater selbst vorgegangen werden.

CoconutPete
03. September 2010, 11:53
Ein bekannter Cast-Kommentator hat hier einen map-hacker entlarvt!

Ich denke wer sich das ganze Video ansieht, kann nur zum Schluss kommen, dass wir es mittlerweile mit Cheatern zu tun haben!

http://www.youtube.com/user/PsyStarcraft

crono3
03. September 2010, 12:06
wenn jemmand mit sowas geld verdienen will is eigentlich jede firma schnell mit verklagen
bei den privat serven gehts ja auch immer nur darum, das man so die key abfrage umgehn kann

DocSnyd3r
03. September 2010, 13:15
kann jemand das bild mal rehosten ?


imageshack wird durch meinen provider gesperrt

edit: nicht mehr nötig, http://www.ninjacloak.com sei dank

Wo wir gerade bei Abmahnungen sind, vielleicht solltest du deine Signatur mal überdenken :rolleyes:

PS Welcher Provider zensiert denn da?

ScArPe
03. September 2010, 13:24
So doof hacks auch sind, ich finde es sehr erschreckend dass Blizzard einfach so fremden Programmierern verbieten darf, ihre Programme (die zwar SC2 modifizieren aber eben nichts mit dem SC2 Quellcode zu tun haben) zu verkaufen.
Das zeigt mal wieder, wie absolut verkommen unser Urheberrecht ist. Genau diese Gesetzeslage wird nämlich auch genutzt, um dringend nötige private Server (wir sind uns ja einig, dass das BNet 2.0 einfach nur schlecht ist) zu unterbinden. Mit freier Zusatztool-Programmierung hätten wir bald einen Pseudo-Lanmodus und private Server mit Chat-Channeln, unserer bescheuerten Gesetzgebung ist zu verdanken dass das nicht geht.

du darfst programme schreiben und diese verkaufen, auch wenn sie mit sc2 zu tun haben, aber ein hack verstößt gegen die nutzungsbedinungen des battle.net und greift sc2 als produkt selbst an und hat das potential großen schaden anzurichten und den wert des produktes entscheidend zu verringern!
wenn dein programm das spiel also nicht verändert oder dergleichen, darfst du es vertreiben und hoffen, dass es jemand kauft!

TheJay
03. September 2010, 14:15
Entsetzlich, dass es gesetzlich verboten ist, dass meine Produkte geklaut, modifiziert und beschädigt werden. In was für einem Schurkenstaat wir doch leben.
Ohne geistiges Eigentum würde keiner derartige Software entwickeln und weiter brauchen wir hier auch gar nicht diskutieren, weil jetzt höchstens 1-2 Ausnahmefälle genannt werden, in denen das geistige Eigentum mal den Wettbewerb behindert hat.

@Topic.. Ich finds interessant, wie Blizzard sehr zurückhaltend und 'nett' schreibt, um dann aber hoffentlich bei Nichtbeachtung der Forderungen richtig draufzuhauen ^^

Ancient
03. September 2010, 14:58
Ich denke wer sich das ganze Video ansieht, kann nur zum Schluss kommen, dass wir es mittlerweile mit Cheatern zu tun haben!
Wir haben etwa seit Beta-Tag drei mit Cheatern zu tun.

Gottwurm
03. September 2010, 15:17
So doof hacks auch sind, ich finde es sehr erschreckend dass Blizzard einfach so fremden Programmierern verbieten darf, ihre Programme (die zwar SC2 modifizieren aber eben nichts mit dem SC2 Quellcode zu tun haben) zu verkaufen.

:eek3: Hast du Angst das dein Easymode Supplier dicht macht ?



Das zeigt mal wieder, wie absolut verkommen unser Urheberrecht ist. Genau diese Gesetzeslage wird nämlich auch genutzt, um dringend nötige private Server (wir sind uns ja einig, dass das BNet 2.0 einfach nur schlecht ist) zu unterbinden. Mit freier Zusatztool-Programmierung hätten wir bald einen Pseudo-Lanmodus und private Server mit Chat-Channeln, unserer bescheuerten Gesetzgebung ist zu verdanken dass das nicht geht.

Yeah private Server so das sich die Leute das Spiel nicht mehr kaufen müssen :rolleyes:

CoconutPete
03. September 2010, 16:04
Wir haben etwa seit Beta-Tag drei mit Cheatern zu tun.

Was echt schon seit damals?

Na bravo! Und dabei hatte ich Diablo2 den Rücken gekehrt weil dort gefühlte 50% nur mehr gecheatet haben, quasi "schauen wir mal welcher cheat besser ist"

Immer wieder das selbe Problem und ich werds nie verstehen!

Die Standardausrede ist halt "ist ja nur ein spiel"

Hunky
03. September 2010, 16:04
So doof hacks auch sind, ich finde es sehr erschreckend dass Blizzard einfach so fremden Programmierern verbieten darf, ihre Programme (die zwar SC2 modifizieren aber eben nichts mit dem SC2 Quellcode zu tun haben) zu verkaufen.
Das zeigt mal wieder, wie absolut verkommen unser Urheberrecht ist. Genau diese Gesetzeslage wird nämlich auch genutzt, um dringend nötige private Server (wir sind uns ja einig, dass das BNet 2.0 einfach nur schlecht ist) zu unterbinden. Mit freier Zusatztool-Programmierung hätten wir bald einen Pseudo-Lanmodus und private Server mit Chat-Channeln, unserer bescheuerten Gesetzgebung ist zu verdanken dass das nicht geht.

hart #

Auch wenn das nicht auf alle Cheatprogramme zutrifft. Wer diesen Schritt von Blizzard einfach so blindlings folgt, und als super empfindet, sieht nicht zu sehr in die Zukunft!

Wesen
03. September 2010, 16:18
Ich geh mal davon aus dass es Blizzard hier nur nebensächlich darum geht die Entwickler von Hacks zu verklagen, sondern hauptsächlich darum ihre Eigentumsrechte zu verteidigen. Wenn Ihnen diese kommerziellen Rechteverletzungen bekannt sind und sie nicht dagegen vorgehen bekommen sie evtl. später Probleme zu argumentieren warum größere Fische (z.B. KeSPA?) plötzlich verklagt werden, während andere Menschen/Firmen in Ruhe gelassen wurden.

SC2
03. September 2010, 16:41
Ähm.
Die Cheats an sich sind hier nicht das Problem. Blizzard meckert nur über Copyright-Verstöße.

BreZleR
03. September 2010, 17:06
Wir haben etwa seit Beta-Tag drei mit Cheatern zu tun.
beweis?

Es wird immer Hacker geben weil immer der Spruch gilt wo ein Wille ist da auch ein Weg.
Viele sagen immer hey wieso macht Blizzard nichts dagegen die sind einfach so faul usw, bloedsinn die sind halt machtlos. Microsoft schafft es ja auch nicht sich perfekt zu schuetzen und die haben ein paar mehr Resourcen als Blizzard. Die ganze Diskussion ist schwachsinn.

Toadesstern
03. September 2010, 18:27
beweis?

Es wird immer Hacker geben weil immer der Spruch gilt wo ein Wille ist da auch ein Weg.
Viele sagen immer hey wieso macht Blizzard nichts dagegen die sind einfach so faul usw, bloedsinn die sind halt machtlos. Microsoft schafft es ja auch nicht sich perfekt zu schuetzen und die haben ein paar mehr Resourcen als Blizzard. Die ganze Diskussion ist schwachsinn.

Das Microsoft Beispiel ist an sich recht schön. Zeigt recht deutlich (wenn du das damit zeigen wolltest), dass sie durchaus in der Lage sind Hacks zu unterbinden, ohne Probleme, genauso wie Microsoft in der Lage wäre Hacks & Viren auf Windows zu unterbinden, tun sie aber aus irgend nem Grund nicht.
Ich mein, nen einfaches Passworteingabefeld bei der Installation und Windows wäre Linux nicht mehr all zu weit hinterher, aber nein, da hab ich lieber nen verseuchten PC, gegen das man als User so gut wie nichts tun kann, außer es einzudämmen, als bei ner Installation vorher Admin-pw eingeben zu müssen :rolleyes:
Problem dabei ist halt, dass denen das einfach egal ist. Die wollen ihre Produkte verkaufen und auch weiterhin verkaufen, der Rest waynt sie halt ziemlich.

Gottwurm
03. September 2010, 22:49
Ich geh mal davon aus dass es Blizzard hier nur nebensächlich darum geht die Entwickler von Hacks zu verklagen, sondern hauptsächlich darum ihre Eigentumsrechte zu verteidigen. Wenn Ihnen diese kommerziellen Rechteverletzungen bekannt sind und sie nicht dagegen vorgehen bekommen sie evtl. später Probleme zu argumentieren warum größere Fische (z.B. KeSPA?) plötzlich verklagt werden, während andere Menschen/Firmen in Ruhe gelassen wurden.

Nein.


Ähm.
Die Cheats an sich sind hier nicht das Problem. Blizzard meckert nur über Copyright-Verstöße.

Weil Blizzard ansonsten keine rechtliche Handhabe hat um den Hersteller zu belangen. Es gibt kein Gesetz das es verbietet Cheatprogramme herzustellen oder zu besitzen.


Ich mein, nen einfaches Passworteingabefeld bei der Installation und Windows wäre Linux nicht mehr all zu weit hinterher, aber nein, da hab ich lieber nen verseuchten PC, gegen das man als User so gut wie nichts tun kann, außer es einzudämmen, als bei ner Installation vorher Admin-pw eingeben zu müssen

Sicherheitslücken und Viren gibts auf Linux genauso wie auf Microsoft Systemen. Der Hauptgrund warum es für Windows mehr gibt ist der massive Verbreitungsgrad. Es ist wirtschaftlich sinnvoller für Windows Viren zu schreiben als für andere Betriebssysteme. Linux nachzuahmen macht Windows nicht sicherer.


Auch wenn das nicht auf alle Cheatprogramme zutrifft. Wer diesen Schritt von Blizzard einfach so blindlings folgt, und als super empfindet, sieht nicht zu sehr in die Zukunft!

oder du bist ein Pessimist :ugly:

YoShI
03. September 2010, 22:51
Sicherheitslücken und Viren gibts auf Linux genauso wie auf Microsoft Systemen. Der Hauptgrund warum es für Windows mehr gibt ist der massive Verbreitungsgrad. Es ist wirtschaftlich sinnvoller für Windows Viren zu schreiben als für andere Betriebssysteme. Linux nachzuahmen macht Windows nicht sicherer.



Ahja, das hast du dir jetzt ausgedacht oder?
Linux ist nicht wegen den Verbreitungsgrad sichere.

ekuah
03. September 2010, 23:12
Ahja, das hast du dir jetzt ausgedacht oder?
Linux ist nicht wegen den Verbreitungsgrad sichere.

du laberst auch nur scheiße. seine aussage ist nicht falsch, auch wenns nur eine teilwahrheit ist.
grundsätzlich ist es aber eben so, dass es unter anderem deswegen sicherer ist.
jedes system ist unsicher, zum größten teil liegt es am benutzer selber, aber wenn man 100% sicher sein will, dürfte man den pc nicht ans internet anschließen und nichts drauf installieren, was man nicht selber entwickelt hat (wobei selbst dann der pc verseucht sein kann durch rootkits in der cpu oder vorinstallierter malware auf der hdd. und ja das gab es schon ^^).

und du würdest dich über die fülle von malware wundern, wenn linux das meistgenutzte os wäre ;)...

YoShI
03. September 2010, 23:19
http://www.trojaner-board.de/16423-warum-ist-linux-sicher.html
http://www.pcwelt.de/forum/pro-contra/25406-linux-sicherer-windows.html

Es gibt einfach zuviele Linux Distributionen, man kann viren nicht kriegen indem man auf eine exe Datei klickt und es gibt immer einen strikte Trennung zwischen Root und User. Außerdem vorinstallierte Malware ist absoluter Müll. Redest du vom mbr und selbst das funktioniert nur mit Windows, wie soll sich malware ohne Host installiern? Und Rootkits funktionieren unter 64bit systemen und Linux schon nicht mal.

Und Viren für Linux lohnen sich schon. Es gibt soviele Server die auf Linux basieren... So viele Firmen setzen auf Linux, trotzdem gibt es meist nur Windows Viren.

ekuah
04. September 2010, 00:03
http://www.trojaner-board.de/16423-warum-ist-linux-sicher.html
http://www.pcwelt.de/forum/pro-contra/25406-linux-sicherer-windows.html

Es gibt einfach zuviele Linux Distributionen, man kann viren nicht kriegen indem man auf eine exe Datei klickt und es gibt immer einen strikte Trennung zwischen Root und User. Außerdem vorinstallierte Malware ist absoluter Müll. Redest du vom mbr und selbst das funktioniert nur mit Windows, wie soll sich malware ohne Host installiern? Und Rootkits funktionieren unter 64bit systemen und Linux schon nicht mal.

Und Viren für Linux lohnen sich schon. Es gibt soviele Server die auf Linux basieren... So viele Firmen setzen auf Linux, trotzdem gibt es meist nur Windows Viren.

http://www.golem.de/0601/42942.html
http://www.heise.de/security/meldung/Neue-Rootkit-Technik-fuer-Linux-vorgestellt-213613.html
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/zum-export-bestimmte-chinesische-festplatten-der-m.html

und das was du sagst stimmt so schon zum teil ^^. es gibt aber halt immer sonderfälle, bei denen es geht oder eben nicht. und ja viele firmen setzen auf linux, würde ich auch machen, aber eben nicht die meisten. zumal das eh null bringt, sofern die mitarbeiter nicht geschult werden. selbst wenn malware nicht gehen würden, ist social engineering immer noch eine große gefahr.

Gottwurm
04. September 2010, 00:20
http://www.webmasterpro.de/portal/webanalyse-systeme.html

http://en.wikipedia.org/wiki/Usage_share_of_operating_systems

Die Verbreitung von Betriebssystemen auf Servern ist anscheinend deutlich schwerer rauszufinden wie bei den PCs. Laut der Statistik wär dann im ungünstigsten Fall jeder fünfte Server Windowsbasierend. Sieht man sich an womit am meisten Kohle gemacht wird, durch die Hilfe von Schadsoftware nämlich Spammails, Werbung, Botnetze oder oä, merkt man das es sich immernoch mehr lohnt für Windows Schadsoftware zu entwickeln.