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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Bester Schriftsteller aller Zeiten...



shaoling
10. April 2003, 23:33
Wen befindet ihr für den besten Schriftsteller aller Zeiten? Eine kleine Begründung wäre lobenswert.

Rafale
10. April 2003, 23:37
Dieter Bohlen.

xAN
10. April 2003, 23:39
Original geschrieben von Rafale
Dieter Bohlen.

finde ich auch, nen mich unwissend, aber das ist mal amüsant, ne nette lebensgeschichte, auch wenn er scheiss musik macht, er macht nen heiden geld damit, und ich würds genau so machen wie er ;D

Marneus
10. April 2003, 23:41
JRR Tolkien

Tjo was er für eine Welt geschaffen hat is unglaublich. 2 Schriften und Sprachen man man

Brainbug
10. April 2003, 23:42
Original geschrieben von Rafale
Dieter Bohlen.

Hat Dieter Bohlen denn jemals ein Buch geschrieben? Ich denke nein. Das buch ist von dieser tusse da. Als ob der selber was verfassen würde...^^

sdgj123
10. April 2003, 23:43
hm... tolkien?

SuicideSquad
10. April 2003, 23:46
hitler?

Brainbug
10. April 2003, 23:49
Original geschrieben von SuicideSquad
hitler?

das war so ziemlich das schlechteste was ich in meinem leben gelesen hab...najo geschichte LK machsts möglich :8[:

Kaufbefehl
10. April 2003, 23:58
wer schrieb nochmal die bibel? waren doch mehrere oder? ich nominier die einfach mal ^^

Llew Silverhand
11. April 2003, 00:01
Eines der meistvertriebenen bücher, Mein Kampf .... nein, genau das eigentlich nicht so nen scheiss ist schon schwer sich zu geben ...


Stephen Lawhead
verbindet mythen mit modern life , hat nen guten stil, und es regt zum nachdenken an.

SuicideSquad
11. April 2003, 00:04
Original geschrieben von Kaufbefehl
wer schrieb nochmal die bibel? waren doch mehrere oder? ich nominier die einfach mal ^^ wieso die is doch furzlangweilig.

die germanische mythologie is viel einfallsreicher und interessanter

Llew Silverhand
11. April 2003, 00:09
seh ik auch so ....

[CoC]Psychosis
11. April 2003, 00:14
Stephen King! Was der Mann schon alles für Sachen geschrieben hat ist einfach unglaublich

Albstein
11. April 2003, 00:15
Ich glaube das kann man nur auf Epochen beziehen. Aber, gezwungen mich zu entscheiden, würde ich sagen Aristoteles.

DoktorFaust
11. April 2003, 00:21
löl plz ban für alle die Tolkien geschrieben haben

sdgj123
11. April 2003, 00:23
und wieso? -.-v

xAN
11. April 2003, 00:25
Naja Tolkien ist wohl einer der besten, auch michael ende mit der unendlichen geschichte ist auch nicht schlecht, wenn man bedenkt, das er mittendrin angefangen hat, und dann anfang und enda drauf abgestimmt hat :D

DoktorFaust
11. April 2003, 00:35
omg Fantasy-Geschichten à la Tolkien oder Michael Ende... sowas ist Unterhaltung aber von echter Literatur weit, sehr weit entfernt :x

Llew Silverhand
11. April 2003, 00:38
Darum schlage ich auch lieber Stephen Lawhead vor .... wobei King hat auch was.... allerdings mehr im sinne unterhaltung

Marneus
11. April 2003, 00:42
das topic lautet "Wen befindet IHR als besten?"

Geschmäcker sind verschieden. Wer das net hinnimmt is eh arm. Hallo Faust.

DoktorFaust
11. April 2003, 00:48
Original geschrieben von Marneus
das topic lautet "Wen befindet IHR als besten?"

Geschmäcker sind verschieden. Wer das net hinnimmt is eh arm. Hallo Faust.
Sorry, aber wer sagt Tolkien sei der beste Schriftsteller den flame ich genauso wie jemanden der sagt Big Brother sei die beste Fernsehsendung
Mit "Geschmack" hat das für mich recht wenig zu tun

Marneus
11. April 2003, 00:51
Ich könnte meinen post zitieren. Is mir aber zu mühsam.

rAyNsEn
11. April 2003, 00:52
Pratchett, Rechtschreibfehler sind bei diesem namen vom Autor dieses Beitrages wohl absichtlich gesetzt :stupid:

ne, ka wie man seinen namen genau schrieb, aber der ownzt-_-

DoktorFaust
11. April 2003, 00:53
Original geschrieben von Marneus
Ich könnte meinen post zitieren. Is mir aber zu mühsam.
#2

Antrax4
11. April 2003, 00:55
1)Henryk Sienkiewicz
Für seine großartigen Werke von denen hier 3 genannten seien: "Quo Vadis", "Die Kreuzritter", "Mit Feuer und Schwert"

2)Karl May
Winnetou1-3 muss man einfach gelesen haben

3)Aldous Huxley
Für sein hervorragendes Buch "Brave New World"


Bei Sachbüchern würd ich lediglich vorschlagen:

1)Euklid von Alexandria
für "Die Elemente" sowie

2)Galileo Galilei
für seine revolutionären Physik- Theorien, die er in 4 Bücher niederschrieb, u. a. "Discorsi" und "Dialog"

Cazzo
11. April 2003, 00:56
Dosdoyefsgi

Siggy
11. April 2003, 01:03
brave new world......löl

Thomas Mann hat deutlich mehr niveau

DoktorFaust
11. April 2003, 01:08
Original geschrieben von siggy
brave new world......löl

Thomas Mann hat deutlich mehr niveau
Genau... hier gehts um Niveau und nicht darum ob jemand beknackte Schriften und Sprachen erfunden hat

Easteregg
11. April 2003, 01:10
Hermann Hesse , Max frisch seehr l33t die 2

ya goethe war auch k3wl aber irgendwie kann ich mich mit dem net so recht indentifizieren yo

Siggy
11. April 2003, 01:13
es ist ja nicht so, dass ich lotr und die gesamte hintergrundgeschichte nicht als packen empfinde, aber es ist doch nur so ein dahingeschriebsel, zwar sehr gut, aber nix anderes...

dagegen muss man sich bei der lektüre des urfausts oder des zauberbergs richtiggehend konzentrieren, um die bücher zu verstehen, welche übrigens hervorragend sind (meine meinung)

Antrax4
11. April 2003, 01:14
Also sicher ist Thomas Mann ein großartiger Schriftsteller, keine Frage. Aber bergüne mal wieso er mehr Niveau haben soll als Huxley.

DoktorFaust
11. April 2003, 01:16
Ich hab ja nie gesagt dass ich Lotr schlecht finde

Cazzo
11. April 2003, 01:19
Original geschrieben von Das Sonnenkind
Hermann Hesse , Max frisch seehr l33t die 2


Hesse mit Frisch in einem Atemzug zu nennen ist Gotteslästerung.

Außerdem hat Beiersdorf mehr Nivea als T. Mann und Huxley zusammen.

sdgj123
11. April 2003, 01:20
Original geschrieben von Doktor Faust
omg Fantasy-Geschichten à la Tolkien oder Michael Ende... sowas ist Unterhaltung aber von echter Literatur weit, sehr weit entfernt :x

na wieso lesen viele menschen denn bücher? wegen der unterhaltung..
mache ich meistens auch nur. und da find ich solche autoren einfach nur beeindruckend!

Siggy
11. April 2003, 01:20
a) sprache
b) der zauberberg ist mein 'lieblings'buch, deshalb stelle ich mann an position1 (ja, ich weiss: sehr subjektiv und intollerant r--)

Cazzo
11. April 2003, 01:22
Original geschrieben von siggy
intollerant

Ein Mann-Leser. Jaja. :rolleyes:

KULA
11. April 2003, 01:30
Original geschrieben von Doktor Faust
Michael Ende... sowas ist Unterhaltung aber von echter Literatur weit, sehr weit entfernt :x

mach die gaskammeröffnung zu wennde keinen peil hast, plz.

DoktorFaust
11. April 2003, 01:31
Original geschrieben von (BHC)Avatar

na wieso lesen viele menschen denn bücher? wegen der unterhaltung..
mache ich meistens auch nur. und da find ich solche autoren einfach nur beeindruckend!
Trotzdem kann man Unterhaltungsliteratur nicht auf eine Stufe (oder sogar höher) stellen mit Goethe, Heine, Schiller, Mann, Hesse, Brecht, etc..

KULA
11. April 2003, 01:34
Leuten die nur "hohe" Literatur als gute Literatur ansehen sollte man btw. nen gehirn verpassen.

DoktorFaust
11. April 2003, 01:36
Original geschrieben von KULA
Leuten die nur "hohe" Literatur als gute Literatur ansehen sollte man btw. nen gehirn verpassen.
Kannst du nicht lesen? Ich finde Unterhaltungsliteratur sehr wohl gut

Cazzo
11. April 2003, 01:37
Original geschrieben von Doktor Faust

Trotzdem kann man Unterhaltungsliteratur nicht auf eine Stufe (oder sogar höher) stellen mit Goethe, Heine, Schiller, Mann, Hesse, Brecht, etc..

Mööööp. Welcher "Schriftsteller" passt nicht in die Aufzählung?

DoktorFaust
11. April 2003, 01:41
Original geschrieben von Cazzo


Mööööp. Welcher "Schriftsteller" passt nicht in die Aufzählung?
ka :( hilf mir auf die Sprünge

Cazzo
11. April 2003, 01:48
Original geschrieben von Doktor Faust

ka :( hilf mir auf die Sprünge

Lies die alle in 5-10 Jahren nochmal. Dann kommst du schon von selbst drauf.

KULA
11. April 2003, 01:54
morgen um 8.20 hab ich vortrag und ich bin noch ned fertig DAMN... me jetzt müde pennen. n8

DoktorFaust
11. April 2003, 01:58
Original geschrieben von Cazzo

Lies die alle in 5-10 Jahren nochmal. Dann kommst du schon von selbst drauf.
Mann bist du gemein :cry:
Aber die Liste sollte eigentlich keine Wertung sein, nur halt ein paar bekannte Autoren

Gast
11. April 2003, 02:17
und da sind sie wieder, die weltliteraturkenner, die kaum einen fehlerfreien satz formulieren können.

ein einzigartiges phänomen - hier im bw.de forum.





Original geschrieben von Kaufbefehl
wer schrieb nochmal die bibel? waren doch mehrere oder? ich nominier die einfach mal ^^

keine angst, etwas mehr dummheit geht schon noch.

Gast
11. April 2003, 02:25
so ein thread in diesem forum ist schon beleidigung genug für diese schriftsteller.

Atheist2
11. April 2003, 02:38
Shakespeare
- allein schon wegen R&J
Nietzsche
- ...
Orwell
- 1984
Tolkien
- LotR

Jesus0815
11. April 2003, 03:07
oha, gibts viele... aber ich denke allen voran shakespear. seine werke sind selbst heute noch saugeil... lese mir zum x-ten mal mc beth durch! saugeil!

Rafale
11. April 2003, 03:42
mal ernsthaft:
Umberto Eco.
Hat einen sagenhaften Sprachschatz, kann aber auch auf normaler Ebene Wunder in Schriftform vollbringen. Bsp: Name der Rose.

zu Orwell und 1984:
1984 basiert eigentlich nur auf simpler Stalinismus Kritik, die sinngemäß des Entstehungsdatums (1948) auf hermeneutischer Ebene zurückzuführen ist. Ich finde 1984 sehr schlecht geschrieben, mangelhaft gegliedert und vom Plot her anfangs sterbenslangweilig und zäh, zum Schluss einfach nur noch seitenfüllend.

Gast
11. April 2003, 03:44
shakespeare is überschäzt :elefant:

wichtig findet ich:
hartmann von aue
dostojewski
lei (schreibt man den so :hum: )
pracett
kramer ( :elefant: wer weiss, was der geschrieben hat, kriegt nen :bussi: )

Jesus0815
11. April 2003, 03:46
ajo das parfum is auch genial, darf man niemals vergessen!

Arwing2
11. April 2003, 09:32
Original geschrieben von Marneus
JRR Tolkien

Tjo was er für eine Welt geschaffen hat is unglaublich. 2 Schriften und Sprachen man man

du hast recht:top2:

Llew Silverhand
11. April 2003, 09:33
Original geschrieben von Rafale
mal ernsthaft:
Umberto Eco.
Hat einen sagenhaften Sprachschatz, kann aber auch auf normaler Ebene Wunder in Schriftform vollbringen. Bsp: Name der Rose.

zu Orwell und 1984:
1984 basiert eigentlich nur auf simpler Stalinismus Kritik, die sinngemäß des Entstehungsdatums (1948) auf hermeneutischer Ebene zurückzuführen ist. Ich finde 1984 sehr schlecht geschrieben, mangelhaft gegliedert und vom Plot her anfangs sterbenslangweilig und zäh, zum Schluss einfach nur noch seitenfüllend.


war 1984 nicht aufs Dritte Reich bezogen ? Mir war da so....


btw Unterhaltungsliteratur ist eine Form von Literatur, sie kann anspruchsvoll sein ist aber auch so geschrieben dass man nicht jeden Satz 5 mal lesen muss. Ok, gibt ausnahmen ....

Dazu kommt dass es einfach darum geht Geschichten zu erzaehlen und nicht immer nur Sinnbilder.

arthur3
11. April 2003, 09:50
fjodor dostoevsky
weil er einfach einen riesigen einfluss hatte/hat und einfach die spannendsten romane geschrieben hat
ob jetzt gerhart hauptmann heidegger oder salinger
es gibt soviele die mit dostoevsky in verbindung stehen

gruss an lerual...falls dir das wieder nicht gefällt...ich kann leider nicht drauf eingehen weil ich in ein paar stunden in urlaub fliege

DragonForever
11. April 2003, 10:01
asimov wurd noch nicht genannt

Cazzo
11. April 2003, 10:38
Original geschrieben von arthur
fjodor dostoevsky


Richtig schreiben können sollte man seinen "Lieblingsschriftsteller" aber schon. Oder liest du ihn auf Englisch ??!

So etwa: :ugly:


Original geschrieben von Cazzo
Dosdoyefsgi

Fürwahr der GRÖSAZ !

tud-winf
11. April 2003, 10:43
Günter Grass - Im Krebsgang

BHCDeadeye
11. April 2003, 10:59
sorry aber "gut" mit gediegen und anspruchsvoll im lesen zu definieren ist dumm, bücher sind unterhaltung und nichts andres.
man liest doch nicht ein buch weil es schwer verständlich iss und man sich dann schlau fühlen kann wenn mans doch schnallt, sondern einzig und allein der geschichte und unterhaltung wegen.

bin kein buchfan aber wenn ich eins lesen will dann sicher eins mit ner guten storry und nich eins wie schimmelreiter was in altem gebrochnen deutsch dahin geschrieben ist.

arthur3
11. April 2003, 11:18
dostoevsky hat sich auch hier eingebürgert;)
für lerual:
mein papa ist präsident der international dostoevsky society
auf deutsch kannste aber auch dostojewski oder sogar dostojewskij schreiben

sdgj123
11. April 2003, 11:41
Original geschrieben von Doktor Faust

Trotzdem kann man Unterhaltungsliteratur nicht auf eine Stufe (oder sogar höher) stellen mit Goethe, Heine, Schiller, Mann, Hesse, Brecht, etc..

achsoo..
ja das stimmt

mein kriterium war: was habe ich persönlich am liebsten gelesen

Lord_era2
11. April 2003, 11:47
renate jansen: im land der nanas...

kinderbuch welches meine tante schreibt :ugly:

Shihatsu
11. April 2003, 11:49
imho führt kein weg an süßkind vorbei...

Cazzo
11. April 2003, 11:58
Original geschrieben von arthur
dostoevsky hat sich auch hier eingebürgert;)

Wo ? Kein einziger deutscher Verlag benutzt diese Schreibweise für die deutsche Übersetzung seiner Bücher. Keiner.

Cazzo
11. April 2003, 12:00
Original geschrieben von [mogeln]ShiZu
imho führt kein weg an süßkind vorbei...

Wenn wir schon dabei sind: :D

Noch so einer, der noch den Namen seines Lieblingsautors nicht richtig schreiben kann. Oder schreibt man in England "Süßkind" und es hat sich hier auch schon eingebürgert? :lol:

Shihatsu
11. April 2003, 12:11
weißt du wie egal mir das ist wie der imho beste schriftsteller aller zeiten genau heißt? jeder weiß wer gemeint ist, und er is btw nicht mein lieblingsautor, der hat hier nämlich gar nix zu suchen.... also bitte geil dich weiter dran auf, danke

Cazzo
11. April 2003, 12:13
Bezeichnend.

Shihatsu
11. April 2003, 12:41
ich find die user ja echt geil die andere immer nur schlecht machen können, eigene fehler nie eingestehen, immer nur kritisieren anstatt auch nur einmal einen konstruktiven vorschlag zu machen oder einen positiven beitrag zu verfassen.... weiter so cazzo, du machst das schon :thumb:

Cazzo
11. April 2003, 12:57
Dieser post bringt uns alle weiter.

sLide2
11. April 2003, 13:13
Cazzo macht sie alle allein fertig :top2:

BabO.Star
11. April 2003, 14:12
wer hat die bibel geschrieben? ><

Maasl
11. April 2003, 14:21
Original geschrieben von Trollkoenig

wichtig findet ich:
hartmann von aue


Hör auf Erec hängt mir jetzt noch zum Hals raus. 8[

Naja ich mag mehr antike Philosophie bzw. Staatsbücher also Aristoteles und Cicero.

Albstein
11. April 2003, 14:22
Bei der Bibel sind wohl vorallem die Evangelisten zu nennen,wobei viele Autoren nicht bekannt sind, Ghostwriter für den großen Autor der Welt im Himmel eben.

Chnum
11. April 2003, 14:30
mario puzo

der hat das gosu-buch zu "der pate" geschrieben


aber sonst.......

hm
quentin tarantinos drehbücher sind immer :top2:

Scorn4
11. April 2003, 15:07
Hitler hat in seinem "Werk" Scheisse pur geschrieben. Paranoide, kranke Scheisse. Und das ganze auch noch scheisse formuliert. :flop:

Dieter Bohlen ... hm ...
Naja, man muss ihm eines anerkennen: der Mensch hat kein Talent und macht damit Geld wie Heu. Gitarre spielen ... kann er das? Hat den schonmal jemand Gitarre spielen sehen? Was der da macht, isn Witz!
Singen kann er nicht, das machen ja wohl andere Leute für ihn.
Außerdem kommt aus seiner Fresse nur Scherisse, sobald er siem aufmacht.
Und mit solcehn Vorraussetzungen trotzdem reich und berühmt zu werden - Respekt!



Aber ein wirklich großer Schriftsteller - der beste aller Zeiten - ist Shakespeare. Göttlich, was und wie er schreibt. Mein Lieblingswerk von ihm: Macbeth.

PS: Drehbücher von Quentin Tarantino > all, aber er ist kein Schriftsteller :top2:

Zwaps
11. April 2003, 15:18
Ich stelle jetzt mal einfach bewusst Tolkien auf die Stufe mit den Authoren, die Faust so bewundert (wahrscheinlich nur, um sich zu profilieren..).
Achja, Faust, wo wir gerade dabei sind, was hälst du von Lessing?

Kloland
11. April 2003, 16:24
Original geschrieben von Antrax
Also sicher ist Thomas Mann ein großartiger Schriftsteller, keine Frage. Aber bergüne mal wieso er mehr Niveau haben soll als Huxley.
Lies mal den Doktor Faustus. Das ist ein Bildungsroman. D.h. wenn du den Roman richtig verstehen willst musst du ungefähr ein halbes Jahr aufwenden um dich in verschiedensten Bildungssparten(Musik, Geschichte, Literatur...) über die Dinge zu informieren, die in dem Roman angesprochen werden. Ich würde nicht sagen, dass Doktor Faustus unbedingt ein besseres Buch ist als Brave New World, aber niveauvoller ist es allemal.

0Smacks0
11. April 2003, 16:31
Heinrich von Kleist ist mein Lieblingsschriftsteller und somit der Beste aller Zeiten für mich.

Antrax4
11. April 2003, 17:34
Original geschrieben von Klo[land]

Lies mal den Doktor Faustus. Das ist ein Bildungsroman. D.h. wenn du den Roman richtig verstehen willst musst du ungefähr ein halbes Jahr aufwenden um dich in verschiedensten Bildungssparten(Musik, Geschichte, Literatur...) über die Dinge zu informieren, die in dem Roman angesprochen werden. Ich würde nicht sagen, dass Doktor Faustus unbedingt ein besseres Buch ist als Brave New World, aber niveauvoller ist es allemal.

Du benutzt das Wort "niveau" ziemlich überhblich.

Wann ist ein Buch niveauvoll?
-Wenn es schwer zu verstehen ist?
-Wenn es viel aussagt?
-Wenn es informationsreich ist?
-Wenn es für "Gebildete" geschrieben ist? --> Wo wir gleich beim nächsten Problem wären: Wann ist man gebildet?
Vielleicht gehört zur Bildung mehr, als du dir vorstellen kannst. Denn einfach ganz stupide Bücher zu lesen, die "niveauvoll" sind, bzw. in dem Ruf stehen, "niveauvoll" zu sein, kanns ja nicht sein.
Ich erwarte hier auch von niemandem, den Roman "Stas und Jas" von Boleslaw Prus zu kennen, geschweige denn zu verstehen. Dafür ist nun einmal eine gewisse Kenntnis der polnischen Geschichte vorauszusetzten, die hier wohl kaum jemand besitzt. Ich verstehe es, aber bin ich deswegen gebildeter als du? Denk vielleicht mal nach, bevor du Begriffe benutzt, die du nicht verstehst.

Crime2
11. April 2003, 17:37
Goethe im Allgemeinen.
Grund sollte klar sein.
Klassiker.

DoktorFaust
11. April 2003, 17:43
Original geschrieben von EinsZwo
Ich stelle jetzt mal einfach bewusst Tolkien auf die Stufe mit den Authoren, die Faust so bewundert (wahrscheinlich nur, um sich zu profilieren..).
Achja, Faust, wo wir gerade dabei sind, was hälst du von Lessing?
Von Lessing kenn ich nur Nathan der Weise... naja das fand ich nett aber nichts besonderes.
Und von "Bewunderung" hab ich auch nichts gesagt, nur wenn hier nach dem besten Schriftsteller aller Zeiten gefragt wird und dann kommen Leute mit Tolkien, da geht mir das Messer in der Tasche auf

Crime2
11. April 2003, 17:47
lessing hat viele gute sachen geschrieben. der is auch :top2:

Duracel2
11. April 2003, 21:31
Hat denn Süsskind noch was anderes geschrieben als das Parfüm?
Ja, sicher hat er das - die sind aber sag ich mal "vernachlässigbar". Und um "bester" Schriftsteller zu sein, reicht doch nicht so "ein", und dann auchnoch nicht besonders großes/umfassendes(wie z.B. HdR) oder inhaltlich komplexes(wie z.B. Goethes Faust) Werk aus.

Und sonst, Shakespeare hat immerhin "etliche" Geniestreiche vollbracht! Ihn auf Romeo&Julia oder McBeth zu reduzieren wäre dem Gesamtwerk alles andere als gerecht.


Ansonsten muß auch bedacht werden - für mich aus "heutiger" Sicht? Oder für mich, wenn ich bedenke, in welcher "Zeit" diese Werke geschreiben wurden?

Nach ersterem, rangiert Goethe, Lessing u.ä. sicher ganz woanders, weil durchaus nicht alle ihre Werke zeitlos sind. Es spielt, wie schon angeklungen ist, soviel noch mit rein, worüber mans ich informieren müßte ... da schließt sich auch gleich eine weitere frage an, ist es unbedingt "positiv", wenn ein Buch(bzw. ein Buchband) nicht alleine für sich steht?
Den Herrn der Ringe kann man immerhin vollständig erfassen, ohne Vorwissen, das über die Buchreihe hinausgeht.

PS: Karl May wurde auchschon genannt - jap, Winnetou 1-3 sind wirklich herausragende Bücher - zumidenst waren sie das, als ich sie vor Jahren gelesen hab - muß sie mal wieder rauskramen.
Und! Es gibt immerhin kein Happy End :D
allerdings, ich würde noch Winnetous Erben hintendran lesen, immerhin schließt es direkt an die Geschichte an.

Kloland
11. April 2003, 22:10
Original geschrieben von Antrax


Du benutzt das Wort "niveau" ziemlich überhblich.

Wann ist ein Buch niveauvoll?
-Wenn es schwer zu verstehen ist?
-Wenn es viel aussagt?
-Wenn es informationsreich ist?
-Wenn es für "Gebildete" geschrieben ist? --> Wo wir gleich beim nächsten Problem wären: Wann ist man gebildet?
Vielleicht gehört zur Bildung mehr, als du dir vorstellen kannst. Denn einfach ganz stupide Bücher zu lesen, die "niveauvoll" sind, bzw. in dem Ruf stehen, "niveauvoll" zu sein, kanns ja nicht sein.
Ich erwarte hier auch von niemandem, den Roman "Stas und Jas" von Boleslaw Prus zu kennen, geschweige denn zu verstehen. Dafür ist nun einmal eine gewisse Kenntnis der polnischen Geschichte vorauszusetzten, die hier wohl kaum jemand besitzt. Ich verstehe es, aber bin ich deswegen gebildeter als du? Denk vielleicht mal nach, bevor du Begriffe benutzt, die du nicht verstehst.

Apropos überheblich...
Wenn du das obengenannte Buch verstehst, im Gegensatz zu mir, hast du mir ein Stück Bildung voraus. Ob du jetzt gebildeter bist als ich oder nicht, lässt sich allerdings, wie du schon sagst, daran nicht festmachen. Allerdings ist es bei dem von mir angesprochenen Doktor Faustus, notwendig eine umfassende Allgemeinbildung zu besitzen, bzw. sie sich im Laufe der Lektüre anzueignen. Ich hoffe du verstehst, dass es hier nicht darum geht eine einzelne Sparte von Wissen zu besitzen, sondern sich das anzueignen was als Allgemeinbildung bezeichnet wird.
Btw.: Ich gehe davon aus dass du Doktor Faustus nicht gelesen hast, denn sonst würdest du mir wahrscheinlich nicht so blöd kommen

Ach ja ein Buch ist für mich niveauvoll wenn es Punkt zwei und drei deiner Liste erfüllt

shaoling
11. April 2003, 22:13
Ich halte es für falsch Literatur als pure Unterhaltung darzustellen, ich z.B. lese so gut wie gar keine so genannte "unterhaltende Literatur" (King, Grisham und diese Schinken). Ich denke, Lesen sollte schon etwas mehr beinhalten als pure Unterhaltung, von daher kann ich Leute, die z.B Dieter Bohlen lesen nur bemitleiden, allein durch den Kauf des Buches etwas solch schändlich Niveauloses zu fördern ...
Für mich stehen allgemein auch die Klassiker an erster Stelle, wobei es mir unmöglich scheint mich auf einen einzigen festzulegen.

DoktorFaust
11. April 2003, 22:28
Wenn es um Unterhaltung geht finde ich sind Filme >> Bücher

HerrFack
11. April 2003, 22:32
manche bücher sind einfach unterhaltung, andere hingegen kunst.
so wie comics und gemälde :)

ich weiss garnich, warum ihr euch darüber so zankt :blah:

RipVanWinkle
11. April 2003, 22:37
Dieter Bohlen Hörbuch >>> ALL
ansonsten Hesse , Kafka ,etc...

:D

duffsen
11. April 2003, 22:46
Wenn jemand meint, dass JRR Tolkien der beste Autor ist, den es jemals gab, dann ist das seine Meinung, und er muss net dafür runtergemacht werden durch Äußerungen, wie sie z.B. von D. Faust kommen.

JRR Tolkien ist nicht schlechter als Mann, Schiller, Goethe, Frisch oder sonstwer.

Wenn jemand einen Lieblingsautor hat/den besten Auot kürt, dann ist das von seinen persönlichen Vorlieben geprägt, und die muss man nun wirklich nicht rechtfertigen.

Zudem gibt es wohl kaum/kein Buch, das keinen Unterhaltungswert besitzt. Weder Faust entbehrt diesen Unterhaltungsfaktor, noch Hamlet oder Leonce und Lena oder Kabale und Liebe.

shaoling
11. April 2003, 22:46
Original geschrieben von RipVanWinkle
Dieter Bohlen Hörbuch >>> ALLJaja, die Welt schaut auf, was "liest" man im Land der Dichter und Denker ...

shaoling
11. April 2003, 22:49
Original geschrieben von duffsen
JRR Tolkien ist nicht schlechter als Mann, Schiller, Goethe, Frisch oder sonstwer.Diese These ist recht unhaltbar in meinen Augen.

duffsen
11. April 2003, 22:53
Er hat ANDERE Literatur geschrieben, aber nicht SCHLECHTERE.

Atheist2
11. April 2003, 22:56
Douglas Adams fehlte noch in meiner Liste ...

Llew Silverhand
11. April 2003, 23:14
Original geschrieben von Doktor Faust
Wenn es um Unterhaltung geht finde ich sind Filme >> Bücher
unhaltbar wenn ich das mal so sagen darf

Zwaps
11. April 2003, 23:21
Was habt ihr davon, wenn ihr Werke der klassischen Literatur lest?
Was bleibt in euch zurück, wenn ihr Tolkien lest?

Hat Tolkien vielen intelligenten Menschen nicht mehr gegeben, als Goethe und co ?

War Tolkien sich dessen bewusst?
Weiss ein Sänger, warum er eine solche Stimme hat?

Ist Tolkien ein schlechterer Autor?

Llew Silverhand
11. April 2003, 23:24
tolkien is aber bei weitem nicht der beste ...

wobei seine art schon was für sich hat...

Zwaps
11. April 2003, 23:28
Kannst du dir vorstellen, dass es Menschen gibt, die das genau nicht finden, obwohl die z.B. weitaus intellektueller und intelligenter als du (oder ich, oder Faust) sind?

Ich glaube nicht, dass man bei Werken, die eine solche Ebene schaffen, entscheiden kann, wer der beste AUTOR ist.

shaoling
11. April 2003, 23:37
Original geschrieben von EinsZwo
Kannst du dir vorstellen, dass es Menschen gibt, die das genau nicht finden, obwohl die z.B. weitaus intellektueller und intelligenter als du (oder ich, oder Faust) sind?

Ich glaube nicht, dass man bei Werken, die eine solche Ebene schaffen, entscheiden kann, wer der beste AUTOR ist. Tolkien ist ohne Zweifel ein exzellenter Autor, allerdings ist es einfacher in einer selbst ausgedachten Fantasiewelt zu schreiben, als seine Werke auf die Wirklichkeit zu beziehen. Und eben von diesem Bezug auf die Wirklichkeit haben einige andere wesentlich mehr und daher sind ihre Werke einfach als literarisch wertvoller zu bezeichnen.

Llew Silverhand
11. April 2003, 23:40
Also tolkien ist extrem kreativ, da kann man nix sagen, aber Lawhead steht dem auch nicht wirklich nach, und ich finde die Geschichte .... einfach nur .... Atemberaubend an sich und ich denke ich kann den kritikern sogar zustimmen =)

duffsen
12. April 2003, 00:02
Wenn man sagt, dass es einfacher ist, in einer selbst ausgedachten Fantasywelt zu schreiben, muss man bedenken welche Ausmaße es bei Tolkien angenommen hat.

Es ist eine komplette Geschichte über Generationen hinweg mit zig Charakteren 2 Sprachen und vielem mehr.

Zusätzlich soll die ganze Geschichte keine komischen Ungereimtheiten (nitpicks) besitzen und und und.

ach ja, Frank Herbert hat noch keiner geflamed, go go go :ugly:

Llew Silverhand
12. April 2003, 00:05
War tolkien nicht auch nen bissl :stupid:


ich hab nur entweder das gefühl keiner kennt lawhead oder jeder mag ihn =/
vielleicht sagt jemandne ja "Das Lied von Albion" was ?

Antrax4
12. April 2003, 01:11
Original geschrieben von Klo[land]


Apropos überheblich...
Wenn du das obengenannte Buch verstehst, im Gegensatz zu mir, hast du mir ein Stück Bildung voraus. Ob du jetzt gebildeter bist als ich oder nicht, lässt sich allerdings, wie du schon sagst, daran nicht festmachen. Allerdings ist es bei dem von mir angesprochenen Doktor Faustus, notwendig eine umfassende Allgemeinbildung zu besitzen, bzw. sie sich im Laufe der Lektüre anzueignen. Ich hoffe du verstehst, dass es hier nicht darum geht eine einzelne Sparte von Wissen zu besitzen, sondern sich das anzueignen was als Allgemeinbildung bezeichnet wird.
Btw.: Ich gehe davon aus dass du Doktor Faustus nicht gelesen hast, denn sonst würdest du mir wahrscheinlich nicht so blöd kommen

Ach ja ein Buch ist für mich niveauvoll wenn es Punkt zwei und drei deiner Liste erfüllt

ICh wage mal zu behaupten, dass man in keinem Roman naturwissenschaftliche Erkenntnisse braucht. Was, was bitte schön ist eine umfassende Allgemeinbildung ohne Mathematik, Physik, Chmie etc. ? Du nimmst wieder für dich in Anspruch, zu wissen was "Allgemeinbildung" ist.

Ich zitiere mal Dietrich Schwanitz in seinem Buch "Bildung":
"Die naturwissenschaftlichen Kenntnisse werden zwar in der Schule gelehrt; sie tragen auch einiges zum Verständnis der Natur, aber wenig zum verständnis der Kultur bei. ... (Und) so bedauerlich es manchem erscheinen mag: Naturwissenschaftliche Kenntnisse müssen zwar nicht versteckt werden, aber zur Bildung gehören sie nicht"
- Schwanitz hat auch von den Naturwissenschaften wenig Ahnung und erklärt dann einfach mal seinen Lesern, sie gehöre nicht zur Bildung. Quasi: Was meinen Horizont nicht übersteigt, ist nicht wichtig.

Und "Brave New World" erfüllt Punkt 2 erstaunlich gut, demnach hat es doch ein recht hohes niveau.

Den "Doktor Faustus" von Thomas Mann habe ich tatsächlich nicht gelesen. Erklär doch mal, aus was diese "Allgemeinbildung" bestand, die du dir für "Doktor Faustis" angeeignet hast. Dann kommen wir nämlich zu dem Punkt, dass es nur um das Wissen geht, das du dem Buch verdankst, und können auf Romane verzichten und lesen nur noch Sachbücher. Romane sollten also schon so geschrieben sein, dass sie in einem gewissen Sinne unterhalten und fesseln. Und das Wissen was du dir angeeignet hast, kannst du nun wirklich nicht zum fundamentalen Wissen erklären, ab welchen man gebildet ist.

Unabhängig von unserer Bildungsdiskussion sag ich dir jetzt aber mal, warum ich Huxley wegen "Brave New World" zu den besten Schriftstellern zähle:
Es ist eine schreckliche Zukunftsvision, änlich wie "1984" von Orwell. Doch während "1984" hauptsächlich den Sozialismus nach russischer Art verurteilte, warnt Huyley allgemein "Wohlstandsgesellschaften". Wo die Gesellschaft durch psychologischen Manipulation zum Konsum gezwungen wird und in denen Individualismus nicht zugelassen ist. Wo durch technischen Fortschritt das Leben aller im Luxus ermöglicht wird, wofür aber der Einzelne keine Freiheit genießen darf.
Es ist eine hervorragende Warnung vor Utopien, wie sie gerne die Grünen(von einer "glücklichen Kuh") und PDS- Mitglieder verbreiten.

Mal zurück zur Bildung: Viele Deutsche sehen sich als zwar gebildet an, die wenigsten von ihnen wissen aber, welcher Nation die zweifache Nobelpreisträgerin Marie Curie(Physik und Chemie) angehörte oder wem die Deutschen hauptsächlich ihre Wiedervereinigung 1990 zu verdanken haben.

0Smacks0
12. April 2003, 11:34
Original geschrieben von Antrax


Du benutzt das Wort "niveau" ziemlich überhblich.

Wann ist ein Buch niveauvoll?
-Wenn es schwer zu verstehen ist?
-Wenn es viel aussagt?
-Wenn es informationsreich ist?
-Wenn es für "Gebildete" geschrieben ist? --> Wo wir gleich beim nächsten Problem wären: Wann ist man gebildet?
Vielleicht gehört zur Bildung mehr, als du dir vorstellen kannst. Denn einfach ganz stupide Bücher zu lesen, die "niveauvoll" sind, bzw. in dem Ruf stehen, "niveauvoll" zu sein, kanns ja nicht sein.
Ich erwarte hier auch von niemandem, den Roman "Stas und Jas" von Boleslaw Prus zu kennen, geschweige denn zu verstehen. Dafür ist nun einmal eine gewisse Kenntnis der polnischen Geschichte vorauszusetzten, die hier wohl kaum jemand besitzt. Ich verstehe es, aber bin ich deswegen gebildeter als du? Denk vielleicht mal nach, bevor du Begriffe benutzt, die du nicht verstehst.
Ach, wenigstens einer fährt einem bei solchen Auswürfen mal ordentlich übers Maul.

Dieses, das und das muss man wissen, gelesen oder wenigstens gehört haben, reizt meinen schon ohnehin trockenen Rachen nur unnötig, es ist einfach kindisch und zeugt höchstens von einer Bildung zum Zweck der Selbstprofilierung. Entweder man liest aus Interesse oder man soll sich jede einzelne Seite seines ach so intellektuellen Buches ausreißen, zusammenrollen und solange längs im Anus drehen bis es braun ist...

Maasl
12. April 2003, 11:37
Warum nennt hier kaum jemand Autoren der Antike?

sdgj123
12. April 2003, 11:46
Original geschrieben von Doktor Faust
Wenn es um Unterhaltung geht finde ich sind Filme >> Bücher

hast du dir die herr der ringe filme angesehen und das buch gelesen?
vergleich das doch mal!
gerade bei fantasy find ich bücher wesentlich besser, weil man sich die sachen vorstellen kann wie man will. und im buch ist alles viel detailsreicher, wodurch viel mehr zusammenhänge klar werden! schon allein gandalfs erzählungen kommen viel besser rüber. und im buch wird logischerweise auch auf solche "mädchenschwärme", wie orlando bloom (legolas) einer ist, verzichtet. der kommt für mich persönlich im film endlos schwul rüber.

sdgj123
12. April 2003, 11:51
Original geschrieben von Atheist
Douglas Adams fehlte noch in meiner Liste ...

hehe jo
wenn pratchett, dann auch adams :elefant:

0Smacks0
12. April 2003, 12:04
Original geschrieben von Maasl
Warum nennt hier kaum jemand Autoren der Antike?
Na ja, Homer sollte man da schon nennen, hast Recht. Ansonsten interessiert mich neben den Philosophen noch die Geschichtsschreibung, mit Herodot. Aber bester Schriftsteller?

Mir würde nur noch Aischylos einfallen, aber ich habe die Bücher schnell wieder weggelegt... Ich weis nicht ob zu Unrecht :confused:.

Swatch
12. April 2003, 14:34
albert camus ist ein glänzender literat; künstler und philosoph. brilliant ergänzen sich form und inhalt, besonders die essays sind lesenswert.
übrigens transportiert camus in seinen werken eine _wirklich_ einzigartige marxismuskritik, die die standartkritiken sinnvoll ergänzt. ich kann ihn nur empfehlen.

Crime2
12. April 2003, 16:56
Original geschrieben von SwAtCh-IrOnY
albert camus ist ein glänzender literat; künstler und philosoph. brilliant ergänzen sich form und inhalt, besonders die essays sind lesenswert.
übrigens transportiert camus in seinen werken eine _wirklich_ einzigartige marxismuskritik, die die standartkritiken sinnvoll ergänzt. ich kann ihn nur empfehlen.

da isser wieder unser kleiner Swatch
:D
Wo warst du die ganze Zeit?

Gast
12. April 2003, 17:14
Konsalik ist der grösste :D

...zumindest von der masse her :D

Swatch
12. April 2003, 17:19
Original geschrieben von hallohanne


da isser wieder unser kleiner Swatch
:D
Wo warst du die ganze Zeit?

einmal ne runde f disk wegen virus und dann auch noch abiwoche gehabt ---> eine woche dauerdicht und party :D

naja in 2 wochen die prüfungen :elefant:

North
12. April 2003, 17:37
Alle die die die Bibelö zusammengetragen haben und Luther °_°

aus der heutigemn Zeit...oehm...kA les nich :|

Kloland
12. April 2003, 19:10
@ Antrax
Ich glaube du hast meinen allerersten Post falsch verstanden. Ich habe nicht behauptet, dass ich Brave New World niveaulos oder gar schlecht finde. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass man für andere Bücher eben mehr Hintergrundwissen haben, bzw sich aneignen muss.
Ich habe das Gefühl, dass wir etwas aneinander vorbei reden....

DoktorFaust
12. April 2003, 20:15
Original geschrieben von (BHC)Avatar
hast du dir die herr der ringe filme angesehen und das buch gelesen?
vergleich das doch mal!
gerade bei fantasy find ich bücher wesentlich besser, weil man sich die sachen vorstellen kann wie man will. und im buch ist alles viel detailsreicher, wodurch viel mehr zusammenhänge klar werden! schon allein gandalfs erzählungen kommen viel besser rüber. und im buch wird logischerweise auch auf solche "mädchenschwärme", wie orlando bloom (legolas) einer ist, verzichtet. der kommt für mich persönlich im film endlos schwul rüber.
Die Aussage war eigentlich nicht auf HdR bezogen sondern ganz allgemein. Ich denke halt, wenn ich mir schon die Mühe mache und ein Buch lese muss es mir mehr bieten als "nur" Unterhaltung
Aber du hast natürlich recht, in ein Buch passen viel mehr Details als in nen Film

shaoling
12. April 2003, 20:26
Original geschrieben von DiE]jEDi[
Alle die die die Bibelö zusammengetragen haben und Luther °_°

aus der heutigemn Zeit...oehm...kA les nich :| Was soll denn bitte am Zusammentrag der Bibel oder Luthers Leistungen (im literarischen Bereich) so besonders sein?

Llew Silverhand
12. April 2003, 20:26
ausserdem hast du die möglichkeit dir etwas vorzustellen, in filmen wird dir einfach alles so präsentiert

Antrax4
12. April 2003, 20:41
Original geschrieben von Klo[land]
@ Antrax
Ich glaube du hast meinen allerersten Post falsch verstanden. Ich habe nicht behauptet, dass ich Brave New World niveaulos oder gar schlecht finde. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass man für andere Bücher eben mehr Hintergrundwissen haben, bzw sich aneignen muss.
Ich habe das Gefühl, dass wir etwas aneinander vorbei reden....

Ich habe nie behauptet, dass du "Brave New World" schlecht findest. Nur scheint meiner Ansicht nach unsere Vorstellung von "niveau" nicht gleich zu sein. Natürlich ist es gut, wenn ein Roman viel Wissen vermittelt(zB. durch historische Daten und Persönlichkeiten), aber das ist für mich erstmal nebensächlich. Die Hauptsache ist für mich die Bedeutung des Buches.

Und da zählt "Brave New World" nun mal für mich zu den wichtigsten Büchern. Das Buch ist eine Vision und kann daher schlecht historische Daten und ähnliches enthalten(mit Ausnahme von Shakespeare, der erwähnt wird). Es werden aber die Namen vieler Naturwissenschaftler/Techniker gebraucht: Helmholtz, Ford, ... etc. . Dies macht Huxley natürlich nicht ohne Grund, es ist nun mal eine Gesellschaft, in der die Naturwissenschaft herscht und jedem ein Leben in Luxus ermöglicht.

Sag mir doch mal, was du dir für ein tolles Hintergrundwissen aneignen musstes für den "Doktor Faustus".

[pG]havok
12. April 2003, 21:21
Ernest Hemingaway


for whome the bell tolls - sollte wohl jeder richtige Mann gelesen und genossen haben.

[pG]havok
12. April 2003, 21:22
Achja und brave new world

LOL ein dreckverficktes Mistbuch =D

warlord[FASK]
14. April 2003, 19:18
hm wie wärs wählt als nächstes mal die schönste blume aller zeiten....
das hier ist eine derartig überflüssige diskussion
und so macher macht daraus wohl einen intelekt-schwanz-vergleich aber egal
ich denke hier ist niemand genauso wie übrigens auf dem rest der welt der sagen kann wer der beste autor aller zeiten ist/war
man kann sagen -wen man am besten findet also g.sache oder wessen stil man mag. -oder wen man für am kreativsten hält usw. also gewisse kriterien bewerten ansonsten
ist es doch hirnrissig goethe>tolkien

und dazu wollt ich noch was sagen ihr lieben literaten
wer sagt tolkien sei phantasy der zeigt das er sich wie fast jeder hier nicht wirklich mit ihm auseinandergesetzt hat denn tolkien wird zwar als phantasy verstanden und von dem lieben otto und wir sind hier zu 99% ottos was literatur angeht auch als phantasy gelesen aber seine intention war eine andere..

also macht doch lieber so weiter und sagt euren lieblings autoren und warum und verzichtet darauf nen anderen fertig zu machen wenn das kein klassiker ist

achja dazu fällt mir eine filmszene ein aus der club der toten dichter ein mit dem diagramm....

MesH
14. April 2003, 19:27
Tolkien is großartig

Ich persönlich lese noch Dürrenmatt gern...aber bester der Welt möcht ich eigentlich net festlegen..

duffsen
14. April 2003, 21:24
warlord[FASK] OH CAPTAIN MY CAPTAIN

Wahre Worte.

Antrax4
14. April 2003, 23:05
Original geschrieben von warlord[FASK]

aber seine intention war eine andere..



So? Welche denn?

Rafale
15. April 2003, 02:51
Original geschrieben von Maasl
Warum nennt hier kaum jemand Autoren der Antike?

Klar du hast Recht.
Sokrates,Platon, Aristoteles und Homer haben die Grundsteine der heutigen Literatur und Homer des modernen Theaters und somit auch des Films gelegt. Aber es ist ja nicht ganz falsch, eher die Autoren der neueren Zeit zu benennen, die die alte Tradition der schriftlichen Niederlegung fortführen. Dass die Antike eine ganz elementare Epoche für die heutige Kultur war, dürfte uns allen klar sein.

MegaVolt
15. April 2003, 03:37
Original geschrieben von |MesH|
Tolkien is großartig

Ich persönlich lese noch Dürrenmatt gern...aber bester der Welt möcht ich eigentlich net festlegen..

Mag Dürrenmatt auch, wobei mir die Physiker nicht so sehr gefallen (dafür der Besuch der alten Dame um so mehr)
zum besten reichts aber noch lange nicht ...

Nietzsche > all imho

warlord[FASK]
15. April 2003, 11:29
hm hab gewusst das einer fragen wird
also tolkiens intention war es laut seinen aufzeichnungen. sohn, usw.
zum einen eine welt zu "schaffen" in der die von ihm entwickelten sprachen platz hätten - zum anderen england soetwas wie eine mythologoe zu geben denn die hatten ausser artus gar nix eigenes... ich denke von allen welten die jemals geschaffen wurden -im rahmen einer schriftlichen erzählung- ist tolkiens die wohl größte und phantastischste lustigerweise war es ja aber die sprache und andere dinge an der es ihm lag ich glaube das geschichte erzählen um jemanden an sein buch zu fesseln ich weiß nicht sicher ging es ihm darum aber nicht vordergründig.

antike schrifftsteler hab ich nie ganz gelesen aber die auszüge waren unter heutigen gesichtspunkten grauenvoll... meistens kennt jemand tertulian??

ich persönlich mag frank herberts dune sehr gern es ist genial zu lesen.

ein weitere punkt warum die überschrifft dieses threads nicht gut ist:
lustigerweise wird hier ja sehr viel über schullektüren(also bücher aus dem lekttüre-kanon der schule) geredet.. was sagt uns das???

MaRfi2
15. April 2003, 11:35
Original geschrieben von |MesH|

Ich persönlich lese noch Dürrenmatt gern....

+1 :ugly:

Crime2
15. April 2003, 11:52
böll rulz

sdgj123
15. April 2003, 12:22
Original geschrieben von |MesH|
Ich persönlich lese noch Dürrenmatt gern...

welches buch kannst du mir da empfehlen? ich hab der richter und sein henker gelesen und fands sehr gut!

kaliber44
15. April 2003, 18:47
Original geschrieben von Cazzo

Außerdem hat Beiersdorf mehr Nivea als T. Mann und Huxley zusammen.

Da wird er ihn das nächste mal in der Duschkabine aber auslachen =/

0Smacks0
15. April 2003, 23:55
Original geschrieben von warlord[FASK]

lustigerweise wird hier ja sehr viel über schullektüren(also bücher aus dem lekttüre-kanon der schule) geredet.. was sagt uns das???

Das wirst du in fast jedem BW.de Bücherthread erleben!

Allerdings gefallen mir tatsächlich Goethe und Kleist. Und natürlich ist der Titel dieses Threads auf Provokation ausgelegt! Aber wie sonst kann so eine rege Diskussion über Bücher entstehen?

Im Moment lese ich Michel Foucault, Überwachen und Strafen. Es ist ein Versuch die Formen der Bestrafung des Körpers in der heutigen Zeit zu beschreiben. Foucault nennt es ein Schreiben der Geschichte für das Jetzt, er schreibt die Gefängnisgeschichte des Jetzt, zieht aber auch Schlüsse aus den letzten Jahrhunderten und kommt so auf wirklich interessante Theorien, die wie in der Philosophie üblich auf unglaublich viele weitere Gebiete ausgeweitet werden. Fantastisch, jeder Geschichts- wie Philosophiebegeisterte sollte mal einen näheren Blick drauf werfen. Erst Recht wenn er sich für Gefängnisse, Zucht, Bestrafung, Ordnung, Disziplin u.s.w. interessiert.

KinGZeaLoT
16. April 2003, 00:27
Ich weiss ja nicht, ob es Absicht war von hanne, aber Nathan der Weise ist meiner Meinung nach immernoch von Goethe geschrieben worden?

Sry, wenn du es nur geschrieben hast, um zu zeigen, wieviel Ahnung die meißten hier haben.....sry, bin zu dumm 8[



Ich persönlich finde es eine Schande, dass ich sowenig lese, obwohl Bücher ( so sagt mein Deutschlehrer ) das interessanteste sind, was es gibt....

Achja, meiner Meinung nach war/ist Goethe ein großartiger Schriftsteller, "Faust" ist auf den ersten Anschein ein drecksbuch, aber wenn man zwischen den Zeilen guckt, findet man soviele Paralellen zur Mythologie, etc... Echt beeindruckend.

Aber ich habe vielleicht erst 25 bücher gelesen und kann deshalb nichtmal im geringstens mit euch pr0s mithalten

i'm sorry :cry: :cry: :cry:

KinGZeaLoT
16. April 2003, 00:29
Ich entschuldige mich, ich meinte natürlich Doktor Faust :D

0Smacks0
16. April 2003, 01:20
Original geschrieben von KinGZeaLoT
Ich entschuldige mich, ich meinte natürlich Doktor Faust :D
Faust ist von Goethe. Da hast du Recht. Allerdings wurde die Sage vom Doktor Faust von vielen großen Schriftstellern bearbeitet.

Goethe
Urfaust
Faust 1/2

T.Mann
Doktor Faustus

Dann gibts noch das Orginal aus dem 16. jahrhundert, gibt bestimmt noch ein paar Faust Varianten...

KinGZeaLoT
16. April 2003, 01:32
hehe smacks, ich meinte
Doktor Faust, den User...... Dieser und nciht Hanne hatte gesagt, das Nathan der Weise nicht von goethe stammen würde T_T


das andere war mir auch klar ;)

Spaveball
16. April 2003, 01:37
Arthur C. Clarke <-- the best ^^

http://www.epilog.de/Person/C/Cl_Cla/Clarke_Arthur_C_1917.htm

Das Knallerbuch 3er Band
der 2. Teil is der Beste

http://www.epilog.de/PersData/C/Clarke_Arthur_C_(1917)/Rendezvous_mit_31-439_(K).htm

und auch fett ist das:

von Philip Jose Farmer 4er Band
http://www.kallmann.de/sf/sf_fluss.htm

DoktorFaust
16. April 2003, 01:49
Original geschrieben von KinGZeaLoT
hehe smacks, ich meinte
Doktor Faust, den User...... Dieser und nciht Hanne hatte gesagt, das Nathan der Weise nicht von goethe stammen würde T_T
Also Nathan der Weise ist immernoch von Lessing

KinGZeaLoT
16. April 2003, 02:05
hmmmmm, ich war mir da sehr sicher :eek3:

DoktorFaust
16. April 2003, 02:21
Original geschrieben von doMi
schade für dich, dass das lesen eines buches für dich mühe bedeutet und du dich scheinbar nicht unterhalten lassen willst. würdest du mehr lesen, wäre das wahrscheinlich auch anders... ich empfehle ein buch pro woche, dann bist du geheilt.
Wenn ich die Zeit dazu hätte, würd ich ja sehr gern ein Buch pro Woche lesen :(

DoktorFaust
16. April 2003, 02:57
Also, wenn ich ein Buch richtig lese und nicht nur überfliege, brauch ich dafür mehr als ein paar Stunden. Lese ich zu langsam?
Ich sehe mir beim Lesen eben das "Preis/Leistungsverhältnis" an, und so ein 500 Seiten Werk von Stephen King mag ja gute Unterhaltung bieten, aber bis man das durchhat... wieviel "Unterhaltung/Zeiteinheit" ist da drin? Ne Simpsons Folge dauert dagegen nur 20 Minuten.

DoktorFaust
16. April 2003, 03:09
k danke ich werde daran arbeiten

KinGZeaLoT
16. April 2003, 03:49
NATHAN DER WEISE IST VON GOETHE
























:cry: :cry: :cry:

DTF-Waldlord
16. April 2003, 04:16
ich finde diskussionen hier recht komisch......

jeder empffindet seinen lieblingsschriftsteller aus einem andren grund gut
fantasy mit genialer welt, sachbuch mit gosu wissen, scifi utopie zum nachdenken......

ich habe paar autoren und kann leider bei keinem sagen das es DER autor iss...

terry pratchett
nietzsche
erich fromm
stephen hawking

jeder aus verchiedenen gründen.......