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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gehörprobleme...



Brot1
10. Mai 2005, 21:54
Ich und die Suchfunktion sind zwar gut befreundet, aber das brachte mir diesmal leider recht wenig. k? k.

Also seit ich heute Nachmittag eine 1,5l Plastikflasche zwecks Platzsparen im Mülleimer zerdrückt habe, habe ich so einen sehr hohen und übelst unangenehmen Ton im Ohr, in endlosschleife...
Ich hatte die Plastikflasche beim zerdrücken wohl recht nahe am Ohr weil ich dem ganzen dank TV kaum aufmerksamkeit geschenkt habe. Gut, jetzt fühlt sich das ganze im linken Ohr so an, als ob ich Druck drinnen hätte, also als würde ich mit dem Auto einen Berg runterfahren oder mit dem Flugzeug hochsteigen...
Und dieser unerträgliche Ton die ganze Zeit...
Hatte ein Kumpel mal nach extremer Beschallung auf einem Konzert ( stand neben Boxen...) und es ging nach 3 Tagen wieder weg. Da es bei mir aber nicht von einer solchen Extrem-lauten Sache kommt frag ich einfach trotzdem:

1) Kann ich damit rechnen, dass das bald wieder weggeht, wenn ja wann ca.? So jetzt kann ich mir nicht vorstellen damit zu Schlafen, und ich müsste morgen um 5 auf und hab gleich um 8 Uhr eine zweistündige Schularbeit die für einen positiven Jahresabschluss relevant ist.

2)Muss ich zum Arzt damit? Wäre nämlich ziemlich blöd in den nächsten Tagen, da ich vor 20 Uhr wohl nie Freizeit haben werde...

3)Sonst jemand erfahrungen damit?? Oder kennt jemand vielleicht wirksame Hausmittel?

Danke.

mfg,
Brot1

PS:Um es gleich von vornherin zu sagen: Ich bin allgemein eher lärmempfindlich und halte mich daher ohne Gehörschutz von lauten Konzerten oder Discos fern.

Devotika
10. Mai 2005, 21:57
Sound ist in BW nicht so wichtig.

Beli2
10. Mai 2005, 22:10
Ich hab seit einem Jahr einen Tinnitus, hat am Anfang gestresst, aber jetzt merk ich nicht mal beim Einschlafen was davon, außer ich konzentriere mich darauf, insofern halb so schlimm.

Brot1
10. Mai 2005, 22:12
Nich schlimm???
Würde ich im Hintergrund keine Msuik laufen haben würde ich Bildern von seillosem Bungeejumpen und ähnlichem im Kopf haben!

Im Ernst, es ist schon recht schlimm.

Beli2
10. Mai 2005, 22:16
kannst ja zum Arzt gehen, bin auch nach ner Woche, die haben mein Gehör gecheckt und meinten es sei ,,perfekt'' und mir dann paar Gingko Tabletten gegeben, wurde dann mit der Zeit (2 Monate) etwas besser aber ganz weg ging es auch nie weg.

SvenGlueckspilz
10. Mai 2005, 22:26
Also, soweit ich weiß, ist es bei sowas wichtig, möglichst früh zum Arzt zu gehen. Je länger du wartest, desto größer deine Chancen, dass du davon länger was hast.

Zsasor
10. Mai 2005, 22:30
am besten ist es, wenn du so bald wie möglich zum arzt gehst.
kann sein dass es einfach wieder weg geht, war bei mir so als ich nach sylvester knapp zwei wochen einen pfeifton im ohr hatte.

Cutthroat1
10. Mai 2005, 22:33
tinitus = dein gehör wird immer schlechter

also aufpassen, lieber zum arzt, als taub mit 50.

Smarty
10. Mai 2005, 22:41
Diese geballte Inkompetenz in diesem Thread ist mal wieder der beste Grund sofort zum Arzt zu gehen!
Habe drei Freunde mit Tinnitus, die das zunächst anders gesehen haben und nicht zum Arzt gegangen sind. Leider gibt es verdammt viele absolut unfähige HNO-Ärzte und nur sehr weniger fähige. Gibt's in Wien ne Uniklinik?

SvenGlueckspilz
10. Mai 2005, 22:44
Oh ja, tut uns leid, dass wir nicht alle Medizin studiert haben. Idiot.

Tribe
10. Mai 2005, 22:54
Oh ja vor allem geballte Inkompetenz, wo ihm alle geraten haben, zum Arzt zu gehen und du das gleiche tust...

Smarty
10. Mai 2005, 22:55
Inkompetenz war auf Beli und Cut_throat bezogen.

shaoling
10. Mai 2005, 23:02
Ich würde auch gleich zum Arzt gehen oder sogar ins Krankenhaus, wenn du mehr Sicherheit willst.

Ich habe selbst ziemlich empfindliche Ohren und suche intensive Beschallung stets zu meiden.

aMrio
10. Mai 2005, 23:04
achtung, ich bin auch kein arzt:
selbst als mir mal mein trommelfell von ner handgranate fast gerissen wäre und total eingedrückt war hatte ich kein fiepen im ohr. ich kann mir nicht vorstellen daß sowas normal ist und von einem einmaligen geräusch kommen kann. von daher würde ich nicht darauf vertrauen daß es von selbst wieder weggeht.

Acryl
11. Mai 2005, 10:22
arzt oder glücksspiel !

Vystup
11. Mai 2005, 10:56
Ich habe Medizin studiert und rate das gleiche wie die meisten anderen: auf zum HNO-Arzt. Behandlung des Tinnitus ist schwierig und unzuverlaessig, aber die besten Erfolge erzielt man immer noch, wenn man rechtzeitig anfaengt. Es lohnt sich also, die notwendige Freizeit zu schaffen. Und zwar am besten gleich heute, nicht morgen und nicht naechste Woche.

Shihatsu
11. Mai 2005, 10:59
geh zum arzt, sofort, oder ich ban dich :mad:

Doomhammer_1
11. Mai 2005, 13:34
Original geschrieben von Shihatsu
geh zum arzt, sofort, oder ich ban dich :mad:

lol
aber ich kann nur zustimmenb, geh zum arzt.

[pG]havok
11. Mai 2005, 13:47
nen mann ohne tinitus ist jawohl schwul

Sodom&Gomorrha
11. Mai 2005, 15:29
Mir hat ein Tinnitus für zwei Stunden schon gereicht, war recht intensiv, danach aber nie wieder etwas passiert.
Und für den Arzt Zeit finden ist absolut kein Problem. Da gehen Prüfungen und Anderes eben dahinter, zumal man sowieso ein ärztliches Attest holen kann.

Meine Deutschlehrerin in der 13. Jahrgansstufe hatte einen Tinnitus ein dreiviertel Jahr lang und konnte nicht in die Schule. War mündl. Prüfungsfach und ob der Ausfälle war es nicht immer sooo toll.

CraZyYoDa
11. Mai 2005, 16:02
Ich habe extrem starken beidseitigen Tinnitus seit einem jahr.. also
1) Nein Medikamente helfen in der regel nicht können aber helfen und Vorwürfe ersparen
----->gleich zum Arzt
2)zu 70% wird das wieder verschwinden, und zu 20% wird er dich beim bleiben in keinster weise stören..
3)10% du wirst depressionen kriegen,alles geld in der welt für stille
geben-
---->willkommen im klub :)
aber auch damit kann man gut und fröhlich weiterleben..nach einer gewissen zeit


-> Kopf hoch die Statistik ist auf deiner Seite geh zum Arzt,meide
starken Lärm(keinen Alltagslärm) und versuch dich abzulenken(ist verdammt schwer

Schönen Gruß
Lars

Cinamon
11. Mai 2005, 16:50
Hmm,- bestimmt warst du inzwischen bereits beim HNO.

Neben Infusionen zur Durchblutungsförderung im Innenohr, in deren Genuss du wahrscheinlich heut schon gekommen bist, wär ne hyperbare Sauerstofftherapie adjuvant zu empfehlen....
Obs hilft ist zwar noch umstritten, aber schaden tuts auf keinen Fall.

Ist halt in München Lehrmeinung.

Gibts in Wien ein Druckkammerzentrum?

Gute Besserung
C.

Cutthroat1
11. Mai 2005, 16:55
Original geschrieben von Smarty
Inkompetenz war auf Beli und Cut_throat bezogen.

ich habe auch gesagt, dass er zum arzt gehen soll.

und wenn man einen tinitus hat, wird das gehör auf dauer immer schlechter, oder?

Brot1
11. Mai 2005, 17:16
Also: Ich erdreiste mich jetzt mal, meine Arbeitszeit für dieses Forum zu abusieren.

Wisst ihr, ihr seit schon ziemlich harte Schwarzseher...Die meisten Leute sagten mir, dass das i.d.R. nach 3 Tagen weg is und eher selten bleibt.
So wies bisher verläuft, denke ich dass diese Leute recht haben. Im Verlaufe des heutigen Tages hat es sich trotz (oder dank?) ziemlich argem stress "erholt", d.h. es wurde leiser. viel leiser. Also sobald irgendetwas Hölrbares sich regt, und sei es nur der Wind, bemerke ich es schon gar nicht mehr. Ich denke nun auch, dass es bald von alleine weggeht. Wenn es übermorgen noch da ist, muss ich wohl oder übel zum Arzt. Denn ich hab jetzt weder die Zeit noch die Nerven stundenlang im Wartezimmer zu verbringen.

@ Smarty: Ja, in Wien gibt es eine Uniklinik. Aber die werd ich sicher nicht Aufsuchen da sie a) am anderen Ende der Stadt liegt und ich b) ein großes Krankenhaus in der Nähe hab.

@shi: ;) mal sehen was sich morgen noch tut....

Also ein bisschen hab ich mich inzwischen auch schon informiert...also was hier an halbwissen verballert wird ist echt schon gefährlich....

Trotzdem, danke an alle die versuchen, zu Helfen!

Cinamon
11. Mai 2005, 17:34
Sieh das mal lieber so, dass sich ne Menge Leute hier Sorgen um dich gemacht haben, weil dein posting doch sehr dramatisch klang....

Und stell ne Kerze auf, weil du Glück gehabt hast!

In deinem Innenohr liegen die Hörsinneszellen in der Schnecke (cochlea), dem Hörorgan. Und an den Sinneszellen sind kleine Härchen dran, die bei nem Schalltrauma geschädigt werden können. Wenn nur die Härchen abreißen und verloren gehn, können sie wieder nachwachsen und das Gehör erholt sich.(auch innerhalb weniger Tage)

Wenn die Impulsschallbelastung (Lpeak) zu extrem ist, gehen diese Sinneszellen nämlich irreversibel komplett kaputt. --> dann einzige Chance ev. O2-Drucktherapie...oder Infusionen oder ..... resignieren.

Also freu dich, dass es dir besser geht.
Cinamon

CraZyYoDa
11. Mai 2005, 18:02
Da ich über 120% Prozent Hörfähigkeit verfüge gemessen am
Durchschnitt wage ich stark zu bezweifeln,dass Tinnitus zwanghaft
zu einem schlechteren Gehör führt

WhitePanda
11. Mai 2005, 18:15
Original geschrieben von Brot1
Ich und die Suchfunktion sind zwar gut befreundet,...
der esel nennt sich selbst zuerst :D

DerTotmacher
11. Mai 2005, 18:16
Brot1 banned : wegen Tinitus :ugly: :top:



-Totmacher :evil:

Smarty
11. Mai 2005, 18:27
Statistisch gesehen hat man in den ersten 72 Stunden eine gute Chance die Risiken für einen dauerhaften Tinnitus um ein Vielfaches zu verringeren. Danach geht es steil bergab (wohlgemerkt für diejenigen gemessen, bei denen er nicht sowieso nach ein paar Tagen weggeht).

- Nein, Tinnitus heißt nicht "schlechter werdendes Gehör".
- Nein, eine "große Klinik" heißt nicht automatisch "der HNO-Arzt ist einigermaßen zu gebrauchen".
- Ja, nicht jetzt!!! zum Arzt zu gehen ist total bescheuert und einfach nur hirnlos, aber eine normale Reaktion.

Vystup
11. Mai 2005, 18:38
Freut mich, dass es aufhört. Trotzdem würde ich den gleichen Rat wieder geben, auch wenn es oft von allein wieder weggeht. Die Gründe wurden genannt.

Dass Dir im bw.de Forum eine Menge Halbwissen zu jedem Thema über den Weg läuft, sollte eigentlich keine Überraschung sein.

Brot1
11. Mai 2005, 19:22
Ja, habt wohl recht.
Vielleicht kann ich am Freitag einen Arzt-Besuch dazwischenschieben...

ETBrooD
11. Mai 2005, 19:47
#x+1 go arzt ruckzuck dallidalli

zum optimistisch stimmen: ich hatte als kind jahrelang nen tinitus auf beiden ohren und mein gehör is nach wie vor wunderbar, wenn nicht gar besser (und das obwohl ich vor ein paar jahren einige monate lang sehr viel sehr laute musik gehört hab und dadurch mein gehör eine zeitlang schwächer war, das hat sich ebenfalls wieder eingependelt)
war kein all zu schlimmer tinitus, aber ich war doch sehr erleichtert als ich irgendwann draufkam dass ich kein summen mehr höre

das ohr is unser leistungsfähigstes organ, das hält so einiges aus

[pG]havok
11. Mai 2005, 22:02
ihr stellt euch alle an wie die mädchen ... oh mama mama ich ein piepen im ohr weil ich ne plastikflasche gestaucht habe ...

wen wundern da noch die Gesundheitskosten in Deutschland.

wie mimosig wollt ihr euch denn noch anstellen? ausserdem: nach einer woche hat man sich dran gewöhnt und wenn es was wirklich schlimmes ist (zB knalltrauma) dann kotzt du und dir ist schwindelig wie sau und du musst an tropf.

wenn dem nicht so ist, dann musst du nicht zum arzt (wie hier angehende ärzte bestätigt haben gibts nicht mal einen einheitlichen behandlungskanon der ärzte, weil es einfach nicht richtig zu behandeln ist.)

meine güte noch mal

TheRine
11. Mai 2005, 22:27
wie gut, dass es dich gibt.

erst durch dich wissen wir, was für jammerlappen und mädchen wir doch sind.

ETBrooD
11. Mai 2005, 22:44
wann is endlich deine beerdigung haviii?

Brot1
11. Mai 2005, 23:07
Na jut. Jetzt habt ihr mich so weit, dass ich morgen zum Arzt gehe. Mal abgesehen davon, dass mir das Sonntags-Arbeit einbringt (Sonntag um 5 Uhr aufstehen-JUHU),hoffe ich mal für euch, dass der mehr sagen kann als "das geht eh von alleine weg. danke für ihren besuch und ihr geld". Da in so einem Fall mein Wochenende für nichts gearscht wäre, müsste ich euch dafür allesamt töten. Außerdem is dann mein FA-Schein für diesen Monat weg.

DerTotmacher
11. Mai 2005, 23:54
Original geschrieben von haviii
ihr stellt euch alle an wie die mädchen ... oh mama mama ich ein piepen im ohr weil ich ne plastikflasche gestaucht habe ...

wen wundern da noch die Gesundheitskosten in Deutschland.

wie mimosig wollt ihr euch denn noch anstellen? ausserdem: nach einer woche hat man sich dran gewöhnt und wenn es was wirklich schlimmes ist (zB knalltrauma) dann kotzt du und dir ist schwindelig wie sau und du musst an tropf.

wenn dem nicht so ist, dann musst du nicht zum arzt (wie hier angehende ärzte bestätigt haben gibts nicht mal einen einheitlichen behandlungskanon der ärzte, weil es einfach nicht richtig zu behandeln ist.)

meine güte noch mal Maul haviii.

Nebenbei: Brot ist Wiener...

Franzmann2
12. Mai 2005, 00:05
Hab auch nen kleinen Bastard im Ohr. Bei mir kams nach ner Entzündung mit anschliessendem Discobesuch. Leicht dämlich.
Hab paar Tage gewartet ob er weg geht und bin dann zum Arzt. Der hat mir 100% Gehör attestiert und mir ein paar durchblutungsfördernde Mittelchen gegeben. Nach 2 Wochen war das Piepen immer noch da, der Arzt wollte mir dann eine Infusionstherapie raten.
Hab dem aufgrund geringer Heilungschancen widersprochen, ausserdem störts mich einfach nicht (ich erinnere mich nur durch solche threads an meinen Tinitus :o ) und ich wollte mich nicht weiter reinsteigern....

gG

Beli2
12. Mai 2005, 00:44
Original geschrieben von Franzmann
Hab auch nen kleinen Bastard im Ohr. Bei mir kams nach ner Entzündung mit anschliessendem Discobesuch. Leicht dämlich.
Hab paar Tage gewartet ob er weg geht und bin dann zum Arzt. Der hat mir 100% Gehör attestiert und mir ein paar durchblutungsfördernde Mittelchen gegeben. Nach 2 Wochen war das Piepen immer noch da, der Arzt wollte mir dann eine Infusionstherapie raten.
Hab dem aufgrund geringer Heilungschancen widersprochen, ausserdem störts mich einfach nicht (ich erinnere mich nur durch solche threads an meinen Tinitus :o ) und ich wollte mich nicht weiter reinsteigern....

gG

du wirst es nicht glauben, aber ich habe dieselbe Krankheitsgeschichte :)

Smarty
12. Mai 2005, 11:13
Original geschrieben von Brot1
hoffe ich mal für euch, dass der mehr sagen kann als "das geht eh von alleine weg. danke für ihren besuch und ihr geld".
Zu 90% wird er genau das sagen.

HellAngel
12. Mai 2005, 14:48
Original geschrieben von haviii
ihr stellt euch alle an wie die mädchen ... oh mama mama ich ein piepen im ohr weil ich ne plastikflasche gestaucht habe ...

wen wundern da noch die Gesundheitskosten in Deutschland.

wie mimosig wollt ihr euch denn noch anstellen? ausserdem: nach einer woche hat man sich dran gewöhnt und wenn es was wirklich schlimmes ist (zB knalltrauma) dann kotzt du und dir ist schwindelig wie sau und du musst an tropf.

wenn dem nicht so ist, dann musst du nicht zum arzt (wie hier angehende ärzte bestätigt haben gibts nicht mal einen einheitlichen behandlungskanon der ärzte, weil es einfach nicht richtig zu behandeln ist.)

meine güte noch mal
gott sei dank bist du nicht mehr oft hier
wenn ich sowas schon wieder les krieg ich echt aggro
piepen im ohr? man hat ja 5 sinne, da kann man auch auf einen scheissen
gut dass du den thread erst spät gesehn hast o_O

Franzmann2
12. Mai 2005, 18:57
Piepen im Ohr = auf einen Sinn scheissen?

KKNP!

Und ja, nur Männer mit einem Tinnitus sind wahre Männer.

Cinamon
12. Mai 2005, 19:37
@Franzmann

Weiß nicht, ob das jetzt klappt mit dem link, aber diese Seiten sind ganz informativ und eigentlich für jeden zu verstehn......

http://www2.next-line.de/webcom/show_article.php/_c-4/_nr-33/_p-1/i.html?PHPSESSID=fa251cf394c48638afa1b273d2fa995e
http://www2.next-line.de/webcom/show_article.php?wc_c=4&wc_id=32&printmode=1
und obs so spaßig ist, ein Leben lang mit Tinnitus rumzulaufen, wag ich glatt mal anzuzweifeln.

Cinamon

Franzmann2
12. Mai 2005, 20:29
Schon 183 Beiträge und immer noch keinen Sinn für Sarkasmus?
Aw, damn...



PS: Ja, tolle Links, was soll ich denn damit?

Brot1
13. Mai 2005, 13:09
So, nun war ich beim Arzt, mit dem ergebnis, dass eh alles glimpflich ist und ich glück hatte und blablabla, also im endeffeckt nix besonderes. Nebenbei weiß ich dafür jetzt, dass meine Mandeln,mein Gehört, meine Nasenschleimhäute und so weiter in ordnung sind. Eine Menge von sinnfreien Laborwerten, die ich nie wissen wollte.
Und wieder 5 Stunden meines Lebens verschwendet.

[pG]havok
13. Mai 2005, 13:22
und wie immer hatte ich recht

Family Guy
13. Mai 2005, 13:24
Echte Maenner essen Explosionen zum Fruehstueck.

SvenGlueckspilz
13. Mai 2005, 13:27
Original geschrieben von haviii
und wie immer hatte ich recht

Verallgemeinerungen sind IMMER schlecht :8[:

Smarty
13. Mai 2005, 13:37
Original geschrieben von Brot1
hoffe ich mal für euch, dass der mehr sagen kann als "das geht eh von alleine weg. danke für ihren besuch und ihr geld".
Zu 90% wird er genau das sagen.
Was nicht heißt, dass der Besuch nicht sinnvoll war.

Jesus0815
13. Mai 2005, 14:19
im zweifel solltest du unbedingt einen arzt konsultieren. keiner von uns hier ist auch nur im ansatz kompetent genug dir einen anständigen rat zu geben. vorallem wenn das sympton noch immer da ist.

grüße und gute besserung

[pG]havok
13. Mai 2005, 14:22
falsch

richtige faustregel: man muss zum arzt wenn man a.) ohne ärztliche Hilfe den Alltag nicht mehr bewältigen kann (zB gebrochener Arm oder Atemnot oder sowas)

oder

b.) ohne ärztliche Behandlung es im Nachhinein schlimme kosmetische Folgen hat (zB. zum Nähen lassen von Schnittwunden etc...)

c.) man eine krankheit vermutet die anderen schaden könnte


Wenn man wegen was anderem zum Arzt geht, ist man zu lasch erzogen, eine Frau oder ja SCHWUL.

Cinamon
13. Mai 2005, 14:29
Ignoranz gepaart mit Indolenz ergibt ne gefährliche Mischung......
aber es soll ja auch Leute geben, die gerne Russisches Roulette spielen.

ETBrooD
13. Mai 2005, 15:13
omfg havi, wach endlich auf aus deinen träumen, du bist kein harter kerl mit 1k narben und nur 6 fingern, sondern ein nerd mit 2k pickeln und nem überbein vom zocken

Brot1
13. Mai 2005, 15:26
Klar war der Besuch nicht vollkommen sinnlos.
ABER: Mal im Ernst, wenn ich wegen meinem Ohr dort hingehe, sollte sich der Kerl nicht mit dem Zustand meiner Nasenschleimhäute oder Mandeln beschäftigen. Das hat mir genau 0 gebracht aber viele Stunden gedauert. Na ja, wenigstens weiß ich nun, dass so ziemlich alles was ein HNO-Arzt behandeln kann, bei mir in Ordnung ist. :top2:

Smarty
13. Mai 2005, 15:35
Original erstellt von mir selbst
Leider gibt es verdammt viele absolut unfähige HNO-Ärzte und nur sehr weniger fähige. Gibt's in Wien eine Uniklinik?
Ich sage sowas nicht aus Spaß.

Cinamon
13. Mai 2005, 18:44
Original geschrieben von Brot1
Klar war der Besuch nicht vollkommen sinnlos.
ABER: Mal im Ernst, wenn ich wegen meinem Ohr dort hingehe, sollte sich der Kerl nicht mit dem Zustand meiner Nasenschleimhäute oder Mandeln beschäftigen. Das hat mir genau 0 gebracht aber viele Stunden gedauert. Na ja, wenigstens weiß ich nun, dass so ziemlich alles was ein HNO-Arzt behandeln kann, bei mir in Ordnung ist. :top2:

Erzähl mir nicht, dass es länger als 5 Minuten dauert, deine Mandeln und deine Nasenschleimhäute zu inspizieren... und ins Ohr geschaut wird er dir halt haben...
Und laborchemisch wird da schon gar nichts untersucht, wenns um ein Schalltrauma geht.
Irgend ne Arzthelferin wird halt ne Audiometrie durchgeführt haben.
Max. 5 Minuten.....
Die Praxis ist verwaltungstechnisch komplett fehlorganisiert, wenn du da 5 Stunden verbracht hast.......
Oh Mann!!!

Jesus0815
13. Mai 2005, 19:27
omg, bist du scheiße havii :8[:

BiBaButzemann
13. Mai 2005, 19:56
Hatte auch mal nen Tinitus und bin nach 3 Tagen mit zum Arzt gelascht.
Der meinte, ich hätte die Wahl zwischen viel trinken, etwas abwarten und Durchblutungstabletten oder am Tropf hängen im Krankenhaus.

Hab mich dann für das ärtzlich verschriebene tägliche Besäufnis entschieden (hab extra gefragt, ob Alkohol auch ok ist) und es ging nach ca 10 Tagen vollständig weg.

War btw nicht das einzige mal, dass ich mich aufgrund ärztlicher Anordnung besaufen musste - hatte n Verdacht auf Nierenstein und da musste das Bier in rauhen Mengen herhalten.

Wer Adresse von meinen Ärzten haben will -> PM an mich ;)

Family Guy
14. Mai 2005, 01:44
Haviii hat leider recht. Alles was bei 3 keinen Cowboyhut auf dem Kopf hat machts gerne in den Po.

Brot1
14. Mai 2005, 11:13
Original geschrieben von Cinamon


Erzähl mir nicht, dass es länger als 5 Minuten dauert, deine Mandeln und deine Nasenschleimhäute zu inspizieren... und ins Ohr geschaut wird er dir halt haben...
Und laborchemisch wird da schon gar nichts untersucht, wenns um ein Schalltrauma geht.
Irgend ne Arzthelferin wird halt ne Audiometrie durchgeführt haben.
Max. 5 Minuten.....
Die Praxis ist verwaltungstechnisch komplett fehlorganisiert, wenn du da 5 Stunden verbracht hast.......
Oh Mann!!!

Nun ja. Von dem 5 STunden hab ich auch 4,5 im Wartezimmer verbracht. Kam dann eben nicht "gleich in 5 minuten dran".

ETBrooD
14. Mai 2005, 12:30
4,5 stunden wtf? nächstes mal mach dir telefonisch nen termin aus :stupid: