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  1. #121
    StarCraft 2 Benutzerbild von ManweSulimo
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    Eindeutig ist die Situation auf jeden Fall nicht da stimme ich zu. Kann schon nochmal auftauchen, in welcher Form auch immer, wenn allerdings der Diener schon fast unkillbar ist, was ist dann mit dem Meister? :-P
    lol @Zitronensaft-Allergie, das kam mal als "Gerücht" in den UNN News vor in WoL (heute gerad drauf gestoßen)
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  2. #122
    Benutzerbild von 0rkrist
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    Zitat Zitat von ManweSulimo Beitrag anzeigen
    Also die Sache mit Amon und Narud wird ja schon in WoL recht ausführlich behandelt in den Zeratul Missionen auch wenn die Verbindung mit Narud noch nicht klar ist. ...
    Wie gesagt, kann großteils daran liegen, dass ich WoL nur einmal durchgespielt habe, und das ist mittlerweile ja einige Zeit her. An die Hybriden kann ich ich noch erinnern, nicht aber daran, dass Duran schon in SC:Bw als Gestaltenwandler bezeichnet wird (könnte man auch nochmal spielen, zumindest vor dem Release des letzten Add-Ons...)

    Das Nichtlineare bei der WoL-Kampagne ist von der Idee her nicht schlecht gewesen und ergibt sich ja irgendwie auch aus der Situation der Rebellen. Problem ist eben, dass sich bei so einer Erzählweise der rote Faden lange nicht so gut spannen lässt wie das in SC1 + Add-On der Fall war.

    Davon ab hat mich die WoL-Kampagne irgendwie "unzufrieden" zurückgelassen - obwohl sie in sich ja abgeschlossener ist als HotS (Raynor erreicht letztlich sein Ziel, Kerrigan zu "befreien" - das Ende von HotS ist dagegen eher ein Zwischenschritt zu dem, was dem Schwarm bevorsteht).

  3. #123
    StarCraft 2 Benutzerbild von ManweSulimo
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    Er wird nicht explizit als solcher bezeichnet, mein post war jetzt bezogen auf was schon Bezug genommen wurde mehr oder weniger deutlich. Aber er sagt "I had many names over the Millenia." und dann "I am a servant of a far greater power, a power that has slept for countless ages and is reflected in the creature" [the hybrid]

    Hier ist die Mission inklusive dem Schlussdialog wo das vorkommt auf Husky's channel: http://www.youtube.com/watch?v=C1fWvdVvtDM

    Jo natürlich, ich habs z.B. auch so gemacht das ich das ganze fast in Rotation gespielt hab (also z.B. immer nur eine Zeratul mission und dann 1-2 Terra missionen).
    Naja ich finde der Tod Arcturus' ist schon eine große Sache, v.a. weil ja eig. ganz HotS nur darauf hinausgelaufen ist (was muss ich sagen auch eine der primären Schwächen an der Story ist, in den Vorgängern war es eig. nicht immer so klar., auch bei WoL nicht)

    Ich muss sagen ich fands nach dem ERsten mal durchspielen auch "waaas" aber wo ich dann drüber nachgedacht hab was es für Implikationen für HotS hatte, gefiel sie mir dann richtig gut.
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  4. #124
    Benutzerbild von 0rkrist
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    Nochmal zurück zu meiner zweiten Frage - hat da jemand 'ne Idee?

    Zitat Zitat von 0rkrist Beitrag anzeigen
    Eine Frage habe ich noch, betreffs des letzten Satzes von Mengsk vor seinem Tod: "I made you into a monster!" - Was ist das bitte für ein sinnloser Satz in diesem Kontext? Mir ist natürlich klar, wie er das inhaltlich meint. Nur: Warum sagt er gerade das? Nach Reue klang es irgendwie nicht, rein von der Betonung. Der einzige Sinn, den dieser Fall von "stating the obvious" erfüllt ist der als Vorlage für Kerrigans Antwort. Bisschen dünn, finde ich. Hat jemand andere Interpretationen dazu?

  5. #125
    Chefredakteur Benutzerbild von General Mengsk
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    Das ist eine gute Frage. Es könnte einfach der Versuch sein Kerrigan noch zu verunsichern in der Hoffnung, dass sie eben genau kein Monster sein will und daher erschrocken von ihm ablässt. Besonders viel hilft es augenscheinlich nicht, aber was bringt man in seiner Lage schon raus?
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  6. #126
    Benutzerbild von Rabenkopf
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    ich finde der deutsche Spruch macht mehr Sinn: "Du bist nur noch ein Monster, Kerrigan..."

    Alle Cinematics von Starcraft 2: Hearts of the Swarm auf Deutsch

    Hört sich wie ein Todesröcheln an ^^

    P.S. Ich hoffe auch dass sie das mit Duran noch aufklären werden. Er muss zumindest einmal in der Geschichte auftauchen
    Geändert von Rabenkopf (11. April 2013 um 22:46 Uhr)

  7. #127
    Redakteur Benutzerbild von Eredalis
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    Das war auch mein Empfinden mit Duran. Ich hatte eigentlich in dem Cinematic erwartet, dass Narud, als er diese verschiedenen Gesichter annimmt, eben auch plötzlich als Samir Duran vor Kerrigan auftaucht...
    http://www.eredalis.de
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  8. #128
    Benutzerbild von Crainy
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    "I made you into a monster, Kerrigan" ist in der Tat ziemlich schwach und nur ne Vorlage für den ziemlich coolen Spruch, den Kerri danach bringt. Find Ich im Deutschen viel besser gelößt. Ist aber bei weitem nicht die schlechteste Line im ganzen Spiel
    Zitat Zitat von Force_Commander Beitrag anzeigen
    Mobilen unsichtbaren Watchtower mit eingebautem detektor für 50/100 in der robo bauen >>> watchtower besetzen.
    Zitat Zitat von Sgt. Zilver Beitrag anzeigen
    mit ner flugeinheit wird der tower nicht aktiviert, du seppl. oder wurde das geändert? wohl kaum.


    Informationen über mein Starcraft 2 Machinima findet ihr hier:
    http://starcraft2.ingame.de/forum/sh...d.php?t=187828

  9. #129
    Benutzerbild von Malganas
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    Wie bei Diablo bin ich von der Art und Weise wie Blizzard die Geschichte fortführt enttäuscht. Starcraft und Diablo 2 hatten für mich immer den Reiz des Unbekannten. Inzwischen wird jedes noch so kleine Detail erklärt und jeder Character ist entweder schwarz oder weiss.

  10. #130
    Benutzerbild von Harlekin87
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    Ich weiss das ich womöglich nach mehr als drei Jahren keine Antwort oder Reaktion mehr bekomme aber mir juckt das jetzt gerade in den Fingern und ich muss hier einfach meinen Senf abgeben.

    Zitat Zitat von AndersZorn Beitrag anzeigen
    Soso was wurde ihr denn genommen? Sie sagt mehr als einmal das ihre Existenz als Zerg ihr gefaellt und das sie jetzt soviel mehr ist als was sie einst war.

    In Broodwar hatte sie mehrmals die Chance Mengsk zu ermorden sie hat es dennoch nicht getan.
    Du hast wohl nicht Flashpoint von Christie Golden gelesen oder? Das solltest du tun, dort bekommst du einen sehr guten Einblick zu Sarah Kerrigan.

    Ihr wurde einfach ALLES genommen. Angefangen bei ihrer Kindheit, wo sie im Alter von 11 Jahren durch die Konförderation in das Ghost-Programm gesteckt wurde. Sie wurde zu eine Waffe ausgebildet. Natürlich hat sie viele Menschen umgebracht aber das war ja auch ihre Aufgabe, sie selbst hat nur die Befehle als Soldatin befolgt. Wenn du bei den Delta Forces bist, sagst du ja auch nicht einfach zu deinem Kommandaten "Tut mir Leid, ich bin zwar ein Soldat aber ich bringe keine Leute um", dann bist du wohl einfach fehl am Platz. Sie kannte es ja nicht anderst, wie gesagt 11 Jahre --> Ghost-Programm.

    Nachdem Sie sich davon losgelöst hatte und den Söhne von Korhal sowie Mengsk angeschlossen hatte, vertraute Sie diesem, dass er die Konförderation stürzten würde und etwas "besseres" aufbaut. Gleichzeitig lernte sie ja Jim Raynor kennen und auch wenn sie es nicht wollte, verliebten sich beide ineinander. Dir muss Klar sein, dass Sarah Kerrigan und Jim Raynor nicht einfach nur einen guten Draht zueinander haben, sondern das beide Hals über Kopf in einer richtigen Beziehung stecken, welche ebenfalls im Buch erzählt wird - mit RICHTIG meine ich, dass beide zusammen ausgehen, miteinander geschlafen haben.

    Sie hatte Mengsk sogar soweit vertraut, dass Sie, als Jim ihr klar machen wollte das Mengsk nicht das ist, was er vorgibt zu sein ihm Kontra bietet und in diesem Moment, als Mengsk Sarah auf dem Planeten zurücklässt um sich ihrer zu entledigen ohne die Finger schmutzig zu machen, verliert sie DAS ALLES (!!!).

    Sie verliert das Vertrauen das Sie Mengsk geschenkt hatte, Sie verliert ihre Liebe und - das ist viel wichtiger - ihr altes Leben. Genau in diesem Moment als sie sich das erste mal richtig auf jemanden einließ - Jim Raynor - und lieben lernte, wurde es ihr brutal wieder genommen.

    Natürlich wusste Mengsk nicht, dass er damit eine noch viel gefährlicher Waffe schaffte aber grundlegend, ist er schon für all die toten verantwortlich und für alles was sie verloren hat.

  11. #131
    Benutzerbild von SFJunky
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    Hurensöhniges Kackspiel.

    Nachdem ich neulich Starcraft: Remastered gezockt und dabei viel Spaß gehabt hatte, habe ich nach fünf Jahren mal wieder Bock auf WoL gehabt und es ebenfalls mal wieder ausgepackt. Kampagne hat trotz gravierender Schwächen halbwegs Bock gemacht. Daher habe ich mich jetzt doch mal durchgerungen, 20 Euro zu löhnen und mir RotS zuzulegen. Ich kann meine Kritik von damals nicht nur in vollem Umfang aufrecht erhalten:
    Zitat Zitat von SFJunky Beitrag anzeigen
    Ja, ich habe HotS noch nicht selbst gespielt, sondern das Playthrough von Husky auf dessen Youtube-Kanal angeschaut. Ich sehe überhaupt nicht ein, für ein AddOn 40 Ocken hinzulegen. Erst recht nicht nach dem ich gesehen habe, was einem präsentiert wird.
    Natürlich will ich fair sein und schreibe hier deshalb selbstverständlich alles unter Vorbehalt. Auch werde ich mich auf den paar Grundsätzlichkeiten beschränken.

    Mir gehen ganz allgemein die Hintergrundstory und Präsentation von SC2 auf den Zünder. Ich habe ja schon erwähnt, dass auch SC1 schon Fantasy-Elemente hatte. Da gab es aber noch keine Prophezeihungen, die die Ankunft eines uralten Obermackers, der die Herrschaft über das Universum an sich reißen will, vorhergesagt haben. Noch schrecklicher ist, dass die Zerg und der Overmind in Wahrheit doch nicht soooo üble Burschen waren, sondern doch nur den bösen Obermacker loswerden wollten. Ja, ganz lieb. Im Moment sieht es doch tatsächlich danach aus, als würden sich am Ende Menschen, Protoss und Zerg miteinander verbünden. Das wäre dann der Obergau für mich. Eine 1:1-Kopie von Warcraft 3.

    Die Präsentation ist insofern schwach, als dass die Kampagnen trotz ihrer Länge nicht unbedingt episch rüberkommen. WoL war aufgeblasen mit Nebenplots, die das Universum zwar durchaus bereichert haben, aber im Rahmen der Gesamtstory einfach deplaziert wirken. Vielleicht wir der ganze Tosh-Kram ja irgendwie mal nochmal wichtig, im Moment sieht es aber nicht danach aus. Gleiches gilt für Ariel und ihre Siedler. War an sich recht nett, hat aber wenig Relevanz für's Gesamtgeschehen. Bei HotS kann ich bisher nicht erkennen, inwiefern das Gedaddel auf dem Eisplaneten jetzt relevant war.

    Man hätte einfach weniger Missionen machen sollen, die dafür aber auch länger dauern. Natürlich ist SC2 ganz allgemein vom Gameplay her schneller und dynamischer als der Vorgänger, wodurch es von Haus aus kürzer und "kleiner" wirkt. Aber ich sehe nicht ein, inwiefern das Blizzard hindert große und lange Kampagnenmissionen zu machen? Die Story auf Char hätte man z.B. auch in zwei Missionen abhandeln können und diese Gorgon-Story in eine größere Aufbau-Mission einbauen können.

    Die Raynor-Kerrigan-Story ist ganz grausam. Episode I deckt mW einen Zeitraum von wenigen Monaten (sogar nur Wochen?) ab. Dass Raynor sich sooooo unglaublich verknallt, dass er niemals über Kerrigan hinwegkommt, ist einfach nur endlos kitschig und in SC/BW konnte man auch nicht den Eindruck haben, dass er sein Versprechen, sie umzulegen, nicht ernst meinen würde. Ich wollte man einfach eine beknackte Lovestory haben und es ist absolut grauenvoll umgesetzt.

    Noch kurz zu Korhal: Kerrigan bezeichnet den Planeten als "primären Ausgangspunkt des VED". Also darunter stelle ich mir schon etwas mehr vor als ein Hand voll Basen und gehe mal nicht davon aus, dass Raynor und Fenix jetzt soooo mordsmäßig viel stehendes Heer hatten. Eher noch Mengsk, der dann wiederum im Anschluss besiegt wird. Insofern dürfte Kerrigans Schwarm schon das meiste zu tun gehabt haben. Char greift sie dann ja alleine an. Und sie hatte nach BW vier Jahre Zeit, aufzurüsten.
    Nein, mein Urteil fällt jetzt sogar noch negativer aus, nachdem ich das Ding mal selbst gespielt habe:

    - Die Raynor-Kerrigan-Lovestory ist, wie gesagt, zum Davonlaufen. Überhaupt ist die Story insgesamt großer Kot und Warcraft III im Weltraum.

    - Die Kampagne kommt trotz der Länge in keinster Weise episch rüber. Es ist eine Ansammlung von Tutorial-Missionen (wie schon WoL), die mit nervtötendem Trashtalk vollgestopft sind. Typisches Beispiel ist die Gorgon-Mission. Die dauert etwa lächerliche 10 bis 15 Minuten und Warfield fällt dabei nichts besseres ein als sieben (!!!) Mal ein Schiff gegen seinen Feind zu schicken, obwohl spätestens beim zweiten Versuch vollkommen klar ist, dass das offenbar eine ziemlich beschissene Taktik ist? Das kann man einfach nicht ernst nehmen.

    - Überhaupt nervt dieses Rumgeschmeiße mit geskripteten Ereignissen tierisch. Wie schon in WoL gibt's praktisch keine Mission, in der man mal in Ruhe aufbauen und eine gute Taktik/Strategie ausbaldowern kann, weil alle zehn Sekunden irgendein Event reinknallt, das jetzt dringend abgefrühstückt werden muss. Bestes Beispiel die letzte Mission, wo man ständig Raynor helfen muss. Bei dieser ganzen ADHS-Kagge muss man sich fast fragen, ob nicht Jay Jay Abrahams am Spiel mitgewirkt hat.

    - Weiterhin stört im Missionsdesign extrem der eklatante Mangel an Vespin-Gas, der einen gerade im späteren Verlauf der Kampagne massiv einschränkt. Im letzten Drittel der Kampagne hatte ich grds. die Situation, dass ich auf einem Berg von 5.000 Mineralien oder so sitze, aber kein Gas habe. Also soll man das alles mit Zerglingen machen, oder was?

    - Das Gelaber mit den Charakteren zwischen den Missionen ist weitgehend belangloser Smalltalk. Natürlich klickt man das immer alles an, weil ja vielleicht doch mal was tiefgründiges dabei sein könnte. Aber auf 90% davon könnte man auch verzichten.

    - Die Evolutionsmissionen störten ebenfalls. Die Idee war ja ganz nett, aber man hätte das noch wesentlich kürzer gestalten können und vor allem darauf verzichten können, da ständig eine tolle Story darum zu bauen, wie die neuen Mutationen jetzt entstanden sind.

    Diagnose: Hurensohn.

    Mal sehen, ob ich nächsten Monat dumm genug bin, nochmal 30 Euro für Legacy of the Brain Void rauszuhauen.
    "We don't know what causes recessions. Now, I'm not a macro-economist, and I don't feel badly about that." - Eugene Fama

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