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  1. #3976
    Benutzerbild von kAiN!
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    Brudi, glaub mir: die größten Idioten ever sind mir alle an den Universitäten begegnet. Nur weil jemand einen Abschluss geschafft hat ist er/sie/es/Hubschrauber nicht per se ein ganz ein intelligenter Hecht.
    Geändert von kAiN! (22. Oktober 2019 um 16:52 Uhr)


  2. #3977
    Benutzerbild von tic0r
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    Zitat Zitat von synterius Beitrag anzeigen
    Ich fass es nicht.

    Er sagt ja eben nicht selber, sondern führt es aus und dreht die Energie im Raum komplett um. Wenn man dafür kein Gespür hat, dann weiß ich auch nicht, was ich sagen soll. Erklären kann man es anscheinend nicht. Man muss es fühlen.
    Wie gesagt, dann fass es nicht und lass es gut sein. Du kannst dir den Mund fusselig reden mit deinen hohlen Phrasen und wirst mich nicht überzeugt kriegen. Übrigens: Natürlich ist Ausstrahlung etwas, was schwer zu beschreiben und mehr zu fühlen ist. Hat ein Trump meiner Meinung nach halt nicht, dill with it.

    Dass Hillary im Nachhinein so negativ gesehen wird, hat z.b. auch viel mit Revisionismus zu tun, die mit Trumps psychologischer Meisterleistung zu tun hat. Hillary würde immer noch als solide Polit Profin gelten, wenn es Trump nicht gegeben hätte. Er hat sie entblößt, wie keiner zuvor. Das bekommt eben kein Säugling so hin. Lächerlich.
    Genau DAS ist Revisionismus. Hillary wurde von Anfang an als zu entfernt von der Bevölkerung und zu nah am Establishment angesehen, das war immer die größte Kritik an ihr. Darum war Trump insofern auch ihr Nemesis, da er nicht als Teil des (politischen) Establishments betrachtet wurde; und da hat er sich in der Tat entsprechend verhalten. Ich dachte damals ja auch, dass er sich sehr geschickt so darstellt, er hat aber keine andere Art der Selbstdarstellung. Wenn etwas wie scheiße riecht und sich über einen langen Zeitraum wie scheiße verhält, dann ist es normalerweise _nicht_ Schokolade, die sich nur meisterlich gut tarnen kann. Aber bitte, guten Appetit!

    Noch diesen kleinen Funfact. Es ist unwahrscheinlich, dass man mit durchschnittlicher Intelligenz Arzt, Anwalt oder Ingenieur wird.

    Überdurchschnittliche Intelligenz bedeutet auch nicht Genie, sondern einfach nur über dem Durchschnitt.
    Wundert mich jetzt null, dass du das denkst.
    Ich kann mir vorstellen, dass die Normalverteilung des IQs im Bereich von Studierten im Vergleich zum restlichen Bevölkerungsschnitt leicht verschoben ist. Eventuell bei MINT-Fächern auch nochmal besonders, wobei ich dazu gerne stabile Datengrundlage hätte, bevor ich das so annehme. Sehr naheliegend ist für mich aber, dass das keine großen Differenzen sind - deine durchschnittlichen 120 sind absolut absurd. Man muss nicht überdurchschnittlich intelligent sein, um einen von den beschriebenen Jobs zu machen. Heat0rs Aussage war insofern also vollkommen korrekt. Man braucht a) für die meisten Dinge im Leben keine überdurchschnittliche Intelligenz und b) für ein erfolgreiches Leben auch nicht.
    Vielleicht haben wir hier auch unterschiedliche Definitionen. Überdurchschnittlich Intelligent geht ja theoretisch ab 51% los, unterscheidet sich aber zum Median ja fast null. Aus meiner Sicht macht die Bezeichnung erst Sinn beim 25%-Quantil oder so. Und du wirst unzählig viele erfolgreiche Ärzte, Anwälte oder Ingenieure finden, die nicht zu dieser Gruppe gehören.

  3. #3978
    Benutzerbild von synterius
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    Zitat Zitat von kAiN! Beitrag anzeigen
    Brudi, glaub mir: die größten Idioten ever sind mir alle an den Universitäten begegnet. Nur weil jemand einen Abschluss geschafft hat ist er/sie/es/Hubschrauber nicht per se ein ganz ein intelligenter Hecht.
    Kommt immer noch drauf an, was ihr unter Idiot versteht. Jemand kann sich null für Wissen interessieren und trotzdem einen hohen IQ haben. Ohne ein Mindestmaß an geistiger Begabung sind manche Studienfächer nicht realistisch.

    Und ja, Hillary hatte immer schon Kritiker. Trotzdem galt sie als solide. Sie ist ja auch nicht ohne Grund als deutliche Favoritin in den Zweikampf gegangen.

    Im Nachhineien tut ihr alle so, als ob es ja eh klar war, gegen Hillary zu gewinnen. Das ist Revisionismus.

  4. #3979
    Community-Forum Benutzerbild von Benrath
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    Zitat Zitat von synterius Beitrag anzeigen
    Es gibt viele Beispiele. Allein wie er die Debatten mit Hillary gemeistert hat, war bemerkenswert. Hat er gut gemacht.

    Hier ein Beispiel daraus: https://youtu.be/ooShpws3Dik?t=1190
    Naja ist immerhin ein besseres Beispiel als das davor. Nur "selber" ist es auch nicht. Aber wirklich genial umgedreht? Klingt eher gut vorbereitet und einfach ignoriert, was sie gesagt hat.

    Reden die da eigentlich komplett frei? Dann muss man ihm schon lassen, dass er sich noch gut geschlagen hat, weil nicht komplett blamiert. Bei seiner Peer group hätte er aber eh machen können was er wollte.
    "Wenn ihr nicht wisst wovon ihr redet, sprecht von einem System."


    "Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht !"

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  5. #3980
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    Du hast recht, dass es jetzt nicht unbedingt genial ist. Aber trotzdem auch erfrischend. So Debatten kenn ich aus Deutschland nicht. Und ja, ist schon frei gesprochen.

    Ich find es in gewisser Weise genial, weil er sich einfach nicht ans Bein pissen lässt. Vielleicht ist das einfach auch ein persönlicher Fetisch von mir.

  6. #3981
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    Zitat Zitat von synterius Beitrag anzeigen
    Du hast recht, dass es jetzt nicht unbedingt genial ist. Aber trotzdem auch erfrischend. So Debatten kenn ich aus Deutschland nicht. Und ja, ist schon frei gesprochen.

    Ich find es in gewisser Weise genial, weil er sich einfach nicht ans Bein pissen lässt. Vielleicht ist das einfach auch ein persönlicher Fetisch von mir.
    Und da haben wir doch den wahren Reiz. Es ist erfrischend, anders, etc. Und dann ist ner noch so Anti establishment.
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  7. #3982
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    Zitat Zitat von synterius Beitrag anzeigen
    Im Nachhineien tut ihr alle so, als ob es ja eh klar war, gegen Hillary zu gewinnen. Das ist Revisionismus.
    Wer ist "ihr alle"? Wer hier spricht über Hillary? Nur du.
    Es ist 2019, Alter

  8. #3983
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    Zitat Zitat von synterius Beitrag anzeigen
    Im Nachhineien tut ihr alle so, als ob es ja eh klar war, gegen Hillary zu gewinnen. Das ist Revisionismus.
    Wie das halt jetzt auch mal eben niemand hier behauptet hat.

    Dass Killary ne abgehobene Biatch ist war doch schon genau der Grund, warum Obama sie 2008 fertig gemacht hat.
    "We don't know what causes recessions. Now, I'm not a macro-economist, and I don't feel badly about that." - Eugene Fama

  9. #3984
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    Zitat Zitat von SFJunky Beitrag anzeigen
    Er hatte immer noch weniger Stimmen, das mal nicht vergessen. Trump hat das Popular Vote deutlich verloren. Seine Stimmen waren nur günstiger verteilt, sodass er aufgrund des unsinnigen Wahlsystems gewinnen konnte.
    Das ist etwas zu kurz gedacht. Trumps Wahlkampf war sicherlich bewusst auf das Wahlsystem in den USA zugeschnitten. Er hat dort, wo es nötig war, Stimmen geholt und die popular vote war halt nicht nötig um zu gewinnen.
    Wäre das Wahlsystem anders aufgebaut und wäre die popular vote tatsächlich wichtig dann wäre der Wahlkampf sicherlich ganz anders geführt worden und er hätte dann vielleicht die popular vote gewonnen. Die "günstigere Verteilung", die ihm den Sieg gebracht hat, war sicherlich kein Zufall.

    Zitat Zitat von Benrath Beitrag anzeigen
    Und da haben wir doch den wahren Reiz. Es ist erfrischend, anders, etc. Und dann ist ner noch so Anti establishment.
    Das mag durchaus für viele den Reiz ausmachen, geht aber etwas am diskutierten Punkt vorbei.
    Die diversen von synterius bereitgestellten Auftritte seitens Trump zeigen, dass er durchaus geschickt und erfolgreich kommunizieren kann. Ist er der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen? Ja natürlich, das ist sein USP! Aber bei den Auftritten zeigt er jedenfalls kein Verhalten, das ein "er ist strunzdumm!" rechtfertigen würde.

  10. #3985
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    Benutzerbild von parats'
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    Zitat Zitat von SFJunky Beitrag anzeigen
    Wie das halt jetzt auch mal eben niemand hier behauptet hat.

    Dass Killary ne abgehobene Biatch ist war doch schon genau der Grund, warum Obama sie 2008 fertig gemacht hat.
    Killary hätte den Kurs vom Friedhofnobelpreisträger 1:1 fortgesetzt.
    Mit Sanders wäre es wohl anders ausgegangen, aber man entschied sich intern eben für HC als Obama Nachfolge..

  11. #3986
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    Zitat Zitat von tic0r Beitrag anzeigen
    Ich kann mir vorstellen, dass die Normalverteilung des IQs im Bereich von Studierten im Vergleich zum restlichen Bevölkerungsschnitt leicht verschoben ist. Eventuell bei MINT-Fächern auch nochmal besonders, wobei ich dazu gerne stabile Datengrundlage hätte, bevor ich das so annehme. Sehr naheliegend ist für mich aber, dass das keine großen Differenzen sind - deine durchschnittlichen 120 sind absolut absurd.
    https://qz.com/334926/your-college-m...smart-you-are/
    Physiker und Ingenieure an der Spitze mit ca. 130. Die Daten für den IQ sind allerdings ziemlich verhaltet, aber die aktuelleren mit SAT und GRE zeigen ein ähnliches Bild. Die Spitze sind Physiker mit ca. 20% mehr als die niedrigsten. Ich hab keine Ahnung wie gut sich SAT und GRE in IQ umrechnen lassen, aber wenn man mal grob linear annimmt und den niedrigsten Studiengängen immernoch leicht überdurchschnittlich gibt, kommen auch hier die Spitzen bei über 120 raus.

  12. #3987
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    Der Typ, der dem letzten Präsidenten ohne jeden Anlass bis heute unterstellt, er sei nicht einmal ein Staatsbürger, nennt die berechtigte Kritik an ihm ein Lynching.

    Was für ein Genie.

  13. #3988
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    Trump ist nicht schuld. Er ist nicht Ursache. Er ist Symptom. Und er handelt entsprechend seinem Naturell: Plumb. Dumm. Destruktiv.

    Schuld sind seine Anhänger und Befürworter. Dort liegt die Verantwortung. Ihre Dummheit, Pietätlosigkeit und Ignoranz ist es, die ihm das Gefühl von Legitimation für seine Handlungen gibt.

  14. #3989
    Benutzerbild von Bootdiskette
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    Zitat Zitat von kAiN! Beitrag anzeigen
    Trump ist nicht schuld. Er ist nicht Ursache. Er ist Symptom.
    Ganz wichtiges Posting.

    Das ist etwas was auch anderswo (hier in D) regelmäßig falsch verstanden wird. Die meisten machen es sich einfach indem sie die Verantwortung für das Schlechte was gesellschaftlich passiert auf andere abschieben und selbst lieber auf ihrem Arsch sitzenbleiben.

    Man könnte auch behaupten: Ein Volk bekommt die Regierung die es verdient. … Okay, das ist vielleicht etwas plakativ. "Das politische System ist ein Spiegel der Gesellschaft" trifft es vielleicht etwas besser.
    Zitat Zitat von Photon Beitrag anzeigen
    ,kgjkea5ulöp8öswsw4

  15. #3990
    Benutzerbild von synterius
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    Zitat Zitat von parats' Beitrag anzeigen
    Mit Sanders wäre es wohl anders ausgegangen, aber man entschied sich intern eben für HC als Obama Nachfolge..
    Glaubt ihr wirklich, Sanders hätte gegen Trump gewonnen? Wissen kann ich auch nicht, aber imo hätte auch Bernie gut sein Fett wegbekommen. Deshalb hoffe ich auch unbedingt auf einen zweiten Wahlkampf mit Trump. Dann sieht man ja noch mal, ob es nur an Shillary lag.

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