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  1. #16
    Benutzerbild von JoylesS
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    Ich hät jetzt nochmal eine Frage.

    Ist es irgendwie, mit Hilfsmitteln möglich, ein analoges Telefon im anderen Geschoss über ein Lankabel zu betreiben oder muss das zwingend ein Telefonkabel sein. Ich möchte eigentlich kein Telefonkabel ziehen, wenn es auch mit einem Lankabel funktionieren sollte.
    Zitat Zitat von Overmind Beitrag anzeigen
    Die Änderung, dass Kasernen nun ein Depot benötigen, find ich absolut witzlos. (Und das sag ich als Zergspieler.) Wenn, dann sollte das auch für alle Rassen gelten: Pool benötigt Overlord und Warpknoten benötigt Pylon. Warum sollte Terra als einzige die Einschränkung haben?


  2. #17
    Benutzerbild von Shihatsu
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    Problemlos* möglich:
    2 hiervon:
    https://www.amazon.de/Modem-Kabel-RJ.../dp/B000LRA4MQ
    Und dann Fritzbox (nehme ich an? oder eben Telefonanlage) - Kabel - Hausverkabeluing - Kabel - Telefon. Wenn das analoge nen TAE hat dann noch den hier:
    https://www.amazon.de/Goobay-50309-T...mputers&sr=1-1
    Und ab dafür!


    *Sprachüberttragung kann durchaus empfindlicher sein als "normales" Netzwerkkram, und es kann durchaus je nach Verkabelung zu Problemen im LAN kommen - ist jedoch beides eher unwarscheinlich und kann man bei dem GEsamtpreis einfach ausprobieren imho. Notfalls gehts zurück.
    28042011 - Und so mache ich mich auf, zu betreten den langen Winter meiner Seele...
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    10092011 - Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war.
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  3. #18
    So ich klink mich mal hier ein, da bei mir in näherer Zukunft ein ähnliches Problem ansteht. Allerdings ohne Kernsanierung, sprich ich habe nicht vor irgendwelche Wände aufzureißen oder Dosen zu verlegen. Es geht mir lediglich um die sinnvolle Architektur für ein 3 Familien-Haus mit 500MBit Glasfaser Anschluss. Falls die Topics nicht vermischt werden sollen, bitte in ein Extratopic aufteilen.



    Bisher läuft das Ganze so, dass jede Etage einen einzelnen Telekom-Anschluss hat und sich quasi selbst versorgt, es gibt also in jeder Wohnung 'ne Telefondose hinter der dann das hängt was der Bewohner so haben will.


    Zukünftig wird im Keller der Glasfaser Hausanschluss (FTTH) an der Wand hängen und dahinter der via kurzem Glasfaserkabel der NT des Anbieters mit RJ45 Buchse zum Anschluss des Heimnetzwerks. Ab da ists mein Bier wie ich das im Haus verteile.


    Nun ist der erste Schritt, dass in den Keller ein Gerät soll, was die Internetverbindung aufbaut und mir dann 4 Gbit LAN-Ports zur Verfügung stellt. Hier habe ich imho zwei Möglichkeiten:
    a) Ich nutze das NT des Anbieters und verbinde das mit einem normalen Router. Da geb ich die Zugangsdaten ein, er stellt die Verbindung über den NT her und ich hab 4 LAN-Ports von denen ich je einen per Cat7 Kabel in die 3 Wohnungen lege. Nachteil: Die Verbindung zum NT kostet mich bereits einen LAN-Port am 4-Port Router und die anderen 3 brauche ich dann für die Versorgung der Etagen.

    b) ich hole mir dafür 'ne Glasfaser-Fritzbox (5491) und verbinde die direkt mit dem Glasfaser Hausanschluss ohne den NT des Anbieters. Vorteil: Der NT des Anbieters wird nicht benötigt (jedes Gerät und jedes Kabel im Netz ist in meinen Augen 'ne potenzielle Störungsquelle), ich hab an der FritzBox direkt 'nen Fiber-Anschluss und damit 4 freie Gbit LAN Ports. Den einen der frei bleibt kann ich nutzen falls ich mal direkt ohne Umwege an den Router will. Zugangskonfiguration kann ich direkt an der Fritzbox machen. WLAN wäre dann im Keller deaktiviert.


    An diese Enden der Cat7 Kabel kann nun in jeder Wohnung 'nen eigener Router angeschlossen werden und dahinter halt was immer die da betreiben wollen. Den Wohnungsroutern würde ich 'ne feste IP vorschreiben, dann kann im Keller auch das DHCP aus und die Internet-Anfragen werden im Grunde nur durchgeschleift.

    Funktioniert das so weit wie ich mir das denke oder hab ich irgendwo was Gravierendes übersehen? Bei der Konfiguration der Router in den Wohnungen geb ich die Keller-Fritzbox als Gateway an nehme ich an, bei den Endgeräten in den Wohnungen dann den Wohnungsrouter?

    Und: Heute läuft ja alles über IP-Telefonie. Gehe ich recht in der Annahme, dass ich als Anschlussinhaber des Glasfaseranschlusses dann die Telefonnummern für die 3 Wohnungen in meinen Vertrag rein nehmen muss, damit das funktioniert? Und in welchen Routern konfigurier ich das dann? Wenn ich die DECT-Telefone an die Wohnungsrouter anschließe, checken die das, dass die die IP-Telefonie auch über die Keller-Fritzbox machen müssen? Weil direkt an die Kellerfritzbox wird nicht gehen, im Haus sind massive Stahlbetondecken, die DECT-Telefone bekommen niemals 'ne Drahtlosverbindung bis in den Keller...
    Geändert von Syzygy (18. April 2019 um 09:06 Uhr)
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  4. #19
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    Unten ein Gerät (ich würde das komplett trennen, Separation of Concerns is King, aber ich glaub das ist hier Perlen vor die Säue), z.B. die Fritze (Ich würde das Modem benutzen und unten einen Switch/Router daneben, aber siehe oben). An die schliesst du 3 weiteren Fritzen an, diese machen kein eigenes Dial-Up, sondern haben die erste Fritze als Gateway eingetragen und sind via dem WAN-Anschluss an diese angeschlossen. Fertig. Dann können die machen was sie wollen.
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  5. #20
    Wir sind die einzigen im Haus die aktuell wirklich Internet brauchen, Schwiegereltern im Erdgeschoss haben nur 'ne Sky-Box für MoviesOnDemand an ihrem eigenen DSL hängen und surfen ansonsten über unser WLAN von oben. In der Mitte lebt 'ne fast 90jährige Rentnerin die nur 'nen Telefonanschluss hat, Internet nutzt die gar nicht.

    Daher würde ich da aktuell noch nichts trennen wollen sondern einfach nur in jede Wohnung 'nen Kabel legen. Unten halt dann die SkyBox von Schwiegereltern ran (ist die Frage, ob ich bei einem LAN-Gerät dann überhaupt 'nen Router hinstellen müsste... eigentlich nicht. Mitte erstmal gar nix und oben bei uns unsere Fritzbox für unsere Geräte. Da mach ich mir keine Sorgen, dass da irgendwer an Netz rumpfuscht oder Blödsinn mit macht. Ihre Telekomverträge wollen die sowieso alle behalten weil sie nicht wollen dass die Telefonnummern über unseren Glasfaser-Vertrag laufen.

    Wenn die drei Wohnungen mal vermietet werden, lass ich den Hausanschluss vom Glasfaser-Anbieter in 3 Endpunkte splitten und jede Mietpartei bekommt ihren eigenen Vertrag, klar. Dann können die da an Hardware ranhängen was sie wollen.
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  6. #21
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    Hör auf Dave

    Ich würde nur kein Fritzboxen nehmen aber so aufbauen wie Dave
    Original geschrieben von sHaO-LiNg
    Ich habe nie behauptet, meine Meinung sei mehr wert. Es trifft sich ganz einfach, dass ich meistens die höherwertige Meinung vertrete...
    Zitat Zitat von Atlaz Beitrag anzeigen
    Wenn sich zwei 2009er flamen ist das wie Frauenboxen

  7. #22
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    Ich bin mir nicht ganz sicher aber eigtl sollte nen ubiquiti 5 port edge router für 50 tacken funktionieren
    https://m.notebooksbilliger.de/ubiqu...8aAuCWEALw_wcB

    Die einzelnen ports kann man mit der firewall (oder evtl auch per switchport funktion und vlan?) trennen

    4x fritze hört sich nen bisschen over the top an, oder sind die gebraucht so günstig?
    Geändert von tzui (20. April 2019 um 12:59 Uhr)

  8. #23
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    Gebraucht gehen die Fritzboxen schon, aber insgesamt finde ich die Kaskadierung von Fritzboxen ungeil.

  9. #24
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    Aufgrund des Textes bin ich davon ausgegangen das es einen Anschlussinhaber pro Etage gibt. Dann steht da plötzlich was von eigenem DSL, später was von Ausser mir braucht niemand Internet, noch später was von "Später mal vermieten". Das hier ist klassische Anforderungsanalyse der Marke "Shit in shit out"...
    Erklär genau was du jetzt hast. Was du demnächst möchtest. Und was du irgendwann später möchtest. Beim vermieten bitte Störerhaftung etc pp beachten, aber das zeig ich dir dann auf wenn ich weiß was du genau vorhast. So kann ich bisher nur "raten".
    P.S.: Kaskadierung von Fritzboxen ist urst geil. Eine der wenigen Sachen (neben der Telefonfunktion) die die Dinger wirklich gut können... Als Router und als Modem taugen die nämlich eher so "mäh".
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  10. #25
    Wir haben:

    - Großes Haus mit 3 einzelnen Wohnungen.
    - Glasfaseranschluss im Keller (1 Vertrag auf meinen Namen = 1 Dose die über einen RJ45 den Internetanschluss bereitstellt).

    aktuell:

    1. Etage: Schwiegereltern. Haben 'nen eigenen DSL-Vertrag (16Mbit) den sie auch behalten wollen. An deren Telefondose hängt nur ein Router um die SkyBox zu versorgen wenn sie MoviesOnDemand schauen. Sonstiges Internet nutzen die nicht, Schwiegermutters Laptop klinkt sich in unser WLAN ein.

    2. Etage: Vermietet an 'ne fast 90jährige Rentnerin. Die hat 'nen Telekomvertrag ohne Internet und braucht auch keins.

    3. Etage: Wir. Bisher ebenfalls DSL 16Mbit. An der Telefondose hängt 'ne Fritzbox 7560. PS4, PC und TV via Kabel angeschlossen, ~15 weitere Geräte übers WLAN.
    Der DSL-Anschluss wird gekündigt, wir brauchen definitiv den Glasfaseranschluss.


    Meine Möglichkeiten jetzt:
    a) ich ziehe nur 'ne Ethernet-Leitung vom Keller nach oben und lasse Mitte und unten alles wie es ist. Da häng ich oben die Fritzbox 7560 ran an LAN1 und stell um auf Betrieb mit externem Modem. Hab ich im Keller auch schon getestet, das funktioniert. Ist die einfachste Variante, da ich im Grunde nur 50m Cat7 Kabel brauche, Kabelschächte durchs Haus gibts ja.

    b) ich stelle unten in den Keller ein Gerät mit 1 WAN und 4 LAN Ports. Entweder 'ne Glasfaserfritze falls das geht (muss ich erst noch mit dem Anbieter klären, die Glasfaserfritzboxen gibts nicht frei verfügbar zu kaufen lt. AVM) oder eben eine mit WAN-Port (7590 z.B.) und hänge die hinter den NT. Ziehe von da je ein Kabel in jede Wohnung. Dahinter hänge ich bei Schwiegereltern und bei uns je 'ne weitere Fritzbox, schließe unten die SkyBox zum Streamen da an und das wars. Kabelende bei der Rentnerin bleibt erstmal leer. In unsere Bude kommt dann unsere Fritzbox wie bisher.

    Vorteil: Jede Wohneinheit "kann" über den Glasfaseranschluss surfen, Schwiegereltern könnten ihren DSL-Vertrag kündigen sofern ich ihre Telefonnummern in unseren Vertrag mit übernehme. Der Rentnerin in der Mitte wärs egal, ich hab da aber schon einen Netzwerkanschluss liegen wenn die Wohnung mal frei wird.

    Nachteil: Kosten und Aufwand (mind. 2 neue Fritzboxen, mehr Verkabelung, müsste Schwiegerelterns Telefonnummern übernehmen). Störerhaftung... naja, halte ich in der Konstellation für irrelevant. Die Rentnerin hat auch keine Familie, Enkel etc. die da Blödsinn mit machen würden. Aber wirklich notwendig wärs nicht, nur eben 'ne Zunkunftsinvestion für die Zeit wenn Schwiegereltern und die Rentnerin mal nicht mehr sind (ca. 10-15 Jahre). Nutze ich dann das Haus komplett für unsere Familie, hab ich überall Anschlüsse liegen. Obwohl da die Frage ist, ob man das nicht lieber macht, wenn man nach dem Tod der bisherigen Bewohner die Wohnungen sowieso renoviert, dann direkt Dosen zu legen... ist ja auch noch etwas hin.

    Ganz später:
    Gehe ich mal in Rente, will ich das Haus vermieten, aka 3 Wohnungen an 3 getrennte Parteien. Hier kann ich mir im Grunde nur vorstellen, dass die jeweils 'nen eigenen Vertrag machen und dann ihre eigene Glasfaserbox (NT) in den Keller kriegen. Dann entfällt auch die Störerhaftung für mich komplett, weil nichts davon mehr über meinen Namen läuft. Verlegte Ethernet-Kabel können ja weiter benutzt werden. Router im Keller müsste dann auch nicht sein.

    Da das alles aber noch recht weit weg ist, tendiere ich aktuell zu Variante a). Ist schlicht am einfachsten, billigsten und wird so lange wie die derzeitige Bewohnerkonstellation so bleibt, auch laufen. Was in 10-15 Jahren ist sieht man dann...


    Nun stellt sich mir nur die Frage: Cat7 Standardkabel benutzen oder schon die neueren Cat8 wenn ich durch die Kabelschächte gehe? Wäre halt etwas teurer, spielt jetzt von den Kosten aber keine Rolle und abwärtskompatibel sollten sie ja sein...
    Geändert von Syzygy (23. April 2019 um 15:02 Uhr)
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  11. #26
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    Zitat Zitat von Shihatsu Beitrag anzeigen
    P.S.: Kaskadierung von Fritzboxen ist urst geil. Eine der wenigen Sachen (neben der Telefonfunktion) die die Dinger wirklich gut können... Als Router und als Modem taugen die nämlich eher so "mäh".
    Es geht nicht um das technische Setup, sondern einfach darum, dass eine FB für die Grundfunktionalität des Setups im Bereich P/L einfach ungeil rüber kommt.
    Die FB in den Wohnungen macht Sinn, wenn entsprechende Funktionen gebraucht werden (bspw DECT, WiFi - keine Diskussion ob es hier bessere Alternativen gibt (ja gibt es!)). Für die Schaltung zwischen Übergabe Modem und den Wohnungen tut es aber ein simpler Router ohne Schnick Schnack.
    1887

  12. #27
    Zumindest die Kabelfrage konnte ich mir selbst beantworten, normale Cat7 Kabel mit RJ45-Steckern sollten für den Heimbedarf während der nächsten 20-30 Jahre völlig ausreichen. Ist ja nicht so als stelle ich mir hier ein Rechenzentrum in den Keller.
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  13. #28
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    prinzipiell reicht dir auch cat5
    cat7 wirste mMn never ever daheim brauchen
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  14. #29
    Na, wer weiss. Ich hab vor ~30 Jahren noch mitm 9600er Modem angefangen. Heute bin ich bei 500Mbit Up/Down. Und ich werd in 30 Jahren "erst" 70 sein und hier in diesem Haus noch wohnen. Da will ich mal keine Prognose abgeben, ob mir Cat5 da noch reicht. Der Typ von der Glasfasergesellschaft meinte, mit Cat5-Kabeln hätten sie bei voller Auslastung der bisherigen Anschlüsse (2000Mbit up/down) schon Probleme bekommen, Cat5e würde er mindestens empfehlen.

    Da der Preisunterschied zwischen Cat5e, Cat6 und Cat7 halt völlig irrelevant war, hab ich direkt das 7er genommen.
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  15. #30
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    Wie ist denn deine Entscheidung nun gefallen? Router Kaskade? Wenn ja, dann hoffentlich ohne Fritzboxen..

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