Umfrageergebnis anzeigen: Wie viel Fleisch konsumierst Du pro Woche?

Teilnehmer
65. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • 1x pro Woche

    8 12,31%
  • 2-3x pro Woche

    18 27,69%
  • 4-7x pro Woche

    25 38,46%
  • Vegetarier

    10 15,38%
  • Veganer

    4 6,15%
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  1. #1
    Benutzerbild von kAiN!
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    Fleischkonsum auf bw.de

    Grüß Gott, werte Mitmenschen!

    Aus Neugierde würde ich das Forum gerne nach seinem/ihrem/dessen Fleischkonsum fragen.

    Wieviel Fleisch konsumiert ihr durchschnittlich pro Woche? Achtet ihr dabei auf die Herkunft und den Händler? Was sind die Beweggründe dafür? Wieviel gebt ihr durchschnittlich pro Woche für Fleisch aus?

    Freue mich über rege Teilnahme.

    Viele Grüße
    kAiN
    #bärenhöhle


  2. #2
    Benutzerbild von tic0r
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    Typischer Kain: Fragt nach "wie viel", die Antworten beziehen sich aber auf "wie oft". Wäre mal einer der Bachelor-Abschlüsse in Deutsch gewesen!

    Zur Frage: Momentan bin ich bei 4-7x die Woche wenn man Wurstwaren mit einbezieht. Ich esse noch zu viel Salami und Co. beim Abendbrot. Wenns um Hauptmahlzeiten geht ca. 3-5 mal; immer mal wieder ein vegetarisches/veganes Gericht mit dabei, die Mehrheit ist aber noch auf Fleischbasis. Fleisch und Wurst kaufe ich beim lokalen Metzger an der Theke, schmeckt und ist preislich in Ordnung.
    Mein Ziel ist, auf 2-3x die Woche zu kommen, hauptsächlich aus moralischen Gründen.

  3. #3
    Kunge Benutzerbild von Tür
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    Ich bin gerade dabei ganz undogmatisch meinen Fleischkonsum zu reduzieren. Das heißt für zu Hause kaufe ich eigentlich kAIN Fleisch ein. Bei der Arbeit esse ich immer auswärts, da ist es nicht ganz trivial das zu umgehen, da handle ich es eher so dass ich mir bewusst antrainiere fleischfreie Optionen als vollwertige Alternative zu sehen.

    Was die Qualität angeht kann ich das auswärts kaum abschätzen.

    Ich kann die moralischen Gründe für kompletten Fleischverzehr völlig nachvollziehen, aber irgendwie trifft mich das emotional nicht. Da sind es schon eher die ökologischen und Ernährungs Gründe die mich motivieren.

    Ein absoluter Verzicht wäre aber für mich nicht ohne Lebensqualitätsverlust gangbar und auch in seiner abruptheit hoch wahrscheinlich zum scheitern verurteilt.

  4. #4
    Benutzerbild von kAiN!
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    Zitat Zitat von tic0r Beitrag anzeigen
    hauptsächlich aus moralischen Gründen.
    Kannst Du das näher ausführen?

    Zitat Zitat von Tür Beitrag anzeigen
    Lebensqualitätsverlust
    Wie würde sich das Deiner Meinung nach äußern?
    Geändert von kAiN! (30. Januar 2019 um 15:14 Uhr)
    #bärenhöhle

  5. #5
    Benutzerbild von BALLERTELLI
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    Vegetarier seit kA wie lange (7? 8? Jahre). Milch vertrage ich eh nicht, liebe aber Käse. Vermisse eigentlich nichts. Gründe vA ethischer und ökologischer Natur.
    Immer wenn es regnet fallen Kindertränen vom Himmel, denn Michael Jackson bläst ihnen dort oben die Pimmel.

  6. #6
    Benutzerbild von Myta
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    Zitat Zitat von Tür Beitrag anzeigen
    Ich bin gerade dabei ganz undogmatisch meinen Fleischkonsum zu reduzieren. Das heißt für zu Hause kaufe ich eigentlich kAIN Fleisch ein. Bei der Arbeit esse ich immer auswärts, da ist es nicht ganz trivial das zu umgehen, da handle ich es eher so dass ich mir bewusst antrainiere fleischfreie Optionen als vollwertige Alternative zu sehen.
    Mache ich im Prinzip genauso.
    Fleisch irgendwo einkaufen so gut wie gar nicht mehr (vielleicht 2 mal in den letzten 6 Monaten).
    Beim Essen gehen (also richtige Restaurants, nicht Kantine) nehme ich das was am besten klingt, da ist fast immer Fleisch dabei, aber gehe auch < 1 mal pro Woche auswärts Essen.
    In der Kantine bemühe ich mich etwas fleischfreies zu nehmen wenn es da was vernünftiges gibt, das ist aber nicht immer ganz einfach. Wenn die vegetarischen Alternativen aus einer Süßspeise oder nen bisschen Grünzeug von dem man nicht satt wird besteht, dann doch lieber ein mageres Stück Hühnchenfleisch.
    Auf Schwein versuche ich so weit wie möglich komplett zu verzichten, aber ohne da jetzt ne Religion draus zu machen.

    Grund ist moralische Gründe (finde die Tierhaltung in Deutschland beschissen) und Gesundheit.

    Finde die Umfrage ziemlich nichtssagend... wie tic0r schon erwähnte sollte eher nach der Menge gefragt werden. Da die höchste Anzahl in der Umfrage bei 7x ist, nehme ich an das pro Tag gemeint ist, aber es macht schon einen Unterschied ob man Morgens Salami, Mittags Schnitzel und Abends Fleischwurst isst, oder Mittags einen Salat mit ein paar Putenstreifen und den Rest vegetarisch.

  7. #7
    OT-Forum
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    Benutzerbild von pinko
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    So richtig Fleisch gibts nicht so oft, im Schnitt maximal 2x pro Woche, eher weniger.
    Wurst esse ich schon, da aber auch nur noch Salami. Salami ist einfach zu gut. Ich mag Tiere, die für Salami sterben.

    Im Ernst: Bin auch kein Fan der Massentierhaltungskacke. Daher kaufe ich Fleisch schon seit Jahren bei regionalen Kleinmetzgern, die ihr Zeug tatsächlich noch aus dem Umland beziehen. Wobei man da realistisch bleiben muss: Fleischindustrie bleibt Fleischindustrie. Und die "echten" Kleinbauern sterben aus.
    Hier in der Großstadt kann man klassische Metzger ohnehin suchen, die Wurstketten übernehmen sukzessive die Herrschaft.

    Bin kein Dogmatiker, was das Thema angeht. Allerdings frage ich mich schon, was die Menschheit gewinnt, wenn es im Supermarkt kiloweise Schrottfleisch für Centbeträge gibt. Das Zeug schmeckt doch einfach nur beschissen. Dann lieber Reduktion oder gleich Verzicht.
    beer gives power
    #bärenhöhle

    ballern

  8. #8
    Benutzerbild von tic0r
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    Zitat Zitat von kAiN! Beitrag anzeigen
    Kannst Du das näher ausführen?
    Naja ich denke das versteht sich von selbst. Da wird ein leidensfähiges Lebewesen getötet damit ich mich davon ernähre. Das war lange Zeit in der Geschichte der Menschheit unabdingbar, jetzt ist es das nicht mehr. Und wenn es nicht notwendig ist, dann sollte man mal darüber nachdenken, ob man es wirklich weiter fortführen muss. Dazu kommt, wie Myta schreibt, das Problem der Tierhaltung in Deutschland.
    Ich bin aber weder militanter Veganer noch stehen für mich alle Lebewesen auf der gleichen Stufe. Im Fokus steht bei mir erstmal, menschliches Leid zu minimieren, indem ich z.B. möglichst Fair Trade kaufe und Klamotten von deutschen Designern bevorzuge, die selber schneidern. Aber logischerweise ist der nächste Schritt, dann auch tierisches Leiden zu reduzieren.

    Muss aber zugeben, dass ich insgesamt relativ wenig konsequent bin.

  9. #9
    Benutzerbild von Misfit
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    hab 1xmal pro woche genommen, wobei es wohl näher an vegetarier ist.
    bin schon relativ vegetarisch aufgewachsen, mir wurde zwar fleisch gemacht wenn ich wollte, aber meistens ist man ja doch einfach nur mit als kind.
    esse zuhause eigentlich gar kein fleisch, höchstens unterwegs oder wenn ich irgendwo eingeladen bin, dann esse ich halt was da ist.

    im prinzip kann ich mich nur den vorrednern anschließen, man muss einfach nicht lebewesen leiden lassen für den eigenen genuss.
    Zitat Zitat von MegaVolt Beitrag anzeigen
    Gemeint war das offensichtlich als Antwort auf Misfit, der von angeblichem "nüchtern und sachlich posten" geschrieben hat, dies aber hier im Forum ganz und gar nicht tut.

  10. #10
    Benutzerbild von kAiN!
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    Zitat Zitat von Myta Beitrag anzeigen

    Finde die Umfrage ziemlich nichtssagend... wie tic0r schon erwähnte sollte eher nach der Menge gefragt werden. Da die höchste Anzahl in der Umfrage bei 7x ist, nehme ich an das pro Tag gemeint ist, aber es macht schon einen Unterschied ob man Morgens Salami, Mittags Schnitzel und Abends Fleischwurst isst, oder Mittags einen Salat mit ein paar Putenstreifen und den Rest vegetarisch.
    Die Kritik ist durchaus berechtigt. Habe das bei der Umfrageerstellung vernachlässigt. Sry dafür. Es macht ganz klar einen Unterschied welche Mengen man sich zuführt. Vllt kann man diese Umfrage aber zumindest als Annäherung an das Thema betrachten. So als groben Wert für die allgemeine Präsenz von Fleisch in der Ernährung.

    Auf jeden Fall schon einmal Danke für die Teilnahme.

    Was ich am liebsten am Ende des Threads lesen würde wären Ideen/Ansätze wie der idealistisch getriebene Vegetarier und der zivilisierte Fleischesser gemeinsam an Lösungen arbeiten können. Ich stimme euch nml zu; die Zustände in der modernen Fleischindustrie sind mindestens befremdlich.
    Geändert von kAiN! (30. Januar 2019 um 16:28 Uhr)
    #bärenhöhle

  11. #11
    Benutzerbild von Shihatsu
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    So zwischen 5 - 20 mal die Woche. Abends gibts meist Käse, Fisch oder eben Wurst aufs Brot. Mittags ist Kantine angesagt, die Auswahl ist... begrenzt. Das vegetarische Gericht ist miest irgendwas abgefahrenes. Wenns einfach Nudeln mit tomatensauce gibt, greif ich durchaus da zu. Was Fleisch fürs WE angeht, ist das echt ne brutale Kostenfrage. Würde gern nur noch beim lokalen Türken kaufen, kann mir das für 5 Mäuler aber nicht leisten. Dazu unterstütze ich die Fleischindustrie noch mit 2 Katzen. Sollte auf den nächsten Scheiterhaufen...
    28042011 - Und so mache ich mich auf, zu betreten den langen Winter meiner Seele...
    04052011 - Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
    10092011 - Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war.
    26042012 - ...und der Herr sprach: Es werde Licht!
    05022015 - ...und er sah das es gut war!

  12. #12
    Benutzerbild von wutvolta
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    Ich esse in der Regel jeden Mittag 150g Hähnchenfleisch. Versuche im Moment auf meine Ernährung zu achten, und ich habe keine richtige Alternative zu einer guten Menge an Proteinen bei wenig Fett und sehr wenig Kohlenhydrate (100g= 23g Protein, 1g Kohlenhydrate, 4g Fett). Dafür sind meine anderen Mahlzeiten in der Woche ohne Fleisch (Morgens 180g Quark, Mittags zu dem Hähnchen noch Bulgursalat oder Couscous, Abends Eiweißshake).
    Am Wochenende gibt es von / bis. Mal Pizza (dann mit Salami oder Schinken), mal Hähnchenschnitzel mit Kartoffelpüree, mal einen Eintopf mit Mettwurst. Aber auch mal Nudeln mit Tomatensoße.
    Wenn ich meinen Fleischkonsum nochmal deutlich verringern wollen würde bräuchte ich eine Alternative zu dem Hähnchen. Mozarella Light geht, hat aber deutlich mehr Fett und damit mehr Kalorien - und ist geschmacklich noch schlechter als Hähnchen.
    Vielleicht hat hier ja jemand Ideen?
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  13. #13
    Benutzerbild von Ph!L
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    Maximal 1 mal die Woche (im Schnitt) - ich esse manchmal ein Monat lang kein Fleisch/Wurst & dann kann es aber eine Woche geben in der ich an jedem Tag Fleisch/Wurst esse.

    Die Qualität schwankt. Mal ein richtig gutes Rinderfilet für gut Geld, dann eine "abgepackte, billige Wurst".


    Gründe für (relativ geringen Fleischkonsum): Ich "schlage zwei Fliegen mit einer Klappe" da ich zum einen durch den selteneren Komsum eine gute Wurstsemmel, eine Weißwurst oder ein richtig saftiges Steak umso mehr zu würdigen und genießen zu weiß während ich durch den relativ geringen Konsum was für meine Gesundheit tue & ökologisch ist es sicher auch nicht verkehrt.

    Moralische Aspekte spielen für mich nicht wirklich eine Rolle (was natürlich nicht bedeutet, dass ich die Zustände die z.t herrschen gut finde) - aber die bewegen mich nicht dazu jetzt z.B komplett vegetarier zu werden.


    Gesunde Ernährung (bilde ich mir ein) habe ich für mich am ehesten wenn ich wirklich selten Fleisch esse. Aber da Gesundheit nicht möglich ist ohne glücklich zu sein - verbiete ich mir wenn ich dann doch mal Lust habe sicher nicht deswegen ein saftiges Steak oder Weißwurst =)

    Wenn ich viel unterwegs bin kann der Fleischkonsum auch mal ansteigen aber ich würde jetzt so grob schätzen dass 1x die Woche Fleisch/Wurst im Schnitt auf die letzten 4-5 Jahre hinkommt.
    Zitat Zitat von Shihatsu Beitrag anzeigen
    i just came!

  14. #14
    Benutzerbild von haschischtasche
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    War mal 'ne ganze Zeit lang Veganer (~4-5 Jahre), aber das ist jetzt knapp 15 Jahre her. Seit acht Jahren oder so kein Schwein mehr. (Wegen dem absurden Harnsäureanteil, kein Bock auf Gicht oder potentiell Rheuma. Inbesondere seitdem ich mir vor 3-4 Jahren 'nen Typ1 eingefangen habe bin ich da eh schon gefärdeter.)
    Abgesehen von Bauchspeck vermisse ich das auch nicht sonderlich. Ansonsten habe ich früher "gezwungenermaßen" recht viel Fleisch konsumiert. Seitdem ich bei meinen Eltern ausgezogen bin aber nur so 1-3 mal die Woche, und dann meißt auch "nur" Fisch oder mal 'ne Wachtel oder sowas.

    Hat auch nichts mit ökologischer Überzeugung zu tun. Ich mein, das ist schon ganz nett, dass man sich darauf berufen kann. Aber für mich ist das eher der Fakt das Fleisch im generellen mitlerweile zum billigsten gehört, was man sich geben kann, und da die Qualität auch dementsprechend ist. Ist 'ne Industrie geworden, die ich in der Form nicht unterstützen möchte. Und richtig gutes Fleisch kann ich mir nicht regulär leisten.

    Zitat Zitat von wutvolta Beitrag anzeigen
    Wenn ich meinen Fleischkonsum nochmal deutlich verringern wollen würde bräuchte ich eine Alternative zu dem Hähnchen. Mozarella Light geht, hat aber deutlich mehr Fett und damit mehr Kalorien - und ist geschmacklich noch schlechter als Hähnchen.
    Vielleicht hat hier ja jemand Ideen?
    Kidneybohnenbratlinge machen und Vitam-R reinklatschen.
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    primum nihil nocere
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  15. #15
    Benutzerbild von Myta
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    Zitat Zitat von wutvolta Beitrag anzeigen
    Vielleicht hat hier ja jemand Ideen?
    Magerquark hat ca. 12g protein bei ca. 0.2g Fett und 4g Kohlenhydrate.
    Seelachs liegt bei ca. 19g Protein 1g Fett und 0g Kohlenhydrate, viele andere Fische sind auch gut (Lachs, Thunfisch usw.), und etwas Fett schadet da imho auch nicht da es meistens hochwertige Fette sind.
    Eier haben auch 13g Protein und keine Kohlenhydrate. Dafür viel Fett (10g oder so), aber das ist fast alles im Eigelb, das Eiweiß ist auch fettarm, wenn du das trennen kannst.
    Hüttenkäse ist auch ziemlich gut 13/4/3 oder so.

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