Jo, dass Utility und Happyness nicht unbedingt was miteinander zu tun haben passt. Aber wieso sollte so etwas wie "Happyness-Maximierung" nicht ebenfalls analog zu einer Nutzenmaximierung möglich sein (zumindest zeitlich begrenzt, es scheint da ja auch sowas wie einen Gewöhnungseffekt zu geben)?
Theroretisch könnte man Happyness auch objektivieren, biologische Effekte (Endorphine etc.?) sollten messbar sein. Anders als Utility, die primär extern gemessen wird, ist Happyness ja ein rein körpereigener Faktor und als solcher prinzipiell biologisch.
Das klingt für mich so auf den ersten Blick auf jeden Fall alles nach einem nicht übermäßig komplizierten Problem, also nichts wo man "Philosophers spent millenia arguing" für heranziehen müsste. Aber vielleicht bin ich auch einfach zu viel Physiker dafür, daher der Comic, denn Physiker haben schon immer sehr klare und einfache Antworten auf philosophische Fragen (wie beispielsweise, dass der Baum selbstverständlich ein Geräusch macht wenn er umfällt, alleine schon aufgrund der Energieerhaltung, damit ist die Frage also endlich abschließend geklärt).