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  1. #1
    Benutzerbild von Shihatsu
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    Es reicht, dieses Winzigweich Fensters muss einfach weg, Shihatsu goes FOSS

    Es geht nicht mehr, Zwangsupdaterei und zerschossene Configs auf einem Desktop der immer weniger zum Daddeln und immer mehr produktiv genutzt wird hat eine Grenze erreicht, bei der ich lieber das "gefrickele" in Kauf nehme. Linux, ich komme (oder doch nicht? mehr weiter unten).
    Zum frickeln an sich: das ist eher weniger das Problem. Ich hab eher son paar grundsätzliche Fragen, mit denen ich mich vorher nie beschäftigt habe: Wie formatiere ich, und warum? Welchen Desktop (und daran anhängig welchen WM, wenn nicht definiert durchs DE) nutze ich, und warum? Was nutze ich als Basis (aka Distribution) untenrum, und warum? Wie schlimm sind Major Releases aufm Desktop? Vielleicht doch kein Linux, sondern was aus Berkley oder gar was sonniges a la FreeBSD oder openIndiana?
    Und wenn ich schon dabei bin, dann sollte es möglichst schlank, möglichst sauber, möglichst frei und möglichst nah am Original sein. Und schick! Wer von euch ist schon von Win auf Linux umgestiegen, warum und wie habt ihr es angefangen?
    28042011 - Und so mache ich mich auf, zu betreten den langen Winter meiner Seele...
    04052011 - Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
    10092011 - Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war.
    26042012 - ...und der Herr sprach: Es werde Licht!
    05022015 - ...und er sah das es gut war!


  2. #2
    Benutzerbild von Utilitygott
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    Bin kein IT-ler und relativ unbedarft, mit einigen Abkürzungen von dir kann ich nix anfangen (wat is WM oder DE?). Aber ich fahre seit Jahren nur noch auf Linux (Ubuntu) und bereue fast nichts. Es ist brutal schnell im Vergleich zu Windows, insbesondere beim booten. Die meisten gängigen 0815 Anwendungen gibt es auch für Linux oder lassen sich mit Wine starten. Im Prinzip gibt es nur ein oder zwei Sonderfälle, bei denen der Workaround für mich zu kryptisch ist (looking at you, ElsterFormular!), für die ich hin und wieder die dunkle Hälfte booten muss und jedes Mal überlege ich vorher: "muss das jetzt wirklich sein?"

    Angefangen habe ich weil Windows immer mehr rumgekrückt hat und mich mit Updates genervt hat.

    Meine Distro: Xubuntu. Sehr schlank, kein Schnickschnack. Gute Usability, einfach zu konfigurieren. Ich hab sogar meinem Opa sein System neu aufgesetzt damit und es so konfiguriert, dass es aussieht wie die alte Windowskacke. Er kommt mit klar, seine verzweifelten Anrufe "Scheiße, Utilitygott, du musst mir dringend helfen, das Fenster ist weg!" sind gegenüber vorher nicht mehr geworden und lassen sich mit TeamViewer üblicherweise beheben.
    Warum Xubuntu? Hat mir ein Kollege mit deutlich mehr Ahnung als ich als ressourcensparende Distro empfohlen (für meinen alten Laptop war das wie ein zweiter Morgen), die auch ohne große Kenntnisse gut genutzt werden kann. Nach kurzer Zeit habe ich dann dem stationären Rechner eine der alten Laptopplatten ebenfalls mit Xubuntu verpasst und diese als erste Bootprio festgelegt. War eine gute Entscheidung.

  3. #3
    Benutzerbild von HeLLsHInE
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    Mint Linux mit Cinamon. Einfach und gut.
    FS keine grösseren experimente ext4 läuft gut und ist stabil.
    Je nach Disk grösse SWAP partition ca. 1 GB (oder mehr)
    www.gosu-bg.com
    Once Gõsu, always Gõsu

    Drunkenstylers
    We don't like you

  4. #4
    Benutzerbild von MegaVolt
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    tl;dr:
    Partitionierung: Bei großer Platte: Swap-Parition (RAM + 1 GB), Systempartition (40 GB), Home-Partition (Rest), ggf. dazu weitere Datenplatten falls du sowas hast; bei kleiner Platte: Alles außer Swap in eine Partition packen, fertig
    System: Kubuntu (Ubuntu + KDE)
    Major Releases: Harmlos
    Linux oder nicht: Klar Linux

    Die lange Variante:
    Bei WM/Disto scheiden sich die Geister, da gibt es keine wirkliche pauschale Antwort. Zum Glück ist die Auswahl sehr gut, d.h. du kannst eigentlich nichts falsch machen. Schlecht ist keine der großen Distros bzw. WMs, es läuft im Wesentlichen auf die persönliche Präferenz hinaus.
    Ich nutze KDE, einerseits weil ich viele KDE-Anwendungen deutlich angenehmer finde als Alterantiven (natürlich kann man KDE-Anwendungen auch mit einam anderen WM nutzen, fügt sich aber halt in KDE netter ein), beispielsweise Konversation oder Kile. Andererseits hat KDE die für mich beste Designphilosophioe: Man traut dem Nutzer etwas zu, man will dem Nutzer alle Möglichkeiten geben. Damit mag es für den 08/15 Windows-Konvertiten erst mal etwas überwältigend wirken, aber man hat so unglaublich viele tolle Möglichkeiten absolut alles einzustellen, alleine schon die Desktop-Widgets sind imo Grund genug KDE zu nutzen und unter der Haube hat es auch 'ne tolle Technik. Und der look&feel stimmt einfach für mich. Andere WMs (z.B. Gnome sowie die daraus abgeleiteten) verfolgen meist das Ziel, den armen doofen Nutzer nicht zu überlasten, bei dem Ansatz fühle ich mich als Nutzer einfach nicht so wirklich wohl
    Man macht aber auch wie gesagt mit anderen WMs nicht viel falsch, sowohl Cinnamon (das ist im Wesentlichen ein Gnome Fork, der auf dem "alten" Gnome 2.0 basiert, weil nicht allen der neue Stil von Gnome 3.0 gefallen hat) als auch Gnome sind nicht schlecht. Ich habe in beide auch nur kurz reingeschaut und bin dann schnell wieder zu KDE zurück. Insb. Gnome 2.0 habe ich damals noch etwas intensiver getestet und bin absolut überhaupt nicht damit warm geworden, mittlerweile bin ich wohl einfach zu sehr an KDE gewohnt als dass mich ein anderer WM noch überzeugen könnte.
    KDE ist eine der "großen" WMs, d.h. so schlank wie Xfce ist es natürlich nicht, dafür bietet es aber auch mehr und für was es bietet ist es tatsächlich sehr ressourcenschonend. Bei einem sehr, sehr, sehr alten Laptop würde ich ggf. über einen minimalistischeren WM nachdenken (Xubuntu mit Xfce wie von Utilitygott empfohlen oder auch Mint Linux Xfce oder Mate Edition), für einen halbwegs modernen Rechner sehe ich aber keinen Grund dafür. Du kannst auch zwei WMs auf einem System installieren (z.B. Ubuntu sowohl mit KDE als auch Xfce) und dann zwischen diesen wechseln und alles mal testen wenn du möchtest.

    Bzgl. Distros: Ich nutze Kubuntu, d.h. die Ubuntu-Variante mit KDE. openSUSE ist wohl die bekannteste, die standardmäßig mit KDE kommt. Ich habe sie das letzte mal vor Jahren ausprobiert, war absolut gar nicht überzeugt und bin mit Kubuntu viel glücklicher als ich es mit openSUSE war. Allerdings ist das wie gesagt Jahre her, es kann gut sein dass openSUSE mittlerweile aufgeholt hat. Mich hatte damals insb. das verkorkste Paketmanagement gestört, Ubuntu war da im Vergleich vorbildlich. Auch Updates zwischen Versionen sind bei Ubuntu sehr unkompliziert, insb. wenn du auf die LTS-Versionen setzt musst du nur alle paar Jahre ein Versionsupdate machen. Von dem was man aktuell so liest hat openSUSE das tatsächlich behoben und soll insb. bzgl. paket management nun sogar besser als Kubuntu sein, da fehlen mir aber die aktuellen Erfahrungen.
    openSUSE hat mit Leap eine "reguläre" Variante und mit Tumbleweed eine "rolling release"-Version, d.h. du hast gar keine Versionsupdates mehr sondern alles wird laufend aktuell gehalten. Mehr Details hier. Der Ansatz ist interessant, allerdings wohl auch noch etwas experimentell. Ich hatte vor einigen Jahren mal ein Gentoo laufen das effektiv auch einen rolling release nutzt und es ist dann doch doof, wenn irgendwas nicht sauber klappt und man danach ein verkorkstes System hat. Das sollte natürlich nie passieren aber die Dinge die nie passieren sollten bereiten dann in der Praxis die größten Probleme. Andererseits ist im absoluten worst case selbst ein re-install komplett problemlos, wenn /home auf einer separaten Partition liegt (siehe unten), d.h. mal ein rolling release wie Tumbleweed zu probieren schadet für einen privaten Rechner eigentlich nicht. Das wäre dann quasi das Gegenteil von Ubuntu LTS, mit Tumbleweed hast du am ehesten die neusten Pakete für alles, mit allen Vor- und Nachteilen die das mit sich bringt. SUSE Leap oder ein reguläres (non-LTS) Ubuntu wären der Mittelweg. Hm, jetzt wo ich mir das so anschaue werde ich wohl mal Tumbleweed ausprobieren, es wird mal wieder Zeit für Experimente
    Ansonsten wird Mint Linux immer beliebter. Ich habe es selbst noch nicht ausprobiert (im Wesentlichen weil mir die Standard-WMs nicht zusagen und ich in den letzten Jahren auch nicht mehr wirklich viel mit Distros experimentiert habe) aber man liest sehr gutes darüber. Der KDE-Suppert von Ubuntu ist aber glaube ich besser, d.h. Mint würde ich mir nur anschauen wenn die KDE nicht gefällt - dann ist es wohl tatsächlich eine gute Alternative zu Ubuntu. All diese Distros sind vollkommen unkompliziert und ein vollwertiger Windows-Ersatz.
    Falls du doch noch etwas daddeln willst: Steam läuft mit sehr, sehr vielen Spielen auch unter Linux ganz wunderbar. Offiziell supported ist glaube ich nur Ubuntu LTS (neben Steam OS natürlich), laufen sollte es aber dennoch auf allen Distros.
    Von einem Linux-ähnlichem System würde ich eher abraten. Die klingen zwar alle Fancy und mögen auf technischer Ebene vielleicht sogar wirkliche Vorteile haben, aber der Community-Support ist bei den "großen" Linux-Distros einfach so viel größer. Für ein Produktivsystem lohnt es sich, etwas zu nutzen, was auch von vielen anderen eingesetzt und damit effektiv getestet wird. Deshalb würde ich auch eher zu einer der großen Distros greifen als zu einer kleineren. Ubuntu, Mint, SUSE, mit keiner davon machst du etwas falsch. Eine nette Kurzübersicht bzgl. WMs gibt es hier und hier.

    Formatieren ist etwas einfacher als die WM/Distro-Glaubensfrage: Du möchtest eine Swap-Partition die 1 GB größer als dein RAM sein sollte, falls du suspend to disk nutzen möchtest (tolles feature, lohnt sich). Falls nicht reicht auch eine kleinere Swap-Partition aber bei den heutigen HD-Preisen sehe ich keinen wirklichen Grund hier zu sparen. Ansonsten kannst du einfach alles auf eine Ext4-Partition klatschen wenn du möchtest, es gibt allerdings auch gute Gründe zwei weitere Partitionen anzulegen: Eine Boot- und eine Systempartition. Beides ist optional und du musst letztendlich selbst entscheiden, ob es dir den Mehraufwand wert ist.
    Eine eigene Bootpartition ist aus zweierlei Gründen nützlich: Einerseits verhindert es, dass dein Bootloader in Mitleidenschaft gezogen wird, wenn irgendwas auf der Systempartition "kaputt" geht, andererseits erlaubt es dir den Bootloader auf ein ganz simples Dateisystem (z.B. Ext2 für die Bootpartition) zu packen und somit garantiert einfachen Zugriff darauf zu haben. Allerdings ist das mit zunehmender Popularität von Ext4 fast schon hinfällig. Früher war das wichtiger, heutzutage würde ich sogar eher auf die Bootpartition verzichten. Wenn du für deine Systempartition irgendein exotischeres Dateisystem (d.h. irgendwas außer Ext4) nehmen willst dann ist die Bootpartition allerdings wieder sinnvoll. Für dich wahrscheinlich weniger relevant: Falls du mehrere Linux-Distros installiert hast ist ein "neutraler" Bootloader in einer eigenen Partition, nicht zusammen auf einer Partition mit einer Linux-Distro, einfach sauberer und flexibler.
    Eine Systempartition (und damit verknüpft die Auslagerung von allen Nutzerdaten, d.h. /home, auf eine separate Partition) ist fast immer sinnvoll. Einerseits erlaubt es dir, das komplette Linux-System auszutauschen ohne deine persönlichen Daten und Anwendungseinstellungen zu verlieren (insb. toll falls bei einem Systemupdate doch mal etwas schief gehen sollte), andererseits hast du eine tolle Kapselung für Backups etc. und natürlich die Möglichkeit, unterschiedliche Dateisysteme zu nutzen falls du das denn möchtest (wobei ich einfach Ext4 für alles nehmen würde, es ist stabil und gut, wieso Ärger mit FS riskieren wenn man es nicht muss?).
    Separate Partitionen kommen natürlich mit dem Problem, dass du sie groß genug machen willst um dauerhaft ihren Zweck zu erfüllen, aber wohl auch nicht zu viel Platz verschwenden möchtest. Hast du eine eher kleinere Festplatte dann würde ich ggf. darauf verzichten, falls dir ein paar Dutzend "verschwendete" GBs nicht weh tun dann ist es schon ganz nett. Theoretisch reichen 200 MB für boot und 20 GB für system aber um ganz sicher zu sein würde ich eher 1GB für boot und 40 GB für system ansetzen, dann läufst du sehr sicher auf absehbare Zeit in keine Platzprobleme. Und bei einer normalen 500 GB SSD bleibt noch mehr als genug für home übrig. Ich selbst nutze nur eine kleine 60 GB SSD für mein Linux-System und habe deshalb einfach alles in einer einzigen Partition gelassen.
    Ich habe dazu noch eine HDD-Datenplatte, die ich ganz altmodisch unter /mnt/data eingehängt habe und die mit NTFS (nutze dual boot) für Zugriff von Linux und Windows aus formatiert ist. Darauf liegen dann z.B. meine Medien, Steam-Daten und alles andere was zu groß für meine SSDs ist.
    Falls du gerne etwas mit Systemen experimentierst kann es sich auch lohnen, einfach ein paar "Spielzeugpartitionen" bereit zu halten, so dass man mal eben eine andere Distro o.ä. installieren und testen kann. Das ist aber natürlich eher etwas für Linux-Enthusiasten als für Einsteiger

    Angefangen habe ich mit dem Linuxen im Studium, weil man als Nerd halt einfach Linux nutzen muss Ich hatte Spaß damit, mein Gentoo selbst zu kompilieren - würde das allerdings niemandem ersthaft empfehlen, der gerade umsteigt oder das System wirklich nutzen möchte. Ich habe es mittlerweile auch aufgegeben, weil alles selbst kompilieren einfach zu lange dauert. Spaßig ist's trotzdem, man lernt viel.
    Ganz umgestiegen bin ich noch nicht, wie erwähnt privat im Wesentlichen aufgrund der Spiele und beruflich habe ich leider keine Wahl.
    Allgemein würde ich auch empfehlen, keine Angst vor der Konsole zu haben. Die wirkt vielleicht erst mal etwas seltsam und altmodisch, macht aber vieles doch einfacher als Klick-Menüs. Gerade Automatisierung und Scripting sind schon echt nützlich.
    An Linux-Systemen im Einsatz habe ich aktuell:
    - Kubuntu auf meinem Desktop-PC (im Dual Boot mit Windows, zugegebenermaßen nutze ich hier Windows deutlich mehr, einfach weil der "große" Rechner fast nur zum zocken eingesetzt wird und bei allen grandiosen Fortschritten die Linux da gemacht hat, alles läuft eben doch noch nicht ganz).
    - Kubuntu auf meinem Laptop (auch hier gemeinsam mit Windows, anders als beim Desktop überwiegt die Linux-Nutzung)
    - Ubuntu LTS auf meinem Home Server (effektiv eine große NAS mit ein paar weiteren Funktionen), kein WM, Administration nur über die SSH-Konsole, da ist nicht mal ein Monitor angeschlossen
    - LibreELEC auf meinem RPi als MediaCenter
    Geändert von MegaVolt (13. September 2019 um 23:16 Uhr)

  5. #5
    Benutzerbild von drwilly
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    Zitat Zitat von Shihatsu Beitrag anzeigen
    Wie formatiere ich, und warum?
    Standard für mich ist /boot (32MB) / (~64G) und /home (*)
    Swap ist für Leute mit zu wenig RAM und notfalls kann man auch noch nen swapfile irgendwo hinlegen.

    Zitat Zitat von Shihatsu Beitrag anzeigen
    Welchen Desktop (und daran anhängig welchen WM, wenn nicht definiert durchs DE) nutze ich, und warum?
    Ganz ehrlich, als ich angefangen hab wollte ich irgendwas was möglichst nach Windows aussah. War damals KDE3.
    Ich bin dann zu schrittweise immer schlankeren DEs gewechselt (Xfce, LXQt, Lumina). Schlussendlich gelandet bin ich bei dwm.
    "dwm is only a single binary, and its source code is intended to never exceed 2000 SLOC".

    Ich hab lange nachgedacht und ich weiss tatsächlich nicht, welche Funktion eine DE erfüllt. Programme starten geht auch ohne. Aber man installiert sich ganz viele Programme die so das Linux-äquivalent zum windows-editor sind; die liegen halt unbenutzt auf der Platte, weil man sich natürlich Notepad++ oder sonstwas installiert. Ich kenne tatsächlich kein Programm, wo das, was mit einer DE kommt "das Beste" ist. Und warum auch? Wenn du nen geilen Videoplayer programmieren willst, sagst du dir doch nicht "ich will, dass der am besten Gnome läuft". Das heisst nicht, dass die DE Programme schlecht sind, aber sie sind eigentlich immer 2. oder 3.-Wahl.

    Achja, was du auf jeden Fall mal erleben solltest ist ein Tiling WM. Probier mal i3.
    Für mich gilt: Tiling oder Tod.

    Zitat Zitat von Shihatsu Beitrag anzeigen
    Was nutze ich als Basis (aka Distribution) untenrum, und warum? Wie schlimm sind Major Releases aufm Desktop?
    Tzjaaaa, da scheiden sich jetzt die Geister. Aber einen Rat habe ich doch: Major Releases sind kein Problem, wenn es keine Major Releases gibt.
    Rolling Release ist da das Stichwort. Zu "stable" sage ich nur: https://blog.fefe.de/?ts=a39129a0
    Überhaupt, was soll da der Hintergedanke sein? Wir haben ein Update für ein Programm, aber veröffentlichen das nicht, weil …?

    Zitat Zitat von Shihatsu Beitrag anzeigen
    Und wenn ich schon dabei bin, dann sollte es möglichst schlank, möglichst sauber, möglichst frei und möglichst nah am Original sein.
    …Original?

    Zitat Zitat von Shihatsu Beitrag anzeigen
    Und schick!
    Hängt 100% davon ab welche Programme du nutzt und wie du sie konfigurierst.

    Zitat Zitat von Shihatsu Beitrag anzeigen
    Wer von euch ist schon von Win auf Linux umgestiegen, warum und wie habt ihr es angefangen?
    Als ich mein Informatikstudium angefangen hatte dachte ich mir, ich sollte dieses Linux wenigstens mal ausprobiert haben, so ganz aus Berufsethos.
    "Und was benutzt du so?" hab ich dann nen Kommilitonen gefragt, der so den Eindruck machte Ahnung zu haben.
    So bin ich bei Gentoo gelandet. Dass das so die "Uhhh, Hardcore"-Distribution ist wusste ich da zum Glück noch nicht.
    Der Vorteil ist jedenfalls, dass die ALLE Optionen hast.
    Der Nachteil ist allerdings, dass du ALLE Optionen hast.
    https://www.quora.com/Why-has-Gentoo...uch-popularity

  6. #6
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    KDE hat auch Tiling-Support, siehe hier.
    Für Anwendungen mit GUI ist imo Konversation der beste IRC-Client und Kile der beste Latex-Edior, jedenfalls ist mir noch kein nicht-KDE-Programm begegnet das so schickt aussieht und die Funktion so gut erfüllt. Beide imo klar 1te Wahl, nicht 2te oder 3te. K3b ist auch prima, allerdings wohl heutzutage einfach nicht mehr notwendig. Selbst Kate ist so gut dass man problemlos auf etwas wie Notepad++ verzichten kann (emacs/VI sind natürlich immer eine Option ). KDE-Anwendungen haben imo durchweg eine erstklassige Qualität - was wäre denn für dich die bessere 1te Wahl?
    Bzgl. Rolling Release: Jo, kann nett sein, aber hat eben auch Nachteile. Arch Linux hat auf der Hauptseite direkt 2 Hinweise auf manuelle Eingriffe die aktuell bei Updates von gewissen Paketen nötig werden und das ist eine der erfahrensten Rolling Release Distros. Ich mag die Idee auch sehr (bin ja auch mit Gentoo aufgewachsen) aber das Frickel-Potential ist wohl schon noch höher als bei regulären Release-Versionen.
    Kurzes googeln sagt: Wenn Rolling dann scheint Manjaro (neben Tumbleweed) eine recht gute Wahl zu sein: Es basiert auf Arch, übernimmt Pakete aber erst wenn sie bei Arch bereits stabil sind, d.h. man kriegt die neuesten Sachen etwas später aber dafür besser getestet. Hört sich gut an und scheint aktuell wohl mit gutem Grund eine der beliebtesten Distros zu sein, habe es selbst aber noch nicht ausprobiert.
    @drwilly: Hast du da Erfahrungen mit? Insb. Manjaro vs openSUSE Tumbleweed? Ich habe hier einen gut aussehenden Vergleich der beiden Rolling-Distros gefunden.
    Und natürlich Gentoo-high-five
    Geändert von MegaVolt (13. September 2019 um 23:48 Uhr)

  7. #7
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    Zitat Zitat von MegaVolt Beitrag anzeigen
    KDE hat auch Tiling-Support, siehe hier.
    Ja klar, und wenn man schielt und den Kopf soooo dreht, hat auch Win10 tiling support

    Zitat Zitat von MegaVolt Beitrag anzeigen
    KDE-Anwendungen haben imo durchweg eine erstklassige Qualität - was wäre denn für dich die bessere 1te Wahl?
    Mit 2. Wahl meinte ich nicht unbedingt schlecht - nur halt nicht Das Beste™.
    Zu den von dir genannten Programmen kann ich nichts sagen. Mit IRC bin ich nie warm geworden und meine letzte CD hab ich gebrannt, das muss so kurz nach Einführung des Farbfernsehens gewesen sein.

    Zitat Zitat von MegaVolt Beitrag anzeigen
    Jo, kann nett sein, aber hat eben auch Nachteile. Arch Linux hat auf der Hauptseite direkt 2 Hinweise auf manuelle Eingriffe die aktuell bei Updates von gewissen Paketen nötig werden und das ist eine der erfahrensten Rolling Release Distros.
    Naja wenn nen Einzeiler in die Kommandozeile copypasten für dich unter Schwarze Magie fällt

    Zitat Zitat von MegaVolt Beitrag anzeigen
    @drwilly: Hast du da Erfahrungen mit? Insb. Manjaro vs openSUSE Tumbleweed? Ich habe hier einen gut aussehenden Vergleich der beiden Rolling-Distros gefunden.
    Nope. Gibt ja so Leute die Linuxdistributionentesten als Hobby betrachten. Ich hab irgendwann festgestellt, dass das für mich sinnlos ist: LFS ist nicht mehr flexibel als Gentoo aber weniger komfortabel. Arch ist nicht mehr komfortabel aber weniger flexibel. Dass manche mit Gentoo nix anfangen können kann ich sofort verstehen, aber für mich persönlich liegt das Optimum ziemlich genau da.
    Vielleicht wird ja Redox-OS was

  8. #8
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    Auch heute würdest du noch Gentoo nutzen wollen? So toll es doch war dadurch viel zu lernen, mittlerweile will ich einfach die "out of the box"-Erfahrung und mich nicht mehr mit selbst kompiliertem Kram rumärgern.
    Ich teste dann einfach mal Manjaro und berichte
    Es geht übrigens nicht darum den Einzeiler zu c&pen sondern darum, dass ich erst mal prüfen muss ob mal wieder etwas kaputt gegangen ist und dass Updates nicht einfach so "blind" funktionieren. Aber Manjaro soll das ja deutlich besser machen als Arch.

    Eine Sache noch bzgl. Partitionen: Falls EFI-Boot genutzt wird muss man das natürlich auch noch beachten, kann ggf. eine weitere Partition bedingen. Und wenn man Windows im Dual-Boot behalten will muss man EFI/CBR so wählen dass es zum bisherigen System passt. Alles ziemlich umständlich, beim aufsetzen von Systemen scheint mir EFI gerade eher eine Verschlimmbesserung zu sein.

  9. #9
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    Zitat Zitat von MegaVolt Beitrag anzeigen
    Auch heute würdest du noch Gentoo nutzen wollen?
    Offensichtlich.
    Zitat Zitat von MegaVolt Beitrag anzeigen
    Ich teste dann einfach mal Manjaro und berichte
    Viel Spass.
    Zitat Zitat von MegaVolt Beitrag anzeigen
    Es geht übrigens nicht darum den Einzeiler zu c&pen sondern darum, dass ich erst mal prüfen muss ob mal wieder etwas kaputt gegangen ist und dass Updates nicht einfach so "blind" funktionieren.
    Um ehrlich zu sein würde ich genau nie auf die Arch Webseite gucken. Ich würde die Updates laufen lassen, die Fehlermeldung lesen, die Datei löschen und weitermachen. Zeitaufwand großzügige 30 Sekunden.
    Oh und wo wir grade davon sprechen, auf der Arbeit benutzen wir auf unseren Servern RHEL6, da gab es letzte Woche einen praktisch identischen Fehler.

  10. #10
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    Und noch zwei sehr nützliche Quellen für Shi:
    Die Ubuntu Wiki (sogar auf Deutsch) falls du (K/X)Ubuntu nutzt, voller praktischer Tipps was man für welchen Fall am besten nutzt, absolut einsteigertauglich: https://wiki.ubuntuusers.de/Startseite/
    Die Arch Linux Wiki, die "erwachsene" Variante davon, extrem viele Details aber auch deutlich technischer, geht tief genug um auch für andere Distros ein tolles Nachschlagewerk zu sein: https://wiki.archlinux.de/title/Hauptseite

  11. #11
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    Alter diese WallOfTexts, ihr seid doch bescheuert - mehr davon!
    Vielleicht mal was zu mir: Ich kenne mich mit Linux relativ gut aus - ich bin kein Crack, und bei Kernel selber compilen hörts bei mir auf, vor allem davor hab ich aber keine Angst, auch nen make für irgendwelche Treibersachen anwerfen ist eher weniger das Problem. Wir nutzen auf der Arbeit RHEL, Debian, Ubuntu, SuSe openBSD - je nachdem für welchen Anwendungsfall. Aber die "graphische Benutzeroberfläche" bzw. das Human Interface ist immer via putty - puttyND ist hier schon das höchste der Gefühle, und dafür brauchte ich eine Ausnahmegenehmigung
    Also server, kein Ding, da wird mir aber immer nen login bereit gestellt - das "tiefste" was ich da bisher machen musste war ne Debian-Härtung - das hat viel Spass gemacht. Aber zwischen bare-metall-netinstall und dann nur mit sshd und webserver von unten aufbauen und ner desktop-installation ist dann doch nen riesen Unterschied...

    Zu meinen Gedanken: Mit nah am Original meinte ich schon GNU/Linux und die Gedanken dahinter: FOSS & KISS. Das widerspricht mMn dem Derivat einer Distribution, die von einer anderen Distribution geforkt ist die vielleicht irgendwann mal an GNU geschnuppert hat (linuxplus...). Oder einer Distro die Nutzerdaten verkauft, und dafür ein opt-out verwendet (Ubuntu...). Auch eine Distro die Trojs verteilt, weil sie sich ihr Build- und Deploysystem hat hijacken lassen fällt komplett raus (Mint...).
    Was die Wahl der Distro angeht ist glaube ich die erste Entscheidung die zu fällen ist: Rollend oder eben nicht. Für nen produktiv-Server würde ich nie rollend wählen, daher habe ich mir bisher darüber nie Gedanken gemacht (genauer gesagt war mein erster Gedanke nachdem dieses KrebsAidsLEpraOS auf dem ich hier gerade fahre wieder lief "Versuchst einfach wieder Debian+Gnome, wie schon die letzten x Versuche" - dann hab ich angefangen zu denken). Jedoch klingt das was ich über die beiden großen (nah am Original) stehenden Distros lese erstmal ganz gut. Arch hört sich toll an, Gentoo auch, wenn nur die Installation nicht wäre. Hab beides gerade in einer Minimal-Installation zum laufen gebracht, und Spass ist was anderes.
    Ich hab hier dann auch tatsächlich nen Zielkonflikt, und da kommt dann das Thema WM/DE (für meinen Lieblingsbildermacher: WM = Windowsmanager, DE = Desktop Environment) hinzu: Ich will es jetzt, und ich will nicht grossartig rumkonfigurieren - mein "neues Linux" leidet uU darunter, das meine Geduld (bedingt durch Windows) absolut am Ende ist. Und zu allem Überfluss muss ich es auch noch sexy finden. Denn bei allenm Windowshate find ich die aktuelle Win10 Gui schon recht hybsch, und beim GEdanken an Gnome, Solaris oder OS-X krieg ich Klabusterbeeren in den Augen. Ich hab heute uqasi den trigger gepullt und einfach losgelegt. Verkackt hat dabei eine Arch-NEtinstall in der ich dann Plasma hochziehen wollte, ebenso Gentoo - Arch hat mich X-Window partout nicht automatisch starten lassen, Gentoo hat mich nicht Treiber installieren lassen. Selbstverständlich Schuld der Distros, ich kann schließlich Linux!111elf - anhand dieser beiden Versuche erkennt der geneigte USer jedoch, was es werden soll - eben kein Debian. Aber ein DE. Auch wenn das eigentlich zu fett ist. Da ist lauter Zeugs drin das ich nicht brauche - aber ich bin nun wirklich ungeduldig - allein hier rein booten um meine Favs zu holen votzt mich an - aber dann poste ich mal und geb nen Zwischenstand: Es ist im Moment ein Manjaro mit vollem KDE. Der Plan ist: Erstmal mit leben und mehr lernen, und dann ein Manjaro via Netinstall hochziehen. Manjaro ist es übrigens geworden weils ein Arch in "nicht ganz bleeding edge, but a little stable" aus Deutschland ist - das wirkte sehr attraktiv auf mich.

    Jetzt hab ich hier noch meine Windows-SSD - würdet ihr Dual-Boot lieber über Bios oder über GRUB machen?

    O, eins noch: Shihatsus lieben diesen thread! Viel Info, viele Ideen, viel zu lernen, me gusta, seids herzlichst bedankt!

    P.P.S.: Ich brauch ganz viel Ersatz für die ganzen liebgewonnen Programme, stell ich fest...
    28042011 - Und so mache ich mich auf, zu betreten den langen Winter meiner Seele...
    04052011 - Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
    10092011 - Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war.
    26042012 - ...und der Herr sprach: Es werde Licht!
    05022015 - ...und er sah das es gut war!

  12. #12
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    Zitat Zitat von Shihatsu Beitrag anzeigen
    Und zu allem Überfluss muss ich es auch noch sexy finden.
    Meinten Sie: "r/unixporn"? :büroklammer:

    Zitat Zitat von Shihatsu Beitrag anzeigen
    Gentoo hat mich nicht Treiber installieren lassen.
    wat

  13. #13
    Benutzerbild von Shihatsu
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    Ogott. Was hast du getan. Melde mich für over 9000 Tage ab, muss zu Screenshots wanken.
    Und ja, es wollte nciht starten beim 2ten booten "No display driver found". Und ich so: AAAAAAAAAAAAaaaaaaaaaaaa nich du auch noch (das war nach Arch und quasi mein allerletzter Versuch).
    28042011 - Und so mache ich mich auf, zu betreten den langen Winter meiner Seele...
    04052011 - Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
    10092011 - Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war.
    26042012 - ...und der Herr sprach: Es werde Licht!
    05022015 - ...und er sah das es gut war!

  14. #14
    Benutzerbild von MegaVolt
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    Ich hab meine Manjaro-Install jetzt auch am laufen und finde es bisher recht gut. Pacman nervt ein wenig weil ich apt so sehr gewohnt bin aber ansonsten ist eigentlich alles wie immer. Mit Desktop-Widgets herumspielen macht Spaß, insb. die Folder View auf dem Desktop ist sogar richtig praktisch.

    Was meinst du mit via Bios oder via GRUB? Im Bios selbst die Bootpartitionen auswählen? Ich wusste gar nicht dass das Bios sowas toll automatisch kann, ich müsste dafür immer beim booten irgendwas drücken

    Die zentrale Frage wäre eigentlich EFI oder MBR, oder? Läuft Windows über EFI? Hast du Manjaro über EFI installiert? Ich war "faul" und habe sowhl für meine Windows- als auch Linux-Platte einen regulären non-EFI MBR Bootloader schreiben lassen. Dann läuft GRUB über Manjaro und kann auch die Windows-Platte booten.
    Alternativ kannst du auch die ggf. vorhandene EFI-Partition von Windows nutzen. Falls du ein System auf EFI und das andere über MBR aufgesetzt hast wird es dagegen kompliziert ...

  15. #15
    Benutzerbild von Shihatsu
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    Naja, im Moment bootet mein PC ins Windows, es sei denn ich drücke F2 fürs quick boot menu und wähle da die andere Platte aus. So hab ich das im Moment gelöst. Was Windwos angeht weiß ich garnicht wie das schwule W10 das damals gemacht hat als ich mein 8.1er hochgezogen habe. Mein Manjaro ist ebenfalls faul installiert, aber das kann ich ja nochmal ändern...
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