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  1. #61
    Benutzerbild von Bootdiskette
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    RX470 … brrr. Obwohl meine Ansprüche fast genauso niedrig sind wie Deine wäre mir das zu schlecht. Will schließlich bedenkenlos bei allem einfach auf max drehen können.

    Gute Linuxnews von gerade eben:

    Bluez 5.51 geht jetzt ohne manuellen Eingriff perfekt mit meinem Sony WH-1000XM3 um
    Sowohl A2DP und HSP/HFP Profile sofort geladen. Bluetooth Meisterrasse.
    Zitat Zitat von Photon Beitrag anzeigen
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  2. #62
    Benutzerbild von Shihatsu
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    Naja, "billiger" gings nicht. 135 Steine sind halt 135 Steine mehr als ich Moment im Budget habe
    28042011 - Und so mache ich mich auf, zu betreten den langen Winter meiner Seele...
    04052011 - Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
    10092011 - Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war.
    26042012 - ...und der Herr sprach: Es werde Licht!
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  3. #63
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    Zitat Zitat von drwilly Beitrag anzeigen
    Standard für mich ist /boot (32MB) / (~64G) und /home (*)
    Swap ist für Leute mit zu wenig RAM und notfalls kann man auch noch nen swapfile irgendwo hinlegen.
    32 mb fuer /boot ist zuwenig fuer lvm mit nen paar fallbackkerneln sollten es 100-200 sein, tut keinem weh.

    WM entscheided mehr oder weniger dein DE, die vor- und nachteile musst du selber recherchieren, im grunde geht es um

    - benutzerfreundlichkeit/einfacheit vs tiefe individuelle konigurationseinstellungen (ich persoenlich benutze den dektop gerne so wie sich das die ui designer vorgestellt haben)
    - performance vs gute optik (auf nem leistungsstrken desktop wuerde ich die optik nehmen)

    beim FS gibs zwei grosse Player bzw default systeme
    debian = ubuntu und dessen derivate -> ext4
    RHEL (fedora und CentOS) -> xfs (Btrfs wurde removed)

    edit: arch als produktivsystem? fuer linux anfaenger? da kann man nur HF wuenschen und blutdrucktbletten empfehlen..... ne ernsthaft nimm ubuntu wenn du mit dem system arbeiten willst..... arch ist ne richtig richtig coole spielerei und bastelei nicht mehr und nicht weniger.
    wenn du was ordentliches auch fuer die karriere haben willst, RHEL (bzw. fedora) mit zertifizierung...... next step openshift und 100k jahresgehalt save....(scheisse mann, die firmen reissen sich um alles was mit cloud zu tun hat, aber ich schweife ab)..
    Geändert von tzui (30. September 2019 um 13:47 Uhr)

  4. #64
    Benutzerbild von Shihatsu
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    Sodele, nach ner Woche "gefrickele" mit Arch (lutris wollte nicht so wie ich wollte) war es mir erstmal zu doof und ich bin zurück zu Manjaro. SC II unter Linux läuft fluffig, FTL von null aus anfangen ist super. Ich suche immer noch nen guten SSH-Connection-Manager, bin aber ansonsten ziemlich zufrieden.
    Und gratz an tzui für die Lesekompetenz, das muss man dir erstmal nachmachen...
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  5. #65
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    fand meinen 100mb /boot partition tipp fuer lvm jetzt nich ganz verkehrt :P

    SSH-Connection-Manager: ~/.ssh/config oder remmina
    Geändert von tzui (06. Oktober 2019 um 23:54 Uhr)

  6. #66
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    Zufriedenheit nach wie vor gewachsen, obwohl ein paar Sachen unglaublich nerven (Warum muss ich in sysconfigs rummachen bzw runlevel-Dateien erstellen wenn ich meinen Maustreiber voll beeinflussen will? Warum sind die Fonts so hässlich, warum ist umstellen auf Arial überall (Windows like) so ein Krampf? Warum will mein D2 plugy nicht? Warum ist das trotzdem alles so geil?). Ich werd jetzt das Windows "töten" (aka in eine VM verwandeln) und danach auf die "richtige" SSD umziehen (ne 860pro ist dann doch was anderes als ne kleine M4) - dazu meine Frage: Wie tun? Plan ist der folgende:
    1. dd if=/dev/sdb of=/dev/sda bs=64K conv=noerror,sync (sdb ist derzeitige platte, sda war bei der installation der usb stick, sda ist jetzt neu die zielplatte)
    2. sudo blkid und dann daraus folgend sudo nano /etc/fstab (UIDs anpassen, so das die kopierten dem der originale entsprechen)
    3. sudo gparted (swap ans ende verschieben, / vergrößern)
    4. ?
    5. Profit!
    Oder doch anders? SDB sieht atm so aus:
    Device Start End Sectors Size Type
    /dev/sdb1 4096 618495 614400 300M EFI System
    /dev/sdb2 618496 214065245 213446750 101,8G Linux filesystem
    /dev/sdb3 214065246 250067789 36002544 17,2G Linux swap

    P.S.: Als Totalcommander-Ersatz kann ich DoubleCommander empfehlen, ist wirklich ein 1zu1 Klon.
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  7. #67
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    Zitat Zitat von Shihatsu Beitrag anzeigen
    Als Totalcommander-Ersatz kann ich DoubleCommander empfehlen, ist wirklich ein 1zu1 Klon.
    Den wollte ich nicht empfehlen, weil als ich den das letzte mal probierte hatte (~2009 ) war der buggy ohne Ende.
    Sonst würde ich die Empfehlung für Ranger noch mal wiederholen: https://ranger.github.io

  8. #68
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    ranger is a console file manager with VI key bindings.
    Konsole. Vi. Buärgs^^
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  9. #69
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    1. Am Maustreiber rummachen … well, du hast halt Arch und nicht OpenSuse. Und immerhin hast Du dokumentierte Configfiles und kannst selbst bestimmen was passieren soll. Fummelig sicherlich, aber so hat man selbst in der Hand was passiert. Allerdings habe ich grad bei der Maus noch nie den Bedarf gehabt. Meine Zowie FK1 funktionierte sofort ohne weiteres Fummeln zu 100%.
    2. Hässliche Fonts … okay, habe ich hier nicht. Kantenglättung aktiviert? Subpixel rendering und hinting aktiviert?
    3. Arial überall … zumindest unter KDE problemlos möglich. Muss man halt einstellen, aber es gibt dort sogar einen Schalter "Alle Schriftarten anpassen". kA ob Gnome das auch kann. Obvsly gilt das dann auch nur für die Programme die sich an den Freedesktop-Standard halten, aber mit Einstellen in Gnome und KDE sollten sich die meisten relevanten Programme dran halten.
    4. Umziehen: Ein Linux kannst Du problemlos durch kopieren umziehen. Du musst halt nur ggf. den Bootloader neu anpassen. Also Datenträger formatieren und dann die root-Partition rüberkopieren, fertig. Da braucht es tatsächlich nicht einmal dd, es reicht sogar rsync oder cp.
    5. Partitioniert habe ich:
      1. /boot 512M = EFI-partition
      2. /root 70G
      3. /var 200G
      4. /home 1.8T
      5. /home/media 2.7T
      6. /home/archiv 3.7T

      Swapfile mit 1G anstatt Swappartition. Auf einem Desktop braucht man das nur damit einem die Kiste nicht abschmiert wenn durch irgendein Kackprogramm der Arbeitsspeicher volläuft.
    6. Crusader ist grafisch und verhält sich wie Totalcommander. Doublecommander kannte ich nicht. Aber ich finde Dolphin auch ganz okay.
    Geändert von Bootdiskette (19. Oktober 2019 um 16:33 Uhr)
    Zitat Zitat von Photon Beitrag anzeigen
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  10. #70
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    1. Ist Manjaro, und für KDE (was wohl der schuldige ist) muss man erst ein File erstellen um volle Kontrolle über den Maustreiber zu haben - Scrollwheel einstellen ist schon hilfreich.
    2. Nein und Nein, werde berichten
    3. Wer "Font managing" bedienen kann ist klar im Vorteil - danke fürs hinstossen, sollte auch 2. lösen...
    4. & 5. Swap habe ich weil ich Hibernation nutzen will, daher auch 17G - ist das faslsch gedacht /gemacht?. Die Zeilplatte ist eine deutlich größere SSD, hier will ich home noch raustrennen für etwaige reinstall oder Installation eines anderen Linuxes und eine weitere Partition "Games" (oder das ganze unter /home) unterbringen (für Lutris) - wie ist hier der Vorgang? Erst partitionieren und dann von Hand kopieren?
    Warum hast du eine getrennte /var? Ist /var nicht auf nem Desktop direkt von / abhängig, so das eine Trennung kein Sinn macht? Was ist der Nutzen / Benefit?Plugins ala WebDAV oder ähjnliches aber nicht so geil - der DoubleCommander hat hier den unschlagbaren Vorteil das ich einfach meine sämtlichen TotalCMD plugins weiterverwenden konnte, inkl. Settings - d.h. Workflows bleiben die alten. Crusader schaue ich mir trotzdem an.

    So, neue Frage: Wie macht ihr Backups? In diesem Fall geht es um 2 verschiedene Anforderungen:
    1. Lokale Backups der SDDs erzeugen (habe 3 SDDs aktiv), hier gehts darum einfach manuell alle paar Wochen mal ein neues Backup zu machen, dabei wird das alte Backup überschrieben, ein Stand reicht.
    2. Lokales Backup auf NAS kopieren (ab hier landet es im 3 stufigen Backup-Konzept).
    Gibt es hier was sinnvolles mit GUI oder reicht hier nen 5 Zeilen Script mit rsync? Wie macht ihr das?
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  11. #71
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    Zitat Zitat von Shihatsu Beitrag anzeigen
    Gibt es hier was sinnvolles mit GUI oder reicht hier nen 5 Zeilen Script mit rsync? Wie macht ihr das?
    Du hast Glück, die 5 Zeilen hat schon jemand für dich geschrieben.

  12. #72
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    Fuck, die manpage macht mir Angst
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  13. #73
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    1. Was für eine Maus hast du, dass das Rad nicht automatisch funktioniert? Dass man nicht für alles eine GUI hat ist nichts neues. Die entsprechende config der libinput ist gut dokumentiert so dass es vielleicht etwas fummelig ist aber machbar.
    5. swap … okay, wenn Du hibernaten willst, dann ergibt es Sinn. Aber wer macht das auf einer Desktopmaschine? Linux bzw. KDE hat ein funktionierendes Session-Management. Da stellt man zum Runterfahren einfach "save & restore session" als default ein (System Settings -> Workplace -> Start/Shutdown -> Desktop Session …). Und schon wird die Sitzung gespeichert und auch wieder hergestellt. Kein Runterrocken der SSD nötig.
    Mein /var ist ziemlich groß weil ich einen Haufen Installationspakete in /var/cache/pacman/pkg liegen habe und nicht lösche, um ggf. downgraden zu können. Entsprechend habe ich es auf die billige WD Red Pro ausgelagert anstatt es auf der 2TB SSD sinnlos Platz verschwenden zu lassen.

    Backups mache ich momentan noch manuell mit rsync weil ich mich nicht mit bacula rumschlagen wollte. Da ich aber ohnehin mehrfache mirrors von den meisten Sachen habe ist es nicht so dramatisch. Werde da aber auch noch etwas stärker systematisieren. Es juckt mich da die neue 16TB Ironwolf zu holen, um eine der beiden 12TB Platten vom Server freizubekommen.
    Zitat Zitat von Photon Beitrag anzeigen
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  14. #74
    Benutzerbild von MegaVolt
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    Ich habe mir für etwas ähnliches ein Mini-Skript geschrieben:
    Code:
    #!/bin/sh
    if ! [ -f "/mnt/backup/data/.mounted" ]
    then
      cryptsetup luksOpen /dev/sdd1 backup
      mount /dev/mapper/backup /mnt/backup/
    fi
    if [ -f "/mnt/backup/data/.mounted" ]
    then
      rsync --exclude *data/archive/* --del -av --no-links /mnt/data/ /mnt/backup/
    else
      echo "Backup volume not mounted successfully"
    fi
    Das Skript führe ich gelegentlich (manuell) aus wenn ich mein Backup aktualisieren möchte. Es ist einfach genug dass es selbsterklärend sein sollte.
    Die Daten ".mounted" ist leer und einfach angelegt damit ich simpel testen kann, ob die Backup-Platte eingehängt ist. Wenn nicht wird sie auto-mounted. Und verschlüsselt ist sie auch noch, so aus Prinzip, ist letztendlich allerdings fast schon eine unnötige Spielerei. Du kannst statt einem lokalen Backup-Pfad auch einfach das Netzlaufwerk deiner NAS mounten und das Backup dort direkt hinspielen, könnte sogar einfacher sein. Oder eine Containerdatei oder was auch immer dir sonst Spaß macht
    rsync selbst ist super einfach, man kann auch beliebig viele excludes nacheinander setzen, d.h. damit kann man sehr einfach nur das ins backup nehmen was man wirklich haben will. Mehr als die eine Zeile braucht's für meine Mini-Anforderungen zu Hause nicht.

  15. #75
    Benutzerbild von Shihatsu
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    Okay, jetzt hab ich mal ein Problem bei dem ich tatsächlich keine Idee mehr habe. Ich habe ja ein NAS, darauf habe ich unter Windowes easy peasy but highly unreliable und unsecure via Samba zugegriffen. Könnte mein Linux jetzt so vergewaltigen das das auch geht, oder halt NFS nehmen. Per fstab habt ihr ja gesagt ist garnicht sooo cool, also autofs. Das läuft auch soweit ganz gut, bis auf ein Share / Ordner. Das will garnicht. Es ist auf dem NAS genau gleich eignerichtet, es wird per showmount -e 1.2.3.4 angezeigt, aber wenn ich es manuell versuche zu mounten (sudo mount -o rw 1.2.3.4:/volume2/Pictures /mnt) sagt Dolphin danach "Could not enter folder /mnt" und auf der Konsole komme ich als User nicht in das Verzeichnis (permission denied). Gehe ich mit root rein, sehe ich die erwarteten Verzeichnisse, allerdings "komisch": Teilweise mit Leerzeichen vorneweg, teilweise in Hochkommata. Auf dem Nas selber ist hiervon nichts zu sehen, wenn ich mich per SSH draufschalte. Mit den anderen Verzeichnissen habe ich derartige Probleme nicht, manuelles mounten funktioniert ohne Probleme. Irgendeine IDee in welchen Logfiles ich schauen könnte oder gar einen Lösungsansatz? Hier komm ich jetzt zum ersten Mal nicht weiter...
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