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  1. #16
    Benutzerbild von Utilitygott
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    Zitat Zitat von Shihatsu Beitrag anzeigen
    (für meinen Lieblingsbildermacher: WM = Windowsmanager, DE = Desktop Environment)


    Zitat Zitat von Shihatsu Beitrag anzeigen
    Jetzt hab ich hier noch meine Windows-SSD - würdet ihr Dual-Boot lieber über Bios oder über GRUB machen?
    Gott, war ich froh, als der mir nach Neuordnung der Bootprio (mit meinem T440P nicht ganz trivial da kein nativer Numblock ) wieder GRUB vorgesetzt hat...

    Aber ich klinke mich ab hier aus, ich versteh nur noch Bahnhof


  2. #17
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    Zitat Zitat von HeLLsHInE Beitrag anzeigen
    Mint Linux mit Cinamon. Einfach und gut.
    FS keine grösseren experimente ext4 läuft gut und ist stabil.
    Je nach Disk grösse SWAP partition ca. 1 GB (oder mehr)
    #2 wenn Du LMDE meinst. Nutze ich schon relativ lange im dual boot mit Windows 10. Wobei Windows so gut wie nicht mehr gestartet werden muss. Natürlich verwendet man Grub als bootloader..
    Geändert von parats' (15. September 2019 um 09:09 Uhr)

  3. #18
    Benutzerbild von MegaVolt
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    Zitat Zitat von Shihatsu Beitrag anzeigen
    Naja, im Moment bootet mein PC ins Windows, es sei denn ich drücke F2 fürs quick boot menu und wähle da die andere Platte aus. So hab ich das im Moment gelöst. Was Windwos angeht weiß ich garnicht wie das schwule W10 das damals gemacht hat als ich mein 8.1er hochgezogen habe. Mein Manjaro ist ebenfalls faul installiert, aber das kann ich ja nochmal ändern...
    Kurze, einfache Variante: Sag deinem BIOS dass von nun an die Linux-Platte die Bootpriorität hat, auf dieser sollte bereits GRUB automatisch installiert sein und das sollte auch bereits automatisch einen Eintrag für die Windows-Platte haben (wenn sie bei der Installation angehängt war). Also umschalten und fertig. Wenn du ganz viel Glück hast.

    Falls das nicht klappt (imo wahrscheinlich): Herzlichen Glückwunsch, du hast wahrscheinlich ein System über EFI das andere über MBR-Boot installiert.
    Beste Quelle die beschreibt was es damit auf sich hat: https://www.happyassassin.net/2014/0...lly-work-then/
    Ist verdammt lang, liest sich aber echt gut und ist auch recht komplex, d.h. den Kram zu lesen lohnt sich.

    Meine Vermutung: Manjaro wird sich zeitgemäß korrekt über EFI installiert haben, Windows 10 (als Upgrade vom 8er) nutzt wahrscheinlich noch den alten MBR-Boot. So oder so sollte Linux die Boot-Priorität haben, du kannst entweder neu installieren und Linux auch über MBR booten, wodurch GRUB die Windows-Platte komplett automatisch erkennen/einbinden sollte, oder du kannst deinem existierenden EFI-Bootloader beibringen, dass er dein MBR-Windows booten soll. Das geht irgendwie, habe allerdings keine Ahnung wie. Vielleicht eine Möglichkeit, nicht selbst getestet: https://superuser.com/questions/1194...ke-msr-on-seco

    Falls du super fancy sein möchtest kannst du dir auch rEFInd statt GRUB anschauen: http://www.rodsbooks.com/efi-bootloaders/refind.html
    Geändert von MegaVolt (15. September 2019 um 10:26 Uhr)

  4. #19
    Benutzerbild von Shihatsu
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    Warum verwendet man "natürlich GRUB" als bootloader? Das verstehe ich nicht - ich boote meinen PC, gehe dann entweder ins BIOS und wähle das zu bootende Gerät aus (wenns nicht die prio1 Platte sein soll) oder mache das selbe via Bootmanager - wo ist der Vorteil von GRUB? Oder meinst du GRUB vs "anderer mir unbekannter bootmanager"? Wenn letzteres war die Aussage an meiner Fragestellung vorbei - du siehst mich konfusiert, will lernen, bitte ausführlichere Antworten für Kackb00ns a la Shihatsu
    @MegaVolt: Das war genau das was ich gemacht habe und gemeint habe mit "Ich mach das übers Bios". Btw wieder was neues gelernt, Windows Deep Sleep / Quick Boot / Hybrid State sind der Teufel für Dual Boot. Und die Dickköpfigkeit der Posix-Fraktion Modifier-Keys auch als normale Keys konfigurieren zu können wenn man es denn will (Ich rede von dir, Super/Meta/FN/Rowselect) nervt hart - solche Sachen waren es die mich immer wieder zu Windows zurück getrieben haben: Ein Modifier darf kein Key sein, denn er ist ein Modifier! Gfy, Linux-Kernelgott-Nazi... Naja, er ist ja ruhiger geworden. Hoffnung und so. Ich hab nunmal viele Custom Keybindings auf meinen Keyboards...
    Meine Systeme sind tatsächlich beide als UEFI installiert, kein Plan warum und wieso - ist mir erstmal auch egal. Hab meine Manjaro Platte jetzt auch als "Manjaro" gelabelt und ziehe jetzt Apps um:
    Explorer - Dolphin?
    Outlook - TBird
    Keepass - KeepassXC
    Notepad++ - Kate?
    VLC - VLC
    Office - Libreoffice?
    TotalCommander - ???
    Putty - PAC / bash(?)
    WinSCP - PAC / bash / sshfs(?)
    virtualBox - virtualBox?
    Iron / Chromium / Vanadium / Edge / - Iron, Konqueror?
    Filezilla - Filezilla?
    gog - gog
    steam - steam
    battlenet - wine
    IrfanView - ???
    Helft mir die Fragezeichen aufzulösen:
    ? ist entweder als Idee oder schon auf Platte vorhanden, gehts besser?
    (?) ist das was ich ohnehin auf Arbeit mache, aber vielleicht habt ihr bessere Vorschläge? Komme ursprünglich von SecureCRT, das ja sowohl SSH als auch SCP perfekt abbildet...
    ??? - Gibts da Linux-Alternativen?
    Und: brauchts überhaupt nen Zipper?
    28042011 - Und so mache ich mich auf, zu betreten den langen Winter meiner Seele...
    04052011 - Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
    10092011 - Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war.
    26042012 - ...und der Herr sprach: Es werde Licht!
    05022015 - ...und er sah das es gut war!

  5. #20
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    Irgendwas muss deinen Kernel laden. Dein Bios kann das nicht, d.h. du nutzt unter Linux immer einen Bootloader, normalerweise Grub. Wenn du über das Bios bootest dann startet das Bios einfach Grub welches dann den Kernel läd (und dir im Zweifelsfall einfach kein Menü mehr anzeigt, wenn es "nur" Linux läd). Da liegt es nahe, einfach direkt Grub (mit Menü) zu nutzen und auf das meist sehr unbequeme Bios-Menü zu verzichten.

    Beides EFI ist schon mal gut. Dann solltest du eigentlich eine beliebige Platte als primäre Boot-Platte definieren können und in deren EFI die Boot-Prio entsprechend hinterlegen können so dass ein Dual Boot problemlos ist. Da ich super faul war und einfach alles im alten MBR-Boot installiert habe kann ich dir aber leider nicht genau sagen wie das mit EFI klappt.

    Zu den Anwendungen: Passen im Wesentlichen. Ich bin kein Fan von Thunderbird sondern lasse mir vom Google Webmail aus Bequemlichkeit lieber alle meine Daten stehlen aber das ist wohl eher eine Glaubensfrage.
    KDE Dolphin kann zu einem TotalCommander-Lookalike gemacht werden. Ja, Dolphin ist der bessere Explorer.
    Putty ist ja letztendlich nichts anderes als ein Terminal-Nachbau für Windows, jetzt hast du das Original
    Ich nutze auch sshfs für alles, was ich unter Windows mit WinSCP (als Krücke, sshfs ist viel cooler) machen würde: Du kannst sogar tolle Sachen machen wie über sshfs ein Verzeichnis deiner NAS remote mounten und dann über Desktop Widgets eine Folder View darauf direkt auf dem Desktop hinterlegen.
    Alternativ kann Dolphin eigentlich alles was WinSCP kann, der ftp/ssh-login sollte über fish:// erreichbar sein.
    Der Standard-Bildbetrachter für KDE ist auch recht gut glaube ich. Habe mich mit denen nie ernsthaft beschäftigt aber er sollte mit IrfanView mithalten können?
    Statt Kate kannst du auch Notepadqq ausprobieren, ich finde Kate toll und vermisse im Vergleich zu Notepad++ nichts (nutze es aber auch nicht wirklich intensiv). Wenn du ganz krass nerden willst kannst du dich in VI oder emacs einarbeiten, die sind wohl heilig und alleskönnend, mir waren sie beide allerdings zu kompliziert so dass ich einfach bei kate (und in der Konsole nano) geblieben bin.

    Der Standard "zipper" unter Linux ist tar. Meist über die Konsole, es gibt auch GUIs aber das mit Abstand einfachste ist wohl, einfach die automatisch in Dolphin bereitgestellte Einbindung zu nutzen. Andere Formate sollten auch über Dolphin standardmäßig laufen, ggf. musst du noch unrar (oder unrar-free) und libzip/zip installieren. Habe ich schon erwähnt wie toll Dolphin ist?
    Geändert von MegaVolt (15. September 2019 um 14:08 Uhr)

  6. #21
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    Danke MV für den Grub Absatz. Grundlegend ist Grub aber auch viel universeller als BCD, denn der ist mit Unix im dual boot ein Krampf. Beides als EFI ist ebenfalls gut, denn legacy Windows 10 und efi unix ist etwas frickelei unter Grub 2. Mir hat bisher auch erst ein Windows 10 update den grub bootloader zerschossen.
    Geändert von parats' (15. September 2019 um 15:37 Uhr)

  7. #22
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    Zitat Zitat von Shihatsu Beitrag anzeigen
    Wer von euch ist schon von Win auf Linux umgestiegen, warum und wie habt ihr es angefangen?
    wegen Claw, seit Ende 2002/Anfang 2003. Erst Suse, dann Mandrake, dann Kanotix/Debian SID, dann seit 2008 Arch. Heute immer noch Arch.

    Kann Arch nicht empfehlen. Ganz schlimm. Ganz schlecht. Bitte nutzt nicht Arch. Es reicht wenn ich es ertragen muss. Bleibt weg.

    DE: KDE -> XFCE und LXDE parallel -> KDE (Desktop) + Gnome3 (Surface Tablet) + KDE (Thinkpad Yoga) + LXQt (Mediacenter)

    Man muss sich anfangs ohnehin immer reinfuchsen. Also einfach viel lesen und dann das nehmen das passt. Alles andere ist Religion.

    @drwilly: ich find arch ganz angenehm weil ich weniger kompilieren muss und trotzdem ein recht rund laufendes und schlankes system habe. bin vor roundabout 14 jahren aber auch an der stage 1 installation von Gentoo gescheitert und habe es seitdem nicht noch einmal versucht.

    @MV: nutz ubuntu oder opensuse wenn du oob-experience willst.

    @shi: wenn es bei dir beim kernel kompilieren aufhört kennst du dich nicht aus. isso. nimm linux, alle BSDs und Solaris-Flavours sind Krebs dagegen. Linux ist denen beim Thema Treiber einfach Lichtjahre voraus sobald man wirklich arbeiten will und nicht nur einen Server aufsetzen will. Und nimm eine AMD-Graka. NVidia ist unter Linux die klar schlechtere Wahl. AMD dagegen läuft einfach so mit 3D Support usw.
    Dual Boot funktioniert sowohl mit UEFI als auch GRUB (=BIOS/MBR), aber wenn Du das Windows in der Konfiguration behalten willst, dann solltest Du bei der aktuellen Bootmethode bleiben. Die meisten Boards bieten ja Legacy-Boot an. Linuxe lassen sich recht einfach von BIOS auf UEFI-Boot umbiegen, Windows eher nicht so. Ohne BIOS-Boot brauchst Du kein GRUB sondern maximal systemd-boot. Arch ist für den Start echt nicht zu empfehlen. Nimm Ubuntu und wechsel dann in 1-2 Jahren zu etwas anderem wenn Du es willst.
    Explorer - Dolphin, ja besser
    Outlook - TBird, ja, eine Möglichkeit. Evolution oder KMail sind auch okay
    Keepass - KeepassXC ja
    Notepad++ - Kate ja, gibt aber 1000 gute Texteditoren. nimm was passt
    VLC - VLC ja, gibt noch eine dicke Handvoll andere Mediaplayer. VLC ist nur wegen seines Backends die Wahl wert.
    Office - Libreoffice ja, oder LaTeX oder halt MS Office in der VM
    TotalCommander - auf der Konsole ranger oder MidnightCommander ansonsten Crusader
    Putty - PAC / bash(?) Einfach openssh in der Konsole nutzen
    WinSCP - PAC / bash / sshfs(?) SSHFS kann man direkt im Dolphin grafisch einbinden.
    virtualBox - virtualBox? ja
    Iron / Chromium / Vanadium / Edge / - Iron, Konqueror? lolnein, chromium wenn's blink sein muss, ansonsten Firefox ESR
    Filezilla - Filezilla? FTP und SFTP kann Dolphin direkt.
    gog - gog lgogdownloader
    steam - steam ja
    battlenet - wine keine ahnung, dafür bin ich zu faul, es gibt ja proton. Guckst Du wine appdb und protondb.
    IrfanView - gwenview, darktable, gibt zig alternativen mit unterschiedlichen stärken/schwerpunkten
    Für zip usw. gibts zig grafische Archivmanager. Unter KDE ark. Nicht vergessen die passenden backends zu installieren. Also 7zip und unrar.
    Zitat Zitat von Photon Beitrag anzeigen
    ,kgjkea5ulöp8öswsw4

  8. #23
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    Zitat Zitat von Bootdiskette Beitrag anzeigen
    bin vor roundabout 14 jahren aber auch an der stage 1 installation von Gentoo gescheitert und habe es seitdem nicht noch einmal versucht.
    kennst dich halt nicht aus. isso.
    Im Ernst, Einsteiger scheitern entweder am Kernel oder an Xorg bzw. den dazugehörigen Treibern - also in beiden Fällen eigentlich an Hardwarekram.
    Wenn ich so drüber nachdenke kommt danach ja auch nur noch der Packagemanager der jeweiligen Distribution … der Rest ist halt Linux.

    Zitat Zitat von Bootdiskette Beitrag anzeigen
    Nimm Ubuntu und wechsel dann in 1-2 Jahren zu etwas anderem wenn Du es willst.

    Shi ist grade in Woche 2

  9. #24
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    Jo

    Ich hatte nie wieder das Bedürfnis nach Gentoo. Und an Arch hab ich mich jetzt dann nach … 11 Jahren … doch so sehr gewöhnt, dass ich das Wiki nur noch bei obskurem Kram brauche. Ich habe mir auch seit Jahren vorgenommen endlich mal das LFS-Buch wirklich durchzulesen

    Xorg ist eigentlich heute ziemlich easy. Alles konfiguriert sich quasi von alleine. Wenn ich daran zurückdenke wie ich bei meinen ersten Gehversuchen mir eine xorg.conf bzw. noch eine X11.conf (oder wie auch immer das Ding damals hieß zu xfree86 4.3.x Zeiten) zu basteln immer noch die ganzen modelines und das treibermodul und den ganzen Scheiß zusammengepuzzelt habe … kotz. Kernel backen war allerdings schon immer easy wenn man eine okaye anleitung hatte. Die einzige Problematik war dann eher das angepasste Paketieren, damit man nicht alle paar Wochen einen machen musste. Das hat auf meinem ersten Linux-Rechner schon recht lang gedauert das Kompilieren. Ich meine dass das schon ca. eine Stunde war die ich da immer gewartet habe.

    Heute: Vom Stick booten, partitionieren, bootstrap, kde und kde-extras installieren, xorg-amd-treiber installieren, systemctl enable sddm, systemctl enable NetworkManager, useradd Hurensohn, passwd Hurensohn ****, reboot, fertig. EASY.

    Einsteiger scheitern imho v.a. daran, dass es anders funktioniert, es unmittelbarer ist, und man tatsächlich die Kontrolle über alles hat. Jeder der mir bisher erzählt hat er hätte Ahnung von PCs der nicht auch Linux wirklich kannte oder wenigstens Windows-Sysadmin war, hatte eigentlich letztlich null Ahnung von PCs. Das war dann immer nur Erfahrungswissen aus der Windowsnutzung. Und für die Leute die es nur nutzen wollen ist es eben eine massive Umstellung, da man da genauso häufig wie bei Windows gegen eine Wand läuft. Immerhin ist die Wand bei Linux im Gegensatz zu Windows gut und öffentlich zugänglich dokumentiert.

    xkcd beste
    Geändert von Bootdiskette (17. September 2019 um 23:17 Uhr)
    Zitat Zitat von Photon Beitrag anzeigen
    ,kgjkea5ulöp8öswsw4

  10. #25
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    Also, SSH ohne Management-Tool geht zwar, ist dann halt scheiße. Ich rede hier von wirklich vielen Connections, jede mit eigener Identität, eigenem Zertifikat und eigenen remote SSH commands after login, teilweise mit Tunnel durch Tunnel - da möchte ich schon das haben was mir SecureCRT bietet. Ich rede nicht von "ab und an mal auf ne Shell verbinden". Bisher mache ich das eben mit puttyNG, weil SecureCRT zu teuer geworden ist, aber selbst puttyNG ist nen Rückschritt.
    Proton kannte ich noch garnicht, danke für den Tip - mal einlesen. Bei sowas könnt ihr ruhig mehr schreiben, ich hab doch keine Ahnung (bin definitiv noch in week 1)
    Hab leider ne NVIDIA und kein Budget für ne Ati über, aber steht aufm Zettel - atm leide ich hart beim scrollen und dragdropping unter screen tearing und screen flickering. Nervt hart. Any tips?
    Wollte in the meantime mein NAS via NFS und fstab einbinden - klappt so halb. In der Konsole ist alles erreichbar, in Dolphin nur halb, und nach gewisser Zeit garnicht mehr. Hab zig NFS mount Kombinationen in der fstab ausprobiert. Als nächstes mal automount und sshfs austesten, aber fstab schien mir der "natürliche" Ansatz ohne Zusatzsoftware. Ärgerlich das das nicht klappt.
    Mit irfanview mithalten ist ganz schön schwer, da kann das KDE dingen nicht mithalten. KAte verliert gegen Notepad++ im Moment auch noch hart, liegt aber auch daran das mein NP++ hart gemoddet ist mit Plgins, userconfs etc pp. - schau mir mal NotepadQQ an.
    Einen habe ich noch: Lightwight und trotzdem seggsy Audioplayer? Nutze (nutzte) foobar seid winamp 2.2 Zeiten...

    Gott ich fühl mich wie der übelste Hampelmann
    28042011 - Und so mache ich mich auf, zu betreten den langen Winter meiner Seele...
    04052011 - Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
    10092011 - Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war.
    26042012 - ...und der Herr sprach: Es werde Licht!
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  11. #26
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    proton ist auch bei steam inklusive. null handarbeit solange das spiel bei steam ist.
    alternativ dann halt lutris.

    wenn du eine nv-karte hast, installier halt deren proprietären treiber. der ist schon ganz okay, aber halt proprietär.

    dein NAS solltest du über SSHFS einbinden. ist imo stressfreier. wenn das ding keinen opensshd hat, dann halt nfs oder samba. allerdings frage ich mich warum du da direkt in der fstab rumfrickelst. das geht auch direkt aus dolphin.

    audioplayer: clementine, amarok … kA. nutze seit 10+ jahren das gleiche und bin zufrieden.
    Zitat Zitat von Photon Beitrag anzeigen
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  12. #27
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    Prop Treiber hab ich schweren Herzens isntalliert, screen bleeding und tearing bleibt, flickering ist weniger geworden.
    sshd läuft aufm NAS, komme ja auf die shell. Aber eig nimmt dafür ja NFS, so die reine Leere beim googlen (meinte searXen). Und die Frage warum ich in der fstab rumfrickele lässt sich einfach beantworten: Weil das searX sagt und ich es nicht besser weiß - immer her mit dem warum und wieso. In dolphin geht es nicht direkt - zumindest habe ich nichts gefunden, und unter NEtzwerk taucht nichts vom NAS auf, obwohl NFS shares freigeben sind. Insofern: Wie? More input pls.
    Lutris sieht mega seggsy aus. I will test.
    Audioplayer: Ja welchen nutzt du denn? Lass dir net alles aus der Nase ziehen (werde amarok und clementine testen, obv)
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  13. #28
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    naja, amarok und clementine halt.

    nfs ist halt nicht verschlüsselt, und wenn doch (nfs v4), dann ist es umständlich. ergo nutze ich sshfs. schlüssel hinterlegen, einmal einrichten, zero weiterer aufwand. netzwerkressource hinzufügen funktioniert bei dolphin halt erst wenn die dafür notwendigen programme vorhanden sind, also sshfs. dann: dolphin -> netzwerk/remote (unter orte) -> Netzwerkordner hinzufügen

    lies halt nicht irgendwo im internet sondern in den wikis von gentoo und arch. beste quellen.

    "aus der nase ziehen" … lol. geh mal mit der attitüde da ins forum. sie werden dich zerficken, dass dir die rosette in stückchen runterhängt. die wichtigsten worte in diesem zusammenhang sind: rtfm. man lernt es zwangsläufig auf die harte tour.
    Geändert von Bootdiskette (18. September 2019 um 16:36 Uhr)
    Zitat Zitat von Photon Beitrag anzeigen
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  14. #29
    Benutzerbild von MegaVolt
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    Jo sshfs sollte funzen und ist einfacher als über die fstab zu gehen. Allerdings sollte der Weg über die fstab auch funktionieren, insb. ist es sehr, sehr seltsam wenn es erst mal geht und dann plötzlich aufhört zu funktionieren. Für so ein komisches Verhalten fällt mir leider erst mal keine wirklich offenischtliche Erklärung ein. Ggf. irgendwelche seltsamen Netzwerk-Timeouts?

    Der prop NVidia-Treiber ist super, solange man kein Problem mit prop Treibern hat sehe ich keinen Grund hier AMD den Vorzug zu geben. Historisch hatte AMD sogar sehr lange viel schlechtere Linux-Treiber, irgendwie nehme ich denen das heute noch etwas übel (denn damals, als der AMD-Treiber kompletter Müll war, habe ich mit Linuxen angefangen und hatte natürlich eine AMD-Karte). Mit dem prop Treiber solltest du eigentlich keine Grafikprobleme mehr haben, d.h. evtl. liegen die an etwas anderem? Was für eine Karte hast du denn? Ich bin mit einer 1070er unterwegs und der KDE Desktop läuft perfekt, selbst die GSL-Spiele auf Twitch laden und reagieren genauso gut/schnell wie unter Windows.

    Zu Steam/Proton: Im Wesentlichen solltest du einfach nur Steam installieren müssen und dann in den Steam-Optionen Proton für alles freischalten. Damit sollten die meisten Steam-Spiele unter Linux laufen. Mehr Infos kann ich leider auch nicht bieten, denn alles was so nicht läuft versuche ich gar nicht erst sondern boote dann halt einfach in Windows. Ich habe vor vielen, vielen Jahren mal intensiver mit Wine herumgespielt aber das ist ja alles mittlerweile veraltet und den Aufwand auch sicher nicht wert, dual boot ist zu bequem und einfach dagegen.

    Audioplayer nutze ich gar keinen bzw. das läuft über mein Kodi Media Center das separat auf dem RPi installiert ist (und somit technisch gesehen durchaus ein Linux-Audioplayer ist, aber das beantwortet deine Frage nicht ). Ich will Musik hören können, ohne dass dafür der große Rechner laufen muss, das geht so prima.
    Davor hatte ich Amarok und von den Features her finde ich den auch immer noch ganz extrem toll, er ist aber leider auch alles andere als lightweight. Würde dennoch empfehlen mal Amarok auszuprobieren, es hat viele sehr interessante Ansätze.

    Netzwerkeinbindung: Wenn du in Dolphin nichts zum anklicken siehst sollte es spätestens funktionieren, wenn du die Adresse eingibst (fish://IP). Das kannst du dann auch bookmarken. Oder halt per sshfs (oder fstab) einbinden und dann mit Dolphin darauf zugreifen wie auf normale Dateien.
    Da mein use case nie über "ssh in eine screen session auf meinem home server" oder auch mal "ssh auf den Rechner in der Uni" hinausging, mit etwas sshfs für den Dateitransfer, kann ich bei deinen Anforderungen nicht ganz mitreden. Du kannst aber natürlich beliebig viele Zertifikate hinterlegen, d.h. ob du jetzt eine oder viele Verbindungen hast sollte prinzipiell egal sein.

    Und zum Glück sind wir hier ja nicht in einem pseudoelitärem Linux-Forum, hier haben sich alle lieb und geben deshalb tollere Antworten als rtfm

  15. #30
    Benutzerbild von drwilly
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    Zitat Zitat von Shihatsu Beitrag anzeigen
    Also, SSH ohne Management-Tool geht zwar, ist dann halt scheiße. Ich rede hier von wirklich vielen Connections, jede mit eigener Identität, eigenem Zertifikat und eigenen remote SSH commands after login, teilweise mit Tunnel durch Tunnel - da möchte ich schon das haben was mir SecureCRT bietet. Ich rede nicht von "ab und an mal auf ne Shell verbinden". Bisher mache ich das eben mit puttyNG, weil SecureCRT zu teuer geworden ist, aber selbst puttyNG ist nen Rückschritt.
    Keine Ahnung was SecureCRT tut … man ssh_config?

    Zitat Zitat von Shihatsu Beitrag anzeigen
    KAte verliert gegen Notepad++ im Moment auch noch hart, liegt aber auch daran das mein NP++ hart gemoddet ist mit Plgins, userconfs etc pp. - schau mir mal NotepadQQ an.
    Also an modbaren Texteditoren besteht unter Linux nun wirklich kein Mangel.

    Zitat Zitat von Shihatsu Beitrag anzeigen
    Einen habe ich noch: Lightwight und trotzdem seggsy Audioplayer? Nutze (nutzte) foobar seid winamp 2.2 Zeiten...
    musicpd.org ist das nonplusulta.

    Zitat Zitat von Shihatsu Beitrag anzeigen
    Prop Treiber hab ich schweren Herzens isntalliert, screen bleeding und tearing bleibt, flickering ist weniger geworden.
    Proprietärer Treiber muss bei NVidia leider sein.


    Zitat Zitat von MegaVolt Beitrag anzeigen
    Der prop NVidia-Treiber ist super, solange man kein Problem mit prop Treibern hat sehe ich keinen Grund hier AMD den Vorzug zu geben.
    Tja, hm, ja also, ich schon.

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