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  1. #76
    Benutzerbild von drwilly
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    Mein erster Gedanke wäre jetzt mal zu gucken ob `dmesg` was erhellendes anzeigt.
    Sind das irgendwie besondere Dateinamen? So irgendwas non-ascii?


  2. #77
    Benutzerbild von Bootdiskette
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    Zitat Zitat von Shihatsu Beitrag anzeigen
    […] easy peasy but highly unreliable und unsecure via Samba […] NFS […] Per fstab habt ihr ja gesagt ist garnicht sooo cool, also autofs. […] bis auf ein Share / Ordner. Das will garnicht.Es ist auf dem NAS genau gleich eignerichtet, […]
    NFS ist nervig.
    SMB ist nicht per se unsicher.
    Es ist wahrscheinlich nicht genau gleich eingerichtet wenn die anderen Freigaben funktionieren. Schau Dir auf dem NAS mal die smb.conf an. Alternativ eine weitere Freigabe anlegen und schauen wie die sich so verhält.
    Zitat Zitat von Photon Beitrag anzeigen
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  3. #78
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    dmesg sieht unaufällig aus, bei beiden mounts (also eines das geht und bene Pictures, das nicht geht) kommt das hier:
    [ 5705.582018] RPC: Registered named UNIX socket transport module.
    [ 5705.582020] RPC: Registered udp transport module.
    [ 5705.582020] RPC: Registered tcp transport module.
    [ 5705.582021] RPC: Registered tcp NFSv4.1 backchannel transport module.
    [ 5705.605316] FS-Cache: Netfs 'nfs' registered for caching
    [ 5705.608644] Key type dns_resolver registered
    [ 5705.700590] NFS: Registering the id_resolver key type
    [ 5705.700595] Key type id_resolver registered
    [ 5705.700596] Key type id_legacy registered

    Wie ich non-ascii-Dateinamen da reingekriegt haben sollte, ist mir Schleierhaft - die Ordner sind via Samba / Windowsfreigabe des NAS von 2 verschiedenen Windows-Rechner rüberkopiert (haben auf dem NAS demzufolge auch verschiedene Owner), allerdings findet
    ls | grep -e "[\x{00FF}-\x{FFFF}]"
    tatsächlich so einiges - ich mach mich mal ans reparieren, woll?

    Edit - 2te Beitrag zu spät gelesen: Gleich insofern als das ich die NFS-Freigaben alle hintereinander auf die gleiche Art und Weise gemacht habe. 4mal geht 1mal nicht ist schon komisch. Nicht-deterministisches Verhalten wäre mir neu. smb.conf ist gleich, allerdings gleich falsch - komischerweise zeigen die auf volume1/Music und volume1/Pictures - das ist laaaange her. Wofür brauch NFS die smb.conf?
    Geändert von Shihatsu (22. Oktober 2019 um 22:30 Uhr)
    28042011 - Und so mache ich mich auf, zu betreten den langen Winter meiner Seele...
    04052011 - Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
    10092011 - Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war.
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  4. #79
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    Ich würde dir weiterhin sshfs statt nfs nahelegen. Ist viel stressfreier, automatisch verschlüsselt (wie Bootdiskette ja schon schrieb) und allgemein einfach besser. Und es ist nicht mal wirklich langsamer (siehe hier).

  5. #80
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    Zitat Zitat von Shihatsu Beitrag anzeigen
    Edit - 2te Beitrag zu spät gelesen: Gleich insofern als das ich die NFS-Freigaben alle hintereinander auf die gleiche Art und Weise gemacht habe. 4mal geht 1mal nicht ist schon komisch. Nicht-deterministisches Verhalten wäre mir neu. smb.conf ist gleich, allerdings gleich falsch - komischerweise zeigen die auf volume1/Music und volume1/Pictures - das ist laaaange her. Wofür brauch NFS die smb.conf?
    Da hast Du Dich dann komisch ausgedrückt im letzten Post. Es las sich für mich so als ob du eine SMB-Freigabe gehabt hättest. Für die Nutzung von NFS sollte man Dich allerdings paddeln. Das war schon vor 10 Jahren scheiße. Warum nutzt Du das?
    Ich denke das einfachste ist da wirklich eine Freigabe über sshfs, also opensshd auf dem NAS, SSH-Schlüssel ohne Passwort enrollen, und auf den Endgeräten jeweils auch den/die Schlüssel mit chmod 600 verteilen. Nur dafür verwenden. Verbindung(en) im Dolphin hinzufügen oder in die fstab schreiben -> Muskete. (Bzw. verschlüsselte und schnelle Verbindung ohne Passworteingabe. Mit Passwort wird es etwas fummeliger aber dafür sicherer. Wenn Du ssh-agent (passwort nur einmal eingeben) nutzt oder ein encrypted volume (chmod 600 kein echtes problem) auf dem Rechner hast, dann ist das aber auch eher sekundär.)
    Zitat Zitat von Photon Beitrag anzeigen
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  6. #81
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    NFS haber ich genommen, weil das zusammen mit AutoFS im Majaro-Forum / Arch-Wiki die meisten USer hat - zumindest waren es da die ersten Hits.
    SSHFS richte ich vielleicht später mal ein und spiele mit rum, mein BEdarf an rumspielen an der NAS-Freigabe ist mehr als gedeckt. Das Fehlerbiuld war bei SSHFS btw das selbe, nur etwas genauer vom Fehlerbild her: "No permission". Selbst mit kopierter UUID. Und mal mit runtergelassenen Hosen in der sshd conf aufm NAS.
    Die Lösung war tatsächlich das Thema mit den Sonderzeichen - alle Sonderzeichen entfernt (mitlerweile weiß ich wo die hergekommen sind - das ist der einzige Ordner der nicht nur von mir gefüllt wird... no further comment), NFS Freigabe gelöscht, reboot, NFS Freigabe neu erstellt, reboot, goes auch mit AutoFS / NFS. So lass ich das jetzt erstmal. Man man man...
    Dank euch vielmals!
    Jetzt brauch ich noch GPU-Werte in Conky und SysMon und ich bin erstmal relativ glücklich.
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  7. #82
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    Für conky war ich bisher zu faul :/
    Zitat Zitat von Photon Beitrag anzeigen
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  8. #83
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    Alter war das schwer. Also, um Arial im FF zu haben, muss man Windows Schriftarten installieren (Manjaro) und aktivieren (KDE) und dann bei System Settings / Application Style / Gnome/GTK Application Style unter Font eben Arial auswählen. Man man man. Gut an Linux: Alles geht. Schlecht an Linux: Alles geht...

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  9. #84
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    Ich sehe was Du sagst, aber ich sehe nicht warum das schwierig sein soll. Es sind genau die technischen Schritte die nötig sind, um es umzusetzen. Alternativ hättest Du ein GTK-Theming-Tool nutzen können und die KDE-Schritte einsparen können, oder es direkt in irgendwelchen config-Dateien einstellen können.
    Es ist zwar nicht das gleiche wie unter Windows, aber dafür hat man halt 100% Kontrolle, was ein gutes Gefühl ist.
    Zitat Zitat von Photon Beitrag anzeigen
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  10. #85
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    Na warum das schwieirg ist, ist ziemlich einfach: Windows geschädigter Layer8, der nicht die richtigen Suchbegriffe kennt - nein, diese Lösung findet man nicht wenn man nach "Firefox soll Seiten auf einem Plasma-Desktop so anzeigen wie auf einem Windows-Desktop" - das waren mehrere Suchbegriffe, wurschteln und ausprobieren. Again: No complaint! Aber schwierig wars trotzdem, hat fast ne Woche gedauert das durch Zufall rauszufinden, war eigentlich auf der Suche nach was ganz anderem. Ich hab halt 25 Jahre wirklich tiefgehende Windows-Erfahrung und Kenttnisse, dagegen stehen... öhm... 4 Wochen Linux - fühlt sich halt noobig an so als noob
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  11. #86
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    So, nu nochmal fragen zu meinem Sys-Backup. Genauer: Wie Clonezilla vereinfachen. Mein Sys-Backup mache ich manuell, wann immer es ein Manjaro Update gibt das Treibereien, Kernel oder KDE beinhaltet - also regelmässig alle 2-4 Wochen. Ich clone dann mit clonezilla einfach meine root und boot partitionen, die files kriegen nen Datum, landen im "normalen" File-Backup das audfs NAS repliziert wird und gut. Ne reinstallation davon hab ich einmal getestet, wird bald mal wieder Zeit. Damit bin ich, was Datensicherheit angeht schon zufrieden, aber es ist... und bequem. USB-Stick rausholen, davon booten, tausend einstellungen in clonezilla machen, Name für die Files vergeben.... öhm. Kriegt man das irgendwie automatisiert? Und von Platte gestartet?
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  12. #87
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    Spricht irgendwas gegen rsync?
    https://wiki.archlinux.org/index.php..._system_backup
    Code:
    rsync -aAXv --exclude={"/dev/*","/proc/*","/sys/*","/tmp/*","/run/*","/mnt/*","/media/*","/lost+found"} / /path/to/backup/folder
    Alternativ kannst du das Root-Dateisystem auf eine BtrFS-Partition oder LVM packen und dann snapshotting für das Backup benutzen:
    https://wiki.archlinux.org/index.php/Btrfs#Snapshots
    https://wiki.archlinux.org/index.php/LVM#Snapshots

    Deutlich aufwändiger, selbst habe ich keinerlei Erfahrung damit aber theoretisch sollte es funktionieren:
    Du kannst sicherstellen, dass gerade nichts irgendwelche Daten auf / offen hält. D.h. services etc. die sowas machen müssen angehalten und dann später wieder gestartet werden, das kann unbequem werden. 'fuser -vm /' hilft dir die Prozesse zu finden.
    Dann root als read-only re-mounten, mit dd und ggf. gzip die ganze Partition wegspeichern und es danach wieder als rw mounten. Option '-n' beim unmounten nicht vergessen, sonst öffnet umount die mtab wodurch root genutzt wird und nicht unmounted werden kann.
    Geändert von MegaVolt (Gestern um 16:15 Uhr)

  13. #88
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    Scheint mir beides DEUTLICH komplexer und aufwendiger als eben kurz reboot und ab dafür - mir gehts ja nur darum nicht jedesmal tausend Einstellungen abnicken zu müssen. Nen restore ist mit clonezilla auch deutlich angenehmer...
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  14. #89
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    Habe noch was dazu editiert

    Die 3te Option ist aufwändig, jo. Die 2te sollte komplett schmerzfrei sein wenn erst mal BtrFS oder LVM aufgesetzt sind.

    Ich würde einfach rsync nehmen. In einen cronjob packen und fertig. Restore ist dann unbequemer aber das willst du ja auch nicht regelmäßig machen.

  15. #90
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    Gerade restore muss so bequem wie nur irgend möglich sein, gerade weil man das so selten macht - dann aber unter extremem Druck. Das ist das was massiv für clonezilla spricht - nicht nur das idiotensichere restore, sondern eben auch die Möglichkeit gleichzeitig (und ohne wildes Kommandozeilen geschrurbel) zu migireren. Also nein, definitiv kein rsync fürs sysbackup.
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